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Kol Simcha

Kol Simcha

Beiträge auf tageswoche.ch: 1031

2017-06-23 23:20:10

Ich weiss, Hürlimann, Sie hätten die Emotion im Leben gerne durch den kalten Algorithmus des Gesetzes ersetzt. Aber wenn selbst Moses an dieser Aufgabe scheiterte, wie können Sie hoffen, diesen Durchbruch selbst noch zu erleben?

Urnengänge, Neuwahlen und die Vorteile der Schweiz

2017-06-22 16:19:08

« ... Zugang zum Fahndungssystem Ripol, zum Schengener Informationssystem SIS, zum Rapportsystem der Basler Polizei, zu Fahrzeugdatenbanken und zur Einwohnerdatenbank». Die Kernfrage bleibt: Wozu und warum hat ein «Sicherheitsassistent» ( ... Ihr Spezialgebiet ist der Verkehr, wobei Sie sich schwerpunktmässig mit dem ruhenden Verkehr befassen ... ) Zugriff auf diese Datenbanken? Und wer schützt uns zukünftig vor solchen «Assistenten» (oder impliziert dieser Begriff bereits «den Spitzel»)?

Auf die leichte Schulter genommen – das Versagen der Polizei im Fall Y.S.

2017-06-22 15:19:04

Wer nicht «sieht», der «versteht» auch nicht (und der nicht versteht, der sollte seinen eigenen Zustand nicht auch noch selbst interpretieren).

Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse

2017-06-21 19:23:06

... dann müssen halt er und Frei selbst wieder in die Hosen (und wenn es hinten rechts harzt, dann hat man ja noch ein spezielle «As» dort).

Ajeti-Rückkehr zum FCB ist vom Tisch

2017-06-21 17:45:57

Bargeld ist «die Essenz der Freiheit». Es ermöglicht alles dies, das der «Grosse Bruder» verbieten will. Es ist subversiv, anarchisch und nicht zu beherrschen. Wer Bargeld abschafft, der outet sich: Als «Faschist».

Mit dem Bargeld geht ein Stück Freiheit verloren

2017-06-21 02:30:50

Enervieren Sie sich nicht: Das hier ist beinahe wie «Rom». Alle Wege führen dort hin (aber keiner von dort weg).

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-20 23:15:49

Und was unterscheidet «Männer» von «Buben»? Die Taten.

Ein Fest in Oerlikon für Ferdy Kübler

2017-06-20 19:56:39

Seien Sie bitte zurückhaltend: Oberbaselbieter Hausfrauen betitelt man nicht so (immerhin stellen die sogar eine Regierungsrätin).

Basel-Stadt muss mehr zahlen, Baselland bekommt weniger

2017-06-20 17:22:56

Wenn nicht dort, wo dann? Was mir persönlich fehlt, sind die Gross-Windkraftanlagen am Meeresstrand (vielleicht sollte die Schweiz da beratend eingreifen).

Balearen-Inselgruppe leitet die Energiewende ein

2017-06-19 23:25:30

Stehe ich wieder mal in der 2. Klasse, dann kann ich mich neuerdings für 5 Franken mehr «spontan begeistern, einmal in der 1. Klasse zu stehen». Seldwyla steht (vor lauter Begeisterung).

Die Schweiz hat zu viel schlechtes Trinkwasser und zu wenig Impfstoffe

2017-06-19 19:12:52

Passen Sie auf, Spirgi, wenn Sie ganz am Ende nicht scharf links lenken, dann stürzen Sie rechts ins «Sommerloch» (und keiner wird Sie finden, weil Sie dorf keiner sucht).

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-19 15:34:22

«Täter» sehen das Ganze natürlich komplett anders ... .

Gefangen in der Auslachklasse

2017-06-19 01:17:33

Warum kümmert ihr euch eigentlich alle so leidenschaftlich um «die Anderen»? Warum kümmert ihr euch nie um «hier»? Müsstet ihr euch um Euch kümmern (harte Arbeit, zugegeben)?

«Nirgendwo sind die Eliten so verblendet»

2017-06-18 23:04:33

Bodinus, es gab doch da mal das geflügelte Wort vom «verlängerten Schwanz» für Rottweiler-Halter und «ältere» Sportwagenfahrer. Glauben Sie tatsächlich, das dürfe man auf «potente» E-Bikes (und deren «Piloten») nicht anwenden?

Wo ist denn das «Gefahrenpotenzial» am Elsässerrheinweg?

2017-06-18 18:29:11

«... für seine sozialliberalen Reformen ...». «Bismarck» von Frankreich? Warum nicht (inklusive Bürgerkrieg).

