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Beiträge auf tageswoche.ch: 461

2016-04-26 10:43:22

Ich denke eher, dass hier gemeint ist, dass man das Geld nicht auftreiben kann - also auch keine Ersparnisse hat, von dem man dieses Geld abheben könnte...

Über eine halbe Million lebt in der Schweiz in absoluter Armut – und eine Million ist kurz davor

2016-04-20 12:48:07

Traurig, dass es Parteien gibt wie die SVP, die ihren Politikern das Denken verbieten. Nur Nachbeten von Ideologien war noch nie die Lösung - sondern häufig die Ursache von grossen Katastrophen...

Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

2016-04-07 15:19:28

Ich wäre eher für eine Prüfung für PolitikerInnen. So würde vielleicht weniger Geschirr zerschlagen, sowohl im Grossen wie auch im Kleinen.

Da klingeln die Alarmglocken: SVP fordert eine Veloprüfung

2015-12-18 13:01:58

Was denn nun? Begrenzung der Zuwanderung oder freie Arztzulassung für ausländische Ärzte? Das Janus-Gesicht der SVP...

Christoph Eymann stimmt gegen Basler Interessen – und die Regierung

2015-11-29 11:02:14

Da wirft man eine SVP-Frau aus der Partei, weil sie Bundesrätin wird, klagt dann jahrelang, man sei dort untervertreten. Und nun schlägt man selber einen Politiker einer anderen Partei vor. Ja will man nun zwei SVP-Bundesräte oder nicht?

Das kleine Ungeheuer aus dem Tessin

2015-11-04 08:40:51

Diktatorische Züge hin oder her, solange man Geschäfte machen kann und auch noch versprochen bekommt, dass Flüchtlinge an der Fahrt nach Europa gehindert werden sollen, ist das alles kein Problem... Soviel zu unserer Moral.

Präsident Sisi kauft Waffen in grossem Stil

2015-10-23 11:34:32

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht... Ein Schildbürgerstreich sondergleichen.

Basel-Stadt subventioniert das Baselbiet, dafür bleiben die Partnerschaftsverträge unangetastet

2015-10-21 14:19:06

Soviel zum bürgerlichen Verständnis von Pressefreiheit in unserem Land. Da kann man nur von Glück reden, dass Herr Buser den Sprung nach Bern nicht geschafft hat...

Busers Abrechnung mit kritischen Medien

2015-10-09 11:18:19

Ich bin mit ihrer Politik des Sparens auf Kosten von Bildung und guter Partnerschaft überhaupt nicht einverstanden. Und natürlich ist es sehr unglücklich und wahrscheinlich politisch ein sehr schlechtes Signal, wenn Frau Gschwind ausgerechnet jetzt einem für die Uni so wichtigen Anlass fernbleibt. Nur: solange wir nicht wissen, was für ein privater Anlass Grund für ihre Absenz ist, ist eine Vorverurteilung meines Erachtens nicht zulässig. Manchmal gibt es wichtige private Dinge, welche man nicht verschieben oder absagen kann, Hochzeiten oder Beerdigungen einer nahen Person zum Beispiel...

«Das ist eine verpasste Chance»: Reaktionen zur Absage von Monica Gschwind für den Dies academicus

2015-08-20 13:35:37

So langsam frage ich mich, ob es nicht einfacher wäre, wenn sie das Geld statt an Griechenland direkt an sich selber überweisen würden...

Athen erhält Milliarden und begleicht damit Schulden

2015-08-07 17:59:17

Da versucht einer wohl, seine Haut zu retten. Und ist sich nicht zu schade dafür, einen anderen Bis-Jetzt-Weggefährten zum Sündenbock zu machen. Willkommen in der heilen Welt der SVP... Oder der SPD... oder wie sie auch immer alle heissen.

Sebastian Frehner trennt sich von Joël Thüring

2015-07-22 17:15:19

Irgendwie will mir nicht in den Kopf, dass mit diesen riesigen Hochhäusern nur 1000 zusätzliche Arbeitsplätze in das Areal gebracht werden. Werden hier Grossraumbüros für Einzelpersonen gebaut?

Zentralisierte Roche-Büros bringen der Stadt keinen neuen Wohnraum

2015-07-14 14:58:51

Wer nur einmal mit dem Zug an den Autoschlangen auf der Nord- oder Südseite des Gotthards vorbeigefahren ist, versteht sofort, dass das Volk für dumm verkauft wird, wenn ihm suggeriert wird, dass dem Druck, die beiden Röhren zweispurig zu befahren, standgehalten werden kann. Verankerung in der Verfassung hin oder her...

Fahrassistenzsysteme machen laut VCS zweite Gotthardröhre unnötig

2015-07-09 10:09:02

@Josef Meyer: Sie sprechen hier ein bisschen diskriminierend über Menschen, welche vielleicht aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr auf einem "normalen" Velo unterwegs sein können. Es ist auf jeden Fall besser, dass sie sich auf einem Dreiradvelo ökologisch fortbewegen können, als ein Auto benutzen zu müssen.

Lastvelos sind aus der Innenstadt verbannt

2015-07-08 09:34:44

Dass ein Gesetz je nach Bedarf und Gutdünken einfach mal schnell geändert werden kann, wenn es einem nicht passt, ist doch sehr bedenklich. Ist dies die neue Art der Politik, mit Problemen umzugehen?

Das Baselbiet muss sparen – und darum geht es

2015-06-23 08:38:17

Eigentlich gehöre ich nicht zu jenen, welche immer sofort nach Strafmassnahmen schreien. Aber irgendwie drängt sich mir bei diesem Bericht der Begriff Schmarotzertum auf. Statt immer nur zu sparen und dies auf dem Buckel eines anderen Kantons respektive dessen Institutionen, welche aber selber rege genutzt werden, müsste man eventuell einmal darüber nachdenken, wie man mehr Geld in die Kassen bekommt. Der Ruf nach teureren Billetten für Baselbieter wird lauter werden und auch ich werde ihm nicht vollständig ablehnend gegenüberstehen. Das schreibe ich als jemand, der im Baselbiet aufgewachsen ist, nun aber in der Stadt wohnt.

Baselland will Theatersubventionen drastisch kürzen

2015-05-12 13:23:30

@s chröttli - Indianerromantik im Sinne der verklärenden Sicht, die in unseren Breiten vorherrscht. Karl May etc... Dass die USA und Kanada mit den First Nations von Beginn weg unzimperlich umgegangen sind - und es heute noch tun - ist mir sehr wohl bewusst.

