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Rolf Wilhelm
Supporter

Rolf Wilhelm Von der TagesWoche verifiziertes Profil

Beiträge auf tageswoche.ch: 444

31.01.2015 um 18:14
Zum Tod von Edgar Froese: 7 Tangerine-Dream-Songs ausgewählt von einem Fan

Tangerine-Dream-Gründer Edgar Froese ist gestorben. Was bleibt, ist die Musik des Wegbegleiters der elektronischen Musik, schreibt Fan- und TagesWoche-Leser Rolf Wilhelm und präsentiert seine sieben Lieblingssongs.

07.06.2012 um 10:55
Die letzte Fernbedienung

Die Fernsteuer-Batterie auf dem Couchtisch ist nicht nur hässlich: Mancher Anwender im eigenen Haushalt ist mit Kaskade von Fernsteuerungen heillos überfordert. Eine All-In-One-Fernsteuerung macht dem Knopfdrück-Marathon ein Ende.

18.05.2012 um 17:54
Discofieber hoch sieben

Leser Rolf Wilhelm hätte spätestens bis heute Freitag eine Listomania mit Hits der am 17. Mai 2012 verstorbenen Disco-Queen Donna Summer erwartet. Seine Frage an die Redaktion «Muss ich die nun selber zusammenstellen?» hat er gleich selbst beantwortet. Hier sind seine sieben Lieblingshits der Soulsängerin. Wir danken!

2017-01-10 11:28:26

Verdammt, jetzt hat sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (nicht zu verwechseln mit einer EU-Behörde!) schon wieder in innerschweizerische Dinge eingemischt und den Behörden Recht gegeben. Was werden wohl die üblichen "Keine fremden Richter"-Rufer nun sagen? Vermutlich totschweigen, das passt nicht in das Bild, das man von dieser Institution gerne in der Öffentlichkeit sehen will.

Obligatorische Schwimmlektionen: Religionsfreiheit nicht verletzt

2016-12-17 10:29:39

Ich finde es ebenfalls unglücklich, dass sich die Regierung dazu animiert fühlt, hier ein spezielles Gesetz zu schaffen, und, damit dies Verfassungskonform ist, auch gleich noch die Kantonsverfassung anpassen zu müssen. Andererseits finde ich den dahinter liegenden Vorfall auf falsche Art aufgegriffen und damit am Thema vorbei, weil hier per Gesetz ein Symptom versucht wird anzugehen und nicht die Ursache. Die eigentliche Ursache ist, in einer falsch oder zumindest veraltet ausgelegten religiösen Anweisung, dass Frauen generell zu meiden sind (wenn ich die Diskussion damals, insbesondere mit dem Geschäftsführer der dahinter stehenden Religionsstätte verstehe) und, indirekt, die Religion über dem Gesetz steht. Und damit braucht es eigentlich gar kein Gesetz, sondern die Aufforderung an die immer noch im juristischen Sinne verantwortlichen Eltern, die Kinder dahingehend zu erziehen, die Verfassung zu achten - insbesondere jenen Artikel, niemanden aufgrund seines Geschlechtes oder seiner Religion zu benachteiligen. "im juristischen Sinne" ist wichtig, weil zumindest der Vater ja offenbar nur die Religion gelten lässt und seine Söhne im Sinne dieser Religion mündig sind, er also dort nicht mehr eingreifen darf.

Gschwinds Handschlag-Gesetz ist eine Pfuscharbeit sondergleichen

2016-12-08 10:05:36

Steht im Text: "Herr S. versichert auf Nachfrage, seiner Rechnung sei kein Begleitbrief beigelegt gewesen."

BaZ wirbt in «hellgrauem Bereich» und verschickt «Angebotsrechnungen»

2016-11-13 15:46:20

So etwas in dieser Art steht auch noch auf meiner persönlichen To-Do Liste. Ich habe mich vor fast zwei Jahren einbürgern lassen - in die Schweiz. Dabei habe ich den Heimartort meiner Ehefrau "geerbt", übrigens ebenfalls in SG. Keiner von uns beiden war je da. Und auch ihr Vater stammt nicht von dort, das wird mehrere Generationen zurück liegen. Nun wohne ich seit mehr als 20 Jahren in Münchenstein, und bei der Einbürgerung wurde ich nicht Bürger von Münchenstein, sondern von einem Ort kurz vor der Österreichischen Grenze - die sich übrigens auch kein eigenes Zivilstandsamt leistet (die Parallelen sind verblüffend), was ich weiss, weil ich dort den Familienausweis für die Einbürgerung bestellen musste. Emotional fühle ich mich als Münchensteiner, kein Wunder, habe ich doch dast die Hälfte meines bisherigen Lebens hier verbracht; und deshalb finde ich es logisch, dass ich, wenn es sowas wie einen Bürgerort gibt, auch den "richtigen" habe.

Wenn schon Heimat, dann Basel

2016-10-08 11:42:55

Als ich noch einen Geschäftswagen gestellt bekommen habe war im Lohnausweis "Kostenfreier Transport zum Arbeitsplatz" angekreuzt und somit konnte ich die entsprechenden Abzüge in der Steuererklärung nicht wirksam machen. Wenn das im vorliegenden Fall nicht gemacht wurde, dann hat die Personalverwaltung einen Fehler gemacht. Oder anders gesagt: Wenn die Verfügbarkeit eines Dienstwagens nicht adequat im Lohnausweis berücksichtigt wurde, hat die Personalverwaltung einen Fehler gemacht. Aber dem Departements-Chef kann man nicht vorwerfen, jedes Kreuz in jedem Formular überprüft zu haben - das nennt man Micromanagement und dieser Begriff ist zu Recht negativ belastet.

Baschi Dürr: «Ich kann den Ärger verstehen»

2016-09-17 14:21:26

Ein Zwang ist immer unattraktiv, insbesondere, wenn er massiv gegen das Gleichstellungsgebot verstösst (hier: nur männliche Schweizerbürger müssen, weibliche dürfen). Mein ältester Sohn war letztens an dem ersten Informationstag. Sein Feedback: - die Informationen hätte man auch in zwei Stunden liefern können - die Präsentation vom Militär war billig, für 6 jährige, altmodisch und lächerlich - die Präsentation des Zivildienstes war professionell, modern und spannend - die Moderatoren haben laufend peinliche Scherze gemacht Mir scheint, dass das Militär immer noch in alten Zeiten lebt, wo ein Offiziersrang etwas erstrebenswertes war, hilfreich für einen Job in der Wirtschaft und in der Gesellschaft angesehen. All das ist heute genau anders herum. Ein potentieller Chef sieht, dass ein Mitarbeiter mit einem militärischen Offiziersrang zusätzlich zu den normalen Ferien laufend fehlt. Und ob eine militärische Offiziersausbildung eine Relevanz im heutigen Arbeitsalltag hat, wenn sogar das Militär Resozialisierungsmassnahmen anbieten muss ist doch sehr fraglich.

Philippe Rebord wird neuer Chef der Armee

2016-09-11 13:42:36

Soso, die Umsetzung als Gesetz gefällt also nicht, aber das dafür vorgesehene demokratische Mittel des Referendums ist zu aufwändig. Eigentlich wäre es jetzt zielführend, wenn die Befürworter der Regelung, so sie denn beide Kammern des Parlaments erfolgreich passiert, eine Art "Feststellungs-Referendum" lanciert. Da gibt es drei mögliche Varianten: - die Anzahl der Unterschriften kommt nicht zustande, dann scheint "das Volk" offenbar die Umsetzung in Gesetzesform gut zu finden - das Referendum wird "vom Volk" abgelehnt. Dann sollte eigentlich klar sein, dass eine danach erfolgende Durchsetzungs-Initiative chancenlos ist - das Referendum wird angenommen. Ich denke, das ist relativ unwahrscheinlich, weil mittlerweile auch "das Volk" realisiert hat, dass die Alternative die Kündigung der Verträge mit der EU ist, aber dann müssen die Damen und Herren in der Kommission halt nochmal über ihre Bücher und bekommen dafür vor allem Zeit, die sie aktuell nicht mehr haben.

Die EU braucht die Schweiz? Irrtum!

2016-09-06 18:46:09

@peter meier 1 Wie kommen Sie auf diesen schmalen Weg. Ich kenne genügend Firmen, die hauptsächlich entweder Windows Phones oder Blackberry einsetzen. Beide Plattformen werden leider regelmässig ignoriert. Gut, dass man zumindest bei Blackberry auch die meisten Android-Apps einspielen kann, aber Windows Phones bleibt diese Brücke versperrt. Nebenbei: Schonmal MDM (Mobile Device Management) in einem grösseren Umfeld betrieben? Dann wüssten Sie, warum.

Aadie Warteschlange! Das U-Abo lässt sich endlich auf dem Smartphone lösen

2016-08-29 18:58:17

Die UBS veröffentlicht regelmässig eine Analyse der Lebenshaltungskosten für verschiedene internationale Städte, Zürich ist auch immer dabei. Und da kommt regelmässig dabei raus, das, gemessem am Lohn und den Abgaben, am Ende in der Schweiz doch am meisten im Portemonaie übrig bleibt, was zur absolut freien Verwendung zur Verfügung steht. Ja, die Lebenshaltungskosten sind hoch, die Löhne sind es aber auch. Ich möchte den sehen, der eine Lohnreduktion akzeptieren würde, wenn anstelle dessen die Wohnung oder der Restaurantbesuch nur noch die Hälfte kostet. Aus meiner Sicht sind die nicht integrierten Expats zu einem gehörigen Teil selbst an der Misere Schuld. International School zum Beispiel in Reinach sei Dank, bei der Novartis und Roche wesentliche finanzielle Träger sind. Und ich kenne genügend insbesondere von Geburt her Englischsprachige, die auch nach 10+ Jahren in der Schweiz sich immer noch nicht in einer lokalen Sprache kundtun können. Es gibt allerdings auch sehr viele Andere, die das sehr wohl können und sich auch gut integriert haben - nur haben die offenbar an dieser Studie nicht teilgenommen.

