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Valentin Kimstedt

Valentin Kimstedt Von der TagesWoche verifiziertes Profil

Freier Mitarbeiter der TagesWoche.

Beiträge auf tageswoche.ch: 311

08.05.2016 um 12:57
Grandiose Show mit moderatem Nachhall

Um die Berliner Elektrogruppe Moderat ist fast so etwas wie Starkult entstanden, entsprechend war der Ansturm auf das Konzert am Samstag. Es war grandios, doch irgendwas an der Bühnenshow funktionierte nicht.

06.06.2015 um 15:45
Schwarzmarkt in der Kaserne: Wie Börse, nur mit Inhalt

Die Mobile Akademie aus Berlin lädt 50 Experten in die Kaserne ein, die mit dem Thema Behinderung zu tun haben. Für einen Franken kann man sich eine halbe Stunde Gespräch mit ihnen kaufen.

04.06.2015 um 12:10
Vom Postauto zur Bibliothek zum Atelier

Vielversprechend, aber auch viel Aufwand: Luc Gross und Adrian Keller setzen ein altes Postauto wieder instand und wollen es vermieten. Doch für den nächsten Schritt brauchen sie Hilfe.

30.05.2015 um 11:54
«Das Schöne an dem Film ist, dass ich ihn selbst nicht verstehe»

Der kanadische Regisseur Guy Maddin (59) hat einen festen Platz in der experimentellen Filmszene. Im Gespräch erklärt er, was Kunst mit Wahrheit zu tun hat und wie der Tod seines Vaters ihn zum Kino gebracht hat. Sein neuer Film läuft am Bildrausch Festival in Basel.

29.05.2015 um 11:45
Rumkurven auf Malle

Mallorca, das ist doch die Insel mit den vielen Deutschen, Ballermann und so? Der Test zeigt: Stimmt gar nicht. Es ist sehr hübsch auf Malle.

16.05.2015 um 16:10
Das Selfie-Buch der Kim Kardashian

Reality-TV-Queen Kim Kardashian hat ein Buch veröffentlicht. Ein Buch? Oh ja! Das Ganze besteht aus ihren Instagram-Bildern und alle sagen: so ein Quatsch. Doch sie kaufen es trotzdem.

12.05.2015 um 17:01
Liliane Amuat: Von der Wiener Burg ans Theater Basel

Liliane Amuat spielt im Ensemble des Wiener Burgtheaters und wurde nun von Andreas Beck nach Basel geholt. Ein Treffen kurz vor einem ungewöhnlichen Karriereschritt.

12.05.2015 um 16:57
Michael Kutter: Tüfteln war ihm wichtiger als Erfolg

Der Basler Michael Kutter hat das E-Bike erfunden. Weil ihm das Finden der perfekten Lösung immer mehr bedeutete als der Verkauf, hatte er am Boom der letzten Jahre kaum Anteil. Ende April ist er gestorben.

08.05.2015 um 16:07
Im Neuen Theater am Bahnhof inszeniert das Publikum mit

Ein neues Format im Neuen Theater am Bahnhof will keine fertigen Inszenierungen auf die Bühne bringen. Es führt vielmehr den Prozess der Entstehung auf. Das Publikum ist auch gefragt. Wie gut funktioniert das? Ein Besuch der ersten Vorpremiere.

29.04.2015 um 17:04
Von der Birne zur Sonne

Bo Katzman hat ein Buch geschrieben. Darin gibt er eine Antwort auf die letzte grosse Frage der Menschheit: Was kommt nach dem Tod? Wir waren an seiner Lesung.

29.04.2015 um 13:57
«Ich spreche selten über die Erlebnisse in den Konzentrationslagern»

Shlomo Graber hat drei Konzentrationslager überlebt, darunter Auschwitz. Jetzt ist seine Autobiografie erschienen, Anlass für einen Besuch bei ihm.

23.04.2015 um 13:11
Was, wenn Roboter menschlicher sind als die Menschen?

In Alex Garlands erstem Film schafft ein Erfinder eine Maschine, die klüger und empfindsamer ist als wir selbst. Beim Zuschauen wird die Frage immer gruseliger: Will man eigentlich, dass ihre Flucht aus dem geschlossenen Labor gelingt?

23.04.2015 um 05:00
Aufstockung ja – aber wohin soll das Geld?

Nach dem Beschluss des Grossen Rats kommt die Aufstockung der Filmförderung wahrscheinlich zustande. Doch wem soll das Geld zugute kommen? Wir haben Basler Filmemacher gefragt.

17.04.2015 um 15:44
Wie man einen Kopfschuss überlebt

Der Performance-Künstler Rabih Mroué setzt seinen Bruder auf die Bühne und lässt ihn seine Geschichte erzählen: Durch einen Kopfschuss verlor er die Fähigkeit, Bilder und Wirklichkeit zu unterscheiden – genug, um der Gesellschaft fremd zu werden.

17.04.2015 um 05:00
Katrin Eckert: «Polarisierung interessiert mich in der Regel nicht»

Das Literaturhaus Basel feiert seinen 15. Geburtstag. Schöpft es seine Möglichkeiten aus? Finden relevante Debatten statt? Ein Gespräch mit der Leiterin Katrin Eckert.

12.04.2015 um 05:37
Junges Festival fragt, wie wir in Städten zusammenleben wollen

«stattutopie» heisst das Festival, das ab Montag in der Markthalle steigt. Auf der Suche nach Antworten, wie wir unser städtisches Zusammenleben in Zukunft gestalten wollen, wird ähnlich viel geschmaust und gefeiert werden, wie diskutiert und performt.

10.04.2015 um 04:00
Zahlenspiel: Wie die Schweizer Regionen den Film fördern

Während das Geld, das in Zürich für die Filmförderung vorhanden ist, 7 Franken pro Einwohner entspricht, sind es in beiden Basel 80 Rappen. Eine graphische Darstellung, wie die Schweizer Regionen ihre Filmemacher unterstützen.

09.04.2015 um 12:44
12 Schlüsselfiguren der Basler Filmszene

Wen meint man, wenn man von der Basler Filmszene spricht? Allein der Lobby-Verein balimage zählt mehr als 100 Mitglieder. Wir präsentieren 12 Köpfe, die der Basler Filmszene ein Gesicht geben.

26.03.2015 um 17:35
Miet Warlop: «Meine Arbeit ist ein Magen»

Am Theaterfestival 2014 hat Miet Warlop die Bühne in bunte Farben getaucht und vor allem in Stücke zerlegt. Mit ihrer neuen Arbeit «Dragging the Bone» macht sie das gleiche solo und in Schwarzweiss. Was ist da los? Wir haben sie getroffen.

23.03.2015 um 06:01
Verblüffend ähnlich: Aktenvernichter und Scanner

Mobile Aktenvernichter und mobile Scanner haben Gehäuse, die genau gleich aussehen. Was, wenn im Innern auch beide Funktionen versteckt sind?

21.03.2015 um 19:23
Der feine Slam Poet mit Soloabend

Letzten September wurde Christoph Simon Schweizer Meister im Poetry Slam. Jetzt ist er mit seinem ersten Soloprogramm unterwegs. Am Freitag machte er Zwischenhalt in Liestal.

20.03.2015 um 09:14
Je schlechter die Standlage, umso mehr Hostessen – ein Rundgang in Bildern

Die Art Basel ist glamouröser, aber man amüsiert sich bestens an der «Baselworld». Wer die 60 Franken Eintritt gerade nicht im Sack hat: Wir haben uns umgesehen.