Indigene Völker Alaskas und Hawaiis wollen Selbstbestimmung

2015-05-12 10:22:25

Gut abgewogene Risiken will heissen, wir verdienen so viel, dass wir uns nach einem Unfall eine PR-Aktion zum Verniedlichen leisten können.

Shell nimmt Hürde für umstrittenes Förderprojekt in der Arktis

2015-05-12 10:10:09

Danke für diesen Beitrag - und danke an Pakistan, dass sie dieses Thema in die UNO tragen. Ich finde es wichtig, einmal auch von der Unterdrückung und Diskriminierung der Urbevölkerung oder First Nations der USA - und auch Kanadas - zu berichten. Neben der immer wieder einmal thematisierten Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung in den USA gibt es eine nicht minder starke Ungleichbehandlung der First Nations, welche allzu gerne vergessen geht. Indianerromantik das war einmal...

Indigene Völker Alaskas und Hawaiis wollen Selbstbestimmung

2015-05-11 10:50:47

Winter im Sommer, interessant... ;-)

Ein Wochenende durch die Augen eines Buntbarsches

2015-05-11 10:46:34

Scheinbar ist es leider wirklich so, dass man von Fussball-Fans nur dann etwas hört, wenn sie negativ auffallen - und dass sich dieses Bild dadurch als Erstes aufdrängt, wenn man vom Spiel Basel-Zürich hört. Auch mir ging es gestern so, ich habe Ausschreitungen bereits erwartet und möchte mich hiermit bei den FCB- (und auch FCZ-) Fans entschuldigen. Schön, dass wenigstens die TagesWoche über das Nicht-Ereignis schreibt - bis jetzt habe ich noch keinen anderen Artikel diesbezüglich gesehen.

Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

2015-04-07 08:41:05

@Daniele Gschwend: da frage ich mich jetzt gerade, wie das Vitamin B12, das den "Milch"-Produkten zugesetzt wird, hergestellt wird. So sehr ich die idealistischen Gedanken nachvollziehen und auch unterstützen kann, die zu einer veganen Ernährung führen, finde ich es doch fraglich, ob eine Ernährung, welche zumindest im Fall von Vitamin B12 eine Supplementierung nötig macht, wirklich gesund ist - sowohl für den einzelnen Menschen wie auch die (Um)Welt. Auch das Herstellen von Vitaminen benötigt Energie...

Vegan essen – wirklich nur ein Trend?

2015-03-03 07:41:37

Der letzte Sargnagel für Fessenheim wird leider wohl auch der Sargnagel für die gesamte Region sein...

Der letzte Sargnagel für das alte AKW?

2015-03-02 08:03:25

Kluger Schachzug von Frau Fetz. Wenn ein Fussballer betroffen ist, haben Politiker sicherlich mehr Musikgehör...

Musiker aus Drittstaaten: Bundesrat sieht keinen Handlungsbedarf

2015-02-18 12:28:31

Vorsicht, Ihre Diät kann das Klima gefährden...

Wohin das Fett geht, wenn wir abnehmen

2015-02-02 08:41:45

Vielleicht sollte man beim nächsten Mal anstelle von Politikern einfache Bürger der betroffenen Staaten einladen. Dies würde der Veranstaltung zu mehr Ehrlichkeit und Authentizität verhelfen.

Politshow störte die Andacht für die Opfer

2015-01-11 11:04:57

Ich bin gerade in Laos und habe bei unserem Besuch hier ein Camp besucht, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Elefanten hier in Laos zu schützen. Eines der grössten Probleme hier ist, dass die Mahuts (die Elefantenführer) nur sehr schwer dazu überredet werden können, ihre Elefantenkühe für die Zucht zu verwenden, weil sie danach während der gesamten Schwangerschaft (zwei Jahre) und danach drei Jahre nicht für die Arbeit eingesetzt werden können - eine Zeitspanne, in der der Mahut ohne Einkommen ist, etwas was sich hier kaum jemand leisten kann. Das zweite Problem ist, dass heute die Mahuts nicht mehr wie früher quasi mit "ihrem" Elefanten aufwachsen (ein Elefantenleben ist fast genau so lang wie ein Menschenleben) und sich so eine enge Bindung und gegenseitiges Vertrauen und Respekt aufbauen kann, sondern die Tiere mehr und mehr nur noch als Lebenserwerb angesehen werden, mit der Folge, dass sie härter für die Arbeit eingespannt werden wie früher. Ich habe die Elfanten als sehr sensible und liebenswerte Tiere kennengelernt und es ist zu hoffen, dass die Bemühungen in Myanmar Früchte tragen und über dieses Land hinaus dazu beitragen, dass es auch in ein paar Jahren noch Asiatische Elefanten gibt. Und dies nicht nur in Gefangenschaft als Arbeitselefantn oder in den Resorts, in denen sie als Touristenattraktion herhalten müssen - deren Lebensbedingungen sind nicht unbedingt viel besser als jene der Arbeitselefanten in den Wäldern (wir haben auch dies gesehen: Elefanten an etwa zwei Meter langen Ketten, in der prallen Sonne, bereits fertig "gesattelt, obwohl noch weit und breit keine Touristen in Sicht waren). Also sich bitte im Voraus informieren und nicht blind der Werbung der Travelagenturen vertrauen. @M Cesna: so gut sich die Idee, die Tiere durch Armeelastwagen zu ersetzen, anhört, leider lässt sie sich schwerlich in die Realität umsetzen. In den betroffenen Gebieten, in denen die Tiere arbeiten, gibt es keine Strassen und das Gelände ist so steil, dass wir zu Fuss kaum hoch- respektive runtergekommen sind. Wir haben gestaunt, dass die Elefanten dies schaffen, Armeefahrzeuge hätten da keine Chance gehabt.

Das grosse Sterben der Arbeitselefanten

2014-12-04 13:24:18

Mir tun eher die Aussenminister ect leid. Lohnt es sich wirklich, sich für ein bisschen Macht nur noch hinter Abschrankungen und unter Bewachung bewegen zu können?