Expats leiden unter Unfreundlichkeit der Schweizer

2016-08-29 06:50:19

Wahnsinn. Das Beispiel Sylt ist allerdings nicht gut gewählt, weil die Sanderosion auf Sylt eben nicht von Menschenhand gemacht ist, sondern eine Ursache in der Meeresströmung hat. Der Sand von dort landet dann in Dänemark an der Nordspitze von Fanø, wo der dann für den Schiffskanal nach Esbjerg wieder weggebaggert werden muss.

Dem Strand geht der Sand aus

2016-08-28 19:40:10

Bevor dieses rote Telefon unnötigerweise in den Elektroschrott wandert, nehme ich das gerne. An meinem Router wird das nämlich noch funktionieren, weil es nicht das Pulswahlverfahren (das mit der Drehschreibe), sondern tatsächlich das eigentlich ziemlich moderne Tonwahlverfahren einsetzen wird.

Als man noch «schnell äs Telifon» machte

2016-08-25 16:38:29

In der Schweiz gibt es zwar einen Fonds für den Rückbau, der von den Betreibern gefüllt wird, aber ich denke, dass der bei weitem nicht ausreicht und mal wieder der Staat einspringen muss. Wenn der Fonds realistisch dotiert ist, würde sich der Betrieb von so einem Kraftwerk vermutlich nicht lohnen. Dementsprechend sind "Entschädigungszahlungen" vom Staat eigentlich ein Hohn - der Geldfluss müsste genau umgekehrt laufen.

AKW soll für 400 Millionen Euro definitiv vom Netz

2016-08-12 12:56:53

Immer wenn ich in Zusammenhang mit staatlichen Institutionen das Wort "Geheimhaltungsklausel" lese, ballt sich mir virtuell die Faust. Staatliche Stellen dürften überhaupt keine Geheimnisse vor ihren Eigentümern (dem Bürger und Steuerzahler) haben sondern müssten ganz im Gegensatz zu bedingungsloser Transparenz verdonnert werden. Und da mache ich auch keine Ausnahme für Löhne, vielleicht mal von den unteren Rängen abgesehen.

Nestlé-Zwang in Basler Badis

2016-08-10 16:52:19

Das Austragen aus einem unverlangt zugesandten Newsletter führt dazu, dass die jeweilige Adresse beim für den Versand verantwortlichen Unternehmen als "verifiziert" klassifiziert ist und damit teurer als bisher an Kunden verkauft wird.

Facebook sagt Werbeblockern den Kampf an

2016-08-09 18:35:38

Mache ich auch so, aber nur auf Webseiten, bei denen ich direkt angemeldet bin. Ansonsten verteile ich wieder mal Informationen über mich an mir unbekannte Unternehmen - und genau das will ich nicht. Das gleiche Thema ist es, sich von unaufgefordert zugesandte "Newsletter" abzumelden. Ist ein Sicherheits-No-Go. Der Absender kommt auf die Spamliste und wird fortan automatisch ignoriert.

Facebook sagt Werbeblockern den Kampf an

2016-08-09 18:33:14

Der wesentliche Unterschied zwischen Facebook und praktischen allen journalistischen Publikationen in Bezug auf Werbung ist, dass Facebook seine Werbung selber kontrolliert, publiziert und ausliefert - über seine eigene Infrastruktur und seine eigene Domain. Alle journalistischen Publikationen wie auch sonstige Webpräsenzen benutzen externe Werbenetzwerke, und da lässt sich sowohl der Inhalt wie auch das Verhalten beim Laden nur ungenügend kontrollieren. Was mich zum Werbeblocker treibt sind Werbeanzeigen, die rumzappeln, also vom Inhalt durch Animation ablenken und, noch schlimmer, mit Ton. Wenn das passiert wird die Seite sofort vom Werbeblocker gereinigt, weil ich dafür einfach Null Verständnis habe. Die Tageswoche gehört leider auch dazu, hier fällt vor allem auf, dass das Laden einer Seite einerseits extrem lange geht mit Werbung und das im Titelbereich grosse Banner nachgeladen werden, die, wenn man bereits mit dem Lesen des Inhaltes angefangen hat, diesen plötzlich nach unten schieben, wenn sie fertig geladen sind. Hier wird dann Werbung nicht zu einer Ergänzung der Seitendarstellung, sondern zu einem Stör- und Nervfaktor und damit für den Seitenbetreiber zu einem Problem. Am schlimmsten ist die Sachlage, wenn Schadsoftware via dem Werbenetzwerk verteilt wird - das ist der Gau. Damit wird Facebook tendenziell kaum konfrontiert werden, weil sie das selber verwalten. Andere schon. Seltsamerweise würde mich Katzenfutterwerbung, wenn sie mich nicht interessiert, gar nicht stören. Mich stört konfektionierte Werbung, weil mir das direkt vor Augen führt, wie sehr über mein Verhalten Buch geführt wird. Und auch dann wieder: wird das halt abgestellt.

Facebook sagt Werbeblockern den Kampf an

2016-08-07 14:11:38

Die Regeln für Youtube (30sec) und Facebook (3sec) sind verschieden und deshalb mögen die Zahlen tatsächlich verzerrend sein. http://marketingland.com/whats-a-video-view-on-facebook-only-3-seconds-vs-30-at-youtube-128311

Image von Basel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt

2016-08-01 12:31:34

Uber hat nur deshalb Erfolg, weil das System für alle Beteiligten eigentlich sehr fair und einfach ist. Man zahlt über die App, der Fahrpreise ist *vorher* bekannt und fix, alle Beteiligten, Fahrer und Fahrgast, sind zumindest dem Betreiber im Falle von Problemen bekannt. Gerade die Sache mit dem Fahrpreis und der Tatsache, dass Taxifahrer inbesondere bei Touristen (auch in Basel) immer noch das Gefühl haben, sie könnten sie über einen besonders langen, langsamen oder umständlichen Weg das Geld aus der Tasche ziehen spielen Uber in die Hand. Gerade am Freitag wieder selber erlebt auf der (bei um mehrere Stunden verspäteter Ankunft und entsprechender Müdigkeit) Fahrt vom Euro-Airport nach Hause. Ein paar Sekunden zu spät realisiert, dass der Fahrer am Casino komisch abbiegt und einen Umweg über die Autobahn nimmt und am Ende 25 Franken mehr als sonst auf dem Taxameter. Das nächste Mal dann doch wieder den Flughafen-Bus und das Tram, auch wenn es deutlich länger dauert und weniger bequem ist. In Wien bezahlt man im Hotel und am Flughafen das Taxi im Voraus und bekommt einen Voucher für den Fahrer. An einigen anderen Flughäfen, beispielsweise London Stansted, auch. Hier könnten die Basler Taxiunternehmen noch einiges lernen, nicht nur von Uber. Schliesslich gebe ich, insbesondere bei einer Bestellung, die Fahrtstrecke ja im voraus an. Jetzt kommt mir aber nicht mit einer App dafür. Nicht jeder hat ein passendes Smartphone, und Touristen bei uns im öffentlichen Raum meist keine Datenverbindung!

Uber ermahnt Schweizer UberPop-Fahrer: Fahrt nicht so viel!

2016-07-20 17:50:22

Mehr davon, das ist eine gute Initiative. Ich habe vor ein paar Jahren mal die Geschichte eines US Auslandskorrespondenten in Peking gelesen, der eine chinesische Reisegruppe quasi als "eingebetteter Journalist" durch die Schweiz begleitet hat und dabei erfahren, warum für so eine Reisegruppe das einheimische Essen links liegen gelassen wird (dauert zu lange). Ich denke, so eine Kleinserie mit Reisenden aus verschiedenen Kulturkreisen gibt immer eine interessante Geschichte mit völlig verschiedenen Einblicken (und Blicken) auf die Stadt.

Wie ich mit einer australischen Bibelgruppe loszog, um Basel als Tourist kennenzulernen

2016-07-09 13:46:38

Wahnsinn, der Mann hat genau die richtige Einstellung. Da arbeite ich jetzt ein paar Jahre 2 Stockwerke über dem Laden (ok, ich bin nur selten wirklich im Büro), aber habe mich da noch nie reingetraut. Ich glaube, das werde ich bei nächster Gelegenheit mal ändern müssen. Insbesondere, weil mein analoger Plattenspieler gerade bockt, aber der hat halt auch schon fast 40 Jahre auf dem Buckel.

Für ihn dreht sich alles um den Klang

2016-07-03 13:11:38

Absolut korrekt, es braucht andere Kommunikationswege, um Junge Leute abzuholen. Operation Libero macht vor, wie das funktionieren kann. Das spezielle Abstimmungsbüchlein "Easy Vote" reicht nicht aus, obwohl die Idee grundsätzlich gut ist - aber Papier erreicht die junge Generation nicht mehr.

Der Brexit als Warnung

2016-06-22 17:38:58

Seltsam, es gibt Künstler, die sehen das genau anders herum: Jean-Michel Jarre fordert das Publikum jeweils auf, die Videos online zu stellen - wohl wissend, dass das denjenigen, die das in klein und verwackelt auf Youtube sehen, Lust auf das Liveerlebnis machen wird. Aber grundsätzlich stören mich die hochgehaltenen Bildschirme, die ja nicht dunkel sind, auch und deshalb kann ich genau deshalb ein Verbot durchaus verstehen. "Früher" waren Bild- und Tonaufnahmen explizit verboten, aber natürlich auch problemlos durchsetzbar, weil die entsprechenden Gerätschaften kaum zu verstecken waren und nur diesen einen Zweck hatten.

Wie Weltstars versuchen, die Konzerte wieder zu Live-Erlebnissen zu machen

2016-06-21 07:13:56

Unwahrscheinlich, Facebook löscht ja noch nichteinmal die Seiten von nachgewiesenermassen Verstorbenen.

SVP-Nationalrat Glarner lässt den Mob auf Kritikerinnen los

2016-06-13 21:38:10

Eine "Unterdotierung" und damit zu viele Überstunden ist ein "Führungsproblem"? In welcher Parallelwelt lebt dieser Mann? Ich kenne genügend Leitungspersonen, die gerne Leute einstellen würden, um Burnouts und Ähnliches zu stoppen, aber das Management, meist irgendwo im Ausland oder nur auf Excel-Tabellen starrend, ist dagegen. OK, ist auch eine Art von Führungsproblem auf einer deutlich höheren Ebene.

Unternehmensberater rät dem Kanton, die Überzeit auszuzahlen

2016-06-06 18:59:10

Das mit dem rechtzeitig zum Zug kommen kann aber morgens durchaus ein Problem sein, weil die Passerelle einfach zu schmal ist, wenn einem die "Bugwelle" von Pendlern entgegen brandet - dazwischen dann noch vereinzelte Katzenfutter- und Bananen- und Trinkjogurthverteiler, an denen sich dann die Brandung unkontrolliert bricht. Leider kein Scherz, erlebe das regelmässig.

Schalterhalle im Basler Bahnhof SBB neu ohne Schalter

2016-06-04 17:48:28

Nicht immer ist der Weg das Ziel. Manchmal (ich meistens) möchte man einfach nur irgendwo hin kommen, und das möglichst schnell und bequem. Und manchmal eben reist man, um der Reise willen. Die, die schnell ankommen nehmen den Zug durch den Tunnel, die anderen fahren oben drüber.

Nach der Feier die Ernüchterung: Der Tunnel bringt Basel nicht so viel

2016-05-27 13:39:16

Da bin ich ganz anderer Ansicht. Es ist nicht automatisch schlecht, Geld in Offshore-Firmen zu investieren. Illegal wird es, wenn die Gelder nicht versteuert sind oder problematisch, wenn das zu Steuerhinterziehung oder -Reduzierung führt. Das ist aber von keinem der publizierten Investoren bekannt, dazu hätten die Journalisten die Privatsphäre aushebeln und die entsprechenden Daten der Steuerbehörden analysieren müssen. Sehe da absolut keinen Grund, auch nur ansatzweise Gefühle von Scham irgendwo zu erwarten. Ob da was Illegales gelaufen ist, haben Richter zu entscheiden, weder die Politik noch das Volk. Und dementsprechend hätten die Daten auch der Polizei vorgelegt werden müssen - explizit das wurde aber, wenn ich mich richtig erinnere, verweigert.

Die Schweizer Volksseele kocht, Gschwind bleibt cool

2016-05-24 21:41:43

Nix Katastrophe. Ich habe noch nie erlebt, das alle Kommunikationskanäle gleichzeitig ausgefallen wären. Mobilnetz war in diesem Fall nicht gestört. Ausserdem kenne ich sehr viele Firmen und auch Privatpersonen, vor allem die jüngere Generation, die es überhaupt nicht für nötig halten, ein Festnetztelefon zu betrieben. Die können durchaus auch Notdienste erreichen - halt via Mobiltelefon.

Internet-Ausfall bei vielen Swisscom-Geschäftskunden

2016-05-21 15:22:09

Ich finde den Titel ein wenig Effektheischerisch. "Raser" sind nach aktueller schweizer Rechtsprechung Personen, die deutlich über den geltenden Geschwindigkeitslimiten gefahren sind (da gibt es dann noch eine Tabelle, die das gener spezifiziert) und dies unter Umständen auch mehrfach getan haben. Auf der deutschen A81 geht es um Personen, die keinerlei dort geltende Gesetze gebrochen haben. Ob es sinnvoll ist, so schnell zu fahren steht da eigentlich nicht zur Diskussion. Die Diskussion gibt es auch immer wieder auf der A5 zwischen Weil am Rhein und Freiburg - das gehört ebenfalls zu Baden Würtemberg, der zuständige Minister ist der Gleiche.

Verkehrsminister will Schweizer Raser ausbremsen

2016-05-21 15:16:50

Dann müssten konsequenterweise: a) entsprechende Geschwindigkeitslimite gelten (was sie in Teilen von Deutschland nicht tun) b) die Autos entsprechend limitiert werden Nebenbei: Auch ein Tesla kann deutlich über 120km/h fahren, und je nachdem, wie der Strom dafür erzeugt wurde wird da niemand von Umweltverschmutzung reden.

Verkehrsminister will Schweizer Raser ausbremsen

2016-05-21 15:13:41

@M Cesna: Nein, das darf auch James Bond nicht - im Unterschied zu den Meisten anderen stört ihn das aber nicht und einer entsprechenden Bestrafung entzieht er sich immer wieder ganz gekonnt. Der Unterschied zur Realität: Solche Aktionen haben normalerweise ein diplomatisches Nachspiel.

Verkehrsminister will Schweizer Raser ausbremsen

2016-05-20 15:59:40

550 Abgeordnete - 138 Betroffe, sind 412 Abgeordnete. Wenn also 373 Abgeordnete dafür gestimmt haben, waren nur 39 "Nicht Betroffene" dagegen, und das vermutlich auch quer durch alle Parteien (da die AKP nur 317-27 Sitze hat, haben auch 83 von anderen Parteien dafür gestimmt), davon ausgehend, dass alle anwesend waren und kein Betroffener gegen sich selber gestimmt hat. Denen ist wirklich nicht nicht mehr zu helfen...

Parlament in Ankara stimmt für Aufhebung der Abgeordneten-Immunität

2016-05-20 10:08:11

Was heisst hier 15min mit dem Velo vom Bahnhof SBB? Das 10er Tram hält quasi fast vor der Haustür, bequemer geht nur mit dem Taxi. Ach, ok, das ist BLT und nicht die städtische BVB ;-) Die Fahrbar ist toll, da fehlt mir nur noch ein Küchenwagen, dann wäre es perfekt. Vielleicht ist noch einer bei der SBB über und kann da angehängt werden?

Die Agglokinder habens drauf: Ein Besuch im «Walzwerk»

2016-05-09 22:57:53

Mann/Frau kann Herrn Blattmann ja für so einiges verantwortlich machen aber dafür, das sogenannte "Untaugliche" keine Wahl haben und die Ersatzabgabe zwangsweise zu zahlen haben, dafür kann er nichts; dafür ist die Politik (von gestern) verantwortlich.

«Unangebrachte, persönliche Verunglimpfung» – Blattmann entschuldigt sich

2016-05-09 16:37:40

Und erneut frage ich mich, wer hier wem "dient" - der Armeechef dem Volk oder ist das Volk nur Mittel zum Zweck? Und wer bezahlt seinen Sold, sein Salär? Weil das ja eigentlich nur eine rhetorische Frage ist: Wie kann es zwischen dem Angestellten und seinem Arbeitgeber geheime Dokumente geben, die der Arbeitgeber nicht wissen darf? (das gleiche frage ich mich gerade laufend im Zusammenhang mit den Berichterstattungen zu "TTIP") Wir leben gerade, zumindest in unserer Region nicht in Krisen- und Kriegszeiten. Da darf es meiner Ansicht nach auch beim Militär keine wesentlichen Geheimnisse geben, insbesondere, wenn es um Beschaffungsfragen geht. Her Blattmann hält an seiner Kritik fest und will die Journalisten demontieren? Vielleicht sollte sein Arbeitgeber das besser mit ihm machen, der Mann hat wesentliche Dinge der Demokratie nicht verstanden.

«Unangebrachte, persönliche Verunglimpfung» – Blattmann entschuldigt sich

2016-05-06 19:59:12

@chröttli: ernsthaft, wir haben uns gefunden und sind einer Meinung? Grandios, darauf genehmige ich mir glaube ich jetzt ein lokales Bier :-)

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-06 18:01:45

Diese ganzen Konstruktionen, wo jemand was genau von der Steuer absetzen darf, aber auch, wo etwas zusätzlich zu zahlen ist, sind gewachsene Systeme, die, wie der letzte Absatz andeutet, abgeschafft gehören. In anderen Ländern ist die Investition in ein Haus ein Teil der Pensionsvorsorge, man zahlt dafür, solange man in Lohn und Brot steht und spart dann (die Miete), wenn man im Ruhestand ist. Der Eigenmietwert macht genau dies kaputt. Und nebenbei werden durch die Abzugsmöglichkeit von Kreditzinsen das Geschäft der Banken unnötig vom Staat subventioniert (das ist ja eher ein Umlagerung von möglichen Steuereinnahmen an die Kreditinstitute). Je weniger Abzugsmöglichkeiten ein Steuergesetz hat, desto fairer wird es für alle, davon bin ich überzeugt. Schlussendlich: Flat-Tax.

Der Eigenmietwert-Beschiss

2016-05-06 17:44:13

@chröttli: Habe ich schon erwähnt, dass ich ein Fan von "Flat Tax" bin, also eine Einkommensteuer "ohne Wenn und Aber", fester Prozentsatz, ohne Ausflüchte, ohne Dinge, die "abgesetzt" werden können, mit einem Freibetrag, der so hoch angesetzt ist, dass die "Working Poor" befreit sind. Dann zahlt der Millionär entsprechend und kann sich nicht rausdrücken. Und nebenbei kann man vermutlich eine Menge Staatsangesteller in der Finanzverwaltung einsparen. Diejenigen, die sagen "Der Millionär soll mehr zahlen" entgegne ich jeweils "Du hast in der Schule bei der Prozentrechnung nicht aufgepasst". Die mit dem Bums in Arm und Bein und Schweiss auf der Stirn, insbesondere die mit dem Bums im Arm verdienen die Mehrheit ihrer Einkünfte soweit ich weiss auch nicht im Angesicht des Schweisses, sondern mit Werbung. Aber das finde ich tatsächlich ok. Das wurde in Deutschland übrigens schonmal ernsthaft diskutiert - eine Idee, die Frau Merkel dann bei ihrem Amtsantritt leider sehr schnell hat fallen lassen, dem Lobbyismus der 300000+ Steuerberater sei Dank. Dort ist das Steuersystem ja so unsäglich kompliziert, dass jeder Steuerzahler einen Spezialisten zum Ausfüllen braucht - das ist hier glücklicherweise anders.

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-06 13:44:32

Mein Text bezog sich auf diese Aussage: "Warum braucht der Mensch mehr als 120'000.- Einkommen pro Jahr und mehr als 100'000.- Vermögen? Alles was darüber liegt sollte mit 90% besteuert werden. Gleichzeitig sind auch die Steuertarife für Firmen zu erhöhen" Kann sein, dass es viele Menschen gab, die da glücklich waren. Aber sehr viele Andere waren das nicht, wurden dabei umgebracht als sie versucht haben das Land zu verlassen oder verschwanden auf Nimmerwiedersehen einfach so in Staatsgewahrsam, weil sie es gewagt hatten Ihre Meinung zu sagen. Ich sage nicht, dass wir an so einem Punkt sind. Aber einfach so in den Raum zu werfen, dass niemand mehr als x Franken Lohn oder Vermögen braucht führt bei mir automatisch zu den entsprechenden Assoziationen, dass damit Kreativität und Eigeninitiative abgewürgt wird. "Ich habe ja mein Einkommen, warum soll ich dies oder jenes verbessern, bringt mir ja nichts" - genau das hat die DDR scheitern lassen, und genau das sind die Kommunistischen Grundideen (nach meiner bescheidenen Ansicht nach)

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-06 09:45:20

@Sullivan Fisch: Nein, das habe ich nicht aus der Weltwoche, das habe ich ziemlich hautnah selber erleben dürfen (tatsächlich: ich bin nicht in der Schweiz aufgewachsen). Die Leute waren wegen mangelnder Belohnung für Mehrwert nicht motiviert, überhaupt darüber nachzudenken, kreativ oder innovativ zu sein - wenn es nicht sowieso unterdrückt wurde. Im Übrigen war Kreativität auch gar nicht gefragt, sowas war im jeweiligen 5-Jahres-Plan nicht vorgesehen. Technologie wurde weitestgehend importiert oder kopiert, auch dafür gibt es genügend Beispiele, insbesondere im Computerbereich: fast schon tragisch, die dilletantische Kopie des Textverarbeitungsstandards Wordstar 3, der in der DDR als "Text 30 von Robotron" verkauft wurde, der Originalhersteller dafür aber nie einen Cent gesehen hat. Immerhin hatte man es selber eingedeutscht, die deutschsprachige Originalversion kam später. Ich habe nicht behauptet, es hätte niemand gearbeitet und das die Leute für Ihre Arbeit nicht entlohnt wurden. Allerdings haben viele auch nur der Form halber einen Job gehabt - es war ja Vollbeschäftigung. Das den Job auch eine Person und nicht die dort vorgesehen 3 Personen haben erledigen können spielt da ja keine Rolle. Ob Sie mir das jetzt glauben oder nicht, aber die Selbstschussanlagen an den Grenzen, der Schiessbefehl der Grenzwächter und die vielen Toten in dem Zusammenhang werden auch Sie nicht wegdiskutieren können. Ein Land, in dem die Leute glücklich sind hat sowas nicht nötig. Und damit dürfte sich der Kreis zu den Ausführungen von mir zu Beginn schliessen.

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-05 11:52:05

Das sind sozialistische/kommunistische Ideen, die in "realen Feldversuchen", beispielsweise in der ehemaligen DDR grandios gescheitert sind. Unter anderem am Menschen und seiner Motivation für Arbeit: Warum sollte ich kreativ werden, warum sollte ich unternehmerische Risiken als Jungunternehmer eingehen, wenn der Erfolg mit in ihrem Beispiel 90% abgeschöpft wird, wenn meine Kreativität (und das Risiko dabei, ausgelacht zu werden und zu scheiten) zu keiner Belohnung führt? Da dies kein Modell ist, was auf der ganzen Welt Verwendung findet, werden genau die Kreativen, die Jungunternehmer mit Ideen, die Vermögenden, also alle die, die wesentlich zur Finanzierung beitragen sollen, spontan auswandern. Die DDR hat versucht, das mit Selbstschussanlagen gegen die eigenen Bürger und Grenzmauern zu verhindern.

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-05 10:20:24

Das ist eine ziemlich verkorkste Situation: Einerseits müssen die Primarschullehrer intensive Weiterbildung betreiben, um den staatlich definierten Lehrstoff der für sie neuen 6.Klasse unterrichten zu können, andererseits gibt es (offenbar nun überzählige) Sekundarschullehrer, die teilweise Angebote, in die Primarschule zu wechseln wegen des tieferen Lohns (warum eigentlich?) abgelehnt haben. Und vermutlich kommt die Primarschule um zusätzliche Lehrkräfte auch nicht herum. Ist es verwunderlich, dass die Harmos-Koordinatoren diese Konfliktsituation offenbar völlig übersehen haben?

Sekundarschullehrer werden wegen Sparauftrag entlassen

2016-04-30 14:16:02

@ chröttli: Das mit dem Lügendetektor wird nicht funktionieren - die glauben das, was sie absondern vermutlich wirklich. @ Meuri: Ich habe noch nie wirklich brauchbare Redner im schweizer Parlament erleben dürfen, leider. Ich habe jeweils das Gefühl, der Text wird abgelesen, es wird eher mit dem Pult als zu den Anwesenden gesprochen und es wird der Eindruck erweckt, die Redner würden meist am liebsten vor Scham hinter besagtem Pult versinken. Natürlich bestätigen ein paar rare Ausnahmen die Regeln, die Bundesräte gehören im Regelfall aber auch nicht zu diesen Ausnahmen. Warum klappt das in anderen Ländern so deutlich überzeugender? (jetzt komm mir aber bitte niemand damit, dass das sich in Mundart anders präsentieren würde)

Wer davonläuft, kann keinen Kampf gewinnen

2016-04-22 07:11:40

Ich glaube, dieses "reinlabern" in die Musik - die haben beim Radio tatsächlich eine Anzeige mit einem Countdown in Sekunden, bis die Vocals beginnen! - stammt aus den Tagen, wo wir Musik noch mit dem Kassettenrecorder aus dem Radio versucht haben aufzunehmen. Und da wollte die Musikindustrie uns einen Strich durch die Kalkulation machen. Mein damaliges Heimradio hat es sogar für nötig gefunden, Songs, die von Anfang bis Ende ausgespielt wurden explizit wie eine kleine Sensation anzukündigen! Das war zwar irgendwann nicht mehr nötig, weil es qualitativ hochwertigere(*) und einfachere Möglichkeiten gab, aber da hatte man sich (die beim Radio, nicht ich als Hörer!) schon daran gewöhnt und das Drumherum (siehe Countdown) schon so perfektioniert, dass man nicht mehr davon weg wollte. (*) Tatsächlich ist das Frequenzspektrum bei UKW-Radio ja eigentlich erschreckend schlecht, mehr als 14Khz liegt nicht drin. Das wird bei DAB+ besser sein, aber wer hat das schon; und für wen ist das heute noch relevant.

Prince ist tot – und mit ihm ein Alleskönner der Black Music

2016-04-17 13:55:46

Symptombekämpfung. Anstelle selber dafür zu sorgen, dass die Filme nicht mehr aus der eigenen Umgebung "entführt" werden und wirksame Massnahmen zu treffen ist der Schuldige mal wieder Google (die diese Daten dann findet) und die Regierung (die nichts dagegen tut). Mimimimimi... (um mal die Worte von Beeker von den Muppets zu benutzen)

Hollywood-Mogul fordert von Obama Vorgehen gegen Piraterie

2016-04-08 10:44:01

Ich bin nun wahrlich kein Verfechter der SVP und von Herrn Maurer, aber wo bitte ist bei der Beteiligung an einer Offshore-Firma so ganz pauschal der Steuerbetrug und der Bruch von lokalen Gesetzen und der Verfassung? Natürlich werden diese Konstrukte in vielen Fällen für den Steuerbetrug genutzt, aber es gibt auch genügend andere Dinge, die nicht verboten sind und auf die das ganz genauso zutrifft. Und natürlich gehört die Ausnutzung dieser Konstrukte, wenn sie denn für illegale Geschäfte und der Hinterziehung von Steuern genutzt wurde, bestraft.

Finanzminister Maurer verteidigt Offshore-Geschäfte der Reichen

2016-04-06 08:16:03

Ich erwarte eigentlich immer noch, dass Sie Ihre letzte Steuererklärung oder den Lohnausweis an hier prominent ersichtlicher Stelle publizieren, denn offensichtlich macht es Ihnen nichts aus, ein gläserner Bürger zu sein, der keine Privatsphäre hat oder die ihm nichts wert ist. Konkret: Es geht nicht darum, dass ein Verdächtiger, gegen den bereits ein Ermittlungsverfahren läuft abgehört wird, solange dafür ein richterlicher Beschluss vorliegt. Es geht darum, dass hier mit einem Gerät, das ähnlich wie ein Schleppnetz funktioniert, massenweise und prinzipbedingt (es lässt sich offensichtlich nicht verhindern) reguläre Bürger ebenfalls abgehört werden - und das eben genau ohne richterlichen Beschluss und ohne Anfangsverdacht für eine Straftat. Wenn es darum ginge, die Metadaten (Verbindungsdaten - wer mit wem und wann) im grossen Stil für eine bestimmte Region abzugreifen und es dafür eine richterliche Verfügung gäbe (deren Erteilung eher unwahrscheinlich ist), dann gäbe es einfachere und kostengünstigere Methoden, beispielsweise direkt bei den Anbietern in der Zentrale die Daten an der Quelle abgreifen. Das ginge dann mit dem Büpf sogar rückwirkend.

Einsatz von Imsi-Catcher hat politische Folgen

2016-04-01 14:18:35

BZ, nicht BaZ. Der Redakteur war nicht Buchstabensparsam, das war gewollt.

Unentschieden auf der Hülftenschanz, Tunnelrettung und Mörserbombe – die Aprilscherze

2016-04-01 13:07:55

Hier noch 32 weitere: http://heise.de/-3160345 Und der hier ist in Anbetracht der aktuellen Verschlüsselungstrojanerseuche bei Computern fast schon erschreckend real: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erpressungstrojaner-Highwayman-zielt-auf-Autofahrer-3158438.html

Unentschieden auf der Hülftenschanz, Tunnelrettung und Mörserbombe – die Aprilscherze

2016-03-27 15:27:28

Im Text vielleicht nicht, aber auf der Karte sind alle Angaben zu finden

Hungrig nach dem Eiersuchen? Hier gibts an Ostern Brunch

2016-03-26 13:43:45

Ich bin des Englischen sehr wohl mächtig, kommuniziere im Berufsleben fast nur in dieser Sprache, aber vielleicht genau darum will ich beim Entspannen und Amüsieren eben genau nicht permenent im Hintergrund übersetzen. Und ja, es ist mir egal, ob bei der deutschen Synchronsation (angeblich) irgendwas verloren geht oder die Mundbewegungen nicht 100% passgenau sind. Ich weiss, an dieser Stelle gibt es teilweilse erbitterte Grabenkämpfe und meine Freunde und Kollegen sind an diesem Punkt auch extrem gespalten, ungefähr 50-50. Aber trotzdem vielleicht genau darum danke für die Vorankündigung - ich bin geduldig und werde mich über die Ostertage wohl mal Daredevil widmen, da ist auch gerade die 2.Staffel verfügbar geworden die Tage.

Sechs Serientipps für Osterfaule

2016-03-23 11:47:19

Das ist genau diese falsche "Ich habe doch nichts zu verbergen" Ansicht. Dann publizieren Sie doch hier bitte mal alle Seiten Ihrer letzten Steuererklärung, sie haben ja nichts zu verbergen. Es geht NICHT darum, ob die Methode erfolgreich ist, sondern wieviele von einer richterlichen Verfügung nicht abgesegneten Personen ebenfalls von dieser Massnahme betroffen sind. Es geht da auch um Privatsphäre, auf die wir alle ein Recht haben, aber nicht nur. Genausogut könnten Sie behaupten, Splitterbomben sind gut, wenn sei ein paar Terroristen töten - aber eben auch viele Unschuldige.

Basler Polizei überwacht Handys ohne rechtliche Grundlage

2016-03-22 10:12:31

Es ist etwas anderes, ob eine gezielte Telefonleitung nach einem richterlichen Beschluss überwacht wird oder ob im Umkreis von mehreren 100m im Stadtgebiet alle Mobiltelefon-Verbindungen abgefangen werden, wovon zwar auch der Verdächtige betroffen ist, aber auch eine Vielzahl von anderen, Unbeteiligten Personen - für die es keinen richterlichen Beschluss gab. Ob jemand Facebook benutzt oder in Whatsapp bekannt gibt, wann er das letzte Mal online war oder die Nachricht gelesen hat (was man übrigens abschalten kann) ist eine jeweils freiwillige Entscheidung jedes Einzelnen. "Teilnehmer" so einer Überwachung zu sein fällt nicht darunter.

Basler Polizei überwacht Handys ohne rechtliche Grundlage

2016-03-18 14:59:38

Leider wird nicht genannt, welche Email-Provider betroffen sind oder ob die Email-Adressen/Passwörter bei den Anwendern selber abgefischt wurden. Bei einer staatlichen Stelle denke ich ist es halbwegs sicher, seine Email-Adresse zur Verifizierung anzugeben. "Melani" schreibt, dass nicht die Email Adresse selber mit der Liste abgeglichen wird; technisch wird wohl ein Hash generiert (eine Art eindeutige Prüfsumme). Ausserdem können wir wohl davon ausgehen, dass bei dieser Institution die IP-Adresse des anfragenden Anwenders nicht mit der überprüften Email-Adresse verknüpft und weiterverwendet wird.

«Grey Hats» greifen SBB-Website an und hacken SVP-Datenbank

2016-03-02 18:24:57

Hat es Pizza Hut vor einigen Jahren nicht auch mal in Basel versucht? Einmal probiert, eher unterdurchschnittliche Qualität mit eher höheren Preis - nie wieder hin gegangen. So wie mir ist es vermutlich auch anderen gegangen, die gibt es glaube ich nicht mehr in Basel.

Dunkin’ Donuts in Basel: Rosa ist nur der Zuckerguss

2016-02-29 21:49:57

Warum nicht im Zweifelsfall den niedrigeren Besteuerungssatz anwenden?

Heiratsstrafe-Initiative abgelehnt: Werden Ehepartner jetzt separat besteuert?

2016-02-07 12:42:02

Ich frage mich in so einem Moment, nicht zum ersten Mal: Wie um alles in der Welt argumentieren die, überhaupt einen Bonus erhalten zu können wenn die Firma rote Zahlen schreibt? Nach meiner Ansicht sollte ein Bonus vom Gewinn ausgeschüttet werden. Kein Gewinn, kein Bonus. Viel Gewinn, viel Bonus. Und die normale Erfüllung der Arbeit sollte schon gar nicht einen Bonus erzeugen.

CS-Chef Thiam verzichtet auf einen Teil seiner Vergütung

2016-01-31 18:44:43

@Timm Meier: Natürlich sind Parteien, aber sobald sie in einem Parlament, Kommission oder Regierung über ihre Mitglieder mitwirken, gehören sie mittelbar zumindest für mich zu einer staatlichen Institution - man mag mir hoffentlich verzeihen, wenn ich da eventuell einen etwas unpassenden Begriff gewählt haben sollte. Dementsprechend habe ich kein Problem damit, wenn Verbände und sonstige Vereine eine Initiative starten. Es gibt Gründe, warum es in den letzten 15 Jahren doch sehr mit Initiativen eingeckt werden (was ich pauschal nicht verurteile), aber es wird mit diesem Instrument uu viel Wahlkampf gemacht.

Crash-Kurs in Staatskunde von drei Juristen

2016-01-30 19:37:52

Da fragt man sich schon, warum in diesem Google-kritischem Artikel der Link auf die EFF via einer Google-URL statt direkt verknüpft wird... Ich finde es grundsätzlich gut, dass es Organisationen wie die EFF gibt, auch wenn ich selber davon überzeugt bin, dass die Kollegen ein wenig sehr übertreiben; wobei, das ist ihr Job und nur so erregen sie das nötige Aufsehen. Natürlich kann Google jeden Benutzer der Google Services tracken, dazu brauchen sie keine Sync-Funktion, keine Benutzerkennung und auch kein Cookie. Da gibt es heute über Hardware-Profiling und ähnlichem Funktionen, die ganz ohne Mithilfe der Benutzer auskommen. Aber kein Internet-Benutzer muss die Google-Dienste benutzen und auch zum Benutzen der verschenkten Chromebooks wird niemand gezwungen. Nebenbei: Auch eine Supercard oder eine Cumulus-Karte sind keine Geschenke von Coop und Migros, auch hier geht es ausschliesslich um Daten und das Tracken der Benutzer. Bei der einen weniger, bei der anderen mehr. Mit jeder Kredit- oder Maestrokartenbenutzung, jedem Bargeldbezug wird getracked. Und wer glaubt, dass das Überprüfen des Swisspass bei der SBB kein Tracking enthält, sollte sich die angezeigten Daten vom Zugbegleiter mal zeigen lassen und wird dann eines besseren belehrt.

Gratis-Laptops als Flüchtlingshilfe? Was Google mit seiner Spende wirklich bezweckt

2016-01-30 12:14:37

Zwei Fragen, die mich schon länger bewegen und mir bisher niemand plausibel beantworten konnte: 1. Die Initiative wurde als demokratisches Mittel geschaffen, denen eine Möglichkeit zu geben, die nicht sowieso schon Teil einer staatlichen Institution sind. Politische Parteien sind Teil einer staatlichen Institution, sie haben Mitglieder, die im Parlament, in der Regierung, in den diversen beratenden Kommissionen sitzen. Warum dürfen politische Vertreter und Parteien dieses Mittel des Volkes überhaupt zu ihrem eigenen Zweck gebrauchen, wenn Sie doch auf die besagten anderen Mittel Zugriff haben und dieses ganz offenbar anwenden (tendenziell sogar missbrauchen), wenn sie mit ihren Ideen im (demokratisch gewählten) Parlament keine Mehrheit finden - was ja auf Grund der Zusammensetzung des Parlaments ein demokratischer gewollter Effekt ist? Wäre es nicht sinnvoll, das Instrument der Initiative politischen Vertretern, die in Parlament, Kommissionen und Regierung vertreten sind zu verweigern? 2. Warum kann eine Initiative, die, bewertet von nachgewiesenen Experten, diverse rechtsstaatliche Grundprinzipien wie die Verhältnismässigkeit, Gewaltenteilung und ähnliches missachtet und tendenziell also eher dazu geeignet ist, das demokratische Prinzip auszuhöhlen, nicht einfacher untersagt werden? Nicht vergessen: Auch Hitler ist mit demokratischen Mitteln an die Macht gekommen.