19.03.2015 um 13:24
«Ich sehe der Mond»: Unser Hausmeister träumt von einem anderen Leben

Oli Nolte, der Haus-Handwerker vom Unternehmen Mitte, hat den falschen Job. Eigentlich ist er Dialektimitator. Bis er seiner Berufung folgt, geben wir ihm im Video schonmal eine Plattform.

12.03.2015 um 11:50
«Mein Ziel? Schwarzenegger soll Total Recall nacherzählen»

Beim Festival des Nacherzählten Films kann jeder auf die Bühne stehen und gegen die anderen Nacherzähler um die ehrenvolle Silberne Linde kämpfen. Am 14. März kommt «Total Recall» in die Kaserne. Aber ist Erzählen nicht völlig out? Ein Gespräch mit dem Erfinder.

06.03.2015 um 10:48
«Ich habe mich gegen das Älterwerden entschieden»

Am 11. März kommt Sibylle Berg mit ihrem neuen Buch in die Kaserne Basel. Wir haben mit ihr über Roger Köppel, Jan Böhmermann, Beziehungen, Alter und Feminismus gesprochen.

04.03.2015 um 16:16
Neues Ensemble macht Lust auf mehr

In jener Szene, die keinen Namen hat und zwischen Jazz und Neuer Musik rangiert, gibt es eine neue Band: das Basler Bottom Orchestra. Nach dem ersten Konzert sagen wir: bitte mehr davon.

25.02.2015 um 05:01
«Ich schreibe für mich. Also für den Leser Suter»

Der erfolgreichste Autor des Landes schreibt jedes Jahr ein Buch. Ein Lebemann ist Martin Suter trotzdem auch. Ein Gespräch über büromässiges Arbeiten und die Freude am Geldausgeben.

23.02.2015 um 10:23
Erste Hanro-Ausstellung – das war wohl nichts

Von Liestal aus ging feine Mode um die Welt. Coco Chanel zählte auf Hanro, Nicole Kidman trug ein solches Top in «Eyes Wide Shut». Nun wurde das Archiv des Hauses gesichtet und das Museum.BL zeigt eine erste Auswahl – leider misslungen. Dafür haben wir gutes Bildmaterial bekommen.

14.02.2015 um 11:03
Warum können Sie diese Axt nicht wegwerfen?

Wollten Sie einmal eine Beziehung damit beenden? Haben dann einen besseren Weg gefunden, kommen aber nun nicht los von der Axt, weil Sie ihren Trennungsschmerz verkörpert? Dann will das Museum of Broken Relationships sie gern haben – für eine Ausstellung mit realen Erinnerungsgegenständen.

11.02.2015 um 16:28
Was ist eigentlich nicht sexistisch?

Wenn man auf die Feministen hört, dann scheint fast alles sexistisch zu sein. Damit schiessen sie sich ins eigene Bein.

07.02.2015 um 05:30
Wenn ich kein «Mann» sein müsste

Auch als Mann kann man heutzutage alles machen – aber es braucht viel Selbstbewusstsein. Acht Dinge, die ich tun würde, wenn es wirklich keine Rollenbilder gäbe.

05.02.2015 um 09:18
«Sexismus ist kein Frauenproblem»

Anne Wizorek ist Gast an der TagesWoche-Veranstaltung «Mittendrin» am Mittwoch zum Thema Feminismus. Wir haben vorab mit ihr telefoniert.

29.01.2015 um 16:00
«Schluss jetzt mit dem huschi-huschi!»

Marcel Schwald stellt sich in seiner neuen Produktion «Together» in der Kaserne Basel einer viel zu grossen Frage: Wie funktioniert Gemeinschaft in der menschlichen Zivilisation? Klar, dass er und sein Ensemble damit heillos im Klamauk landen. Aber die Wendung nach der Pause hat es in sich.

28.01.2015 um 14:31
In Basel liegen Bücher auf der Gasse

Am Wochenende ist Büchermarkt der Antiquare. Auf Basels Gassen legen die Händler bis dahin Köder aus.

25.01.2015 um 14:00
Judith Hermann: «Vielleicht wird man immer auf Veränderung hoffen»

Das neue Buch von Judith Hermann handelt von einer Frau mit gutem Berufs- und Familienleben. Trotzdem ist sie nicht glücklich. Wie kommt das? Ein Gespräch.

21.01.2015 um 12:34
Was macht eigentlich Evgeny Kissin?

Der russische Pianist mit dem Afro war in den 1990er-Jahren ein aufgehender Stern. Seitdem hat man wenig von ihm mitbekommen. Warum, konnte man am Dienstag im Stadtcasino Basel hören.

15.01.2015 um 13:28
Lars Ruppel weiss, wie man als Pfleger Demenzkranke mit Gedichten erreicht

Der Slampoet Lars Ruppel gibt Workshops für Pflegepersonal, wie man Gedichte vorträgt. In der Basler Tagesstätte Atrium finden die Betreuer damit einen neuen Kontakt zu demenzkranken Menschen.

15.01.2015 um 13:26
Der grösste Flop der Schuhgeschichte

An der Museumsnacht kann man seine eigenen Flip-Flops bauen. Gut für Männer, die glauben, sie können nur geschlossene Schuhe oder Flip-Flops tragen. Was aber erstens nicht stimmt, und zweitens sind Flip-Flops auch keine Lösung.

12.01.2015 um 11:35
Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im Hyperwerk

Das Hyperwerk, Institut für postindustrielles Design, kommt ohne herkömmliche Regeln aus. Das verspricht viel Luft, aber auch wenig Boden. Was machen die Studenten dort eigentlich? Ein Besuch am Tag der offenen Tür.

11.01.2015 um 17:00
«Was wir an Klingeltönen zu hören kriegen, ist Steinzeit»

Peter Philippe Weiss gibt Unternehmen als Klangdesigner ein akustisches Gesicht. Jetzt will er mit seinen Soundscapes auf die Bühne.

08.01.2015 um 12:46
Val d’Hérens ist ein Geheimtipp – auch wenn ihn alle schon kennen

Das Val d’Hérens ist weit genug zum Brust aufmachen und klein genug, um intim zu sein. Und man hat es man es fast für sich allein.

30.12.2014 um 15:42
«Wenn Basel sein Niveau als Kulturstadt erhalten will, darf es die Musiker nicht ausweisen»

Der deutsche Countertenor Andreas Scholl plädiert in einem Youtube-Video gegen die Ausweisung von 55 Musikern aus Drittstaaten, denen illegal der Aufenthalt gewährt wurde.

30.12.2014 um 11:54
Bier statt Wasserglas: Literatur in Basler WGs

Nicht von der Bühne herab, sondern auf Augenhöhe: Das Literaturhaus probiert eine neue Art der Autorenlesung aus, zum Beispiel mit Simone Lappert und Heinz Helle.

25.12.2014 um 09:30
Laurin Buser: «Nie hat die Polizei so geil bei einem Kunstprojekt mitgewirkt»

Laurin Buser blickt zurück: Sein kulturelles Highlight 2014 war die Papptelleraktion auf dem Messeplatz, formvollendet durch den Einsatz der Basler Polizei. Verpasst hat der Slampoet insgesamt sechs Flüge. Sechs Flüge! Und jedes Mal war er selber schuld.

18.12.2014 um 14:34
«Wir sind kein Wir, wir sind ein Es»

Das Basler Kollektiv Bufo Makmal tanzt im Roxy seine erste abendfüllende Performance. Auf der Bühne verschmelzen sie zu einem einzigen Körper. Klar, haben wir ihre vier Stimmen im Interview zu einer gemacht.

18.12.2014 um 14:28
Der Neurotiker von Zürich West

Warum ist der Autor des Blogs «Meier’s Best» so arrogant und steht auch noch dazu? Ein Besuch in Zürich.

