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Stefan Heimers

Stefan Heimers

Heimwehbasler

Beiträge auf tageswoche.ch: 273

2017-04-26 12:19:51

Bei den Defiziten der Gleichberechtigung hat er noch die Militärpflicht, das Rentenalter und den Mutterschaftsurlaub vergessen. Ansonsten: Guter Artikel, die Heuchelei vom Blick und von unserer Gesellschaft allgemein wird schonungslos aufgedeckt!

«Du musst dir halt mehr gefallen lassen» – Knackebouls Ergänzungen zum Integrationsvertrag

2017-04-21 17:19:58

Mit einem JA zum Energiegesetz können wir uns von dieser Abhängigkeit schrittweise lösen. Zumal Frankreich gerade im Winter selbst nicht genug Strom hat. Da wird mehr aus Deutschland importiert, leider mit einem grossen wenn auch schrumpfenden Kohleanteil.

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 07:22:26

Aus Geldgier eine Fussballmannschaft sprengen? Bitte mehr Details! (Man findet sie auf Spiegel.de, es handelt sich um Betrug mit Aktien des Vereins)

Bundesanwaltschaft vermutet Habgier als Motiv für Anschlag auf BVB-Bus

2017-04-20 09:00:05

Es hat zwar nicht direkt mit diesem Artikel zu tun, aber schaut euch mal folgende Internetseite an. Nicht 40%, sondern nur noch 23% (Stand 2014) des in der Schweiz verbrauchten Stroms kommt von unseren 5 Kernreaktoren. Deren Leistung ist wegen technischen Problemen zurückgegangen, ein Teil derer Leistung wird trotzdem noch exportiert und die Gesamtmenge des Stroms ist gestiegen. Quelle: VSE und Swissgrid: http://www.stromkennzeichnung.ch/de/suche/detail/powera/show/powersortyear/2014/supplier/lieferantenmix-schweiz.html

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 22:07:06

@peter meier1: Um ganz ehrlich zu sein: Ich kann nicht beurteilen, ob die offiziellen Zahlen korrekt sind. Bei Prognosen gibt es immer Unsicherheiten. Es ist aber erwiesen, dass die SVP-Zahlen kreuzfalsch sind, die Begründung steht oben im Artikel. Es ist ja nicht so, dass die SVP eigene Abschätzungen macht. Sie verwenden die gleichen Zahlen aus offiziellen Quellen, interpretieren sie aber nachweislich falsch.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 17:21:21

Nicht nur das, bei AVES ist er auch Präsident. Er ist also sowohl beim Öl als auch bei der Kernenergie in Interessenskonflikte verstrickt.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 17:15:43

Ich finde Abstimmungspropaganda darf einseitig sein. Aber sie sollte bei der Wahrheit bleiben, sowas wie hier geht gar nicht. Ob es verboten gehört, oder es reicht die Urheber mit Verachtung zu strafen, darüber könnte man diskutieren. Zensur fände ich jetzt auch nicht gerade toll.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-03-18 09:58:05

Wie sieht's in den anderen Fächern aus, die in der Studie "vergessen" wurden?

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-13 20:03:25

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die religiösen Gründe (und damit auch die angebliche Diskriminierung) nur vorgeschoben waren und es in Wirklichkeit einfach um einen persönlichen Konflikt zwischen dem Jungen und seiner Lehrerin ging.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 19:59:27

Etwas mehr Gelassenheit wäre angebracht. Es ist doch einfach lächerlich wie sich die Politik während Monaten damit beschäftigt, dass sich zwei Leute nicht die Hand geben wollen.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-02-16 14:09:36

Schaut mal nach New York: Verdichtung bringt keine günstigen Wohnungen, sondern nur mehr Einwohner.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2016-12-24 10:49:46

Holz lässt sich schon lange in andere Stoffe umwandeln. Die EMS Chemie hatte ihren Ursprung in einer Fabrik, die ab 1942 Holzabfälle zu Äthylalkohol machte. In Finland hat man sogar essbaren Zucker aus Holz gewonnen, den sogenannten Birkenzucker. Das rentierte aber nur in Krisenzeiten, wo man nicht genügend Rohstoffe importieren konnte. Es bleibt abzuwarten, ob Clariant das wirklich wirtschaftlich rentabel hinbekommt. Es macht sicher Sinn die Abfälle zu verwerten. Aber womöglich wäre es effizienter, diese in speziellen Blockheizkraftwerken zu verbrennen und Elektroautos damit zu betreiben, anstatt über einen verlustreichen Prozess Biotreibstoffe herzustellen, die dann in einem Verbrennungsmotor mit nur 25% Wirkungsgrad verbraucht werden. Am Schluss hat man dann sicher weniger als 20% der Energie sinnvoll verwendet, anstatt etwa 40% in einem konventionellen Kraftwerk oder 90% bei Wärme-Kraftkopplung, wo auch noch die Abwärme genutzt werden kann.

Die Muttenzer Firma Clariant bringt Stroh ins Rollen

2016-12-15 07:25:45

Ich finde schon, dass es falsch ist ein Programm "für die Hörer anstatt für die Redaktoren" zu machen. Und das aus dem einfachen Grund, weil es "den Hörer" gar nicht gibt. Jeder ist anders, und wenn man ein Programm "für die Hörer anstatt für die Redaktoren" macht, dan spielt man was möglichst wenigen missfällt, was dabei rauskommt ist dann der langweilige Einheitsbrei unserer kommerziellen Privatsender. Ein Programm, bei dem der Moderator seine Lieblingsplatten mitbringt und selbst auflegt, wirkt einfach lebendiger und intererssanter, als eine mit Marktforschung auf Massentauglichkeit getrimmte Playlist aus ein paar "Best of..." CDs.

