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Roland Stucki

Roland Stucki

Zufriedener Basler

Beiträge auf tageswoche.ch: 1220

2017-05-25 18:06:47

Freuen wir uns, wir wissen ja nicht wann es wieder was zu feiern gibt.

3:0-Finalsieg – der FCB knackt den FC Sion und holt das Double

2017-05-13 20:12:34

Ich hab den Film heute gesehen. Es sind max. Noch 10% des ehemaligen Regenwaldes vorhanden und von neuem Wald kann keine Rede sein.

Was von Bruno Manser bleibt

2017-05-13 10:18:44

@Einseitig auf den Velofahrern rumzuhacken ist nicht ganz fair Sie haben recht es gibt viele rüppelhafte Velofahrer Aber es gibt auch viele eigensinnige Autofahrer die immer das Gefühl haben die Strasse gehöre Ihnen da sie das grössere Vehikel haben Und etwa 1 mal pro Woche lese ich dass ein Autofahrer einen Fussgänger angefahren hat, teilweise auf dem Fussgängerstreifen und einfach weitergefahren ist = Fahrerflucht. Wie überall, Rüppel finden sich in jeder Sparte, die Selbstüberschätzung ist überall zu finden, ob auf 2 oder 4 Rädern

Ein Ja zum Veloring ist ein Ja für eine zukunftsweisende Mobilitätspolitik

2017-05-12 18:03:57

Wenn es nicht wahr wäre,würde man es kaum glauben Ein grösseres Irrenhaus als die USA gibt es wahrlich nicht.

Trump droht mit Einstellung der Pressebriefings - Warnung an Comey

2017-05-12 09:14:00

@Frodo Wir alle wollen nur das Beste, egal was es kostet. Wenn Sie krank sind oder es zu meinen scheinen interessieren die Kosten nicht. Man will einfach die beste Hilfe/Betreuung. Sterben will auch niemand also will man auch bis zum letzten Atemzug alles versuchen um seinen Körper am Leben zu erhalten. Auch die Ärtzte Lobby ist dafür besorgt dass ihre Mitglieder sich mit ihrem Lohn ein angenehmes Leben leisten können. Wie oft will der Arzt sie nichmals sehen auch wenn sie schon wieder gesund sind? Würde nicht im Nationalrat vor einiger Zeit die Ärztezulassungsbeschränkung aufgehoben? Und nicht wegzuleugnen, wir alle werden immer älter, das schliesst aber nicht unbedingt ein dass wir diese Jahre in bester Gesundheit verbringen und entsprechend auf die Kosten drückt. Die (gerechte) einkommensabhängige Versicherung ist leider ein Wunschtraum, dafür werden unsere (gewählten) Politiker schon besorgt sein. Löhne zu beziehen, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben, ist ok. Aber dann auch die entsprechenden Beiträge zu bezahlen ist natürlich eine ganz andere Sache, das geht natürlich nicht. Leider müssen wir uns darauf gefasst machen, dass wir früher oder später eine zwei oder drei Klassengesellschaft haben. (Ist ja z.Teil schon so bei Altersheimen, Pflegeheimen). Wie auch sonst im Leben.

Prämienverbilligungen treiben Sozialkosten in die Höhe

2017-05-11 10:57:38

Möglicherweise kann es zu einem Geschäftsmodell werden. Doch ich glaube in den meisten Fällen geht es nicht mal darum. Wir leben in einer Zeit in der es nur darum geht gegen alles und jedes zu sein Die Zeitungen kritisieren alles was nicht zu ihrer politischen Einstellung passt. Es sieht fast so aus dass die Journis von ihren Chefs dazu angehalten werden, alles negative zu suchen, aufzubauschen und vor allem auch ihnen nicht genehme Personen in die Pfanne zu hauen. Wenn Sie die Leserbriefe lesen sind es zu 98% persönliche negative Meinungen, die vielfach noch Angriffe und Beleidigungen enthalten. Jeder fühlt sich berufen und ist Experte auf jedem Gebiet. Ich bin kein Politiker und kann auch nicht soviel damit anfangen, da sich auch in diesem Umfeld Leute bewegen die möglicherweise woanders besser aufgehoben wären. Das gilt aber auch für alle anderen Berufsbilder. Nichtsdestotrotz bemühen sich die meisten (in Ihren Möglichkeiten) das Beste zu tun. Das Beste ist natürlich sehr subjektiv und passt vielen nicht. Wie Sie aber von den Zeitungen und auch der Allgemeinheit behandelt werden ist in meinen Augen äusserst fragwürdig und ich glaube nicht dass auf dieser Basis ein konstruktives Zusammenleben möglich ist. Keiner dieser sogenannten Schreiberlinge und keiner dieser negativen Meinungsverbreiter ist fähig einen besseren Job zu tun. Sie glauben das höchstens aber das glauben die andern ja auch. Wir leben npun mal in einer Welt die sich rasant verändert ( verändern muss) und es ist schwer daran zu glauben dass man das Alpöhi feeling beibehalten kann. Ich denke es ist Die Angst vor der Zukunft, vor dem Ungewissen was uns dazu treibt auf jegliche Veränderung skeptisch zu reagieren und sofort immer einen Schuldigen zu finden. Für jeden der einen Job hat, seinen Aufgaben gewissenhaft nachgeht und Steuern bezahlt ist ein jeder der Sozialhilfe bezieht ein Schmarotzer der faul ist der die Allgemeinheit ausnutzt etc. Keiner überlegt sich dass er auch mal dort landen könnte (ohne Selbstverschulden) und dass die meisten glücklich wären in der Lage zu sein Steuern zu bezahlen. Es gibt doch so ein Sprichwort (glaube ich) Die Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Wäre es daher nicht an uns allen das schwächste Glied zu stärken, anstatt es noch schwächer zu machen.

Baulärm: Roche erkauft sich Ruhe im Quartier

2017-05-10 17:39:04

Warum können wir eigentlich nicht akzeptieren dass wir in der Schweiz Leben und es hier kein Meer und keine Korallen, keine Elefanten, keine Löwen etc. gibt. Die Welt ist so vielfältig was ja das Schöne daran ist. Warum müssen wir die halbe Welt zu uns bringen nur um unsere Sucht zu befriedigen dass wir auch alles bei uns haben. Känguruhs gibt es nun mal in Australien und nicht bei uns, lassen wir sie doch dort. Wenn aber Leute von andern Orten der Welt zu uns kommen die möchten wir dann lieber nicht, die kosten ja bloss... Dann wird plötzlich auf unsere schöne Schweiz verwiesen, die keine zusätzlichen Leute mehr erträgt und andere Kulturen sowieso nicht Tiere können wir aber beherrschen, mit denen können wir machen was wir wollen...

