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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 3495

2017-06-23 13:20:05

@ Danny: Es gibt hier in der Gegend bisher keine regulär funktionierenden beurteilungssysteme, die anders funktonieren als der "nasse Daumen im Wind". Es gibt das "ICF" als Möglichkeit, was aber kaum bei Gutachten noch bei IV-Fragebögen abgefragt wird, noch gibt es entsprechende Fortbildungen dafür. (ICF: International Classification of Functioning) Hier der Link: http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icf/ Ich erwarte bei den Beurteilungen langsam Systematik, denn nur dies erzeugt mehr als dies "subjektiven Einschätzungen". Eine andere Idee ist der ganz banale Praxisversuch: Wenn Du wissen willst, ob einer arebeiten kan, gib ihm Arbeit! Dann probiert man dasd mal ein Vierteljahr, damit die Momentaneffekte weg sind, dann weiss man, was Realität ist, wenn man ehrlich ist. Die Idee vom "faulen IV-Rentner" ist ein SVP-Gespenst! Die sind seltener als die Schwarzfahrer bei der BVB.

Auf dem Buckel der Kranken

2017-06-23 13:11:56

Naja, muss man wirklich in der "steuerlichen Steinzeit" bleiben? Krankenkasse und steuern könnte man direkt vom Lohn abziehen. Das Geld kann man ja nicht für Anderes ausgeben. Auch finde ich es eine Frechheit, den Bürger als "eindgenössischen pekuniären Rangierbahnhof" zu missbrauchen! Einfach: Was Du bekommst, ist Deins, das Andere ist ja auch nicht Deins!

Schuldenberater für automatischen Direktabzug der Steuern vom Lohn

2017-06-22 16:40:34

Da der "Stoff" ja nicht gratis ist, kann man das mal umrechnen in "gewerblichen Umsatz". Da werden wirtschaftsrelevante Zahlen herauskommen. Dann muss der Taler ja noch "gewaschen" werden, ergo existiert auch ein entsprechender Geldwasch-Apparat. Der Gewinn dafür dürfte so manchen Krieg finanzieren. Mit Yachten und Villen kann man gar nicht soviel Geld "verbrennen", nur Kriege sind teuer genug. Kleines altes Schweizer Geschäftchen?

Weltdrogenbericht: 250 Millionen Menschen nehmen illegale Drogen

2017-06-22 16:34:42

Styropor als Erdölprodukt mit viel Luft drin brennt halt verdammt gut und aufgrund der Herkunft vom Öl auch mit entsprechend hohen Temperaturen. Die Vorverkleidung wirkt dann wie die Vorderwand von dem Ofen, der Feuerzug nach oben ist der beste Schornstein. Vielleicht kommt man am Ende halt dazu, Ziegelsteine als Isolation zu verwenden. Die isolieren etwas weniger gut, dafür brennen sie nicht. Es erstaunt schon, dass da in den Medien um diese blöde Wahrheit herumschleichend geredet wird!

600 Hochhäuser in England haben ähnliche Fassade wie Grenfell Tower

2017-06-22 16:25:52

Tut ein "Trainingsaufakt" eigentlich weh?

Trainingsauftakt beim FCB ohne Sporar, Boëtius und einige andere

2017-06-22 16:19:13

@ Hr. Hustler: Sie haben Recht. Ich füttere regelmässig Katzen, halt auch mit diesen Katzendosen (nein ohne Petersilie als Dekoration!). Irgendwann begannen die Tiere mich zu beschnuppern, rochen an meiner Hand, dann kam eine, die dann ihre Pfote ausstreckte. Gut, am Anfang hatte ich natürlich Angst, sitzen daran doch fünf schärfste Häkchen! Dann liess ich es mal zu: Die Pfote kam, aber da fuhren keine Krallen aus, sondern sie berührten meine Hand, Es passierte häufiger, dann hate ich plötzlich den Eindruck, dass die Katze mich wohl so etwas Ähnliches wie streicheln wollte, halt nach Katzenmanier. Seitdem weiss ich, die kennen mich, wir haben eine Beziehung miteinander, in der soagar (eingeschränkt) Zärtlichkeiten möglich sind. Das soll seelenlos sein? Hr. Knackeboul: Füttere die Katzen, sie werden Dir zeigen, dass sie einen Charakter und etwas haben, was sie von jedem Fressroboter unterscheidet! Leider verstehen sie unsere Sprache nicht. Aber nur der echte Eidgenosse wird xenophob, wenn er jemanden trifft, den er sprachlich nicht versteht!

Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse

2017-06-22 14:11:57

Ein starker Kaffee bringt auch Abkühlung: Man fängt danach an zu schwitzen.

AKW Mühleberg drosselt Leistung wegen warmer Aare

2017-06-22 14:08:26

Kleiner Tipp: Bring ihm "Pfötchen-Food" bei: Es braucht einen Napf, in den man nicht einfach die Schnauze hineinstecken kann, sondern den Inhalt per Pfote herausklauben muss. Dann braucht es ein bis zwei Würstchen (Wienerli ist ideal), die man mit der Schere in 2cm-Stücke schneidet. Dieser Wienerli-Salat kommt in den Napf. Danach gibts "Katzen-Fernsehen" für eine halbe Stunde. Wenn sie schlau ist, grabscht sie sich eins nach dem anderen heraus und frisst es nebenan mit Genuss. P.S.: Einen Wurstzipfel muss man natürlich selber probieren.

Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse

2017-06-22 12:32:28

Hört sich ja toll an! Nur die Sache mit dem Geld könnte schwierig werden, da es sich ja dabei um ein langjähriges Geschäftsmodell der Schweiz handelt. Das andere ist, wer eine Mission hat, interessiert sich eigentlich nur dafür, der Rest ist ihm "Chlöpfer im Quadrat".

Bundesrat dreht bei Terrorbekämpfung an der Repressionsschraube

2017-06-22 12:23:59

Ach, den grossen Unterschied zwischen England und Schweiz sehe ich nicht ganz. Beiden scheint ihr "Bauchgefühl" ganz wichtig zu sein, was durchaus zumindest hier auch zu einer Launenhaftigkeit im Wahlverhalten beiträgt. Das Zupflastern hier mit rot-schwarzen Plakaten destabilisiert auf Dauer halt doch die Ratio. In England kam aber wohl noch hinzu, dass da eine ganze (aus mieiner Sicht durchaus als "verrückt" zu bezeichenende) Politikerkaste kräftig mit Emotionen aller Art spielte analog wie beim russischen Roulette. In England hat ein Teil dieser Kaste den Hut genommen, es scheint aber noch genug Spieler zu geben, die notfalls auch komplett an jeglicher Realität vorbei sich ins eigene Nirvana (vielleicht vom alten Commonwealth) beamen will. Der Fall auf die Schnauze dürfte schon vorprogrammiert sein. Aus dieser Sicht ist das Verhalten der Regierung gegenüber dem ausgebrannten "Armenhochhaus" in London leider typisch. In der Schweiz ist es nicht so verschieden: Die MEI löst ein Problem dadurch, indem es kosmetisch unsichtbar gamacht wird. Eigenartigerweise scheint sich niemand in der Regierung an den zunehmend zu hohen Preisen, den überhöhten Roaminggebühren oder auch für die viel zu hohen Boden- und damit Mietpreise zu interessieren. Die welke Idee eines Glarner SVP-Politikers, den Zollfreibetrag auf 50.- Fr. zu senken wirkt fast so wie das MEI-Vorhaben: Überstreichen, statt den Feuchtigkeitsschaden zu sanieren. Beie Länder haben grosse Träume, bei beiden Ländern staut sich langsam ein Sanierungsbedarf an (England: Eisenbahnsystem, zunehmende Ungleichheit etc.) (Schweiz: Hochpreisproblem, Finanzrisiko mit Too big to., Verlust von Arbeitsplätzen, etc.), was bei beiden Ländern die unangenehme Frage aufwirft, ob sie sich nicht in einer Art "Traum-Trance" bewegen, abseits jeglicher Realität. Vielleicht ist diese Realität viel bodenständiger: Dieses System rentiert nur noch für wenige, im Grossen und Ganzen geht es aber um die Frage, ob sich Renovation noch lohn, oder ob nach dem "Lädelisterben" nun ein "Ländelisterben" fällig ist, ...zufällig aus den gleichen Gründen. Di Lädeli starben damals, weil sie zu teuer waren, ihre Ware nicht genügend frisch und sie optisch und wohl auch hygienisch ungenügend waren.

Urnengänge, Neuwahlen und die Vorteile der Schweiz

2017-06-21 08:40:13

Wenn es halt mal dafür einen Plan geben würde, könnte man ja jetzt schon unter dem Areal die Schächte und Kanäle für die U-Bahn bauen. So könnte man die BLT-Juckeldosen deutlich flotter machen. Eine U-Bahn kann deutlich schneller beschleunigen, hat keine Bahnübergänge und muss auch nicht vor Rotlichtern halten meist.

