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michaelperini

michaelperini

Die Tageswoche ist auf dem richtigen Weg.

Beiträge auf tageswoche.ch: 216

2017-04-17 16:10:46

> Die Basler Nationalrätin Sibel Arslan, die in Istanbul weilt, erklärt den Stand der Dinge WIE BITTE?!

Sibel Arslan: «Es ist nicht endgültig entschieden»

2017-03-12 12:41:46

Was ist antisemitisch daran, wenn man Soros unmöglich findet?

Schlittert Mazedonien von der Krise in einen ethnischen Konflikt?

2017-02-27 12:07:00

Oh jöö. Kennen Sie den Sierra Club? Das war früher einmal eine richtig schlagkräftige Schutztruppe für Biodiversität und Umweltschutz. Und dann kauften sich die Konzerne bei denen ein und heute ist es ein Auffangbecken für gefahrlose Nörgler. Diese (marxistische) Diskussion hat denselben Trott durchgemacht. Früher wurde das Establishment kritisiert, echte Wege beschritten, hinausgetreten, neu gemacht. Heute lassen sich die meisten sog. Feministen in den Ämtern von dem durchfüttern, der erst am Missstand verantwortlich ist: Der Staat. Das Patriarchat kam von den Königreichen und wurde teilweise bis heute 1:1 durchgereicht. Ach ja, ich weiss, Die Queen ist ja eine Frau, alles paletti. Kann man da wirkliche Änderung erwarten? Und wie kann man Forderungen wie im Artikel beschrieben von rel. kleinen Organisationen erwarten, die eigentlich Strassen putzen und Häuserfassaden schützen wollen, wenn nicht einmal die Hohepriester dieser Religion es fertig bringen, in ihrer Kommission gerechte/faire/gleiche(?) Löhne zu bezahlen? Philip Davies hat das "Women and Equalities Committee" von Britannien gefragt, wieso sie, ausgerechnet sie, eine Differenz zwischen den Löhnen (auch von 2013, also vergleichbar mit dem Artikel hier) von Behinderten, Frauen und dem Schnitt haben. Wieso braucht es solche schmierigen Aale, damit solche Fragen gestellt werden? Wieso hat die UNO auch immer noch ein Gender Wage/Pay Gap (was übrigens nicht dasselbe ist)? Mir würde es schon reichen, wenn Handwerker mehr erhielten und in den Pflegeberufen die oberen Löhne und die Verwaltung gedrückt und die unteren, die, die die effektive Arbeit machen, die Löhne erhöht kriegen. Aber natürlich geht es Ihnen nicht um die "Drecksarbeiter", sondern um die relativ bequemen Arbeitsplätze im vierten Sektor. ÜBRIGENS haben wir auch immer noch ein paar Dutzend Einwohner, meistens keine Bürger, die in diesem Land das komplette Vermögen dirigieren dürfen. DA müsste man ansetzen. Lasst endlich den Mittelstand in Ruhe oder es gibt Zoff. Das alles und dass Sie glauben, dass ein heute 25-jähriger auf ein funktionierendes Rentensystem hoffen kann hat meinen Tag gemacht.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-01-22 14:22:11

@M Fischer: Lesen sie "The Camp of the Saints (Le Camp des Saints)" und machen sie sich ein paar weitere Gedanken. Afrika wird in 70 Jahren 4 Milliarden (!) Einwohner haben, die Schweiz soll dann weiterhin ein Promille davon alle 10 Jahre aufnehmen? Schon mal ausgerechnet, wie viel Beton, Lastwagen, Hochspannungsleitungen, Isolationsmaterial etc. das braucht? Fällt vom Himmel, nicht wahr? Das Buch war übrigens harter SciFi in den 70ern. Schön, mit Ihnen parliert zu haben.

Schändlich verschwendetes Potenzial

2017-01-15 22:01:45

> Die Unternehmenssteuern in Ghana sind hoch Die Länder mit Flat tax oder Land value tax funktionieren auf erstaunlich niedrigem Niveau erstaunlich stabil. Habe ich mir von Afrikanischen Medien erklären lassen.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2016-12-28 02:03:22

http://www.imdb.com/title/tt0159206/fullcredits?ref_=tt_ql_1 Für interessierte befindet sich hier die vollständige Lister aller Beteiligten, Produzenten und Entwickler der Serie. Übrigens... Letztens sagte jemand ein wenig angetrunken, dass ein Schlüssel, der alle Schlösser aufkriegt, Passe-partout heisst, und ein Schloss, welches jeden Schlüssel akzeptiert sei nutzlos. Solange Frauen also kategorisch "Nein" sagen möchten, während Männer kategorisch "Wieso nicht" parat haben, bleibt es bei dem, was der Artikel in etwa mittig kritisiert.

Wieso «Sex and the City» feministisch versagt hat – und wir es geschehen liessen

2016-12-23 12:19:59

Es ist zum aus der Haut fahren. Dieser Text - sofern wahr, wir wissen ja konzeptbedingt nichts über Dunkelziffern - bedeutet doch, dass wir in 6 Jahren nur für diese Asylanten eine Stadt so gross wie Basel bauen müssen. Unglaublich. Wir importieren Rohstoffe von überall her, füttern uns und die "bio" und "öko" durch, schnappen uns die besten und innovativsten vom der ganzen Welt und finden das voll in Ordnung. Vielleicht bleibt diesen Februar der Strom mal zwei Wochen weg, dann putzt sich diese Überheblichkeit weg.

Deutlicher Rückgang der Asylgesuche

2016-12-21 20:48:49

> Jeder Staat sei als Ganzes für die Erfüllung von grundrechtlichen Schutzpflichten auch und insbesondere zugunsten bedrohter Minderheiten verantwortlich. Nein. Einfach nein, das ist eine sehr verwestlichte, doktrinäre und oberlehrerhafte Sicht auf die Dinge. Wenn ein Staat beschliesst, dass nach AUSSEN die zentrale Armee und nach INNEN die Föderalteile zuständig sind, dann ist das halt so und da hat sich die Genfer Dame auch danach zu richten. Die Schweizer Verfassung ist immer noch als letzte Begründung da und es steht klar drin, wie das mit den Garantien von Rechten und so ist. Sonst könnte ja wirklich jeder kommen. M Cesna stürtz gleich ab... wer bewacht denn? Frauen und Kinder oder Männer im Besten Alter (TM)? Also, mal zuerst nachdenken. Wessen Geld wird mit gewaltsam eingetriebenen Steuern ... oh, Suggestivfrage, Entschuldigung. Aber eines noch: Bundeshaushalt ist im Falle der Schweiz ein "Globalisierungshaushalt" und direkt von den Einnahmen aus zweifelhaften Machtkonstellationen gegenüber z.b. Entwicklungsländern abhängig. Sie fordern institutionelle Kurzsichtigkeit. Eine Frage noch: Wieso müssen Kirchen und Kathedralen nicht geschützt werden? Wieso immer und immer wieder Synagogen, Tempel und Moscheen? Keine Antwort? Irgendjemand? Ach...

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-14 19:20:42

Oho, sind das bald die Rotliberalen? Den Grünen flüchteten die GLP aus dem Haus, nachdem die Geschlechterkampfpolitik das Fass endgültig zum Überlaufen brachte.

«Pragmatischer» SP-Flügel will Einfluss in der Partei stärken

2016-12-08 12:39:55

Was man hier so findet...daneben, diese Einbildungen hier. Mal als Realitätstunnelneuausrichtungsvorschlag: Die FDP hatte damals, nach der wohl ersten und schon damals nicht geglückten Farbrevolution in Europa beschlossen, mit Waffengewalt eben jene sogenannte Schweizer Liberalität und Verantwortung durchzudrücken, diese, welche heute als rhetorischer Schutzschild und Buhmann vor allem auf linker Seite, um sich gegenüber "denen da drüben" abzugrenzen, verwendet wird. Dummerweise löst sich vor allem Liberalität auf, wenn sie selbst als -Abgrenzung- gegenüber anderen (!) verstanden und gebraucht wird. Mit der Verantwortung ist es sowieso nicht so weit her. Es wäre natürlich nicht verboten, mit "denen da drüben" auch gleich andere totalitäre Ideologien mit einzuschliessen, wennschondennschon, wissenschon. Aber das wird natürlich nicht gemacht, weil... und da kommt man nicht weiter. Wir brauchen diese Art Linke nicht zu verstehen, weil ihre Politik seit Jahrzehnten auf irrationaler und hergehüpfter Argumentation basiert. Sie haben den Brunnen vergiftet, nun haben wir den tr(i)umpfierenden Salat. Liberalismus stellt sich traditionellerweise gegen den Staat, aber viele Gruppierungen haben halt den Schuss nicht gehört. Es gibt Orte auf dieser Welt, wo der Staat etwas fremdes ist. Da muss man sich schon genau überlegen, ob diese Sicht auf die Welt, nur ein Staat könne regieren, nicht doch etwas gar bünzlig ist. Auf dem Rechten Auge Blind ist ein linkes Sprichwort nördlich von uns - ja, aber auf dem linken fehlt jede Machtanalyse in erster Linie fremder Gesellschaften, weil verboten! und politisch sicher nicht korrekt. Die Antworten auf all das hat unsere Gesellschaft, wir brauchen sie nur zu geben. Und eben jene Orte dieser Welt verstehen diese Antworten sofort, auch wenn sie manchmal so tun, als seien sie vom Mars. Ein entschiedenes "Doch und DU AUCH!" versteht jeder auf dieser Welt. Die abschließende Sicht dieses Artikels ist schon befremdlich. Wieso sollte eine Organisation nicht in der einen Hand mit der Hellebarde herumfuchteln, während die andere Hand herumcybert? Was rät der Autor denn den geschundenen Innenstädten in den USA, wo sich auch eine Minderheit einen feuchten Kehricht um die Schule kehrt? Vielleicht sehen wir hier in der Schweiz den Anfang, sozusagen was in den USA der Zustand 1971 war - wenig Chaos, Schule voll, Bildungstraumzustände. Es ging nur 10 Jahre und die Innenstädte kollabierten. Uns droht halt nach Meinung von eben diesen Kurzschlüssen dasselbe und das einzige was ihnen zur Verfügung steht sind eben oben besprochene Mittel. Wir brauchen aber gar nicht so weit zu gehen. Frankreich hat Primärquellen derselben Probleme auf Französisch. Therwil ist ja nicht weit vom Elsass.

Ein magistraler Kurzschluss

2016-12-06 00:04:24

Lieber 100mio. für diesen Ring, als wahrscheinlich 4 Milliarden für ein Herzstück. Es könnte sehr gut sein, dass in 100 Jahren dieser Ring immer noch steht, aber mangels Erdöl sogar der Schienen-öv nicht mehr sicher saniert werden kann. (Beton und Stahl gibt es mit Windrädern sicher nicht genug für diese gigantische Infrastruktur).

«Unnötiger Luxus»: Bürgerliche ergreifen Referendum gegen den Basler Veloring

2016-11-30 17:14:13

Und wieder einmal wird Verantwortung von der Institution auf den abhängig gemachten Bürger/Konsumenten/Menschen abgewälzt. Währenddessen kann man mit Bitcoins/Litecoins ganz einfach und harmlos bezahlen, sofern man den Erhalt von verbotenen Dingen via Post als "harmlos" bezeichnen möchte.

Mit diesem Trick wollen Hacker an Ihr digitales Sparschwein

2016-11-15 18:25:25

Vielleicht... Wären andere Sprachen mittlerweile interessanter. Arabisch, Brics-Sprachen usw. Obwohl alle Experten Englisch können, obwohl alle Journalisten praktisch nur Englisch können, Brexit und Trump haben sie nicht sehen können. Und welches Englisch wurde getestet? New York Times oder SUN? Wealth of Nations oder die "Speise"karte vom McDo? Halt mal... Vor drei Monaten kam schon so eine Meldung!

