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duri

duri

Beiträge auf tageswoche.ch: 33

2017-04-22 09:33:00

Der Text von Roland S sollte schweizweit gelesen werden.

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

2017-04-20 08:42:23

@ Stucki, sehe ich anders. Erstens bin ich Optimist und hoffe, dass bestimmte Fehler nicht wiederholt werden. Zweitens habe ich festgestellt, dass mit gutem Geschichtsunterricht zwar nicht die Welt, aber doch die Umgebung zum Nachdenken gebracht werden kann. Allerdings soll die Geschichte die Zusammenhänge aufzeigen,zB wer wollte warum die Menschenrechte WIE einführen und wer will heute warum und wie diese wieder rückgängig machen; ich meine nicht nur die radikalen Islamisten, Evangelisten, Katholiken, ... Die Schlachten dienen höchstens als Beispiel für die Geschichtsklitterung durch Autoren wie Somm, BR Maurer, Köppel. ZB Entstehung der CH, Schlacht bei St. Jakob, Pearl Harbor usw

Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

2017-04-19 16:49:52

Wenn Geschichte als Sammelfach, zB mit Geographie zusammen, was ev. sinnvoll sein kann, unterrichtet werden soll, dann bitte eine angemessene Stundendotation, das heisst, mindestens 1.5 Wochenstunden mehr, und Lehrpersonen, die in BEIDEN Fächern ausgebildet sind oder sie unterrichten im Team. (Dies kostet deutlich mehr.) Allerdings stellt sich die Frage, woher werden diese 1.5 zusätzlichen Lektionen genommen, bei Mathe, Physik, ... Oder Hauswirtschaft. Die aktuelle politische Situation in den Industrieländern zeigt auf jeden Fall, dass vernünftiger Geschichtsunterricht dringend nötig ist. Das heisst vor allem 18./19./20./21. Jahrhundert und nicht nur europazentriert.

Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

2017-03-26 09:37:59

Allerdings waren die 1000 Helden von St. Jakob Halbstarke zw. 14 und 19 Jahren, die gegen ausdrücklichen Befehl - ihrem Kommandanten haben sie das Messer in den Bauch gerammt - die Birs überschritten und das Geplänkel mit den kampfunwilligen Armagnaken starteten, das dann zur Schlacht ausartete. Nichts von Verteidigung von Schweizer Werten. Und in Basel haben derweil "die Feinde" ihr im Elsass erobertes Gut eingetauscht, weiterverkauft. Die Ausbeutung ist heute einfach strukturierter.

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-23 20:56:49

an alle Schreiberlinge Wie würden Sie reagieren, wenn sie seit 2003 ca. 10 - 15 Prozent Lohneinbusse hinnehmen müssten und zu gleich die Arbeitsbedingungen, (z.B. Arbeitszeiterhöhung) immer schlechter werden? In der Privatwirtschaft gibt es meines Wissens nirgend eine solche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Zudem fehlen diesen Staatsangestellten viele Privilegien (z.B. Mensa, Rabatte, Geschäftsauto), die Angestellte zumindest teilweise in der Privatwirtschaft geniessen dürfen.

Baselbieter Lehrer drohen Regierung mit «Kampfmassnahmen»

2017-03-20 18:04:08

Worum geht es in dieser Diskussion eigentlich? Als Historiker verfolge ich seit dem 12. Sept. 2001, was sich zu diesem Thema sagen und schreiben lässt. Und immer suche ich nach den Quellen der offenbarten Informationen. Ganser nennt teilweise hoch seriöse und teilweise solche vom Hörensagen. Wie die meisten anderen auch. Sicher ist, dass solche Aktionen von den USA selbst schon vorher geplant wurden (siehe u.a. Bernt Greiner "Kubakrise", James Bamford "NSA"). Wer für 9/11 wirklich verantwortlich ist, kennen nur die Eingeweihten, Mittäter. Geht es hier darum, die "Verschwörungstheoretiker" zu verunglimpfen oder, immer wieder ein Mosaiksteinchen mehr zu finden? Ich wäre daran interessiert, noch mehr Informationen über "verdeckte" Aktionen zu erhalten, um die Haltungen, Absichten der dafür Verantwortlichen zu verstehen, zu durchschauen. und vielleicht erkennen wir dadurch etwas mehr, was tatsächlich passiert ist.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-03 08:25:25

Herr Kieslich, Herr Waldis, sehen Sie sich einfach nochmals die Zeitlupe genau an bei Xhakas Intervention.

