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Thomas Meyer

Thomas Meyer

Beiträge auf tageswoche.ch: 36

2016-10-12 08:12:19

Herr Stumpf, Ihre Forderung, dass alle Kommentare zu Syrien zu verstummen haben, solange Bush II nicht in Den Haag vor Gericht gestellt werde wirkt dem Nachdenken über die Institutionen von IGH und UNO völlig entgegen. Drum: Ihre Anmerkung in Ehren, aber wie Herr Fisch rät: Schalten Sie einen Gang runter und reflektieren sie.

Bei Massnahmen gegen Kriegsverbrechen darf es kein Veto geben

2016-10-12 07:35:02

Ich begrüsse es, wenn solch religiös motivierter Werbemist wie der von C. Louvata, der auch mit dem Thema des Artikels gar nichts zu tun hat, umgehend gerundordnet wird. Danke

Bei Massnahmen gegen Kriegsverbrechen darf es kein Veto geben

2016-06-18 13:25:49

Etwas weniger schwarz/weiss wäre auch noch ganz toll. Aber offensichtlich wird diese geistige Haltung allen abgesprochen, die eine andere Meinung haben (siehe 'differenziertes Argumentieren'). Soweit zur Toleranz. Und ja, selbstverständlich habe ich als Einwohner des Kantons Baselland sowieso nichts zu sagen. Die kommen alle ohnehin nur in die Stadt um zu stören, ich weiss. Ganz neben der Debatte musste ich darüber lachen, dass 'This Is Spinal Tap' bei imdb mit 8.0 von 11 Punkten bewertet wird.

Das Lautsprecherverbot ist ein Segen. Oder spinne nur ich? Sagen Sie's mir

2016-04-08 08:26:34

Dass man immer wieder mit so intensiven Zahlenspielereien gegen das Heizen der Aussenluft argumentieren muss finde ich immer wieder erstaunlich. Wie im Urteil begründet wurde, war es ein unternehmerischer Entscheid des Euler, seinen Gästen das Zmorge in der Kälte zu servieren, weil Starbucks besser zahlt.

Das Hotel Euler darf seine Terrasse nicht beheizen

2016-04-08 08:19:14

Ganz so simpel wie Sie dies sehen, Herr Meier, ist es allerdings nicht.

Schulen setzen vermehrt auf Lern-Apps, das birgt Herausforderungen für Eltern

2016-02-18 20:33:00

Lieber Alpha, wolltest du nicht schreiben 'Oh, ich bin ein...'?

Der Schnitzelbangg, bei dem man leer schlucken musste

2016-02-11 20:20:24

Von solchen Polizisten brauchen wir nun wirklich nicht mehr, keinen einzigen. Wenn's das Haus eines Senkrechten und der Angreifer ein Fahrender gewesen wäre, hätten sie ihn garantiert eingesperrt, am liebsten für immer. Dass in der gesamten Presse dann auch noch erst mal Naturschützer, bzw. gleich pro natura als Vertreibende hingestellt werden, lenkt von den an der Misere um den fehlenden Standplatz tatsächlich schuldigen, den Basler Behörden, ab, die es in einer Mischung von Arroganz und Geringschätzung für nicht-standardmässige Lebensweisen ein Bundesgerichtsurteil ignorieren und selektiv die Fahrenden ausgrenzen indem sie die Wagenleute gewähren lassen, es aber erst irgendwann in vielen Jahren (vielleicht, wenn nicht grad wieder was anderes wichtig ist) fertigbringen werden, dass es auch im Stadtkanton einen Standplatz gibt.

Nach Attacke auf Fahrende: Baselbieter Polizei lässt Angreifer laufen

2016-01-28 19:49:38

Bald wird auch auf Schulweg, in Vereinen und beim Traumwandeln auch verboten, etwas anderes als die behördlich zugelassene Standardsprache zu sprechen, weil sonst die Pisawerte wieder purzeln. Von den Sanktionen bei Fehlern ganz zu schweigen. Sind die Stellen für die Sprachen- und Gedankenpolizei schon ausgeschrieben? Jeden Tag etwas widerliches mehr...

Egerkingen SO: Auf dem Schulareal müssen alle Deutsch sprechen

2016-01-25 18:42:07

Ich hoffe doch, dass mehr als zehn in diesem Zentrum arbeiten werden. Etwas mehr Ernsthaftigkeit bei der Sache, bitte.

Europol warnt vor schweren IS-Anschlägen in Europa

2015-11-03 13:07:21

Die Gefahr besteht nun, dass wieder einmal breit gefordert wird, den Unterricht in einheimischen Fremdsprachen zu Gunsten von intensivem Englischunterricht ganz zu streichen... Interessant wären zum Vergleich die Zahlen zur Sprachkompetenz in inländischen Zweit/Drittsprachen bei den aufgeführten Ländern, bzw. der Fremdprachenkompetenz in englischsprachigen Ländern.