Das Drama hinter den Kulissen der Meeresaquarien

2017-05-10 15:41:00

Er hat ja schon im Wahlkampf gesagt er könnte jemanden auf dem Trottoir umbringen, die Leute würden ihn trotzdem wählen. Offenbar probiert er es jetzt aus und vermutlich bekommt er sogar recht. Er hats geschafft dass SEINE Familie zusammen mit den Millarden Bänkern die USA regieren. Er schaffts dass siich seine Famile und er selber auch, sich in seiner Amtszeit massiv bereichern auf Kosten seiner Wähler. Da Geld in den USA sowieso das einzige Kriterium ist das zählt, wird er vermutlich auch damit durchkommen

US-Geheimdienstausschuss lädt Ex-FBI-Chef Comey zu Anhörung ein

2017-05-10 09:59:14

Es gibt wahrscheinlich nicht viele Leute die von Frau Ackermanns Vorgehen nicht enttäuscht sind. Ihr aber jetzt den Schlamassel in die Schuhe zu schieben, den die Ländler angerichtet haben ist gelinde gesagt schon etwas fragwürdig. Wenn schon steht das eher Baselstädtischen Steuerzahlern zu Herr Meury.

Andauernde Funkstille beim Kulturvertrag: «Ein beängstigender Zustand»

2017-05-09 11:03:06

@Nadine Rohner Sie erwarten zuviel von unsern Politikern und vielfach auch von ihren Mitmenschen Hauptsache ich kann mein Handy, mein Tablet, meinen PC, meine Brotmaschine, mein Haartrockner, meinen elekrischen Rasenmäher, meinen Laubbläser etc. etc. einstecken und es kostet mich Ende Monat fast nichts. Was kümmern mich meine Nachkommen?, ich bin ja nicht mehr da... Ich lebe jetzt... Und die ganz Technologie Gläubigen sind in ihrer Naivität davon überzeugt dass wir das Problem für die nächste Million Jahre in den Griff bekommen.

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-07 21:56:42

Seit 2002 sind es nur noch 5 Jahre...

Macron beschwört die Einheit der Nation

2017-05-04 20:01:13

Offensichtlich liest auch Herr Somm seine eigene Zeitung nicht, sonst würde er solche Artikel kaum tolerieren oder doch?

«Undifferenziert und ausländerfeindlich»: Regierungsrat Wessels rügt BaZ-Kommentar

2017-05-04 09:23:32

Die BaZ zeigt eindrücklich was Journalismus nie sein sollte. Sie haben offensichtlich Gefallen gefunden an den 'FakeNews'

«Undifferenziert und ausländerfeindlich»: Regierungsrat Wessels rügt BaZ-Kommentar

2017-04-30 20:27:30

@Simcha ich glaube nicht, man fühlt sich wahrscheinlich noch leerer.

Nichts zwischen mir und dem Berg – Ueli Steck über seine Leidenschaft

2017-04-25 23:50:10

Na wer sagts denn... Es gibt noch wunderbare Themen und oder Geschichten, die einen wunderbaren Journalismus ermöglichen. Danke

Signore Navarras Geheimnis

2017-04-21 07:08:58

@Meier Obwohl Ihr Kommentar in auf den Punkt hervorgehoben wuurde, wäre es fair diie sog. Beiträge resp. SUBVENTIONEN zu hinterfragen die den den grossen Playern jetzt bezahlt werden sollen für die Wasserkraftwerke und die damit die AKW's quersubventionieren. Diede Zeche bezahlen bezahlen die kleinen Kunden... Siehe auch Artikel in der Bz. Da dies aber vor allem von der SVP propagiert wird ist es offensichtlich ok?

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-21 01:03:22

Fessenhein ist eine Katastrophe Zu hoffen ist das es nicht zu einer nuklearen Katastrophe kommt. Aber Beznau ist die gleiche Katastrophe ( und noch ein bisschen älter) Auch hier ist zu hoffen dass die masslose Selbstüberschätzung der Schweizer Technologie ebenfalls nicht zu einer nuklearen Katastrophe führt. Wie wir Menschen uns solchen Technologien aussetzen können, nur damit wir jede Nacht den Himmel beleuchten können und zu faul sind die Kartoffeln von Hand zu schälen werde ich nie verstehen.

Frankreichs Versagen in Fessenheim

2017-04-20 01:32:54

@duri Was soll das Ihrer Meinung nach bringen? Die Menschheit hat noch nie was aus der Geschichte gelernt. Sie wiederholt einfach immer wieder diesselben Fehler, also kann man es sich schenken. Damit die Kinder wissen warum man Kriege verherrlicht und Schlachten die man vielleicht gewonnen hat feiert ist nicht unbedingt förderlich für das Geschichts Verständnis.

Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

2017-04-19 16:59:39

@Cesna Haben Sie denn noch nie was von Fake News gehört? Was in den USA Donald Trump und Clan (Familie) ist, ist bei uns die SVP. (den Vergleich mit der Türkei spare ich mir jetzt) Aber sowohl in den USA wie auch bei uns gibt es genügend Volch die jeden Humbug glauben, sonst würde die SVP ja nicht soviel Geld ausgeben für Ihre Propaganda. Was ich allerdings nicht weiss,ist ob die sogenann Verantwortlichen auch glauben was sie schreiben oder einfach das Volch als so dumm hinstellen. Scheint im Moment in Mode zu sein.... Doch auch die Mode ist schnelllebig und ändert sich immer wieder. Also seien wir zuversichtlich dass die SVP auch hier wieder mal nur auf ihr eigenes Klientel schaut und damit kaum Erfolg hat.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-18 15:51:29

@Cesna Ich dachte immer man sucht sich seine Freunde und Feinde selber aus, ist dem nicht so?

Marine ist jetzt clean: Die Läuterung einer Frontistin

2017-04-16 16:58:09

@Simcha Ich möchte niicht über Ihre Aussagen diskutieren, vielleicht meinen Sie es ja gut. Aber Ihre Art der Äusserungen lassen da seine Zweifel. Es ginge doch auch seine (vermeintlich) richtige Meinung mit Worten zu äussern, die andere andere (wer weiss, vielleicht auch richtige) Meinungen in anständiger Weise zu beurteilen. Ich kann mir nicht vorstellen,dass Ihre Stammtisch Aussagen jemandem beeindrucken. Das Zusammrenleben und dazu gehört auch der verbale Austausch beginnt im Kleinen

Rauswurf nach Ostern

2017-04-14 23:13:23

Oh ja den habe ich ja ganz vergessen auf der Entlassungsliste

Thorsten Fink: «Es gibt Kontakt, aber es ist nichts entschieden»

2017-04-14 22:58:43

Spielt doch keine Rolle, wenn er nicht selber geht wird er gegangen. (Sousa,Yakin,Fischer). Warum soll er den nicht selber gehen wenn er will? Brot und Spiele eben...