Macron gewinnt Parlamentswahl - aber weniger Sitze als erwartet

2017-06-18 14:29:02

Die «Disruptoren» kaufen Rückzugshöhlen für den Fall, dass sie ihren Auftrag erfüllen konnten. Daran denkt eigentlich nur ein Soziopath (und er macht trotzdem weiter).

Die Stunde der Prepper: IT-Milliardäre rüsten sich für den Weltuntergang

2017-06-18 14:16:53

Warum hat eigentlich niemand solche Sprüche geklopft, als das Velo noch das Massenverkehrsmittel der Arbeiter war? Waren die Kerle nach der Arbeit zu müde dafür?

Warum wir alle wirklich jeden Velofahrer lieben müssen

2017-06-17 23:29:53

«... ein antisemit bin ich nicht». Selbstverständliches spricht man nicht aus (eben), weil «selbstverständliches» so selbstverständlich ist, dass es einem gar nicht in den Sinn kommt, es zu sagen.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-17 21:32:01

Die «Europäische Menschrechtskonvention» wurde 1950 ratifiziert (und zwar als direkte Reaktion auf die Nazi-Greuel und die Kriegsverbrechen aller beteiligten weiteren europäischen Nationen des 2. Weltkriegs). Weltweite, ähnliche Konventionen wurden ab 1965 eingeführt. Trotzdem gibt es hier Kommentatoren, die die «Halbwertszeit» des Leidens (und des Leids) kennen (sie sollten ihre Erkenntnis zu Gold machen). Und wie reagiert man auf rassistisch geprägte «Hass-Postings»? Gar nicht.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-17 00:07:56

«Der Spiegel» titelte: «Der schwarze Riese» (und hätte auch titeln können: «Die bleierne Zeit II». Nun ist er selbst also endgültig dort angekommen, wonach er alle seine Handlungen ausrichtete: In der Geschichte (und die, die hält ihn aus).

Deutscher Alt-Kanzler Helmut Kohl 87-jährig gestorben

2017-06-16 19:44:35

Nun, das «nette Sümmchen» erreicht etwa Sozialhilfeniveau. Warum Leute wie Sie (Dänny) immer denken, dass wenn man eine Tasche an seiner Hose zunäht, man dann etwas gespart hat, das bleibt mir auf immer ein Rätsel.

Auf dem Buckel der Kranken

2017-06-16 15:47:10

Wie verträgt sich eigentlich «LGBTI» (diese Abkürzung wird ja in immer kleineren Abständen immer länger) mit der «Gender-Theorie»? Höchste Zeit für eine neuen Lehrstuhl an der Uni.

Mehr Schutz für LGBTI – Rechtskommission will Strafen für Diskriminierung

2017-06-15 21:07:02

«Smörrebröd, Smörrebröd, röm, pöm, pöm» ( nur war hier die «Muppet-Show» die Kundschaft).

Im «Matisse» gibts neu Rahmschnitzel statt geräucherten Entenschaum

2017-06-15 15:30:23

«Die Einführung von Kaizen beginnt jedoch zu Anfang immer bei der Geschäftsführung. Eine unglaubwürdige Geschäftsführung wird kein Kaizen erfolgreich vermitteln können».

Intrigen, offene Rechnungen, Kränkungen – Dauerkrise bei den BVB

2017-06-14 23:13:12

Bodinus: «Ein Kind soll sich individuell gemäss seinen Interessen und Fähigkeiten entwickeln» (ist nicht von mir, ist von der «Geschlechterforscherin» aus dem Artikel). Erzählen Sie mal einem Kater, dass er eigentlich eine Katze ist (das wird beim Weibchen nicht viel nützen, auch wenn der Kater Sie zitiert).

Kein Mädchen wird gezwungen, «Ronja Räubertochter» zu lesen

2017-06-14 20:10:26

Stagnation bei «Unterwerfungs-Verhandlungen» ist ja nicht grundsätzlich etwas schlechtes (Burkhalter hätte wahrscheinlich am liebsten bei Compiègne unterschrieben). Vielleicht besinnt sich sein Nachfolger auf seine Herkunft (wollen wir mal hoffen).

Parlamentarier befürchten Stagnation im EU-Dossier

2017-06-14 18:00:39

Ein «Chef-Beamter» geht, ein anderer wird kommen (nichts neues im Land).

