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Sundak Klaastrik

Sundak Klaastrik

Beiträge auf tageswoche.ch: 44

2014-08-16 12:37:12

Gleichbehandlung Man müsste darauf achten, dass man die kranken und die gesunden Raucher möglichst gleich und nicht die einen bevorzugt behandelt. Wen jetzt die kranken Raucher mit dem Bett zum Rauchen fahren dürfen, muss man gegebenenfalls darauf gefasst sein, dass dann auch von der Seite der gesunden Raucher her, dieses Recht eingefordert wird. Wer würde aber dann für das Rumfahren der gesunden Raucher aufkommen müssen? Die Spitex, die Krankenkasse vielleicht oder sollten diese selbsttragend dafür aufkommen müssen?

Unispital will Raucher in Kabinen schicken

2014-07-06 09:49:08

Aufmerksamen Beobachtern Aufmerksamen Beobachtern hat die BVB ja eigentlich seit jeher bereits symbolhaft mitgeteilt, dass Sie da nicht alles so nach "political correctness" handhaben. All denen, die sich jetzt überrascht entsetz geben und sich ungläubig die Augen reiben ist zu raten einfach einmal ihre Sinne etwas zu schärfen und zu lernen die in solchen Fällen immer vorhandenen, entweder bewusst oder unbewusst gestreuten psychologischen Hinweise zu erkennen. Machen Sie sich doch bitte die Mühe und gehen Sie auf die BVB-Shop-Seite au folgender Adresse: http://www.bvb.ch/kundenservice/bvb-shop. Dort sehen Sie sich bitte das ausgestellte Maskottchen der BVB an, welches es da für 30.- SFr. zu erstehen gibt. Sehen Sie? Ein Augenzwinkern ganz klar. Das Maskottchen der BVB ein Bär! Der sogenannte "BVB-Bär". Für jemanden der gewohnt ist auf solche Zeichen zu achten, Spuren zu lesen und die dahinter stehenden Geisteshaltungen zu verstehen und interpretieren ist das ein klares Anzeichen dass die BVB da den Bürgern auf einer gewissen Ebene kommuniziert: "Hallo wir sind die BVB! Wir sind etwas bärenhaft, Wir holen uns das Honigtöpfchen, Wir funktionieren etwas nach eigenen Regeln." Es ist natürlich leicht die Augen zu verschließen und dann am "Tag zero" sich ahnungslos und empört zu geben. Besser wäre in Zukunft vermehrt aufmerksam zu sein, und Alarmzeichen wie diese frühzeitig erkennen zu lernen, nur so kann ein wirkungsvolles Controlling tatsächlich funktionieren.

Die leeren Versprechungen der BVB

2014-03-27 17:01:51
Er

Er hat recht.

«Die 80er-Jahre hatten etwas Bedrohliches»

2013-03-08 18:06:43
Ich hatte schon damals

Ich hatte schon damals bei den Kommunisten manchmal ein etwas mulmiges Gefühl. Aber jetzt macht es sich beinahe so aus, als ob diese neuen, diese Kimunisten noch unberechenbarer wären als damals die Kommis.

Nordkorea droht Seoul mit Ende des Waffenstillstands

2013-03-06 20:14:53
Auch meine Reaktion dazu

Auch meine Reaktion, mein Kommentar dazu soll im Kontext dieser Weltpressemitteilungen nicht fehlen. Das Stimmvolk hat meiner Meinung nach etwas übereilt einen bedauerlichen Kurzschluss-Entscheid durchgesetzt. Zuerst hätte man die Betriebe und Kassenwärter etwas besser in die Pflicht nehmen sollen. Wäre es nicht viel sinnvoller gewesen, man hätte die bisherigen Betriebskässeli durch robustere "Abzocker-sichere" Stahlkassen ersetzen lassen? Es ist ja bekannt, dass die Abzocker erst durch offen vor ihrer Nase liegende Geldmittel in oft nur ungenügend geschützten Behältern zu diesem Verhalten angeregt werden. Von Natur aus wären sie nämlich eher scheu und zögen es vor sich von Wurzeln und Beeren zu ernähren als allzu viel Aufsehen zu erregen. Auch kommen die Armen beim Versuch der Abzockerei in einen argen Selbstbildniskonflikt, welcher in Ihnen ein Leiden verursacht welches nur durch die Nachgabe von überhöhten Boni wieder gemildert werden kann.

Ja zur Abzocker-Initiative entfacht Debatte neu

2013-02-11 21:53:19
bisher eher unüblich

bisher eher unüblich... aber von jetzt ab könnte sich diese Praxis ja ändern

Papstrücktritt hinterlässt Hypothek

2013-02-09 08:35:42
Endlich gibt es

Endlich gibt es jetzt dazu eine App (www.epp-app/frauenverein.ch)

Zu Tisch in Eptingen

2012-12-29 15:25:45
Nicht generalisieren

Ich finde man kann bei diesem Thema nicht generalisieren. Je nach Standard des Status quo gilt es da auf Ebene der Individuen gerechte Regeln aufzustellen und gegebenenfalls Ratschläge und Massnahmen zu erlassen. Ich beispielsweise sehe es sicherlich nicht als notwendig an mich kalendarisch diesbezüglich unter Zugszwang zu stellen, anderen hingegen welche quasi den OECD-Status noch nicht erfüllen oder nicht dabei sind ihn bereits zu toppen wäre gut geraten sich diese Daten als Anlass zu nehmen Vorsätze zu fassen um diese dann umzusetzen.

