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Renato Beck

Renato Beck TagesWoche Redaktion

Redaktor bei der TagesWoche

Beiträge auf tageswoche.ch: 850

18.02.2017 um 04:50
Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

Das Appellationsgericht kritisiert die Basler Polizei in der sogenannten Pappteller-Affäre scharf. Die Polizei habe «unverhältnismässig» gehandelt, als sie eine Künstlergruppe während der Art Basel 2014 festnahm. Eine Anklage gegen den Einsatzleiter lehnt das Gericht trotzdem ab.

12.02.2017 um 15:42
Eva Herzog im Video: «Mich ärgert die Nonchalance, das Gottvertrauen in eine bessere Lösung»

Jans feiert, Herzog attackiert, Saladin zeigt sich zerknirscht. So reagiert das politische Basel auf die deutliche Ablehnung der Unternehmenssteuerreform III.

10.02.2017 um 14:00
Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

Die Basler SP-Finanzdirektorin hat sich einer Sache verschrieben, die den Urwerten ihrer Partei widerspricht. Unbeirrbar kämpft sie für die Unternehmenssteuerreform III. Das wird Folgen haben.

07.02.2017 um 04:50
Der Druck auf die Behörden steigt

Nachdem die TagesWoche Ungereimtheiten bei Luftmessungen nachgewiesen hat, wird nun die Baselbieter Politik aktiv. Die Regierung muss erklären, weshalb sie von der Pannenfirma Cabb keine eigenen Messdaten hat.

07.02.2017 um 04:50
Joël Thürings Befreiung

In wenigen Tagen wird Joël Thüring Grossratspräsident. Das Amt gibt dem skandalgeschüttelten SVP-Politiker die Chance, sich neu zu erfinden. Ein Porträt mit Posen.

06.02.2017 um 19:05
Pegida will wieder in Basel demonstrieren

Die rechtsextreme Organisation Pegida plant erneut eine Kundgebung durch Basel. Am 6. Mai soll von Claraplatz bis Heuwaage unter dem Titel «Abschieben ist die einzige Lösung» demonstriert werden. Die Plätze und Strassen wurden bereits reserviert.

02.02.2017 um 15:13
Entlassung bei der «Basler Zeitung»

Die «Basler Zeitung» reagiert auf Enthüllungen der TagesWoche: Ein Redaktor wird entlassen. Er soll bürgerliche Politiker mit einer vorgeschriebenen Medienmitteilung angegangen haben.

26.01.2017 um 14:57
Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

Erst schmal, dann breit: eine Strasse als Symbol für die vermurkste Beziehung zwischen Baselland und Basel-Stadt. Was ist da passiert?

20.01.2017 um 13:27
Die Mülhauserstrasse bittet zur Demo

Am Samstag soll es in Basel zu einer grossen Kundgebung gegen die Wohnpolitik der Stadt kommen. Dabei vereinen sich ganz unterschiedliche Kreise.

20.01.2017 um 10:54
Deutschenhass, verlorene Polen, Gestalten der Nacht

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

19.01.2017 um 15:25
Basler Regierung erhielt Einreisesperre in China

Weil die Basler Regierung 2015 den Dalai Lama empfing, wurde sie von den chinesischen Behörden mit einem Einreiseverbot belegt. So durfte Regierungspräsident Guy Morin nicht an ein Konzert in Peking reisen. Das Schweizer Aussenministerium hatte vor einem Empfang des Dalai Lama gewarnt.

17.01.2017 um 16:35
Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

Trotz mehrerer Schlappen an der Urne steht in Basel wieder eine Erweiterung der Ladenöffnungszeiten an. Die Geschäfte sollen künftig unter der Woche bis um 22 Uhr, am Samstag bis 20 Uhr offen sein. Die Unia kündigt bereits ein Referendum an.

17.01.2017 um 11:00
Amour fou mit Engelberger, Attacke gegen Herzog – und ein Royal in Basel

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

16.01.2017 um 11:00
Deutsche Trämmler, Basler Geschlechtskrankheiten, Reinacher Behördenopfer

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

13.01.2017 um 17:18
Dramatischer Zuschauerrückgang bei Telebasel

Seit sich Telebasel neu erfunden hat, wendet sich das Publikum vom Lokalsender ab. Im Konzessionsgebiet verlor Telebasel im letzten Jahr fast jeden dritten Zuschauer. Trotzdem zeigt sich Geschäftsführer Dominik Prétôt optimistisch.

12.01.2017 um 16:29
Steuererhöhung und Leistungsabbau – Muttenz warnt vor Steuerreform

Muttenz rechnet bei einer Annahme der Unternehmenssteuerreform III mit Steuerausfällen in der Höhe von 2,9 Millionen Franken. Leistungsabbau und Steuererhöhungen seien unumgänglich, teilt die Gemeinde mit. Ihre Berechnungen widersprechen der Baselbieter Regierung diametral.

11.01.2017 um 15:40
Deshalb muss Thomas Kessler gehen

Der scheidende Regierungspräsident Guy Morin hat Thomas Kessler vor die Tür gestellt. Das zeigen Recherchen der TagesWoche zum Abgang des Stadtentwicklers. Seine Absetzung gibt in der Politik zu reden.

11.01.2017 um 11:17
Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

Paukenschlag in der Basler Verwaltung: Thomas Kessler, Leiter der Stadtentwicklung und einer der profiliertesten Köpfe beim Kanton, verlässt das Präsidialdepartement. Die neue Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann dementiert eine Einflussnahme.

10.01.2017 um 15:20
«Basel soll kein Magnet für Armutsbetroffene sein»

Nicole Wagner, Leiterin der Basler Sozialhilfe, steht im Kreuzfeuer der Kritik, weil sie den Zugang zur Notschlafstelle für obdachlose Osteuropäer beschränkt hat. Im Interview spricht sie über das Prinzip der Abschreckung, über fehlende Konzepte und Spielregeln, die verletzt wurden.

09.01.2017 um 04:50
Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

Trotzdem gibt es gute Gründe, der Basler Wahlreform zuzustimmen: Künstliche Hürden sollen abgebaut, der Wert jeder Stimme vergrössert werden. Gewinner der Reform wären Kleinparteien.

04.01.2017 um 22:41
SP-Präsidentin Hollinger tritt zurück

Ihr Abgang war erwartet worden, jetzt ist er Tatsache: SP-Präsidentin Brigitte Hollinger räumt ihren Posten. Mit ihr tritt das gesamte Präsidium ab. Auch an der Spitze der CVP könnte es zu einem Wechsel kommen.

04.01.2017 um 04:50
Hauskrach in der Grünen-Familie

Der Parteiwechsel von Grossrat Talha Ugur Camlibel von den Grünen zur SP war von Misstönen und harter Kritik begleitet. Jetzt sind die Hintergründe des Knatschs bekannt: Im Raum steht der Vorwurf, die Grüne Partei würde Migranten in ihren Reihen ausgrenzen und benachteiligen.

02.01.2017 um 17:16
Warnrufe der Wirtschaftsverbände

Bei einem Nein zur Unternehmenssteuerreform III komme es zu einem Arbeitsplatzabbau und Steuerverlusten, warnen regionale Wirtschaftsverbände. Voraussagen über Steuerausfälle bei einem Ja werden als Orakelbefragungen abgetan.

02.01.2017 um 15:10
«Die Solidarität ist riesig»

Der dringende Aufruf zur Hilfe war erfolgreich: Der Verein «Soup & Chill» wird mit Decken und Schlafsäcken überhäuft, um sie an Obdachlose abzugeben.

31.12.2016 um 04:50
Notschlafstelle schickt Obdachlose in die Kälte

Die Basler Notschlafstelle hat viele freie Betten. Trotzdem weist das von der Sozialhilfe betriebene Haus zahlreiche Hilfesuchende ab. Der Verein «Soup & Chill» spricht von einer «unmenschlichen und gefährlichen Situation». Bis jemand auf der Strasse erfriere, sei es nur eine Frage der Zeit.

26.12.2016 um 04:50
Die mit den Fledermäusen kuschelt

Diesen Sommer verbrachte ich eine Nacht mit einer Weissrandfledermaus auf dem Balkon. Dann kam Frau Wyss aus Riehen und nahm sich des Problems an. Meine Begegnung 2016.

19.12.2016 um 18:00
Verliererpauschale der Globalisierung

In Finnland kommen im kommenden Jahr 2000 Menschen in den Genuss eines bedingungslosen Grundeinkommens. Mit der Schweizer Idee hat dieses gefeierte Projekt aber nicht viel zu tun.

16.12.2016 um 11:08
Geld- und Schuldenberge bei den BVB, in Bettingen und im «Trois Rois»

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

14.12.2016 um 18:08
Gundeli-Luchs wird abgeschoben

Er hat es leider nicht gepackt und muss deshalb gehen: Der im Gundeli aufgegriffene Luchs hat das Jagen nie gelernt und wird deshalb in einen Wildpark im Waadtland abgeschoben.

14.12.2016 um 16:20
Die Mülhauserstrasse 26 kämpft gegen die Massenkündigung

Mit 91 Jahren die erste Demo: Margrit Benninger stemmt sich mit 40 anderen Demonstranten gegen den Rauswurf aus der Mülhauserstrasse 26. Die Liegenschaft soll totalsaniert werden – dagegen wurden nun über 2500 Unterschriften eingereicht.

14.12.2016 um 10:58
Dicke Post, dünne Post, Hauptpost

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

13.12.2016 um 04:50
Schweiz bleibt eine der schlimmsten Steueroasen

Die britische Organisation Oxfam hat eine Liste mit den schlimmsten Steueroasen der Welt vorgelegt. Die Schweiz belegt Rang vier, vor allem weil sie Hand dazu bietet, anderen Ländern das Steuersubstrat zu entziehen.

12.12.2016 um 10:59
Unnötiger Kram: Hüftgelenke, Handschlag-Gesetze, Neubau

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

10.12.2016 um 04:50
Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

Judith Wyttenbach kann mit dem Baselbieter Handschlag-Gesetz wenig anfangen. Die Staatsrechtlerin kritisiert die Meldepflicht bei Integrationsdefiziten und den diffusen Gesetzestext. Das neue Gesetz sei unnötig, sagt Wyttenbach.

08.12.2016 um 04:50
Ein magistraler Kurzschluss

Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind will «hiesige Werte und Rituale» ins Gesetz schreiben. Unter dem Titel der Integration betreibt sie dabei eine unverhältnismässige, brachiale Ausgrenzung ausländischer Schüler.

07.12.2016 um 04:50
Mieterverband fürchtet Tricks des Regierungsrats

Der Basler Mieterverband ist alarmiert: Der Verband will den Wohnungsmarkt stärker regulieren, aber nun fühlt man sich von der rot-grünen Regierung in die Ecke gedrängt.

