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Rudi Buchmann

Rudi Buchmann

Beiträge auf tageswoche.ch: 107

2017-01-13 12:10:02

Und die GLP hätte wieder Fraktionsstärke. Aber doch nicht. Denn jetzt ist ein zusätzlicher Sitz bei der FDP.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2016-12-23 10:01:36

unglaublich. Jetzt habe ich indirekt die FDP gewählt, was ich überhaupt nicht wollte.

GLP: Martina Bernasconi springt ab zur FDP

2016-12-13 09:47:56

Vier aus dem eigenen Nachwuchs - das ist ja mal ein Anfang. Der FCB leistet doch eine super Nachwuchsarbeit. Im Moment gibt es einfach zu wenig echte Basler Spieler. Ich bin der Meinung, dass es der jetzigen Mannschaft vor allem an einer FCB-Mentalität fehlt. Wobei das mit dem Nachwuchs bei Ludogorez auch nicht viel anders ist.

Urs Fischer: «Es könnte auch sein, dass es eine Veränderung braucht»

2016-11-04 17:47:27

Und in ein paar Jahren veröffentlicht er das Foto der Tageswoche noch auf seiner Homepage. Es wird alles nichts nützen, er wird sich immer als Held und Märtyrer fühlen. Es gibt überall Menschen, die das Gefühl haben, sie hätten eine Mission. In Basel gibt es sogar eine Tageszeitung, die so tickt. Je mehr Beachtung solche Leute kriegen, desto mehr Anhänger können sie mobilisieren. Das ist wie jemand, der in der Schule eine Eins kriegt. Wenn es einen anderen gibt, der auch eine Eins macht, dann ist es nur ein halbes Leid. Und man hat das Gefühl, man liege womöglich gar nicht so falsch.

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-11-04 10:43:41

Herr Weber wird jetzt bestimmt sagen: "Habt Ihr gesehen, ich bin sogar in der Tageswoche gekommen."

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-11-04 10:41:10

Ja das stimmt. Ich bin dem Weber auch schon begegnet und habe einen Bogen um ihn gemacht. Auch taucht er immer wieder mal als Forums-Teilnehmer in der rechts-konservativen Tageszeitung auf. Nur hat das wohl weniger Einfluss als seine Auftritte auf öffentlichen Plätzen. Ich frage mich schon, ob seine Klientel überhaupt zusammenhängende Sätze lesen kann?

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-10-26 08:51:54

Nicht Christoph Eymann hätte sich in der BaZ melden müssen, sondern Baschi Dürr. Dieser hat seine Chance auf Gegendarstellung völlig verpasst. Die BaZ stellt den bürgerlichen eh die ganze Zeit das Bein. Das war schon kurz vor den Nationalratswahlen mit Frehner so. Die Vierer-Allianz war ein strategischer Versuch der SVP, die traditionellen bürgerlichen Parteien in Basel zu brechen. Sie machen das schon seit Jahren so. Wer nicht denkt wie die SVP, wird als links deklariert. Vor allem die CVP mit ihrem traditionell christlichen Hintergrund musste Federn lassen. Bei FDP und LDP hat das jedoch auch natürliche Grenzen. Denn die SVP ist nur dort liberal, wo es die Wirtschaft betrifft. Die liberalen Kräfte müssten das erkennen, daraus lernen und viel selbstbewusster auftreten. Die LDP hat es vorgemacht.

Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

2016-09-30 10:08:33

Nur Urs Fischer kann den FCB weiter bringen. Wie will eine Mannschaft wachsen und stärker werden, ohne Erfahrung machen zu dürfen? Nach Paulo Souza war Fischer die richtige Wahl. Fischer baut ein Haus auf. Dieses Haus abzureissen, bevor es zu Ende ist, wäre lächerlich.

«Basel hinterliess einen entgeisterten Eindruck» – Das schreibt die englische Presse

2016-09-30 09:55:49

Die zwei teuersten Spieler von Arsenal haben zusammen etwa den gleichen Wert wie die ganze Mannschaft des FCB inkl. Ersatzbank und Trainer. Dass es da zu einer Klassendifferenz kommt, ist logisch. Alles andere ist Illusion. Arsenal ist für Basel ein idealer Sparringpartner, um sich weiter entwickeln zu können und um zu zeigen, was noch verbessert werden kann. Auf der andern Seite kann man sagen, ein Club wie Arsenal hat in der Schweizer Superleague nichts zu suchen. Und was wäre, wenn der FCB mit diesem Niveau spielen würde. Es könnte ja sein, dass gar nicht mehr drin liegt. Angenommen der FCB könnte sich rein finanziell einen Sturm wie Arsenal leisten, diese Spieler wären komplett unterfordert. Ausser man würde von Ihnen erwarten, jedes Spiel wie gegen YB, Thun, GC oder Luzern mit 10 : 0 zu gewinnen.

Die abenteuerlich anmutende Trainerdebatte

2016-09-28 15:19:11

@Zurbriggen. Man kann auch als Reicher achtsam mit der Natur und ihren Ressourcen umgehen. Und man kann auch als Armer verschwenderisch sein. Reich sein muss nicht negativ besetzt sein. Sonst deutet das nur auf Neid hin. Wenn man die Weltbevölkerung als Basiswert nimmt, können schon CHF 53'000.00 viel sein. Schliesslich ist ja neuerdings die SVP auch "die Büezerpartei" so ganz nach Gölä. Verantwortung hat schlussendlich jeder, auch wenn er sie nicht wahrnimmt.

So ungleich sind die Vermögen in Basel verteilt

2016-09-28 11:16:44

@Cesna. Nein, aus meiner Sicht will Blocher nicht seine Welt retten. Er will die Welt erobern. Er will mehr. Er verteidigt nicht, er baut aus. Diese Schweiz, die er vermeintlich verteidigt, hat es nie gegeben. Die will er abbauen. Früher vor hundert Jahren, war die Welt vielleicht auch ungerecht, aber die Familien waren grösser. Man hat sich mit Sicherheit mehr gegenseitig unterstützt. Ansonsten gab es auch noch Kirchen, die im Minimum Almosen verteilten. Wenn dann der Kapitalismus pur regiert, gibt es nicht mal mehr die Kirchen, weil sich nicht mal mehr dort jemand solidarisch beteiligen will. Schliesslich sind diese Werte überholt. Das "Konservative" ist nur ein Deckmantel. Denn wirklich konservative Politik würde mehr Rücksicht auf Natur und ihre Ressourcen nehmen. Beim Blocherismus geht es nur um Verschwendung. Verschwendung soll nicht mehr anstössig sein. Verschwendung soll Lebensinhalt sein. Verschwendung bringt Aufschwung und wirtschaftliche Prosperität. Alles andere ist wurscht.

So ungleich sind die Vermögen in Basel verteilt

2016-09-28 09:30:38

Die Familie Blocher wird von vielen Menschen so bewundert, dass das Hirn lahmgelegt wird. CH Blocher suggeriert mit seinen Aussagen Swissness, dabei ist daran sehr wenig bis gar nichts noch schweizerisch, ausser das Schweizerdeutsche und die Ankerbilder. Das Geld kommt zu über 95 % aus dem Ausland, so wie auch viele spezialisierte Angestellte. Blocher ist die Spitze eines Eisberges. Und im Gegensatz zum Weltklima wächst und wächst dieser Eisberg weiter. Die Resource ist Geld. Geld gibt vermeintlich Sicherheit und heizt die Verschwendungsmentalität an, die immer mehr Geld auf vielfältigste Art und Weise an sich heranzieht. Was über den Tellerrand hinausgeht, will man gar nicht wissen. Denn dann ginge die Illusion, die der Eisberg wachsen lässt, verloren. Die Aussage vieler Menschen "ich glaube nur das, was ich sehe" hat eine ernstzunehmende Wirkung. Klar will man nicht dort hinsehen, wo die Ursachen für die Probleme dieser Welt sind. Was will man denn schon machen? Wieso nicht das Leben geniessen? Das Unheil gibt es sowieso. Und die Leute die das ertragen müssen, kennt man eh nicht - will man nicht kennen. Wer will heutzutage noch die Welt retten? Die Blochers sicher nicht.

So ungleich sind die Vermögen in Basel verteilt

2016-08-31 17:06:43

Und wenn ich als Heiri Bünzli meinen Dachstock durch eine etwas grössere Dachgaube vergrössern will, dann kommt das Baudepartement und macht eine juristische Abklärung. Krass, krasser, am krassesten. Vielleicht könnte man sich besser wehren, hätte Basel eine bürgerliche Regierung? So wie es ist, gibt es keinen Gegner. Alles ist gesichtslos. Am Schluss bestimmen Gerichte. Aber auf welcher Grundlage? Auf jener der Eigentumsfreiheit? Eigentlich eines der höchsten Güter, die es gibt. Aber zu welchem Preis? Die Identität geht verloren. Alles wird abwaschbar und ersetzbar. Werte werden nur noch über Geld definiert. Die Rechtskonservativen, die tief in der Wirtschaft verwurzelt sind, sahnen ab mit Fremdfeindlichkeit und Pseudopatriotismus. Die anderen sind schuld. Grenzen verwischen. Wo liegt Basels Gesicht? Bei den Megaüberbauungen? Beim Rocheturm, im neuen Erlenmattquartier, im Dreispitz, beim Grosspeterturm, beim Bâloisepark? Wie lange lebt noch die beschauliche Hinterhofidylle mit ihrer überschaubaren Alltäglichkeit, wo sich jeder und jede noch kennt?