Didier Burkhalter: «Lust, etwas anderes zu machen»

2017-06-13 23:28:35

«Kalanick hat Ayn Rand’s Roman "Der ewige Quell" einst als eines seiner Lieblingsbücher bezeichnet, und das Cover davon schon mal als Profilbild bei Twitter benutzt. Später, 2015 jedoch, bestritt er in einem Interview, dass er die Bücher der Autorin mit libertären politischen Ansichten möge, und er habe nicht einmal gewusst, was "ein Libertärer" sei». «Wir befinden uns in einer politischen Kampagne, in der der Kandidat "Uber" heißt und der Gegner ein Arschloch namens Taxi». «Kalanick beriet seit Dezember 2016 den US-Präsidenten Donald Trump als Mitglied von dessen "Strategic and Policy Forum". Am 2. Februar 2017 erklärte er seinen Rücktritt von dieser Position. Er sagte nach einem Gespräch mit diesem, seine Teilnahme sei falsch verstanden worden und nicht als Unterstützung von Präsident Trump oder seiner Agenda gemeint gewesen». Fazit: «Uber» weiss nicht, was es tut (aber seine Investoren schon).

Uber-Chef Kalanick beugt sich dem Druck und nimmt Auszeit

2017-06-13 17:30:40

«Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 2001 an der juristischen Fakultät der Universität Basel legte Patrick Fassbind 2004 das Advokaturexamen ab. Seine Ausbildung ergänzte er mit einer Management-Weiterbildung an der Universität Bern zum Executive Master of Public Administration (MPA), die er im Jahr 2011 abschloss. Nach Volontariaten, u.a. an der Vormundschaftsbehörde Basel-Stadt, war Patrick Fassbind als Assistent an der Universität Basel tätig. Er interessierte sich bereits früh für die Familienrechtsthematik und verfasste eine Dissertation zur Systematik der elterlichen Personensorge in der Schweiz, die als eine der besten juristischen Dissertationen des Studienjahres 2005/2006 gewürdigt wurde. Weitere Berufserfahrungen sammelte Patrick Fassbind als selbstständiger Anwalt und bei einer grossen Schweizerbank im Kreditwesen». Selbstredend ein exzellenter Fachmann (ob für die KESB, das bleibt dahingestellt).

Patrick Fassbind: «Dass einem der Tod gewünscht wird, gehört dazu»

2017-06-13 17:16:59

«Hochqualifizierte [..] sind insbesondere Wissenschaftler mit besonderen fachlichen Kenntnissen und Lehrpersonen (Hochschulniveau), sowie wissenschaftliche Mitarbeiter in herausgehobener Funktion». Scheint so, als ob nicht jeder hier, der sich für «hochqualifiziert» hält, auch wirklich hochqualifiziert ist. Was bei uns also gänzlich fehlt, ist «Selbstkritik» (aber das wussten wir ja schon).

Einkommenskluft im OECD-Raum so gross wie seit 50 Jahren nicht mehr

2017-06-12 23:34:30

Und kein Wort zum heraufziehenden «digitalen Faschismus» (Faschismus = Gleichschaltung), vorangetrieben vom kapitalindustriellen System, das, von sich selbst berauscht (und in seiner abstrahierenden, berechnenden «Vollkommenheit» nur einen selbstevolutionären Fortschritt sieht: Die Weltherrschaft des «Algorithmus», und seiner perfekten Maschinensprache). Kein Wort davon. Der Mann erklärt nichts, sondern lebt ( wie die, die er kritisiert) in der Vergangenheit.

«Nirgendwo sind die Eliten so verblendet»

2017-06-12 18:19:18

Die «Kunst-Sextasia für die Potenten» zeigt wenigstens ehrlich, worum es ihr geht: Umsatz. Wer heute noch glaubt, «Kunst» hätte «einen höheren Sinn», der leidet definitiv an «der Gnade der zu frühen Geburt» oder ist hoffnungslos Romantiker. «Kunst» kommt nicht von «können», sondern von «käuflich» (das wusste schon Picabia).

Was läuft falsch an der Art Basel?

2017-06-11 15:59:18

Schöpfer setzt Hoffnung in den «Lohngärtner» und erwartet von ihm, dass er nicht alle Büsche im Garten stutzt (fragen Sie mal seinen Auftraggeber, was der davon hielte).

Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

2017-06-11 13:52:48

8. Die Bibel Viele, vor ein paar tausend Jahren Starke Frauen, schwache Männer, Riesen, unbändige Naturgewalten, wilde Tiere, fröhliche Musikanten und sprechendes Buschwerk (etc. pp). Fazit: Ein verwirrendes Buch über «das Denken» (und wie man das in jedem Alter selbst tun kann, ohne es sich vorschreiben zu lassen).

7 Kinderbücher ohne Rollenklischees

2017-06-10 23:04:56

«Seit Sommer 2006 ist [...] wiederholt Cannabis aufgetaucht, dem als Streckmittel elementares Blei hinzugefügt worden war». Man sollte deshalb dringend überprüfen, was in diesen «Familiengärten» überhaupt angebaut wird (und warum diese Freizeitgärtner so fröhlich und tiefenentspannt in ihrer Lage sind).