Schweizer punkto Englisch weltweit auf Rang 14

2016-11-11 11:25:54

Die Männer in den USA, die sich noch irgendwie als weiss mit etwas von Europa identifizieren belaufen sich auf unter einem Fünftel der Gesamtbevölkerung. Damit ist keine Wahlen zu gewinnen. Sie lügen also. Ganz einfach. Es gibt da zur Untermauerung einen Cracked-Artikel, den man ihnen empfehlen kann. Oder den Artikel hier, zusammen mit dem am 9. November wird man hier wenigstens nicht dümmer beim Lesen: http://thearchdruidreport.blogspot.ch/2016/11/the-last-gasp-of-american-dream.html Die Tageswoche muss sich umschauen. Bis jetzt hatte sie den Ruf, echt anders zu sein. Solche Ereignisse werden genau beobachtet und wenn Ihr nicht sofort zur Vernunft kommt, werden sich viele Leser abwenden. Meinungsvielfalt hin oder her. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht eigene Fakten. Die USA wie die Schweiz haben ein System, wo auch kleine Entitäten mitentscheiden dürfen und auf die wurde schon seit der ersten Ölkrise regelrecht gesch####. Stellt euch vor, alle kleinen Kantone wären total arbeitslos, methverseucht und ohne Infrastruktur. Die Städte würden sich die SVP zurücksehnen!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-09 13:44:39

Einige grosse Versicherer bieten "Obamacare" aka "Affordable (sic!) Care Act" nicht mehr an, da weder Zahlungsmoral, noch Zahlungsfähigkeit bei ihren Kunden vorhanden sind. Und jetzt kommt hier ein Artikel, wo für Big Pharma doch ein Vorteil in der schlecht gemachten Grundversicherung attestiert wird. Das hat damals die von den Koch Brothers finanzierte Tea Party vorhergesagt, einer Partei, die Sanders und Trump den Weg zeigte und teilweise ebnete. Leute, ihr müsst langsam auf eure Geschichten aufpassen, sie werden widersprüchlich und politische Widersprüche werden gewaltsam aufgelöst.

Unsicherheit über künftige Wirtschaftspolitik der USA

2016-11-04 21:40:15

Ganz einfach. Wenn es darauf ankommt, dann einigt sich die Linke immer auf zentralistische Vorhaben, die von der Grossfinanz kommen. Smart Grid ist der neueste Schrei. Dann, wenn die Arbeit gemacht wird, wird daran herumverboten (siehe Chemiegeschichte in Basel), bis nur noch Büroarbeit übrig bleibt. Lassen wir mal andere Reden: "Wie wir wissen, ist das einzige Ziel des Klassenkampfes auf wirtschaftlichem Gebiet, mehr zu verdienen und weniger zu arbeiten. Ins Wirtschaftliche übersetzt: mehr zu verbrauchen und weniger zu erzeugen. Ein so absurdes Wirtschaftsverfahren - nach unserem Lexikon ein solcher "innerer Widerspruch" -, unbemerkt von den Massen, die im Augenblick durch eine Lohnerhöhung verblendet sind, wird automatisch durch eine Preiserhöhung ausgeglichen, selbst dann, wenn diese mit staatlichem Zwang eingeschränkt wird; der Widerspruch, mehr verbrauchen als erzeugen zu wollen, wird durch einen anderen ausgeglichen: die Geldinflation. Und so ruft man diesen circulos vitiosus von Streik, Hunger, Inflation, Hunger immer wieder hervor." Die Ironie daran ist, dass das natürlich auch in die andere Richtung funktioniert. Die Grossen Investoren können die kleinen über den Zinshebel ausbeuten. Die Immobilien Basel Stadt tun es ihnen ähnlich und ekeln ihre Mieter hinaus, damit "renoviert" werden kann. Das Problem an Immobilien ist aber, dass sie heute einfach nur noch totes Kapital darstellen. Dieselbe Investition in z.b. das Biozentrum würde garantiert die doppelte Anzahl Wohnungen bezahlen lassen in 10 Jahren. Nur so als Beispiel. Die Linken schreien dann brav auf, lösen aber das Problem nicht (z.b. Immobilien BS auflösen, liquidieren oder quasi-genossenschaftlich organisieren. Pensionäre könnten ja in eine Imm-BS Wohnung ziehen und keinen Zins bezahlen, z.b. irgendetwas -) Wohnungsbau bindet Resourcen = KONSUMIERT. Das ist die augenblickliche Einkunftserhöhung und Arbeit auf dem Bau, die aber irgendwo wieder verdient werden möchte. Am Ende stehen die Bewohner und die Arbeiter dieser Baustellen ärmer da. Produktiv sind nur: Landwirtschaft, Energiewirtschaft und teile der Industrie. Alle anderen sind Konsumenten. Jetzt kann man sich doch genau überlegen, wo welche Interessensparteien vetreten sind und man sieht alles ganz schnell ganz klar.

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-11-04 21:11:21

Wir sollten die Sibel für den Coudenhove-Kalergi-Preis vorschlagen. Längerfristig führen solche Unelemente im Staat zur Auflösung der Schweiz. Diese Dame führt etwas aus im Dienste von Hintermänner. Die andere Erklärung würde wohl strafrechtliche Konsequenzen haben (wg. Beleidigung), aber es gibt ja ein Eponym dafür gibt: Hanlon's razor. So kann man mitteilen, ohne zu sagen...

«Die Schweiz muss etwas unternehmen, weil sie es diesen Menschen schuldig ist»

2016-11-04 17:07:10

Ausgerechnet einer, der die Produktion vernichten möchte - Links, Grundeinkommen, Hirschi - wirft einem politisch irrelevanten Täubeler ohne Plan diejenige Ideologie vor, die Vollproduktion erzwingt. Das ist doch zu viel Lob aufs Mal und hat der Beschimpfte gar nicht verdient. > in der er minutiös die Kontakte Webers zu Nazis, einschlägige Vorkommnisse, seine hetzerischen und teilweise antisemitischen Schriften seit 1986 abgebildet hatte. Diese Liste hat er natürlich ganz alleine erstellt. Schappo! Wer hat ihm geholfen? Welcher Gruppierung mit welchem Weltbild gehören diese Menschen an? @Sandro Monti: Doch müssen wir. Man kann einem Menschen nicht etwas vorwerfen, wovon er gar kein Teil sein kann. Neonazi trifft es auch nicht, weil die sich ausserpolitisch - als Schlägertrupp nämlich - organisieren.

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-11-03 13:32:59

Wo fehlen sie? Gerade werden 800 ICT-Leute im Raum Basel bis Ende nächstes Jahr entlassen. Die meisten darunter Entwickler. 25'000... wo sollen die denn arbeiten? Und für welche Löhne? Die Swisscom und die Post werden nächstes Jahr konsolidieren. "Payment-Apps" können nicht von einfachen Lehrlingen entwickelt werden. Das braucht kryptographisches Verständnis, welches der ETH-Stufe entspricht. > Dies auch vor dem Hintergrund, dass Mädchen laut Studien grössere > Mathematikfähigkeiten aufweisen als Knaben. Und ein komplettes Desinteresse gegenüber toten Dingen. So sind Frauen halt. Jeder Franken, der in die Frauenförderung in der IT fliesst, kostet uns auf der konkreten Ausbildungsseite doppelt, womöglich sogar den wenigen Frauen IN den Ausbildungen. Meine Prognose: Nächstes Jahr brauchen die Firmen einen Code of Conduct, weil die Amerikaner das letztes Jahr schon hatten (Google, Python, dann github) und "Diversity", völlig verfehlt, da wir in der Schweiz a) schon sehr divers aufgestellt sind und b) man den Pass nicht an der Hautfarbe ansieht. Aber gut haben wir einmal darüber geschrieben. Zu empfehlen, die Stimme aus dem Maschinenraum: > Niemand hält Frauen vom STEM-Studieren ab, im Gegenteil. Und ich kann euch aus meiner Erfahrung sagen, dass ich mich auch nicht willkommen fühlte in einigen der Pflichtvorlesungen, die wir damals belegen mussten. Am Semesterende hatte sich das Publikum bei vielen Grundstudiums-Vorlesungen gegenüber dem Semesterbeginn mehr als halbiert. Das Phänomen gibt es auch heute noch. Studenten werden rausgesiebt. Es gibt da keine Inklusion, und mit dem Geschlecht hat das nichts zu tun. http://blog.fefe.de/?ts=a6e958bb > Das gelte besonders, weil die Branche keine lange Tradition habe in der Schweiz. Wieder falsch. Die ETH hatte einen der ersten Großrechner in Europa. Aber damals kamen die Amerikaner zu uns und versprachen uns unser Bankgeheimnis zu belassen, wenn wir es mit der IT nicht so wichtig nehmen. Krude Theorie? Kryptographie-Projekte in Deutschland wurden torpediert, die Professoren versetzt, Doktoranden schikaniert und Institute aufgelöst. Und was passiert, wenn nur schon eine Applikation (Signal, Protonmail) sicher und korrekt ist? Dann helfen wir plötzlich den Terroristen oder werden mysteriös angegriffen. Ins Gesicht lassen wir uns schon lange nicht mehr lügen. Vielen Dank.

Informatiker und Softwareentwickler sind weiterhin gefragt

2016-10-29 18:55:11

Ach, stellt euch doch nicht so an, die paar Tausend. Früher [1] war das Osmanische Reich noch brandgefährlich mit richtig vielen Opfern! [1] https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_massacres_in_Turkey#Ottoman_Empire Böse Zungen behaupten, die Türkei sei heute weniger mörderisch, weil schon alle tot sind oder ausgewandert. Noch bösere Zungen behaupten, alle Staaten müssen zuerst ihre Gegner säubern, damit sie sich zivilisiert verhalten können und zum Liberalismus übergehen können.

«Solange nicht alle Ethnien akzeptiert sind, wird es keine Demokratie geben»

2016-10-25 11:14:17

Interessant: Wenn "die am Rand" auf die Stimmabgabe für den Regierungsrat verzichten, hat es überhaupt keinen Einfluss auf das Endresultat. Unter Umständen müssen alle 7 in den zweiten Wahlgang, Pech und peinlich, aber ohne Konsequenzen. Die Blockwähler gehen sowieso immer gleich wählen. Ganz anders bei Parlament. Da können Randwähler jemanden mit 4000 Stimmen hineinwählen. Passiert aber nicht, weil die Medien mit ihrer Hirnwäsche und Massengefühl das verhindern, siehe GLP, VA und viele weitere Neu-, Klein- und Randparteien in allen Kantonen. @vitto: Respekt, dass Sie zugeben, keine Ahnung zu haben. Eine Erklärung meinerseits: Wen sollen Wähler ankreuzen, wenn sie von der EU nichts wissen wollen und das ein sehr wichtiger Entscheid für sie ist? Es gibt nur diese eine Partei und da Parteien nur eine innere Meinung zulassen, warte ich z.B. persönlich immer noch auf eine Frau, die unseren Energieverbrauch UND Immigration begrenzen möchte. Wird es nie geben, weil es nicht ins vorgegebene (Medien-, Soziologen-, Mäzenentums-) Schema passt. Die GLP wurden als weder Fisch noch Vogel diffamiert, weil sie eine für Banken und Industrie gefährliche Tendenz wecken können, nämlich ein Parteienchaos, wo der Wählerwille besser abgedeckt wird als via 49 Einheits-S(V)P-Brei, wo alle eine gleiche Meinung haben müssen, weil sonst "die anderen" gewinnen. Mit 20 gleichmässig verteilten Parteien im Grossen Rat weiss doch niemand, wer jetzt zu beeinflussen ist. @Frauenfrage von weiter unten: Weil drittmittelfinanzierte Forschungsergebnisse immer das zum Ergebnis haben, was der Zahlende erwartet und folglich die Lehrmeinung von der Wirklichkeit abweicht, i.e. z.B. in Soziologie und Genderstudies?

Das fällt auf: Stagnierender Frauenanteil, mehr bewährtes Basel und starke Ausgangs-Lobby

2016-10-01 21:51:34

Diese ganze Diskussion ist so ein Witz. Jede Stadt könnte mit ihrer schierer Kaufkraft die Stromlandschaft Europas ändern, wie es die IWB in ihrer Strombeschaffung versucht. Versucht, weile es nie zu 100% gehen kann, aber wenn viele Städte da ziehen, dann hat das ein Resultat zur Konsequenz. Dieses im Kreis Rennen ist doch unnötig.

