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Renato Beck

Renato Beck TagesWoche Redaktion

Redaktor bei der TagesWoche

Beiträge auf tageswoche.ch: 526

04.08.2015 um 12:26
Exporte aus der Nordwestschweiz brechen ein

Die Frankenstärke macht der regionalen Wirtschaft zu schaffen. Die Basler Kantonalbank korrigiert ihre Wachstumsprognosen für 2015 nach unten – auch weil die Exporte im ersten Quartal deutlich zurückgegangen sind.

30.07.2015 um 05:01
Baselland spart beim Kampf gegen Lohndumping

Vor einem Jahr liess sich Baselland als Vorzeigekanton im Kampf gegen Lohndumping feiern. Nun will Volkswirtschaftsdirektor Thomas Weber (SVP) die Mittel bereits wieder halbieren.

28.07.2015 um 09:09
Linksautonome mobilisieren gegen Militärübung in Basel

5000 Soldaten sollen im Herbst Basel gegen Kriminelle, Schwarzhändler und Flüchtlinge verteidigen. Die Truppenübung «Conex15» nutzt die Region als Bühne für ihr Szenario eines kollabierenden Europa. Dagegen regt sich Widerstand.

23.07.2015 um 12:40
Klatschen auf Honorarbasis

Seit Wochen wirbt der Arlesheimer Politkolumnist und PR-Berater Manfred Messmer für die Spitalfusion zwischen den beiden Basel. Messmer verschweigt dabei, dass er vom Baselbieter Gesundheitsdirektor Thomas Weber als Berater engagiert wurde.

18.07.2015 um 10:12
Warum das weisse Schaf gehen musste

Der Fall des ehemaligen Dornacher SVP-Präsidenten Tobias Steiger ist mehr als das Scheitern eines Lokalpolitikers. Es offenbart das strategische Dilemma der Rechtspartei vor den Wahlen.

14.07.2015 um 05:00
Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

Der Basler Bildungswissenschaftler Hans-Ulrich Grunder übt scharfe Kritik an der Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind. Sie werfe den Kanton mit ihren Sparmassnahmen um Jahrzehnte zurück.

25.06.2015 um 05:00
«Parasitär und provinziell» – Kritik an Baselbieter Sparplänen wird emotional

Die Basler Politik reagiert mit Wut und Verachtung auf die Baselbieter Absichten, die Kultursubventionen an die Stadt zusammenzustreichen.

23.06.2015 um 05:00
Baselland will Theatersubventionen drastisch kürzen

Baselland will Millionenbeträge in der Zusammenarbeit mit Basel-Stadt einsparen. Die Kultursubventionen an die Stadt sollen zusammengestrichen werden. Das zeigen Recherchen der TagesWoche.

19.06.2015 um 19:23
Proteste mit «Panzer»: Aktivisten und Künstler demonstrieren auf dem Messeplatz

Gleich zwei Gruppierungen nutzten den Art-Freitag, um an umstrittene Polizeieinsätze der letzten beiden Jahre zu erinnern. Die einen rollten mit einem selbst gebastelten «Panzer» an, die anderen organisierten ein Frisbee-Spiel. Die Polizei blieb im Hintergrund.

17.06.2015 um 17:54
Protokoll eines Scheiterns

Die Geschäftsprüfungskommission wollte das Fehlverhalten bei der Basler Kantonalbank aufarbeiten und stellte dabei vor allem eines fest: dass sie es nicht durfte.

15.06.2015 um 05:05
«Don't shoot» – Frisbeespiel stellt Polizeiführung auf die Probe

Wie im Vorjahr stellt eine Kunstaktion während dem Art-Freitag die Polizeiführung vor Probleme. Derweil laufen im Hintergrund Bestrebungen, die laufende Strafuntersuchung mit einem Vergleich beizulegen.

14.06.2015 um 20:59
Basel-Stadt versenkt Unterflurcontainer

Die BDP feiert ihren ersten Sieg auf der politischen Bühne in Basel. Ihr Referendum gegen ein unterirdisches Abfallentsorgungssystem findet eine satte Mehrheit.

14.06.2015 um 11:30
Hauchdünne Entscheidung – neue TV-Abgabe angenommen

Das neue Radio- und Fernseh-Gesetz spaltet die Schweiz. Gerade mal 3696 Stimmen geben den Ausschlag für die Revision. Bei der Präimplantationsdiagnostik und der Erbschaftssteuer fallen die Resultate hingegen eindeutig aus.

09.06.2015 um 15:59
Basel-Stadt schlittert ins Konjunkturloch

Die Zahl der Arbeitslosen ist um fast zehn Prozent gestiegen. Basel-Stadt spürt die Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs immer deutlicher. In der zweiten Jahreshälfte soll es noch schlimmer kommen.

09.06.2015 um 12:01
Bagger beschädigt Gasleitung – Grosseinsatz bei der Roche

Die Grenzacherstrasse wurde vom Rocheturm bis Tinguely Museum komplett gesperrt. Eine Gasleitung der IWB für das Quartier ist von einem Bagger aufgerissen worden. Es bestand Explosionsgefahr.

08.06.2015 um 11:51
E-Mail gehackt – Prüfungsschwindel an Basler Schule fliegt auf

Gleich zwölf Schüler der Wirtschaftsmittelschule wurden des Prüfungsbetrugs überführt. Sie hatten sich Zugang zu den E-Mail-Konten ihrer Lehrer verschafft. Die Sache kam ans Licht, weil die drei goldenen Regeln des Raubes nicht beherzigt wurden.

07.06.2015 um 11:00
Walliser Sternenhimmel über dem St.-Jakob-Park

Der FC Basel wird vom FC Sion taktisch vorgeführt und verliert den Cupfinal mit 3:0. Im heimischen St.-Jakob-Park gerät der Meister von der ersten Minute an unter die Räder. Auch, weil die Walliser mit mythischer Überzeugung zu Werke gingen.

07.06.2015 um 05:00
«Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

Schweizer Fernsehen? Arrogant. Native Advertising? Prostitution. Vinzenz Wyss ist mit vielen Aspekten seines Fachgebiets nicht einverstanden. Der Medienwissenschaftler über die Fehler der Branche und seine Lehren daraus.

02.06.2015 um 16:44
Presserat übt harsche Kritik an BaZ-Berichterstattung zum «Schwedenreisli»

Gleich mehrfach hat die «Basler Zeitung» gegen journalistische Prinzipien verstossen, als sie vor einem Jahr eine Reise von Spitzenbeamten nach Schweden skandalisierte. Das hat der Presserat festgestellt.

22.05.2015 um 15:45
Eymann ist verärgert: «Die Uni ist kein Verein, aus dem man einfach austreten kann»

Die angespannte Finanzlage in Baselland belastet zunehmend die Partnerschaft zu Basel-Stadt. Jetzt will das Baselbiet die Uni-Finanzierung neu aushandeln. Der Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann reagiert verärgert.

22.05.2015 um 05:00
Erneut verrechnet: Wie die Baselbieter Regierung ihre Zahlen beschönigt

Die Baselbieter Regierung versagt seit Jahren in der Finanzplanung. Im Fokus stehen ausgerechnet die beiden Hoffnungsträger der Bürgerlichen: Gesundheitsdirektor Thomas Weber (SVP) und Finanzdirektor Anton Lauber (CVP). Haben sie getrickst, um die Wahlen zu gewinnen?

18.05.2015 um 05:00
Massive Vorwürfe an die Leitung des Historischen Museums

In einem Brief an das Präsidialdepartment äussern 20 Angestellte des Historischen Museum Basel scharfe Kritik an der neuen Direktion. Von Drohungen, Verdächtigungen und systematischem Niedermachen von Angestellten ist die Rede.

15.05.2015 um 18:07
Basel will nun doch nicht bei Alten und Kranken sparen

Die Beihilfen für AHV- und IV-Empfänger sollen nicht gekürzt werden. Das empfiehlt die zuständige Kommission des Grossen Rats. Der Entscheid wirft ein Licht auf die fragwürdige Mechanik des Sparpakets.

15.05.2015 um 13:03
Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

Der Baselbieter Regierungspräsident Isaac Reber steht in der Kritik wegen einer Ehrung der illegalen Widerstandsorganisation P-26. Die Dankesfeier basiere auf einem Bundesratsbeschluss, rechtfertigt sich Reber. Ein solcher existiert aber gar nicht.

11.05.2015 um 05:30
Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

Sorry, keine Bad News: Am Fanmarsch der Basler zum Zürcher Letzigrund und zurück benahmen sich die FCB-Anhänger – wie auch die Polizei – entgegen etwaigen Befürchtungen. Eine Inaugenscheinnahme.

02.05.2015 um 15:08
Protest an der Kunstmesse – die Rückkehr der Pappteller

Enrique Fontanilles und sein Künstlerkollektiv machen wieder mobil: Jeden Freitag bis zur Art Basel nimmt die Gruppe den Messeplatz in Beschlag. Damit will sie an die umstrittenen Polizeieinsätze während der Kunstmesse erinnern.

29.04.2015 um 17:04
Von der Birne zur Sonne

Bo Katzman hat ein Buch geschrieben. Darin gibt er eine Antwort auf die letzte grosse Frage der Menschheit: Was kommt nach dem Tod? Wir waren an seiner Lesung.

28.04.2015 um 05:30
Gastredner von Scientology werfen Fragen auf

Flammende Grussworte eines Implenia-Kadermannes, Auftritte des Vizepräsidenten der Basler Muslim Kommission und eines angeblichen Vertreters der Medizinischen Fakultät der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität: Einige Redner an der Eröffnung der neuen Basler Scientology-Kirche haben für Irritation gesorgt.

25.04.2015 um 11:11
Am toten Punkt angelangt

Wenn im Mittelmeer Flüchtlinge sterben, kümmert uns das nicht gross. Was das mit uns als Gesellschaft macht, wenn Gleichgültigkeit legitim ist und offener Hass Verständnis nach sich zieht.