«Sie könnten ja Säure im Rucksack haben»

2014-10-14 07:11:16

Oh, oh. Apples Betriebssystem Android? Das hören die in Cupertino wohl nicht sehr gerne... ;-)

Big Doc is watching you

2014-09-16 14:16:09

7 bremsbeleuchtung

Schreiben Sie Ihre eigene Legende! Die Schrot&Korn-Caption-Competition zur Fusion

2014-09-16 12:10:41

Willkommen in Seldwyla...

Fusions-Initiative: Leben an der Demarkationslinie

2014-08-21 16:46:00

"Linderung der Wohnungsnot" tönt ja gut. Nur: wer wird sich diese Wohnungen denn leisten können? Es braucht mehr billigen Wohnraum und nicht weitere Apartments...

Die Messe plant das nächste Hochhaus

2014-08-05 16:30:30

Achtung, Sarkasmus. Anscheinend hat M25 einfach noch nicht gemerkt, dass es sehr wohl auch menschliche Esel gibt...

Appetit auf Esel: Bär lässt sich von Elektrozaun nicht stoppen

2014-07-22 07:34:15

Logischer Gedankengang einer Chemiefirma: warum die Anwohner 15 Jahre lang mit Lastwagen belästigen und so beunruhigen, wenn man das Ganze kurz und knackig einfach da wo sichtbar zur Beruhigung einmauern kann und die Belästigung resp. Belastung unbemerkt über Generationen und Generationen andauern lässt. Wie heisst es so schön: aus den Augen aus dem Sinn. Pfui.

15'000 Tonnen Chemiemüll direkt am Rhein

2014-07-09 10:13:07

Interessant, wie unterschiedlich der gleiche Untersuchungsbericht gelesen werden kann. Während es bei der BaZ heisst, dass "Auch die Finanzdirektorin ist eine Honorar-Sünderin" sei, wird hier von einer mehr oder weniger fehlerlosen Deklaration gesprochen. Das beste Anschauungsbeispiel, dass wir nicht nur Nachrichten konsumieren, sondern auch unseren Kopf einschalten sollten...

Regierungsräte deklarieren ihre Nebeneinkünfte mehr oder weniger fehlerlos

2014-06-10 13:11:25

Diese App haben wir für Paris entdeckt und sind mit ihrer Hilfe problemlos mit dem Velo durch Paris gefahren - sogar eine Route nach Versailles ist drin. Ich kann sie nur empfehlen (obwohl die Streckenführung zum Teil doch etwas seltsam ist), aber eine Stadt lässt sich so am besten erkunden. Man kommt durch Strassen, welche man sonst nie gefunden hätte und entdeckt so einige Perlen.

Für Velo-Enthusiasten: BikeCityGuide

2014-06-04 11:32:28

Über die "Spuren" gibt es ein schönes Büchlein "Mein Vogel" - bereits etwas älter - von Emil Weitnauer, welcher sich über 40 Jahren mit dem Mauersegler in Oltingen BL auseinandergesetzt hat.

Der Mauersegler - ein Sommergast in der Schweiz

2014-05-19 17:32:20
Please

Ich würde mich über eine Reise in den Süden freuen. Sprich in die portugiesischen Nächte mit Carminho und der Basler Sinfonietta.

Elton John, The Hives, Calexico: Wir verlosen Tickets fürs «Stimmen»-Festival

2014-05-13 12:24:07
Deckmäntelchen

Wenn Firmen wie MacDonalds, welche mit ihren Fastfood-Verpackungen riesige Abfallberge produzieren, plötzlich schärfere CO2-Reduktionsziele fordern, werde ich das Gefühl eines grünen Deckmäntelchens nicht ganz los. Trotzdem macht dieser Aufruf Hoffnung, auch wenn die Frage bleibt, warum die Firmen nicht von sich aus weniger CO2 produzieren und solche Vorgaben unnötig machen.

Schweizer Firmen und Forscher fordern konsequente Klimapolitik

2014-05-13 12:15:32
Danke!

Tolle Serie, ich freue mich auf die Fortsetzung. Es ist schön, dass es in unserer Stadt auch Platz hat für Wildtiere, obwohl es natürlich nur die Arten sind, welche sich an den Menschen anpassen können. Das überdeckt die Tatsache, dass viele bedrohte Spezialisten immer weiter zurückgedrängt werden.

Wildtiere erobern die Stadt

2014-03-28 11:28:21
Hmmmm...

Werde ich langsam alt und bin ich nicht mehr offen für Veränderungen? Mit Spannung habe ich die neue TagesWoche erwartet. Nun ist sie da. Und ich bin enttäuscht. Aber das Positive mal vorweg: endlich ist mit dem neuen Format die unnötige Plastikverpackung verschwunden. Danke. Vielleicht ist das neue Format aber auch schuld an der Enttäuschung. Es erinnert an ein Magazin, wie man es von anderen Zeitungen als Wochenendbeilage kennt. Aber: dafür ist der Druck zu billig. Billig: das ist das Wort, welches sich mir beim Durchblättern immer wieder aufdrängt. Neben der Papierqualität tragen auch die vorwiegend in Schwarz gehaltenen Designelemente ihre Teil dazu bei. Es wirkt düster. Überladen. Zugegeben. Ich bin keine Grafikerin. Und vielleicht hängt das Düstere mit der Titelgeschichte zusammen. Aber ein bisschen mehr Luft sowohl im Lauftext wie auch zwischen den einzelnen Elementen hätten dem Layout gut getan. Soweit mein erster Eindruck. Über den Inhalt äussere ich mich dann, wenn ich ihn auch gelesen habe... ;-)

Voilà – die neue TagesWoche

2014-02-12 11:46:30
Direkte Demokratie heisst auch verlieren

Ich habe am Wochenende nein gestimmt. Und war dementsprechend enttäuscht - ja, auch wütend - dass das Volk anders entschieden hat. Die Vorstellung, was dieses Ja für die Schweiz bedeutet, macht mir grosse Sorgen. Aber... ich bin stolz auf unsere direkte Demokratie und die Möglichkeit, an der Urne meine Meinung kund zu tun. Und erwarte eigentlich, dass der Volksentscheid danach auch umgesetzt wird - auch wenn ich es gerne anders hätte. Jetzt eine Wiederholung zu fordern, ist für mich "Kindergarten". Wichtiger ist es, sich zu überlegen, warum die SchweizerInnen so entschieden haben und wie man ihnen die augenscheinlich vorhandenen Ängste nehmen kann, dass sie bei kommenden Abstimmungen anders entscheiden werden - und solche Abstimmungen werden kommen. Was mir am letzten Wochenende aber noch grössere Sorgen gemacht hat, ist die Wahlbeteiligung. Sie war hoch, ja, aber dass sogar bei einer so wichtigen und folgenschweren Abstimmung fast die Hälfte der StimmbürgerInnen ihre Mitwirkung verweigert haben, müsste zu denken geben. Mit einer Wiederholung würde man wahrscheinlich noch mehr StimmbürgerInnen in die Abstinenz treiben. Denn die Politik macht schlussendlich ja doch das, was sie will. Oder nicht?

