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Renato Beck

Renato Beck TagesWoche Redaktion

Redaktor bei der TagesWoche

Beiträge auf tageswoche.ch: 439

18.12.2014 um 14:16
«Man merkt schnell, in welche Ecke man manipuliert wird»

Der Theologe Moisés Mayordomo forscht an der Uni Basel über Jesusfilme. Dabei wünscht er sich nichts mehr, als dass die Filme endlich verschwinden. Ein Gespräch über Monty Python, Hochzeitsmagazine und die Frage, warum religiöse Gefühle verletzt gehören.

09.12.2014 um 12:28
Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

Bei den Ausschreitungen nach der OSZE-Demonstration in Basel fand eine Tränengasgranate den Weg in die Bar «Grenzwert». Ein Gast musste die Nacht mit einem Lungenriss auf der Notfallstation verbringen.

06.12.2014 um 05:30
Der erste Riss im bürgerlichen Block

So geschlossen, wie sich die bürgerliche Opposition gegen das Basler Budget 2015 präsentiert, ist sie nicht. SVP-Grossrat Alexander Gröflin stemmt sich gegen das Nein zum Staatshaushalt – und kritisiert seine Kollegen scharf.

05.12.2014 um 16:16
Ein Basler Konzern in der Kritik

Um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, braucht es Firmen wie Syngenta. Das Geschäftsmodell des Basler Konzerns steht trotzdem in der Kritik.

30.11.2014 um 15:00
Das Magnetfeld des Doppeltorschützen Shkelzen Gashi

Der FC Basel schlägt nach einer dramatischen Schlussphase im Spitzenkampf im Letzigrund den FCZ und hat neu fünf Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierten Zürcher.

27.11.2014 um 12:56
Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

Das hat es selbst in der dunkelroten Vergangenheit der Basler Staatsfinanzen nicht gegeben: Die Finanzkommission weist das Budget für das Jahr 2015 zurück – obwohl die Regierung bereits ein Sparpaket angekündigt hat.

24.11.2014 um 19:12
Basler Regierung hat mit Stellenabbau gerechnet

Der Agrochemie-Konzern Syngenta streicht am Basler Hauptsitz 500 Stellen. Die Basler Regierung stand deshalb seit Wochen in Kontakt mit der Firmenspitze. Dabei soll Syngenta Zugeständnisse gemacht haben.

22.11.2014 um 14:35
Kino «Club» stellt den Betrieb ein

Das Kinosterben in Basel geht weiter. Auch das alternative «Club» im Singerhaus schliesst seine Pforten. Das Geschäftshaus am Marktplatz plant ein neues Nutzungskonzept.

20.11.2014 um 16:50
Medien operieren mit juristischen Falschaussagen

Hat sich die Prattler Lehrerin strafbar gemacht, wenn sie ein Verhältnis mit einem Schüler einging? Ganz eindeutig, lautet der Tenor in der Berichterstattung. Sehr unwahrscheinlich, sagen Gesetz und Gerichtspraxis.

18.11.2014 um 18:13
Initiative fordert: Kriminelle Männer ausschaffen!

Der Basler Politkünstler Christian Mueller lanciert eine Volksinitiative, die kriminelle Männer mit Ausschaffung bestrafen will. Das ist so absurd wie subversiv.

17.11.2014 um 19:37
Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Integrationsinitiative wissen müssen

Am 30. November stimmt die Stadtbasler Stimmbevölkerung über eine Verschärfung der Integrationspolitik ab. Was für die SVP-Initiative, was für den Gegenvorschlag spricht, lesen Sie hier.

13.11.2014 um 05:00
Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

Wer hier lebt, sollte Deutsch lernen. In diesem Punkt hat die Integrationsinitiative der SVP recht. Doch ein Miteinander in der Gesellschaft lässt sich nicht über Zwang herstellen, sondern erfordert Wegweiser und Hilfestellungen.

12.11.2014 um 20:26
Polizei verhaftet Tatverdächtigen

Nach der Schiesserei vor dem Sozialhilfe-Gebäude an der Klybeckstrasse hat die Polizei den mutmasslichen Schützen festgenommen. Das 36-jährige Opfer befindet sich ausser Lebensgefahr.

11.11.2014 um 05:00
Solothurn gibt flächendeckende Integrationsvereinbarungen auf

Die SVP will in Basel-Stadt flächendeckend Integrationsvereinbarungen einführen. Genau so also, wie es der Kanton Solothurn bis vor Kurzem tat. Mittlerweile ist man dort aber von dieser Praxis abgerückt.

07.11.2014 um 15:10
«Ich stelle mich Ihren Fragen – auch das heisst Verantwortung übernehmen»

Bei der Bank Coop wird die Haltung der Bankspitze zu den aufgeflogenen Kurstricksereien scharf kritisiert. So ahnungslos wie sich Bankpräsident Ralph Lewin gebe, könne er nicht gewesen sein. Im Interview bezieht der ehemalige SP-Regierungsrat Stellung.

06.11.2014 um 17:00
Basler Bank gibt sich nachhaltig – investiert aber in zerstörerische Palmöl-Produktion

Die Basler Privatbank rühmt sich für ihre nachhaltigen Investments. Doch in Indonesien beteiligt sie sich mit 400 Millionen Franken an einem Unternehmen, das für die umfangreiche Zerstörung von Regenwald verantwortlich gemacht wird.

06.11.2014 um 14:33
Baschi Dürrs salopper Umgang mit der Swisslos-Kontroverse

Zur Kritik aus Bern, die Basler Lotteriegelder-Verordnung widerspreche Bundesrecht, mag sich das zuständige Justiz- und Sicherheitsdepartement nicht äussern. Amtsvorsteher Baschi Dürr reagiert mit einem trotzigen Spruch.

05.11.2014 um 02:22
Der Breel ist der Breel

Nach dem Sieg über Ludogorets dreht sich beim FC Basel fast alles um Jungstürmer Breel Embolo. Der 17-Jährige findet mit seinem Tor Eingang in die Geschichtsbücher – muss aber gleichwohl am nächsten Morgen um 8 Uhr in der Schule erscheinen.

04.11.2014 um 19:15
Die 4:0-Gala gegen Ludogorets – ein wertvoller Fortschritt des FC Basel

Mit einer erstklassigen, phasenweise begeisternden Darbietung revanchiert sich der FC Basel für die 0:1-Niederlage in Bulgarien. Dank der vier zum Teil spektakulären Tore von Embolo, Gonzalez, Gashi und Suchy steht der FCB auf Platz zwei der Gruppe B – und damit die Tür zum Achtelfinal in der Champions League wieder weit offen.

31.10.2014 um 15:50
Lotterie-Gelder: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht

Die Vergabe von Swisslos-Geldern an gewinnorientierte Veranstaltungen in Basel sorgt für Kritik von der Aufsichtsbehörde Comlot. Sie übt scharfe Kritik an der neuen Verordnung der Basler Regierung: Sie sei nicht mit Bundesrecht vereinbar.

29.10.2014 um 16:15
Niemand will von den Aktien-Tricksereien gewusst haben

Nach der BKB wird auch die Tochter Bank Coop wegen Kursmanipulationen von der Finma gerügt. Die Bank wälzt die Schuld auf den ehemaligen CEO Andreas Waespi ab. Doch Vorwürfe muss sich auch der Verwaltungsrat gefallen lassen.

28.10.2014 um 15:32
Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

Erstmals gelangt nun eine Übersicht über die islamischen Institutionen in den beiden Basel auf den Markt. Das Buch glänzt durch Vollständigkeit – Reflexion und Gewichtung fehlen leider fast vollständig.

28.10.2014 um 05:32
Wird mein Kind jetzt Dschihadist?

Vor allem in säkularen Familien bricht Verunsicherung aus, wenn sich der Nachwuchs plötzlich dem Islam zuwendet. In Basel haben sich deshalb Eltern hilfesuchend an die Behörden gewandt.

24.10.2014 um 05:00
Aufbruch in die Gegenwart

Nach internen Richtungsstreitigkeiten setzt die Mission 21 heute stärker auf Entwicklungsarbeit als auf kirchliche Projekte – das lohnt sich auch finanziell.

23.10.2014 um 12:21
Pulsmesser im Salon Bâle? – Neue Chefin bringt Ideen mit

Die neue Chefredaktorin von Telebasel heisst Karin Müller. Die Chemie habe einfach gepasst, begründet der Sender die Anstellung. Die 49-Jährige tritt ab November die Nachfolge von Willy Surbeck an. Müller wurde in der Schweiz vor allem durch ihre Tätigkeit bei DRS 3 bekannt.

10.10.2014 um 00:34
Der Vergewaltiger in der Gewalt des Rechtsstaats

Ein todgeweihter Sexualstraftäter bleibt nach über 20 Jahren Haft weiter eingesperrt. Um jedes Restrisiko zu vermeiden, ignorieren die Vollzugsbehörden auch Gerichtsbeschlüsse.