Atomausstieg spaltet Basels Bürgerliche

2016-09-21 22:49:30

Gut. Hiermit hat sich auch der TNW überlebt, weil ein paar Holzböcke kein Hirn haben, in die Zukunft zu denken. Bei 1000.- ist es für ein GA nicht mehr weit. Aber auch die Überlegung, gleich auf das Biljee ganz zu verzichten und die Bussen halt in Kauf zu nehmen. Wäre ich jedes einzelne Mal gebüsst worden, beliefe sich die Rechnung auf ca. 1000.- pro Jahr... Mal ernsthaft, wieso ist BL noch ein Kanton? Ist da noch politischer Intellekt übrig? Die meisten Reisenden aus der Stadt, die Geld nach BL bringen sind AHV-Bezüger und Freizeittouristen, die mal hier, mal dort Geld liegen lassen. Die 300.- gehen dann nicht durch ein Restaurant, Museen oder Läden, sondern gar nirgendwohin. Mir sind solche Spiele langsam egal. Ich habe bald ein GA und werde totalüberwacht zufrieden durch ZVV, Libero und TNW reisen können. Vorher ging ein voller Preis zum TNW, nun halt nur noch ein paar Batzen, weil ich - eben wegen solcher Spässe - ein GA haben werde. Viel Spass mit den läppischen 450.- von meinem GA.

Im Baselbiet soll das U-Abo zum U25-Abo werden

2016-08-30 09:48:58

Hm, mal gucken:..... Guugel-Punkt-com/#tbm=nws&q=%22millenial+whoop%22

Warum derzeit alle Hits gleich klingen? Schuld ist der «Millennial Whoop»

2016-08-12 22:42:25

> 1500 Franken pro Monat und Asylbewerber erhalten die Kantone für die Versorgung. Ganz ehrlich, das Thema bringt mich endgültig zur Weissglut. Von so viel haben wir jetzt 6 Jahre lang zu zweit in einer 2-Zi Wohnung gelebt, denn unser Einkommen schwankte säsonal zwischen 2500 und 3000 Franken monatlich. Für junge Leute reicht das, schon klar. Aber wieso sollten wir jetzt dick verdienen, lange Arbeitszeiten und Pendlerwege in Kauf nehmen, damit andere so viel Geld einfach überall reingestopft kriegen? Steuern sind Lebenszeit anderer Leute. Irgendwann möchten die Bezahler wieder über ihre Lebenszeit bestimmen können.

Am Wochenende schaut nur der Securitas

2016-08-08 12:49:00

Kann man bei Flixbus bar bezahlen und wird nicht gefilmt? Dann haben sie einen Vorteil. Ansonsten ist die SBB mit den Sparbilleten ebenso günstig, auch bei 9€ Preis. Manche Züge kosten knapp über 10 Franken und man fährt bequemer. Diese Rechnung zählt natürlich nur für Fahrgäste zwischen HB und SBB. Leute mit Ziel Euroairport müssen das TNW-Billet und den Umstieg mitrechnen, dann ist Flixbus bequemer. Falls jetzt ein Flixbus-Schlaumeier meint, der Bus sei angenehmer, weil die Passagiere dort angenehmer sind, das wird sich ändern. Im Moment sind halt eben nur Schlaumeier im Bus zu finden.

Flixbus verletzt das Gesetz – doch dem Bundesamt für Verkehr fehlen die Beweise

2016-08-03 12:34:59

Für Basel interessieren sich nur noch die Heerscharen in den Ämtern in Bern, die mit den Pharmamilliarden dürchgefüttert werden können. Sonst gibt es in dieser Stadt extrem kleine Dinge (Fasnacht, Lokalkultur) und extrem grosse Dinge (Art, BIZ), die in keine Lokalzeitung passen. Die Migration tut ihr übriges. Die bz deckt die Auto/Beamten/Verwaltungspendler ab, während internationale Medien den Einwanderern angeblich Wichtiges aus den Heimatländern suggerieren. Derweil kann in dieser Stadt walten wer will, unkontrolliert, unpräzis, unsouverän.

Blocher will offenbar die BaZ an Tamedia verkaufen

2016-07-31 01:37:42

Wieso sind alle in Gefahr? Richtig. Die Türkei ist Importeur von fast allem. Z.B. russischem Weizen, wie fast jedes Land im MENA. D.h. ohne moderne Schiffsbriefe und Börsenhandel ist dieses Land überbevölkert. Wie die Schweiz. Aber so darf man ja nicht denken, weil es nicht stimmt. In 20-30 Jahren haben wir hier in der Schweiz dieselben Idioten auf der Strasse, die alle(s) kaputt machen wollen. Wahrscheinlich braun, vielleicht aber auch grün (siehe Flaggenfarbe ebendort) angezogen. Es wird langsam langweilig.

Verzweifelte Jugend: «Jeder will hier weg, bevor er das nächste Opfer wird»

2016-07-31 01:31:57

Es täte sich auch anschicken, einmal zu überlegen, wieso die Handelsbilanz negativ wird. Immigration und nichts zu tun führen zu solchen Zuständen. Für mehr Konsum und Wachstum, auch wenn beide schon längst ihren Grenznutzen enterbt haben!

Ohne Basel wäre der Schweizer Aussenhandel im Minus

2016-07-28 22:45:09

> Aussprache und Akzente Die Schweizer Dienste haben offenbar erkannt, dass unsere "Geheimsprache" (aka Sprachenwirrwar Schweiz, Suisse, Svizzera und über 9000 andere Sprachsubstrate in den Familien) längst überfällig abgegildet werden müssen. Verkauft uns für träge, geizig und überheblich, aber nicht für dumm, liebe Eliten.

Swisscom-Kunden werden künftig über die Stimme identifiziert

2016-07-15 14:29:30

Noch etwas, es war klar, dass solche Dinge passieren werden: Fourth, have jihadis learned the lessons of the Boston Marathon bombing? One of al Qaeda’s main failings for years may have been that it tried too hard – planning overly complex and ambitious operations against hardened and high-profile targets. The success of the Tsarnaev brothers and now the Kouachi brothers demonstrates that such a spectacular attack may not be needed to seem spectacular to the media. Both in Boston and now Paris, smaller scale, more conventional attacks informed by Inspire thinking have achieved at low cost what al Qaeda has failed to do in almost a decade. How many al Qaeda, Islamic State, or independent plots will now follow the Tsarnaev-Kouachi model, and what will the implications be for law enforcement? Ich verlinke hier nichts, google funktioniert sehr gut.

Das Theater um die Terror-Anschläge ist ein Trauerspiel

2016-07-15 14:27:09

Andere Ansicht: When I was working in India, I attended a defense conference where a professor from South Asia University talked about how engineering colleges are breeding grounds for terrorists. He went on to describe, in some detail, about all the flaws in the curriculum that caused young students from engineering fields to become radicalized. Then he went on to point out that the relationship between engineering eduction and terrorism wasn't just limited to Islamic terrorism. He had gone back and done his research and found a trend all the way back to the communist uprisings in the early 1900s. He ended by calling for a deep reform of the educational system in South Asia to combat terrorism. Obviously, no such reform has taken place. Bologna wird auch Terroristen erzeugen. Dazu braucht man keine Glaskugeln, sondern eine Stunde mit jungen, "modernen" Studenten, die mit einer hohlen Birne auf unsere Systeme losgelassen werden. (Und dann Artikel wie obigen schreiben, hahaha.) Und nein, es geht überhaupt nicht darum, mehr Geisteswissenschaften (aka "Lügen-Uni") in die Phil-Natter zu packen, sondern sich innerhalb des Faches Gedanken wie "Ist das richtig?" "Was wollen wir damit bezwecken?" "Wer will das überhaupt und wem nützt es?" zu fördern. Sonst entladen sich diese gemeingefährlichen Technokraten, und das sind Terroristen heute nun mal, auch mit nicht-islamischer Prägung über uns.

Das Theater um die Terror-Anschläge ist ein Trauerspiel

2016-07-15 14:16:09

Ja, das ist, was die Tageswoche natürlich NIE ausdrücklich beschreiben wird und dazu noch folgendes. Vor zehn Jahren schon hat mir während einer beschaulichen Grill-Aktion am Rhein (weit weg von den Häusern unten am Wasser) über ein Bier erzählt, was für tolle Sachen "da unten" früher geschahen. Schon nicht mehr nur "Feschtli" in Tunneln, Stücki-Areal und andere Dinge, die er nie erzählen wird, "sonst kämen wir noch auf dumme Ideen." Noch interessanter war die Erfahrung eines Anwohners, der "kurz nach dem Krieg" hier eingezogen sein muss. Nach 40 Jahren kommen sie plötzlich von der Stadt oben und wollen hier unten ihren Gring durchsetzen. Ich fragte, ob er die Regierung meinte, "nein, alle." Das war vor fünf Jahren und offensichtlich prophetisch. Mich persönlich beschleicht übrigens das zusätzliche Gefühl, dass zum ersten Mal in der Stadt die Hautfarbe und Herkunft der Grillierenden (TM) eine zusätzliche politische Rolle spielt. Denn das Rheinufer ist auch ein Ort, der schon seit Jahrzehnten Action bot, aber erst neuerdings einer anderen Gruppe von Menschen, hauptsächlich solchen, die tatsächlich nichts zu tun haben. Nicht wie Studenten, die sich um zwei, drei Uhr morgens rar machen, weil am nächsten Tag eben vielleicht doch noch ein Jöbli-am-Samschtig wartet. Da ist dann halt bis vier, fünf oder ins Morgengrauen Rabatz. Eine linde Montagnacht ist vom Wochenende davor nicht mehr zu unterscheiden. Dazu die Verschiebung zu Szenebeizen statt Clubs oder geschlossenen Zonen am Stadtrand (eben, z.B. NT), wohin noch vor 10 Jahren gezogen wurde, nachdem man am Rheinufer den Abend verbrachte. Diese Szenebeizen können aber nicht bis in alle Nacht offen bleiben - also bleibt man einfach am Ort, den Pulli hat man ja schon eingeplant. Einfach so als Ergänzung vom "Schuss hinde uuse".

Trotz Lärmklagen: Shift Mode will Konzerte veranstalten

2016-07-15 13:57:16

Mit der Unterschicht kann man es ja machen, seid doch nicht so! - hören wir hier unten schon zum 1000. Mal. Integrieren sollen wir, 10 Stunden am Tag arbeiten oder zufrieden sein, wie schön es doch in der Schweiz ist uswusf. Der Hafen war lärmig, staubig und teilweise unansehnlich. Aber er war auch ruhig, grün und wir wussten, was wir hier haben. Vor allem nachts. Und vor allem Sonntags. Nun kommen sie, die Quartierprofiteure, denen unweigerlich die Gentrifizierung und Enteignung folgt. Denen auch die Enteignung der Tagestruktur und der Lebensqualität, wie sie hier sehr gut ist auch folgt. Nur: Hier unten haben die Genossenschaften weite Teile im Griff und weiter oben liegen viele Einfamilienhäuser, die sich nicht einfach so davonstehlen werden. Die wissen, was hier ist und werden wohl oder übel kämpfen. Der Herr Kerman hat es korrekt erkannt. Da die Lange Erle Grundwasserschutzzone und leider genau auf der Grenze liegt und sich rechtliche Streitereien schlicht nie lösen lassen; wenn der Surinam zubetoniert wird und die letzten Freiflächen verschwinden, dann ist der Hafen, der später sowieso auch zubetoniert wird, erwünschter Unort des Nachtlärmes. Wir erinnern uns: Basel soll auf über 216'000 Einwohner wachsen. Das kann nur im Unteren Kleinbasel geschehen, d.h. sobald die Schiebegeleise weg sind wie am NT werden dort fünf- bis achtstöckige Häuser gebaut, die während der Plan und Bauphase als Lärmpuffer dienen, bis sich genügend dumme Deutsche gefunden haben, die sich entweder Eigentum für eine Kiste ("Am Rhein, trendiges Quartier, günstige Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe") oder Mondmieten andrehen lassen. Wird auch nötig sein, die Stadtverwaltung braucht immer viele neue geübte Verwalter, die sich dann die Quartierprofiteure woanders hinschieben lassen können.

Trotz Lärmklagen: Shift Mode will Konzerte veranstalten

2016-07-10 01:36:03

Wir haben das BÜPF in den Sand gesetzt und er hat Angst vor... Nazis? Oberschwach.