Steinengraben: Mieter reichen Petition ein – und hoffen auf den Baurekurs

2016-08-17 16:32:47

Ja die Trafostation, die auf dem Bild zusehen ist, ist gewiss nicht mehr zeitgemäss. Es wäre toll, die IWB könnte sie unter die Erde bringen. Damit würden jedoch die WC verschwinden. Aber wer würde sein Kind dort hineinschicken? Etwas unheimlich ist diese Anlage schon. Gegen eine Modernisierung des Mätteli habe ich grundsätzlich nichts. Speziell finde ich aber, dass gesagt wird, die m2-Grösse der Grünfläche würde beibehalten. So wie die Grünfläche aber langgezogen wird, wird das Fussballspielen kaum noch im bisherigen Rahmen möglich sein. Weshalb die Erklärung mit der m2-Grösse nicht ausschlaggebend sein kann. Gegen Ausgaben von zwei Millionen Franken habe ich auch nichts. Das Geld, das nicht ausgegeben wird, wird dann einfach für andere Dinge verwendet, die nicht unbedingt sinnvoller sind. Die Farbgebung der Pläne fand ich nicht ganz geglückt. Das Grün der Grünfläche im aktuell gültigen Plan und das Grün der Grünfläche im Plan des Projekts verfügen aus meiner Sicht über gewisse Unterschiede. Das lässt möglicherweise ungewollte Falschinterpretationen zu. Es gäbe mehr als 50 Unterschriften heisst es im Artikel. Und am Mitwirkungsverfahren hätten nur ungefähr 40 Personen teilgenommen. Ich habe die Leute nicht gezählt, aber ich würde die Anzahl der Besucher der Veranstaltung im Mai als äusserst zahlreich bezeichnen. Insbesondere gab es viele Eltern von Kindern, die das Mätteli oft besuchen. Ich fände es falsch, wenn diese Gruppe Menschen auf diese Weise, wie es jetzt ein wenig den Anschein macht, durch die Petition auf die Seite gedrängt würde. Sieht man die Petition als Teil des Mitwirkungsverfahrens, ist sie vielleicht gar nicht so schlecht. Dass etwas gemacht werden muss, steht ausser Frage. Nur schon aus Sicht der Sicherheit braucht es Veränderungen. Das Mätteli, so wie es aktuell benutzt wird, ermöglicht eine vielfältige Nutzung. Diese sollte zwingend erhalten werden. Trotzdem der Ist-Zustand soll und muss verbessert werden. Da nützen alle Anekdoten von Menschen, die vor 30, 40 oder 50 Jahren Kind waren den jetzigen Nutzern des Mättelis sehr wenig. Die Aussage von Frau Vogel, es könnte auch ein anderes Planungsbüro beauftragt werden, finde ich bemerkenswert. Wieso wurde noch kein Wettbewerb ausgeschrieben? Wäre das nicht der bessere Weg gewesen?

Zwei Anwohner organisieren Widerstand gegen Steinbühlmätteli-Erneuerung

2016-07-18 09:03:14

Wie der sich immer aber immer wieder zum Opfer aufspielen kann ...

Türkei am Tag danach: «Säuberungen» und ein erstarkter Erdogan

2016-07-15 09:22:13

Es ist unglaublich. Da geht man aufs BVB-Büro am Barfi, löst eine Gruppenkarte für eine Hin- und Rückfahrt zur Haltstelle Grün 99 anlässlich des Kindergeburtstages meines Sohnes. Auf der Rückfahrt sagt der Bussfahrer, die Fahrkarten aus der Schweiz seien ungültig. Ich sagte dann, ich hätte für die zwei Tickets Fr. 52.00 bezahlt. Der Preis war dann mit ca. Euro 2.50 noch erträglich. Die zusätzliche Aufregung war sehr anstrengend mit der Rasselbande. Stadt, Land und das angrenzende Ausland wachsen immer mehr zusammen. Es ist zu hoffen, dass die zuständigen Politiker über ihren Schatten springen und Grenzen überschreiten können. Die Bevölkerung macht es eh. Im Fall des Kindergeburtstags ging es überhaupt nicht um Geld, sondern um das Angebot an Kinderanimation, welches es in der Schweiz so nicht gibt.

Warum das Tarifsystem im Dreiland so kompliziert ist

2016-06-29 09:55:05

Nach dem Kommentar in der BaZ von Monsieur Somm ist dieser Beitrag geradezu erfrischend. Mit dem Satz " die EU wird der Schweiz nichts schenken" bin ich nicht einverstanden. Denn die Schweiz redet zwar nicht mit, aber wenn es darauf ankommt, kauft sie sich ein. Die EU braucht Geld. Die Schweiz hat solches und gibt es wenn nötig auch aus. So funktioniert auch Blocher. Er schimpft und poltert. Aber wenn er irgendwo einen Vorteil sieht, dann holt er den und macht mit. Die EMS-Chemie wehrt sich zwar gegen alle neuen Vorschriften, aber erfüllt alle ökologischen Standards, weil es schlussendlich nur Vorteile bringt. Denn sonst könnten sie ihre Produkte nicht verkaufen und den Gewinn nicht maximieren. Doch, Blocher schafft das mit dem Fünfer und dem Weggli. Denn wir sind zwar Eunuchen, aber Nutten nehmen immer Geld - immer! Ihre Leistung mag zwar lausig sein - aber ein paar Brösmeli, die sich lohnen, bleiben immer übrig. Die Geschichte hat zwar keine Moral, darum bin ich froh, gibt es doch noch Leute wie Herr Rechsteiner.

Rudolf Rechsteiner: «Der Brexit ist gut!»

2016-06-23 10:22:30

Langsam aber sicher wird das Basler Baugesetz absurd. An gewissen Orten muss man bei einem 80ig jährigen Reiheneinfamilienhäuschen um eine Dachgaube kämpfen. Sogar eine juristische Abklärung durch das Baudempartement wird durchgeführt. Dabei wird zur Zeit der Charakter der Stadt Basel durch Neubauten völlig verändert. Den Kleinen wird auf der Kappe herumgetanzt, die Grossen mit viel Geld dürfen die kühnsten Träume realisieren.

Das «Da Gianni» muss einem luxuriösen Neubau Platz machen

2016-06-21 10:30:26

In Basel kann er Championsleague spielen und hat ein Umfeld, das ihn auf Händen trägt. Was will er noch mehr? Ein Jahr oder mindestens noch ein halbes Jahr richtig ein Star sein - bis die passende Offerte kommt - das kann er nur in Basel.

Leipzig ist an Embolo «nicht mehr interessiert»

2016-06-08 09:01:46

Was der Service von Uber angeht, sehe ich das gleich. Andererseits sind die tiefen Preise schon extrem. Fährt mein Schwiegervater mit Uber zur Kontrolle ins Spital, bezahlt er Fr. 10.00. Ich bin überzeugt, viele Fahrten werden nur dank Uber gemacht. Viele Menschen, die knapp bei Kasse sind, können oder wollen sich Taxis nicht leisten. Die Taxis sollten den Service von Uber übernehmen. So könnten durch Rationalisierung und einem zeitgemässen Service einige Kosten gespart werden.Ein Basler Taxi-App wäre sicher ein guter erster Schritt. Und für jene, die keine Online-Spezialisten sind, würde eine Taxizentrale für alle Taxis reichen. Es bekäme jener Taxifahrer den Auftrag, der gerade frei ist und am nächsten beim Kunden liegt. Genau gleich wie bei Uber. Andererseits müsste Uber angemessene Sozialleistungen bezahlen. So würde man sich automatisch in der Mitte treffen. Aber irgend etwas verbieten finde ich schwach.

«Nicht ganz gesetzeskonform»: Kommt Uber in Basel unter die Räder?

2016-05-24 16:43:35

Die Stadtbildkommission hat die von uns geplante neue Dachgaube abgelehnt. Sie sagten, es würde das einheitliche Bild der Strasse verändern. Wenn ich daran denke, was in dieser Gegend um das neue Biozentrum abgerissen wurde und immer noch wird, wird es mir bei solchen Aussagen schwindlig.

Das neue Biozentrum ist ganz oben angekommen

2016-05-12 09:32:02

Wie hiesse es bei Stocker? Vale bliib bi uns! Auf Embolo umgemünzt müsste es heissen: Breeeeeeeeeeel bliiiiiiiiiib biiiiiiiiiiii uuuuuuuuuuuuns. Breeeeeeeeeeel bliiiiiiiiiib biiiiiiiiiiii uuuuuuuuuuuuns.Breeeeeeeeeeel bliiiiiiiiiib biiiiiiiiiiii uuuuuuuuuuuuns. Das ist das einzige, was mir dazu einfällt?

Das Ende naht

2016-04-25 09:01:11

Man könnte fast sagen, Herr Gröflin sei wählbar geworden. Aber solange er Teil der SVP ist. ist das unmöglich. Aber vielleicht passt er auch nicht mehr wirklich dorthin? Übrigens gibt es noch andere bürgerliche Parteien. Obwohl Herr Blocher aus Herrliberg alle als links bezeichnet, die von seiner Linie abweichen.

Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

2016-04-15 17:51:34

Wo habe ich geschrieben, dass Gott in uns wohne? Wir Menschen sind ein Teil der Schöpfung. Schöpfung liegt bei mir ganz nahe bei der Entstehung der Erde, Entstehung des Lebens, der Evolution. Wir sind ein Teil dieses Ganzen und so tragen wir diesen Samen auch in uns. So entscheiden wir Menschen, ob wir Gott Platz geben wollen oder nicht.

«Niemand im Nahen Osten glaubt mehr an Europas Rolle als Hüter der Menschenrechte»

2016-04-06 09:53:04

Schlussendlich ist alles ans Geld gekoppelt - auch die Menschenrechte. So lange es so viele Menschen gibt, die in einem ungeheuerlichen Luxus leben. So lange das Vorbild in den Medien bei den Reichen wie "die Geissens", "die Bellers", die Schickimickis und wie sie alle heissen mögen, liegt, wird kaum jemand bereit sein, nur eine Prise seines Wohlstandes abzugeben. Natürlich gibt es Menschen, die über den Tellerrand hinausschauen, aber die sind wie Wassertropfen, die auf einer heissen Herdplatte verglühen...... Schade. Jeder denkt an sich. Das sieht man schon im nächsten Umfeld, wo man wohnt. Erwachsene sind oftmals miteinander befreundet, nur weil ihre Kinder miteinander spielen. Es geht um geben und nehmen. Und wenn dieses Gleichgewicht nicht stimmt, gibt es einen Konflikt. Das Leben ist endlich und alle wollen für sich die idealsten Bedingungen. Schlussendlich hebeln sich sogar die Religionen selbst aus. Jeder Mensch ist korrumpierbar, sogar die Religionsführer, die meinen zu wissen, was Gott wolle. Dabei tragen wir Gott alle in uns und jeder Mensch hätte das Recht wahrgenommen und respektiert zu werden. Nur wird das nieeeeee aufgehen. Weil es immer Menschen gibt, die sich etwas wertvoller fühlen wollen. Sei es Politiker, sei es der Imam, sei es der Papst, sei es der rechtskonservative Schweizer, sei es Rosa Luxenburg. Ja sei es jemand der meint, weil seine Gesinnung edler sei, als die seines Nachbarn.