06.12.2016 um 04:50
Herzog gegen SP: Sozialdemokraten streiten um Steuerreform

Die Basler SP ist sich uneinig, ob sie für oder gegen die Unternehmenssteuerreform III sein soll – weil ihre Finanzdirektorin an vorderster Front für die Reform kämpft.

01.12.2016 um 09:28
3 Millionen statt 200'000 Franken für einen Auftrag, der nie ausgeschrieben wurde

Bei der Sanierung des Theaters Basel tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Die Erneuerung der Audio- und Videotechnik wurde unter der Hand vergeben. Die Erklärungen klingen abenteuerlich.

30.11.2016 um 04:50
Tessiner Firma stellt Schadenersatz-Forderung in Millionenhöhe an Basel-Stadt

Die Tessiner Firma Elektronorm, die am Theater Basel die Elektrosanierungen ausführte, will sich aus Basel zurückziehen. Sie fühlt sich von der lokalen Konkurrenz und deren Vertretern mit unfairen Mitteln aus dem Markt gedrängt. Jetzt soll der Kanton 3,5 Millionen Franken Entschädigung bezahlen.

28.11.2016 um 18:03
Demodogge Bolle und weitere Absurditäten des Wahlsonntags

Die ausgesprochen spannende Regierungsratswahl am Sonntag liess uns Zeit, den Blick schweifen zu lassen. Wir haben fünf Kuriositäten aufgeschrieben.

27.11.2016 um 18:10
Das Ende der Gemütlichkeit

In Basel bleibt alles, wie es war. Dafür gibt es gute Gründe. Mit der progressiven Gemütlichkeit der letzten Jahre dürfte es trotzdem vorbei sein. Rot-Grün erwarten Probleme, die sich nicht einfach mit Geld regeln lassen.

27.11.2016 um 12:19
Basel bleibt Rot-Grün – die Wahl im Detail

Der zweite Wahlgang ist entschieden: Basel-Stadt will Kontinuität im Regierungsrat und bestätigt die beiden Bisherigen Hans-Peter Wessels und Baschi Dürr im Amt. Die Regierung bleibt damit Rot-Grün.

25.11.2016 um 04:50
Der starke Mann wankt

Baschi Dürr kämpft um die Wiederwahl in den Regierungsrat und hat dafür seinen Kurs geändert. Zum ersten Mal in seiner Karriere hat er die Kontrolle verloren.

18.11.2016 um 10:34
Basler schildert Neonazi-Angriff, BVB sparen – und wir verlosen Tickets

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

18.11.2016 um 09:25
Neonazis greifen Flüchtlingscamp an – Basler mittendrin

In der Nacht auf Donnerstag hat es im Flüchtlingscamp Souda auf der Ägäisinsel Chios gebrannt. Berichtet wird von Ausschreitungen. Was nicht mitgeteilt wurde, erzählt jetzt Baschi Seelhofer. Der Basler war vor Ort.

17.11.2016 um 09:15
Evangelikale verteilen Bibeln und missionieren gezielt vor Basler Schulen

Die Bibelverteiler haben es explizit auf Schülerinnen und Schüler abgesehen. Einige Basler Schulen versuchten, die Aktionen zu unterbinden. Doch vergeblich: Es gibt keine gesetzliche Handhabe gegen die Missionare auf der Allmend.

16.11.2016 um 14:22
Was passiert mit dem ganzen Atommüll? Das müssen Sie wissen

Werden die fünf Schweizer AKW stillgelegt, beginnt der lange und teure Rückbau. Wie viel kostet das, wie viel Müll muss entsorgt werden – und wer bezahlt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

15.11.2016 um 15:52
Staatsanwaltschaft will Anklage gegen die Verantwortlichen von Cabb erheben

Vor zwei Jahren explodierte auf dem Prattler Werk des Chlorherstellers Cabb ein Säuretank. Dabei starb ein Mitarbeiter. Die Baselbieter Staatsanwaltschaft plant, demnächst Anklage gegen Verantwortliche des Unternehmens zu erheben.

15.11.2016 um 11:49
Zweiter Austritt von Giftgas innert 24 Stunden bei Cabb

Nächster Zwischenfall im Cabb-Werk Schweizerhalle: Aus einer defekten Leitung ist hochgiftiges Chlorgas ausgetreten. Polizei und Staatsanwaltschaft waren vor Ort. In einem zurückliegenden Fall wird wohl Anklage gegen Vertreter des Chemiekonzerns erhoben.

14.11.2016 um 18:32
Erneut trat bei Cabb giftiges Gas aus

Im Werk Schweizerhalle des Spezialitätenchemie-Herstellers Cabb hat sich erneut ein Zwischenfall ereignet. In der Nacht auf Montag traten giftige Gase aus einer defekten Leitung. Die Kantonspolizei wurde nicht informiert.

11.11.2016 um 04:50
Der Flächenbrand – wo Basler Mieter klagen

Eine Auswertung von Daten des Mieterverbands zeigt: Die meisten Klagen gegen Massenkündigungen und Mietzinsaufschläge gibt es in den Quartieren Hirzbrunnen und Gundeldingen.

10.11.2016 um 04:50
Basel: Kein Platz für alte Leute

Die Leidtragenden von Sanierungen und Massenkündigungen sind häufig ältere Mieter. Sie fallen auf dem Basler Wohnungsmarkt durchs Raster. Das liegt auch an der Politik – und an klischierten Vorstellungen über das Wohnen im Alter.

09.11.2016 um 04:50
476 Basler haben ihre Stimme verschwendet

Dick und deutlich stand es auf den Wahlcouverts: Briefliche Abgabe bis spätestens Dienstag, 18. Oktober. Gleichwohl reichten Hunderte Basler ihre Listen erst am Freitag vor der Wahl ein. An den Verspätungen hätte auch ein Versand per A-Post nichts geändert, sagt die Staatskanzlei.

04.11.2016 um 16:56
«Jede Woche eine Massenkündigung»

Beat Leuthardt vom Mieterverband warnt vor «einer dramatischen Lage». Auf dem Basler Wohnungsmarkt herrsche eine Goldgräberstimmung. Von den zahlreichen Massenkündigungen betroffen seien vor allem ältere, langjährige Mieter.

04.11.2016 um 15:23
Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

Das Basler Strafgericht spricht Jürgen Saalfrank frei. Der Linksaktivist hatte den abgewählten Grossrat Eric Weber Nazi genannt. Dagegen hatte Weber geklagt.

04.11.2016 um 10:43
Ein Video zum Naziprozess gegen Eric Weber und Widerstand gegen das Ende der Hauptpost

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

03.11.2016 um 13:42
Kanton will mehr Rendite und stellt 91-Jährige vor die Tür

Die Mieter an der Mülhauserstrasse 26 werden per Massenkündigung aus ihren Wohnungen geworfen. Der kantonale Liegenschaftsverwalter Immobilien Basel-Stadt will umbauen und mehr Profite erwirtschaften. Betroffen von der Kündigung sind viele ältere Menschen, die seit fast 50 Jahren im Haus wohnen.

01.11.2016 um 10:42
Neuer Ärger mit und im Baselbiet – und im Departement von Baschi Dürr

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

31.10.2016 um 12:45
Ticketingdesaster – der FC Basel krebst zurück

Der FC Basel macht einen Rückzieher: Die Ticketpreise sollen nun doch nicht angepasst werden. Die massiven Erhöhungen der Jahreskarten in einzelnen Sektoren hatten einen Aufschrei unter Fans ausgelöst. FCB-Präsident Bernhard Heusler spricht von einem Fehler.

31.10.2016 um 11:00
Zornige Laufentaler, frustrierte Kontrolleure und mausetote Messebesucher

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

31.10.2016 um 04:50
Die Geschichte einer medialen Fehlleistung

Zwei Buben wollen ihrer Lehrerin nicht die Hand geben. Diese Geschichte zählt zu den grössten Medienereignissen des Jahres. Doch sie sagt weniger über den Islam aus als vielmehr etwas über die unreflektierte Skandallust der Journalisten.

26.10.2016 um 14:36
Euphorische Linke gegen zerrüttete Rechte – so wird der zweite Wahlgang

Am zweiten Wahltag wird es zum Showdown zwischen rechts und links kommen. Gelingt der Linken erneut eine massive Mobilisierung, erwartet die Bürgerlichen das totale Desaster. Entsprechend unterschiedlich präsentiert sich die Stimmungslage in den beiden Lagern.

25.10.2016 um 15:47
Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

Die bürgerlichen Herausforderer von Rot-Grün im Regierungsrat fürchten den zweiten Wahlgang. Und sie haben den Fühler für allfällige Absprachen mit den siegesgewissen Linksparteien ausgestreckt.

24.10.2016 um 14:04
Baschi Dürr gibt auf – er stellt sich nicht mehr zur Wahl fürs Präsidium

Baschi Dürr will nicht mehr Regierungspräsident werden. Er tritt im zweiten Wahlgang nicht mehr an. Ob überhaupt jemand und wer nun gegen Elisabeth Ackermann antritt, ist noch offen.

23.10.2016 um 18:49
Das gerechte Ende eines zynischen Plans

Das bürgerliche Regierungsquartett ist an der Urne krachend gescheitert. Anders als die Parteistrategen goutiert das Stimmvolk die SVP nicht. Das ist erfreulich – ebenso, dass es die Grüne Elisabeth Ackermann bereits im ersten Anlauf geschafft hat.

23.10.2016 um 14:28
Bürgerlicher Frust über das Zwischenresultat

Die Linken gewinnen, die LDP ebenfalls. Die übrigen Bürgerlichen stagnieren oder verlieren – und zeigen sich darüber «sehr enttäuscht».

23.10.2016 um 14:20
Basler CVP-Chefin Strahm kritisiert Rechtskurs von CVP-Präsident Pfister

Der Niedergang der Basler CVP geht unvermindert weiter. Parteipräsidentin Andrea Strahm kritisiert den Anti-Islam-Kurs der Schweizer Mutterpartei und deren Präsidenten Gerhard Pfister: «Was er versucht, funktioniert nicht.»

21.10.2016 um 04:50
Auf ewig beste Freunde – so bescheuert war der Wahlkampf

Bald ists vorbei: Am Sonntag findet der Basler Wahlkampf sein Ende und damit auch das würdelose Treiben der letzten Monate, das mit Politik nicht viel zu tun hatte. Ein kleiner Rückblick.

18.10.2016 um 13:32
Hör auf zu jammern, Basel

Die geplante Basler U-Bahn namens «Herzstück» fällt beim Bund durch. Und das völlig zurecht, wie ein Blick auf die Faktenlage zeigt. Basel sollte wieder Mal zur Kenntnis nehmen, dass die Schweiz jenseits des Jura weitergeht.