Wir werden alle in der rosa Hölle des kontrollierten Konsums schmoren

2016-07-08 13:21:09

> Die Alphatiere buhlen um die Vorherrschaft. Es zeichnet sich sowieso ab, dass die Städte immer mehr auf sich selber gestellt sind... auch sog. "Stedtli" :) @Uni-Campus: Lieber nicht. Die Uni Basel hatte den Vorteil, mit der Stadt verwoben zu sein. Viele Studenten finden es interessant, wie die Stadt vielschichtig Bedeutungen an einem Ort vereinigen kann. Zudem haben wir ja gesehen, wie mühselig das alles am Dreispitz verlief. Nun gut, vielleicht kann eine Gemeinde mit Visionen hier nachhelfen. Im Klybeck werden auch hektarenweise Land frei. Dort hätte sich die Uni auch breit machen können - und das entsprechende Wohnquartier für Studenten wäre auch gleich nebenan. Der Hafen.... sollte vielleicht doch eher Arbeitsort bleiben. Wir haben ja schon fast keine Plätze mehr in Basel, wo noch wirklich gearbeitet und produziert wird. Hier im unteren Kleinbasel wird auch alles geschlossen, verlegt, geputzt. Man wohnt nur noch. Die Stadt lebt heute schon vom imperialen Staubsauger ("Imperial wealth pump"), indem mit "Wissens"-"Management" Geld verdient wird. Das ist einseitig und gefährlich. Deswegen finde ich es fraglich, ob Kultur wie in http://www.tageswoche.ch/de/blogs/speakerscorner/506355/ beschrieben wirklich diesem Teil der Gemeinschaft hilft, vernünftige Einnahmen zu erwirtschaften. Kultur bedeutet nur Umschichtung, weder Produktion noch Versorgung. Ich habe einfach Respekt davor, dass sich mittelbar jede Gemeinde bis Möhlin in etwa gleich verhält und dann die jeweiligen Gemeindestrategien nicht aufgehen (können).

Liestal gegen Eymann – wer hat Recht?

2016-07-06 14:42:17

Damit ist bewiesen: Die Basler (oder wohl eher schon "Baseler") Verwaltung verschwört sich gegen die Autofahrer und gegen allgemein allen Verkehr. "Er ist dominiert vom Verkehr" kann nur jemandem in den Sinn kommen, der nicht einsehen möchte, dass der Aeschenplatz halt ein Ort "mit Puff" ist, wo der Verkehr nun halt dominiert. Wir können nur hoffen, dass es über eine gewisse Kostengrenze gerät und wir es an der Urne verwerfen können, falls nicht nur aufgrund der üblichen Sanierungszyklen aufgerissen wird. Es gibt viel wichtigere Orte in der Stadt, wo immer noch gefahren, gestunken und gestänkert wird. Die Unfallzahlen sind wieder einmal täuschend echte Statistik. Man kann Unfälle absolut betrachten, dann macht man aber eigentlich eine Aussage über eine Konzentration in Fällen/Hektare ("Am Aeschenplatz"). Man kann Unfälle aber auch eiskalt pro Personenkilometer oder Fahrten rechnen, oder, wie im Fall vom Platz, pro 10'000 Begegnungen. Eine Begegnung ist ein Fussgänger, der vor einem Auto die Strasse überquert. Und da ist der Aeschenplatz ein Schlusslicht, da eben viele dort durch möchten und somit die persönliche Wahrscheinlichkeit sinkt. Am Neuweilerplatz gab und gibt es pro Begegnungen/Durchfahrten viel mehr Unfälle oder am Dorenbachkreisel kracht es auch regelmässig. Aber an diesen Kreuzungen stehen sich keine ideologischen Interessen (ÖV, Auto, Velo und Tourismus) gegenüber.

Das Ende des Chaos: Der Aeschenplatz steht vor einem kompletten Umbau

2016-07-05 20:30:45

Nur eine kleine Oberschicht kann überhaupt die Freizügigkeit geniessen. Es zeigt sich wieder einmal, wessen Horn die Grünen wirklich blasen. Von "Klassenbewusstsein" ist da überhaupt nicht mehr viel... wobei... doch halt, vom Bewusstsein der Haushalte, die viel verdienen und der schönen Vororte, der problemfreien Zonen und vor allem der Reichen mit schlechtem Gewissen. Gruusig.

Demokratie für alle: Ausländer und 16-Jährige sollen im Baselbiet an die Urne dürfen

2016-07-02 18:04:31

Ein Viertel des Stromes. Im Mobiltätsabhängigen Baselbiet. Ist da die Elektromobilität schon mit hineingerechnet? Um den Schweizer Verkehr zu elektrifizieren braucht es für die Betonproduktion, den Betrieb der Lastwagen, Auto und Züge und für die Redundanzsicherheit (Reparaturen, Unfälle) 14 neue AKW oder ähnliche Kraftwerke. Das Potential erneuerbarer Energie in der Schweiz sind so ca. 5-10 AKW als Vollast gerechnet, aber da ist wirklich alles dabei, inklusive Holz.

Erster Baselbieter Windpark soll in Liestal entstehen

2016-06-30 15:38:29

Sobald die Stadtgärtnerei resistente Sorten einsetzt und Pflanzen, die nicht so gehätschelt werden müssen, erkennen die Allergiker ihren Erzfeind darin und dann ist wieder alles falsch. Am besten alles zubetonieren, dann gibt es keinen Streit mehr. (Übrigens, Greenpeace Schweiz verbraucht so viel Geld wie manche Greenpeacestellen in Osteuropa zusammen. Aber alle hier verbrauchten Konserven kommen von dort. Werden diese Ressourcen intelligent eingesetzt?)

Basler Stadtgärtnerei verspritzte jahrelang hochgiftiges verbotenes Pflanzenschutzmittel

2016-06-29 20:41:13

Schade, dass man ein solches Genie für Fußball verschwendet. Wenn er in acht Monaten Japanisch sprechen und schreiben gelernt hat! Wirklich schade!

Seydou Doumbia: «Die AS Roma wollte mich unbedingt nach China verkaufen»

2016-06-29 14:17:35

Die Schweiz - autark im Herzen Europas. Ha! Nicht einmal Erdbeeren kriegen wir mehr hin und es gibt immer noch in allen politischen Lagern die Schreie nach mehr Einwanderung. Stromausfälle und Währungsturbulenzen sind natürlich nur wilde Verschwörungstheorien! Haben alle 20l Wasser, 1000MJ Brennwert und 50MJ Nährwert pro Person zuhause? Und noch eine andere Frage: Wenn wir davon ausgehen, dass in Europa das Wetter ebenso nicht so toll war, wieso dürfen wir den anderen Erdbeeren wegessen?

Teureres Gemüse wegen des Wetters? «Kann sein, muss aber nicht», sagen Migros und Coop

2016-06-27 22:25:14

http://www.focus.de/panorama/welt/henkel-spricht-von-willkuerlichem-terror-gegen-die-bevoelkerung-berlin-brennt-gewalt-aus-der-linksextremen-szene-haelt-die-hauptstadt-in-atem_id_5671279.html http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207731577/Autos-brennen-in-mehreren-Bezirken-Randale-im-Wedding.html Die SPD fährt die Antifa in Bussen herum und lässt sie Randale machen. Die Schweiz ist seit ein paar Jahren ein Ziel. Das riecht danach. http://www.taz.de/!5020381/ Vielleicht ist aber auch alles erfunden und so, wer weiss. Wann erpressen die Zeitungen und Medienleute die Basler Polizei endlich betreffend Dialekten? Falls meine These stimmt, hat die Polizei nur die dummen Hinterwäldler, die sich hier nicht auskennen und einen bekifften erwischt - so mein Vorurteil. Die anderen waren Strassenkämpfe gewohnt und haben sich gemäss allerlei Publikationen und aus eigener Erfahrung halt schneller rar machen können. Sobald die Polizei in der Schweiz endlich haarkleinlichgenaue Informationen herausgibt wissen wir mehr - und haben dann plötzlich einen politischen Hebel gegenüber einzelner Unparteien im Grossen Kanton.

Die grosse Frage: Wer steckt hinter den Ausschreitungen?

2016-06-27 21:15:29

Ihre Buchhaltung geht insofern auf, als dass der NFA oktroyiert wurde, aber die IV "entstanden" ist - und zwar aus echter Not, ähnlich der EU. In der Schweiz herrscht ein mehrstufiges Staatswirtschaftssystem ähnlich der staatlichen Subsidiarität, aber ohne transparente Abrechnung! Müsste nämlich Basel alle Sozialleistungen tatsächlich selber bezahlen, bliebe für den Bund kein Rappen mehr übrig - und die Verwaltung würde sofort den Geldhahn zudrehen. Auch kann Basel nicht einfach "austreten" und die hiesige Verwaltung hat ja auch kein Interesse daran, etwas an der Situation zu ändern.

Rudolf Rechsteiner: «Der Brexit ist gut!»

2016-06-27 21:04:32

Die EU soll kein Völkergefängnis sein/werden? Bei den Polen steht schon alles auf rotem Alarm: http://www.thenews.pl/1/10/Artykul/258994,New-EU-superstate-plan’-causes-alarm Bis jetzt noch erfunden, aber solche Meldungen werden sich in den nächsten Monaten häufen. Das freut natürlich all jene unverbesserlichen EU-gläubigen, die immer noch kein Problem in der realen Auflösung aller europäischen Identitäten und Kulturen sehen.

Rudolf Rechsteiner: «Der Brexit ist gut!»

2016-06-26 19:15:48

Es geht weiter, die Englische Presse hat schon korrigiert. Der "Fallout" daraus wird wohl sein, dass dieser Onlinepetitionsblödsinn intransparenter gemacht wird. Die tw sollte nachziehen. Pretty pleaaaaase? http://www.theguardian.com/politics/2016/jun/26/petition-for-second-eu-referendum-may-have-been-manipulated However, the petition’s data showed signatories from countries around the world, including Iceland, the Cayman Islands and Tunisia, and in some cases there are more signatures than total population. Despite Vatican City, a tiny city state, having a total population of just 800, over 39,000 residents of Vatican City appeared to have signed the petition. Wieso überhaupt so etwas gemacht wird - On the Internet, nobody knows your a dog - ist mir ein echtes Rätsel.

Mehr als drei Millionen Briten fordern zweites Brexit-Referendum

2016-06-26 16:12:45

Die SDA hat da FUD formuliert. Diese "Petition" ist eine Onlinesammlung von Mailadressen und sehr viele kommen aus dem Ausland. Bitte zieht diese Meldung zurück oder stellt sie richtig. https://sciencefiles.org/2016/06/25/ard-falschmeldung-zur-meinungsmache/ https://petition.parliament.uk/petitions/131215.json Von zwei Millionen waren zeitweise nur 350k aus UK. Die Jungen waren selber schuld. Wie auch hier in der Schweiz gehen sie nicht abstimmen, noch wählen. Dann muss man halt damit leben, dass die Politik von den Alten verpfuscht wird.

Mehr als drei Millionen Briten fordern zweites Brexit-Referendum

2016-06-25 17:16:15

Witzig, alle "Jungen" haben angeblich über die verpassten Chancen geheult. Dabei ist es immer noch so, dass die meisten Länder dieser Welt gut ausgebildete Menschen mit Handkuss ins Land lassen, sofern eine Aussicht auf Anstellung gegeben ist. Mit 18 sollte es aber einem Menschen klar sein, dass es so besser ist.

Das bedeutet der Brexit für die Schweiz und für die Region Basel

2016-06-22 16:50:30

Als Ergänzung, brandneu: http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11661496 The Government says GPS tracking may be used to charge drivers for using Auckland's roads - a move which experts say is the most advanced in the world but also raises concerns about "Big Brother" behaviour. Was wurde uns damals bei der LSVA gesagt? Oder den Deutschen bei der Maut? Und wie haben die Linken (allen voran die Grünen) reagiert?

Bündnis kämpft gegen «Konzerndiktatur» durch TISA und TTIP

2016-06-22 16:26:34

Solange Trump in seiner Gänze lächerlich gemacht wird und Globalisten wie Hillary sogar von der Tageswoche gelobt werden, sehe ich keinen Sinn, da irgendwo gegenzusteuern. Abtauchen in die Schattenwirtschaft ist die einzige Möglichkeit. Italien zählt jetzt schon Prostitution und Drogenhandel zum BIP, ist also kein Problem, zumal Gemüseschwarzhandel jetzt echt niemandem schadet.