Crash-Kurs in Staatskunde von drei Juristen

2016-01-28 13:05:05

Selten hat mich eine Filmbesprechung so neugierig auf das besprochene Objekt gemacht. Wobei man mich bei einem Tarantino eigentlich nicht neuigierig machen muss. Schade, das Christoph Waltz nicht (wieder) dabei ist. Der war auch in dem Django-Film einfach unbeschreiblich genial.

Roter Schnee und blaue Bohnen

2016-01-17 12:43:47

Ich kann Ihnen, sehr geehrter Herr Kreis, nicht zustimmen wenn Sie schreiben "Gemeinhin gibt es wenig Anlass, grundsätzlich darüber nachzudenken, was ein Ausländer ist – besonders wenn man selber keiner ist" - jeder von uns, jeder Einzelne, ist Ausländer, nur vielleicht in dem Land, von dem man mehr oder weniger zufällig einen Pass bekommen hat. Deshalb lohnt es sich sehr wohl darüber nachzudenken, was ein Ausländer ist und was dies bedeutet. Es kann einen eher betreffen als man sich vielleicht vorgestellt hat. Mir ging es relativ überraschend und ungeplant so im Jahr 1992. Und im Jahr 1993 habe ich dann erfahren, was es heisst, diskriminiert zu werden, weil man (zufällig, siehe oben) nicht über den gerade opportunen Pass verfügt. Deshalb: lieber zu früh als zu spät darüber nachdenken!

Was ist ein Ausländer?

2016-01-11 16:58:04

Under Pressue - ich erinnere mich noch deutlich an die Heimfahrt von den Ferien aus Dänemark, es muss etwa 1990 oder 1991 gewesen sein. Auf der Höhe von Hamburg lief "Ice Ice Baby" im Radio. Ich lies mich dazu hinreissen zu verkünden, dass das ein wirklich schlechtes Cover sei und erntete erstaunte Blicke: Nee, du, das ist ein Original. War es nicht, ich konnte es mit Griff in den Koffer und der passenden Kassette beweisen. Mein persönliche Hynme aber war Heroes. Christiane F. mussten wir in der Schule lesen (ja ich bin ein wenig älter als Marc) und mit dem Film war dann das Bild komplett. Überhaupt haben mich englische Songs, in die der Komponist und Sänger ein paar deutsche Floskeln einstreute sowieso schon immer fasziniert. Nein, nicht die Beatles, aber beispielsweise Frank Zappa. Montreux lässt grüssen.

Sieben magische Bowie-Momente

2016-01-11 10:47:27

Das hier zeigt seine Universalität wunderbar, eine GIF-Animation (die ich ansonsten ja nicht so wirklich mag): http://culturainquieta.com/images/articles/David_Bowies_Hairstyles/David_Bowie_Cultura_Inquieta.gif

David Bowie ist tot – und mit ihm das letzte Gesamtkunstwerk im Pop

2016-01-11 08:46:15

Gruseliges Bild, was die sda da ausgesucht hat. Da hätte man ja wenigstens das erwähnt Twitter-Bild nehmen können als so eines, wo sogar rote Blitzaugen nicht korrigiert wurden.

Rockmusiker David Bowie ist tot

2016-01-06 16:26:04

Eigentlich geht es nur um die Reduzierung des Dichtestresses mit dem Ziel, die Anzahl der Einwohner möglichst effizient zu reduzieren. Dichtestress, auch so eine Wortschöpfung der Initianten dieser Initiative.

Wie wenig es nach einem Ja für eine Ausschaffung braucht: 5 Beispiele

2015-12-30 12:39:30

"Gängelung der Justiz, Demontage der Gewaltenteilung, Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit." - besser kann man die leere Schnittmenge zwischen Westeuropa (da muss man sich noch nichteinmal auf die EU beschränken) und der Türkei zusammenfassen. Je weiter sich die Länder vom gefühlten geografischen Zentrum des westlichen Europas entfernt befinden, desto schwieriger wird es mit den gemeinsamen Interessen und den gemeinsamen Prinzipien.

Die Türkei und die EU – eine neue Ära? Analyse

2015-12-21 09:36:15

@Esther: Genau, bin dabei. Positive Wünsche äussern. Und im Kontext dieses Artikels: Einwanderung ist im Rückblick der Geschichte durchaus positiv, es hat nur jeweils immer ein paar Generationen gedauert, bis das wirklich sichtbar wurde.

Ein Jahr ohne das Wort Masseneinwanderungsinitiative

2015-12-15 18:48:08

Passt für mich, kann die Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Ich habe den ersten Film damals 3x im Kino gesehen. Das war für mich als Schüler eine wirkliche Investition. Danach hatte ich den Schultasche voll mit den Figuren (ja, die gab es nicht nur in den USA!) und ganz besonders stolz war ich auf den goldenen C3-PO, den es offenbar nur in ganz wenigen Exemplaren gab. Irgendwann waren es aber die Lehrer leid, das auf meinem Pult vorne immer eine Gruppe von Imperialen Sturmtruppen (davon hatte ich mehrere) Wache stand. Als dann die nächsten 3 Filme kamen, habe ich die mir nicht im Kino angeschaut, weil ich schon ahnte, dass das nicht gut kommen wird. Ich wollte eigentlich gar nicht so genau wissen, wie es zu dieser oder jener Situation überhaupt gekommen war. Auf DVD habe ich sie mir trotzdem später angesehen. Und habe mich bestätigt gefühlt. Irgendwann waren meine Kinder in dem Alter waren, wo es Zeit war, sich damit zu beschäftigen - ja, auch die haben das selber entdeckt. Eine Zeitlang hatten wir in dem einen Zimmer diverse Sternenzerstörer, AT-AT und sonstige grössere Modelle aus Lego und in dem anderen Zimmer die entsprechenden Modelle der Gegenseite. Da habe ich mir ernsthaft Gedanken gemacht: Sollen sie die Filme in der ORIGINALREIHENFOLGE schauen, also Episode 4,5,6,1,2,3 oder in der CHRONOLOGISCHEN Folge, also Episode 1,2,3,4,5,6. Tatsächlich habe ich mich für die Originalreihenfolge entschieden. Und jetzt also die neuen Folgen. Ich mache mal vorerst den Hype nicht mit und warte bis Januar, aber dann werde ich wohl doch ins Kino gehen. Mein Ältester will tatsächlich am Wochenende gehen, aber er hat keine Karten reserviert und wird darum wohl umplanen müssen; er hat den Hype vermutlich unterschätzt. Und ich fühle mich schon fast zu alt, um mich da mitten rein zu stürzen ;-)

Weshalb der Mythos grösser ist als die Filme

2015-11-30 14:41:56

Bitte "um Entschuldigung bitten", die in der Folge dann hoffentlich auch gewährt wird.

Baselland hat eine neue Leiterin der Kulturabteilung

2015-11-28 13:08:24

Am Sonntag geöffnet? Das wäre genial, verbietet aber eventuell das Baselstädtische Arbeitsgesetz?

Der «Backwaren Outlet» gibt nicht mehr ganz frischem Gebäck eine zweite Chance

2015-11-25 20:14:50

Den ersten Absatz nicht aufmerksam gelesen? "Damit werden die technischen Anforderungen in der Schweiz an jene in der EU angepasst." Das Ganze ist sowieso undramatisch, es gibt sowieso seit sehr vielen Jahren nur einen einzigen Hersteller, der das konsequent ignoriert und seine Käufer lieber mit Adaptern beglückt, die diese im Lade-Notfall nicht dabei haben.

Schweizer Handys sollen mit einheitlichem Ladekabel kompatibel werden

2015-11-20 17:34:58

Super Sache, das in direkter Nähe von Altersheimen, Schulen und Kindergärten zu machen. In Münchenstein stehen Antennen direkt oben auf der Sporthalle der Primarschule. Warum? Weil diese Antennen nicht nach unten strahlen, sonst hätten sie nämlich kaum Reichweite. Der sicherste Platz, um von diesen Antennen nicht verstrahlt zu werden ist dementsprechend in allernächster Nähe. Weitere Beispiele gefällig: Ich kenne einen Fall in Hannover (Norddeutschland), wo der zentrale Fernsehturm aus der Innenstadt ersetzt wurde durch einen noch leistungsfähigeren Turm am Stadtrand. Dort hatten die Bewohner plötzlich keinen Fernsehempfang mehr und man musste extra zusätzliche nach schräg unten strahlende Antwennen installieren.

Swisscom will in Basel unterirdische Antennen bauen

2015-11-13 14:24:48

Was würde Herr Hollande wohl machen, wenn er einen Staatsgast, sagen wir aus Deutschland oder Grossbritannien bewirten soll und bekannt ist, dass das ein veganer trockener Alkoholiker ist? Würde er dann auch auf gestopfte Ente, Rotwein und Champagner bestehen? Das ist für mich völlig falsch verstandenes Gastgeberbewusstsein. Das die Iraner das "billige" Frühstück vermutlich als Affront verstanden und dann abgelehnt haben kann ich gut nachvollziehen.

Annäherung droht an Getränkefrage zu scheitern

2015-11-06 14:00:26

umgekehrt sind die Baselstädtischen Verkehrsplaner wie kleine Kinder: "Ich will aber nicht". In diesem Fall: Ich will aber keine Autos in der Stadt. Und das versuchen sie seit mehr als 20 Jahren über Schikanierungsmassnahmen, beispielsweise auf dem Westring kilometerweises Linksabbiegeverbot (dann biegt der Autofahrer nach rechts ab, kurzstreift ein ruhiges Wohngebiet und stösst an anderer Stelle rechtwinklig auf die Kreuzung - und das macht dann nicht nur einer), genau das gleiche am "Bankverein", wenn er (der Autofahrer) vom Barfüsserplatz hochkommt - mit dem Problem, dass der Kolonnenverkehr dann an der Tramhaltestelle Gefahrensituationen auslösst, das Drachencenter umkurvt und dann via Elisabethstrasse endlich "links abbiegt" Richtung Wettsteinbrücke. In der Nähe des Schützenplatzes kann man dann auch gerne beobachten: Das Tram bekommt grün, die parallelfahrenden Autofahrer behalten rot. Technisch unsinnig, es wird nur schikaniert. Ich bin mir sicher, von den Beispielen gibt es noch viele, und alle tragen dazu bei, dass der Verkehr stockt oder in Gebiete abdriftet, wo er nicht hin muss. Mal ganz abgesehen davon, dass auch eine Koordinierung der Grünphasen sehr viel zu einem fliessenden Verkehr beitragen können.

