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Theodor Weber
Enthusiast

Theodor Weber

63 Jahre, Ausbilder EFH, parteilos, Familienvater, drei erwachsene Kindern und 4 Enkelkinder, Querdenker

Beiträge auf tageswoche.ch: 76

2017-04-19 06:53:30

Ich finde den Artikel gut. Ergänzen möchte ich die abschliessende Frage vom Herr Beck wie folgt: Sind die TR Menschen in unserem Land gut integriert? Es gibt grossen Optimierungsbedarf bei der Integration und wir könnten uns doch fragen, was wir dazu beitragen können, damit diese 'Ja Sager' verstehen, was wir unter Demokratie verstehen. Dass so viele ja gesagt haben regt mich an, über meinen Tellerrand zu denken und mich zu fragen, ob ich etwas konstruktives beitragen kann damit diese Menschen den Unterschied Von Demokratie und Diktatur besser verstehen können. Wir Schweizer können uns wahrscheinlich nicht vorstellen was es heisst Angst vor Repressionen zu haben nur weil man eine andere Meinung vertritt. Angst vor einem Despoten der nicht zurückschreckt Menschen zu töten die ihm nicht gehorchen. Poltern und rauswerfen ist für mich keine Option.

Türken raus, aber subito!

2017-04-19 06:26:31

Ich gehe davon aus, dass der Zirkel sich abschottete und somit keine Debatte möglich war. Sagt Herr Geiger. Teamarbeit wird vorgeschrieben. Nun wäre es noch interessant von der anderen Seite zu hören was sie dazu sagt. Ich weiss von mir selber, dass ich nach langen Berufsjahren auch etwas müde war und Neuerungen etwas pauschal ablehnte. Anderseits weiss ich auch, dass die Tendenz zunimmt, statistische Auswertungen und Vorschriften zu entwickeln ohne die Basis einzubeziehen. Oft fehlt der Blick von der Basis, denen also, die ausführen müssen. In einem konstruktiven Dialog müsste man probieren zu reden und beidseitig bereit sein Änderungen zuzulassen. Das vor allem im Interesse der Betroffenen Schülerinnen und Schüler. Es darf nicht sein, dass Fehlentwicklungen über Jahre nicht geändert werden. Mich macht die Aussage stutzig wenn man hören muss: 'tut doch nicht so genau'. Für mich ist das ein untrügliches Zeichen einer fehlenden Kommunikation. Man befiehlt und sagt dann: Nimm es nicht so ernst...

«Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

2017-04-18 07:21:53

Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind. Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's. Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-18 06:16:58

Sorry, verschreiber. Herr Oppliger wollte ich schreiben.

Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

2017-04-18 06:14:01

Gut gemacht. Zeigt erwas auf, wo wir stehen. Die Dekadenz unserer Konsumgesellschaft bröckelt. Man versucht sie am Leben zu erhalten mit Kinos und Gratisangeboten. Herr Brönimann, ihr Artikel regt zum Nachdenken über den eigenen Tellerrand an. Danke.

Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

2017-04-11 19:02:47

Bravo und Danke zurück! Ihr macht gute Arbeit.

TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

2017-04-05 06:16:56

Psychiater lösen aus. Gerichte tun das, was sie richtig finden. Politiker mischen sich ein. Betroffene klagen wenn sie nicht bekommen was sie zugut haben. Soziale Stigmatisierung gibt es. Sei es Psych. Einschränkung, Alter, Ausländer, Andersdenkend usw. Vorurteile gibt es auch noch erschreckend viele. Die konstruktive Kritik darf nie aufhören denn wie haben noch sehr viele Baustellen in unserem Land.

Psychisch Kranke sind nicht so gefährlich, wie Sie denken

2017-04-05 05:47:13

Geht es hier um Genderfragen oder um die Sanierung eines Existenzbedrohenden Problems? Was ist falsch daran wenn man fähige Fachmenschen damit beauftragt den Laden wirtschaftlich auf Trab zu bringen damit er weiter existiert? Sorry, Herr Beck. Der Artikel ist inhaltlich gut. Der Titel ...'setzt und der Krise auf Männer' stört mich. Siehe meine zwei Fragen.

Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

2017-03-31 10:13:30

Erstaunlich. Müssig zu fragen, wer diese Studie bezahlt. Interessant wäre noch zu erfahren, wer von den Politikern verstanden hat um was es geht. Dito Rentenreform etc.

Das Volk hatte zu viele Zweifel

2017-03-30 06:58:15

Journalismus ist eben heute oft nur noch "Hauptsache das Blatt ist voll, dann klingelt die Kasse. Früher war es vorwiegend der Blick. Heute mehren sich die Blattschreiberlinge, die sich ihrer Verantwortung darüber, was sie schreiben nicht bewusst sind. bzw. es ist ihnen egal. Warum nimmt der Waffenbesitz derart zu? Warum der Hass auf Fremde? Ein Teil der Verantwortung liegt m.E. beim zunehmend schlechten Journalismus.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-29 04:08:47

Zum Beispiel: Bei der Mehrwertsteuer mehr Einnahmen generieren indem Auslandkonsumenten auch MwSt zahlen müssen,also keine Rückerstattung wenn man im Ausland einkauft. Das wäre gerecht, denn wenn man in der CH einkauft muss man MwSt zahlen.

Gutes Anlageergebnis verhindert Verlust bei der AHV

2017-03-15 07:28:03

Eine gute Grundlage bezüglich Reformation und Luther bietet sich auf "Worthaus.org". Es gibt auch heute noch sehr viele Vorurteile in diesem Bereich.