Auf dem heutigen M-Parc-Areal sollen neue Wohnungen entstehen

2017-06-20 22:49:58

Salü Piet: Na, dann mach dir mal den Spass! Man darf als Cevapcici doch wissen, wo der grosse Zaster im Lande gemacht wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_der_Schweiz Das gibt mal so einen Globalüberblick. Unsere Grossbanken sind nicht gross, sondern zui riesig für das Land, wenn man ihre Zahlen anschaut. Es wird enorm viel Geld im Finanzsystem umgesetzt im Vergleich zur Arbeitsindustrie. Schindler und ABB gelten als Maschinenindustrie. So "Diskretis" wie Glencore sind grösser als die gesamte Basler Pharmaindustrie. https://www.swissmem.ch/de/news-medien/news/mem-industrie-umsatzrueckgang-und-massiver-margenverlust-erwartet.html Zitat: "Die MEM-Industrie exportierte 2014 Waren im Wert von 66.2 Milliarden Franken, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von +1.3 Prozent entspricht. " http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/sex-drogen-und-schmuggel-steigern-das-einkommen-673281 Zitat: "Gemäss Medienberichten belaufen sich die Schweizer Einnahmen aus Prostitution auf rund drei Milliarden Franken jährlich, rund 0.5 Prozent des BIP. Die Umsätze mit importierten Drogen werden ebenfalls auf rund drei Milliarden geschätzt. Mit Schmuggelware sollen knapp vier Milliarden umgesetzt werden." Ergo: 10 Milliarden im Graumarkt umgesetzt, man denke selber über die Dunkelziffer nach. Sie könnte doppelt so hoch sein. Viele dieser Gelder werden nie versteuert, daher muss ein grösserer Apparat dafür exisiteren, der es wieder zu "Weissgeld" macht. Da werden plötzlich die Zahlen aus der Schweizer Finanz-Szene in ganz anderer Art hochinteressant. Das erklärt auch etwas, wieso der Schweizer Franken so hoch drückt an Wert. Dies würgt dann die Schweizer Industrie ab, kann sie im Ausland doch nur für Europreise verkaufen zu in der EU üblichen Preisen, die deutlch tiefer sind als in der Schweiz. Beispiel: Schweizer Käse kann hier zu beliebig üblichen Preisen verkauft werden, jedoch ennet der Grenze nur noch zu EU-üblichen Preisen. Dort kostet der Käse aber nicht 2 SFr. pro 100g, sondern etwa teilweise sogar die Hälfte davon. Damit hast Du Recht, dass diese Branchen noch verschieden gross sind.

Konjunkturexperten des Bundes senken Wachstumsprognose 2017 erneut

2017-06-20 16:24:32

@ Hr. Nüsseler Huch!! Da war aber noch eine ganz andere Spitze vorhanden, die wohl redaktionell abgerundet wurde.

Sozialleistungen machen erstmals einen Viertel des BIP aus

2017-06-20 14:54:54

Ich nehme an, dass auch der Titel von der sda geliefert wurde. Nun haben Medien ja mehrere Aufgaben: 1. Information 2. Stimmungsmache 3. Mit eingängigen Argumenten argumentieren. ad 1) Die Zahlen sind für den etwas Unbedarften etwas verwirrlich. Das würde ich als eher schlechte Informationsvermittlung bezeichnen. ad 2) Dort, wo die Information nicht so eindeutig oder voller Wirkgehalt ist, wird manchmal argumentativ nachgeholfen. Der Titel implizieert so, dass da für soziale Sachen offenbar sehr viel Geld ausgegeben werden muss. Das sind meist Kosten die nicht so recht sichtbar sind, im Gegensatz zu einer Autobahn (oder in Basel einem neuen Veloweg), wo man auch einfacheren Gemütern danach sagen kann: "schau, das haben wir mit deinen Steuern gemacht!" In der Schweiz ist eine der wenigen irrealen Dinge, die zwar Geld kosten, von dem man aber relativ wenig sieht (ausser vielleicht die neuen Militärflugzeuge), die Ausgaben für die militärische Landesverteidigung, wobei die Wirkreleanz dieser Gelder doch ziemlich zweifelhaft ist. Es herrscht hier der allgemeine Glaube, dass "militärische Landesverteidigung" eine gute Sache ist und daher teuer sein darf. ad 3) Der Affe mag Bananen, die Katze Fleisch und der Hund frisst die Wurst. Hier in der Schweiz ist "Geld" immer ein gutes Argument, das locker akzeptiert (äh gefressen) wird. "Menschenrechte", "Gleichberechtigung" und andere Argumente, besonders solche, die nicht einfach vorstellbar sind, haben da viel weniger Kraft. "Milliarden" werden nun mal als "viel Geld" angesehen. Bei manchen Leuten lösen sie ein "Da muss man endlich was wegsparen, das ist viel zu teuer" aus.

Sozialleistungen machen erstmals einen Viertel des BIP aus

2017-06-20 10:56:47

Fleissige Metallindustrie? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass im Drogenhandel sogar noch mehr Taler umgesetzt werden als in der Maschinenindustrie. Das andere Runde, was auch exportiert wird, sind aber Tabletten. Die Pharmaindustrie hat da eine wesentlichere Rolle. Naja, in der SNB alles bis zur Decke voller Euros gestapelt, hier alles dreimal so teuer, die Leute auf Masseneinkauf-Flucht hinter der Grenze,.... ...da läuft irgendwas gewaltig schief. Ob sich das überhaupt noch sanieren lässt?

Konjunkturexperten des Bundes senken Wachstumsprognose 2017 erneut

2017-06-20 10:47:04

@ Hr. Bauer: Es gibt so eine blöde psychologische Realität, dass, wenn man auf sogenannt gute Eigenschaften angesprochen wird (zB. Ehrlichkeit, pünktlich Steuern zahlen, nie Schwarzfahren, etc.) der Gefragte stets freudig zustimmt, dass er auch so sei, ...im anderen Fall, wenn man nach offiziell weniger als positiv geltenden Eigenschaften fragt (z.B. heimliche Freundin, Fremdgegangen, Schiessusländer, Lügen, zu schnell Fahren) der Gefragte dies in ähnich (pseudo)freundlichem Ton weit von sich weist ("Ich doch nicht, wie kommen Sie darauf??!!"). Eher passiv orientierte Leute bevorzugen ruhige eher konservativ orientierte Welt-Bilder, die auch eher aus vergangenen Zeiten stammen. Dies führt zu einem niedrigeren Spannungslevel und damit zu weniger Notwendigkeit, am Sonntag zwecks Abstimmung früher aufzustehen und sich die Schuhe anzuziehen, um einen "Urnen-Kampf" zu bestehen. Das würde Ihrer These eher widersprechen.

Basler Migrationsamt zeigt aufgenommene Sans-Papiers an

2017-06-20 08:28:23

In einem Land, in dem jeder dritte (Einge)bürgerte ausländerfeindlch ist (ein Drittel der Bürger wählt SVP!), kann man nicht viel anderes erwarten. Offenbar sind Leute, die nicht gleich ihre Million Taler mitbringen nur zweite (oder gar dritte Wahl) bei den lokalen Behörden. Dann seit doch wenigstens so nett wie in Zypern, wo man für zwei Millionen eine Sofort-Einbürgerung bekommt! Da fragt dann nämlich niemand, woher man kommt.

Basler Migrationsamt zeigt aufgenommene Sans-Papiers an

2017-06-19 18:11:28

Meines Wissens steht die Brücke unter Denkmalschutz. Darf man da so frisch und fröhlich daran herumbaggern und -betonieren? Oder steht dreimal täglich die Denkmalschutzbehörde auf der Brücke, damit nicht nicht doch etwas Wesentliches umgebaut wird?

Friedliches Nebeneinander am ersten Tag der Grossbaustelle Mittlere Brücke

2017-06-19 16:07:11

Mobbing heisst meist: Raus da! Meist ist es ein Systemproblem, weil auch in der oberen Hierarchiestufe nicht klar der Tarif durchgegeben wird, hier Lehrer, ansonsten oft Chefs. Wegen der hohen psychischen Zerstörungskraft gibt es in der Szene kein gesundes Überleben. Ein Kampf dagegen für den Betroffenen erübrigt sich meist, da die anderen (oft von oben gestützt) in der Mehrheit sind und oft besser organisiert sind. Was oft leider fehlt, sind menschenfreundliche Menschen-Leitbilder. und nicht zuletzt: ....das andere Böse macht dann auch noch viel mehr Spass!

Gefangen in der Auslachklasse

2017-06-19 15:53:58

Also für eine halbstündige "Stehparty" in der SBB, weil halt wieder der Zug zuwenig Platz hat, ist mir eigentlich schon das Zweitklassbillet zu teuer. Wieso soll ich da mehr zahlen, wenn man mir im Grundpreis nur einen leicht komfortableren Viehwagentransport anbieten kann? Da bekomme ich woanders wesentlich mehr geboten. In so einem Fernbus ist Dauerstehen meines Wissens verboten.

Die Schweiz hat zu viel schlechtes Trinkwasser und zu wenig Impfstoffe

2017-06-19 15:47:00

Ob man da nicht doch noch bei der Strassenpolizei vorsteliig werden sollte? Da fehlenja wichtigste Dinge! - Höchstgeschwindigkeit - Parkverbot - Starenkasten - Ampel und Zebrastreifen - Kreisel - ...und natürlich das Velobahn-Restaurant. Dann Sonderschilder: - Für Fussgänger: Bitte nicht nach dem Baden die Velobahn nackt überqueren, da erhöhte Unfallgefahr. - Verminderte Höchstgeschwindigkeiten für Schwertransporte (Kinder-Im- und Export) und Tandems. - periodische Überdachungen gegen Hagelschlag, Gewitterregen und Sonnenstich. - Achtung auf Langsamverkehr: Rollatoren, Rollschuhe und -Stühle.

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-19 14:04:36

Wird da in Frankreich seit der Wahl von Herrn Macron nincht links gefahren?

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-19 12:39:20

Wiweviel Geld will man eigentlich ausgeben, dass das Land dann im Ernstfall erst in acht, statt in drei Tagen erobert wird?

Der Armeechef will den Jungen den Einstieg in die Armee erleichtern

2017-06-19 12:37:01

Danach wird das Ländeli zu einer Filiale einer grösseren "Ländeli-Kette". Das ging mit den "Lädelis" ja oft auch so.

