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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 3336

2017-04-25 18:58:19

"Mini-Nation" wäre schon mit einem runden Kompostgitter möglich.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 18:56:16

Öffentlicher Raum frei zugänglich? Mit einer Fidel sich in Basel auf der Strasse zu vergnügen, aknn schon problematisch sein, je weniger musikalisch man veranlagt ist. Mit gut eingecremter Hautfarbe lernt man Polizisten höchst intim kennen! Man muss nur vorgeben, keinen Ausweis zu haben und sich etwas im Radebrechen üben. So ein Handwägelchen mit einer grossen Kiste drauf, aus der es laut vernehmlich tickt, kann ebenso interessant sein. Auch mit acht Kindern in verschiedenster Grösse durch die Stadt zu laufen, kann atmosphäremachend sein für eine etwas ältere Frau Nach "Urbangardenig" wäre noch "Moving-Gardening* möglich: Man trägt oder schiebt den eigenen Gartenzaun vor sich her.. Darin wäre dann auch "Mini-Nation" möglich: Gartentür mit Zollstation.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 18:41:45

Der Mann ist doof! Es gäbe eine viel einfachere Idee: Mexiko und noch ein paar kleinere Staaten dahinter werden amerikanisiert, mit allen Konsequenzen. Dann wird der Panamakanal auf die Breite vom Ärmelkanal erweitert. Die Schiffe zahlen dann schon die Durchfahr-Maut dafür. Die Amerikaner bekommen eine Menge Dienstpersonal, die Jugend ihre Drogen und die Ausgeflippten, die im Silicon Valley keinen Platz mehr haben, können sich eine grosse Finca in den Bergen von Costa Rica bauen, um dann ins Nirvana abzuschwirren. Aus den Problemstaaten würde mit einem Mal der Ami-Dream, in allen Variationen! ...und viel billiger als diese öde Mauer!

Trump lenkt im Budgetstreit um seine Mauer ein

2017-04-25 18:23:14

Wenn die Velos zwanzig Tonnen schwer wären, wären da wohl viel weniger Probleme. Die Autos würden nämlich ausweichen.

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-25 18:21:10

@ Hr. Berner: Stimmt! Bei der Werbung müsste es eigentlich noch eine kleine Belohnung geben, wenn man sich zwanzig Minuten irgendwelche Slogans ansehen muss, entweder für OMO oder für Oma. Wenn die dann nicht nur mit Tiefenrein, sondern mit Schweizrein anfangen zu werben, wirds dann doch etwas viel!

ÖV darf vermehrt politische Botschaften transportieren

2017-04-25 13:16:28

Das fehlt ja gerade noch, dass die Bürger je nach Parteiwahl dem entsprechenden BVB-Waggon zugeordnet werden müssen. Die SVP braucht dann wohl den Grossraumwaggon, wo ein SP-ler natürlich nix zu suchen hat. Bei den Grünen gibts dann Petersilie im Blumenkasten am Fenster.

ÖV darf vermehrt politische Botschaften transportieren

2017-04-25 12:01:50

Gauland ist nicht ganz ohne, eben auch nicht nur einfachgestrickt: Der Wikipedia-Link ist ausführlich: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Gauland

AfD zieht mit Höcke-Intimus Gauland und Weidel in den Wahlkampf

2017-04-25 11:48:56

@ Sensemann: Wird es NIE geben, da dort die Amtssprache immer noch Französisch ist.

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-25 11:46:28

@ Frau Moerik: Konsequenterweise müsste man dann auch den MEI-Befürwortern nahelegen, sich netterweise südlich des Bölchentunnels nieder zu lassen. Dort hat es weniger Fremde! Wieso nur Sonntags anlässlich Abstimmung dumm tun, wenn es montags auch noch geht?

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-25 11:41:08

@ Kol: Man muss die modernen stylischen Mitbürger berücksichtigen: - Swarovski-Handy - Swarovski-Kristalle auf dem Bike - und natürlich bald Swarovski-Glitzern im Fahrbahnbelag! - Die Swarovski-Strassenbeleuchtung ist nur noch eine Frage der Zeit! ist alles halt nicht janz billich!

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-25 11:29:53

Der Zugangscode zum AKW Fessenheim oder der von Beznau würden wohl weg gehen wie frische Weggli. Dann könnte man diese Antiquitäten nämlich per Handy in ihren wohlverdienten Ruhestand schicken.

Ein Besuch auf dem ersten Internet-Schwarzmarkt in Basel

2017-04-25 11:24:43

@ Melony: Man könnte vermutlich auch die Tankstellenüberfälle reduzieren, wenn man die Tankstellen konsequent alle südlich des Bölchentunnels platzieren würde. Vermutlich wäre auch die Post sicherer, wenn sie alle Filialen nördlich des Bölchentunnels schliessen würde. ...und da die Leutchen ja hier oft sowieso nördlich einkaufen gehen, könnten auch Migros, Coop und Denner hier die Filialen der Sicherheit zuliebe dicht machen. Das wäre dann wirtschaftliche Symbolpolitik.

Grenzen dicht – ein andauernder Aprilscherz

2017-04-24 16:00:46

@ alle: Es sind halt so nette Wortspiele, deshalb reden die Uranier ja auch von Kernenergie. Das erinnert eher an Apfel, denn an 10'000 Jahre strahlend leuchtende Halbwertszeit. Erneuerbare Energie? Wer in den Wald geht, kann Holz sammeln. Danach muss aber wieder was von den Bäumen fallen, damit man wieder Holz sammeln kann. Das braucht Zeit. Energie ist an sich nicht erneuerbar: Sie wird von der Sonne geliefert, hier umgewandelt und wir wandeln sie weiter um, mit zum Teil verheerend geringem Wirkungsgrad. Das AKW Leibstadt heizt die Umwelt mit wohl 4x mehr Energie als da Strom heraus kommt (= 20% Wirkungsgrad.) Beim Auto sieht es ähnlich verheerend aus. Benzin ist nur ein sehr hochenergetischer Stoff. den, wenn man ihn essen könnte, wohl etwa 1 Deziliter davon pro Tag ausreichen würde. Schokolade ist ein Dreck dagegen! Es gibt ein paar Ideen: - Erstens, wenn wir Wärme brauchen, soll eine Umwandlungsmaschine daziwschen geschaltet werden, die halt 20% nebenbei noch Strom produziert. Da bleibt immer noch 80% Wärme, damit wir nicht erfrieren. - Zweitens ist es oft ein Zeitproblem, wenn wir mehr Energie benötigen: Das Auto ist halt 8x schneller als Laufen und der Elektroherd viel schneller als der Solarherd. Der Trick der geförderten und belohnten Langsamkeit würde viel Energie sparen. - Drittens ist es aus meiner Sicht unvernünftig, edle Mangelenergie für die Wärmeproduktion zu verwenden. Der Stromherd ist zwar bequem, aber eigentlich ein Riesenunsinn. Der Holzherd ist ökologisvch effizienter, da nicht noch die Stromproduktion mit miesestem Wirungsgrad dazwischen geschaltet werden muss. 1000 Watt Kochstrom entspricht so sicher 5000 Watt Wärme, die man aus der Umwelt holen muss. Die Glühbirne war so ein phantastischer Energiefresser: 500 Watt Wärme für 95 Watt Wärme und 5% Lichtenergie.

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 17:35:42

@ Hr. meier1 Das Hochpumpen dient ja nur der Hoffnung, den Strom dafür anderntags fürs Dreifache verkaufen zu können. Das scheint ja zunehmend ein Risikospiel zu werden, mit ordentlichem Verlustrisiko. Vielleicht eignet sich der Gelmersee ja auch zur Aufzucht von Kaltwasserforellen.

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 16:20:22

Black is beautifull! ...and often cheaper!

Schwarzarbeit im Aargau: 1800 Personen kontrolliert

2017-04-21 15:37:41

Wenn die Wissenschaft herausfinden würde, dass menschliche Asche ein hervorragendes Düngemittel für Fussballrasen wäre, ...dann wäre das Problem ja gelöst: Bei jedem Fussballschbild des FCB immer mitten dabei! Ganz nah!!