Thorsten Fink: «Es gibt Kontakt, aber es ist nichts entschieden»

2017-04-14 18:14:23

Danke @Marsson Den heiligen Geist könnten wir aber alle gebrauchen...

Karte: Hier können Sie sich nach dem Eiersuchen gepflegt verpflegen

2017-04-14 17:28:41

@Leimentaler Wie Sie aus der Namensliste ersehen können, hat die gesamte FDP UND SVP mit Ja gestimmt. Auch Einige CVP Wähler,was ja weiter nicht erstaunt, da diese Partei sowieso bald verschwindet. Conclusion: FDP und SVP kann man auch verschmelzen, es gibt praktisch keine Unterschiede mehr. Für das BL Stimmvolk ist es dann auch viel einfacher, Sie müssen dann nur noch eine Partei wählen. Ich nehme ja nicht an, dass Sie daran glauben, dass BL anders wählt auch wenn die Namensliste veröffentlicht ist.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-14 02:44:59

Müsste man sich langsam überlegen was man mit den immer mehr leerstehenden sogenannten Gotteshäusern macht? Da es sicherlich nie der Wunsch oder das Gebot von Jesus war solche Paläste mit dem ganzen z.Teil goldigen Firlefanz zu erstellen, könnte man sich mal überlegen ob es auch ohne die geht. Leider kommt jetzt wieder der Heimatschutz etc. ins Spiel, aber in der heutigen Zeit der Wohnungsproblematik gäbe es bessere Verwendung für diese z.Teil in Fronarbeit erstellten Monumente. Ich hoffe nicht, dass ich jetzt wie im Mittelalter gesteinigt werde, für mich ist Jesus sehr present, allerdings meine ich hat er dies alles nicht gewollt.

Geldnot der Kirchen bedroht auch Hilfswerke und Vereine

2017-04-14 02:31:41

Ich will nicht jemandem die Ostern verderben oder sein Geld missgönnen, aber jedes Land dessen Leistungsbilanzüberschuss positiv ist, bereichert sich auf Kosten von jemand anderem. Leider sind es sehr oft arme Länder die den Preis bezahlen und noch ärmer werden. Deutschland das sich als Exportweltmeister brüstet und stolz darauf ist und auch die Schweizer sind die Paradebeispiele. Auch dies müsste man in den verschiedenen Kriterien berücksichtigen wenn man die Gründe sucht, warum die Schweiz so reich ist.

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-13 13:48:43

Es nimmt mich schon wunder wie sogenannte objektive, neutrale Richter die an ein Parteibuch gebunden sind, neutral und objektiv beurteilen sollen. Dieses Urteil zeigt doch typisch wo die Interessen liegen. Tatsächlich haben die 2 SVP Richter dagegen gestimmt. Der Bürger kann sich also ausrechnen, wann es sich lohnt ans Bundesgericht zu gelangen und wann nicht. Welch scheinheilige Justiz. Jetzt versteh ich auch warum sich die SVP so sehr darum bemüht dass Schweuzer Recht Vorang hat vor internationalem Recht. Sonst kann ja nicht mehr geschummelt werden.

«Schlitzer-Inserat» der SVP verletzte Rassismus-Strafnorm

2017-04-12 20:03:52

In den Tagen, seiner Präsidentschaft wird er die Gesetze so zu seinen Gunsten angepasst haben, dass er nach seiner Zeit sich zurücklehnen und zuschauen kann wie sich seine Schatulle und die seiner Familie füllt. Ist aber ok so, er würde dafür gewählt.

US-Firmen verschieben Billionenbeträge in Steuerparadiese

2017-04-12 18:08:22

@Esther Das Angebot von dem Sie schreiben ist aber schon eine Interpretation der Religionen. Es ist die MEINUNG, oder der GLAUBEN der Religionen die dieses Angebot machen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich weiss schon dass wir gar nicht anders können als es so weitergeben wie wir es verstehen oder glauben. Das Kind muss gezwungenermassen diese Meinung übernehmen da es selber das noch nicht beurteilen kann. Natürlich kann es später alles in Frage stellen, was es ja häufig auch tut, aber das bringt es eher noch in eine Zwickmühle, dass es nicht so einfach ist, das was man als Kind vermittelt bekommen hat einfach abzustossen. Sie haben ja in Ihrem Kommentar auch Unverständnis gezeigt dass Eltern nach dem Austritt aus der Kirche die Kinder weiterhin in die Stunden schicken und dass viele Leute Rituale wie z.B. Taufe, Hochzeiten etc. weiterhin in Anspruch nehmen. Bedeutet das nicht dass es eben nicht so einfach ist, sich von diesen in Kindertagen gelernten Dingen zu trennen. Aus meiner Sicht hat zum Beispiel jemand der aus finanziellen Gründen aus der Kirche Austritt und die Leistungen ( was auch immer) weiterhin in Anspruch nimmt ein Problem. Ich kenne niemanden der diesen Schritt vollzogen hat und mit sich jetzt vollkommen im Reinen ist. Es ist auch ein Widerspruch in sich selbst. Dass man lernen soll dass es verschiedene Wege, in Ihren Worten Religionen gibt, finde ich selbstverständlich auch, aber nicht indem man zuerst die Prioritäten der Eltern/Ausbildnern lernt und erst später mit dem Rest konfrontiert wird. Ich weiss schon, dass diese Gedanken Utopien sind und so nie funktionieren werden, doch Gedanken sind ja (meistens) frei.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 16:22:57

Es wäre vernünftig für alle Beteiligten, seinen Glauben,seine Religion, seine Überzeugungen in den eigenen vier Wänden zu praktizieren. Wann endlich sehen wir ein, dass es Privatsache ist, was ich glaube. Wie C.G. Jung schon gewusst hat, wir lernen NICHTS aus der Geschichte und aus der Vergangenheit. Das hat sowohl mit Kriegen und den Überzeugungen zu tun, die dazu führen. Jeder soll doch glauben was er für richtig hält, soll damit aber nicht andere belästigen. Kinder schon von Geburt an den Glauben der Eltern einzuimpfen ist eigentlich eine Frechheit. Man nimmt Ihnen den freien Willen, Hauptsache sie glauben was die Eltern wollen. Kindern, denen man die Freiheit lässt, stellen bald einmal die Dogmen etc. die von den Kirchen praktiziert werden und NICHTS rein gar NICHTS mit dem was Jesus gesagt, gemein hat, in Frage und kommen selber zum Weg der für sie richtig ist. Das bedingt aber, dass man Ihnen nicht jeden Tag einhämmert was die richtige oder falsche Religion ist, die es sicherlich nicht gibt. Dass die Kirchen in den letzten 2000 Jahren nichts gelerntes haben, büssen sie halt jetzt, was aber für die Menschheit keinen Schaden bedeutet. Vielleicht ist es an der Zeit dass man sich mal die Zeit nimmt und überlegt was der Mann damals gesagt und damit gemeint hat. Ob die Menscheit in ihrer verschrobenen Situation dazu fähig ist, darf trotz Optimismus leise angezweifelt werden. Wenn es jemandem gelingen soll, dann zuerst Kinder denen man die Gedankenfreiheit lässt.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-11 16:44:07

