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Sarah Wyss

Sarah Wyss Von der TagesWoche verifiziertes Profil

Politik ist die Gestaltung der Zukunft! Daran möchte ich mich beteiligen! Für eine nachhaltige, soziale Migrations- und Wirtschaftspolitik!

Sarah Wysss Antworten an die Basler Bevölkerung

Im Wahltool der TagesWoche nehmen Kandidierende für den Grossen Rat Stellung zu den Fragen, die die Basler Bevölkerung vor den Wahlen umtreiben.
Zur Übersicht mit allen Politikern und Politikerinnen

1. Was machen Sie, damit sich auch die weniger gut Verdienenden die Wohnungsmieten in der Stadt noch leisten können?
Die JUSO hat gemeinsam mit der SP eine Initiative lanciert, die eine Stiftung gründen will um genossenschaftlichen Wohnungsbau zu fördern. Damit fallen die Renditen nicht in die Hände der Spekulanten, sondern können reinvestiert werden. Langfristig werden die Mietzinsen gegen die Tendenz sinken.
2. Was unternehmen Sie, damit die Durchmischung in den Quartieren besser wird und niemand mehr von «Ausländerghettos» reden kann?
Wohnungen müssen in allen Quartieren bezahlbar sein. Der Kanton soll eine aktivere Rolle einnehmen um dies zu ermöglichen und zu steuern. Ausserdem muss die Lebensqualität aller Quartiere verbessert werden, dazu gehören im Besonderen genügend Grünflächen und eine Verkehrsberuhigung.
3. Wie wollen Sie dafür sorgen, dass es auf den Quartierstrassen mehr Leben hat und auch Kinder dort spielen können?
Die Einführung einer Zone 30 ist in allen Wohnquartieren notwendig. Zusätzlich sollen Verkehrsinseln dafür sorgen, dass Kinder auch Platz haben um zu spielen. Generell soll der Autoverkehr auf den ÖV umgelagert werden. Weniger Suchverkehr, indem keine neuen Parkplätze geschaffen werden.
4. Wie schaffen Sie es, dass Velo-, Autofahrer und Fussgänger besser aneinander vorbeikommen?
Prinzipiell sollen alle VerkehrsteilnehmerInnen aufeinander Rücksicht nehmen. FussgängerInnen sind das schwächste Glied in der Kette, deshalb müssen genügend Trottoirs mit erhöhtem Bordstein an gefährlichen Strassen gebaut werden. Eine Zone 30 kann der Verkehr zusätzlich beruhigen.
5. Wie sorgen Sie dafür, dass auf den Strassen niemand Angst vor Gewalt hat?
Die Polizei muss auch in den Quartieren präsent sein, Strassen sollen nachts gut beleuchtet werden. Dies schafft gefühlte Sicherheit. Die Prävention ist aber auch sehr wichtig, soziale Ungerechtigkeiten, fehlende Zukunftsperspektiven müssen bekämpft werden.
6. Wollen Sie die Steuern senken?
Damit Staatsaufgaben, wie die Bildung, der ÖV, die Sicherheit gewährleistet werden können, sind Steuereinnahmen notwendig. Ich bin gegen den Steuerwettbewerb unter den Kantonen und verfolge eine Steuerpolitik, bei der unteren Einkommen und der Mittelstand entlastet wird.
7. Was unternehmen Sie gegen das weitere Ansteigen der Krankenkassenprämien?
Auf nationaler und kantonaler Ebene herrscht Handlungsbedarf. Ich setze mich für eine Einheitskrankenkasse ein und für die Initiative "bezahlbare Prämien" der SP, die tiefere Prämien für alle fordert. Nicht nur der Bund, sondern auch der Kanton (RR Conti) müssen jetzt handeln.
8. Wie wollen Sie das kulturelle Leben weiter beleben und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume bieten?
Junge Menschen brauchen Freiräume, Neues muss entstehen können und Grenzen müssen ausgetestet werden. Diesen Freiraum bracht es, allerdings ist mir das friedliche und gute Zusammenleben aller Bewohner und Bewohnerinnen dabei ein grosses Anliegen.
9. Wie sorgen Sie dafür, dass die Anwohner auch mal ihre Ruhe haben?
Ich spreche mich für die reglementierten Bespielungspläne aus (für kulturellen Anlässen im öffentlichen Raum). Zudem wehre ich mich gegen eine 24h Konsumgesellschaft und bin gegen die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten.
10. Was werden Sie dafür tun, dass es in der Stadt wieder mehr unterschiedliche Läden hat und die «Kleinen» überleben können?
Ich wehre mich gegen die verlängerten Ladenöffnungszeiten, die sich nur für Grossunternehmen lohnen wird. Ich bin gegen eine Steuersenkung für Grossunternehmer, die regionalen KMU's leiden darunter. Das Gewerbe muss ausserdem genügend Gewerbefläche zu günstigem Preis mieten können.
11. Wie wollen Sie erreichen, dass die Strassen sauber sind?
Littering ist ein Phänomen der heutigen Zeit, das nicht wegdiskutiert werden kann. Wenn die Stadt lebt, gibt es Abfall. Die Leute müssen sensibilisiert werden und wieder Eigenverantwortung übernehmen. Seinen Dreck nimmt man nämlich wieder mit.
12. Wie wollen sie das ÖV-Angebot verbessern - und wo?
Mit dem Tramnetz 2020 wird Basel verkehrspolitisch einnen Quantensprung machen.
Besonders wichtig ist mir die Tramlinie über die Johaniterbrücke um den Autoverkehr Feldbergstrasse zu reduzieren. Der vom Volk angenommene Gegenvorschlag zur Reduktion des CO2-Austosses soll erfüllt werden.