10.12.2014 um 14:33
«Ohne ein Wunder schaffen wir es nicht»

Basels Buchhandlung mit dem besten Sortiment für Geisteswissenschaftler muss in ihrer jetzigen Form schliessen. Wenn sich Geldgeber finden, wird Matthias Staub einen Neuanfang wagen.

08.12.2014 um 19:23
«Lest Bücher, geht raus, macht die Augen auf»

Die Autorin Karen Köhler wird als Neuentdeckung des Jahres gehandelt. Im Gespräch kritisiert sie die Entwicklungen des digitalen Zeitalters und appelliert an das Zusammenleben jenseits vom Bildschirm.

04.12.2014 um 15:41
Choreographin Helena Waldmann: «Die Näherinnen in Bangladesch sind stolz auf ihre Arbeit»

Mit «Made in Bangladesh» erzählt die Tanzchoreografin Helena Waldmann von den Zuständen in der asiatischen Textilproduktion. Das Bild ist vielschichtiger als es im Westen scheint. Ein Gespräch.

04.12.2014 um 15:07
Schmidt mags schlüpfrig im Volkshaus

Harald Schmidt war zu Gast im Volkshaus. Was wir hören wollten, obwohl es um ein literarisches Mammutwerk ging: gute Pointen. Ein kleines Best of.

01.12.2014 um 16:40
«Ich bin leidenschaftlich gelassen»

Am 3. Dezember besuchte Harald Schmidt das Volkshaus. Im Interview erzählt der Satiriker, warum er Basel lieber mag als Berlin, wie man bei Laune bleibt, und warum ein Mann Krawatte tragen sollte.

27.11.2014 um 11:13
Über Hollywood zum Supermodel in die Nervenanstalt

Florian Burckhardt war Supermodel, organisierte die Zürcher Partyreihe «Electroboy» und hatte grosse Aufträge als Webdesigner – Work hard, play hard. Irgendwann stürzte er ab. Marcel Gisler hat einen Dokfilm über ihn gedreht, und wir haben ihn zum Gespräch getroffen.

24.11.2014 um 19:32
Einmal Prosa für Café und Smartphone

Im Hanser Verlag erscheint eine neue Reihe: im Wochentakt, nur als E-Book und zum kleinen Preis. Wir haben probegezappt.

09.11.2014 um 15:54
Preis für das Unaussprechliche

Der wichtigste Literaturpreis der Schweiz geht mit «Koala» an ein Buch, das ein Tabu thematisiert: Lukas Bärfuss berichtet darin, wie er den Suizid seines Halbbruders erlebte. Wir haben Persönlichkeiten der Basler Kulturszene gefragt, was das Buch und seine Auszeichnung bei ihnen auslösen.

06.11.2014 um 22:12
Jaroslav Rudis, der Literaturpunker

Jaroslav Rudis trinkt gern Bier, isst Fleisch und liest darum ungern im «Obst und Gemüse». Wer mit ihm Bier trinken möchte, der kann das heute Abend nachholen.

06.11.2014 um 15:56
Seit Gutenberg geht es abwärts mit dem Druck

Was wäre die BuchBasel ohne das gute, alte gedruckte Buch? Die Druckerpresse ist das Symbol der Neuzeit. In Webzeiten wird sie nochmals zum Symbol: für die gute alte Zeit, als es noch gute Schrifttypen gab.

05.11.2014 um 21:05
Ein TaWo-Blog wird Buch

Der Autor Rudolf Bussmann hat für die TagesWoche einen Blog geschrieben, in dem er zeitgenössische Lyrik kommentierte. Nun sind alle 75 «Wochengedichte» als Buch erschienen.

05.11.2014 um 11:44
Deutsche Autoren rollen am Bahnstreik vorbei

Am Donnerstag beginnen sowohl die BuchBasel als auch der Streik der Deutschen Bahn. Die Anreise von 15 deutschen Autoren und Moderatoren ist aber gesichert, teilt die Festivalleitung mit.

04.11.2014 um 14:47
Charles Lewinsky: «Ich liebe die Schweiz für ihre Langeweile»

Charles Lewinsky, Aushängeschild der Schweizer Literatur, schreibt Romane über die Weimarer Republik. Eine Zeit, die er so spannend findet wie die Schweizer Gegenwart langweilig. Was für ihn kein Hindernis für gute Kunst ist. Ein Gespräch.

30.10.2014 um 13:13
Schreiben gegen die Entwurzelung

Zurzeit gehen alle grossen Literaturpreise an Autoren, die eine Vergangenheit aufarbeiten. Der Schweizer Buchpreis könnte sich einreihen. Woher kommt der Trend?

30.10.2014 um 10:14
Basler Kulturchef: «Man darf in Sparzeiten das Investieren nicht vergessen»

Die baselstädtische Förderung für Literatur steigt, mit dem Erweiterungsbau des Kunstmuseums kommen neue Betriebskosten auf die Stadt zu, Baselland hat eine Erhöhung der Subventionen für das Theater Basel abgelehnt – das wirft Fragen der Finanzierung auf. Wir haben sie Basels Kulturchef Philippe Bischof gestellt.

23.10.2014 um 15:06
Herbstschmerz in 50 Busminuten ab Claraplatz

Hinter der Grenze beginnt das Markgräflerland. Es ist vertraut, fremd und wunderschön. Das ideale Ziel für einen Ausritt am Wochenende.

23.10.2014 um 11:42
Ungerader Stoff, der tierisch abgeht

Kaspar Ewald komponiert Musik, die genauso komplex ist wie groovig. «Lust am Gewirr» wünscht er sich beim Hören. Wir haben ihn während den Proben zu einer Kammeroper getroffen, mit der heute die Saison in der Gare du Nord beginnt.

23.10.2014 um 11:16
Kunstkredit verteilt Werkbeiträge

Der Basler Kunstkredit hat bekannt gegeben, wer die Werkbeiträge 2014 erhält: Es sind vier Damen und vier Herren.

16.10.2014 um 16:30
Jeder Tag ein Festtag

Im deutschen Sprachraum gibt es 1000 Literaturpreise. Warum sind sie für die Literaturszene so wichtig? Und wie gut tut das der Literatur?

16.10.2014 um 05:00
«Er will eine Kirche, die niemanden ausschliesst»

Von der aktuellen Familiensynode im Vatikan kommen revolutionäre Botschaften – für katholische Verhältnisse. Wie kann diese Öffnung von einem Papst ausgehen, der selbst ein Reaktionär war? Ein Gespräch mit dem Biographen Paul Vallely.

10.10.2014 um 15:44
Freud und Leid mit den Buchpreisen

Der Buchmarkt wird zu einem wesentlichen Teil durch Auszeichnungen bestimmt. Warum sind in der Literaturszene die Preise so wichtig? Und wie gut tut das der Literatur? Ein Stimmenfang auf der Frankfurter Buchmesse.

04.10.2014 um 15:17
Martha Argerich: Die Umspielerin

Weltklasse im Stadtcasino: Martha Argerich spielte mit dem Royal Philharmonic Orchestra und Charles Dutoit. Das Spiel der Pianistin ist nicht von dieser Welt. Doch seltsam unfassbar.

02.10.2014 um 13:35
Warum Junge in den Jihad ziehen

Milo Rau will nichts weniger, als in einer Trilogie das junge Europa portraitieren. Der erste Teil läuft ab heute in der Kaserne in Basel und geht ins Extrem: «The Civil Wars» geht von der Frage aus, was europäische Jugendliche dazu bewegt, nach Syrien in den Jihad zu ziehen.