14.10.2016 um 10:59
Dürre Zeiten für die FDP, Fischer fischt und Basel als Vorbild für Zürich

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

14.10.2016 um 06:00
Regierungspräsidium: Baschi Dürr verschläft den sicheren Wahlsieg

Das Rennen ums Regierungspräsidium schien gelaufen. Die zweite Welle der Wahlumfrage von TagesWoche und «bz Basel» zeigt nun aber, dass Baschi Dürr an Boden verliert. Die Grüne Elisabeth Ackermann dagegen legt zu.

13.10.2016 um 11:01
Pfusch, Streit, offene Rechnungen – die Theater-Sanierung gerät zum Debakel

Die Sanierungsarbeiten im Theater Basel sind gestoppt. Zwischen Kanton und dem zuständigen Elektrounternehmen tobt ein erbitterter Streit ums Geld. Mehrkosten und weitere Verzögerungen sind die Folge, Firmenkonkurse drohen. Beim Millionenprojekt lief bislang vieles schief.

12.10.2016 um 11:00
Neuer Skandal erschüttert Basler Polizei, Musik Hug macht dicht – und der Popstar des Jahres wird gesucht

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

11.10.2016 um 04:50
Beschwerde gegen SVP-Referendum: «faktenfreie Behauptungen»

Die SVP bekämpft die Energiestrategie 2050 mit Argumenten, die nachweislich nicht stimmen. So würden Benzin- und Heizölpreise angeblich massiv ansteigen. Ein Verband von Atomgegnern hat nun eine Beschwerde gegen die Werbung der Partei eingereicht.

10.10.2016 um 11:14
Abzocke in der Joggelihalle, Überwachungswahnsinn und Baschi Dürr als Teenager

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

06.10.2016 um 09:40
Die schleichende Übernahme der «Basler Zeitung»

Die «Basler Zeitung» wird weiter umgebaut. Zu einem substanziellen Abbau kommt es im Wirtschaftsressort, wo man künftig aus Zürich beliefert wird – auch zwei Sportredaktoren verlassen das Unternehmen. Dazu machen brisante Aussagen die Runde.

04.10.2016 um 11:40
Nach der missglückten Häuserbesetzung im Gellert-Quartier fahren nun die Bagger vor

Nach jahrelangem Stillstand und einer polizeilich beendeten Häuserbesetzung tut sich etwas im Gellert. Die zerfallenden Stadthäuser an der Hardstrasse sollen einem Mehrfamilienhaus Platz machen.

13.09.2016 um 04:50
Den Parteien sind die hohen Krankenkassen-Prämien egal

Die hohen Krankenkassenprämien sind mit Abstand das grösste Ärgernis für die Basler. Doch auch in diesem Wahlkampf sind sie bei den Parteien bislang kaum Thema. Erst langsam ändert sich das.

10.09.2016 um 04:50
Rechts gegen Links – warum SVP-Mann Nägelin so stark abschneidet

SVP-Kandidat Lorenz Nägelin geht überraschend stark in die Endphase des Basler Regierungswahlkampfs, die Grüne Elisabeth Ackermann schwächelt. Trotzdem liegt der Vorteil noch auf ihrer Seite.

06.09.2016 um 11:35
Im Basler Wahlkampf sind Fakten reine Ansichtssache

Der Wahlkampf in Basel tritt in die wilde Phase ein: Der Gewerbedirektor poltert freihändig gegen die linke Regierung und wird dafür von einem streitlustigen Genossen gestellt.

05.09.2016 um 15:06
Knappe Kontingente – Novartis stoppt Ausbildungsprogramme

Die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative setzt Novartis bereits jetzt zu. Der Basler Pharmamulti musste Ausbildungsprogramme stoppen, weil die Kontingente für Drittstaatenangehörige fast aufgebraucht sind – und pocht nun auf den Erhalt der Personenfreizügigkeit mit der EU.

31.08.2016 um 04:50
Elisabeth Ackermann: Zielstrebig zur obersten Sitzungsleiterin

Die Grüne Elisabeth Ackermann will ihre lange politische Karriere mit der Wahl ins Regierungspräsidium krönen. Ob der grosse Auftritt zu ihr passt, ist zweifelhaft. Das Porträt einer knorrigen Politikerin.

29.08.2016 um 16:10
Rösti vergrössert den Graben in der Basler SVP

Eigentlich will die SVP Basel-Stadt mit grenzwertigen Aussagen am rechten Rand Stimmen sammeln. Doch am Wahlkampfauftakt ist nur eines von Interesse: Blochers Kritik am Basler SVP-Präsident Sebastian Frehner. Dessen Demontage ging in Anwesenheit von Parteichef Albert Rösti weiter.

29.08.2016 um 04:50
Wohlhabenden Quartieren werden kaum Flüchtlinge zugeteilt

In Basel-Stadt werden Flüchtlinge sehr ungleich auf die Quartiere verteilt. Viele Asylsuchende werden in Wohnungen im Iselin-Quartier untergebracht, wenige oder gar keine im Gellert und auf dem Bruderholz.

28.08.2016 um 04:50
Der ultimative TagesWoche-Reiseführer für Basel – der Sonntag

Zum Abschluss von «72 Stunden in Basel» steht die Sonntagstour an, mit einem dicken Brunch, einem Ausflug aufs Land und der stimmigsten Cocktailbar der Stadt. Den TagesWoche-City Guide für Basel gibt es nun in der vollen Länge online – mit interaktiver Karte, Routenplaner und Videos.

27.08.2016 um 04:50
Der ultimative TagesWoche-Reiseführer für Basel

Die TagesWoche hat aus den Lieblingsorten der Redaktion und Leserschaft einen Stadtführer gezimmert – mit interaktiver Karte, Routenplan und vielen schönen Tipps.

26.08.2016 um 15:46
Wer ein Cargovelo kauft, erhält wieder Geld vom Kanton

Basel-Stadt fördert den umweltfreundlichen Verkehr mit zusätzlichem Geld. Der Fonds wird mit 30'000 Franken aufgestockt. Bis zu 1000 Franken erhält, wer ein Cargovelo kauft.

26.08.2016 um 04:50
Der TagesWoche-Reiseführer für Basel – der Freitag

72 Stunden in Basel – der Reiseführer der TagesWoche für ein langes Wochenende in der Stadt ist da. Mit den Lieblingsorten der Redaktion und der Leserschaft. Heute zeigen wir: den Freitag.

25.08.2016 um 19:02
Wir spendieren Basel einen Reiseführer

«72 Stunden in Basel» – die TagesWoche hat ihren eigenen Reiseführer für Basel fabriziert. Mit den Lieblingsorten der Redaktion und den besten Tipps aus der Leserschaft.

24.08.2016 um 05:01
Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

Für den Freitag ist eine grosse Demonstration in der Basler Innenstadt angekündigt. Dort soll gegen die Verhaftung und lange Untersuchungshaft mehrerer Linksextremer protestiert werden. In mindestens zwei Fällen hat das Appellationsgericht die unverzügliche Freilassung verfügt.

20.08.2016 um 23:45
Eine Luftpistolen-Scheibe, ein Salchow und der eingesprungene Delgado

Bei der Partie FC Basel gegen Lugano ging es zu und her wie an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Die Wertungen des Punktgerichts.

20.08.2016 um 17:00
4:1 gegen Lugano – FCB öffnet eine Viertelstunde die Schleusen

Der FC Basel gewinnt in der fünften Runde der Super League gegen den FC Lugano mit 4:1. Die Treffer des Meisters fallen nach einer schwachen Startphase innert 15 Minuten durch Suchy, Steffen, Doumbia und Lang. Luganos Rosseti gelingt der Ehrentreffer.

19.08.2016 um 12:05
Heidi Mück wollte den Staat zerschlagen – jetzt will sie ihn anführen

Heidi Mück hat einen weiten Weg zurückgelegt. Die BastA!-Politikerin hat einst auf der Strasse die Staatsgewalt bekämpft, jetzt will sie Regierungsrätin werden. Das Portrait einer Frau, die sich den Kampf gegen Privilegien zur Lebensaufgabe gemacht hat.

12.08.2016 um 18:30
Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

Mit einem Sprung in den Rhein wollten Sicherheitsdirektor Baschi Dürr und seine Kandidatenkollegen für ihre Regierungsambitionen werben. Die Aktion war nicht nur peinlich. Sie war auch nicht rechtens.

12.08.2016 um 14:54
Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

Für den Basler SVP-Präsidenten Sebastian Frehner wird die Luft immer dünner. Jetzt schimpft Partei-Übervater Christoph Blocher öffentlich über den «Berufspolitiker». Frehner würde sich nicht für die Partei aufopfern.

12.08.2016 um 10:53
Gartenbäder mit Knebelverträgen, Baschi Dürr mit Wasser und Basler Studis mit Olympiagold

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

12.08.2016 um 04:50
Am Wochenende schaut nur der Securitas

In den beiden Basler Wohnheimen für jugendliche Flüchtlinge, die ohne Begleitung ihrer Eltern in die Schweiz gekommen sind, ist in der Nacht und an den Wochenenden einzig ein Securitas-Mitarbeiter anwesend. Damit verletzt Basel-Stadt anerkannte Mindeststandards.

11.08.2016 um 04:50
Wer seine Häuser leerstehen lässt, soll Strafsteuer bezahlen

Nach der umgehend durch die Polizei beendeten Besetzung an der Hardstrasse wird die Politik aktiv. Die LDP verlangt, der Staat solle die jahrelang leerstehenden Häuser kaufen, die SP will eine Leerstandssteuer einführen.

09.08.2016 um 11:02
Sommerliche Weihnachten in Birsfelden und auch bei uns: Wir verschenken Open-Air-Tickets!

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten.

08.08.2016 um 17:11
Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

Die Basler Polizei beendet eine Häuserbesetzung im Gellert unmittelbar nach der Besetzung. Die drei Häuser stehen seit mindestens zehn Jahren leer – der Verfall der Liegenschaften ist im Quartier ein grosses Ärgernis.

18.01.2017 um 11:32
Der Basler Exportschlager: Antike Trams

Für Basel nicht mehr gut genug, für Sofia ein Segen. 28 BVB-Trams machen sich auf die lange Reise nach Bulgarien. Ein Abschied in Bildern, für ein Tram, das wir nicht vermissen werden.

19.06.2016 um 15:49
Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

Am nationalen Flüchtlingstag verwandelte sich der Barfüsserplatz in eine Fussball-, Food- und Konzertarena. Die Bilder dieses frohen Samstags.

