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Roland Stucki

Roland Stucki

Zufriedener Basler

Beiträge auf tageswoche.ch: 1171

2017-03-29 23:42:29

@Herr Hürlimann. Sehen wir es doch positiv. Nächstes Jahr kann oder aus Sicht BaZ muss sie dann von einer sensationellen Senkung der Kriminalfälle in Basel-Stadt schreiben, die damit an erster Stelle liegt, was niemand nicht einmal Herr Somm erwartet hat.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-29 16:05:41

Ist eigentlich Journalist ein Beruf oder kann da jeder seinen Mist schreiben wie er will. Es scheint mir, da tummeln sich sehr dubiose Gestalten in den verschiedenen Verlegen rum. Kein Wunder schreibt offensichtlich die BaZ ( nach ihren eigenen Angaben) schwarze Zahlen. Journalisten, die solch einen Schwachsinn schreiben und nur dazu angestellt um alles ( was in Basel) passiert schechtzuschreiben, können kaum ausgebildete Berufsleute sein und demenentsprechend muss man sie auch nicht entsprechend entlöhnen.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-28 16:23:27

Sind wir eigentlich sicher dass er ein menschliches Wesen ist? Es ist sicherlich sowieso nur eine Frage der Zeit bis ein Präsident durch einen Roboter ersetzt wird. Vielleicht ist es schon passiert und wir wissen es einfach (noch) nicht. Es kann ja schon sein dass in den Anfangsstadien die Programmierung noch nicht so geklappt hat wie gewünscht oder vielleicht doch?

Kohle statt Klima: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen

2017-03-26 18:26:01

Wir alle gehören such zu diesem Westen... Da können wir uns nicht rausreden

Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?

2017-03-26 16:28:07

@Fischer Danke für die 'Restintelligenz' Es ist immer schön und tut gut das von einem Fachmann bestätigt zu bekommen.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 16:00:46

@Fischer Vielleicht sollten Sie mit mir auch nicht diskutieren. Ich lebe in einer Irrenanstalt, das ist es doch was diese Welt ist.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 14:41:18

@Meier1 Ich habe keine Ahnung was diese Antwort mit meinem Kommentar zu tun hat. Können Sie das erklären?

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-25 21:42:21

Wir sind uns ja gewohnt, (hauptsächlich von BL) die uns Baslern die Stadt schlecht machen wollen. Wenn ich nach BL schiele, dann kommt es mir eher vor dass der Neid aus diesen Voten spricht. Ich wop hne nicht im Matthäusquartier, habe aber sehr gute Freunde die dort wohnen und zwar sind einige dort aufgewachen, andere zugezogen. Sie haben Kinder grossgezogen, die teilweise nur mit vielleicht 1-2 andern Schweizern zur Schule gingen. Wie wahrscheinlich in jedem andern Quartier, wie auch in Riehen und vielleicht in BL haben alle eine Ausbildung gemacht, einige haben das Gymi absolviert, andere einen Beruf erlernt. Nie wollten sie wegen den Ausländern Kindern wegziehen. Jedes Kind macht seinen Weg unabhängig der Wünsche der Eltern. Der Wegzug aus einem Quartier ins andere wegen den Kindern sind doch nur egoitische Wünsche der Eltern. Ich glaube kaum dass es Belege dafür gibt dass Kinder durch den Umzug bessere Ausbildungen bekommen haben. Aber es ist wie mit allem. Unsere Meinungen sind die richtigen, wir wissen offensichtlich immer was das Beste ist für andere. Im Kleinbasel herrscht halt noch ein Austausch, der in vielen andern Quartieren durch Fitness, Golf, Tennis etc. vertrieben worden ist. Dass sich vielleicht der Hype mal von einem Quartier ins andere verlagert ist sicherlich normal, aber kaum nach Riehen oder ins Baselbiet.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-25 18:25:12

@Fischer Wenn die Gründerväter all so pessimistisch (gewesen) wären, gäbe es heute kein Jubiläum. Sagen Sie mit mal eine Organisation die reibungslos funktioniert. Trotz vieler Schwächen und Mängel hat die EU auch viel positives bewirkt, aber eben nur für diejenigen,die es sehen wollen und nicht per se alles schlecht reden. Damit kommt man bestimmt keinen Deut weiter. Die EU besteht aus sovielen unterschiedlichen Nationalitäten, Kulturen, Interessen etc., das braucht vielZeit um immer einen gemeinsamen Nenner zu finden und es wird kaum je eine Zeit geben in derman sich nicht aneinander reibt. Vielleicht sind Sie verheiratet und oder haben Kinder, dann wissen Sie sicher von was ich spreche.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-24 19:41:30

@Herr oder Frau Simcha Sie müssten evtl. noch bezahlen.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-23 01:38:20

Warum sind eigentlich immer die Reichsten willkommen, obwihl Sie eigentkich sehr egoistisch handeln. Sie beanspruchen für ihr Haus oder Villa für eine Handvoll Personen in etwa gleicviel Platz wie ein paar Hundert nicht so begüterte und eigentlich eher unwillkommene Imigranten. Sie sondern such ab und kaum jemand (ausser vielleicht andere superreiche Immigranten) hat jemals mit diesen Klienten Kontakt. Aber erstaunlicherweise sind Sie sehr willkommen und bezahlen meistens auch weniger Steuern als sie eigentlich sollten. (eben pauschal, man darf Ihnen schliesslich nicht zuviel wegnehmen und dankbar sein, dass Sie das (finanziell) gelobte Land berücksichtigt haben. Das schöne daran aber ist, das Volk goutiert das mit Freuden. Eine wahre Pionierleistung der Manipulation. Trump says: America first. Switzerland says: Money first, der Rest interessiert nicht

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-23 01:13:01

Ich mache das zuhause auch so. Ich budgetiere auch immer mehr als ich sollte und zur Verfügung habe. Das ist doch toll, dann kann auch immer ein besseres Ergebnis als erwartet vorweisen. Das hat auch noch, den nicht zu unterschätzenden postiven Effekt, dass ich mich nicht schuldig fühle.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-23 01:00:57

@Cesna Also würde ein Velo fast reichen? Oder vielleicht erfindet jemand bald einen Elekro Rolator, oder vielleicht gibts den schon. Unser Erfindergeist ist phänomenal, ich staune immer wieder.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-23 00:54:10

Da passen ja die 2 Initiativen der Autolobby in Basel Stadt wunderbar dazu oder?

Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

2017-03-23 00:46:11

Die Schweizer sind einfach Weltmeister. Obwohl eigentlich das gelobte Land im nahen Osten ist, haben die Schweizer es geschafft, es an sich zu reissen. In unserem gelobten Land ist einfach alles möglich.

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-23 00:40:21

Ich kann leider nicht mitschwatzen.. Hatte nie ein Auto, was ist eigentlich so faszinierend daran ausser natürlich im Stau die grenzenlose Freiheit zu geniessen und am Stammtisch über die neusten Motoren zu debattieren, die problemlos etwa 250 km in der Stunde ermöglichen, obwohl nur max. 130 erlaubt sind?

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-22 01:01:58

@zurkirchen Sie können ja aber nicht so naiv sein, um zu glauben, dass wir sonst gesund essen... Gesundes Essen kann man nicht mehr produzieren auf dieser Welt, oder sind Sie anderer Meinung?

20 Millionen für Altlastensanierung am Walkeweg in Basel

2017-03-22 00:36:40

Hauptsache ich muss nicht stehen beim essen...

Grossräte wollen die Lex Plastikstuhl zurück

2017-03-22 00:33:27

Ist ja nur Geld, das kann man ja nicht mal essen. Ohne dass man dem eine Bedeutung zumisst ist es wertlos.

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-15 12:34:57

@meier1 Sie irren sich Herr Meier Es gibt auch noch solche die NICHT am staatlichen Tropf hängen. Ich z.Bsp. zahle auch meine Steuern hier und bin trotzdem gerne hier. Ich habe auch einen Bekanntenkreis in Basel Stadt die ausnahmslos NICHT am am staatlichen Tropf hängen, hier Steuern bezahlen und trotzdem gerne hier wohnen. Ich habe keine Ahnung wo Sie wohnen aber warum Sie immer an Basel rumnörgeln versteh ich nicht. Zu Ihrer Lebenseinstellung trägt es aber nicht unbedingt viel bei, mindestens nichts positives. Ich brauche jetzt mal auch zwei, drei Ihrer viel verwendeten Wörter "vermutlich, nehme an, glaube etc" Also ich VERMUTE Sie wohnen nicht in der Stadt , daher NEHME ICH AN Sie bezahlen also auch keine Steuern hier, somit GLAUBE ich sollte es Ihnen gleichgültig sein wieviele Leute am sog. staatlichen Tropf hängen in der Stadt. Ich will Ihnen aber nicht Ihr Bild zerstören, das Sie von Basel und allgemein der Welt haben. Ich betone es aber gerne nochmals: Ich finde Basel eine sehr schöne Stadt, es gefällt mir hier und ich fühle mich wohl obwohl ich NICHT am staatlichen Tropf hänge.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-14 18:18:38

Ich fühle mich sehr wohl in Basel auch ohne Studie, d.h. ich persönlich brauche sie nicht. Wäre ich nicht zufrieden würde ich mir eine andere Bleibe suchen. Diese Freiheit haben wir ja.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-11 20:33:55

@arnold können Sie vielleicht den Dümmeren dieser Community noch mitteilen was der, mit der Kommentarfunktion gesperrte Artikel, und dieser hier miteinander zu tun haben? Warum sollte hier die Kommentarfunktion ausgeschaltet werden? Das sind ja wohl zwei verschiedene paar Stiefel oder?

Schlittert Mazedonien von der Krise in einen ethnischen Konflikt?

2017-03-07 20:02:29

@Tanner ich glaube nicht, dass wir Grund haben uns auf die Schultern zu klopfen, (ist aber Ansichtssache ist mir schon klar). Wenn ein Land (ohne Flüchtlinge) soviel Sozialhilfebezüger hat und jedes Jahr enorme Steigerungen der Millionäre ist das, in meinen Augen nichts, worauf wir stolz sein können.

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-07 19:58:08

@vitto dass das Geld von den den Fleissigen zu den Reichen wandert, war aber noch nie anders oder?

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-06 13:46:37

Ja, wunderschöne Bilder, einmalig Aber Vorsicht, wenn ihr immer so schöne Bilder schiesst und veröffentlicht, gehen die Leute nicht mehr selbst an den Morgesraich...

❤︎ Für alle, die den Morgestraich lieben ❤︎

2017-03-04 21:40:17

@Maya Glaube ich Ihnen gerne. Keine Regel ohne Ausnahme. Es ist doch schön mit dem Velo neben den stauenden Autokolonnen vorbeizuradeln.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 21:09:56

Wen interessiert schon Ökologie? Uber, Flixbus etc. Schnäppchen sind IN, billig muss es sein, der Rest ist unwichtig.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 16:44:07

@Simcha Ich verstehe zwar absolut nichts vom Boxen, aber ich denke es gibt auch dort gewisse Regeln.

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-04 14:36:45

Es ist unbestritten, dass jeder Mensch seine eigene Meinung hat. Ein Zusammenleben funktioniert aber nicht, in dem jeder auf seinen Ansichten beharrt. Man könnte sich aber vorstellen, dass man eben miteinander reden sollte oder müsste, um die Meinung der anderen zu verstehen und auch dem/den anderen die eigene Ansicht zu erklären. Irgendwann kommt man sich vielleicht näher und dann zu einer Lösung die allen (mehr oder weniger) gerecht wird, oder mit dem wenigstens alle leben können. Wie @Esther beschrieben hat, geht es aber leider nicht darum in der z.B. Arena ein Problem zu diskutieren, andere Meinungen anzuhören, dadurch vielleicht ein gewisses Verständnis dafür aufzubringen, um schlussendlich einmal zu einem Kompromiss zu kommen mit dem alle (auch das Volk) leben kann. Nein es geht nur darum um seine Meinung lauthals zu verkünden und vielfach sein Gegenüber zu verunglimpfen und sogar lächerlich zu machen. Da wir in der Schweiz etwas mehr als 8 Mio. Einwohner, wovon etwas mehr al 5 Mio. stimmberechtigt sind, kann man sich vorstellen welche Arbeit man leisten muss um für das eine oder andere Anliegen Mehrheiten zu finden. Leider hat sich dieses „verstehen wollen“, diese Kompromisssuche in den letzten Jahren immer mehr verabschiedet. Da wir meistens der Überzeugung sind, unsere Meinung sei die richtige, gibt es keinen Grund mehr weiter darüber zu diskutieren. Schon in dieser Community zeigt sich doch diese Problematik sehr gut. @Meier1 reagiert wie meistens und bestätigt mit seinem Frust, die Vorwürfe von Hürlimann, dass die Rechten nicht diskutieren wollen etc. ohne nur im Geringsten auf den Inhalt einzugehen. @Georg geht sogar noch einen Schritt weiter, auch er, ohne im Geringsten auf den Inhalt einzugehen und seine wahrscheinlich eher gegenteilige Meinung kundzutun, macht auf Diskussionsverweigerung. (Diskussion beendet). Ob das Liberal ist wie er immer betont, weiss ich nicht. Egal, welche Ansichten, Meinungen hier verbreitet werden, solange das im Sinne des Community Leitfaden geschieht, ist doch jedermann willkommen seine Sicht der Dinge darzulegen. Ob die Mehrheit der Kommentare dann Links oder Rechts ist, ist dabei sowas von egal. Überhaupt warum Links/Rechts/Oben/Unten so viel Ärger und Frust auslöst ist schon etwas fragwürdig. Wenn ich das mit einer Partnerschaft vergleiche, in der wahrscheinlich die meisten von uns, in irgendeiner Form leben, dann frag ich mich wie das funktionieren soll. Der Partner hat „meine Meinung“ anzunehmen? Kindern, die, vielfach eine eigene, für uns manchmal total komische Meinung haben, verbietet man den Mund, oder tut es einfach ab mit: Papa/Mama wissen das besser und haben immer recht, Diskussion beendet? ???

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-02 16:21:18

ich warte auf den Moment, an dem man mal was publizieren kann das vorbehaltlos akzeptiert wird ohne irgend ein Haar in der Suppe zu suchen (und nicht zu finden) Drei Tage Fasnacht, dem Bebbi seine (fast) liebsten Tage. Aus Freude und mit viel Enthusiasmus öffnet die TW eine Bar für 3 Tage. Super toll, aber nein das darf nicht sein. Sofort wird der TW unterstellt, man will sich besser fühlen,:"he seht mal her wir sind halt einzigartigi Siebesieche". Schade, dass immer sofort etwas negatives gesucht wird anstatt einfach mal das positive zu geniessen. TaWo , Danke tolle Idee.

«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2017-03-01 10:51:10

@Alex Joester Ihre Ansichten in Ehren, auch von meinem Gerechtigkeitsempfinden (was immer das auch ist) sind Gehälter wie sie auf CEO/CFO Ebene etc.verteilt (nicht verdient) werden, nicht nachzuvollziehen. Aber Sie werden mit Ihrem Ansatz der Verteufelung von jedem der mehr Geld in der Tasche hat als Sie, nie und nimmer eine Änderung bewirken. Im Gegenteil, Sie verhärten die Fronten, jegliches Gespräch ist beendet bevor es angefangen hat und damit sind sie auch mitschuldig dass der "Krieg" weitergeht. Ich bezweilfle auch dass Sie sich nach einer solchen Schelte besser fühlen

«Das Spiel ist noch nicht zu Ende»: Basler Reaktionen zum abgelehnten AHV-Zuschlag des Nationalrats

2017-03-01 10:38:35

@M.Seiler Viellleicht landen diese Weiheiten eben (leider) nur auf Abrisskalendern, weil den Lesern, wie z.B. Ihnen das Gorpsen wichtiger ist. Ich kann natürlich nicht für Nietzsche sprechen, aber so wie ich seine Schriften verstehe hätte er das vielleicht auch gesagt aber sich dabei schlecht und schuldig gefühlt. Aber eben jeder interpretiert natürlich gelesenes gemäss seinem Verständnis. Es ist ja nicht so dass ich nicht gorpse, aber es ist mir nur insofern wichtig dass es mein Körper halt manchmal braucht. Mein Geist aber muss nicht gorpsen, braucht aber Nietzsche etc.

Meine Kleine flucht schon wie eine Grosse – fuck yeah!

2017-02-28 20:12:35

Das Bild ist perfekt... Schlafende Soldaten sind wahrhaftig "die beste Armee der Welt" Friedlich ohne Groll und Angriffsgedanken. Bitte weiterschlafen

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 20:04:31

@Alex Joester Was ist für Sie ein Geldsack?

«Das Spiel ist noch nicht zu Ende»: Basler Reaktionen zum abgelehnten AHV-Zuschlag des Nationalrats

2017-02-28 20:01:38

@M. Seiler Sollten Sie tatsächlich den Talmud, die Bibel, den Koran und die Bhagavad Gita gelesen, oder in Ihren Worten, durchgekaut haben und Gorpsen trotzdem befreiender ist für Sie, dann haben Sie aus diesen Büchern nicht viel mitbekommen. Schade

Meine Kleine flucht schon wie eine Grosse – fuck yeah!

2017-02-28 16:21:06

"Kann im besten Fall Hausfrauen unterhalten..." Wow, Sie haben aber eine hohe Meinung von Hausfrauen. Da kann man nur hoffen dass Sie keine zuhause haben und sie diesen Beitrag nicht liest.

Z Bärg mit em Bänz

2017-02-28 15:37:05

Es scheint dass das die (kurzfristige) Retourkutsche der rechten Politiker für die verlorene USR III ist. Na ja, nicht jammern, wir haben sie gewählt.

Nationalrat unnachgiebig bei Reform der Altersvorsorge

2017-02-27 17:30:32

@s chröttli Ich finde es gut dass man seitens der TaWo eher zurückhaltend ist mit ausgewählten Leserbeiträgen, gehe aber mit Ihnen einig, manchmal dürfte es ein bisschen mehr sein. Es würde vielleicht auch das Gefühl fördern dass die Redaktion positiv zu Leserbeiträgen eingestellt ist. Seit der letzten Anregung, dass man wieder mal den Leitfaden lesen und sich so gut es geht daran halten sollte, is das Niveau erfreulicherweise wieder gestiegen. Es werden wieder vermehrt Meinungen ausgetauscht und nicht einfach nur sein Ego aufgeplustert und andere Mitglieder angegriffen und lächerlich gemacht. Solche Troll Funktionen gibt es ja andernorts zur Genüge.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-25 15:14:45

@Urs Engler Dankd für den Hinweis. Ist ein sehr intetessanter Beitrag, nur wird erbei den Hinterwäldllern nichts bewirken.