21.04.2015 um 12:21
Juso wollen Steuern für Spitzenverdiener erhöhen

Die Basler Jungsozialisten wollen mit einer Volksinitiative die Spitzensteuersätze erhöhen. Topverdiener bezahlen in Basel-Stadt bislang weniger Steuern als im Speckgürtel oder in Zürich.

17.04.2015 um 18:02
AZ Medien setzen den Rotstift an

Der Aargauer Medienkonzern AZ Medien hat schlechte Zahlen vorgelegt. Um im laufenden Jahr nicht erneut Verlust zu erwirtschaften, werden breite Sparmassnahmen getroffen. Das geht aus einem internen Memo des Unternehmens hervor.

16.04.2015 um 06:00
Fahrende sollen in Basel endlich einen Standplatz erhalten

Seit Jahren verschleppt Basel-Stadt die Einrichtung eines Standplatzes für Fahrende. Obwohl er von Gesetzes wegen dazu verpflichtet ist. Nun scheint eine Lösung gefunden worden zu sein.

14.04.2015 um 05:05
SP drückt sich vor Demo gegen Sparmassnahmen

Die Basler SP macht offiziell nicht bei der Protestaktion gegen das Sparpaket mit. Als Grund werden terminliche Probleme angeführt. Tatsächlich dürfte aber eher die Sorge dahinter stecken, die eigenen Regierungsräte könnten desavouiert werden.

13.04.2015 um 15:54
Florence Brenzikofer: «Wir müssen zurück auf die Strasse»

Die Grünen geraten ins Straucheln: Nach den Baselbieter Wahlen haben sie am vergangenen Wochenende auch in Zürich massiv Stimmen verloren. Die Baselbieter Grünen-Präsidentin Florence Brenzikofer erklärt, wie sie den Abwärtstrend stoppen will – und wie es nach den internen Zerwürfnissen weitergeht.

08.04.2015 um 06:00
Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

Polizisten, Lehrer, Pfleger, Trämler und Behindertenvertreter haben eine Grossdemo gegen die Sparpläne der Regierung angekündigt. Die Verwaltung reagiert nervös und verbietet den Kantonsangestellten, in Berufskleidern auf dem Marktplatz zu protestieren.

06.04.2015 um 12:50
Die Debatte zur Scientology-Story der TagesWoche

Haben nicht alle Kirchen als fiese Sekte angefangen? Eine Nachlese zum viel diskutierten Scientology-Wochenthema der TagesWoche basierend auf den zahlreichen Kommentaren unter unseren Texten.

30.03.2015 um 18:22
«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

Ist jeder selber schuld, der sich Scientology anschliesst? Der Basler Physiker Andreas Aste meint Nein und engagiert sich im Widerstand gegen die Sekte. Das Porträt eines Basler Sektengegners.

30.03.2015 um 05:00
Die Städte treiben die Cannabis-Legalisierung voran

Vier Schweizer Städte wollen auf nationaler Ebene das Gras-Verbot lockern. Das ist sogar realistisch und wäre der Befreiungsschlag in einer politischen Patt-Situation.

29.03.2015 um 13:30
«Wie Scientology mit ihren Mitgliedern umgeht, ist nach wie vor problematisch»

Scientology sei stark unter Druck geraten, erklärt Sekten-Fachfrau Susanne Schaaf im Interview. Auch der neue Hauptsitz in Basel werde daran nicht viel ändern. Selbst treue Scientology-Mitglieder würden sich weigern, für die Sekte zu arbeiten.

27.03.2015 um 15:27
Ein Besuch in der neuen Scientology-Zentrale in Basel

Die Eröffnung der neuen Scientology-Zentrale in Basel steht kurz bevor. Wir waren drin – zumindest ein wenig. Ausserdem zeigen Recherchen, wie sich die Sekte mit Immobiliengeschäften finanziert.

20.03.2015 um 07:07
Die entwurzelte Ökopartei

Der Rauswurf des streitbaren Landrats Jürg Wiedemann kommt zum richtigen Zeitpunkt. Doch die Probleme der Baselbieter Grünen sind damit nicht gelöst.

19.03.2015 um 00:54
Ausschlussverfahren gegen Jürg Wiedemann eingeleitet

Die Grünen wollen ihren umstrittenen Landrat Jürg Wiedemann aus der Partei werfen. Die Geschäftsleitung hat ein Ausschlussverfahren eingeleitet. Wiedemann habe wiederholt parteischädigendes Verhalten gezeigt.

18.03.2015 um 05:01
Adil Koller: «Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen»

Nach dem Rücktritt von Pia Fankhauser als SP-Präsidentin melden die Baselbieter Juso Führungsanspruch an. Der Wunschkandidat heisst Adil Koller. Parteischwergewicht Daniel Münger will in eine andere Richtung.

16.03.2015 um 15:23
«Wir stehen vor einer Richtungswahl zwischen Nationalisten und einer offenen Schweiz»

Der SP-Präsident spricht über Probleme der Basler Linken, die Gefahren von rechtsaussen, neue Ideen gegen die Wirtschaftskrise und erklärt, warum man FDP-Chef Philipp Müller verbieten sollte, die «Weltwoche» zu lesen.

14.03.2015 um 05:30
Eine abenteuerliche Erklärung für Markus Lehmanns 30-Millionen-Nein

Die Basler Regierung ist verärgert, die bürgerlichen Kollegen sind entgeistert: Markus Lehmann (CVP) hat mit seinem Nein im Nationalrat eine Entlastung des Kantons beim Finanzausgleich verhindert. Alles ganz falsch, sagt nun Lehmanns Parteipräsidentin.

08.03.2015 um 12:23
Resultate, Stimmen, Grafiken: Der Abstimmungsonntag im Überblick

Energie- und Familieninitiative fahren eine herbe Niederlage ein. Die Wohn-Initiative der SP scheitert in Basel-Stadt ebenfalls deutlich. Der Abstimmungssonntag im Überblick.

05.03.2015 um 16:03
BKB leidet unter Strategiewechsel

Die Basler Kantonalbank kommt nicht vom Fleck. Das zeigen die neusten Geschäftszahlen. Verantwortlich dafür sei die Weissgeld-Strategie, sagen die Verantwortlichen.

05.03.2015 um 08:27
Baselbieter Zögern kostet Basel Millionen

Baselland will für hunderte Millionen Franken sein Strassennetz ausbauen. Erster Schritt soll der Anschluss Allschwils an die Autobahn sein. In Basel wartet Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels sehnsüchtig auf den Zubringer.

24.02.2015 um 22:56
Aadie, Frau Fasnacht – s isch scheen gsy

Auch wenn die Fasnacht 2015 «in kai Schublade basst het», finden Sie hier alle unsere Bilder, Töne und Eindrücke der «Schrot & Korn»-Blogger.

19.02.2015 um 09:32
Alle gegen Handelskammer-Chef Franz Saladin

Franz Saladin ist in Ungnade gefallen. Der Direktor der Handelskammer beider Basel wird von Exponenten seiner eigenen Partei im Verbund mit der «Basler Zeitung» heftig attackiert. Dahinter stecken handfeste Interessen.

15.02.2015 um 09:30
«Man muss aufhören, solange noch ein paar Leute klatschen»

Jörg Schild hält die olympischen Reformbemühungen für den richtigen Weg und bedauert die verpassten Chancen des Weltfussballverbandes Fifa. Schild, der 2016 nach elf Jahren als Präsident der Dachorganisation des Schweizer Sports und damit auch des Nationalen Olympischen Komitees abtreten wird, begrüsst die Altersguillotine für Sportfunktionäre und sorgt sich um das Image des Sports allgemein.

11.02.2015 um 16:11
Gruppe um Eva Herzog scheitert mit Plan, Anita Fetz loszuwerden

Die Basler SP hat die Weichen für die kommenden Parlamentswahlen gestellt. Im Fokus des Parteitags stand die Frage, ob Ständerätin Anita Fetz eine Amtszeitverlängerung erhält. Fetz setzte sich schliesslich gegen eine Schatten-Gruppierung um Finanzdirektorin Eva Herzog durch.

10.02.2015 um 19:58
Der Lockruf der Mitte

Nach dem Rauswurf aus der Regierung findet sich die Baselbieter SP in der Opposition wieder. Die Juso melden bereits Führungsansprüche an. Doch für die SP könnte der Weg auch in eine ganz andere Richtung führen.

08.02.2015 um 23:20
SVP auf der Überholspur

Die Mitte wurde vom Winde verweht, die Grünen wurden im Sturm zerzaust. Im Landrat weht künftig eine steife Brise von rechts. Erklärungsversuche der Gewinner und Verlierer der Baselbieter Parlamentswahlen.

08.02.2015 um 10:45
Live-Ticker: SVP und FDP gewinnen, Grüne und BDP verlieren

Die Würfel sind gefallen, das Baselbiet hat Regierung und Parlament gewählt. Zahlen, Reaktionen, Emotionen und mehr in unserem Live-Ticker.

06.02.2015 um 05:01
Polizisten stellen Baschi Dürr ein Ultimatum

Fast 300 Polizisten fordern von Sicherheitsdirektor Baschi Dürr, die geplanten Sparmassnahmen zurückzunehmen. Zwei Wochen gibt man dem Regierungsrat Zeit, um auf die Forderungen zu reagieren. Ansonsten soll es zu Protestaktionen kommen.

05.02.2015 um 05:00
Krankenkassen stemmen sich gegen Sparpläne der Regierung

Der vermeintlich cleverste Spartrick der Basler Regierung dürfte vor Gericht landen. Die Basler Regierung will Millionenzustüpfe ans Unispital auf die Krankenkassen abwälzen. Die Versicherer stellen sich quer.

03.02.2015 um 14:58
Ein letzter Sommer in Prêles – Ferienlager für Schulkinder werden weggespart

Die Basler Regierung streicht die Finanzierung von stark vergünstigten Sommerlagern für Schulkinder. Die betroffene Stiftung für Ferienkolonien erfährt das nicht von der Regierung – sondern dank einer Anfrage der TagesWoche.