20.01.2016 um 19:54
The Guy called Gyy – 7 Gründe, Morin zu vermissen

Als Regierungspräsident hat Guy Morin denkwürdige Momente erlebt. Und mit ihm das bestens unterhaltene Publikum. Sieben Gründe, weshalb Guy Morin fehlen wird.

08.12.2015 um 11:21
Die TagesWoche tickert durch die Nacht bis zur Bundesratswahl

Welche Gerüchte kursieren in der Nacht vor der Bundesratswahl? Wie glaubwürdig ist die Sprengkandidatur von Darth Vader? Und was hat die Bachelorette mit Eveline Widmer-Schlumpf gemeinsam? Antworten darauf erhalten Sie in den nächsten 24-Stunden auf diesem Kanal: Die TagesWoche berichtet fast rund um die Uhr über die Bundesratswahl.

30.11.2015 um 14:26
Lesbos: Eine Foto-Reportage von der Geisterinsel

Der Basler Fotograf Roland Schmid war im Zentrum der europäischen Flüchtlingskrise, auf der griechischen Insel Lesbos. Er hat Szenen dokumentiert abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Medien.

15.07.2015 um 15:12
Der Auftritt der Sparlampe

Wahlkampf ist für Schrot & Korn wie Weihnachten. Den Auftakt schenkt uns FDP-Mann Stephan Mumenthaler mit seiner Bewerbung in Bewegtbildern für Bern.

13.05.2015 um 15:36
Politiker bashen mit Schrot&Korn – Leseraktion (Teil 1)

Auf Politiker eindreschen können wir am Besten. Schrot&Korn-Leser dürfen jetzt mitmachen – Teil 1 unserer grossen Leseraktion im Mitglieder-Mai.

13.02.2015 um 17:59
Schweizer Qualität made in Germany

Schrot & Korn war auf der jährlichen Bhaltisjagd an der Basler Mustermesse und machte dabei auch am Stand der örtlichen SVP Halt.

19.11.2014 um 16:10
Der Schullehrerinnen-Report

In Pratteln soll eine Lehrerin mit einem Schüler Sex gehabt haben. Das erregt die Redaktionen in der Region. Und beschädigt das Leben einer Frau.

08.07.2014 um 18:41
Volles Haus und eine hitzige Debatte: «Mittendrin» zum Basler Polizeieinsatz

Das «TagesWoche Mittendrin» zum umstrittenen Polizeieinsatz auf dem Messeplatz bewegte: Rund 150 Interessierte und ein Podium mit Polizeidirektor Baschi Dürr versuchten sich an einer Aufarbeitung der Geschehnisse. Ein Ergebnis der Debatte: Basel findet zum Gespräch zurück.

15.05.2014 um 16:15
Der Ice Cream Man will in die Regierung (FSK 18 Jahre)

Eduard Rutschmann von der SVP will Regierungsrat werden. Sein Problem: Er wirkt manchmal ein bisschen unheimlich. Daran kann auch eine Glacé-Aktion nichts ändern. Ganz im Gegenteil.

12.05.2014 um 17:12
Conchita Bernasconi for Regierungsrat

Frau Bernasconi meint, sie habe realistische Chancen, ein Plätzchen im Regierungsrat zu ergattern, weil sie eine Frau ist. Das ist leider falsch.

08.04.2014 um 15:17
Luzide Morgenlektüre oder: die traurige Geschichte eines FCB-Fans

Auch wir Schrot&Kornler sind nicht nur verbitterte Zyniker: Als ich heute Morgen Zeitung und die berührende Geschichte eines unverstandenen FCB-Fans las, erhielt ich Einsichten ins kosmische Gezeitenspiel. Wow, war das emotional.

10.02.2014 um 19:44
Deplatzierte Gedanken zum Volksentscheid

Wenns im Halse juckt: ein offener Brief zum Schweizer Volksmehr zur SVP-Zuwanderungsinitiative.

09.01.2014 um 18:20
Wir rasieren Conti zurück ins Amt

Dass Carlo Conti geht, finden wir gar nicht gut. Was hat er denn schon getan? Eben. Schrot & Korn startet eine Kampagne für Conti zur Rettung des letzten Exekutiv-Schnauzes in der Regierung.

19.11.2013 um 22:58
Der Taliban geht um

Alarm in Basel! Der Jihad wütet in unseren Strassen. Gemerkt hats keiner ausser einer: BaZ-Mann Daniel Wahl. Der muss es wissen.

07.10.2013 um 16:20
Schrot & Korn Casting Agentur sucht: die Basler Quotenfrau

Schaffen die Basler Quotenkillerinnen den beruflichen Aufstieg auch ohne Quote? Wir haben den Test gemacht.

31.03.2013 um 21:39
Findige Verwaltung

Die Basler Verwaltung lässt sich immer wieder mal etwas einfallen, um die Bürger auf Trab – und ihre Beamten bei Laune zu halten. Jüngste Innovation: Morgen wechseln die Abfall-Abfuhrtage. Die Vorfreude darauf ist riesig, bereits sind zehn Beschwerden eingegangen.

05.02.2013 um 22:11
Feuer im Bauch

LDP-Grossrat André Auderset hatte kürzlich viel Spass beim Frühstück. Grund seiner Freude: Die Villa Rosenau ist abgebrannt!

17.09.2012 um 23:26
Folksfreunde

Kaum sind Wahlen, spüren sie alle, was das Volk wirklich beschäftigt. Besonders abenteuerlich: FDP-Kandidat Christophe Haller will plötzlich Basels neuer Sheriff sein.

08.08.2012 um 20:05
Flexmaster Dee, Bitches!

Die Basler BDP hat einen neuen Spitzenkandidaten für die Grossratswahl: Flexmaster Dee.

11.07.2012 um 10:54
30 Euro für einen 10-Jährigen

Im bulgarischen Varna sind nicht nur Sonne und Strand für wenig Geld zu bekommen. Auf der Recherche zur grossen TagesWoche-Reportage über die Zukunft der Jugend Europas sind wir auch an einen unscheinbaren Ort am Meer gelangt, an dem es das Undenkbare zu kaufen gibt.

07.07.2012 um 23:40
Elia und das Roma-Ghetto von Varna

Teil zwei des grossen TagesWoche-Reports über die Situation der Jugend an den Rändern Europas spielt in Varna, Bulgarien. Die Stadt ist vor allem für unbeschwerte Strandferien und billige Drinks bekannt. Abseits der Touristenwelt ist die Hoffnungslosigkeit mit Händen zu greifen. Ein erster Eindruck aus Varna – die Reportage folgt im Blatt vom 13. Juli.

12.05.2012 um 19:36
Fleissige Verschwender

Und nun ein Stück Betroffenheitsjournalismus: Was Immobilien Basel-Stadt mit meinen Nebenkosten so alles anstellt.

03.04.2012 um 12:24
Fehlgriff mit Folgen

Foto-Aufnahmen bestätigen: die grössten Litterer in Basel sind die Basler Müllmänner. Einer jedenfalls, der sich am Unteren Rheinweg im richtigen Knopf geirrt haben muss.

2017-02-18 11:22:11

Es handelte sich um ein Dreiergericht unter der Vorsitzenden Gabriella Matefi (SP).

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-08 09:37:03

Das Video stammt von einem anderen Vorfall. Das war 2015, die Demo bzw. Nicht-Demo im 2016.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 11:23:44

Wie kommen Sie darauf? Ich hab keine Ahnung, wer sich dahinter verbirgt. Mein Ordnungsruf war bewusst an alle Beteiligten adressiert. Ich hab selber genug schlechte Laune, da brauch ich nicht noch welche in der Kommentarspalte.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 10:53:08
Fresse sonst Beule

Bitte gehen Sie für einen Meinungsaustausch auf persönlicher Ebene zu einem Konkurrenzprodukt. Hier ist der Platz für eine Debatte zur Sache und für nichts weiteres. Verbindlichsten Dank.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 09:28:16

Hab ich anders gesehen. Am Barfüsserplatz waren es rechte Kameraden, die aus einem Lokal heraus Demonstranten und Passanten attackierten. Mindestens ein Glatzkopf wurde dabei festgenommen. Wie es an anderen Orten war, weiss ich nicht.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-01-13 10:21:09
Budget Muttenz

Lieber Herr Heimgartner, die Haushaltszahlen von Muttenz finden Sie hier detailliert aufgeschlüsselt: http://www.muttenz.ch/de/politik/budgetrechnung/

Steuererhöhung und Leistungsabbau – Muttenz warnt vor Steuerreform

2017-01-12 21:57:07
Steuereinnahmen

Der Vollständigkeit halber: Muttenz budgetiert mit Steuereinnahmen in der Höhe von 41,6 Millionen Franken von natürlichen Personen fürs Jahr 2017. Dazu kommen z.B. 11,8 Mio. Gebührengelder, Transferzahlungen, etc.

Steuererhöhung und Leistungsabbau – Muttenz warnt vor Steuerreform

2017-01-11 17:05:42
Quellen

Die Quellen für diese Aussagen wollen nicht namentlich genannt werden. Aber die Aussagen stammen von Personen, die über die Details der Trennung Bescheid wissen.

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

2017-01-05 14:38:23
Quellen

Lieber Herr Scheurer, dieser Aussage gingen diverse Gespräche mit Parteileuten voraus.

SP-Präsidentin Hollinger tritt zurück

2017-01-04 11:50:59
Versionsunterschiede

Liebe Frau Moerik, ich sehe die Abweichung nicht. Brutschin begründet, weshalb die Kontingente derart gekürzt worden sind. Dass das getan wurde, bestreitet er nicht. Das zentrale Argument der Sozialhilfe und damit von Herrn Brutschin wurde im Artikel aufgegriffen, nämlich, dass Soup & Chill zu extensiv Bons verteilt hat. Ob sich hiesige Obdachlose verdrängt gefühlt haben, muss man recherchieren. Entsprechende Aussagen haben wir auch erhalten. Wir stossen sicher nochmals nach in der Angelegenheit, aber das braucht noch ein bisschen Recherchearbeit. Beste Grüsse Renato Beck

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2016-12-14 21:34:09

Seppi, zu Ihrer Kenntnisnahme: Das abgebildete Tier wird bei Keystone als Luchs geführt. Solange Sie den Gegenbeweis nicht erbringen, bleibt er das auch.

Gundeli-Luchs wird abgeschoben

2016-11-25 17:34:46

Im obigen Artikel geht es nicht mal am Rand um Israel, die israelische Politik, um Fragen, was antisemitisch ist und was nicht. Diese Fragen sind auch zu wichtig, um sie in der hier praktizierten Sorglosigkeit anzugehen. Also bitte: Beim Thema bleiben.

Der starke Mann wankt

2016-11-13 17:49:10

Valentin Stocker, der Robert Redford unter den Balltretern? Ich lass es. Der Komik halber.