02.10.2014 um 13:20
Ein neues Basler Festival stellt sich vor – noch eins?

Obwohl es in Rümlingen bereits ein Festival für neue Musik gibt, findet im September 2015 zum ersten mal «Zeiträume Basel» statt: eine Biennale für neue Musik und Architektur. Wofür braucht es das? Die Veranstalter geben Antwort.

01.10.2014 um 12:09
Der neue Literaturclub: Drei Zahme, ein Bissiger

Der erste Literaturclub in neuer Besetzung wurde ausgestrahlt, mit Nicola Steiner als Moderatorin und Nachfolgerin von Stefan Zweifel. Zunächst war vor allem der Druck zu spüren, der auf der Runde lastete, doch sie kriegte zunehmend die Kurve.

19.09.2014 um 11:52
Wer sind Sie, «Anne Gold»?

Anne Gold ist inzwischen eine feste Grösse, wenn es um Basler Krimis geht. Hinter dem Namen stecken allerdings zwei Autoren, wir haben einen davon getroffen. Die Bühne mag er nicht, obwohl er gern Sportwagen fährt. Und um einen Krimi zu schreiben, braucht er einen Monat.

17.09.2014 um 12:12
Dem Morden in Basel auf der Spur

Lokalkrimis sind ein Trend, auch in Basel. Was macht sie so erfolgreich? Eine Spurensuche.

11.09.2014 um 22:03
Der Filmemacher als schreibender Flaneur

Peter Liechti ist als Regisseur bekannt. Das Literaturhaus ehrt den im April Verstorbenen für sein Schreiben. Und das ist viel mehr als ein Nebenprodukt seiner Filme.

07.09.2014 um 17:15
Ist Basel eine Krimistadt?

Lokalkrimis, die in Basel spielen, sind ein anhaltender Trend. Über die Qualität kann man sich streiten, was ihrem Erfolg keinen Abbruch tut. Daher bitten wir Sie um Auskunft: Lesen Sie diese Bücher? Und bietet Basel ein gutes Szenario für einen Krimi?

04.09.2014 um 15:23
Cadagno: Wahnsinns Lasagne statt grosser Wanderung

Wer nach Cadagno reist, wird überrascht: Über Airolo – auf 2000 Metern Höhe – kann man übernachten und speisen wie ein Fürst.

31.08.2014 um 13:07
Stark, aber irgendwie auch 2012

Kurz vor der Basler Premiere wurde «Es sagt mir nichts, das sogenannte Draussen» zum Stück des Jahres 2014 gewählt. Es gehört zum Besten, was wir haben. Zugleich ist es allzu bekannt.

30.08.2014 um 15:02
Tschechows «Iwanow» im Morgenland

Amir Reza Koohestani und seine Mehr Theatre Group aus Teheran zeichnen mit dem Tschechow-Klassiker «Iwanow» ein eindrückliches Bild der Resignation, die sich in der Iranischen Gesellschaft nach dem Scheitern der «Grünen Revolution» eingestellt hat. Die TagesWoche hat sich die packende Inszenierung schon vor dem Theaterfestival Basel angeschaut und mit dem Regisseur gesprochen.

21.08.2014 um 19:52
Neues Musikfestival KlangBasel gibt sein Programm bekannt

Vom 19. bis 21. September findet die erste Ausgabe von Basels neuem Musikfestival statt: KlangBasel schickt 500 Musiker aller Sparten in 90 Konzerten an 20 Spielorte im Kleinbasel. Am Donnerstag haben die Veranstalter das Programm vorgestellt.

21.08.2014 um 12:53
«Emanzipation ist eine tägliche Herausforderung»

Seit 1974 betreibt Anne-Marie Pfister ihre Buchhandlung. Ein Interview zum Jubiläum über Emanzipation, Engagement und den Sinn des Lesens.

21.08.2014 um 12:23
«Den Laden zu eröffnen, war wie einen schlafenden Hund zu wecken»

Anne-Marie Pfister eröffnete ihre Buchhandlung vor 40 Jahren. Schnell wurde sie zum Kontaktpunkt der entstehenden Frauenbewegung. Und heute? Zum Jubiläum haben wir sie besucht.

18.08.2014 um 11:28
Wilhelm Genazino: «Bei Regen im Saal»

Die Figuren des Büchner-Preisträgers Wilhelm Genazino vereinsamen, weil sie zu feine Gedanken haben. Durch winzige Veränderungen kriegen sie jedoch ein Bein auf den Boden. Im letzten Buch funktionierte das nicht mehr. Kriegt «Bei Regen im Saal» die Kurve? Ein Videotest.

14.08.2014 um 14:56
Teaser zum «Breaking Bad»-Prequel erschienen

Saul Goodman ist ein schmieriger Anwalt, aber ein guter Kerl. Er wir der Held des Prequels zur TV-Serie «Breaking Bad». Jetzt ist ein Teaser aufgetaucht: Ganze neun Sekunden lang und teilweise von Sony schon wieder gesperrt.

12.08.2014 um 19:50
Ungerechte Kritiker

Die Absolventen der Literaturinstitute werden oft kritisch abgestraft. Das ist ungerecht und ermüdend.

09.08.2014 um 05:00
Simone Lappert: «Wir müssen lernen, dass wir trotz Freiheit unglücklich sein dürfen»

Die Basler Autorin Simone Lappert hat mit «Wurfschatten» ihren ersten Roman geschrieben. Bei einem Treffen in Berlin sprachen wir über Angst und Freiheit, die Themen ihres Buches und zugleich ihrer Generation.

07.08.2014 um 21:29
Das Trance-Video ist zurück – 100 Prozent handgemacht

Der Basler Dirk Koy hat eine Kamera an eine Autofelge gebaut und Electromusik von Boris Blank druntergelegt. Bedienungsanleitung: Fullscreen an und abspacen.

06.08.2014 um 14:40
Das Floss ist bereit – auch nur für einen Tag

Das Wasser im Rhein steht noch immer zu hoch, um das Kulturfloss an die Mittlere Brücke zu schiffen. Veranstalter Tino Krattiger verspricht aber: Egal, wann der Pegel auf 6,50 Meter sinkt – das Floss kommt.

31.07.2014 um 19:06
Babba an den Plattentellern

Am Tension Festival spielt alles, was Rang und Namen hat – mit von der Partie ist auch Szene-Vater Sven Väth.

30.07.2014 um 13:39
Moop Mama: Rote Matrosen bringen das Kulturfloss in Fahrt

Hängende Köpfe, weil das Festival «Im Fluss» ohne Floss startet? Mitnichten. Die Münchner Brass- und Hip Hop-Band Moop Mama war nicht umwerfend, machte aber eine sehr gute Party.

29.07.2014 um 20:04
«Ich stehe auf Retro, aber wir leben heute»

Seit Ira Mays Album «The Spell» auf Platz 1 der Schweizer Charts war, tourt sie durch das Land. Heute Abend spielt sie auf dem Floss in Basel. Die 27-Jährige spricht im Interview über ihre Affinität zu grauem Wetter, ihr früheres Leben als Soldat und erzählt einen Witz über Jesus.

29.07.2014 um 13:00
Das Festival «Im Fluss» startet an Land

Wegen des hohen Pegelstandes muss das Festival «Im Fluss» auf einer Ersatzbühne am Ufer beginnen. «Wir lassen uns nicht unterkriegen», sagt der Veranstalter Tino Krattiger. Er hofft, dass das Floss Ende Woche anlegen kann.