Rechsteiner will Volksabstimmung wiederholen lassen

2014-02-07 10:36:13
Was es jetzt braucht...

... ist der Mut hinzustehen und reinen Tisch zu machen. Solange auch nur der Hauch einer Unsicherheit besteht, wird das Eurer Zeitung und dem Medienplatz Basel schaden. Ihr seid mit viel Vorschusslorbeeren gestartet, habt einen hohen moralischen Anspruch gestellt - jetzt ist anscheinend die Zeit gekommen, wo es darum geht, diesen Anspruch auch einzulösen. Lebt die Transparenz, welche Ihr von anderen fordert. Sonst sehe ich schwarz für das Projekt TagesWoche. Was ich sehr bedauern würde - und da bin ich wahrscheinlich nicht die Einzige.

Telebasel fragt – die TagesWoche antwortet

2013-12-19 22:55:45
Einfach...

...nur traurig.

Gefangene Tiere

2013-12-10 09:48:17
Augen zu und durch...

Welche Interessen werden da im Ensi vertreten, dass sie immer noch das Spiel "Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" spielen? Wie nahe wir an zwei Schweizer Kraftwerken leben - und wie stark wir bei einer Katastrophe wirklich betroffen sind - wurde uns am Sonntag bei einem Ausflug auf die Schafmatt bei Oltingen bewusst. Es hat noch nie geholfen, Probleme zu verharmlosen und vor sich hin zu schieben. Irgendeinmal kommt die Stunde der Wahrheit und dann wären viele froh, man hätte jenen zugehört, die schon lange davor gewarnt haben.

Behörden rechnen Gefahren eines AKW-Unfalls klein

2013-11-06 17:07:51
Gelterkinden oder Basel?

Schön, dass die Gelterkinder so viel gescheiter sind als die Basler und nicht immer wieder die gleichen unfähigen Leute in den Gemeinderat wählen… Das war mir als in Gelterkinden Aufgewachsene jetzt Wahl-Baslerin bis jetzt gar nicht bewusst...

Hommage an Dieter Spiess

2013-11-06 10:41:38
Auch von einem ehemals fleissigen...

…jetzt aber nur noch sporadisch ihren Senf dazugebendem Community-Mitglied ein herzliches Dankeschön für die immer wieder spannenden Artikel, anderen Einblicke und vom Mainstream abweichenden Ansichten. Basel braucht eine Stimme wie Euch, denn Ihr seid auch die Stimme von vielen Menschen, welche sich in der übrigen Medienwelt nicht vertreten fühlen und deren Kommentare sonst nur selten veröffentlich werden, weil sie unbequem sind. Hier ist ihr Mitwirken gern gesehen, ja sogar gewünscht. Und das ist genau das, was unsere Gesellschaft (und um politisch zu werden) auch unsere Demokratie braucht.

Was Sie noch nicht wussten über unsere neuerdings 10'000 Mitglieder starke Community

2013-09-26 13:17:37
Kleine Frage

Ob die Menschen, welche vor solchen Regimes flüchten in der Schweiz auch so willkommen sein werden wie das Geld, das für die Waffen fliessen wird?

Ständerat will Ausfuhr von Kriegsmaterial erleichtern

2013-09-16 15:21:22
Entwarnung?

Interessant, dass schon Entwarnung gegeben werden kann, obwohl die "relevanten" Messungen noch ausstehen. Ist wohl nur möglich, wenn es um die Interessen von Chemie-Multis und die Vertuschung von Behördenschlamperei geht.

Ämter stellen Giftstaub fest

2013-09-16 09:43:40
Jöööh-Faktor hoch 10

Mit dieser Bildserie habt Ihr den Jöööh-Preis verdient. Schöne Bilder...

Lemon Babies – das Gesicht nach der ersten Zitrone

2013-09-06 07:35:36
Raumplanung

Eventuell sollte man den Architekten einmal sagen, dass es ab und zu auch mal angenehm ist, nicht nur nach oben sondern auch in die Ferne sehen zu können...

Die plötzlich hemmungslosen Architekten

2013-09-03 09:42:56
iLike

Beim Kommentar von Heiner Schäublin habe ich für einen Moment den Like-Button vermisst, den man aus Facebook kennt. Kann mich nur 100% anschliessen.

Zeit für faire Alterspflege

2013-07-04 05:20:13
Seltsame Diskussion

Statt die Zustände in Ägypten mit unseren hier im Wohlstandsland Schweiz zu vergleichen, sollten wir den Ägyptern wünschen, dass sich ihre jetzige Begeisterung in eine friedliche und demokratische Zukunft umwandeln lässt.

Militär setzt Mursi ab und vorgezogene Wahlen an

2013-07-01 15:38:28
Eine andere Sicht der Dinge

Es tut gut, wenn man im Zusammenhang mit den Protesten gegen Präsident Mursi nicht immer nur von den Ausschreitungen hört (so schlimm auch der Tod mehrerer Menschen und die grosse Zahl der Verletzten ist), sondern auch einmal einen Artikel liest, bei dem die Aufmerksamkeit auch auf den grösstenteils friedlichen Ablauf der bisherigen Proteste gelenkt wird.

Die «Sofa-Partei» bringt Mursi in Bedrängnis

2013-05-21 15:11:27
Stadt-Enten

Ob es sich hier um einen direkten Nachfahren der Uni-Enten handelt? Im Brunnen hinter dem Kollegiengebäude konnte ich in meiner Studienzeit (lang lang ists her...) immer wieder ein Entenpärchen beobachten: der Erpel nutzte dabei das grosse Becken, während sich das Weibchen mit dem kleineren "Frauenbädli" begnügen musste.

