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Danke für den tollen Bericht. Das nächste Heimspiel am 11. Juni findet im Leichtathletik-Stadion St. Jakob statt.
PascalG zu Little America – ein Stück Heimat auf dem Rankhof
Es gibt bei allen Verkehrsträgern Vollidioten, welche andere gefährden und sich partout nicht an die Regeln halten wollen. Wegen diesen, die Verkehrsträger gegeneinander auszuspielen ist billigster Populismus und falsch.
Georg zu Stillstand in der Velostadt Basel
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Esther zu «Eine Belastung für die Basler Velopolitik» – Die Reaktionen zum klaren Nein
  1. Melony

    am 20.05.2017, 09:36

    Kondom hin oder her: "Barfuss" ists immer noch am Schönsten.

    Zum Artikel: Ein Vibrator allein macht keinen guten Sex | Zum Kommentar

  2. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  4. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  6. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  8. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  1. Ritchey Hawtin

    am 24.05.2017, 00:59

    @peter meier1: Bin anderer Meinung. Über terroristische Attacken in Europa soll durchaus berichtet werden. Alles andere käme nur den Realitätsverweigerern entgegen. Es muss zwingend auch die Herkunft und Nationalität des Täters veröffentlicht werden. Es sollte jedoch einen Medienkodex geben, woran sich alle Medien ausnahmslos halten würden. Es sollte diesen armseligen Loosern keine Plattform für mögliche Glorifizierung gegeben werden. D.h. weder Foto noch Name der armseligen Looser ver... mehr@peter meier1: Bin anderer Meinung. Über terroristische Attacken in Europa soll durchaus berichtet werden. Alles andere käme nur den Realitätsverweigerern entgegen. Es muss zwingend auch die Herkunft und Nationalität des Täters veröffentlicht werden. Es sollte jedoch einen Medienkodex geben, woran sich alle Medien ausnahmslos halten würden. Es sollte diesen armseligen Loosern keine Plattform für mögliche Glorifizierung gegeben werden. D.h. weder Foto noch Name der armseligen Looser veröffentlichen. Und genau wie in der Rede von Trump heute geäussert, sie fortan nicht mehr als "Terroristen oder Monster" zu bezeichnen, denn das wäre für sie eine Ehrung, sondern sie bloss noch "armselige Looser" nennen.

    Ich bin mir sicher, hätte Obama diesen Satz gesagt, hätte sich die neue Bezeichnung bereits weltweit etabliert. Na ja, auch ein Trump kann offensichtlich tatsächlich mal einen überlegenswerten Vorschlag haben.

    Wäre doch toll, wenn sich die Nachwelt nur noch mit folgenden Headliner an diese armselige Looser erinnern würde: „Ein armseliger Looser hat mit einer unislamischen Tat in Manchester 20 Kinder und Teenager getötet.“

    Übrigens, fürs Protokoll... Die Eltern sind 1994 aus Libyen nach England geflüchtet und haben dort Asyl erhalten. Und so hatte der Sohn dem Englischen Volk 22 Jahre später seine Wertschätzung gezeigt. Mal sehen wie sich die Kinder der aktuell zugezogenen Fachkräfte und Ingenieure entwickeln.

    Eines ist jedoch eindeutig sicher. An der Situation wird sich so schnell absolut nichts ändern. Ein Hinterfragen, Überdenken oder Neubeurteilung der aktuellen Politik hat noch nicht stattgefunden. Denn hier auf Tageswoche wunderbar ersichtlich, solche Themen kommentiert man lieber nicht. Man würde schliesslich in Argumentationsnot kommen. ;)

    Zum Artikel: Hauptverdächtiger nach Anschlag in Manchester identifiziert | Zum Kommentar

  2. Wahrsager

    am 24.05.2017, 00:55

    Bei dieser Gelegenheit(bei der 36er Bushaltestelle Kannenfeld-Platz-Sitzbank-Renovation verpasst) die elende Kante an der Rückenlehne endlich abschleifen. Offenbar werden neue Sitzgelegenheiten gar nicht evaluiert. Aber aber BVB. Geht gar nicht!

    Zum Artikel: Die Birsstrasse will ihr Bänkli zurück | Zum Kommentar

  3. Fritz Weber

    am 23.05.2017, 21:41

    Sie sollten evtl. die Messwerte der letzten Jahre bzgl. Feinstaubes in Basel anschauen. Obwohl der motorisierte Verkehr nicht signifikant zurück ging ist die Feinstaubbelastung seit Jahren rückläufig! Dies ist übrigens nicht nur in Basel sondern in der ganzen Nordwestschweiz inkl. dem autofreundlichen Aargau wo der Autoverkehr im gleichen Zeitraum um ca. 30% zunahm.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  4. Fabienne Moerik

    am 23.05.2017, 20:14

    4–6 Wochen, um ein popeliges Bänkchen zu renovieren? Echt jetzt? Und die Journalistin schluckt das einfach so ohne nachzufragen?