26.07.2014 um 19:28
«Sie wollen einen schönen Krieg»

Ferdinand Hodler hat 1897 den Rückzug aus der Schlacht von Marignano gemalt. Nun hat der Berner Autor Beat Sterchi hat eine fiktive Empörung von Ferdinand Hodler geschrieben. Er lässt Hodler richtig in Fahrt kommen, darum wirkt der Text am stärksten, wenn man ihn hört. Wir haben ihn auf Video aufgenommen.

26.07.2014 um 04:31
In den Krieg mit Don Winslow

Was muss man diesen Sommer gelesen haben? Don Winslow, sagt die Buchhändlerin. Während sich in der Ukraine das Drama in Wirklichkeit ereignet, schlürft man mit Schauer auf dem Rücken die Vergeltungsjagd eines Elitesoldaten, der seine Familie bei einem Flugzeuganschlag verliert.

25.07.2014 um 11:51
«Die Schweizer Neutralität ist ein historischer Unsinn»

Mit der Schlacht von Marignano im Jahr 1515 wird der Mythos der Schweizer Neutralität verbunden. Bevor nächstes Jahr die Feierlichkeiten beginnen, will der Verein Kunst und Politik mit einer Textsammlung renommierter Autoren stören. Wir veröffentlichen eine Auswahl.

24.07.2014 um 12:12
Wien liegt im Dornröschenschlaf – doch man lebt dort herrlich

Ist es die Sommerpause? Oder die Melancholie, seit 100 Jahren nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen? Wien schläft, doch es gibt wunderbare Gegenden und Kneipen. Zum Beispiel im 7. Bezirk.

23.07.2014 um 14:55
Begegnung mit einem, der aus Neid zum Alkohol griff und mit Schreiben wieder davon los kam

Der Autor Peter Wawerzinek trank, um im Mittelpunkt zu stehen. Und kam davon weg, indem er ganz auf Literatur setzte. Dabei fand er wieder den Mittelpunkt: 2010 in Form des Bachmann-Preises.

18.07.2014 um 10:00
Zu viel Freiheit macht Angst: Das Romandebüt von Simone Lappert

Simone Lappert, die in Basel lebt, hat ihr Romandebüt geschrieben. In «Wurfschatten» kämpft eine junge Schaupielerin mit ihrer unbegründeten Angst vor allen Dingen. Und berührt damit etwas, was unsere Generation ausmacht.

14.07.2014 um 15:23
Stauffers neues Buch: Der Plan geht nicht auf

Michael Stauffer schreibt pro Jahr ein Buch, zuletzt mit dem entzückenden Titel «Ansichten eines alten Kamels». Kuriose Novellenhandlung, gute Momente – doch wohin will das Buch? Die Frage bleibt offen.

10.07.2014 um 11:37
«Neider sollten ihren eigenen Club gründen»

Der Bird’s Eye Jazz Club feiert heute im Schützenmattpark und morgen im Club seinen 20. Geburtstag. Gründer Stephan Kurmann blickt zurück auf das Jahr 1994, als er mit einer Bühne, einer Idee und einem Telefonbeantworter startete. Ausserdem spricht der 56-Jährige über den Neid auf seine Vormachtstellung und den Wandel in der Jazzmusik.

05.07.2014 um 15:00
«Marketing muss ehrlich sein»

Der Brand-Coach Walter Ramstein verleiht Marken Namen und damit ein Gesicht – etwa der Krankenkasse Sympany. Im Interview spricht er über die Ehrlichkeit von Marketing und darüber, wie ein guter Name entsteht.

04.02.2015 um 10:16
Podiumsdiskussion: Für einen neuen feministischen Dialog

Feminismus ist kein Thema von gestern. Im Gegenteil, der Dialog fehlt in der Schweiz und muss neu lanciert werden. Wie das geht, diskutieren Anne Wizorek (#Aufschrei) und Yvonne Feri (Nationalrätin SP) am «Mittendrin»-Anlass.

27.01.2015 um 21:21
Musikvideos: ohne Musik sind sie viel lustiger

Die Videos von Shakira, Bowie und Prodigy gehen auch lustig: Ein Wiener Bastler hat bekannte Musikclips nur mit Geräuschen vertont.

25.12.2014 um 13:35
7-mal Weihnachten in TV-Serien

Weihnachtsepisoden von TV-Serien gibt es wie Lametta an Christbäumen. Gibt ja auch schöne Geschichten zu erzählen zum «Fest der Liebe». Hier sind unsere 7 Favoriten.

23.10.2014 um 12:53
7 Tipps für die BuchBasel

Die BuchBasel startet heute und mit ihr 110 Events. Ziemlich viel. Wir geben eine Auswahl von Veranstaltungen, die wir nicht auslassen werden. Oder uns dafür extra auf den Weg machen würden.

15.10.2014 um 16:11
7 skandalumwitterte Preisverleihungen

Marlon Brando lehnte seinen Oscar ab und schickte eine Apachin auf die Bühne. Jean Paul Sartre wies den Nobelpreis zurück. Und Brüno landete mit seinem Hintern im Gesicht von Eminem. Preisverleihungen sind immer wieder für Skandale gut. Wir erinnern an 7 denkwürdige.

16.09.2014 um 16:45
Was der Basler Krimimarkt hergibt

Basler Krimis boomen. Die schlechte Nachricht: An Kommissär Hunkeler kommt niemand ran. Dafür einer in die Nähe. Unsere Auswahl aus aktuellen Basler Krimis.

22.06.2014 um 07:00
Say my name

Sag mir, wie du heisst, und ich sage dir, wer du bist. Im Film sagt der Name des Helden bereits, was er schafft und woran er scheitert. Deswegen muss die Vorstellungsszene gelingen. Hier die schönsten und schlechtesten.

22.05.2014 um 11:35
«Versuchen Sie mal, sich selbst zu kitzeln»

Kaum jemand weiss, was die Wissenschaft treibt. Sie sitzt im Elfenbeinturm. Nun bringt die Theatergruppe Anda einen Neurowissenschaftler auf die Bühne. Und zwar nicht irgendeinen.

16.01.2014 um 12:44
Sieben Musikvideos in denen Models eine gute Figur machen

Kate Moss wird heute 40 – wir feiern sie ganz im Namen ihrer Liebe zum Rock’n’Roll. Denn die Britin setzt eine lange Tradition fort, wie unsere Liste zeigt: Models, Musen und Musik – eine Zeitreise in sieben Videoclips.

12.11.2013 um 13:02
«Mutter, wir danken dir!»

Am 12. November würde Loriot 90 Jahre alt. Der grosse deutsche Komiker, der 2011 starb, hinterlässt unzählige Sketch-Klassiker, die dem feinen Humor zuzuordnen sind. Geadelt war Vicco von Bülow schon von Geburt, wie sein Name erahnen lässt. Wir würdigen ihn mit 7 Schmankerl seines eigenen Werks.

14.06.2013 um 09:41
Catwalk in der Feldbergstrasse

Zehn Modelabels aus Kleinbasel rockten am Catwalk das Trottoir der Feldbergstrasse. Das hatte sehr viel Charme. Auch wenn irgendwann die Luft raus war.

13.06.2013 um 18:30
Occupy-Aktivist sprüht Transparente für Reiche

Ein Occupy-Aktivist besprüht Transparente mit kritischen Sätzen über Wohlhabende. An der Liste werden sie für teuer Geld an eben diese Klientel verkauft – ist das ein schlechter Scherz? Oder ein ausgeklügelter Streich?

12.06.2013 um 13:14
44. Art Basel: Was abseits der Stars für Aufsehen sorgt

Die Galerien in Halle 2 bilden das Herz der Art. Da gehe es nur um Geld und Küsschen, heisst es. Dabei lohnt es sich, statt Stars und grosse Namen mal nur die Kunst anzuschauen.