Schweiz bleibt teuerstes Pflaster Europas

2017-06-19 12:35:10

Irgendwann wird uns selber das Land zu teuer werden. Dann wird es halt ein "Ländeli-Sterben" geben. Das ging damals mit den "Lädelis" ja auch so, ...aus den gleichen Gründen.

Schweiz bleibt teuerstes Pflaster Europas

2017-06-19 11:08:42

Etwas zu den Relationen: Das Überqueren der A2 dürfte ein Vielfaches gefährlicher sein als da am Rhein zu laufen. ...und die Journalisten laufen dem Windei nachtürlich hinterher! Man hat halt so wenig sonst in der Zeitung zu schreiben. Idee: Schreibt doch mal über Gutes, statt hauptsächlich über Schlechtes!

Wo ist denn das «Gefahrenpotenzial» am Elsässerrheinweg?

2017-06-19 11:03:06

Hier kann man nicht über die bösen ausländischen Firmen jammern, die in der Schweiz alles zum dreifachen Preis anbieten. Dies ist "Do-it-ourself", oder: "Swiss-Made". Achtung: "Made" meint auch das Tierchen, dass sich so im Speck rund frisst. Die Schweiz, ein Land der "Maden-Fütterer".

UPC geht bei Roamingpreisen für EU in Offensive

2017-06-16 09:11:45

Wenn sich ein Einzelmensch so verhalten würde wie diese Versicherungen, würde man ihn als paranoid und damit psychisch krank bezeichnen. Da wird in den Medien lautest von Versicherungs-Betrügern gesprochen, um damit das eigene Problem rechtfertigen zu können. Nicht umsonst tauchte bei den IV-Fragebögen plötzlich die Frage nach der Fahrtauglichkeit auf.

Auf dem Buckel der Kranken

2017-06-16 08:46:35

Objektivität bei der Invalidenversicherung? Neee! - Da steckt in jedem einzelnen Entscheid mehr nicht deklarierte Politik drin, als überhaupt geht. - Die Betonung auf negative Unterstellungen bei den Antragsstellern ist kein Zeichen für Objektivität. Das institutionelle Misstrauen dort hat schon paranoide Züge. - Bezüglich der Gutachtern besteht ein unerschütterlicher Glaube an deren Aufrichtigkeit, die nur noch durch Aberglauben konkurrenzierbar wäre. - Die Beurteilungen bei der IV haben schon lange keine Realitätskorrelation mehr. Da werden Leute "versicherngstechnisch gesund", die dann an anderen Stellen in der Realität weiterhin nicht arbeitsmässig mehr vermittelbar sind. RAV und Sozialhilfe sitzen auf "Bergen von virtuell Arbeitsfähigen", wohl wissend, dass für diese Leute kein Platz mehr da ist im schweizerischen Arbeitsmarkt. Diesbezüglich hat die IV durchaus Eigenschaften einer "Mistel" auf einem Baum. - - Eines der traurigsten Kapitel ist das Bundesgericht, das Krankheiten per Dekret zu Hobbys o.ä. deklariert, insbesondere Depressionen, chronische Schmerzen und hier zunehmend auch die Geburtsgebrechen. Diese werden dann von IV-Leistungen ausgeschlossen. Sowas steht in keinem medizinischen Lehrbuch.

Einzelschicksale gegen Paragrafen

2017-06-15 19:13:42

...und wenn man dem eine "Buurezmorge-Wurst" gibt, wählt er garantiert SVP! Er braucht auch keine Villa am Zürichsee, sondern begnügt sich mit dem "Bello-Modell" im Hinterhof. Aber die Wurst MUSS sein!

Trotz Diskriminierungsverbot gibt es noch Defizite bei Lohn und Mutterschaft

2017-06-15 17:50:09

Ob es forschungstechnisch in der Schweiz sinnvoll sein könnte, zu Forschen, dass Frauen einen Hund statt ein Baby bekommen könnten? - Der ist schneller selbständig. - Der belastet nicht die Schulen - Der ist auf der Strasse leichter führbar - Der kifft später nicht - Der braucht auch nie eine AHV. - Bei Polizei und Militär ist er sehr beliebt.

Trotz Diskriminierungsverbot gibt es noch Defizite bei Lohn und Mutterschaft

2017-06-15 16:08:14

"Zufällig" das gleiche Bildchen wie der Artikel über die neue Zulassung zum Medizinstudium? Es ist schrecklich, wenn ein an sich intelligentes Land einen wesentlichen Teil seiner Steuereinnahmen für militärische Irrationalitäten ausgibt. Was sollen die vielen Soldaten? Herumstehen? Auf Andersdenkende und Andersfarbige schiessen? Die aktuell grösste Bedrohung der Schweiz sind seine AKW-Antiquitäten und das Banken- und Versicherungswesen, dass die Arbeitsplätze indirekt vernichtet und die Firmen nötigt, ins Ausland zu gehen. Da nützt kein Soldat etwas dagegen.

Nationalrat baut höhere Hürden für Wechselwillige

2017-06-15 16:03:23

Die Spitäler, bzw. die Pflege wird sich darüber "freuen". Dann gibts noch weniger Medizinstudenten in den nächsten Jahren. Die Pflege wird ja heute schon zum grösseren Teil aus dem nahen Ausland rekrutiert. Tragisches Land mit einer Regierung, die realitätsfern ist.

Nationalrat will Numerus Clausus durch Praktika ersetzen

2017-06-14 09:12:17

Noch mehr optimieren? - Den Motor aus Dosenblech herstellen, er kann ja nach der Testreihe direkt ins Altmetall wandern. - Plastikschrauben verwenden. - Wenn das Wesentliche aus Aluminium oder Titanblech hergestellt ist, ist das Ganze auch leichter. - Als Gewichtsschummelei böten sich Wassertanks an, die sich dann mit dem Abgaszug schnell entleren. Dann ist das Auto auch wieder leichter. - Bei dreimal Starten reicht auch so eine kleinere Lithium-Batterie und dünnere Kabel, da das ganze Modell nach dem Test ja sowieso in die Schrottkiste geht. - Die Fahrerin sollte höchsteins 30 kg Gewicht haben. In der Abteilung für abgehangene Models gibt es da noch günstige Exemplare. Entsprechend könnten auch die Sitze angepasst werden auf dieses Maximalgewicht. - Das Glas könnte man auch auf 1mm Wandstärke reduzieren. - Das Autoradio könnte auch durch ein Handymodell ersetzt werden: Eigene Batterie. - Das Steuerrad aus Balsaholz wäre wesentlich leichter. Beim Explodieren des Airbags würde es kurzerhand pulverisiert. ...eventuell würde sich dabei auch gleich das ganze Auto in seine Einzelteile zerlegen. Im Verkauf dürfte aber der Breitreifen-SUV mit den drei dicken Auspüffen (natürlich mit Abgaswolken-Automatik) und der Schiffs-Hupe sowie dem Condomeria-Abteil in der Mittelkonsole sich wesentlich besser verkaufen. Das Dröhnen sollte von 40-Tönnern übernommen werden.Man will ja schliesslich auch nachts gehört werden, weil man ja repräsentativ ist.

Das Märchen vom 5,79-Liter-Auto

2017-06-14 08:56:53

Da fehlen wohl noch so etwa 50% genetisch verschiedene Veranlagung, die halt auch mit den damit verkoppelten Sexualgenen weiter gegeben wird. Erziehungstechnisch lässt sich da etwas mehr Emanzipation vom Rollenklischee erreichen, gewisse Grundstrukturen werden wohl aber bleiben, weil sie genetisch angelegt sind. Zalando und so mancher Modeversand antwortet so wohl auch zu 50% auf genetische Unterschiede, ebenso die Baumärkte und die Autoindustrie (Letzter: Für Sie: knuffelig rund, für Ihn: technisch-potent wirkend)

Kein Mädchen wird gezwungen, «Ronja Räubertochter» zu lesen

2017-06-12 16:21:05

Es fragt meines Wissen niemand, woher man die Batzelis hat, mit denen man sich das neue Gemälde des Künstlers kaufen will. So wechselt dann halt ein Köfferchen Geld den Besitzer.

Was läuft falsch an der Art Basel?

2017-06-12 16:18:52

...wenn man nicht zu der ewählten Elite gehört! Andererseits erspart das die Alarmanlage im Haus oder die damit verbundene indirekte Pflicht, halt doch mit der erworbenen Kunst vor Besuch protzen zu müssen. Man kann ja dann auch nicht mehr einfach jeden einladen. Die Kinder der Gäste könnten ja sonst noch das fürchterlich teure Gemälde etwas ummalen: "Van Gogh, variiert by Hansrüedl" Auch muss man eventuell die Freunde wechseln: Man kann doch nicht den Meiers den teuren Van Gogh zeigen und auf der Vice-versa Einladung bekommt man dann IKEA-Kunst präsentiert!

Was läuft falsch an der Art Basel?

2017-06-12 12:07:33

Vielleicht ist es ja auch so: Was man in Sachen Blech am Auto einspart, legen die zunehmend älteren Passagiere so mit der Zeit zu. Irgendwie scheinen aber doch schwerere (und damit auch grössere und breitere) Autos sehr im Trend zu liegen. SUV-Problem?

Treibstoffverbrauch neuer Autos im letzten Jahr nur leicht gesunken

2017-06-12 12:03:01

Wie wäre es mit einem Schiff-Service zum Marktkauf nach Weil? Da könnte man dann sicher auch grössere Schiffe einsetzen, die dann im Viertelstundentakt zwischen Birsfelden und Weil hin- und herpendeln.