«Katholisch – rossbollisch!» «Reformiert – Hose verschmiert!» – Kulturkampf gestern und heute

2017-03-14 09:32:48

Der Ansatz von Frau J.Rutishauser@ ist meine Richtung. Bravo!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 07:24:33

Obwohl ich die Menschen in der betreffenden Schule nicht kenne wage ich zu schreiben, dass ich als Pädagoge andere Wege versucht hätte als über die Presse und Regierung ein solches Tamtam zu veranstalten. Weder Zwang noch/mit Gesetz sind taugliche Mittel für dieses Problem!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 07:19:18

...me gibt, me tuet, me muess, wie seit me. So tönte es in meiner Jugendzeit. Dieser Versuch mit dem Gesetz ist nichts anderes als ein Ausdruck von grosser Überforderung!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-11 09:38:37

Es ist doch so, dass auch hier viele nicht wirklich verstehen was abgeht. Wenn die Mehrheit diesen König will muss sie offenbar danach dafür bezahlen und lernt dann eben länger. Noch wäre es möglich. Aber E. sitzt schon ziemlich fest im Sattel. Das Volk will offenbar unbedingt verführt werden. Das erzählt uns die Geschichte immer wieder. Die Hoffnung darf auch hier zuletzt sterben...

Präsidialsystem für Erdogan, was würde sich ändern? Eine Erklärung

2017-03-09 08:04:26

Das ist mir zu einfach und zu einseitig, Georg und chröttli. Das jetzige System verlangt, dass alle die gleichen Billag Prämien bezahlen müssen. Wo ist da die ausgleichende Gerechtigkeit? Wenig- und auch Garnieseher zahlen gleichviel wie Vielkonsumenten...Mit der heutigen Technik wäre es ganz sicher möglich, dass Vielseher viel, Wenigseher weniger rund Garnieseher nichts bezahlen müssen. Würden wir die Billag abschaffen kämen die Anbieter aber schnell auf innovative Ideen. Glaubt ihr daran, dass mit der Beibehaltung der Billag Gebühren das verhindert wird was ihr befürchtet? Gruss vom Storch!

No-Billag-Initiative im Ständerat chancenlos

2017-03-06 04:20:12

Chröttli, apropos Goethe, ich glaub das ist auch von ihm (ich kenne nur noch den Vierzeiler auswendig, von wem weiss ich nicht mehr) . Die Wahrheit ist für viele Köpfe, wie stärker Wein für schwache Köpfe. Drum wässert sie noch mancher Schlucker, und gibt dazu noch etwas Zucker. Inhaltlich stelle ich nach einer Arena oft fest, dass die Kontrahenten sich gegenseitig beschuldigen zu lügen und verdrehen dabei ohne mit der Wimper zu zucken selbst offenbare Wahrheiten...

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-06 04:09:49

Ich stimme Roland Stucki zu. Leider ist es bei vielen Stimmbürger/Innen so, dass Sie oft auf die Meinung von polarisierende Rechthaber/Innen aufspringen und lieber nachplappern als selber nachdenken. So war es immer. Man/Frau möchte einen König/eine Königin die für einen denkt und handelt. Das ist einfacher wie selber denken und Verantwortung übernehmen. Wenn ich an die von mir gesehenen und gehörten politischen Diskussionen denke sehe ich oft keinen Unterschied bezüglich Haltung und Auftreten von links oder rechts. Es hat viele Köpfe bei den Sich exponierenden Persönlichkeiten die sich gerne selbst beweihräuchern und andere Meinungen abwerten. Auch hier auf diesem Portal stelle ich fest, lassen vorschnelle Leserkommentierende öfters die Wertschätzung auslassen und gleich zur Abwertung schreiten. Ich selber habe oft auch Mühe, gänzlich meiner Überzeugung widersprechende Meinungen fair zu entgegnen und dabei zu bleiben, nur von mir und meiner Meinung zu reden und das mit Anstand und Wertschätzung.

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-02-26 07:03:15

Herr Brönnimann: Danke für den guten, aufschlussreichen Artikel. Hoffentlich schreiben Sie bei der TaWo weiter!

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-26 07:01:58

Dampf ablassen und tüchtig polemisieren ist in der Sache wirkungslos. Es läuft so wie es läuft bis es uns so schlecht geht, dass wir wirklich etwas ändern wollen. Und dafür etwas tun, dass es sich ändert heisst für mich, bei mir selber anzufangen.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-26 06:53:50

Herr Glarner selber beunruhigt mich nicht. Was mir zu denken gibt ist, dass er ziemlich viele Mitläufer/Innen hat.

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-26 06:47:30

Es ist ganz einfach. Der/die bz Red. recherchiert in Zukunft besser und wenn jemand etwas über die Konkurrenz schreibt fragt er die wirklich zuständigen vorher zurück. Und zwar schriftlich. Die Tawo hat meines Erachtens gut reagiert. Und zudem meine ich, müssten nun einige bz Abonnent-en/Innen dort intervenieren. Ein guter Artikel fusst auf professioneller Recherche die immer mit belegbaren Facts untermauert werden kann. Und noch etwas: wenn immer nur noch gratis Zeitung lesen werden wir das immer mehr in der Qualität der Zeitungen zu spüren bekommen.

Wie es um unsere Finanzen wirklich steht

2017-02-21 09:22:23

Ein erfrischender Artikel! Gut geschrieben! Bravo.

