LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Tages Woche

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Renato Beck

Renato Beck TagesWoche Redaktion

Redaktor bei der TagesWoche

Beiträge auf tageswoche.ch: 748

28.08.2016 um 04:50
Der ultimative TagesWoche-Reiseführer für Basel – der Sonntag

Zum Abschluss von «72 Stunden in Basel» steht die Sonntagstour an, mit einem dicken Brunch, einem Ausflug aufs Land und der stimmigsten Cocktailbar der Stadt. Den TagesWoche-City Guide für Basel gibt es nun in der vollen Länge online – mit interaktiver Karte, Routenplaner und Videos.

27.08.2016 um 04:50
Der ultimative TagesWoche-Reiseführer für Basel – der Samstag

Teil zwei des grossen, interaktiven TagesWoche-Reiseführers «72 Stunden in Basel». Mit einem Marktbesuch, dem einzigen Museumshinweis, Clubbing, der baselmässigsten aller Basler Aktivitäten – und vielen weiteren handverlesenen Tipps zu Beizen, Bars und Ausgang.

26.08.2016 um 15:46
Wer ein Cargovelo kauft, erhält wieder Geld vom Kanton

Basel-Stadt fördert den umweltfreundlichen Verkehr mit zusätzlichem Geld. Der Fonds wird mit 30'000 Franken aufgestockt. Bis zu 1000 Franken erhält, wer ein Cargovelo kauft.

26.08.2016 um 04:50
Der TagesWoche-Reiseführer für Basel – der Freitag

72 Stunden in Basel – der Reiseführer der TagesWoche für ein langes Wochenende in der Stadt ist da. Mit den Lieblingsorten der Redaktion und der Leserschaft. Heute zeigen wir: den Freitag.

25.08.2016 um 19:02
Wir spendieren Basel einen Reiseführer

«72 Stunden in Basel» – die TagesWoche hat ihren eigenen Reiseführer für Basel fabriziert. Mit den Lieblingsorten der Redaktion und den besten Tipps aus der Leserschaft.

24.08.2016 um 05:01
Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

Für den Freitag ist eine grosse Demonstration in der Basler Innenstadt angekündigt. Dort soll gegen die Verhaftung und lange Untersuchungshaft mehrerer Linksextremer protestiert werden. In mindestens zwei Fällen hat das Appellationsgericht die unverzügliche Freilassung verfügt.

20.08.2016 um 23:45
Eine Luftpistolen-Scheibe, ein Salchow und der eingesprungene Delgado

Bei der Partie FC Basel gegen Lugano ging es zu und her wie an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Die Wertungen des Punktgerichts.

20.08.2016 um 17:00
4:1 gegen Lugano – FCB öffnet eine Viertelstunde die Schleusen

Der FC Basel gewinnt in der fünften Runde der Super League gegen den FC Lugano mit 4:1. Die Treffer des Meisters fallen nach einer schwachen Startphase innert 15 Minuten durch Suchy, Steffen, Doumbia und Lang. Luganos Rosseti gelingt der Ehrentreffer.

19.08.2016 um 12:05
Heidi Mück wollte den Staat zerschlagen – jetzt will sie ihn anführen

Heidi Mück hat einen weiten Weg zurückgelegt. Die BastA!-Politikerin hat einst auf der Strasse die Staatsgewalt bekämpft, jetzt will sie Regierungsrätin werden. Das Portrait einer Frau, die sich den Kampf gegen Privilegien zur Lebensaufgabe gemacht hat.

12.08.2016 um 18:30
Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

Mit einem Sprung in den Rhein wollten Sicherheitsdirektor Baschi Dürr und seine Kandidatenkollegen für ihre Regierungsambitionen werben. Die Aktion war nicht nur peinlich. Sie war auch nicht rechtens.

12.08.2016 um 14:54
Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

Für den Basler SVP-Präsidenten Sebastian Frehner wird die Luft immer dünner. Jetzt schimpft Partei-Übervater Christoph Blocher öffentlich über den «Berufspolitiker». Frehner würde sich nicht für die Partei aufopfern.

12.08.2016 um 10:53
Gartenbäder mit Knebelverträgen, Baschi Dürr mit Wasser und Basler Studis mit Olympiagold

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

12.08.2016 um 04:50
Am Wochenende schaut nur der Securitas

In den beiden Basler Wohnheimen für jugendliche Flüchtlinge, die ohne Begleitung ihrer Eltern in die Schweiz gekommen sind, ist in der Nacht und an den Wochenenden einzig ein Securitas-Mitarbeiter anwesend. Damit verletzt Basel-Stadt anerkannte Mindeststandards.

11.08.2016 um 04:50
Wer seine Häuser leerstehen lässt, soll Strafsteuer bezahlen

Nach der umgehend durch die Polizei beendeten Besetzung an der Hardstrasse wird die Politik aktiv. Die LDP verlangt, der Staat solle die jahrelang leerstehenden Häuser kaufen, die SP will eine Leerstandssteuer einführen.

09.08.2016 um 11:02
Sommerliche Weihnachten in Birsfelden und auch bei uns: Wir verschenken Open-Air-Tickets!

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

08.08.2016 um 17:11
Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

Die Basler Polizei beendet eine Häuserbesetzung im Gellert unmittelbar nach der Besetzung. Die drei Häuser stehen seit mindestens zehn Jahren leer – der Verfall der Liegenschaften ist im Quartier ein grosses Ärgernis.

08.08.2016 um 14:47
«Die Aufwertung macht uns wütend» – Häuserbesetzung im Gellert

Gleich drei Liegenschaften im Gellert sollen besetzt worden sein. Eine Gruppe aus Künstlern, Musikern und Handwerkern erklärt die seit Jahren leerstehenden Bauten für zwischengenutzt.

08.08.2016 um 10:58
Engelberger sucht den Erfolg, Janko hat ihn gefunden, Flixbus ermogelt ihn sich

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

04.08.2016 um 09:19
Die Basler Politik hat kapituliert

Der Druck auf die Prämienzahler in Basel steigt und steigt. Doch die Politik könnte nichts weniger interessieren. Vom Versagen der Basler Gesundheitspolitik und Beispielen, wie es anders geht.

02.08.2016 um 04:50
Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

Basel-Stadt hat das kostspieligste Gesundheitswesen der Schweiz. Trotzdem lehnt Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger Eingriffe ins teure System ab. Dass es anders geht, zeigt der Kanton Waadt.

27.07.2016 um 04:50
Die drei Fragezeichen und der Bindestrich

Mit allen Mitteln versuchen sich die drei bürgerlichen Regierungskandidaten und SVP-Mann Lorenz Nägelin als inniges Team auszuweisen. Aber der Eindruck bleibt: Nägelin ist der vierte Mann des Trios.

25.07.2016 um 10:43
Unser eigener Reiseführer für Basel – schreiben Sie mit!

Weil vieles so abgelutscht und langweilig ist, was Reiseführer in Basel empfehlen, schreibt die TagesWoche jetzt einen eigenen Guide. Und Sie, liebe Leser, machen alle mit.

22.07.2016 um 11:02
Ein nervöser Regierungsrat, ein empörter FCB-Präsident und ein brillanter Erklärbär

Gesprächsstoff aus der Region für die Mittagspause – weil Nährstoffe nicht alles sind.

20.07.2016 um 16:47
Schweizer Rassistin verirrt sich nach Weil am Rhein

Eine Schweizerin geht vor dem Rheincenter in Weil auf Passanten los, die sie für Ausländer hält. Bis die Polizei kommt und ihr erklärt, dass sie sich in Deutschland befindet.

19.07.2016 um 15:01
Kanton warnt vor «aggressiven» Zecken – so schützen Sie sich

Der warme Winter hat die Zeckenpopulation in der Schweiz ansteigen lassen. Der Kanton Baselland schlägt nun Alarm und berichtet von besonders vielen – und aggressiven Parasiten. Jede dritte Zecke kann schwere Krankheiten übertragen.

19.07.2016 um 10:52
Militante Anti-Militaristen, Bund rechnet Basel klein und ein verbotener Sprung

Gesprächsstoff aus der Region für die Mittagspause – weil Nährstoffe nicht alles sind.

18.07.2016 um 15:37
Anklage gegen ehemaligen BKB-Mitarbeiter

Die Basler Kantonalbank gerät in den Strudel um die Betrugsfirma ASE. In einem Schneeballsystem wurden Hunderte Anleger um ihr Vermögen gebracht. Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat jetzt auch Anklage gegen den damaligen Kundenbetreuer der ASE bei der BKB erhoben.

18.07.2016 um 11:00
Achtung Gefahr! Fiese FCB-Ultras, gemeine Hündelerhasser, FDP-verführende Girls

Gesprächsstoff aus der Region für die Mittagspause – weil Nährstoffe nicht alles sind.

18.07.2016 um 04:50
Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

Der treue Begleiter auf einer Städtereise wäre an sich ein gut sortierter Reiseführer. Ist es aber oft nicht. Wir haben vier Exemplare unter die Lupe genommen, die sich der Stadt Basel widmen.

13.07.2016 um 16:41
Blocher forderte Frehner mehrfach zum Rücktritt auf

In der Basler SVP toben seit Jahren Intrigen und Machtkämpfe. Recherchen der TagesWoche zeigen nun: Partei-Übervater Christoph Blocher ist derart verärgert, dass er den Basler SVP-Präsidenten Sebastian Frehner mehrmals aufgefordert hat, zurückzutreten.

11.07.2016 um 13:39
Schon die zweite Razzia im Kleinbasler Alternativclub «Podium»

Die Basler Polizei will das Lokal «Podium» einer Straftat überführen. Innert zwei Monaten fanden bereits zwei Razzien statt. Rechtlich wirft das Vorgehen Fragen auf. Die Betreiber sprechen von Machtmissbrauch und Nötigung.

08.07.2016 um 04:50
Liestal gegen Eymann – wer hat Recht?

Der Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann wirft dem Liestaler Stadtpräsidenten Lukas Ott eigenmächtiges Handeln vor. Die Gemeinde Liestal, die um einen Ableger der Uni Basel ringt, reagiert ungehalten – und legt erstmals Details über die Planung vor.

07.07.2016 um 04:50
Uni-Standort in Liestal: Isaac Reber zieht die Notbremse

Die Suche nach einem Uni-Standort im Baselbiet wird immer chaotischer. Nachdem Liestal vorpreschte, bringt die Baselbieter Regierung nun neue Standort-Gemeinden ins Spiel – doch diese wissen nichts von ihrem Glück.

06.07.2016 um 11:21
Liestal? Nicht unbedingt – Regierungen prüfen drei weitere Uni-Standorte im Baselbiet

Liestal erhält überraschend Konkurrenz als künftiger Standort der Uni Basel: Die Basler und Baselbieter Regierungen prüfen Alternativen in Allschwil, Münchenstein und Muttenz.

05.07.2016 um 13:06
Wie das EM-Tippspiel mein Leben ruiniert

Tippspiele gelten als aufregende Ergänzung zum drögen Euro-Trott. Auch ich dachte das. Dann machte das redaktionsinterne Tippspiel mich zu einem schlechten Menschen.