03.02.2015 um 05:30
«Das ist absoluter Mumpitz» – Polizeivertreter kritisiert Baschi Dürr

«Total sauer» seien viele im Polizeikorps über die neusten Sparpläne der Basler Regierung. Demnach sollen acht Stellen gestrichen und Nachtschalter abgeschafft werden. Polizeivertreter Heinz Salvisberg kündigt bereits Widerstand an.

02.02.2015 um 19:36
Das grosse Murren nach dem Streichkonzert

Zufrieden mit den Sparmassnahmen der Basler Regierung ist nur die Regierung selber. Bürgerliche finden das Paket mutlos. Die Linke will sich gegen Einschnitte im Sozialbereich wehren.

22.01.2015 um 12:05
Mein Freund Jesus

Zu Tausenden strömten Jugendliche ans «Praise Camp» in Basel. Sie suchen Antworten auf Sinnfragen und wollen Teil sein von Gottes Königreich. Die poppigen Inszenierungen der Freikirchen bieten auf dem Marktplatz der Sinnstiftung ein Angebot, das den Landeskirchen die jungen Schäfchen abspenstig macht.

21.01.2015 um 11:53
Die Basler Sozialhilfe ist eine Zweiklassengesellschaft

Ein Grossteil der Basler Sozialhilfe-Empfänger landet auf dem Abstellgleis. Eine neue Reform sollte dies ändern, doch nun verhindert der Budgetstreit den nötigen Personalzuwachs.

14.01.2015 um 05:31
Münchenstein erhält ein neues Wohnviertel – und die Gemeinde weiss nichts davon

Das Münchensteiner Chemieunternehmen vanBaerle zieht weg und macht Platz frei für ein neues Wohnviertel. Mit dem Wegzug des Unternehmens ist auch die Zeit des Arbeiterquartiers Gstad abgelaufen.

13.01.2015 um 15:01
Eva Herzog zaubert aus einem Defizit einen Überschuss

Das neue Budget 2015 des Kantons Basel-Stadt ist um 37,5 Millionen Franken im Plus. Nach der Rückweisung des ursprünglichen Defizits sparte Finanzdirektorin Eva Herzog rund 22 Millionen ein.

12.01.2015 um 05:30
Die Baselbieter demontieren ihre eigene Erfolgsgeschichte

Die Schweizer Schulharmonisierung ist eine Baselbieter Erfindung. Gleichwohl tobt im Landkanton ein erbitterter Streit über die Bildungspolitik. Wie konnte eine Erfolgsgeschichte zum Debakel werden? Ein Erklärungsversuch.

06.01.2015 um 18:08
Guy Morin liess die Puppen tanzen

Beim Neujahrsempfang der Basler Regierung kamen Gummipuppen zum Einsatz. Gleich danach schlug Guy Morin ernste Töne an. Am Schluss wurde es ein schöner und geselliger Abend.

03.01.2015 um 05:30
In Dubio pro Telebasel

Eine erotische Kochshow von Tamara Wernli, eine Jugendsendung mit Willi Erzberger, Stiftungsräte mit Pulsmessern – ein exklusiver Blick ins neue Programm von Telebasel.

24.12.2014 um 16:25
Millionenverluste für das lokale Gewerbe

Das Basler Baudepartement stoppt Unterhaltsarbeiten im kommenden Jahr, solange kein gültiges Budget vorliegt. Damit entgehen dem Gewerbe monatlich Aufträge in der Höhe von zwei Millionen Franken.

22.12.2014 um 18:52
Behinderte Parkplätze

Die Verwaltung hat in der Innenstadt mehrere neue Behindertenparkplätze angelegt. Das war gut gemeint – für Rollstuhlfahrer sind die neuen Abstellfelder aber unbrauchbar.

22.12.2014 um 16:52
Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

Weil Basel-Stadt ohne gültiges Budget ins nächste Jahr startet, verzögern sich mehrere wichtige Bauvorhaben. So kann etwa die Sanierung der St. Jakobshalle nicht Anfang Jahr begonnen werden. Auf der Kippe steht deshalb auch die nächste Ausgabe des Tennisturniers Swiss Indoors.

21.12.2014 um 05:00
«Man merkt schnell, in welche Ecke man manipuliert wird»

Der Theologe Moisés Mayordomo forscht an der Uni Basel über Jesusfilme. Dabei wünscht er sich nichts mehr, als dass die Filme endlich verschwinden. Ein Gespräch über Monty Python, Hochzeitsmagazine und die Frage, warum religiöse Gefühle verletzt gehören.

09.12.2014 um 12:28
Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

Bei den Ausschreitungen nach der OSZE-Demonstration in Basel fand eine Tränengasgranate den Weg in die Bar «Grenzwert». Ein Gast musste die Nacht mit einem Lungenriss auf der Notfallstation verbringen.

06.12.2014 um 05:30
Der erste Riss im bürgerlichen Block

So geschlossen, wie sich die bürgerliche Opposition gegen das Basler Budget 2015 präsentiert, ist sie nicht. SVP-Grossrat Alexander Gröflin stemmt sich gegen das Nein zum Staatshaushalt – und kritisiert seine Kollegen scharf.

05.12.2014 um 16:16
Ein Basler Konzern in der Kritik

Um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, braucht es Firmen wie Syngenta. Das Geschäftsmodell des Basler Konzerns steht trotzdem in der Kritik.

30.11.2014 um 15:00
Das Magnetfeld des Doppeltorschützen Shkelzen Gashi

Der FC Basel schlägt nach einer dramatischen Schlussphase im Spitzenkampf im Letzigrund den FCZ und hat neu fünf Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierten Zürcher.

27.11.2014 um 12:56
Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

Das hat es selbst in der dunkelroten Vergangenheit der Basler Staatsfinanzen nicht gegeben: Die Finanzkommission weist das Budget für das Jahr 2015 zurück – obwohl die Regierung bereits ein Sparpaket angekündigt hat.

24.11.2014 um 19:12
Basler Regierung hat mit Stellenabbau gerechnet

Der Agrochemie-Konzern Syngenta streicht am Basler Hauptsitz 500 Stellen. Die Basler Regierung stand deshalb seit Wochen in Kontakt mit der Firmenspitze. Dabei soll Syngenta Zugeständnisse gemacht haben.

22.11.2014 um 14:35
Kino «Club» stellt den Betrieb ein

Das Kinosterben in Basel geht weiter. Auch das alternative «Club» im Singerhaus schliesst seine Pforten. Das Geschäftshaus am Marktplatz plant ein neues Nutzungskonzept.

20.11.2014 um 16:50
Medien operieren mit juristischen Falschaussagen

Hat sich die Prattler Lehrerin strafbar gemacht, wenn sie ein Verhältnis mit einem Schüler einging? Ganz eindeutig, lautet der Tenor in der Berichterstattung. Sehr unwahrscheinlich, sagen Gesetz und Gerichtspraxis.

18.11.2014 um 18:13
Initiative fordert: Kriminelle Männer ausschaffen!

Der Basler Politkünstler Christian Mueller lanciert eine Volksinitiative, die kriminelle Männer mit Ausschaffung bestrafen will. Das ist so absurd wie subversiv.

17.11.2014 um 19:37
Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Integrationsinitiative wissen müssen

Am 30. November stimmt die Stadtbasler Stimmbevölkerung über eine Verschärfung der Integrationspolitik ab. Was für die SVP-Initiative, was für den Gegenvorschlag spricht, lesen Sie hier.

13.11.2014 um 05:00
Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

Wer hier lebt, sollte Deutsch lernen. In diesem Punkt hat die Integrationsinitiative der SVP recht. Doch ein Miteinander in der Gesellschaft lässt sich nicht über Zwang herstellen, sondern erfordert Wegweiser und Hilfestellungen.

12.11.2014 um 20:26
Polizei verhaftet Tatverdächtigen

Nach der Schiesserei vor dem Sozialhilfe-Gebäude an der Klybeckstrasse hat die Polizei den mutmasslichen Schützen festgenommen. Das 36-jährige Opfer befindet sich ausser Lebensgefahr.

11.11.2014 um 05:00
Solothurn gibt flächendeckende Integrationsvereinbarungen auf

Die SVP will in Basel-Stadt flächendeckend Integrationsvereinbarungen einführen. Genau so also, wie es der Kanton Solothurn bis vor Kurzem tat. Mittlerweile ist man dort aber von dieser Praxis abgerückt.

07.11.2014 um 15:10
«Ich stelle mich Ihren Fragen – auch das heisst Verantwortung übernehmen»

Bei der Bank Coop wird die Haltung der Bankspitze zu den aufgeflogenen Kurstricksereien scharf kritisiert. So ahnungslos wie sich Bankpräsident Ralph Lewin gebe, könne er nicht gewesen sein. Im Interview bezieht der ehemalige SP-Regierungsrat Stellung.

06.11.2014 um 17:00
Basler Bank gibt sich nachhaltig – investiert aber in zerstörerische Palmöl-Produktion

Die Basler Privatbank rühmt sich für ihre nachhaltigen Investments. Doch in Indonesien beteiligt sie sich mit 400 Millionen Franken an einem Unternehmen, das für die umfangreiche Zerstörung von Regenwald verantwortlich gemacht wird.

06.11.2014 um 14:33
Baschi Dürrs salopper Umgang mit der Swisslos-Kontroverse

Zur Kritik aus Bern, die Basler Lotteriegelder-Verordnung widerspreche Bundesrecht, mag sich das zuständige Justiz- und Sicherheitsdepartement nicht äussern. Amtsvorsteher Baschi Dürr reagiert mit einem trotzigen Spruch.

05.11.2014 um 02:22
Der Breel ist der Breel

Nach dem Sieg über Ludogorets dreht sich beim FC Basel fast alles um Jungstürmer Breel Embolo. Der 17-Jährige findet mit seinem Tor Eingang in die Geschichtsbücher – muss aber gleichwohl am nächsten Morgen um 8 Uhr in der Schule erscheinen.