Buschi auf dem Laufsteg, stolze Eltern im Publikum

2017-02-13 06:56:59

Warum nein und nicht ja, darüber wird jetzt gewaltig debattiert. Emotionen und Spekulationen darüber, wer Schuld ist und was falsch war...Was ich von den gewählten Politikern erwarte ist, dass sie jetzt damit anfangen zusammen zu arbeiten. Ich erwarte eine Haltung von Respekt und Wertschätzung gegenüber der Stimmenmehrheit. Keine Interpretationen von was das Volk genug habe. Und auch nicht dass die Gegner Angstkampagnen betrieben hätten. Fakt ist: wir, das Stimmvolk haben nein gesagt und jetzt geht die Politik an die Arbeit. Hausaufgaben gibt es genug.

Eva Herzog im Video: «Mich ärgert die Nonchalance, das Gottvertrauen in eine bessere Lösung»

2017-02-06 08:19:51

Empfehlung: Elisabeth Wehrling, Sprache, Werte, Frames

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-06 08:15:17

Ich finde es interessant. Den Artikel und die Reaktionen. Für mich ist Knack ein mutiger Querdenker. Wenn man als solcher etwas loslässt regnet es pädagogisch angehauchte Wertungen aus der Lesergemeinde. Etwas Wertschätzung und etwas eigene Botschaft gemischt mit 'gut und recht, aber... Politik und Presse helfen beim Aufheizen der Emotionen und wir fallen drauf rein! Beispiel Herr Trump. Momentan der Füller. Wenn er die Nase beim telefonieren rümpft rauschst im Blätterwald...Und dann die Kommentare, die sich inhaltlich selber relativieren und widersprechen. Und last but not least kommen wir mit unserem Senf zur Selbstbeweihräucherung, denn wir wissen es besser. Ein kritischer Blick in meinen Spiegel und ich bin wieder auf dem Boden der Realität. Selber nicht besser beruhigt es ungemein wenn ich mich etwas mit heisser Luft zu Wort melden kann... Knackebouls Artikel gefällt mir sehr. Anregend zum Weiterdenken! Grüsse vom Querdenker. 'Prüfe alles und das Gute behalte'

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-02 18:12:00

Aber ja doch, Herr Blocher. Wenn es Krieg gibt verteidigt sich die Schweizer Armee allein. Sicher nicht mit Europa zusammen...Es gibt SVP Strategen die gerne eine Mauer um die Schweiz bauen würden...Geld im Ausland verdienen ja gerne. Aber sonst bleiben wir Selbständig und brauche tun wir sonst niemanden... Trump wirft sehr weit und wird schon bald anfangen zurück zu krebsen. Wo Herr Blocher Recht hat, da hat er Recht.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-01-25 08:08:54

Herr Blapp, Danke! Ich bin froh um diese verständlichen Argumente. Mein Beitrag zur Abstimmung ist, möglichst vielen Bekannten zu erklären warum ich diese Vorlage ablehne. Nicht nein weil dagegen sondern NEIN weil die Vorlage überarbeitet werden muss.

Diese Firmen profitieren von der Steuerreform – und diese zahlen mehr

2017-01-18 06:54:26

Und noch etwas stört mich hier. Schreiberin/Schreiber die ihren richtigen Namen nicht preisgeben unter das, was sie schreiben.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-18 06:48:25

Nun ist das Niveau aber sehr tief auf dieser Plattform. Nebst Selbstbeweihräucherung einiger Vielschreiber und Grenzüberschreitungen Richtung Primi. Ich empfehle der Redaktion TaWo das Konzept zu ändern. Wenn Sie wollen, dass auf diese Plattform von mehr als nur einer, zwei Handvoll genutzt und gelesen wird kommen Sie nicht darum herum eine Prüfung vorzuschalten.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2016-12-15 05:30:58

Applaus allein genügt nicht. Hingehen und kaufen, denn auch dort btaucht Musik Hug Umsatz!

Musik Hug zieht nach Allschwil um

2016-12-08 09:53:47

Es gäbe mehrere sehr schöne Fenster, die Wahl ist hier eine Qual. Trotzdem, ich habe eine Wahl getroffen.

Wählen Sie das schönste Schaufenster von Basel

2016-11-20 09:39:53

Unsere Realität heute: Wir leben in einer Tausch- und Wertgesellschaft. Hast du was, bist du was. Egoismus, Habgier, Neid, Geltungssucht sind die Früchte davon. Einsamkeit auch. Zunahme des psychischen Krankheiten auch. Getrieben von Aktivismus hetzen die meisten unserer Spezies von einem Erfolg zum andern. Wir haben bis heute viel Neues gelernt. Das Wichtigste jedoch bis heute nicht, obwohl wir es aus der Geschichte lernen könnten. Scheinbar sind wir das einzige Lebewesen, das sich selber bewusst umbringt.

Der irre Gang der Ökonomie

2016-11-19 08:15:40

@chröttli. Die Chance, dass sich bezüglich Weltwirtschftagewinnoptimierungskorruptionetwas ändert, indem man gewissen Überfliegern den Most abstellt ist geringer wie gering. Wir sind derart in der Sackgasse, umdrehen wäre lebenswichtig. Aber leider: Man redet und redet...siehe Umweltgipfel etc. Debatieren über man sollte wennkönnte... nur will nicht jemand wirklich,weil der andere nicht kannsollen. Fang mal an, ich schaue zu. Wenns mir dann was bringt mache ich vielleicht mal mit. Aber nur auf Probe, ohne Verpflichtung. Zynischer Schlusssatz: Wenn es die Menschen in einer Gegend nach einem Gau wegputzt wären mindestens in der verseuchten Gegend keine Weltwirtschaftterroristen mehr am wirken. Traurig aber wahr: Die überlebenden dieser Gilde finden neue Gefilde, so lange es diesen Planeten gibt... Man kauft schon heute Dreck und Schrott um es mit Gewinn an einem andern Ort wieder zu verkaufen.