Christoph «The Voice» Schwegler muss abtreten: «Ich hätte gerne weitergemacht»

2016-11-25 16:56:40

Leider zahlen auch die Arbeiter auf den Plantagen Steuern, mit denen dann die Mörderwaffen gekauft werden. Deshalb ist ein Boykott schon sinnvoll.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 16:54:28

Die Attacke gegen Dürr kam auch von der BloZ, also von rechts. Vermutlich mit der Absicht Nägelins Chancen zu erhöhen. Wenn er Dürr nicht überholt, hat er keine Chance. Und überholen ist einfacher, wenn der Konkurrent angeschossen ist.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 16:45:54

Man muss schon ein schrecklicher Zyniker sein, um bei solchen Zuständen von "beispielhaften Menschenrechten" zu sprechen: http://www.blick.ch/news/ausland/tausende-auf-der-flucht-israel-bombardiert-gaza-stadt-id2996985.html Da gibt es keine Entschuldigung, zumal immer wieder Zivilisten im Gazastreifen und in verschiedenen Nachbarländern bombardiert werden, das war kein Einzelfall.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 13:23:47

Nur weil sich Frau Mück für die Menschenrechte der Palästinenser einsetzt ist sie noch lange nicht antisemitisch. Man muss einen Unrechtsstaat doch kritisieren dürfen, egal welcher Regligion dessen Politiker angehören.

Der starke Mann wankt

2016-11-18 16:18:55

Hey, ich bin jung, ich kenne das Wort! Ich kenne sogar eine Songzeile wo das drin vorkommt: "I asked the guy, why you so fly? He said, “Funky Cold Medina”"... äh Moment, das ist doch bestimmt mehr als 20 Jahre her :-) So kommt's wohl, wenn alte Männer mit Krawatte und Anzug ein Jugendwort auswählen müssen.

Das Jugendwort des Jahres heisst: «Fly sein»

2016-11-17 07:37:52

Wie wäre es, die Heizpilze auch weiter zu verbieten? Dann könnte man das Biogas oder den lokal hergestellten Strom sinnvoller verwenden, z.B. um Heizöl im Innern der Gebäude zu ersetzen und den Strom zu exportieren, damit andere weniger Kernenergie benötigen.

Mit einem Kompromiss will Basel weg von der fossilen Heizenergie

2016-11-14 17:05:14

Ihnen ist aber schon klar, dass Sie mit dem Strompreis nicht nur den Strom bezahlen, sondern auch noch den Dampf, der aus dem Kühlturm kommt. Je schneller wir diese Geldverdunster abstellen, desto günstiger wird der Strom.

Welcher Strom kommt aus der Steckdose, wenn die AKW abgeschaltet sind?

2016-11-14 17:02:56

Der Strom kann nur billiger werden wenn diese Verlustproduzenten abgestellt werden.

Welcher Strom kommt aus der Steckdose, wenn die AKW abgeschaltet sind?

2016-11-14 16:58:35

Stimmt, aber das Problem sind nicht die in der Initiative vorgesehenen Termine, sondern die späte Abstimmung. Eingereicht wurde die Initiative im Jahr 2012, das heisst bei sofortiger Abstimmung hätte man für die ersten Abschaltungen fünf Jahre, statt jetzt nur noch ein Jahr, Zeit gehabt. Technisch ist die schnelle Abschaltung kein Problem (das geht bei Störfällen innert Sekunden), aber organisatorisch schon. So müssen Leute entlassen werden, Bestellungen für Material storniert werden, Aufträge für Aufgaben bei der Stillegung und dem Rückbau ausgeschrieben werden, etc. Aber trotzdem: Ein JA zur Initiative ist nötig, sonst laufen die Kraftwerke weiter, bis sie total verlottert sind. Die Energiestrategie 2050 des Bundes sieht keinen Ausstieg vor, eher ein Ausplämperlnlassen.

Welcher Strom kommt aus der Steckdose, wenn die AKW abgeschaltet sind?

2016-11-09 11:25:27

Mir tun die Journalisten leid, die gestern den ganzen Tag damit verbracht haben einen ausführlichen Artikel über Hillary Clintons Wahlsieg zu schreiben. :-) Ich bin auch nicht begeistert über Trumps Sieg, aber wie heisst das Sprichwort: Hunde die bellen, beissen nicht. Und er hat ja nun zwei Jahre lang sehr laut gebellt. Ich hoffe es wird alles halb so schlimm. Wenn er sich wie man liest mit Putin gut versteht gibt's vielleicht sogar eine Entspannung zwischen Ost und West.

Trump gewinnt – und die Welt reibt sich die Augen

2016-10-30 19:24:35

An einer Demo gegen Kaiseraugst dort auf dem Areal war ich, das muss Anfang der 80er Jahre gewesen sein. Das war meine erste Demonstration, aber längst nicht die letzte.

Axpo will 4,1 Milliarden Franken bei frühzeitigem Atomausstieg

2016-10-27 10:18:05

Ich wünste mir etwas wie Smartvote, wo anstelle des selbst ausgefüllten Fragebogens das Abstimmungsverhalten im Parlament erfasst würde. Nur bei Neuen ginge das leider nicht.

So rechtskonservativ wie Gianna Hablützel-Bürki ist niemand sonst im Grossen Rat

2016-10-24 14:30:25

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Im Grossrat waren die Verschiebungen zwischen den Lagern gering, und im Regierungsrat ist noch alles offen. Auch wenn im zweiten Wahlgang Dürr und Wessels wahrscheinlich siegen werden ist noch alles möglich: Von einem doch noch Sieg des Bürgerlich-Rechtsextremen Vierertickets bis zur Wahl von gleich zwei weiteren Linken.

Eine Basler Ohrfeige für den bürgerlichen Pakt

2016-10-24 11:58:32

Nein, es stimmt immer noch nicht. Da steht "Die Kräfteverhältnisse im Grossen Rat haben sich um einen Sitz nach links verschoben". Es sind aber zwei Sitze, ein mal SP, ein mal Basta/Grüne. Zudem zählt man die Mitteparteien auch zu den Bürgerlichen. Also hat sich im Bürgerlichen Lager unter dem Strich nichts verändert. Nur die Rechtsextremen haben zwei von ihren 17 Sitzen verloren, die Linken zwei dazugewonnen.