Beiträge auf tageswoche.ch: 27

2013-10-24 10:15:24
Sheldon

Die Sichtweise meines Professors empfinde ich als fragwürdig. Er unterstellt den Initianten mit falschen Zahlen zu hantieren. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die OSZE-Studie, auf die sich Sheldon bezieht, hat nur 2500 Stichproben untersucht - kein Wunder, dass sich dort die "Ausreisser" nicht bemerkbar machen. Auch kein Wunder, dass der Gini-Koeffizient relativ tief ist, er zeigt aber nur die Durschnittslöhne und nicht Schere der Oberabzocker. Und um diese geht es bei der 1:12-Initiative. Es geht nicht um durchschnittliche Lohnunterschiede innerhalb einer Firma, es geht um Lohnexzesse und um Machtmissbrauch. Schliesslich hat mich besonders seine Sorge "an einem Überwachungsstaat" verwundert: Die Steuereinzahlungen beispielsweise werden auch (stichprobeartig) kontrolliert. Ist dies eine Überwachung, überflüssig? Nein, dies ist eine Notwendigkeit. Würden sich alle an die Gesetze und den menschlichen Verstand halten, dann wäre es vielleicht nicht nötig. Aber solange sich nicht alle daran halten - und dies gilt auch für die 1:12-Initiative, braucht es Kontrollen und Regulieren. Darum ganz klar JA zur 1:12-Initiative.

«Es droht der Überwachungsstaat»

2013-02-20 17:28:47
Vasella und seine Gier

Thielemann streicht einige wichtige Tatsachen heraus: Die Abzocker-Initiative schützt uns nicht unbedingt vor den hohen Managerlöhne, aber zumindest werden goldige Fallschirme verboten. Deshalb JA mit mässiger Begeisterung zur Abzocker-Initiative. Viel wichtiger aber ist die 1:12-Initiative. Jene bekämpft die Lohnschere in den Unternehmen wirklich.

«Von moralischer Einsicht fehlt jede Spur»

2013-02-10 20:16:34
Messe soll Toni kaufen

Tausende ArbeiterInnen haben innert kürzester Zeit ein architektonisches Meisterwerk gebaut! Dafür sollten sie ein Denkmal erhalten. Toni, oder wie ich die Skultptur lieber nenne, Antonio von Schang Hutter, soll bei der Messe eine Bleibe finden und an die Arbeit erinnern! Die Messe Schweiz soll dieses Geld aufwerfen zu Ehren der ArbeiterInnen!

Messe lehnt Denkmal für Bauarbeiter ab

2013-01-10 00:34:30
17 Ereignisse

Und hier 17 Ereignisse, keine Aufreger :-) http://www.sarahwyss.ch/?p=391

7 Aufreger von Sarah Wyss

2013-01-10 00:33:19
17 Ereignisse der JUSO Basel-Stadt

Und hier 17 Ereignisse, keine Aufreger ;-)

7 Aufreger von Sarah Wyss

2013-01-03 18:33:46
wo sind die Frauen?

Eric Nussbaumer hat absolut die Hingabe, das politische Wissen und Visionen, die es für das Baselbiet braucht. Ich empfehle ihn allen wärmstens zur Wahl im März. Allerdings finde ich es schon wieder einmal traurig: Keine einzige Frau wird portiert (bis jetzt). Ich wünschte mir, dass auch auf der Regierungsebene die Frauen endlich einziehen - in beiden Halbkantonen!

«Ich fürchte mich nicht»

2012-12-28 13:23:23
Die SP hat reagiert

Sowohl die SP (mit einer Medienmitteilung), wie auch Eva Herzog mit ihrer Überlegung (in der NZZ veröffentlicht) einer Anzeige oder Presserat - hat auf diesen unsäglichen Artikel reagiert. Und das ist richtig so! Ebenso haben sehr viele Genossinnen und Genossen reagiert, die Leserbriefe können dies belegen.

Alt SP-Präsident erwartet Protest von ganz oben

2012-12-17 08:38:26
Kein Wunder

Die erzwungene Migration, ob aus wirtschaftlichen oder laut unseren Gesetzen flüchtlingsrelevanten Gründen, wird erst abnehmen, wenn sich die Ungerechtigkeit verkleinert. Solange haben wir die Pflicht ein funktionnierendes Asylwesen zu betreiben, aber auch zu schauen, dass unsere Innen-und Ausspolitik Menschen nicht zum Migrieren zwingt. Niemand sollte gezwungen sein, das Heimatland zu verlassen.

Zahl der Asylgesuche dürfte auch 2013 hoch bleiben

2012-10-29 13:56:58
Hochrechnungen vor dem Endresultat

Sehr geehrter Herr Reinhard Das waren nur Hochrechnungen und die sind nun nach den Endergebnissen auch nicht mehr aktuell. Denn die SP hat bereits einen Sitz im Kleinbasel gewonnen. Man müsste nun mit den definitiven Resultaten ausrechnen, welche Parteien ggf. einen Sitz erhielten. Aber die VA ist (bis jetzt) gültig, und es gilt die Unschuldvermutung.

Wahlen-Liveblog: Die SP ist Wahlsiegerin

2012-10-23 10:44:52
Doch eher das Kinn

Die rote gehört sicherlich Baschi Dürr, denn alle anderen Kravatten liegen um einen eher älteren Hals... Sorry, wollte den älteren Herren nicht zu nahe treten :D