03.10.2014 um 05:00
Juso und Junge Grüne buhlen um Teenager

Mit gleich zwei Initiativen wollen Jungparteien im Baselbiet das Stimmrechtsalter senken. Kaum hatten die Jungsozialisten ihr Vorhaben angekündigt, zogen die Jungen Grünen nach. Von einem Missverständnis ist die Rede – aber auch von hartem Konkurrenzkampf.

29.09.2014 um 16:36
Gut so, weil gut so – eine Nachlese zur Fusionsabstimmung

Schlechte Witze, schlechte Gewinner, schlechte Verlierer – die Debatte zur Fusionsprüfung hält nach der Abstimmung ihr Niveau. Mein Senf zu eurem Senf.

29.09.2014 um 06:00
Uni-Rektor Loprieno kündigt Rücktritt an

Antonio Loprieno räumt seinen Posten als Rektor der Uni Basel vorzeitig im August 2015. Das kündigt er in einem Schreiben an Mitarbeiter und Studenten an. Er wolle einem Nachfolger Platz machen.

22.09.2014 um 19:47
Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

Am 28. September stimmen beide Basel über die Fusionsprüfung ab. Alles, was Sie wissen müssen, um sich eine Meinung zu bilden, auf einen Blick.

20.09.2014 um 05:26
Beziehungsstatus: Es ist kompliziert

Die beschwerliche Partnerschaft zwischen Baslern und Baselbietern verzögert wichtige Projekte um Jahre. Dabei braucht es oft nicht viel, um die Beziehung zu entkrampfen.

19.09.2014 um 16:31
Birsfelden will sich neu erfinden

Neue Wohnungen an bester Lage, eine Verlängerung des Trams – Birsfelden will sich ein neues Antlitz geben. Die Gemeinde, so die Erkenntnisse des Gemeinderats und seiner Planer, müsse sich als Wohnquartier der Stadt Basel verstehen.

15.09.2014 um 18:14
Schreiben Sie Ihre eigene Legende! Die Schrot&Korn-Caption-Competition zur Fusion

Mir wei luege, sagt der Baselbieter und meint: Guckt euch unsere Bildstrecke vom Sissacher Höhenfeuer an und schreibt was Drolliges darunter. Tolle und weniger tolle Preise zu gewinnen!

12.09.2014 um 18:45
Die grosse Lauber-Show

Der Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber präsentiert sich als eifriger Macher. Reform nach Reform präsentiert der CVP-Mann in den kommenden Wochen. Den Anfang macht eine Neueinteilung der Gemeinden in sechs Regionen.

12.09.2014 um 05:01
Aufsichtsbehörde untersucht Basler Swisslos-Verordnung

Die Basler Regierung hat die Verwendung der Lotteriegelder ausgeweitet: Auch kommerzielle Veranstaltungen kommen in den Genuss beträchtlicher Finanzhilfen. Ob das rechtens ist, untersucht nun die Aufsichtsbehörde Comlot.

10.09.2014 um 16:27
«Wer will schon deprimierte Tiere sehen? Pinguine werden mit Antidepressiva aufgemuntert»

Das geplante Ozeanium sei nicht zeitgemäss, sagt der Basler Tierphilosoph Markus Wild. Man könne die Unterwasserwelt genauso gut virtuell darstellen. Ein Gespräch über moderne Zootierhaltung, Tierrechte und weshalb es okay ist, Schafe zu nutzen, aber nicht Milchkühe.

08.09.2014 um 12:07
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche des Polizeieinsatzes

Die Basler Staatsanwaltschaft ermittelt von Amtes wegen gegen die Verantwortlichen für den Polizeieinsatz während der Art Basel. Im Raum steht der Verdacht der Freiheitsberaubung und des Amtsmissbrauchs.

07.09.2014 um 05:30
Münchenstein schikaniert Einbürgerungswillige

Die Bürgergemeinde Münchenstein hält sich bei Einbürgerungen nicht an die Richtlinien des Kantons: Wer Schweizer werden will, muss Frondienst im Wald leisten und zusätzliche Sprachtests absolvieren.

06.09.2014 um 20:12
Schwere Schlappe für Baschi Dürr

Die Basler Staatsanwaltschaft hat die Vorgänge auf dem Basler Messeplatz während der Art Basel überprüft. Sämtliche Vorwürfe der Polizei gegen die verhafteten Kunststudenten und deren Lehrer fallen in sich zusammen.

04.09.2014 um 07:49
Sind Migranten bei der Lehrstellensuche im Nachteil? – der Faktencheck

Die TagesWoche hat gefragt, ob es rassistisch ist, dass ausländische Jugendliche benachteiligt werden bei der Lehrstellensuche. Doch findet eine Diskriminierung wirklich statt? Wir haben nachgeforscht.

02.09.2014 um 17:49
Credit Suisse sagt Jein zur Fusion der beiden Basel

Die mit Spannung erwartete Fusionsstudie der Credit Suisse bietet interessante Einblicke in Zustand und Struktur der beiden Basel. Ob Chancen oder Risiken bei einem Zusammengehen überwiegen, sagt die Grossbank nicht. Was sie aber sagt: So wie es jetzt läuft, kann es nicht weitergehen.

02.09.2014 um 15:54
Basel-Stadt auf dem Scheiterhaufen

Am Samstag brennen im ganzen Baselbiet Höhenfeuer der Fusionsgegner zur Feier des Alleingangs. Vom Laufental halten sich die Organisatoren grösstenteils fern. Verständlich, sagt der Laufner FDP-Landrat Rolf Richterich: «Wir sind keine Baselbieter mit Herzblut.»

01.09.2014 um 09:50
Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?

In unserem Wochenthema beschäftigen wir uns mit Fragen zum Rassismus im Alltag. Wo fängt dieser an? Ist es okay, wenn ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat? Reden Sie mit!

31.08.2014 um 10:33
Ist es rassistisch, dass Jugendliche, deren Namen auf «-ic» endet, Mühe haben bei der Lehrstellensuche?

In unserem Wochenthema beschäftigen wir uns mit Fragen zum Rassismus im Alltag. Bei der Lehrstellensuche etwa kann allein der Nachname nachteilhaft sein, weil er Vorurteile hervorruft. Wie könnten wir dem ein Ende setzen?

30.08.2014 um 15:33
Ist es rassistisch, wenn Schweizer ihre Kinder nicht auf Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken?

In unserem Wochenthema beschäftigen wir uns mit Fragen zum Rassismus im Alltag. Wo fängt dieser an? Ist es okay, wenn man bei der Schulwahl schummelt, weil man sein Kind nicht in eine Klasse mit hohem Ausländeranteil schicken will? Reden Sie mit!

29.08.2014 um 16:47
Innenstadt wird erst nächstes Jahr autofrei

Die Basler Innenstadt wird aus Rücksicht auf die Ladenbesitzer erst nach dem Weihnachtsgeschäft zur umfassenden Fussgängerzone umgewandelt. Stichtag ist der 5. Januar 2015.

28.08.2014 um 14:12
«Da fehlt der gesunde Menschenverstand»

Gewerbedirektor Gabriel Barell übt heftige Kritik an den Basler Behörden, die sämtliche Tankstellenshops in der Stadt am Sonntag zusperren wollen. Die Gewerkschaft Syna lobt die Basler Herangehensweise hingegen als vorbildlich.

27.08.2014 um 05:01
Tankstellen fürchten um ihre Existenz

Ein Volksentscheid sollte eigentlich die Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops erwirken. In Basel passierte das Gegenteil: Die Verwaltung verlangt von sämtlichen Tankstellen auf Kantonsgebiet, die Shops am Sonntag und in der Nacht zu schliessen.

26.08.2014 um 19:15
Ein Kammermusiker sucht die grosse Bühne

Als Politiker liebt Christoph Hänggi leise Töne. Jetzt will der Museumsdirektor und Klassikspezialist nächster Regierungsrat der Baselbieter SP werden. Unterschätzen sollten ihn seine Gegner nicht.

22.08.2014 um 04:40
Weshalb auch Fusionsbefürworter ein Nein einlegen können

Die wichtigste Debatte in den beiden Basel seit Jahren wird mit einfältigen Gesten und Sprüchen geführt.

21.08.2014 um 15:39
Die Messe plant das nächste Hochhaus

Das Parkhaus am Messeplatz soll verschwinden, anstelle dessen ein neues Hochhaus gebaut werden. Diese Pläne hegt die Messe Schweiz. Mit dabei sind die Stararchitekten Herzog & de Meuron.

19.08.2014 um 14:25
Stopp-Hooligan-Initianten haben keinen müden Rappen in der Tasche

Die beiden Basler Kantone sollen dem Hooligan-Konkordat beitreten. Dafür sammelt ein Mitte-Rechts-Komitee ab jetzt Unterschriften. Ob das gelingt, ist fraglich: Das Budget beträgt null Franken.

14.08.2014 um 15:44
Rekordtief – Basel hat kaum mehr freie Wohnungen

Die Chancen, in Basel eine freie Wohnung zu finden, sind so klein wie nie. Die Leerstandsquote in der Stadt hat sich auf Zürcher Niveau gesenkt. Auch im Baselbiet werden die Wohnungen knapp.

