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Kol Simcha

Kol Simcha

Beiträge auf tageswoche.ch: 886

2017-04-26 13:25:01

«Kindergarten», «Pausenhof» und eine entleerte «Filterblase». Alles in allem erfährt man mehr über den Autor, als man sich je gewünscht hat (aber jetzt ist ihm hoffentlich wieder wohl).

«Du musst dir halt mehr gefallen lassen» – Knackebouls Ergänzungen zum Integrationsvertrag

2017-04-26 00:19:39

«Mein Strom» kommt noch immer aus der Steckdose: Der Rest ist Marketing (oder Gesundbeterei). Oder «Lobbying» (vermutlich eher das).

Frankreichs Versagen in Fessenheim

2017-04-25 13:14:15

Nur die Armut gebiert Grosses.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 12:21:38

Und genau deswegen bewirkt sie ja auch nichts.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 00:06:38

Seit wann muss «Ummarkieren und Neuausschildern» 25 Millionen kosten? Diese Luxus-Frage gibt es nur hier. Überall sonst wird neu markiert und neu ausgeschildert (und gut ist). Aber eben: Vielleicht liegt es ja am Fahrbahnbelag?

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-24 19:37:23

Und wer der Schulmedizin misstraut, der glaubt nur noch dem Homöopathen? So kann man sich sein Leben einrichten: Allerdings nicht sehr lange und nicht sehr gesund.

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-24 12:42:26

Herr Schöpfer macht wieder mal in naiv: Monsieur Macron ist promovierter Verwaltungsangestellter (ja so was gibt es in Frankreich), war zwischenzeitlich mal Banker und ist bekennender «Neo-Liberaler». Man kann zwar vermuten, dass Madame Le Pen für «den Arbeiter» ein Fluch ist, aber Monsieur Macron wird «den Arbeiter» vollends abschaffen (und ihn wahrscheinlich zum Sozialhilfeempfänger machen). Bleibt noch «die Jugend». Aber dafür ist ein anderer «Justin» zuständig.

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-24 00:15:23

Pest oder Teufel? Dann doch lieber Cholera (Hauptsache, der Sensenmann kommt wieder mal auf lieben Besuch). Im Ernst: Hier geht es bloss darum, wer in Paris das Sagen hat (und was davon in der Provinz ankommt, ist leider immer dasselbe): Hallo, François, «Le Président Carré», bitte!

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-23 22:53:24

Ich werd's daher übernehmen: «1992 lobte Wagenknecht in ihrem Artikel „Marxismus und Opportunismus“[44] Stalins Herrschaft in der Sowjetunion u.A. als „die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartig kurzen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung“». «Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Kommunistischen Plattform sprach sich Wagenknecht 2008 in einer Stellungnahme gegen ein allgemeines Gedenken in Form eines Gedenksteins auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde mit der Aufschrift „Den Opfern des Stalinismus“ aus, da sich unter diesen auch Faschisten befunden hätten, drückte aber ihr Mitgefühl mit den unschuldigen Toten aus». «Wagenknecht selbst erklärte 2009 ihre umstrittenen Äußerungen zum Stalinismus von 1992 retrospektiv mit „Trotz und Wut über rechte Geschichtsverfälschung“ und distanzierte sich von diesen, da sie „nicht minder einseitig waren als die Geschichtsschreibung des Mainstreams, nur mit umgekehrtem Vorzeichen“». Quelle: alles Wikipedia. Als ein «Kind der DDR» darf man ihr konstatieren, dass sie lernfähig ist (auch wenn ihre Pubertät ziemlich lange dauerte).

Die wundersame Verwandlung der Sahra Wagenknecht

2017-04-23 13:03:38

Die «soziale Marktwirtschaft» war allerdings lange Zeit mehrheitsfähig und damit das Fundament dafür, dass «Grössen» wie Sie überhaupt hochgeschwemmt wurden.

Die wundersame Verwandlung der Sahra Wagenknecht

2017-04-23 12:48:16

Dann werden Ihnen die nächsten Jahre «trocken Brot» ja ganz gut tun. Demut lernt man ganz unten, und nicht oben am Pressetisch.

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

2017-04-23 12:45:08

Vielen Dank, liebe Maya, für die einfache Erklärung dafür, warum «Wunschdenken» keine Politik machen sollte. Wird diese Initiative angenommen, dann schaffen wir ein gigantisches Subventions- und Umverteilungsmonster. Und wie immer zahlen zum Schluss: Die «Kleinen».

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 20:20:33

Genial überzuckert: Wir dürfen Zeugen sein, wie eine sich selbst überschätzende (und aus dem Zeitgeist ohne eigenes zutun hochgespülte Millionärskaste) sich am Zeitgeist selbst vergeht, und ein Erfolgsmodell in den Schlitt tritt. Tick, Trick und Track, und jetzt auch noch Goofy: In zwei Jahren ist der Spuk vorbei (und Rhys, Canepa und Constantin werden milde lächeln).