Fashion Fun – heute: Krawattenraten

2012-09-26 00:56:06
Sicherheitsdebatte bei der SVP

Beim Vorstosspaket der SVP spuken wilde Ausrücke in meinem Kopf. Die Forderungen zeigen, dass die SVP eine 2 Klassen Justiz unterstützt und Angst gegen „Fremde“ schürt. SVP I: Eine 24-Stunden-Überwachung des Rheinbords durch einen privaten Sicherheitsdienst ==> Die Sicherheitsfrage muss in den Händen des Staates bleiben. Ich wehre mich gegen jegliche Privatisierung im Sicherheitsbereich. SVP II: Die Videoüberwachung des Rheinbords und aller anderen Hotspots ==> Bereits jetzt gibt es einige Orte, wo es eine Videoüberwachung gibt. Auch klar ist, dass mit Videoüberwachung keine Verbrechen verhindert werden können. Es können nur die Verbrechen ggf. schneller und/oder einfacher aufgedeckt werden. Als Nichtkrimonlogin wehre ich mich aber gegen einen totalitären Überwachungsstaat. Eine ausgebaute Prävention und sozialere Gerechtigkeit sind wichtige Instrument um langfristig die Kriminalität im Griff zu halten und ihr vorzubeugen. SVP III: Randständige und Alkoholiker weg vom Centralbahnplatz ==> Unerwünschte Personen möchte die SVP an den Rand drängen, unsichtbar lassen werden. Ich spreche mich dezidiert dagegen aus. Denn: öffentlicher Raum ist für alle da – nicht nur für diejenigen mit Schlips und Aktenkoffer! SVP IV: Expressverfahren gegen «kriminelle Asylanten» ==> Die SVP wirft mit dem Wort Asylanten umher ohne zu differenzieren. Generell kann gesagt werden, dass 95% aller MigrantInnen straffrei bleiben. Sind Asylsuchende (solche, jene noch im Verfahren sind, Aufenthaltsstatus N) noch im Verfahren, sollen die Verfahren beschleunigt werden, aber unabhängig davon, ob jemand „kriminell“ war/ist oder nicht. Das Beispiel task force balkan zeigt, dass eine Verfahrensbeschleunigung, und Rechtsschutz möglich ist. Dazu braucht es aber genügend Personal beim BFM. Flüchtlinge (C) oder vorläufig aufgenommen Personen (F) haben laut Bundesverfassung ein Recht in der Schweiz zu sein. Sie sollen genau so behandelt werden, wie alle anderen. Dies gilt auch, wenn sie kriminell sind. Es soll keine Sonderbehandlungen geben. . SVP V: Asylheime nur noch ausserhalb der Quartiere, zentrale Unterkunft für «delinquierende und renitente Asylanten» ==> Ich spreche mich dezidiert gegen eine solche „Strategie“ aus. Die Asylunterkünfte sollen auf die ganze Stadt (auf alle Quartiere) verteilt werden. Damit können sogenannte „Ghettos“ verhindert werden, eine schnellere Integration ist möglich. Zudem kann im Zusammenleben mit „fremden Menschen“ die Angst vermindert werden und die Toleranz erhöht werden. SVP IV: Brechmittel- und Abführmittel zur einfacheren Überführung von Kügelidealern: ==> Ich weiss juristisch nicht, ob das zu Körperverletzung zählt. Meiner Ansicht nach ist dies nicht erlaubt.

Es reicht

2012-09-22 14:07:24
Ist Politik käuflich?

Ist Engagement und politischer Einsatz eben doch von den Finanzen abhängig? Tja, wenn die GLP das demokratisch so beschlossen hat, ist dies wohl zu akzeptieren. Aber nicht zu goutieren! So, liebe SVP und GLP gebt ihr jenen Bürger und Bürgerinnen Recht, die sagen, dass Politik käuflich ist. Dagegen wehren wir uns!

Wer nach oben will, muss zahlen

2012-07-26 16:37:32
mein Motto ist Politik

Lieber Herr Buschweiler Von wo wollen Sie denn bitte wissen, was mein Motto ist? Wissen Sie überhaupt, was wir politisch alles voran treiben? Klar gehört dazu auch eine Öffentlichkeitsarbeit, um Anliegen und Ansichten unter die Leute zu bringen und politischen Druck aufzubauen. Aber die grosse Arbeit machen wir im Hinterzimmer! Wir diskutieren, planen Initiativen, sammeln diese, motivieren junge Leute, sich für Politik zu interessieren. Dass man sich dabei nicht nur Freunde schafft, ist leider logisch. Ich glaube aber nicht, dass alle älteren Generationen von der BaslerJUSO abgeschreckt sind - es gibt durchaus viele SPlerInnen die das grosse Engagement schätzen!

Die Geschichte einer schwierigen Freundschaft auf Zeit

2012-06-18 08:57:27
Das Zeichen erkannt

Die Bevölkerung hat sich gegen die Regierungsempfehlung ausgesprochen. Dies muss nicht a priori heissen, dass eine Regierung zurück treten muss. Aber im Falle des Baselbiets, müssen sich die Regierungsmitglieder wirklich gut überlegen, ob sie überhaupt noch eine geringe Glaubwürdigkeit haben. Nach all den vielen Fehlern, die u.a. gerade sie gemacht haben, wäre ein Rücktritt vielleicht gar nicht das Dümmste...