04.11.2014 um 19:15
Die 4:0-Gala gegen Ludogorets – ein wertvoller Fortschritt des FC Basel

Mit einer erstklassigen, phasenweise begeisternden Darbietung revanchiert sich der FC Basel für die 0:1-Niederlage in Bulgarien. Dank der vier zum Teil spektakulären Tore von Embolo, Gonzalez, Gashi und Suchy steht der FCB auf Platz zwei der Gruppe B – und damit die Tür zum Achtelfinal in der Champions League wieder weit offen.

31.10.2014 um 15:50
Lotterie-Gelder: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht

Die Vergabe von Swisslos-Geldern an gewinnorientierte Veranstaltungen in Basel sorgt für Kritik von der Aufsichtsbehörde Comlot. Sie übt scharfe Kritik an der neuen Verordnung der Basler Regierung: Sie sei nicht mit Bundesrecht vereinbar.

29.10.2014 um 16:15
Niemand will von den Aktien-Tricksereien gewusst haben

Nach der BKB wird auch die Tochter Bank Coop wegen Kursmanipulationen von der Finma gerügt. Die Bank wälzt die Schuld auf den ehemaligen CEO Andreas Waespi ab. Doch Vorwürfe muss sich auch der Verwaltungsrat gefallen lassen.

28.10.2014 um 15:32
Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

Erstmals gelangt nun eine Übersicht über die islamischen Institutionen in den beiden Basel auf den Markt. Das Buch glänzt durch Vollständigkeit – Reflexion und Gewichtung fehlen leider fast vollständig.

28.10.2014 um 05:32
Wird mein Kind jetzt Dschihadist?

Vor allem in säkularen Familien bricht Verunsicherung aus, wenn sich der Nachwuchs plötzlich dem Islam zuwendet. In Basel haben sich deshalb Eltern hilfesuchend an die Behörden gewandt.

24.10.2014 um 05:00
Aufbruch in die Gegenwart

Nach internen Richtungsstreitigkeiten setzt die Mission 21 heute stärker auf Entwicklungsarbeit als auf kirchliche Projekte – das lohnt sich auch finanziell.

23.10.2014 um 12:21
Pulsmesser im Salon Bâle? – Neue Chefin bringt Ideen mit

Die neue Chefredaktorin von Telebasel heisst Karin Müller. Die Chemie habe einfach gepasst, begründet der Sender die Anstellung. Die 49-Jährige tritt ab November die Nachfolge von Willy Surbeck an. Müller wurde in der Schweiz vor allem durch ihre Tätigkeit bei DRS 3 bekannt.

10.10.2014 um 00:34
Der Vergewaltiger in der Gewalt des Rechtsstaats

Ein todgeweihter Sexualstraftäter bleibt nach über 20 Jahren Haft weiter eingesperrt. Um jedes Restrisiko zu vermeiden, ignorieren die Vollzugsbehörden auch Gerichtsbeschlüsse.

03.10.2014 um 05:00
Juso und Junge Grüne buhlen um Teenager

Mit gleich zwei Initiativen wollen Jungparteien im Baselbiet das Stimmrechtsalter senken. Kaum hatten die Jungsozialisten ihr Vorhaben angekündigt, zogen die Jungen Grünen nach. Von einem Missverständnis ist die Rede – aber auch von hartem Konkurrenzkampf.

29.09.2014 um 16:36
Gut so, weil gut so – eine Nachlese zur Fusionsabstimmung

Schlechte Witze, schlechte Gewinner, schlechte Verlierer – die Debatte zur Fusionsprüfung hält nach der Abstimmung ihr Niveau. Mein Senf zu eurem Senf.

29.09.2014 um 06:00
Uni-Rektor Loprieno kündigt Rücktritt an

Antonio Loprieno räumt seinen Posten als Rektor der Uni Basel vorzeitig im August 2015. Das kündigt er in einem Schreiben an Mitarbeiter und Studenten an. Er wolle einem Nachfolger Platz machen.

22.09.2014 um 19:47
Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

Am 28. September stimmen beide Basel über die Fusionsprüfung ab. Alles, was Sie wissen müssen, um sich eine Meinung zu bilden, auf einen Blick.

15.07.2015 um 15:12
Der Auftritt der Sparlampe

Wahlkampf ist für Schrot & Korn wie Weihnachten. Den Auftakt schenkt uns FDP-Mann Stephan Mumenthaler mit seiner Bewerbung in Bewegtbildern für Bern.

13.05.2015 um 15:36
Politiker bashen mit Schrot&Korn – Leseraktion (Teil 1)

Auf Politiker eindreschen können wir am Besten. Schrot&Korn-Leser dürfen jetzt mitmachen – Teil 1 unserer grossen Leseraktion im Mitglieder-Mai.

13.02.2015 um 17:59
Schweizer Qualität made in Germany

Schrot & Korn war auf der jährlichen Bhaltisjagd an der Basler Mustermesse und machte dabei auch am Stand der örtlichen SVP Halt.

19.11.2014 um 16:10
Der Schullehrerinnen-Report

In Pratteln soll eine Lehrerin mit einem Schüler Sex gehabt haben. Das erregt die Redaktionen in der Region. Und beschädigt das Leben einer Frau.

08.07.2014 um 18:41
Volles Haus und eine hitzige Debatte: «Mittendrin» zum Basler Polizeieinsatz

Das «TagesWoche Mittendrin» zum umstrittenen Polizeieinsatz auf dem Messeplatz bewegte: Rund 150 Interessierte und ein Podium mit Polizeidirektor Baschi Dürr versuchten sich an einer Aufarbeitung der Geschehnisse. Ein Ergebnis der Debatte: Basel findet zum Gespräch zurück.

15.05.2014 um 16:15
Der Ice Cream Man will in die Regierung (FSK 18 Jahre)

Eduard Rutschmann von der SVP will Regierungsrat werden. Sein Problem: Er wirkt manchmal ein bisschen unheimlich. Daran kann auch eine Glacé-Aktion nichts ändern. Ganz im Gegenteil.

12.05.2014 um 17:12
Conchita Bernasconi for Regierungsrat

Frau Bernasconi meint, sie habe realistische Chancen, ein Plätzchen im Regierungsrat zu ergattern, weil sie eine Frau ist. Das ist leider falsch.

08.04.2014 um 15:17
Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

Auch wir Schrot&Kornler sind nicht nur verbitterte Zyniker: Als ich heute Morgen Zeitung und die berührende Geschichte eines unverstandenen FCB-Fans las, erhielt ich Einsichten ins kosmische Gezeitenspiel. Wow, war das emotional.

10.02.2014 um 19:44
Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

Wenns im Halse juckt: ein offener Brief zum Schweizer Volksmehr zur SVP-Zuwanderungsinitiative.

09.01.2014 um 18:20
Wir rasieren Conti zurück ins Amt

Dass Carlo Conti geht, finden wir gar nicht gut. Was hat er denn schon getan? Eben. Schrot & Korn startet eine Kampagne für Conti zur Rettung des letzten Exekutiv-Schnauzes in der Regierung.

19.11.2013 um 22:58
Der Taliban geht um

Alarm in Basel! Der Jihad wütet in unseren Strassen. Gemerkt hats keiner ausser einer: BaZ-Mann Daniel Wahl. Der muss es wissen.

07.10.2013 um 16:20
Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

Schaffen die Basler Quotenkillerinnen den beruflichen Aufstieg auch ohne Quote? Wir haben den Test gemacht.

31.03.2013 um 21:39
Findige Verwaltung

Die Basler Verwaltung lässt sich immer wieder mal etwas einfallen, um die Bürger auf Trab – und ihre Beamten bei Laune zu halten. Jüngste Innovation: Morgen wechseln die Abfall-Abfuhrtage. Die Vorfreude darauf ist riesig, bereits sind zehn Beschwerden eingegangen.

05.02.2013 um 22:11
Feuer im Bauch

LDP-Grossrat André Auderset hatte kürzlich viel Spass beim Frühstück. Grund seiner Freude: Die Villa Rosenau ist abgebrannt!

17.09.2012 um 23:26
Folksfreunde

Kaum sind Wahlen, spüren sie alle, was das Volk wirklich beschäftigt. Besonders abenteuerlich: FDP-Kandidat Christophe Haller will plötzlich Basels neuer Sheriff sein.

08.08.2012 um 20:05
Flexmaster Dee, Bitches!

Die Basler BDP hat einen neuen Spitzenkandidaten für die Grossratswahl: Flexmaster Dee.

11.07.2012 um 10:54
30 Euro für einen 10-Jährigen

Im bulgarischen Varna sind nicht nur Sonne und Strand für wenig Geld zu bekommen. Auf der Recherche zur grossen TagesWoche-Reportage über die Zukunft der Jugend Europas sind wir auch an einen unscheinbaren Ort am Meer gelangt, an dem es das Undenkbare zu kaufen gibt.

07.07.2012 um 23:40
Elia und das Roma-Ghetto von Varna

Teil zwei des grossen TagesWoche-Reports über die Situation der Jugend an den Rändern Europas spielt in Varna, Bulgarien. Die Stadt ist vor allem für unbeschwerte Strandferien und billige Drinks bekannt. Abseits der Touristenwelt ist die Hoffnungslosigkeit mit Händen zu greifen. Ein erster Eindruck aus Varna – die Reportage folgt im Blatt vom 13. Juli.

12.05.2012 um 19:36
Fleissige Verschwender

Und nun ein Stück Betroffenheitsjournalismus: Was Immobilien Basel-Stadt mit meinen Nebenkosten so alles anstellt.

03.04.2012 um 12:24
Fehlgriff mit Folgen

Foto-Aufnahmen bestätigen: die grössten Litterer in Basel sind die Basler Müllmänner. Einer jedenfalls, der sich am Unteren Rheinweg im richtigen Knopf geirrt haben muss.