Die beiden Basel ziehen an unterschiedlichen Verkehrssträngen

2015-11-04 18:47:45

Kein Bewegungsprofil möglich? Da durfte ich aber letztens auf dem Display des Kontrolleurs, als dieser eine Mitreisende mit Swisspass überprüfte, etwas anderes erhaschen - er hat die Anzeige sogar rumgezeigt. Dass die Kontrolle des Swisspass nicht gespeichert wird (also beispielsweise der Zug, in dem kontrolliert wird, oder die ID des Kontrolleurs, über dessen Dienstplan dann ja auch ein Bewegungsprofil möglich wird) glaube ich erst, wenn dies jemand Unabhängiges überprüft hat. Und das es nicht länger geht hängt offenbar wirklich vom Kontrollierenden ab. Bei einigen ist es in einer Sekunde erledigt, andere brauchen eine gefühlte Ewigkeit. Aber immer dauert es länger, man muss nicht mehr aus der Entfernung sein GA zeigen, sondern der Swisspass muss aus der Hand gegeben werden und an das Smartphone gehalten werden. Wo bisher ein kurzer Blick in die 4er-Runde gereicht hat, dauert es mindestens sicherlich 30 Sekunden, wenn erstmal alle so ein Ding haben.

Gelungene SwissPass-Einführung trotz Kinderkrankheiten und Kritik

2015-11-01 19:06:33

Mein persönliches Messe-Highlight: Chäsbängel, auf der Herbstmesse am Petersplatz, und zum Weihnachtsmarkt typischerweise auch hinter der Barfüsserkirche. Das muss man sich wie das Brot für einen Hotdog, mit dem Loch in der Mitte vorstellen, dass dann mit in der Regel schon fast zu heissem Käsefondue gefüllt wird. Und weil das Verspeisen der Leckerei durchaus nicht trivial ist, gibt es entsprechende Anleitungen dazu am Stand zum (vorher!) lesen.

7 Alternativen zum Magenbrot an der Herbstmesse

2015-10-06 17:21:35

Nicht etwa Facebook ist in der Devensive, die haben die Praktiken und rechtlichen Möglichkeiten der NSA weitestgehend selber verteufelt, hatten aber keine Handhabe. Einzig Microsoft führt derzeit ein gerichtliches Verfahren gegen die Auslieferung von Daten, die der Konzern in Irland gespeichert hat und der, wenn sie verlieren, ein quasi Todesurteil für alle US-Clouddienste darstellt, weil es dann eben unrelevant wird, wo die Daten gespeichert werden - einzig und alleine die Tatsache wird dann eine Rolle spielen, ob es sich um ein US-Unternehmen handelt oder nicht. In der Devensive ist nun die US-Regierung, die die Methoden der NSA sanktioniert hat. Man bedenke: Datenschutz und humanitäre Grundrechte werden auch von den USA anerkannt, aber nur für die Bürger des eigenen Landes. Und mit dieser Ansicht wird dann gerechtfertigt, ohne richterlichen Beschluss oder Möglichkeiten des Wiederspruchs, beliebig auf Daten Bürger aller anderen Staaten zuzugreifen. In der Devensive ist die US-Regierung, die schon seit jeher Sicherheit mit absoluter Priorität über sämtliche anderen Belange stellt, ohne Rücksicht auf Verluste. Es geht ja schliesslich um die Sicherheit, da muss doch jeder Verständnis für aufbringen. Die Schweiz tut meines Erachtens sehr gut daran, ihre Einstellung zu Safe Harbor ebenfalls zu überdenken.

Facebook und Co. sind in der Defensive – Überblick der Reaktionen

2015-10-05 19:15:02

... und deshalb, so meine ganz persönliche Meinung, hat weder der real existierende Sozialismus in der DDR funktioniert noch wird die Idee mit dem bedingungslosen Grundeinkommen langfristig erfolgreich sein. (aber das ist eigentlich ein ganz anderes Thema)

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 11:41:29

Und was die velofahrenden Führerausweisinhaber kaum wissen oder verdrängen: Eine Person kann auch mit einem Autofahrverbot oder dem Führerausweisverlust bestraft werden, wenn sie sich mit einem anderen Verkehrsmittel oder als Beifahrer am Verkehr beteiligt. Dies im Sinne von: "Sie zeigt nicht die nötige Reife bzw. es liegt mangelndes Unrechtsbewusstsein für die Tat vor"

Die Velos fahren Umwege, die Lobby schweigt

2015-10-05 11:26:02

Das ist eine sehr schöne, und vermutlich korrekte Erklärung. Es ergibt sich dann aber die Frage: Muss ich mich nur an Regeln oder sogar Gesetze halten, wenn ich bei der Übertretung derselben erwischt oder noch schlimmer dafür belangt werden kann? In unserer Gesellschaft sollten wir uns auch dann an Regeln und Gesetze halten (ich denke, es gibt viel mehr [ungeschriebene] Regeln als Gesetze), wenn es unwahrscheinlich ist, dass wir dafür belangt werden. Genau das zeichnet nämlich eine friedvolle, soziale, ethische Kultur aus.

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-03 20:08:39

Ich hatte 1995 ein Nokia 2110. Das war das letzte Modell mit ausziehbarer Antenne. Als dann das 3210 (der Vorgänger vom dem hier diskutierten 3310 kam) und keine sichtbare Antenne mehr hatte haben wir uns alle gefragt, ob man damit überhaupt Empfang hat. Tatsächlich war das im Vergleich zum 2110 wirklich schlecht, aber das lag auch mit am schlechten Ausbau des Netzes. Einen heute unvorstellbaren Vorteil hatten die Nokia 3xxxx: Das Menü "Nachrichten" war an erster Stelle, während dies beim 2110 noch ganz am Ende war. Mit Nachrichten waren SMS gemeint. Die wurden erst später ein echter Erfolg und Nokia hat das Menü darum nach vorne gesetzt. Aber für mich war das Nokia 8110 (die "Banane") ein wirkliches Kultobjekt. Damit haben sie 1999 im Kultfilm Matrix telefoniert (mit dem kleinen Regietrick, dass das im Film von selber aufschnappt). Ich selber hatte später ein 6800 mit aufklappbarer Tastatur. Davon angefressen dann später ein E61 und E71. Als es dann mit Nokia abwärts ging, bin ich bei Blackberry gelandet - wegen der Tastatur. Aber qualititativ war die Tastatur vom E71 die Beste, die ich je in einem Smartphone erlebt habe.

Das Nokia 3310 – ein Handy für die Apokalypse

2015-09-10 21:05:55

ich wette dagegen (weil ich es besser weiss). Und nun?

Rund 2000 Kantonsangestellte protestieren gegen Sparmassnahmen

2015-09-02 19:56:59

Meinungsfreiheit hat dort eine Grenze, wo sie anderen gegenüber verletzend und beleidigend ist. Diese Grenze wird üblicherweise in unseren Breitengraden bei der Beurteilung herangezogen, während dies in den USA, dem Mutterland der Meinungsfreiheit genauso üblicherweise nicht berücksichtigt wird. Das ist ein Thema, mit dem man beispielsweise mit einem US-Amerikaner vortrefflich und sehr emotional diskutieren kann (ich empfehle das unbedingt einmal auszuprobieren!). In diesem Fall, und insbesondere, weil genau diese Darstellung ja offenbar auch von der deutschen NPD in gleichem Kontext benutzt wurde, ist für mich die Nähe zu einer unverhältnismässigen Diskriminierung aus rein rassistischen Überlegungen eindeutig. Ob damit die Grenze der Meinungsfreiheit zur Beleidigung überschritten ist müssten dann im Zweifelsfall Gerichte klären. Ich bin aber durchaus auch der Ansicht vieler anderer hier: Die Kriterien, wann etwas gegen den Gemeinschaftssinn von Facebook verstösst ist weder offengelegt noch nachvollziehbar und es ist zu vermuten, dass im Regelfall gemeldete Verstösse durch ein US-Team (mithin also aus einem anderen Kulturkreis - das muss man hier definitiv so festhalten) beurteilt werden.

Mörgelis Facebook-Account zu sperren, war falsch – ändern Sie meine Meinung

2015-08-29 14:55:03

Ich habe den Prozess der Einbürgerung vor einiger Zeit selber durchlaufen. Und schon dazumal wurde ich dazu aufgefordert ein Papier zu unterschreiben, in dem ich mich verpflichte, die Gesetze der Schweiz zu achten. Das Papier wurde mir sogar zweimal im Abstand von einigen Monaten vorgelegt. Ich sehe zwischen der damaligen Formulierung der oben genannten Version keinen Unterschied - und betrachte das eigentlich sogar als Selbstverständlich, dass dies eingefordert wird. Umgekehrt gibt es natürlich keine Ausbürgerung für durch Geburt "eingebürgerte", wenn sie die Gesetze und Grundrechte nicht achten. Wer dies als Diskriminierung betrachtet, muss das gesamte heutige Einbürgerungsverfahren in Frage stellen.

Auch Arme haben ein Recht auf politische Mitsprache

2015-08-19 21:31:06

Zumindest schreibt der (unbekannte) Autor deutsch, während "Author" der englischen Schriftsprache entstammt.