@Meier Sie kommen immer mit der gleichen Leier über Basel Stadt. 'immer mehr Personen die vom Staat leben' Erstens stimmt das nicht, es gibt sehr viele Leute die in Basel Stadt (gerne) Steuern bezahlen und zweitens behalten Sie doch Ihren Neid endlich bei sich. Ihre Copy Paste Beiträge können Sie sich sparen, es bringt der SVP keine zusätzlichen Stimmen.

Die Basler SVP sammelte Hunderte ungültige Unterschriften

2017-04-11 13:43:53

Ups der Finger wr zu schnell... Ja dem ist leider so, auch die Pensionskassen spielen(müssen) mit. Nichtsdestotrotz gibt es kaum Spielregeln mit denen man die private Abzockerei stoppen könnte ausser dadurch dass man eben den Genossenschaften mehr Raum bietet oder dass der Staat sich engagiert.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-11 13:36:45

@Weber Die beste von Ihnen erwähnte Variante ist bestimmt die Genossenschaftsvariante. Warum wehren Sie sich so gegen die Variante des Staates? Der Staat sind ja wir die Bürger. Was spricht so sehr dagegen? Die dritte Variante war lange Zeit eine akzeptable Variante, solange der Mensch noch ein eigermassen soziales Gewissen hatte. Leider hat sich das in den letzten Jahrzehnten gewandelt und die Wohnungen sind zum Objekt der masslossen Breicherung verkommen, zum Spielball der Spekulanten. Wir erleben gerade in der jetzigen Zeit x Beispiele in Basel, die dies demonstrieren. Sie werden zurecht einwenden, dass auch der Staat mit seinen pensionskassen mitmischt.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-11 00:12:46

Irgendwie passt diese Entscheidung nicht zu Streller.

Fischer hätte unter der neuen Führung gerne weitergemacht

2017-04-10 16:56:39

Auch im Sport gilt, was in der Wirtschaft und der Politik usus ist. Ein neuer CEO,ein neuer Präsident was auch immer... Zuerst wird das 'alte' Kader ausgetauscht. Ansonsten kann man sich ja einen 'hoffentlichen' Erfolg nicht auf seine eigene Fahne schreiben. Über 'die vielfach eintretenden Misserfolge' redet man nicht.

Der FCB und Urs Fischer trennen sich nach der Saison

2017-04-10 16:26:19

@Weber - Wysser Es scheint da prallen zwei unterschiedlich 'politische' und damit auch soziale Ansichten und Meinungen aufeinander. Ich halte mich zur Zeit auf der anderen Seite der Weltkugel auf. In diesen Realitäten, die da herrschen wäre eine solche Diskussion schlicht unmöglich. Nur in der sogenannt zivilisierten Welt kann man auf solche Gedanken kommen. Wem tut es denn weh, wenn ein unbewohntes Gebäude vorübergehend Leuten ein Dach über dem Kopf gibt? Nur unser Gesetz, unsere Ego Mentalität macht solches möglich.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 13:16:20

Hoffen wir dass es nicht zuviel Euphorie auf einmal ist

Der FCB und Urs Fischer trennen sich nach der Saison

2017-04-09 23:59:14

Immerhin reden die Franzosen von der Schliessung. Von der Beznau Schliessung redet noch niemand.

Frankreich besiegelt Schliessung von Atomkraftwerk Fessenheim

2017-04-09 23:56:03

@Simcha Sie haben eine sehr einfach gestrickte Logik. Ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht, es gibt Leute denen nicht Geld das Wichtigste ist.

Herr Lunin, was reizt Sie an der Leitung der Kaserne Basel?

2017-04-08 23:10:01

Das ist leider ein frommer Wunsch...

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 16:21:51

Erstaunlich wie Menschen auf ihr ÄUSSERS reduziert werden.

Der neue Präsident: Nicht Mäzen, sondern Unternehmer

2017-04-07 17:17:27

Ich glaube es ist sehr subjektiv zu beurteilen ob eine private Schule die Kinder besser fördert oder nicht. Persönlich bin ich auch eher der Meinung dass wir bei uns eine staatliche Schule haben die jedem Kind seine zustehende Ausbildung gewährleistet. Will aber jemand diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen und zieht eine private Schule vor, sollte er sich auch bewusst sein, dass er die Kosten tragen muss auch wenn er oder sie glaubt dass die Privaten seinen Kindern eher gerecht wird. Es gibt viele Länder, in denen die staatliche Schule den Privaten hinterher hinkt, doch glaube ich nicht dass das bei uns zutrifft. Solange der Staat dafür besorgt ist, dass auch lernschwache Schüler ihre Chance erhalten, ist es schon eher schwierig zu verstehen, dass der Staat sich an privaten Schulen beteiligen soll. Privat ist nun mal privat mit allen Konsequenzen, auch den negativen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-06 00:04:56

@Urst Ich kenne Sie nicht, aber einfach zu Ihrrem Kommentar Ich habe nur gesagt Chf 150'000 scheint mir ein bisschen hoch um Subventionen zu erhalten, ich habe nicht gestänkert, schon gar nicht aus Prinzip. Ob CHF 150'000 für einen Einpersonenhaushalt(natürlich mit Kindern) Mittelschicht ist, kann ich imgegensatz zu Ihnen nicht beurteilen. Also ist es ja ok.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 15:55:27

150'000 CHF scheint mir ein hohes Einkommen zu sein um noch von Subventionen zu profitieren..

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 15:44:35

Wann endlich kommt auch bei den allerletetzen Schweizern die Botschaft an, dass man sein Geld ohne Tricks und ohne zu bescheissen versteuern soll. Alles wird versucht um sein Geld irgendwie vor dem Fiskus zu verstecken. Ist es ein Zufall, dass die Initative aus der Ecke der Volkspartei kommt?

Bundesrat lehnt Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» ab

2017-04-04 16:15:21

Gilt dies eigentlich nur für das männliche Geschlecht da nur von Pissoirs die Rede ist..? Gibt es keine weiblichen Wildpinkler oder müssen die auch stehend... Soll ja mit ein bisschen Übung auch gehen... Oder aber benutzen Sie das seit jeher bestehende Pissoir, wie @Moerik vorgeschlagen hat?

