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ohnezucker

ohnezucker

Beiträge auf tageswoche.ch: 1

2017-03-18 18:49:10

Zu Beginn heisst es, die bürgerlichen Frauen hätten Mühe und gingen auf Distanz, in der Printausgabe ist gar die Rede davon, dass sie vor der bunten, feministischen Mischung „Angst“ hätten. In keinem Zitat kommt das zum Ausdruck. Rickli hält ohnehin nichts vom Feminismus, ihr dürften die Rechte von Transmenschen und Migrantinnen reichlich egal sein. Esseiva findet, dass, wenn die breite Masse zum Zuge komme (Mittelstand), auch die Randgruppen davon schlussendlich profitierten und für Sigg-Frank scheint es eine blosse taktische Frage zu sein. Beides macht Sinn und richtet sich mitnichten gegen die Präsenz einer bunteren Mischung. Keine der Damen gibt zum Besten, dass sie Bedenken oder gar Angst hätten, wenn es bunter zu und hergeht? Zumal nur schon die Präsenz dieser bunten Mischung, egal ob man für die spezifischen Anliegen nun aktiv eintritt oder nicht, die Frauenbewegung stärkt. Und dagegen dürften weder Esseiva noch Sigg-Frank etwas einzuwenden haben. Oder habe ich das überlesen?

Ein Feminismus für alle: Die pinke Mütze erobert die Schweiz