Im Grossen Rat bleibt alles beim Alten – und das sind gute Aussichten

2016-10-15 10:54:29

Ein Schulweg von 1km oder mehr ist doch auf dem Land eher die Regel als die Ausnahme, bei weit gefährlicheren Strassen. Das Erziehungsdepartement will uns doch verarschen, es ist doch klar, dass es darum geht die Integration der Kinder zu verhindern um später bei der Ausschaffung weniger Härtefälle mit solidarisch demonstrierenden Kamerädchen zu haben. Ist meiner schönen Heimatstadt nun auch schon die Menschlichkeit abhanden gekommen?

Flüchtlingskinder sollen im neuen Schulhaus unter sich bleiben

2016-10-14 12:10:10

Mein Tipp an die Bürgerlichen: Es könnte knapp werden für das Viererticket, am Ende werden es doch nur drei und es besteht die Gefahr, dass einer davon an die SVP verloren geht. Also auf Nummer sicher gehen und Nägelin nicht wählen. Mit einem Cüplisozialisten ist die Wirtschaft im Zweifelsfall besser dran als mit einem von rechtsaussen. Mein Tipp an die SVP: Es wir knapp für Nägelin, um seine Chancen zu erhöhen am besten gar keine anderen wählen. Mein Tipp an die GLP, wenn es euch ernst ist mit der Umwelt, dann wählt nebst Martina Bernasconi auch Frau Ackermann.

Elisabeth Ackermann überholt Lorenz Nägelin: Rot-Grün liegt neu vorne

2016-10-13 11:32:16

Ja Chröttli, und mit Panzerglas, das sogar Papptellern standhält! :-)

Dürr fuhr als einziger Regierungsrat eine eigene Luxuskarosse

2016-10-13 08:17:39

Und dieser "Luxus" war grad mal noch 12000 Franken Wert? Ich denke nicht der Wert des Autos ist das Problem wie der Titel suggeriert, sondern eher, dass einer der Regierungsräte eine Extrawurst haben musste, während andere sich die Wagen teilen. Aber das scheint ja auch noch aus der Zeit von Dürrs Vorgänger zu kommen. Mir scheint es handelt sich hier doch um recht an den Haaren herbeigezogenes Baschi-Bashing.

Dürr fuhr als einziger Regierungsrat eine eigene Luxuskarosse

2016-10-01 07:14:28

Die AHV ist nicht marode, wenn man mehr Rentner hat müssen die Jungen einfach etwas mehr Beiträge bezahlen oder länger arbeiten, wobei ersteres wohl realistischer ist.

40'000 Rentner-Haushalte mit EL können Miete nicht zahlen

2016-10-01 07:11:03

Wenn die Mieten 20 Prozent gestiegen sind, während wir sonst kaum eine Teuerung hatten, warum soll das nicht das Problem sein? Natürlich ist diese Mietpreissteigerung das Hauptproblem. Und was passiert wohl, wenn man die Ergänzungsleistungen erhöht? Dann werden die Preise noch mehr in die Höhe getrieben, so dass diejenigen, die bist jetzt noch ohne Ergenzungsleistungen ausgekommen sind auch noch welche brauchen! Eine Erhöhung der Ergänzungsleistungen für die Miete würde zusätzliches Geld vom Steuerzahler zu den Immobilienfirmen spülen.

40'000 Rentner-Haushalte mit EL können Miete nicht zahlen

2016-08-26 16:14:32

Es gibt eine Onlinepetition für den Erhalt dieser Häuser: http://www.petitionen24.com/petition_fur_die_erhaltung_des_wohnraumes_am_steinengraben

Die Mieter am Steinengraben erhalten Unterstützung

2016-08-17 15:55:49

Warum konnten weder Kunden noch Pächter von den "massiv günstigeren Preisen" profitieren? Das sind doch bloss Ausreden von Eymann, mir leuchtet auch nicht ein, warum die Verpflegung in öffentlichen Anstalten keine öffentliche Aufgabe sein soll. Tageswoche: Bitte dran bleiben!

Christoph Eymann: «Badi-Besucher wollen weder Schnittlauch noch Tofu»

2016-08-17 06:44:49

Von Mut würde ich reden wenn die Aktion an der Schengenaussengrenze stattgefunden hätte, und nicht an einem eigenen Stück Stacheldraht.

Grünes Bündnis: Mit Bolzenschneidern gegen Grenzen

2016-08-13 08:00:39

Man sollte beim Tanzen schon etwas Rücksicht auf seine Nachbarn nehmen, etwa so wie in folgendem Witz :-) http://www.heimers.ch/audio/radio/one/sundaycrashstory_party_sterbender.mp3

Liebe Jugend: Tanz dich frei!

2016-07-25 09:50:04

Ist das Email echt? Ein seriöses Gericht würde einen eingeschriebenen Brief für so eine Verfügung senden.

Nach harmlosem Witz droht diesem Reinacher Wirt die Verhaftung in der Türkei

2016-07-22 07:34:46

Apropos Radio: In Basel sind seit ein paar Tagen 12 neue Radioprogramme auf DAB zu empfangen. Einfach mal den Scan-Knopf am Empfänger drücken! http://www.dab-swiss.ch/html/body_programme.html#limusbasel

Deutschschweizer hören zwei Stunden Radio pro Tag

2016-07-19 22:37:49

Facebook hat ein paar schöne Fotos der Sendeanlage: https://www.facebook.com/Digrisag

Die kleine Radiorevolution auf DAB

2016-07-19 22:36:39

Nun ist es soweit, zehn neue DAB Programme können in Basel und Umgebung empfangen werden. http://www.digris.ch/#areas/basel http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?11947,1109840,1373446#msg-1373446

Die kleine Radiorevolution auf DAB

2016-06-14 11:20:13

Ich dachte damals in den frühen 90ern als Jugendlicher das Spiessertum sei langsam am Aussterben. Aber offensichtlich ist wieder eine neue Generation von missgünstigen Spassverderbern herangewachsen.