Sollen wir uns zum neuen Jahr gute Vorsätze nehmen?

2012-12-22 08:53:34
Synchronisation ein Malheur - Untertitel ein Malheur -Film nicht verstehen ein Malheur

Man kann die Auswahl so anschauen, wenn man möchte. Man kann aber auch versuchen die Untertitel als Sprachlernhilfe zu mehr Fremdsprachverständnis anschauen. Wenn die Synchronisationen wie bei Animationsfilmen teilweise von prominenten Schauspielern in verschiedenen Sprachen gemacht werden, kann die synchronisierte Version als zusätzliche Bereicherung angeschaut werden. Vielleicht ist aber die sprachliche Erkundungswillen bei tatsächlichem Unverständnis und mit dem Suchen einer Erklärung aus dem Zusammenhang des Geschehens heraus am Grössten. Stellen Sie sich dazu doch nur einmal vor wie man so die geläufigen Wörter wie englische "F"-Wort oder das "S"-Wort, das "D" Wort auch aus dem jeweiligen Kontext heraus erkennen und erlernen kann.

Wollen wir mehr synchronisierte Filme im Kino?

2012-11-12 14:53:53
[Blodz] Zuerst lesen - nachher Meinung haben

Die abwechslungsreiche eigene Sichtweise der anonymen Verleger

Fünfter Akt im BaZ-Strohmann-Theater

2012-11-11 19:09:42
Tragisch - Dem Ruhme abträglich

Wie hat es sich denn zugetragen, wieviel hat er für seine Vorträge weggetragen? Soll man ihm das Vortragen deshalb jetzt nachtragen ? Hat er auch mit der 'Kavallerie' zu stark aufgetragen? Wollte er mit solchen Salären fürs Vortragen nicht etwa zu weit vortraben?

Debatte in Deutschland um Steinbrücks Nebeneinkünfte

2012-10-23 08:36:08
Die Argumentation

Die Argumentation des Vorstandes war zu Teilen eine Scheinargumentation. Mit Aussprüchen wie man hätte sich halt lieber für die Zukunft entschieden und die Vergangenheit lieber Vergangenheit sein lassen kann man doch rational nicht viel anfangen. Das heisst freundlich ausgedrückt der bisherige Trainer bekommt den Stempel "Vergangenheit" aufgedrückt und der neue Murat Yakin den Stempel "erfolgreiche Zukunft". Dann kann man natürlich von dieser Basis aus lange darüber diskutieren ob es nicht sehr richtig gewesen ist die Zukunft auszuwählen an Stelle der Vergangenheit und findet wohl nicht sehr viele träfe Argumente dafür, man hätte besser in der Vergangenheit behaftet bleiben sollen. Eigentlich eine recht freche und für einige beleidigende "sachliche" Diskussion. Wann beginnt den die Zukunft eigentlich? Hat sie bereits am letzten Sonntag im Spiel gegen Luzern begonnen? Nein, Herr Heusler? Erst etwas später? Da muss man dem neuen Cheftrainer sicher erst etwas Zeit lassen, eben diese Zeit, welche man dem ehemaligen nicht geben wollte.

Ist der Trainerwechsel des FCB richtig?

2012-09-26 12:36:28
Braucht Basel...

Nein, glaub ich nicht.

Braucht Basel Rheinhattan?

2012-09-04 18:49:05
Gegen den Herrn Maurice Galié

Gegen den Herrn Maurice Galié werden diese Vorwürfe erhoben dennnoch kann man im Internet weiterhin Musikstunden bei ihm abonnieren. Internet-Adresse: http://www.popjazzschool.ch/

Berner "Heiler" soll 16-mal Personen bewusst Aids übertragen haben

2012-08-24 07:37:01
Es mag ja sein, dass sich der jugendliche

Es mag ja sein, dass sich der jugendliche Biorhythmus etwas zur Tagesmitte hin verschiebt, aber Frau Mohler - ob dies gleich ein Grund sein sollte dazu klein beizugeben - das Handtuch zu werfen - diesem "jugendlichen Biorythmus" wie Sie so schön sagen, gleich die Führung zur Tagesstruktur für ein noch jung erwachsenes Lebens zu übergeben? Des Weiteren srechen Sie von Erfogslkonzept wenn die jugendlichen etwa 1 Stunde später zur Schule gingen - also das könnte dann doch erst einmal abgewartet werden, inwieweit eine solche Änderung einen oder auch welchen Erfolg mit sich trägt. Ich bezweifle auch, dass Sie die Müdigkeit in den darauffolgenden Stunden so einfach in Luft auflösen wird, wenn Sie die erste Stunde quasi am Schluss noch erledigen müssen. Machen Sie sich doch da keine unnötigen Illusionen. Die Gravitationskraft vor allem im gefühlten Bereich, was die Schwere der Augendeckel betrifft, kann sich auch bei späterem Schulbeginn hartnäckig halten, dann bloss mit der Aussicht verbunden, dass das Unterrichtsende erst später einsetzen wird. Haben Sie dies in Ihre Erwägungen einbezogen?