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

2017-04-21 12:53:51

Generation «Y»: Alles nur ein Spiel.

Bundesanwaltschaft vermutet Habgier als Motiv für Anschlag auf BVB-Bus

2017-04-21 00:30:19

«Nichts nützt dem Staat so wie die Musik» (und vor allem ihrer Interpreten).

Die Faszination der blossen Vermutung

2017-04-20 22:54:42

Cesna: Keiner hier wird bestreiten, dass Sie auf Ihrem Gebiet ein Fachmann sind. Kein einziger.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 14:14:41

Und wieviel kostet dann die Jahreskarte?

Für immer rot-blau – Spezialgrabstätte für FCB-Fans

2017-04-18 19:20:39

Einen kleinen Unterschied gibt es: In vier Jahren ist Trump eine schlechte Fussnote der Geschichte. Aber die Diaspora-Türken haben in der Mehrheit einem «Ermächtigungsgesetz» zugestimmt. Und da darf sich die Frage stellen, ob (und wie) man Faschisten in unsere Gesellschaft integrieren kann (oder ob man das überhaupt will). Wie es auch wird: Ein Herr Beck wird dazu nicht befragt.

Türken raus, aber subito!

2017-04-17 18:58:19

Falsch. «Bildung» ist ein Zukunftsprojekt (und hat nichts mit «Religion» zu tun). Die Integration der Deutschtürken in die demokratische Gesellschaft ist gescheitert. Das kann man feststellen.

Der Ausnahmezustand in der Türkei soll verlängert werden

2017-04-17 00:21:14

Nun, als «Schweizerin» kann Frau Arslan ja nichts geschehen: Es sei denn, der türkische Staat gewichtet «Agitation» in der Diaspora als feindlichen Akt. Wäre dann noch zu klären, wie das Verhältnis der Agitatorin zu der ihr schutzgewährenden Territorialmacht ist (oder wie man «Zugehörigkeit» gewichtet).

Sibel Arslan: «Es ist nicht endgültig entschieden»

2017-04-16 14:48:38

Immer wenn ein staubtrockener, dogmatischer Schreibtischtäter uns «das System» erklärt, wird mir schlecht. Er ist nämlich wie der Lord, der den verhungernden Iren während der grossen Hungersnot erklärt hat, dass es keine Hilfe geben kann, weil man sich sein Essen zuerst verdienen muss. Bei Ihren Posts habe ich immer das Gefühl, dass ein Kettenhund seinen Kollegen «die Freiheit» erklärt. Ich hoffe, dass Ihr Herrchen heute pünktlich füttert (schliesslich haben Sie schön «Pfötchen gegeben») und sich diese Belohnung redlich verdient.

Rauswurf nach Ostern

2017-04-15 22:15:28

« ... L. Ron Hubbards Lösung für dieses Problem bestand aus einem einzigartigen Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein ...». Und daran arbeiten seine «Jünger» noch heute (bis auf «Tom Cruise» ohne Erfolg), aber mit wirklichem Fleiss und für sich selbst durchaus erfolgreich. «Clear»?

Fiese Scientologen, bizarre Behörden, gesprächige mögliche FCB-Trainer

2017-04-15 18:41:32

«... ausserdem haften Sie für den vollen Mietzins, bis es eine amtliche Wohnungsabnahme gibt». Was jetzt? «Besetzer» oder Mieter? (und am Wirtesonntag nimmt die Adimmo den Biergarten auseinander). Scheisskerle (aus dem Film «The Scent of the Owner», in der Hauptrolle: Rolf «The Sheriff» aus Nothingham). Fussnote: Seit froh, dass ihr aus diesen Löchern kommt (es wird nichts besser).

Rauswurf nach Ostern

2017-04-14 19:28:31

Diese "Milizionäre" sind aber alles hochkompetente, hochqualifizierte Elite-Profis im bürgerlichen Beruf (wenn man ihrer Selbsteinschätzung glaubt). Diese Tatsache lässt einen Umkehrschluss zu: Das "Peter-Prinzip" greift tatsächlich.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-13 13:36:24

"Schweizer deponieren ihren Abfall bei Aldi-Süd" Es ist höchste Zeit, dass diese Wortklauber-"Spitzfindigkeits-Strafnorm" abgeschafft wird.

«Schlitzer-Inserat» der SVP verletzte Rassismus-Strafnorm

2017-04-12 12:27:44

Sie sehen also: Es gibt auch ganz vernünftige Gründe, warum ein Besitzer sein Haus von Besetzern räumen lässt.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 00:02:11

Dann waren es wohl die, die es bei uns nie gab: Die Assassinen.