Was passiert mit dem ganzen Atommüll? Das müssen Sie wissen

2016-11-19 07:56:17

Atomkraftwerke sind für uns Menschen eine Überforderung. Die Hoffnung, dass wir das mal in den Griff bekommen ist schon lange gestorben! Alles auf die Sonne oder ins All schiessen, jupi, erledigt. Siehe unsere Meere, die inzwischen voll von Müll sind. Man dachte doch einfach, ab ins Meer, das ist gross und tief...aus den Augen. So gehen wir Menschen auch im kleine Umfeld oft um. Verharmlosen, Rechtfertigen. Unter den Tisch wischen. Aus den Augen aus dem Sinn. Atomkraftwerke sind tickende, verhehrende Bomben. Deshalb: Mit gutem Beispiel vorangehen und abstellen. Ich befürchte aber, dass es nicht reicht. Leider ist diese Abstimmung nicht zweigeteilt. Diejenigen, die ja gestimmt haben dürfen bei einem Gau hier bleiben. Diejenigen die nein gestimmt haben müssen diese Gegend für immer verlassen. Wir müssten alle gehen, falls wir es überleben würden. Wievel Menschen wären das wohl? Je länger ich darüber nachdenke desto grösser wird mein JA.

Was passiert mit dem ganzen Atommüll? Das müssen Sie wissen

2016-11-19 07:35:10

Der Seco Chef kommt hier in dieser Ausgabe auch zu Wort. Ich sehe das so ähnlich wie er. Innovationen haben es bei uns sehr schwer. Entwicklung ja, aber ja nichts ändern! Schau mal wie es der Post geht, als Beispiel. Hohe Lohnniveaus, Vorschriften und Regelungen bis zum gehr nicht-mehr. Innovationslos am betehenden festhalten die Devise. Und jetzt im Jammertal. Stellenabbau...man will uns nicht mehr! iIch freue mich über Uber. Mut das bestehende nicht nur infrage zu stellen sondern gleich anfangen. Anstatt selber zu überlegen was man ändern könnte und müsste schreit man von Gesetzesverstoss bis Sicherheit alles raus um ja nicht über eigene Entwicklungsmöglichkeiten nachdenken zu müssen. Wer nicht mit der Zeit gehen will...muss mit der Zeit gehen. Gegen Stellenabbau protestieren, gegen Liberalisierung aufstehen...kann man, muss man zumal sicher auch. Aber gleichzeitig offen bleiben für Innovationen und das bestehende im eigene Garten kritisch betrachten wäre dann und wann hilfreicher und konstruktiver.

Basler Polizei stoppt Uber-Fahrten

2016-11-13 09:46:22

Es ist toll zu sehen und zu lesen wie lebendig die Reaktionen sich hier sammeln. Bravo Herr Brönimann! Ein guter, differenzierter Artikel. Es wird aber noch schlimmer werden. Dazu braucht es keine warnende Prophetie. Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur Leserbeiträge in der TaWo schreiben. Hier sind wir ja plus minus unter uns. Leserbriefe an Die BaZ, an die Weltwoche, an Bundesräte Bis hin zu Gross- und Ladräte. Kritisch restepktvoll und konstruktiv dezidiert muss unser Beitrag sein. Das bedingt, dass wir uns informieren und zuhören. Anstatt im Artikel Brönnimann Erbsli zu zählen nehme ich für mich das, was ich gut finde und streue es weiter. Kopiere den Artikel und verteile ihn an Freunde, Chefs und Kollegen. Das führt zu Gesprächen. Dem zunehmenden Populismus müssen wir mit allen Mitteln entgegentreten. Es beginnt, ich wiederhole mich, bei mir selber. Kämpfen heisst, sich für eine Sache einsetzen. wir müssen begreifen, dass wir kämpfen müssen. Die Zentrale in Herrliberg kämpft seit Jahrr erfolgreich!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-05 10:43:01

Erdogan macht was er will, er wird wohl kaum aufhören damit. Das militärische umd wirtschaftliche System verhindert, dass im Umfeld wirklich alle auf Diatanz und Protest gehen. Es geht um Geld und Macht. Es geht Richtung Bürgerkrieg in der TR. Erdogans sogenannte Säuberungen werden in absehbarer Zeit bei ihm selber ankommen. Dann werden ihn seine Freunde abschiessen...leider müssen bis dahin sehr viele Menschen leiden. Wirklich etwas tun dagegen will aber nicht wirklich jemand der wirklich Enfluss und Macht hat und damit etwas tun könnte. Erdogan ist extrem psychisch krank und in Kombination mit so viel Macht ergibt das eine Katastrophe. Siehe 2. Weltkrieg. Es bräuchte eine Entschlossenheit und Einheit wie bei den Alliierten damals. Dafür ist aber offenbar die Not noch nicht gross genug...

«Die Schweiz muss etwas unternehmen, weil sie es diesen Menschen schuldig ist»

2016-11-01 06:39:35

Noch zu Peter Meier 1: Wenn wir zuerst alles absichern wollen werden wir nie weiter kommen. Wir werden Alternativen finden. Was es braucht ist ein klarer Entscheid. Abschalten ist meine Antwort.