Bündnis kämpft gegen «Konzerndiktatur» durch TISA und TTIP

2016-06-22 16:23:38

Endlich? Als "wir" vor zehn Jahren dagegen ankämpften und Mitstreiter suchten, wurden wir als "Verschwörungstheoretiker" abgetan und ausgelacht. Die WTO war die schon damals offensichtliche Blaupause für eben solche Tricksereien. Die Linken sind unterwandert und vielen "linken" Organisationen ist nicht zu trauen, entweder aus Inkompetenz oder fremdfinanzierter Schädlichkeit an der Sache. Nächste Themen sind SmartGrid als Überwachungstechnik und Ausschluss unerwünschter Personen, Biometrie, sog. nicht-tödliche Waffen, kontaktloses Bezahlen, personalisierte/rassengerichtete Medizin, GMO-Impfungen, Geoengineering als Waffe, Hors-Sol Nahrung ohne Wert (pervertiertes Urban Farming), Weltbank/IMF/BIS-Zentralisierung der Devisenhandel, Indexschummelei (LIBOR, Dry Baltic Index, Arbeitslosenstatistik) und und und. Aber nein, das sind ja alles Verschwörungstheorien! Unbelehrbare Linke werden es in 100 Jahren nicht begreifen: Die völlige Übertreibung gewisser Spinner bedeutet nicht die Abwesenheit von Risiken. Im Gegenteil! Ein Beispiel: "The Big One" hat in vielen Filmen ganz Kalifornien zerlegt, aber verzichten wir deswegen auf Erdbebenschutz, nur weil die Filme völlig übertrieben sind? Sicher nicht! Aber in der Informationstechnik und im internationalen Recht ist es völlig normal, vom Guten und Schönen der Menschen auszugehen und jegliche Bedenken als "Verschwörungstheorie" abzutun. Unverständlich für mich. Lieber diskutiert man über ein BGE. Welches auf eine Kreditkarte überwiesen wird...

Bündnis kämpft gegen «Konzerndiktatur» durch TISA und TTIP

2016-06-12 10:25:21

KanalK-Quelle: http://www.kanalk.ch/ueber-uns/empfang/#LIVESTREAM Ich hätte am Ende noch den Stationen die grobe Region beigelegt: KanalK(Aargau), RaBe(Bernd), 3Fach(Luzern), Virus(DAB/Internet) Guter Artikel. Und jetzt? Der nächste Schritt wäre doch gründlicher zu erkunden, wieso diese "Masse" in der Schweiz so tickt, wie sie tickt.

Popscheisse ist Crack fürs Volk

2016-06-11 19:53:46

Ähm... also einfach aufpassen, vor allem im Geschichtsunterricht. Gewisse Landzüge waren vor 200 Jahren noch ganz anders bewohnt, die Landschaft wurde ganz anders aufgeteilt. Wer Ansprüche auf Ländereien erhebt, die eigentlich erst seit kurzer Zeit eine andere Zusammensetzung haben und international "Recht" erhält, muss in ganz vielen anderen Fällen auch Ruhe geben. Z.b. in Teilen der Ukraine. Nach dieser Logik müssten wir viele Gemeinden dem UNO-Protektorat abtreten, da viele Immigranten die nächste Generation darstellen; dies aber spätestens in 50 Jahren. https://en.wikipedia.org/wiki/Demographic_history_of_Kosovo Oh, hoppla: Wars in 1717–1738 led to a second exodus of refugees (both Serbian and Albanian) from inside and outside Kosovo, together with reprisals and the enslavement and deportation of a number of Serbs and Albanians by the victorious Ottomans. Moment mal...!

Die Albaner bewegt mehr als nur der Ball

2016-05-30 00:30:23

Die TW reiht sich. Schön. Wer mehr wissen möchte, da geht der Artikel weiter: http://www.unz.com/tsaker/counter-propaganda-russian-style/ Ich zitiere: And just to make sure that every person in Russia ‘gets the message’, the main weekly news shows (News of the Week with Dmitri Kiselev, Postscriptum with Alexei Pushkov) always feature long excerpts from western propaganda reports and the most rabidly anti-Russian statements from western politicians. Ich denke mir nun auch meinen Teil. In Deutschland zensiert Bertelsman Facebook (einfach mal selber suchen) und hierzulande erwarten wir das BüPF, mit ähnlichen Wirkungen auf Dauer.

«Internjet»: Putin träumt vom digitalen Eisernen Vorhang

2016-05-21 00:27:28

Eigentlich ist mir egal, wie BL diese Probleme löst. Eines darf aber nie passieren: Dass aus irgendwelchen falsch verstandenen Gerechtigkeitskonzepten eine Kernzone eingeführt wird, weil die Stadt mehr bezahlt - oder effizienter wirtschaftet. Sobald man mit dem U-Abo nicht mehr einfach am Wochenende oder wenn es nötig ist nach Sissach oder Frick kann, lohnt sich ein Jahresabo für viele nicht mehr und dann wird es richtig, richtig brenzlig für den ÖV. dann werden plötzlich Millionen Franken fehlen. 5000 Leute verzichten bedeutet 4 Millionen fehlen. Ein GAU wäre auch der massenhafte Umstieg direkt ins GA, weil es sowieso nur noch ein kleiner Preissprung ist. Der Libero und ZVV krankt am selben Problem und die SBB erhält durch den Verteilschlüssel mehr. D.h. Pendler innerhalb eines Grossraumes finanzieren dann den Randzonen-ÖV (über den nationalen Schlüssel), was jetzt nicht der Fall ist. Aber diese Randzonen liegen nicht hier, siehe den Eiertanz der SBB um die Jura-Strecke. Sondern im Graubünden, z.B.

Baselland will U-Abo nun doch weiter subventionieren

2016-05-19 01:47:28

> Vielleicht beruhigt es, dass jeder zweite Muslim angibt, innert Jahresfrist keinen Gottesdienst besucht zu haben. Nein, beruhigt mich gar nicht. Entweder man geht ab und zu sich religiös berieseln lassen oder man lässt die Bezeichnung weg. Er kann von mir aus auch den (historischen) Hadith pflegen oder direkt den Koran lesen. So halte ich es mit mir. Ich bin Agnostiker. Mir ist die Frage schei***egal und jeder, der sich als etwas bezeichnet, für das er nichts tut, ist in meinen Augen ein Narzisst. Ebenso "Schweizer", die ihr Land nicht kennen oder "Unternehmer", die nicht führen können, "Kulturinteressierte", die Goethe nicht von Schubert unterscheiden können etc.

Alle unsere Religionen

2016-04-07 19:23:03

"Kasernen Umbau" Aha, die neue Recht Schreibung.

Die Debatte um den Umbau der Kaserne kommt zu spät

2016-03-28 17:52:42

Der letzte Abschnitt ist eigentlich eine Frechheit. Aber wenn man den Wählerwillen anschaut, dann ist BL ja eigentlich eher gegen Neuankömmlinge, während Basel nicht genug davon zu kriegen scheint. Die überhaupt noch arbeitenden und verdienenden Eltern werden die Sache mit einem Wohnortswechsel quittieren - auch solche, die sonst aus sozialen und familiären Gründen eher im Kleinbasel et. al blieben. Die Stadt MUSS unbedingt gegenüber den Jungen einen Lerndruck aufbauen, der in erster Linie Spracherwerb und klassischen Fleiss belohnt. Ein Typ, der vor 10 Jahren nicht einmal wusste, was Basel ist und nun sagen wir einmal Office, Deutsch und pünktlich sein kann, macht einen gewaltigen Eindruck auf einen zukünftigen Arbeitgeber. (Etwas leid tut mir die Tatsache, dass die muttersprachlichen Fertigkeiten im Gegensatz zu den früheren Einwanderern völlig nutzlos sein werden, da die jeweiligen Herkunftsgebiete ehrlich gesagt hoffnungslos sind. Vielleicht sehen das doch viele anders und kehren wieder als Helfer oder Ordner mit Schweizer Unterstützung zurück. Wir werden es ja dann sehen.)

So viele Flüchtlingskinder gehen in Basel zur Schule

2016-03-23 12:58:14

Hörverständnis? Dafür gibt es das Regionaljournal in fast allen dialektalen Grossregionen. Bevor hier jemand schreit: Ein Bébé hört zuerst einmal zwei Jahre lang zu, bevor es mit ein paar Hundert Wörtern und mit kurzen Hauptsätzen mitreden kann. Jeder Neusprachler kann sich mit Radio im Hintergrund an die Melodie und Zergliederung gewöhnen.

Schweizerdeutsch für Flüchtlinge: Eine App will ihnen dabei helfen

2016-03-22 12:45:28

Eigentlich möchte ich nur für meine Freundin, meine Familie und ein paar Pappnasen (Saufkumpanen, Firma) erreichbar sein. Das heisst, ich habe ein Natel, das meistens zuhause auf dem Schäftli liegt und dort natürlich ins Netz eingebucht ist. Da unsereiner aber im Kleinbasel wohnt, bin ich also dieser Art Ermittlung ein wenig ausgeliefert. Zum Glück wohnen 30'000 Menschen hier, also bin ich nicht plötzlich ein Zufallsverdächtiger. Oder doch? Eine Rasterfahndung birgt immer die Gefahr einer unnötigen Ressourcenbindung seitens der Blaulichtbehörden, da generell mehr falsch-positive Spuren auftauchen. Auch wenn ein IMSI-Fänger nur ein Promille falsch-positiv produziert, sind das im Kleinbasel 30 Personen, die wieder überprüft werden müssen. Also werden Fänger meistens strategisch eingesetzt - entgegen dem Bild, das unterschwellig von Geheimdiensten und StaWa gezeichnet wird. (Die pure und eher weniger heikle Triangulation lassen wir einmal weg. Wenn einer so blöd ist, auf Fersengeld sein Natel einzupacken. Hm...) Wie lange wurde noch vor 15 Jahren ermittelt, um eine ähnliche Hierarchie zu durchdringen? Wie viel hat eine solche Ermittlung gekostet? Wenn unsere Polizei behauptet, dass wir ohne moderne Schleppnetzmethoden keine Verbrecher mehr erwischen, dann bedeutet das auch im Umkehrschluss, sobald das Parlament nachgegeben hat (wie immer...), dass altmodische oder paranoide Verbrecher unbehelligt weitermachen können. (siehe auch http://grugq.tumblr.com/ ) Ich warte nur darauf, dass eine Gruppe CB-Funk zweckentfremdet. Kommt dann die EKF und stellt ihre Zelte auf dem Claramätteli auf? Genau so ersetzt Technik Menschen. In 10 Jahren haben wir noch 25 Polizisten in Basel und einen Big Data Sh---haufen.

Basler Polizei überwacht Handys ohne rechtliche Grundlage

2016-03-04 22:18:04

Wenn da nur nicht Bullschit reingepfriemelt wird. Diesen Frauen sei eines ans Herz gelegt: Es mag ja sein, dass ein Assistent der Biologie der Uni Basel grösstenteils Alpenbotanik editiert* - aber seine Leserinnen sind 50% Frauen, da 50% der Biologie fest in Frauenhand ist. Wie kann Alpenbotanik sexistisch sein? (Eben. Es geht wiederum nur um die Brillenjustierung. Nein danke, darauf können wir verzichten. Hatten wir schon, kommt immer wieder rein: https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA ) * Dies war vor 6 Jahren so. Kann sein, dass heute das eine Frau erledigt. Tut aber hier nichts zu Sache.

Baslerinnen spielen mit Wikipedias unrühmlichen Gender-Gap

2016-03-02 15:03:39

Die Linke Geschichtsideologie sieht alles in Europa als gestohlen an. Mit solchen Leuten kann man weder verhandeln, noch Verhalten aushandeln. Es wird immer wieder in den Rücken gefallen. Sie erkennen die demokratische, in der Schweiz v.a. mehrheitliche und mehrheitsfähie Rechtsfindung nicht an und unterscheiden sich damit nur in Details von anderen Gesellschaftsentwürfen, wo eine kleine Minderheit über die Ethik und Moral eines Volkes qua Fatwa, Diktum oder Edikt befindet. Und gerade die RKK wie auch die ERK haben Milliarden in die Unterstützung von Armen gesteckt - nur, wie es diesen Europaabschaffern eben nicht passt, sind oder eher waren viele davon ältere Zeitgenossen, darunter aber auch viele Saisonnier, die heute alt und katholisch sind (Italiener, Spanier) oder andere Kombinationen. Die Kirche bot genau denen Schutz und Identität. Heuer spekuliert die europäische Krawalllinke auf das Verschwinden solcher Institutionen und vergisst, dass die Immigranten eins ums andere Mal konservativer, egoistischer und neoliberaler Denken, als manchem angestammten Schwarzkonservativem geheuer ist. (Soll jeder Kommentator selber danach suchen. Ich weiss es aus direkten Gesprächen mit Söhnen und Vätern, die den Pass neu haben und abstimmen dürfen.) Es ist also eine tiefe Dummheit, auf die parallelen Institutionen (Moscheen, Almosen und Schutz geben) oder auf den bankrotten Staat in der Zukunft zu zählen. Die Kirche bleibt im Dorf. Und in der Stadt gibt es dann halt Chaos. Noch eine Frage: Sind wirbleiben.info Basler oder wieder einmal Internationalisten/Globalisten? immerda.ch hat die Registratur übernommen und die Adresse der Kirche als Rechnungsadresse angegeben. Heikle Spielchen.