Lang und Steffen liefern das grosse Klassiker-Kino

2017-02-27 19:05:21

Bravo Migros, doch noch zur Besinnung gekommen, danke.

Feuerwerk verschwindet aus Basler Migros-Regalen

2017-02-26 16:45:12

Der Höhepunkt von Dummheit und Gier nach Geschäft.

Jetzt gibt's Feuerwerk für die Fasnacht

2017-02-22 17:32:13

Wenn der Gewerbeverband sich wirklich für die KMUs einsetzte, wäre er schon längst gegen die Einfuhrzölle vorgegangen. So würden viele Basler und Baslerinnen wieder hier einkaufen. doch wenn das Fleisch 152%, Obst, Gemüse 67%, Brot und Mehlwaren 64% etc. teurer sind als jenseits der Grenze, dann wird die Fahrt mit dem 8er oder dem Auto bei vielen zur Notwendigkeit. Dass die rotgrüne Mehrheit immer wieder auch den wirtschaftlichen Interessen den Vorzug gibt, zeigt, dass sie zur Zeit flexibler ist als momentan das bürgerliche Lager. Und wer weiss, wie die Wahlen ausgegangen wären, wenn sich z.B. P. v Falkenstein oder sonst eine vernünftige Bürgerliche noch zur Verfügung gestellt hätten.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-14 15:38:05

@Andreas Kermann; sehr gut analysiert. Und jetzt müsste endlich eine sachbezogene Diskussion gestartet werden: welche Werte wollen wir in dieser Gesellschaft behalten oder neu erreichen? Welche Ziele soll diese Gesellschaft verfolgen? Geld ist grundsätzlich genügend vorhanden. Allein die Saläre der Sportler deckten einen grossen Teil des Defizits (um mal nicht auf den exorbitanten Managersalären rumzuhacken).

Gekündigte Mieter am Burgweg blitzen vor Appellationsgericht ab

2017-02-08 10:50:05

Das System Uber ist auf Ausbeutung aufgebaut. Die für Uber Arbeitenden haben keine einzige Absicherung (Versicherung, Mindestlohn, etc.). Als Nebenerwerb mag dies keine Rolle spielen. Wenn das Taxifahren als Broterwerb ausgeübt wird, deckt das Uberprinzip die Existenzkosten nicht. Mit Uber kann das durchaus verbesserungsfähige Taxigewerbe kaputt gemacht werden. Danach steigen die Uber-Preise auch. Anschliessend wird dieses Prinzip auch auf andere Branchen angewendet, z.B. die Postzustellung. Und die Arbeitenden verlieren jeglichen Schutz; richtig neoliberal. Und so viele freie Stellen finden die Taxifahrenden nicht.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-01-17 09:20:02

@Peter meier1: ein solcher Unsinn darf nicht unwidersprochen bleiben. Ein solcher Reichtum kann nicht erarbeitet werden, sondern nur ergaunert, mit Beziehungen, Tricks, vor allem aber Ausbeutung, z.B. der Arbeitenden, der Konsumenten. Ein Paradebeispiel dafür ist Trump. Viele, die Fähigkeiten besässen, erhalten nie die notwendigen Kredite, z.B. zahlreiche KMUs. Viele erhalten nicht einmal die notwendige Schulbildung, obwohl sie die persönlichen Voraussetzungen besässen.

Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

2017-01-16 08:56:42

@ USRIII-Befürworter, Verteidiger heute auf SRF: "426 Milliarden US-Dollar: Acht Männer besitzen gleich viel wie die ärmere Hälfte der gesamten Menschheit. Die Organisation hat ihren Bericht zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellt. Demnach besitzt das reichste Prozent der Menschheit seit 2015 mehr als der gesamte Rest der Welt. Umgekehrt besitzt die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung nur einen Bruchteil von einem Prozent (0,16%) des weltweiten Vermögens." Und die USRIII änderte daran nichts, im Gegenteil. Grundsätzlich wäre eine solche Reform zu befürworten, aber nicht mit diesen Schlupflöchern. Und diese sind wohl deutlich erkennbar, wie immer auch argumentiert wird.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2016-12-04 12:54:18

Zu dieser Diskussion gehört auch noch der Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/diese-firma-weiss-was-sie-denken/story/25805157. Auch im BaZ-Magazin veröffentlicht. Dann müsste spätestens heute jedem echten Demokraten, jeder echten Demokratin klar werden, dass sein, ihr Schweigen mitverantwortlich ist für die gegenwärtige Entwicklung.

Der «Arbeiter» von Trump, Blocher und Konsorten

2016-11-11 16:56:25

Das faschistoide Verhalten dieser Politiker und Politikerinnen deutlich zu machen reicht eben nicht. Es muss deutlich gemacht werden können, dass das Grosskapital sich dieser Bewegungen bedient, um soziale Errungenschaften abzubauen oder ganz abzuschaffen (neustes Beispiel in der Schweiz: AHV). Bitte mehr Geschichtsunterricht, v.a. in der Schule. Eine Zeitung reicht nicht.

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-06-27 07:43:11

Geschätzter Herr Hage Zu St. Jakob waren es eben doch Krawalltouristen, Jungs zw 14 und 21 Jahren, die sogar ihren Kommandanten niederstachen, weil der ihnen verbot, die Birs zu überqueren. Nachzulesen bei Meyer: St. Jakob an der Birs. Erst das 18. u 19. Jahrhundert machte aus diesem Sauhaufen Helden, wie sie das Denkmal darstellt. Ein weiteres Beispiel für Geschichtsklitterung zugunsten des Nationalgedankens.

14 Personen nach Randalen verhaftet

2016-05-29 17:11:25

dem würde ich beipflichten. Doch meine Erfahrung zeigt, dass diese Informationen in solchen Kreisen nicht erwünscht sind oder gar nicht zur Kenntnis genommen werden wollen. Sonst wären wir ja noch mitverantwortlich für das nahöstliche Schlammassel. Aber diesen Bericht weiter streuen bringt vielleicht ein, zwei Europäer, Europäerinnen zum Nachdenken.

Das verratene Kalifat oder warum der Orient neu gezeichnet werden muss

2016-05-10 17:32:33

Also bitte, jetzt schüttet ihr das Kinde mit dem Bad aus. Als Velofahrer und Fussgänger habe ich durchaus Verständnis dafür, dass schwere Lasten, körperlich Behinderte, Ärzte u Ärztinnen sowie Helfende aller Art (Sanitär, Maurer, Hebamme, ...) mit motorgetriebenen Vierrädern auch in der Stadt transportiert werden dürfen. Dadurch gibt es kein Verkehrschaos und wenig Parkplatzprobleme. Oder wie kommen Bier und Wein in die Hasenburg, die Gemsbergbewohnerinnen zum neuen Kasten?