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-03 15:54:45

@Meier1 Wie Sie richtig bemerken ist der Mensch das Problem. Menschen, die wie Sie denken, denen die andern gleichgültig sind und als Ausrede gebrauchen, wenn wir es nicht machen, tut en es die andern. Damit schaffen Sie sich ein ruhiges Gewissen, nehme ich an.

GSoA will Kriegsgeschäften mit einer Initiative den Riegel schieben

2017-03-30 18:53:30

@alfmir Ich gehe mal davon aus, dass Herr Egli den Job freiwillig angenommen hat. Daher kann ich Ihre Bemerkung betr. der Wirtschaft von Herrn Vetterli nicht nachvollzihen.

Ehemaliger Wessels-Kritiker wird oberster Stadtreiniger

2017-03-29 23:42:29

@Herr Hürlimann. Sehen wir es doch positiv. Nächstes Jahr kann oder aus Sicht BaZ muss sie dann von einer sensationellen Senkung der Kriminalfälle in Basel-Stadt schreiben, die damit an erster Stelle liegt, was niemand nicht einmal Herr Somm erwartet hat.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-29 16:05:41

Ist eigentlich Journalist ein Beruf oder kann da jeder seinen Mist schreiben wie er will. Es scheint mir, da tummeln sich sehr dubiose Gestalten in den verschiedenen Verlegen rum. Kein Wunder schreibt offensichtlich die BaZ ( nach ihren eigenen Angaben) schwarze Zahlen. Journalisten, die solch einen Schwachsinn schreiben und nur dazu angestellt um alles ( was in Basel) passiert schechtzuschreiben, können kaum ausgebildete Berufsleute sein und demenentsprechend muss man sie auch nicht entsprechend entlöhnen.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-28 16:23:27

Sind wir eigentlich sicher dass er ein menschliches Wesen ist? Es ist sicherlich sowieso nur eine Frage der Zeit bis ein Präsident durch einen Roboter ersetzt wird. Vielleicht ist es schon passiert und wir wissen es einfach (noch) nicht. Es kann ja schon sein dass in den Anfangsstadien die Programmierung noch nicht so geklappt hat wie gewünscht oder vielleicht doch?

Kohle statt Klima: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen

2017-03-26 18:26:01

Wir alle gehören such zu diesem Westen... Da können wir uns nicht rausreden

Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?

2017-03-26 16:28:07

@Fischer Danke für die 'Restintelligenz' Es ist immer schön und tut gut das von einem Fachmann bestätigt zu bekommen.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 16:00:46

@Fischer Vielleicht sollten Sie mit mir auch nicht diskutieren. Ich lebe in einer Irrenanstalt, das ist es doch was diese Welt ist.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 14:41:18

@Meier1 Ich habe keine Ahnung was diese Antwort mit meinem Kommentar zu tun hat. Können Sie das erklären?

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-25 21:42:21

Wir sind uns ja gewohnt, (hauptsächlich von BL) die uns Baslern die Stadt schlecht machen wollen. Wenn ich nach BL schiele, dann kommt es mir eher vor dass der Neid aus diesen Voten spricht. Ich wop hne nicht im Matthäusquartier, habe aber sehr gute Freunde die dort wohnen und zwar sind einige dort aufgewachen, andere zugezogen. Sie haben Kinder grossgezogen, die teilweise nur mit vielleicht 1-2 andern Schweizern zur Schule gingen. Wie wahrscheinlich in jedem andern Quartier, wie auch in Riehen und vielleicht in BL haben alle eine Ausbildung gemacht, einige haben das Gymi absolviert, andere einen Beruf erlernt. Nie wollten sie wegen den Ausländern Kindern wegziehen. Jedes Kind macht seinen Weg unabhängig der Wünsche der Eltern. Der Wegzug aus einem Quartier ins andere wegen den Kindern sind doch nur egoitische Wünsche der Eltern. Ich glaube kaum dass es Belege dafür gibt dass Kinder durch den Umzug bessere Ausbildungen bekommen haben. Aber es ist wie mit allem. Unsere Meinungen sind die richtigen, wir wissen offensichtlich immer was das Beste ist für andere. Im Kleinbasel herrscht halt noch ein Austausch, der in vielen andern Quartieren durch Fitness, Golf, Tennis etc. vertrieben worden ist. Dass sich vielleicht der Hype mal von einem Quartier ins andere verlagert ist sicherlich normal, aber kaum nach Riehen oder ins Baselbiet.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-25 18:25:12

@Fischer Wenn die Gründerväter all so pessimistisch (gewesen) wären, gäbe es heute kein Jubiläum. Sagen Sie mit mal eine Organisation die reibungslos funktioniert. Trotz vieler Schwächen und Mängel hat die EU auch viel positives bewirkt, aber eben nur für diejenigen,die es sehen wollen und nicht per se alles schlecht reden. Damit kommt man bestimmt keinen Deut weiter. Die EU besteht aus sovielen unterschiedlichen Nationalitäten, Kulturen, Interessen etc., das braucht vielZeit um immer einen gemeinsamen Nenner zu finden und es wird kaum je eine Zeit geben in derman sich nicht aneinander reibt. Vielleicht sind Sie verheiratet und oder haben Kinder, dann wissen Sie sicher von was ich spreche.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-24 19:41:30

@Herr oder Frau Simcha Sie müssten evtl. noch bezahlen.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

2017-03-23 01:38:20

Warum sind eigentlich immer die Reichsten willkommen, obwihl Sie eigentkich sehr egoistisch handeln. Sie beanspruchen für ihr Haus oder Villa für eine Handvoll Personen in etwa gleicviel Platz wie ein paar Hundert nicht so begüterte und eigentlich eher unwillkommene Imigranten. Sie sondern such ab und kaum jemand (ausser vielleicht andere superreiche Immigranten) hat jemals mit diesen Klienten Kontakt. Aber erstaunlicherweise sind Sie sehr willkommen und bezahlen meistens auch weniger Steuern als sie eigentlich sollten. (eben pauschal, man darf Ihnen schliesslich nicht zuviel wegnehmen und dankbar sein, dass Sie das (finanziell) gelobte Land berücksichtigt haben. Das schöne daran aber ist, das Volk goutiert das mit Freuden. Eine wahre Pionierleistung der Manipulation. Trump says: America first. Switzerland says: Money first, der Rest interessiert nicht

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-23 01:13:01

Ich mache das zuhause auch so. Ich budgetiere auch immer mehr als ich sollte und zur Verfügung habe. Das ist doch toll, dann kann auch immer ein besseres Ergebnis als erwartet vorweisen. Das hat auch noch, den nicht zu unterschätzenden postiven Effekt, dass ich mich nicht schuldig fühle.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-23 01:00:57

@Cesna Also würde ein Velo fast reichen? Oder vielleicht erfindet jemand bald einen Elekro Rolator, oder vielleicht gibts den schon. Unser Erfindergeist ist phänomenal, ich staune immer wieder.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-23 00:54:10

Da passen ja die 2 Initiativen der Autolobby in Basel Stadt wunderbar dazu oder?

Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

2017-03-23 00:46:11

Die Schweizer sind einfach Weltmeister. Obwohl eigentlich das gelobte Land im nahen Osten ist, haben die Schweizer es geschafft, es an sich zu reissen. In unserem gelobten Land ist einfach alles möglich.

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-23 00:40:21

Ich kann leider nicht mitschwatzen.. Hatte nie ein Auto, was ist eigentlich so faszinierend daran ausser natürlich im Stau die grenzenlose Freiheit zu geniessen und am Stammtisch über die neusten Motoren zu debattieren, die problemlos etwa 250 km in der Stunde ermöglichen, obwohl nur max. 130 erlaubt sind?

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-22 01:01:58

@zurkirchen Sie können ja aber nicht so naiv sein, um zu glauben, dass wir sonst gesund essen... Gesundes Essen kann man nicht mehr produzieren auf dieser Welt, oder sind Sie anderer Meinung?

20 Millionen für Altlastensanierung am Walkeweg in Basel

2017-03-22 00:36:40

Hauptsache ich muss nicht stehen beim essen...

Grossräte wollen die Lex Plastikstuhl zurück

2017-03-22 00:33:27

Ist ja nur Geld, das kann man ja nicht mal essen. Ohne dass man dem eine Bedeutung zumisst ist es wertlos.

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-15 12:34:57

@meier1 Sie irren sich Herr Meier Es gibt auch noch solche die NICHT am staatlichen Tropf hängen. Ich z.Bsp. zahle auch meine Steuern hier und bin trotzdem gerne hier. Ich habe auch einen Bekanntenkreis in Basel Stadt die ausnahmslos NICHT am am staatlichen Tropf hängen, hier Steuern bezahlen und trotzdem gerne hier wohnen. Ich habe keine Ahnung wo Sie wohnen aber warum Sie immer an Basel rumnörgeln versteh ich nicht. Zu Ihrer Lebenseinstellung trägt es aber nicht unbedingt viel bei, mindestens nichts positives. Ich brauche jetzt mal auch zwei, drei Ihrer viel verwendeten Wörter "vermutlich, nehme an, glaube etc" Also ich VERMUTE Sie wohnen nicht in der Stadt , daher NEHME ICH AN Sie bezahlen also auch keine Steuern hier, somit GLAUBE ich sollte es Ihnen gleichgültig sein wieviele Leute am sog. staatlichen Tropf hängen in der Stadt. Ich will Ihnen aber nicht Ihr Bild zerstören, das Sie von Basel und allgemein der Welt haben. Ich betone es aber gerne nochmals: Ich finde Basel eine sehr schöne Stadt, es gefällt mir hier und ich fühle mich wohl obwohl ich NICHT am staatlichen Tropf hänge.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-14 18:18:38

Ich fühle mich sehr wohl in Basel auch ohne Studie, d.h. ich persönlich brauche sie nicht. Wäre ich nicht zufrieden würde ich mir eine andere Bleibe suchen. Diese Freiheit haben wir ja.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-11 20:33:55

@arnold können Sie vielleicht den Dümmeren dieser Community noch mitteilen was der, mit der Kommentarfunktion gesperrte Artikel, und dieser hier miteinander zu tun haben? Warum sollte hier die Kommentarfunktion ausgeschaltet werden? Das sind ja wohl zwei verschiedene paar Stiefel oder?

Schlittert Mazedonien von der Krise in einen ethnischen Konflikt?

2017-03-07 20:02:29

@Tanner ich glaube nicht, dass wir Grund haben uns auf die Schultern zu klopfen, (ist aber Ansichtssache ist mir schon klar). Wenn ein Land (ohne Flüchtlinge) soviel Sozialhilfebezüger hat und jedes Jahr enorme Steigerungen der Millionäre ist das, in meinen Augen nichts, worauf wir stolz sein können.

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-07 19:58:08

@vitto dass das Geld von den den Fleissigen zu den Reichen wandert, war aber noch nie anders oder?

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-06 13:46:37

Ja, wunderschöne Bilder, einmalig Aber Vorsicht, wenn ihr immer so schöne Bilder schiesst und veröffentlicht, gehen die Leute nicht mehr selbst an den Morgesraich...

❤︎ Für alle, die den Morgestraich lieben ❤︎

2017-03-04 21:40:17

@Maya Glaube ich Ihnen gerne. Keine Regel ohne Ausnahme. Es ist doch schön mit dem Velo neben den stauenden Autokolonnen vorbeizuradeln.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 21:09:56

Wen interessiert schon Ökologie? Uber, Flixbus etc. Schnäppchen sind IN, billig muss es sein, der Rest ist unwichtig.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 16:44:07

@Simcha Ich verstehe zwar absolut nichts vom Boxen, aber ich denke es gibt auch dort gewisse Regeln.