31.07.2014 um 16:19
Totalsperrung der Elisabethenstrasse

Die Elisabethenstrasse wird von Montag an bis Ende August komplett für den Verkehr gesperrt. Auch die obere Zufahrt zum Klosterberg wird geschlossen. Grund dafür sei, dass die Bauarbeiten schleppender vorankommen als geplant.

31.07.2014 um 00:01
Der heimliche Innovator

Seit einem Jahr führt Gabriel Barell den baselstädtischen Gewerbeverband und verfolgt dabei eine aggressive Autopolitik. Doch eigentlich will er den Verband modernisieren.

27.07.2014 um 15:07
Erste Momente des Glücks bei Paulo Sousas Heimpremiere

Auch die Heimpremiere ist dem neuen FC Basel geglückt mit einem 3:0 gegen den FC Luzern. In der ersten, der besseren der beiden Halbzeiten, legen Marco Streller sowie Shkelzen Gashi mit seinem ersten, herrlichen Tor im FCB-Dress den Grundstein, ehe Davide Callà in der Nachspielzeit trifft.

25.07.2014 um 19:13
Basel blitzt in Moskau ab

Ukraine-Krise zum Trotz reist Regierungspräsident Guy Morin im Herbst nach Moskau, um ein letztes Mal für Basel zu werben. Zu gewinnen gibt es für Morin nichts mehr: Die Erfolgsbilanz der aufwendigen Initiative fällt ernüchternd aus.

23.07.2014 um 13:06
Verwirrung um Baader-Nachfolge

Der Baselbieter SVP-Politiker Christian Miesch widerspricht der eigenen Parteileitung. Diese hat bereits vermeldet, dass Miesch die Nachfolge von SVP-Nationalrat Caspar Baader antritt. Baader hat überraschend seinen Rücktritt per Ende Juli erklärt.

23.07.2014 um 06:01
Bundesamt für Zivilluftfahrt ermittelt gegen das Tattoo

Die Flugshow mit einer alten Junkers Ju 52 zählt zu den Höhepunkten des Basel Tattoo. Ob die Veranstalter dabei das Gesetz einhalten, wird nun untersucht. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt geht Hinweisen nach, wonach die «Tante Ju» im rechtswidrigen Tiefflug über die Köpfe der Besucher gerauscht ist.

22.07.2014 um 06:05
Bussenflut beim Riehener Naturbad

Wer mit dem Auto ins Riehener Naturbad will, zahlt einen hohen Preis. Weil für die 2000 Besucher an Spitzentagen nur 40 Parkplätze zur Verfügung stehen, parkieren viele wild. Und kassieren empfindliche Bussen.

19.07.2014 um 16:30
Der FC Basel siegt zum Saisonauftakt

Nach Treffern von Embolo und Aliji besiegt der FC Basel im ersten Spiel der neuen Saison Aarau auswärts mit 2:1. Zum Schluss wurde die Partie hektisch: Nach vielen ausgelassenen Basler Chancen winkte für Aarau plötzlich ein Punkt.

18.07.2014 um 11:55
Sicherheitsdirektor Dürr liess Facebook-Kommentare löschen

Das Basler Erziehungsdepartement liess zwei Kommentare von der Facebook-Seite der Schule für Gestaltung verschwinden. In diesen wurde Sicherheitsdirektor Baschi Dürr und die Polizeiaktion auf dem Messeplatz kritisiert. Zuvor hatte sich Dürr bei seinem Amtskollegen Christoph Eymann beschwert.

17.07.2014 um 16:10
Der Anti-Nussbaumer will in die Regierung

Der Gewerkschafter Daniel Münger will für die SP in die Baselbieter Regierung. Anders als sein gescheiterter Weggefährte Eric Nussbaumer verfügt Münger über die nötige Cleverness. Selbst die Wirtschaftskammer hält grosse Stücke auf ihn.

15.07.2014 um 15:23
Hochrisikoland Schweiz

1,2 Millionen Menschen leben in der Schweiz an der Armutsgrenze. Im europäischen Vergleich ist das ein hoher Wert. Besonders Frauen laufen Gefahr, in die Armut abzurutschen.

09.07.2014 um 16:50
Gewerkschaft einigt sich mit Roche – und kündigt Volksinitiative an

Die Lösung im Lohndumpingfall auf der Rocheturm-Baustelle ist gefunden: Roche bezahlt jedem betroffenen Arbeiter sofort 20'000 Franken, sie erhalten zudem eine reguläre Anstellung. Die Gewerkschaft Unia verlagert den Druck auf die politische Ebene.

07.07.2014 um 16:01
Teurer Rheintunnel soll Autobahn entlasten

Seit Jahren streiten sich Bund und Basel-Stadt um den Ausbau der Osttangente. Nun präsentiert Bern eine Lösung, mit der alle einverstanden sind. Doch der Rheintunnel ist teuer, das Gezerre um die Finanzierung geht erst los.

03.07.2014 um 19:20
Roche räumt Lohndumping ein

Auf der Baustelle des neuen Roche-Turms ist es zu massivem Lohndumping gekommen. Der Pharmakonzern will Ausgleichszahlungen eingeleitet haben. Die Gewerkschaft Unia erhöht gleichwohl den Druck.

01.07.2014 um 16:21
Basel wächst weiter – alle Fakten grafisch aufbereitet

Basel wächst – vor allem Deutsche zieht es in die Stadt. In einer Serie von Grafiken präsentiert die TagesWoche alles Wissenswerte zur Bevölkerungsentwicklung. Interaktiv lassen sich die Umzüge von einem Quartier in ein anderes erkunden.

30.06.2014 um 06:01
Fialas erfolgloser Kampf um mehr Spendengelder

Bei der Aids-Hilfe Schweiz gehen die Erträge seit Jahren zurück. Die Zukunft des Dachverbands ist offen – auch nach der Präsidentschaft der FDP-Nationalrätin Doris Fiala.

26.06.2014 um 16:02
Die Kunst der Basler Polizeitaktik

Baschi Dürr wollte Erinnerungen an die Räumung der «Favela»-Protestaktion im letzten Jahr verhindern. Der Einsatz der Basler Polizei an der diesjährigen Art Basel hat genau diese wieder aktiviert.

24.06.2014 um 15:24
«Der Vorwurf des Polizeistaats ist an den Haaren herbeigezogen»

Nach dem harten Durchgreifen der Basler Polizei gegen eine Kunstaktion auf dem Messeplatz beziehen die Verantwortlichen für den Grosseinsatz Stellung. Für Sicherheitsdirektor Baschi Dürr und Polizeikommandant Gerhard Lips steht fest: Der Einsatz war ein Erfolg.

22.06.2014 um 17:44
Engelberger folgt auf Conti

Lukas Engelberger wird mit grossem Vorprung neuer Basler Regierungsrat. Er übernimmt das Amt von seinem CVP-Parteigefährten Carlo Conti, der nach einer Spesenaffäre seinen Rücktritt erklärte. Engelbergers grünliberale Kontrahentin Martina Bernasconi macht «Männerbünde» für ihre Niederlage mitverantwortlich.

21.06.2014 um 21:07
Diese Kunstaktion wollte die Polizei unbedingt verhindern

Mit einem massiven Einsatz stoppte die Basler Polizei eine Kunstaktion auf dem Messeplatz. Die Jungsozialisten fordern deswegen den Rücktritt von Sicherheitsdirektor Baschi Dürr. Doch was führten die festgenommenen Kunststudenten überhaupt im Schilde?

20.06.2014 um 21:40
Grosseinsatz der Polizei auf dem Messeplatz

Die Basler Polizei hat mit einem Grossaufgebot eine Erinnerungsaktion auf dem Messeplatz verhindert. Anlass war die letztjährige Räumung des Favela-Dorfs während der Art Basel. Abgeführt wurden über 30 Personen, darunter auch Unbeteiligte.

20.06.2014 um 05:00
Eine Novartis-Spende sorgt für Ärger

Wie die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala als Präsidentin der Aids-Hilfe Schweiz eine intern heftig kritisierte Grossspende von Novartis durchgeboxt hat.

19.06.2014 um 18:41
Militante Tierschützer melden sich zurück

Lange war es in der Schweiz ruhig um die Animal Liberation Front. Im Baselbiet und im Tierpark Lange Erlen haben sich die radikalen Tierschützer nun wieder bemerkbar gemacht.

17.06.2014 um 17:45
Der Kaizen-Meister wird neuer Chef der BVB

Mit japanischen Managementmethoden hat Erich Lagler das SBB-Industriewerk Olten saniert. Nun soll er die skandalgeschüttelten BVB zurück auf Kurs bringen – und auf eine mögliche Fusion vorbereiten.

14.06.2014 um 05:30
Die Furchen des Krieges

Fast 6000 Flüchtlinge haben den Weg aus Syrien in die Schweiz geschafft. Doch das Erlebte lässt sich kaum abschütteln. Die Geschichte einer Flüchtlingsfamilie, die in Basel untergekommen ist.

13.06.2014 um 18:47
Nach TagesWoche-Artikel: BastA! will vom Regierungsrat Antworten

Grobe Verstösse gegen die Menschenwürde gehören zum Flüchtlingsalltag im Basler Asylzentrum. Das hat ein Artikel der TagesWoche ans Licht gebracht. Die linke Partei BastA! fordert nun Antworten vom Regierungsrat.

