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ursus

ursus

Beiträge auf tageswoche.ch: 4

2012-09-19 18:38:20
Das erste Mal

Das erste Mal, dass der Erziehungsrat Vorschläge des Erziehungsdepartements nicht sofort gutheisst und dies dank demonstrierender Gymnasiasten und Gymnasiastinnen und deren Eltern? Schade, dass Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I erstens zu jung sind und zweitens oft auch anderen Bildungsschichten angehören, somit nicht demonstrieren. Aufgrund einer Demo wären die Stundenkürzungen in den Fächern Bildnerisches Gestalten und Musik auf der neuen Sekundarstufe I vielleicht vom Erziehungsrat nicht akzeptiert worden?

Wegen PPP: Erziehungsrat lässt ED nachsitzen

2012-08-19 18:40:36
Ein Erziehungsdirektor mit Einsicht in seinem Wirkungsfeld !

Heute empfehle ich, das Interview mit dem Berner Erziehungsdirektor B. Pulver in der NZZ am Sonntag zu lesen. Seine Zitate: "Eine zu starke Konzentration auf die Grundlagenfächer könnte eine Nivellierung nach unten bringen ( ) Weil andere Fähigkeiten zu wenig gefördert würden. Die Gesellschaft braucht nicht bloss Mathematik und Sprachgenies, sondern Menschen mit Fähigkeiten in allen Bereichen. ( ) Wegen den vielen Reformen sind die Lehrer müde und passiv geworden. Sie warten ab, was von oben kommt. ( ) Wir haben zuviel verändert in viel zu kurzer Zeit: ..."

Urs Wüthrich verteidigt die Schulreform

2012-07-01 11:56:43
divergierendes Denken

Bildnerisches Gestalten ist seit gut 1900 Maturfach, weil dies eine ausdrückliche Forderung der ETH und der Medizin war! Früher gab es in Basel das MNG das Mathematisch-naturwiss. Gymnasium, da waren Naturwissenschaften und Zeichnen gut kombiniert, bei 14- bis 16-Jährigen gab es sogar Halbklassen! Auch an den Realschulen wurde Zeichnen im Halbklassenunterricht erteilt. Im Bildnerischen Gestalten werden Visuell-räumliches Vorstellungs- und Darstellungsvermögen eingeübt. Das Visualisieren und Memorisieren komplexer Prozesse spielt eine Rolle in vielen naturwissenschaftlichen Berufen - z. B. in der Medizin, Architektur, Technik. Man sollte nicht Fächer gegeneinander ausspielen! Kreativität ist ein fächerübergreifendes Phänomen - divergierendes Denken ist gefragt! Die Naturwissenschaften sind mit der neuen Stundentafel Sek I vom LP 21 schon höher dotiert und MINT kommt noch zusätzlich dazu! Die kantonseigenen Fächer MINT und LINGUA (Latein) treten vor allem im E-Zug und im Progymnasialen P-Zug (Wahlpflicht Lingua oder Mint und nur ein musisches Fach) in diesem Wahlfachsystem in Konkurrenz zum Fach Bildnerisches Gestalten und Musik, so dass im Bildungsbereich (Musik, Kunst, Gestaltung) die vorgegebenen Stunden vom LP 21 in der neuen Stundentafel Sek I BS / BL nicht eingehalten werden. Schüler und Schülerinnen weisen somit an den weiterführenden Schulen FMS und Gymnasium entweder im Bildnerischen Gestalten oder im Musik oder gar in beiden Fächern (falls sie Technisches oder Textiles Gestalten wählen) eine Ausbildungslücke von zwei Jahren auf.

So still darf unsere Schule nicht umgebaut werden!

2012-02-19 12:26:06
Lektionenabbau der musischen Fächer

" Fest steht für mich, dass Musik zu einer gesamtheitlichen Ausbildung gehört, genau gleich wie die anderen Fächer." Genau - doch leider plant die sogenannte Schulreform einen Lektionenabbau der Fächer Musik, Bildnerisches Gestalten, Technisches - und Textiles Gestalten.

Let’s Swing!