«Niemand im Nahen Osten glaubt mehr an Europas Rolle als Hüter der Menschenrechte»

2016-03-10 10:52:56

@MTranter. Das habe ich auch gedacht. Und im Gasthaus Neubad auf Binninger Seite habe ich auch schon schöne Momente erlebt. Hat halt etwas gehobenere Küche. Es ist nicht alles so schwarz/weiss im Neubad. Ausserdem werden diejenigen, die dort wohnen und über andere lästern, sie seien Bünzlis, früher oder später vielleicht die grössten Bünzlis? Das Motto: es sind immer die anderen, wird auch politisch sehr gerne benutzt, nicht unbedingt im Neubad und nicht unbedingt in Basel. Aber es ist ein gutes Mittel, den Blick auf andere abzuwenden, um sich selbst zu schützen. Und ein gewisser Schutz hat das Neubad verdient! Und da passt das Café Melange sehr gut.

Das «Bünzliquartier» Neubad wird zum Café-Hotspot – zumindest fast

2016-02-29 09:26:43

Der Leser/die Leserin der Tageswoche ist mündig genug, dieses Inserat richtig einschätzen zu können. Haben sie auch Kinder, Herr Krneta? Auch diese kann man nicht an der kurzen Leine führen, sonst gehen sie kaputt.

Die Durchsetzungs-Initiative hat der Schweiz bereits geschadet

2016-02-29 09:15:04

Man spürt das immer wieder, dass es Leute gibt, die die TAWO zu einem Parteiblatt machen möchten. Ich habe mein TAWO-Abo noch nicht verlängert. Ich hadere immer wieder mit dieser Zeitung. Was ist das für eine Diskussion? In einem demokratischen Land und in einer Zeitung, die sich als Parteiunabhängig gibt, darf doch jeder unzensiert inserieren, solange er niemanden direkt beileidigt. Nach der gestrigen Abstimmung war ich sehr glücklich über das Wahlresultat. Ich habe noch nie und ich werde auch nie für die rechtsnationale SVP stimmen. Ich denke, es ist in Basel sehr schwierig, Zeitung zu machen. Kein Wunder, ist es mit der BaZ soweit gekommen. Ein Parteiblatt in dieser Stadt reicht! Ich wünsche der TAWO, dass sie ihre Unabhängigkeit bewahren kann. Nur so kann sie bestehen. Und Frau Schenker, wünsche ich ein ehrlicheres Demokratieverständnis. Ich war einmal an einem Fussballspiel im Stade de Suisse im VIP-Bereich. Cederic Wehrmuth hat gleich neben mir Luzi Stamm seine neue Freundin vorgestellt. Ich war perplex, wie freundschaftlich, die miteinander umgingen. Ich denke, die Parlamentarier sind untereinander viel aufgeschlossener, als die Art und Weise wie sie sich nach aussen geben. Da ist sehr viel Show dahinter. Die Parlamentarier verhalten sich so, wie sie sich vorstellen, was "das Volk" von ihnen erwartet. Es wäre falsch, wenn sich die TAWO von irgendwem einschüchtern liesse. Vielleicht braucht es auch noch einige Jahre, bis bestimmte Interessengruppen verstanden haben, dass die TAWO nicht ihnen gehört.

Die Durchsetzungs-Initiative hat der Schweiz bereits geschadet

2016-02-03 16:06:03

Und ich dachte immer, Christoph Blocher sei der versteckte Jesus. Das wäre doch auch eine Interview-Grundlage für die BaZ, Blocher zu fragen, wie Jesus aus dessen Sicht abstimmen würde. Blocher ist doch genauso bibelfest. Jedenfalls gibt er sich so.

So würde Jesus abstimmen

2016-01-06 08:49:17

Und wenn ich mich nicht irre, wurde das Haus vor sechs oder sieben Jahren zu einem viel günstigeren Preis verkauft. Das Haus war mal im Internet ausgeschrieben und ich habe damals gedacht, was für ein Schnäppchen. Aber vielleicht war ja die ganze Situation den Vorbesitzern zu kompliziert und sie dachten, es sei billiger das Potenzial zu verkaufen als auf dem Ärger jahrelang sitzen zu bleiben. Und es blieb trotz hoher Grundgewinnsteuer noch etwas übrig. Auf jeden Fall kommt es jetzt, wie es kommen musste. Die Stadt will gute Steuerzahler. Das hat dann auch seinen Preis, vor allem wenn die Wohnungen über eine einmalige Lage verfügen. Immobilien Basel-Stadt hat einmal in der Augustinergasse im Bieter-Verfahren Häuser verkauft. Das waren Billigstwohnung an Top-Lage. Da hat niemand etwas gesagt. Da wird etwas mit verschiedenen Ellen gemessen.

Die alte Post weicht neuen Luxus-Wohnungen

2015-12-22 11:29:55

Sepp Blatter ist ein lieber Kerl. Deshalb ist auch alles so gekommen. Aber wieso regt er sich so auf? Er hat sich mit seinem Job ein gutes Leben ermöglicht. Was will er noch mehr? Mit knapp 80 muss man nicht mehr arbeiten. Und ob sein Ruf nun ruiniert ist, spielt überhaupt keine Rolle. Er macht sich selber fertig. Das finde ich sehr schade. Michelle Platini hat es viel ärger er wischt. Seine Lebenserwartung dürfte mindestens noch 20 oder 30 Jahre dauern.

Harte Strafen gegen Blatter und Platini

2015-10-23 09:23:43

@Cesna. Kann ja sein, dass dann in vier Jahren der Anteil derjenigen, die auf der falschen Spur fahren, so hoch ist, dass sich der Rest dann anpassen muss. Solange noch repariert werden kann, ist noch nicht alles zerstört.

Eine falsche Stimme im bürgerlichen Chor

2015-10-22 09:09:04

Aus meiner Sicht muss die SVP einen zweiten Sitz erhalten. Sie muss zeigen, so dass es alle wahrnehmen, wie sie politisiert. Ich bin sogar für einen dritten Sitz. So lange die SVP nicht in die volle Verantwortung genommen wird, solange kann sie Märchen erzählen und das Volk an der Nase herumführen. Was sind schon vier Jahre? So viel schlimmes kann die SVP in vier Jahren nicht anrichten. Aber je weniger sie eingebunden wird, desto stärker wird sie und kann zu einem späteren Zeitpunkt politisch kaum noch blockiert werden. Ich denke, dass dies der eigentliche Hauptgrund ist, weshalb die Konkordanz eingeführt wurde. Damals hatten die Bürgerlichen angst vor der SP. Wie von Herrn Kreis beschrieben, kam sie 1943 auf über 28 %. Man wollte damit verhindern, dass die Partei noch weiter wächst. Wie klug man doch damals war...

Eine falsche Stimme im bürgerlichen Chor

2015-10-21 10:47:47

Ich sehe das auch nicht so dramatisch mit dem Rechtsrutsch. Kurzfristig wird sich nicht viel verändern. Diese künstlich gehaltenen Tiefzinse und der übermässige Abbau der Ölreserven in den USA dank des ökologisch grauenhaft schädigenden Frackings, werden noch gewaltige Spuren hinterlassen. Die USA kann diese Politik nicht über Ewigkeiten aufrecht erhalten. In vier oder acht Jahren wird wieder alles anders aussehen. Hoffentlich gibt es eine Lösung betreffend Flüchtlingsproblematik.

Der Rechtsrutsch bremst die Energiewende aus und bugsiert uns ins vorige Jahrhundert

2015-10-20 16:35:04

Stimmt, habe weder Stolz noch Lehmann irgendwann gewählt. Und habe sie auch nicht abgewählt. Der Ausdruck "Abwahl" ist eigentlich Unfug. Richtig wäre,: "nicht wiedergewählt". Klingt halt nicht so spektakulär.

Nach der Abwahl von Daniel Stolz herrscht Ratlosigkeit

2015-10-20 08:52:11

Es ist unglaublich, wie ungeschickt die Bürgerlichen politisieren. Scheinbar durfte Eymann nicht für den Ständerat kandidieren, weil Stolz und Frehner angst hatten, ihren Nationalratssitz zu verlieren. Nun ist eingetroffen, was absehbar war. Stolzens Sitz ist weg und Eymann nicht im Ständerat. Und dafür hätte es keine Listenverbindung mit der CVP gebraucht. Jeder schiebt den schwarzen Peter dem anderen zu. Welch ein Theater. Aber ich finde die Zusammensetzung der Nationalratssitze aus Basel gut so. Ausser Freher - er ist für mich ein Wehrmutstropfen.

Nach der Abwahl von Daniel Stolz herrscht Ratlosigkeit

2015-10-19 09:12:35

"unser Sieg vor vier Jahren war schon sportlich .. nicht alle Parteien die nötige Leistung erbracht ,,," Meine Hoffnung in die GLP war vor vier Jahren sehr gross. Die Enttäuschung über die Wahl von Herrn Lehmann umso grösser. Aus diesem Grund habe ich diesmal eine andere Liste eingeworfen. Wenn ich GLP will, dann will ich nicht CVP. Und die Chance, dass die GLP diesmal den Nationalratssitz erlangen würde, war nicht intakt. Also musste ich mich neu orientieren. Mit der Leistung eines CVP-Partners hat das nichts zu tun. Ich wollte einfach nicht Herrn Lehmann in den Nationalrat wählen.

Des einen Freud, des anderen Leid: Aufstieg und Fall bei den Bürgerlichen

2015-09-08 17:30:42

Wer Sebastian Frehner wählt, ist selber schuld. Also wer sein Leben auf dem Mittelmeer so gefährdet wie all jene hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien oder Irak, der kommt jetzt aber sicher nicht aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa. Frehners Aussagen sind ein absolutes Wischiwaschi. Da äussern sich Leute wie Köppel oder Mörgeli ehrlicher. Frehner ist ein Trittbrettfahrer. Im Nationalrat wird er immer gleich stimmen wie seine "ehrlichen Kollegen" und müsste daher eigentlich genau gleich reden. Wer Fehner wählt, wählt die Position Klappe zu - Affe tot. Die Mähr von den Wirtschaftsflüchtlingen glaubt jetzt wirklich keiner mehr.

Das sagen die Basler Nationalräte zur Flüchtlingskrise

2015-08-24 08:54:16

Ich gebe zu, ich habe den Artikel quer gelesen. Es fehlt mir ein Hinweis auf Herrn Rutschmann. Mich irritiert am ganzen Skandal die Position von Herrn Rutschmann. Weshalb kriegt so viel Platz in der BaZ? Der ist doch auch für einen halbwegs selbständig denkenden rechtsbürgerlichen Menschen nicht wählbar?