13.06.2014 um 05:00
Wie die Novartis Einfluss in Bern nimmt

Novartis-Schweiz-Chef Pascal Brenneisen kritisierte öffentlich das Abstimmungsverhalten zweier SP-Nationalräte. Seine Intervention wirft ein Schlaglicht auf die enge Liaison zwischen Basler Abgeordneten in Bern und Novartis – und auf einen Konzern, der offensiv um Einfluss wirbt.

12.06.2014 um 15:18
Das Milliardengeschäft mit den seltenen Krankheiten

Das neue Heilmittelgesetz gewährt der Pharmaindustrie langjährige Monopole in der Behandlung seltener Krankheiten. Die Änderung kommt nicht nur den Patienten zugute. Novartis und Roche sind Weltmarktführer auf dem Gebiet der Orphan Drugs – einem Geschäft, das astronomische Renditen verspricht.

06.06.2014 um 15:24
Erneut violette Giftwolke: Behörden stoppen Sondermüllverbrennung

Erneut ist aus einer Sondermüll-Verbrennungsanlage im Klybeck farbiger Rauch aufgestiegen, wieder wurde giftiges Jod freigesetzt. Jetzt schreitet das Lufthygieneamt ein und untersagt die Verbrennung jodhaltiger Abfälle bis auf weiteres.

05.06.2014 um 13:00
Gonzales sieht blau

Herr Gonzales parkte sein Auto in der Kleinbasler Sperrstrasse auf einem weissen Parkfeld. Trotzdem klebte am nächsten Tag eine Busse an der Windschutzscheibe. Gonzales ist Opfer übereifriger Beamter geworden.

04.06.2014 um 20:54
«Unsere Jungs waren so stolz»

Das bulgarische Roma-Team Vladislavovo spielte im Spartak Stadion von Varna gegen die Auswahl des Chemikalienherstellers Solvay Sodi. Und die gesamte TagesWoche-Redaktion fieberte mit.

03.06.2014 um 23:31
Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

Die Räumung des Migrol-Areals hat ein Nachspiel. Mit einem Protestmarsch zeigten gegen 400 Demonstranten ihren Unmut über die Vorgänge im Hafen. Die Wut richtete sich auch gegen die offiziellen Zwischennutzer der Brache (mit Video).

31.05.2014 um 14:18
Passiver Widerstand angekündigt

Kurz vor Ablauf des Ultimatums lenken die Bewohner des Basler Wagenplatzes ein. Sie verkleinern ihre Fläche auf die vorgeschriebenen 2500 Quadratmeter. Ob ein Polizeieinsatz damit vom Tisch ist, bleibt unklar. Andere Projekte auf der Fläche wollen weitermachen.

28.05.2014 um 17:45
Zwei sind sich nicht grün

Emanuel Trueb, Leiter der Stadtgärtnerei, und WWF-Basel-Chef Jost Müller liegen sich immer wieder in den Haaren. Dabei kämpfen beide um den Schutz der Natur.

26.05.2014 um 05:30
Die Antworten auf die sieben drängendsten Fragen

Zum geplanten Ausbau des Autobahnabschnitts Osttangente kursieren Behauptungen, Gerüchte und Vorwürfe. Wir haben recherchiert, was wirklich Sache ist.

19.05.2014 um 16:37
Jetzt machen Wirtschaftsverbände Druck auf Wessels

Der stockende Ausbau der Osttangente erhitzt die Gemüter. Nach Bundesrätin Doris Leuthard üben jetzt auch Wirtschafts- und Autoverbände Kritik am Basler Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels. Seine Teiltunnellösung sei unbrauchbar.

19.05.2014 um 06:00
Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

Das Nein zum Erlenmatt-Tram stellt die rotgrüne Verkehrspolitik infrage. Weitere Angriffe werden folgen, ein geschwächter Verkehrsdirektor begünstigt die Trendwende. Für Basel ist das keine gute Perspektive.

18.05.2014 um 12:15
Lukas Engelberger siegt mit knappem Vorsprung – zweiter Wahlgang nötig

Zwei zufriedene Gesichter prägen den Wahltag für den freiwerdenden Regierungsratssitz von Carlo Conti. Favorit Lukas Engelberger (CVP) freut sich über den Sieg im ersten Wahlgang – und die Grünliberale Martina Bernasconi darüber, es allen gezeigt zu haben. Wer den Sitz schliesslich holt, wird am 22. Juni entschieden.

17.05.2014 um 06:00
An allem Schuld

Flapsig, kumpelhaft und stets zum Kompromiss bereit – Baudirektor Hans-Peter Wessels steht permanent in der Kritik, auch aus dem eigenen Lager. Doch der SP-Regierungsrat könnte noch Grund zum Lachen haben, wenn es seinen Gegnern längst im Hals stecken bleibt.

13.05.2014 um 17:38
Schneider-Ammann schaufelt sie alle in den Schatten

Mit viel Politprominenz inszenierten die beiden Basel die Grundsteinlegung zum neuen Biozentrum der Universität auf dem «Schällemätteli». Der Akt war in vielerlei Hinsicht ein symbolischer – gebaut werden kann bis auf Weiteres nicht.

07.05.2014 um 17:50
Basel will nur eine Richtung untertunneln

Das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) zeigt sich nach Informationen der TagesWoche beim umstrittenen Ausbau der Osttangente kompromissbereit. Hinter der bundesrätlichen Kritik am angeblichen Zaudern von BVD-Vorsteher Hans-Peter Wessels dürfte taktisches Kalkül stecken.

06.05.2014 um 18:13
«Es ist ganz offensichtlich andersherum»

Blockiert der Basler Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels den Ausbau der Osttangente? Diesen Vorwurf hat die Schweizer Verkehrsministerin Doris Leuthard vorgebracht. Im Interview bezieht Wessels Stellung.

06.05.2014 um 16:23
Geschädigte weisen Ultimatum der BKB zurück

Die Basler Kantonalbank setzt den Geschädigten des ASE-Betrugsskandals ein Ultimatum, um auf das Vergleichsangebot der Bank einzugehen. Die Betrugsopfer reagieren empört und sprechen von Erpressung. Noch in diesem Jahr dürfte ein Fall in Basel vor Gericht landen.

06.05.2014 um 02:13
Leuthard greift Wessels an

Die Schweizer Verkehrsministerin Doris Leuthard übt scharfe Kritik an der Basler Regierung. Insbesondere Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels wirft sie vor, den Entscheid über den Ausbau der Osttangente seit Jahren zu verschleppen. Eine Abfuhr erteilt Leuthard einer Bahnanbindung an den EuroAirport.

01.05.2014 um 05:00
Sie hoffen auf die nächste Generation

Die Passivität der Behörden frustriert die Fahrenden. Der Kanton Basel-Stadt evaluiert seit Jahren erfolglos Möglichkeiten für einen Standplatz. Franco und Nathalie sind aber nicht gewillt aufzugeben. Ein Besuch in Kaiseraugst.

30.04.2014 um 05:00
«Die Straffälligen aus dem Pulk herauszupicken, ist nicht einfach»

Basels Polizeidirektor Baschi Dürr analysiert im Interview die Ausschreitungen nach dem Fussballspiel FCB–GC vom Wochenende. «Wir müssen uns operativ ständig verbessern», sagt Dürr. Verständnis zeigt er für die SBB, welche die Clubs zur Kasse bitten wollen.

28.04.2014 um 19:36
Schweizer Schandfleck

Bis in die 1970er-Jahre verübte die halbstaatliche Stiftung Pro Juventute schwere Verbrechen an den Jenischen. Der Berner Polizeieinsatz gegen ein Protestcamp der Fahrenden ist ein weiterer Eintrag in der langen Liste der Diskriminierungen dieser Volksgruppe. Auch Basel hat daran seinen Anteil.

19.11.2014 um 16:10
Der Schullehrerinnen-Report

In Pratteln soll eine Lehrerin mit einem Schüler Sex gehabt haben. Das erregt die Redaktionen in der Region. Und beschädigt das Leben einer Frau.

08.07.2014 um 18:41
Volles Haus und eine hitzige Debatte: «Mittendrin» zum Basler Polizeieinsatz

Das «TagesWoche Mittendrin» zum umstrittenen Polizeieinsatz auf dem Messeplatz bewegte: Rund 150 Interessierte und ein Podium mit Polizeidirektor Baschi Dürr versuchten sich an einer Aufarbeitung der Geschehnisse. Ein Ergebnis der Debatte: Basel findet zum Gespräch zurück.

15.05.2014 um 16:15
Der Ice Cream Man will in die Regierung (FSK 18 Jahre)

Eduard Rutschmann von der SVP will Regierungsrat werden. Sein Problem: Er wirkt manchmal ein bisschen unheimlich. Daran kann auch eine Glacé-Aktion nichts ändern. Ganz im Gegenteil.

12.05.2014 um 17:12
Conchita Bernasconi for Regierungsrat

Frau Bernasconi meint, sie habe realistische Chancen, ein Plätzchen im Regierungsrat zu ergattern, weil sie eine Frau ist. Das ist leider falsch.