Blei im Schrebergarten – eine Video-Reportage vom Dreispitz

2017-06-10 22:53:36

In der Regel kommen «Stierkämpfer» für Adlaten Ihres politischen Lagers nur kurz vor den Faschisten. Nun, die Not scheint gross geworden zu sein, wenn man bereits Hoffnung auf «Berufstöterinnen» haben muss.

Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

2017-06-10 15:57:21

Was habt ihr nur alle? Steht doch unten links: «Für immer rot-blau» auf dem rot-weissen Vereinswappen des «FC FIFA 1893».

Bernhard Burgener: «Eigentlich hat Brigger ja gewonnen»

2017-06-09 23:33:38

Die Zukunft der urbanen Menschheit zeigt uns deshalb auf: «Yogi Prahlad Jani» (der Mann, der 70 Jahre nichts ass, nichts trank, nichts ausschied und nie etwas begriff). Er lebte friedlich in den Wipfeln einer Monokultur, umgeben von Palmöl, Palmfett (und Orang-Utan-Puppen, die der Abwehr von Vögeln dienten) und wurde von nichts davon in weltliche Versuchung gebracht. Nun ruht auch er in Frieden (nur Gott weiss wo, und in welcher Vakuumverpackung beim Inder um die Ecke).

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-09 15:27:48

Burgener kauft ein. Das ist ja nichts neues.

Gibt es einen zweiten Ehrenpräsidenten?

2017-06-09 01:53:17

Und was hätte «Megge» zu seinem Platz gesagt? Er hätte eine Literflasche Rotwein geschmissen.

Neue Wohnbauten und zwei Plätze im Erlenmattquartier

2017-06-08 23:55:43

Und nun? Was hätten Sie getan? Gebetet?

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-08 17:45:40

Man nannte das «Wohngemeinschaft» und es war «die links-alternative Spiesserhölle» par exellence (kein Wunder also, dass sich diese Kinder-Generation subito aufs Land verzog). Deren Kinder müssen jetzt «nie gekannte, alternative» Wohnformen austesten, bis ihre Kinder sich wieder aufs Land flüchten wollen. Man sieht also: «Neu» ist immer nur für die Neuen neu (und der Rest winkt einfach ab).

Zusammen leben statt isoliert, teilen statt besitzen: Sieht so die Zukunft des Wohnens aus?

2017-06-08 15:08:03

Netter Versuch, Herr Nüsseler: «Weltweit ist die Schifffahrt für den Ausstoß von etwa einer Mrd. Tonnen Kohlendioxid verantwortlich, was 3 % der gesamten vom Menschen verursachten CO2-Emissionen entspricht. Zudem verursacht sie etwa 15 % der globalen Stickoxidemissionen und 13 % der Schwefeldioxidemissionen, Tendenz weiter steigend». «Dem Bericht zufolge ist für das Jahr 2025 eine globale CO2-Belastung durch den Luftverkehr in Höhe von 1,2 bis 1,5 Milliarden Tonnen zu erwarten». «Allein die landwirtschaftliche Produktion [gesamt] sei für elf bis vierzehn Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, heißt es in der Studie des WWF». Was nur, Herr Nüsseler (auch Äpfel und Birnen verursachen Emmissionen)?

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-08 14:43:04

«Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch»

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-08 14:10:02

Dann wäre es für jeden antiisraelischen Eiferer an der Zeit, sich mit der Rolle, den Zielen und den Taten der «Hamas» zu beschäftigen (und das bevor er sich unreflektiert und reflexartig äussert).

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-08 02:08:19

Dieses verdammte Palmfett. Es macht sie einfach wahnsinnig.

Kuh tötet Wanderin auf Tiroler Weide

2017-06-08 00:06:14

Ich glaube, ein wenig ging es auch darum: «.. dass er ein Ernährungs-Leitbild erstellt, das fleischloses Leben propagiert». Ich bin ja absolut dafür, dass man Minderheiten schützt, aber ich bin absolut dagegen, dass uns Minderheiten vor uns selbst schützen.

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-07 20:00:32

Man kann selbstverständlich auch auf einem gesponserten E-Bike eine «Herrenreiter-Attitüde» entwickeln. Dazu muss natürlich die Ernährung passen: Viel Soja, viel Palmfett und reichlich Ungeziefer (nur so erreicht man die gesellschaftliche Monokultur, die uns alle glücklich macht). Früher nannte man das eine «Sekte».

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-07 19:27:39

«... sich auch mit den weniger befriedigenden Spätfolgen der Zionistenbewegung auseinandersetzen zu können». Sagen wir es mal so: In Israel hätte Frau Ackermann keinen Posten (und deshalb haben «die Spätfolgen» [also der Staat Israel] bis heute Bestand).