Das Baselbiet lehnt die Sparvorlagen ab

2012-06-05 18:56:31
Das Leben ist politisch - Party's auch

Kesslers Aussage, dass Party nicht politisch seien, bestreite ich. Zur Party gehört Freiraum, und Freiraum zu behalten, zu erhalten oder zu kreiieren ist politisch! Deshalb muss dieses Thema nicht nur ausserparlamentarisch, sondern auch parlamentarisch beackert werden.

Die neue Freiheitsdebatte

2012-06-05 18:53:07
JUSO rockt

Ja, die JUSO trifft der Nerv der Zeit. Und die JUSO Baselland kommt endlich zum Vorschein. Die JUSO poltert nicht (nur), sondern zeigt konkrete Lösungsvorschläge, ist nahe bei den Lebensrealitäten der Menschen und trotzdem visionär. Das Auferstehen der JUSO BL in der Öffentlichkeit ist fürs Baselbiet eine grosse Bereichung. Ihr rockt! Nur am Frauenantweil gibts noch zu feilen ;-)

Den Nerv getroffen

2012-05-25 17:36:57
Es unterstreicht die Stärke der SP

Es ist unbestritten, dass unsere 3 RegierungsrätInnen grossartige Leistung erbringen. Doch sie befinden sich in einer Exekutivfunktion. Die Partei darf und muss sogar teilweise andere Positionen haben. Es ist deshalb weder ein Schuss in den Rücken von Eva als wir das Referendum ergriffen haben, noch ein Vetrauensverlust. Wir alle wissen, dass dies nun die 3. Steuersenkung für Unternehmen sein würde. Nach zweien, hat die SP Stopp gesagt. Die Regierung hätte es nach 3en getan. Die Differenz ist nicht so gross, wie sie in den Medien dargestellt wird. Doch die Signalwirkung wichtig für die SP: Die Partei schaut dem Politalltag nicht einfach zu, sondern macht sich eigenständige Gedanken. Dies ist gut und richtig so. Dass dieser Entscheid in einem Wahljahr gefallen ist, ist Zufall. Aber ich bin der Überzeugung, dass genau das die Unabhängigkeit und Stärke der SP unterstreicht: Wir machen keine Politik nur um wiedergewählt zu werden, sondern politisieren, weil wir überzeugt sind so den Kanton, die Schweiz und alle weiterzubringen. In diesem Sinne: Ich wähle überzeugt die SP-Liste, und die drei SP-RegierungsrätInnen.

Basler SP nominiert die drei Bisherigen für die Regierung

2012-04-26 14:23:49
Ja zur Fusion aber ohne baselbieter Regierung

Ich befürworte eine starke Annäherung. Die Verhandlungen für eine Fusion müssen aufgenommen werden. ABER: die unfähige Baselbieterregierung gehört nicht zum Päckli, das muss einfach mal gesagt werden!

Die Wirtschaft will den Kanton Basel

2012-03-28 07:19:24
Austausch ist sinnvoll

Dieses Projekt ist äusserst sinnvoll. Ich selbst hatte mich 2006 entschieden die Matura im lycée cantonal zu absolvieren um Franzsösich zu perfektionieren, und es hat nebst dem sprachlichen und kulturellen Austausch sehr viel gebracht. Es ist schade, dass eine Selektion bezüglich der Teilnahme stattfinden muss. Denn ich bin davon überzeugt, dass nicht nur sogenannte "sehr begabte" SchülerInnen von diesem Projekt profitieren und es réussieren, sondern alle motivierten SchülerInnen!