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-24 22:22:15

@Cesna Bitte nicht, sonst wächst er weiter (ausser Sie geben dem Wasser ein bisschen Unkrautvertilgungsmittel bei)

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 22:10:23

Es ist echt schlimm wenn ein Akademiker (also ein Uni Absolvent) sich besser fühlt als jemand der eben die Uni nicht besucht hat, aus welchen Gründen auch immer. Aber genauso tragisch ist es wenn Personen die an den Schalthebeln sitzen und aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, wie in diesem Fall eine Institution wie die Uni in Frage stellen und somit ihren Frust leichtsinnigerweise an unsern Kindern auslassen. Die bz hat berichtet, dass Baselland in Zukunft nur so etwa 1/3 an die Uni bezahlen will, dass sie es aber gerne hätte wenn der Uni Präsident vom Baselbiet käme. Das ist nun mal eine Frechheit sondergleichen, offensichtlicher kann man seine Partner nicht diffamieren. Wenn das die bürgerliche Politik ist, die der sog. Linken immer vowirft, dass sie es besser kann, und noch Leute findet die das glauben und unterstützen, na dann gut Nacht. Als Basler Steuerzahler hoffe ich sehr, dass Basel bald den Länderln zeigt dass es so keine Lösung geben kann.

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-24 17:47:56

Apropos Heimlichtuerei Ja ich denke das ist sicherlich eines der Probleme. Ich verstehe es nicht ganz. Jetzt hat man durchgesetzt dass man die Löhne der CEO publik macht, also wieviel sie bekommen. Vielleicht sollte man auch hier publik machen wieviel sie VERDIENEN.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 13:44:45

@cesna Man könnte es aber auch von einer andern Seite betrachten. Die Firma und damit auch die Schweiz hat einen wertvollen Beitrag geleistet für den Menschen für sein Land und auch für die Flüchtlingsproblematik.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:00:39

Ja, einfach mal all die Vorurteile beiseiten lassen und den Flüchtling als Menschen aktzeptieren kann wahre Wunder wirken. Toll

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-23 21:13:08

@Cesna Bin dafür Vielleicht sollten wie eine Volks Initative starten. Die Chance dass es eine Mehrheit gibt für den Basexit ist sicherlich intakt. Ich freue mich schon auf den Batzten, den wir mit dem Finanzausgleich sparen und mit dem sich unsere Uni problemlos finanzieren lässt. Und Quellensteuern von den Baselländern kriegen wir auch noch.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 20:02:07

@arnold Ja es ist so, es gibt sehr wenig Journalismus der tatsächlich etwas mit Journalismus zu tun hat. Warum Sie sich es aber antun Zeitungen/Blätter oder was auch immer zu lesen (und zu kommentieren) denen sie unterstellen nur Geschreibsel zu produzieren oder denen sie wünschen als Käseblatt zu verschwinden ist mir sehr schleierhaft. Unverständlich, dass Sie Ihre wertvolle Zeit damit vergeuden. Darf ich Sie was fragen? Was ist für Sie guter Journalismus oder anders gefragt wer oder in welcher Zeitung oder Zeitschrift findet man guten Journalismus? (Wobei Sie natürlich wissen dass das nur subjektiv ist) Geben Sie dann dafür Geld aus?

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 19:45:55

Ich habe Mühe mit diesen erwachsenen Personen. Die EINZIGE vernünftige Zukunft für unsere Nachkommen ist die Bildung. Zuerst holt man die Grundlagen im Kindergarten, in der Primarschule etc. und später je nach Interesse und Fähigkeiten in einem Beruf oder halt eben in der Uni. Jedem Kind soll das seinen Fähigkeiten entsprechenden Möglichkeiten offen stehen. Wie Männer und Frauen ihren Kindern das verwehren wollen verstehe ich nicht. Und das nur wegen Geld, das man ohne Probleme anderweitig einsparen könnte. Strassen, Unter- und/oder Überführungen, weniger Steuern etc. alles ist wichtiger und wird genehmigt. Was aber wirklich notwendig ist und unsern Nachkommen zusteht verwehrt man ihnen. Die Abfälle der Atomindustrie, die miserable Luft und Klimaveränderung überlassen wir ihnen gerne, aber ja nichts wovon sie einen Nutzen haben. Vielleicht hilft Ihnen eine Ausbildung an einer Uni die Probleme die wir ihnen hinterlassen haben zukünftig zu lösen. Sorry, aber wir sind sehr engstirnig und haben einen sehr egoistischen Horizont.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 19:11:50

Warum beendet eigentlich Basel Stadt dieses Hickhack nicht und bezahlt alles in eigener Regie. Baselland (und natürlich auch die andern) bezahlen einfach den Betrag pro Student was es kostet? Wenn ich einkaufen gehe bezahle ich auch den Preis der dafür verlangt wird. Wenn Sie es (online) irgendwo anders billiger kriegen, sollen sie es dort holen.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 19:04:47

Mir persönlich ist es eigentlich Wurst, was zum Abgang von Herrn Degen geführt hat. Ich persönlich finde es einfach schade, dass in der TW einfach keine Ruhe einkehrt. Man kann über die TW lächeln, ob ihrer kleinen Auflage, man kann ihr den Untergang prophezeien etc. doch ich bin mir nicht so sicher ob wir dann einfach zur Tagesordnung übergehen und halt wieder BaZ lesen. Der Journalismus zwischen diesen zwei Blättern ist total entgegengesetzt und das hat sicherlich nicht nur mit Links/Rechts zu tun. Natürlich ist auch der Fokus ein ganz anderer. Vielleicht wäre es auch an den Lesern, denen es nicht unbedingt egal ist, wenn die TW verschwindet, mit einem Beitrag etwas dazu beizutragen. Es ist müssig daran zu erinnern, dass die TW nur existiert durch eine Mäzenin. (Danke), Auch das Auto fährt nicht ohne Benzin. Auch einen Big Mac im Mac Donald muss man bezahlen.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:21:22

@Herr Marsson was bringt Ihnen den mehr Transparenz? Es sind unterschiedliche Auffassungen betr. der weiteren Entwicklung der TagesWoche. Ich denke kaum dass es weiterhilft, wenn wir mehr darüber wissen. Die TW soll da intern klären und dann werden wir über das weiter Vorgehen informiert. Ich denke das reicht. Wenn wir oder Sie das akzeptieren können ok, ansonsten müssen Sie die Konsequente ziehen. Da die meisten Leser die TW GRATIS lesen, ist die TW ihnen auch keine Rechenschaft schuldig

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-22 16:48:30

Kann man die nicht irgendwie unter Strom setzen und nur derjenige der die (Fern-) Bedienung dazu hat kann es abschalten... (Wäre doch noch eine Marktlücke, sowas zu erfinden)

BVB prüfen Basler E-Bike-Flotte

2017-02-22 15:07:36

Hoffentlich wird diesmal der Betrag in einem schriftlichen Dokument festgehalten, sonst gibt es dann wieder eine wochen-oder monatelanges Strohfeuer gegen Wessels in der BaZ.