Basler dürfen gratis Fähre fahren – aber nur ein bisschen

2017-06-12 00:34:09

Ja, wenn man schon diesen alten Vater beschreibt, muss man auch sagen, dass er heimlich ins Puff ging, weil es ihm dort angenehmer war als daheim bei seiner Angetrauten. Das kostete zwar was, aber er brachte ja auch die Talers heim. In manchen Famlien durfte selbst die Frau nicht wissen, in welchem schäbigen Loch ihr Mann arbeitete. Aufklärung? Er bekam sie wohl auf der Strasse, wenn nicht gewaltsam in der Pfadi oder vom Religionslehrer und sie überhaupt nicht. Sein Job, die Kinder zu schlagen, war oft delegierte Gewalt von seiten der Mutter her: "Wart numm e, wenn dä Bapi hei chunnt...!" Mutti erzählte ihm dann schon alles haarklein, Tratschen lernt man ja von der Nachbarin. Und wenn der Sohn dann ein paar längere Haare hatte? Erst Ärger mit dem Lehrer, dann der Polizei und dann auch noch im Militär. Letzteres tat sich besonders schwer damit. Mit der ideologischen Degradierung war damit auch jede höhere Laufbahn praktisch verschlossen. Nur der GSoA-Kleber war noch wirkungsvoller. Wie lange wir wohl selber an die "Landesverteidigung" glaubten? Heute ist es oft anders. Es gilt als anmassende Frage, wenn man fragt, was man denn da so in der Hose habe und mit wem man... Wozu Haustiere so alles herhalten dürfen.....! Die heutigen älteren Männer schwelgen oft noch in alten Zeiten, wo sie noch alles konnten. Oft wird die Gegenwart mit einer schon lange vergangenen Vergangenheit verwechselt. P.S.: Es ist dann schon ein starkes Stück, die jungen heutigen Frauen wieder mal für eine Männeridee gynäkologisch einzuspannen. Herr Knackeboul:Versuchs doch selber mal mit schwanger werden! So kompliziert kann das gar nicht sein.

Die wohltuende Züchtigung des strengen Vaters

2017-06-08 16:08:29

@ Kol: Da steht Vieles in so heiligen Büchern. ...und in Parteiparolen. Von einem Schweizer Soldaten wird auch erwartet, dass.... Dem ist aber die eigene Haut auch zuerst wichtiger als der Nationalstolz. "Lieber tot ald rot", neee, wer so dummes Zeugs erfunden hat, soll sich selber damit so voll fressen, dass er daran stirbt. ....dann wird er wohl auch nicht rot. Beim IS machen auch die schrägen Typen mit, die man hier zum grösseren Teil heute medikamentös behandelt. Wenn man im Orient "Heilige Besessenheit" endlich zu dem machen würde, was es wirklich ist: Psychische Krankheit, dann hätten die Leute dort auch weniger Probleme, dafür wohl mehr Psychiatrische Kliniken. Von der Seite: Nicht nur zitieren, was da in so alten Texten steht, sondern die Realität der Leute entscheidet, was wirklich passiert: - So mancher Palästinenser geht in Israel arbeiten - Man kann auch in Ruhe nebeneinander her leben. Aber eben, Einpeitscher gibt es überall wie Sand am Meer.

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-08 14:00:14

Tja, da bin ich (Alter) etwas kritisch. Man baut sich einen Sichtschutz auf den Balkon, klingelt beim Nachbarn unten, weil seine Kinder lauter sind als in einer Abdankungskapelle und träumt halt doch vom heckenumsämten Einfamilienhaus im "Grünen". Etwas teurer könnte man diese Wohnform auch als "Wohnen im Apart-Hotel" bezeichnen. Ausserdem ist es für Spekulanten lukratriver, Einzelpersonen und Kleinfamilien als "Partner" (oder doch eher als Geldschweinchen?) zu haben, als Wohngemeinschaften, die dann doch ungleich stärkeres Gewicht haben als so ein Einzelmieter. Wahrscheinlich wird man erst wohl die Spekulanten hinausekeln müssen, damit Häuser wieder leerstehen, die dann für günstiges Geld als Ganzes für eine WG-Genossenschaft zu haben sind. Alternative Wohnformen entstehen nicht in einer "auskultivierten Wohnlandschaft", sondern in für andere eigentlich unrentablen Wohnlagen und in Häusern, die man hier heute wegen der hohen Grundstückspreise lieber abreisst und durch einen Block ersetzt. Wenn sich das nicht mehr rechnen würde, ergo ältere Häuser mehr leerstehen würden, dann könnte da auch Neues entstehen. Da hat "die Schweiz" aber noch einen langen Weg vor sich! ...oder auf nach Berlin!

Zusammen leben statt isoliert, teilen statt besitzen: Sieht so die Zukunft des Wohnens aus?

2017-06-08 12:27:15

@ Herr Kermann: Ich denke, den Veranstaltern muss man sage, dass Aktualpolitik unhd der damalige Grund es Kongresses und die Idee der Gründung eines Staates Israel auseinender genommen werden müssen. Israel selber ist notwendig für die Welt, weil es auch heute viele Orte in der Welt gibt, wo ein Mensch mit jüdischem Glauben ein kürzeres Leben zu gewärtigen hat. Das andere ist Israels Aktualpolitik, besonders bezüglich der Siedler, die wohl langsam selber dort im Land problematisch werden, (analog Reichsbürger Deutschland, PNOS-Mitglieder in der Schweiz), was mit der damaligen Idee gar nichts zu tun hat. Israel wird einmal seine innerpolitischen Probleme lösen müssen, weil es sonst innerlich zerfressen wird, aber, das würde ich durchaus auf eine andere Ebene verweisen (zB. Genf o.ä.) Das andere wäre auch ein Stück europäische Geschichte (Stichwort Holocaust und auch Schweizer Einfluss), wofür eigentlich nicht nur Basel, sondern auch das umliegende Europa mitbeteiligt werden könnte. P.S.: Bei internationalen Fussballspielen haben wir die gleichen Probleme!

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-08 10:20:14

An beide: Die Grundidee Israel resultierte damals aus dem chronischen auch letalen Antisemitismus, auch in Basel und natürlich dem Holocaust. Da raucht es bis heute einen Rettungsort für Menschen, die einfach wegen ihres Glaubens und ev. etwas anderen Verhaltens halt massiv diskriminiert werden, bis heute. Netanyahu ist höchstens die Persiflage dieser Idee, (leider mit Herrn Trump irgendwie sogar vergleichbar), weil er seinen geistigen Vorschlaghammer mit Diplomatie verwechselt. ...danach hat dann nur noch Scherben. Indirekt werden dabei dann auch noch die eher fundamentalistisch eingestellten israelischen Siedler gefördert. Mit etwas Geschick könnte Israel in der Gegend ein kulturelles und zivilisationsförderndes Zentrum werden. (Vielleicht haben die Kurden ja sogar ähnliche Interessen.) Da im Nahen Osten vermehren sich aktuell die religiösen Fundamentalisten zu rasend schnell, sodass da mal ein grösserer Krieg Sunniten gegen Schiiten wohl zu befürchten ist. Eigentlich müsste der Zionistenkongross für Basel eine grosse Ehre sein, die man auch entsprechend feiern sollte. (Mehr als damals die "Diamant-Feier".) Also: Kleingeister, verkriecht euch!

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-07 11:31:15

@ Hr. Schmid: Natürlich, und die vom Mond kommen auch noch bald! .... alle nach BASEL!!! Das Problem ist oft eher, dass die Arbeitsplätze hier flöten gehen, als so mancher Eidgenosse denkt, dass die Nichtarbeiter alle faul wären.

«Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

2017-06-07 11:28:51

@ Hr. Schmid: Nee, das System AHV, Sozialhilfe, IV, etc. wird immer noch per Lohnprozente und Steuern finanziert, wovon Kapitalstrukturen eher "verschont" sind, als die arbeitende Bevölkerung. Dies wird vom Staat sehr ungleich behandelt.

«Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

2017-06-07 08:44:00

Vielleicht müsste sich der Staat, bzw. hier die Stadt auch mal klar machen, dass so manches "grosse Tier", d.h. Banken, Versicherungen etc., das da gerne diskret subventioniert und gefördert wird, im Hintergrund ein Raubtier bezüglich Arbeitsplätze ist. Da wo sich das Kapital breit macht, geht üblicherweise die Arbeit weg, weil es die hohen Mietzinse etc. nicht zahlen kann. Wo halt die Arbeitsplätze verschwinden (ich meine für "Normale", nicht für Superqualifizierte, wie sie im Novartiscamp gesucht werden), da beginnt langsam die Armut: Beim RAV gibts noch 70% vom letzten Lohn, bei der Sozialhilfe noch weniger, insbesondere wird da oft mit zu tiefen Mieten gerechnet, die real auf dem Platz gar nicht mehr vorhanden sind (...ausser vielleicht in Massenunterkünften u.ä.). Die bisherige alte eidgenössische Tradition hiess: "Wegekeln, egal wie!" Das kann aber für eine europäische Stadt wie Basel nich die Lösung sein.

«Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

2017-06-06 18:24:40

Steuerunwahrheiten sind ja in der Schweiz immer noch Vergehen. Dafür bestraft man lieber die Kleinen, am besten so hart wie es geht. Zum Beispiel soll die Zollfreigrenze gemäss SVP auf 50.- Fr. gesenkt werden, statt wie vorher 300.- Fr. ...ach, doch zufällig von einem Glarner "SVP-Hösli" eingebracht worden, die sich hier völlig selbstlos für die armen Konzerne einsetzt.

Mildere Sanktionen für Konzerne beschlossen

2017-06-06 13:29:01

@ Hr. Schmid: Das hat wohl schon etwas. Die Graffiteure werden ja eigenartigerweise fast nie erwischt. Harald Nägeli mal als Ausnahme. Andererseits "Edelbeton" und "Edelglas" wirkt teilweise sehr steril.