08.04.2014 um 15:17
Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

Auch wir Schrot&Kornler sind nicht nur verbitterte Zyniker: Als ich heute Morgen Zeitung und die berührende Geschichte eines unverstandenen FCB-Fans las, erhielt ich Einsichten ins kosmische Gezeitenspiel. Wow, war das emotional.

10.02.2014 um 19:44
Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

Wenns im Halse juckt: ein offener Brief zum Schweizer Volksmehr zur SVP-Zuwanderungsinitiative.

09.01.2014 um 18:20
Wir rasieren Conti zurück ins Amt

Dass Carlo Conti geht, finden wir gar nicht gut. Was hat er denn schon getan? Eben. Schrot & Korn startet eine Kampagne für Conti zur Rettung des letzten Exekutiv-Schnauzes in der Regierung.

19.11.2013 um 22:58
Der Taliban geht um

Alarm in Basel! Der Jihad wütet in unseren Strassen. Gemerkt hats keiner ausser einer: BaZ-Mann Daniel Wahl. Der muss es wissen.

07.10.2013 um 16:20
Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

Schaffen die Basler Quotenkillerinnen den beruflichen Aufstieg auch ohne Quote? Wir haben den Test gemacht.

31.03.2013 um 21:39
Findige Verwaltung

Die Basler Verwaltung lässt sich immer wieder mal etwas einfallen, um die Bürger auf Trab – und ihre Beamten bei Laune zu halten. Jüngste Innovation: Morgen wechseln die Abfall-Abfuhrtage. Die Vorfreude darauf ist riesig, bereits sind zehn Beschwerden eingegangen.

05.02.2013 um 22:11
Feuer im Bauch

LDP-Grossrat André Auderset hatte kürzlich viel Spass beim Frühstück. Grund seiner Freude: Die Villa Rosenau ist abgebrannt!

17.09.2012 um 23:26
Folksfreunde

Kaum sind Wahlen, spüren sie alle, was das Volk wirklich beschäftigt. Besonders abenteuerlich: FDP-Kandidat Christophe Haller will plötzlich Basels neuer Sheriff sein.

08.08.2012 um 20:05
Flexmaster Dee, Bitches!

Die Basler BDP hat einen neuen Spitzenkandidaten für die Grossratswahl: Flexmaster Dee.

11.07.2012 um 10:54
30 Euro für einen 10-Jährigen

Im bulgarischen Varna sind nicht nur Sonne und Strand für wenig Geld zu bekommen. Auf der Recherche zur grossen TagesWoche-Reportage über die Zukunft der Jugend Europas sind wir auch an einen unscheinbaren Ort am Meer gelangt, an dem es das Undenkbare zu kaufen gibt.

07.07.2012 um 23:40
Elia und das Roma-Ghetto von Varna

Teil zwei des grossen TagesWoche-Reports über die Situation der Jugend an den Rändern Europas spielt in Varna, Bulgarien. Die Stadt ist vor allem für unbeschwerte Strandferien und billige Drinks bekannt. Abseits der Touristenwelt ist die Hoffnungslosigkeit mit Händen zu greifen. Ein erster Eindruck aus Varna – die Reportage folgt im Blatt vom 13. Juli.

12.05.2012 um 19:36
Fleissige Verschwender

Und nun ein Stück Betroffenheitsjournalismus: Was Immobilien Basel-Stadt mit meinen Nebenkosten so alles anstellt.

03.04.2012 um 12:24
Fehlgriff mit Folgen

Foto-Aufnahmen bestätigen: die grössten Litterer in Basel sind die Basler Müllmänner. Einer jedenfalls, der sich am Unteren Rheinweg im richtigen Knopf geirrt haben muss.

2014-12-10 14:12:08

Massenmord? Spüren Sie sich noch?

Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

2014-12-06 17:18:21

Sie haben Recht. Die Frage ist halt, was man unter konservativ versteht, übrigens kann man sich genauso fragen, was eigentlich «Bürgerlich» bedeutet. Vielleicht brauch es eine Präzisierung: fiskalpolitisch konservativ. Können wir uns darauf einigen? Eine andere Gemeinsamkeit sehe ich bei dieser Koalition nicht.

Der erste Riss im bürgerlichen Block

2014-11-27 19:35:23
@weber

Wie kommen Sie darauf, dass 2015 ein Wahljahr ist? Gewählt wird in BS das nächste Mal 2016.

Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

2014-11-22 18:40:18
@Roth

Dabei dürfte es sich um einen Treuhänder handeln.

Kino «Club» stellt den Betrieb ein

2014-11-19 16:04:29
@chröttli

Damit hab ich auch Mühe, dass alles gleichgesetzt wird, als ob es einen geeichten Verurteilungsmassstab gebe. Es kann gleich ablaufen, muss aber nicht. Im übrigen möchte ich noch auf einen Aspekt hinweisen, der bislang überhaupt nicht berücksichtig worden ist. Das Strafgesetz trifft eine wichtige Einschränkung, wenn es um die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Personen über 16 Jahren in einem Abhängigkeitsverhältnis geht. Ich zitiere aus Artikel 188 des Strafgesetzes: «Wer mit einer minderjährigen Person von mehr als 16 Jahren, die von ihm durch ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis oder auf andere Weise abhängig ist, eine sexuelle Handlung vornimmt, indem er diese Abhängigkeit ausnützt, wer eine solche Person unter Ausnützung ihrer Abhängigkeit zu einer sexuellen Handlung verleitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.» Strafbar wäre die Sache also nicht per se, sondern nur, wenn die Abhängigkeit ausgenutzt wurde. Darauf nicht hinzuweisen, ist entweder schludrig oder manipulativ.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-19 10:18:37
@Pinsel et al.

Ich glaube zunächst, dann wäre die Berichterstattung anders ausgefallen. Aber wenn in einem solchen Fall Identitätsmerkmale veröffentlich worden wären und Reporter auf dem Pausenhof rumschleichen und Schüler angehen würden, um den Mann als Riesenstecher vor dem Herrn skizzieren zu können, dann wäre das ebenso eklig. Meine Auffassung ist: In solchen Fällen sollte man sich immer allerhöchste Zurückhaltung auferlegen. Zumal die Schule ja reagiert hat, es also auch nicht der Fall ist, dass durch die Berichterstattung ein Missstand offengelegt wird, den jemand unter dem Deckel halten wollte.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-14 11:59:42
@Meier

Was ich irreführend finde bei fast jeder Diskussion über Feminismus: die Beweisführung über die eigene Sexualität und das eigene Beziehungsleben. Feminismus setzt sich mit Rollenbildern der Gesellschaft auseinander.

«Die sexuelle Revolution hat nie stattgefunden»

2014-11-14 09:59:56
@Cemal Pnin

Sehr richtig, Herr Pnin, was Sie am Ende Ihres Kommentars schreiben. Mit dem Anfang bin ich nicht einverstanden. Erstens gibt es bereits ein Integrationsgesetz, und zweitens bin ich der Meinung, dass der Gegenvorschlag der Regierung dieses tatsächlich verbessert, unabhängig von der SVP-Initiative.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-11-13 13:22:33
@Seiler

Die Kann-Formulierung findet sich auch schon im bisherigen Integrationsgesetz, nichts neues also. Tatsächlich, wie im Kommentar angesprochen, ist der Effekt genau gegenteilig, wie von Ihnen vermutet. Flächendeckende Integrationsvereinbarungen führen zu höheren Personalkosten, einem schlechteren Verhältnis von Aufwand und Ertrag und fehlgeleiteten Ressourcen. Zu genau diesem Schluss kam der bürgerlich regierte Kanton Solothurn und hat deshalb die Praxis – auch unter Spardruck – angepasst.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-10-29 10:11:19
Neutralität...

Das Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS (beispielsweise) entspricht bestenfalls der Eigenwahrnehmung des Verbands, möglicherweise sogar nicht mal dem, sondern jenem Bild, das man gerne einer gewissen Öffentlichkeit unterbreiten möchte. Neutralität heisst für mich in diesem Kontext Ausgewogenheit, keine Partei zu ergreifen. Neutralität heisst nicht, Propaganda zu verbreiten. Oder anders gesagt: Die Maxime der Neutralität entbindet nicht von der Pflicht der Einordnung und der Reflexion.

Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

2014-10-23 11:44:42
@Tram

Tram: Basler Synonym für den berüchtigten Bus, der zuweilen in Fussballpartien vor dem eigenen Tor geparkt wird. Im Ernst: Danke für den Hinweis, wurde korrigiert.