Solidarität, Besonnenheit und grosse Verunsicherung

2017-04-11 22:56:58

"Bombenstimmung" (oder über den Kampf zum Sieg). Die kommt immer dann auf, wenn sich die wohlstandsverwahrlosten "Fans" keinem zivilen Widerstand gegenüber sehen. Zuletzt beobachtet: Als Guillaume Hoarau mit ausgerenkter Hüfte vom Feld getragen wurde (und sich die "Muttenzer Kurve" mit ihrem hasserfüllten Gegeifer selbst benässte). Nächster Schritt? Fanarbeit.

Solidarität, Besonnenheit und grosse Verunsicherung

2017-04-11 19:29:05

"Das Tea-Room" war früher natürlich der Bienenstock der "lebenslangen Jumpfern" und der Heiratsschwindler. Später dann griff dieses Lebensgefühl auf die Gesellschaft über und sie verhängte das allgemeine Rauchverbot in Beizen. Seither sind die Jumpfern überall unter sich (und die Männer rauchen am Rheinbord).

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-11 12:10:29

Pensionierung als "Krise"? Jetzt verstehe ich auch, warum wir volksfürsorglich länger arbeiten sollen: Je später der Lebensabend, desto moderater das Trinkverhalten (schliesslich nimmt mit zunehmenden Alter die Leistungsfähigkeit ab).

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-10 20:15:51

Tick, Trick und Track übernehmen den Dorfverein. Dieser Comic aus "Wesselshausen" hat diesmal leider kein Happy-End. Es wird mir eine Freude sein, dem zuzusehen.

Fischer hätte unter der neuen Führung gerne weitergemacht

2017-04-09 18:21:07

Geld. Was sonst.

Herr Lunin, was reizt Sie an der Leitung der Kaserne Basel?

2017-04-06 22:32:38

Warum beisst man die Hand nicht, die einem füttert? Googeln Sie mal nach Gysin/Buser/Baselland.

Baselbieter Defizit ist fünfmal so hoch wie budgetiert

2017-04-06 19:21:32

Sorry: Eben doch "Bauer".

Neuer Streit um die Personenfreizügigkeit

2017-04-06 19:21:01

Übrigens, Fischer, schrieb ich "hier ansässigen Arbeitsmaterials" (Human Resources). Das ist wertneutral.

Neuer Streit um die Personenfreizügigkeit

2017-04-06 18:36:23

Dann ist also die reale Verdrängung hier ansässigen Arbeitsmaterials aus dem Erwerbsleben und die daraus entstehende Skepsis lediglich "ein populistischer Unfall von einer hochgeputschten Minderheit". Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer seligen Arroganz. Eine Bekannte wurde letzthin nach beinahe dreissig Dienstjahren mit knapp sechzig auf die Strasse gestellt (raten Sie mal, wie die darüber denkt).

Neuer Streit um die Personenfreizügigkeit

2017-04-06 17:28:48

Wird aber auch Zeit (ein weiteres Beispiel dafür, wie man in unserem Land seit Jahren schönrechnet).

Baselbieter Regierung soll Asylstatistik anpassen

2017-04-06 17:22:05

Das stimmt schon: Präzision muss sein (vor allem bei solch wichtigen Themen).

Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

2017-04-05 12:38:09

Da gibt noch ein anderes Regulativ, Dänny: Den "natürlichen Feind" (der die Bestände reduziert). Sie werden mir sicher eine längere Liste mit natürlichen Feinden des Wildes in unserer Region aufzählen können, die nicht auf zwei Beinen gehen.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-04 18:48:36

"Wertschöpfungsintensiv" sind Firmen, die nicht nur Akademiker produzieren, sondern sogar solche in Beschäftigung bringen (und dann sogar Steuern zahlen müssen).

Die FHNW zieht aufs Dreispitz-Areal

2017-04-03 23:17:02

Derselbe Grundsatz gilt natürlich auch für unsere "potenziell Auszubildenden". Wer Kinderarbeit in der Bekleidungsindustrie verpönt, der sollte mindestens seine eigenen Standards in der hiesigen Kinderbetreuung einhalten: Auch wenn man sie da "Praktikantinnen" nennt.

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-04-02 23:15:12

Wer die Jugend erreichen will, der macht das nicht mehr mit Texten: Der macht das mit Bildern (selten so etwas gelungenes gesehen).

Ein Haufen Stuhl

2017-04-02 22:45:24

Frau in Holz und mit Duldungshaltung. So sehen heute die Skulpturen (Denkmale) für Revolutionärinnen aus den finsteren Zeiten aus, die heutzutage von Quotenfrauen mit Cüpli abgefeiert werden. Wir haben viel erreicht.

Holzskulptur der Frauenrechtlerin Iris von Roten enthüllt

2017-03-31 19:35:49

Die Birke? Die Erle war's, die Erle.