Unsere Ente des Tages

2013-05-15 13:44:14
@Simone Kiefer

Die SVP bewahrt und erhält nur einheimische Traditionen. Da können die Römer als "eingewanderte Fötzel" und dann erst noch aus dem Süden natürlich nicht punkten. ;-)

Lassen die Baselbieter den Römerschatz vergammeln?

2013-04-29 17:03:18
Jetzt mal ganz ehrlich...

Ich nehme niemanden in Schutz, der Steuern hinterzieht. Wer in erster Linie für sich selber schaut und seine soziale Inkompetenz (denn das ist Steuerhinterziehung auch) medienwirksam durch grosszügiges Sponsoring und Wohltätigkeit kaschiert, soll nicht als Opfer dargestellt werden. Nur, wenn wir ganz ehrlich sind: wer versucht nicht bei jeder Steuererklärung alles Mögliche abzuziehen, würde nur zu gerne sein kleines Scherfchen irgendwo in Sicherheit bringen, wo er dem Staat nichts abgeben muss? Dass in erster Linie nur jene Steuern hinterziehen, welche viel Geld haben, liegt nicht daran, dass es (nur) schlechtere Menschen sind als wir. Sondern dass sie sich im Gegensatz zu den vielen anderen "ehrlichen" Steuerzahlern einen Berater leisten können, der ihnen die nötigen Tips gibt, wie man das Geld am Fiskus vorbeischleusen kann.

Der Steuersünder – ein armes Opfer?

2013-04-18 14:15:49
CVP

Es ist an der Zeit, dass die CVP das "C" aus ihrem Namen streicht. Eventuell wäre ein "N" passender.

Der gefährlichste Satz unserer Zeit

2013-04-17 14:19:18
April, April...

Schade, dass heute nicht der 1. April ist. Sonst könnte man diese unsägliche Debatte und den noch unsäglicheren DNA-Entscheid als billigen April-Scherz abtun. Schweiz quo vadis?

Ein Morgen im Parlament

2013-04-09 09:29:50
Schöne neue Welt

Bald einmal gibt es ein Gütesiegel für natürlich gewachsene Nahrungsmittel. Willkommen im 21. Jahrhundert.

Neues Qualitätssiegel für Restaurants in Frankreich

2013-03-18 17:15:33
@Karl Buschweiler

Sicher sollte man die Bestimmungen lesen. Nur: ist denn wirklich zu viel verlangt, beim Lösen eines Retourbilletts darauf aufmerksam zu machen, dass dieses nur einen Tag gilt? Zumal das vor nicht allzu langer Zeit noch anders war?

Achtung, Kundenfalle!

2013-03-18 08:22:11
Professionelle Distanz

Es geht hier immer noch um Menschen! Menschen, welche unter schwierigsten Umständen in die Schweiz gekommen sind, welche vielleicht traumatisiert sind und nun mit anderen Menschen aus völlig anderen Kulturen auf engstem Raum zusammenleben müssen. Auf deren Buckel zu sparen und nach einer Eskalation von fast zwangsläufigen Konflikten mit dem Kopf zu nicken und zu sagen, man habe ja immer gewusst, dass Asylbewerber gewaltbereit und kriminell seien, ist verlogen. Gut möglich, dass es bei der Betreuung von Asylbewerbern (wie auch dem Betreuen von alten Menschen und Patienten) eine gewisse professionelle Distanz braucht, um eine solche auch über längere Zeit und ohne persönliche Verletzungen gewährleisten zu können. Nur diese Distanz den Mitarbeitern von Hilfswerken kollektiv abzusprechen zeugt von einem gewissen Mass an Arroganz. Ein sorgsamer und mitfühlender Umgang mit Menschen hat nichts mit Mitleid zu tun, sondern mit Anteilnahme und Menschlichkeit. Zum Schluss: wenn die geforderte professionelle Distanz vor allem darin besteht, nur sporadisch in den Unterkünften präsent zu sein, ist mir das möglicherweise aus Anteilnahme entstandene Mitleid um einiges lieber.

Ein fragwürdiges Geschäft

2013-02-20 16:31:20
Wandlungsfähigkeit

Weder Gesinnung noch Rhetorik haben sich geändert, nur das Personal wurde ausgetauscht. Was gestern die Juden, sind heute die Muslime, sind morgen die ?

Gestern judenfeindlich – heute israelfreundlich

2013-02-20 14:51:41
Schreck

Ich erschrecke, wenn ein Velo unvermittelt von hinten auftaucht, ich schrecke zusammen, wenn am 1. August aus allen Ecken und Rohren Raketen abgefeuert werden, mir bleibt fast das Herz stehen, wenn ich vollkommen konzentriert arbeite und plötzlich das Telefon klingelt. Soll man diese "Risiken" alle abschiessen?

«Es gab keinen Grund, M13 zu töten»

2013-02-11 13:16:50
Ein weiser Entscheid

Obwohl ich sehr wenig vom jetzigen Papst (und vom Papsttum allgemein) halte, muss ich sagen, dieses Mal hat Benedikt XVI. Grösse bewiesen. Wie viele andere wissen nicht, wann es an der Zeit ist, ihr Amt zur Verfügung zu stellen, um neuen Kräften Platz zu machen und eine Entwicklung in Richtung Zukunft zu ermöglichen. Es ist nun an den Kardinälen, endlich die Zeichen der Zeit zu erkennen und eine Person als Papst einzusetzen, der nicht vergangenen Zeiten und Dogmen nachhängt, sondern offen ist für dringend aufzuarbeitende Themen wie die Missbrauchsthematik oder die Stellung der Frau in der Kirche.

Papst Benedikt XVI. tritt zurück

2013-02-08 16:40:29
Wie schade...

...dass sich Gebäude nicht selber bauen, sondern dass man dafür Menschen braucht, welche sich dann zu allem Elend auch noch nicht ausbeuten lassen wollen, sondern auf ihren Rechten bestehen und diese auch geltend machen. Ob die Messe will oder nicht, sie setzt ein Zeichen. Sie hat die Wahl zwischen einem Positiven (die öffentliche und sichtbare Würdigung der Arbeiter) oder einem Negativen. Leider hat sie sich für das Negative entschieden. Da streckt nicht nur die Skulptur von Schang Hutter die Arme anklagend zum Himmel.

Messe lehnt Denkmal für Bauarbeiter ab

2013-01-23 13:19:33
Es ist alles relativ...