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

2014-09-23 12:58:07
@Lüthi

Es geht um die Bildung eines Verfassungsrats, der die Aufgabe hat, die Voraussetzungen für eine Fusion zu prüfen und zu schaffen. In jedem Fall kann das Volk nochmals darüber befinden, es wird also nichts eingeleitet in der Art und Weise, wie man etwa eine Schwangerschaft einleitet. Sind die Stimmbürger mit der neuen Ordnung nicht einverstanden, können sie das ganze Projekt locker abbrechen. Eigentlich eine feine Sache, oder? Ihre Kritik an der ungleichen Verwendung des Konjunktivs verstehe ich nicht. Ich arbeite ja nicht für die Landeskanzlei. Jene Sachverhalte, die ich selber recherchiert habe, beispielsweise die Verschleppung wichtiger Projekte gebe ich auch so wieder. Alles, was in die Zukunft gerichtet ist, ist hypothetisch und entsprechend ausgewiesen. Die Millionenkosten von neuem Briefpapier und neuen Fahnen werden vom Präsidenten von «Pro Baselbiet» Hans A. Jenny in einem Beitrag in der «BaZ» explizit als Argumente angeführt. Finden Sie das läppisch, wenden Sie sich an Herrn Jenny. Im Grossen Rat gibt es keine linke Mehrheit. Das «bürgerlich» habe ich hervorgehoben, weil sich die Haltung der bürgerlichen Baselbieter Regierung von jener des bürgerlichen Landrats zu dieser Vorlage unterscheidet.

Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

2014-09-20 21:59:22
@Hage

Boah, Herr Hage. Herr Wild hat die Debatte lanciert, Frau Koechlin und zahlreiche gescheite Kommentatoren haben sie weitergeführt. Können Sie Ihren Standpunkt nicht auch kundgeben, ohne beleidigend zu werden?

Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

2014-09-15 10:02:03

Herzlichen Dank an alle Leser für die engagierte Debatte! Schön auch, dass sich Markus Wild persönlich eingeschaltet hat. Damit der ihm von uns zugesprochene Titel «Tierphilosoph» nicht zu weiteren skeptischen bzw. höhnischen Anmerkungen führt, habe ich die biografischen Angaben von Herrn Wild nicht mehr nur verlinkt, sondern am Ende des Artikels als ausführliche Bio-Box angeführt.

«Wer will schon deprimierte Tiere sehen? Pinguine werden mit Antidepressiva aufgemuntert»

2014-09-03 10:56:52
@Joester

Wieso sollte die TagesWoche die Studie nicht zum Thema machen? Immerhin handelt es sich dabei um die einzige umfassende Untersuchung über den Ist-Zustand der beiden Kantone. Auf eine Simulation wurde ja, wie hinlänglich bekannt, aus fadenscheinigen Gründen verzichtet. Natürlich muss man skeptisch sein, aber inwiefern es im Interesse der CS liegt, ob es künftig ein oder wie bislang zwei Basel gibt, leuchtet mir nicht ein. Tatsächlich bezieht die Studie auch nicht Position, sondern sagt: Entweder Partnerschaft vertiefen oder ordentlich fusionieren. Der Gehalt dieser Aussage ist wohl bescheiden, die Herleitung aber durchaus interessant.

Credit Suisse sagt Jein zur Fusion der beiden Basel

2014-09-01 18:42:30
@Rizzi

Sie haben natürlich allen Grund, enttäuscht zu sein (vorerst). Idee hinter diesen Häppchen: Auf die Frage folgt eine Debatte, folgend Inputs, folgt Kritik. Mit diesen Infos und Anregungen im Gepäck macht sich der Redaktor, wo es vielversprechend ist, auf zur Recherche. Morgen kommt ein Stück zur Lehrstellensituation.

Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?

2014-07-26 13:12:24

Korrigiert. Sie sind aber auch ungnädig, der Kollege hat die halbe Nacht an dem Artikel gearbeitet, da darf man so ein das schon mal überlesen. Im Übrigen hab ich als Dienstchef beim Drüberschauen nicht realisiert, dass das das dass sein müsste.

Auf was man sich beim FC Basel freuen darf

2014-06-04 11:50:59
@beobachter

Helfen Sie mir ein bisschen nach: Weshalb war die Berichterstattung der TagesWoche aus Ihrer Sicht einseitig? Welche Infos/Meinungen haben Ihnen gefehlt?

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-06-04 10:00:30
@Tschopp

Sind Sie sicher? Ich stand ein gutes Stück weg, aber es sah aus wie eine Ladung H20, die da geflogen kam. Ich hab den Text jedenfalls angepasst.

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-05-31 13:31:42
@Stieger

Verbiegen lässt sich prinzipiell alles, Herr Stieger. Auch eine sprachliche Ungenauigkeit zu einem vorsätzlichen Akt der Täuschung, was ein bisschen bösartig ist. Den vorliegenden Fall kann man auch wohlwollender beurteilen: «This Murray is lazy!» entspricht der grammatikalischen Einordnung unseres Mitarbeiters. Aber ich hirn mal, wie man es elegant und korrekt formulieren könnte. Sollte Ihnen in Zwischenzeit eine geeignete Formulierung einfallen, lassen Sie es mich wissen. Herzlich, Ihr Dienstonkel.

«Andy, don’t miss that ball!» – die Selbstgespräche eines Tennisprofis

2014-05-19 16:45:10
@Georg

Da sind wir einer Meinung. Ich halte es, wie gesagt, aber auch für unredlich, dem Gesamtplan im Parlament zuzustimmen und dann einzelne Teilstücke rauszubrechen. Die Strategie, die Sie vorschlagen, halte ich auch für erfolgsversprechender. Das Problem dürften die unterschiedlichen Planungszeiten und damit Finanzierungsfragen sein. Werde das nachfragen. @Hubschmid Die Erweiterung Johanniterbrücke ist sowieso angedacht als Teil des Konzepts «Tramnetz 2020».

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-19 12:17:23
@Rosmarie

Interessehalber: Was störte Sie an der Linienführung?

Die Rückkehr der Parkplatzfraktion

2014-05-18 22:51:51
@Leerstimmen

Das reiche ich gerne nach: 2789 haben leer eingelegt, was einem Anteil von 5,75 Prozent entspricht, wenn ich richtig gerechnet habe. Zum Vergleich: Bei der Wahl zum Regierungspräsidium 2012 legten im 2. Wahlgang 7'700 leer ein (25 Prozent).

Lukas Engelberger siegt mit knappem Vorsprung – zweiter Wahlgang nötig

2014-05-13 14:19:41
@Buschweiler

Noch schlechter als unser Humor scheint mir Ihre Laune zu sein, Buschweiler! Ich versuch Sie mal mit einem Witz gedanklich zu vertikutieren: Ein Pädophiler geht mit einem Jungen in den Wald. Sagt der Junge: Es ist schon ganz dunkel, ich krieg langsam Angst. Antwortet der Pädophile: Na und ich erst?! Ich muss ganz alleine zurücklaufen. Lustig? Doch nicht? Schade. Item. Sollten Sie recht behalten mit Ihrer Prognose, wünsch ich mir, dass Sie dannzumal die Leichenrede halten zu Ehren von Schrot & Korn. Gebongt?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-05-12 19:14:13
@lauener

Mann Lauener, es ist es Montag. Was erwarten Sie denn?

Conchita Bernasconi for Regierungsrat

2014-04-22 11:25:13
@paul joachim

Die Löhne sind kaufkraftbereinigt, ausgehend vom Schweizer Franken. Nur so ist ein einigermassen, wenn auch nicht abschliessend aussagekräftiger, da man in den verschiedenen Ländern mit dem jeweiligen Mindestlohn einen verschieden grossen Warenkorb posten kann. Dazu wurde die Umrechnungstabelle von Eurostat verwendet.

Der höchste Mindestlohn der Welt

2014-04-09 15:36:13
@Leuthold

Wie soll ich das jetzt sagen, ohne Sie so grausam zu enttäuschen...das Zitat ist im Original schon recht gut, ich habs allerdings Blogggerecht aufgearbeitet und verdichtet. Sie sollten das Original auf der verlinkten BaZ-Seite finden.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-04-08 16:13:38
@boesiger

Gute Frage, ich werde sofort ein Drogenscreening veranlassen.

Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

2014-03-22 17:59:37
@Ferrari

Darauf habe ich aus Platzgründen und wegen einer gewissen Unbestimmtheit in den Voten verzichtet. Ich liefere Sie aber gerne nach. Die Frage lautete: Wie stehen Sie in der Debatte um die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams (Landeskirche)? Herbert Winter, Präsident des Israelitischen Gemeindebundes meint: «Ganz allgemein sind wir dafür, dass auch Minderheitsreligionen öffentlich anerkannt werden können. In der Praxis sind die Bedingungen, welche für eine solche Anerkennung erfüllt werden müssen je nach Kanton verschieden. Muslimische Religionsgemeinschaften, genauso wie die jüdischen, sollen dann anerkannt werden, wenn sie diese Bedingungen erfüllen.» Lukas Kundert, Kirchenratspräsident der evangelisch-reformierten Kirche BS: «Wir beobachten, dass religiöse Menschen in unserer Gesellschaft und in der öffentlichen Diskussion zunehmend als mit einem Defizit behaftet wahrgenommen werden. Wenn die politische und gesellschaftliche Anerkennung einer Religionsgemeinschaft dazu beiträgt, dass diese Wahrnehmung korrigiert wird - im Sinne eines Statements von BS-Finanz-und Kirchendirektorin Dr. Eva Herzog („öffentlich-rechtliche Anerkennung bedeutet, dass die Integration abgeschlossen ist“) -, begrüssen wir sie.»