Soll die Schule am Morgen später beginnen?

2012-07-02 09:39:27
Man ist Angesichts des Resultates

Man ist Angesichts des Resultates versucht zu sagen: "Er kam, schah und wie Alonso!"

4:0 gegen Italien: Spanien verteidigt seinen Thron

2012-06-30 16:22:20
Es bleibt zu beurteilen

Es bleibt zu beurteilen, ob der Standort auf einem Schiff für eine Asylunterkunft unbotsmässig ist oder nicht. Ich finde der Standort im Quartier St. Johann sollte dann nicht mehr viel Diskussionsstoff bieten können. Aber abgesehen von der Günstigkeit und der leichten Einsatzbarkeit von diesen Unterkünften frage ich mich immer noch, ob es wirklich eine gute Idee ist die Unterkunft auf dem Rheinschiff festzulegen. Irgendwie kann man sich trotz allem etwas an dieser schaukelnden Unterkunft stören ob das nun rationell zu begründen ist oder nicht. Aber die Verbindung mit der Unterkunft auf dem Schiff mit der Diskussion um dessen Anlegeplatz macht sich dann irgendwie schon etwas komisch aus finde ich.

Ist das Asylschiff im St. Johann am richtigen Platz?

2012-06-25 23:17:04
lokal nichtrauchen - global denken

Habe ich bereits gesagt, dass man nicht verwechseln sollte: "Hör auf..." Weil ich merke, dass mein Rat gefragt ist, möchte ich dem Verein "Fümoar" mit auf den Weg geben: "lokal nichtrauchen - global denken". Bitte diesen Gedankengang einmal vor einem Glas Minerlwasser meditieren. Auf jeden Fall finde ich, dass Herr Juillard nicht aufgeben sollte, der Uno Gerichtshof für Menschenrechte wird sich sicher gerne, nachdem er alle Kriegsherren vom Jugoslavien-Krieg beurteilt hat mit dieser Frage auseinandersetzen. Was ist eigentlich ein Passiv-Rauch-Zug? Ist es ein Nichtraucher-Stoss? Bin gespannt auf eine Antwort - komme so nicht weiter.

Niederlage für den Verein Fümoar

2012-06-21 13:31:33
Freiheit für Raucher contra Rauchfreiheit

Ich habe bereits einmal erwähnt, dass es nicht zu verwechseln gilt zwischen: "Hör auf Frauchen!" und "Hör auf rauchen!". Ich wiederhole dies nur deshalb weil der Verein "Fümoar" hier wahrscheinlich einem Irrtum unterliegt. Es ist aber interessant, dass ansonsten Fussgänger gebüsst werden können, welche bei Rot die Strasse überqueren, Fahrradfahrer welche bei einem Stopp nicht anhalten begehen Straftaten und werden mit Bussen bestraft aber der Verein Fümoar darf fröhlich weiter "furzen". Wo bleibt denn eigentlich da die Gerechtigkeit? Wäre es nicht Zeit einmal einen klaren Tarif durchzugeben? Oder geht es darum alle Gesetze grundsätzlich einfach in Frage stellen zu dürfen bedeutet das die Freiheit oder beanspruchen Raucher da eine Ausnahme an zusätzlicher Freiheit?

Applaus im Raucherzelt

2012-05-20 12:58:18
Abfall, Unrat auf öffentlichen Plätzen

Ich frage mich ob Herr Krattiger mit seiner Argumention, die Gründe für Littering sei in der einseitigen Bespielung von Plätzen zu suchen vollkommen recht hat. Ich denke, dass da wohl sehr viele Gründe dazu beitragen könnten. Angefangen mit den Verpackungen zu Beginn. Alles ist sehr ausgiebig verpackt, diese Verpackungen müssen beim schnellen Hunger oder Durst zuerst hastig aufgerissen und danach wieder entsorgt werden. Beim der Fast-Food Habit die Geduld vorauszusetzen erst noch lange nach der passenden Wegwerfgelegenheit zu suchen ist wohl etwas naiv. Wenn wildes Urinieren so ein grosses Problem ist, müsste man wohl etwas stärker darauf hinweisen, sprich Kampagnen dazu straten. Den Meinungsmachern wird sicher etwas Humorvolles dazu einfallen. Das Littering wird ja an den oft besuchten Stellen immer ganz schnell wieder entfernt. Denkbar wäre, dass diese Beflissenheit beim Putzen nicht ganz einfach noch mehr Dreck nach sich zieht. Vielleicht sollte man ganz einfach einmal alles etwas liegen lassen, bis es die Leute selber grusig finden und so nicht beim nächsten Mal in die Tonne entsorgen.

Wird der 
öffentliche Raum 
übernutzt?