Wer mit Lautsprechern Musik hört, riskiert eine Busse

2016-06-14 11:05:38

@Karl Buschweiler: Die Wälder sind doch auch Allmend, ich bin davon ausgegangen, dass die neuen Verbote und Nicht-Bewilligungen dort ebenso gelten.

Lautsprecher und Allmend? Geht gar nicht!

2016-06-14 10:57:31

Was ist mit Musik aus bewilligten, kommerziellen Festzelten? Stört das weniger? Warum? Die ist doch meist lauter und länger am Stück!

Lautsprecher und Allmend? Geht gar nicht!

2016-06-14 10:52:59

Es braucht wieder mehr Freiräume für spontane, private Aktionen und weniger für kommerzielle Angebote. Ein paar Jugendliche mit Ghettoblaster sind mir sympathischer als die inflationäre Masse von Buvetten, Festzelten und herausgestuhlten Beizen. Aber die Regierung verdient ja an Gebühren und Steuereinnahmen mit, also darf niemand gratis auf öffentlichem Grund feiern.

Lautsprecher und Allmend? Geht gar nicht!

2016-05-28 09:44:41

Was bringt es einem Baselibieter aus Allschwil, wenn seine Fakultät nach Liestal verlegt wird? Man sollte auf praktische Dinge wie Anfahrtswege achten, und nicht aus politischen Gründen für viel Geld irgendwo eine neue Uni hinstellen.

Jus-Studierende sind klar gegen Fakultätsstandort Liestal

2016-05-17 07:09:14

Weniger Leistung für mehr Geld, damit Ulrich Gygi und Co. sich ihre Taschen mit hohen Managergehältern füllen können? Ein Grund mehr für ein Ja zur Service Public Initiative.

Generalabonnement soll für Pendler teurer werden

2016-05-13 13:20:41

Die restlichen drei Prozent sind immerhin 240'000 Personen, die keine Poststelle in ihrer Nähe haben.

97 Prozent sind ohne Auto in unter 30 Minuten am Postschalter

2016-05-11 19:42:48

Ich habe ähnliche Bedenken wie Fritz Weber, ziehe aber die entgegengesetzen Schlüsse daraus. Man weiss nie welche Spinner in Zukunft die Macht übernehmen werden. Deshalb sollte man die Armeen abschaffen, damit die dann keine Waffen zur Verfügung haben.

Dieser Kotz-Brotz-Motz-Plot hängt mir zum Hals raus

2016-05-03 10:18:31

Die Aktion mit dem goldenen Tesla ist ungeschickt. Das weckt bei den potentiellen Bezügern des Grundeinkommens falsche Erwartungen, und schreckt diejenigen ab, die es bezahlen müssten.

Politisch verrupft, aber unbeirrt am Werben

2016-04-30 18:29:25

Ernsthaften Diskussionen sollte man sich stellen, sinnlosen Provokationen geht man besser aus den Weg. Ich denke Frau Sommaruga hat schon richtig reagiert.

Wer davonläuft, kann keinen Kampf gewinnen

2016-04-27 19:01:56

Man sollte beim Unistandort nicht auf Kantonsgrenzen, sondern auf möglichst kurze Wege achten um die Verkehrsinfrastruktur zu entlasten. Auch einem Baselbieter aus Allschwil oder Reinach ist bei einer Verlagerung nach Liestal nicht geholfen.

Studierende wollen nicht nach Liestal pendeln

2016-04-12 07:58:28

Auf solchen Amateurvideos sieht man eben nie was zuerst war. Es fehlt die Zeit, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Auch sieht man nur einen kleinen Teil des geschehens. Sicher gibt es auch Überwachungskameras die alles gefilmt haben, aber von denen wird die Öffentlichkeit auch nur kurze Ausschnitte zu sehen bekommen.

Eine Rekonstruktion der Ausschreitungen vom Sonntag

2016-04-12 07:51:30

Eine Bitte an die Tageswoche: In Zukunft direkt mit einzelnen am Einsatz beteiligten Polizeibeamten reden, nicht mit dem Pressesprecher. Die Aufgabe dieses Pressesprechers ist nämlich seinen Arbeitsgeber positiv darzustellen, und nicht die Wahrheit zu sagen. Der spricht sich vor dem Interview mit seinen Anwälten ab um eine möglichst plausible Geschichte zu erfinden. Sein Vorgesetzter entscheidet was er sagen darf (wie man hier sieht nur das was sowieso schon bekannt ist und sich nicht mehr leugnen lässt). Einzelne Beamte hingegen sind Menschen, die nicht unbedingt einverstanden sind mit dem was sie tun müssen. Da kann es schon sein, dass einer auch unvorteilhafte Details verrät, wenn man ihm Anonymität zusichert.

Eine Rekonstruktion der Ausschreitungen vom Sonntag

2016-04-07 22:26:42

Hundeprüfung, Veloprüfung, Kinderhüteprüfung für Grosseltern,... Wie wär's mit einem Intelligenztest für Politiker bevor sie Interpellationen einreichen dürfen?

Da klingeln die Alarmglocken: SVP fordert eine Veloprüfung

2016-03-04 07:53:03

Doch eben, solche schiesswütigen Rambos brauchen wir nicht. Die Knöllchenverteiler können von mir aus bleiben, die entlasten den Steuerzahler und sorgen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.

Polizei löst unbewilligte Demo für Flüchtlinge mit Gummischrot auf

2016-03-03 23:08:20

Bei uns sind Kirche und Staat getrennt. Die Besetzung einer Kirche kann also nicht gegen den Staat gerichtet sein.