Kritiker machen mobil gegen Islam als Landeskirche

2014-03-08 18:18:26
Facebook

Könnten Sie uns den Printscreen der Politikeraussage allenfalls zuschicken?

Parlament will Waffen an Länder mit «Missbrauchs-Risiko» verkaufen

2014-02-22 20:43:01
@schaub

Da blutet einem schon das Journalistenherz, keine Frage. Nur: das Wochenende schmeisst einer alleine bei uns (heute bin ichs). Wenn Sie mir zur Hand gehen würden, wären wir schon zu zweit. Im Ernst: Globale Krisen im Live-Ticker können andere besser als wir, so sehe ich das zumindest. Und bei all den ungesicherten Informationen, die rumschwirren, finde ich es auch schwierig, ständig Updates zu fahren, die dann wieder relativiert werden müssen. Aber wenn Sie beispielsweise auf eine spannende Analyse im Netz stossen, lassen Sie es mich wissen. Dann pflanz ich eine Linkempfehlung.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-22 17:29:51
@schaub

Jo, kann man so sagen. Die Agentur liefert die entsprechenden Berichte und passt sie bei Bedarf an. Es dauert halt hin und wieder ein bisserl länger, bis die Kollegen das aktualisiert haben. Es grüsst der Chef vom Dienst mit Bitte um Verständnis.

Timoschenko in Kiew bejubelt

2014-02-11 14:38:06
@Marcel Durrer

Wie kommen Sie auf 5 bis 10 Prozent? Scheint mir eher fifty-fifty, die Verteilung. Selbstüberschätzung ist auch eher eine Ausprägung von Arroganz und Borniertheit als von Dummheit. Mir reicht es vorerst. Was bei einem Einlauf alles rausschiessen würde – das wünschen wir uns alle nicht. Ob es einen Batzen zurückgibt, das glaub ich jetzt weniger. Macht ja aber auch kein vernunftbegabter Mensch, eine Zeitung lesen, mit der er immer einverstanden ist. Denn die Folgen davon sehen wir jetzt: Man lebt in einer Blase, denkt in einer Blase, argumentiert aus dieser Blase heraus. Man denkt sich eine Welt zusammen, die es so nicht gibt.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:59:33
@schaub

Fragen darf man immer.

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-02-11 10:53:59
@Timm Meier

Mein Rümlinger Redaktionskollege hat mich aufgeklärt. Jetzt müssen Sie mir bloss noch sagen, inwiefern Tschoppenhof unter der PFZ und der Zuwanderung gelitten hat?

Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

2014-01-22 10:18:59
@Community

Herr Thüring hat mit seinem Einwand nicht ganz unrecht. Ich fänds auch deutlich interessanter und fairer, wenn eine Diskussion zur Sache und nicht zur Person geführt werden könnte. Ihrem Korrekturwunsch bin ich nachgekommen.

Chill doch mal, Joël Thüring

2014-01-02 16:45:41

Eine Kleinigkeit zwar, aber natürlich haben Sie völlig Recht mit Ihrem Einwand. Hab's... eh habs korrigiert.

Steuer-CDs zeigen Wirkung

2013-12-31 15:46:45
And the Gwünner isch...

...Fabio Montale. Begründung der Fachjury unter Vorsitz eines zufällig im Kaffeehaus «Mitte» angetroffenen Bildungsbürgers: «Imitate von geradezu ozalider Akkuratesse. Überzeugend nicht nur in Form und Aufbau, sondern – nicht zuletzt – auch in ihrer Ballung. Vortreffliche Beherrschung des Idioms. Eine Hektographie des tranigen Comité-Humors.» Die güldene Plakette ist durch den Gewinner oder eine autorisierte Mittelsperson unter Nennung des Codeworts «Spritzbeton» auf der Redaktion abzuholen. Sie dürfen sich jetzt freuen, Herr Montale!

Das Comité erhebt den Zeigefinger

2013-12-23 10:05:54
Montale

Sorry, Herr Montale, komm bei Ihrem Einwand nicht draus.

Vertuschungsvorwürfe gegen die Basler Kantonalbank

2013-11-21 14:04:52
Zurück zum Thema

Felicitas hat vollkommen Recht, wir wollen wieder sachlich werden. Deshalb ein Witz: Zwei Juden stehen im Metropolitan Museum of Art vor einem abstrakten Bild und streiten sich. «Des ist eindeutig a Portrait!» «Nee, das is a Landschaft.» «Nebbich! A Portrait.» «A Landschaft!» «Nu, wollen wir mal sehen, was der Künstler sich dabei gedacht hat!», sagt der eine, geht vor und liest die Plakette neben dem Bild. Dann dreht er sich triumphierend um und sagt: «Siehst du, ich hatte Recht! Es is ganz eindeutig a Portrait. Da steht: Rosenfeld in der Toskana!»

Der Taliban geht um

2013-10-14 16:53:08
Zoten

Welch garstige Formulierung. Ich bevorzuge die Umschreibung Sottisen.

Erste Fanpost. Danke euch.

2013-10-07 18:18:22
-

@Anders Denk: Pornostar find ich etwas hochgegriffen. @Manja: ...und gleich mit der BaA-Keule zu kommen ist gemein.

Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

2013-09-06 15:16:40
Ein reizender Samstag

Da ich hin und wieder den Supermarkt in Huningue aufsuche, um ein schönes Fischelein zu posten, fahre ich ab und an auf der Strasse, die vom Zoll an der Deponie vorbei ins Städtelein führt. Einige Male war die Luft doch so würzig, dass ich lieber aus der Fischtüte atmete. Eines schönen Samstages war die Luft gar richtig unangenehm, staubschwanger und nachgerade reizend im Hals. An jenem Tag verkehrten Spritzfahrzeuge auf der Strasse, ich nehme an, um den Staub in der Luft und auf dem Asphalt zu binden. Was da genau das lustige Kitzeln in meinen Atemwegen auslöste, weiss ich nicht, da mir die Erfahrung im Deponie-Schnüffeln fehlt. Und ja, mein Vortrag hat anekdotischen Charakter und entbehrt jeglicher Beweiskraft.

Behörden reagieren auf Vorwürfe: Messungen sollen Gewissheit bringen

2013-05-22 19:04:33
grundrechte

Welche Grundrechte werden denn verletzt durch das Konkordat?

Die Stunde der Populisten

2013-05-10 12:06:37
Milch und Zucker

Ob der Kaffee wirklich besser ist, wenn er mit urbanem Bewusstsein angerührt und rotgrünem Verantwortungsgefühl abgeschmeckt wird? Ich für meinen Teil bevorzuge Milch und Zucker.

Wir Heuchler!

2013-01-31 15:32:33
Greiners Replik

Schön, Herr Greiner, dass Sie Zeit gefunden haben, Ihre Sicht der Dinge darzulegen. Trotzdem empfiehlt es sich, nochmals den Originaltext, also die Titelgeschichte zu lesen. Der Züri-Vergleich war gewagt, der Rest sollte einem aber genügend zu denken geben. Noch zwei inhaltliche Anmerkungen zu Ihrer Replik: Zur These, die höheren Basler Personalkosten hätten etwas damit zu tun, dass im 2011'er Personalaufwand auch noch die ganzen Ärzte drin sind, folgende Zahl: Laut Budget 2013, also nach vollzogener Spitalauslagerung, sind die durchschnittlichen Personalkosten nochmals deutlich gestiegen. Ein Basler Vollzeit-Staatsangestellter kostet 2013 rund 150'300 Franken. 2011 waren es noch 135'400 Franken. Billiger ist die Sache ohne unsere Ärzte also nicht geworden. Im Übrigen haben wir in unserer Darstellung der «Betreuungsquote», also der Anzahl Staatsangesteller je Einwohner mit den Zahlen von 2011 operiert – und das auch so deklariert (und Ihnen nochmals mitgeteilt). Einen neueren Jahresbericht mit aktuelleren Zahlen gibt es nicht, weder in Basel noch in Zürich (es gibt erst budgetierte Zahlen). Und dann kommt man nun mal auf die gut 11 Einwohner je Beamter und nicht auf Ihre 20.

Basel = Apfel, Zürich = Birne

2013-01-28 19:14:27
Einwände

Sie haben recht: Es stellen sich Fragen der Abgrenzung - wie auch der Synergieeffekte. Das zu bemessen ist zumindest schwierig, weshalb auch stets von einem Versuch der Einordnung mittels dieser beiden Vergleiche die Rede ist. Die Vergleiche sind ein Stück weit Spielerei, aber irgendwo muss man schliesslich ansetzen. Die Titelgeschichte zur Basler Verwaltung basiert indes auf einer anderen Zahl und Frage: Weshalb ist die Basler Verwaltung zwischen 2006 und 2011 um rund 1300 Stellen gewachsen? Dem sind wir nachgegangen.

So haben wir gerechnet

2013-01-14 09:55:51
@eldorado

Herr Sturm hat die Frage nach der Abgangsentschädigung von Hans Rudolf Matter geklärt, die drei Mitglieder des Bankrats, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten, erhalten für diesen Entscheid meines Wissens auch keine Entschädigung.