Zwei zweisprachige Schulen für eine einzige neue Elite-Klasse

2012-03-15 03:25:58
Unternehmenssteuersenkung

Schon wieder Unternehmenssteuersenkungen! Davon werden etwa nicht die KMU's profitieren, sondern die grossen Unternehmen! Nachdem 2010 bereits eine Senkung auf 20% beschlossen wurde, und die Konsequenzen (Einbussen für den Kanton, aber auch Standortattraktivtätsveränderung) noch nicht bekannt sind, brüllen die Bürgerlichen wieder laut nach Steuersenkungen - am besten so schnell als möglich. Und sie kommen durch. Leider. Alle wissen, dass Basel laut einer CS-Studie seit einigen Jahren bei der Standortattraktivität ganz vorne mit dabei ist und die bürgerliche Argumentation nichts taugt. Schade, hat sich das Parlament nicht für eine nachhaltigere Steuerpolitik stark gemacht. Für eine Steuerpolitik, die Standortattraktivitätsfaktoren wie Bildung, Forschung, Wohnen, ÖV und stabile Kantonsfinanzen berücksichtigt....

Weniger Steuern für Unternehmen

2012-01-18 23:50:41
Distanzierung von "Bomben auf Bettwil"

In aller Form distanziere ich mich von gewalttätigen Aussagen einer Person, die bei der Demonstration dabei war. Dies war kontraproduktiv und half unserem Anliegen nicht, nämlich den Freudetanz zu kritisieren. Das Dossier Bettwil und auch die Engpässe des Bundeszentren kenne ich sehr gut, weshalb ich die spontane Aktion wichtig fand - auch auf fremdem Terrain. (übrigens: über 3/4 der Anwesenden waren aus dem Aargau!) Und ich finde, dass es uns auch in Basel etwas angeht, wenn auf der Menschlichkeit getrampelt wird! Persönlich stehe ich mit meinem Kopf und Namen für das, was ich tue oder sage. Vermummen widerspricht meiner politischen Überzeugung, aber ich akzeptiere andere Haltungen. Ich

Demonstration in Bettwil

2012-01-10 17:45:56
Strassenmusikanten

Die StrassenmusikerInnen sind bereichernd für die Stadt, sie beleben das oft tote oder gestresste Stadtleben. Die Totalrevision lehne ich ab, denn das JSD von Gass will Vorschriften machen, um welche Uhrzeit (tagsüber!!!) begonnen werden darf zu musizieren. Die Strassenmusik lebt davon, dass sie nicht einer absoluten Reglementierung unterliegt. Wieder einmal mehr wird klar, dass der öffentliche Grund noch nicht der Baslerbevölkerung gehört, sondern Reglementen...

Weniger Musik in Basels Strassen

2011-12-17 09:29:35
das Stücki regiert Basel nicht!

Unglaublich mit welcher Arroganz der Stückichef meint, er könne über Basel bestimmen. Selbstverständlich braucht es Lösungen für das Verkehrschaos - doch dass der Verkehr stark zunimmt hätte man sich im Voraus denken können und im Vorhinein Lösungen suchen sollen!

«Wir sind auf die Hilfe der Polizei angewiesen»

2011-10-30 01:58:45
die Abzocker sollen mehr als einpaar schlaflose Nächte haben

In Basel wurde heute ein starkes Zeichen gesetzt (und übrigens auch in Riesch, wo Vasellas Villa steht)! Basel hat der Novartis viele Zugeständnisse gemacht (Quartierveränderung St.Johann, Campusquartier,ect.) Man durfte nie ein Wort gegen den Grosskonzern sagen wegen den Arbeitsplätzen, die sie in Basel bietet. Doch jetzt wehren sie uns. Basel macht Zugestädnisse und Novartis entlässt Leute - nicht mit uns. Ich bin überzeugt, dass die Regierung versuchen wird mit der Novartis zu verhandeln - und das erwarte ich auch von ihr! Vasellas Kommentar zur Frage, ob man die Arbeitsplätze retten könnte, wenn nicht so grosse Bonis ausgeschüttet werden würden: "Ja klar, könnte man. Aber das ist halt der Markt!" Zynisch und unverständlich! Hut ab Vasella, ich hätte gedacht, dass Sie wenigstens eine bessere Ausrede gehabt hätten!

Der Zorn der Gewerkschaften