Für immer rot-blau – Spezialgrabstätte für FCB-Fans

2017-04-21 15:26:59

@ Chröttli: Auf dem Ballenberg mal ein grosses leuchtendes Stück Beznauer Käse? Jawohl, der mit den besonders vielen und grossen Löchern! Das ist doch schon patriotisch! Werbung Käseunion: Schweizer Käse leuchtet schöner!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 13:30:12

Bei Patriotismus in anderem Zusammenhang werde ich generell misstrauisch. Aktuell weichen beide Blöcke den Fakten aus und "bauchpinseln" unser wertes Bauchgefühl. (Nein, nicht das, was zum Gebrauch vom Closomat o.ä. führt.). Ob noch vor der Abstimmung die "Zeit der Märchen und Sagen" zu Ende geht?

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-20 22:43:59

Liebe Ingenieurchens: - Die Sonnenstrahlung schafft 100 W/m2 10% davon gibts als Strom, wenn Vollsonne, sonst etwa einen Drittel. Tagsüber leuchtet die Sonne heller als LEDs. - Wo früher 100 W leuchteten, reichen heute so um die 10-20 Watt. - Vielleicht sollte simples Verbrennen der Energieträger so umgestaltet werden, dass zumindest eine Dampfmaschine oder Dampfturbine damit angetrieben wird.: Ergo 500 W Heizleistung = 100 W Strom, entsprechemd 20% Wirkungsgrad. 10% könnten auch reichen. - Kochen Backen könnte auch über das Wärmesystem des Hauses gelöst werden, statt über Strom. Heisses Öl kann über 200 Grad heiss werden und dient so als Hitzetransporter. Eine Pumpe, die auch diese Temperaturen aushält, müsste machbar sein. - An das gleiche Wärmesystem könnte auch der Tumbler und die Sauna angeschlossen werden. - Da, wo wir heute das Öl lagern, kann Holz gelagert werden oder auch die Batterien stehen. - Ich habe bisher nichts von grossen sehr gut isolierten Wassertanks gelesen, die im Sommer die Wärme für den Winter speichern. So könnte die Klimaanlage die aus der Wohnung hinaus gepumpte Wärme in solche Lager transportieren. Solche Wassertanks könnten zentral im oder unterm Haus sein und durchaus auch Swimmingpoolgrösse und grösser haben. - Gerade im Winter könnte der ÖV vom produzierten Strom der Heizkraftwerke in den Häusern profitieren. - Gestaffelte Arbeitsbeginne und Feierabende entflechten den Stossverkehr. - Firman darf ruhig vorgeschrieben werden, wo sie ökologisch hinpassen: Büros dürfen auch feinverteilt in Quartieren sein, es genügt ja, dass die Informationen elektronisch an den Zentralrechner gehen. Das wäre "Büro-Just-in-Time". - Firmen, die sich auch um die Wohnmöglichkeit ihrer Mitarbeiter sorgen, sollte entschieden der Vorzug gegeben werden. Das erspart später lange Pendelwege. - Wenn wir schon 20 km tief in den Berg bohren, um einen 40 km langen Tunnel zu bohren, dürfen wir uns von dort auch die hohe Wärme holen. Der Gotthardtunnel dürfte innen ruhig eine 10-15km lange Wärmesauganlage auch aus der Umgebung (200m rechts und oben davon) erhalten. - Wenn Schnee ein guter Isolator ist, könnte es sich doch lohnen, die Häuser damit im Winter auch künstlich einzudecken. Dann müsste das Zeugs nicht nur vom Himmel fallen. Die Entsorgung davon soll ja unproblematisch sein. Zwei Meter Schnee auf dem Dach spart viel Styropor und muss im Sommer nicht gelagert werden. - Das fiel einem Nichtingenieur ein, also müsste den Ingenieuren eigentlich noch mehr einfallen können. Die Menschheit muss ja nicht unbedingt an ihrer eigenen Blödheit draufgehen.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 22:13:14

Angst vorm Kaltduschen? Hier kommt Hilfe: Der Link: http://kaltduschenmitdoris.ch/ Man muss es nicht alleine tun!

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 22:08:39

Nein, kein Läckerli!!! Schon wieder beim Nachbarn Tagi Stehlen gegangen? Böser Hund!!

Polizei und Suva wollen mit Film Velorowdys zur Vernunft bringen

2017-04-20 18:50:14

Wieder "TaWo-Hundeschule"? "Such den Knochen , äh such den Link zum Filmchen!" "brav, gefunden, jetzt gibts Läckerli!"

Polizei und Suva wollen mit Film Velorowdys zur Vernunft bringen

2017-04-20 18:44:45

Das Schreckliche an der Abstimmung ist, dass es halt doch wohl schätzungsweise 40-45% Ja-Sager gegeben hat. Man kann viel, aber nicht alles manipulieren.

Türkische Regierung verfolgt Referendums-Kritiker

2017-04-20 18:32:25

Ich glaube, manchen Leuten machte auch einfach Spass, schiefe Ideen in die Welt zu setzen und mal zu gucken, wieviel Leute diese schiefe Idee dann glauben. Usus ist ja sowas am 1. April,wo so manche Zeitung eine spezielle brandaktuelle News den Lesern unterschiebt, die dann teilweise auch geglaubt wird. - Relativ einfach ist, zwei parallele Dinge ursächlich zusammen zu hängen, und dann noch anders herum als üblich. So tauchen überall Ampeln auf, wo es Staus gibt. Wenn man die Ampeln abschafft, wird es ergo keine Staus mehr auf den Strassen geben. - Man kann auch irgendein Detail zum Hauptfaktor erheben. Das ist seit Bekanntwerden des "Schmetterlingseffekts" nun noch leichter geworden. "Wäre das letzte Glas Schnaps nicht schlecht gewesen, wäre ich viel besser Auto gefahren, ohne Unfall!" - Die religiösen Bücher eignen sich aufgrund ihrer Unbestimmtheit bezüglich Zukunft hervorragend als Interpretationshilfe für Aktualereignisse. Hier in der Gegend wird besonders gerne die Johannes-Apokalypse verwendet. Infolge Tod des ursprünglichen Autors garantiert unwiderlegbar! - Starke Gefühle, besonders Hass ist eine hervorragende Hilfe für allerlei alternative Fakes! So müssen dunkjelhäutige Ausländer schon aus Prinzip schlechtere Menschen sein. Sonst wären sie ja hellhäutig! - Single-Beobachtungen lassen sich gut generalisieren: Ein langsamer voraus fahrendes Auto mit Berner Kennzeichen ist so der klare Indiz, dass hier alle zu langsam sind. - Es gibt nicht nur Kleider, die Leute machen, auch mit Erzählungen kann man selber zu einer Relevan kommen, die man sonst oder vorher nie hatte. Je abstruser abenteuerlicher die Geschichte, desto interessanter der Erzähler So soll etwa die Geschichte von Harry Potter entstanden sein. - Implikationen können verführerisch sein: "Ich arbeite auf der chirurgischen Intensivstation neben dem Operationssaal" besagt ja eigentlich nichts über die Profession, die man dort ausübt. So zwischen Hilfsreinigungskraft und Chefarzt-Stellvertreter ist wohl so alles möglich. Naja, Menschen lassen sich gerne Geshichten und Geschichtchen erzählen.

Die Faszination der blossen Vermutung

2017-04-20 12:47:30

OB es auch in der Steuererklärung unserer Regierung so etwas wie "Bakschisch" gibt?

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 12:38:47

Mehr "Löcher" geht auch im original Beznauer Käse nicht!

ENSI prüft weiterhin Unterlagen zu Block 1 des AKW Beznau

2017-04-20 10:30:45

@ Hr. Thüring: Das Beleidigungsempfinden liegt auf Ihrer Seite und war von meiner Seite sicher weder Ihnen persönlich gegenüber nocn sonst so geplant. Das Käbelchen für die Mühle könnte man auch im Liftschaft im Hörnchen verstauen. Das hätte den Vorteil, dass die Bergrettungen auch wohl billiger würden. So ein Lift würde touristisch rasch rentieren, ähnlich wie die Seilbahn aufs Schilthorn oder die Jungfrau-Felsenbahn. Dann könnte man nämlich endlich regulär in Sandalen aufs grosse Matterhorn....