Deutsche und Österreicher sprechen besser Englisch als Schweizer

2015-10-29 08:02:16

Das Matterhorn deshalb, weil sie Bundesrätin der Schweiz ist, nicht Graubündens. ...und schon geht's wieder um Äusserlichkeiten. Mit EWS (dass sie ein eigenes Kürzel hat, spricht ja auch für sich) tritt eines der fähigsten Ratsmitglieder zurück, das dieses Gremium in den letzten zwanzig Jahren hatte. Und ich wähle nun wirklich nicht diese Seite des Spektrums.

Widmer-Schlumpf geht in Frieden

2015-10-25 21:48:12

Es ist eine lange vergangene Zeit und Ihre Grössen längst vergessen. Laughton hiess mit Vornamen Charles, und Maureen O'Hara spielte an seiner Seite auch in Jamaica Inn.

Die Königin des Technicolor ist tot

2015-09-30 17:58:02

Wenn jemand so kommuniziert ist diese Person in jedem Bereich eine Fehlbesetzung, ausser vielleicht als absolute Monarchin...

Gschwind will die «Phase der Unsicherheit» möglichst kurz halten

2015-09-15 09:10:35

Was für eine unglaubliche, wunderbare Geschichte! Ich bin sehr beeindruckt.

«Ich bin das Museum»: Nationalmuseum eröffnet dank Aktivisten wieder

2015-09-12 14:56:33

Sie werfen mir Inkompetenz vor und lesen dabei meine Frage nicht richtig. Es geht mir nicht um den israelischen Künstler, sondern um den im Artikel erwähnten chassidischen Amerikaner, der sich zur Siedlungspolitik zu äussern gehabt hätte. Aber lassen wir's, bei Boykottaufrufen ist die Unschärfe Programm.

Ein israelischer Musiker, der lieber über seine Kunst sprechen würde

2015-09-11 15:26:26

Und weshalb nochmal, Herr Gysin, soll sich ein amerikanischer Jude zu einem Statement betreffend der israelischen Nahostpolitik zwingen lassen? Zwingt man auch alle andern amerikanischen Künstler zu solchen Statements, unter Androhung des Boykotts oder Ausladens?

Ein israelischer Musiker, der lieber über seine Kunst sprechen würde

2015-09-05 20:39:03

Herr Peter, man verblödet dann, wenn man ohne nachzudenken, ohne zu reflektieren, zu diskutieren und Argumente von verschiedenen Seiten zuzulassen blind einer vorgekauten Ansicht folgt und diese als die eigene Meinung ansieht.

Mit diesen Fakten zerpflücken Sie jeden Flüchtlingsgegner

2015-08-24 21:49:11

An sich ist die Unterstützung durch solche Netzwerke schon begrüssenswert, aber ich stelle mir andrerseits die Frage, obs vielleicht besser funktionieren würde, wenn es sie nicht gäbe und wenn die Expats nicht nur 'sich unter ihresgleichen' vernetzen müssen, sondern sich in ihrer alltäglichen Umgebung finden müssen, ohne Englisch und SUV, weil Fussgängerzone... Als sie noch Studenten waren hatten sie die Expatnetzwerke auch nicht, ebensowenig den gleichnamigen Status, und siehe: sie überlebten.

Expats haben Mühe, in der Schweiz anzukommen

2015-08-22 19:24:05

Der Artikel dreht sich um das Festival für Alte Musik, das gestern anfing, und nicht allgemein ums Musikgeschehen in Basel. Ich bin sicher dass Em Bebby sy Jazz bereits sehr viel Aufmerksamkeit bekommt, drum bin ich mit dem Fokus des Artikels so ganz zufrieden. Die erwähnten Abende im Bird's Eye haben einen direkten Zusammenhang damit.

Die Festtage wurden mit einem fulminanten Konzertabend eröffnet

2015-08-22 12:45:45

Wie führt man dann die vielen Buslinien durch die enge Innenstadt, wenn man Trans ganz abschafft? Richtig: auf Kosten der Fussgänger. Zudem kann dann wieder an der Heuwaage umgestiegen werden. Wie schön.

Hybridbusse für Basel – Hersteller winkt ab

2015-08-03 22:00:04

Und ein Lösungsansatz, Herr Grünspan? Oder können Sie nur über andere lästern?

Vorher-Nachher: So schmelzen unsere Gletscher

2015-08-03 08:09:54

Sie äussern sich abstossend, widerlich, menschenverachtend und gegen die Schöpfung, Herr Huonder. Es wäre wichtig und richtig diesem Hassprediger die öffentlichen Plattformen zu entziehen, wie bei den Imamen, die Hass predigen, oder bei den 'Musikern'. Nichts, aber wirklich gar nichts unterscheidet die Aussagen. Bischöfe betonen doch immer wieder, wie sehr der katholische Glaube bei den Menschen und durch die Menschen sein muss. Aber diese Vereinigung hat immer wieder Exponenten gezüchtet, die meinen, sie wüssten welches wertvolle Menschen sind und welches nicht. Gott sei Dank, gibt es auch in der Schweizer Bischofskonferenz andere, alle Menschen achtende.