IWB fahren mit einem Graffiti-Auftrag gegen die Wand

2017-06-06 11:56:38

@ Chröttli: Gute Idee! Auf die Berge gehören natürlich Kuihweiden, also muss da Platz für Wiesen geschaffen werden, mit Seilbahn und Ausflugsrestaurant obendrauf. Die BVB bekäme dann eine Zahnrad-Drämmli-Abteilung. "Jodeled vom Münschterbärg zum Birsigdal....!"

Bürgerliche Politiker im Velo-Ringkampf

2017-06-06 11:53:19

Ich denke, eines der Hauptprobleme war und ist die fehlende Planung. Berlin wirkt auch nicht zersiedelt, hat aber in der Stadt Platz und Luft. Das Problem könnte vielleicht dadurch gelöst werden, indem Basel halt mindestens bis Rheinfelden oder Laufenburg ginge. Dann könnte man für die Gesamtgegend ein Konzept erstellen. Aktuell bewachen drei Kantone ihr eigenes Planungsparadies (...oder -Höllle).

Bürgerliche Politiker im Velo-Ringkampf

2017-06-06 09:41:53

Unfähig? Aber auch noch persönlichkeitsbedingt ungeeignet bis eventuell auch noch gefährlich. Ich frage mich schon, mit wieviel Blindheit oder Verblendung man geschlagen sein muss, um so einen Typ da hoch zu pushen! Wenn der so Auto fährt, wie er Politik betreibt, kommt er nur bis zur nächsten Kreuzung. Da gilt nämlich Rechtsvorttritt (und nicht USA first).

Der Dealer als Präsidentendarsteller

2017-06-06 09:36:20

Meine Idee: Nur die SVP und FDP ran lassen. Sie sollen die grossen Autobahnen quer durch die Stadt planen und in Auftrag geben. Nur bei der Ausführung würde ich dann vorschlagen, eher den mittleren Grünstreifen zu asphaltieren und dafür die beiden breiten mehrspurigen Seitenstreifen zu bepflanzen. Die breiteren Schneisen würden dann in der Stadt mehr Luft ergeben, die SVP könnte sich noch an der imposanten Beschilderung beteiligen und darunter könnte man ja u. U. auch die U-Bahn legen. Die Autobahnabfahrten sind nötig, da das Ganze ja Velo- und Kinderwagengängig sein muss.

Bürgerliche Politiker im Velo-Ringkampf

2017-06-06 01:39:30

Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub? Die horrenden Kosten von 200 Millionen? Neee, das geht nicht, da geht die Landesverteidigung vor! Da könnte ja jeder kommen (besonders, wenn er dann noch rot ist!)! Um das Rosa- und Hellblau-Problem zu umgehen, könnte man ja "Bundes-Strampler" in Militär-bunt heraus geben. Da fallen die Kleinen dann im Gras weniger auf.

Vaterschaftsurlaub kommt vors Volk

2017-06-06 01:34:03

@ Melony: Wozu diente der Camper? Als persönliches Fluchtmobil? Bier genug passt da ja unter die Sitze. So wird auch die Mutter nicht durch den herumstehenden Ehemann gestört. Sie kann ja immer noch sagen, dass er eben zum Pampers-Einkaufen gefahren sei. Die brauchen ja horrend viel Platz im Auto!

Vaterschaftsurlaub kommt vors Volk

2017-06-06 01:25:44

Man kann ja schjon froh sein! Früher waren sie der Meinung, dass Zudecken mit so einer Regenpellerine genügen würde, Auch sollte man die Augen zu machen. Dann kam die Zeit der Pillen für einen engen Umkreis, der nun doch ausgeweitet wird. Das Ganze ist natürlich immer noch streng national, kann man die Strahlung doch am Zollübergang Koblenz am Grenzübertritt hindern (wenn er dann mal besetzt ist). Dass da was mehr heraus kommen könnte, ist auch neu, früher ging es ja nur um dieses radioaktive Jod. Die Zaghaftigkeit korrelliert wahrscheinlich mit intensiven Beruhigungsmassnahmen seitens der AKW-Betreiber, die sonst auf die vermaledeite Idee kommen könnten, sie einfach abzustellen und danach schnell Konkurs zu gehen. Die Kantone wären dann die Zwangserben. (Erbschafts-Ausschlagen scheint hier nicht möglich zu sein.)

Bund wappnet sich für Atomkatastrophen

2017-06-02 09:30:46

Der Mann wird langsam zur Tragödie für die Welt. Einem Dreijährigen gibt man aber auch nicht den Autoschlüssel!!!!

Trump treibt Europa auf die Palme

2017-06-01 17:48:27

@ Herr Ormalinger: Arbeiten Sie dort? Wie wäre es mit einem realitätsnahen Statement, dem man nicht schon aus jeder Pore die Loyalität ansehen würde? Nachdem man sich die Schuhe wieder angezogen hat, könnte man ja auch einmal auf die Idee kommen, das Ganze mal logisch anzugehen. Die Bevölkerung ist sehr interessiert an Fakten, nicht nur an Meinungen von ferngelenkten Interessenvertretern, die sich jeden Pubs teuer mit Bakschisch bezahlen lassen von ihrem allmächtigen Lenker und Führer.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-06-01 17:44:00

@ Hr. Heimers: Da muss die Wärme aber tief runter: Ansonsten verdörren oberflächennahe Erdschichten, die ihr Wasser abdampfen, Würmer etc. könnten massenweise zugrunde gehen, ist doch wohl kaum erforscht, wie ein Regenwurm auf 5 Grad Temperaturerhöhung reagiert bei auch noch erhöhter Trockenheit. Der Wärmespeicher hat auch das Risiko, als warme Quelle oder als Schneeschmelzer im Winter sich bemerkbar zu machen. Sollte Wärme mithilfe von Wasser hinunter gepumpt werden, könnte das auch das Erdbebenrisiko in der Gegend Basel erhöhen. Auch geht es ja um grosse Wärmemengen, die da hinunter gepumpt werden müssen, entsprechend ordentlichen Temperaturerhöhungen und aufgrund schlechter Wärmeleitung des Bodens sind halt viele Sonden notwendig. Ob der Wirkungsgrad höher als 30 bis 50% sein wird, ist mir nicht bekannt. Am Ende könnte einfach eine nette heisse Quelle daraus entstehen.....und Basel ein Bäderkurort werden.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-06-01 14:47:11

Eigentlich ist die Angelegenheit schrecklich: Statt dass da Vertreter der eigenen Bevölkerung im Nationalrat sitzen, sind es "Affenschwänze" von Grosskonzernen und vor allem um deren Wohlergehen besorgt. Der Bürger bleibt darob auf der Strecke, bzw. lebt in einem Staat, indem er eigentlich nur vereinzelt mal eine Vertretung hat. Bei den Wahlen deklarieren sich Köpfe, die aber wohlweislich ihre "Affenschwanz-Identität" verschweigen, denen sie vielmehr gegenüber verpflichtet sich fühlen als dem ollen Bürger, den sie damit eigentlch nur als Stimmvieh missbrauchen. Damit müssten Wahlen, die nur Köpfe statt Interessen deklarieren, eigentlich verboten werden, sind sie doch bewusster Betrug an der eigenen Bevölkerung. Könnte es sein, dass diese Form der Staatsführung eigentlich demokratisch gesehen am Ende ist? In Prag gab es mal einen "Prager Fenstersturz".

Nationalrat stimmt Massnahmen gegen Steuerflucht zu

2017-06-01 13:45:42

Jetzt dachte doch wohl jeder, dass nun auch die Wassertiere schön und gesund würden....

Kläranlagen lassen Kosmetika und Medikamente durch

2017-06-01 12:59:03

@ Hr. Brodmann: Twitter ist ja massiv wortlängenbegrenzt und damit für Leute mit Neigung zu Dreiwortsätzen geradezu prädestiniert. Ich bin gespannt, wann diese Mode als Newspaper auftaucht. Dann könnten endlich auch Dreijährige (oder entsprechende Analoge) Zeitung lesen.

Missglückter Trump-Tweet sorgt weltweit für Erheiterung

2017-06-01 11:47:53

@ Chröttli: Herr Trump ist seine eigene internationale Klimakatastrophe! (Die wäre aber besser abwendbar als die andere!!)

Internationales Bekenntnis zu Klimaabkommen vor Trumps Entscheid

2017-06-01 11:13:36

@ Chröttli: Pecunia non olet? Neee, wenn man es lange genug in der Stinke ausgehalten hat, riecht man es gar nicht mehr! Unsere Nase gewöhnt sich an alles.

Nationalrat stimmt Massnahmen gegen Steuerflucht zu

2017-06-01 09:39:07

Schon wieder diese alten Schweizer Betrügereien, die den anderen Ländern und Menschen schaden!!! Die Strafen dürften dann ein Fall für die Portokasse sein der entsprechenden Unternehmen. Eine Schweiz ohne Europa, hier ohne OECD, wäre ein schmarotzender Moloch, andere schädigend. Danke, dass Europa die Finger darauf hat.

Nationalrat stimmt Massnahmen gegen Steuerflucht zu

2017-06-01 08:51:43

Die statlich sanktionierte Schweizer Grenzwucherei macht man EINMAL mit, danach ist man geheilt davon. Es muss ein alter Schweizer Fluch sein (von Zwingli oder Calvin?), dieses Bedürfnis, den Bürger irgendwie für sein Tun bestrafen zu müssen, egal wie und was es wert ist. Als ob man eigentlich ein Kleinkind wäre....

Post für die Schweiz – die Päcklikönige von Lörrach und Weil

2017-06-01 08:46:09

Wie wäre es mit einer ordentlichen alten Hecken- und Rasenschere gegen den Unsinn der Steuerverbilligungen? Im Struwelpeter wurde bösen Buben noch das entsprechende Endglied abgeschnitten, mit denen sie an unerlaubten Orten fummelten.