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 09:29:05

@ Hr. Weber: Gegen auch halbstaatlich organisierte Kriminalität, auch wenn sie natürlich schön geredet wird (Vermögensverwaltung statt Steuerbetrugsbeihilfe) hilft weniger Moral denn halt staatlicher Durchgriff. Stichwort "Mani pulite". Der Vorteil in Italien ist, dass da der Staat nur zur Hälfte drin steckt. Bei der Schweiz könnte es anders aussehen..... Wieso wird hier im Lande mehr Geld mit Geld, denn mit Arbeit "verdient"? Schon bei den Segelbooten habe ich den Eindruck, wenn man sie so streichen würde, wie sie finanziert worden sind, dann böten die Yachthäfen einen noch traurigeren (schwarzen) Anblick als so mancher Friedhof an Karfreitag. Ob manches andere in der Schweiz dann auch solchen Anblick bieten würde?

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-20 08:42:00

So wie es im Bundeshaus einen geheimen Hintereingang für die Grossbanken gibt (so kam die UBS kurz vor ihrem drohenden Konkurs zu ihrem 68 Milliarden-Kredit), dürfte es für die EDF (und wohl auch für die französische Autoindustrie und die französischen Banken) einen ähnlichen Hintereingang geben zur französischen Regierung. Resultat: Der Hintereingängler bestimmt, was auf der politischen Bühne vorne passiert. Eine Menge Schmieröl, äh Schmiertaler rollen da meist auch mit.

Frankreichs Versagen in Fessenheim

2017-04-19 13:30:56

Leider im negativen Sinn sehr lesenswert ist die Postkarte, womit versucht wird, nicht deklarierte Politpropaganda unter die Leute zu bringen: Der Absender ist dann ein Privater, der Text schon vorprogrammieret ("nehmen Sie mit mir Kontakt auf") An einer Stelle ist die Politpropaganda auch etwas debil: In Zermatt würde jeder Ingenieur die Windmühlen nicht ins Tal, sondern oben AUFS Matterhorn setzen. Dort ist rentabel-genug Wind vorhanden.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 13:01:45

Es stellt sich schon die Grundfrage, ob es einer Gruppierung erlaubt sein soll, gezielte Schräginformation flächendeckend zu verstreuen. Von Meiden (vielleicht Ausnahme "Schweizerzeit" u.ä.) erwarte ich eigentlich eher weitgehend ausgeglichene Informationen, d.h. wenn pro, dann auch contra. So global einseitige Informationen können bei weniger differenziert denkfähigen Leuten tatsächlich das Denken vernebeln. Der Absender beschreibt sich ja auch als Komitee, "...und viele andere", was eigentlich eine (wohl bewusste) Verschleierung der Geldgeber ist. Soiwas ist demokratieschädlich!

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 09:29:50

@Georg: Die bombensicheren Löcher überlasse ich liebend gerne den "Besser-Schweizern" mit dem eidgenössischen Patriotenstempel im Schweizer Pass. Ich würde ihnen sogar helfen, die dicke Tür am Eingang wirklich dicht zu zu machen.

Türken raus, aber subito!

2017-04-19 08:27:47

Das hört sich wesentlich vernünftiger an, als das, was man uns vor 50 Jahren als Geschichte verhökerte: Viel Phönizier, Griechen, Römer, eine Menge Prügeleien, jedoch die Frauengeschichte der Schweiz habe ich mir dann selber beigebracht. ...und so ganz eigenartigerweise hörte die Geschichte auf dem Gymnasium so um 1932 herum auf. Da schien unser Geschichtslehrer irgendwie Probleme mit zu haben.

Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

2017-04-19 00:09:14

Ganz banal: 1. Die üblichste Einstiegsfrage: "Wasch schaffsch du?" Die Antwort: "Bis um zehn komme ich nicht aus dem Bett und danach gehe ich die Behindertenwerkstatt" generiert den aktuellen Sozialkontakt des öfteren zum Letztkontakt. 2. "Bitte füllen Sie doch den Gesundheitsfragebogen der Taggeldversicherung aus!" kann bei unehrlicher Angabe danach zur Zahlugnsverweigerung der Versicherung und bei ehrlicher Angabe zur Weitersuche auf dem Arbeitsmarkt führen. 3. "Dann kneif Dir doch selber in den Arsch, dann geht es auch!" ist sogar die Meinung des Bundesgerichtes, die versicherungstechnisch gewisse psychische Krankheiten grundsätlich per Willen als überwindbar ansieht. (Das steht in keinem Psychiatrie-Lehrbuch!) (Google-Stichwort: "Poisbonok") Das der eher diesbezüglich weniger gebildete Laie ähnlicher Meinung ist, ist da dann sogar verzeihlich. 4. Man versuche mal, mit einem IV-Ausweis oder bei Arbeitslosigkeit eine Mietwohnung zu finden. 5. Man versuche, nach längerem Arbeitsunterbruch (krankheitbedingte Kündigung, Klinikaufenthalt, längere Zeit der Rekonvaleszenz) mal eine neue Arbeitsstelle zu finden. Es wäre ja noch harmlos, wenn der Mensch mit (abgelaufener) psychischen Erkrankung NUR von den Mitmenschen gemieden würde!

Christian Huber: «Psychisch kranke Menschen werden gemieden»

2017-04-18 23:38:52

Tja, wenn der eigene Sschwiegersohn dann die Schwiegeretern zu arabischen Sitten nötigt, dann könnte es etwas schwierig werden. Das braucht aber sicher noch eine gewisse kürzere Zeit, oder?

Türken raus, aber subito!

2017-04-18 23:31:15

@ Georg: Wohin sollte man denn die strammen eidgenössischen Wähler hin exportieren, wenn sie aus Patriotismus gerade mal wieder die Schweizer Wirtschaft ruinieren?

Türken raus, aber subito!

2017-04-18 23:28:15

@ Fr. Hauenstein: Das mit der Bahn könnte so hinter Milano zu veritablen Abenteuerferien konvertieren. Die FS hilft tatkräftig mit. Dann ist so manche romantische Ecke da hinter der teuren Schweiz auch kaum mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Auch wenn man vier Stunden am Gotthard steht, es könnte immer noch insgesamt günstiger sein, doch das Auto zu nehmen. In Italien ist der Espresso halt doch günstiger. ...und die Leute freundlich.

Rekord für einen Karfreitag: 14 Kilometer Stau vor dem Gotthard

2017-04-18 16:51:18

Na, sind Sie da wenigstens ohne grössere gesundheitliche Langzeitschäden wieder heil heraus gekommen? Die nächste Folge mit "Drei Tage im unterirdischen Parkhaus" würde ich doch eher einem anderen Kollegen überlassen.

Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

2017-04-18 16:22:25

In der Schweiz (und in der näheren Umgebung) scheinen viele wärmebedürftige Menschen zu leben, denen ein Espreso auf einer Terrasse an der Sonne am Comersee doch einiges wert ist.

Rekord für einen Karfreitag: 14 Kilometer Stau vor dem Gotthard

2017-04-18 16:19:08

@ Hr. Stucki: Es gibt "Freunde", die lernte man mit 2 Promille selber intus kennen - und stellt später fest, dass sie auch nur so erträglich sind. Manchmal macht man dann ja auch selber noch irgendwann einen kleinen Entwicklungsschritt. Danach passt man dann nicht mehr zusammen.

Marine ist jetzt clean: Die Läuterung einer Frontistin

2017-04-18 15:15:02

Wie heisst doch dieser alte Spruch: Wer solche "Freunde" hat, der braucht auch keine anderen Feinde mehr. Frankreich, du tust mir leid!

Marine ist jetzt clean: Die Läuterung einer Frontistin

2017-04-18 00:31:16

Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben. Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln. Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig. Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben. Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

Sibel Arslan: «Es ist nicht endgültig entschieden»

2017-04-13 20:37:46

So um das Pallet mit den goldenen Kücken mit dem Miniglöckchen wird draussen eher ein Bogen herum gemacht. ...sind halt teuer.

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-13 13:25:53

Einerseits ein Ostergeschenk, andererseits irgendwie doch tragisch. scheinen manche Bundesrichter doch mehr das Parteibuch, statt das Gesetzbuch studiert zu haben, - und entsprechend anwenden zu wollen.

«Schlitzer-Inserat» der SVP verletzte Rassismus-Strafnorm

2017-04-13 13:11:03

Endlich anständiges Hundespielzeug, das Karussell!

Fiese Scientologen, bizarre Behörden, gesprächige mögliche FCB-Trainer

2017-04-13 11:50:43

Woher kommt nur die seltsame Beisshemmung der Berner Justiz, die drei Anläufe brauchte, um sich überhaupt in Bewegung zu setzen? Gibt es in der Schweiz doch undeklarierte Formen der Straf-Immunität?