Umfragen geben grüner Atomausstiegsinitiative Chancen beim Volk

2016-11-01 04:44:40

Es scheint mir gleich zu sein wie mit dem Umweltschutz, der Lärm- und Luftbelastung. Man liest und spricht davon. Sprichst du jemand darauf an hörst du oft, ja ich weiss,es ist schlimm...man sollte, man müsste...frau sollte, frau müsste...Wie ein Raucher der weiss dass es ihm schadet. Kauft trotzdem täglich Zigipäckli wo es draufsteht. Es steht, KANN der Gesundheit schaden. Also gibt es Hoffnung, dass ich Glück habe, und schadlos Jahrzehnte rauchen kann. Atomkraft ist no go! Gehört abgestellt weil es uns schadet. Beim Raucher kann ich mich distanzieren, ich muss nicht rauchen. Atomkraftwerken kann ich nicht ausweichen, die Folgen wird jeder von uns und zig Generationen zu tragen haben. Wir brauchen keine Sicherheit, dass wir immer genug Strom haben, weil es diese Sicherheit nicht gibt. Schau dir die Gefahr und die Folgen mal genau an und denke darüber nach: Will ich das ? Mit dem Bild des Rauchers gesprochen heisst das: Rauche ich weiter obwohl ich weiss was passieren kann? Frag mal eine Rauchkrebskranken, ob er weiter rauchen würde wenn er zurück könnte. Strom kann man anders produzieren. Strom kann man sparen. Wenn wir uns mal überlegen würden wo wir wirklich Strom brauchen und wo wir, jeder Einzelne weniger davon brauchen gimge es problemlos ohne Atom. Wer mich nun in die grüne Schublade versorgen möchte...Irrtum! Ich habe lange darüber nachgedacht und denke immer noch. Wir müssen die Atomkraftwerke abschalten weil wir diesem Gefahrenpotential nicht gewachsen sind.

Umfragen geben grüner Atomausstiegsinitiative Chancen beim Volk

2016-10-29 06:46:09

Facebook hatte ich auch ausprobiert. Und wieder abgestellt und deaktiviert.

Facebook frisst die Medienwelt

2016-10-29 06:41:25

In all den vielen Kommentaren sind viele gute, wahre Sätze. Schuldzuweisungen auch, und diese bringen, ausser den Effekt mal wieder Dampf abzulassen, nicht viel mehr. Es beginnt bei mir selber. Vor allem und zuerst! Jede/r kann täglich bewusst kleine Beiträge zur Veränderung leisten: Einkaufstasche mitnehmen anstatt Plastiksack. Reparieren statt wegschmeissen. Verzichten statt horten. Abstimmen statt polemisieren. Konstruktive Kritik am richtigen Ort einbringen. Zulassen von anderen Ansichten anstatt verurteilen. Zuhören statt gleich reinzureden. Und so weiter. Herr Brönimann regt zum Nachdenken an. Super. Ich nehme seinen Output gerne an und prüfe meine Möglichkeiten bezüglich meinem möglichen Beitrag für Entwicklingsmöglichkeiten. Jeder Misststand hat sich über kürzere oder längere Zeit entwickelt. Es braucht mehr Querdenker die den Mut haben mit initiativer Innovation aktiv Zeichen zu setzen. Ich möchte noch mehr ein aktiver Querdenker werden. Ich bin heute 63 Jahre alt. In 5 Jahren möchte ich diesbezüglich weiter sein wie heute.

Es gibt keine Gratiszeitungen

2016-10-20 10:25:47

Sorry, es gibt Interessen der Touris und der gsstronomie aber ebenso der Anwohner. Gut leben wir in einem Rechtsstaat. Ich verstehe die Enttäuschung und Emotionen. Ich finde es sachlich richtig, was das BG entschieden hat. Profit und Fun dürfen nicht überbewertet werden, nur weil es Jahre so ging heisst nicht, dass die Gewohnheit zum Recht wird.

Die Party in der Davoser Après-Ski-Institution Bolgen Plaza ist aus

2016-10-19 20:21:07

Sozialhilfe, Arbeitsamt, IV, EL...Ein Wald voller Sozialversicherer, Unfall- und Krankenversicherer, Gutachter, Fachärzte, von A-Z..., Juristen, Gerichte und nicht zu vergessen Politiker. Und alles Experten, die jeweils unkoordiniert drauflosverwalten. Die Opfer, die oft keine Ahnung haben werden hin- und hergeschoben. und jetzt immer mehr der Schrei, man könne es sich nicht mehr leisten und müsse deshalb Leistungen kürzen...Wir haben uns in ein ziemlich grosses Fiasko entwickelt...

Versicherungen dürfen Arbeitsunfähige nicht observieren lassen

2016-10-15 07:39:49

In der old Generation gibts noch einige Dauerabonnenten der BaZ, die eine Zeitung für Altpapierspenden brauchen. Wer mit der Zeit UNG gehen will, muss mit dern ZEIT ung gehen...Die TaWo hat ein gutes Konzept. Weiter so!

Die schleichende Übernahme der «Basler Zeitung»

2016-10-15 07:31:35

Ich staune. Zwei BR mehr? Mit allem was dazu gehört? Also noch mehr Verwaltung. Sicher wäre, dass damit die Chance, einmal BR zu werden steigt. Es braucht dann zwei mehr. Und in Kürze ein paar Stellensuchende weniger. Gib einem Fussballclub kurz vor dem Abstieg zwei Spieler mehr und er gewinnt! Ist das wirklich alles an Innovation aus den Teams in Bern? Gute Nacht Schweiz!

Wie viele Bundesräte braucht die Schweiz?

2016-10-07 17:07:09

Der SVP und den gewissen Verbände geht es nicht um Lebensbereiche. Wenn es ihnen um das Leben ginge würden sie nicht dagegen kämpfen. Sie wollen nichts ändern weil sie ja sonst allenfalls Macht und Geld verlieren könnten. Lieber versticken als verändern....