Wessels hat ein Parkplatz-Problem

2016-04-19 22:39:30

Hallo Piet Auf der FCB-Homepage den Reiter "Club" wählen, dann die Linie "FCB-Mitglied" werden anklicken. Oder war dies ironisch gemeint? Griessli

Kein Schlendrian, nirgendwo beim FCB

2016-04-14 17:57:15

Je länger ich diese Kommentare in der TaWo, in der BaZ, auf SRF ... lese, desto mehr komme ich zur Überzeugung, dass der Tsunami im Wasserglas notwendig ist. Ein harmloses, unbedeutendes Ereignis als Einzelfall, dessen Symbolik jedoch zumindest die Deutschschweiz, wenn nicht grössere Regionen betrifft. Zwei Jugendliche verweigern eine Frau den Handschlag, weil sie eine Frau ist, und ihre Überzeugung dies nicht zulässt. Wäre dies im Privaten geschehen, wäre wahrscheinlich kein "Tsunami" entstanden. Aber dieser Vorfall findet an DER öffentlichen Institution statt, in der die Jugendlichen gebildet und erzogen werden. Somit wird das Ereignis zum Symbol. Egal wie die Entscheidung lautete, unsere Jugend, dann ein Teil der Gesellschaft wird sich daran erinnern. Darum ist diese Diskussion notwendig geworden. Sie zeigt die unterschiedlichen Meinungen, vor allem Haltungen. Vielleicht erreichen wir in einiger Zeit etwas Konsens, was wir dulden wollen und wo wir einschreiten sollten. Dies könnte zur Stabilität dieser zur Zeit zumindest sehr verunsicherten Gesellschaft beitragen. Aus meiner Sicht müssen auch diese Jungs begreifen, dass es in unserer Gesellschaft Grenzen und Werte gibt, die wir anerkannt haben und durchsetzen werden. und die Gleichberechtigung, Gleichbehandlung gilt meiner Ansicht als ein wichtiger Bestandteil (zumindest gesetzlich und theoretisch) in unserer Gesellschaft. Wer dies nicht akzeptieren will, gehört sanktioniert. (Betrifft nicht nur die beiden Jungs). Da dies Ereignis aber Symbolcharakter erhalten hat, siehe oben ...

Der Tsunami im Schweizer Wasserglas

2016-04-06 17:02:40

Da die Schweiz und teilweise Europa wegen dieser Verweigerung in Aufruhr stecken, muss das Thema eben öffentlich diskutiert werden. Ich habe ein Leben lang unterrichtet, meinen Schülerinnen und Schülern die Hand geschüttelt, oder auch nicht, wenn sie dies aus irgendeinem Grunde nicht wollten; z.B. Schneller Pause machen zu können. Die Muslimas durften ihre Kopftücher tragen. Wenn aber ein Schüler oder eine Schülerin meiner Kollegin oder auch mir aus religiösen Gründen den Handschlag verweigert, schliesse ich ihn von meinem Unterricht aus, egal was ED und Schulleitung entscheiden. Hier ist der gegenseitige Respekt nicht mehr vorhanden, also kann ich diese Person nicht mehr unterrichten. Und die Schulklasse muss wahrnehmen können, dass die Rechte der Aufklärung in meinem Unterricht noch gelten.

Ein Handschlag schüttelt die Schweiz

2016-03-17 16:37:13

Das Faktum, dass das Verhalten der SVP in den letzten Jahren staatsgefährdend, intolerant und menschenverachtend ist, bleibt jedoch bestehen.

Der bürgerliche Schulterschluss – ein Trauerspiel

2016-03-10 09:16:04

zuerst den Kantonsangestellten die Löhne senken, weil gespart werden muss, dann Steuererleichterungen für einen "Mittelstand" bis 400 000.- Was für eine verlogene Politik.

Der Grosse Rat fordert Steuersenkungen

2016-02-28 20:18:29

Auf keinen Fall eine Feier. Dieses kleine Erfolgserlebnis beruhigt nur wenig. Aber immerhin zeigt Basel, dass hier oft noch Vernunft gilt, was schweizweit, europäisch, angelsächsisch höchst bedingt der Fall ist. Das Zeitalter der Aufklärung und der Vernunft scheint zu verblassen.

Durchsetzungs-Initiative: Die Erweckung der anderen Schweiz

2016-02-28 19:41:42

Wieder einmal bin ich froh und auch stolz, in Basel zu wohnen.