01.07.2016 um 14:57
Triforin-Einsatz: Amt für Umwelt und Energie empfahl verbotenes Pflanzenschutzmittel

Der Einsatz des verbotenen Fungizids bei der Basler Stadtgärtnerei ist ein Offizialdelikt. Daher muss wohl eine Strafuntersuchung eingeleitet werden. Auch das AUE wusste nichts vom Verbot und führte Triforin in seinen Umwelttipps auf.

30.06.2016 um 12:45
Basler Stadtgärtnerei verspritzte jahrelang hochgiftiges verbotenes Pflanzenschutzmittel

Die Basler Stadtgärtnerei setzte eine Reihe von giftigen Pflanzenschutzmitteln ein – darunter auch das Fungizid Triforin zum Schutz der Rosen, dessen Lagerung und Einsatz in der Schweiz seit 2005 verboten ist.

28.06.2016 um 15:10
Der Gewerbeverband handelt verantwortungslos

Der Widerstand der Wirtschaftsverbände und bürgerlichen Parteien gegen die Neubau-Pläne auf dem Lysbüchel-Areal entbehrt jeder Grundlage. Wer so politisiert, gefährdet die Zukunft der Stadt.

27.06.2016 um 18:47
Die grosse Frage: Wer steckt hinter den Ausschreitungen?

Nach den schweren Krawallen Freitagnacht geht die Staatsanwaltschaft von einer linksextremen Täterschaft aus. In der Basler Szene weiss man aber nichts über die Angreifer. Die Ausschreitungen führten zu Sachschäden von mehr als 300'000 Franken.

24.06.2016 um 17:00
Christoph Brutschin: «Ich bin enttäuscht von diesem Resultat»

Der Basler Volkswirtschaftsdirektor Christoph Brutschin ist nach dem Ja zum Brexit besorgt. Die Schweiz werde es schwer haben, Gehör zu finden – und für die Basler Pharma werde alles noch komplizierter.

24.06.2016 um 10:57
Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen

Wann ist Grossbritannien endgültig aus der EU draussen? Kommt Europa wieder auf die Beine? Interessiert sich jetzt noch irgendjemand für die Schweiz? Reaktionen und Analysen zum Brexit.

23.06.2016 um 12:30
Christoph Busers Doppelrolle in der ZAK-Affäre

Als Boss der Wirtschaftskammer stand Christoph Buser dem Schwarzarbeits-Kontrollorgan ZAK nahe. Und als Vizepräsident der Landratskommission arbeitete er massgeblich am Persilschein mit, welcher der ZAK in der Debatte um die Schwarzarbeitskontrollen ausgestellt wurde.

22.06.2016 um 18:33
Grundrechte für Basler Affen

Was unterscheidet Affen von Menschen? Nichts, finden Basler Tierrechtler und lancieren eine Initiative, die Grundrechte auch für nicht-menschliche Primaten fordert. Betroffen davon wären der Zoo und die Forschung.

20.06.2016 um 16:58
SVP-Nationalrat Glarner lässt den Mob auf Kritikerinnen los

Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner leistet sich die nächste Entgleisung: Er zieht auf seiner Facebook-Seite über das Aussehen seiner Kritikerinnen her. Wir haben mit einer der Angegriffenen gesprochen.

19.06.2016 um 12:49
Baselbieter Polizei stoppt Pegida-Demo in Muttenz

Ein Grossaufgebot der Baselbieter Polizei verhindert am Muttenzer Bahnhof eine Demonstration der rechtsextremen Organisation Pegida. Auch linke Gegendemonstranten waren vor Ort.

17.06.2016 um 14:38
Messe muss nur Hälfte der Sicherheitskosten bezahlen

Die Debatte um die Sonderprivilegien der Messe geht weiter: Die Messe profitiert von einem Rabatt auf ihre Sicherheitskosten. Die Hälfte der Aufwendungen übernimmt der Steuerzahler.

17.06.2016 um 11:00
Expo 2027 in Basel, News zu Fessenheim & ein seltsames Autorennen

Gesprächsstoff aus der Region für die Mittagspause – weil Nährstoffe nicht alles sind.

15.06.2016 um 14:31
Art Basel lässt kriminellen Kunsthändler gewähren

Gegen den illustren Kunsthändler Helly Nahmad ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen Geldwäscherei und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung. An der Art Basel darf sich der vorbestrafte Galerist trotzdem in Szene setzen.

14.06.2016 um 11:09
Ein Überläufer, Basler Bürokratiewahn & fremdes Blut

Gesprächsstoff aus der Region für die Mittagspause – weil Nährstoffe nicht alles sind.

06.06.2016 um 08:26
«Ich bin jeden Tag Antifa» – der Mann, der Eric Weber «Nazi» nannte

Als Eric Weber vor der Clarapost Flyer verteilte, stellte sich Jürgen Saalfrank daneben und rief: «Das ist Eric Weber, er ist ein Nazi.» Dafür kassierte er einen Strafbefehl. Das Porträt eines Mannes, der von sich und anderen Zivilcourage verlangt.

30.05.2016 um 14:05
Alle sind gegen die Pro-Service-public-Initiative – zu Recht?

Die Initiative «Pro Service public» erfreut sich hoher Zustimmung, obwohl sämtliche Parteien und Verbände dagegen sind. Wir fragen uns: Wer hat recht?

25.05.2016 um 20:06
Die Schweizer Volksseele kocht, Gschwind bleibt cool

In blinder Angriffswut stürzten sich die Ankläger auf die muslimische Familie, die Schulleitung und Bildungsdirektorin Monica Gschwind. Drei Lehren aus dem Trauerspiel um den Therwiler Händedruck.

25.05.2016 um 10:15
Schüler werden zum Händedruck gezwungen

Muslimische Schüler in Therwil müssen ihren Lehrern wieder die Hand geben. Ansonsten werden sie und ihre Eltern bestraft. Die Baselbieter Bildungsdirektion gibt der Religionsfreiheit keine Priorität.

23.05.2016 um 16:18
«Damit sich die Welt verändert, braucht es die Avantgarde»

Ob man für eine Marke wirbt oder einen Politiker, macht keinen Unterschied, sagt David Schärer. Der Basler PR-Mann steht hinter der Kampagne des Zürcher SP-Nationalrats Tim Guldimann, auch Operation Libero baute auf seine Dienste. Ein Gespräch über den Kampf um Aufmerksamkeit, über die Ermüdung der Menschen – und die Suche nach dem Weckruf.

23.05.2016 um 04:50
Chefs von IWB und BKB müssen um ihren Lohn zittern

Wird die «Pro Service public»-Initiative angenommen, drohen auch den Chefs von IWB und BKB Lohnkürzungen. Die Initianten sprechen sich für eine Anwendung der nationalen Volksinitiative auf die Kantone aus. Der Regierungsrat ist besorgt.

20.05.2016 um 16:18
Staatliches Heroin in der Todesspritze

Im Basler Foltertod-Fall spielt Heroin aus der Abgabestelle Janus eine wichtige Rolle. Es soll vom Haupttäter rausgeschmuggelt, verschnitten und gehandelt worden sein.

18.05.2016 um 04:50
Angst vor der Fragerunde

In Muttenz wird ein grosses Asylzentrum entstehen. Das treibt die Bewohner in Scharen an eine Bürgerinformation. Diese verläuft trotz rechter Störmanöver erfreulich gesittet.

17.05.2016 um 18:28
Langjährige Haftstrafen nach Foltertod im Drogenmilieu

Nach tagelanger Folter starb 2013 ein Drogenkonsument in einer Basler Wohnung. Jetzt hat das Strafgericht harte Strafen gegen den Haupttäter, dessen Mutter und einen Mittäter verhängt.

13.05.2016 um 12:31
Ist Liestal zu miefig für Basler Studenten?

Die Uni soll nach Liestal zügeln, findet die Politik und sorgt für einen Aufschrei. Wir haben den Faktencheck vor Ort gemacht: Würden 3000 Studenten in Liestal glücklich werden?

12.05.2016 um 18:55
Wie die TagesWoche die Gratisstunde rettete

Hat das Basler Kunstmuseum den Gratiseintritt eine Stunde vor Schliessung heimlich abgeschafft? Der kaufmännische Direktor Stefan Charles klärt auf.

11.05.2016 um 12:28
Die Basler Polizei stürmt eine Gesetzeslücke

Mit drei Mannschaftswagen beendet die Basler Polizei eine Party im alternativen Musiklokal «Podium». Der Betreiber lag seit Monaten mit den Behörden im Clinch. Es geht um die Frage: Was eigentlich ist das «Podium»?

10.05.2016 um 18:12
Imagekorrektur in letzter Minute

Das Kunstmuseum hat die «Happy Hour», den Gratiseinlass kurz vor der abendlichen Schliessung, gestrichen. Das behaupten Mitarbeiter – das Museum widerspricht. Die Geschichte einer kurvenreichen Recherche.

09.05.2016 um 16:07
Gewerbeverband kritisiert Regierung – aber kassiert Millionen von ihr

Der Basler Gewerbeverband setzt sich für die Abwahl der rot-grünen Regierung ein. Dabei kassiert der Verband jedes Jahr von der Regierung Millionen für allerlei Tätigkeiten.

07.05.2016 um 14:17
Foodtrucks sollen in die Gerbergasse

Standplätze in der Innenstadt und eine Lockerung der Bewilligungspraxis – die Jungliberalen setzen sich für Foodtrucks ein. Die Fressmobile werden in Basel durch allerlei Vorschriften ausgebremst.

04.05.2016 um 04:50
Foodtrucks bleiben im Bewilligungs-Dschungel stecken

Sie könnten Leben in die Basler Gastronomie bringen, werden von den Behörden aber ausgebremst: Foodtrucks. Zahlreiche Ämter, Bewilligungsverfahren und Auflagen stehen den Betreibern im Weg.

30.04.2016 um 04:50
«Die ganze Sache wird vom Sportamt extrem aufgebauscht»

Neue Vorschriften im Basler Frauenbad sollen Konflikte mit muslimischen Badegästen vorbeugen. Eine Bademeisterin kritisiert das Sportamt dafür scharf: Probleme habe es kaum gegeben.

27.04.2016 um 12:41
Der Wirteverband tischt eine neue Ausrede auf

Der Wirteverband poltert gegen das Verkehrsregime in Basel. Schuld an der Misere der Gastronomie sind also wieder die anderen – höchste Zeit für einen Wechsel an der Verbandsspitze.

27.04.2016 um 10:31
Acht Verdächtige festgenommen – Ermittlungen wegen Gummischroteinsatz

Die Basler Staatsanwaltschaft hat seit den Ausschreitungen nach der Partie FC Basel gegen FC Zürich acht Verdächtige festgenommen. Sie ermittelt auch wegen des Einsatzes von Gummischrot durch die Polizei.

25.04.2016 um 16:56
Uni Basel will mehr Sponsoring durch Roche und Novartis

Die Uni Basel geht nach der Kontroverse um die von der Pharmalobby bezahlte Professur nicht auf Distanz zur Industrie. Im Gegenteil: Uniratspräsident Ulrich Vischer will viel mehr gesponserte Lehrstühle. In Zukunft dürfte die Uni Basel deutlich stärker auf Life Sciences setzen.

22.04.2016 um 11:42
Pharma-Lobby bezahlt Lehrstuhl – aber nur solange ihr Mann drauf sitzt

Dass die Pharmalobby eine Professur für Gesundheitsökonomie an der Uni Basel bezahlt, ist bekannt. Nicht bekannt was bisher: Sie tut das nur, wenn der Professor Stefan Felder heisst.

20.04.2016 um 23:14
Bröckelnder Putz und hollywoodreife Superkräfte

Auch eine Mauer hat eine Schwachstelle und auch ein Streber wird nicht immer belohnt. Die Spieler des FC Basel nach dem 3:0 gegen Lugano in der Einzelkritik.

20.04.2016 um 19:04
Getan, was nötig war – der FCB gewinnt gegen den Aufsteiger

Eine Woche nach dem 4:1-Sieg in Lugano siegt der FC Basel gegen die Tessiner 3:0. Vor knapp 25'000 Zuschauern erzielen Breel Embolo, zweimal auf Pass von Renato Steffen, und der eingewechselte Jean-Paul Boëtius die Tore.

20.04.2016 um 04:50
Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

Alexander Gröflin war auf bestem Weg, eine grosse Politkarriere in der Basler SVP hinzulegen. Dann lernte er die Welt ausserhalb des Parlaments kennen. Das Porträt eines Eigensinnigen.

19.04.2016 um 16:49
Alles Wissenswerte zum Europa-League-Final in Basel

Basel richtet sich für den Final der Europa League her – und wir beantworten die drängendsten Fragen zum Spektakel. Wie viel kostet der Plausch? Gibt es eine Fanzone? Und vor allem: Kann ich am Finaltag noch in die Badi?

18.04.2016 um 04:50
Adil Koller: «Nett zu sein, bringt nichts»

Wie schlagfertig ist der neue Präsident der Baselbieter SP? Wir haben den 22-jährigen Adil Koller auf der Minigolfanlage auf die Probe gestellt.

17.04.2016 um 04:50
«Freiburg ist nicht so harmlos, wie es scheint»

Freiburg im Breisgau ist die gemütliche grüne Vorzeigestadt. Denkt man. Stimmt gar nicht, sagt Dieter Salomon, grüner Oberbürgermeister der Stadt. Ein Gespräch über Freiburgs dunkle Seite, den Aufstieg der AfD und den Biopool von Guy Morin.

13.04.2016 um 17:49
«Ein Teufelskreis, der regelmässig in Gewalt endet»

Warum reagierten Basler Ultras derart gewalttätig auf die Präsenz der Polizei nach der Partie gegen den FCZ? Der Berner Sportwissenschaftler Alain Brechbühl versucht eine Erklärung.

11.04.2016 um 21:18
Eine Rekonstruktion der Ausschreitungen vom Sonntag

Was war der Auslöser für den Gewaltausbruch am Sonntag nach dem Spiel des FC Basel? Was ist rund um das Stadion St.-Jakob-Park passiert? Diese Fragen haben wir versucht am Tag danach zu klären.

11.04.2016 um 12:45
Am Dienstag treffen sich Polizei, der FC Basel und Vertreter der Fanarbeit zur Klärung

Nach den Ausschreitungen beim FCB-Spiel am Sonntag sitzen die Parteien zur Klärung der Ereignisse am Dienstag zusammen. Am Treffen nehmen die Polizei, der FC Basel und Vertreter der Fanarbeit teil.

05.04.2016 um 19:24
Ein Handschlag schüttelt die Schweiz

An der Sekundarschule Therwil ist nichts mehr Alltag. Dass zwei muslimische Schüler ihren Lehrerinnen nicht mehr die Hand reichen müssen, beschäftigt Schüler, Lehrer und den Gemeindepräsidenten – und auch der Furor darüber. Eine Spurensuche vor Ort.

04.04.2016 um 15:43
Baschi Dürr will der neue Morin sein

Die Bürgerlichen wollen Sicherheitsdirektor Baschi Dürr ins Regierungspräsidium schicken. Und mit den Themen tiefere Steuern, neue Strassen sowie höheres Kantonsrating bei den Wahlen punkten.

04.04.2016 um 04:50
Streit um den Kasernenumbau kurz vor der Zielgerade neu entfacht

Für die Bürgerlichen ist er zu teuer, für linke Kulturpolitiker ist das Nutzungskonzept unausgegoren: Während den Kommissionsberatungen zum Umbauprojekt des Kasernen-Hauptbaus flammten alte Streitigkeiten wieder auf.

31.03.2016 um 11:47
Mopsalarm im Matthäusquartier!

In welchem Quartier heben die meisten Pudel ihr Bein? Wo hält man sich noch Kampfhunde? Und warum ist die Mopsdichte im Matthäusquartier so hoch? Die Basler Hundestatistik wirft ein neues Licht auf die Stadt.

30.03.2016 um 04:50
SP-Grossrätinnen fordern Elternurlaub und höhere Beiträge an Mütter

In der Schweiz werden Eltern im internationalen Vergleich stark benachteiligt. Zumindest Basel soll den bezahlten Urlaub für Mütter und Väter nach der Geburt nun ausbauen. Das verlangen die SP-Grossrätinnen Sarah Wyss und Toya Krummenacher.

28.03.2016 um 16:00
So viele Flüchtlingskinder gehen in Basel zur Schule

Die steigende Zahl von Flüchtlingen stellt das Basler Schulsystem vor Herausforderungen. Dutzende Jugendliche und junge Erwachsene mussten in den letzten Monaten eingeschult werden. Das hat Folgen für das Baselbiet: Der Nachbarkanton muss eigene Strukturen aufbauen.

23.03.2016 um 12:19
Weshalb der Angriff der Bürgerlichen scheitern wird (Teil 2)

«Vier gewinnt» lautet das Motto der vereinigten Bürgerlichen. Doch strategisch scheint das rot-grüne Fünferticket überlegen. Teil 2 unserer Wahlkampfvorschau.

22.03.2016 um 14:19
Asylsuchende verüben immer weniger Straftaten

Die polizeilich verfolgte Kriminalität ist in Basel leicht rückläufig. Zugenommen haben aber Gewaltdelikte. Der auffälligste Befund: Flüchtlinge werden immer seltener straffällig.

21.03.2016 um 19:40
Weshalb der Angriff der Bürgerlichen scheitern wird (Teil 1)

Wer wird in den Regierungswahlen die Nase vorne haben? Egal, ob Finanz- oder Verkehrspolitik – das bürgerliche Viererticket wird es schwer haben, ein gemeinsames Thema zu finden. Teil 1 unserer Wahlkampfvorschau.

18.03.2016 um 18:24
Das Leben tanzt Tango mit Scott Chipperfield

Scott Chipperfield ist Basels erfolgreichster Fussballspieler. Der erfolgreichste Geschäftsmann der Stadt wird er nicht mehr: In seiner Fussballschule wird jetzt getanzt.

16.03.2016 um 09:43
Regierung verweigert Subventionen – und befeuert damit ein fieses Gerücht

Die Regierung verweigert weiterhin die Subventionen ans Sportmuseum auf dem Dreispitz – gegen den Willen des Grossen Rats. Der Entscheid sorgt für Unverständnis und wird begleitet von einem bösen Verdacht.

15.03.2016 um 21:51
Lorenz Nägelin nimmt für die SVP einen zweiten Anlauf in die Regierung

Die Basler SVP will mit Lorenz Nägelin einen Sitz in der Regierung erkämpfen. Der Grossrat setzte sich bereits im ersten Wahlgang durch und zeigte dann Gespür für die delikate Zusammenarbeit mit den Bürgerlichen: Heikle Themen mied er konsequent.

15.03.2016 um 13:02
Zwei Feinde müssen wieder Freunde sein

Sie können nicht miteinander, müssen aber wahrscheinlich: Der Beziehungskonflikt zwischen Baschi Dürr und SVP-Regierungsratskandidat in spe Lorenz Nägelin belastet die bürgerliche Offensive um die Regierungsmehrheit.

11.03.2016 um 15:34
Münsterpfarrer Lukas Kundert empört Basler Katholiken

Lukas Kundert, Präsident der Reformierten Kirche, macht ein «katholisches Milieu» für die Besetzung der Matthäuskirche verantwortlich – und erntet dafür scharfe Kritik. Kundert reisse einen längst zugeschütteten Graben zwischen den Konfessionen auf.

10.03.2016 um 19:17
Zwischenfall im AKW: Frankreich informierte die Schweiz nicht

Erst lange nach dem gravierenden Zwischenfall im AKW Fessenheim wurden die Basler Behörden und der Bund über die Ereignisse informiert. Das bestätigt das Basler Gesundheitsdepartement – und fordert die Stilllegung des Reaktors.

08.03.2016 um 04:50
«Ich habe so manches weggesteckt in meinem Leben»

Letzten Herbst wurde er aus dem Nationalrat abgewählt, jetzt hört Daniel Stolz auch als Präsident der FDP Basel-Stadt auf. Ein Gespräch über den Abschied aus der Politik, über Schmerz und die Schwäche der SVP.

05.03.2016 um 18:46
Hunderte rütteln am Zaun des Ausschaffungsgefängnisses

Rund 300 Menschen demonstrierten am Samstag im Kleinbasel erneut gegen die polizeiliche Räumung der Matthäuskirche vom Donnerstag und gegen die Ausschaffung von acht Asylbewerbern.

04.03.2016 um 15:49
Baschi Dürr und seine «rote Linie»

Anlässlich seines 1000-Tage-Jubiläums als Sicherheitsdirektor wollte Baschi Dürr am Freitag eigentlich die Erfolge seiner Amtszeit anpreisen. Doch die Selbstbeweihräucherung stand im Schatten des massiven Polizeieinsatzes gegen eine Flüchtlingsdemonstration am Donnerstagabend.

03.03.2016 um 17:16
Wie viel Geld UBS, Novartis und Roche im US-Wahlkampf ausgeben

Der wichtigste ausländische Spender im US-Wahlkampf stammt aus der Schweiz: Namhafte Konzerne mischen im Superwahljahr mit – darunter auch die Basler Pharmagiganten Roche und Novartis.

02.03.2016 um 15:10
Dunkin’ Donuts in Basel: Rosa ist nur der Zuckerguss

Zur Eröffnung der ersten Dunkin’-Donuts-Filiale der Schweiz in Basel standen die Menschen Schlange. KFC will bald nachstossen. Doch Branchenkenner räumen amerikanischen Fast-Food-Ketten schlechte Erfolgschancen ein.

01.03.2016 um 04:50
Sind die neuen SVP-Gegner nur eine Eintagesfliege?

Entsteht nach dem überraschend deutlichen Erfolg über die Durchsetzungsinitiative eine neue politische Kraft in der Schweiz? Wir haben die Macher der Kampagne und Experten aus der Wissenschaft befragt.

19.06.2016 um 15:49
Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

Am nationalen Flüchtlingstag verwandelte sich der Barfüsserplatz in eine Fussball-, Food- und Konzertarena. Die Bilder dieses frohen Samstags.

20.01.2016 um 19:54
The Guy called Gyy – 7 Gründe, Morin zu vermissen

Als Regierungspräsident hat Guy Morin denkwürdige Momente erlebt. Und mit ihm das bestens unterhaltene Publikum. Sieben Gründe, weshalb Guy Morin fehlen wird.

08.12.2015 um 11:21
Die TagesWoche tickert durch die Nacht bis zur Bundesratswahl

Welche Gerüchte kursieren in der Nacht vor der Bundesratswahl? Wie glaubwürdig ist die Sprengkandidatur von Darth Vader? Und was hat die Bachelorette mit Eveline Widmer-Schlumpf gemeinsam? Antworten darauf erhalten Sie in den nächsten 24-Stunden auf diesem Kanal: Die TagesWoche berichtet fast rund um die Uhr über die Bundesratswahl.

30.11.2015 um 14:26
Lesbos: Eine Foto-Reportage von der Geisterinsel

Der Basler Fotograf Roland Schmid war im Zentrum der europäischen Flüchtlingskrise, auf der griechischen Insel Lesbos. Er hat Szenen dokumentiert abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Medien.

15.07.2015 um 15:12
Der Auftritt der Sparlampe

Wahlkampf ist für Schrot & Korn wie Weihnachten. Den Auftakt schenkt uns FDP-Mann Stephan Mumenthaler mit seiner Bewerbung in Bewegtbildern für Bern.

13.05.2015 um 15:36
Politiker bashen mit Schrot&Korn – Leseraktion (Teil 1)

Auf Politiker eindreschen können wir am Besten. Schrot&Korn-Leser dürfen jetzt mitmachen – Teil 1 unserer grossen Leseraktion im Mitglieder-Mai.

13.02.2015 um 17:59
Schweizer Qualität made in Germany

Schrot & Korn war auf der jährlichen Bhaltisjagd an der Basler Mustermesse und machte dabei auch am Stand der örtlichen SVP Halt.

19.11.2014 um 16:10
Der Schullehrerinnen-Report

In Pratteln soll eine Lehrerin mit einem Schüler Sex gehabt haben. Das erregt die Redaktionen in der Region. Und beschädigt das Leben einer Frau.

08.07.2014 um 18:41
Volles Haus und eine hitzige Debatte: «Mittendrin» zum Basler Polizeieinsatz

Das «TagesWoche Mittendrin» zum umstrittenen Polizeieinsatz auf dem Messeplatz bewegte: Rund 150 Interessierte und ein Podium mit Polizeidirektor Baschi Dürr versuchten sich an einer Aufarbeitung der Geschehnisse. Ein Ergebnis der Debatte: Basel findet zum Gespräch zurück.

15.05.2014 um 16:15
Der Ice Cream Man will in die Regierung (FSK 18 Jahre)

Eduard Rutschmann von der SVP will Regierungsrat werden. Sein Problem: Er wirkt manchmal ein bisschen unheimlich. Daran kann auch eine Glacé-Aktion nichts ändern. Ganz im Gegenteil.

12.05.2014 um 17:12
Conchita Bernasconi for Regierungsrat

Frau Bernasconi meint, sie habe realistische Chancen, ein Plätzchen im Regierungsrat zu ergattern, weil sie eine Frau ist. Das ist leider falsch.

08.04.2014 um 15:17
Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

Auch wir Schrot&Kornler sind nicht nur verbitterte Zyniker: Als ich heute Morgen Zeitung und die berührende Geschichte eines unverstandenen FCB-Fans las, erhielt ich Einsichten ins kosmische Gezeitenspiel. Wow, war das emotional.

10.02.2014 um 19:44
Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

Wenns im Halse juckt: ein offener Brief zum Schweizer Volksmehr zur SVP-Zuwanderungsinitiative.

09.01.2014 um 18:20
Wir rasieren Conti zurück ins Amt

Dass Carlo Conti geht, finden wir gar nicht gut. Was hat er denn schon getan? Eben. Schrot & Korn startet eine Kampagne für Conti zur Rettung des letzten Exekutiv-Schnauzes in der Regierung.

19.11.2013 um 22:58
Der Taliban geht um

Alarm in Basel! Der Jihad wütet in unseren Strassen. Gemerkt hats keiner ausser einer: BaZ-Mann Daniel Wahl. Der muss es wissen.

07.10.2013 um 16:20
Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

Schaffen die Basler Quotenkillerinnen den beruflichen Aufstieg auch ohne Quote? Wir haben den Test gemacht.

31.03.2013 um 21:39
Findige Verwaltung

Die Basler Verwaltung lässt sich immer wieder mal etwas einfallen, um die Bürger auf Trab – und ihre Beamten bei Laune zu halten. Jüngste Innovation: Morgen wechseln die Abfall-Abfuhrtage. Die Vorfreude darauf ist riesig, bereits sind zehn Beschwerden eingegangen.

05.02.2013 um 22:11
Feuer im Bauch

LDP-Grossrat André Auderset hatte kürzlich viel Spass beim Frühstück. Grund seiner Freude: Die Villa Rosenau ist abgebrannt!

17.09.2012 um 23:26
Folksfreunde

Kaum sind Wahlen, spüren sie alle, was das Volk wirklich beschäftigt. Besonders abenteuerlich: FDP-Kandidat Christophe Haller will plötzlich Basels neuer Sheriff sein.

08.08.2012 um 20:05
Flexmaster Dee, Bitches!

Die Basler BDP hat einen neuen Spitzenkandidaten für die Grossratswahl: Flexmaster Dee.

11.07.2012 um 10:54
30 Euro für einen 10-Jährigen

Im bulgarischen Varna sind nicht nur Sonne und Strand für wenig Geld zu bekommen. Auf der Recherche zur grossen TagesWoche-Reportage über die Zukunft der Jugend Europas sind wir auch an einen unscheinbaren Ort am Meer gelangt, an dem es das Undenkbare zu kaufen gibt.

07.07.2012 um 23:40
Elia und das Roma-Ghetto von Varna

Teil zwei des grossen TagesWoche-Reports über die Situation der Jugend an den Rändern Europas spielt in Varna, Bulgarien. Die Stadt ist vor allem für unbeschwerte Strandferien und billige Drinks bekannt. Abseits der Touristenwelt ist die Hoffnungslosigkeit mit Händen zu greifen. Ein erster Eindruck aus Varna – die Reportage folgt im Blatt vom 13. Juli.

12.05.2012 um 19:36
Fleissige Verschwender

Und nun ein Stück Betroffenheitsjournalismus: Was Immobilien Basel-Stadt mit meinen Nebenkosten so alles anstellt.

03.04.2012 um 12:24
Fehlgriff mit Folgen

Foto-Aufnahmen bestätigen: die grössten Litterer in Basel sind die Basler Müllmänner. Einer jedenfalls, der sich am Unteren Rheinweg im richtigen Knopf geirrt haben muss.

2016-08-24 14:44:28

Ich will hier noch darauf hinweisen, dass die Richter in Basel-Stadt entweder vom Volk oder vom Grossen Rat gewählt werden. Ähnlich wie Politiker. Da stellt sich für mich die Frage, die weit über diesen Artikel hinausgeht: Wie will man die Leistung der Richter bewerten? Oder verschwinden diese, einmal gewählt, in den Institutionen und werden damit unfehlbar? Könnte nicht ein Kriterium, die Qualität eines Richters zu beurteilen sein, wie häufig dessen Entscheide von der übergeordneten Instanz kassiert werden? Des Weiteren werden in Basel-Stadt die Richterposten anhand der Parteienstärken verteilt. Was heisst: Nicht die Fähigsten werden erkoren, sondern jene, die von den Parteien auf Grund welcher Kriterien auch immer, dazu bestimmt werden. Find ich durchaus fragwürdig, angesichts der Tragweite des richterlichen Tuns. Justizdirektor Baschi Dürr begründet das übrigens so: «Es ist wichtig, dass an einem Gericht unterschiedliche Wertvorstellungen vertreten sind. Richter sind keine Computer, wo zuletzt das richtige Urteil rauskommt.» Also bin ich als Angeklagter oder Verdächtigter den sehr persönlichen Wertvorstellungen eines Richters unterworfen – gleichwohl wird darauf gepocht, dass ein Richter niemals als Person beleuchtet werden darf?

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-24 12:36:17
Unabhängigkeit der Justiz?

Die Räumlichkeiten der SVP werden bei Krawallen in Mitleidenschaft gezogen, der zuständige Haftrichter, der aktiv in der geschädigten Partei mitarbeitet, verhängt lange U-Haft, wofür, wie sich dann herausstellt, keine Rechtsgrundlage bestand. Das ist die Faktenlage, die für mich eher Fragen nach der Wahrung der Unabhängigkeit der Justiz aufwirft, als das Benennen der zentralen Figur in diesem Vorgang. Man sollte bei derartigen Erwägungen auch die anderen Rechtsgüter im Auge behalten. Namentlich die Rechte der Inhaftierten, die ohne Grundlage über Wochen weggesperrt worden sind.

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-14 21:26:45

Auch mir würde es nie in den Sinn können im Alltag an den weisen Worten der Fährimänner zu zweifeln. Gleichwohl: Auch wenn es ungeheuerlich ehrabschneidend wirkt – dem Fährimaa erwächst qua Amt nicht die Kompetenz, die Anwendung der Gesetze bzw. polizeilichen Vorschriften zu bestimmen. Als Politiker, der in den Grossen Rat strebt, immerhin das Örtchen, wo Gesetze erlassen werden, könnte, sollte, müsste man das wissen.

Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

2016-08-10 15:18:29
Rassistisch oder nicht?

Jau, Ihre Ahnung war schon richtig: Ihre Einordnung der Hautfarben – was auch immer Sie damit sagen wollten – ist rassistisch. Deshalb wurde der Kommentar verborgen.

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-06 17:37:48
Alter Artikel wieder oben

Soll ein kleiner Service sein, weil ab morgen dicht ist. Frisch ergänzt jetzt noch die Info, wie und wo umgeleitet wird.

Die Klybeckstrasse ist vom 8. August bis 28. Oktober gesperrt

2016-08-05 09:11:01
Berechnung

Ich habe die Angaben des BAG verwendet. 95081 Franken Haushaltseinkommen geteilt durch 2 geteilt durch 13 ergibt einen Wert von knapp 3700 Franken. http://www.bag-anw.admin.ch/kuv/praemienverbilligung/kennzahlen.php?gr=2&lang=de&col=7 Wenn ich das Beispiel durch den Basler Prämienrechner lasse, heisst es ebenfalls: kein Anspruch auf Verbilligung.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-03 09:57:54

Hier wird seitens WSU ein falsches Bild erzeugt. Sozialhilfe-Empfängern und Bezügern von Ergänzungsleistungen muss der Kanton die Krankenkassenprämie voll bezahlen. Das verlangen das Gesetz und die Vorschriften der SKOS. Diese Personengruppen machen rund die Hälfte der Bezüger von Prämienverbilligungen im Kanton BS aus. Vergleicht man nur jene Gruppe, wo der Kanton frei verfügen kann, wie und mit wie viel Geld er diese unterstützt, liegt der Kanton Basel-Stadt unter dem Schweizer Durchschnitt. Kurz: Rechnet man die Pflichtzahlungen raus, ist die Unterstützung für die sündhaft teuren Prämien vergleichsweise mickrig. Eine gute kantonale Übersicht bietet diese Zusammenstellung des BAG: http://www.bag-anw.admin.ch/kuv/praemienverbilligung/kennzahlen.php?lang=de&gr=2&webgrab=ignore

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 11:07:27
@Buschweiler

Das Parteibüchlein mir ehrlich gesagt Wurst. Die Prämien sind in Basel auf Rekordhöhe und sie steigen munter weiter. Im Kanton Waadt wird das Problem zumindest angegangen. Zudem ist es die rotgrüne Regierung in BS, die bei den Prämienverbilligungen geizt.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:38:00

Danke, die Infos aus dem Bericht sind in den Artikel eingeflossen. Ein Trauerspiel, was aus dieser Initiative geworden ist, nämlich nicht mehr als eine Dokumentation der ungelösten Probleme.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:11:15
@Weber

Nicht für Basel, aber für die Schweiz. Die entsprechende Aussage aus dem BAG-Bericht zur Gesundheit der Migranten von 2010 lautet: «Migrantinnen und Migranten gehen öfter zum Hausarzt oder zur Hausärztin als die Einheimischen – insgesamt weisen sie aber nicht mehr Arztbesuche auf. Die meisten untersuchten Gruppen besuchen Notfallstationen und Spitalambulatorien nicht häufiger als die einheimische Bevölkerung.»

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 09:47:16

Ihre Eindrücke in Ehren, aus der Praxis weiss man aber, dass Zugewanderte, insbesondere solche, die nicht oder kaum Deutsch sprechen, sich bei Krankheit viel zu selten bzw. spät in Behandlung begeben. Keine leeren Unterstellungen bitte.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-07-25 13:38:22
Tattoo

Basel Tattoo: «Eine multikulturelle Musikveranstaltung zur Völkerverständigung!» Harhar, Herr Weber. Multikulturell und Völkerverständigung kann ich ja noch akzeptieren – aber Musik???

Unser eigener Reiseführer für Basel – schreiben Sie mit!

2016-07-22 14:14:00
Ganz im Gegenteil, Herr Buschweiler

Ganz im Gegenteil, Herr Buschweiler. Als ich gehört habe, dass auf dem Screen Panzerparaden und Kfor-Einsätze zu bestaunen waren, dass toten Kameraden gedacht wurde (Front-Klarinettisten?) und die Nationalhymne mit der Aufforderung, sich gefälligst zu erheben, abgespielt wurde, habe ich intern gedrängt auf ein Stück zur nationalistisch-militaristischen Aufwallung mitten unter uns.

Ein nervöser Regierungsrat, ein empörter FCB-Präsident und ein brillanter Erklärbär

2016-07-18 17:11:22
4. Gewalt

Ach, Herr Occupy, die TagesWoche hat mehr zum ASE-Skandal und der Rolle der BKB publiziert als die meisten anderen Medien. Wir haben mit Geschädigten gesprochen, haben geheime Dokumente ans Licht gebracht, haben kommentiert, haben den Bankrat unter die Lupe genommen. Recherche-Hilfe: http://lmgtfy.com/?q=tageswoche+ASE

Anklage gegen ehemaligen BKB-Mitarbeiter

2016-07-18 16:18:46
Legitimation

Herr Buschweiler, ich wills mal mit der hochsommerlichen Ozonkonzentration in der Luft vergleichen: Die ist auch für viele belastend. Oder Steuern. Oder Langstreckenflüge.

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 14:03:54
@Weber

Wenn ich auf Ihre Frage eine ehrliche Antwort gebe, muss ich politisches Asyl im Aargau beantragen...

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 11:06:34
Tataratabadabumm

@buschweiler Ich bin Mitglied des Komitees "Heb Sorg zu deinem Gehör – gegen die schädlichen Auswirkungen von Marschkapellen und Militärgetrommel auf Menschheit und Natur"

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 11:05:34
Korrektur

Vielen Dank für den Hinweis!

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-06-24 14:49:39
@dänny

Danke für den Hinweis, nehm ich gerne mit in den Text!

Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen

2016-06-19 19:24:04
Grünvolk

Kann ich Ihnen schon sagen, weshalb Ihr Kommentar weg ist: Weil ich keine Lust habe auf haltlose Vermutungen, verpackt als suggestive Anmerkungen bei dem Thema.

Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

2016-06-19 18:42:06
@Heimgartner

Das ist Ihre These, ich halte sie nicht für sehr plausibel. Die Gebühren, die entrichtet werden müssen, decken entstandene Kosten, bringen dem Kanton also Null Profit. Insofern besteht überhaupt keine Bevorteilung des Aktionärs BS. Im Gegenteil: Jetzt besteht eine Benachteiligung des Aktionärs BS zugunsten der übrigen Aktionäre. Aber die Regelung ist auch grundsätzlich unfair: Ich kann als Festivalveranstalter auch nicht meinen privaten Securitydienst mit ein paar Kapos ersetzen oder ergänzen, wie etwa an der Art geschehen. Da kann man übrigens auch schön den Bogen spannen zur Überstunden-Story. Wettbewerbsverzerrung: Der Messestandort Basel steht in Konkurrenz mit zahlreichen anderen Messestandorten schweiz- und weltweit. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Protektionismus.

Messe muss nur Hälfte der Sicherheitskosten bezahlen

2016-06-19 17:40:10
@Georg und Heimgartner

Den Gedankengang konnte ich nicht nachvollziehen. Wär ja noch schöner, wenn der Kanton jenen Firmen, an denen er beteiligt ist, auch noch Rabatte gewährt. Schon mal was von Wettbewerbsverzerrung gehört? Und Georg: Nicht jeder Artikel, der sich gegen Ihnen sympathische Politiker richtet, ist Teil einer Kampagne. Man sollte auch als Leser Sachverhalte zur Kenntnis nehmen, die einem nicht genehm sind. Genauso wie Baschi Dürr seine Erfolgsbilanz geschönt hat, profitiert die Messe trotz wirtschaftlichen Florierens von zusätzlichen Steuergeldern. Beides ist nicht sehr appetitlich aus meiner Sicht, als Steuerzahler füll ich nicht sehr gerne die Kassen einer Firma und deren Aktionäre (51% privat). Wenn das alles aus Ihrer Sicht okay ist, ist doch das super.

Messe muss nur Hälfte der Sicherheitskosten bezahlen

2016-05-20 23:32:47

Nein, es heisst sicher nicht, dass Janus als Programm versagt hat. Es heisst bloss: In diesem Fall versagten Kontrollmechanismen über einen längeren Zeitraum mit letztlich schwerwiegenden Konsequenzen. Trotzdem bleibt Janus für Süchtige äusserst wichtig. Ich würde vom Janus erwarten, dass die Sache zumindest untersucht wird.

Staatliches Heroin in der Todesspritze

2016-04-30 14:14:20
@egger et. al.

Hier enervieren sich einige Kommentatoren darüber, dass wir eine Bademeisterin zu Wort kommen lassen. Sie nennen es schlechten Stil, Hetze, Scharfmacherei, etc. etc. Das kann ich nicht nachvollziehen. Meines Erachtens sollte man als Medium die Deutungshoheit in solch sensiblen Angelegenheiten nicht den Behörden überlassen. Offensichtlich gibt es verschiedene Wahrnehmungen der Vorkommnisse und die Perspektive einer Person, die täglich im Bad gearbeitet hat, ist wertvoll genug, um Öffentlichkeit zu erhalten. Wir haben diese Woche einen Artikel gebracht, in dem alleine die Sicht des Sportamts wiedergegeben wurde. Jetzt scheint mir das Bild doch differenzierter (und ja, es deckt sich mit den Erfahrungen einer TaWo-Mitarbeiterin, die seit Jahren ins Fraueli geht).

«Die ganze Sache wird vom Sportamt extrem aufgebauscht»

2016-04-19 09:22:48
Pornobalken

Lieber Herr Liebchen, eine infame Unterstellung. Pornobalken waren die Bürsten, die Tom Selleck durch die Suppe zog. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Mein Schnauz ist das zeitlose Modell «Lustmolch».

Adil Koller: «Nett zu sein, bringt nichts»

2016-04-06 15:54:26

Liebe Selenia, das freut mich sehr, dass du dich in diese Debatte einschaltest. Denn darum ging es auch im Artikel: Menschen zu Wort kommen lassen, die direkt die Auswirkungen dieser Geschichte zu spüren bekommen. Noch ein paar klärende Worte zu meinem Vorgehen, die mir an dieser Stelle wichtig erscheinen, weil du sie berechtigterweise in Frage stellst. Die eine Frage ist: Darf man, darf ich mit Schülern sprechen, sie nach ihrer Meinung fragen? Mir war es ein Anliegen zu erfahren, wie Schüler dieser Schule über die Sache denken. Ich habe meine Absicht bei den Interviews transparent gemacht, habe einige Antworten, die mir substanziell erschienen, im Text verwendet. Ob eine Person, die ich befrage, 14 ist oder ein 60-jähriger Politfuchs, spielt zunächst keine Rolle. Auch 14-Jährige haben das Recht, ernst genommen zu werden. Und ja: Wenn ich mit jemanden spreche, gehe ich prinzipiell davon aus, dass ich ehrliche Antworten erhalte. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass man mir etwas vorlügt. Es gab auch Schüler, die mir mitteilten, ihnen sei die ganze Sache recht herzlich *****egal. Es gab sogar solche, die mir keine Antwort geben wollten. Alles völlig okay, alles berechtigt. Wir sollen euch nicht in die Sache reinziehen, forderst du. Also nicht befragen. Für mich würde das heissen: Die Deutung der Ereignisse den Empörungsprofis überlassen, Politikern und Kommentatoren. Mir haben die Antworten, die ich auf dem Pausenplatz erhalten habe, gezeigt, dass die Empörung grösser ist, je weiter weg von der Schule sie brodelt. Wer direkt, oder halbdirekt betroffen ist, sieht die Sache differenzierter. Fand ich eine spannende Erkenntnis, die einen anderen Blick auf die Geschichte erlaubt. Dass ich, indem ich die Befragung gemacht habe, Teil der von mir beschriebenen Ereignisse wurde, war mir schon bewusst und hat auch mich zweifeln lassen. Ich entschied mich dafür, nah dran sein zu können. Ich hoffe, die Belästigung durch meine Präsenz hat sich auch für dich im Rahmen gehalten. Und wenn du Lust hast: Komm doch mal vorbei auf unserer Redaktion, lass uns darüber sprechen.