Robert Redford hört als Schauspieler bald auf

2016-11-04 08:04:09

Er wohnt dort mit seiner Frau.

Immobilien Basel-Stadt: «Wir bedauern die Kündigungen ausserordentlich»

2016-11-03 21:27:33
Einseitig

Alles Gemäss Angaben der Bewohner: Die Mieten wurden gegenüber den derzeitigen Bewohnern geheim gehalten. Die Vierzimmerwohnung von Herrn Wiget kostet rund 900 Franken inklusive Nebenkosten. Da komm man durchaus auf einen dreifachen Mietpreis im Neubau.

Immobilien Basel-Stadt: «Wir bedauern die Kündigungen ausserordentlich»

2016-10-14 11:45:33

Das schreibe ich doch gar nicht. Ich schreibe: «Sorgen bereiten muss Dürr, dass die zahlreichen Enthüllungen aus seinem Departement NACH der Erhebung zur Umfrage erfolgt sind.»

Regierungspräsidium: Baschi Dürr verschläft den sicheren Wahlsieg

2016-08-29 13:39:31
Titel

Sie haben Recht, ich habe den Titel angepasst.

Wohlhabenden Quartieren werden kaum Flüchtlinge zugeteilt

2016-08-24 14:44:28

Ich will hier noch darauf hinweisen, dass die Richter in Basel-Stadt entweder vom Volk oder vom Grossen Rat gewählt werden. Ähnlich wie Politiker. Da stellt sich für mich die Frage, die weit über diesen Artikel hinausgeht: Wie will man die Leistung der Richter bewerten? Oder verschwinden diese, einmal gewählt, in den Institutionen und werden damit unfehlbar? Könnte nicht ein Kriterium, die Qualität eines Richters zu beurteilen sein, wie häufig dessen Entscheide von der übergeordneten Instanz kassiert werden? Des Weiteren werden in Basel-Stadt die Richterposten anhand der Parteienstärken verteilt. Was heisst: Nicht die Fähigsten werden erkoren, sondern jene, die von den Parteien auf Grund welcher Kriterien auch immer, dazu bestimmt werden. Find ich durchaus fragwürdig, angesichts der Tragweite des richterlichen Tuns. Justizdirektor Baschi Dürr begründet das übrigens so: «Es ist wichtig, dass an einem Gericht unterschiedliche Wertvorstellungen vertreten sind. Richter sind keine Computer, wo zuletzt das richtige Urteil rauskommt.» Also bin ich als Angeklagter oder Verdächtigter den sehr persönlichen Wertvorstellungen eines Richters unterworfen – gleichwohl wird darauf gepocht, dass ein Richter niemals als Person beleuchtet werden darf?

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-24 12:36:17
Unabhängigkeit der Justiz?

Die Räumlichkeiten der SVP werden bei Krawallen in Mitleidenschaft gezogen, der zuständige Haftrichter, der aktiv in der geschädigten Partei mitarbeitet, verhängt lange U-Haft, wofür, wie sich dann herausstellt, keine Rechtsgrundlage bestand. Das ist die Faktenlage, die für mich eher Fragen nach der Wahrung der Unabhängigkeit der Justiz aufwirft, als das Benennen der zentralen Figur in diesem Vorgang. Man sollte bei derartigen Erwägungen auch die anderen Rechtsgüter im Auge behalten. Namentlich die Rechte der Inhaftierten, die ohne Grundlage über Wochen weggesperrt worden sind.

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-14 21:26:45

Auch mir würde es nie in den Sinn können im Alltag an den weisen Worten der Fährimänner zu zweifeln. Gleichwohl: Auch wenn es ungeheuerlich ehrabschneidend wirkt – dem Fährimaa erwächst qua Amt nicht die Kompetenz, die Anwendung der Gesetze bzw. polizeilichen Vorschriften zu bestimmen. Als Politiker, der in den Grossen Rat strebt, immerhin das Örtchen, wo Gesetze erlassen werden, könnte, sollte, müsste man das wissen.

Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

2016-08-10 15:18:29
Rassistisch oder nicht?

Jau, Ihre Ahnung war schon richtig: Ihre Einordnung der Hautfarben – was auch immer Sie damit sagen wollten – ist rassistisch. Deshalb wurde der Kommentar verborgen.

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-06 17:37:48
Alter Artikel wieder oben

Soll ein kleiner Service sein, weil ab morgen dicht ist. Frisch ergänzt jetzt noch die Info, wie und wo umgeleitet wird.

Die Klybeckstrasse ist vom 8. August bis 28. Oktober gesperrt

2016-08-05 09:11:01
Berechnung

Ich habe die Angaben des BAG verwendet. 95081 Franken Haushaltseinkommen geteilt durch 2 geteilt durch 13 ergibt einen Wert von knapp 3700 Franken. http://www.bag-anw.admin.ch/kuv/praemienverbilligung/kennzahlen.php?gr=2&lang=de&col=7 Wenn ich das Beispiel durch den Basler Prämienrechner lasse, heisst es ebenfalls: kein Anspruch auf Verbilligung.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-03 09:57:54

Hier wird seitens WSU ein falsches Bild erzeugt. Sozialhilfe-Empfängern und Bezügern von Ergänzungsleistungen muss der Kanton die Krankenkassenprämie voll bezahlen. Das verlangen das Gesetz und die Vorschriften der SKOS. Diese Personengruppen machen rund die Hälfte der Bezüger von Prämienverbilligungen im Kanton BS aus. Vergleicht man nur jene Gruppe, wo der Kanton frei verfügen kann, wie und mit wie viel Geld er diese unterstützt, liegt der Kanton Basel-Stadt unter dem Schweizer Durchschnitt. Kurz: Rechnet man die Pflichtzahlungen raus, ist die Unterstützung für die sündhaft teuren Prämien vergleichsweise mickrig. Eine gute kantonale Übersicht bietet diese Zusammenstellung des BAG: http://www.bag-anw.admin.ch/kuv/praemienverbilligung/kennzahlen.php?lang=de&gr=2&webgrab=ignore

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 11:07:27
@Buschweiler

Das Parteibüchlein mir ehrlich gesagt Wurst. Die Prämien sind in Basel auf Rekordhöhe und sie steigen munter weiter. Im Kanton Waadt wird das Problem zumindest angegangen. Zudem ist es die rotgrüne Regierung in BS, die bei den Prämienverbilligungen geizt.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:38:00

Danke, die Infos aus dem Bericht sind in den Artikel eingeflossen. Ein Trauerspiel, was aus dieser Initiative geworden ist, nämlich nicht mehr als eine Dokumentation der ungelösten Probleme.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:11:15
@Weber

Nicht für Basel, aber für die Schweiz. Die entsprechende Aussage aus dem BAG-Bericht zur Gesundheit der Migranten von 2010 lautet: «Migrantinnen und Migranten gehen öfter zum Hausarzt oder zur Hausärztin als die Einheimischen – insgesamt weisen sie aber nicht mehr Arztbesuche auf. Die meisten untersuchten Gruppen besuchen Notfallstationen und Spitalambulatorien nicht häufiger als die einheimische Bevölkerung.»

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 09:47:16

Ihre Eindrücke in Ehren, aus der Praxis weiss man aber, dass Zugewanderte, insbesondere solche, die nicht oder kaum Deutsch sprechen, sich bei Krankheit viel zu selten bzw. spät in Behandlung begeben. Keine leeren Unterstellungen bitte.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-07-25 13:38:22
Tattoo

Basel Tattoo: «Eine multikulturelle Musikveranstaltung zur Völkerverständigung!» Harhar, Herr Weber. Multikulturell und Völkerverständigung kann ich ja noch akzeptieren – aber Musik???

Unser eigener Reiseführer für Basel – schreiben Sie mit!

2016-07-22 14:14:00
Ganz im Gegenteil, Herr Buschweiler

Ganz im Gegenteil, Herr Buschweiler. Als ich gehört habe, dass auf dem Screen Panzerparaden und Kfor-Einsätze zu bestaunen waren, dass toten Kameraden gedacht wurde (Front-Klarinettisten?) und die Nationalhymne mit der Aufforderung, sich gefälligst zu erheben, abgespielt wurde, habe ich intern gedrängt auf ein Stück zur nationalistisch-militaristischen Aufwallung mitten unter uns.

Ein nervöser Regierungsrat, ein empörter FCB-Präsident und ein brillanter Erklärbär

2016-07-18 17:11:22
4. Gewalt

Ach, Herr Occupy, die TagesWoche hat mehr zum ASE-Skandal und der Rolle der BKB publiziert als die meisten anderen Medien. Wir haben mit Geschädigten gesprochen, haben geheime Dokumente ans Licht gebracht, haben kommentiert, haben den Bankrat unter die Lupe genommen. Recherche-Hilfe: http://lmgtfy.com/?q=tageswoche+ASE

Anklage gegen ehemaligen BKB-Mitarbeiter

2016-07-18 16:18:46
Legitimation

Herr Buschweiler, ich wills mal mit der hochsommerlichen Ozonkonzentration in der Luft vergleichen: Die ist auch für viele belastend. Oder Steuern. Oder Langstreckenflüge.

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 14:03:54
@Weber

Wenn ich auf Ihre Frage eine ehrliche Antwort gebe, muss ich politisches Asyl im Aargau beantragen...

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 11:06:34
Tataratabadabumm

@buschweiler Ich bin Mitglied des Komitees "Heb Sorg zu deinem Gehör – gegen die schädlichen Auswirkungen von Marschkapellen und Militärgetrommel auf Menschheit und Natur"

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 11:05:34
Korrektur

Vielen Dank für den Hinweis!

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-06-24 14:49:39
@dänny

Danke für den Hinweis, nehm ich gerne mit in den Text!

Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen

2016-06-19 19:24:04
Grünvolk

Kann ich Ihnen schon sagen, weshalb Ihr Kommentar weg ist: Weil ich keine Lust habe auf haltlose Vermutungen, verpackt als suggestive Anmerkungen bei dem Thema.

Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

2016-06-19 18:42:06
@Heimgartner

Das ist Ihre These, ich halte sie nicht für sehr plausibel. Die Gebühren, die entrichtet werden müssen, decken entstandene Kosten, bringen dem Kanton also Null Profit. Insofern besteht überhaupt keine Bevorteilung des Aktionärs BS. Im Gegenteil: Jetzt besteht eine Benachteiligung des Aktionärs BS zugunsten der übrigen Aktionäre. Aber die Regelung ist auch grundsätzlich unfair: Ich kann als Festivalveranstalter auch nicht meinen privaten Securitydienst mit ein paar Kapos ersetzen oder ergänzen, wie etwa an der Art geschehen. Da kann man übrigens auch schön den Bogen spannen zur Überstunden-Story. Wettbewerbsverzerrung: Der Messestandort Basel steht in Konkurrenz mit zahlreichen anderen Messestandorten schweiz- und weltweit. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Protektionismus.