100'000 Franken aus Basel für Veloparkplätze im Umland

2017-02-22 14:45:36

Eben genau: die andern sind schuld...

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-22 10:21:31

Hab noch was vergessen Eine BaZ mit Somm als Chief gab es damals auch noch nicht.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-22 10:20:21

Ja mit Malama und Eymann, das waren noch andere Zeiten. Diese Kompromissfähigkeit und suche nach der für alle akzeptablen Lösung (was nicht immer das beste war, je nach Sichtweise), diese Kompromiss/Konsensfähigkeit ist mit dem erstarken des zürcherischen Flügels der SVP verloren gegangen. Heute glaubt man, wer am lautesten schreit, mit seinen Armen rudert oder redet und seine Gegner diffamiert und einen Haufen Polemik verbreitet, der hat Eier der weiss wovon er redet, der zeigts der abgehobenen Classe politique. Obgenannter Fall zeigt aber exemplarisch das man damit gar nichts erreicht, ausser einer weiteren Verhärtung der Fronten. (Schuld sind sowieso immer die andern) Von einer Politik zu Gunsten der Bevölkerung keine Spur.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-21 20:19:35

Es würde mich wundernehmen, wieviel Leute die als Kunde mit Uber fahren, mit diesem Stundenlohn zufrieden wären. Im besten(!) Fall kommt ein Uber X Fahrer auf 26 Franken Netto Lohn und von dem gehen dann noch etwa 15% für Sozialleistungen weg, die er selber berappen muss. Für das (fast) süsse Nichtstun, zapft Uber dem Fahrer zwischen 25 - 30% Kommission ab. Wow welche eine Freude. Etwas gar bös könnte man einen Uber Fahrer als Masochisten bezeichnen. Na und der Kunde? Soll jeder selber entscheiden..

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 15:40:06

@Kol Simcha Frage(ich weiss es wirklich nicht) Bezahlen Uber X Fahrer Sozialleistungen, AHV etc.?

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 11:59:57

@Urst Sie schreiben wenn es gesetzeskonform ist (!) Vielleicht bin ich falsch informiert, aber ich dachte Uber und Suva etc. sind immer noch im Streit darüber was Gesetzes konform ist. Es werden auch keine AHV Beiträge bezahlt oder? Nun Sie sagen offenbar dass es trotzdem Gesetzes konform ist? Ich habe auch keine Ahnung ob es gesetzeskonform ist, wenn ich z.B. einen 8 Stunden Job ausübe und dann noch ein paar Stunden so praktisch als Hobby in der Stadt als Über Fahrer rumdüse. Offensichtlich sind Sie ein Fan der Amerikaner. Mehrere Jobs, keiner genug um damit überleben zu können, Hauptsache die Taschen der Erfinder werden gefüllt. Ich weiss schon, wir Leben nun mal in einer kapitalistischen Gesellschaft. Es scheint dass die soziale Komponente immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird, gemäss Ihrem Motto. Jeder ist seines Glückes selber Schmied. Ich glaube nicht dass ein solches Zusammenleben auf längere Zeit funktioniert. Vielleicht noch ein anderer Gedanke. Wenn Sie beim Taxifahren 20 Franken sparen, was machen Sie damit? Ist das etwas das Sie unbedingt zum Überleben brauchen oder leisten Sie sich damit ein oder zwei Päckchen Zigaretten? Wenn Sie einem Arbeitnehmer egal welchem, wo und wie auch immer den Verdienst wegnehmen und er dadurch schussendlich von der Sozialhilfe leben muss, bezahlen Sie auch wieder mit durch höhere Beiträge oder Steuern. Das vermeintliche Schnäppchen ist schlussendlich keines. Einem gewillten Arbeiter einen gerechten Lohn zu bezahlen, ist in meinen Augen für alle Beteiligten besser, als dann später über Sozialhilfe oder Allmosen.

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 10:19:45

Kommt noch dazu, dass die Uberfahrer das mehr oder weniger in ihrer Freizeit tun, denn kein Uberfahrer kann damit leben. Nur die Uber Erfinder lachen sich in Fäustchen. Das ist offensichtlich der Fortschritt den Sie @Herrn Hans W Urst propagieren. Hauptsache Sie haben Ihr Schnäppchen

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-20 20:41:52

@Fritz Weber Sie sagen es ja selber. In Afghanistan hat noch nie jemand wirklich gewonnen. In einem Krieg verlieren immer alle. Die Mär von einem gerechten Krieg ist eben eine Mär, das gibt es nicht.

«Europas Verteidigungsminister sind beunruhigt – es ist schlimmer als letztes Jahr»

2017-02-18 20:33:37

Sollte natürlich aus meiner, nicht ausser meiner, heissen

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

2017-02-18 19:59:30

@Kaspar Tanner Ich bin mit Ihnen vollkommen einverstanden. Wir hinterlassen unsern Nachkommen einen Scheiss Planeten. Ich zweifle aber sehr dass wir (gemäss Ihren Angaben) im 22 Jahrhundert eine bessere Welt haben. Ich bezweifle auch dass Zoo's das Überleben dieser Tiere sichern kann. Vielleicht etwas verlängern ja. Kommt mir ein bisschen so vor wie die Chemotherapie die in den meisten Fällen den Leuten etwas vorgaukelt und schlussendlich das Leben resp. den verwesenden Körper noch etwas länger zappeln lässt. Wenn ich die Geschichte anschaue dann hat sich (ausser meiner bescheidenen Sicht) der Mensch nicht weiter entwickelt.