«Schlitzer-Inserat»: Bundesgericht befindet über Verurteilungen

2017-04-13 11:45:46

Da würde sich aber wohl schon noch ein zweites Laser-Messgerät finanzieren lassen. ...oder ist die SVP dagegen?

Aargauer Kantonspolizei: Ein Lasermessgerät, viele Temposünder

2017-04-13 10:19:33

Ich stelle mir die Frage, ob man unseren Parteien nicht eine "Fakiversität" gründen könnte: Da könnte man dann "Wissenschaft" durch "Fakeschaft" erssetzen, wo Meinungen, Ideologien, Verschwörungstheorien, Verdachts-Ideen entsprechend gepflegt werden könnten, wie dies auch schon "Stupipedia" tut. Da könnten dann ruckzuck passende News gefakt werden, die den Parteien wesentlich besser passen als die Wissenssuche mit dem mühsamen wissenschaftlichen Modell. Dort liesse sich dann endlich "fakiversisch" untermauern, dass - alle Ausländer hochkriminell sind, - die EU die arme Schweiz kaputt machen will, - dass zuviel Lernen nur dem Hirn und der Vaterlandsliebe schadet, und natürlich, dass Wisssenschaft schädlich ist für die Schweiz. Ich nehme an, dass es für eine FDP und SVP Ehrensache wäre, diese neue "Fakiversität" grosszügig finanziell zu unterstützen. Bezüglich Herrn Trump wäre es sicher nur eine kurze Frage der Zeit, wann er dann dort die Ehrendoktorwürde verliehen bekäme. P.S.: Auch die Universität könnte ja mal am 1. April eine wissenschaftliche Studie herausbringen, dass zuviel Bewegung und Herumfliegen nur das Leben verkürzt. Man weiss ja schliesslich, das Schildkröten viel länger leben als Stubenfliegen. Wenn letztere weniger herumfliegen würden, würden sie wohl auch länger leben.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-12 14:08:04

@ Georg: Mein diesbezüglicher Satz war missverständlich. Es ging einerseits darum, dass Pädosexuelle sich öfters in Positionen hinein manövrieren, die ihre entsprechenden Missetaten begünstigen und dass es halt in so manchem katholischen Internat halt ein langes "unter der Decke halten" gegeben hat bezüglich pädosexuellen Tätlichkeiten. (Ein weltliches Beispiel scheint ein Herr Jegge aktuell zu sein.) Es geht hier NICHT darum, jeden katholischen Geistlichen in Generalverdacht zu setzen.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 12:21:57

Der Staat hätte durchaus die Pflicht sich die Religions-Lehrenden etwas genauer anzuschauen: - Imame erzählen manchmal islamischen Erzkonservativismus, der durchaus auch menschenverachtend ist. - Katholische Geistliche haben signifikant einen höheren Hang nach pädosexuellen Kontakten, die dann auch durchaus bewusst gefördert werden. - So manche Glaubenslehre erzählt, dass man nur durch sie ins Paradies komme und die anderen dann die bösen verachtenswerten Heiden sind, was in keiner Weise mit einer säkularen Gleichheitsverpflichtung übereinstimmt. - Die grossen Glaubensrichtungen halten oft die anderen Glaubensrichtungen für Heiden, die man zur Not auch mal verbrennen könnte (so geschehen in Basel vor ein paar hundert Jahren aufgrund Antisemitismus). Da hätten die entsprechzenden Lehrpersonen durchaus auch Verpflichtungen und es ist durchaus nicht egal, was sie da für hübsche Geschichten aus ihren Glaubensbibeln erzählen, die dann im Hintergrund doch wieder menschenerachtend sind. Die Idee Kirche als Institution war jedenfalls christlich in dieser Art im Ursprung keineswegs so gedacht. Jesus selber war eher eine Art Landstreicher, dem man heute nicht nur auf dem Bruderholz sofort die Tür gewiesen hätte und die Polizei verständigen würde. So ein Karfreitag, wie er im zumindest katholischen Original gefeiert wid (Oh Haupt voll Blut und Kirschsaft...) müsste eigentlich aus Kindesschutzgründen definitiv verboten werden. Die IS-Morde zeigt man schliesslich auch nicht am TV. Wenn dannn noch die obligate Prise Antisemitismus dazukommt, wäre es eighentlich Zeit, die Polizei zu rufen und den Prediger wegen religiöser Rasssenhetze in den Knast zu stecken und diese Veranstaltung gewaltsam aufzulösen. Ein Christentum, das immer noch mit der Bergpredigt herzlichst wenig am Hut hat, ist eigentlich nicht mehr als ein Kegelverein. Dann könnte der sonntägliche Besuch des Waldes durchaus noch mehr christliche Aspekte haben, da die Bäume einen doch eindringlicher daran erinnern, dass auch sie zur Schöpfung gehören und sowas wie Nächstenliebe diesbezüglich durchaus sinnvoll sein könnte. Diese Aktualkirche wurde von den Zillertaler Schürzenjägern schön besungen: Hier der Link: https://www.golyr.de/zillertaler-schuerzenjaeger/songtext-am-sonntag-in-der-kirch-n-337514.html Was wir wohl wirklich wollen?

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 10:02:52

Manchmal hat man hier im Lande den Eindruck, dass der "Ausschaffungstrieb" grösser ist als der "Juristische Aufklärungstrieb": Furt mit de Waar, dänn hämme wäniger z'tue!!!

Täter nach Schiesserei in Basler Café mit zwei Toten verhaftet

2017-04-12 09:58:12

Der Wetterfrosch müsste sich dann schon langsam entscheiden, ob es nicht doch noch "Schnee bis in tiefe Lagen" geben könnte. Am Wochenanfang war er erst für Ostermontag, dann soagar für Ostersonntag fest dieser Meinung. Aktuell scheint er wieder eher milde gestimmt zu sein. Wie launisch Wetterfrösche manchmal sein können! Im Schnee sind weisse Eier einfach kaum zu finden! Die sind fast so gut getarnt wie die Eier mit der militärischen Tarnbemalung.

Nicht jeder Oster-Weg muss über die Alpen führen

2017-04-11 20:23:53

Das könnte die sinnvollste Verwendung einer Sprühdose Farbe sein!

GSoA und Junge Grüne wollen die Finanzierung von Kriegsmaterial verbieten

2017-04-11 20:22:36

Vermutlich kaum fertig gebaut, schon bumsvoll! Spätestens dann dürfte die 8er-Kadenz wohl auf dreiminütlich eingerichtet werden müssen. Oder man reaktiviert irgend ein altes Gleis zwischen Weil und dem Badischen Bahnhof.

85-Millionen-Einkaufstempel in Weil am Rhein einen Schritt weiter

2017-04-11 17:21:48

@ Hr. Meier: Ach, die Bauern werden auch nicht waldwirtschaftlich aktiv, wenn es um den Baum oder Ast ihrer Landwirtschaftssubventionen geht. Die Seedüngung ist oft inklusive nebenan.

Die Basler SVP sammelte Hunderte ungültige Unterschriften

2017-04-11 16:25:32

Ah, dann kann man diese Dinger bis auf 4 Meter Höhe ausfahren! Nagut, ein Juwelier-Räuber mit schnellem Motorrad kommt da ohne Probleme durch, die Polizei jedoch nur noch per Velo. ...ob sie auch genügend Lastwagen-stabil (siehe Stockholm) sind, wäre wohl noch zu testen. Der entsprechzende LKW-Fahrer gäbe davor sicher noch Gas statt zu bremsen. Dann sollten die Dinger sich nicht einfach wegducken.

Regierung will mehr Poller für die Basler Innerstadt

2017-04-11 15:57:39

Das Titelbild dürfte eher so das Wochenendmodell sein oder der verschlafene TaWo-Leser, der sie erst montags als Viertleser zu Gesicht bekommt. Ansonsten immer WLAN-frisch aus dem Netz!

TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

2017-04-11 15:53:22

Nee!!! Man sollte der SVP stets was Gutes tun: Unterschreiben, was das Zeugs hält!! Egal woher, egal wofür, einfach passende Adresse einsetzen und hin die Klaue! So für Basel: Bahnhofstrasse 1 oder Marktplatz 1 eher vermeiden und Basel 4099 ist auch eher schwierig. So irgendeine passende Basler Adresse genügt völlig. Dann sind auch alle zufrieden.