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-04 14:36:45

Es ist unbestritten, dass jeder Mensch seine eigene Meinung hat. Ein Zusammenleben funktioniert aber nicht, in dem jeder auf seinen Ansichten beharrt. Man könnte sich aber vorstellen, dass man eben miteinander reden sollte oder müsste, um die Meinung der anderen zu verstehen und auch dem/den anderen die eigene Ansicht zu erklären. Irgendwann kommt man sich vielleicht näher und dann zu einer Lösung die allen (mehr oder weniger) gerecht wird, oder mit dem wenigstens alle leben können. Wie @Esther beschrieben hat, geht es aber leider nicht darum in der z.B. Arena ein Problem zu diskutieren, andere Meinungen anzuhören, dadurch vielleicht ein gewisses Verständnis dafür aufzubringen, um schlussendlich einmal zu einem Kompromiss zu kommen mit dem alle (auch das Volk) leben kann. Nein es geht nur darum um seine Meinung lauthals zu verkünden und vielfach sein Gegenüber zu verunglimpfen und sogar lächerlich zu machen. Da wir in der Schweiz etwas mehr als 8 Mio. Einwohner, wovon etwas mehr al 5 Mio. stimmberechtigt sind, kann man sich vorstellen welche Arbeit man leisten muss um für das eine oder andere Anliegen Mehrheiten zu finden. Leider hat sich dieses „verstehen wollen“, diese Kompromisssuche in den letzten Jahren immer mehr verabschiedet. Da wir meistens der Überzeugung sind, unsere Meinung sei die richtige, gibt es keinen Grund mehr weiter darüber zu diskutieren. Schon in dieser Community zeigt sich doch diese Problematik sehr gut. @Meier1 reagiert wie meistens und bestätigt mit seinem Frust, die Vorwürfe von Hürlimann, dass die Rechten nicht diskutieren wollen etc. ohne nur im Geringsten auf den Inhalt einzugehen. @Georg geht sogar noch einen Schritt weiter, auch er, ohne im Geringsten auf den Inhalt einzugehen und seine wahrscheinlich eher gegenteilige Meinung kundzutun, macht auf Diskussionsverweigerung. (Diskussion beendet). Ob das Liberal ist wie er immer betont, weiss ich nicht. Egal, welche Ansichten, Meinungen hier verbreitet werden, solange das im Sinne des Community Leitfaden geschieht, ist doch jedermann willkommen seine Sicht der Dinge darzulegen. Ob die Mehrheit der Kommentare dann Links oder Rechts ist, ist dabei sowas von egal. Überhaupt warum Links/Rechts/Oben/Unten so viel Ärger und Frust auslöst ist schon etwas fragwürdig. Wenn ich das mit einer Partnerschaft vergleiche, in der wahrscheinlich die meisten von uns, in irgendeiner Form leben, dann frag ich mich wie das funktionieren soll. Der Partner hat „meine Meinung“ anzunehmen? Kindern, die, vielfach eine eigene, für uns manchmal total komische Meinung haben, verbietet man den Mund, oder tut es einfach ab mit: Papa/Mama wissen das besser und haben immer recht, Diskussion beendet? ???

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-02 16:21:18

ich warte auf den Moment, an dem man mal was publizieren kann das vorbehaltlos akzeptiert wird ohne irgend ein Haar in der Suppe zu suchen (und nicht zu finden) Drei Tage Fasnacht, dem Bebbi seine (fast) liebsten Tage. Aus Freude und mit viel Enthusiasmus öffnet die TW eine Bar für 3 Tage. Super toll, aber nein das darf nicht sein. Sofort wird der TW unterstellt, man will sich besser fühlen,:"he seht mal her wir sind halt einzigartigi Siebesieche". Schade, dass immer sofort etwas negatives gesucht wird anstatt einfach mal das positive zu geniessen. TaWo , Danke tolle Idee.

«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2017-03-01 10:51:10

@Alex Joester Ihre Ansichten in Ehren, auch von meinem Gerechtigkeitsempfinden (was immer das auch ist) sind Gehälter wie sie auf CEO/CFO Ebene etc.verteilt (nicht verdient) werden, nicht nachzuvollziehen. Aber Sie werden mit Ihrem Ansatz der Verteufelung von jedem der mehr Geld in der Tasche hat als Sie, nie und nimmer eine Änderung bewirken. Im Gegenteil, Sie verhärten die Fronten, jegliches Gespräch ist beendet bevor es angefangen hat und damit sind sie auch mitschuldig dass der "Krieg" weitergeht. Ich bezweilfle auch dass Sie sich nach einer solchen Schelte besser fühlen

«Das Spiel ist noch nicht zu Ende»: Basler Reaktionen zum abgelehnten AHV-Zuschlag des Nationalrats

2017-03-01 10:38:35

@M.Seiler Viellleicht landen diese Weiheiten eben (leider) nur auf Abrisskalendern, weil den Lesern, wie z.B. Ihnen das Gorpsen wichtiger ist. Ich kann natürlich nicht für Nietzsche sprechen, aber so wie ich seine Schriften verstehe hätte er das vielleicht auch gesagt aber sich dabei schlecht und schuldig gefühlt. Aber eben jeder interpretiert natürlich gelesenes gemäss seinem Verständnis. Es ist ja nicht so dass ich nicht gorpse, aber es ist mir nur insofern wichtig dass es mein Körper halt manchmal braucht. Mein Geist aber muss nicht gorpsen, braucht aber Nietzsche etc.

Meine Kleine flucht schon wie eine Grosse – fuck yeah!

2017-02-28 20:12:35

Das Bild ist perfekt... Schlafende Soldaten sind wahrhaftig "die beste Armee der Welt" Friedlich ohne Groll und Angriffsgedanken. Bitte weiterschlafen

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 20:04:31

@Alex Joester Was ist für Sie ein Geldsack?

«Das Spiel ist noch nicht zu Ende»: Basler Reaktionen zum abgelehnten AHV-Zuschlag des Nationalrats

2017-02-28 20:01:38

@M. Seiler Sollten Sie tatsächlich den Talmud, die Bibel, den Koran und die Bhagavad Gita gelesen, oder in Ihren Worten, durchgekaut haben und Gorpsen trotzdem befreiender ist für Sie, dann haben Sie aus diesen Büchern nicht viel mitbekommen. Schade

Meine Kleine flucht schon wie eine Grosse – fuck yeah!

2017-02-28 16:21:06

"Kann im besten Fall Hausfrauen unterhalten..." Wow, Sie haben aber eine hohe Meinung von Hausfrauen. Da kann man nur hoffen dass Sie keine zuhause haben und sie diesen Beitrag nicht liest.

Z Bärg mit em Bänz

2017-02-28 15:37:05

Es scheint dass das die (kurzfristige) Retourkutsche der rechten Politiker für die verlorene USR III ist. Na ja, nicht jammern, wir haben sie gewählt.

Nationalrat unnachgiebig bei Reform der Altersvorsorge

2017-02-27 17:30:32

@s chröttli Ich finde es gut dass man seitens der TaWo eher zurückhaltend ist mit ausgewählten Leserbeiträgen, gehe aber mit Ihnen einig, manchmal dürfte es ein bisschen mehr sein. Es würde vielleicht auch das Gefühl fördern dass die Redaktion positiv zu Leserbeiträgen eingestellt ist. Seit der letzten Anregung, dass man wieder mal den Leitfaden lesen und sich so gut es geht daran halten sollte, is das Niveau erfreulicherweise wieder gestiegen. Es werden wieder vermehrt Meinungen ausgetauscht und nicht einfach nur sein Ego aufgeplustert und andere Mitglieder angegriffen und lächerlich gemacht. Solche Troll Funktionen gibt es ja andernorts zur Genüge.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-25 15:14:45

@Urs Engler Dankd für den Hinweis. Ist ein sehr intetessanter Beitrag, nur wird erbei den Hinterwäldllern nichts bewirken.