Die Causa Frehner: Ein globaler Stoff als lokale Story

2015-08-12 09:04:55

Ja hoffentlich wird es in den nächsten Jahren nix mit höheren Regierungsaufgaben. Aber die SVP hat diesbezüglich eine Sonderrolle. Sie macht ihre Stimmen mit ihren populistischen Kampagnen. Die Personen, die diese Haltungen vertreten, rücken dadurch allzu stark in den Hintergrund. Bei der SVP spielt es weniger eine Rolle, wer etwas vertritt, sondern was vertreten wird. Und wenn dann eine Person im Schatten der Parteien-Message ganz oben steht, kommt dann das Überraschungsmoment.

Eine Woche Selbstdemontage

2015-08-11 16:18:20

Ich denke mehr an die Handorgel. Er war ein Virtuose auf dem Instrument. Die Handorgel war ein Relikt aus seiner Vergangenheit. Irgendwann Mitte der 90er hat er sie am Aeschenplatz verloren oder sie kam sonst weg. Kam sie je wieder hervor? Ich weiss es nicht. Das Surprise wurde zur seiner Gegenwart. Er wollte das so .... Oder er konnte nicht anders ... Dabei hatte er sehr viele Talente. Er war ein Jassgenie, in jungen Jahren ein sehr guter Tschütteler und immer war er auch gesellig. Es gäbe sehr viele Themen für einen Nachruf. Leider gab es auch dunkle Seite, die er kaum überwinden konnte. Am Ende bleibt das Surprise. Tschau Peter.

Der Surprise-Verkäufer Peter Gamma ist tot

2015-07-07 10:10:05

"Why dont eat SHIT `- Millions of flys can´t be wrong"... Vielleicht ist es dann besser, wenn ich verhungere... Im Gegenteil, eine journalistische Harke gegen die SVP wäre durchaus auch in meinem Sinne. Wenn ein Abstimmungsthema umstritten ist, dann müssen alle Positionen mehr oder weniger ausgeglichen gebracht werden. Es ist ja nicht anzunehmen, dass dieses bestimmte Thema nicht auch unter den TaWo-Lesern und Leserinnen umstritten ist. Ansonsten handelt es sich dann bei der TaWo um ein Parteiblatt und das gibt es schon in Basel. Ich habe keine Lust, so etwas zu unterstützen. Dann eben verhungere ich lieber. Ich habe neben Familie und allem Dum und Dran genug zu tun. Und wenn ich die Zeit für meine Kinder nutze und mit ihnen etwas tolles unternehme, bringt das vielleicht mehr als Zeitung lesen. Denn mein Einfluss auf die Welt geht eher über mein Handeln als übers Lesen von Zeitungen und das äussern von Weisheiten, die in der Luft oder im Netz verpuffen.

Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an

2015-07-03 09:28:08

Die BaZ hat mit Herrn Somm mehr ausdauer. Am Schluss überlebt sie dann doch noch alle. Vor allem, wenn das SRF-Monopol fallen sollte und sie noch stärker ins TV-Geschäft einsteigen kann. Obwohl.... Wer schaut heute noch TV..... Und wer liest noch Zeitung? Die TaWo ist mit ihrer politischen Ausrichtung vor Abstimmungen immer mehr im Abseits. Die konsequente Gegenposition zur BaZ sind ein Risiko, wenn Abstimmungen zu über 70 % verloren gehen. Die TaWo hat in der Presselandschaft immer wieder Farbtupfer gesetzt. Leider konnte sie die breiten Bevölkerungsschichten bisher nicht richtig packen. Und hat gewisse Pluspunkte immer wieder zu stark aufs Spiel gesetzt. Ich drücke der TaWo fest die Daumen und hoffe, sie findet noch mehr den Draht zu den Leser und Leserinnen.

Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an

2015-04-28 10:31:24

Ich werde dieses Mal der GLP meine Stimme nicht geben. Nach den Wahlen vor vier Jahren war ich sehr enttäuscht. Ich wollte nie und nimmer die CVP im Nationalrat haben, erst recht nicht Herrn Lehmann. Ich und meine Frau empfanden das als Beschiss am Wähler. Schade um Frau Bernasconi, wir mögen sie, aber wir wollen keinen Etikettenschwindel. Wenn es die GLP nicht schafft, alleine einen Nationalratssitz zu gewinnen, dann hat sie es nicht verdient! Das gilt auch für die CVP, die EVP, die BDP, die Liste 13, der Blaue Planet oder wie auch die kandidierenden Eintagsfliegen auch alle heissen mögen.

Basler Grünliberale gehen mit Spitzenkandidatin Martina Bernasconi ins Rennen

2015-04-20 14:25:55

Weg mit dieser Bindung an der Referenzzinssatz! Die vollständige Anpassung an den Index für Konsumentenpreise wäre geschickter. Eine Miete, die vor 10 Jahren Fr. 1'000.00 kostete, müsste jetzt unter Fr. 700.00 liegen. Bei Neubauten kann die Forderung möglicherweise eingehalten werden, bei Altbauten ist das unter Umständen unmöglich. Auf vielen Altbauten bestehen kaum noch Hypotheken. Dann ist es nicht schwierig, für Renditeliegenschaften eine Hypothek von der Bank zu bekommen. Die Gerichte wenden folgende Regel an: Die Nettorendite darf den jeweiligen Referenzzinssatz für Hypothekardarlehen im 1. Rang nicht mehr als 0.5 % übersteigen. Das heisst, mit anderen Worten, dass man schon fast gezwungen ist, die Liegenschaft so massiv zu belasten, dass die Rendite die 0.5 % nicht übersteigt. Vor allem, wenn alle bestehenden Hypotheken abzahlt wurden.

Geschröpfte Mieter nach Sanierungen – jetzt muss der Bundesrat handeln

2015-04-02 13:56:06

1000 Gäste... Wer lässt sich da einladen, ohne Mitglied dieser Vereinigung zu sein?

Scientology will Zentrum am 25. April eröffnen

2015-03-19 08:58:20

Also unser farbiger Nachbarjunge hat vor wenigen Tagen meinem Sohn gesagt, er sei ein Mohrenkopf. Ich fand das recht amüsant, obwohl mein Sohn tief beleidigt war.

Tipps für den Smalltalk mit einem schwarzen CEO

2015-03-13 12:04:25

Wie die die Freistösse versenkt haben, einfach faszinierend und dann noch mit einer Eleganz ... Auf jeden Fall bin ich bin ich gespannt, wie der FCB die gewonnen Eindrücke umsetzen wird. Nächste Saison gibt es einige Wechsel, ob die neuen Spieler diese Erkenntnisse auch mitnehmen können? So viele FCB-Fans, viele aus irgendwo in der Schweiz, fast mehr Fans als bei gewöhnlichen Auswärtsspielen. Das ist schon fast eine Verpflichtung. Aber wie viel Saft lässt sich aus einer Zitrone auspressen? Eine Grapefruit wie der FC Porto ergibt mehr Flüssigkeit.

Von einer zurückgedrängten Seite, einem entscheidenden Missverständnis und groben Abspielfehlern

2015-03-02 16:45:35

Die Italiener sind reich... Viel Geld kommt auch aus der neuen Heimat der Primos und Secondos. Halbe Renten von Eltern, die ihr Geld in der Schweiz verdienten, wandern direkt zu ihren Verwandten. Das familiäre Drama ist oftmals so extrem, dass man besser nichts davon weiss. Jemand hat mal gesagt: Wir haben alles - nur das Geld fehlt. Und tatsächlich, wenn man dort ist, staunt man. Die neueste Playstation wurde eben gerade gekauft. Das Auto steht vor der Tür - es fährt - ja gut die Versicherungsprämie wurde seit Jahren nicht mehr bezahlt. Die Heizkosten wurden nie bezahlt, auch damals nicht, als das Einkommen mehr als reichlich floss. Es wird gejammert, was das Zeug hält. Krise, Krise, Krise - gibt es bei euch in der Schweiz auch Krise? Und welch ein Wunder, bisher wurde immer jemand gefunden, der Geld zahlte. Und oftmals profitiert man davon, dass in Italien dank Bürokratie die Mühlen mehr als langsam laufen. Und wenn dann doch die Härte des Gesetzes zuschlägt, dann heult man. Ja es wir dramatisch - geradezu beängstigend - schicksalshaft - wie weit das gehen kann, wer weiss. Aber plötzlich wieder ein Wunder. Ein Spältchen Licht in der Türe. Ich kenne einen Jungen, des sitzt den ganzen Tag vor der Play. Drei oder vier mal sitzen geblieben. Keine Schule, keine Lehre, keine Arbeit. Auf seinem Arm steht eine Tätowierung: You'll never walk allone.....

«Italien ist ein moralisch und politisch zerstörtes Land»

2015-03-02 15:34:34

"der kleine rote Wessels" ist ein Synonym für Veränderung. Alle Wehmut gegenüber der Vergangenheit hilft vielen Taditionsbaslern, ein Stück Heimat im Herzen zu tragen. Das ist legitim und wird sich noch verstärken. Besonders wenn man daran denkt, wie viele Wolkenkratzer noch geplant sind. Der wirtschaftliche Druck bringt enorme Veränderungen. Lustig, dass die Roten und Grünen schuld sein sollen.

Ei du scheene! Die Schnitzelbangg-Videos der TagesWoche

2015-02-27 09:16:20

Wohl nur dank seines intellektuellen Touches kann Köppel als Verleger überleben. Sein Liberalismus ist dort, wo Geld umgesetzt werden kann. Aber auch dort gibt es einen Spagat, zum Beispiel zu den Subventionsempfangenden Bauern. Es bringt aber nichts, die Spagate von Herrn Köppel zu hinterfragen. Denn es geht ihm vor allem darum, einen ganz speziellen (egoistischen) Lebensstil zu verteidigen. Und da findet er immer Anhänger. Ob die Schweiz in den letzten Jahren unsolidarischer Geworden ist, fällt mir zu schwer um zu beurteilen. Auf jeden Fall gibt es viele Ängste, die beackert werden können und diesbezüglich ist Herr Köppel ein Meister.