Polizei löst unbewilligte Demo für Flüchtlinge mit Gummischrot auf

2016-03-03 23:04:39

Bei der nächsten Sparrunde könnte man ein paar Stellen bei der Polizei streichen.

Polizei löst unbewilligte Demo für Flüchtlinge mit Gummischrot auf

2016-03-02 10:39:59

Die Probleme mit den Flüchtlinge entstehen da wo die Grenzen zu sind, nicht da wo sie offen sind.

EU stellt in Flüchtlingskrise 700 Millionen Euro Nothilfe bereit

2016-03-01 08:17:57

Das ist doch kein Fernsehen, das ist eine Onlinevideothek. Keine Nachrichten, keine politischen Diskussionen, keine Reportagen über regionale Anlässe. Ich verstehe die Begeisterung wirklich nicht, Filme und Serien laufen doch auch im normalen Fernsehen zur Genüge, weshalb soll man da nochmals für teures Geld extra ein Abo lösen?

Die Revolution des Fernsehens hat einen Namen

2016-02-19 12:36:55

Ich denke es ist nicht nur die Durchsetzungsinitiative die zu einer hohen Stimmbeteiligung führt. Es sind gleich mehrere sehr kontroverse Vorlagen zu ganz verschiedenen Themen, welche Wähler mobilisieren die vielleicht sonst zuhause bleiben. Gerade diese Kombination könnte noch zu Überraschungen führen. Jedes Initiativkommitee spricht ein ganz anderes Wählersegment an. Niemand weiss, wie sich die mobilisierten Personen dann zu den anderen Vorlagen äussern.

In Basel-Stadt zeichnet sich besonders hohe Stimmbeteiligung ab

2016-02-17 10:18:29

Das mit dem Sparen ist bei den Bürgerlichen und der SVP eine einzige Lüge! Sie wollen das Militärbudget um Milliarden anheben (= Subvention der Waffenindustrie), sie wollen eine milliardenteure zweite Röhre durch den Gotthard und auch sonst mehr Strassenbau (= Subvention der Bauunternehmer) und immer mehr Subventionen für die Landwirtschaft (die braucht man fürs urchige Bauernimage der SVP). Aber wenn es mal ein paar Tausend Franken für ein Jugendzentrum braucht, dann heisst es das könne man dem Steuerzahler nicht zumuten, man müsse sparen.

Kürzungen bei der Landwirtschaft spalten die Bürgerlichen

2016-01-08 17:49:42

Es ist wie mit den Schallplattenläden: Wir finden es schade, dass sie verschwinden, obwohl wir dort kaum noch was kaufen.

Die Minibars verschwinden nach rund 70 Jahren aus den Zügen der SBB

2015-12-30 12:57:53

Das Grundangebot von UPC Cablecom ist mit mehr als 30 Franken nicht nur unverschämt teuer, sondern auch eher mager. Da sind noch nicht mal alle Programme dabei, die man mit der Dachantenne empfangen kann. ZDFneo, ZDFinfo, Phoenix,... alle nur mit Abo verschlüsselt. Dabei werden die vom Hochrheinsender frei empfangbar bis weit in die Schweiz hinein gesendet. Vergleicht mal euer Kabelabo mit den in Basel per Antenne kostenlos empfangbaren Programme: http://www.philipproos.com/radiotv/dvb-t.htm

Schmutziges Spiel von UPC Cablecom im Abstimmungskampf

2015-12-26 09:04:45

Seit ein paar Wochen kann man in der Region Basel auch DRadio Wissen auf DAB empfangen. Es lohnt sich da mal rein zu hören.

Mehr Swag im Empfangsgerät

2015-12-25 17:04:40

Spotify & Co. sind keine Konkurrenz fürs Radio, sondern für dem Plattenladen. Radio ist das Medium der Einsamen. Der Hausmänner- und Frauen die am Morgen in der Küche stehen, der Singles die sich mit dem Radio wecken lassen, der Autofahrer, die alleine unterwegs sind, der Kinder die früh ins Bett geschickt werden und nicht schlafen können. Und alle haben sie eines gemeinsam: Sie wollen eine Stimme hören die ihren Dialekt spricht und erzählt was aktuell in ihrer Gegend läuft. Und genau das können diese internationalen Festplattendudler à la Spotify nicht bieten. Was sich ändert ist aber die Anzahl der Radioprogramme. Mit DAB sind bald 100 Programme empfangbar, im Internet zehntausende. Das macht nicht nur den Platzhirschen zu schaffen, sondern auch der Statistiker, die gar nicht mehr alle Programme erfassen können, und deshalb den Radiokonsum vermutlich sogar noch unterschätzen. http://www.heimers.ch/radio.m3u

Mehr Swag im Empfangsgerät

2015-11-26 07:30:53

Das erste Schweizer Handy hat so ausgesehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Autophon#/media/File:Natel-A_4079162.JPG

Schweizer Handys sollen mit einheitlichem Ladekabel kompatibel werden

2015-11-17 08:34:46

Oder an Sarkozy, der sich entblödet hat bei einer Fernsehansprache den "totalen Krieg" zu verlangen. Ich bin echt erschrocken, als ich diese Ansprache gehört habe. Ganz abgesehen davon, dass er sich aufspielt, als ob er noch Präsident wäre. http://www.itele.fr/france/video/nicolas-sarkozy-la-guerre-que-nous-devons-livrer-doit-etre-totale-143497

Der unheilige Kreuzzug des François Hollande

2015-11-17 08:29:02

Terrorismus kann man nicht Zerstören, der entsteht spontan immer wieder, wenn das Umfeld dafür gegeben ist. Und gerade da muss man ansetzen: Ein Umfeld schaffen, in dem keiner Lust hat sich den Terroristen anzuschliessen. Frankreich macht das Gegenteil davon. Es hat verwahrloste Quartiere mit Menschen ohne Perspektive. Und zudem mischt es sich in fremde Konflikte ein, und macht sich so zur Zielscheibe ausländischer Terroristen. Trotzdem besteht keine Gefahr, dass sich der IS in Frankreich ausbreitet. Das kann er nur in zerfallenen Staaten wie Irak oder Syrien. In Frankreich können sie höchstens einzelne Anschläge verüben, deren Opferzahlen im vergleich zu anderen Todesursachen eigentlich eher gering sind. Frankreich hatte z.B. letztes Jahr mehr als 3300 Tote bei Verkehrsunfällen. Die würden die jetzt zusätzlich eingesetzten Grenzwächter lieber den Verkehr regeln lassen, damit könnten sie mehr Leben retten.