Die Birke stäubt schon jetzt!

2017-03-30 20:40:27

In der Regel allerdings nur wenn man etwas in der Hinterhand hat, mit dem man bis jetzt nicht herausgerückt ist. Und, was heisst schon Wirkungslosigkeit: In ein paar Jahren hat er mit "Prinzipientreue" seinen Verantwortungsbereich vertikutiert. Und was dann wächst, ist schönes, frisches Gras.

Ehemaliger Wessels-Kritiker wird oberster Stadtreiniger

2017-03-29 22:29:10

Wieder mal die klassische, schweizerische Diskussion: Statt sich mit dem Problem zu befassen, streitet man über Zahlen. Eben doch: "Diktatur der Buchhalter" ("Er hat mir drei Zähne ausgeschlagen und Dir nur ein Gebiss". "Mein Gebiss hat aber dreissig Zähne, Du Unseriöser".

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-28 19:35:44

Alles besser als "Marcel Scheiner"-Jeans, oder "Bergfex"-Attitüde an der Migros-Kasse, oder Koteletten bis an die Kieferknochen, oder alte, "gutgebaute" Herren, die sich aus roten Sportwagen stemmen, oder Fettabsaugen in Ungarn, oder Kastenvelos vor Kindergärten, oder tiefergelegte Opel Mantas, oder Bärte mit Suppenresten, oder .... . Oder?

Dieses Verbot geht in die Hose

2017-03-27 23:29:16

Nun, Werwolf: Haargenau daneben ist daneben (und bleibt es). Wer einen Regenwurm teilt, der sollte obacht geben: Zu weit in der Nähe des Kopfes teilen lässt zwar beide Teile zappeln, aber beide Teile sterben. Wer Augenmass hat, der teilt weit genug hinten: So zappelt es zwar immer noch beidseitig, aber vorne kann es die überlebenswichtigen Organe nachbilden. Hinten stirbt es einfach ab. Wie der Wurm, so die Gesellschaft: Nur dass wir die Horizontale in die Vertikale drehen müssen. So funktioniert es immer wieder. Aber pssst: Nicht weitersagen.

Weniger Kriminalität in der Schweiz, nicht so in Basel

2017-03-26 19:25:04

«Theater, das ist der andere, ist Dialog, ist Abwesenheit von Hass» Frau Huppert lebt anscheinend bereits in "der besten aller Welten". Für uns hier unten ist "Theater" so bedeutungslos wie noch nie in der Geschichte ("Filterblase" lässt grüssen).

Hupperts Botschaft zum Welttheatertag: Theater leistet Widerstand

2017-03-25 13:37:57

Das schöne an der Landflucht ist für Kröten ja: Sie bleiben dann unter sich.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-25 13:34:59

Schmutziger Gedanke. Wir reden hier doch nur vom Papa.

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-24 18:10:37

Scheint so, dass Rainer Naid nun öfter unter seinem Pseudonym "Renato Beck" in der TagesWoche publiziert. Ich würde ihm sein Honrar in Münz auszahlen.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-23 23:12:11

Wir reden hier aber natürlich nicht vom Mindestlohn bei COOP, wir reden hier aber auch nicht von der saumässig schlechten Performance in den Leistungstest der Schüler und wir reden auch nicht von der chronischen Überarbeitung, die vielen Lehrkräften dennoch ermöglicht, am Rande ihrer Leistungsgrenze in den politischen Gremien übermenschliches zu leisten. Oder reden wir doch von dem?

Baselbieter Lehrer drohen Regierung mit «Kampfmassnahmen»

2017-03-23 18:31:40

«Also lautet ein Beschluß: Daß der Mensch was lernen muß. Nicht allein das Abc Bringt den Menschen in die Höh, Nicht allein im Schreiben, Lesen Übt sich ein vernünftig Wesen; Nicht allein in Rechnungssachen Soll der Mensch sich Mühe machen; Sondern auch der Weisheit Lehren Muß man mit Vergnügen hören. „Ach!“ spricht er, „die größte Freud Ist doch die Zufriedenheit!“» Was Lehrer Lämpel also noch wusste, das weiss also Lehrer Weiss nimmermehr (Zeit, das wieder zu lernen).