05.06.2013 um 12:53
Wie sieht Afrika aus?

Die Fotografieszene ruft nach Afrika. Nun stellen Gewinner des POPCAP-Wettbewerbs auf dem Münsterplatz aus. Die Vernissage ist heute Abend um 17 Uhr.

2015-06-04 13:51:25

Stimmt, da ist ein Fehler reingerutscht. Danke.

Vom Postauto zur Bibliothek zum Atelier

2015-03-11 14:31:59

Danke fürs mitmachen. Die Gewinnerin wurde benachrichtigt.

«Ich habe mich gegen das Älterwerden entschieden»

2015-02-24 22:14:32

stimmt, das ist ein fehler von mir. ich war auch tatsächlich nicht da, sondern habe mich für die ausstellung des archivs interessiert. ich bin gerade nicht im haus, korrigiere den fehler aber sobald wie möglich.

Erste Hanro-Ausstellung – das war wohl nichts

2015-02-14 14:08:02

wow, Sie sind ja fuchsteufelswild. da interessiert mich jetzt doch: wieviel und welches schlechte deutsch reicht aus, Sie in diese stimmung zu versetzen?

Warum können Sie diese Axt nicht wegwerfen?

2015-02-07 14:29:25

gut ist auch, wenn der spieltrieb auf die prostata drückt. und ja, die harleysache. schrammt hart am porscheproblem, nicht? aber der tag wird kommen, wo ich vor witz sprühe wie eine sektfontäne vor sekt, und dann kommt die grosse harleyexkursion.

Wenn ich kein «Mann» sein müsste

2015-02-07 13:12:08

Ich glaube auch, die Vespa ist die Lösung.

Wenn ich kein «Mann» sein müsste

2015-02-07 13:11:35

dann müsste ich ja nur merken, dass – ja was?

Wenn ich kein «Mann» sein müsste

2015-02-06 19:41:37

@Herrn Bauer, ich sehe den widerspruch nicht. im übrigen pisst man immer leute an, wie wizorek sich ausdrückt, wenn man wandel will. aber ihre ausdrucksweise liegt sicher nicht jedem. nah am gesprochenen wort halt. übrigens hat sie darüber heute in einem schönen interview mit der woz auskunft gegeben: https://www.woz.ch/1506/feminismus/manche-finden-meine-sprache-zu-derb

Wochenthema: Was ist «weiblich», «männlich», sexistisch?

2015-02-06 17:55:01

@Weber. Sie haben recht, ein Mann wäre schön gewesen. Machen wir das nächste Mal besser. Zugleich wird es, denke ich, in dieser Debatte nicht um Frauen gegen Männer gehen, sodass es auch keinen Mann braucht, der sich verteidigen kann.

Wochenthema: Was ist «weiblich», «männlich», sexistisch?

2015-02-06 14:10:06
@Roland Bauer

Wir haben uns dagegen entschieden, einen Gegner auf die Bühne zu setzen. Die Diskussion Feminismus ja/nein kann man zur Zeit in den meisten Medien nachlesen und dort auch meistens den Standpunkt: Die Frau kann doch heutzutage längst alles erreichen, sie muss nur wollen. Auch wenn sie offenichtlich nicht überwunden ist, ist diese Diskussion unzeitgemäss. Deswegen wollen wir einen Schritt weitergehen und fragen: Feminismus ja, aber wie? Denn hier ist tatsächlich vieles offen: Wie sieht eine Frau aus, die sich für Recht und Würde einsetzt, aber keine Bewegungsemanze aus Schwarzerzeiten mehr sein will? Wie vernetzt man sich und bringt Forderungen zu Gehör? Wie kommt man dahin, dass dieser Diskurs in die grossen Medien gelangt (in England und teils in Deutschland bereits der Fall)? Das sind die Fragen, die in unseren Augen wirklich drängen und in denen namentlich Anne Wizorek sich gut auskennt. Und bestenfalls wird sich mit diesen Fragen auch die Eingangsfrage beantworten, ob Feminismus ja oder nein.

Wochenthema: Was ist «weiblich», «männlich», sexistisch?

2015-01-14 08:12:31

Ich weiss nicht, wie er gemeint ist, aber ich finde Herrn Westdijks Kommentar gar nicht so negativ. Der Raum könnte die Besucherzahlen auf jeden Fall erhöhen.

Die mystische Welt der Pharmazie

2015-01-13 10:13:11

mein reden.

Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im Hyperwerk

2015-01-11 13:20:07

«Mutter (schreit die Tochter an): Du sollst hier nicht so rumschreien! Du darfst hier nicht so rumschreien!» Lieber Spirgi, du hast den Abend geschont.

Der alltägliche Wahnsinn namens Familie

2014-12-02 10:15:45

Die Tickets sind vergeben, die Gewinner haben eine Nachricht erhalten. Danke fürs Mitmachen.

«Ich bin leidenschaftlich gelassen»

2014-11-27 23:42:52

nope. schauen Sie den film.

Über Hollywood zum Supermodel in die Nervenanstalt

2014-11-14 09:39:34

ich bin nicht einverstanden. rechtspopulistische gruppen machen es genau umgekehrt: der absender stimmt, dafür ist die argumentation gefälscht. das eine ist manipulation, das andere ist spiel. greenpeace geniesst den effekt der farce und gibt sie anschliessend zu. den schalk hat nicht jeder. und der ausgelöste schreck, obwohl durch fälschung verursacht, wird in seinem kern so falsch nicht sein. wenn argumente immer ausreichen würden, würden wir in einer anderen welt leben.

Greenpeace hat den Bogen überspannt

2014-10-25 09:44:44

das muss ich allerdings auch sagen. ich spazierte dort ein, paar leute auf der terasse, nette stimmung. als ich aufbrach, lief gerade eine welle hessischer senioren aus einem reisebus. schwierig. und recht unerwartet.

Herbstschmerz in 50 Busminuten ab Claraplatz

2014-10-24 20:45:19

Liebe Frau Krieg, Das geht allerdings auch runter wie Butter. Herzlichen Dank. VK

Herbstschmerz in 50 Busminuten ab Claraplatz

2014-10-05 01:00:46

Vielen Dank für die schöne Rückmeldung. Mit der Tschaikowskysache bin ich selber hin und hergerissen. Mich stört die Heiligkeit dieser grossen Namen. Und ich behaupte schon auch, mehr als bloss Desinteresse für dieses Stück (und andere von ihm) zu haben: Dass es mir dekorativ scheint, ist ja nicht bloss kein Bock, sondern Versuch von Kritik. Mit dekorativ meine ich, dass die Themen des Stücks nicht die erzählerische Kraft haben wie etwa bei Schumann. Sie sind auf uninteressante Weise schlicht, sie verhandeln nichts. Am Ende des letzten Satzes habe ich das Gefühl, in einem Westernfilm zu sitzen. Das Problem ist, dass ich für diesen Eindruck keine weiteren Argumente habe, genauso wie ich nicht dafür argumentieren kann, warum Schumanns Musik interessanter ist. Das Argumentieren hat ein Ende. Die Frage ist, ob hier auch die Kritik aufhören muss. Danke für den Hinweis übrigens. Ich wäre nicht im Traum drauf gekommen, dass die erste Zugabe von Schumann war. Beim Nachhören leuchtet es ein.