Bischof Huonder: Aussagen zur Homosexualität nicht so gemeint

2015-08-02 18:56:35

Und wenn man Lust auf eine sehr ausgefallene Tunnelfahrt hat durch den Weissenstein, nehme man das Tunnelkino (www.tunnelkino.ch), lässt sich bestens mit dem Weissenstein und der Wanderung nach Gänsbrunnen kombinieren.

Mit dem Sessellift auf den Weissenstein

2015-07-26 17:03:10

Normierungen dort windige Sinn machen. Es ist doch eher regional unterschiedlich wieviel Feuer und Feuerwerk zugelassen werden kann, ebenso wie die entsprechenden Zuständigkeiten kantonal oder kommunal sind. Leidet die Sicherheit darunter? Ich denke nicht. Man kann sich auch ganz gut erkundigen, wo was zulässig ist.

1.-August-Feuerwerke drohen den Feuerverboten zum Opfer zu fallen

2015-07-16 18:49:12

Herr Martens, leider ist's in den Wahlen nicht möglich gewesen, eine Stimme gegen Frau Gschwind abzugeben, so wie dies bei keinen Wahlen möglich ist. Und alle, die wir sie nicht gewählt haben, als vornehm schweigend, implizit zustimmend zu taxieren, irritiert.

Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

2015-07-14 19:49:41

...zudem: Dürfen mehrheitlich gewählte Politikerinnen nun grundsätzlich nicht mehr kritisiert werden? Oder wird da einfach pauschal angenommen, dass 100% der Wähler auch Frau Gschwind gewählt hatten...?

Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

2015-07-14 19:44:37

Die Kritik kommt weil ich sie nicht gewählt hatte und es noch viel schlimmer zu kommen verspricht als es ausgesehen hatte.

Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

2015-07-14 16:24:59

Letztlich geht es gar nicht darum den Kindern, den Menschen gerecht zu werden, sondern mit geringstmöglichen Ausgaben die gefälligsten, bestrentierendsten Roboter zu stanzen, die am liebsten weder wählen noch partizipieren. Gschwind, und noch gschwinder...

Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

2015-07-14 10:21:34

Frau Gschwind nimmt keine Rücksicht auf irgendetwas, weshalb deshalb die Goldwaage? Sie hat sich mit Garantie schon länger als drei Monate lang damit befasst, wie sie sich an Wüthrich und der Bildungslandschaft, und damit an allen, die nicht schneller mitkommen, rächen will. Als Nicht-Lehrer, Nicht-Uniprofessor, Nichtmehr-Student, und Steuern zahlender Bürger dieses Kantons Baselland möchte ich ausdrücklich zustimmen, dass hier etwas dabei ist in die Hose zu gehen - im grossen Stil. Wie bereits erwähnt kann es nur sein, dass ein Agrarstaat mit so wenig gebildeten Einwohnern wie möglich geschaffen werden soll. Das scheint auch auf Anklang zu stossen, sonst müsste man ja nicht beständig geifern gegen diejenigen, die sich auf universitärem Niveau mit Bildungsfragen beschäftigen.

Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

2015-07-12 18:17:54

Danke für diesen Artikel, ich wurde durch ihn auf einen Geschichtenerzähler aufmerksam, den ich noch nicht kannte, ein offensichtliches Manko. Ich finde es auch toll, dass die Geschichten nur zum Zuhören erhältlich sind, das wird viel zu wenig gemacht. Etwas armselig finde ich es hingegen, wenn Kommentare nur darauf aus sind, wieder einmal auf etwas herumhauen zu können. Fantastische Geschichten mitzuerleben ist wichtiger als sich an der Ungnade des Alltags zu laben.

Ein Märchenerzähler, der die Kinder träumen lassen will

2015-07-09 13:36:01

...und viele Male nachdoppeln, nicht wahr, Herr Meyer?

Lastvelos sind aus der Innenstadt verbannt

2015-07-08 20:32:48

Weshalb wird eigentlich die Bildung nicht gleich ganz gestrichen? Die fünf RegierungsbürgerInnen haben ja alle die ihrige hinter sich, muss sonst noch jemand gebildet sein?