Roger Köppel will Journalist und SVP-Politiker sein – ein gefährlicher Spagat

2015-02-13 10:26:36

Für mich sind Verhandlungen bei Lukaschenko in Minsk reine Farce. Mit dieser Geste gibt man diesem Regime eine Anerkennung, die es nicht verdient hat. Irgendwas stinkt hier bis zum Himmel. Und die Straussen stecken den Kopf in den Boden. Lukaschenko hat wohl indirekt Angst, Weissrussland zu verlieren, wenn Russland beginnt, ukrainisches Territorium einzuverleiben. Würde die Ukraine aufgelöst, hätte Weissrussland auch keine Berechtigung mehr. Wobei Lukaschenko ein Vasalle Putins ist. Aber wer weiss, ob Putin für alle Ewigkeit fest im Sattel sitzt? Und kommt irgendwann das Ende Putins und die Ukraine wäre russisch, dann hätte Weissrussland auch keine Berechtigung mehr.

Minsker Abkommen II: Das Jetzt ist wichtig, aber bis zum richtigen Frieden brauchts mehr Zeit

2015-01-29 14:43:53

Das wäre eine tolle Idee für Basel. Dann gäbe es Platz am Hörnli für eine grosse Terrassensiedlung mit wunderbarer Weitsicht. Lieber am Hörnli wohnen als dort begraben sein. Und falls es doch mal zu Energieverteilungsproblemen kommen sollte, ist man in einer möglichst tiefgelegenen Wohnung besser bedient als im 30 Stock. Dann bin ich lieber in einem Kaninchenstall als in einer Luxusloft.

Hochhaus-Pläne werden Realität – Basel wird sich daran gewöhnen müssen

2015-01-08 16:09:31

Auf jeden Fall kann er auch von Milano mit dem Auto nach Hause fahren. Bei PSG wäre das ebenfalls möglich gewesen. Die beste Wahl wäre Atletico Madrid gewesen. Ist doch toll, dass ein Schweizer Nationalspieler zu solchen Wahlmöglichkeiten kommt!

Shaqiri in die Serie A zu Inter Mailand

2015-01-07 11:11:46

Ein wenig liegt das Problem auch darin, dass aus allem eine Wissenschaft gemacht wird. Es ist nicht nur die Kesb, es geht auch um unzählige Pädagogen und Ärzte, die meinen, Einfluss nehmen zu müssen. Schlussendlich wird auch alles anonymisiert und landet dann bei der Kesb. Von den vielen Personen, die hineinreden, will dann niemand richtig Verantwortung übernehmen. Die betroffenen Eltern haben keine wirklichen Ansprechpartner. Und im Nachhinein gibt es dann immer mitverantwortliche Personen, die sagen, sie hätten das nicht so gemeint, und es handle sich um ein Missverständnis. Ja - Missverständnisse können schwere Folgen haben. Vor allem wenn sich Eltern nicht wahrgenommen fühlen. Familie bedeutet Eltern und Kinder. Zu sagen, Eltern seien Egoisten ist billig. Es braucht beides und es braucht vielleicht etwas mehr Herz und weniger Taxpunkte nach denen abgerechnet wird. Dass die Kesb jetzt den Schwarzen Peter zieht, ist nicht unbedingt richtig, die Diskussion wie die Gesellschaft mit Einzelschicksalen umgehen soll, jedoch zwingend nötig!

Zwei tote Kinder und ein Sündenbock

2015-01-06 11:03:58

Ich bin ja gespannt, was Blocher nach seiner angekündigten Reise nach Eritrea und Somalia als Wahrheit verkaufen will. Auf jeden Fall soll es dort traumhafte Strände und Landschaften geben...

Blocher in Basel – ein Prediger in der Gemeinde der Bekehrten

2014-12-24 10:10:24

Ich rate auf die Jahreszeit zu achten! Im Sommer habe ich mir mal durch Sushi in einem der bekanntesten Basler Sushi-Restaurants eine Fischvergiftung zugezogen, die mehrere Tage dauerte und ich dabei etliche Kilos an Gewicht verlor. Solche Test müssten im Hochsommer durchgeführt werden.

Sushi-Liebhaber dürfen sich freuen

2014-10-23 09:13:57

wenn man aus der eigenen Geschichte nichts lernt... Schon letztes Jahr gab es auf Schalke ein ähnliches Erlebnis. Schade!

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

2014-10-14 09:07:16

Ich verstehe nicht, wieso sich Herr Nadal nicht unters Messer legt und sich den Blinddarm entfernen lässt. Ich lebe schon seit 19 Jahre ohne Blinddarm. Anfänglich dachte ich, ich leide mehr unter Erkältungen. Aber schlussendlich hatte das keine Auswirkungen auf meine Lebensqualität - im Gegenteil.

Vielleicht kommt Nadal wider Erwarten nach Basel

2014-10-07 10:04:22

So viel Nachlässigkeit ist erschreckend. Dabei wussten doch alle, dass dieser Mann erkrankt ist. Aber wieso hat der erste erkrankte Amerikaner die Krankheit überlebt. Bei andern Menschen wird die Krankheit auch früh erkannt und man kann nichts machen. Man habe einen neuen Impfstoff ausprobiert.... Aber wieso setzt man diesen nicht weiter ein?

In Madrid erste Ebola-Ansteckung innerhalb Europas

2014-10-01 17:59:42

Die Familie kostet demnach ca. Fr. 720'000.00 im Jahr. Es wäre billiger, man würde der Familie 120'000.00 pro Jahr direkt auszahlen. Die Familei dürfte dann ihren Wohnort irgendwo auf der Welt selbst wählen. Ich bin überzeugt, sie würden auswandern und wären dann für die Schweizer Steuerzahler sechs Mal günstiger.

Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» – wo liegt das Problem?

2014-09-23 10:03:05

Vielleicht hat die Tageswoche einmal die Möglichkeit Emir Kusturica zu interviewen, damit man das Volksempfinden besser versteht? Oder wie sieht der in dieser Zeitung schon oft gebrachte Ivan Ergic dieses "Disneyland"?

Serbisches Disneyland auf bosnischem Boden

2014-09-03 09:30:51

Das jetzige System treibt viele Vermieter zu Schlaumeiereien, die gar nicht nötig wären. Vermietete z.B. jemand um 2008 eine Altbauwohnung für um die Fr. 1'000.00 und hätte er die Miete immer angepasst, dürfte die Miete heute kaum höher als Fr. 850.00 liegen. Aber unsanierte Altbauten mit ordentlichem Unterhalt haben wesentlich höhere Kosten im Unterhalt als renovierte Liegenschaften. Mit der Reduktion um Fr. 150.00 wird auf diesen Sachverhalt überhaupt nicht eingegangen. Dazu ist es für eine Liegenschaftsverwaltung schwierig, vielen privaten Hausbesitzern klar zu machen, dass ihre Rendite zurückgehen soll. Denn nur die wenigsten Altbauten werden mit den aktuellen Hypothekar-Zinsen finanziert. Vor nur einem Jahr lag der Zinssatz für eine zehnjährige Festhypothek noch bei um die 2.80 % und jetzt sind wir bei um die 2 % und tiefer.

Steigen bald die Mieten?

2014-09-01 10:12:00

Man könnte meinen, in den letzten 10 Jahren sei mehr gebaut worden als in den 70er, 80er und 90er Jahren zusammen.

Streetview de Bâle

2014-09-01 09:53:32

Ja, wenigsten schoss Walter Samuel die Bälle weit nach vorne und teilweise blieben sie noch im Spiel und konnten von eigenen Spieler erhascht werden. Seine Klasse kam auch in solchen Fällen immer wieder zum Vorschein. Ich fand, dass Samuel das eine oder andere Goal sogar verhindert hat. YB hat gut gespielt. Ein Goal haben sie verdient. Es hätten ja auch mehr sein können. Die Note 4 für Samuel finde ich zu tief.

Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor – die Einzelkritik

2014-07-09 12:12:22

Das ist halt, wenn eine Zeitung aus dem Staat Gurkensalat machen will. Die Frage ist nur, was kommt danach? Neulich wurde in der BaZ Eric Weber als Bürgerschreck verniedlicht. Auf der einen Seite tun sie so, als wäre es egal, wer gewählt wird. Und auf der andern Seite ist nichts richtig. Es geht wohl nicht darum, den Politiker auf die Finger zu schauen, sondern alle fertig zu machen. Und daraus soll eine positive Zukunft entstehen?

Regierungsräte deklarieren ihre Nebeneinkünfte mehr oder weniger fehlerlos

2014-07-08 15:29:42

@Peter Blaser. In den 80er Jahren hat mal ein nette junge Frau in der "Staine" den ersten Persönlichkeitstest der Scientologen mit mir ausgefüllt. Darunter hatte es Fragen, die hat man mir weder bei den Reformierten noch bei den Katholiken jemals gestellt. Diese Sekte geht wirklich in die Tiefe und versucht diese Weise Mitglieder zu fangen. Ihr persönlicher Glaube scheint mir ziemlich rudimentär zu sein. Verallgemeinern war noch nie gerecht. Vielleicht würde Ihnen etwas mehr Glauben gut tun. Wobei ich hier zwischen Glauben und Religion stark unterscheiden möchte.

Anwohner ruft zum Widerstand gegen Scientology-Hauptsitz auf

2014-06-27 08:47:29

Ich verstehe den Torhüter nicht, weshalb er nicht beim Schiedsrichter intervenierte. Am Bildschirm machte es den Eindruck, als wären es mehrere Laserpointer gewesen. Auch mich als TV-Zuschauer hat das gestört.

Fabio Capello anerkennt die eigenen Leistungen

2014-06-24 17:42:08

Sie machen es sich schon etwas einfach. Ein Oskar Freisinger, ein Toni Bortoluzzi, solche Leute interessieren mich jetzt beim besten Willen überhaupt nicht. Auch Helmut Hubacher oder Jean Ziegler - das sind Kinder einer ganz anderen Zeit - einer Zeit als noch Krieg in Europa herrschte. Ich lebe jetzt - in einer Zeit, wo es um die Frühförderung meiner Kinder geht, die noch nicht einmal eingeschult sind. Ist das gut, oder ist das schlecht? Ist man aus Prinzip dagegen, oder ist das nötig, damit meine Kinder überhaupt einmal einen Job bekommen? Das heutige Leben wird immer komplizierter. Aus allem wird bald eine Wissenschaft gemacht. Trotzdem, die Rezepte der BaZ sind mir zu einfach. Es ist eine Art Widerstand gegen den Mainstream - wie das Herr Somm wohl sieht. Gegen kritisches Hinterfragen habe ich nichts. Aber diese Art von Besserwisserei, die sich rein auf Mutmassungen beruft, komme ich überhaupt nicht weiter. Dieses Abkapseln gegenüber Einflüssen, die nun einmal einfach da sind, mit denen man leben muss, ist kein gangbarer Weg. Es ist Tatsache, dass ich in meinem Alltag bald mehr hochdeutsch als schweizerdeutsch höre. Wie soll ich damit umgehen. Soll ich den ganzen Tag schimpfen und mich aufregen? Und sind da wirklich nur die Linken schuld? Das glaubt doch keiner ernsthaft. Auch das ganze Tohuwabohu, das die BaZ mit Murat Yakin angestellt hat, war einfach nur unnötig. Das hat mit rechts/links nichts zu tun. Das ist einfach miserabler Provinz -Journalismus.