2012-05-06 09:05:50
Tiefere Preise plus Sammelklagen-Recht

Neben dem, dass wohl auch in der Pharm-Branche wie überall in der Schweiz tiefere Preise gerechtfertigt wären, würde sich die Einführung des Sammelklagerechts empfehlen. Dieses würdedas Einklagen von bisher als individuell abgehandelten Einzelfällen in Gruppen erlauben. Bis jetzt müssen alle einzelnen Verbraucher-Klagen individuell behandelt werden auch wenn es sich dabei um eine Vielzahl gleichgelagerter Sachverhalte handelt. Gerade die Pharma-Industrie welche geneigt ist in Aussicht sogenannter Blockbuster, das heisst von Medikamenten welche in der Lage sind 1 Mrd Dollar Umsatz pro Jahr einzuspielen etwaige Skrupel etwas in den Hintergrund zu stellen. Dieses individuelle Klageverfahren von Betroffenen ist nicht nur aufwendig, es blockiert auch die Gerichte. Deshalb wäre ein pragmatisches Musterfeststellungsverfahren wünschenswert. Damit ließe sich einmalig klären, ob eine Forderung grundsätzlich berechtigt ist. Somit würde das Abschöpfen ausUnrechtsgewinnen der Pharma-Branchen erleichtert und damit Anreize zu unlauterem Vorgehen dieser Unternehmungen vermindert. Entschädigungsmöglichkeiten der Verbraucher, welche gegenüber der Pharma-Lobby bisher nur als kleine Würstchen auftreten können und damit die beim Verbraucherschutz angestrebten ausgeglichenen Bedingungen, Informationsvorsprung inbegriffen, niemals erreichen können würden gestärkt aus einer solchen Rechtsordnung hervorgehen und die Verbraucher erhielten erstmals eine faire Chance gegen mögliches Unrecht vorgehen zu können. Eine solche Fassung ähnlich gelagerter Fälle würde wohl erst das Durchsetzen von Recht in einem wohl oft noch rechtsfreien Raum möglich machen.

Braucht die Schweiz tiefere Preise für Medikamente?

2012-04-29 09:20:30
Frau Lachenmeier hat

Frau Lachenmeier hat meiner Ansicht nach erkannt, dass es sich bei der jetzigen Dienstpflicht um einen nicht mehr zeitgemässen alten Zopf handelt. Ein alter Zopf, der auch bei Männern und den ihnen heute möglichen individuellen Lebenslaufgestaltungen nicht mehr gerecht werden kann. Welche Pflicht hat "Herr X", beispielsweise, der alleine lebt und eventuell an der 3000 SFr. Einkommensgrenze arbeitet, sei es auf dem Bau oder im Garten, gegenüber "Frau Y", welche beispielsweise Familienmutter von 3 Kindern ist und Chefin eines kleinen Medienuternehmens. Herr X wird in diesem Falle immer noch mit mythischen Verpflichtungsvorgaben dazu gezwungen entweder eine lange Zeit über im Militär einer nicht seiner Fähigkeiten entsprechender Betätigung mit noch geringerer Entllöhnung nachzugehen oder dasselbe in irgendeinem Altersheim in "Solidarität" zu den älteren Menschen. Wer zeigt sich denn im Gegenzug solidarisch zur Situation, in der sich Herr X befindet? Ich weiss, wahrscheinlich jene mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen, das könnte eventuell in dieser Situation wieder alle drei Probleme lösen können. Hm, vielleicht ist dies wirklich keine schlechte Idee. Ich hoffe, das Frau Lachenmeier gegen eine Einführung der Dienstpflicht für Frauen und aber auch für die Abschaffung des jetzigen status quo der bestehenden Dienstpflicht für Männer kämpfen wird.

Soll die allgemeine Dienstpflicht eingeführt werden?

2012-04-08 14:02:26
Vielleicht eignet sich dieses Thema

Vielleicht eignet sich dieses Thema wirklich in erster Linie um darüber zu schweigen. Aber ist es denn nicht humorreich, wenn man dennoch etwas sagt? Ja? Hm, also was ich dazu unbedingt sagen sollte, nein, lassen Sie mich bitte! Ich weiss, wer dazu etwas sagt, wird ganz schnell als unbotmsmässiger Richter über Sachen, die ihn gar nichts angehen bezichtigt. Dennoch, ich darf doch sehr bitten, lassen Sie mich doch! Denoch könnte man nach diesem Urteil von Israel gegenüber Grass etwas zynisch bemerken: Der Arme, jetzt darf er seine Freunde nicht mehr besuchen gehen. Ich weiss, Schweigen wäre vielleicht die bessere Lösung, aber in dem Kontext von "Schweigen" und "Schweigen müssen" ist es vielleicht egal ob man irgendetwas dazu sagt, egal was. Also die zynische Reaktion läge darin, dass man anzweifeln könnte, ob Herr Grass tatsächlich Freunde dort besucht hätte oder ob seine Verbundenheit rein intellektuell bestand. Also nehmen Sie bitte die Alternative zu Schweigen nicht allzu ernst. Ich weiss, dass ich etwas Verbotenes gemacht habe, darf ich jetzt nicht mehr nach Deutschland?