2015-06-07 12:32:39
@Bauer

Bitte was, Herr Bauer und Konsorten? Was für Fehlinformationen? Die Grundregel im funktionierenden öffentlichen Diskurs, auch auf dieser Platform lautet: sich kundig machen, bevor man irgendwelche Behauptungen aufstellt. Einfach die Abstimmungspropaganda des Gewerbeverbands ungefiltert in den Kaffee tröpfeln lassen, ist ungesund. Fakt ist: Ich und Sie zahlen jetzt schon eine Menge für die SRG, künftig vielleicht ein bisschen weniger. Die SRG erhält mit dem neuen System aber keinen Rappen mehr. Man kann freilich gegen den Systemwechsel sein – aber bitte fundiert.

«Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

2015-05-25 18:58:46
@Hage

Tritte ins Fudi verteilt hier nur der Dienstchef und zwar für solche Äusserungen, Herr Hage. Gelbe Karte! Nicht für Ihre inhaltliche Position, aber für den Ton, den Sie hier anschlagen.

Griechische Sparer schicken ihr Geld in die Schweiz

2015-05-18 19:56:57
Gesundheitszustand Jungblut

Es ergibt keinen Sinn, an dieser Stelle über den Gesundheitszustand von Frau Jungblut Spekulationen anzustellen. Ein Zusammenhang mit der Personalsituation wird im Artikel weder hergestellt, noch ist er zulässig.

Massive Vorwürfe an die Leitung des Historischen Museums

2015-05-17 14:20:16
@Matter

Ich kenn die Berufsliste nicht, ich nehm nicht an, dass die öffentlich zugänglich ist. Die von Ihnen aufgezählten Vertreter dürften jedenfalls zu 90 Prozent einen akademischen Abschluss haben. Unbeantwortet ist immer noch die Frage, weshalb man in einer Besetzungszeit exponierte Personen in den erlauchten Kreis aufnahm. Weshalb wurde beispielsweise Nationalratspräsidentin Hedi Lang (SP) aufgenommen. Nur eine Vermutung: Weil man Kritik aus dem linken Lager vorgreifen wollte? Weshalb wählte man die Chefredaktoren wichtiger Blätter, wie der alten Weltwoche oder der NZZ hinein? Wenn es darum gegangen wäre, in den Zeiten der Not Leute zu haben, die eine populäre leichtverständliche Widerstandspostille herausgeben konnten, hätte man doch eher auf «Blick»-Personal zurückgegriffen. Meine Vermutung: Es ging darum, in den Hochzeiten der Kommunistenfresser und der politischen Polizei wichtige Kreise der Gesellschaft auf seiner Seite zu wissen. Im übrigen wurde meines Wissens der Auftrag der P-26 zwischenzeitlich auf Friedenszeiten ausgedehnt. Das wissen Sie sicher genauer, weshalb man das getan hat. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass in den Zeiten der Paranoia vor allem, was Links war, wo der Erwerb der «falschen» Literatur bereits ausreichte, um eine Fiche zu erhalten, die P-26 nicht als ein Instrument in diesem Setting verstanden wurde, zumindest aber als Auswuchs dieses Zeitgeistes verstanden werden muss. Zumal die Bedrohung, anders als während der Nazi-Zeit doch sehr konstruiert war und zur Verfolgung innenpolitischer Ziele hochgehalten wurde. Bevor ein Sowjet auch nur einen Schritt in ein Nato-Land gesetzt hätte (wovon die Schweiz umgeben war), wäre der Planet mit Atomraketen pulverisiert worden. Vielleicht hätte man besser dafür üben sollen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-05-16 10:20:29
@Matter

Man muss P-26 nicht dämonisieren, um ein paar grundsätzliche Probleme mit diesem Konstrukt zu haben. Meine beginnen bereits mit dem Aufbau als Kaderorganisation. Weshalb erkor man Regierungsräte und Verwaltungsräte und Mitglieder des alten Geldadels zu den letzten Befreiern einer besetzten Schweiz? Militärische Gründe können es kaum gewesen sein, denn die gesellschaftliche und politische Elite wäre sicherlich am stärksten unter Beobachtung gestanden. Also waren es andere Gründe, über die ich nur spekulieren kann. Hielt man einen Verwaltungsrat für grundsätzlich verlässlicher, patriotischer, ideologisch standfester als einen, sagen wir mal, Maurer oder Koch? P-26 muss mehr gewesen sein als eine ehrbare Widerstandsorganisation. Es transportierte die Vorstellung, dass nur die Elite in der Lage ist, die Nation zu retten. Da steckte ganz schön viel Klassendünkel drin. Allein schon deshalb sollte man eine kritische Distanz zu etwelchen Rehabilitierungsversuchen einnehmen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-04-08 12:42:23

@Roland Bauer Dumm-dreiste Manipulation? Starker Tobak. Woher nehmen Sie denn die Gewissheit, dass die Verwendung des Begriffs an den ehemaligen Sonderstatus geknüpft ist? Aus den Bestimmungen des Bundesamts für Sozialversicherungen lese ich eine derart rigide Auslegung des Begriffs jedenfalls nicht heraus: www.bsv.admin.ch/vollzug/storage/documents/4096/4096_1_de.pdf

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-08 11:24:53

Ich weiss, Herr Scheurer. Ich mag den Beamten als Terminus trotzdem und plädiere dafür, dass er uns erhalten bleibt – auch nach Abschaffung des rechtlichen Sonderstatus.

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-02 22:01:59
@Aste

Sachte, sachte. Ja, es war kein Band, es war ein Handy. Dort drauf ist die Aussage. Sämtliche Zitate sind von der Tonaufnahme, soll ich Ihnen das File zukommen lassen? Der Boulevard-Hinweis stand im Kontext, dass wir noch ein schönes Bild von Ihnen haben wollten. Hat nix mit dem Text zu tun. Boulevard würde sich anders anfühlen. Und das vermeintlich ehrabschneidende Chörtli-Zitat? Sehe ich auch anders, da hängt noch ein Augenzwinkern dran. Aber Ironie ist oft missverständlich. Weiss ich aus eigener Erfahrung (siehe Boulevard-Mail). Summa summarum: Schöne Debatte, die man nun nicht schlechter machen muss.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-04-02 19:52:43
@Aste

Nana, Herr Aste. Den Boulevard lass ich Ihnen noch knapp durchgehen. Den «Typen» hab ich auf Band. Find ich aber auch nicht weiter schlimm, denn die Bezeichnung richtet sich gegen den Scientologen per se, der hier aktiv ist, nicht gegen die Person dahinter. So jedenfalls hab ich das verstanden.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-02-10 21:57:58

Was der Fall Arslan mit der SP zu tun hat, müssen Sie mir bei Gelegenheit noch erklären.

Der Lockruf der Mitte

2015-01-16 11:53:31

Ah, das Klassentreffen der schlecht sitzenden Anzüge. Da reicht «Koran» oder «meine Frau» im Zweifelsfall immer für einen Lacher.

Kann der Mann auch lustig sein?

2015-01-02 20:05:44

Danke für die Ergänzungen! Die Agenda ist natürlich selektiv, den Interessen der Eintragenden geschuldet, aber die drei Inputs gehören selbstredend alle auf die Liste.

Das Jahr 2015 auf einen Blick

2014-12-23 16:04:18

Auch an Sie, Herr Hafner, die Aufforderung meinerseits: Klären Sie uns auf.

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-23 14:18:05

Helfen Sie mir auf die Sprünge, Herr Linder. Was ist daran inszeniert?

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-10 14:12:08

Massenmord? Spüren Sie sich noch?

Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

2014-12-06 17:18:21

Sie haben Recht. Die Frage ist halt, was man unter konservativ versteht, übrigens kann man sich genauso fragen, was eigentlich «Bürgerlich» bedeutet. Vielleicht brauch es eine Präzisierung: fiskalpolitisch konservativ. Können wir uns darauf einigen? Eine andere Gemeinsamkeit sehe ich bei dieser Koalition nicht.

Der erste Riss im bürgerlichen Block

2014-11-27 19:35:23
@weber

Wie kommen Sie darauf, dass 2015 ein Wahljahr ist? Gewählt wird in BS das nächste Mal 2016.

Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

2014-11-22 18:40:18
@Roth

Dabei dürfte es sich um einen Treuhänder handeln.

Kino «Club» stellt den Betrieb ein

2014-11-19 16:04:29
@chröttli

Damit hab ich auch Mühe, dass alles gleichgesetzt wird, als ob es einen geeichten Verurteilungsmassstab gebe. Es kann gleich ablaufen, muss aber nicht. Im übrigen möchte ich noch auf einen Aspekt hinweisen, der bislang überhaupt nicht berücksichtig worden ist. Das Strafgesetz trifft eine wichtige Einschränkung, wenn es um die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Personen über 16 Jahren in einem Abhängigkeitsverhältnis geht. Ich zitiere aus Artikel 188 des Strafgesetzes: «Wer mit einer minderjährigen Person von mehr als 16 Jahren, die von ihm durch ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis oder auf andere Weise abhängig ist, eine sexuelle Handlung vornimmt, indem er diese Abhängigkeit ausnützt, wer eine solche Person unter Ausnützung ihrer Abhängigkeit zu einer sexuellen Handlung verleitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.» Strafbar wäre die Sache also nicht per se, sondern nur, wenn die Abhängigkeit ausgenutzt wurde. Darauf nicht hinzuweisen, ist entweder schludrig oder manipulativ.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-19 10:18:37
@Pinsel et al.

Ich glaube zunächst, dann wäre die Berichterstattung anders ausgefallen. Aber wenn in einem solchen Fall Identitätsmerkmale veröffentlich worden wären und Reporter auf dem Pausenhof rumschleichen und Schüler angehen würden, um den Mann als Riesenstecher vor dem Herrn skizzieren zu können, dann wäre das ebenso eklig. Meine Auffassung ist: In solchen Fällen sollte man sich immer allerhöchste Zurückhaltung auferlegen. Zumal die Schule ja reagiert hat, es also auch nicht der Fall ist, dass durch die Berichterstattung ein Missstand offengelegt wird, den jemand unter dem Deckel halten wollte.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-14 11:59:42
@Meier

Was ich irreführend finde bei fast jeder Diskussion über Feminismus: die Beweisführung über die eigene Sexualität und das eigene Beziehungsleben. Feminismus setzt sich mit Rollenbildern der Gesellschaft auseinander.