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

2017-02-18 10:00:23

Obwohl es eigentlich ein Gesetztesbuch gibt, können offenbar die Personen die es zur Anwendung bringen sollten, trotzdem je nach Gutdünken entscheiden. Wie bei der USR-III sind hier auch die internationalen Geld - ART - isten wichtiger als das lokale Volk mit ihren lokalen Interessen. Ja und der letztendliche Verantwortliche wurde trotz allem wieder in seinem Amt bestätigt. Um zukünftige Aktivisten schon mal abzuschrecken, hat man ihnen grad auch noch die Verfahrenskosten aufgebürdet, wohl wissend dass sie das empfindliich trifft. S'Schwyzerländli isch so schön...

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-11 12:07:41

Ich habe festgestellt, dass ich viel zu dumm bin um mich weiter, an den in letzten Tagen und Wochen äusserst hochstehenden und intelligenten Diskussionen zu beteiligen. Der frische Wind fröstelt mich ein bisschen und ich möchte mich nicht erkälten. Ich bin nun mal ein Warmduscher und habe Kälte nicht gerne. Somit ziehe ich mich für eine Weile aus diesem Forum zurück. Vielleicht wird es ja wiedermal ein bisschen wärmer, wer weiss. Ich wünsche allen weiterhin angeregte Diskussionen.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-09 16:21:03

Dazu kann man nur den Kopf schütteln

16 Jahre sind nicht genug: Landrat will Amtszeitbeschränkung aufheben

2017-02-09 11:41:55

@Mayo Eldorado kann ich nicht bestreiten (leider), wollte es einfach nicht ganz so negativ sehen

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-09 10:44:12

@Robert Ganter Ja es ist schon so. Es gibt halt keine Atheisten. diejenigen die nicht an einen Gott oder Allah oder... glauben, nennen sich zwar mit Stolz Atheisten, doch das ist nur ein Irrglauben. Jedermann (Frau)glaubt an irgendwas, eben sei es eben irgendein Gott, sei an die Natur, sei es an Putin oder Trump, den Kommunismus oder Demokratie etc.). Dieses irgendwas ist dann der Gott an den man glaubt und verteidigt bis auf's Blut, da man es als allein seeligmachende Wahrheit ansieht. Wenn das alles nichts mehr nützt glauben wir zumindest noch an's Geld den materiellen Heilsbringer. Armer Mensch, wir können's einfach nicht besser.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-08 15:00:47

Finde ich sackschwach dass man geheime Abstimmung machen muss. Unsere Politiker können nicht mal im Grossratssaal zu ihrer Meinung stehen. Pseudonym im Grossratssaal.

Der Grosse Rat tritt dem Präsidenten der Finanzkommission öffentlich gegen das Schienbein

2017-02-08 14:55:32

@Robert Ganter Vollkommen einverstanden, aber was bei mir immer ein Fragezeichen ist. Warum glauben wir diesen Oekonomen immer wieder, obwohl wir immer wieder unter den Auswirkungen leiden müssen? Sind wir so blauäugig oder ist es uns egal was mit meinem Nachbar geschieht, Hauptsache ich kann mir leisten was ich will. Warum erwachen wir erst wenn es uns selbst erwischt? Oder ist es Dummheit, was ich eigentlich nicht glaube.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-08 12:37:05

Nur ein Detail zum korrigieren Es sollte OECD, nicht OEDC heissen (glaube ich)

Selbst bei einem Ja bleibt eine Frage: Akzeptiert die EU die Schweizer Patentbox?

2017-02-08 11:03:15

@Dur Wie Sie zu Recht bemerken, dieses System kann auf andere Bereiche ausgedehnt werden. Theoretisch könnte doch ein Sanitär, ein Elektriker, im Prinzip fas jeder einer Tätigkeit in seiner Freizeit nachgehen. Ich bin sicher es gäbe einige die (nach Vorbild Über) eine Organistion aufbauen. Uber ist ja für UBER ein sehr lukratives Geschäft, warum soll das in andern Branchen nicht funtionieren? Dass das unter Schwarzgeld etc. geht interessiert ja offenbar niemanden. Hauptsache billig. Dass darunter vielleicht viele Leute, Familienväter etc. leiden ist ja Wurst. Was aber wenn es mal " meinen" Beruf/Tätigkeit betrifft? Das Taxi Gewerbeist vermutlich erst ein Anfang. Andere werden folgen und der Verlierer ist das gemeine Volk, das wegen kurzfristigen Schnäppchen die cleveren Geschäftsleute in Millionen und Milliarden Sphären hebt.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-08 09:18:06

@meier1 Einverstanden, die Tarife sind sehr hoch,aber das rechtfertigt nicht Über. Keine Sozialabgaben, keine entsprechende Versicherungen etc. Im weiteren ist der Verdienst der Über Fahrer sicher noch geringer als der der ordentlichen Taxifahrer. Die einzigen die sich daran dumm und dämlich verdienen sind die Über Verantwortlichen. Ja ich weiss, freie Marktwirtschaft... Es wird einfach einen weiteren Milliarden Koloss a la Apple, Google etc. geben. Laufen wir mit solchen Modellen nicht Gefahr, bald so viele unzufriedene Leute wie in den USA und teilweise in den umliegenden Ländern zu haben und wir es auch mit Populisten wie Trump zu tun bekommen?

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-07 21:54:56

Leider geht beim eintreten in den Grossratssal jeglicher gesunder Menschenverstand verloren. Es scheint mir dass Personen mit "vernünftigen" Ansichten, die komplett verlieren sobald sie für eine Partei im Saal sitzen. Kaum einer getraut sich seine "vernünftige" Auffassun/Meinung zu vertreten, nein jeder leiert nur das Parteibüchlein runter. Irgendwie hat sich das in den letzten Jahren extrem verstärkt, ein Ausdruck davon ist das ewige Links/Rechts Getue. Dieses Parteien Geplänkel ist in meinen Augen zum grossen Teil schuld dass man nicht mehr oder zumindest kaum gemeinsame Lösungen finden kann. Sollte der Titel "Sie mischen neu den grossen Rat auf" zutreffen, wäre das in etwa so etwas wie ein Weltwunder. Doch lassen wir uns (wie immer) überraschen und entgegen jeglicher Vernunft weiter hoffen

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

2017-02-07 20:48:13

Früher waren es Kaiser und Könige, heute sind es die Milliardäre. Ausser dem Titel eigentlich kein Unterschied.