Durchsetzungs-Initiative: Die Erweckung der anderen Schweiz

2016-01-17 11:24:39

Leider kann ich Ihren Optimismus nicht teilen, geschätzter Herr Kreis. Lese ich ich anderen Medien die Leserinnen- und Leserkommentare, höre ich im ÖV und in den Restaurants zu, scheint mir eine Zustimmung viel wahrscheinlicher zu sein als eine Ablehnung. Die TaWo bildet eine Ausnahme. Und das Schweigen der meisten Leaderfiguren unterstützt ein vernünftiges, staatspolitisches Resultat auch nicht.

Was ist ein Ausländer?

2016-01-10 20:20:54

Liebe TaWo 1997 Cathrin Cattelan Pfeiferkönigin bei den Jungen und Alten

Historischer Doppelsieg beim «Offizielle»: Der jüngste Trommelkönig aller Zeiten

2016-01-07 10:21:41

@Tanner u Ritter. Es geht hier v.a. darum, ob die Menschenrechte, ein Resultat der Aufklärung, noch gelten sollen. Es geht darum, ob wir unsere Verfassung beugen wollen. Wenn der nächste Vorschlag lautet, allen ausländischen Arbeitslosen die ALV zu verweigern, wie würden Sie entscheiden? Auch ich sehe immer mehr Parallelen zur Zeit zw 1927 u 1933 in Europa. Nachher war es dann zu spät!

«Desinformation trifft auf Desinteresse und Vertrauensverlust»

2015-08-12 09:00:17

Jason bestand die Matura am Gymnasium Bäumlihof.

Die Heimkehr des jungen Artisten

2015-01-23 11:03:59

liebe Tageswoche, geehrte Frau Siegfried Was ist der Zweck dieser Artikels? Eine Journalistin besucht einem Männeranlass. Von diesem hat sie keine Ahnung, berichtet ironisch, teilweise sarkastisch mit einem Hauch Süffisanz. Zudem verlässt Frau Siegfried das Gryffemähli lange vor dessen Ende. Warum besuchen Sie diesen Anlass? Ist das Ziel zu informieren, fehlt die Information, dass diese Männergesellschaft sich sozial, kulturell, sogar auch wirtschaftlich im Kleinbasel sehr engagiert. Auch wenn die Männer der Kleinbasler Ehrengesellschaften mit ihren Ritualen, z.B. Vogel Gryff, Leu, Wilder Mann auf den ersten Blick möglicherweise befremden, engagieren sie sich teilweise mehrere Stunden wöchentlich fürs Kleinbasel. Diesen Blickwinkel möchte ich ergänzen, auch wenn ich nur ahnen kann, was Frau Siegfried uns mitteilen möchte. Duri Müller

Als Frau am Gryffemähli – eine Grenzerfahrung

2012-12-27 12:21:36
Bestes Beispiel

Einfaches Rechnen reicht auch, Mathematik ist zu kompliziert

So darf es nicht weitergehen

2012-08-31 19:25:54
Schwerpunktzuteilung

Der Entscheid des Erziehungsdepartements kann aber auch so verstanden werden, dass die Schulqualität erhalten werden soll. Die einzelnen Gymnasien sollten sich nicht gegenseitig konkurrenzieren. Wenn jedes Gymnasium nach eigenem Gutdünken ein Schwerpunktfach anbietet, führt dies nicht zur Qualitätssteigerung, sondern zu höheren Kosten und zum Buhlen um Schülerinnen und Schüler. Denn die Gesamtzahl der Lernenden geht vorläufig zurück. Und wie sollen die einzelnen Gymnasien agieren, wenn die Schülerinnen- und Schülerzahl jährlich grossen Schwankungen unterworfen ist, zum Beispiel, was Räumlichkeiten anbelangt? Schule A braucht mehr Zimmer, schule B hat zuviele. Und nächstes Jahr vielleicht umgekehrt. Wer ist gewillt, dies zu bezahlen? Das ED hat die Notbremse gezogen und es schmerzt. Aber diese Reaktion ist notwendig.

Gymnasiasten proben den Aufstand