Baselbieter Lehrer drohen Regierung mit «Kampfmassnahmen»

2017-03-22 20:17:55

Man mag es Ihnen gar nicht in Erinnerung rufen: Aber denken Sie an die Arbeitsplätze.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-21 21:53:32

"Der Kompromiss bestand darin, Freiburg und Solothurn in den Bund aufzunehmen und im Gegenzug das Burgrecht abzuschaffen. Die Einigung umfasste das Verbot gewaltsamer Überfälle auf Miteidgenossen oder deren Bundesgenossen; den Schutz eines überfallenen Ortes durch die anderen; die Bestrafung der Übeltäter entweder durch die heimatlichen Gerichte oder durch diejenigen am Tatort; ein Verbot von Gemeindeversammlungen oder Zusammenrottung ohne Erlaubnis der Obrigkeit; ein Verbot, die Untertanen eines anderen Ortes aufzuwiegeln; die Verpflichtung der Orte, bei Aufständen von Untertanen anderer Orte zu vermitteln und die Bestätigung des Sempacher- und Pfaffenbriefes. Die Bünde sollten alle 5 Jahre beschworen und dabei die drei Verkommnisse verlesen werden. Schliesslich sollte Kriegsbeute künftig unter die Orte nach Marchzahl (Kopfzahl) verteilt werden". Man kann es "Stans" oder "Brüssel" nennen (die Ähnlichkeit ist tatsächlich frappierend). Und nur der Nikolaus, nur der Nikolaus kommt einmal im Jahr zu Besuch.

Ein Basler schickt Bruder Klaus auf Entdeckungsreise nach Amerika

2017-03-20 23:49:06

Eine Frage ist keine Antwort. Deshalb stellt sich die Frage, wie aus einer Frage "Wahrheit" werden kann? Ich kann das nicht beantworten. Können Sie's?

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-20 16:14:27

Mag ja sein, dass gewisse Ausdünstungen in Menschenmassen ekelerregend sind. Zigarettenrauch zähle ich allerdings nicht dazu (eher im Gegenteil).

Blocher über Somm, rauchfreier Bahnhof und Rausschmisse bei den BVB

2017-03-20 13:47:21

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde". Steht so in einem Buch und viele Wissenschaftler bestätigen das.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-19 20:24:45

Die "Historiker-Kim-Kardashian" hat halt einfach zu viele Follower. So wie man beim "Original" nie weiss, ob der Baby-Bauch nach hinten gerutscht ist, so weiss man bei dieser "Kopie" eben auch nicht, wann und warum sich das Geschichtsgeschwängerte in eine geistige Fehlgeburt verwandelt hat. Früher war es schwieriger: Da mussten die Endzeitpropheten ihr Pamphlete noch in den Beizen loswerden (tempi passati).

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-18 15:44:06

Synergien nutzen: Alpnacher Quarzstein-Platten werden demnächst nebenan verlegt. Da lässt sich doch sicher was machen.

Wird der Boden des Kunstmuseums-Erweiterungsbaus erneuert?

2017-03-18 13:50:22

Die Behörden haben ja auch nicht diesen privaten Anlass verboten, sondern vor der "Antifa" gekuscht. Das spricht Bände.

Polizei verbietet Veranstaltung der Grauen Wölfe in Reinach

2017-03-17 22:47:15

Wenn der Phrasenfön wieder mal unter Volllast läuft und man (in schlechterer Verfassung) dieses Geheul mit dem Gendergespenst in der Postfeminismusgeisterbahn verwechselt, dann kann man bei einem Besuch im Zoologischen Garten wieder erden: Dort beobachtet man nämlich wie angeborenes, geschlechtsspezifisches Verhalten die Gruppe reguliert. Das funktioniert (und das funktioniert sogar in freier Wildbahn) und etwas fehlt dort gänzlich: Das dumme Geschwätz ("Gott" sei Dank).

Wir brauchen mehr Verweiblichung

2017-03-16 20:13:14

Und wann bekommt endlich "Litteringman" da seinen Kiosk (garantiert geruchsneutral)?

Jetzt kommt der «Vegiman»: Feldberg-Kiosk steht vor viertem Neubeginn

2017-03-16 19:19:56

Weil jedes "Milchprodukt" aus einem "Fleischprodukt" kommt, sollte der ökologisch korrekt denkende Verbraucher darüber nachdenken, wie man bei solchen Grenzfragen die Ausgewogenheit des eigenen Gewissens erhalten kann.

Schweizer essen zu viel Fleisch und zu wenig Milchprodukte

2017-03-15 00:08:40

Bodinus, der Unterschied zwischen "Besitz" und "besessen werden" ist klein: Er ist ein Papier.

Senioren müssen raus, dürfen aber wieder rein

2017-03-14 23:18:34

Und ja, Hürlimann, hier ist sie doch wieder: Die gute, alte "weisse" Überheblichkeit. Während Jahrhunderten haben unsere Missionare den Rest der Welt von unserer "Liebe" überzeugt. Glauben Sie tatsächlich, dass die wahabitischen Missionare nicht dasselbe vorhaben? Wie wollen Sie einen Missionar milde stimmen? Mit Milde?