US-Bildungsministerin von Vizepräsident Pence ins Amt gehievt

2017-02-07 19:57:18

ich war schon in ein paar Ozeanien in andern Ländern und ich muss gestehen ich hab immer ein schlechtes Gewissen wenn ich grössere Tiere wie Haie etc. stundenlang immer im selben Kreis drehen sehe. Für kleinere Schwimmer mag das ja noch ok sein, aber die grösseren würden wahrscheinlich sehr gerne im offenen Ozean schwimmen. Das Argument, dass man so gewisse Tiere vor dem Untergang retten kann, ist meines Erachtens auch kein gültiges Argument. Wenn wir nicht fähig sind die Tiere in ihrem angestammten Lebensraum zu erhalten, dann ist das eher ein Armutszeugnis für die Menschheit. Warum wir andere Kreaturen in "Gefängnissen" halten müssen, damit wir sie bestaunen können ist mir irgendwie schleierhaft. Es zeugt irgendwie vom Grössenwahn der Menschen. Ich weiss es ist ein schwieriges Thema, es gibt sicher Argumente dafür und dagegen, ich persönlich bin dagegen.

Einsprache gegen Basler Ozeanium auch bei zweiter Planauflage

2017-02-07 15:12:30

Ich denke eine Regierung ist immer in etwa in einem Zustand des (Roh-) baus, in diesem Sinne symbolisiert dieses Foto den Ist Zustand perfekt. Weiter bauen kann man ja, fertig wird der (Regierungs-) Bau nie. Gott sei Dank würde ich sagen.

Die sieben von der Baustelle

2017-02-06 22:52:21

@CES Sie wissen ja, dass Sie Basel als "bigotte, kleinbürgerliche, humorlose Schlangengrube" sehen ist Ihre Wahrnehmung. Wie Sie ja richtig festgestellt haben ist es immer die Interpretation des Empfängers. Dass Sie sich bei den Eingeborenen im Birseck wohler fühlen kann schon sein, jedem Tierchen sein Pläsirchen. Nach Ihren Ausflügen in die grosse weite Welt müssen Sie sich halt jetzt wieder mit Bünzlis abgeben. Viel Spass dabei.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 22:25:39

@s'chřöttli Nein, aber manchmal kommt es mir vor wie am Stammtisch an dem zuviel Bier geflossen ist.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 21:52:20

War eigentlich als Ergänzung zu S'chrötlis Beitrag etwas weiter oben gedacht,. Sorry hab ihn falsch plaziert

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 21:49:53

Vielleicht wäre es schön hilfreich dass man sich wieder mal den Community Leitfaden in Erinnerung ruft, ihn liest und mal darüber etwas nachdenkt.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 14:20:27

@CES Das Sie sich sicher als erwachsenen Menschen betrachten, der aus der Kindheit entwachsen ist, werden Sie sicherlich nicht weiter in diesem Kindergarten spielen, in dem Sie sich so unwillkommen fühlen. Ich bin sicher, Sie finden einen Garten in dem Sie sich wohl und willkommen fühlen und Ihre Meinung wohlwollend aufgenommen wird. Sie können sich dann ja über,"den Kindergarten" hier lustig machen, der Applaus ist Ihnen gewiss. Übrigens ist mir das egal das es bei s'chröttli' um 10:17 Plonk gemacht hat, Sie müssen das nicht so schadenfreudug betonen, ist mir auch schon passiert. Auch wenn Sie es gerne hätten, wir leben nicht wie von Ihnen gewünscht auf verschiedenen Planeten. Mit Worten, da haben Sie wahrscheinlich recht, lässt sich die Distanz kaum überwinden, auch mit dem Hinweis auf Herrn Bolz nicht. Sie müssen auch keine Angst oder ein schlechtes Gewissen haben, noch müssen Sie mich warnen wenn Sie mir einen Link zu einem Bild schicken. Ich weiss, dass es NICHTS gibt was es auf dieser Welt NICHT gibt. Übrigens spiele ich sehr gerne mit Kindern, ich möchte eigentlich gar nicht erwachsen werden, wenn ich sehe was die sogenannt Erwachsenen auf dieser Welt anrichten. Sie aber eher auch nicht, gemäss Bild und Namen ist es Ihnen pudelwohl bei den Affen.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 13:32:24

@Christian Mueller Meine Stimme haben Sie...

Ein dreister Akt des Basel Tattoo

2017-02-06 12:52:17

@Kol Simcha Das hätten Sie wohl gern, dass wir nicht das System sind. Dann können Sie sich raushalten und als nicht schuldig plädieren. Aber so einfach ist das nicht. Wie Kerman sagt: Wir SIND das System. Wir SIND verantwortlich

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-06 10:39:39

@Ces Oh wie recht Sie haben. Die Beleidigungen und das verletzte Gefühl kommen IMMER vom Empfänger. Es sind aber nicht nur Beleidigubgen und verletzte Gefühle die vom Empfänger kommen sondern auch AGGGRESION und ANGRIFF. Obwohl wir das ja alles wissen können wir mit dem nicht umgehen und akzeptieren, auch Sie nicht CES. In Ihrem Folgesatz, schreiben Sie ja grad wieder, "Es stört mich etc..." Sie geben vor dass Sie nicht beleidigt sind, aber dafür leben Sie Ihre Aggresivität aus, einfach unter dem Deckmantel, dass Sie tolerant sind und die andern Mimöschen, die die Wahrheit nicht ertragen und mit denen man nicht diskutieren kann. Jede Wette, Sie (oder Ihr "Bruder" Seiler) werden auf diese Post wieder mit beschuldigenden Worten reagieren. Ich habs aber mit Esther, auch wenn Sie das Gefühl haben, nur Sie kennen die Wahrheit und mit uns andern kann sich nicht austauschen, dann haben wir keine Ebene auf der wir uns finden können. Schade

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-03 18:40:48

Ja Beispiele gibt es mehr als genug UBS und CS haben dutzende Milliarden Strafe bezahlt, weil die Chefs ihre Mitarbeiter wie Zitronen auspressten um mehr Gewinn zu generieren. Auch der langjährige Lenker der Novartis verlangte von seinen Untergebenen ähnliche Resultate, der Preis ist auch hier mehrere Milliarden Bussen. Herr Somm verlangt offensichtlich von seinen Mitarbeitern Dinge die dazu führen dass eben Wahrheit und Erfundenes nicht mehr zu trennen sind. Leider ist es wie bei den ersten Beispielen, dass auch er als Chef die Verantwortung nicht übernimmt, sondern einfach ein Bauernopfer auf die Strasse stellt. Gut gemacht Herr Somm, herzliche Gratulationen zum 40-jährigen Jubiläum.