Martha Argerich: Die Umspielerin

2014-10-04 19:13:12

Mir liegt die scheinbare Objektivität nicht, mit der Konzertkritiken meist geschrieben werden. Musikhören ist subjektiv, zumal auf diesem Niveau. Aus dieser Subjektivität heraus waren die Leute begeistert, aus ihr entscheidet sich, ob ein Konzert stark ist, oder nicht. Kommt dazu: Musik kann man kaum beschreiben (da sind schon ganz Andere dran gescheitert, zum Beispiel Thomas Mann). Und wenn in Kritiken dann der Adjektivreigen einsetzt und es heisst: «hämmernde Läufe», «tönende Bässe» – give me a break! Wohl aber kann man die künstlerische Haltung beschreiben, die aus der Darbietung spricht, und die Wirkung, die sie auslöst. Idealerweise wäre ich ein so wacher Hörer, dass ich eine Wirkung beschreiben könnte, die auch Andere erlebt haben. Ich bin selber am suchen, was dafür die richtige Form ist. Was stellen Sie sich unter einem substanzielleren Text vor? Was Tschaikowsky betrifft: Warum sollte man ihn (als Komponisten) nicht abtun? Sie könnten sagen: Ich irre mich. Was gut sein kann. Tatsächlich gibt es tolle Stücke von ihm, zum Beispiel das Violinkonzert und einige kleinere Stücke für Klavier solo. Aber gerade grosse Namen muss man auch abtun können. Ich glaube, sonst kann man sie auch nicht schätzen.

Martha Argerich: Die Umspielerin

2014-09-06 14:51:59

Ich muss mir gratulieren, da ist mir wirklich eine gute Werbung gelungen. Das Essen im Krafft, das ich mir demnächst erschleiche, muss so gut sein, dass ich dafür offenbar meinen Ruf als Journalist aufs Spiel setze.

Cadagno: Wahnsinns Lasagne statt grosser Wanderung

2014-08-21 15:39:14

Der verschreiber hat reingehauen, da stimm ich zu. Hab ihn beim gegenlesen übersehen und jetzt geändert.

David «der Teufelsgeiger» Garrett. Vom Wunderkind zum Cross-Over-Fiddler und Herzensbrecher

2014-08-12 16:51:12

Schild: Bitte nicht im Eingangsbereich rauchen. Fertig.

Unispital will Raucher in Kabinen schicken

2014-08-11 18:44:41

Jawohl! Wehret den Rauchattacken! Ich finde im Fall noch grosszügig, dass die Kabinen oberirdisch gebaut werden. Es wären auch Bunker denkbar, welche der Sichtverschmutzung entgegenwirken.

Unispital will Raucher in Kabinen schicken

2014-07-28 15:22:32

Danke für den Hinweis, ich habe die Uhrzeit geändert.

Die verlorene Wunderkammer von Felix Platter

2014-07-03 18:23:32

Ich finde spannend, wie sehr im Basler Verkehr auf die Richtigkeit staatlicher Vorgaben vertraut wird. So verstehe ich auch die Äusserungen in dieser Diskussion, die die Gleichung aufstellen Regelbruch = Gefährdung. Wir leben in einer Zeit, wo im Zweifelsfall ein Reglement aufgestellt wird, nicht nur im Verkehr, Gastwirte etwa können ein Liedchen singen. Und in diesen Zeiten geht die Gleichung nicht auf. Sowie Gefahr denkbar ist, gibt es ein Reglement. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fall von Regelbruch weit entfernt ist von Gefährdung. Etwa wenn man in den Wäldern um Basel Velo fahren geht. Wege ohne Fahrverbot, egal wie breit, sind die Ausnahme. Als gäbe es nur diese beiden Optionen: zu Fuss gehen oder mit dem E-Bike über die Trails heizen, dass die Schwarte kracht. Das ist doch Unsinn! Ich suche Ruhe und Frieden im Wald, und manchmal auf zwei Rädern. Wäre hier mehr Raum für gesunden Menschenverstand, wäre das für niemanden ein Problem. Basel ist besonders regeltreu. Schon in Zürich sieht es ganz anders aus. Denken Sie an Paris! Wer dort als Fussgänger an roten Ampeln steht, würde wohl für verrückt erklärt. Was nur darum nicht passiert, weil sich in Paris niemand für den anderen interessiert. Oder in China. Als ich auf einem Pekinger Highway im Taxi sass, habe ich das Beten angefangen. All das ist kein Ziel. Regeln brechen heisst nicht, Verantwortung zu tragen, natürlich nicht. Umgekehrt trägt Verantwortung, wer entscheiden kann, ob der Grund gegeben ist, aus dem eine Regel aufgestellt wurde. Nicht nur im Verkehr. In all diesen Fällen warte ich in Reih und Glied.

Das Velofahren hat eigene Regeln

2014-07-03 10:02:10

Als Nicht-Autor des Beitrags weiss ich natürlich überhaupt nicht, was Sie meinen, werde Ihren Kategorisierungsvorschlag aber weiterreichen und gebührend prüfen.

Hipster war gestern – jetzt kommt der Gypster

2014-07-02 13:59:16

Ich gebe zu, der Satz ist zynisch. Was ich eigentlich nur sagen will: Der schlimmste Fall eines Unfalls, in dem ein Velo involviert ist, ist weniger gefährlich als ein durchschnittlicher Unfall mit beteiligtem Auto. Ist jedenfalls meine subjektive Wahrnehmung. Ich habe in meinem Umfeld noch nie von jemandem gehört, der von einem Velo verletzt wurde. Zugleich will ich gar nicht runterspielen, dass ein Velounfall eine schlimme Sache sein kann. In den Kommentaren, die hier geschrieben werden, macht sich viel Ärger Luft. Als würde ich dem respektlosen Rumrasen das Wort reden. Genau das will ich nicht. Wenn ich über eine rote Ampel fahre, dann darum, dass niemand weit und breit sichtbar ist, für den ich an der roten Ampel warte. Das hat nichts mit rasen zu tun und schon gar nichts damit, durch eine Menge Passanten zu schlängeln, die gerade eine grüne Ampel passiert.

Das Velofahren hat eigene Regeln

2014-06-23 10:18:46

Ich finde auch, gar kein Name ist auch ein sehr guter Heldenname. Hat Odysseus auch mal gemacht. Dem Zyklopen stellt er sich als «Niemand» vor, sodass der Zyklop seine Gefährten nicht zur Hilfe rufen kann, weil «Niemand» ihm was böses getan hat.

Say my name

2014-06-15 22:07:20

Danke! Ist verbessert.

Helden nur im halben Land

2014-05-29 16:14:25

Danke für den Hinweis, ich habe den Lead entsprechend geändert. Was den Franzosen betrifft: Für mich sind die weiblichen Bürger mitgemeint. Ich glaube nicht, dass wir mit unseren Genderproblemen an dieser Stelle weiterkommen, auch wenn Sie die sprachliche Gründlichkeit auf Ihrer Seite haben.

Die böse Saat ist aufgegangen

2014-04-17 16:14:52
@gm

Interessante Frage, darüber liessen sich ein Paar Bier leeren. Es gibt verschiedene Arten, zum Davonlaufen zu sein. Helges Filme sind häufig auf eine Weise zum Davonlaufen, die zum Davonlaufen ist. Können Sie mir folgen? Will sagen: Die Komik der Filme ist penetrant. Auf der Bühne ist sie fein. Obwohl manchmal nicht weniger schwachsinnig.

7 ausgesuchte Hitler-Parodien

2014-04-17 13:41:12
Wiedereinreise

Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Stelle entsprechend geändert.