Atommacht Israel gefährdet laut Günter Grass den Weltfrieden

2012-04-05 16:14:06
Auffallend ist vor allem die Betitelung

Auffallend ist vor allem die Betitelung seines Anliegens mit "Warum schweige ich?" Mein Verdacht ist, dass ihm seine persönliche Geschichte in Verbindung mit seinem Alter einen Streich spielt, wenn Sie verstehen, was ich meine. Es ist ja eigentlich auf den ersten Blick sinnfällig, dass gerade dieser Mann, der so lange für seine frühe Vergangenheit geschwiegen hat, sich jetzt zur Aktualität unter diesem Titel äussert. Als man ihm damals bei der Bekanntgebung seiner SS Mitgliedschaft wagte weitere Fragen zu stellen, gab er sich sehr kurz angebunden und sah es nicht als gerechtfertigt an, breitwillig über diesen Entschluss zu sprechen die Bekanntmachung damals zu machen oder über die lange Zeit der Geheimhaltung. Es könnte doch in diesem Zusammenhang ebenfalls von dem Tatbestand eines 17-Jährigen im Verbunde einer Nation einmal abgesehen werden und auf die lange Zeit des Verheimlichens und des Schweigens darüber fokussiert werden. Es grenzt doch irgendwie schon beinahe an eine Lüge selber, wenn man einen solchen Umstand bewusst einfach zurückbehält. Schweigen hat also aus irgend einem Grund für Herrn Grass eine grosse Bedeutung in seiner Biographie einnehmen können. Vielleicht ist es den Wirrungen seines jetzigen Greisenalters zu zuschreiben, dass er ganz offensichtlich diese virulente Thematik des Schweigens, über die er selber nicht gerne spricht, nach aussen projektiert und im politischen Tagesgeschehen ansiedelt. Ist dies ein stiller Wunsch dennoch auf die Thematik seines Schweigens hinzuweisen? Hat da die Öffentlichkeit zu nachgiebig auf seine Gründe der Verschwiegenheit reagiert? Die Parallelen dieser Umstände lassen eine indirekte Absicht in seinen Äusserungen vermuten.

Günter Grass: "Widerrufen werde ich auf keinen Fall

2012-04-03 17:35:52
Es gibt Argumente

Es gibt Argumente dafür sowie Argumente dagegen. Bei einer Senkung müsste wohl starkes Augenmass eingehalten werden um nicht die gegenwärtig günstige Situation zu verschlechtern. Man sollte sich allenfalls nicht zu stark an einem Ranking orientieren. Es heisst nun mal B wie Basel und nicht A wie Asel. Dies wird man wohl nicht ändern können. Immer noch besser als Z wie Zürich oder He! Wie Metall. Aber man kann sich in diesem Umfeld sicher versuchen moderat günstiger aufzustellen um auch die Zukunftsplanungen der Unternehmer welche mit dem harten Schweizer Franken Standorte härter beurteilen mit zu berücksichtigen.

Soll die Gewinnsteuer für Unternehmen gesenkt werden?

2012-03-04 17:29:00
@känzig

Sehen Sie Frau Känzig, die Sache ist nämlich die, dass bei einem generellen Helmtrag-Obligatorium jegliches Fahren auf Velos ohne Helme illegalisiert würde. Dies könnte in Situationen, bei denen das Velo vorhandene ist und zufälligerweise kein Helm zur Stelle zu unguten Situationen führen. Wichtig ist doch, dass das Helmtragen generell gefördert wird und zwar auf freiwilliger Basis. Es könnte auch sein, dass sich eine Pflicht gar als Eigentor herausstellen würde und der Widerstand zum Helmtragen vergrössert würde. Dies ist doch oft bei Pflichten der Fall. Man sollte im Strassenverkehr nicht zu stark auf den Schwächsten Teilnehmern rumtreten, zumal die compliance was das Helmtragen betrifft mit 70 % wirklich recht gross ist, vielleicht etwa so wie beim Recycling. Sie könnten auch beim Recycling Bussen einführen, wenn sich jemand nicht daran hält, aber ob so etwas wirklich sinnvoll ist? Auch da ist es wohl unbestritten, dass es sich dabei um etwas sinnvolles handelt.

Ist Helmpflicht für Mädchen und Buben sinnvoll?

2012-02-19 10:10:58
Und wenn man

Und wenn man auf die Idee käme einen Scherz über Mohammed zu machen, zum Beispiel seinen Turban lustig zu finden oder so, steht man gleich vor einer Reihe von Al Axar Brigaden. Ich gebe zu, das erleichtert sicher die Aufgabe den Turban nicht komisch zu finden, wenn man ihn denn überhaupt komisch fände. Aber weil dann in diesem Falle die Lachscham nicht natürlich gewachsen ist, könnte es sein, dass man in einem Moment der Entspannung den Turban plötzlich irrwwitzig lutig fände, eine schlimme Vorstellung wenn man sich die Schläfer von Mudshaheddins in unserer Gesellschaft vergegenwärtigt.

Muslimischer Religionsunterricht an Basler Schulen?

2012-02-19 09:29:22
@ rejeanne

Ja, da haben Sie zweifelsohne recht, bemühen Sie sich nur viel über andere zu erfahren, die werden Ihnen dann auch bbeibringen, dass Sie mit Kopftuch weitaus besser aussähen. Wenn ich in die Beiz gehe nehme ich das Bier von zu Hause nicht dorthin mit. Ich meine jetzt damit nicht gleich die Religion, was bei dem Vergleich mit Bier vielleicht nahe läge sondern einfach das gesamte Gehabe. Übrigens habe ich beobachtet, dass bei religiösen Feiern teilweise von Priestern so eine Art Pyros abgebrannt werden, das müsste man unbedingt vermeiden, das hat einfach viel zu schlechten Vorbildcharakter.

Muslimischer Religionsunterricht an Basler Schulen?