«Die sexuelle Revolution hat nie stattgefunden»

2014-11-14 09:59:56
@Cemal Pnin

Sehr richtig, Herr Pnin, was Sie am Ende Ihres Kommentars schreiben. Mit dem Anfang bin ich nicht einverstanden. Erstens gibt es bereits ein Integrationsgesetz, und zweitens bin ich der Meinung, dass der Gegenvorschlag der Regierung dieses tatsächlich verbessert, unabhängig von der SVP-Initiative.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-11-13 13:22:33
@Seiler

Die Kann-Formulierung findet sich auch schon im bisherigen Integrationsgesetz, nichts neues also. Tatsächlich, wie im Kommentar angesprochen, ist der Effekt genau gegenteilig, wie von Ihnen vermutet. Flächendeckende Integrationsvereinbarungen führen zu höheren Personalkosten, einem schlechteren Verhältnis von Aufwand und Ertrag und fehlgeleiteten Ressourcen. Zu genau diesem Schluss kam der bürgerlich regierte Kanton Solothurn und hat deshalb die Praxis – auch unter Spardruck – angepasst.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-10-29 10:11:19
Neutralität...

Das Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS (beispielsweise) entspricht bestenfalls der Eigenwahrnehmung des Verbands, möglicherweise sogar nicht mal dem, sondern jenem Bild, das man gerne einer gewissen Öffentlichkeit unterbreiten möchte. Neutralität heisst für mich in diesem Kontext Ausgewogenheit, keine Partei zu ergreifen. Neutralität heisst nicht, Propaganda zu verbreiten. Oder anders gesagt: Die Maxime der Neutralität entbindet nicht von der Pflicht der Einordnung und der Reflexion.

Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

2014-10-23 11:44:42
@Tram

Tram: Basler Synonym für den berüchtigten Bus, der zuweilen in Fussballpartien vor dem eigenen Tor geparkt wird. Im Ernst: Danke für den Hinweis, wurde korrigiert.

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

2014-09-23 12:58:07
@Lüthi

Es geht um die Bildung eines Verfassungsrats, der die Aufgabe hat, die Voraussetzungen für eine Fusion zu prüfen und zu schaffen. In jedem Fall kann das Volk nochmals darüber befinden, es wird also nichts eingeleitet in der Art und Weise, wie man etwa eine Schwangerschaft einleitet. Sind die Stimmbürger mit der neuen Ordnung nicht einverstanden, können sie das ganze Projekt locker abbrechen. Eigentlich eine feine Sache, oder? Ihre Kritik an der ungleichen Verwendung des Konjunktivs verstehe ich nicht. Ich arbeite ja nicht für die Landeskanzlei. Jene Sachverhalte, die ich selber recherchiert habe, beispielsweise die Verschleppung wichtiger Projekte gebe ich auch so wieder. Alles, was in die Zukunft gerichtet ist, ist hypothetisch und entsprechend ausgewiesen. Die Millionenkosten von neuem Briefpapier und neuen Fahnen werden vom Präsidenten von «Pro Baselbiet» Hans A. Jenny in einem Beitrag in der «BaZ» explizit als Argumente angeführt. Finden Sie das läppisch, wenden Sie sich an Herrn Jenny. Im Grossen Rat gibt es keine linke Mehrheit. Das «bürgerlich» habe ich hervorgehoben, weil sich die Haltung der bürgerlichen Baselbieter Regierung von jener des bürgerlichen Landrats zu dieser Vorlage unterscheidet.

Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

2014-09-20 21:59:22
@Hage

Boah, Herr Hage. Herr Wild hat die Debatte lanciert, Frau Koechlin und zahlreiche gescheite Kommentatoren haben sie weitergeführt. Können Sie Ihren Standpunkt nicht auch kundgeben, ohne beleidigend zu werden?

Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

2014-09-15 10:02:03

Herzlichen Dank an alle Leser für die engagierte Debatte! Schön auch, dass sich Markus Wild persönlich eingeschaltet hat. Damit der ihm von uns zugesprochene Titel «Tierphilosoph» nicht zu weiteren skeptischen bzw. höhnischen Anmerkungen führt, habe ich die biografischen Angaben von Herrn Wild nicht mehr nur verlinkt, sondern am Ende des Artikels als ausführliche Bio-Box angeführt.

«Wer will schon deprimierte Tiere sehen? Pinguine werden mit Antidepressiva aufgemuntert»

2014-09-03 10:56:52
@Joester

Wieso sollte die TagesWoche die Studie nicht zum Thema machen? Immerhin handelt es sich dabei um die einzige umfassende Untersuchung über den Ist-Zustand der beiden Kantone. Auf eine Simulation wurde ja, wie hinlänglich bekannt, aus fadenscheinigen Gründen verzichtet. Natürlich muss man skeptisch sein, aber inwiefern es im Interesse der CS liegt, ob es künftig ein oder wie bislang zwei Basel gibt, leuchtet mir nicht ein. Tatsächlich bezieht die Studie auch nicht Position, sondern sagt: Entweder Partnerschaft vertiefen oder ordentlich fusionieren. Der Gehalt dieser Aussage ist wohl bescheiden, die Herleitung aber durchaus interessant.

Credit Suisse sagt Jein zur Fusion der beiden Basel

2014-09-01 18:42:30
@Rizzi

Sie haben natürlich allen Grund, enttäuscht zu sein (vorerst). Idee hinter diesen Häppchen: Auf die Frage folgt eine Debatte, folgend Inputs, folgt Kritik. Mit diesen Infos und Anregungen im Gepäck macht sich der Redaktor, wo es vielversprechend ist, auf zur Recherche. Morgen kommt ein Stück zur Lehrstellensituation.

Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?

2014-07-26 13:12:24

Korrigiert. Sie sind aber auch ungnädig, der Kollege hat die halbe Nacht an dem Artikel gearbeitet, da darf man so ein das schon mal überlesen. Im Übrigen hab ich als Dienstchef beim Drüberschauen nicht realisiert, dass das das dass sein müsste.

Auf was man sich beim FC Basel freuen darf

2014-06-04 11:50:59
@beobachter

Helfen Sie mir ein bisschen nach: Weshalb war die Berichterstattung der TagesWoche aus Ihrer Sicht einseitig? Welche Infos/Meinungen haben Ihnen gefehlt?

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-06-04 10:00:30
@Tschopp

Sind Sie sicher? Ich stand ein gutes Stück weg, aber es sah aus wie eine Ladung H20, die da geflogen kam. Ich hab den Text jedenfalls angepasst.

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-05-31 13:31:42
@Stieger

Verbiegen lässt sich prinzipiell alles, Herr Stieger. Auch eine sprachliche Ungenauigkeit zu einem vorsätzlichen Akt der Täuschung, was ein bisschen bösartig ist. Den vorliegenden Fall kann man auch wohlwollender beurteilen: «This Murray is lazy!» entspricht der grammatikalischen Einordnung unseres Mitarbeiters. Aber ich hirn mal, wie man es elegant und korrekt formulieren könnte. Sollte Ihnen in Zwischenzeit eine geeignete Formulierung einfallen, lassen Sie es mich wissen. Herzlich, Ihr Dienstonkel.

«Andy, don’t miss that ball!» – die Selbstgespräche eines Tennisprofis

2014-05-19 16:45:10
@Georg

Da sind wir einer Meinung. Ich halte es, wie gesagt, aber auch für unredlich, dem Gesamtplan im Parlament zuzustimmen und dann einzelne Teilstücke rauszubrechen. Die Strategie, die Sie vorschlagen, halte ich auch für erfolgsversprechender. Das Problem dürften die unterschiedlichen Planungszeiten und damit Finanzierungsfragen sein. Werde das nachfragen. @Hubschmid Die Erweiterung Johanniterbrücke ist sowieso angedacht als Teil des Konzepts «Tramnetz 2020».

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-19 12:17:23
@Rosmarie

Interessehalber: Was störte Sie an der Linienführung?

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-18 22:51:51
@Leerstimmen

Das reiche ich gerne nach: 2789 haben leer eingelegt, was einem Anteil von 5,75 Prozent entspricht, wenn ich richtig gerechnet habe. Zum Vergleich: Bei der Wahl zum Regierungspräsidium 2012 legten im 2. Wahlgang 7'700 leer ein (25 Prozent).

Lukas Engelberger siegt mit knappem Vorsprung – zweiter Wahlgang nötig

2014-05-13 14:19:41
@Buschweiler

Noch schlechter als unser Humor scheint mir Ihre Laune zu sein, Buschweiler! Ich versuch Sie mal mit einem Witz gedanklich zu vertikutieren: Ein Pädophiler geht mit einem Jungen in den Wald. Sagt der Junge: Es ist schon ganz dunkel, ich krieg langsam Angst. Antwortet der Pädophile: Na und ich erst?! Ich muss ganz alleine zurücklaufen. Lustig? Doch nicht? Schade. Item. Sollten Sie recht behalten mit Ihrer Prognose, wünsch ich mir, dass Sie dannzumal die Leichenrede halten zu Ehren von Schrot & Korn. Gebongt?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-05-12 19:14:13
@lauener

Mann Lauener, es ist es Montag. Was erwarten Sie denn?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-04-22 11:25:13
@paul joachim

Die Löhne sind kaufkraftbereinigt, ausgehend vom Schweizer Franken. Nur so ist ein einigermassen, wenn auch nicht abschliessend aussagekräftiger, da man in den verschiedenen Ländern mit dem jeweiligen Mindestlohn einen verschieden grossen Warenkorb posten kann. Dazu wurde die Umrechnungstabelle von Eurostat verwendet.