SVP ergreift Referendum gegen die Energiestrategie 2050

2016-10-02 12:24:31

Wie wahr! Wir jammern halt immer noch - bis auf eine zunehmene Zahl wirklich betroffener - auf hohem Niveau. Das wird sich wohl in absehbarer Zeit verändern. Denn die Schere zwischen Arm und Reich wird grösser. Die Geschichte zeigt uns was passiert wenn es genügend zugenommen hat. Nichts schönes. Der Mensch hat bis heute nicht wirklich viel aus der Geschichte gelernt. Es bewegt sich erst etwas wenn es sehr weh tut. Soziale Unruhe beginnt, sobald die Bequemlichkeit bei der Mehrheit nicht mehr zum Aushalten ist. Wer hinsieht merkt, dass wir uns immer schneller in eine Einbahnstrasse bewegen. Was tun? Veränderung beginnt bei mir selber.

Lassen Sie uns über Geld reden

2016-09-21 07:03:06

Wenn ich mir überlege, was ich so den ganzen Tag rede, schreibe...Habe ich wohl kaum zu befürchten dass ich lange abgehört würde. Jetzt wollt ihr Gegner tatsächlich ablehnen, in der Schweiz, was schon seit vielen Jahren im Ausland praktiziert wird. Auch mit euren Daten? Wer ein Handy, Computer, Telefon hat und gegen überwachung ist, ja Angst hat davor, sollte sofort die ganze Technik abschaffen. Ich denke wir brauchen in der Schweiz ein modernes, den heutigen Möglichkeiten angepasstes System und dazu gehört auch die Überwachungsmöglichkeit. Immerhin werden wir noch gefragt und dürfen ja oder nein sagen. Die Demokratie gibt uns später die Möglichkeit der Intervention.

Ihre Privatsphäre ist Ihnen egal? Dann ignorieren Sie diese 6 Artikel zum Nachrichtendienst-Gesetz

2016-09-17 10:09:21

Diejenigen die Militär lieben und wollen dürfen doch. Was ist das Problem? Durch die Möglichkeit anstelle von ...Zivildienst leisten zu können haben sie in der Armee nun gemerkt, weol die Auswahl enger und einseitiger wird. Was sie offenbar noch nicht gemerkt haben ist, dass die Armee immer weniger ankommt. Nun bräuchte es innovative Köpfe, die der Militärausbildung mehr Sinn und Inhalt gibt. Diese Köpfe machen aber eben Zivildienst weil sie wissen, dass solche Innovation bei Militärköpfen keine Chance hat.

Philippe Rebord wird neuer Chef der Armee

2016-09-13 05:55:45

Dass es dieses Thema in BS schwierig hat liegt auf der Hand. Ein heisses Eisen, wenn man an die grosse Lobby Gesundheit und Chemie denkt. Wir sind tief in der Spirale drin. Innovative Ideen würden viel Gewohntes in Frage stellen. Wer gewählt werden will braucht die Zustimmung aus der Lobby und die ist nur zu haben, wenn man gewisse Themen tunlichst vermeidet oder zumindest das Gebiss raus nimmt bevor man zubeisst.

Den Parteien sind die hohen Krankenkassen-Prämien egal

2016-09-08 14:37:21

Mir gefällt der mutige Ansatz von Herzog. Sie ist mutig und innovativ.

So will Eva Herzog die Steuern senken

2016-09-08 14:35:17

Da kann man ja nur hoffen, dass es im Kanton BL bald auch so tönt. Oder ist da nur noch jammern angesagt?

So will Eva Herzog die Steuern senken

2016-08-17 16:07:37

Was ist falsch an der Privatisierung? Hatten wir mit dem jetzigen System einmal keine Prämienerhöhung? Fürchtet sich da jemand vor Kosteneffizenz und Konkurrenz?

Die Privatisierung hat einen schweren Stand

2016-08-06 06:11:57

Noch etwas. Ich finde diesen Text auch veraltet und gehöre zu den nicht-mit-singern. Ich kaufe kein Feuerwerk und höre mit keine Reden an. Kein Traditionalist. Schlechter Schweizer? GuterSchweizer, moderner Alter, Verräter? Wer in der heutigen Zeit nicht bereit ist sein Schubladendenken kritisch zu hinterfragen hat noch etwas Hausaufgaben zu machen. Ohne Altersunterschied!

Welche Hymne auf das Vaterland?

2016-08-06 06:03:09

Diejenigen die sie weiter singen und nicht verändern wollen gegen diejeinigen, die sie der heutigen Zeit anpassen wollen. Gott sei anzurufen sagen die Verteidiger. Die Erneuerer wollen Gott als Wort rausnehmen. Ist es das Wort Gott das stört? Die Bewahrer, sind zum grössten Teil meine Generation (63) oder älter. Urschweizer. Sicher, in der Schweiz zu leben ist ein Privileg. Keiner hat sich das selber verdient! Es ist ein Geschenk. Diese Kontroverse geht tiefer als nur um einen Text. Die Schweiz verändert sich zusehends, wie die Welt sich verändert. Es geht nicht um den Text. Das zeigen die bisherigen LeserInnenbeiträge. Ich bin dankbar in einem so reichen Land leben zu dürfen wo es möglich ist mitzusingen oder nicht mitzusingen. Gott anzurufen und nicht an ihn zu glauben ist genau so fragwürdig wie ihn nicht mehr anzurufen obwohl man an ihn glaubt. Prüfe den Inhalt - nicht das Etikett.

Welche Hymne auf das Vaterland?