Wie der BaZ begegnen?

2014-06-20 09:35:11

Bei jeder Nutzung des Online-Portals der BaZ frage ich mich, welche Rolle wohl der Tagi hat? Irgendwie müssen die doch verbandelt sein. Und wenn es um die BaZ geht, ist der Tagi auf beiden Augen blind. Interessant finde ich immer auch die Artikel, die auf baz-online aber nicht auf tagesanzeiger.ch erscheinen. Oder die selben Artikel aber auf tagesanzeiger.ch mit ganz anderen Kommentaren. Ja was will man diskutieren? Diese BaZ ist, wie sie ist. Und der Eigentümer wird keine Konzessionen machen. Die Zeitung wurde verkauft - geographisch (von Basel nach Zürich) wie politisch (von Mitte-links nach rechts-aussen). Protestieren gegen den Stil nützt nichts. Die einzige Lösung ist eine breit abgestützte Alternative. Diese Alternative muss kein Grossstadt-Journal sein, das mit Grösse und Dicke protzt. Nein, ein paar Seiten täglich, die dem "Baslerischen" wieder ein Gesicht gäbe, würden genügen.

«Rettet Basel!» lädt zur Chropfleerete ins Theater

2014-05-28 17:58:44

Auf dem Shirt von Maccabi sieht man vier Sterne. Es wäre schön, wenn dank Paulo Sousa noch ein zweiter Stern zum Logo des FCB dazu käme. Auf jeden Fall wünsche ich dem neuen Trainer alles Gute und ein möglichst gutes Klima zu den Medien und zu den Spielern.

Mit dem FC Basel hat sich Paulo Sousa schon im Februar intensiv befasst

2014-05-18 00:06:35
Wetten, dass ...

Der neue Trainer des FCB René Weiler heisst?

Murat Yakin muss gehen

2014-05-07 16:30:38
Frühförderung

Es gab ganze Piratenstämme, Hunnen, Barbaren, Kannibalen. Es gab Neandertaler, Höhlenbewohner, Menschen, die lebten wie Tiere. Auch die Barbaren zwangen ihre Kinder so zu leben, wie sie wollten. Wer sagt, was richtig oder falsch ist? Die Wirtschaft, die Banken, die SVP, die Heteros, die Schwulen, die Netten, die Bösen, usw.? Jedes Leben als Mensch ist mit einem persönlichen Schicksal verbunden. Am Ende müssen alle sterben. Auch das kann mir keiner abnehmen. Wenn Frühförderung bedeuten soll, dass der Staat die Kinderbetreuung in die Hand nehmen soll, dann denke ich automatisch an Pro Juventute. Und die haben bewiesen mit alle ihrer Kinder der Landstrassenpolitik, dass dies absolut schief gehen kann. Wer ist "der Staat"? Das liegt immer auch daran, wen in der Demokratie das Volk wählt. Und das kann ganz schief kommen, wenn man an die Masseneinwanderungsinitiative denkt!

«Es gibt ein Zuviel und ein Zuwenig»

2014-05-07 11:13:45
eigentlich ist es ja ein Skandal

Das Kleinbasel hat den Claraturm abgelehnt! Riehen und das Grossbasel haben dem Kleinbasel den Claraturm aufgedrängt! Und dann machen sich die Grossbasler und Riehemer lustig über das Kleinbasel und reden von Türkistan, sagen sie würden das Kleinbasel nur zur MUBA, beim Zirkus Knie oder an der Fasnacht besuchen. Eigentlich sollten solche Abstimmungen nur für Stimmberechtigte im Kleinbasel zustehen!

Endlich weiss die Verwaltung, was der gemeine Basler von Hochhäusern hält

2014-04-28 13:52:17
Fast wie Zio Silvio aus Bella Italia

Zio Silvios Sprüche sind zwar höchst peinlich aber legendär. Da ist Ueli Maurer geradezu ein Schulbub dagegen. Zio Silvio hat viel deftigeres geboten und konnte sich über Jahre an der Spitze halten. Jetzt lasst doch diesen Ueli Maurer in Frieden. Er wird über das Abstimmungsdebakel noch lange die Wunden lecken müssen. Ich habe eher Mitleid mit diesem Herrn und mit all jenen Leuten, die ihn jemals in irgendeiner Weise gewählt haben.

Empörung über Spruch von Maurer an Gripen-Werbeveranstaltung in Zug

2014-04-10 17:11:04
Auch ich bin Abonnent der TaWo....

Und habe vor noch nicht allzu langer Zeit mein Abo verlängert. Ob ich das nochmals mache, ist offen. Auf jeden Fall passt mir das Layout der neuen Printausgabe überhaupt nicht. Die Aufmachung ist trotz allen Begründungen billig. Um alles lesen zu können, muss ich oftmals meine Brille abziehen. Schade, schade, schade...

Urs Buess verlässt die TagesWoche

2014-04-08 17:06:27
Gesundheitspolitik

Herr Conti war ein profilierter Gesundheitspolitiker. Ich gehe davon aus, dass Herr Rutschmann, falls er gewählt wird, das Amt von Herrn Conti übernimmt. Die Frage, die ich mir stelle, ist, wurden absichtlich nur allgemeine Themen besprochen, oder hat Herr Rutschmann zum Gesundheitswesen überhaupt keine Ahnung? Ausser zum Thema Canabis ist hier bezüglich Gesundheit nichts zu lesen.

«Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

2014-01-17 11:54:40
Ah das Gschisss

Oskar Lafontaine hat um die DM 230'000.00 falsch abgerechnet. Er hat das Geld zurückbezahlt. Das Ganze war 1992 ein Wirbel im Wasserglas. Es hiess, er sei jetzt politisch erledigt, doch in Wirklichkeit hat er seine politische Karriere erst danach so richtig lanciert. Es wimmelt doch nur von selbsternannten Saubermännern! Egal ob links oder rechts. Diejenigen die am unschuldigsten tun, garantieren genau so wenig wie die anderen. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn Cotti seine Karriere fortgesetzt hätte. Ob das was kommt besser ist? Die Wahrheit liegt meisten nicht an der Oberfläche. Schliesslich bezahlen auch fast alle in Pensionskassen ein. Viele sind sich nicht bewusst, dass dieses Geld in Wertpapieren und Immobilien angelegt wird. Es sind die selben Leute, die von der Pensionskasse optimale Rendite fordern. Auf Kosten von wem?

Conti entschuldigt sich bei seiner Partei

2013-12-24 10:46:31
Ob Heuchler oder nicht

Die Hoffnung, die bleibt, ist, dass mehr Menschen auf Qualität anstatt Quantität und Preis setzen. Was will man mehr sagen? Will man schimpfen? Aber dann ist man erst recht ein Heuchler. Denn Inkonsequent sind alle. Auch die, die am Vollmundigsten auftreten.

Wir Heuchler!

2013-12-04 11:49:58
Sensationell.....

Was die Medien immer wieder berichten. Immer plakativer, immer lauter. Sie kämpfen um Aufmerksamkeit. Locken mit Insiderwissen. Egal ob links, rechts oder aus der Mitte. Blick, Weltwoche, Tagi, BaZ oder sogar die alte Tante NZZ und jetzt die WOZ. Nur Pech, wenn die Medienkonsumenten langsam abstumpfen. Was blüht dann? Dann wird's wohl ganz laut. Und die Opfer verfallen in Panik - siehe Herr Seiler. Oder ist das alles nur Theater? Und wenn nicht? Wer ist Opfer, wer Täter? Tief einatmen, am besten macht man eine Runde Yoga: Ooooooooooooohhhhhhhhhhhhhmmmmmmmmmm. Oder man denkt daran, dass die Erde schon Milliarden Jahre alt ist und Galileo Galilei im Sillen gesagt hat: und sie dreht sich doch .....

Geheimdienstchef Seiler: «Viel Vergnügen beim Durchleuchten meines Lebens»

2013-10-23 10:12:26
Salah

Mohamed Salah scheint vom Ghana-Spiel, als die ägyptische Nationalmannschaft regelrecht vorgeführt wurde, einen Schock mitgenommen zu haben. Ich hoffe, das geht schnell vorbei. Ich verstehe auch nicht ganz, wieso im Vergleich zum Chelsea-Spiel soviel umgestellt wurde.

Die Einzelkritik: Basler Fallhöhen

2013-09-16 15:05:23
@M. Fischer

Wenn man so denkt wie Sie, darf man keine Novartis, keine Roche, keine UBS ja überhaupt keine Aktiengesellschaft kritisieren, die an der Börse gehandelt wird. Denn unsere Pensionskassen legen all ihr Geld bei solchen Institutionen an. Dank den Pensionskassen sind die meisten von uns, ob wir wollen oder nicht, beteiligt am ganzen wirtschaftlichem Unfug und Fortschritt. Wir alle Menschen sind rein durch unsere Existenz, so mit allem verhängt, dass wir bei allem und jenem gleich den Kopf nicken müssten, würde man nach Ihrer Theorie leben. Um auf dieser Welt existieren zu können, braucht es in vieler Hinsicht Kompromisse, ansonsten ist das Leben kaum durchzustehen.

Die hässlichen olympischen Wurzeln

2013-09-04 10:12:41
Wie lange sind solche Massnahmen geplant?