Besetzung Matthäuskirche: Kirchenleitung verliert langsam die Geduld

2016-01-28 11:03:08

Haha, ausgerechnet! Viel Spass mit der "Überzeugungsarbeit" z.B. aufs Fliegen zu verzichten oder auf importierte Früchte, Gemüse und Soja-"Bio"-Fleisch. Oder den anderen Teil der verträumten Menschen, die immer mehr Leute ins Land holen wollen, obwohl offensichtlich alle Kapazitäten ausgelastet sind (teuerste Bahn, dichtestes Strassennetz der Welt, teuerste Medizin für höchste Lebenserwartung). > Ölheizungen raus, Solarpanels und Wärmepumpen rein > Dort kommt Rentabilität oft weit vor Nachhaltigkeit. Und vor allem eines: Niedriger CAPEX. Aber das begreifen Grüne nicht, denn das ist Bankensprech und damit pfui. Während die Bankenmenschen nicht begreifen, dass Kredite vorerst pfui sind und die Wirtschaft in eine Umlaufwirtschaft verwandelt werden muss. Wir hatten die einmalige Chance, den Stromsparrappen auf mehrere Rappen auszuweiten und damit jedem (EFH-Besitzer, wie dem Sozialhilfeempfänger) Anreize diverser Art zu geben. Die Funktionseliten haben sich aber für eine für die Armen nicht erreichbare Verwaltungswirtschaft entschieden, wo man mit vergünstigten Hypotheken und irgendwelche Sparprogrammen/Subventionen Geld kriegt. Wer also schon hat, dem wird gegeben. Wie immer! Aber wer in dieser heutigen Zeit noch mit Geldfragen argumentiert statt mit Versorgungssicherheit und Lebensqualität, dem ist eigentlich sowieso nicht mehr zu helfen. Wenn es nämlich stimmt, dass Russland nicht beliebig viel mehr liefern können wird, dann sitzen wir in 20 Jahren auf sehr trockenem Hinterteil. http://crudeoilpeak.info/russia-peak als Beispiel, wo es schöne Grafiken hat. In 20 Jahren sind England und Norwegen vorsichtige Importeure und - dank Immigration und Religionsfetishismus in Sachen Familiengrösse - noch grösser als heute: http://www.theguardian.com/world/2015/oct/29/uk-population-expected-to-rise-by-almost-10-million-in-25-years https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_oil_imports UK fehlte vor ein paar Jahren auf dieser Liste. Und Norwegen legt noch einmal zwei Millionen oben drauf, d.h. bei jetzigem Förderrückgang so ab 2040 brauchen sie ihr Öl vielleicht selber, sicher aber die nordischen Länder als Block selber. Heizungen und Strassen werden für 50 Jahre geplant, das ist also nicht mehr so weit weg. So muss argumentiert werden.

Graswurzeln fürs ultimativ nachhaltige Quartier

2016-01-24 20:35:13

> Ich merke gerade, wie viel Gutbürger in mir steckt und dass es doch nicht sooo wenig ist, was wir wollen So, jetzt wird beleidigt. So eine Ansicht (die Fliegerei = "Reisen") als normal ansieht, ist eine Idiotie. "The common assumption these days is that we muster our weapons to secure oil , notfood. There’s a little joke in this. Ever since we ran out of arable land, food is oil. Every single calorie we eat is backed by at least a calorie of oil, more like ten. In 1940 the average farm in the United States produced 2.3 calories of food energy for every calorie of fossil energyit used. By 1974 (the last year in which anyone looked closely at this issue), that ratio was 1:1. And this understates the problem, because at the same time that there is more oil inour food there is less oil in our oil. A couple of generations ago we spent a lot less energy drilling, pumping, and distributing than we do now. In the 1940s we got about 100 barrels of oil back for every barrel of oil we spent getting it. Today each barrel invested in the process returns only ten, a calculation that no doubt fails to include the fuel burned by the Hummers and Blackhawks we use to maintain access to the oil in Iraq." Die Gewinner dieses "Systems" sind wir alle. Wir alle profitieren von einer industrialisierten und die Erde zerstörenden Landwirtschaft und sie Plauderi gehören zu den Verwertern x-ter Ordnung dieser Primärproduzenten auf Kosten fast allen anderen Lebens. Sehr mutig, wenn sie den untersten Knallchargen dieses Systems vorwerfen, sie haben die Lage falsch eingeschätzt. Im Gegenteil, kommen noch viel mehr Bäuche hierher, haben wir bald Ökofaschismus - aber nicht den grünen, sondern "Lebensraum in diesem Volk für Sie nur mit Chip, zack!", da bei der kleinsten Störung des Systems, wie sie den Raubbau beschreiben, Milliarden sterben. Im Falle der Schweiz vielleicht nur 15 Millionen, falls dieses 1%-Wachstum (jööö) noch 70 Jahre weiterläuft. Alles kein Problem: Holen wir noch einmal 15 Millionen von anderswo her, die können dann weitermachen. Höhöhö.

Könnten wir nicht die Welt in oben und unten einteilen statt in links und rechts?

2016-01-24 20:22:31

Mehr Einwohner! Mehr Immigranten! Mehr Studenten! Mehr mehr mehr Ich habe (noch) keine Kinder und sehe zu, wie eure hässliche Maschine vor die Hunde geht. ICH freue mich aufs kommende Chaos. Übrigens: Die vielen tollen Möchtegerngutmenschen, die jetzt massenhaft junge Männer aufnehmen, werden ihren Kindern helfen, aus den Städten zu ziehen, sobald diese Jungen dann in 10 Jahren ihre Frauen und ihre hinterwäldlerischen Familien gegründet haben. Aber so eine Prognose ist ja SVP und Nadsi und Pfui. Deshalb habt ihr das Chaos verdient. Wer nicht einmal plant und konsequente Politik betreibt (z.B. ein neues Schulhaus für 300 Millionen mitten ins Kleinbasel, für 1000 Schüler? Ach, DAFÜR ist kein Platz, was?!!) hat es verdient, im Alter von randalierenden Arbeitslosen massakriert zu werden. Hoffentlich tut die Stichwunde nicht allzu lange weh.

In Basel steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler schneller als im Rest der Schweiz

2016-01-16 15:29:36

Und der Ölpreis ist so niedrig wegen des unglaublichen Überangebotes - Ökonomen. Würden die Häuser bauen, wären wir schon längst alli ussgstorbe.

Der starke Franken kostete die Schweiz 10'000 Stellen – und das war erst der Anfang

2016-01-09 13:47:10

> Die serbische Bevölkerungsmehrheit im Teilstaat ist Ergebnis von Vertreibungen und Massakern während des Bosnienkriegs. In weiten Teilen des Teilstaates gab es vor dem Krieg keine serbische Bevölkerungsmehrheit. Das wird an den Feierlichkeiten freilich unerwähnt bleiben. Wer als Westler und insbesondere Deutscher so denkt, ist ein territorialgeiler äh, Nazi? Darf man das hier so schreiben? Staaten können es halt nicht verputzen, wenn eine Region abtrünnig wird. Die Liste von schwierigen Grenzverläufen ist länger als der Artikel. Wieso ist die Republik noch einmal ein Problem? (Am Rande: Der Satz "Die meisten bosnischen Serben in dem Landesteil wünschen keine stärkere Integration in den Gesamtstaat und viele würden sich ieber heute als Morgen aus Bosnien und Herzegowina verabschieden." geht also gleich gar nicht. Ist das das neue Niwo der Tawo?)

Republika Srpska feiert Unabhängigkeit: «Teile das Land und herrsche»

2015-12-30 16:42:09

> Es ist falsch, darauf zu warten, bis andere das Haus fertiggestellt haben, bis man entscheidet, ob man da einziehen möchte. Genau das denkt die Neue Rechte über "Einwanderer". Na, klingelt's langsam lauter?

Mehr Europa!

2015-12-30 16:40:31

Jahrelang haben uns "Netzsachverständige" eingebläut, dass Erneuerungen anstehen, dass bestehende Netze besser nicht verstaatlicht sondern vergemeinschaftet werden sollten, dass die Gemeinden mehr bezahlen werden, dass die Geschwindigkeiten und Zuverlässigkeiten schlechter sein werden. Überall, wo kein Markt spielt, trafen diese Dinge zu. Dazu kommt noch die bornierte Technikfeindlichkeit und falscher Technoenthusiasmus um der Technik Willen in Schweizer Gemeinden. Statt einfach selber Fasern zu verlegen und die Gesetze anzupassen (geleistete Arbeit gehört immer der Gemeinde), Fakten zu schaffen und Gigabit schon vor 10 Jahren zu haben stehen jetzt solche Abstimmungen zum x-ten Mal an. Für nichts. Dafür gaben Gemeinden schweizweit Milliarden für sinnlose IT-Programme an Schulen aus, die in der allgemeinen Nutzlosigkeit proprietärer Systeme versandeten. Riehen hätte ganz einfach im Windschatten der Stadt sich selber modernisieren können. Die nächste Front ist übrigens das Stromnetz, wo sich die Gemeinden jetzt auf den Lorbeeren ausruhen, statt den Überbauungen zu helfen, sich selber Kleinstnetze zu erarbeiten. Später dann "war ja alles kompliziert" und niemand hat etwas wissen können.

Schmutziges Spiel von UPC Cablecom im Abstimmungskampf

2015-12-17 11:26:34

Hallo Herr Markov, könnten Sie heute bitte das Simulieren von Kommentaren unterlassen? Freundliche Grüsse Alle Leser und Datenbanken dieser Welt

Tausende Kurden fliehen in die Städte – sie befürchten eine Grossoffensive

2015-12-17 11:24:48

Und DIE sollen in die EU?? Oder, um Bezug zur Schweiz herzustellen: Und eine Organisation, die DIE reinlässt, soll UNS sagen, was wir zu machen haben?

Tausende Kurden fliehen in die Städte – sie befürchten eine Grossoffensive

2015-12-09 20:50:35

Wieso kenne die sone Mischt nid im Oggdober mache, so diräggt vor dr Fasnacht isch das doch e Saich.

Morin erteilt Stadtentwickler Kessler einen Verweis

2015-12-09 20:47:02

Es gübte noch andere Parteien als die SVP. Aber die sind auch alle Mist. Das finde alle Leute in der Schweiz, die produktiv mit ihren Händen Dinge erschaffen oder mit ihrem Geist Dinge erfinden. Maurer, die gerne ihren Arbeiterschutz behalten täten. Informatiker, die regelmässig von der Politik verarscht werden. Künstler, die sinnlos überwacht werden. Chemiker, die unter der Patentlast zusammenbrechen. Die alle denken sich (abgesehen vom Künstler, der aber auch mal da stehen wird) Verglemmi, es gibt sowieso keinen Sinn, die machen doch was sie wollen, also wähle ich "Besitzstandswahrung" und geben einen F### auf die Zukunft. Welche Partei steht z.B. für eine Grüne Politik ohne EU? Einfach, weil wir Schweizer stinkreich sind und uns eine grünere Politik leisten können? HÄ? Eben. PS: Die Sibel hat mir einmal ins Gesicht gesagt "was wäre denn die Alternative, SVP?!" Nein Madame, ca. zwei Dutzend verschiedene und andere als die SVP, man muss nur einmal die Eier haben, diesen Mut für eine andere Zukunft anzubieten.