Kommt jetzt der nächste Baselbieter Sparhammer?

2017-05-31 09:27:45

Da war ALDI früher schon schlauer! Die haben nie eine Filiale an die Zürcher Bahnhofstrasse gesetzt, sondern immer die günstigen Plätze an Ortsrandlagen vorgezogen, wo man dann auch genügend Parkplätze hinbauen kann.

Hunderte UBS-Angestellte ziehen von Zürich nach Biel

2017-05-31 01:08:54

Wieder ein edles Dorf mehr im Kanton Graubünden. Da habe ich als Schnösel sicher nichts verloren. Das weiträumige Umfahren dieses Dorfes wird mich vor grausamen Depressionen schützen! Da fahre ich lieber hinten bei Martina hinaus und lande dann nach dem Reschenpass in so einem schnöseliigen Etschtal. Da weiter unten in so einem schnöseligen Ort mit Namen "Meran" gibt es das Schloss Trautmannsdorf, in dessen Blumengärten das Photographieren sogar erlaubt ist! Man darf die kostbare Bergüner Torurismus-Kapazität in keinem Fall überfordern! Sonst stehen dann bald dort Schilder, die schon das Betreten unter furchtbarer Strafe verbieten!

Bergün verbietet «herzlich» das Fotografieren

2017-05-30 18:17:40

Die Idee der kleineren Wohnung hört sich gut an, könnte aber an der Realität zerbrechen. - Ein Gästezimmer kann man immer brauchen. - Wer jahrelang in der grösseren Wohnung lebte, ist doch nicht doof, in eine kleinere Wohnung zu etwa dem selben Preis zu zügeln, vielleicht ist sie sogar noch teurer? - Ob man mit den neuen Nachbarn zurecht kommt ist nirgends gesichert. - Zügeln heisst oft auch Wegwerfen. Sich vom Allerliebsten zu trennen ist lange nicht jedermanns Sache. Die Brockenhäuser können ein Lied davon singen, wenn sie die Wohnungen von Verstorbenen räumen dürfen. - Woanders heisst auch eine andere Nachbarin, einen anderen Bäcker und eine andere Umgebung. Neuorientierung ins Unbekannte ist in diesem Alter schwer. Könnte es sein, dass es sich hier um eine "Verzweiflungslösung" handelt, aber das Hauptproblem ist, dass es zuwenig familiengerechten Wohnraum in einer merkantil orientierten Stadt gibt? Nach dem Motto: Mein rotes Auto ist kaputt. O.k., wir streichen es blau.

Wer in Rente geht und seine grosse Wohnung abgibt, soll von tieferen Mieten profitieren

2017-05-30 15:35:24

Soll der Bürger wieder die Paranoia gewisser Politiker bezahlen? Eine Schachtel Beruhigungsmittel könnte deutlich billiger sein und hilft ebenso gegen Ängste.

Kauf neuer Kampfjets könnte bis zu 14 Milliarden Franken kosten

2017-05-30 10:47:17

Wo hat der nordkoreanische Machthaber das Geld für seine Raketchen her? Das Volk ist arm wie eine Kirchenmaus, Handel scheint es auch eher wenig zu geben, ergo, wer steckt dahinter? Wer liefert das Know-How? Etwa wieder Schwarzhändler, die mit Waffenbauplänen hausieren gehen? Hat Herr Putin zuviel Batzelis? Es ist unklug, sich mit Verschrobenen in ein Boot zu setzen, weil die unberechenbar sind.

Südkorea und die USA üben nun mit einem Langstrecken-Bomber

2017-05-29 17:37:24

Der fossile Energeibedarf ist riesig! Man kann ja selber Velo fahren, aber eigentlich sollte auf den Erdbeeren uind Kirschen draufstehen, wieviel Diesel sie intus haben, Den vom Pflücker, den vom Transport, den vomn Herflug und den vom Lstwagen von der Migros. ...und natürlich den für die Kühlung im Transportmittel und in der Auslage der Migros. Dann auch noch den von der Müllabfuhr, die die Verpackung abholt. Leider ist Diesel ungeniessbar. Sonst wäre es wohl billiger, an der Tankstelle direkt den Liter Diesel zu trinken. Man könnte ihn ja noch mit Aroma "Kirsche" geschmacklich aufhübschen.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-29 14:11:29

Pointe: Das einzige Absonderliche, was wirklich erlaubt scheint, und sogar besungen wird, ist: "Dann heirate doch dein Büro...."

«Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

2017-05-29 13:13:37

Fehlt da nicht was? Wenn ich mein Auto vor der Basler Polzei-Ausfahrt stelle, wird es rasch abgeschleppt, natürlich auf meine Kosten. Hier geht es auch um Belästigung, unbewilligte Baustelle etc., da scheint sich aber von Stadtes-Seite niemend zu regen. Den Mietern stände noch Schadenersatz zu. Wenn man die Mäuse in der Küche so "härzig" findet, werden sie sich zum Dank rasch vermehren. Will "Basel" diese Zustände? Sind sie so "härzig" wie diese Mäuse?

Wie eine Luzerner Immobilienfirma Basler Mieter «rausekelt»

2017-05-29 13:05:56

@ Bebbi: Das ist wie beim Rhein: In Disentis kacken die Kühe da hinein, am Ende machen sie in Holland Tulpen daraus. Dazwischen wird es Trinkwasser für Stuttgart, Kühlwasser für Leibstadt, Basler Trink- und Badewasser und Düngewasser für die Spargeln in der Rheinebene. Weiter unten machen sie noch Wein daraus. So auch beim Strom: Weit muss er wohl nicht fliessen, bis er wieder gebraucht wird, danach wird wieder eingespiesen. Den Elektronen sieht man am Ende nicht an, ob sie Salzwasser von der Nordsee haben oder Schwarzwälder Tannenhonig gerochen haben.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-29 12:30:01

Etwas ganz Anderes: Bei einem Auto merkt man beim Garagisten, dass es nun doch teurer wird, als man eigentlich dachte, weil halt etwas Wichtiges kaputt gegangen ist (Vergaser, Kühler, Alternator, Stossdämpfer...), was nun richtig ins Geld geht. Gut, man kann sagen, halt vorher schlechte Pflege, wie der üliche Zahnarzt-Vorwurf, der dann eben auch die hohe Rechnung begründet. Das Andere ist halt, dass da Etwas in die Jahre gekommen ist, wo die böse Frage auftaucht: Rentiert sich das noch? Ein Auto ist ein Zeitabschnitts-Fahrzeug, das danach in Richtung Schrottplatz oder Afrika fahren darf. Hier haben wir eine ähnliche Situation: Es drohen hohe Kosten, ein eigentlich veraltetes System (die antiquitärsten AKWs der Welt!), eine lange Blockade von Innovationen (Solarenergie, Windstrom...) und eigentlich eine Hilflosigkeit, wie es weiter gehen soll und - - niemand weiss, was es kosten wird, nur jeder weiss, dass es verdammt teuer werden könnte. Gut, Alternator kann man ersetzen, auch die Kolbendichtungsringe lassen sich ersetzen, halt teuer so. In den Spitälern arbeiten viele ausländische Kräfte, weil das Land selber zuwenig ausbildet, grössere Firme suchen schon prinzipiell eher im Ausland nach Fachkräften, weil man die in Herisau-Ost halt garanitert nicht findet, und auf einen Handwerker darf man lange warten (falls man nicht so etwas wie Bakschisch machen kann). In Sachen Einkaufen gehen viele schon ins Ausland, die Linie 8 der BVB ist so die Boom-Linie geworden. Könnte es sein, dass hier auch in dieser Strom-Diskussion einfach ein System langsam ans Ende kommt, sich überlebt hat, es eine "Grossreeparatur" o. ä. braucht? Beim Auto kommt die böse Frage, ob sich das noch rentiert.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-29 11:29:31

Die machen einen grossen Gewinn und jammern? Gewinn ist das, was einem übrig bleibt, wenn auch alle Geldgeber schon bezahlt worden sind. Könnte es billiger sein, diese gewinnorientierte Krake durch ein billigeres Unternehmen zu ersetzen, was weniger Gewinn machen will?

Die Post macht mehr Gewinn – und schreibt weiterhin rote Zahlen bei den Poststellen

2017-05-29 09:49:22

Ein wunderbares Interview! Leider ein Nebenschauplatz! Die meiste Energie geht im Haus immer noch fürs Heizen und Kochen drauf. Gut, man kann jetzt wieder die "ökologische Elektroheizung" propagieren, das war aber schon damals Unsinn. Für die Wäremegewinnung ist die Verbrennung immer noch am wirtschaftlichsten, d.h. hier in der Gegend Öl, Heizöl und halt auch Benzin und Diesel, wenn man etwas weiter fahren muss als bis ins nächste Dorf, vielleicht nach Spanien o.ä. (Da kann das Auto sogar ökologischer sein als Fliegen, da beim Fliegen die Abgase in eine empfindliche Atmosphärenschicht ausgebracht werden.) Blöde Frage: Früher schraubten wir fleissig diese 100-Watt-Birnen rein, heute tun es zehn LED-Watt, und dennoch jammert man über Stromknappheit? Kochen tun die Leutchen dank Fastfood heute ja eher weniger als früher. Das bisschen Wasser zum Duschen benötigt auch kein AKW. Könnte es sich da um ein Scheinproblem handeln? Oder wird Strom noch für ganz anderes gebraucht, was hier aber geflissentlich unterschlagen wird (zB. Alu-Elektrolyse, Stahlschmelzen, etc.)? Etwas ganz anderes wird stets verheimlicht: Aus jeden 10 Kilowatt Heizenergie könnte man zusätzlich noch 2 Kilowatt Strom produzieren mit so einem blöden alten Ding mit Namen "Dampfmaschine": Die hat einen miesen Wirkungsgrad bezüglich Umsetzung in mechanischer energie, aber genug Wärme kommt da allemal heraus, dass man daneben nicht erfrieren muss. Dieses alte Ding müsste man vielleicht etwas neu erfinden, halt Turbine statt Kolben, vielleicht auch noch etwas kleiner als an den Lokomotiven, aber machbar wäre das. An den Ideen merke ich, dass ich für das "Energie-Museum", in dem ich mich gerade befinde, noch nicht einmal Eintritt bezahlt habe, dafür ständig den E-Werken ihren Gewinn abdrücke und darin nun schon solange herumwatschle. Wielange wir nur schon in diesem Land über Solarmodule diskutieren!!!! Nebenan pflastern sie ganze Dächer damit zu! Denken ist halt gefährlich modern!