Straffällige Ausländer sollen länger auf roten Pass warten müssen

2015-08-14 14:31:19

Nun, das fängt mit Konzernen an, die verhindern, dass Distributoren beispielsweise in Deutschland Waren in die Schweiz liefern, um diese mit einer lokalen Niederlassung zu eigenen Konditionen zu verticken. Und die höheren Preise werden dann konsequent mit den höheren Kosten für die Distribution begründet. Wenn man dann unterbindet, dass das den Distributoren untersagt wird, dann werden die halt nur noch mit den Mengen beliefert, die es für den lokalen Markt braucht. Ich habe auch keine wirklich brauchbare Idee, wie man derartige Geschäftstätigkeit unterbinden kann.

Basler Läden mit neuer Petition gegen hohe Importpreise

2015-08-14 13:44:46

Das mag jetzt kleinlich klingen, aber hier wird der gleiche Fehler gemacht, den auch die Moderatoren der SF Tagesschau gerne im Zusammenhang mit einer Panne machen: Man kann sich nicht entschuldigen, man kann lediglich um Entschuldigung bitten und dann erhoffen, dass diese von den Betroffenen angenommen wird. Ich hoffe jetzt, dass hier ein Übersetzungsfehler vorliegt, ansonsten ist das in etwa wie wenn sich jemand selber von den Folgen seines Tuns freispricht. Ähnlich wie das unsägliche "Panne.... blablabla... wir danken Ihnen für Ihr Verständnis" anstelle "Wir bitten Sie um Verständnis".

Japan hat sich für Kriegsvergangenheit entschuldigt

2015-08-08 19:20:18

Ja, so ändern sich die Zeiten. In den 80er Jahren habe ich bei einem Sade-Konzert meine Spiegelreflexkamera zerlegt und verteilt auf mehrere Freunde in das Konzert geschmuggelt und mich zu Tode geärgert, weil das Entwicklungslabor die Filmstreifen an der falschen Stelle zerschnitten hatte. Und vor ein paar Jahren bei einem Konzert von Jean-Michel Jarre hat dieser auf der Bühne das Publikum aufgefordert, viele Bilder und Filme zu machen und diese auf Youtube und Instagramm zu publizieren. Aber "richtige" Kameras waren dort wie auch letztens im Z-7 immer noch untersagt. Wird Zeit, dass sich wenigstens das noch ändert!

Wie Hashtag und Nacht

2015-08-02 11:39:14

Das reicht vermutlich nicht. Ein "Jobtausch" finde ich sinnvoll. Nur 24 Stunden in der alten Unterkunft im Heimatland des Asylsuchenden versuchen zu überleben. Das dürfte so manchen Kritiker der Asylbehandlung und der Flüchtlingsströme ein andere Sicht das Sachlage beibringen.

SVP-Präsident Toni Brunner zieht rote Linie bei Asylreform

2015-07-30 21:26:28

Pacman gab es nicht nur als Video/Arcade-Spiel, das wurde auch an ganz unerwarteten Stellen weiterverwertet: Wir haben damals in "Freistunden" von der Schule an einem Pacman-Flipper uns dumm und dusselig gespielt. Das muss so 1983 oder '84 gewesen sein (jaaa, ich bin ein paar Jahre älter als der Autor...). Da konnte man unter bestimmten Spielsituationen in einer kleinen Matrix in der Mitte vom Feld so eine Art Pacman mit den Flippertasten spielen und erst danach wurden die Bälle wieder freigegeben.

Pac-Man: Vom Gejagten zum Jäger

2015-07-21 21:56:56

Die jüngere Generation weiss gar nicht, was sie da auf- und preisgibt, weil sie es nicht anders kennt. Heute zeige ich mein GA oder Halbtax vor, und damit gut. In Zukunft wird mein SwissPass eingescannt oder der RFID-Chip ausgelesen und überprüft - und mit dieser Datenbankabfrage wird potentiell gespeichert, wo das gewesen ist. Und damit kann dann ein Profil erstellt werden, wie das aktuell ohne diese Technik nicht möglich ist. Wohlgemerkt, ich bin IT-Spezialist und man sollte annehmen, dass solche Leute von solcher Technik begeistert sind. Aber diese Leute wissen auch genau, was man mit solchen Daten alles anfangen kann. Und glauben Sie mir, es ist kein Zufall, dass genau ich auch keine Migros-Cumulus oder Coop-Supercard habe und den SwissPass so lange wie möglich hinauszögern werde. Leider wohl nur bis Mai 2016.

Das GA kommt künftig auf dem roten «SwissPass» daher

2015-07-18 13:09:18

Für "Merkel streichelt" gibt es eine berühmte Vorlage: http://kimjongunlookingatthings.tumblr.com/

Griechenland, Merkel, Computerträume oder kurz: das Internet der Woche

2015-07-18 13:03:58

Schade, das "LeFloid" das Interview nicht via Skype oder Google HangOut durchgeführt hat - das wäre dem Zielmedium - und Publikum angemessen gewesen; wer trifft sich denn heute noch persönlich ;-) Aber vermutlich hätte Frau Merkel da nicht mitgemacht, das wäre dann doch zu sehr Neuland gewesen. Nebenbei: Leider auch professionell produziert. Auch hier wäre ein Webcam, aber zumindest nur eine oder zwei Kameras auf einem Stativ angemessen gewesen.

Griechenland, Merkel, Computerträume oder kurz: das Internet der Woche

2015-07-17 14:17:44

Schweizer warnen: Deutsche kaufen Super League leer. Diese müsse aufpassen, insbesondere gegenüber der Bundesliga nicht zu sehr in Rückstand zu geraten.

Bayerns Rummenigge warnt: England kauft Bundesliga leer

2015-07-16 13:54:04

Phil, mit WLAN kann aber Otto-Normalverbraucher nicht telefonieren. Und in jedem Hotel, wo Swisscom für das WLAN als Provider zuständig ist, kostet WLAN etwas, auch in anderen Ländern, Swisscom ist in dem Bereich sehr aktiv. Und damit schliesst sich der Kreis - nur für die Kunden wird es teurer bzw. die Swisscom verdient dann nichts mehr am Flughafen. Heisst für mich: Gut vorbereitet erscheinen und durchrauschen. Kein Handy am Flughafen benutzen. Ging ja vor ein paar Jahren als es alles das noch nicht gab ja auch. Man war halt besser vorbereitet.

Verhandlungen gescheitert: Kein Schweizer Handynetz mehr am EuroAirport

2015-07-11 18:53:17

Im Steinegrill gegenüber vom Radisson Hotel habe ich es noch nie erlebt, dass das Fleisch nicht frisch geschnitten wurde. Mag aber an der Zeit und dem Kundenandrang liegen. Über Mittag haben die nämlich den Laden richtig voll.

Streetfood mit alles: Wir suchen den besten Basler Döner

2015-07-05 12:16:54

Wenn ich das so lese: Wo bleibt die TagesWoche OmniTicker-News-App?

Silicon Valleys grösster Verlierer schlägt «Apple News»

2015-07-04 19:22:55

Ich bin ebenfalls ein Abonnent der ersten Stunde (gewesen) und hatte das Abo gelöst, bevor die erste Ausgabe erschienen war. Ich habe es auch einmal erneuert.Aber dann musste ich leider absagen: In der Druckausgabe war plötzlich ausschliesslich das zu lesen, was ich entweder die Woche über schon online gelesen hatte oder es erschien im Laufe des Wochenendes. Zudem sah das neue Format für mich oberhässlich aus und hatte ein Layout, das einfach nur noch zum Weinen war. Aktuell habe ich den Status eines Supporters, weil ich die TaWo eigentlich gerne unterstütze, aber kein unnötiges Papier brauche. Womit die TaWo aber nun wirklich Geld verdienen will, wenn "Online First" gilt hat sich mir in all der Zeit noch nicht erschlossen. Zahlende Abonnenten gewinnt man nur, wenn man diesen einen echten Mehrwert bietet, und der besteht nicht aus dem Drucken des bereits online publizierten Materials (so wurde aus mir ein Nicht-Abonnent). Und so empfinde ich einerseits das, was Roland Stucki schreibt auch in mir, würde die Texte oben von Alois Karl Hürlimann und Christoph Meury aber auch sofort mit unterschreiben.

Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an

2015-07-04 18:28:21

"... dann hat die griechische Linke bewiesen, dass es sozialverträgliche Lösungen zur Überwindung der europäischen Wirtschafts- und Währungsprobleme gibt, ..." Ja? Wie sieht denn die sozialverträgliche Lösung aus? Davon ist im Artikel kein Wort zu lesen. Hier gibt es ein Land, das massive Schulden hat bei Partnern, die es beim Beitritt zur Währungsunion mit Falschangaben betrogen hat, weil es sonst die Beitrittskriterien nicht erfüllt hätte. Natürlich war das eine andere Regierung und natürlich wurden auch an anderen Stellen Fehler gemacht. Aber jetzt wie ein trotziges Kind dazustehen und einfach jeden Vorschlag zur Einigung von den Schuldnern abzulehnen ist auch keine funktionierende Variante. Wäre das nicht ein Staat wären die Schuldner schon längst daher gekommen und hätten den Besitz gepfändet. Und aus meiner Sicht zu Recht. Der (nicht definierte) Staats-Bankrott ist meines Erachtens der einzig gangbare Weg. Und dann werden auch die letzten Griechen realisieren, dass sie die letzten 50 Jahre massiv über ihre Möglichkeiten gelebt haben und in einem funktionierenden Staatsgebilde Steuern zu zahlen sind. Die 1%, die Griechenland zum Euro-Bruttosozialprodukt beiträgt werden den Euro nicht kaputtmachen, aber endlich für Klarheit sorgen. Und eventuell sogar den Euro stärken und damit uns allen mit dem zu hoch bewerteten Franken helfen.

Tsipras zieht Notbremse