Der höchste Mindestlohn der Welt

2014-04-09 15:36:13
@Leuthold

Wie soll ich das jetzt sagen, ohne Sie so grausam zu enttäuschen...das Zitat ist im Original schon recht gut, ich habs allerdings Blogggerecht aufgearbeitet und verdichtet. Sie sollten das Original auf der verlinkten BaZ-Seite finden.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-04-08 16:13:38
@boesiger

Gute Frage, ich werde sofort ein Drogenscreening veranlassen.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-03-22 17:59:37
@Ferrari

Darauf habe ich aus Platzgründen und wegen einer gewissen Unbestimmtheit in den Voten verzichtet. Ich liefere Sie aber gerne nach. Die Frage lautete: Wie stehen Sie in der Debatte um die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams (Landeskirche)? Herbert Winter, Präsident des Israelitischen Gemeindebundes meint: «Ganz allgemein sind wir dafür, dass auch Minderheitsreligionen öffentlich anerkannt werden können. In der Praxis sind die Bedingungen, welche für eine solche Anerkennung erfüllt werden müssen je nach Kanton verschieden. Muslimische Religionsgemeinschaften, genauso wie die jüdischen, sollen dann anerkannt werden, wenn sie diese Bedingungen erfüllen.» Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der evangelisch-reformierten Kirche BS: «Wir beobachten, dass religiöse Menschen in unserer Gesellschaft und in der öffentlichen Diskussion zunehmend als mit einem Defizit behaftet wahrgenommen werden. Wenn die politische und gesellschaftliche Anerkennung einer Religionsgemeinschaft dazu beiträgt, dass diese Wahrnehmung korrigiert wird - im Sinne eines Statements von BS-Finanz-und Kirchendirektorin Dr. Eva Herzog („öffentlich-rechtliche Anerkennung bedeutet, dass die Integration abgeschlossen ist“) -, begrüssen wir sie.»

Kritiker machen mobil gegen Islam als Landeskirche

2014-03-08 18:18:26
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Könnten Sie uns den Printscreen der Politikeraussage allenfalls zuschicken?

Parlament will Waffen an Länder mit «Missbrauchs-Risiko» verkaufen

2014-02-22 20:43:01
@schaub

Da blutet einem schon das Journalistenherz, keine Frage. Nur: das Wochenende schmeisst einer alleine bei uns (heute bin ichs). Wenn Sie mir zur Hand gehen würden, wären wir schon zu zweit. Im Ernst: Globale Krisen im Live-Ticker können andere besser als wir, so sehe ich das zumindest. Und bei all den ungesicherten Informationen, die rumschwirren, finde ich es auch schwierig, ständig Updates zu fahren, die dann wieder relativiert werden müssen. Aber wenn Sie beispielsweise auf eine spannende Analyse im Netz stossen, lassen Sie es mich wissen. Dann pflanz ich eine Linkempfehlung.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-22 17:29:51
@schaub

Jo, kann man so sagen. Die Agentur liefert die entsprechenden Berichte und passt sie bei Bedarf an. Es dauert halt hin und wieder ein bisserl länger, bis die Kollegen das aktualisiert haben. Es grüsst der Chef vom Dienst mit Bitte um Verständnis.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-11 14:38:06
@Marcel Durrer

Wie kommen Sie auf 5 bis 10 Prozent? Scheint mir eher fifty-fifty, die Verteilung. Selbstüberschätzung ist auch eher eine Ausprägung von Arroganz und Borniertheit als von Dummheit. Mir reicht es vorerst. Was bei einem Einlauf alles rausschiessen würde – das wünschen wir uns alle nicht. Ob es einen Batzen zurückgibt, das glaub ich jetzt weniger. Macht ja aber auch kein vernunftbegabter Mensch, eine Zeitung lesen, mit der er immer einverstanden ist. Denn die Folgen davon sehen wir jetzt: Man lebt in einer Blase, denkt in einer Blase, argumentiert aus dieser Blase heraus. Man denkt sich eine Welt zusammen, die es so nicht gibt.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:59:33
@schaub

Fragen darf man immer.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:53:59
@Timm Meier

Mein Rümlinger Redaktionskollege hat mich aufgeklärt. Jetzt müssen Sie mir bloss noch sagen, inwiefern Tschoppenhof unter der PFZ und der Zuwanderung gelitten hat?

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-01-22 10:18:59
@Community

Herr Thüring hat mit seinem Einwand nicht ganz unrecht. Ich fänds auch deutlich interessanter und fairer, wenn eine Diskussion zur Sache und nicht zur Person geführt werden könnte. Ihrem Korrekturwunsch bin ich nachgekommen.

Chill doch mal, Joël Thüring

2014-01-02 16:45:41

Eine Kleinigkeit zwar, aber natürlich haben Sie völlig Recht mit Ihrem Einwand. Hab's... eh habs korrigiert.

Steuer-CDs zeigen Wirkung

2013-12-31 15:46:45
And the Gwünner isch...

...Fabio Montale. Begründung der Fachjury unter Vorsitz eines zufällig im Kaffeehaus «Mitte» angetroffenen Bildungsbürgers: «Imitate von geradezu ozalider Akkuratesse. Überzeugend nicht nur in Form und Aufbau, sondern – nicht zuletzt – auch in ihrer Ballung. Vortreffliche Beherrschung des Idioms. Eine Hektographie des tranigen Comité-Humors.» Die güldene Plakette ist durch den Gewinner oder eine autorisierte Mittelsperson unter Nennung des Codeworts «Spritzbeton» auf der Redaktion abzuholen. Sie dürfen sich jetzt freuen, Herr Montale!

Das Comité erhebt den Zeigefinger

2013-12-23 10:05:54
Montale

Sorry, Herr Montale, komm bei Ihrem Einwand nicht draus.

Vertuschungsvorwürfe gegen die Basler Kantonalbank

2013-11-21 14:04:52
Zurück zum Thema

Felicitas hat vollkommen Recht, wir wollen wieder sachlich werden. Deshalb ein Witz: Zwei Juden stehen im Metropolitan Museum of Art vor einem abstrakten Bild und streiten sich. «Des ist eindeutig a Portrait!» «Nee, das is a Landschaft.» «Nebbich! A Portrait.» «A Landschaft!» «Nu, wollen wir mal sehen, was der Künstler sich dabei gedacht hat!», sagt der eine, geht vor und liest die Plakette neben dem Bild. Dann dreht er sich triumphierend um und sagt: «Siehst du, ich hatte Recht! Es is ganz eindeutig a Portrait. Da steht: Rosenfeld in der Toskana!»

Der Taliban geht um

2013-10-14 16:53:08
Zoten

Welch garstige Formulierung. Ich bevorzuge die Umschreibung Sottisen.

Erste Fanpost. Danke euch.

2013-10-07 18:18:22
-

@Anders Denk: Pornostar find ich etwas hochgegriffen. @Manja: ...und gleich mit der BaA-Keule zu kommen ist gemein.

Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

2013-09-06 15:16:40
Ein reizender Samstag

Da ich hin und wieder den Supermarkt in Huningue aufsuche, um ein schönes Fischelein zu posten, fahre ich ab und an auf der Strasse, die vom Zoll an der Deponie vorbei ins Städtelein führt. Einige Male war die Luft doch so würzig, dass ich lieber aus der Fischtüte atmete. Eines schönen Samstages war die Luft gar richtig unangenehm, staubschwanger und nachgerade reizend im Hals. An jenem Tag verkehrten Spritzfahrzeuge auf der Strasse, ich nehme an, um den Staub in der Luft und auf dem Asphalt zu binden. Was da genau das lustige Kitzeln in meinen Atemwegen auslöste, weiss ich nicht, da mir die Erfahrung im Deponie-Schnüffeln fehlt. Und ja, mein Vortrag hat anekdotischen Charakter und entbehrt jeglicher Beweiskraft.

Behörden reagieren auf Vorwürfe: Messungen sollen Gewissheit bringen

2013-05-22 19:04:33
grundrechte

Welche Grundrechte werden denn verletzt durch das Konkordat?

Die Stunde der Populisten

2013-05-10 12:06:37
Milch und Zucker

Ob der Kaffee wirklich besser ist, wenn er mit urbanem Bewusstsein angerührt und rotgrünem Verantwortungsgefühl abgeschmeckt wird? Ich für meinen Teil bevorzuge Milch und Zucker.

Wir Heuchler!

2013-01-31 15:32:33
Greiners Replik

Schön, Herr Greiner, dass Sie Zeit gefunden haben, Ihre Sicht der Dinge darzulegen. Trotzdem empfiehlt es sich, nochmals den Originaltext, also die Titelgeschichte zu lesen. Der Züri-Vergleich war gewagt, der Rest sollte einem aber genügend zu denken geben. Noch zwei inhaltliche Anmerkungen zu Ihrer Replik: Zur These, die höheren Basler Personalkosten hätten etwas damit zu tun, dass im 2011'er Personalaufwand auch noch die ganzen Ärzte drin sind, folgende Zahl: Laut Budget 2013, also nach vollzogener Spitalauslagerung, sind die durchschnittlichen Personalkosten nochmals deutlich gestiegen. Ein Basler Vollzeit-Staatsangestellter kostet 2013 rund 150'300 Franken. 2011 waren es noch 135'400 Franken. Billiger ist die Sache ohne unsere Ärzte also nicht geworden. Im Übrigen haben wir in unserer Darstellung der «Betreuungsquote», also der Anzahl Staatsangesteller je Einwohner mit den Zahlen von 2011 operiert – und das auch so deklariert (und Ihnen nochmals mitgeteilt). Einen neueren Jahresbericht mit aktuelleren Zahlen gibt es nicht, weder in Basel noch in Zürich (es gibt erst budgetierte Zahlen). Und dann kommt man nun mal auf die gut 11 Einwohner je Beamter und nicht auf Ihre 20.