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-29 02:20:59

Schon das Titelbild! Die arme Schweiz umzingelt von den europäischen Sternen! Das stimmt nun aber doch! Nur widerwillig entfernte man vor kurzem noch die Sprengladungen aus den Grenzbrücken über den Rhein in Richtung Deutschland (oder wurden sie schon wieder stillschweigend wieder eingebaut?)! Wenn Klischees nur etwas Individuelles wären! Jeder dritte Schweizer wählt eine Partei, deren Hauptthema eben obige Dauerbedrohung ist. Selbst der Staat scheint da bis vor kurzem noch fleissig Feindbilder zu pflegen. Greifen im Militär immer noch die "Roten" an in diversen Übungen?

Ein wilder Trip durch ein verrücktes Europa der Vorurteile

2017-05-29 02:04:33

Mal was ganz anderes: Auf den Massen-WCs werden bei den Pissoirs für Männer zunehmend die Trennwände "vergessen", was auch ein Stück Raub an der Privatheit eben dieses Geschäftes ist. So stehen dann manche lieber bei den Toiletten an, wo es wesentlich diskreter ist, wie und ob man ein Geschäft da verrichtet. Bei Frauen ist das Private diesbezüglich üblich, auch wenn frau dann halt Schlange stehen darf. Den Männern wird diesbezüglich weniger Privatheit gegönnt. Ähnliches wiederholt sich im Militär, weshalb man auf die Idee kommen kann, dass der "private Baum" tatsächlich mehr Privatheit zulässt als so eine Massenstruktur. Bei der Kleidung ist es ähnlich. Der obligate Anzug gehört auch schon einfach dazu.

«Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

2017-05-29 01:47:07

Also wenn es nach der Wirtschaftlichkeit gesamtgesellschaftlich ginge, müsste mehr in Medikamente investiert werden, um damit Krankheiten von jüngeren Menschen zu behandeln. Schizophrenie ist so eine krankheit, die den jungen Menschen befällt und doch oft nicht wieder weg geht und auf eine lebenslange massive Behinderung hinaus läuft, oft derart, dass es sogar nicht mehr zum eigenen Broterwerb reicht. Dank dem, dass es überhaupt Medikamente dagegen gibt, konnten die grossen psychiatrischen Aufbewahrungsanstalten geschlossen werden und die Patienten oft wieder in üblicher Wohnsituation (manchmal auch betreut) leben, aber der grosse Wurf diesbezüglich fehlt bis heute, der die psyhische Behinderung soweit zurückdrängen könnte, dass ein normales Leben wieder möglich würde.

Die Uno fordert alternative Finanzierungen für Medikamente

2017-05-24 20:28:12

@ Sensenmann: Neee, viel schlimmer, grässlicher: Basel könnte bis Altkirch und zum Isteiner Klotz gehen. Die Geissel von Basel ist die Grenze, die irgendwann weg muss, weil sie nicht zu Basel passt. Es ist wie als Erwachsener im alten Kinderbettchen schlafen zu müssen. Da kann man den Doktor schon fragen, warum einem jeden Morgen alle Knochen weh tun. Basel war in seiner Entstehung nie als das gedacht, wo hinein es sich in einer helvetischen Zeit hinein gezwängt hat: Eine viel zu enge Jacke, die man bald nicht einmal mehr ausziehen kann. Man kann sie nur noch irgendwann einmal zerreissen. Boitmingen ein Problem? Dann bekommen die halt eine S- und U-Bahn, womit sie ohne Aufstehen direkt bis Lörrach durchfahren können. Kein Geld? Neee, keine Phantasie, wie eine entsprechende Welt übermorgen aussehen könnte. Das ist eine schwere Krankheit: Phantasielosigkeit! Sonst muss man halt jämmerlich in der eigenen zu engen Jacke ersticken.

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-24 18:11:00

Kann man ein Spital finanziell optimieren und in den Wettbewerb schicken? Natürlich!! Man muss nur en paar Dinge verändern: - Wenn der Patient vor Spitaloeintritt runtergehungert ist, kann man zwei Exemplare ins gleiche Spitalbett legen. Die halten sich dann auch noch gegenseitig warm. (So kann man sie danach kalt duschen (mit Doris).) - Quatschen rentiert eh nicht, also zwei Etagen Technik noch dazu einbauen. So Tomomaten oder Tomofugen oder Tomomagnetrons sind sehr einladend, weil man damit Vieles sehen kann. - Zwei Apotheken einbauen: Typ A für die Upper Class, dort nur allerneueste Originalpräparate. Typ B: Occassionen aus Bangladesh, u. U. auch abgelaufen, halten sich noch jahrelang, bis die Schachtel zerfällt. - Neueste OP-Techniken ermöglichen beste Heilungschancen, insbesondere die Pekuniotomie dextrodorsal supra-anal. - Erhöhung der Spitalsicherheit mittel Einführung des Kreditkartenschlitzes am Notfall-Eingang. (Ohne gibts kein Eintritt.) - Einführung von "Vice-versa-Care": Die Patienten pflegen sich gegenseitig, da reicht eine Pflegeaufsichtsperson pro Station. - Einführung E-Physiotherapie: Je schneller oben auf dem Hometrainer getreten wird, desto heller wirds unten im OP! - Wenn nicht nur bei den Patienten, sondern auch rigoros beim Personal gespart wird, können die Kosten nochmals gesenkt werden. Die radikale Reduktion des Sprechens ermöglicht auch Anstellungen aus dem fernen Orient zu dortigen Tarifen. - Die Auslagerung von Heilungsbemühungen kann nochmals die Kosten senken. Ein Flug zwei Stunden in Richtung Südosten senkt die Kosten mehr als der Flug teuer ist.

SP-Forderungen bedrohen Spitalfusion

2017-05-24 17:33:52

Das mit dem neu gefundenen Leben auf dem Mars könnte bald positiv werden! Irgendein Bakterium oder Virus oder sonstiges Kleingetier ist sicher als blinder Passagier mitgeflogen und hat auch die Bruchlandung überlebt. Das kann sich jetzt in aller Ruhe vermehren.

Mars-Sonde «Schiaparelli» nach Computerfehler abgestürzt

2017-05-24 17:16:18

Ähh... Das goldene Steak ist weiss Gott nicht zum Essen gedacht! Das nagelt man sich sicherheitshalber im Schlafzimmer an die Decke, damit es jede Nacht funkeln kann oder legt es bei der CS in den Tresor!

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-24 16:06:34

Grauenvoll! Endzeitstimmung! Alle vom Teufel besessen! Bald muss die Entrückung sein! ...oder einfach en Treffen von ein paar etwas intelligenteren Leuten, die auch noch etwas Macht haben. Es macht ja Sinn, dass man sich da versucht zu koordinieren. Aktionärsversammlungen von grösseren Firmen und Banken sind diesbezüglich viel gefährlicher!

Bundesrat Schneider-Ammann nimmt an Bilderberg-Konferenz teil

2017-05-24 16:01:39

Es stellt sich wirklich die Frage, ob man Autofahrer unbedingt per Parkplatzgebühr bestrafen muss. Jedes Grundstück hat seinen Preis, in einer Wirtschaftszone erwirtschaftet es einen Gewinn, der aber adäquat sein sollte. Man sollte nicht versuchen, aus jedem Pqarkplatz einen "Paradeplatz Zürich" zu machen, nur weil es vielleicht möglich ist und einen die Sadismus-Nadel gestochen hat oder man zwinglianisch besessen ist, andere Leute bekehren zu müssen. Wenn man den Dreck in der Stadt nicht haben will, dann müssen die Parkmöglichkeiten halt vor der Stadt liegen, aber verbunden mit einem effizienten öffentlichen Verkehr in die Stadt hinein. Das exzessive Bedienen der Parkuhr beschreibt auch ein Stück Nicht-Willkommens-Kultur in einer Stadt. Man geht dann halt dort hin, wo man willkommen ist. Der Autofahrer ist ja sowieso geneigt, etwas mehr einzukaufen, einfach, weil es in der Kiste halt Platz hat. (ausser wohl beim Smartli.) (Die Stadt Bern ist diesbezüglich verheerend!)

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-24 08:53:44

Mit Strom zu kochen und vielleicht auch noch zu heizen, das ist schon energietechnischer Unsinn. In Leibstadt wird ertwa mit zwei- bis dreimal soviel Energie Dampf gemacht, wie da am Ende als Strom heraus kommt. Wenn wir dann den Strom auch noch "zu Dampf machen", dann haben wir das Blödsinn-Diplom der lokalen Universtität ehrlich und redlich verdient. Einfaches Prinzip: Strom darf nicht zur Hauptsache in Wärme umgewandelt werden. Dafür ist diese Energieform einfach zu kompliziert zum herstellen.