2012-02-17 18:07:17
Gerade Muslime und

Gerade Muslime und Musliminnen, die den Jesus ja noch nicht so gut kennen, sollten viele eher darüber unterrichtet werden als über den ihnen bereits gut vertrauten Mohammed. Man könnte dies übrigens leicht auch mit dem Schwimmunterricht koppeln - so könnten diese gleich doppelt profitieren.

Muslimischer Religionsunterricht an Basler Schulen?

2012-02-11 22:39:40
Ich finde den Einsatz

Ich finde den Einsatz von Pyros ok. Man sollte aber ähnlich wie bei der Bedienungsregelung in Fümoars sie nur noch auf Leute abfeuern dürfen, welche vorher ausdrücklich ihr Einverständnis dazu kundgetan haben. Aber dann sehe ich eigentlich keine Probleme damit, das gehört doch etwas zur Fan-Kultur, oder ?

Bringt Nulltoleranz bei Pyros mehr Sicherheit?

2012-01-15 12:53:23
Nur sehr schwer

Nur sehr schwer, während der Arbeit ist meistens kaum mehr Zeit für Freizeit. Bei mir zumindest ist das so.

Lassen sich Arbeit und Freizeit noch trennen?

2012-01-13 09:09:46
Ich verstehe die Leute nicht

Ich verstehe die Leute nicht so recht, welche sich immer wieder Hoffnungen machen, die Katholische Kirche werde Ihre Einstellungen ändern etc. Die machen sich ständig ein Fünkchen Hoffnung und bekommen dann die ultrakonservativsten Taliban-Kirchenträger vorgesetzt, muss man da wirklich mitfiebern? Einem Todkranken, bei welchem die ganze Speiseröhre mit Krebs versetzt ist, spricht man einen um etwas frühzeitigeren Tod ab und bezeichnet das als Selbstmord und betet nach seinem Tode nicht für ihn (Hab ich einmal in einem Bericht gesehen). Nur ein Beispiel aus vielen. Nur zu, Hoffen Sie auf Leute, welche eine solche Haltung vertreten. Aber bitte beklagen Sie sich nicht darüber, wenn Sie womöglich enttäuscht werden und bitte erwarten Sie nicht, dass man Ihre Hoffnungen auf eine baldige Änderung teilen kann. Die dürfen Sie dann ganz für sich eine Weile lang behalten (bis zur Enttäuschung). Aber im Ernst, wenn Gott gewollt hätte, dass Frauen Katholische Priester würden, hätte er Ihnen dann nicht Bärte wachsen lassen? Dies nur so zum Nachdenken.

«Im Kirchenvolk brodelt es»

2012-01-11 19:24:40
Es ist halt zu sagen

Es ist halt zu sagen, dass es einen Unterschied gibt, zwischen "Hör auf rauchen!" und "Hör auf Frauchen!". Ich dachte, es wäre wichtig darauf hinzuweisen, vielleicht kann dieser Beitrag ja helfen die bestehenden Missverständnisse auszuräumen. Wenn ich dazu hilfreich sein konnte, ist das mein bester Verdienst, ich mache das auch gerne. Sonst könnt Ihr mich auch ruhig wieder fragen, wenn es Unstimmigkeiten geben sollte.

Warten auf das Bundesgericht

2012-01-10 15:17:25
Ist das denn

Ist das denn nötig? Der Staudamm ist doch eigentlich auf Wohlenseegebiet und somit extern und auch oberhalb. 10'000 Jahre, das hätte man also doch noch etwas Zeit, müsste man denken, oder? Und das 10'000 Jährige in Wohlensee ist wahrscheinlich nicht so stark, wie anderswo, die sind doch sowieso... Wie geht es eigentlich der Kernummantellung? Sind die Risse konstant? Wie verhalten sich denn die Risse während eines 10'000 jährigen Ereignisse, werden sie dann kleiner oder grösser?

EU-Stresstest wirft neue Fragen zur AKW-Sicherheit auf

2011-12-28 15:25:50
Wenn der Reissverschluss

Wenn der Reissverschluss klemmt, hilft meistens etwas Öl bereits und er läuft wieder. Ausser natürlich, man hätte etwas eingeklemmt und dies wäre der Grund des Klemmens, dann gilt es einfach Vorsicht walten und wenn nötig den Gefühlen freien lauf zu lassen. Probieren Sie in diesem Falle einmal aus, laut, "Oje, es klemmt!" zu rufen. Vielleicht werden Sie auf Verständnis stossen und dies ist ja bekanntlich bereits ein leichter Trost.

Motto 2012 lautet «S glemmt»

2011-12-22 00:05:26
Man sollte nicht einfach

Man sollte nicht einfach aus Nostalgie an den drei Buchstaben festhalten. Übrigens, nicht umsonst hat der französische Philosoph Descartes gesagt: "Cogito - ergo sum!" Diese Aussage hingegen sollte man wiederum nicht allzu stark abändern. Amphibientiere können zuweilen auch giftige Subtanzen unter der Haut einlagern, und so Verätzungen hervorrufen. Kontaktallergien mit ehemaligen Mitarbeitern sind ein ernst zunehmendes Phönomen worüber man nicht allzu leicht spotten sollte. Äh, der Somm ... (I know what you did last Somm [er]). Somm, Somm Somm - Herr Somm er ist herom!