Ein Hammerschlag mehr: Das Parlament verliert seine Selbstachtung

2015-12-09 20:34:22

Es geht darum, dass Infrastrukturberufe schon immer wussten, dass sie am Wochenende Einsätze haben - aber zum 150%-Lohn oder sonstige Kompensationen. Die BVB fährt sonntags reduziert, wenn auch nicht mehr im 15min. Takt - es bedeutet aber auf manchen Strecken vier Tram weniger im Einsatz. Die Spitalarbeiter sind sich des Auftrages bewusst und verdienen meist sehr viel mehr als ein einfacher Verkäufer/Kassier. Für 60.- Zusatz sich am Sonntag die Beine in den Bauch stehen - toll. Wer soll den in den Genuss kommen? Die Migros, der eine Coop dort unde? Der Interdiscount und der Globus? Oder ist das schon Markplatz? Der Subway? Ja halt, der hat auch am Sonntag uff, dachte ich. Ich bin aus ganz persönlichen Gründen dagegen, da ich beide Seiten kenne. Aus Erfahrung und weil ich Verkäufer persönlich kenne. Die sind alle heilfroh, dass die Woche einfach mal zu Ende ist. Als Gag könnte man ja anmerken, dass dann auch der Spiegelhof am Sonntag den Schalter offen haben muss. Zum Artikel noch: > Nicht generell, sondern in einer homöopathischen Anwendung, beschränkt auf die Schifflände, jenen dem Verkehr geopferten Basler Unort. Historischer Blödsinn. Früher ging die Schaisse aus ganz Basel da durch, die Mauern waren hoch gegen Teutschland und zur Brücke hin und überall Waren, Waren, Waren. Die Touris sieht man trotzdem alles brav photographieren. Es sieht nämlich für Aussenstehende unglaublich historisch und traditionell aus.

Die Rücktrittsforderung an Thomas Kessler ist mieser Stil

2015-12-06 13:42:02

Hochnotpeinlicher Artikel und 100% Propaganda von irgendwelchen Stiftungen. Wo steht im Artikel eine Anspielung auf das "The Alcoholic Empire"? Der Kreml möchte die Federation of Weirdness (schon vergessen? Russland ist eine Föderation) dazu bringen, endlich auf andere Steuermodelle umzusatteln. Das Militär verlässt sich immer noch zu einem grossen Teil auf Tabak- und Alkoholsteuern, sowie Öleinnahmen. Das Getue hier ist eine Vorbereitung auf sinkende Einnahmen, da die Jungen eher weniger trinken/saufen und rauchen. Tatsache. Auch in Russland wird man sich des ungesunden Lebenswandels bewusst (auch wenn immer noch alle zwei Wochen so richtig zugelangt wird). Peinliches Niveau, das sich hier breit macht. Und zu George Soros? Ist es nun in, Jammerlappen zu sein? In der Schweiz ist ja Blocher allseits beliebt mit seinen Milliarden, oder? Die FIFA? So langsam verkommt die Internationale Empöreria zur Definition von Bigotterie und Scheinheiligkeit.

Jugendliche Nichtraucher pöbeln für Putin und Vaterland

2015-12-04 23:50:49

Rumheulen, wenn es nicht passt, feixten, wenn es passt. So etwas kenne ich nur von der SVP und so sollte es auch bleiben. Wenn das Volk betreffend internationalen Arrangements entscheidet, dann wird von den Menschenrechten bis internationaler Usanz alles herbeigezogen. Dann sind die Schweizer Bünzlis und Borderlinepegidisten. Damit müsst ihr nun leben. Freier Kapitalfluss, freier Menschenfluss, freier Betonfluss. Ihr habt die Politik entthront, es lebe der neue König. Von Anfang an hätte schlichtes Geld das Problem lösen können. Wieso wollt ihr hier wohnen, wenn drüben, 1km entfernt eine schöne neue Eigentumswohnung bereitsteht, zum Vorzugspreis von 50'000, der Rest ist bezahlt? Bestechung! Oder Vernunft? Der Rechtsstreit hat sicher so viel gekostet, wie der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses irgendwo in Riehen, Kleinhüningen oder Münchenstein.

Nach langem Kampf wird abgerissen

2015-12-02 22:28:06

Ausgerechnet im Hirschi! "«Im letzten Jahr kamen viele Leute, die sich zwar verkleidet hatten, sich dann aber doch abschätzig gegenüber Schwulen oder Lesben äusserten»" Ach, wenn viele Neue von anderen Kulturen dazustossen, dann wird plötzlich alles anders und den Alten passt es plötzlich nicht mehr? Wo haben wir nur Ähnliches erlebt, wo könnten wir nur nach Beispielen zum Vergleich suchen...

Der beliebte Tuntenball findet dieses Jahr nicht statt

2015-11-29 19:57:18

Fliegen wir alle nicht mehr, dann bleibt entweder mehr übrig oder der Öl-crunch würde dutzende Ölförderer in den Ruin treiben. Der nachfolgende Preissknall würgt die Weltwirtschaft ab, womit ehrliche Arbeit und klimafreundlicheres Verhalten wieder lohnt. Ganz einfach eigentlich. Aber wenn halt der eigene Status davon abhängt, wo man in den Ferien sein Schnipo auf der Welt gefressen hat, solange ist das Phantasie. (Dieselbe Geschichte beim Kleiderkonsum der Frauen. Einfach nichts mehr einkaufen, Kleider halten viel länger als erwartet. Der Schock verändert die produzierenden Länder und die Abhängigkeiten vom internationalen Sklavenmarkt hören auf.) Ich fliege nicht. Ich werde belächelt. Ich kaufe Kleider nur auf Ersatz. Ich bin unmodisch. Ich esse keine exotischen oder mit Lastwagen importierten Speisen. Ich bin Bünzli/xenophob. Aber irgendwann ist es nicht mehr mein Problem. Der nächste Knall ist vielleicht schon in Basel und vielleicht ist die Klimabilanz der Attentäter durch die Erledigung eines Vielfliegers ja positiv. http://www.smithsonianmag.com/innovation/is-a-lack-of-water-to-blame-for-the-conflict-in-syria-72513729/?no-ist > While the scientists captured dropping water levels, political experts have observed rising tensions. In Iraq, the absence of a strong government since 2003, drought and shrinking aquifers have led to a recent spate of assassinations of irrigation department officials and clashes between rural clans. Some experts say that these local feuds could escalate into full-scale armed conflicts . Big Ag und die Zerstörung der Dämme (durch.... die westlichen Militärs, aber auch interne Chaoten) haben zusammen mit der totalen Facebookisierung und Verblödung zu dem Chaos geführt, das wir jetzt dort haben. Die Erwärmung, die jetzt schon stattfindet, tut ihr Letztes dazu und voilà, full blown world war climate.

In Schweizer Städten protestieren Tausende für besseren Klimaschutz

2015-11-29 16:52:22

Ganz aifach: Brotreligion gründen. Die Pastafari sehen es nämlich überhaupt nicht gerne, wenn der Leib Gottes vergeudet wird und möchten in retten, wenn nötig jeden Sonntag :D

Der «Backwaren Outlet» gibt nicht mehr ganz frischem Gebäck eine zweite Chance

2015-11-22 13:15:01

This article sponsored by the cultural assets in OSS, https://en.wikipedia.org/wiki/National_Endowment_for_Democracy and Willy Brandt or Konrad Adenauer-Endowment, depending on who phoned first back after an initial offer of social action.

Crowdfunding gegen Oligarchen – wie Journalisten korrupte Medien bekämpfen

2015-11-18 20:44:57

Wetten, dass sehr viele dieser berührenden Lieder Loblieder über die eigene Heimat sind? Die, die hier als bünzlig verrissen werden? Hand -> eigene Nase.

Andrew Shields spricht über die Schwächen von Schweizer Song-Lyrics

2015-11-18 20:40:59

Ist doch kein Problem, habe ich mir erklären lassen. Dann bauen wir halt Pipelines dort rauf, von wo es noch Wasser hat. Und wenn dann weiter zwanghaft auf Wachstum und Menschenimport gemacht wird, bauen wir halt eine zweite, wieder kein Problem. Und wenn jemand die letzten zentralen Stellen angreift, weil hier der letzte Hort funktionierender Infrastuktur dümpelt, dann importieren wir halt auch noch Wasser aus dem Ausland. Alles kein Problem, vertrauen wir den Ingenieuren und den Politikern.

Das Baselbiet sehnt sich nach Regen

2015-11-17 10:05:50

> Ein «Zalando» für die Realität. Viel Spass damit. Genial.

Wer den «Betroffenheitskult» auf Facebook verhöhnt, hat Öffentlichkeit 2015 nicht verstanden

2015-11-17 10:03:25

Nein, ist nicht so. Die haben es eben kapiert. Zitat von anderswo: Die Medien inszenieren, wann und wie stark getrauert wird. Russische Maschine abgestürzt: Trocken und nüchtern. Flugschreiber gefunden. Muss wohl oben explodiert sein. Die Russen kehren das zusammen. Niederländische Maschine abgestürzt: Schreck und Entsetzen. Bilder von Kindern werden gezeigt, die in der Maschine saßen, blutige Teddies auf dem Boden, Spielzeug, trauernde Menschen rauf und runter, wochen-, monatelang ausdiskutiert. Anschlag in Frankreich: Großeinsatz der Medien zur soforten Emotionalsynchronisation, immer wieder dramatische Szenen im Fernsehen, verzweifelte Leute, die getroffene Nation, Tränen. Das ganze Abendprogramm umgstellt um uns mit Trauer zuzudonnern, auf dass die Medien die Kontrolle und Lufthoheit über die Emotionen behalten und steuern. Und die Tageswoche macht freudig mit...

Wer den «Betroffenheitskult» auf Facebook verhöhnt, hat Öffentlichkeit 2015 nicht verstanden

2015-11-16 11:17:13

> Die Basler und Baselbieter lieben ihren ÖV. Noch nie wurden mehr Umweltschutz-Abonnemente verkauft als 2014. Insgesamt 2,2 Millionen Menschen besitzen ein U-Abo. Der TNW weist damit die höchste Abodichte aller Schweizer Tarifverbünde auf. Ja Heilanddonnerwetter, wenn unsere Verkehrspolitik soooooo schlecht ist, wieso haben dann mehr Leute ein U-Abo, als man in der NW-CH annimmt, dass wir Einwohner haben? ;)

Stadtmüde Basler ziehen nach Arlesheim und neun weitere Fakten zur regionalen Wirtschaft

2015-11-14 22:46:52

> Freiheit gibt es nur um den Preis der Lebensgefahr. Hoffentlich kämpfen Sie zuvorderst, am besten auf einer Ihrer ach so tollen Reisen, die mit imperial erkämpften Erdöl erst möglich gemacht wurden. Sie sind mitschuldig, genauso wie Frankreich selber Mitschuld trägt. Wer fliegt, fliegt für den Krieg. Frankreich hat ganz Nordafrika gebombt, angefangen mit Napoleon und Ägypten (da war doch mal was), Algerien, Marokko, Mali und zuletzt zwischen Tunesien und der Halbinsel Sinai alles und jeden, der bei drei nicht lupenreiner Demokrat war. Man erinnert sich: Frankreich hat auch bei den Stürzen in Ägypten mitgemischt. Ganz im Ernst? Die haben es verdient. Nicht der einzelne. Aber das kriegsführende Volk. Der Pulk. Das Pack. Man mischt sich nicht in anderer Völker Probleme ein und vor allem nicht so unehrenhaft mit Drohnen, Flugzeugen und dem hinterhältigen Tod von oben. Das. Tut. Man. Einfach. Nicht.

Ein Leben in Freiheit ist lebenswert – und damit auch lebensgefährlich

2015-11-13 18:08:50

Jetzt hört doch auf. Wörter haben eine Bedeutung, die sich herleiten oder erklären lässt. Was heisst nachhaltig? Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht. Also nix von Importen in ein 16 Millionen-Land von sehr weit her, damit es "Bio" oder so ist. Denn die Hochseeschiffahrt und die industrielle Landwirtschaft sind nicht nachhaltig, fertig, weil sie von Speichern abhängen, die sich nicht regenerieren. > «In solchen Fragen gibt es kein richtig oder falsch. Doch, gibt es, wenn es NACHHALTIG sein soll. NACHHALTIG ist das Gemüse, das auch in 1000 Jahren noch verkauft werden könnte.

Die Baslerin Helen Joss will nachhaltige Kellen für Lagerküchen

2015-11-13 16:49:33

"Den Schwoben" würde ich bei jeder politischen Verhandlung jeden einzelnen dieser Abgewiesenen vorhalten, wenn es das nächste Mal wieder heisst, die Schweiz betreibe "Rosinenpickerei". 4.5k/annum bei 8 Millionen Einwohnern!