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-07 17:50:38

Dann nehmen wir doch das obige Beispiel: Wenn die COOP-Verkäuferin ihren Mindestlohn von Fr. 3'900,-- verdient, dann hat sie real (also kaufkraftbereinigt) Fr. 1'741,-- (brutto) im Sack. Glauben Sie immer noch, dass die hohen Preise mit den «hohen» Löhnen des Verkaufspersonals zusammenhängen?

Debatte über Ladenöffnungszeiten: Alles nochmals von vorne

2017-06-07 14:22:21

Bei HIEBER kostet das Kilo Bio-Pouletbrust rund 30 €, bei COOP rund 74 Franken. Da könnt ihr die Läden rund um die Uhr offen halten, daran ändert sich nichts.

Debatte über Ladenöffnungszeiten: Alles nochmals von vorne

2017-06-06 21:24:06

Warum «zu dumm», Stucki? Sie wissen einfach zu wenig. Wenn Sie «Zahlenwerke» brauchen, dann fragen Sie doch einfach Rechsteiner, Hürlimann, oder Jans. Und wenn Sie «die Schönheit» der Demokratie beleuchtet haben müssen, dann fragen Sie Gross. Wenn Sie aber die Wahrheit wissen wollen, dann fragen Sie nie nach «Zahlen»: Fragen Sie nach «Wirkung» (das kann man sogar in seinem eigenen, engen Umfeld).

Totentanz-Reigen in der Totentanz-Stadt Basel

2017-06-06 20:21:54

Bei Rezepten (und da sind wir uns hoffentlich einig) geht es hauptsächlich darum, «Convenience-Verseuchte» dazu zu «animieren», sich irgendwann irgendwie auch irgendwas mal wieder selbst zu kochen. «Gemüsebrühe» kann man selbst herstellen: Mit ein wenig Suppengemüse, gutem Öl, zwei langsam angerösteten Zwiebelhälften, ein wenig Knoblauch, ein bisschen Thymian, einem Deziliter Weisswein, einem Lorbeerblatt (und das alles in einem Liter Wasser bei 80 Grad über eine Stunde ziehen lassen). Das kann man abgesiebt portionenweise sogar einfrieren (aber es ist halt Arbeit und Zeit). «Rosen» würde ich persönlich für Gemüsebrühe nicht verwenden (aber die Geste ist schön).

So schmeckt Italien: Spaghetti mit Kirschtomaten und Mozzarella

2017-06-06 19:17:10

«Mengele» produziert heute noch Erntemaschinen. So weit weg hatte sich der Sprössling also nicht entfernt (abgesehen davon: Heute tanzen die «Toten» in allen Geschäftsleitungen [aber das nur nebenbei]).

Totentanz-Reigen in der Totentanz-Stadt Basel

2017-06-06 19:08:56

Seit wann kann «The Rock» schwimmen? Mich wundert nichts mehr.

«Baywatch» erobert Spitze der Deutschschweizer Kinocharts

2017-06-06 15:45:20

Warum fällt das Pausenbrot immer auf die Butterseite? Genau!

Bürgerliche Politiker im Velo-Ringkampf

2017-06-04 20:52:09

Und wo überall auf der Welt, ihr zwei, wollt ihr «Lieferwagen» und «Messer» verbieten?

Theresa May: «Jetzt reicht's»

2017-06-04 20:46:54

Es darf sich jeder selbst zusammenreimen, welche Todsünde mit dieser Perversion bedient wird. Das hier dreht sich nicht mehr um ein Kalb, dieser Tanz dreht sich um «geschlachtete tote Kinder» (und wenn ich einen laut kichern höre, dann ist es der tief unter mir, der es endlich geschafft hat, uns nach seinem Vorbild zuzurichten).

Ariana Grande bewundert an Benefizkonzert Einigkeit der Fans

2017-06-04 19:00:32

«Statistik», also das Teilgebiet der Mathematik, insbesondere die «Stochastik» (als «die Kunst des Vermutens») bereichert uns tagtäglich um neue, tiefe Einsichten in die Funktionsweise unseres Staates und bildet die Grundlage für unser zukünftiges Handeln. Dabei sollten wir es belassen.

Ein Volk auf Achse

2017-06-04 14:51:29

«Berufs-Sprayer» (hört sich an wie «Berufs-Nachtbube»). Sachen gibt's heutzutage. Aber die übliche Frage hat gefehlt: Was hat der Mist gekostet?

IWB fahren mit einem Graffiti-Auftrag gegen die Wand

2017-06-03 19:35:39

Sie meinen «... dass die Geiseln eine größere Angst vor der Polizei [hier die «Nanny-Gesellschaft»] als vor ihren Geiselnehmern [hier «die Mütter»] entwickelten ...»? Klingt plausibel.

Vaterschaftsurlaub kommt vors Volk

2017-06-03 00:03:12

Man macht es sich passend. Je nach Klientel, zu der man sich zugehörig fühlt, macht man sich den Rechtsstaat passend. «Bergün»: Synonym für «Rechtsstaat».