Der unheilige Kreuzzug des François Hollande

2015-11-15 09:05:05

Erschrocken bin ich über den ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy. Der hat auf France 24 eine Ansprache gehalten, in einem Tonfall, als ob er noch Präsident wäre. Und dann hat er wortwörtlich gesagt: "La guerre que nous devons livrer doit être totale", Was etwa soviel heisst wie "wir brauchen den totalen Krieg". Lest mal in den Geschichtsbüchern, wer früher den totalen Krieg verlangt hat. Und lasst solche Spinner nie mehr an die Macht kommen. http://www.liberation.fr/france/2015/11/14/sarkozy-la-guerre-que-nous-devons-livrer-doit-etre-totale_1413399

Ein Leben in Freiheit ist lebenswert – und damit auch lebensgefährlich

2015-10-24 17:14:06

Hurra, das längste Wochenende vom Jahr!

Wechsel zur Winterzeit bringt eine Stunde mehr Schlaf

2015-10-23 11:34:51

Verstehe ich das Richtig? Basel-Stadt gibt Baselland Geld, mit dem dann die Subventionen an städtische Institutionen bezahlt werden? Basel-Stadt verzichtet also freiwillig auf diese Beiträge von Basel-Land und hilft dann auch noch bei der Verschleierung?

Basel-Stadt subventioniert das Baselbiet, dafür bleiben die Partnerschaftsverträge unangetastet

2015-10-23 00:05:48

Auch heute gibt es noch Piratensender. Meist werden die aber nicht mehr kommerziell betrieben, sondern von ein paar Freaks als Hobby, jeweils nur ein paar Minuten oder Stunden. Besonders aktiv sind die Holländer, auf allen möglichen Frequenzen, von Mittelwelle über Kurzwelle bis UKW. Die Niederländischen Kurzwellenpiraten kann man sogar bis in die Schweiz hören, meist im Bereich oberhalb des 49 Meter Bandes, ab etwa 6.2MHz. Besonders aktiv sind sie am Wochenende, manchmal auch am Abend während der Woche. Wer selbst kein Kurzwellenradio hat, oder zu hause wegen Störungen nichts empfängt, kann auch den WebSDR der Universität Twente verwenden: http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/ Und wer selbst mal Pirat sein will findet im Internet passende Anleitungen zum Senderbau: http://senderbau.egyptportal.ch/

Der kleinste Staat der Welt

2015-10-22 17:52:34

Die BZBasel ist oft meine Lektüre am Montag Morgen wenn ich wieder nach Zürich muss. Ich kaufe sie jeweils in einem der Läden auf der Bahnhofs-Pisserelle. Ich hoffe, die BZ wird auch in Zukunft noch den Mut haben von der BaZ-Meinung abzuweichen. Sonst kaufe ich sie nicht mehr.

«bz Basel» wechselt Chefredaktor aus: David Sieber soll die Zeitung neu ausrichten

2015-10-21 08:19:33

Die Energiewende wurde auch im bisherigen Parlament nicht wirklich vollzogen. Die Abschaltung der Kernkraftwerke wurde in die weite Zukunft verschoben. Wohlwissend, dass kommente Parlamentariergenerationen wieder selbst entscheiden und sich nicht daran gebunden fühlen. Im Parlament ist der Atomausstieg nun definitiv gestorben. Er hat aber noch zwei Chancen. 1. Eine Volksinitiative, und 2. wirtschaftliche Sachzwänge. Der Volksinitiative gebe ich etwa 50% Chancen, den wirtschaftlichen Sachzwängen gar 90%. Die Strompreise sind tief, der pro Kopf Verbrauch geht zurück, und man sieht immer mehr Windkraftwerke und Solardächer. Neue Kernkraftwerke sind schon jetzt unrentabel, und grössere Reparaturen werden sich auch bei den alten nicht mehr rentieren.

Drei Gründe, warum es noch Hoffnung gibt für die Energiewende

2015-10-18 13:10:36

Schade geht der dritte Sitz nicht an die Grünen. Aber immer noch besser als ein Bürgerlicher oder gar einer der Rechtsextremen von VA und SVP.

Live-Ticker: Der Wahltag im Rückblick

2015-10-10 09:09:23

Warum werden die kleinen Parteien hier verschwiegen?

Der grosse Kampf um fünf Plätze in Bern

2015-08-28 09:18:22

Das ist wohl ein Feuerwerkskörper, den einer im Suff nach dem 1. August liegen gelassen hat. Ich habe eine solche Konstruktion bei Bekannten im Jura gesehen. Das Ding wird hin gestellt, mit Schiesspulver gefüllt, es kommt eine Eisenstange oben rein und dann wird mit einem Hammer drauf geschlagen. Es gibt einen riesen Knall und ist wohl nicht ganz ungefährlich. Der Bekannte hat damit aufgehört, als der vom Himmel zurückfallende Stössel einen Gartentisch durchschlagen hat. Kaum auszudenken, wenn der einem Menschen auf den Kopf gefallen wäre.