Die Basler SVP sammelte Hunderte ungültige Unterschriften

2017-04-11 10:55:39

"Armseelig" ist meist seelenlos. Für einen vom Papst seelig gesprochenen Arm braucht es dann wohl schon noch andere Qualitäten, glaube ich.

Hausbesetzung in Basel friedlich beendet

2017-04-11 10:50:36

Ob man da ein Strassenschild hinstellen könnte: "Bei Tod durch Verkehrsunfall Organspende obligatorisch".

Aargauer Junglenker rast mit 144 km/h auf Ausserortsstrecke

2017-04-11 09:56:05

Man hat da tatsächlich den Eindruck, dass da was mit Samthandschuhen angefasst wird, lieber sich eine grosse Omerta ausbreitet aus irgendwelchen Gründen, die man nur ahnen kann. Die Diagnose eines Suizides braucht heutzutage in der Gerichtsmedizin auch nicht mehr tagelang. Manchmal ist es halt schon so: Wenn man 100.- Fr. klaut, wird man bestraft, wenn man den Tresor der UBS oder den der Nationalbank leergeräumt hat, hat man eventuell sogar Anrecht auf einen roten Teppich, wenn man das Geld zurück bringt. Danach gilt man dann als Promi. Wie ungerecht die Welt doch ist!

Rolf Erb tot aufgefunden - Polizei untersucht Todesursache

2017-04-11 09:49:08

Ob sich in der Basler Kanalisation die Ratten auch schon an Kokain berauschen können wie in St. Moritz? "Suchtverlagerung" heisst das heute.

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-10 19:56:12

Da oben eine Windmühle? so wohl 250 km/h Wind muss das schon aushalten, da so eine Mühle ja alles überragt. Was "Lothar" knicken kann, soll die dann aushalten.

Der Chrischonaturm soll ab Herbst Strom liefern

2017-04-10 15:14:03

Jetzt hoffte man schon heimlich, die Bilateralen so nebenbei sterben zu lassen, .... und nun ist die heimische Wirtschaft dagegen! ...und dann auch noch die Personenfrezügigkeit als wichtig erachtet wird! oh SVP oh SVP, da gibts noch viel Arbeit bei den Arbeitgebern, bis die linientreu werden!

Mehrheit der Schweizer Firmen befürwortet Rahmenabkommen mit EU

2017-04-10 13:49:37

Hier zwei wichtige Quellen zum Thema aus "ZEIT-Schweiz" vom 3.4.2017: http://www.zeit.de/2017/14/kindertagesstaetten-qualitaet-heidi-simoni-interview http://www.zeit.de/2017/14/kinderbetreuung-kitas-krippen-plaetze-praktikantinnen Die ZEIT gibt auf Papier und im Internet wöchentlich ein paar lesenswerte Zusatzseiten für die Schweiz heraus. (Eine kleine Konkurrenz zur Tageswoche).

Ein Heilmittel darf etwas kosten

2017-04-10 13:44:00

Da ist halt schon ein Dilemma: Entweder die Firma lässt im Zentrum arbeiten, was hohe Mieten bedeutet, aber, wenn zentral genug, den Pendlern die Möglichikeit gibt, per ÖV anzureisen. Oder die Firma stellt ihr Werk auf die günstige grüne Wiese (Oensingen, Niederlenz, Glattbrugg...), hat dann aber eine schlechte Anbindung an den ÖV, was für die Mitarbeiter Autobenutzung bedeutet, besonders, wenn noch Schichtbetrieb läuft. Das Dritte ist der Arbeitsbeginn: Wenn alle um 7 oder 8 Uhr anfangen müssen zu arbeiten, dann müssen alle durch die gleichen Tunnel, über die gleiche Autobahn und brauchen dann alle auch einen Parkplatz. So ist zwei- bis dreimal ttäglich Verkehrszusammenbruch vorprogrammiert. Ein enges Strassensystem provoziert Unfälle, gerade zu morgenschlaftrunkener Zeit um 06:30 Uhr. Bis der Unfall dann weggeräumt ist, kommen die nächsten zweitausend Pendler dann halt zu spät zur Arbeit. Wenn dann noch eine sommerliche Baustelle da steht..... Der Staat ist da das grosse "Vorbild": Wenn im Spital Arbeitsbeginn um 07:00 ist, heisst das halt, dass da 500 Mitarbeiter bis dann da ankommen müssen. Ich denke, mit bililgen Auto-Appellen u.ä. wird sich da an der aktuellen Realität nichts ändern. Vielleicht müssen Firmen tatsächlich staatlich platziert werden, ihre Arbeitszeiten müssen verkehrsorientiert definiert werden und sie müssen isch daran halten. Oder Wohnungen werden wieder zu simplen Gebrauchsgegenständen, statt zu Gewinnquellen, dann wechselt man die ergatterte Wohnung halt nie mehr und pendelt dann lieber täglich 200 Kilometer.

Steuerung der Pendlerströme für die Grossstädte eine Grossaufgabe

2017-04-10 12:25:57

@ B Esser Wysser Nee, besser "Lala-Penne", wegen ihrer Mutter! Wikipedia weiss es: https://de.wikipedia.org/wiki/Marine_Le_Pen

Frankreich besiegelt Schliessung von Atomkraftwerk Fessenheim

2017-04-10 10:52:18

....und unter Le Pen wird er dann wieder hoch gefahren..... Es ist so Wetter, dass man überall irgendwelche Märchenonkels oder -Tanten wählt.

Frankreich besiegelt Schliessung von Atomkraftwerk Fessenheim

2017-04-10 00:09:13

Keepass ist die einzige Datenbank, die auf allen Systemen läuft und dazu noch gratis ist. Es lässt sich auch noch für andere Dinge verwenden, da es einen Kommentarbereich hat. Nur das Passwort für Keepass sollte auch nicht zu einfach sein, da dahinter ja dann die anderen Passwörter stecken. Da das Passwort in Keepass per Generator neu definiert werden kann, macht es Sinn, es noch an einer anderen Stelle zu hinterlegen. Sonst hat man danach ein neu generiertes Passwort, aber das, was man gerade brauchte, ist weg.

Wie man todsichere Passwörter kreiert, die man sich auch merken kann

2017-04-10 00:01:53

So rückblickend überlege ich mir, ob das wirklich so eine gute Idee war, diesen Herrn Uljanow in Richtung Russland ausreisen zu lassen. Das Desaster, was dann unter dem Etikett Kommunismus losging, hätte man Russland auch ersparen können.

Lenins Zug fährt nach hundert Jahren noch einmal

2017-04-07 13:56:50

Naomi ist meines Wissens ein weiblicher Name. Nils war wohl nur der Photograph. Was man da so als Mann immer im Kopf hat.....

Amber Eve tanzt dich scharf – und das ist toll

2017-04-07 13:50:32

Schule ist nie nur Bildung, sondern auch stets Ideologie. Das einzige Schweizer Seemannslied heisst nicht: "Vo Lybiä gäge Lampedusa zue", oder "Am Bosporus hätts zwoi Liebi", sondern ist eben hiesig "heimatverbunden". In so mancher "hinterbölcher Schule" dürfte der Mond näher sein als die EU und in Sachen Maturaquote hält man es auch eher mit dem Heidiland. Von der Seite lügt jeder, der sagt, es ginge nur um Geld. Es geht auch um einschränkende Ideologie, Patriotismus und auch um "Privatwahrheiten", letztere betr. Abstammung des Menschen von den Lemmingen. Am Geld hängen auch Werte: Wo man Wirtschaftsstrukturen steuerbegünstigt, ist halt hinterher weniger in der Kasse. Vielleicht stellt sich irgendwann heraus, dass es für ein Ehepaar günstiger ist, eine "Goofen-GmbH" zu gründen, weil es steuerlich halt von Vorteil ist, wenn man als Unternehmen rangiert im Kanton. Statt Ersparnisse gibt es dann Dividende, die Produktionserzeugnisse lassen sich jeweils patentieren. In Sachen "günstige Schule" macht uns der Orient gerade vor, wie es geht: Ein einziges 500 Jahre altes Buch und ein Lehrer/Prediger pro Grossklasse. Bei der Pädagogik dürfte es "gertenschlank" zu und her gehen. Die Diktatoren dieser Welt wissen schon lange, dass ein benebeltes und dummes Volk einfacher zu regieren ist als zuviel Gebildete. Die muss man halt dann loswerden (in der Türkei per Gefängnis u.ä.).