Nur aus dem Ergebnis der Umfrage, laut derer viele Schweizer wissen, dass es Wildschutzzonen gibt, zu schliessen, dass die Kampagne ein Erfolg ist, ist ein bisschen optimistisch, wenn nicht sogar blauäugig. Erst wenn aus der Kenntnis auch die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden, ist es wirklich als Erfolg zu werten. Erst gestern wurde breit darüber diskutiert, dass zwar ein Grossteil der Schweizer weiss, wie eine gesunde Ernährung aussieht, sich aber trotzdem ungesund ernährt...

Wintersport-Kampagne "Respektiere deine Grenzen" zeigt Erfolge

2013-01-16 15:23:52
Zwickmühle

Mein grünes Herz lacht, mein rotes weint... Schade, dass nur etwas in Richtung Umweltschutz geht, wenn man sich den Luxus eines Autos nicht mehr leisten kann.

Den Griechen vergeht die Lust am Auto

2013-01-15 08:09:00
Es trifft immer die Schwächsten

So gut es ist, dass endlich einmal durchgegriffen wird und ein Zeichen gegen Dumpinglöhne gesetzt wird, hat die ganze Geschichte einen ziemlich schalen Beigeschmack. Mir liegt eine Frage auf der Zunge, welche im Artikel leider überhaupt nicht zur Sprache kommt: was passiert nun mit den Polen, welche von einem Tag auf den Anderen ihren Arbeitsplatz verlieren (dass sie auf einer anderen Baustelle dieser Firma weiter beschäftigt werden, wage ich doch stark zu beweifeln...)? Es wäre schön, wenn die TagesWoche dieser Frage nachgehen könnte.

Billiglohnfirma rausgeschmissen

2013-01-08 17:36:58
Transparenz ist nötig

Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Wirteverband gegen eine Deklarationspflicht ins Feld zieht. Natürlich sind Lebensmittelkontrollen eine Momentaufnahme. Aber die Lebensmittelinspekteure werden wohl zwischen einem Missgeschick und einer durchgehenden Nachlässigkeit und Schlampigkeit zu unterscheiden wissen.

Arbeitet diese Beiz sauber oder nicht?

2013-01-04 11:42:27
Gian und Giachen...

...lassen grüssen. Super Cover!

Tageswoche vom 4. Januar 2013: Die Themen

2012-12-14 07:54:34
Wetten dass...

...meine Anzahl an Freunden plötzlich sprunghaft ansteigen wird? Zumindest solange, wie ich noch freie Mitleseabos zu vergeben habe... Danke für die App. Macht riesig Spass!

Die TagesWoche gibt es neu auch als App

2012-11-30 17:20:54
Liebes Bundesverwaltungsgericht

Danke im Namen der Herren Vasella und Humer und aller anderen hohen Tiere bei Novartis und Roche, dass die betroffenen Patienten (und mit ihnen ihre Krankenkassen und schlussendlich alle Prämienzahler) weiterhin dafür sorgen dürfen, dass den Pharmafirmen das Geld für ihre überrissenen Löhne nicht ausgeht.

Roche und Novartis gewinnen erste Runde gegen Berset

2012-11-28 08:03:43
Bitte grösser aufmachen...

Es ist traurig, dass unsere Medienlandschaft vor allem traurige und negative Schlagzeilen gross aufmacht. Natürlich ist es nur ein kleiner Schritt für die Umwelt, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Und wäre es wert, nicht als blosse Agenturmeldung in der News-Flut unterzugehen.

Abholzung des Amazonas auf niedrigsten Stand seit 1988

2012-11-26 14:37:01
Freie Marktwirtschaft

Und wo sind all jene, die sonst immer lautstark nach Deregulierung rufen, weil dann die Preise sinken würden? Aber einmal mehr zeigt sich, dass Geld die Welt regiert. Und bitte nur bei den anderen deregulieren, sonst müsste man ja ein bisschen von seinem Scherflein abgeben.

BAG und Pharma sollen Karten auf den Tisch legen

2012-11-22 15:30:03
Starkes Signal

Nur weil die Verträge nach italienischem Recht abgeschlossen worden sind oder nicht, heisst das noch lange nicht, dass die Mitarbeiter jetzt noch genau so viel verdienen wie vorher. Ich warte darauf, dass die Spieler der SwissIndoors die Turnierteilnahme absagen, bis der Aufbau ohne Lohndumping durchgeführt wird.

Regisseur Ken Loach lehnt Preis von Turiner Filmfestival ab

2012-11-14 12:05:23
Endlich

Ich habe noch nie verstanden, warum höhere Einkommen nicht voll ALV-pflichtig sind (und schon gar nicht, dass man den Solidaritätsbeitrag für ein paar Jahre sogar ganz gestrichen hat). Solidarität heisst nicht, dass man nur der Lohn abzugspflichtig ist, der auch versichert ist, sondern dass jeder Arbeitnehmer nach seinen Möglichkeiten in diese Kasse einzahlt. Und das heisst eben auch, dass jene, welche viel verdienen, viel einzahlen. Was sind schon 35 Franken auf einen Lohn von über 30'000 Franken? Eben.

Grossverdiener sollen mehr in Arbeitslosenversicherung einzahlen

2012-11-02 09:29:04
Unter uns gesagt:

Was gibt es denn da noch zu "prüfen"? Sollte es nicht normal sein, dass man für das Sprechen von Subventionen (und das sind es ja wohl) die Bedingung stellt, dass sich der Veranstalter an Gesetze und Vereinbarungen hält?

Weshalb toleriert der Kanton Baselland Lohndumping?

2012-10-31 09:23:54
Da bleibt wohl nichts Anderes...

...als entweder einen nicht zur Verfügung stehenden Menschen auf den Zettel zu schreiben oder diesen leer einzulegen. Wäre das erste Mal. Demokratie ist für mich etwas Anderes. Schade...

Der Unberechenbare

2012-10-29 14:00:28
Es würde etwas fehlen

Nach einem Jahr TagesWoche (ist es wirklich schon ein Jahr?) kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es vorher ohne sie ging. Spannende Artikel, ein etwas anderer Blickwinkel, Biss und immer eine Prise Humor. Weiter so!

Ein Jahr TagesWoche: Wir wollen Ihr Feedback

2012-10-29 10:40:13
Beängstigend

Aktien steigen, wenn Gerüchte über die Entlassung von bis zu 10'000 Menschen die Runde machen. Braucht es noch mehr Beweise für die Unmenschlichkeit unseres Wirtschaftssystems?