Stromsparen war vorgestern

2017-05-23 17:09:33

Hoffentlich wurden und werden diese Hochhäuser erdbebensicher gebaut. In Basel wackelt halt manchmal der Pudding. Im übrigen sollte man wenigstens in der Gegend Basel die übliche eidgenösssiche Doofheit nicht begehenb, indem jeder nur für sich selber plant. Hier trennen weder tiefe Schluchten (ausser der Birs) noch hohe unüberwindliche Berge (ausser der Margarethenhügel) die Stadt Basel von ihrem Umland. (Dazu würde eigentlich auch das nördliche und westliche Umland gehören. In Basel haben Grenzen eigentlich von jeher nur gestört.) Daher halte ich eigentlich die Planung von lebenswertem und bezahlbarem Wohnraum für eine Aufgabe der ganzen Regio. Dazu gehören eben nicht nur die Hochhäuser.

Basel macht Platz für höhere Gebäude

2017-05-23 11:51:49

Das Wort "Opfer" is selber zwiespältig: - Fastenopfer beschreibt etwas, was gut ist, wenn man es gibt. - Opferlamm ist etwas Religiöses, also auch gut. - aufgeopfert hat sich oft eine Mutter für ihre Kinder, dabei sich selber vergessen. - Opfer bringen ist meist etwas Heldenhaftes. - Opfer sein ist nicht gut. Es wird eine trauriges Gesicht erwartet samt entsprechend demütiger bittender Haltung. Opfer, die dann noch Forderungen stellen, passen nicht mehr in des übliche Bild. Oft hat "Opfer" auch etwas Defnitives, zu Ende Gehendes an sich, also etwas ohne Zukunft, sogar Letales. Das andere ist der Täter: Er wird oft noch gefeiert in entsprechenden Kreisen, oft männerzentrierten Gesellschaften wie Militär u.ä. In Liedern wird besungen, wie oft jemand noch konnte. Dabei wird vergessen, dass es halt ab einem gewissen Alter doch schwieriger wird, also das Axiom des "allzeit bereiten Mannes" so durchaus nicht stimmt. Das lässt sich trotz hoher Viagra-Dosen auch nicht ändern. Völlig verheerend halte ich Songs, die dann noch sagen: "Du meinst ja, auch wenn du nein sagst...", eindeutig an eine Frau gerichtet. Solche Lieder sollten eigentlich verboten werden, weil sie verheerende Kischees fördern. (Analoge Klischees würden sicher verboten, zum Beispiel in Bezug auf Pädo-Sexualität im Bereich des Zölibats o.ä.)

Frau Sanyal, wie können Freunde und Familie nach einer Vergewaltigung helfen?

2017-05-23 09:49:55

Also nach den Bildern zu urteilen, müsste der ideale Velofahrer: - schlank wie ein Regenschirm sein, um zwischen Tram und Car durchzpassen. - Am besten auch Auen hinten haben, um den herannahenden Autofahrer noch zu sehen. - Die Reaktionsschnelligkeit einer Katze haben, um vor dem obigen herannahenden Autofahrer sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können. - Eine situative Übersichtsfähigkeit haben wie Kasparow, um auf einer mittleren Kreuzung nicht doch irgendwie zu Tode zu kommen. - am besten das Testament gleich dabei haben. So gibt es danach weniger Friktionen. - Serienmössig eine grosse Kuhglocke o.ä. dabei haben, um auch vom dösigsten Autofahrer nicht übersehn zu werden. Alternative wäre ein Mega-Airbag, der sich um dem Velofahrer aufblässt, wenn der Autofahrer ihn mal wieder üersehen hat. - Obligatorisch wünschenswert wäre auch ein Warnblinker analog Feuerwehr, um vom Autofaherer wegen zu kleiner Silouette nicht doch übersehen zu werden. (Der normale Autofahrer reagiert nur auf Gegenstände die gleich gross oder grösser als ein SUV sind.) - Velo-Vortrittsampeln sind in Basel noch nicht erfunden worden, sie kommen daher auch nicht zum Einsatz. - Die Grundtendenz, Fussgänger oder Velofahrer eher zu "beerdigen" ist aus Basel noch nicht verschwunden. Wieso haben Unmotorisierte nicht auch das gleiche Recht auf frische Luft und Tageslicht wie Autofahrer?

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-22 18:39:06

@ Chröttli: Das stimmt nicht ganz! Für die Atomindustrie und die AKW-Betreiber war die Atomenergie eine Gewinnquelle, weil die Kosten erst viel später sichtbar werden. Zu der Zeit ging es dem Atomkanton finanziell gut, manchen Managern sogar sehr gut. Man muss sich nur davonmachen, um die Schlusszeche prellen zu können. Das hat hier im Lande aber Tradition.

Das Ja wird noch lange zu reden geben

2017-05-21 23:05:40

Das gibt noch eine spannende Zeit: 1. Rote Farbe kaufen. 2. Gewinn verballern: - Yachten kaufen auf dem Mittelmeer und als absolut notwendige Radioaktivitätsmess-Stationen eintragen lassen, natürlich über eine Scheinfirma finanziert. - Ein neues Konferenzzentrum in einem steuerfreien Land errichten, nachdem dort eine Scheinfirma gegründet worden ist (Modell Erdogan-Palazzo). - Den Rest verspielen, verreisen, versexen oder sonstwie verballern. Vorbild Armee-Munition am Ende des WKs. 3. Rote Zahlen schreiben. 4. Eine kleine relative ungefährliche Havarie in den AKWs ablaufen lassen, die aber ordentlich Geld kosten könnte. Notfall-Schnellabschaltung im AKW veranlassen. 5. Sich für zaghlungsunfähig erklären. 6. Die Bilanz deponieren, am besten Freitagabend. 7. Am Wochenende die Schweiz verlassen in irgendeine günstige Richtung, wo es auch keinen Auslieferungsvertrag gibt. 8. Montagmorgen per sda: "Nach Konkurs und Zahlungsunfähigkeit der Betreiberfirma übernimmt nun die Regierung die AKWs, die leider notfallmässig abgeschaltet werden mussten." 9. Am folgenden Abend wirds dunkel im Land.

Das Ja wird noch lange zu reden geben

2017-05-18 19:02:00

Wie wäre es mit einem "Gschwind-Test"? Täglich drei Stunden Händeschütteln und dazu Lächeln, obligatorisch für angehende PolitikerINnnen. Man kann doch den Kindern nicht Dinge vorschreiben, die man selber nicht vorbildgemäss vormacht!

Wegen Formfehler: Schüler muss keine Sozialarbeit leisten

2017-05-18 18:55:18

@ Chröttli: Tja, wenn das mit Pillendrehen auch nicht mehr geht, bleibt am Ende nur noch das Gelddrucken übrig. Das mit der neuen Zwanzigernote kann doch kein Zufall sein! (Gut, die könnte man in Rumänien sicher auch noch billiger drucken. Es kommt ja weniger auf die Optik, denn die Zahl darauf an.) Vielleicht bieten die Krankenkassen ja bald sechs Wochen Bangladesh an zwecks Resistenzbildung. Danach benötigt man wohl keinerlei Antibiotika mehr. (Wenns schief gegangen ist, auch nicht mehr.)

Novartis will am Hauptsitz in Basel 500 Stellen abbauen und 350 neue schaffen

2017-05-18 14:52:53

Hoffentlich bleiben die Dinger dann nicht einfach im Tunnel stehen, wie schon so mancher Zug aus Milano in Richtung Norden....

SBB-Chef lobt Kundenkomfort im neuen Gotthard-Zug «Giruno»

2017-05-18 14:03:03

...Sie schreiben ihn gerade!

U-Abo oder 3.10 Franken – was die Fahrt nach Saint-Louis kostet

2017-05-18 13:01:34

An der Mentalität hat sich im Prinzip wenig geändert: Bei den Ärmeren wird auf jeden Rappen geschaut, den sie nicht ausgeben dürfen, weiter oben an der sozialen Leiter ist man viel grosszügiger. Da werden wohlhabenden Strukturen die Steuern "erleichtert", dafür soll man sogar für Sozialhilfe noch Steuern zahlen. Ausserdem existiert die "Verekelungspolitik" gegenüber weniger Wohlhabenden auch weiterhin. Man denke nur an eine Gemeinde "Oberwil-Lieli" mit ihrem SVP-Vorstand oder an so manche Vorortsgemeinde, wo überhaupt keine günstigeren bezahlbaren Wohnungen mehr erhältlich sind. Dennoch Danke für die Geschichte! Jedes Land hat Anrecht auf die eigene Geschichte, ...auch wenn sie teilweise weniger ruhmreich oder hübsch ist.

Graubündens Umgang mit «liederlichen» Personen

2017-05-18 10:28:23

Was soll der "Billet-Automaten-Nationalismus? Das Eisen der Schienenl, die die Grenze queren machte auch keine Probleme, wieso müssen da jetzt Probleme in den Köpfen der Menschen entstehen? Wieso sich nicht zusammensetzen und ein Billetsystem konstruieren, bei dem es egal ist, von wo bis wo man fährt, auch wenn eine Grenze dazwischen ist? Dieser elende Nationalismus gehört in die Biotonne oder auf den Misthaufen, da er nur die Menschen im gegenseitigen Verkehr behindert. Die BVB hat hier die Chance, wieder etwas völlig Neues zu schaffen, wieder ein Stück Grenze da herunter zu reissen, die hier in der Gegend eigentlich nur noch behindernd ist. Europa hat nur zwei Möglichkeiten: - Wir wachsen zusammen, weil wir halt nebeneinander wohnen. oder - Wir verelenden gegenseitig, weil man sich wieder in irgendeiner Art den Kopf einschlägt und damit sämtlichen bisherigen Fortschritt zerstört. Für Basel gibt es keine andere Lösung.

U-Abo oder 3.10 Franken – was die Fahrt nach Saint-Louis kostet