Messe muss nur Hälfte der Sicherheitskosten bezahlen

2016-06-19 17:40:10
@Georg und Heimgartner

Den Gedankengang konnte ich nicht nachvollziehen. Wär ja noch schöner, wenn der Kanton jenen Firmen, an denen er beteiligt ist, auch noch Rabatte gewährt. Schon mal was von Wettbewerbsverzerrung gehört? Und Georg: Nicht jeder Artikel, der sich gegen Ihnen sympathische Politiker richtet, ist Teil einer Kampagne. Man sollte auch als Leser Sachverhalte zur Kenntnis nehmen, die einem nicht genehm sind. Genauso wie Baschi Dürr seine Erfolgsbilanz geschönt hat, profitiert die Messe trotz wirtschaftlichen Florierens von zusätzlichen Steuergeldern. Beides ist nicht sehr appetitlich aus meiner Sicht, als Steuerzahler füll ich nicht sehr gerne die Kassen einer Firma und deren Aktionäre (51% privat). Wenn das alles aus Ihrer Sicht okay ist, ist doch das super.

Messe muss nur Hälfte der Sicherheitskosten bezahlen

2016-05-20 23:32:47

Nein, es heisst sicher nicht, dass Janus als Programm versagt hat. Es heisst bloss: In diesem Fall versagten Kontrollmechanismen über einen längeren Zeitraum mit letztlich schwerwiegenden Konsequenzen. Trotzdem bleibt Janus für Süchtige äusserst wichtig. Ich würde vom Janus erwarten, dass die Sache zumindest untersucht wird.

Staatliches Heroin in der Todesspritze

2016-04-30 14:14:20
@egger et. al.

Hier enervieren sich einige Kommentatoren darüber, dass wir eine Bademeisterin zu Wort kommen lassen. Sie nennen es schlechten Stil, Hetze, Scharfmacherei, etc. etc. Das kann ich nicht nachvollziehen. Meines Erachtens sollte man als Medium die Deutungshoheit in solch sensiblen Angelegenheiten nicht den Behörden überlassen. Offensichtlich gibt es verschiedene Wahrnehmungen der Vorkommnisse und die Perspektive einer Person, die täglich im Bad gearbeitet hat, ist wertvoll genug, um Öffentlichkeit zu erhalten. Wir haben diese Woche einen Artikel gebracht, in dem alleine die Sicht des Sportamts wiedergegeben wurde. Jetzt scheint mir das Bild doch differenzierter (und ja, es deckt sich mit den Erfahrungen einer TaWo-Mitarbeiterin, die seit Jahren ins Fraueli geht).

«Die ganze Sache wird vom Sportamt extrem aufgebauscht»

2016-04-19 09:22:48
Pornobalken

Lieber Herr Liebchen, eine infame Unterstellung. Pornobalken waren die Bürsten, die Tom Selleck durch die Suppe zog. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Mein Schnauz ist das zeitlose Modell «Lustmolch».

Adil Koller: «Nett zu sein, bringt nichts»

2016-04-06 15:54:26

Liebe Selenia, das freut mich sehr, dass du dich in diese Debatte einschaltest. Denn darum ging es auch im Artikel: Menschen zu Wort kommen lassen, die direkt die Auswirkungen dieser Geschichte zu spüren bekommen. Noch ein paar klärende Worte zu meinem Vorgehen, die mir an dieser Stelle wichtig erscheinen, weil du sie berechtigterweise in Frage stellst. Die eine Frage ist: Darf man, darf ich mit Schülern sprechen, sie nach ihrer Meinung fragen? Mir war es ein Anliegen zu erfahren, wie Schüler dieser Schule über die Sache denken. Ich habe meine Absicht bei den Interviews transparent gemacht, habe einige Antworten, die mir substanziell erschienen, im Text verwendet. Ob eine Person, die ich befrage, 14 ist oder ein 60-jähriger Politfuchs, spielt zunächst keine Rolle. Auch 14-Jährige haben das Recht, ernst genommen zu werden. Und ja: Wenn ich mit jemanden spreche, gehe ich prinzipiell davon aus, dass ich ehrliche Antworten erhalte. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass man mir etwas vorlügt. Es gab auch Schüler, die mir mitteilten, ihnen sei die ganze Sache recht herzlich *****egal. Es gab sogar solche, die mir keine Antwort geben wollten. Alles völlig okay, alles berechtigt. Wir sollen euch nicht in die Sache reinziehen, forderst du. Also nicht befragen. Für mich würde das heissen: Die Deutung der Ereignisse den Empörungsprofis überlassen, Politikern und Kommentatoren. Mir haben die Antworten, die ich auf dem Pausenplatz erhalten habe, gezeigt, dass die Empörung grösser ist, je weiter weg von der Schule sie brodelt. Wer direkt, oder halbdirekt betroffen ist, sieht die Sache differenzierter. Fand ich eine spannende Erkenntnis, die einen anderen Blick auf die Geschichte erlaubt. Dass ich, indem ich die Befragung gemacht habe, Teil der von mir beschriebenen Ereignisse wurde, war mir schon bewusst und hat auch mich zweifeln lassen. Ich entschied mich dafür, nah dran sein zu können. Ich hoffe, die Belästigung durch meine Präsenz hat sich auch für dich im Rahmen gehalten. Und wenn du Lust hast: Komm doch mal vorbei auf unserer Redaktion, lass uns darüber sprechen.

Ein Handschlag schüttelt die Schweiz

2016-03-29 13:57:31

Ihre Ausführungen, werter Chefkoch, taten schlicht nichts zur Sache, sondern insinuierten Verschwörungen. 9/11, Mossad, CIA, Isis alles in einem Zusammenhang mit dem Schulunterricht für Flüchtlinge in Basel? Zu viele Zutaten für eine bekömmliche Suppe. Dazu die TagesWoche «auf der Atlantik-Brücke»? Was wollen Sie denn damit suggerieren?

So viele Flüchtlingskinder gehen in Basel zur Schule

2016-03-22 00:10:28

Wahrscheinlich eine Frage der Perspektive: Würde ich 400'000 .- im Jahr heimbringen, tät ich mich persönlich als Spitzenverdiener fühlen.

Weshalb der Angriff der Bürgerlichen scheitern wird (Teil 1)

2016-02-18 17:28:06

Ich hab den Bangg so verstanden, dass er diese Herrenrassenmentalität, die man aufs White Dinner übertragen kann, (Nur «Weisse» zugelassen, alles exklusiv) aufs Korn nimmt.

D’Joggeli-Clique am Cortège in Saint-Etienne

2016-02-18 07:25:32

Ich fand den Bangg eher entlarvend als rassistisch.

D’Joggeli-Clique am Cortège in Saint-Etienne

2016-01-31 12:22:42

Huch, die CVP-Initiative ging tatsächlich vergessen. Wird nachgeliefert, fest versprochen!

So würde Jesus abstimmen

2016-01-27 20:01:57

Sie haben Recht, ich werde das im Text anpassen. Es gibt Auflagen, allerdings regelt keine einzige davon, wer in den Genuss von gemeinnützigen Wohnungen kommt. Es sind keine sozialen Parameter. Die Einkommenssituation der Mieter ist nicht geregelt, was ich einigermassen fragwürdig finde. Denn warum das Gemeinwesen den Wohnbedarf von Menschen unterstützen soll, die keine Unterstützung nötig haben, leuchtet mir nicht ein. Zudem ist die Vergabeformulierung im WRFG eine «Kann»-Formulierung. Gemeinnützige Trägerschaften werden noch nicht mal prioritär berücksichtigt. Sondern sind auf die Gunst der jeweiligen Regierung angewiesen. Daran ändert sich auch mit der Annahme der Bodeninitiative nichts.

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-27 17:42:49

Das ist im Vergleich mit der Stadt Zürich vage und auslegebedürftig. Überprüfbare Kennzahlen gibt es zumindest im Grundsatz keine. Wie es in spezifischen Vereinbarungen festgehalten ist, weiss ich nicht. Gehen Sie mit mir darin einig?

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-27 17:09:59
Auflagen

Aus dem aufgeschalteten Mustervertrag Plus geht meines Erachtens nur die Residenzpflicht hervor, die ich nicht als Auflage sozialer Art taxieren würde. Damit sollen die Steuern im Kanton bleiben. Die andere Bedingung verlangt eine diskriminierungsfreie Vermietung. Was auch noch keine direkte Lenkungswirkung hat. Von Belegung oder Grösse habe ich nichts gelesen. Liege ich falsch?

So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

2016-01-23 17:04:35
Demo

Meines Wissens war es eine kurdische Demo, mehr kann ich nicht sagen.

Polizei bläst Pegida-Demo in Basel ab

2016-01-20 18:07:00

Leise nachgefragt: Haben Sie und Herr Frau «Motz» den Artikel gelesen oder sind Sie beim Titel kleben geblieben?

The Guy called Gyy – 7 Gründe, Morin zu vermissen

2016-01-20 18:04:50

Hui, ein peinlicher. Danke für den Hinweis!

«Das Initiativrecht sollte nicht der Mehrheit zur Diktatur verhelfen»

2016-01-08 17:24:06
bitte sehr

http://de.scribd.com/doc/76695373/Excerpt-From-Oslo-Police-District-Report-on-Rape

Die falsche Debatte zur falschen Zeit

2016-01-08 16:37:33
Ihre Behauptungen...

...sollten Sie schon mit glaubwürdigen Quellen untermauern. Ansonsten hat Ihr Kommentar hier nichts verloren. Kurz gegoogelt, bin ich auf eine später relativierte Meldung der Polizei von Oslo gestossen, in der es um die Jahre 2007, 2008 und 2009 ging und um die spezifische Form von «Assault Rape», also einer besonders gewalttätigen Vergewaltigung. Dort waren sämtliche 5 Täter afrikanischer, arabischer oder asiatischer Herkunft. Also: 5 Fälle in 3 Jahren. Diese Meldung wird seither in antimuslimischen Blogs herumgereicht und taucht immer wieder modifiziert und ohne jede Quellenangabe auf. Der grosse, ganz grosse Rest der Vergewaltigungsfälle hat damit nix zu tun. Belegen Sie Ihre Behauptungen oder unterlassen Sie sie.

Die falsche Debatte zur falschen Zeit

2016-01-07 07:41:05

Klären Sie uns auf, Herr Meier: Was genau wurde verwässert?

«Desinformation trifft auf Desinteresse und Vertrauensverlust»

2015-11-09 21:32:01

Ich bin kein Freund von düsteren Andeutungen. Was soll das für ein Erfahrungshorizont sein, Bärbeiss?