    Zum Artikel: Die Birsstrasse will ihr Bänkli zurück | Zum Kommentar

  5. dave muscheidt

    am 23.05.2017, 20:08
  6. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 23.05.2017, 20:02

    Lesen Sie bitte ihren letzten Abschnitt noch einmal durch. Kennen wir uns oder von wo glauben Sie alle diese Sachen über mich zu wissen?
    Der Bau eines Parkhauses in der Stadt kostet sehr viel Geld. Wieso das nicht die NutzerInnen zahlen sollten sondern ich verstehe ich nicht ganz.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 23.05.2017, 19:58

    Es ist höchste Zeit, den Zauber zu brechen. Basel ist die beste Fußballmanschaft der Schweiz und kann Sion problemlos besiegen. Basta. Alles andere ist magisches Denken..

    Zum Artikel: «Papier entscheidet keine Spiele» | Zum Kommentar

  8. peter meier1

    am 23.05.2017, 19:15

    Der grösste Fehler ist, dass die Medien den islamistischen Terroristen solche Plattformen bieten. Eigentlich dürfte man über solche Attentate gar nicht Berichten, denn jetzt wurde wieder ein Held geboren und viele Andere planen bereits die nächste Tat. Wir werden wohl breit Gepäckkontrollen einführen müssen - Bahnhöfe, Flugplätze, Stadien, Kinos, Hallen - überall wo sich viele Menschen aufhalten. Denn der Terror wird uns in Zukunft begleiten.

    Zum Artikel: Hauptverdächtiger nach Anschlag in Manchester identifiziert | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Tino Bruni

    am 23.05.2017, 19:08
  10. Alois Karl Hürlimann

    am 23.05.2017, 17:58

    Lieber Georg
    Natürlich fahren in Kopenhagen auch viele Autos umher. Übrigens auch in Barcelona, welches ich alltäglich kenne. Was Sie über die vier Verkehrsteilnehmer in Städten schreiben, finde ich unterstützenswert.
    Nur:
    In Paris, wo ich zur Zeit gerade bin, wurde Mitte der Sechzigerjahre die RER-Konsturktion beschlossen und gebaut. Heute hat man diese Verkehrskonstruktion zur Verfügung.
    In Barcelona wird das Netz des ÖV laufend massiv ergänzt. Zur Zeit wird die
    schliesslich über ... mehrLieber Georg
    Natürlich fahren in Kopenhagen auch viele Autos umher. Übrigens auch in Barcelona, welches ich alltäglich kenne. Was Sie über die vier Verkehrsteilnehmer in Städten schreiben, finde ich unterstützenswert.
    Nur:
    In Paris, wo ich zur Zeit gerade bin, wurde Mitte der Sechzigerjahre die RER-Konsturktion beschlossen und gebaut. Heute hat man diese Verkehrskonstruktion zur Verfügung.
    In Barcelona wird das Netz des ÖV laufend massiv ergänzt. Zur Zeit wird die
    schliesslich über 45 Kilometer lange Durchmesser-U-Bahnstrecke der Linea 9 gebaut. Ein Teil ist bereits in Betrieb (Diagonal-Flughäfen).
    In Kopenhagen hat man vor 25 Jahren die Velobahnen gebaut. Und die sind so ausgebaut, dass man als Velofahrer tatsächlich ein vollberechtigtes Mitglied der Verkehrsgesellschaft ist. Ein volles!
    In Basel wird vom Gewerbeverband alles, was nicht fürs Auto ist, systematisch verteufelt.
    In Barcelona beispielsweise ist das Gewerbe grossenteils für die Velo-Bevorzugung. Man hat dort nömich gemerkt, dass eine vernünftige Kombination von Lieferungsservice und eben Fussgänger- respektive Velozonen für die Geschäfte viel besser ist als verstopfte Kleinparkplatzangebote mit entsprechendem Suchverkehr, welcher seinerseits wiederum Verkehr verursacht, der schlicht unnütz ist. Der Suchverklehr hält nämlich im Kleinen Kunden ab, die vielleicht da wären, hätte man gar keine Parkplatzversprechen im Angebot. In meinem Quartier in Barcelona haben die meisten Geschäfte, gerade auch Lebensmittelgeschäfte, Hauslieferdienste. Diese Dienste werden teilweise mit dem alten berühmten Handkarren und mit eher neuartigen Velowarentransportern (teilweise mit Batterieantrieb) gemacht. Und sie generieren
    Arbeitsplätze. Einfasche Arbeitsplätze, aber eben Arbeitsplätze.

    Ich denke, nach all dem, was ich vor der Veloabastimmung so gelesen habe, dass es zwar kaum jemanden stört, wenn in der Schweiz teilweise wirklich phantasievolle Preisgestaltungen die Runde machen, dann aber, wenn es um praktische Verbesserungen im Verkehr geht, sobald das nichts mit dem Auto zu tun hat, nach wie vor so getan wird, als lebe man noch in den Sechzigern des 20. Jahrhunderts. In der Zwischenzeit weiss man aber über die Folgen des ungezügelten Autoverkehrs schon einiges mehr. Deshalb meine Wortwahl. Folgen des Feinstaubbefalls in den Städten dürften Ihnen als Apotheker nicht unbekannt sein, denke ich.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar