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Pascal Kreis

Pascal Kreis

Ich bin freier Filmemacher und Tontechniker, u.a. für das Schweizer Fernsehen, die Industrie und bin am liebsten für die Kunst und Kino Tätig.

Beiträge auf tageswoche.ch: 2

2013-09-07 15:01:55
Integration HPS-Film

Ich habe für die Heilpädagogische Schule Baselland einen Auftragsfilm realisiert. Dabei geht es um das Fachzentrum, um Integration und Separation. Nebst dem Unterricht in der HPS-BL, war ich auch in einer Primarschule in Lupsingen. Der damalige Schulleiter und Klassenlehrer Guido Schnetz gibt in diesem Teil des Films Einblick in den Unterrichtsalltag. Der Film dauert c.a. 40 Minuten. Nach einer Einführung von ca 5 Minuten und 40 Sekunden kommt der Teil der Integrationsklasse, anschliessend kommen die separativen Klassen der Heilpädagogischen Standortschulen Baselland zu Wort und Bild. Hier der Link zum Film: http://hps-bl.ch/

Etwas mehr Integration im Baselbiet

2013-06-16 12:11:03
Das Bild des Spitals als ein Ort der Genesung, mitten in der Stadt.

Die Anlehnung an den alten Bau des Klinikum 1, von Herrmann Baur, ist beim Siegerprojekt nicht zu erkennen. Das Projekt von HDM steht dem schon viel näher. Ein Aspekt von Baur`s Anspruch an einen Spitalbau war in erster Linie die Genesung für den Patienten. Sein Planungskonzept beruhte auf der Einstellung, dass Patienten in einer hellen und freundlichen Umgebung genesen können. Aber auch Patienten die das Krankenhaus nicht mehr verlassen würden, sollten sich in einer Umgebung von viel Licht und von sorgfältig aber dezent ausgewählten Innenausstattungen umgeben, wohl fühlen. Fenster vom Boden bis zur Decke, besonders im Eingangsbereich, erlauben viel Lichteinfall. Der Mensch stand also im Vordergrund. Baur wusste sehr wohl über die Heilkraft der Natur des Menschen und dass er selbst aus der Natur entspringt. So gestaltete er auch einen grossartigen Spitalpark, wo sich Patienten hinausbegeben können, in eine kleine Oase von Grün und das mitten in der Stadt. Ein Park der Heute selbstverständlich erscheint, aber keine Selbstverständlichkeit ist. Solche Aspekte kann ich beim Gewinnerprojekt nicht erkennen, und strahlt für mich keine "gesunde" Ambition aus. Der Mensch ist keine "Funktion Maschine" die in eine Werkstatt muss. Genau das aber signalisiert für mich der Bau auf den publizierten Bildern des Siegerprojektes. Das ist für Patienten wie auch für Angestellte, die vielleicht einen grossen Teil ihrer Lebenszeit im Spital verbringen, von zentraler Bedeutung. Wer weiss, wer eines Tages in eine solche Situation kommt. Ich habe nirgendwo gelesen, dass die Symbiose von Architektur und medizinischer Infrastruktur beim HDM-Projekt ungenügend sei. Also muss man sich schon Fragen wie dieser Entscheid zustande gekommen ist. Ich bin dafür, dass man den Juryentscheid aussetzt und die Projekte unter neuen Aspekten frisch beurteilt. Villeicht sogar einen neuen Wettbewerb startet oder andere Projekte mit einbezieht. Ich hoffe sehr, dass eine wirklich Kluge Entscheidung getroffen wird. Es geht hier um die Zukunft der Stadt, es geht um uns, wer wir sein wollen und ob wir das mit dem Siegerprojekt wirklich vereinbaren können.

Hat die Jury beim Spital­neubau richtig entschieden?