Basel bringt Flüchtlingsfamilien unterirdisch unter

2015-11-08 22:37:56

> Es braucht demokratisch kontrollierte Machtgebilde auf globaler Ebene. Ahjoklar. Wie wäre es mal mit Institutionen, die sich nicht bescheissen lassen, weil direkt Interessen an etwas drittem daran hängen? Steuern auf Arbeit ist in Zeiten der Automatisierung nicht nur dämlich, sondern autolytisch! Wir wäre es mit einer Land Value Tax? Der Grund gehört sowieso nur dem einen Promille! Oder eine Universität, die automatisch und diskussionslos Patente erhält, die aber schon nach 10 Jahren automatisch an die Allgemeinheit fallen? Plötzlich würden sich Phil-II wieder lohnen, statt Bundesmilliarden für Schwafelfächer abzugreifen. Eine Ein-Welt-Regierung bringt dieselben Probleme mit, die wir schon im kleinsten Basel haben, aber mit der wahrhaft weltumspannenden Schlagkraft des totalen Untergangs. Die UNO finanziert im Moment die Flüchtlingsströme mit Infrastruktur, damit die auch im Winter nicht zur Ruhe kommen. Ganz tolle Ideenküche das!

Demokratie als Gesamtkunstwerk – vom Recycling des Entsorgten

2015-11-02 12:48:12

Man stelle sich vor, jedes Land hätte so ein System. Nur noch die anständigsten und gebildetsten dürfen ausreisen. Schrecklich! (Im Übrigen hat der Westen das auch. In der Schweiz ist es der Soziolekt und der Leumund, in Deutschland die Schufa, in Frankreich der Name, in den Staaten der CreditScore (TM).

Für die Disziplinierung seiner Bürger reicht China bald eine App

2015-10-30 19:18:02

Arbeitet sie für die Region Basel? Oder nur für Basel-Land? Will sie zurück in die 70er oder Steuern ausfallen lassen (ganz), damit sie nicht paradoxerweise Geld "wieder zurück nach BL" per Verwaltungswasserkopf organisieren muss (so ca. alle CVP und SVP in gebirgigen Kantonen)? Also, welche Vorstellung hat sie von ihrem Mandat? Die Sibel hat ja angesagt, dass sie verfassungsächtend Migranten vertreten wird. Dabei wählt man seinen Vertreter, wurde mir gesagt. Nicht von anderen. Bei so netten Leuten ist es immer ein wenig heikel.

«Wird der Umgangston härter, nehme ich meine Baustellen-Erfahrung hervor»

2015-10-30 17:27:31

Wenn Cliquen unterschlupf oder unbürokratische Laternenplätze suchen, dann ist die Stadt weit weg. Wenn kirchennahe Vereine auf die Obrigkeiten (Staat wie Kirche) hoffen, ist die Stadt weit weg. Wenn junge Künstler günstigen Raum suchen, dann ist die Stadt weit weg. Aber wenn es darum geht, sich Integrationstadt zu schimpfen, dann brüstet man sich mit dem breiten Freizeitangebot. Wenn es darum geht, sich Kulturstadt zu schimpfen, dann wird die Fasnacht unter den top drei genannt und das Tattoo als "einmalig" betitelt, obwohl die Vereine und Freiwilligen einspringen - und es regierungsnahe Einsprachen hagelt. Und die Künstlerszene wird vom Stadtmarketing hochgelobt. Nun denn. Ich werde dagegen stimmen. Von diesen "Kultur"Millionen profitieren ein paar wenige Tausend Städter und ein paar wenige Tausend vom Speckgürtel. Da ist kein Dorffest dabei, keine Vereinsarbeit/Schulprojekte zur Einführung und Integration der Moslems/Einwanderer/Expatskinder in die Vereinskultur des Landes und der Stadt, da fehlt mir die Strategie mit dem Umgang von Grossanlässen und der strukturellen Umnutzung von staatlichen Bunkern, Liegenschaften, Schulgebäuden und Plätzen. Ich werde bei einer allfälligen Abstimmung leider so wie die SVP stimmen. Denn ich möchte, dass die Snobs nicht noch mehr überall reingestossen kriegen. Egoismus kann ich als Vorwurf gerade noch durchgehen lassen. Doch soll mir jemand zeigen, wie ich und weitere 100'000 Normalbürger von diesen 80 Milliönli profitieren. Übrigens haben wir nebem dem Stücki eine Autobahnauffahrt für 88 Millionen gebaut. Nur so als Vergleich. Und da hat die Stadtgrüne/Alternativszene natürlich nicht aufgeheult, weil der Bund - also "die anderen" bezahlen.

Dringender Neustart für zwei sture Partner

2015-10-30 01:55:03

Freiheit, blablabla. Wenn die zwei bis drei Millionen Flüchtlinge echt integriert werden sollen, dann steht ihnen auch ein EFH zu. Und dann wird in der Schweiz nirgendwo mehr Landwirtschaft gemacht. Entweder Böden und (Selbst-)Versorgung oder grenzenlose Migration. Beides geht in der Schweiz nicht.

Dem Boden geht es dreckig, stellen die Landwirtschaftsminister fest

2015-10-30 00:01:24

Wie wäre es mit plätten? Da könnte doch das Pub daneben uusestuehle oder ein kleiner Innenstadtpark entstehen. (keineswegs ernst gemeint) Mit einer vernünftigen Bodensteuer wäre das nicht passiert. https://en.wikipedia.org/wiki/Land_value_tax Der Boden dort hat ca. 3000-5000/sqm wert. Keine Ahnung, aber wenn da jemand 20% dem Staat abliefern müsste jedes Jahr, wäre das erledigt mit "och, schaumermal, nächstes Jahr vielleicht."

Dunkles Haus findet trotz bester Lage keinen Käufer

2015-10-29 08:32:12

4 Millionen? Dafür wären die Posten für zwei Jahre länger geöffnet. Drei Bull--- ok, Polizeiangestellte in Nachtwache kosten sicher nicht 4 Millionen. Es läppert sich zusammen. Hier ein Trottoir für ein paar 100k, dort ein Park für 4 Mio. Sinnlose Geldanlage. In anderen Städten ist man froh, dass man eine gepflegte Grünfläche hat und keinen Abfall herumliegen. Wird der Betrag als Kredit gesprochen oder als Ausgabe? Auf solchen Details sollte die Tageswoche herumreiten. Ersteres wäre dann 4 Mio. mehr Schulden. Schöne Schuldenbremse, finde ich!

4,35 Millionen für Aufwertung der Oekolampad-Anlage

2015-10-25 11:27:30

Auch Frauen lesen offenbar Boulevard und finden es nicht so witzig, wenn Mbungo und Murat die Bärbel und die Olga verdreschen. Nur schreiben wird das niemand, weil man den Überbriger der Botschaft ("Grund könnte X und Y sein") mit dem Inhalt der Botschaft gesellt. Und so wird halt still gewählt und mit den Füssen abgestimmt. > Bei den Frauen, den 40- bis 64- sowie den über 65-Jährigen stand die SP hinter der SVP an zweiter Stelle. Das heisst, Frauen über 65 stimmen für die Partei ab, die die AHV kürzen möchte? Was treibt sie dazu? Wann endlich kommen die Verbesserungsvorschläge, statt wieder und immer wieder Re-Reaktionärer Linkstümmelei nachzugeben?

SVP ist neu auch bei den Frauen führende Partei

2015-10-22 09:41:01

> Für den Fall von Widmer-Schlumpfs Rücktritt hoffen wir, dass jemand gewählt wird, der mindestens so fähig ist wie sie. Also jemand, der auch für die Banken arbeitet? (Und nicht für die Bewahrung des Geldes als demokratische Institution, sondern als Joch der 99%?) Die SVP wurde schon gespalten, siehe BDP. Als nächstes werden sich von der SVP analog GLP ein Block abhängen, der gegen Ausländer ist, aber für z.B. öffentlichen Verkehr und einen Mindestlohn - eine Volkspartei halt. Und eher nicht für Sozialhilfe. "Sozial ist, was Arbeit schafft" und "Arbeit muss sich lohnen" sind Sprüche vom Norden. Die SVP ist zu gross und wird zentrifugal weiter die Landschaft vollschmieren. Wir können nur hoffen, dass die neuen Parteien echte Alternativen darstellen und die Politlandschaft echt divers wird - so können alle Meinungen abgedeckt werden. Nur ein Name fehlt noch dafür. GVP für Grüne Volkspartei? GSVP - Gesundes Schweizervolk (Partei)...

Eine falsche Stimme im bürgerlichen Chor

2015-10-21 13:02:01

Alte Menschen sind nicht grundsätzlich ängstlicher. Es ist grundsätzlicher Quark, den Sie da verbreiten. Quelle? Praktisch alle alten Menschen, die ICH kenne. Die sind unerschrocken und haben schon einiges erlebt. Alte Leute wissen grundsätzlich mehr aus Erfahrung, das passt den Jungen halt nicht, weil äh... Früher war man mit 25 ein Erwachsener Mensch und wurde "konservativ", rsp. leistendes und tragendes Mitglied der Gesellschaft und war Teil von stabilen Institutionen, die Wissen für die nächsten Generationen bewahrten. Diese Funktion müssten heute die 55-jährigen übernehmen, die von 25-jährigen Frauen der Personalabteilung entlassen werden. Die Jungen bleiben Kindisch und stimmen mit den Füssen gegen ihre eigenen Vorfahren ab (z.b. statt einheimische Produkte lieber Bio aus Südamerika, Medien grundsätzlich nur von überm Atlantik etc.). Natürlich sind da die Älteren vorsichtiger geworden!

Das Unterbaselbiet ist deutlich nach rechts gerückt

2015-10-21 12:53:59

> Offen bleibt, ob die Schweiz den wegfallenden Atomstrom primär mit Importen oder mit Effizienzsteigerung und erneuerbarer Produktion im Inland ausgleichen will. Oder vielleicht endlich mal die demographische Dividende ausnützen und auf diesen Multikulti-Migranten-Wahnsinn verzichten, dann geht der Verbrauch exponentiell zurück (halbiert sich automatisch innert 30 Jahren, da nur 1.4 Kinder/Frau + Effizienzgewinne). Übrigens ist die Stromdiskussion sch***egal, siehe bfe-Energiestatistik: Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2014 (pdf, 1.1 MB), Seite 9. Die blaue Fläche ist "Strom" und der Rest verbrannte Erde (sozusagen). In Zahlen: Strom 25%, 13, 10 und 15% fallen auf Gas, Treibstoffe und Erdölbrennstoffe (=Autofahrer, Lastwagen, Flugzeuge und Militär) sowie "Rest", das ist bei den meisten Brennstoffen sowieso immer gegeben: Viel Abwärme. Hat man bei AKW nicht, rsp. ist egal, sowie bei den erneuerbaren und Wasserkraftwerken ist es auch unerheblich, im Gegenteil, wird sogar für Heizungen in Kopplung genutzt. Wenn die Tageswoche endlich aufhört, ins selbe Horn zu blasen wie die Nebelkerzenproduzenten, kann ich sie wieder ernst nehmen. Der Stromverbrauch in der Schweiz ist 1:1 an die Bevölkerungszahl gekoppelt, während der restliche Verbrauch an die Art der Wirtschaftlichen Tätigkeit und den Lebensstil gekoppelt ist. Also. Weniger Leute = weniger Strom. Weniger Auto und weniger Artikelkonsum = weniger Energieverbrauch. Für mich gehören diese zwei Informationen neben alle solche Artikel in einen Kasten. Bis es endlich der letzte kapiert hat.

Drei Gründe, warum es noch Hoffnung gibt für die Energiewende

2015-10-17 16:21:19

Die Grünliberalen sind nicht bürgerlich? Interessant. Haha. Wäre ja ebenso möglich. Ich glaube nicht, dass die SP mehr als 47% machen wird, die Stimmung hat diesen Sommer unumkehrbar die Farbe gewechselt. Man macht ja schon erste Brauntöne aus. Die Jüngeren Wähler haben schon länger bemerkt, dass man auf Landesebene ruhig SVP wählen kann und Lokal SP, Grüne oder CVP. Eigentlich simpel: SVP in Bern und Grüne lokal führt zu einer schöneren Wohnschweiz, umgekehrt führt es in die Katastrophe. Dasselbe mit FDP und SP: Mittelstand und AHV++ oder Freihandel und hohe Gemeindesteuern. Wir haben echt noch die Wahl in der Schweiz.

Wahlen 2015 LiVE am Sonntag, 18. Oktober, 12 Uhr