Kampfjets im Kinderhort

2015-10-20 14:52:00

«Ein Kommentar von Renato Beck», so stehts im Lead, das ist es auch.

Die beste Wahl, die Basel treffen konnte

2015-10-19 17:38:28
@zuum

Woher wissen Sie, dass ihr die Stelle zugeschanzt worden ist?

Die beste Wahl, die Basel treffen konnte

2015-10-11 21:48:50
@Katze

Was meinen Sie damit, «typischer TAWO-Artikel»? Aus reiner Neugier gefragt.

Die wüste Schlacht um die richtige Platte

2015-10-07 10:29:59

Einen interessanten Funkspruch hab ich doch glatt unterschlagen. Es geht darin um die Gefahreneinschätzung eines Beamten, der die Probe auf dem Pausenplatz beobachtete. Dieser funkt um 18.48 Uhr: «Man sieht was sie machen von der Vogelsangstrasse aus, die Wahrscheinlichkeit geht eher in eine Schülerveranstaltung als in die linke Szene hinein, aber eben, wir können es nicht ausschliessen.»

Funksprüche belasten Einsatzleiter der Basler Polizei

2015-10-07 09:50:42
Bewilligungspflicht

Die Bewilligungspflicht wird von den Beschwerdeführern angezweifelt, nicht von mir. Fraglich wird sein, als was man eine künstlerische Performance einordnet. Platzdemonstration? Auch eher nicht, oder?

Funksprüche belasten Einsatzleiter der Basler Polizei

2015-09-15 19:17:53
@Brutschin

Zwei Aspekte, weshalb die Forderung gleichzusetzen wäre: 1. Der Postulat-Text lautet wie folgt: «Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie die Stadt Zürich in ausserordentlichen Situationen wie der derzeitigen zusätzlich zum ordentlichen Kontingent 300 weitere Flüchtlinge aufnehmen kann, ohne dass dadurch andere Gemeinden weniger Flüchtlinge aufnehmen.» Es geht also explizit nicht um eine innerkantonale Umverteilung bzw. Entlastung anderer Gemeinden. Und zweitens: Scheint mir die von Ihnen vorgeschobene Differenzierung rein technischer Natur. Woher die Flüchtlinge zugewiesen werden, hat keinen Einfluss auf Fragen der Umsetzung, der Unterbringung, der Betreuung. Es ändert auch nicht die Geste und die zum Ausdruck gebrachte Haltung.

Zürich zeigt Haltung, Basel spricht davon

2015-08-20 15:38:34
@Buschweiler

Das ist keine Interpretation, das ist das Resultat einer kleinen Rechenaufgabe: Ziehe ich von 73'132 Franken Einkünften brutto 6 Prozent an Sozialabgaben ab (die in der Stellungnahme Lewin erwähnt werden), ergibt das bei aller Grosszügigkeit nicht 38'000 Franken – selbst wenn ich noch den Freibetrag von 5 Prozent wegrechne. Sehen Sie das anders?

Basler Finanzkontrolle stösst auf Ungereimtheiten bei alt Finanzdirektor Ueli Vischer

2015-08-20 15:10:55
@Buschweiler

Worin erkennen Sie eine Interpretation?

Basler Finanzkontrolle stösst auf Ungereimtheiten bei alt Finanzdirektor Ueli Vischer

2015-06-07 12:32:39
@Bauer

Bitte was, Herr Bauer und Konsorten? Was für Fehlinformationen? Die Grundregel im funktionierenden öffentlichen Diskurs, auch auf dieser Platform lautet: sich kundig machen, bevor man irgendwelche Behauptungen aufstellt. Einfach die Abstimmungspropaganda des Gewerbeverbands ungefiltert in den Kaffee tröpfeln lassen, ist ungesund. Fakt ist: Ich und Sie zahlen jetzt schon eine Menge für die SRG, künftig vielleicht ein bisschen weniger. Die SRG erhält mit dem neuen System aber keinen Rappen mehr. Man kann freilich gegen den Systemwechsel sein – aber bitte fundiert.

«Was gerade in den Medien passiert, ist gefährlich»

2015-05-25 18:58:46
@Hage

Tritte ins Fudi verteilt hier nur der Dienstchef und zwar für solche Äusserungen, Herr Hage. Gelbe Karte! Nicht für Ihre inhaltliche Position, aber für den Ton, den Sie hier anschlagen.

Griechische Sparer schicken ihr Geld in die Schweiz

2015-05-18 19:56:57
Gesundheitszustand Jungblut

Es ergibt keinen Sinn, an dieser Stelle über den Gesundheitszustand von Frau Jungblut Spekulationen anzustellen. Ein Zusammenhang mit der Personalsituation wird im Artikel weder hergestellt, noch ist er zulässig.

Massive Vorwürfe an die Leitung des Historischen Museums

2015-05-17 14:20:16
@Matter

Ich kenn die Berufsliste nicht, ich nehm nicht an, dass die öffentlich zugänglich ist. Die von Ihnen aufgezählten Vertreter dürften jedenfalls zu 90 Prozent einen akademischen Abschluss haben. Unbeantwortet ist immer noch die Frage, weshalb man in einer Besetzungszeit exponierte Personen in den erlauchten Kreis aufnahm. Weshalb wurde beispielsweise Nationalratspräsidentin Hedi Lang (SP) aufgenommen. Nur eine Vermutung: Weil man Kritik aus dem linken Lager vorgreifen wollte? Weshalb wählte man die Chefredaktoren wichtiger Blätter, wie der alten Weltwoche oder der NZZ hinein? Wenn es darum gegangen wäre, in den Zeiten der Not Leute zu haben, die eine populäre leichtverständliche Widerstandspostille herausgeben konnten, hätte man doch eher auf «Blick»-Personal zurückgegriffen. Meine Vermutung: Es ging darum, in den Hochzeiten der Kommunistenfresser und der politischen Polizei wichtige Kreise der Gesellschaft auf seiner Seite zu wissen. Im übrigen wurde meines Wissens der Auftrag der P-26 zwischenzeitlich auf Friedenszeiten ausgedehnt. Das wissen Sie sicher genauer, weshalb man das getan hat. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass in den Zeiten der Paranoia vor allem, was Links war, wo der Erwerb der «falschen» Literatur bereits ausreichte, um eine Fiche zu erhalten, die P-26 nicht als ein Instrument in diesem Setting verstanden wurde, zumindest aber als Auswuchs dieses Zeitgeistes verstanden werden muss. Zumal die Bedrohung, anders als während der Nazi-Zeit doch sehr konstruiert war und zur Verfolgung innenpolitischer Ziele hochgehalten wurde. Bevor ein Sowjet auch nur einen Schritt in ein Nato-Land gesetzt hätte (wovon die Schweiz umgeben war), wäre der Planet mit Atomraketen pulverisiert worden. Vielleicht hätte man besser dafür üben sollen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-05-16 10:20:29
@Matter

Man muss P-26 nicht dämonisieren, um ein paar grundsätzliche Probleme mit diesem Konstrukt zu haben. Meine beginnen bereits mit dem Aufbau als Kaderorganisation. Weshalb erkor man Regierungsräte und Verwaltungsräte und Mitglieder des alten Geldadels zu den letzten Befreiern einer besetzten Schweiz? Militärische Gründe können es kaum gewesen sein, denn die gesellschaftliche und politische Elite wäre sicherlich am stärksten unter Beobachtung gestanden. Also waren es andere Gründe, über die ich nur spekulieren kann. Hielt man einen Verwaltungsrat für grundsätzlich verlässlicher, patriotischer, ideologisch standfester als einen, sagen wir mal, Maurer oder Koch? P-26 muss mehr gewesen sein als eine ehrbare Widerstandsorganisation. Es transportierte die Vorstellung, dass nur die Elite in der Lage ist, die Nation zu retten. Da steckte ganz schön viel Klassendünkel drin. Allein schon deshalb sollte man eine kritische Distanz zu etwelchen Rehabilitierungsversuchen einnehmen.

Baselbieter Regierung sitzt Veteranen-Lobby auf

2015-04-08 12:42:23

@Roland Bauer Dumm-dreiste Manipulation? Starker Tobak. Woher nehmen Sie denn die Gewissheit, dass die Verwendung des Begriffs an den ehemaligen Sonderstatus geknüpft ist? Aus den Bestimmungen des Bundesamts für Sozialversicherungen lese ich eine derart rigide Auslegung des Begriffs jedenfalls nicht heraus: www.bsv.admin.ch/vollzug/storage/documents/4096/4096_1_de.pdf

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-08 11:24:53

Ich weiss, Herr Scheurer. Ich mag den Beamten als Terminus trotzdem und plädiere dafür, dass er uns erhalten bleibt – auch nach Abschaffung des rechtlichen Sonderstatus.

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-02 22:01:59
@Aste

Sachte, sachte. Ja, es war kein Band, es war ein Handy. Dort drauf ist die Aussage. Sämtliche Zitate sind von der Tonaufnahme, soll ich Ihnen das File zukommen lassen? Der Boulevard-Hinweis stand im Kontext, dass wir noch ein schönes Bild von Ihnen haben wollten. Hat nix mit dem Text zu tun. Boulevard würde sich anders anfühlen. Und das vermeintlich ehrabschneidende Chörtli-Zitat? Sehe ich auch anders, da hängt noch ein Augenzwinkern dran. Aber Ironie ist oft missverständlich. Weiss ich aus eigener Erfahrung (siehe Boulevard-Mail). Summa summarum: Schöne Debatte, die man nun nicht schlechter machen muss.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-04-02 19:52:43
@Aste

Nana, Herr Aste. Den Boulevard lass ich Ihnen noch knapp durchgehen. Den «Typen» hab ich auf Band. Find ich aber auch nicht weiter schlimm, denn die Bezeichnung richtet sich gegen den Scientologen per se, der hier aktiv ist, nicht gegen die Person dahinter. So jedenfalls hab ich das verstanden.

«Mir ist es nicht egal, wenn solche Typen ihr Unwesen treiben»

2015-02-10 21:57:58

Was der Fall Arslan mit der SP zu tun hat, müssen Sie mir bei Gelegenheit noch erklären.

Der Lockruf der Mitte

2015-01-16 11:53:31

Ah, das Klassentreffen der schlecht sitzenden Anzüge. Da reicht «Koran» oder «meine Frau» im Zweifelsfall immer für einen Lacher.

Kann der Mann auch lustig sein?

2015-01-02 20:05:44

Danke für die Ergänzungen! Die Agenda ist natürlich selektiv, den Interessen der Eintragenden geschuldet, aber die drei Inputs gehören selbstredend alle auf die Liste.