Arena zur Basler Medienlandschaft abgesagt

2011-11-12 19:11:09
  Ich habe jetzt

Ich habe jetzt eine Weile zugehört. Obwohl ich Sie zwei nicht kenne muss ich Herrn Ndoglu sagen, dass Sie sich doch durch diesen wirren Carolus nicht zu einem Stil verleiten lassen sollten, der nicht Ihrem bisherigen Niveau entspricht. Lassen Sie den Herrn Carolus doch seine bizarren Gedankengänge spinnen und Verschwörungen wittern wo und wann er das gerne möchte. Wichtig bleibt doch, dass man in diesem Forum nüchtern über die dargelegten Themen diskutieren kann.

Soll in Basel das Rauchen in kleinen Beizen erlaubt sein?

2011-11-12 17:05:33
Herr Ndoglu hat recht

Herr Ndoglu hat recht, Herr Carolus Magnus, trotz Ihrer langen nicht immer sehr erhellenden oder verständlichen Antwort, Sie haben den Widerspruch zu Ihrer Aussage: "Wieso wissen Nichtraucher, die keine eigene Erfahrung mit dem Rauchen haben, es eigentlich immer besser?" (Carolus Magnus, Tageswoche, 12.11.2011) nicht beseitigen können. Im Gegenteil, Sie schreiben, dass Ex-Raucher, respektive ehemalig rauchende Damen, den Nichtrauchern, respektive dem nichts abbrennden Teil des schönen Geschlechts, zugezählt werden dürften. Aber dennoch sprechen Sie in Ihrem oben zitierten Statement allen Nichtrauchern und den nicht rauchenden Frauen, die Kentnisse mit Rauchererfahrungen ab, also somit auch den Exrauchern, den Exraucherinnen. Dass Passivraucher, Passivraucherinnen nach Ihnen eigentlich aktiv ihren Umgebungsrauch einatmen macht Sie doch eigentlich auch eher zu Raucherfahrenen und dies passt dann wieder nicht zum Zitat. Da können Sie sich jetzt nicht mehr rausreden.

Soll in Basel das Rauchen in kleinen Beizen erlaubt sein?

2011-11-11 17:08:32
Man kann verschieden formulieren

Man kann das Anliegen verschieden formulieren. Entweder: "Hier dürfen Sie nicht rauchen." oder "Hier dürfen Sie nichtrauchen." Dies bleibt nicht zuletzt eine Standortfrage. Andererseits ist es etwas merkwürdig, wenn die Initianten sich jetzt schon vor der Abstimmung so verhalten, als hätten sie die Abstimmung gewonnen. Das käme ja etwa dem gleich, wie wenn man Atomkraftwerke bereits vor einer Abstimmung zur Abschaffung abzubauen beginnen würde. Oder wenn man die Armee bereits abzuschaffen begänne bevor das Resultat der Abschaffung eruiert worden ist. Wieso fällt es den Rauchaktivisten denn so schwer sich an geltendes Recht zu halten? Wäre es nicht viel besonnener erst wieder in berauchten Räumen bedienen zu lassen, wenn dies eventuell durch das Stimmvolk erlaubt werden würde (rethorische Frage - Ja als Antwort)? Etwas fantasielos ist doch, dass sich das Protestrauchen aufs Rauchen selbst bezieht und nicht für irgendetwas anderes geraucht wird, beispielsweise gegen zu hohe Boni oder Lungenkrebs oder Tempo 80 auf Autobahnbaustellen. Deshalb muss ich da den Initianten etwas mangelnde Kreativität vorhalten, denn sehr kurzweilig ist diese Diskussion doch nicht.

Soll in Basel das Rauchen in kleinen Beizen erlaubt sein?

2011-11-10 20:28:49
Schweizer "Boulevard"-Zeitung

Irgendwie bekomme ich den Eindruck nicht los, dass das Schweizer "Boulevard"-Blatt "der Blick" dem Vergleich mit anderen Europäischen Boulevard-Zeitungen nicht standhält. Ich spreche Boulevard-Zeitungen nicht generell das Recht auf ihr Bestehen ab. Aber ich denke, dass andere vegleichbare Zeitungen immer noch irgendwie Stil haben auch wenn dies etwas grotesk erscheinen mag, oder manchmal sogar politische Strömungen vertreten, die ansatzweise etwas die kleinen Bürger vertreten mögen. "Der Blick" aber ist ein Schweizer "Sonderfall" in diesem Umfeld. Er beschränkt sich auf dumme geschmackslose Wort-Blödeleien und wirft linienlos mit Häme um sich und stürzt sich auf Unglückliche wie irgendwelche Aasgeier welche sich über verunglückte Wüstenwanderer hermachen. Die Zeitung hat wohl grosse Zeiten hinter sich und kann so im Schweizer Wohlstand mühelos vom eigenen Fett zerren und parallel als Krebszelle Profitables aus derart Unglücksfällen ziehen. Die Zeitung kann sich so wie ein Kaleidoskop fratzenhaft einem aktuellen Ereignis "annehmen" und sich im Grunde nichts sagend daran adaptieren. Ziemlich offensichtlich ekelhaft.