So will das Baselbiet rund 190 Millionen sparen – die Massnahmen in der Übersicht

2015-06-10 20:25:26

Klartext der URL sollte shouldianswer heissen. Link funktioniert richtig

Betrüger geben sich am Telefon als Amt aus

2014-02-11 11:08:09
Zweihändig

Ein völlig üblicher Vorgang, dass man seine Visitenkarte übersetzen lässt wenn man regelmässig mit chinesischen Institutionen - vor allem in China - zu tun hat. Es zeugt von Respekt dem Partner gegenüber. Dazu gehört üblicherweise auch, dass man die Visitenkarte mit beiden Händen überreicht und entgegennimmt und sie nicht wie ein gebrauchtes Nastüchlein von sich wegstreckt...

Zeichen und Wunder

2012-08-18 13:05:00
Wider den tierischen Ernst

Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.

Für alle statt für wenige: Daniel Ordás

2012-08-17 17:41:18
Mit Rücksichtnahme und etwas Augenmass geht's

Auch ich finde, dass es viele Stellen in Basel gibt, an welchen die Begegnung zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmerarten problematisch ist. Ich nutze regelmässig das Tram oder das Velo um an den Bahnhof zu gelangen und dann mit dem Zug nach Zürich zu pendeln, wo ich dann wieder Velo oder Tram nutze um an meinen Arbeitsplatz zu gelangen. Ganz so brutal gefährlich, wie dies hier in den Kommentaren geschildert ist (um Leben und Tod kämpfen...) ist es dann doch nicht. Auch als ich zeitweise verletzungsbedingt nicht gar so schnell zu Fuss war, passierte mir persönlich nichts. Aber ich beobachte sehr häufig, dass FAST etwas passiert, oder dass Velofahrer oder Fussgänger von einander erschreckt werden. Schon das ist ja eigentlich nicht nötig. Der Centralbahnplatz ist ein kreuz und quer genutzter Platz, und es ist nicht nur angebracht, sondern notwendig, dass man sich dort aufmerksam verhält. Ein deutlicher Streifen auf dem Boden würde wohl die Fussgänger, welche noch nicht ganz wach über den Platz strömen (da nehme ich mich manchmal auch nicht aus), auf die Veloroute hinweisen, und andererseits auch etwas begrenzen, dass viele Velofahrer einfach wie's gerade kommt über den Platz brettern. Was ich wirklich vollkommen idiotisch finde, ist wenn Velofahrer mit völlig ungebremster Fahrt auf die verschreckten Fussgänger zurasen, um sie dann mit ein paar Verwünschungen auf den Lippen oder in Gedanken schnittig zu umkurven. Denjenigen würde ich manchmal gerne einen Reissnagel in der Fahrbahn wünschen... Es scheint mir generell ein Zeichen der Zeit zu sein, dass man einfach mal so richtig breit und schnell drauflosbraust oder rennt/marschiert/schreitet, der Weg gehört mir, und die die da stehen, die schnetzelt's dann schon rechtzeitig weg... Schade, und ärgerlich, denn unter dem Bild, das diese auffälligen Egoisten und Egoistinnen zementieren leiden alle Velofahrer und Velofahrerinnen, die sind dann nämlich in Foren und Blogs regelmässig Freiwild. Es stinkt mir, wegen anderer Leute Fehlleistungen angepflaumt zu werden. Wie eingangs erwähnt, bin ich auch in Zürich unterwegs. Im Vergleich zu Zürich befinden wir uns in Basel schlicht im Paradies. In Zürich wurde die letzten zwanzig Jahre Veloroutenmässig hauptsächlich geschlafen, zumindest was die Verkehrsführung in der Innenstadt angeht. Im Veloparking gibt's ein nettes Kärtchen mit den Verhaltensregeln für Schweizerverkehrs-fremde, unter anderem steht da, dass man nicht auf dem Trottoir fahren soll, nun hat's aber Velowege, die auf dem Trottoir ausgezeichnet sind, um dann an einer schwierigen Stelle ohne irgendwelche Hinweise einfach zu enden. Fährt man dann weiter, fährt man illegal auf dem Trottoir. Nur dass dies in Zürich nicht im geringstenauffällt, weil es alle machen, und man bei Baustellen, wenn Velos Fussgängern an engen Stellen entgegenfahren, auch mal angeflucht wird, wenn man nicht auf's seitliche Mäuerchen springt... Es ist immer sehr dumm, wenn sich die zweitschwächsten Verkehrsteilnehmer auf Kosten der schwächsten Platz verschaffen, und als Begründung dazu anführen, dass sie auf der Strasse Angst haben. Leider ist dies ob der stets zunehmenden Verkehrsdichte immer mehr der Fall. Es bleibt immer noch sehr viel zu tun, in der Stadt, wie auch in den umliegenden Gemeinden, und sei es nur mit dem Velo unterwegs zu sein, damit wahrgenommen wird, dass wir viele sind. Dann merken vielleicht auch die sehr häufig nicht an die Velofahrer denkenden Baustellen-Verantwortlichen, dass etwas getan werden muss.

Velostadt Basel? Von wegen!