Das Fumoir wird zum Kifferstübli

2017-06-02 18:14:45

Man soll es ja nicht sagen, aber: In holländischen «Coffee-Shops» ist «Rauchen» verboten und «Kiffen» erlaubt (so viel zur Bigotterie unserer «Nanny-Gesellschaft»). Ich nehme an, bei uns tritt eine «medizinische» Ausnahmeregelung in Kraft («Bergün» lässt grüssen).

Das Fumoir wird zum Kifferstübli

2017-06-02 04:04:49

Stimmt, sieht aus wie Kim Kardashian, die ihre Familie auf Instagram vorstellt (oder Vujo Gavric, der wieder mal seine Hose lüftet).

Weltgrösstes Flugzeug rollt in Mojave-Wüste erstmals aus dem Hangar

2017-06-01 19:25:26

«Guerilla-Marketing» mit Volksrechten. Auf die Idee käme nicht mal Heidi Mück. Mal kurz ein «Ausgeh-Verbot für Männer ab 20:00 Uhr», oder «ein Fahrverbot für Rollatoren» zur Haupteinkaufszeit, oder ein «Wahlverbot für Ü50er» (natürlich nur als Gesetzes-Gag vor den Wahlen): «charmant & clever». Mit Ihrer geistigen Ausrüstung sollten Sie ins Bergün emigrieren (charmant und clever).

Aufhebung von Bergüner Fotoverbot war von Anfang an geplant

2017-06-01 17:01:29

Würden Sie den holländischen Ferienrückreiseverkehr auf eine Stadtautobahn lenken, die noch gar nicht gebaut ist, sondern nur auf den Plänen steht? Wohl kaum. Aber genau das haben wir jetzt getan.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-06-01 16:46:15

Man mag dem Schüpfer ja vorwerfen was man will: Hier bringt er die Lage auf den Punkt. Mit jeder «Baiz» (ja, auch das ist Kultur) die verschwindet und durch eine grell ausgeleuchtete, weiss geplättelte Waschküche ersetzt wird, verschwindet ein Stück lokale Identität. Staatlich gefördert werden Massenbesäufnisse am Rheinbord (ja, auch das ist «Kultur») und gestelzte «Upper-Class-Events». Und übrigens: Wie es bei einem «Food-Truck» mit der Hygiene steht und mit der «Freundlichkeit», davon kann sich jeder in der Markthalle überzeugen (ja, auch das ist staatlich geförderte «Kultur»).

Das bewegt Basel am Donnerstag

2017-05-31 23:03:10

Selbstverständlich gibt es die technischen Aspekte (grösser, weiter, schneller). Allerdings gibt es auch die politischen: Im Sinne einer gerechteren «Lastenverteilung». Fragen Sie die Elsässer, wie es sich für die in den «ersten fünfzig Jahren» Flughafen angefühlt hat.

Mehr Fluglärm in der Nacht – aber die Behörden halten sich zurück

2017-05-31 16:36:35

Bodinus hat etwas vergessen: Die Landwirtschaftssubventionen. Wir zahlen dem Bauern mit 30 Milchkühen 150'000 Franken Direktzahlungen pro Jahr (damit wir für das beste Stück Fleisch seiner Kuh immer noch 90 Franken pro Kilo abliefern müssen). Mit der Summe der Landwirtschaftssubventionen könnten wir also lediglich 333 «Zollibrücken» in Basel bauen. Das nenne ich mal ein Verhältnis.

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-31 00:16:18

30'000 Franken pro Laufmeter. Vermutlich verschlingt schon alleine die Planung 25'000 Franken pro Laufmeter (aber man soll ja nicht zynisch sein, wenn es doch um Umweltanliegen geht).

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-30 20:32:06

Wir dürfen also davon ausgehen, dass die «Gemeindeversammlung» (immerhin ein direktdemokratisches Instrument) sich der Tragweite ihres «sauglatten» Entscheides nicht bewusst ist: Die erste Schaufel am Grab der direkten Demokratie ist jetzt gesetzt. Ein Trost: Dieses «Kaff voller Dummköpfe» ist wenigstens weit weg (nur ein kleines Trösterchen), denn man muss sich vergegenwärtigen, dass die auch eidgenössisch mitabstimmen.

Bergün verbietet «herzlich» das Fotografieren

2017-05-30 15:48:54

Mit «stromarm» bezeichnet man Haushalte, die die steigenden Strompreise nicht mehr bezahlen können und deshalb von den Stromversorgern nicht mehr beliefert werden.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-29 19:24:48

«Eigentum verpflichtet» (allerdings natürlich nicht zu «grundlegendem Anstand»).