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-24 22:22:15

@Cesna Bitte nicht, sonst wächst er weiter (ausser Sie geben dem Wasser ein bisschen Unkrautvertilgungsmittel bei)

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 22:10:23

Es ist echt schlimm wenn ein Akademiker (also ein Uni Absolvent) sich besser fühlt als jemand der eben die Uni nicht besucht hat, aus welchen Gründen auch immer. Aber genauso tragisch ist es wenn Personen die an den Schalthebeln sitzen und aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, wie in diesem Fall eine Institution wie die Uni in Frage stellen und somit ihren Frust leichtsinnigerweise an unsern Kindern auslassen. Die bz hat berichtet, dass Baselland in Zukunft nur so etwa 1/3 an die Uni bezahlen will, dass sie es aber gerne hätte wenn der Uni Präsident vom Baselbiet käme. Das ist nun mal eine Frechheit sondergleichen, offensichtlicher kann man seine Partner nicht diffamieren. Wenn das die bürgerliche Politik ist, die der sog. Linken immer vowirft, dass sie es besser kann, und noch Leute findet die das glauben und unterstützen, na dann gut Nacht. Als Basler Steuerzahler hoffe ich sehr, dass Basel bald den Länderln zeigt dass es so keine Lösung geben kann.

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-24 17:47:56

Apropos Heimlichtuerei Ja ich denke das ist sicherlich eines der Probleme. Ich verstehe es nicht ganz. Jetzt hat man durchgesetzt dass man die Löhne der CEO publik macht, also wieviel sie bekommen. Vielleicht sollte man auch hier publik machen wieviel sie VERDIENEN.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 13:44:45

@cesna Man könnte es aber auch von einer andern Seite betrachten. Die Firma und damit auch die Schweiz hat einen wertvollen Beitrag geleistet für den Menschen für sein Land und auch für die Flüchtlingsproblematik.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:00:39

Ja, einfach mal all die Vorurteile beiseiten lassen und den Flüchtling als Menschen aktzeptieren kann wahre Wunder wirken. Toll

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-23 21:13:08

@Cesna Bin dafür Vielleicht sollten wie eine Volks Initative starten. Die Chance dass es eine Mehrheit gibt für den Basexit ist sicherlich intakt. Ich freue mich schon auf den Batzten, den wir mit dem Finanzausgleich sparen und mit dem sich unsere Uni problemlos finanzieren lässt. Und Quellensteuern von den Baselländern kriegen wir auch noch.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 20:02:07

@arnold Ja es ist so, es gibt sehr wenig Journalismus der tatsächlich etwas mit Journalismus zu tun hat. Warum Sie sich es aber antun Zeitungen/Blätter oder was auch immer zu lesen (und zu kommentieren) denen sie unterstellen nur Geschreibsel zu produzieren oder denen sie wünschen als Käseblatt zu verschwinden ist mir sehr schleierhaft. Unverständlich, dass Sie Ihre wertvolle Zeit damit vergeuden. Darf ich Sie was fragen? Was ist für Sie guter Journalismus oder anders gefragt wer oder in welcher Zeitung oder Zeitschrift findet man guten Journalismus? (Wobei Sie natürlich wissen dass das nur subjektiv ist) Geben Sie dann dafür Geld aus?

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 19:45:55

Ich habe Mühe mit diesen erwachsenen Personen. Die EINZIGE vernünftige Zukunft für unsere Nachkommen ist die Bildung. Zuerst holt man die Grundlagen im Kindergarten, in der Primarschule etc. und später je nach Interesse und Fähigkeiten in einem Beruf oder halt eben in der Uni. Jedem Kind soll das seinen Fähigkeiten entsprechenden Möglichkeiten offen stehen. Wie Männer und Frauen ihren Kindern das verwehren wollen verstehe ich nicht. Und das nur wegen Geld, das man ohne Probleme anderweitig einsparen könnte. Strassen, Unter- und/oder Überführungen, weniger Steuern etc. alles ist wichtiger und wird genehmigt. Was aber wirklich notwendig ist und unsern Nachkommen zusteht verwehrt man ihnen. Die Abfälle der Atomindustrie, die miserable Luft und Klimaveränderung überlassen wir ihnen gerne, aber ja nichts wovon sie einen Nutzen haben. Vielleicht hilft Ihnen eine Ausbildung an einer Uni die Probleme die wir ihnen hinterlassen haben zukünftig zu lösen. Sorry, aber wir sind sehr engstirnig und haben einen sehr egoistischen Horizont.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 19:11:50

Warum beendet eigentlich Basel Stadt dieses Hickhack nicht und bezahlt alles in eigener Regie. Baselland (und natürlich auch die andern) bezahlen einfach den Betrag pro Student was es kostet? Wenn ich einkaufen gehe bezahle ich auch den Preis der dafür verlangt wird. Wenn Sie es (online) irgendwo anders billiger kriegen, sollen sie es dort holen.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 19:04:47

Mir persönlich ist es eigentlich Wurst, was zum Abgang von Herrn Degen geführt hat. Ich persönlich finde es einfach schade, dass in der TW einfach keine Ruhe einkehrt. Man kann über die TW lächeln, ob ihrer kleinen Auflage, man kann ihr den Untergang prophezeien etc. doch ich bin mir nicht so sicher ob wir dann einfach zur Tagesordnung übergehen und halt wieder BaZ lesen. Der Journalismus zwischen diesen zwei Blättern ist total entgegengesetzt und das hat sicherlich nicht nur mit Links/Rechts zu tun. Natürlich ist auch der Fokus ein ganz anderer. Vielleicht wäre es auch an den Lesern, denen es nicht unbedingt egal ist, wenn die TW verschwindet, mit einem Beitrag etwas dazu beizutragen. Es ist müssig daran zu erinnern, dass die TW nur existiert durch eine Mäzenin. (Danke), Auch das Auto fährt nicht ohne Benzin. Auch einen Big Mac im Mac Donald muss man bezahlen.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:21:22

@Herr Marsson was bringt Ihnen den mehr Transparenz? Es sind unterschiedliche Auffassungen betr. der weiteren Entwicklung der TagesWoche. Ich denke kaum dass es weiterhilft, wenn wir mehr darüber wissen. Die TW soll da intern klären und dann werden wir über das weiter Vorgehen informiert. Ich denke das reicht. Wenn wir oder Sie das akzeptieren können ok, ansonsten müssen Sie die Konsequente ziehen. Da die meisten Leser die TW GRATIS lesen, ist die TW ihnen auch keine Rechenschaft schuldig

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-22 16:48:30

Kann man die nicht irgendwie unter Strom setzen und nur derjenige der die (Fern-) Bedienung dazu hat kann es abschalten... (Wäre doch noch eine Marktlücke, sowas zu erfinden)

BVB prüfen Basler E-Bike-Flotte