2016-06-25 04:20:46

Herr Westdijk, schwere Schäden haben wir schon. Brexit ist eine Folge. Mir fehlt in Ihren Zeilen etwas Ausgewogenheit. Es gibt unzählige Auswüchse in der EU Gemeinde, die den nicht privilegierten, sozial schwächsten nicht gut bekommen. Die Schere von Armut - Reichtum trifftet beängstigend auseinander. Deshalb sind rechte Kräfte im Aufwind. Schauen Sie in die Medien. Die Dekadenz ist sichtbar. Egoismus, Habgier, Sie als Psychiater kennen die dunklen Seiten des Menschen gut. Und noch etwas. Glauben Sie wirklich, dass das gut käme, wenn man den Entscheid des Volkes ignorieren würde? Ich nicht. Das ist mir zu kurz gedacht. Nachhaltige Lösungsansätze bedingen ehrliche Selbstreflexion und die Bereitschaft in einen Spiegel zu schauen. Im Brexit liegt Potenzial zum lernen.

Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen

2016-06-24 16:53:27

Brexit ist vollzogen. Denkt ihr wirklich, dass sich die Welt jetzt anders dreht? Dass da jemand auf Profit verzichtet nur weil GB nicht mehr in der EU ist? Aber ja doch. Die nächsten zwei Wochen können wir sagen, dass der Brexit schuld ist an... Das Karussell dreht sich weiter und schon bald haben wir andere Untergangsthemen die für unser Unvermögen herhalten müssen. Die Ohnmacht hat viele Namen.

Das bedeutet der Brexit für die Schweiz und für die Region Basel

2016-06-24 16:21:43

Schottland austreten aus GB? England geht unter? Wirtschaft ade? .....Weltuntergang? Cameron geht weil er schuld ist... Nur ganz knappes Resultat, wenn, dann...es wurde abgestimmt und die Mehrheit hat ja gesagt. So wie beim Fussball. 1:0 ist gewonnen, selbst wenn es ein "own goal" war. Niemand ist schuld und schon gar nicht geht die Welt deshalb unter... Ich bin beeindruckt über die vielen Experten die objektiv und sachverständig wissen warum und vor allem gleich noch einen prophetischen Blick in die Zukunft von sich geben können.

Premier Cameron kündigt nach Ja zum Brexit seinen Rücktritt an

2016-06-24 16:10:13

Wie beim Fussball: 1:0 ist gewonnen. Selbst bei einem "own goal"...

Brexit, Buser und Black Tiger

2016-06-24 16:06:10

Hoffnung eines Optimisten: Wenn die EU Verantwortlichen nicht vergessen beim Analysieren des Resultats einen Spiegel vor sich selber zu halten und den Mut haben zuerst bei sich selber zu reflektieren ist die Chance gross, dass sie weiter kommen...

Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen

2016-06-03 18:31:50

Ich bin jetzt sehr gespannt ob unser Rechtsstaat funktioniert auf dieser Flughöhe. Welche einflussreichen Politiker bewegen sich und machen JETZT massiv Druck ? Mit den Einnahmen aus Strafen und Steuern sowie mit sofortiger Besteuerung der FIFA können wir das Defizit der Schweiz lindern.

FIFA-Spitze um Sepp Blatter soll sich bereichert haben

2016-06-02 13:27:05

In der Privatwirtschaft ist eine Stunde mehr arbeiten in einer Kaderstelle, entsprechend der Lohnklasse Sek Lehrkraft, nicht erwähnenswert.

Definitive Pensenerhöhung für Baselbieter Sek-Lehrer

2016-05-30 13:28:40

Und...macht weiter so! Eine gute Tageswoche.DANKE!

Bye, bye Mitte!

2016-05-15 06:17:59

Auch bei mir, selber viele Jahre imn der Sozialarbeit tätig (Sucht war viel das Thema). Trotzdem würde ich mich nie als Experte bezeichnen, denn solche Geschichten lösen noch heute bei mir Hilflosigkeit aus. Viele solche Karieren wie Stefans enden fast immer im Gefängnis. Wen man dahinter sieht sind es tragische Geschichten. Wenn man weiss was es bedeutet im Gefängnis zu leben. Damit meine ich wie es dort zugeht unter den Deliquenten. Dann denke ich oft, wie traurig. Wir sind in unserer hochtechnisierten Gesellschaft auf der menschlich-sozialen Ebene noch nicht sehr weit entwickelt und in vielerlei Hinsicht vollständig hilflos. Im sozialen Bereich, meine ich, wo es um die Menschen am Rande unserer Leistungsgesellschaft geht die oft schon in ihrer Jugend auf verlorenem Posten sind. Die psychischen Diagnosen sind in den letzten Jahren um ca. 70% gestiegen und weiter am steigen. Unsere Leistungsgesellschaft ist Ohne Macht (ohnmöchtig), will heissen hilflos...

Stoff für einen aussergewöhnlichen Fall

2016-05-10 05:43:35

Ich stimme dem zu: Weder Befürworter noch Gegner haben es geschafft zu überzeugen. Die Emotionen wallen über. Sachliche Argumente zerzaust und verdreht. Es tummeln sich die Experten im Blätterwald. Und viele Stimmbüger sind überfordert. Denn wem kann man glauben, wer hat Recht? Das BGE wird abgelehnt und wieder einmal werden wir zum Alltag übergehen. Man muss kein Experte sein um längst gemerkt zu haben, dass unser Wirtschaftssysrem dem kärglichen Ende zu geht. Ich möchte unserer nächsten Generation zu rufen: Steht auf, stellt Fragen und hinterfragt unsere letargische Gesellschaft. Ihr werdet eines nicht fernen Tages dieses Fiasko (Schulden, Klassenkluft etc) die Rechnung bezahlen müssen. Deshalb freue ich mich über neue Ideen wie das BGE. Hoffentlich beim nächsten Mal mit etwas mehr sachlichen und fundierten Argumenten von Befürwortern. Die Gegner werden noch lange in der Mehrzahl sein. Vor allem die, die Ihre Machtposition verteidigen. All die einfachen Arbeiter mit tievstem Lohnniveau und krankheitsverursachenden Bedingungen, die Alleinerzihenden und so weiter. Unser Witrschaftssystem hat keinen Fensterplatz frei für sie. Wie lange noch?