Kultwerk #126: Der grosse Diktator

2014-02-28 10:50:15
@ Madeleine Grossmann

Ich will Herrn Willemsen im allgemeinen nicht in Schutz nehmen. Doch die Parallele zum Frauenstimmrecht sehe ich in der Kategorie antiquierte Haltung. Ich habe gerade mal auf Wikipedia nachgeschaut: In Neuseeland gibt es das Frauenstimmrecht seit 1893, in Deutschland «mit Unterbrechungen seit 1918», in der Türkei seit 1934, der eidgenössische Beschluss fällt immerhin ins Jahr 1971. Gemessen an diesen Zahlen (die ich hier mal ungeprüft übernehme) ist 1990 – gestern.

«Die Schweiz ist schon lange das deutschenfeindlichste Land»

2014-02-28 08:59:33
49%

Lieber Herr Werner, Ich nehme eine Antwort aus dem vollständigen Interview vorweg, auf die Frage, wie die Schweiz in Willemsens Augen mit dem Abstimmungsergebnis umgehen sollte: «Damit bin ich überfordert. Ich glaube, dass viel Bewusstseinsarbeit nötig ist. Man muss bei vielen Medien nachschauen, was die eigentlich so publizieren und wo die Gesinnung ihren Ausgang hat, die zur Annahme der Initiative führte. Nur predigt man damit meist zu den Bekehrten. Wahrscheinlich brauche ich das den Bürgern von Zürich und Basel nicht zu sagen. Den Appenzellern, die gerade das Frauenrecht durchgesetzt haben, schon eher.»

«Die Schweiz ist schon lange das deutschenfeindlichste Land»

2014-01-27 14:33:54
@ Andreas Egger

Ich muss Michael Rockenbach in Schutz nehmen – ich habe das Zitat als auf den Punkt gebracht übernommen.

Frauenquote: Die falschen Angaben der Befürworter

2014-01-23 10:57:56
Es geht gar nicht mehr ums Video

Vielen Dank, Esther, für die freundliche Rückmeldung! Ich selber, merke ich, weiss kaum mehr, was eigentlich meine eigene Meinung ist. Es wurde soviel geliebt und gehasst, reflektiert und gewütet, ich kann das Video nicht mehr (und konnte noch nie) ohne Vorwissen schauen. Aber ich glaube, genau das ist der Punkt: Gerade die Kritiker schauen den Film als das Video mit den 3,5 Millionen Klicks. Und als solches macht es sich von vornherein verdächtig. Es geht längst nicht mehr um das Video, sondern um die Gesellschaft, die es, liebend oder hassend, auf jeden Fall aber leidenschaftlich in sich aufnimmt.

Wie ein Poetry-Slam-Video zu 3,5 Millionen Klicks kam

2013-12-18 15:41:01
@Leuthold

Vielen Dank! Ich habs auch gerade gemerkt und in der Sekunde geändert.

Die 7 Gesichter des Brad Pitt

2013-11-02 13:02:31
Theater in der Vorstadt

Lieber Herr Krneta – guter Punkt. Ich hab die Formulierung fast gelassen aber leicht geändert. Von der Sache her ist sie ja nicht unpassend... VK

Das Theater Roxy ist zurück

2013-11-01 12:39:21
mein favorit

Also ich wähl mich ja besonders gern ins Netzwerk der Capribar in Kleinhünningen ein, es heisst «fuckfuckfuckfuck», das Passwort weiss ich nicht mehr genau, aber es geht ungefähr so: «kapitalismusaufblasenbiswiralleplatzen», alles klein und in einem Wort. Ach ihr Linken, was wären wir ohne euch!

So kreativ sind Ihre WLAN-Namen

2013-10-28 18:14:05
Schilderwald aufmischen

ich glaub ja, das ist kunst.

Basel hat einige Schrauben locker

2013-10-09 15:03:22
6 statt 7 Dinge

Liebe Frau Frau Moerik, Nichts für ungut, ich hol es gerne hiermit nach: Ich habe beim veröffentlichen übersehen, dass die Nummer drei fehlt. Ich zähle sechs statt sieben Geschichten über Verdi auf. Ihr Ausrufezeichen macht nun wieder voll und ganz Sinn. Valentin Kimstedt

Mal tyrannisch, mal verdorben

2013-09-20 09:33:22
gewonnen

Es ist aus, die Tickets sind raus, wir danken fürs Mitmachen und wünschen ein gespanntes Konzert!

«Ich will die Klassik revolutionieren»

2013-06-14 12:16:21

Liebe Sonia, Ich gebe dir recht, ich hätte zu den Labels mehr sagen können. Ich kam sehr unvoreingenommen und habe über die Stimmung geschrieben, die ich wahrgenommen habe. Die Arbeit von lokalen Labels schätze ich sehr. Wenn eine gegenteilige Wirkung entstanden ist, tut mir das leid. Valentin

Catwalk in der Feldbergstrasse

2013-06-13 18:24:13
Kunscht?

Lieber Herr Senn, Ein Kunstwerk, das Trance auslöst: doch, das gehört zum besten. Ein Kunstwerk, das Klarheit mit sich bringt: ebenso. In Trance hat mich zunächst mal die Messe selbst versetzt, diese geballte Ladung. Wenn die Sichtachsen dann zu schwanken anfangen, hat man zwei Möglichkeiten: Die Flucht ergreifen, falls man den Ausgang findet, oder genau jetzt dranbleiben und sich in die Kunst verlieren. Zwischenwelten sind eine super Voraussetzung. Schubert höre ich am liebsten beim Abwaschen. Die volle Konzentration im Konzertsaal: ganz schwierig. Immer wieder hinschauen: auch ein gutes Kriterium. Tut man allerdings auch bei Marilyn Monroe und die ist, soweit ich weiss, keine Kunst. These: Was Kunst zur Kunst macht kann man für den Augenblick treffend beschreiben, in dem man gerade ein Kunsterlebnis hat. Tags drauf fehlt wieder was. Und trotzdem hatte man recht. Über Ihr Kompliment freue ich mich sehr. Beste Grüsse Valentin Kimstedt

44. Art Basel: Was abseits der Stars für Aufsehen sorgt

2013-03-14 16:11:33
illegale Plattform

Sie haben natürlich recht. Ein peinlicher Fehler. Ich habe den Link gelöscht.

Sir Alfred und Sir Anthony

2013-03-11 17:29:23
ungestaltete Lücke

Lieber Fernfahrer, Danke für Ihre Rückmeldung. Auch ich mag gutgearbeitete Gegenstände sehr. Und dass an der Blickfang eine grosse Zahl davon zu finden war – zu meiner Freude – habe ich dazustellen versucht. Mich wundert umso mehr, dass Sie Ihre Freude an diesen Gegenständen ins Feld führen, wenn Sie selbst die Messe doch bieder fanden – wäre in diesem Fall nicht umso eher eine Kritik von Ihrer Seite angebracht? Meine Kritik setzt aber an einer anderen Stelle an. Ich habe Schwierigkeiten in Umfeldern, wo kein Winkel mehr ohne Design ist. Wo jeder Gegenstand auf einem subtilen Entwurf beruht. Das hat nichts mit den einzelnen Stücken zu tun, ganz und gar nicht. Aber Design braucht in seiner Nachbarschaft das Ungestaltete, das Zufällige, sonst erdrückt es mich und eine museale Stimmung entsteht. Wenn Sie mir sagen würden: warum gehen Sie denn dann an eine Messe – dann hätten Sie natürlich nicht unrecht. Doch gerade in der Schweiz sehe ich eine sehr starke Lust, jeden Winkel zu renovieren, zu gestalten, zu designen. Übrigens bin ich Ausländer. Zurück zur Messe: Vollends glücklich wäre ich gewesen, wenn man hier und da eine fettige Currywurst hätte kaufen können.

Auf dezente Weise extravagant

2013-03-07 16:04:33
schreibmaschine

wenn Sie wollen...

Wochengedicht #47: Ror Wolf