Matter passte nicht zur neuen BKB

2013-01-08 14:46:34
@Peter Widmer

Aus der dem Artikel beigefügten Medienmitteilung der BaZ geht hervor, dass sich die Zahlen auf 2007 und 2012 beziehen. Der Rückgang erfolgte also innert fünf Jahren.

BaZ schliesst Druckerei

2012-12-29 14:27:21
Blaggedde

Wunderbar Herr Rallo, dann können Sie die Blaggedde bei Gelegenheit auf der Redaktion abholen kommen. Allerdings müssen Sie dann Ihre Identität preisgeben, oder Sie entsenden einen Mittelsmann...Oder gibts noch andere Bewerber? Sie, Herr Lötscher? Nein, doch nicht? Damit dürfen Sie sich über eine original-verpackte goldene Fasnachts-Blaggedde freuen, Herr Rallo! @Toni Lötscher: Ich wage zu behaupten, dass sich linke Journalisten genau gleich gerne beschenken lassen wie rechte. Und die objektiv-neutralen sowieso.

Alle Jahre wieder

2012-12-28 18:53:03
rolli rallo

Ich kann Ihnen versichern, dass es sich beim Puplizisten nicht um den Pöblizisten handelt. Ihren Kommentar fasse ich als Gesuch um das Mitbringsel auf.

Alle Jahre wieder

2012-12-23 17:01:30
Zwischenruf vom Dienstchef

Geschätzte kommentierfreudige Leser, eine Bitte hab ich so kurz vor Weihnachten: Es wäre nett, wenn die persönlichen Anfeindungen im weiteren Verlauf der Debatte deutlich reduziert werden können. Sonst werd ich ganz traurig.

Wenn der Eisenfuss stürmt

2012-10-31 11:23:08
@Ullmann

Ich gebe Ihnen recht, man hätte Dürr auf seine Positionen besser abklopfen müssen, statt von einer Bierrunde zur nächsten zu rennen. So wie wir das bei Ihrer Kandidatur versucht haben. Ich glaube, die meisten Journalisten (mich eingeschlossen) fanden es ganz angenehm, dass sich Dürr aus der schrillen Sicherheitsdebatte rausgehalten hat. Da haben wir unseren Job nicht gut genug gemacht.

Der Unberechenbare

2012-10-03 10:34:19
@Franz von Assisi

Lieber Herr von Assisi, zu den Versäumnissen und Etikettenschwindeleien von Rotgrün empfehle ich Ihnen folgendes Stück, das in der TagesWoche als Titelgeschichte erschienen ist: http://www.tageswoche.ch/de/2012_35/basel/454130/das-falsche-paradies.htm

Alles im Fluss

2012-10-02 21:21:22
Korrekt

Sie haben recht, herr linder. Natürlich ist das ziel 8 sitze total.

Alles im Fluss

2012-08-20 16:02:13
Lieber Mardis

Ich kritisiere nicht das öffentliche Erscheinungsbild – ich stelle infrage, ob es zum Parteiprofil passt. In diesem Kontext ist auch die Aussage, dass es sich um bizarre Interessen handelt zu verstehen. Wie ein Offroad-Liebhaber bei den Grünen bizarr wäre.

Sadomaso, Hip-Hop, irre Verschwörungen

2012-08-20 15:07:23
An die Verärgerten

Zwei Punkte zur Klärung: 1. Selbstverständlich sind Sie bei der TagesWoche gelandet. 2. Es ist grundsätzlich Wurst, was für Neigungen und Spleens jemand hat. Kandidiert eine Person aber im Namen einer Partei, stellt sich die Frage, ob dieser Kandidat aufgrund seines öffentlichen Erscheinungsbilds - nicht seiner privaten Interessen - ins Parteiprofil und zu den von seiner Partei propagierten Wertvorstellungen passt. Im Falle der Basler BDP erhielt diese Frage zusätzlich Gewicht, weil die Parteileitung freimütig einräumt, gröbere Schwierigkeiten zu haben, geeignetes Listenpersonal zu finden.

Sadomaso, Hip-Hop, irre Verschwörungen

2012-07-19 15:56:36
@ Sam Lowry

Zunächst bin ich Ihnen zu Dank verpflichtet, dass Sie meinen Arbeitgeber auf meinen pitoyablen Lohn hinweisen. Im Ernst: Ich gebe Ihnen recht, es ist Usus, Grossveranstaltungen auf Freiwilligenarbeit abzustellen. Auch bei einem FCB-Spiel liesse sich fragen, wieso es das Budget verkraftet, dass ein Spieler eine Million Franken im Jahr verdient, aber ein kleiner Lohn für einen Platzzuweiser nicht drinliegt. Im Unterschied zum Tattoo werden bei Fussballspielen oder den Swiss Indoors die Protagonisten allerdings ordentlich entlöhnt – eben weil sie es für Luft und Liebe allein niemals tun würden. Wichtig wäre es, da gehe ich mit @Karl Linder einig, Transparenz herzustellen. Dann liesse sich beurteilen, ob etwa die jährlichen Spenden an die Tattoo-Stiftung in vernünftigen Relationen zu den Leistungen der Armee stehen. Und ob es das Budget verkraften würde, wenn den Musikern eine Gage bezahlt wird. Dann würde sich unter Umständen auch der Eindruck verflüchtigen, dass das Herzblut des einen die Goldader des anderen ist.

Private Gewinne, unbezahlte Arbeit

2012-04-02 23:53:11
gamma

Wer im Glashaus sitzt...wie ging der Spruch nochmal? Edit: Werter wg, Sie waren nicht gemeint. Wenn hier einer im Glashaus sitzt, dann doch wir, das haben Sie ja eindrücklich bewiesen. Wir werfen trotzdem manchmal mit Steinen.

BVB-Fahrplaninfo mit Tücken

2012-03-25 22:58:03
Fussnote

Der Artikel hat ganz offensichtlich eine muntere Debatte aufgetan. Das find ich sehr schön. Es bestätigt mir, dass hier einiges auf dem Spiel steht. Natürlich hätte ich den Konflikt auch anders schildern können, so hätte ich recht klassisch, die Argumentationslinie der Brunnmatt-Gegner jener des ED gegenüberstellen können. Die Aufgabe eines Journalisten, der sich nicht als Verlautbarungsverstärker versteht und der nicht beim Staat angestellt ist, ist indes eine andere. Der sollte bei Gelegenheit versuchen, den Subtext - die "Hidden Agenda"- freizulegen sowie die Mechanik hinter politischen Prozessen aufzuzeigen. Im Ergebnis ist das mitunter schmerzhaft. Als politischer Akteur, dazu zählen im vorliegenden Fall das ED und seine Vertreter wie auch die Elternvertreter und deren Fürsprecher, darf man sich das aber gefallen lassen. Einigen Aspekten hätte ich übrigens mehr Platz einräumen können. Etwa dem: Das Verkehrsdepartement hat auf die Befürchtungen reagiert, der neue Schulweg könnte gefährlich sein. Es hat unlängst erklärt, es prüfe Massnahmen, um den Schulweg sicherer zu gestalten. Für die Brunnmatt-Gegner steht schon fest: "Unbefriedigend!" Oder auch diesem: Die Kinder im primarschulpflichtigen Alter in meinem schönen Quartier hinterm Musical Theater überqueren Tag für Tag eine ganze Reihe an Strassen, die deutlich mehr Verkehr führen dürften als der Gundeldingerrain. Ihre Vorgänger haben das so getan und ihre Nachfolger werden mutmasslich auch nicht von Mama hin gefahren werden. Ich hätte auch darüber schreiben können. Aber eben, dann wären wir doch nur wieder auf der Oberfläche rumgekurvt.

Aufstand im Paradies

2012-03-09 10:38:17
Richtigstellung

Der Einwand ist sehr richtig. Morin liess sich vom genannten Kessler und dem im Artikel ungenannten Olivier Wyss vertreten, gemäss Organigramm zuständig für Zischennutzungen.

Morin wartet auf Anzeige gegen Wagenplatz

2011-11-25 17:46:17
Fleisch-Obergrenze

Lieber Herr Linder, Ineichen verlangt tatsächlich, das pro Person höchstens ein Kilogramm Fleisch eingeführt werden darf. Bislang liegt die Grenze total bei 4 Kilogramm, die sich in ein halbes Kilo Frischfleisch und 3,5 Kilo "Fleisch und geniessbare Schlachtnebenprodukte von Tieren der Gruppe A, gesalzen (konservierend), getrocknet oder geräuchert". Diese schwer nachvollziehbare Unterscheidung, von gewieften Fleischverarbeitern gerne zur Umgehung des hohen Zolltarifs genutzt, fand auch Bundesrat a. D. Hans-Rudolf Merz komisch. Wir erinnern uns an die Herbstsession 2010: Bü-Bü-Bünderfleisch...

Soll das Einkaufen im Ausland erleichtert werden?

2011-10-31 11:09:57

Im weitesten Sinne: Ja. Er wirkte berauschend.

Der FCB schlägt GC 4:1