Die Trottel-Kampagne

2011-11-05 12:30:57
viel mehr patrouillieren

Ich finde schon, dass die Polizisten viel mehr in Uniform patrouillieren sollten. Das gibt dem Bürger, der Bürgerin ein sicheres Gefühl. Wenn sie dazu etwaigentlich zu wenig Uniformen hätten, könnte man da doch leicht ein paar dazu kaufen, finde ich. Auch der Schelm, wenn er die vielen Polizisten dann patrouillieren sieht, bekommt es vielleicht mit der Angst zu tun und ist dann am Ende noch anständig. Nein, ich finde nicht, dass das Folklore ist. Wenn ein Straftäter beispielsweise bei Rot einen Füssgängerstreifen übergeht, kann man den dann in flagranti festnehmen. Mit nur wenigen könnte man viel schlechter nach allem g,ucken.

Sollen in Basel mehr uniformierte Polizisten patrouillieren?

2011-11-01 17:18:24
Es erstaunt mich etwas

Es erstaunt mich etwas wie Frau Ballmer da argumentiert. Sie spricht von "Sesshaft-Gen" beim Überwinden von Distanzen von weniger als 20 km zwischen Wohnort zum Arbeitsort. Ich bin etwas von dieser rigiden Auffassung von Mobilitätsbeschränkung enttäuscht. Frau Ballmer, da müssen Sie doch auch von einem Qüäntchen Glück sprechen können, wenn es Ihnen möglich ist, praktisch direkt neben Ihrem Arbeitsort zu wohnen (?). Es kann doch gerade in der heute so deregulierten Arbeitswelt niemand mehr stur an einem Ort festgebunden sein wollen. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass nur gerade, weil es Ihnen in diesem Fall passt, Sie scheinen da eine "reine Weste" zu haben, sonst würden Sie da nicht so argumentieren und sich so "positiv" darstellen wollen, Sie da das Wasser auf Ihre Mühlen laufen lassen wollen. Aber in der komplexeren Wirklichkeit kann es doch jenste Gründe geben, dass man zumindest über gewisse Zeiten eine Pendlerstrecke zurücklegen muss, übrigens, seit wann sind Pendler eigenttlich sesshaft? Es enttäuscht mich ein bisschen, dass sich Ihre Haltung in meinen Augen etwas kleinkrämerisch, opportunistisch und nicht sehr weltbewegend ausmacht. Ich finde es etwas lachhaft, wenn Sie beim überwinden von Nahverkehr-Strecken einen solche spartanische Gerechtigkeit hervorkehren und den betroffenen Leuten ein "Sesshaft-Gen" unterschieben, das Sie dann wohl nicht haben und dass das dann wohl das Tolle an Ihnen sein soll. Ich habe diese Art von argumentieren etwas satt, denn ich habe genug solche Geschichten gehört. Unter dem Motto: "Ja, da bin ich etwas anders, da mache ich es aber nicht so wie..." und immer nur gerade weil es im Moment etwas günstig ist, aber in einer anderen Situation könnte es auch ganz andersrum sein. Ich hoffe Sie verstehen, was ich damit meine. Enttäuscht kann ich ja nur sein, weil ich übrigens Ihren Wahlprospekt gelesen hatte und bisher eigentlich etwas mehr von Ihnen erwartet hatte.

Sollen Pendler mehr für das U-Abo bezahlen?

2011-11-01 15:50:03
als Bundesrat überbefördert

Nichts gegen Herr Schneider-Amman, aber Bundesrat Schneider-Amman ist als Bundesrat überbefördert worden. Sosehr ich ihm seine Art und seine Einstellungen gönnen mag, sowenig ist er als Bundesrat am richtigen Platz. Ich denke, in dem Zeitalter der Kommunikationstechnologien darf man auch von einem Bundesrat erwarten, dass er etwas redegewandt ist und sich gut auszudrücken vermag. Gerade die richtige und verständliche Ausdrucksweise ist doch ein hohes Gut und etwas Wertvolles - wenn dies bei einer Person in einer solchen Position fehlt, ist es einfach schade und ein Art Verlust für die Öffentlichkeit. Ich fiebere zwar manchmal mit, wenn Bundesrat Schneider-Amman einen Satz anfängt und gleichzeitig immer mehr Nebensätze aufmacht, mit einem Art flehenden Gesichtsausdruck ob der Satz nicht von alleine fertig gehen könnte. Kommen die "deis ex machina" nicht und machen bitte seinen Satz fertig? Aber naja, ich hätte wohl dennoch lieber einen anderen Bundesrat oder eine andere Bundesrätin, vielleicht noch einmal einen Leuenberger? Wieso nicht, damit ist man doch bisher gut gefahren, oder? Oder halt eine Frau Jaqueline Fehr.

Er gibt nicht auf

2011-10-30 13:23:52
Herr Baader

Herr Baader wäre vielleicht eigentlich nicht so schroff oder zorning, wenn man ihn nicht mit Wählerverlusten und unnötigen Fragen danach arg provozieren würde. Wem gänge das nicht gleich in einer solchen Situation? Wer hat überhaupt erlaubt, dass so wenige SVP wählen gehen? Wahrscheinlich ist er doch in der Regel eher eine Harmonie liebende konziliante integrative Person, wenn man ihn nicht in einer solchen Situation unautorisiert und ohne jegliches Fingengespitzengefühl mit seinen Bundesratsplänen aufziehen würde.

Baader unter Druck