UBS-Aktie nach Gerüchten um Stellenabbau im Plus

2012-10-15 14:35:33
Der Fall Vogel(s)

Oder wenn aus einem Vogel ein Ikarus wird. Undank ist der Welt Lohn, das trifft wohl leider auch auf den Fussball zu. Oder dort erst recht. Schade.

Kein Witz: Der FCB entlässt Heiko Vogel und holt Murat Yakin

2012-09-26 13:21:42
Gute Nachrichten

Kann man sich freuen, wenn eine Studie eine Verlangsamung der Wirtschaftsproduktion voraussagt? Ja man kann. Wenn als Grund der Klimawandel angegeben wird. Denn nur wenn der Mensch die negativen Auswirkungen am eigenen Portemonnaie spürt, ist er bereit, sich für den Klima- und Naturschutz einzusetzen.

Weltwirtschaft leidet laut Studie unter Klimawandel

2012-09-20 06:57:27
Fragwürdig...

...ist nicht die Studie, sondern die Argumentation, dass der Autor der Studie eng mit Anti-GVO-Aktivistengruppen verbunden sei. Sicher nicht stärker, als die Verfasser von Medikamentenverträglichkeitsstudien mit der Pharmaindustrie oder Pro-Gentech-Studienverfasser mit den grossen Biotechnologie-Konzernen. Nur scheint sich hier niemand daran zu stören. Auch nicht daran, dass Monsanto, um dessen Produkte es in dieser Studie hier geht, während dem Vietnamkrieg einer der wichtigsten Lieferanten von Agent Orange war.

BAG will sich mit Genfutter-Studie beschäftigen

2012-09-20 06:16:24
Eine Frage der Menschlichkeit

Es ist beschämend, dass gewisse Kreise in der Schweiz sogar bei der Aufnahme international anerkannten Flüchtlingen von einem "Skandal" sprechen. Gerade die wohlhabende Schweiz kann es sich leisten, Menschen, welche wirklich bedroht sind, aufzunehmen. Aber heutzutage scheint auch die Humanität gefährdet zu sein, ich hoffe auf ein Land, das ihr Asyl gewährt - die Schweiz scheint es ja nicht mehr zu sein.

Schweiz nimmt Flüchtlingskontingent aus Syrien auf

2012-09-05 17:30:19
Noch...

...ist es "nur" ein chemischer Brand. Noch besteht keine Gefahr für Basel (hmmm). Noch. Es ist höchste Zeit, dass die Zeitbombe Fessenheim entschärft wird, damit aus einem chemischen Brand kein nuklearer Brand werden kann. Denn dann besteht sehr wohl Gefahr für Basel. Und nicht nur.

Chemieunfall im AKW Fessenheim - zwei Verletzte

2012-08-30 15:24:18
Noch ein Papiertiger

Voller Freude habe ich begonnen, den Artikel zu lesen. Bis zum Untertitel. Die Natur braucht keine symbolischen Deklarationen. Sondern solche, denen auch Taten folgen und welche mit allen Mitteln in die Tat umgesetzt werden. Manchmal wären weniger vollmundige Versprechen besser, die zwar weniger spektakulär tönen, dafür auch wirklich durchgesetzt werden können. Aber sehen wir es mal positiv: zumindest eine Tierart ist nicht gefährdet, der Papiertiger.

Cookinseln schaffen weltgrösste Meeresschutzzone

2012-08-30 08:28:21
Schildbürgerstreich

Man stelle sich einmal vor, eine Firma stellt ein Produkt her, das reissenden Absatz findet und die Umsätze in die Höhe schnellen lässt. Nur dummerweise wird dieses Produkt nur an einem Standort von fünfen hergestellt. Die anderen Standorte leiden darunter, deren Mitarbeiter sind weniger motiviert und würden gerne an den erfolgreicheren Standort wechseln. Denn natürlich wurde der erfolgreiche Standort - um die Attraktivität zu steigern - modernisiert und ausgebaut. Mit diesem Problem konfrontiert, tritt nun der Verwaltungsrat der Firma zusammen und beschliesst, um dieses Ungleichgewicht zu beseitigen, Folgendes: um die anderen Standorte nicht zu benachteiligen, wird das erfolgreiche Produkt vom Markt genommen. Tönt irrwitzig, nicht wahr? Tja, willkommen in der Schulpolitik der Stadt Basel...

Gymnasiasten proben den Aufstand

2012-08-29 15:03:23
Geht's noch?

Ich mag solche plakativen Titel nicht. Aber bei dieser Geschichte kommt mir nichts Anderes in den Sinn. Ohne den Moralapostel spielen und abgedroschene Phrasen wiederholen zu wollen: während in anderen Weltgegenden die Menschen kaum wissen, wie sie sich ernähren sollen, werden hier kurzerhand 5 Lastwagen voll Tomaten mir nichts dir nichts sinnlos vernichtet. Es geht mir nicht um die Menge, mir ist auch klar, dass man mit 5 Lastwagen Tomaten den Welthunger nicht bekämpfen kann. Was mich bedrückt ist die geringe Wertschätzung von Nahrungsmitteln. Einerseits darf ein Kilo Tomaten im Laden nichts kosten, sprich der Produzent erhält immer weniger für seine Ware, andererseits ist man sich dann nicht zu schade, Verschwendung im höchsten Mass zu betreiben.

Tomatenschlacht taucht spanische Stadt Buñol in rote Sosse

2012-08-08 09:25:53
@Dome

Ich stimme Ihnen zu, dass über die Missstände in der Fleischproduktion (schon dieses Wort ist schrecklich) zuwenig berichtet wird. Nur teile ich Ihre Hoffnung nicht, dass durch vermehrte Berichterstattung sich etwas ändern würde. Denn jedem, der ein Stück Fleisch zu Dumpingpreisen kauft, müsste klar sein, dass solche Preise nur durch Sparmassnahmen und Billigstproduktion überhaupt möglich sind. Und in erster Linie wird dort gespart, wo der Widerstand der Betroffenen - in diesem Fall die Hühner - am geringsten ist, Möglichkeit für "Luxus" wie Einstreu und Sitzstangen, geschweige denn ungenutztes Land für Auslauf gibt es da nicht. Und zeigen nicht die täglichen Berichterstattungen über Kriegsgeschehen und andere von Menschen geschaffenen Katastrophen nicht, dass wir die Bilder zwar sehen, aber nicht bereit sind, Konsequenzen daraus zu ziehen? Nein, der Mensch ist ein Weltmeister im Verdrängen, das ist leider auch beim Tierwohl nicht anders.