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 12:01:44

Ja, wo die Katzen nicht sind, tanzen die Mäuse. Die Grossmächte USA, Russland und China werden wohl wieder die Funktion der Katzen übernehmen müssen. Sonst nehmen die Mäuse überhand und werden zur Landplage. Irgend eine geldgierige Waffenfirma verhökert denen nämlich garantiert liebend gerne allerlei Waffen.

USA drohen mit weiteren Militärangriffen gegen Assad in Syrien

2017-04-07 11:53:12

@ Chröttli: Ob "Rösti-Schnetzler" ein Küchengerät ist?

Economiesuisse warnt vor Folgen der Initiative zur Selbstbestimmung

2017-04-07 11:22:52

Beim "Ventilator" handelt es sich um ein (technisches) Gerät zur Verwirbelung der Luft, oft mit dem Ziel Kühlung, nebenbei auch mit Nebeneffekt Staubaufwirbelung. Beim "Querulator" handelt es sich um eine Apparatur zur Verwirbelung sozialer Strukturen und Ordnungen mit dem Ziel der Verunsicherung und nebenbei der Durchsetzung eigener nicht deklarierter Ideen.

Economiesuisse warnt vor Folgen der Initiative zur Selbstbestimmung

2017-04-07 09:06:50

Na, wieder wärmer? Dann kann man ja die im Spätherbst entlassenen Bauarbeiter wieder anstellen,. Auf den Strassen wird ja wieder munter gebaut! Es fehlen übrigens Vergleichszahlen aus den Vorjahren, die erst die Relationen klar machen würden.

Aufschwung führt langsam zu weniger Arbeitslosen in der Schweiz

2017-04-06 19:51:52

Wäre da, wo es um Flüssigkeiten geht, die herunter geleert werden können, nicht sinnvoller von "Leerwerten Zünften" zu sprechen?

Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

2017-04-06 13:59:28

Ich verlange von der Nagra auch noch eine Untersuchung betreffend dem, wenn das schöne Modell leider einer anderen Wirklichkeit Platz machen muss. Forschungen sind primär Stichproben. Wenn dann langfristige folgenschwere Handlungen anschliessen, kann man es sich nicht einfach leicht machen nachher mit "Das haben wir nicht gewusst", sondern hier sind Vorabklärungen nötig: - Wohin fliesst das Wasser, nachdem es doch ins Lager eingedrungen ist? - Langzeitsicherheit dauert länger als die heutigen Versicherungen überhaupt bestehen, und sind sie auch noch so alt-ehrwürdig. Spätestens, wenn wir in Zeitbereiche kommen, wo die Schweiz noch ein warmer See gewesen ist, dürften sämtliche Voraussagen definitiv aufhören. Solange kann und darf man nicht planen. - Erdbeben, Erdrutsche, unterirdische Einstürze können Strukturen wesentlich verändern und ehemals Dichtes undicht werden lassen. Auch hier darf sich eine Wissenschaft nicht mit dem obigen dummen Spruch herausreden können. (Bei Brücken und Häusern ist es heute schon Pflicht, Erdbeben und Landmassenverschiebungen mit zu berücksichtigen.) - Es ist bis heute nicht klar, wieviel Radioaktivität diese Welt überhaupt verträgt. Man weiss, dass wesentliche Umgebungsbereiche der Erde auch aus diesem Grunde nicht lebensfreundlich sind, weshalb dort nie Leben entstanden ist. Es könnte da somit durchaus auch ein "absolut zuviel" geben. - Das widerwärtigste Wesen ist halt der Mensch, weil er nur fähig ist, systematisch böse und zerstörerisch zu sein. Ich weiss nicht, inwieweit man dringend schützenswerte Strukturen davor schützen kann. Einen Kölner Dom kann man wieder aufbauen, das Herausholen des Atommülls mit bösartigem Ziel ist aber ein ganz anderes Risiko als das kalkulierte Risiko eines grösseren Erdbebens in San Franzisco. - Das Ausmass könnte viel grösser sein. Also: Nagra: Blödsein ist streng verboten!

Nagra will ab 2019 Langzeitsicherheit in der Tiefe ergründen

2017-04-06 13:39:18

Ich bin etwas dagegen, dass alle Wirklichkeiten einfach nebeneinanderstellbar sind. Es gibt zentrale relevante und periphere weniger relevante Wirklichkeiten. Daraus entsteht dann eine Wertschätzungshierarchie. Die Sache wird an den Enden schwierig: - Wo keine andere Wirklichkeit toleriert wird, ea also absolutistisch wird. Oft ist das dann für die Vertreter der anderen Wirklikchkeit früher oder später letal. - Wo alle Wirklichkeiten kritiklos nebeneinander stehen. Das verwirrt des öfteren nur. Die Menschen gruppieren sich gerne um ähnliche Wirklichkeiten, entsprechend Interessengemeinschaften. Da dürfen durchaus auch Abgrenzungen vorhanden sein, wenn diese nicht absolut ist. Die FKK-ler grenzen sich durch einen Sichtschutz vom Rest der Badenden ab. Der Rest der Badenden lässt sie dafür in Ruhe. - Wer es nicht besser weiss, bringt natürlich auch seine beschränkte Sichtweise und Wirklichkeit in die Welt ein. Es sollte aus meiner Sicht aber durchaus strafbar sein, wenn absichtlich unter falschem Etikett Unsinn in die Welt gesetzt wird. Das gilt für die Inverkehrbringung von Falschgeld genauso, wie das Inverkehrbringen von "Billig-Rolexis". Es ist natürlich schwierig, da hier oft gelogen wird und wir uns im Märchenland von tausendundeiner Nacht bewegen. Aufgrund der Leichtgläubigkeit von Menschen wurde der Artikel der Volksverhetzung geschaffen und hat zum Ziel, die Leute vor allzu grossen Fakern zu schützen. Man weiss heute, dass der nächste Krieg ein Informationskrieg sein wird, womit durchaus nicht egal ist, ob die Ware "Information" echt oder falsch ist. Der Zwang zur Trennung von Information und persönlicher Meinung wäre hier eine Option. Aus diesem Grunde könnte aus meiner Sicht so manches "Extrablatt" durchaus strafwürdig sein, da es bewusst Wirklichkeiten versucht zu manipulieren. Der obige Autor ist mir in dieser Hinsicht zu blauäugig.

Dieser Mann lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln

2017-04-06 12:30:12

Der Artikel passt ja wie die Faust aufs Auge zum bundesrätlichen Verbot der Krankenkassenvergütung von im nahen Ausland bezogenen Medikamente. Welcher "Elite" soll dieser Unsinn nützen? Welches "Schweizer Ungeheuer" musste da wieder gefüttert werden? Wie wäre es mit "GSoNA"? = Gruppe Schweiz ohne Nationalistische Abartigkeiten

Verhärtete Fronten im Streit um zu teure Medikamente

2017-04-06 12:23:36

@ Ihr beiden: und alle anderen auch: Ich glaube, es gibt ein Recht auf Geschichte, die eigene Geschichte, weil sie hier statt fand und auch, um aus der Geschichte doch ein "Lernrecht" ableiten zu können, d.h. die Möglichkeit, es besser zu machen. Diese Geschichte ist ein Teil des lokalen Bewusstseins und hat damit in der Aufarbeitung öffentlich zu sein. Einen "Geheimgeschichte" ist eine Fake- oder Lügengeschichte, die auch schadet, weil eben die Refglektion über die eigene Vergangenheit so nicht möglich ist. Deshalb gehört nach Palermo ein Mafia-Museum, nach Berlin ein Spionage und Mauermuseum und in die Schweiz auch ein Flüchtlinge-Wegschick-Museum sowie hier eiun ehrliches Psychopharma-Geschichtsmuseum, wo auch die menschlichen "Versuchskarnikel" zu Wort kommen können. Nur so ein Psychopharmaka-Geschichtsmuseum verhindert, dass wieder in ähnlicher Art mit Menschen, d.h. mit psychisch Kranken experimentiert wird, ohne sie zu fragen. Öffentlichkeit auch schwierigerer Dinge ist so eine wesentliche Stufe in der Zivilisationsentwicklung, weil sie deren heimliche Wiederholung verhindert. Für die Pharmaindustrie ist so nur möglich, vom Quacksalber-Image weg zu kommen, die heimlich Menschenexperimente macht, um so schnell und illegal zu auch unwahren Resultaten zu kommen. Die Geschichte eines Medikaments darf doch offen sein, weil sie halt so war. Ansonsten hätten wir ja heute das Medikament nicht. Also: Die Basler haben ein Recht auch auf ihre Psychopharmazie-Geschichte.