Enthüllung zum BaZ-Skandal schlägt Wellen

2017-02-03 14:06:50

@Meier1 Ein sinnvoller Vorschlag, Denke ich auch

Empfangsgebühr – Bakom muss Mehrwertsteuer zurückerstatten

2017-02-03 14:04:09

Herr Somm wird in seiner Samstagsglosse schon dafür sorgen dass andere als die BaZ oder/und er selbst (als Verantworlicher) als Schuldige dastehen und seine alternative Wahrheit verbreiten. Austeilen ist einfacher als einstecken. Bin zwar kein Boxer, aber das dürfte auch dort so sein Interessant die Aussage des Tagi "Wahrhei und Erfundenes sind manchmal dasselbe"

Enthüllung zum BaZ-Skandal schlägt Wellen

2017-02-02 17:45:46

Es ist gefährlich einer unheiligen Allianz mit Herrn Blocher und der Classe politique zuzustimmen. Herrn Blocher hämmert uns doch seit Jahren oder bald Jahrzehnten ein, dass die Classe politique uns nur bescheisst und uns anlügt. Also so ganz koscher kann die Sache nicht sein.

Bürgerlicher Widerstand gegen Reform der Unternehmenssteuer wächst

2017-02-02 17:24:44

Gilt aber auch für gewisse Kommentatoren die sich gerne dieser Journalisten Meinung anschlossen

Entlassung bei der «Basler Zeitung»

2017-02-01 10:58:00

Ich finde es schade dass jede Änderung immer grad verteufelt oder zumindest nur mit negativen Kommentaren bedacht wird. Glubt jemand im ernst dass alle Verantwortlichen Leute immer nur das schlechteste für (in diesem Fall Patienten) beabsichtigen und immer nur die Kosten der alleinige Treiber der Veränderungen sind. Ich denke es täte unserem Zusammenleben besservwenn man auch seinem Gegenüber mit erwas mehr Vertrauen und Goodwill begegnen würde. Kaum steigen die Prämien an, werden irgendwelche Verursacher gesuchtbund natürlich schnell gefunden. Wenn aber mal irgend etwas unternommen wird um dem engegenzuwirken dann ist das offensichtlich nur um dem Patienten für schlechtere Qualität noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Dabei sind es doch wir (Patienten) die jegliche erdenkliche Behandlung wollen. Durch Krankheiten seit meiner Kindheit war ich schon zig Male im Uni Spital, teilweise auch sehr lange und ich kann die Kritik überhaupt nicht verstehen. Mit wenigen Ausnahmen fühlte ich mich bestens betreut und aufgehoben. Viele Probleme kommen eher von Patienten, die sich im Spital wie kleine Kinder benehmen denen man jeden Wunsch innert kürzester Zeit erfüllen muss. Wie überall wo Menschen arbeiten gibt es mal Dinge die nicht genau so sind wie wir es uns vorstellen und gerne hätten.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-01-31 10:00:34

@Fischer Ich weiss nicht wie ernst Sie das meinen, aber ist in erster Linie ein Mensch, wie jede(r) auf dieser Welt. Das heisst jeder Mensch verdient denselben Respekt, das gilt sowohl von unten nach oben wie auch von oben nach unten, da gibt es keine Ausnahmen

Rechnen mit Ueli

2017-01-30 21:15:03

@Piet Westdijk also ich muss auch gestehen ich kann den Argumentationen der Psychiater auch nicht immer folgen und trotzdem muss ich sie als gegeben hinnehmen... (ist nicht so ernst gemeint)

Rechnen mit Ueli

2017-01-30 15:11:37

Das Rechnen ist nun mal nicht jedermanns Sache. Auch Herr Trump hat seine liebe Mühe damit.

Rechnen mit Ueli

2017-01-28 16:17:29

Das könnte für die Amerikaner teuer werden. Hoffen wir dass es nicht bald wieder zu einem 9/11 kommt.

Trumps Einreisebann für muslimische Länder löst grosse Empörung aus

2017-01-28 11:16:59

@Seiler Kommen Sie mal wieder etwas runter, machen Sie jetzt nicht auf beleidigte Wurst. Ich habe Ihnen keine Schuld zugeschoben, ich habe Sie gefragt was ihre ca. 10 letzten Kommentare zum Austausch beigetragen haben. Wenn Sie die Niedermachung und persönlichen Angriffe auf verschiedene Personen als deutlich seine Meinung saagen oder als Humor bezeichen, dann haben Sie wahrscheinlich recht. Die meisten in diesem Forum haben vermutlich einen etwas andern Humor oder verstehen was anderes darunter.

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 10:35:46

@Seiler Lesen Sie mal Ihre ca. 10 letzten Kommentare, die Sie in dieser Zeitung gepostet haben und sagen Sie uns was das zum Austausch beitragen soll.

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-27 21:30:12

@Seiler Na ich hoffe es klappt, ich wünsche Ihnen gute Reise. Ob dort weniger gegrinst wird weiss ich nicht, Sie können es uns dann ja schreiben.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 21:26:02

@Seiler Da habe ich keine Angst, dazu brauchen Sie mich nicht. Da können Sie noch so grosse Schwenker machen, Sie kommen nicht annähernd an die politische Mittellinie. Ist aber ok so. Sie passen voll in die heutige Zeit, die sogar einen Herrn Trump akzeptiert.

«Basler Zeitung» bauscht alte Meldungen zum neuen Skandal auf

2017-01-27 16:31:01

@Seiler Ich dachte dies habe Dominique Spirgi geschrieben. sorry, meine Phantasie reicht eben nicht den Spagat zu Georg Kreis zu machen. Schlafen Sie ruhig weiter, mir ist nicht zu helfen.

«Basler Zeitung» bauscht alte Meldungen zum neuen Skandal auf

2017-01-27 14:12:44

@meier1 Soviel Phantasie möchte ich haben um Ihre Gedankengänge nachvollziehen zu können.

«Basler Zeitung» bauscht alte Meldungen zum neuen Skandal auf