Das Jahr 2015 auf einen Blick

2014-12-23 16:04:18

Auch an Sie, Herr Hafner, die Aufforderung meinerseits: Klären Sie uns auf.

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-23 14:18:05

Helfen Sie mir auf die Sprünge, Herr Linder. Was ist daran inszeniert?

Budget-Streit gefährdet die Swiss Indoors 2015

2014-12-10 14:12:08

Massenmord? Spüren Sie sich noch?

Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

2014-12-06 17:18:21

Sie haben Recht. Die Frage ist halt, was man unter konservativ versteht, übrigens kann man sich genauso fragen, was eigentlich «Bürgerlich» bedeutet. Vielleicht brauch es eine Präzisierung: fiskalpolitisch konservativ. Können wir uns darauf einigen? Eine andere Gemeinsamkeit sehe ich bei dieser Koalition nicht.

Der erste Riss im bürgerlichen Block

2014-11-27 19:35:23
@weber

Wie kommen Sie darauf, dass 2015 ein Wahljahr ist? Gewählt wird in BS das nächste Mal 2016.

Finanzkommission greift Eva Herzog frontal an

2014-11-22 18:40:18
@Roth

Dabei dürfte es sich um einen Treuhänder handeln.

Kino «Club» stellt den Betrieb ein

2014-11-19 16:04:29
@chröttli

Damit hab ich auch Mühe, dass alles gleichgesetzt wird, als ob es einen geeichten Verurteilungsmassstab gebe. Es kann gleich ablaufen, muss aber nicht. Im übrigen möchte ich noch auf einen Aspekt hinweisen, der bislang überhaupt nicht berücksichtig worden ist. Das Strafgesetz trifft eine wichtige Einschränkung, wenn es um die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Personen über 16 Jahren in einem Abhängigkeitsverhältnis geht. Ich zitiere aus Artikel 188 des Strafgesetzes: «Wer mit einer minderjährigen Person von mehr als 16 Jahren, die von ihm durch ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis oder auf andere Weise abhängig ist, eine sexuelle Handlung vornimmt, indem er diese Abhängigkeit ausnützt, wer eine solche Person unter Ausnützung ihrer Abhängigkeit zu einer sexuellen Handlung verleitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.» Strafbar wäre die Sache also nicht per se, sondern nur, wenn die Abhängigkeit ausgenutzt wurde. Darauf nicht hinzuweisen, ist entweder schludrig oder manipulativ.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-19 10:18:37
@Pinsel et al.

Ich glaube zunächst, dann wäre die Berichterstattung anders ausgefallen. Aber wenn in einem solchen Fall Identitätsmerkmale veröffentlich worden wären und Reporter auf dem Pausenhof rumschleichen und Schüler angehen würden, um den Mann als Riesenstecher vor dem Herrn skizzieren zu können, dann wäre das ebenso eklig. Meine Auffassung ist: In solchen Fällen sollte man sich immer allerhöchste Zurückhaltung auferlegen. Zumal die Schule ja reagiert hat, es also auch nicht der Fall ist, dass durch die Berichterstattung ein Missstand offengelegt wird, den jemand unter dem Deckel halten wollte.

Der Schullehrerinnen-Report

2014-11-14 11:59:42
@Meier

Was ich irreführend finde bei fast jeder Diskussion über Feminismus: die Beweisführung über die eigene Sexualität und das eigene Beziehungsleben. Feminismus setzt sich mit Rollenbildern der Gesellschaft auseinander.

«Die sexuelle Revolution hat nie stattgefunden»

2014-11-14 09:59:56
@Cemal Pnin

Sehr richtig, Herr Pnin, was Sie am Ende Ihres Kommentars schreiben. Mit dem Anfang bin ich nicht einverstanden. Erstens gibt es bereits ein Integrationsgesetz, und zweitens bin ich der Meinung, dass der Gegenvorschlag der Regierung dieses tatsächlich verbessert, unabhängig von der SVP-Initiative.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-11-13 13:22:33
@Seiler

Die Kann-Formulierung findet sich auch schon im bisherigen Integrationsgesetz, nichts neues also. Tatsächlich, wie im Kommentar angesprochen, ist der Effekt genau gegenteilig, wie von Ihnen vermutet. Flächendeckende Integrationsvereinbarungen führen zu höheren Personalkosten, einem schlechteren Verhältnis von Aufwand und Ertrag und fehlgeleiteten Ressourcen. Zu genau diesem Schluss kam der bürgerlich regierte Kanton Solothurn und hat deshalb die Praxis – auch unter Spardruck – angepasst.

Die vorlauten Forderer hinter der Integrationsinitiative

2014-10-29 10:11:19
Neutralität...

Das Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS (beispielsweise) entspricht bestenfalls der Eigenwahrnehmung des Verbands, möglicherweise sogar nicht mal dem, sondern jenem Bild, das man gerne einer gewissen Öffentlichkeit unterbreiten möchte. Neutralität heisst für mich in diesem Kontext Ausgewogenheit, keine Partei zu ergreifen. Neutralität heisst nicht, Propaganda zu verbreiten. Oder anders gesagt: Die Maxime der Neutralität entbindet nicht von der Pflicht der Einordnung und der Reflexion.

Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

2014-10-23 11:44:42
@Tram

Tram: Basler Synonym für den berüchtigten Bus, der zuweilen in Fussballpartien vor dem eigenen Tor geparkt wird. Im Ernst: Danke für den Hinweis, wurde korrigiert.

Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

2014-09-23 12:58:07
@Lüthi

Es geht um die Bildung eines Verfassungsrats, der die Aufgabe hat, die Voraussetzungen für eine Fusion zu prüfen und zu schaffen. In jedem Fall kann das Volk nochmals darüber befinden, es wird also nichts eingeleitet in der Art und Weise, wie man etwa eine Schwangerschaft einleitet. Sind die Stimmbürger mit der neuen Ordnung nicht einverstanden, können sie das ganze Projekt locker abbrechen. Eigentlich eine feine Sache, oder? Ihre Kritik an der ungleichen Verwendung des Konjunktivs verstehe ich nicht. Ich arbeite ja nicht für die Landeskanzlei. Jene Sachverhalte, die ich selber recherchiert habe, beispielsweise die Verschleppung wichtiger Projekte gebe ich auch so wieder. Alles, was in die Zukunft gerichtet ist, ist hypothetisch und entsprechend ausgewiesen. Die Millionenkosten von neuem Briefpapier und neuen Fahnen werden vom Präsidenten von «Pro Baselbiet» Hans A. Jenny in einem Beitrag in der «BaZ» explizit als Argumente angeführt. Finden Sie das läppisch, wenden Sie sich an Herrn Jenny. Im Grossen Rat gibt es keine linke Mehrheit. Das «bürgerlich» habe ich hervorgehoben, weil sich die Haltung der bürgerlichen Baselbieter Regierung von jener des bürgerlichen Landrats zu dieser Vorlage unterscheidet.

Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Fusionsprüfung wissen müssen

2014-09-20 21:59:22
@Hage

Boah, Herr Hage. Herr Wild hat die Debatte lanciert, Frau Koechlin und zahlreiche gescheite Kommentatoren haben sie weitergeführt. Können Sie Ihren Standpunkt nicht auch kundgeben, ohne beleidigend zu werden?

Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

2014-09-15 10:02:03

Herzlichen Dank an alle Leser für die engagierte Debatte! Schön auch, dass sich Markus Wild persönlich eingeschaltet hat. Damit der ihm von uns zugesprochene Titel «Tierphilosoph» nicht zu weiteren skeptischen bzw. höhnischen Anmerkungen führt, habe ich die biografischen Angaben von Herrn Wild nicht mehr nur verlinkt, sondern am Ende des Artikels als ausführliche Bio-Box angeführt.

«Wer will schon deprimierte Tiere sehen? Pinguine werden mit Antidepressiva aufgemuntert»

2014-09-03 10:56:52
@Joester

Wieso sollte die TagesWoche die Studie nicht zum Thema machen? Immerhin handelt es sich dabei um die einzige umfassende Untersuchung über den Ist-Zustand der beiden Kantone. Auf eine Simulation wurde ja, wie hinlänglich bekannt, aus fadenscheinigen Gründen verzichtet. Natürlich muss man skeptisch sein, aber inwiefern es im Interesse der CS liegt, ob es künftig ein oder wie bislang zwei Basel gibt, leuchtet mir nicht ein. Tatsächlich bezieht die Studie auch nicht Position, sondern sagt: Entweder Partnerschaft vertiefen oder ordentlich fusionieren. Der Gehalt dieser Aussage ist wohl bescheiden, die Herleitung aber durchaus interessant.

Credit Suisse sagt Jein zur Fusion der beiden Basel

2014-09-01 18:42:30
@Rizzi

Sie haben natürlich allen Grund, enttäuscht zu sein (vorerst). Idee hinter diesen Häppchen: Auf die Frage folgt eine Debatte, folgend Inputs, folgt Kritik. Mit diesen Infos und Anregungen im Gepäck macht sich der Redaktor, wo es vielversprechend ist, auf zur Recherche. Morgen kommt ein Stück zur Lehrstellensituation.

Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?

2014-07-26 13:12:24

Korrigiert. Sie sind aber auch ungnädig, der Kollege hat die halbe Nacht an dem Artikel gearbeitet, da darf man so ein das schon mal überlesen. Im Übrigen hab ich als Dienstchef beim Drüberschauen nicht realisiert, dass das das dass sein müsste.

Auf was man sich beim FC Basel freuen darf

2014-06-04 11:50:59
@beobachter

Helfen Sie mir ein bisschen nach: Weshalb war die Berichterstattung der TagesWoche aus Ihrer Sicht einseitig? Welche Infos/Meinungen haben Ihnen gefehlt?

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-06-04 10:00:30
@Tschopp

Sind Sie sicher? Ich stand ein gutes Stück weg, aber es sah aus wie eine Ladung H20, die da geflogen kam. Ich hab den Text jedenfalls angepasst.

Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

2014-05-31 13:31:42
@Stieger

Verbiegen lässt sich prinzipiell alles, Herr Stieger. Auch eine sprachliche Ungenauigkeit zu einem vorsätzlichen Akt der Täuschung, was ein bisschen bösartig ist. Den vorliegenden Fall kann man auch wohlwollender beurteilen: «This Murray is lazy!» entspricht der grammatikalischen Einordnung unseres Mitarbeiters. Aber ich hirn mal, wie man es elegant und korrekt formulieren könnte. Sollte Ihnen in Zwischenzeit eine geeignete Formulierung einfallen, lassen Sie es mich wissen. Herzlich, Ihr Dienstonkel.

«Andy, don’t miss that ball!» – die Selbstgespräche eines Tennisprofis