Ich habe nichts dagegen, dass man versucht, mit solchen Jugendlichen eine Bindung herzustellen. Aber solche Massnahmen sollten auch klar zeitlich begrenzt sein. Dann lassen sich die Kosten auch relativieren. Dieser Carlos ist scheinbar jetzt 18. Das heisst, er ist mündig. Wie lange ist er dem Jugendstrafrecht unterstellt? Solange die Strafe dauert? Und danach wird er fallen gelassen, wie eine heisse Kartoffel? Irgendwann steht er wieder alleine da. Und wo sucht er seine Freunde, wenn er solch eine Einzelbehandlung mit Privatstunden geniesst? Eine Institution wie der Arxhof finde ich da viel geschickter, wenn auch das nicht ganz gratis ist. Wir sind eine Demokratie. Und gerade deshalb finde ich die aktuelle Diskussion sehr gut und wichtig. So pegelt sich das Mass ein, was vernünftig und unvernünftig ist. Irgendwo findet man eine gesellschaftliche Akzeptanz für die Ausgabenhöhe für solche Massnahmen. Auch welche Massnahmen gesellschaftlich tolerierbar sind, finde ich ein wichtiger Punkt. So körperbetont, wie dieser Carlos ist, fragt man sich dann schon auch, wo seine sexuellen Bedürfnisse liegen. Wir sind ja nicht von gestern, oder .... Wie ist der Staat diesen gegenüber aufgeschlossen? Schliesslich wurde ihm ein Armani-Parfüm bezahlt. Für wen? Für sich? Um sich selbst zu gefallen? Da muss man aber sehr blauäugig sein, wenn man das glaubt! Es geht doch vor allem darum, Girls zu bezirzen. Braucht es ein solches Parfüm, um diese Ziele zu erreichen? Oder werden da nicht falsche Werte vermittelt? Wünsche erfüllen ist gut und recht. Grenzen kommen dann irgendwann von selbst.

«Es war ein Riesenfehler, Carlos im Fernsehen zu präsentieren»

2013-08-19 16:38:56
Ich muss es einfach sagen ....

So entspannt habe ich Frau Oeri noch nie gesehen.

«Macht was daraus!»

2013-08-14 16:14:50
Für das Stücki ist das super!

Der Möbel Pfister und andere sind aus der Innenstadt abgewandert. Die Zufahrt für die Auto fahrenden Kunden wird immer schwieriger. Vielleicht kann jetzt das Stücki davon profitieren? Schliesslich gibt es dort auch eine Kinderbetreuung, ein Menge Wettbewerbe und Aktionen zur Kundengewinnung. Ein Einkaufszentrum, das es eigentlich nicht braucht, wird jetzt aufgewertet.

Autos erst per 2014 aus Innenstadt verbannt

2013-06-25 00:00:03
Befragungsbogen

Die Länge und die Art der Fragen des Befragungsbogens sind eine Zumutung. Ich habe die Umfrage abgewiesen. Falls jemals gegen mich eine Busse ausgesprochen würde, würde ich mit meiner Familie von Basel wegziehen. Zuerst wollte ich alle Fragen unehrlich beantworten, dann war mir die Zeit zu schade, dies zu tun. Die befragte Bevölkerungsgruppe entspricht überhaupt nicht dem Durchschnitt. Die Fragen sind viel zu intelektuell. Die Umfrage ist somit nicht repräsentativ. Ein Staatswesen, das solche Befragungen zusammenstellt, erhebt zu hohe Steuern.

Neugier ohne gesetzliche Grundlage

2013-06-21 14:44:02
Ha ke Ahnig

Diese Leute, die solche Bussen aussprechen, haben keine Ahnung, wie schwierig das Wirtebusiness ist. Oder hat sich von diesen Leuten einmal einer überlegt, wie viele Kafis man verkaufen muss, bis man Fr. 717.00 eingenommen hat? Das sind gut 150 Stück. Das macht 15 Stk. pro Std. Und wenn man noch den Aufwand abzieht, Pulver, Strom, Maschine etc. kommt man wohl auf 30 Stk. Die Leute dort arbeiten also mind. zwei Tage um diese Busse abzustottern. Und dazu kommen noch eine Menge anderer Aufwände die dann auch noch gedeckt werden sollten. Ha ke Ahnig, ha ke Ahnig, ha ke Ahnig, chume chume nid druss!

717 Franken Busse für drei Sitzkissen

2013-05-23 09:25:00
@Cornelis Bockemühl

"Strafe, dass ich nicht reich genug bin um mir selber ein Heim zu kaufen!" Als Eigentümer ist man viel mehr ans Eigentum gebunden. Es kann sein, dass man, falls die Immobilienpreise fallen, aufgrund des Wertverlusts Hunderttausende von Franken verliert. Und bei einem Verkauf findet man keinen, der das Haus zu dem Preis kauft, den man investiert hat. Der Erwerb von Immobilien ist mit relativ grossen Risiken verbunden. In Basel-Stadt gibt es kaum neuwertige Wohnbauten. Wenn man etwas kauft ist der Sanierungsbedarf auch bei selbstbewohnten Immobilien oft immens. Sicher gibt es bei den Vermietern schwarze Schafe. Es gibt aber auch das Gegenteil, dass Mieter von einem Einfamilienhaus für Fr.1'800.00 pro Monat in einem absoluten Schnäppchen wohnen. Aber das ist dann etwas anderes. Damit Mieter zufrieden sind, können Mieten nie genug günstig sein. Auch wenn sie die Investitionen, die Zinsen und den Unterhalt nicht decken. So wie es überteuerte Mieten gibt, so sind zur Zeit in Basel auch Liegenschaften fast ausschliesslich nur zu einem überhöhten Preis zu erwerben. Mit dieser Feststellung soll das Management von Immobilien Basel-Stadt überhaupt nicht verteidigt werden. Aber die Einschätzung, dass Wohneigentum nur Vorteile hat, ist komplett unrichtig und ist aus meiner Sicht allzu oberflächlich.

Der Mieter ist nur Renditeobjekt

2013-05-02 09:12:17
Dankbarkeit gegenüber der Wirtschaft

Dass es der Schweiz gut geht, hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass die Sozialpartner im Gegensatz zu anderen Orten eine gewisse Stärke haben. Manchmal ist das auch mühsam, ich denke da z.B. an den Mieterverband. Aber ich bin überzeugt, dass es auch schon SVP-Anhänger gab, die froh waren, dass es solche Institutionen gibt. Es ist legitim, dass alle Kräfte im Land hinterfragt werden. Das macht die Schweiz stark. Manchmal kommt das der Linken zu gut und manchmal der Rechten, z.B. bei der leidigen Asyldiskussion. Dass die "Arbeiter" einen schon traditionellen Feiertag haben, bringt das Staatsgebilde Schweiz nicht ins Wanken. Und deshalb finde ich das weit weniger schlimm als beispielsweise ein Freihandelsabkommen mit China. China kauft halb Afrika auf. Raubt in gewisser Weise den Kontinent auf übelste Weise aus. Es ist ein moderner Kolonialismus, der vielleicht schlimmer ist als alles, was es bisher gab. Und die SVP ist, wenn es um Entwicklungshilfe geht, eine strikte Gegnerin. Aber mit China riechen alle den Dollar oder den Yüan und biedern sich um Biegen und (Ver)Brechen an. Und dabei ist das Regime in Peking immer noch vom Kommunismus geprägt. Es wäre wohl ehrlicher, diese Art von Kommunismus zu bekämpfen, als Leute in den Dreck zu ziehen, die sich für etwas mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt einsetzen. Aber das sind ja eh alles Linke. Wobei es auch bei den Linken wie bei den Rechten Leute gibt, die nur aus opportunistischen Gründen dabei sind.

Sind die 1.-Mai-Feiern noch zeitgemäss?

2013-03-12 09:05:46
Kleinbasler sollten alleine bestimmen

Als ehemals langjähriger Anwohner bin ich der Meinung, die Kleinbasler sollten mehr Selbstbestimmung haben. Beim Tattoo, im Sommer beim Grillieren am Rhein, an der Fasnacht, beim Nachtleben etc. - die meisten Menschen die solche Anlässe nutzen sind Auswärtige. Meiner Meinung nach braucht das Kleinbasel die Kasernenwiese als Grünfläche, den grosszügigen Pausenplatz oder die Einrichtungen für die Kleinkinder. Damit werden existentielle Bedürfnisse der Bewohner/innen erfüllt. Was mit den Gebäuden geschieht ist eher zweitrangig. Jeder zusätzliche Quadratmeter, der auf dem Kasernenareal verbaut wird, ist eine Zumutung. Auch im Kleinbasel gibt es gute Architekten. Es braucht gar keine HDM-Studien. Diese Leute haben von der Lebensweise im Kleinbasel überhaupt keine Ahnung. Sonst hätten Sie kein solches Messegebäude hingestellt, wo es nur um die Messe ging und die Anwohner überhaupt keine Rolle spielten. Immer weniger Menschen haben im Kleinbasel das Stimmrecht, da die ausländische Bevölkerung stark zugenommen hat. Das Kleinbasel wird vom Grossbasel überstimmt. Entweder sollte es Vorlagen geben, die nur vom Kleinbasler Wahlvolk bestimmt werden können oder man müsste für die ausländische Bevölkerung ein beschränktes Stimmrecht einführen. So wie es jetzt ist, sind die Kräfteverhätlnisse absolut einseitig.

Ist die Basler Stadtplanung zu mutlos?

2013-02-27 10:21:59
Grillini

Endlich, endlich gibt es ein paar Wutbürger, die die Stimme erheben. All die Craxis, die Andriottis oder wie sie alle hiessen, haben den Cavallière erst möglich gemacht. Man kann sich über Beppe Grillo stundenlang lustig machen, aber wie ausser mit einer Volksbewegung sollte sich die italienische Politik bewegen? Es ist so etwas wie die letzte Hoffnung. Wir als Aussenstehende können den Mario Monti schon befürworten. Aber wer von diesen Leuten, die ihn bei uns propagieren, hat dieser Schlaftablette schon mal zugehört? Lasst die Grillini mal arbeiten und redet nicht wieder von "Politclown". Der allergrösste Politclown, den Italien jemals gesehen hat, ist der Medienmogul aus Milano.

Avanti Dilettanti!

2013-02-26 11:35:13
@Hage

Berlusconis Erfolg ist kein Wunder. In wie vielen italienischen Familien läuft Tag und Nacht das TV? Und meistens handelt es sich um Canale 5 oder einem anderen Produkten der Firma Mediaset. Wenn Berlusconi auftritt, hat er immer das selbe Kamerateam, das genau weiss, aus welcher Perspektive er aufgenommen werden soll - sogar zum Interviewtermin vom Schweizer TV. Die Fragen werden zuerst einmal gegen gelesen und angepasst. Berlusconi hat in Italien jede Art des Schummelns salonfähig gemacht. Berlusconi macht so viele Versprechungen, dass für alle etwas dabei ist. Es ist die reine Verdummung. Aber ein Duce ist er nicht. Denn er setzt seinen Reichtum nicht aufs Spiel - für keine Ideologie - für keinen Krieg. Im Grunde ist er ein kompletter Feigling. Die oberste Maxime ist Profit. So künstlich wie er aussieht, so künstlich schlägt auch sein Herz. Mit fast 77 Jahre schlägt dieses Herz wohl auch nicht mehr so lange. Viel schlimmer kann es also gar nicht mehr werden. Es ist zu hoffen, dass die Italiener merken, dass sie mit ihrem ständigen Selbstbetrug nur sich selbst treffen.