Selbstgebauter Sprengsatz in Wald bei Muttenz gefunden

2015-08-11 14:29:46

Das mit den Migranten ist ein Ammenmärchen. Die Leute ziehen ganz einfach wenn sie Kinder haben aufs Land, weil in der Stadt grosse Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser unbezahlbar sind.

Immer mehr Basler schicken ihre Kinder in Privatschulen

2015-08-07 15:34:20

Ist es Zufall, dass beide Geschichten ungefähr gleichzeitig auffliegen, oder rächt sich hier einer am anderen weil er fallen gelassen wurde? Und warum macht die Blocherzeitung da mit? Aus dem gleichen Grund wie die Weltwoche damals ihren Bundesratskandidaten abgeschossen hat: Es ist eine Art Notbremse, damit die Konkurrenz die Geschichte nicht zu einem noch ungünstigeren Zeitpunkt bringen kann, also noch knapper vor den Wahlen.

Sebastian Frehner trennt sich von Joël Thüring

2015-07-29 21:07:14

Da kommt bei mir als Vegetarier keine Wolllust auf :-)

ETH-Forscher kreieren «Wolle» aus Schlachtabfällen

2015-07-28 12:36:50

Können diese Steuergeldverschwender nicht woanders spielen gehen?

Linksautonome mobilisieren gegen Militärübung in Basel

2015-07-19 10:01:34

Eine hinterhältige Partei ist das, die ihre eigenen Mitglieder zum Fremdenhass aufwiegelt und sie dann auch noch entlässt wenn sie zur Tat schreiten. Man muss schon extrem dumm sein um dieses üble Spiel mitzumachen.

Warum das weisse Schaf gehen musste

2015-07-03 09:08:56

Ich habe nicht gesagt, dass eine Lohnsenkung die Probleme löst. Ich habe nur gesagt, dass es aufs gleiche raus kommt wie eine Abwertung der eigenen Währung. Das Problem Griechenlands sind die Zinsen welche auf den Schulden gezahlt werden müssen. Die Lösung wäre eine massive Zinssenkung. Die welche die letzten 30 Jahre gut an den Schuldzinsen Griechenlands verdient haben, sollen sich jetzt mal mit weniger zufrieden geben.

Wieso funktioniert der Dollar, aber nicht der Euro?

2015-07-03 06:05:38

Der Euro ist seit seiner Einführung gegenüber dem Dollar gestiegen. Es ist in Krisenländern auch nicht nötig eine eigene Währung zu haben, die man abwerten kann. Den gleichen Effekt erreicht man auch mit einer Senkung der Löhne. Das ist wohl unpopulär, aber nüchtern betrachtet kommt es auf das selbe raus ob man weniger Lohn erhält, oder ob der gleiche Lohn weniger Wert ist. Beides führt dazu, dass Importe teurer und exporte billiger werden. Der Euro ist nicht das Problem, er wird aber von EU Gegnern gerne als Symbol des Scheiterns verwendet, obwohl das ja im Vergleich zum Dollar gar nicht stimmt.

Wieso funktioniert der Dollar, aber nicht der Euro?

2015-06-28 17:41:40

Mein Tipp: Statt dem Desktop PC einen Laptop benutzen. Und das DSL-Modem bei nichtgebrauch immer ausschalten. Damit kann man den Stromverbrauch schon mal deutlich reduzieren.

Stromfresser Internet

2015-05-24 15:36:30

Ja, bei meinen Eltern hängt auch so ein Echelon-Spion im Treppenhaus :-) Das mit dem Namen ist vermutlich ein dummer Zufall. Was mich an dem Ding mehr ärgert sind die Störungen im Rundfunkbereich. In der Nähe des Zählers hat man auf Mittelwelle ein starkes Rauschen. Früher hätte man einen solchen Mist niemals zugelassen.

Der Strom-Spion im Keller

2015-05-24 10:43:08

Das Wort ExPat bedeutet einer, der ausserhalb von seinem Vaterland lebt. Es ist also ein Synonym für Ausländer. Deshalb macht es wenig Sinn zwischen ExPat und anderen Migranten zu unterscheiden. Das was Du wahrscheinlich meinst sind reiche, gebildete Migranten. Da kann ich Dir den Unterschied nennen. Sie arbeiten weniger hart als andere Migranten, verdienen aber mehr. Mit der Integration ist es so eine Sache, manche reden ganz passabel Deutsch, andere kaum ein Wort. Also kein Unterschied zu einfachen Fremdarbeitern. Da gibt es auch gut integrierte, und solche die zurückgezogen leben.

Am fleissigsten sind in der Schweiz die Ausländer

2015-04-29 11:08:53

Noch was: Die oben zitierte Studie nennt den Durchschnitt der in Inseraten ausgeschriebenen Wohnungen. Das entspricht in keiner Weise den tatsächlich im Durchschnitt bezahlten Mieten. Günstigere Wohnungen gibt es durchaus auch in den grossen Städten. Aber die gehen meist unter der Hand ohne Inserat weg. Auch gibt es dort weniger Mieterwechsel, wer gibt schon freiwillig eine günstige Wohnung auf? Also kommen die eher selten auf den Markt. Ich schätze, dass die durchschnittlich bezahlten Mieten überall etwa ein drittel unter dem Durchschnitt der in Inseraten ausgeschriebenen Mieten liegt. Wenn man eine Wohnung sucht sollte man das im Hinterkopf behalten und diese angeblich durchschnittlichen Wucherpreise nicht als normal ansehen.

Wo das Wohnen am teuersten ist

2015-04-29 10:51:50

Aber auch die Mieter trifft zum Teil eine Mitschuld. Ich kenne welche, die bei einer kleinen Lohnerhöhung gleich eine teurere Wohnung nehmen, die sie sich grad noch knapp leisten können. Mit der Bereitschaft Wuchermieten zu bezahlen unterstützt man das perverse System.