Ein Handschlag schüttelt die Schweiz

2016-03-29 13:57:31

Ihre Ausführungen, werter Chefkoch, taten schlicht nichts zur Sache, sondern insinuierten Verschwörungen. 9/11, Mossad, CIA, Isis alles in einem Zusammenhang mit dem Schulunterricht für Flüchtlinge in Basel? Zu viele Zutaten für eine bekömmliche Suppe. Dazu die TagesWoche «auf der Atlantik-Brücke»? Was wollen Sie denn damit suggerieren?

So viele Flüchtlingskinder gehen in Basel zur Schule

2016-03-22 00:10:28

Wahrscheinlich eine Frage der Perspektive: Würde ich 400'000 .- im Jahr heimbringen, tät ich mich persönlich als Spitzenverdiener fühlen.

Weshalb der Angriff der Bürgerlichen scheitern wird (Teil 1)

2016-02-18 17:28:06

Ich hab den Bangg so verstanden, dass er diese Herrenrassenmentalität, die man aufs White Dinner übertragen kann, (Nur «Weisse» zugelassen, alles exklusiv) aufs Korn nimmt.

D’Joggeli-Clique am Cortège in Saint-Etienne

2016-02-18 07:25:32

Ich fand den Bangg eher entlarvend als rassistisch.

D’Joggeli-Clique am Cortège in Saint-Etienne

2016-01-31 12:22:42

Huch, die CVP-Initiative ging tatsächlich vergessen. Wird nachgeliefert, fest versprochen!

So würde Jesus abstimmen

2016-01-27 20:01:57

Sie haben Recht, ich werde das im Text anpassen. Es gibt Auflagen, allerdings regelt keine einzige davon, wer in den Genuss von gemeinnützigen Wohnungen kommt. Es sind keine sozialen Parameter. Die Einkommenssituation der Mieter ist nicht geregelt, was ich einigermassen fragwürdig finde. Denn warum das Gemeinwesen den Wohnbedarf von Menschen unterstützen soll, die keine Unterstützung nötig haben, leuchtet mir nicht ein. Zudem ist die Vergabeformulierung im WRFG eine «Kann»-Formulierung. Gemeinnützige Trägerschaften werden noch nicht mal prioritär berücksichtigt. Sondern sind auf die Gunst der jeweiligen Regierung angewiesen. Daran ändert sich auch mit der Annahme der Bodeninitiative nichts.

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-27 17:42:49

Das ist im Vergleich mit der Stadt Zürich vage und auslegebedürftig. Überprüfbare Kennzahlen gibt es zumindest im Grundsatz keine. Wie es in spezifischen Vereinbarungen festgehalten ist, weiss ich nicht. Gehen Sie mit mir darin einig?

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-27 17:09:59
Auflagen

Aus dem aufgeschalteten Mustervertrag Plus geht meines Erachtens nur die Residenzpflicht hervor, die ich nicht als Auflage sozialer Art taxieren würde. Damit sollen die Steuern im Kanton bleiben. Die andere Bedingung verlangt eine diskriminierungsfreie Vermietung. Was auch noch keine direkte Lenkungswirkung hat. Von Belegung oder Grösse habe ich nichts gelesen. Liege ich falsch?

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-23 17:04:35
Demo

Meines Wissens war es eine kurdische Demo, mehr kann ich nicht sagen.

Polizei bläst Pegida-Demo in Basel ab

2016-01-20 18:07:00

Leise nachgefragt: Haben Sie und Herr Frau «Motz» den Artikel gelesen oder sind Sie beim Titel kleben geblieben?

The Guy called Gyy – 7 Gründe, Morin zu vermissen

2016-01-20 18:04:50

Hui, ein peinlicher. Danke für den Hinweis!

«Das Initiativrecht sollte nicht der Mehrheit zur Diktatur verhelfen»

2016-01-08 17:24:06
bitte sehr

http://de.scribd.com/doc/76695373/Excerpt-From-Oslo-Police-District-Report-on-Rape

Die falsche Debatte zur falschen Zeit

2016-01-08 16:37:33
Ihre Behauptungen...

...sollten Sie schon mit glaubwürdigen Quellen untermauern. Ansonsten hat Ihr Kommentar hier nichts verloren. Kurz gegoogelt, bin ich auf eine später relativierte Meldung der Polizei von Oslo gestossen, in der es um die Jahre 2007, 2008 und 2009 ging und um die spezifische Form von «Assault Rape», also einer besonders gewalttätigen Vergewaltigung. Dort waren sämtliche 5 Täter afrikanischer, arabischer oder asiatischer Herkunft. Also: 5 Fälle in 3 Jahren. Diese Meldung wird seither in antimuslimischen Blogs herumgereicht und taucht immer wieder modifiziert und ohne jede Quellenangabe auf. Der grosse, ganz grosse Rest der Vergewaltigungsfälle hat damit nix zu tun. Belegen Sie Ihre Behauptungen oder unterlassen Sie sie.

Die falsche Debatte zur falschen Zeit

2016-01-07 07:41:05

Klären Sie uns auf, Herr Meier: Was genau wurde verwässert?

«Desinformation trifft auf Desinteresse und Vertrauensverlust»

2015-11-09 21:32:01

Ich bin kein Freund von düsteren Andeutungen. Was soll das für ein Erfahrungshorizont sein, Bärbeiss?

Kampfjets im Kinderhort

2015-10-20 14:52:00

«Ein Kommentar von Renato Beck», so stehts im Lead, das ist es auch.

Die beste Wahl, die Basel treffen konnte

2015-10-19 17:38:28
@zuum

Woher wissen Sie, dass ihr die Stelle zugeschanzt worden ist?

Die beste Wahl, die Basel treffen konnte

2015-10-11 21:48:50
@Katze

Was meinen Sie damit, «typischer TAWO-Artikel»? Aus reiner Neugier gefragt.

Die wüste Schlacht um die richtige Platte

2015-10-07 10:29:59

Einen interessanten Funkspruch hab ich doch glatt unterschlagen. Es geht darin um die Gefahreneinschätzung eines Beamten, der die Probe auf dem Pausenplatz beobachtete. Dieser funkt um 18.48 Uhr: «Man sieht was sie machen von der Vogelsangstrasse aus, die Wahrscheinlichkeit geht eher in eine Schülerveranstaltung als in die linke Szene hinein, aber eben, wir können es nicht ausschliessen.»

Funksprüche belasten Einsatzleiter der Basler Polizei

2015-10-07 09:50:42
Bewilligungspflicht

Die Bewilligungspflicht wird von den Beschwerdeführern angezweifelt, nicht von mir. Fraglich wird sein, als was man eine künstlerische Performance einordnet. Platzdemonstration? Auch eher nicht, oder?

Funksprüche belasten Einsatzleiter der Basler Polizei

2015-09-15 19:17:53
@Brutschin

Zwei Aspekte, weshalb die Forderung gleichzusetzen wäre: 1. Der Postulat-Text lautet wie folgt: «Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie die Stadt Zürich in ausserordentlichen Situationen wie der derzeitigen zusätzlich zum ordentlichen Kontingent 300 weitere Flüchtlinge aufnehmen kann, ohne dass dadurch andere Gemeinden weniger Flüchtlinge aufnehmen.» Es geht also explizit nicht um eine innerkantonale Umverteilung bzw. Entlastung anderer Gemeinden. Und zweitens: Scheint mir die von Ihnen vorgeschobene Differenzierung rein technischer Natur. Woher die Flüchtlinge zugewiesen werden, hat keinen Einfluss auf Fragen der Umsetzung, der Unterbringung, der Betreuung. Es ändert auch nicht die Geste und die zum Ausdruck gebrachte Haltung.

Zürich zeigt Haltung, Basel spricht davon

2015-08-20 15:38:34
@Buschweiler

Das ist keine Interpretation, das ist das Resultat einer kleinen Rechenaufgabe: Ziehe ich von 73'132 Franken Einkünften brutto 6 Prozent an Sozialabgaben ab (die in der Stellungnahme Lewin erwähnt werden), ergibt das bei aller Grosszügigkeit nicht 38'000 Franken – selbst wenn ich noch den Freibetrag von 5 Prozent wegrechne. Sehen Sie das anders?

Basler Finanzkontrolle stösst auf Ungereimtheiten bei alt Finanzdirektor Ueli Vischer

2015-08-20 15:10:55
@Buschweiler

Worin erkennen Sie eine Interpretation?

Basler Finanzkontrolle stösst auf Ungereimtheiten bei alt Finanzdirektor Ueli Vischer

2015-06-07 12:32:39
@Bauer

Bitte was, Herr Bauer und Konsorten? Was für Fehlinformationen? Die Grundregel im funktionierenden öffentlichen Diskurs, auch auf dieser Platform lautet: sich kundig machen, bevor man irgendwelche Behauptungen aufstellt. Einfach die Abstimmungspropaganda des Gewerbeverbands ungefiltert in den Kaffee tröpfeln lassen, ist ungesund. Fakt ist: Ich und Sie zahlen jetzt schon eine Menge für die SRG, künftig vielleicht ein bisschen weniger. Die SRG erhält mit dem neuen System aber keinen Rappen mehr. Man kann freilich gegen den Systemwechsel sein – aber bitte fundiert.

«Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

2015-05-25 18:58:46
@Hage

Tritte ins Fudi verteilt hier nur der Dienstchef und zwar für solche Äusserungen, Herr Hage. Gelbe Karte! Nicht für Ihre inhaltliche Position, aber für den Ton, den Sie hier anschlagen.

Griechische Sparer schicken ihr Geld in die Schweiz

2015-05-18 19:56:57
Gesundheitszustand Jungblut

Es ergibt keinen Sinn, an dieser Stelle über den Gesundheitszustand von Frau Jungblut Spekulationen anzustellen. Ein Zusammenhang mit der Personalsituation wird im Artikel weder hergestellt, noch ist er zulässig.