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 23:13:45

"Minister", schlagen Sie doch mal bei ihrer Regionalvertretung der "KESB" nach, wie dort "Kindeswohl" definiert wird. Und jetzt vergleichen Sie die Handlungsweise.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 22:58:53

In der Deutschschweiz "private Medienanbieter" sind vielleicht "Tamedia", "Ringier", "AZ Medien", oder gar auch "Somedia". Bei der "NZZ" weiss man nicht so genau "wes' Geistes Kind" sie ist, aber in jedem Fall sollte man (bevor man sich äussert) eine "leichte Ahnung" haben.

Parlament soll bei Konzession nicht mitreden

2017-03-13 18:49:39

Für Migrantenkinder aus islamistischen Haushalten gibt es so etwas wie "Kindeswohl" nicht. Schonungslos offen, wie diese Kapitulation verkündet wird. Gratulation.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-12 13:55:31

Wasser ist die Grundlage unseres Überlebens. Aber in den absurden, quasi-religiösen Sachzwängen der Neoliberalen hat das Geld das Wasser ersetzt. Wir leben also nicht mehr durch das Wasser, sondern durch das Geld. Zu dieser Absurdität passt diese Mauer: Sie ist zwar ein Denkmal für die Unfreiheit, soll aber dennoch durch "den freien Markt" gebaut werden. Den Gehirnen (für die das kein Widerspruch ist) hilft keine Wahrheit, sondern nur noch Lobotomie.

600 Firmen bekunden Interesse an Mauerbau zwischen USA und Mexiko

2017-03-11 12:48:47

Wie auch immer: Wenn keiner mehr Geld verdienen kann, dann kann auch keiner mehr kaufen. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten für den Kapitalismus: Entweder er verteilt Geld (und hält die Masse wie heute über den Konsum ruhig), oder er virtualisiert seine "Geschäftstätigkeit" komplett und simuliert die "Wertschöpfungskette" in einem Grossrechenzenter. Ich schätze, es kommt zum zweiten.

Reclaim your Data! Digitalisierung als Chance für die Linke

2017-03-10 22:25:13

Tarantino sieht das anders: Wenn sein von ihm "kaputtgemachtes" Publikum bei einem Film nicht mehr ganz so begeistert ist, dann schaltet er beim nächsten nochmals einen Gang höher. Und die Masse marschiert an die Kasse ("ein Schwein frisst und schläft in seiner Scheisse. Ich esse kein Fleisch von einem Tier, dass nicht genug Verstand besitzt, sich aus seiner eigenen Scheisse zu erheben").

«Kriegsfotografen müssen ihr Hirn einschalten, bevor sie abdrücken»

2017-03-10 13:35:39

Demnach wird also "Strontium" hauptsächlich in Holland hergestellt?

Ein oranges und ein blaues Auge

2017-03-10 00:05:51

Ach ja: Und da gab es doch tatsächlich heute in Basel eine Schiesserei mit zwei Toten und einem Schwerverletzten. Das muss die Hausfrauen hier natürlich nicht interessieren: Morgen früh ist aufgeräumt.

Ein Privileg, in dieser Stadt zu leben

2017-03-09 23:21:29

Papperlapapp: "Drei Tage Feigenblatt" für die, die dreihundertzweiundfünfzig Tage im Jahr ihre Bank voranbringen, ihre Versicherung voranbringen, sich in ihrem Job voranbringen und nichts anderes kennen, als "Prozesse" zu ihrem eigenen Vorteil anzuwenden. Dieses "Privileg" gewähren selbst die Saudis: Mit der "Haddsch". Diese drei Tage "Freiheit" zu nennen, hätte Dürrenmatt anders genannt: Freigang.

Ein Privileg, in dieser Stadt zu leben

2017-03-08 22:30:35

" ... wenn durch das Schweizer Berufsbildungssystem schulmüde oder ausländische Jugendliche mit sprachlichen Defiziten die Möglichkeit haben, einen anerkannten Beruf zu lernen ... ". Tanner, wie kommen Sie denn auf so was? Beispiele? Oder sind Sie auch schon "alt-right" (ich meine natürlich "Trumpist")?

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-08 18:27:36

Wenn Sie bereit sind die Konsequenzen zu tragen, dann ist es bereits so, wie Sie es sich wünschen. Gehen Sie voran. Aber wenn Sie den Egoismus aus der Welt schaffen wollen, dann werden das auch noch Ihre Enkel versuchen müssen. Wahrscheinlich aber noch verzweifelter als Sie es tun.

«Feminismus, meine Damen und Herren, ist für und mit uns allen»

2017-03-08 12:00:47

Ein fünfstelliger Betrag für fünf Sätze auf Hauchdeutsch? Personal geschult? "Telebasel" wird ja richtig professionell (BAKOM sei dank).