Mitte-Links-Bündnis in Italien leicht vorne

2013-02-24 20:30:05
RPG

Sehr geehrter Herr Loser, Ihre Begründung befriedigt mich überhaupt nicht. Sie geben selber zu, dass das neue RPG kein Garant für ästhetischere Architektur sei. Warum dann dieses unehrliche Bildmaterial von verdichtetem Bauen? Nein, das ist überhaupt nicht objektiv und ich finde das sehr schade. Die Befürworter der Nein-Kampagne sollen kein Gradmesser für die Meinungsbildung sein, denn Sie als Medium sind keine Partei. Objektive Information lässt auf alle Seiten Platz offen. Die Leser der Tageswoche müssen nicht bevormundet werden. Im Gegenteil. In der Hoffnung keine vorgefertigte Meinungen aufgetischt zu bekommen, habe ich ganz bewusst die Tageswoche als Medium gewählt. Nein, ich akzeptiere Ihre Begründungen nicht. Ob links oder rechts, es braucht weder ein BaZ noch eine Tageswoche, die mir sagen, was anständige Menschen, ob Schweizer - oder Basler - oder Linke - oder Rechte - zu stimmen haben. Aber wie es Herr Somm zu pflegen scheint, versuchen auch Sie mit Ihrer Art Berichterstattung irgendwem Freude zu bereiten. Ich gebe zu, dass ich gegenüber der Tageswoche kritisch bin, denn ich habe von der BaZ wirklich aber wirklich die Schnauze voll! Und vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der so denkt? Das Verhalten der Abonennten vollzieht sich schleichend - aber dann vielleicht auch definitiv.

So hässlich ist die Schweiz

2013-02-24 10:45:42
Neues Raumplanungsgesetz

All die unschönen Bilder, die Sie zu ihren Artikel zum neuen Raumplanungsgesetz publizieren, sind doch Beispiele von verdichtetem Wohnen. Das Gesetz verfolgt das Ziel, überbaute Gebiete aufzuzonen - also bestehende Bauzone besser zu nutzen. Das heisst, es soll mehr ih die Höhe gebaut werden. Das Hauptproblem sind nicht die "andern", so wie die SVP bei ihren Vorstössen auch immer wieder argumentiert. Die Hauptprobleme sind, dass im Gegensatz zu allen früheren Prognosen die Bevölkerung weiter zugenommen hat und dass das Flächenbedürfnis pro Person in den letzten 20 Jahren nachweislich um über 10 m2 zugenommen hat. Ob ein 70 Meter-Turm im Ergolztal schöner ist, als sorgsam überbaute Hänge - ich weiss es nicht. Das neue Raumplanungsgesetz macht, so wie ich es verstanden habe, keine architektonisch gestalterischen Vorschriften. Es kann und wird genauso wie bis anhin hässlich gebaut - einfach auf engerem Raum. In Ihren Artikeln verspricht die Tageswoche etwas, was überhaupt nicht eingehalten werden kann. Das neue Raumplanungsgesetz verteilt Pfründe einer bestehenden Schickeria. Wessels und Herzog & Demerron sind auch dafür. Das heisst, dass genau solche Projekte wie Rheinhatten gefördert werden sollen. Das neue Messegebäude ist schrecklich. Die ganze Flucht zwischen Schifflände, Mittlerebrücke, Claraplatz, Mustermesse und Badischem Bahnhof wurde durch eine massige unpassende Barriere zerstört. Ein weiteres Problem werden die Aufzonungen sein. Ob das dann toll ist, wenn im Neubadquartier, auf dem Bruderholz, im Bäumlihofquartier oder im Gellert von W2 auf W4 aufgezont wird, ist zu hinterfragen. Die Entwicklung, dass Reiche reicher werden, wird damit mit Sicherheit nicht unterbrochen. Ein weiteres Problem werden die materiellen Enteignungen der Bauzonen sein, die zurückgezont werden werden. Gemäss RPG müssen wesentliche materielle Enteignungen in der Höhe des Verkehrswertes entschädigt werden. Wer soll das bezahlen? Ganz konkret denke ich z.B. an Gemeinden im Hinteren Leimental. Da wird es noch einige juristische Streitereien geben. Aufgrund des Tageswocheartikels muss man davon ausgehen, dass es bei den Gegnern nur um Mitglieder bürgerlicher Verbänden wie dem Gewerbeverband handelt. Man kommt sich als unanständig vor, wenn man nicht den Vorstellungen der Tageswoche folgt. Die Art wie die Tageswoche über das Thema berichtet, passt mir überhaupt nicht. Es entspricht nicht einer Forumszeitung, wie ich mir das vorgestellt habe. Eine untolerante Zeitung in Basel reicht doch eigentlich. Ich habe das Tageswocheabo vor kurzem verlängert. Eine Abokündigung kann ich mir durchaus vorstellen.

So hässlich ist die Schweiz

2013-01-09 10:45:19
Areal für chinesische Investoren?

Wäre das nicht etwas für die chinesischen Investoren, die ein Luxuswarenhaus mit 100'000 m2 bauen möchten? Man müsste halt etwas aufstocken. Der Ort wäre ideal - direkt an der Autobahn. Und Blocher machte ein Riesengeschäft. Am besten er verkauft im Baurecht. Ein Stück Schweiz mehr verkaufen? Eine Druckerei - gewachsten über Jahrhunderte - ist am Schluss auch nur ein rein wirtschaflicher Wert. Wieso nicht? Wenn man Anker und Hodler im Wohnzimmer hat, hat man die Heimat bei sich zuhause. Was will man mehr? Und die Basler sind eh weit weg von Herrliberg. Einen See haben sie schliesslich auch nicht.

Brisantes BaZ-Dokument aufgetaucht

2013-01-08 14:07:55
BaZ-Druckerei schliesst

Es scheint, als wäre das Drehbuch für den Niedergang der BaZ geschrieben.

BaZ schliesst Druckerei

2012-11-26 08:48:39
Grosse Chance etwas zu verändern

Unter bestimmten Jugendlichen gibt es Bandenbildungen mit unsäglichem Gewaltpotenzial, die für die Zukunft in der Stadt schädlich sind. Polizisten haben keine Zeit mehr, Unfallteilnehmer beim Ausfüllen des Unfallprotolls zu unterstützen. Und es wird nachweislich mehr eingebrochen. Ich habe Herrn Dürr nicht gewählt, hoffe aber schon, dass er als PR-Spezialist Menschen motivieren kann. Egal, ob er ein Schaumschläger ist. Er muss ja nicht als Sheriff selbst auf die Strasse...

Erstmals ein gewählter Regierungspräsident

2012-11-13 11:28:46
Gewerbeflächen an der Feldbergstrasse

Ihr schreibt jetzt so, als gäbe es an der Feldbergstrasse freie Gewerbeflächen wie Sand am Meer. Dass dieser Werkzeugladen zu geht, ist natürlich jammerschade. Aber die Betreiber des Geschäfts haben schon vor Jahren das Pensionsalter erreicht. Der Piccolo Donati fehlt mir auch, aber man kann nicht plötzlich uritalienische Gerichte mit Zitronengras verfeinern. Das läuft einfach nicht. Der Computerladen - ja der fällt einem schon auf, aber wer weiss, vielleicht ist das ja der Hausbesitzer selbst? Und wie will man den zwingen. Es gibt sicher noch das eine oder andere Lokal, das einem andern Zweck zugeführt werden könnte. Aber wenn die Nachfrage so öffentlich gemacht wird, wird das Angebot natürlich auch nicht günstiger. Es gibt vereinzelt auch wirkliche Perlen an der Feldbergstrasse. Und die sollten unbedingt erhalten bleiben. Für Auswärtige ist bestimmt auch die Parkplatzsituation etwas gewöhnungsbedürftig. Noch vor wenigen Jahren war die Feldbergstrasse reines Migrantenland. Beck Bartenbeck und viele eingesessene Firmen sind nach und nach zugegangen. Schweizer haben sich überhaupt nicht mehr um diesen Standort gekümmert. Und jetzt scheint sich da etwas zu verändern. Das Randgruppenangebot ist gross. Ich glaub eher, dass das etwas das Problem ist. Dass nämlich viele Läden und Cafés mit einer sehr begrenzten Kundengruppe besetzt werden, die eigentlich eine viel grössere Öffentlichkeit ansprechen könnten. Aber der Journalist mag das womöglich nicht richtig ansprechen. Die Felbergstrasse erwacht und plötzlich kommen die Begehrlichkeiten; aber nicht nur von Hausbesitzern.

Das kreative Kleinbasel erblüht nur langsam

2012-11-12 09:54:16
Kommetar M. Somm

Ja jetzt ist bei mir der Batzen gefallen. Da sowieso so ziemlich klar ist, wie es mit der BaZ weiter geht, geniesst Herr Somm Narrenfreiheit und die nützt er auch aus. Er kann tun und lassen, was er will. Jetzt sprigen die Linken und Mitte-Links-Kreise ab und wenn der Tagi dann alles übernimmt, kehren dann auch die rechts-bürgerlichen der BaZ den Rücken. Was für ein Theater mit diesem Obama-Kommentar, es ist eh alles vorbei - alles nur Provokation. Die grösste Verlierer sind dann die Audersets, denn für sie gibt es dann gar nichts mehr - Tagi-BaZ - das kann es doch auch nicht sein.

Fünfter Akt im BaZ-Strohmann-Theater

2012-07-02 13:50:35
Samstagabend bis 20:00 Uhr offen

Meine Ahnen hatten ein Spezereiwarengeschäft. Wie mir erzählt wurde, waren die Geschäfte vor ca. hundert Jahren am Samstag bis um 22:00 Uhr offen. Dann langsam kamen die sozialen Errungenschaften. Ferien, Altersvorsorge, Öffnungszeiten, Kündigungsschutz etc. wurden angepasst. Und heute werden die Errungenschaften lagnsam wieder abgebaut. Das ist nicht nur dank der Öffnungszeiten ersichtlich, sondern auch dank der modernen Technik, wo jeder zu jeder Tages- oder Ferienzeit erreichbar ist. Aber irgendwann wird auch das wieder zuviel ..

Am Samstag darf bis 20 Uhr geshoppt werden – vielleicht