Schnelle Küche, arme Hühner

2012-08-03 14:29:33
Eine gute Idee

Die Idee, die Bevölkerung zu fragen, wo der Schuh denn am meisten drückt, finde ich grossartig. Denn auch wenn die Parteien lauthals schreien, sie seien in erster Linie für das Volk da, denken sie doch in erster Linie in Sitzen und Ämtern, die sie besetzen wollen - so sieht es jedenfalls aus. Nur: die Auswahl der "befragten" Quartiere ist ein bisschen klein. Wo bleiben das Gundeli, wo das Gellert? Auch die Einwohner dieser Quartiere sollten die Möglichkeit haben zur "Chropfleerete". Schade für die im Grundsatz gute Idee.

Sagen Sie, was läuft schief in der Innenstadt!

2012-08-02 09:23:55
Ja...

...ich nerve mich auch über die Knallerei. Ja, ich kenne die Nöte von Tierbesitzern, welche sich um verängstigte Haus- und Nutztiere sorgen (ich hatte jahrelang Kaninchen). Ja, auch ich weiss, dass Feuerwerk für die Umwelt belastend ist. Ja, auch ich sehe ein, dass es gefährlich ist, dass viele Unfälle dabei passieren. Ja, auch ich denke, dass hier viel Geld sinnlos in die Luft gejagt wird. Nur: wenn ich dann die strahlenden Augen eines Kindes sehe, das gespannt zuschaut, wie der Vater eine Rakete zündet und sich dann über den Funkenregen im Himmel freut, dann frage ich mich: ist es wirklich so sinnlos?

Weg mit dem 1. August!

2012-07-24 14:35:52
Die Bergwelt näher bringen

Normalerweise dienen Brücken dazu da, die Menschen von A nach B zu bringen und dabei ein Hindernis zu überwinden. Hier komme ich nicht umhin zum Schluss, dass da eine Brücke um der Brücke und des Rekords Willen gebaut wird. Dabei wird auch ohne Zögern in Kauf genommen, dass genau jene Bergwelt, die man den Gästen ja näherbringen will, verschandelt wird. Liebe Titlis-Bahnen ein 100-Jahr-Jubiläum kann man auch anders feiern. Mit einem Beitrag zur Erhaltung der Bergwelt zum Beispiel, jener Bergwelt, von der Ihr ja auch lebt.

Auf dem Titlis entsteht die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas

2012-07-24 10:25:43
Freiheit?

Das Wort "Freiheit" wird wohl nirgends so strapaziert wie in den USA. Nur leider hört die Freiheit vieler Amerikaner dort auf, wo das Geld anfängt. Mit Geld lässt sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles kaufen. Nur wer Geld hat, schafft es überhaupt in politische Ämter. Und um dort zu bleiben, braucht es wieder Geld. Auch das Geld der Waffenlobby. Wenn dann die Waffen, die doch jeder tragen darf und an die jeder ohne Probleme kommt, eingesetzt werden, ist das Entsetzen gross und der Täter wird sofort verteufelt. Aber niemand wagt es, das Übel an der Wurzel zu packen, endlich den Zugang zu Waffen zu beschränken. Ich stimme mit der Autorin überein: es wird wieder Auroras geben. Und das grosse Entsetzen mit der Frage, wie kann so etwas überhaupt passieren. Eine kleine Anmerkung kann ich mir zum Schluss nicht verkneifen: es werden die Weissen angesprochen, die schwarzen Sklaven erwähnt. Aber auch in diesem Artikel wird eine Bevölkerungsgruppe der USA ausgeblendet - wie so oft: die "echten" Amerikaner, die Indianer. Schade.

Die Lehre aus Aurora? Es wird weitere Auroras geben

2012-07-10 14:42:04
Quod erat demonstrandum

Hat noch jemand daran gezweifelt, dass es Ausländer erster und zweiter Klasse gibt (Anmerkung am Rande: wie ja auch angestrebt wird, Schweizer in solche erster und zweiter Klasse einzuteilen)? Wenn ja, dann haben wir hier den Beweis dafür. Während von den einen gefordert wird, dass sie sich integrieren und unsere Sprache lernen, ist dies bei den anderen im Namen der Wirtschaft nicht nötig. Fazit: solange wir Schweizer profitieren können, ist Integration kein Thema.

Keine Deutschkurs-Pflicht für Expats

2012-07-10 11:09:17
Na und?

"Die Folgen der Erderwärmung, vor denen die Wissenschaftler gewarnt haben ..., sind allesamt eingetreten." Und immer noch zögern Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Es ist höchste Zeit, den Realitäten endlich ins Auge zu sehen und zusammen das Steuer noch rumzureissen. Noch ist es möglich. Aber nicht mehr lange.

Extremes Wetter wird zur Regel

2012-07-05 06:46:25
Ohne Worte

Das Einzige, was man durch Walfang wissenschaftlich erforschen kann, ist das Verfolgen des Ausrottungsprozesses. Stellt sich die Frage, ob man so etwas wirklich erforschen will? Wie lange dauert es noch, bis wir Menschen endlich feststellen, dass man Geld nicht essen kann?

Südkorea will Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken betreiben

2012-06-29 08:55:15
Und eine Gewinnerin ist...

...hoffentlich ich ;-) Na, bei den Augen muss es Bambi sein. Und ja. Ich würde die CD bevorzugen, nehme aber auch das T-Shirt...

Kultwerk #35: Yellow Submarine

2012-06-29 08:04:10
@Cornelius Bockemühl

Immerhin hat der Patient jetzt die Möglichkeit eine Therapie zu wählen - ob die Krankenkasse dabei auch ein Wörtchen mitzureden hat. Jetzt gibt es grosse Bevölkerungsgruppen in den USA, welche sich schon gar keine Therapie leisten können.

Oberstes US-Gericht bestätigt Obamas Gesundheitsreform

2012-06-27 13:23:48
Na bravo

Anscheinend ist die Spezies der Jäger und Fischer stärker bedroht als geschützte Wildtiere.

Jagd auf geschützte Wildtiere in der Schweiz künftig leichter