«Telebasel» auf Hochdeutsch, e Hampfle Bängg und die verspätete Frauentag-Demo

2017-03-07 23:05:15

Und für all die Schwestern, die jetzt ein neues "Pussyhymen" haben: "Divine" war vor dreissig Jahren die maskulinste "Frau" in einer durch und durch patriarchalischen Gesellschaft (und dabei war er nur ein Mann).

Divine: Das Monster in Frauengestalt

2017-03-06 22:44:55

Cesna, wenn mir Medien behaupten, der "Weisse Riese" wäscht rein (und mir das sogar mit Filmen belegen), warum sollte ich mich um dieses kümmern: "... unter waschaktive Substanzen werden Chemikalien zusammengefasst, die zusammen mit Wasser aufgrund ihrer chemischen Struktur in der Lage sind Schmutz "aufzunehmen". Dabei werden feste oder flüssige Verunreinigungen auf Textilien oder anderen Oberflächen in eine Form gebracht, dass sie in Wasser scheinbar „gelöst“ und damit entfernt werden können. Die bedeutendste Verbindungsgruppe sind hierbei die Tenside. In diesem Artikel findet sich auch eine Erklärung über die Wirkungsweise der „waschaktiven Substanzen“. Waschaktivität ist die Beeinflussung der Grenzflächenspannung zwischen Wasser, Schmutz und Textilien und kann auch Grenzflächenaktivität genannt werden"?

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-06 19:34:47

Was "Krötchen" meint, ist wohl eher der "Münger-Murx": http://www.schlussgang.ch/de/muenger-murx Diese brachiale Art des Gesprächsendes läuft auch unter "Kessler-Kick" ganz passabel (ist immer eine Frage des Standpunktes).

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-05 23:39:58

Und genau deswegen hat man ja auch "Toleranzzonen" für manche Dienstleistungen eingeführt: Adrett, freundlich und zufrieden (so soll es sein, im "Dienstleistungsbereich).

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-05 19:48:45

Könnte natürlich aber auch ein "Weisswand-Reifen" sein: Zum Beispiel von "Continental" oder "Full Bore". Und: Dem Frosch ist es übrigens egal, welche Farbe er zuletzt sieht.

«Ich sehe was, was Sie nicht sehen»

2017-03-05 14:21:19

Nun, die USA haben auch die Marke "Donald Trump" zu ihrem Präsidenten gewählt. Und das heisst jetzt eben nicht, dass alle europäischen Regierungschefs "Donald Trump" tragen. Soviel zur Relevanz einer Studie aus den autogeprägten USA (mit einem der schlechtest ausgebauten öffentlichen Verkehr aller Industrienationen). Und wenn die Handlanger des Besitzes (aka "Grünliberale") ihre Politik durchsetzen und breite Schichten der Bevölkerung komplett verarmt sind, dann löst sich das Stauproblem von alleine (und sie haben wieder "freie Fahrt für freie Bürger").

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 16:36:04

Wenn zwei Boxer den Ring betreten, dann diskutieren sie nicht, ob der Linksausleger oder der Rechtsausleger unfair boxt: Sie setzen ihre Schlaghand ein.

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-02 20:33:12

Aber Seiler, wenn wir nicht einmal bei unseren Brigadieren sicher sein konnten dass sie nichts verraten, wie sollten die Muslime in der Schweiz dazu in der Lage sein? Kommt noch dazu: Warum sollten "Kurdenvertreter" in unseren Parlamenten unparteiisch sein?

Spioniert Erdogan Basler Türken aus?

2017-03-02 00:00:30

Und übrigens nannte man früher "Fake News" einfach "Propaganda" (und jeder wusste, wie er sie einzuordnen hat). Keiner, der "Jud Süss" im Kino sah, glaubte die Geschichte, ausser jenen, die sie glauben wollten. Heute stellt sich eine andere Frage: Warum wollen alle soviel glauben, wenn sie doch alle so viel "wissen"?

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 21:17:23

Ach, Hagenbach und Cesna, die Frage ist längstens geklärt: [1] Anfang der Sechziger wurde zu Beginn der Konstruktion der theoretische Impact der damals grössten Passagierflugzeuge zugrunde gelegt (da wurde sogar noch hochgerechnet) und dementsprechend kalkuliert. [2] Stahl wird mit stetiger Einwirkung grosser Hitze "mürbe" (man kann auch sagen "müde"). [3] Weil nach dem Einschlag des Flugzeugs mehrere Geschosse gleichmässig in Vollbrand standen und brennendes Kerosin in die tiefer liegenden Geschosse floss, kam es zu einem Kamineffekt, der die Grundtemperatur weiter erhöhte. [4] Aufgrund der "Käfigkonstruktion" des Gebäudes und des grossen Gewichtes der über den Brandherden gelegenen Geschossen und der gleichzeitigen "Ermüdung" des Teils des darunterliegenden Stahlgerüstes kam es zu einer Art "Sanduhreffekt": Die oberen Teile des Gebäudes rutschten in die unteren (kühleren, und deshalb stabileren) Käfiggerüsteile des Gebäudes, spreizten sie auf und fielen wie in einem Liftschacht in die Tiefe. [5} Werde ich euch das "en Detail" nicht weiter erklären, weil man das alles schon lange im Netz nachlesen kann. Gebt euch Mühe: Macht euch schlau (leider kann man mit Wissen seine Freundin nicht immer beeindrucken).