Wo das Wohnen am teuersten ist

2015-04-29 10:45:48

Zwei Thesen: 1. Auch in La Chaux-de-Fonds machen die Vermieter keine Verluste. 2. Bau- und Unterhaltsarbeiten sind wohl überall etwa gleich teuer, weil die grossen Bauunternehmen gesamtschweizerisch oder gar international tätig sind. Daraus muss man schliessen, dass der gesamte Aufpreis bei den Mieten in anderen Regionen in die Taschen von Leuten fliesst, die keinen Finger für den Mieter rühren. Es profitieren Grundstückverkäufer, die die steigenden Preise ausnutzen, Vermieter die wegen der Wohnungsknappheit weit mehr als die tatsächlichen Kosten verlangen können, sowie Banken, die den Vermietern Hypoteken gewähren um die überrissenen Grundstückpreise zu bezahlen. Natürlich zu happigen Zinsen.

Wo das Wohnen am teuersten ist

2015-04-23 08:20:39

Asphalt besteht aus feinem Kies und einem Bindemittel. Früher wurde Teer verwendet (Ein Produkt aus Kohle), heute Bitumen (Ein Produkt aus Erdöl). Teer wurde verboten weil er die Gesundheit schädigen kann. Der Asphalt ist heute also anders als früher. Nebst der Umstellung von Teer auf Bitumen sind auch noch Zusatzstoffe (z.B. Polymere oder Gummi aus rezyklierten Pneus) in Gebrauch, die die Eigenschaften des Strassenbelags verbessern.

Kilian Rüthemanns zartschmelzender Asphalt

2015-04-01 07:50:30

Der statistische Fehler beträgt 2.2 Prozent, die Änderungen sind alle weit darunter. Das einzige, was man aus dieser Statistik herauslesen kann ist, dass es keine grossen Veränderungen gibt. Einen neuen Trend kann man wegen der Ungenauigkeit nicht erkennen, auch wenn er in vielen Zeitungsartikeln herbeigeredet wird.

Für die FDP zeigt die Kurve aufwärts

2015-03-27 17:52:47

Ja gerne mehr schweizer Musik, aber bitte nicht immer die gleichen paar Langweiler wie auf DRS1.

Schweizer Musikschaffende wollen mehr Präsenz im Radio

2015-03-19 15:59:00

@Maya Eldorado: In Basel kommen die Programme aus Deutschland und aus der Westschweiz nur schwach an. Die aus der Deutschschweiz sollten gut gehen. Das dumme ist, dass auch die SRF-Programme aus der Westschweiz empfangen werden können, obwohl sie auch von St. Chrischona kommen. Manche DAB-Radios merken nicht, dass sie auf dem falschen Kanal sind und versuchen dann SRF1 etc. ab Sender Les Ordons statt Chrischona zu empfangen. Das führt dann dazu, dass es nur an wenigen Stellen in der Wohnung geht. Abhilfe: 1. Antenne einschieben und dann das Radio neu starten. Dann sollte es automatisch auf die starken Kanäle von Chrischona springen. Die Antenne kann man dann wieder ganz ausziehen, dann wird der Empfang perfekt. 2. Wenn es nicht hilft, muss man einen neuen Suchlauf starten. Entweder hat das Gerät einen Knopf "scan", den muss man nur kurz antippen und dann ein, zwei Minuten warten. Wenn es diesen Knopf nicht gibt, versteckt sich der Suchlauf irgendwo im Menu. Da die Geräte verschieden sind muss man das einfach ausprobieren, oder in der Bedienungsanleitung nachschauen.

SRG und Privatradioverbände planen Marketingoffensive für DAB+

2015-03-18 19:55:09

Das Bild ist ungünstig gewählt, das abgebildete Gerät kann nur das alte DAB, kein DAB+. Damit sind in Basel nur noch fünf digitale Sender (SRF1, Musikwelle und SRF4news, RTS Premiere und Option Musique) zu hören. Privatsender und die programme vom Südwestrundfunk sind auch alle nur in DAB+ empfangbar. Ich weiss das, weil ein Kollege genau dieses Gerät besitzt uns sich schon geärgert hat, weil er viele Programme nicht empfangen kann.

SRG und Privatradioverbände planen Marketingoffensive für DAB+

2015-03-18 07:32:21

Rotgrün ist in Basel allenfalls noch ein Teil vom Parlament. In der Regierung sitzen vor allem sogenannte Cüplisozialisten, die sich kaum mehr von den Bürgerlichen unterscheiden.

Mieterverband kritisiert Basler Wohnraumpolitik: Zu viel Markt, zu wenig Politik

2015-03-16 18:30:40

Vordergründig diskutieren die Politiker darüber ob die Jugendlichen schon reif genug sind und ob es sinnvoll wäre sie schon früher in die Politik einzuführen. Im Hinterkopf haben die Politiker aber nur eine Frage: Würden die Jungen eher für uns stimmen, sind wir für die Senkung des Stimmrechtsalters, würden sie eher die anderen wählen, sind wir dagegen.

Junge BL-Linke will Stimmrecht für Ausländer und 16-Jährige

2015-03-13 07:08:31

Das Original von Bruno Spoerri gefällt mir besser.

Bruno Spoerri zeigt Jay Z den Meister

2015-03-10 17:32:36

Kabelfernsehen war früher mal cool, als man mit der eigenen Antenne nur fünf Programme empfangen konnte. Heute kann man sich das Kabelabo sparen, digitale Programme können auch mit Antenne in grosser Anzahl und guter Qualität empfangen werden. Bastler bauen sich die Antenne gleich selbst, das Material liegt in den meisten Haushalten schon rum, kostet also nichts. http://wirbel.htpc-forum.de/electronics/biquad/index2.html Eine solche Biquad-Antenne kann mit den besten käuflichen Zimmerantennen mithalten, nur die grossen Dachantennen sind noch besser.

Tschüss Flimmerkiste: Cablecom gibt dem Röhrenfernseher den Todesstoss