Das Versagen der Vordenker

2016-05-09 21:23:29

Man bedenke (oder staune). Die Schweiz hat 200 000 000 000 Euro Schulden. Eine unvorstellbare Summe, die immer schneller, immer grösser wird. Warum? Weil wir immer mehr augeben. Alles klar. Die Idee des Grundeinkommens ist zwar nicht zu Ende gedacht aber immerhin einmal eine Idee. Uns fehlen Ideen und vielleicht auch der Mut nachzudenken. Lieber Augen zu und hoffen, dass es die anderen trifft. Anstatt zu streiten und lamentieren ohne etwas verändert zu haben müssten wir anfangen, über den eigenen Tellerrand zu denken und damit anfangen das umzusetzen was dringend nötig ist. es ist so viel geschrieben und gesagt worden. Und was passiert wenn die Abstimmung vorbei ist und das Grundeinkommen abgelehnt worden ist? Hat da noch jemand Den Mut für eine neue Idee? Oder warten wir lieber bis der Schaden so gross ist dass ihn wirklich niemand mehr reparieren kann?

Das Versagen der Vordenker

2016-05-06 09:03:14

Esther hat Recht. Die Schweizer sind gut bei der Furcht abzuholen dass uns das Geld ausgeht. Interessant: So mancher Entscheid in der Vergangenheit brachte grosse Mehrkosten, die man voraus ahnte. Trotzdem wurde ja gesagt. Die wirklichen Treiber heissen Angst und Machtverlust. Eine Abkehr von unserem macht Angst. Und viele, die heute Macht haben müssten befürchten, diese werde weniger gross sein. Diese Abstimmung verlangt von uns, dass wir den Mut haben über unseren Tellerrand zu schauen. Dazu sind aber viele in unserem Land noch nicht bereit. Uns geht es doch so gut. Wozu etwas ändern. Lieber so weitermachen obwohl die Zeichen deutlich so stehen, dass fast jeder es kommen sieht. Wir werden irgendwann gezwungen sein unser Witschaftssystem umzustellen und umzudenken. Später.

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-04-30 06:40:39

Wer hat Recht? Wer bauscht auf? Wer möchte sich in der Hetzpresse profilieren. Niemand? Natürlich nicht! Alle haben Recht. Die vom Sportamt, die Presse und die Kundinnen. Die vom Sportamt haben alles im Griff. Die Presse hat objektiv recherchiert und will ja nicht einfach Druckerschwärze vergeuden. Die Kundinnen sind Zeugen in eigener Sache also sagen Sie doch die Wahrheit...die Wahrheit ist für viele Köpfe, wie Starker Wein für schwache Köpfe, drum wässert sie so mancher Schlucker, und gibt dazu noch etwas (ganz viel) Zucker...(frei nach Göte,oder?)

«Die ganze Sache wird vom Sportamt extrem aufgebauscht»

2016-04-26 03:15:07

Neu ein Kreuzworträtsel in der Printausgabe. SOO GUET! Ich freue mich an der Tageswoche und mache gerrne Reklame für euch!

Der Kindergärtner freut sich über ein Atomkraftwerk

2016-04-18 05:26:25

Originell gemacht.Bravo!

Adil Koller: «Nett zu sein, bringt nichts»

2016-03-16 14:48:58

Wenn die Mutter vorher gearbeitet hat muss sie nicht zwingend aufs Sozialamt. Sie kann sich bei der Arbeitslosenkasse anmelden...jetzt hört mal auf immer die emotionale Untergangsschiene herunter zu leiern! In der Schweiz haben wir ein so gutes Sozialsystem und noch lange nicht Grund gleich auf Absturz zu machen...

Kaum Mutter, schon auf der Strasse – so ergeht es Arbeitnehmerinnen in Basel

2016-03-16 14:46:41

Man muss es auch mal ganz klar und nüchtern sehen. Jeder Arbeitgeber darf im gesetzlichen Rahmen kündigen, so wie jeder Arbeitnehmer das auch kann. Auch ein Arbeitnehmer darf kündigen wenn ihm sein Chef nicht mehr passt... Bei aller Härte für eine junge Mutter muss man auch klar sehen, dass es nicht die Aufgabe der Arbeitgeber ist sozialverträgliche und verständnisvolle Lösungen zu suchen nur weil die Mutter ein Baby bekommen hat. So etwas gleich in die Schublade "Diskriminierung" zu legen scheint mir sehr übertrieben.

Kaum Mutter, schon auf der Strasse – so ergeht es Arbeitnehmerinnen in Basel

2016-02-07 06:52:23

Wenn das so stimmt wurde dann Frau Leuthardt hintergangen? Weiss sie das alles? Dann müsste sie zurücktreten. Nicht weil sie vielleicht eine andere Meinung hat sondern weil uns Stimmbürgern wichtige Infos vorenthalten wurden.

Die zweite Gotthardröhre schafft falsche Anreize

2016-01-29 02:49:56

Kleiner Aber wichtiger Hinweis. Religion hat nichts mit Glauben zu tun! Jemand, der aus der Kirche ausgetreten ist muss nicht zwingend vom Glauben abgefallen sein. Und jemand, der in die Kirche geht ist nicht zwingend gläubig. Ich meine an Gott gläubig.

Die reformierte Kirche schrumpft unaufhaltsam