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 00:35:54

Ohne Frage: Auch Sie dürfen auf Dubai.

Feuerwerk verschwindet aus Basler Migros-Regalen

2017-02-28 23:10:17

Sorry, Calgon ist alle, warte auf Herrn Kaiser.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 22:56:11

Statt vage Andeutungen zu machen, sollten wir endlich das freundeidgenössische Handbuch laut vorlesen: Vor jedem Waschgang pumpt das System frisches Steuergeld in die Maschine, spült kurz (die öffentliche Diskussion), lässt einweichen (die Ruhephase), wäscht (der Sachzwang)

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-27 23:26:47

Dumme Idee, die mit dem "Talionsprinzip". Denn in dieser Situation kann der Verzweiflung des "Täters" nichts entgegengesetzt und der Schaden des "Opfers" nicht belegt werden. Die Stadt ist wohlhabend genug, um die Universität selbst zu finanzieren, und das Land bauernschlau genug, um das nicht zu wissen. Man nehme sie bei ihren Schmerzen: Lasst die, die ihr Einkommen in der Stadt erzielen (und auf dem Land ihr Vermögen äufnen), den vollen Preis für die universitäre Ausbildung ihrer Kinder zahlen. Damit trifft man sie im Geldbeutel (und die, die nennen das "ihr Herz").

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 19:56:10

Nun ist also das Wesentliche in diesem Jahr für Basel erledigt: Kein Feuerwerksverkauf vor der Fasnacht im "Migros Claraplatz". Der Aufschrei der Öffentlichkeit hat Wirkung gezeigt: So geht Basisdemokratie.

Feuerwerk verschwindet aus Basler Migros-Regalen

2017-02-27 00:42:05

Kambyses und sein Knauf (eine Geschichte für sich). Wer aber moderner, politischer "Rosstäuscherei" auf die Spur kommen will, der sollte ab und zu seine Zeit auf einem Reiterhof verbringen. Dort, wo die von Papa finanzierten "Bling-Bling-Prinzessinnen" in einem virtuellen Wettstreit um Status konkurrieren. Nirgends wird klarer, wie unsere Gesellschaft funktioniert: Für viel Geld eingekaufte Leistung (als Eigenleistung deklariert) und von irgend einem Medium als persönliche "Eigenleistung" kolportiert, wird dann zur "eigenen Leistung". "Dareios beriet sich mit seinem Stallmeister". Das ist Politik.

«Es gibt nichts Besseres, als wenn der Beste regiert!» – Rosstäuscher in der Politik

2017-02-26 17:51:31

Tun Sie doch nicht so, als ob es die Gefahr nicht ganzjährig gegeben hätte: pyroland.de Bis jetzt ist schlicht nur noch keiner auf die Idee gekommen, hier "zündende Pointen" anzubieten. Willkommen im Jahr 2017.

Jetzt gibt's Feuerwerk für die Fasnacht

2017-02-25 23:10:05

"Eine Sternstunde der TaWo: Klartext ohne Rücksicht auf Gesinnungsjournalismus. Vielen Dank, Herr Schulthess!". (Andres Egger am 24. Dezember 2016).

Wie es um unsere Finanzen wirklich steht

2017-02-25 15:06:23

"Wer dieses Stück auf den Spielplan setzt, muss in Zeiten, in denen der antieuropäische Reduitgedanke Überhand nimmt, genau wissen, was er damit sagen möchte". Und deshalb steht diese Frage im Raum: Was hat uns Bachmann damit gesagt?

Bachmanns «Tell»: Berauschendes Spektakel auf engstem Raum

2017-02-24 23:58:40

»Kunrad!« rief eine Weiberstimme. »Kunrad, der Sack ist durch die Decke gefallen.« So ging's auch mir (ich geb' es zu), wenn zwei, drei Viertele zuviel ihre Wirkung im Übermass gezeigt. Dennoch, am anderen Morgen war es mir immer zu schade mich zu schämen, kurz am Arsch gekratzt, und ich fühlte mich wieder wohl. (Wilhelm Busch hätte es so umschrieben, aber ich bin natürlich kein Meister).

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-24 22:41:23

Und morgen lässt er den "Golfstrom" abstellen, denn er weiss: Golf spielt man, damit kann man keinen Strom machen.

Trump: Medien erfinden Quellen und Geschichten