Basler Psychiatrie testete nicht zugelassene Stoffe an Patienten

2017-04-06 10:29:13

@ Hr. Fischer: Ihre Freundlichkeit würde Sie eigentlich als Schweizerischen Tourismusdirektor prädestinieren. Ich hatte in meinem Text nicht im Sinne, da jemanden zu entschuldigen, auch wenn mein Text halt nicht so feurig geschrieben ist wie der Ihre. Andererseits, die Aufarbeitung von Geschichte in der Schweiz ist oft eine Sache die eines auswärtigen Impulses bedarf und bedurfte. Naja, wer kein Geschichtsbewusstsein hat, kann auch auf die eigene Geschichte nicht stolz sein.

Basler Psychiatrie testete nicht zugelassene Stoffe an Patienten

2017-04-05 22:26:35

Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden. - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy. Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz. - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten. - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut. - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig. - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt: Hier der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/LSD Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt. Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig. Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde. Eins muss man der Psychiatrie lassen: Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien". Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

Basler Psychiatrie testete nicht zugelassene Stoffe an Patienten

2017-04-05 21:23:23

@ Hr. Roth Nette Phantasien! Nee, stellen Sie sich doch selber vor, in Bern würden man den Staat sukzessive umbauen, es gäbe auch ein Buch darüber und es würde zunehmend etwas "schwieriger". ....und Sie würden eben so einer Minderheit angehören. Sich vorzustellen, dass der Staat, für den man vor 4 Jahren noch gestimmt hat, wo es danach wirtschaftlich endlich bergauf ging, wo man noch mit einer Olympiade vielleicht mitgefiebert hat, sich nun derart verändert, dass es nun rein logisch eigentlich Zeit wäre abzuhauen, ..... Würden Sie das hinkriegen? Oder wäre der Patriotismus, die Liebe zum Vierwaldstättersee eventuell grösser? Ich weiss, dass ich Ihnen eine delikate Frage stelle. Es ist auch eine Frage des Alters. Deutschland galt in der Vorzeit der Nazis als Hort der Ruhe, wo im Osten schon Pogrome liefen: Russland zum Beispiel. Hier der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom Ausserdem war das "Abhauen" ja auch nicht gratis, Wien, Paris reichte damals nach kurzer Zeit nicht mehr aus. Damit wurde es dann deutlich teurer. ...und die USA galt damals auch nicht unbedingt als juedenfreundlich.

Ehemaligem St.-Pauli-Spieler drohen fünf Jahre Haft in der Türkei

2017-04-05 11:36:22

...oder den Soldaten verfüttert, wenn sie grössere kriegerische Heldentaten vollbringen sollen. ...übrigens alte Deutsche Ware, damals unter dem Namen "Panzerschokolade" bekannt, siehe auch unter Google!

Mehr als 900 Kilogramm Chrystal Meth in Australien beschlagnahmt

2017-04-05 11:30:57

Wem dient es, wenn dieser Mann in der Türkei fünf Jahre Ratten füttern darf im türkischen Knast? Ein türkisches Gefängnis ist kein gesundheitsförderndes Kurhotel, sondern eher das Gegenteil. In solche gesundheitsschädigenden Situationen sollte sich niemand begeben, der nicht unbedingt muss. Es gibt Orte, wo man nicht hin darf. Wer nicht schwindelfrei ist, solte nicht auf die Berge und wer damals jüdischen Glaubens war, hatte weder in Nazideutschland noch in der Schweiz eine lebenswerte Chance. Heisser Tipp: Weg da!!

Ehemaligem St.-Pauli-Spieler drohen fünf Jahre Haft in der Türkei

2017-04-04 14:06:12

Das ist doch wieder ein romantisches Land! Erst legt man die eingedohlten Bäche frei, damit sie jeder wieder romantisch findet, und lässt die Kinder halt auch daran spielen, und wenn dann eines da halt hinein fällt, bekommt es eine "private Volldüngung", wenn es Wasser schluckt, die nicht einmal Tieren mehr bekömmlich ist! Stellt doch ein Schild auf: Gift-Bach, in dem nicht einmal Algen und Kleintiere überleben! Das Benutzen des Bachwassers zur Gartenwässerung kann aufgrund enthaltender Chemikalien zur dauernden Verödung ihres Gartens führen!

Kleine Fliessgewässer sind gemäss Studie stark verschmutzt

2017-04-04 13:51:35

Diese Klischee wird leider auch von offiziellen Steleln aufrecht erhalten: - Das Bundesgericht ist der Meinung, dass man Depressionen (und früher auch Schmerzen) willentlich überwinden könnte, was dem Zustand einer Erkrankung diametral widerspricht. - Die IV prahlt immer wieder damit, wieviel Versicherungsbetrüger sie wieder entlarvt hat. - Die schwammige Diagnostik bei Abklärungen der IV kontrastieren mit stets genauen Beurteilungen von Vortäuschungen und Aggravation, was dazu führt, dass auis Kranken (potentielle) Betrüger werden, mit oft entsprechenden IV-abweisenden Folgen. - Während in deutschen Radiosendern oft über psychische Erkrankungen auch differenziert berichtet wird (Bsp. SWR4), findet man solche Infos beim Radio DRS kaum bis gar nicht. Dafür werden dort viel mehr Grüsse an alte Menschen ausgerichtet. - Früher hatte Herr Prof. Battegay seine regelmässige Kolumne in der Basler Zeitung, Entsprechendes fehlt heute. So bleibt die Bevölkerung halt unwissend. - Suizide mit Hilfe der öffentlichen Verkehrsmittel werden eher als Belästigung des öffentlichen Verkehrs wahrgenommen als als persönliche Tragik dieser Menschen. P.S.: Warum versteckt sich eigentlich die Basler Psychiatrie? In Waldshut ist das Psychiatrische Zentrum hinter einer grösseren Bushaltestelle im Zentrum DEUTLICH angeschrieben. Hier der Link: http://static5.suedkurier.de/storage/image/7/2/7/3/6503727_artikel-detail_1oK0IO_xonSsu.jpg Darf nur Waldshut stolz sein auf seine Psychiatrie?

Psychisch Kranke sind nicht so gefährlich, wie Sie denken

2017-04-04 12:28:33

...und die Pellets dürften noch ein Kompostfall werden. Brennen dürften sie eher nicht mehr, da zu feucht.

Intensive Geruchsbelästigung nach Pellets-Brand in Muttenz

2017-04-04 11:19:58

@ Chröttli: Besonders Tremola! Kopfsteinpflaster-Strasse ohne ordentliche Randbegrenzung mit jeglicher Möglichkeit des Absturzes in jeder Kurve.

Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

2017-04-04 10:15:47

Wenn es hier im Lande um Geld geht, muss etwas Messbares her, das dann optimiert werden kann. In der Industrie geht es um Stückzahlen, in der Altenpflege geht es um die Anzahl zu Duschenden am Morgen pro Pflege und auch bei den Kitas wird sich doch irgendwas Messbares finden lassen, woran man zuindest die Peseudo-Effizienz messen kann: - Anzahl Klötze pro Minute, die ein Kind auftürmen kann - Anzahl Quadratmeter, die ein Kind in einer Viertelstunde farblich behandeln kann - Anzahl Minuten, die ein Kleinkind nach entsprechenden Massnahmen still sitzen kann - Anzahl Kinderhände, die eine Bereuerin pro fünf Minuten waschen kann. - Anzahl sauberer Kinder nach einem Mal-Nachmittag Das Unmessbare kann dann getrost vergessen werden. Die Folge davon wird die "Debilisierung" der Betreuung sein mit Konzentration eben auf obige Messpunkte. Das Hauptwerkzeug der Betreuerin wird dann der Laptop sein, worin peinlich genau eben obige Erfolgspunkte täglich protokolliert werden müssen ...natürlich lohnabhängig!

Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

2017-04-04 09:52:59

@ Schlafwandler: Können Sie sich das wirklich nicht vorstellen? - Den Unterschied zwischen einer "Bruce Lee-Kita" und der "Coco-Chanel-Kita"? - Das unterschiedliche Profil einer streng vegan geführten Kita im Vergleich zur "Früh-Harley-Davidson-Kita"? - Einer streng englisch, baselditsch oder hochdeutsch geführten Kita im Gegensatz zu einer Kita, wo Russisch Pflicht ist? - Nicht zu vergessen die religiös verschieden ausgerichteten Kitas. Man wird sich diversifizieren müssen. Das eingegrenzte Zielpublikum verienfacht die Betreuung doch wesentlich. Das einzige Problem könnte sein, dass man dann zweimal quer durch die ganze Stadt morgens muss, um seinen Kleinen in der richtigen Kita abgeben zu können.

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-04-03 18:26:04

Wenn es denn wenigstens Pisi-geeignete Bäume gäbe! Dann könnte man so einen Lokus darum herum bauen und der Baum würde fleissig bewässert. Im Bewusstsein, etwas für den Umweltschutz zu tun, würde so mancher Wildpinkler diesen Baum beglücken kommen.

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-03 15:26:39

Sehr geehrte Frau Fopp Die Kitas entstanden aus einem Bedürnis heraus, entweder, weil es die mütter halt wieder in Richtung Arbeit zog und keine anderweitige befriedigende Betreuungsmöglichkeit vorhanden war/ist, oder, das ist weniger nett: Die hiesigen Wohnungen halt so teuer sind, dass ein einzelner "Mann-Verdienst" nicht mehr zum Familienleben ausreicht. Dann MUSS die Ehefrau zusätzlich arbeiten, auch, weil man als Familie mit Kindern nicht mehr überall erwünscht ist, auch wenn die Wohnungsgrösse einigermassen passen würde. Nebenbei reduziert der zunehmende Verkehr die Spielmöglichkeiten der Kinder ausserhalb der Mietwohnung. Damit geht es im Grunde immer noch um die Frage, was ein Kind kosten darf, wer sich sowas leisten kann und wie erwünscht man dann noch ist in seiner Umgebung. Die Kitas tun sicher ihr Möglichstes, gute Kinderbetreuung geht auch nur mit Engagement. Dennoch steht hinter dieser Romantik eine zum Teil handfeste pekuniäre Realität, die eben auch emotionalen Druck erzeugt. Burnout ist daher nicht nur die Folge des Überengagement des Betroffenen, sondern auch öfters die Folge von zunehemnd schwierigeren Arbeitssituationen aufgrund von strukturellen Drücken. Damit steht am Ende tatsächlich die böse Frage, was Kinder noch für einen Wert darstellen (oder ob für Autos nicht mehr investiert werden soll).

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-04-03 13:38:32

@ Chröttli: Gebrauchsanweisung für eine moderne automatisierte Kinderbetreuung: 1. Werfen Sie den verlangten Tagesbetrag in den Geldschlitz ein oder schieben Sie Ihre Kreditkarte ein. 2. Weisen Sie sich mit Ihrer Kundenkarte als Kundin aus. 3. Legen Sie Ihr Kind, mit Namensetikett nach oben, in die sich öffnende Schublade ein und warten Sie, bis sie sich schliesst. 4. Die Rück-Empfangskarte entnehmen Sie bitte dem Ausgabeschacht. Damit erhalten Sie am Abend Ihr Kind retour. 5. Bei Bedarf können Sie nun Zusatzoptionen buchen: - Mitagsverpflegung vegan oder linienbewusst. - Trockenlegen bei Einnässen. - Spielzeugwahl: Holzspielzeug, Teddy, Barbiepuppen, Compi-Spiele oder Ballerspiele. - Strafoptionen: Ecke stehen, Haare ziehen oder deftiges Anschreien mit eingängigen internationalen Fluchwörtern. - Betreuungswahl: Praktikantin, Reinigungsfachkraft, Ausgebildete oder emeritierte Professorin, in der Auswahl männlich oder weiblich. - Wahl der Betreuungstemperatur zwischen 16° und 25°. 4. Bitte hinterlassen Sie hier Ihre Notfallnummer bei Zwischenfällen, Unfällen oder anderen Desastern. 5. Ihr Kind wird Ihnen heute Abend gegen Rückempfangskarte hygienisch verpackt und mit angenehmem Duft in gut tragfähigem Zustand mit Handgriff zurück erstattet. Super-Automaten-Betreuungs-AG wünscht Ihnen nun einen guten sorgenfreien Tag.

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-04-03 13:09:08

@ Hr. Fischer: Alternativ-Idee: Gucken Sie sich mal diesen "Verein" an! Vielleicht wäre das sogar ein Grund zum Bleiben.

GSoA will Kriegsgeschäften mit einer Initiative den Riegel schieben

2017-04-03 11:51:30

@ Hr. meier1: Wieso sich auch noch die Finger ölig machen, wenn man im Finanzwesen sogar noch einen weissen Kragen und eine weisse Weste behalten kann? Das Letztere stinkt auch viel weniger als das Erstere!

GSoA will Kriegsgeschäften mit einer Initiative den Riegel schieben

2017-04-03 11:48:59

@mindyou: Ich bin mir gerade am überlegen, wie man das Schweizer Erflogsmodell auf ein allfälliges schweizinternes Scharmützel anwenden könnte, hat das Land doch selber, trotzt der Vermittlungsbemühungen eines Herrn Niklaus von der Flüh oder der Kappeler Milchsuppe immer wieder handfeste Auseinandersetzungen gehabt, und sei es auch nur wegen Glaubensverschiedenheiten, was ökonomisch durchaus auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell für unsere heimische Rüstungsindustrie abgeben könnte: So könnte man sowohl die Katholiken wie die Reformierten, die Romands wie die Deutschhelvetier bei so einem Konflikt mit sicher ausreichenden Mengen Waffen beliefern und sich natürlich gemäss Bestimmungen vom Wiener Kongress strickt neutral auch in so einem Konflikt verhalten. Stellt sich nur noch die Frage, ob so ein Herr von der Flüh wegen rüstungstechnischer Geschäftsschädigung und damit Wirtschaftsschädigung der Schweiz dann nicht doch noch post mortem ausgebürgert werden sollte? Der Herr Dunant wäre in einem solchen Gedankengang natürlich als wirtschaftsfreundlich einzustufen.

GSoA will Kriegsgeschäften mit einer Initiative den Riegel schieben

2017-04-03 11:19:23

Gebet zu "Handy-Pfingsten": "Oh komm oh Handy-Geist, nicht nur 4G, LTE, oder 5G oder 6G! Nein, mindestens 50G, damit wir ständig verbunden sind und Dein Heiligtum vom angefressenen Apfel oder der elektronischen Missbildung in der Hand haben können, um damit dann gegen den nächsten Laternenpfahl laufen zu können. Dein hochprozentiger Geist wehe überall so stark, dass man damit neben der Antenne sich seinen Chlöpfer schneller braten kann als über dem Feuer! Wir brauchen Dich, die vielen Likes, "Pfötchen hochs" o.ä. damit wir nicht in umpfer einsamer Verzweiflung versinken, weshalb wir auch nie dein Netz erlassen werden. ....bis dann auch im Stadtwald und auf dem Friedhof auch lückkeloser Handyempfang sein werde!" Die Idee eines entsprechenden Tempels wurde als "Symbolbild" dargestellt. ...auf dass es dann wie bei der Kleidung bald auch 8XXL noch geben werde. Der regelmässige Besuch wird dann obligatorisch.

Swisscom: Strahlenschutzwerte gefährden nächste Mobilfunkgeneration

2017-04-02 23:50:10

Sowas hat auch ein paar unschlagbare Vorteile: - Man hat NUR NOCH echte Freunde. - Man kann seine Schuhe überall stehen lassen, man wird sie IMMER wieder finden. - Man muss seine Zeit nicht mehr bei Champagner-Smalltalks sinnlos vergeuden. - Im kleinen Bauerndorf weiss JEDER wer man ist! - Man kann sich bei GEO für die übelsten Amazonas-Urwald-Foto-Reportagen anwerben lassen - und bekommt den Job 120-prozentig. - ...und plötzlich hat man Platz um sich herum! - "Shitstorm" hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung. - Man ist bald der beste Kunde im lokalen Zoo. - Wo andere sich lebenslang Mühe geben, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, man hat ihn mit links und sofort! ... und wenn man die Schuhe als olfaktorische Kunstwerke verkauft, kann man sich davon jede Menge profillose Treterchens kaufen.

Ein Haufen Stuhl