Basel = Apfel, Zürich = Birne

2013-01-28 19:14:27
Einwände

Sie haben recht: Es stellen sich Fragen der Abgrenzung - wie auch der Synergieeffekte. Das zu bemessen ist zumindest schwierig, weshalb auch stets von einem Versuch der Einordnung mittels dieser beiden Vergleiche die Rede ist. Die Vergleiche sind ein Stück weit Spielerei, aber irgendwo muss man schliesslich ansetzen. Die Titelgeschichte zur Basler Verwaltung basiert indes auf einer anderen Zahl und Frage: Weshalb ist die Basler Verwaltung zwischen 2006 und 2011 um rund 1300 Stellen gewachsen? Dem sind wir nachgegangen.

So haben wir gerechnet

2013-01-14 09:55:51
@eldorado

Herr Sturm hat die Frage nach der Abgangsentschädigung von Hans Rudolf Matter geklärt, die drei Mitglieder des Bankrats, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten, erhalten für diesen Entscheid meines Wissens auch keine Entschädigung.

Matter passte nicht zur neuen BKB

2013-01-08 14:46:34
@Peter Widmer

Aus der dem Artikel beigefügten Medienmitteilung der BaZ geht hervor, dass sich die Zahlen auf 2007 und 2012 beziehen. Der Rückgang erfolgte also innert fünf Jahren.

BaZ schliesst Druckerei

2012-12-29 14:27:21
Blaggedde

Wunderbar Herr Rallo, dann können Sie die Blaggedde bei Gelegenheit auf der Redaktion abholen kommen. Allerdings müssen Sie dann Ihre Identität preisgeben, oder Sie entsenden einen Mittelsmann...Oder gibts noch andere Bewerber? Sie, Herr Lötscher? Nein, doch nicht? Damit dürfen Sie sich über eine original-verpackte goldene Fasnachts-Blaggedde freuen, Herr Rallo! @Toni Lötscher: Ich wage zu behaupten, dass sich linke Journalisten genau gleich gerne beschenken lassen wie rechte. Und die objektiv-neutralen sowieso.

Alle Jahre wieder

2012-12-28 18:53:03
rolli rallo

Ich kann Ihnen versichern, dass es sich beim Puplizisten nicht um den Pöblizisten handelt. Ihren Kommentar fasse ich als Gesuch um das Mitbringsel auf.

Alle Jahre wieder

2012-12-23 17:01:30
Zwischenruf vom Dienstchef

Geschätzte kommentierfreudige Leser, eine Bitte hab ich so kurz vor Weihnachten: Es wäre nett, wenn die persönlichen Anfeindungen im weiteren Verlauf der Debatte deutlich reduziert werden können. Sonst werd ich ganz traurig.

Wenn der Eisenfuss stürmt

2012-10-31 11:23:08
@Ullmann

Ich gebe Ihnen recht, man hätte Dürr auf seine Positionen besser abklopfen müssen, statt von einer Bierrunde zur nächsten zu rennen. So wie wir das bei Ihrer Kandidatur versucht haben. Ich glaube, die meisten Journalisten (mich eingeschlossen) fanden es ganz angenehm, dass sich Dürr aus der schrillen Sicherheitsdebatte rausgehalten hat. Da haben wir unseren Job nicht gut genug gemacht.

Der Unberechenbare

2012-10-03 10:34:19
@Franz von Assisi

Lieber Herr von Assisi, zu den Versäumnissen und Etikettenschwindeleien von Rotgrün empfehle ich Ihnen folgendes Stück, das in der TagesWoche als Titelgeschichte erschienen ist: http://www.tageswoche.ch/de/2012_35/basel/454130/das-falsche-paradies.htm

Alles im Fluss

2012-10-02 21:21:22
Korrekt

Sie haben recht, herr linder. Natürlich ist das ziel 8 sitze total.

Alles im Fluss

2012-08-20 16:02:13
Lieber Mardis

Ich kritisiere nicht das öffentliche Erscheinungsbild – ich stelle infrage, ob es zum Parteiprofil passt. In diesem Kontext ist auch die Aussage, dass es sich um bizarre Interessen handelt zu verstehen. Wie ein Offroad-Liebhaber bei den Grünen bizarr wäre.

Sadomaso, Hip-Hop, irre Verschwörungen

2012-08-20 15:07:23
An die Verärgerten

Zwei Punkte zur Klärung: 1. Selbstverständlich sind Sie bei der TagesWoche gelandet. 2. Es ist grundsätzlich Wurst, was für Neigungen und Spleens jemand hat. Kandidiert eine Person aber im Namen einer Partei, stellt sich die Frage, ob dieser Kandidat aufgrund seines öffentlichen Erscheinungsbilds - nicht seiner privaten Interessen - ins Parteiprofil und zu den von seiner Partei propagierten Wertvorstellungen passt. Im Falle der Basler BDP erhielt diese Frage zusätzlich Gewicht, weil die Parteileitung freimütig einräumt, gröbere Schwierigkeiten zu haben, geeignetes Listenpersonal zu finden.

Sadomaso, Hip-Hop, irre Verschwörungen

2012-07-19 15:56:36
@ Sam Lowry

Zunächst bin ich Ihnen zu Dank verpflichtet, dass Sie meinen Arbeitgeber auf meinen pitoyablen Lohn hinweisen. Im Ernst: Ich gebe Ihnen recht, es ist Usus, Grossveranstaltungen auf Freiwilligenarbeit abzustellen. Auch bei einem FCB-Spiel liesse sich fragen, wieso es das Budget verkraftet, dass ein Spieler eine Million Franken im Jahr verdient, aber ein kleiner Lohn für einen Platzzuweiser nicht drinliegt. Im Unterschied zum Tattoo werden bei Fussballspielen oder den Swiss Indoors die Protagonisten allerdings ordentlich entlöhnt – eben weil sie es für Luft und Liebe allein niemals tun würden. Wichtig wäre es, da gehe ich mit @Karl Linder einig, Transparenz herzustellen. Dann liesse sich beurteilen, ob etwa die jährlichen Spenden an die Tattoo-Stiftung in vernünftigen Relationen zu den Leistungen der Armee stehen. Und ob es das Budget verkraften würde, wenn den Musikern eine Gage bezahlt wird. Dann würde sich unter Umständen auch der Eindruck verflüchtigen, dass das Herzblut des einen die Goldader des anderen ist.

Private Gewinne, unbezahlte Arbeit

2012-04-02 23:53:11
gamma

Wer im Glashaus sitzt...wie ging der Spruch nochmal? Edit: Werter wg, Sie waren nicht gemeint. Wenn hier einer im Glashaus sitzt, dann doch wir, das haben Sie ja eindrücklich bewiesen. Wir werfen trotzdem manchmal mit Steinen.

BVB-Fahrplaninfo mit Tücken

2012-03-25 22:58:03
Fussnote

Der Artikel hat ganz offensichtlich eine muntere Debatte aufgetan. Das find ich sehr schön. Es bestätigt mir, dass hier einiges auf dem Spiel steht. Natürlich hätte ich den Konflikt auch anders schildern können, so hätte ich recht klassisch, die Argumentationslinie der Brunnmatt-Gegner jener des ED gegenüberstellen können. Die Aufgabe eines Journalisten, der sich nicht als Verlautbarungsverstärker versteht und der nicht beim Staat angestellt ist, ist indes eine andere. Der sollte bei Gelegenheit versuchen, den Subtext - die "Hidden Agenda"- freizulegen sowie die Mechanik hinter politischen Prozessen aufzuzeigen. Im Ergebnis ist das mitunter schmerzhaft. Als politischer Akteur, dazu zählen im vorliegenden Fall das ED und seine Vertreter wie auch die Elternvertreter und deren Fürsprecher, darf man sich das aber gefallen lassen. Einigen Aspekten hätte ich übrigens mehr Platz einräumen können. Etwa dem: Das Verkehrsdepartement hat auf die Befürchtungen reagiert, der neue Schulweg könnte gefährlich sein. Es hat unlängst erklärt, es prüfe Massnahmen, um den Schulweg sicherer zu gestalten. Für die Brunnmatt-Gegner steht schon fest: "Unbefriedigend!" Oder auch diesem: Die Kinder im primarschulpflichtigen Alter in meinem schönen Quartier hinterm Musical Theater überqueren Tag für Tag eine ganze Reihe an Strassen, die deutlich mehr Verkehr führen dürften als der Gundeldingerrain. Ihre Vorgänger haben das so getan und ihre Nachfolger werden mutmasslich auch nicht von Mama hin gefahren werden. Ich hätte auch darüber schreiben können. Aber eben, dann wären wir doch nur wieder auf der Oberfläche rumgekurvt.

Aufstand im Paradies

2012-03-09 10:38:17
Richtigstellung

Der Einwand ist sehr richtig. Morin liess sich vom genannten Kessler und dem im Artikel ungenannten Olivier Wyss vertreten, gemäss Organigramm zuständig für Zischennutzungen.

Morin wartet auf Anzeige gegen Wagenplatz

2011-11-25 17:46:17
Fleisch-Obergrenze

Lieber Herr Linder, Ineichen verlangt tatsächlich, das pro Person höchstens ein Kilogramm Fleisch eingeführt werden darf. Bislang liegt die Grenze total bei 4 Kilogramm, die sich in ein halbes Kilo Frischfleisch und 3,5 Kilo "Fleisch und geniessbare Schlachtnebenprodukte von Tieren der Gruppe A, gesalzen (konservierend), getrocknet oder geräuchert". Diese schwer nachvollziehbare Unterscheidung, von gewieften Fleischverarbeitern gerne zur Umgehung des hohen Zolltarifs genutzt, fand auch Bundesrat a. D. Hans-Rudolf Merz komisch. Wir erinnern uns an die Herbstsession 2010: Bü-Bü-Bünderfleisch...

Soll das Einkaufen im Ausland erleichtert werden?

2011-10-31 11:09:57

Im weitesten Sinne: Ja. Er wirkte berauschend.

Der FCB schlägt GC 4:1