Wie eine Luzerner Immobilienfirma Basler Mieter «rausekelt»

2017-05-29 17:10:17

Ich gehöre nicht zu diesen Minoritäten. Und deshalb habe ich keine Vorschläge zu machen.

«Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

2017-05-29 15:39:14

Alles bestens: Dann gehört die «Stromarmut» in Deutschland ja zu den «Fake-News». Und was ist, wenn in Europa die nationalen Spannungen zunehmen (und «Energie» zum erpresserischen Druckmittel wird [s. Ukraine]?). Und vielleicht ist es ein wenig ungeschickt, ausgerechnet den «liberalen Strommarkt» der USA (mit seiner seit Jahrzehnten vernachlässigten, maroden Elektrizitätsinfrastruktur) zum Vorbild zu nehmen, ausgerechnet ein Land, das seinen Energiebedarf zur Hauptsache über fossile Brennstoffe abdeckt. Aber gut: Hauptsache, der Mann konnte sein «Schlangenöl» verkaufen.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-28 18:43:54

So recht Sie haben, Herr Oppliger: Sie sollten «weiss» und «Mann» streichen. Erst dann sind wir der gesellschaftlichen Realität näher.

«Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

2017-05-28 15:07:28

In der Regel ist die Majorität mit dem gesellschaftlichen Zustand zufrieden, während die Minoritäten die Unzulänglichkeit dieses Zustands «zu spüren» bekommen. Trotzdem fehlen mir in diesen Diskussionen immer, abgesehen von den üblichen «Toleranzappellen», konkrete Vorschläge, die nicht auf die Diskriminierung anderer hinauslaufen.

«Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

2017-05-27 22:48:49

Das ist doch eine echte «Trouvaille»: Es scheint, als ob «Rolf Meyer» schon damals am Rücken seines Chefs irgend etwas sucht (ist es «ächt» sein eigenes Filetiermesser, oder hält der damalige Kommandant «ächt» nur seinen persönlichen Dienstwagen in der Hand?).

Gute Noten für die Basler Polizei

2017-05-27 22:24:08

Und warum bietet man «Fluchträume» an? Dumme Frage (aber bekanntlich ist «Fragen» ja nie dumm), vor allem natürlich, wenn «die Flucht» im Analogen ein Ende findet.

Die kulturelle Apokalypse verspätet sich. Schon wieder!

2017-05-27 22:13:35

Reiner Fussball: Tempo, Technik, Tacklings. Und das schöne daran: Kein Schwein wälzt sich rum (und kein «Sportchef» darf das kommentieren).

2:1-Sieg von Arsenal im Cupfinal gegen Chelsea

2017-05-26 23:16:00

«Tapfer, Genossen, im Gleichschritt». Bald ist die Mauer gezogen, bald kehrt die Stille ein, bald dürfen wir endlich unter uns sein. «Tapfer, Genossen, im Gleichschritt»: Das Ghetto wird vollendet sein und wir wollen niemals mehr daraus heraus müssen. Tapfer, Genossen, im Gleichschritt mit euerem Selbstbetrug. Bleibt «tapfer».

Der «Schall-Riegel» für das Erlenmattquartier ist fertig

2017-05-26 18:13:11

Man kann ja nicht die ganze Truppe entlassen, wenn die Resultate nicht stimmen. Also hat der Sportchef reagiert und den Trainer gefeuert. So sind die Spielregeln des Geschäfts.

Dürr «entkrampft» die Basler Polizei

2017-05-25 23:30:57

Es ist gar nicht so lange her, da wurden um acht Uhr abends die Stadttore geschlossen, damit die hochwohlgeborenen Städter die Nacht unter sich verbringen konnten. Scheint so, als seien wir wieder mal so weit. Euch sollte man die «Chemie» nehmen: Vielleicht werdet ihr dann endlich wieder mal normal.

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-25 23:24:34

«Gier»

Deutscher Zoll stellt Hilfskräfte ein, um Flut von Ausfuhrscheinen bewältigen zu können

2017-05-25 23:17:14

Die «Alternative» sind Bier-Könige aus dem Kongo (dann schon noch lieber gescheiterte Torhüter aus dem «Wolliss») Kleiner Trost: Durchhalten, und dann wird man nächste Saison Zweiter hinter YB.

Der FC Sion verliert mehr als seinen ersten Cupfinal

2017-05-25 17:58:23

Grosses Kino. Danke an: Heusler, Heitz, Fischer, Doumbia, Janko (und Christian Constatin).