Massive Vorwürfe an die Leitung des Historischen Museums

2015-05-17 14:20:16
@Matter

Ich kenn die Berufsliste nicht, ich nehm nicht an, dass die öffentlich zugänglich ist. Die von Ihnen aufgezählten Vertreter dürften jedenfalls zu 90 Prozent einen akademischen Abschluss haben. Unbeantwortet ist immer noch die Frage, weshalb man in einer Besetzungszeit exponierte Personen in den erlauchten Kreis aufnahm. Weshalb wurde beispielsweise Nationalratspräsidentin Hedi Lang (SP) aufgenommen. Nur eine Vermutung: Weil man Kritik aus dem linken Lager vorgreifen wollte? Weshalb wählte man die Chefredaktoren wichtiger Blätter, wie der alten Weltwoche oder der NZZ hinein? Wenn es darum gegangen wäre, in den Zeiten der Not Leute zu haben, die eine populäre leichtverständliche Widerstandspostille herausgeben konnten, hätte man doch eher auf «Blick»-Personal zurückgegriffen. Meine Vermutung: Es ging darum, in den Hochzeiten der Kommunistenfresser und der politischen Polizei wichtige Kreise der Gesellschaft auf seiner Seite zu wissen. Im übrigen wurde meines Wissens der Auftrag der P-26 zwischenzeitlich auf Friedenszeiten ausgedehnt. Das wissen Sie sicher genauer, weshalb man das getan hat. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass in den Zeiten der Paranoia vor allem, was Links war, wo der Erwerb der «falschen» Literatur bereits ausreichte, um eine Fiche zu erhalten, die P-26 nicht als ein Instrument in diesem Setting verstanden wurde, zumindest aber als Auswuchs dieses Zeitgeistes verstanden werden muss. Zumal die Bedrohung, anders als während der Nazi-Zeit doch sehr konstruiert war und zur Verfolgung innenpolitischer Ziele hochgehalten wurde. Bevor ein Sowjet auch nur einen Schritt in ein Nato-Land gesetzt hätte (wovon die Schweiz umgeben war), wäre der Planet mit Atomraketen pulverisiert worden. Vielleicht hätte man besser dafür üben sollen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-05-16 10:20:29
@Matter

Man muss P-26 nicht dämonisieren, um ein paar grundsätzliche Probleme mit diesem Konstrukt zu haben. Meine beginnen bereits mit dem Aufbau als Kaderorganisation. Weshalb erkor man Regierungsräte und Verwaltungsräte und Mitglieder des alten Geldadels zu den letzten Befreiern einer besetzten Schweiz? Militärische Gründe können es kaum gewesen sein, denn die gesellschaftliche und politische Elite wäre sicherlich am stärksten unter Beobachtung gestanden. Also waren es andere Gründe, über die ich nur spekulieren kann. Hielt man einen Verwaltungsrat für grundsätzlich verlässlicher, patriotischer, ideologisch standfester als einen, sagen wir mal, Maurer oder Koch? P-26 muss mehr gewesen sein als eine ehrbare Widerstandsorganisation. Es transportierte die Vorstellung, dass nur die Elite in der Lage ist, die Nation zu retten. Da steckte ganz schön viel Klassendünkel drin. Allein schon deshalb sollte man eine kritische Distanz zu etwelchen Rehabilitierungsversuchen einnehmen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-04-08 12:42:23

@Roland Bauer Dumm-dreiste Manipulation? Starker Tobak. Woher nehmen Sie denn die Gewissheit, dass die Verwendung des Begriffs an den ehemaligen Sonderstatus geknüpft ist? Aus den Bestimmungen des Bundesamts für Sozialversicherungen lese ich eine derart rigide Auslegung des Begriffs jedenfalls nicht heraus: www.bsv.admin.ch/vollzug/storage/documents/4096/4096_1_de.pdf

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-08 11:24:53

Ich weiss, Herr Scheurer. Ich mag den Beamten als Terminus trotzdem und plädiere dafür, dass er uns erhalten bleibt – auch nach Abschaffung des rechtlichen Sonderstatus.

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-02 22:01:59
@Aste

Sachte, sachte. Ja, es war kein Band, es war ein Handy. Dort drauf ist die Aussage. Sämtliche Zitate sind von der Tonaufnahme, soll ich Ihnen das File zukommen lassen? Der Boulevard-Hinweis stand im Kontext, dass wir noch ein schönes Bild von Ihnen haben wollten. Hat nix mit dem Text zu tun. Boulevard würde sich anders anfühlen. Und das vermeintlich ehrabschneidende Chörtli-Zitat? Sehe ich auch anders, da hängt noch ein Augenzwinkern dran. Aber Ironie ist oft missverständlich. Weiss ich aus eigener Erfahrung (siehe Boulevard-Mail). Summa summarum: Schöne Debatte, die man nun nicht schlechter machen muss.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-04-02 19:52:43
@Aste

Nana, Herr Aste. Den Boulevard lass ich Ihnen noch knapp durchgehen. Den «Typen» hab ich auf Band. Find ich aber auch nicht weiter schlimm, denn die Bezeichnung richtet sich gegen den Scientologen per se, der hier aktiv ist, nicht gegen die Person dahinter. So jedenfalls hab ich das verstanden.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-02-10 21:57:58

Was der Fall Arslan mit der SP zu tun hat, müssen Sie mir bei Gelegenheit noch erklären.

Der Lockruf der Mitte

2015-01-16 11:53:31

Ah, das Klassentreffen der schlecht sitzenden Anzüge. Da reicht «Koran» oder «meine Frau» im Zweifelsfall immer für einen Lacher.

Kann der Mann auch lustig sein?

2015-01-02 20:05:44

Danke für die Ergänzungen! Die Agenda ist natürlich selektiv, den Interessen der Eintragenden geschuldet, aber die drei Inputs gehören selbstredend alle auf die Liste.

Das Jahr 2015 auf einen Blick

2014-12-23 16:04:18

Auch an Sie, Herr Hafner, die Aufforderung meinerseits: Klären Sie uns auf.

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-23 14:18:05

Helfen Sie mir auf die Sprünge, Herr Linder. Was ist daran inszeniert?

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-10 14:12:08

Massenmord? Spüren Sie sich noch?

Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

2014-12-06 17:18:21

Sie haben Recht. Die Frage ist halt, was man unter konservativ versteht, übrigens kann man sich genauso fragen, was eigentlich «Bürgerlich» bedeutet. Vielleicht brauch es eine Präzisierung: fiskalpolitisch konservativ. Können wir uns darauf einigen? Eine andere Gemeinsamkeit sehe ich bei dieser Koalition nicht.

Der erste Riss im bürgerlichen Block

2014-11-27 19:35:23
@weber

Wie kommen Sie darauf, dass 2015 ein Wahljahr ist? Gewählt wird in BS das nächste Mal 2016.

Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

2014-11-22 18:40:18
@Roth

Dabei dürfte es sich um einen Treuhänder handeln.

Kino «Club» stellt den Betrieb ein

2014-11-19 16:04:29
@chröttli

Damit hab ich auch Mühe, dass alles gleichgesetzt wird, als ob es einen geeichten Verurteilungsmassstab gebe. Es kann gleich ablaufen, muss aber nicht. Im übrigen möchte ich noch auf einen Aspekt hinweisen, der bislang überhaupt nicht berücksichtig worden ist. Das Strafgesetz trifft eine wichtige Einschränkung, wenn es um die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Personen über 16 Jahren in einem Abhängigkeitsverhältnis geht. Ich zitiere aus Artikel 188 des Strafgesetzes: «Wer mit einer minderjährigen Person von mehr als 16 Jahren, die von ihm durch ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis oder auf andere Weise abhängig ist, eine sexuelle Handlung vornimmt, indem er diese Abhängigkeit ausnützt, wer eine solche Person unter Ausnützung ihrer Abhängigkeit zu einer sexuellen Handlung verleitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.» Strafbar wäre die Sache also nicht per se, sondern nur, wenn die Abhängigkeit ausgenutzt wurde. Darauf nicht hinzuweisen, ist entweder schludrig oder manipulativ.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-19 10:18:37
@Pinsel et al.

Ich glaube zunächst, dann wäre die Berichterstattung anders ausgefallen. Aber wenn in einem solchen Fall Identitätsmerkmale veröffentlich worden wären und Reporter auf dem Pausenhof rumschleichen und Schüler angehen würden, um den Mann als Riesenstecher vor dem Herrn skizzieren zu können, dann wäre das ebenso eklig. Meine Auffassung ist: In solchen Fällen sollte man sich immer allerhöchste Zurückhaltung auferlegen. Zumal die Schule ja reagiert hat, es also auch nicht der Fall ist, dass durch die Berichterstattung ein Missstand offengelegt wird, den jemand unter dem Deckel halten wollte.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-14 11:59:42
@Meier

Was ich irreführend finde bei fast jeder Diskussion über Feminismus: die Beweisführung über die eigene Sexualität und das eigene Beziehungsleben. Feminismus setzt sich mit Rollenbildern der Gesellschaft auseinander.

«Die sexuelle Revolution hat nie stattgefunden»

2014-11-14 09:59:56
@Cemal Pnin

Sehr richtig, Herr Pnin, was Sie am Ende Ihres Kommentars schreiben. Mit dem Anfang bin ich nicht einverstanden. Erstens gibt es bereits ein Integrationsgesetz, und zweitens bin ich der Meinung, dass der Gegenvorschlag der Regierung dieses tatsächlich verbessert, unabhängig von der SVP-Initiative.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-11-13 13:22:33
@Seiler

Die Kann-Formulierung findet sich auch schon im bisherigen Integrationsgesetz, nichts neues also. Tatsächlich, wie im Kommentar angesprochen, ist der Effekt genau gegenteilig, wie von Ihnen vermutet. Flächendeckende Integrationsvereinbarungen führen zu höheren Personalkosten, einem schlechteren Verhältnis von Aufwand und Ertrag und fehlgeleiteten Ressourcen. Zu genau diesem Schluss kam der bürgerlich regierte Kanton Solothurn und hat deshalb die Praxis – auch unter Spardruck – angepasst.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-10-29 10:11:19
Neutralität...

Das Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS (beispielsweise) entspricht bestenfalls der Eigenwahrnehmung des Verbands, möglicherweise sogar nicht mal dem, sondern jenem Bild, das man gerne einer gewissen Öffentlichkeit unterbreiten möchte. Neutralität heisst für mich in diesem Kontext Ausgewogenheit, keine Partei zu ergreifen. Neutralität heisst nicht, Propaganda zu verbreiten. Oder anders gesagt: Die Maxime der Neutralität entbindet nicht von der Pflicht der Einordnung und der Reflexion.

Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

2014-10-23 11:44:42
@Tram

Tram: Basler Synonym für den berüchtigten Bus, der zuweilen in Fussballpartien vor dem eigenen Tor geparkt wird. Im Ernst: Danke für den Hinweis, wurde korrigiert.

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

2014-09-23 12:58:07
@Lüthi

Es geht um die Bildung eines Verfassungsrats, der die Aufgabe hat, die Voraussetzungen für eine Fusion zu prüfen und zu schaffen. In jedem Fall kann das Volk nochmals darüber befinden, es wird also nichts eingeleitet in der Art und Weise, wie man etwa eine Schwangerschaft einleitet. Sind die Stimmbürger mit der neuen Ordnung nicht einverstanden, können sie das ganze Projekt locker abbrechen. Eigentlich eine feine Sache, oder? Ihre Kritik an der ungleichen Verwendung des Konjunktivs verstehe ich nicht. Ich arbeite ja nicht für die Landeskanzlei. Jene Sachverhalte, die ich selber recherchiert habe, beispielsweise die Verschleppung wichtiger Projekte gebe ich auch so wieder. Alles, was in die Zukunft gerichtet ist, ist hypothetisch und entsprechend ausgewiesen. Die Millionenkosten von neuem Briefpapier und neuen Fahnen werden vom Präsidenten von «Pro Baselbiet» Hans A. Jenny in einem Beitrag in der «BaZ» explizit als Argumente angeführt. Finden Sie das läppisch, wenden Sie sich an Herrn Jenny. Im Grossen Rat gibt es keine linke Mehrheit. Das «bürgerlich» habe ich hervorgehoben, weil sich die Haltung der bürgerlichen Baselbieter Regierung von jener des bürgerlichen Landrats zu dieser Vorlage unterscheidet.

Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

2014-09-20 21:59:22
@Hage

Boah, Herr Hage. Herr Wild hat die Debatte lanciert, Frau Koechlin und zahlreiche gescheite Kommentatoren haben sie weitergeführt. Können Sie Ihren Standpunkt nicht auch kundgeben, ohne beleidigend zu werden?

Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

2014-09-15 10:02:03

Herzlichen Dank an alle Leser für die engagierte Debatte! Schön auch, dass sich Markus Wild persönlich eingeschaltet hat. Damit der ihm von uns zugesprochene Titel «Tierphilosoph» nicht zu weiteren skeptischen bzw. höhnischen Anmerkungen führt, habe ich die biografischen Angaben von Herrn Wild nicht mehr nur verlinkt, sondern am Ende des Artikels als ausführliche Bio-Box angeführt.

«Wer will schon deprimierte Tiere sehen? Pinguine werden mit Antidepressiva aufgemuntert»

2014-09-03 10:56:52
@Joester

Wieso sollte die TagesWoche die Studie nicht zum Thema machen? Immerhin handelt es sich dabei um die einzige umfassende Untersuchung über den Ist-Zustand der beiden Kantone. Auf eine Simulation wurde ja, wie hinlänglich bekannt, aus fadenscheinigen Gründen verzichtet. Natürlich muss man skeptisch sein, aber inwiefern es im Interesse der CS liegt, ob es künftig ein oder wie bislang zwei Basel gibt, leuchtet mir nicht ein. Tatsächlich bezieht die Studie auch nicht Position, sondern sagt: Entweder Partnerschaft vertiefen oder ordentlich fusionieren. Der Gehalt dieser Aussage ist wohl bescheiden, die Herleitung aber durchaus interessant.

Credit Suisse sagt Jein zur Fusion der beiden Basel

2014-09-01 18:42:30
@Rizzi

Sie haben natürlich allen Grund, enttäuscht zu sein (vorerst). Idee hinter diesen Häppchen: Auf die Frage folgt eine Debatte, folgend Inputs, folgt Kritik. Mit diesen Infos und Anregungen im Gepäck macht sich der Redaktor, wo es vielversprechend ist, auf zur Recherche. Morgen kommt ein Stück zur Lehrstellensituation.

Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?

2014-07-26 13:12:24

Korrigiert. Sie sind aber auch ungnädig, der Kollege hat die halbe Nacht an dem Artikel gearbeitet, da darf man so ein das schon mal überlesen. Im Übrigen hab ich als Dienstchef beim Drüberschauen nicht realisiert, dass das das dass sein müsste.

Auf was man sich beim FC Basel freuen darf

2014-06-04 11:50:59
@beobachter

Helfen Sie mir ein bisschen nach: Weshalb war die Berichterstattung der TagesWoche aus Ihrer Sicht einseitig? Welche Infos/Meinungen haben Ihnen gefehlt?

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-06-04 10:00:30
@Tschopp

Sind Sie sicher? Ich stand ein gutes Stück weg, aber es sah aus wie eine Ladung H20, die da geflogen kam. Ich hab den Text jedenfalls angepasst.

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-05-31 13:31:42
@Stieger

Verbiegen lässt sich prinzipiell alles, Herr Stieger. Auch eine sprachliche Ungenauigkeit zu einem vorsätzlichen Akt der Täuschung, was ein bisschen bösartig ist. Den vorliegenden Fall kann man auch wohlwollender beurteilen: «This Murray is lazy!» entspricht der grammatikalischen Einordnung unseres Mitarbeiters. Aber ich hirn mal, wie man es elegant und korrekt formulieren könnte. Sollte Ihnen in Zwischenzeit eine geeignete Formulierung einfallen, lassen Sie es mich wissen. Herzlich, Ihr Dienstonkel.

«Andy, don’t miss that ball!» – die Selbstgespräche eines Tennisprofis

2014-05-19 16:45:10
@Georg

Da sind wir einer Meinung. Ich halte es, wie gesagt, aber auch für unredlich, dem Gesamtplan im Parlament zuzustimmen und dann einzelne Teilstücke rauszubrechen. Die Strategie, die Sie vorschlagen, halte ich auch für erfolgsversprechender. Das Problem dürften die unterschiedlichen Planungszeiten und damit Finanzierungsfragen sein. Werde das nachfragen. @Hubschmid Die Erweiterung Johanniterbrücke ist sowieso angedacht als Teil des Konzepts «Tramnetz 2020».

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-19 12:17:23
@Rosmarie

Interessehalber: Was störte Sie an der Linienführung?

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-18 22:51:51
@Leerstimmen

Das reiche ich gerne nach: 2789 haben leer eingelegt, was einem Anteil von 5,75 Prozent entspricht, wenn ich richtig gerechnet habe. Zum Vergleich: Bei der Wahl zum Regierungspräsidium 2012 legten im 2. Wahlgang 7'700 leer ein (25 Prozent).

Lukas Engelberger siegt mit knappem Vorsprung – zweiter Wahlgang nötig

2014-05-13 14:19:41
@Buschweiler

Noch schlechter als unser Humor scheint mir Ihre Laune zu sein, Buschweiler! Ich versuch Sie mal mit einem Witz gedanklich zu vertikutieren: Ein Pädophiler geht mit einem Jungen in den Wald. Sagt der Junge: Es ist schon ganz dunkel, ich krieg langsam Angst. Antwortet der Pädophile: Na und ich erst?! Ich muss ganz alleine zurücklaufen. Lustig? Doch nicht? Schade. Item. Sollten Sie recht behalten mit Ihrer Prognose, wünsch ich mir, dass Sie dannzumal die Leichenrede halten zu Ehren von Schrot & Korn. Gebongt?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-05-12 19:14:13
@lauener

Mann Lauener, es ist es Montag. Was erwarten Sie denn?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-04-22 11:25:13
@paul joachim

Die Löhne sind kaufkraftbereinigt, ausgehend vom Schweizer Franken. Nur so ist ein einigermassen, wenn auch nicht abschliessend aussagekräftiger, da man in den verschiedenen Ländern mit dem jeweiligen Mindestlohn einen verschieden grossen Warenkorb posten kann. Dazu wurde die Umrechnungstabelle von Eurostat verwendet.

Der höchste Mindestlohn der Welt

2014-04-09 15:36:13
@Leuthold

Wie soll ich das jetzt sagen, ohne Sie so grausam zu enttäuschen...das Zitat ist im Original schon recht gut, ich habs allerdings Blogggerecht aufgearbeitet und verdichtet. Sie sollten das Original auf der verlinkten BaZ-Seite finden.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-04-08 16:13:38
@boesiger

Gute Frage, ich werde sofort ein Drogenscreening veranlassen.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-03-22 17:59:37
@Ferrari

Darauf habe ich aus Platzgründen und wegen einer gewissen Unbestimmtheit in den Voten verzichtet. Ich liefere Sie aber gerne nach. Die Frage lautete: Wie stehen Sie in der Debatte um die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams (Landeskirche)? Herbert Winter, Präsident des Israelitischen Gemeindebundes meint: «Ganz allgemein sind wir dafür, dass auch Minderheitsreligionen öffentlich anerkannt werden können. In der Praxis sind die Bedingungen, welche für eine solche Anerkennung erfüllt werden müssen je nach Kanton verschieden. Muslimische Religionsgemeinschaften, genauso wie die jüdischen, sollen dann anerkannt werden, wenn sie diese Bedingungen erfüllen.» Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der evangelisch-reformierten Kirche BS: «Wir beobachten, dass religiöse Menschen in unserer Gesellschaft und in der öffentlichen Diskussion zunehmend als mit einem Defizit behaftet wahrgenommen werden. Wenn die politische und gesellschaftliche Anerkennung einer Religionsgemeinschaft dazu beiträgt, dass diese Wahrnehmung korrigiert wird - im Sinne eines Statements von BS-Finanz-und Kirchendirektorin Dr. Eva Herzog („öffentlich-rechtliche Anerkennung bedeutet, dass die Integration abgeschlossen ist“) -, begrüssen wir sie.»

Kritiker machen mobil gegen Islam als Landeskirche

2014-03-08 18:18:26
Facebook

Könnten Sie uns den Printscreen der Politikeraussage allenfalls zuschicken?

Parlament will Waffen an Länder mit «Missbrauchs-Risiko» verkaufen

2014-02-22 20:43:01
@schaub

Da blutet einem schon das Journalistenherz, keine Frage. Nur: das Wochenende schmeisst einer alleine bei uns (heute bin ichs). Wenn Sie mir zur Hand gehen würden, wären wir schon zu zweit. Im Ernst: Globale Krisen im Live-Ticker können andere besser als wir, so sehe ich das zumindest. Und bei all den ungesicherten Informationen, die rumschwirren, finde ich es auch schwierig, ständig Updates zu fahren, die dann wieder relativiert werden müssen. Aber wenn Sie beispielsweise auf eine spannende Analyse im Netz stossen, lassen Sie es mich wissen. Dann pflanz ich eine Linkempfehlung.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-22 17:29:51
@schaub

Jo, kann man so sagen. Die Agentur liefert die entsprechenden Berichte und passt sie bei Bedarf an. Es dauert halt hin und wieder ein bisserl länger, bis die Kollegen das aktualisiert haben. Es grüsst der Chef vom Dienst mit Bitte um Verständnis.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-11 14:38:06
@Marcel Durrer

Wie kommen Sie auf 5 bis 10 Prozent? Scheint mir eher fifty-fifty, die Verteilung. Selbstüberschätzung ist auch eher eine Ausprägung von Arroganz und Borniertheit als von Dummheit. Mir reicht es vorerst. Was bei einem Einlauf alles rausschiessen würde – das wünschen wir uns alle nicht. Ob es einen Batzen zurückgibt, das glaub ich jetzt weniger. Macht ja aber auch kein vernunftbegabter Mensch, eine Zeitung lesen, mit der er immer einverstanden ist. Denn die Folgen davon sehen wir jetzt: Man lebt in einer Blase, denkt in einer Blase, argumentiert aus dieser Blase heraus. Man denkt sich eine Welt zusammen, die es so nicht gibt.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:59:33
@schaub

Fragen darf man immer.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:53:59
@Timm Meier

Mein Rümlinger Redaktionskollege hat mich aufgeklärt. Jetzt müssen Sie mir bloss noch sagen, inwiefern Tschoppenhof unter der PFZ und der Zuwanderung gelitten hat?

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-01-22 10:18:59
@Community

Herr Thüring hat mit seinem Einwand nicht ganz unrecht. Ich fänds auch deutlich interessanter und fairer, wenn eine Diskussion zur Sache und nicht zur Person geführt werden könnte. Ihrem Korrekturwunsch bin ich nachgekommen.

Chill doch mal, Joël Thüring

2014-01-02 16:45:41

Eine Kleinigkeit zwar, aber natürlich haben Sie völlig Recht mit Ihrem Einwand. Hab's... eh habs korrigiert.

Steuer-CDs zeigen Wirkung