3:0-Finalsieg – der FCB knackt den FC Sion und holt das Double

2017-05-23 09:52:51

Bodinus, jede «Geisteshaltung» wirkt sektiererisch. Nehmen wir also an, der wirkliche «Langsamverkehr» (also wir Fussgänger) würde Forderungen stellen, die jenen der Velofahrer nahe kämen, ich garantiere Ihnen, er bekäme einen «geistigen Rollator» von höchster Stelle verordnet. Abgesehen davon hat «Nilving» für Selbstvertrauen plädiert und nicht für eine «Hausfrauen-Diktatur».

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-23 09:41:55

Nachdem also die Gleichstellung der Rassen, der Geschlechter oder der Völker noch nicht durchgesetzt ist, ist es also an der Zeit, die «Gleichstellung der Generationen» zu fordern (natürlich hauptsächlich von einer Institution, die sich seit Generationen mit der «Nivellierung der Gegensätze» berufsmässig beschäftigt). Man sollte die Hand nie beissen, die einem füttert (es sei denn, der Altersdurchschnitt der Beschäftigten im Haus ist unter dreissig Jahren).

UBS stellt bei der Altersreform Benachteiligung der Jungen fest

2017-05-22 22:49:21

Es sind dieselben, die sich überall die Füsse in den Bauch stehen: Securitas.

Zuschauer statt Kunden – das Stücki wird zur Theaterbühne

2017-05-22 16:42:11

«... und nur noch kurz die Welt retten» (vor dem Laptop). Aber natürlich haben Sie recht: Ein historischer Moment. So historisch wie die «Alpeninitiative», wie die «MEI», die «Abschaffung des Basler Trams» oder wie «die Abschaffung der Sommerzeit». Träumen Sie weiter.

Beat Jans: «Das Ja ist ein Sieg für die Demokratie»

2017-05-20 22:42:12

Ich kann dazu den «Kunstförderer» Nº 1 der Region, Marcel Ospel, zitieren: «Kunst ist wie Knete. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht».

Als das Basler Museum «entartete Kunst» aufkaufte

2017-05-20 21:36:49

Mensch, Meier: Genau darum geht es doch. Genmanipuliertes, «patentiertes» Saatgut (das nur einmal verwendet werden kann, d.h., man kann die Frucht nicht zur Nachzucht verwenden). «Lizenzgebühren», Saatgutmonopole (die sich über «Luftverfrachtung» unkontrolliert auch auf herkömmliche Frucht ausdehnen), und so weiter und so fort. «Disruptive» Geschäftsmodelle sind zur Zeit ja in Mode, nur hier geht es ums fressen (und nicht um Dividende, und auch nicht um ihre Pensionskasse).

Rund 1500 Personen an Kundgebung gegen Agrochemiekonzerne in Basel

2017-05-20 20:19:27

Immerhin darf man gerne noch feststellen, dass «zeitgenössische Kunst» (und damit unsere «Künstler») dieses Schicksal nie ereilen kann.

Als das Basler Museum «entartete Kunst» aufkaufte

2017-05-19 20:25:51

«Götterdämmerung»: Der fliessende Übergang zwischen Tag und Nacht, wenn man Geister ruft, die man nicht mehr los wird.

Erneuter Basler Fehltritt nach einem emotionalen Zwischenhoch

2017-05-19 15:27:58

Ay, ay, ay: «Nanny-Staat» goes Bike.

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-18 19:05:55

Allein dieses Wort: «Zierfisch».

«Wir machen nichts, was Korallenriffe gefährdet»

2017-05-18 19:05:23

Auch ich (so wie Sie) kenne die Mortalität von Korallenfischen in freier Fischwildbahn nicht. Aber es liegt auf der Hand, dass ein paar hundert wissenschaftlich und professionell geführte Gross-Aquarien weltweit im Vergleich zu den Abermillionen privater Aquarianer einen verschwindend geringen Anteil an der «Überfischung» zu verantworten haben. Kümmern Sie sich um Ihr Kerngeschäft: Den «privaten Liebhaber» von Zierfischen.

«Wir machen nichts, was Korallenriffe gefährdet»

2017-05-17 22:26:51

«Macronomics». Das sind sie (und daran wird sich auch nichts ändern).

Jetzt wollen auch noch Gewerkschafter die Stilllegung verhindern

2017-05-16 18:11:22

«Unterdurchschnittlich tief» sind diese Mieten heute, im Jahr 2017. Vor 40 Jahren waren sie marktüblich (zudem bei einem Hypothekarzins von 5 oder 5.5 Prozent). Berücksichtigt man ausserdem, dass in diesen Jahrzehnten kaum investiert wurde und der Standard nachwievor dem damaligen Ausbaustandard entspricht, dann kann man auch heute nicht von «unterdurchschnittlich» sprechen.

Die Senioren erkämpfen sich einen Teilsieg gegen den Kanton

2017-05-16 03:07:13

Bodinus, uns trennen Jahrhunderte. Sie lassen mich das immer wieder spüren. Warum nur?

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen