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Miss St. Johann

Miss St. Johann

Betrachtet das Weltgeschehen aus einem Fenster an der Elsässerstrasse.

Beiträge auf tageswoche.ch: 383

2017-04-11 18:55:54

Für mich als Alkoholmuffel ist eins der wichtigsten Qualitätskriterien, wie viele und welche alkoholfreien Getränke ein Lokal im Angebot hat. Spitzenreiter dabei für mich die Cargo-Bar mit ihren saisonalen Frucht/Tee/etcetera-Drinks. Lokale, die nur die üblichen Zuckerwässerli aus der Flasche anbieten, kriegen von mir null Punkte.

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-03-29 14:21:49

Ach, ich weiss, ich bin vollkommen abgehängt - aber was genau ist ein Lernatelier? Was eine Lernlandschaft? Danke für Auskunft!

Was ist die Bilanz von 15 Jahren Lernateliers, Herr Schönenberger?

2017-03-24 17:31:12

Also wenn "Autoritätsproblematik" heisst, dass man es nicht erträgt, sinnlos herumkommandiert oder angebrüllt zu werden, ist das doch eine gute Sache. Ich hoffe, die Diagnosezahlen dieser "Krankheit" werden noch steigen!

Beruf und Herkunft haben Einfluss auf Diensttauglichkeit

2017-03-17 11:26:20

@Chröttli: War das an mich gerichtet? Hatte ja dasselbe gemeint: korintheNkacken = tüpflischiissen; korintheRkacken = anatomisch schwierig...

Im neuen Elefantenhaus schwimmt ein lebender Schwangerschaftstest

2017-03-17 10:50:11

@Jean Bodin: Ja, ich weiss, Gross- und Kleinschreibung ist nicht meine Stärke... ein Korrektorat würde uns allen gut tun:-). (Auch Ihnen - oder ist die Korintherkackerei eine anatomisch bemerkenswerte neue Spielart der Tüpflischiisserei?)

Im neuen Elefantenhaus schwimmt ein lebender Schwangerschaftstest

2017-03-17 09:46:16

Was um des heiligen Dudens Willen ist ein Objekt Nobel gepriesener Wissenschaft? Haben die Frösche noble Loblieder auf die Wissenschaft gesungen? Oder ist gemeint, dass jemand mit dem Froschtest einen Nobelpreis gewonnen hat? Grammatikalisch besser wäre dann 'nobelgepriesene Wissenschaft', aber guter Stil wäre das dann immer noch nicht. 'Nobelpreisgekrönte Wissenschaft'? - 'nobelpreisgekrönt' wäre schon mal richtig, aber ob mit diesem Preis jeweils gleich die Wissenschaft als Ganze ausgezeichnet wird, wage ich zu bezweifeln. Eher geht es um eine spezifische Leistung einer Forscherin oder eines Forscherteams. Daher also: nobelpreisgekrönte Forschungsleistung oder nobelpreisgekrönte Entdeckung. Oder länger, aber eigentlich besser: mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung. Und dann das wieder zusammensetzen mit dem Frosch als Objekt... nicht so einfach, das Ganze... aber stetes Bemühen um guten Stil könnte irgendwann zu einer Nobelpreiskrönung im Fache Literatur führen, also nicht aufgeben, liebe TagesWoche! (Und ins Korrektorat investieren:-).)

Im neuen Elefantenhaus schwimmt ein lebender Schwangerschaftstest

2017-03-16 15:00:50

Endlich, kann man da nur sagen!

Alles, was Sie über den direkten Steuerabzug vom Lohn wissen müssen

2017-02-22 13:16:50

Da haben Sie recht - diese "harte" Rekrutenschule mit Schlaftentzug, Anbrüllen der Rekruten und langen Gewaltmärschen erinnert mich eher an "Asterix als Legionär" als an moderne Kriegsführung... im unwahrscheinlichen Fall, dass die Schweiz je von einer fremden Macht angegriffen werden sollte, wird sich dies durch Bombardements aus der Luft abspielen oder in Form einer Cyber-Attacke. Dagegen wird wohl Rumrennen nicht so viel nützen... Ach ja, und wenn die Armee mehr Frauen ansprechen möchte, sollte sie es mal mit weniger Rumbrüllen probieren - das mögen Frauen nicht so sehr...

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-14 15:55:27

... da sind wohl die sterblichen Überreste gemeint? Oder war die Leiche radioaktiv...?

«Hexenmeister» des Ku Klux Klan in Missouri ermordet

2017-01-31 19:11:21

... und was bedeutet das für mich, die ich in den frühen 90er Jahren ab und zu in England Rindsbraten gegessen habe? Krieg ich das jetzt oder in 20 Jahren oder gar nicht...?

Homosexuelle Männer dürfen ab Juli Blut spenden – wenn sie auf Sex verzichten

2017-01-31 10:37:26

Ich gehöre zu denen, die wegen eines Englandaufenthaltes in den frühen 1990ern nicht Blut spenden darf. Es ging damals nicht um die Creutzfeldt-Jacob-Krankheit, sondern um Rinderwahnsinn. Die Verbindung zu Creutzfeldt-Jacob ist nicht wirklich erwiesen, und wenn ich mich alle paar Jahre beim SRK nach meinem Risiko erkundige, an dieser Krankheit zu erkranken, heisst die Antwort immer "ach, da besteht kein Risiko, ignorieren Sie das einfach." Aber Blut spenden darf ich trotzdem nicht.... hmmm...?? Nun, jetzt bin ich wieder nach England gezogen, hier sollte das kein Problem sein. Oder werden sie mich abweisen, weil ich zu lange auf dem Kontinent gelebt habe:-)?

Homosexuelle Männer dürfen ab Juli Blut spenden – wenn sie auf Sex verzichten

2017-01-17 09:57:39

... und bei der TaWo tut man offenbar noch nicht alles, um dem Genitiv Herr zu werden...

Grippe und Glatteis machen dem Basler Unispital zu schaffen

2017-01-10 22:55:45

Ich habe meine ganze Schulzeit über nichts so sehr gehasst wie den Schwimmunterricht. Eine sadistische Schwimmlehrerin, die Kinder, die noch nicht schwimmen konnte, einfach ins Wasser warf, hat uns dort matriarchisch unterdrückt... und schwimmen gelernt habe ich dort natürlich auch nicht.

Obligatorische Schwimmlektionen: Religionsfreiheit nicht verletzt

2017-01-10 08:56:52

@Kol Simcha: ja, ich weiss es. Und ich kann auch nicht ausschliessen, dass irgendwo im Archiv der Uni-Raumverwaltung so ein Nichtvermietungsdogma vor sich hin modert. Aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es schwierig bis unmöglich ist, an der Uni Räume für ganztägige Veranstaltungen zu finden - besonders, wenn es ein Raum sein soll, der modernsten Ansprüchen genügen soll und mit dem Angebot der Privatwirtschaft konkurrieren könnte (was ja nötig wäre, wenn man damit Geld verdienen soll).

Baselbieter FDP fordert Kostenoptimierung bei der Uni Basel

2017-01-09 19:38:13

Wenn die Baselbieter FDP schon mal versucht hätte, im uniinternen Raumbuchungssystem einen leeren Raum für eine Veranstaltung zu finden, dann wüsste sie, dass die Uni nicht an Raumüberfluss, sondern an drastischer Raumknappheit leidet.

Baselbieter FDP fordert Kostenoptimierung bei der Uni Basel

2017-01-07 09:26:15

Sorry, Kol Simcha, anderes Thema:-)

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-06 21:59:25

Diese Bürgerlichen haben leider immer noch nicht begriffen, dass es ihr geliebter motorisierter Individualverkehr ist, der die Velos auf inakzeptable Weise stört, nicht umgekehrt...

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-06 07:56:24

Genau - zudem hat der Hausarzt meistens erst in zwei bis drei Wochen überhaupt einen Termin frei. Wundert mich nicht, dass so viele Leute lieber in den Notfall im Spital gehen als zum Hausarzt... - mein Grossvater war Hausarzt auf dem Land und hat selbstverständlich jeden Tag und wenn nötig auch nachts Hausbesuche gemacht. Diese Zeiten scheinen aber irgendwie vorbei zu sein:-(.

Grippe: Wann müssen Sie zum Arzt?

2017-01-05 10:10:39

... und es sind sicher noch sehr viel mehr Fälle, denn längst nicht alle gehen wegen einer Grippe zum Arzt...

So viele Grippefälle wie noch nie

2017-01-04 20:51:14

Beim Thema Prostitution werden auch immer nur Frauen gezeigt, sozusagen nie ihre Kunden... auch in der TaWo leider schon vorgekommen...

Wie wir Fotos von Männern während des Orgasmus suchten und scheiterten

2017-01-03 19:12:54

Wie meinen Sie das jetzt? Haben Sie die Tipps ausprobiert:-)?

Lust auf Gefühle? Probieren Sie etwas Neues aus

2017-01-02 16:38:02

Ich wandere auch aus, aber über mich berichtet das Fernsehen nicht... was mache ich bloss falsch?!

Basel erobert das nationale Unterhaltungs-Programm

2016-12-30 10:11:11

... ach ja, und Mahlzeiten im Detail vorauszuplanen, ist wohl auch nicht wirklich ein krankhaftes Verhalten, oder?! Wenn man z.B. wegen Berufstätigkeit nur einmal in der Woche richtig zum Einkaufen kommt, lohnt sich ein Speiseplan für die kommende Woche, sonst isst man immer das Gleiche, z.B. Spaghetti. Auch wenn man Freude an kreativer Küche hat, lohnt sich das Vorausplanen, sonst hat man keine interessanten Zutaten für leckere Gerichte (sondern nur Spaghetti). Wenn man nun bei der Planung auch noch darauf achtet, dass die Nährstoffzusammensetzung der Mahlzeiten ausgewogen ist, sehe ich nicht, was daran krankhaft sein soll... Mir selbst hat eine bewusste Umstellung der Ernährung sehr viel gebracht: Schafprobleme verbessert, ständige Kopfschmerzen wie weggeblasen, viel bessere Haut, weniger Übergewicht.... nicht krank, sondern gesünder:-).

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-30 10:04:49

Warum bloss denken heutzutage so viele Leute an gesundes Essen? ... weil jeder Medienartikel, in dem es nicht um die sogenannte Orthorexie geht, sich mit dem grassierenden Übergewicht und Diabetes II in der Bevölkerung und allen möglichen Giftstoffen und Antibiotika in den Lebensmitteln befasst. Da muss man sich wirklich nicht wundern, wenn die Leute auch diese Berichte ernst nehmen. Und nur so als kleines Feedback an diejenigen, die empfehlen, Spaghetti zu essen, wenn man Lust darauf hat: bekanntlich hat auch jeder Süchtige ständig Lust auf seine Zigi, das heisst noch lange nicht, dass das auch ein gesundes Bedürfnis ist. Ich persönlich werde, wenn ich den Spaghetti-Tipp befolge, ganz schnell ganz dick (8 Kilo = 2-3 Hosengrössen mehr in kurzer Zeit, also nicht eingebildet.) Und verzichte daher meistens auf die Spaghetti. Krankhaft? Nein, realistisch, würde ich sagen.

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-29 18:41:49

"Freindship" ist mitnichten ein Schreibfehler, sondern die zu Austens Zeit übliche Schreibweise dieses Wortes. I remain, sweet freinds, your most humble and aff.cte servant, Miss St.John

«Aber die Ehe gilt fürs Leben!» – «Nicht nach meiner Erfahrung»

2016-12-26 09:27:57

Letzten Sommer war ich zu Gast in einem alten Engadinerhaus mit unrenoviertem Estrich mit grossen Fenstern, die nachts offenstanden. Vom Garten konnte man in der Dämmerung beobachten, wie die Fledermäuse aus den Fenstern flogen und auf die Jagd gingen. Mein Zimmer war eine kleine Dachkammer im Estrich. Nach einem nächtlichen WC-Besuch kam ich in mein Zimmer zurück, klappte die Bettdecke hoch - und fand mich Aug in Auge mit einer ziemlich grossen braunen Fledermaus! Sie hatte offensichtlich Freude an der warmen Kuschelatmosphäre unter meiner Decke. Schwer zu sagen, wer mehr erschrak.... jedenfalls flog sie schnell und zielsicher wieder zu ihren Artgenossen zurück. Das Kuschelbedürfnis scheinen auch Fledermäuse zu haben, die nie bei Frau Wyss zu Gast waren:-).

Die mit den Fledermäusen kuschelt

2016-12-23 09:05:09

Hilfe, was ist denn das für eine Illustration?! Klischeemässiger und zusammenhangsloser gehts nicht... Dieses Wandmosaik befindet sich aus politischen Gründen an einer politisch hochsensiblen Stelle, nämlich an der Mauer der ehemaligen US-Botschaft in Teheran. Mit einem Dorf in Kerman hat es nun wirklich gar nichts zu tun. Und unendlich abgelutscht ist es auch... auch die Frau auf dem Bild ist nicht unbedingt repräsentativ für Frauen in Iran. Und überhaupt, warum zeigen Sie nicht einen "Symbolmann"? Der Mann ist schliesslich das aktive Subjekt des Artikels. --> eine Google-Suche nach "Iran Menschen" vermittelt einen realistischeren Eindruck, und sicher haben auch die gängigen Bildagenturen entsprechende Bilder im Angebot...

Von Angebeteter abgewiesener Iraner tötet aus Rache zehn Menschen

2016-12-21 12:54:30

Beim Thema "Häusliche Gewalt" hat es auch ewig gedauert, bis die Politik sich durchringen konnte, Massnahmen zum Schutz der Opfer zu ergreifen. Galt auch als Privatsache. Und auch jetzt ist der Schutz noch lange nicht perfekt.

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-20 14:43:48

Wer nach Bern pendelt, weiss: verglichen mit dem Bahnhof Bern ist unser Bahnhof SBB in jeder Hinsicht eine Perle!

Bahnhof SBB: So hässlich, dass er schon wieder schön ist

2016-12-18 12:32:31

Als Anwohnerin und Quartiermiss kann ich diesen Bericht bestätigen - allerdings geht es einem bei jeder beliebigen anderen Ampel am Voltaplatz auch so. Wenn man zum Beispiel als Fussgängerin von der Stadt herkommt, den 1er Richtung Bahnhof besteigen und sich dabei verkehrstechnisch korrekt verhalten will: man steht vor der Ampel vis-à-vis der Kreuz-Apotheke, erspäht das Tram auf der Brücke, beobachtet, wie es von rechts langsam heranrauscht, beobachtet, wie es vor einem vorbeifährt, wie es gegenüber seine Passagiere auflädt und friedlich Richtung Bahnhof davontuckert. Währenddessen sind die vor ihrer eigenen roten Ampel wartenden Autos auf der Voltastrasse selbstverständlich auch stehengeblieben, was dem Ganzen eine zusätzliche Absurdität verleiht. (Immerhin kann man sich während der Wartezeit ein Buch aus dem Bücherkasten holen und mindestens die ersten drei Kapitel querlesen.) Fazit: Die Ampel auf der anderen Seite ist immer grüner.

Die Höllenampel vom Voltaplatz

2016-12-17 10:52:06

Wie an dieser Stelle auch schon mal festgestellt: in 12,5 Jahren Schule und 10 Jahren Uni wurde von mir nie auch nur ein einziger Handschlag "eingefordert" - so hiesig und gängig ist dieses Ritual also offensichtlich auch nicht. Und: wer das "Handschlagritual" in Primarklassen schon mal beobachtet hat, weiss, dass es wirklich nur genau das ist: ein komplett sinnleerer Eiertanz, die die SchülerInnen morgens und abends vollführen, etwas, das es abzuhaken gilt, bevor man das Klassenzimmer verlässt. Soweit ich mit dem Brauch des Handschlags vertraut bin, hat er dann einen Sinn, wenn er eben einen Sinn hat: eine bewusste Begrüssung, die Besiegelung einer Abmachung, ein Friedensangebot... das, was ich in vielen verschiedenen Primarklassen beobachtet habe, war demgegenüber total unnötig und überflüssig und daher von mir aus nicht schützenswert. Und schon gar nicht auf diese Weise.

Gschwinds Handschlag-Gesetz ist eine Pfuscharbeit sondergleichen

2016-12-08 21:50:05

... öhm, und kann mir jetzt noch jemand sagen, was dabben bedeutet?

«Filterblase», «Inländervorrang light», «dabbing» – die Schweizer Jury hat sich entschieden

2016-12-06 08:23:21

Nein, nein, liebe LDP und SVP, es verhält sich genau umgekehrt: der motorisierte Verkehr stört die Velos!

«Unnötiger Luxus»: Bürgerliche ergreifen Referendum gegen den Basler Veloring

2016-12-02 19:24:37

Ich verstehe auch immer nicht, warum Leute im Zug fragen "isch da no frei", obwohl der betreffende Sitzplatz doch ganz offensichtlich unbesetzt ist. Wenn ich ihn für jemanden reservieren wollte, würde ich eine Jacke drauflegen. Noch schlimmer: wenn ich mich auf einen offensichtlich freien Platz setze, ohne jemanden, der zufällig im selben Abteil sitzt, um Erlaubnis zu fragen, und dann noch dafür zurechtgewiesen werde: "hier fragt man, ob der Platz frei ist, bevor man sich setzt!". (Hm. Da hat wohl jemand aus meinen dunklen Haaren auf einen Migrationshintergrund mit Integrationsschwierigkeiten geschlossen. Was Knigge wohl davon halten würde...)

Warum wir fremden Menschen «Gesundheit» wünschen

2016-11-23 11:48:24

Sowohl aus Allschwil wie auch aus Binningen gibt es beste Tram- und Busverbindungen ins Stadtzentrum - insofern habe ich für das Geklöne der Tambouren wirklich gar kein Verständnis. Aber vielleicht haben sie vor lauter Konzentration auf den motorisierten Individualverkehr den ÖV schon länger nicht mehr auf dem Radar...?!

Der emsige Baudirektor wird vor allem als infamer Verkehrsdirektor wahrgenommen

2016-11-22 13:02:04

Müssen wir wirklich alles den Zürchern nachmachen?! Der Witz von Basel ist doch gerade, dass es echte Hafenkräne gibt, da muss man doch nicht auch einen gefakten aufstellen?

Primarlehrer erhebt Einsprache gegen Hafenkran

2016-11-21 16:02:45

... und vor allem wäre die Basler Fasnacht ohne Heissleim schon längst zugrunde gegangen....

Für ein Kleben nach dem Tod: Die Heissleimpistole verbindet, was (nicht) zusammengehört

2016-11-17 11:30:32

Man stelle sich vor, eine muslimische Gruppe würde vor Schulen Korane verteilen - der Aufschrei wäre riesig, und man würde nicht ruhen, bis ein rechtliches Schlupfloch gefunden wäre, um solche Aktionen zu verbieten...

Evangelikale verteilen Bibeln und missionieren gezielt vor Basler Schulen

2016-11-15 16:01:52

Und das Hellebardentraining...?!

Schweizergardisten in spe zur Ausbildung im Tessin

2016-11-11 11:08:24

... gerne würde ich auch wissen, wieviele der BaZ-JournalistInnen selbst ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert haben. Ich nehme an, es werden einige sein. (hm.... da geht mir ein kleines Licht auf: sie sind selber auch nicht unbedingt journalistische Leuchttürme und schliessen daraus, dass ihre DozentInnen an der Uni auch keine waren...????)

Unsere Leuchttürme – zur Debatte um die Uni Basel

2016-11-10 15:59:43

Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben eine typische Geisteswissenschaftlerinnenkarriere hingelegt: Abschluss in Philosophie, seither in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet. In 13 Jahren nur wenige Monate arbeitslos. Überall sehr geschätzt wegen der im Studium trainierten Fähigkeit, komplexe Themen auf den Punkt zu bringen, Prozesse verständlich zu machen und - nicht zuletzt - die Kommaregeln und andere Geheimnisse der deutschen Grammatik zu beherrschen. All dies habe ich zu einem guten Teil bei ProfessorInnen und AssistentInnen der Basler Phil-Hist-Fakultät gelernt. Ob diese neben ihrer Lehrtätigkeit auch noch internationale Leuchttürme waren bzw. sind, scheint mir eher irrelevant. Ich werde an meinen Arbeitsstellen für nützlich gehalten, ich habe meine Fähigkeiten bei der Phil-Hist gelernt, also kann man ruhigen Gewissens auch die Phil-Hist für nützlich halten. Auch wenn das die BaZ vielleicht anders sehen möchte.

Unsere Leuchttürme – zur Debatte um die Uni Basel

2016-11-09 16:46:30

@ Marsson: im Gegenteil, ich finde es ein bisschen daneben, dass man nicht beide in ein Couvert stecken darf... hoffe, dass das nicht zu übermässig vielen ungültigen Stimmen führt!

476 Basler haben ihre Stimme verschwendet

2016-11-09 08:54:26

Was für ein Alptraum.

So klingt Trump gemässigt: Zuerst Amerika, dann «grossartige Beziehungen» zum Rest der Welt

2016-11-07 19:33:20

Hm, ich glaube, hier wurde etwas unsorgfältig formuliert im Titel: beim Kauf einer Immobilie kann es kein Haustierverbot geben. My home is my castle, da darf ich ganz allein entscheiden, ob mein Fifi oder Miezi bei mir wohnen darf oder nicht.

Für 4 von 10 ist Haustier-Verbot ein No-Go bei Miete oder Hauskauf

2016-11-01 17:14:27

Abgesehen von grammatikalischen Schwierigkeiten hatte ich an dieser Stelle vor einigen Monaten schon mal angeregt, dass sich der Regierungsrat auf einem Balkanreisli entlang der Donau für die Gestaltung von Uferpromenaden inspirieren lassen könnte. ... Naja, vielleicht klappts beim nächsten Mal!

Umgestaltung Schaffhauserrheinweg: Erhaltung der Parkplätze hat Vorrang

2016-11-01 17:12:31

Korrektorin sind in den Ferien.

Umgestaltung Schaffhauserrheinweg: Erhaltung der Parkplätze hat Vorrang

2016-11-01 10:23:10

Gehen der Schweizer Armee die Rekruten aus? Der künftigen Armeechefs Philippe Rebord befürchtet das schon lange. Die Zahl der nun eingerückten Rekruten werden ihn nicht beruhigen. ... ich mache mir eher Sorgen um die Rekrutierung von KorrektorInnen bei der TagesWoche....

7600 neue Rekruten sind gerade noch genug

2016-10-31 13:13:41

... gerne würde ich schreiben, dass es überhaupt keinen Grund gibt, irgendwohin zu fliegen, aber ach... so konsequent bin ich leider auch nicht...

Vegetarisches Menü bestellt? Frisch rasierte Glatze? Was Sie auf die No-Fly-List bringen kann

2016-10-31 13:01:14

Naja, wenn am Ende alle Vegis, alle Bleichen, Rasierten und Gähnenden sowie ehemalige Sharm-el-Sheikh-Touristinnen nicht mehr fliegen dürfen, kann sich wenigstens die Umwelt freuen.

Vegetarisches Menü bestellt? Frisch rasierte Glatze? Was Sie auf die No-Fly-List bringen kann

2016-10-27 20:32:51

Eigentlich schade, an die Direktverbindung vom St. Johann nach Kleinhüningen hätte ich mich durchaus gewöhnen können!. (NICHT nach Weil, möchte ich betonen:-).)

Der Spuk ist vorbei: Ab Samstag ist die Klybeckstrasse wieder für Trams befahrbar

2016-10-19 14:06:51

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese Geschichte freut!! Als ehemalige Studentin am Nadelberg/Petersgraben hege ich seit über 20 Jahren eine tiefe und leider etwas unerfüllte Liebe zu dieser Liegenschaft - zweifellos bin ich hiermit auch nicht die Einzige... das alte Schaufenster hatte zweifellos seinen Reiz: man konnte mit sich selber wetten, ob man die alle paar Monate eintretenden minimen Veränderungen bemerkte, und ach, diesen unglaublich schönen Jugendstilweingläsern (6 Stück, 1300.-), die man ein paar Jahre lang bewundern konnte, trauere ich jetzt noch etwas hinterher... aber man wünschte sich doch, dass die Liegenschaft mit etwas mehr Leben erfüllt würde, wenn man schon nicht selber drin wohnen und die Räume eigenhändig renovieren konnte. Nun freue ich mich auf die nächsten 20 Jahre und wünsche Frau Glasstetter viel Glück!

Ade Antiquitäten, willkommen Kunst – der Petershof schreibt seine Geschichte fort

2016-10-19 10:10:38

Habs ausprobiert und kann jetzt also ein bisschen programmieren:-)

«Ich stelle mir einfach vor: Ich bin die Schildkröte»

2016-10-18 11:30:47

Na das ist ja mal ein Schritt in die richtige Richtung! Muss ich gleich ausprobieren, vielleicht gehöre ich dann zu den Erwachsenen, die auch ein bisschen programmieren können....:-)

Schon 1000 Basler Primarschüler können programmieren

2016-10-17 16:36:46

@Jean Bodin: War es nicht Happy Day auf SRF? .. kenne mich da leider gar nicht aus...

Hautfarbe ist keine Pointe, liebes SRF

2016-10-17 12:46:31

Vielen Dank für diesen Artikel! Leider ist es immer noch nötig, dass diese Dinge deutlich gesagt werden. Und wenn ich dran denke, dass dieser rassistische Käse von unseren Billag-Gebühren bezahlt wurde (wie auch der ganze Rest der SRF-Cervelat-Unterhaltung), wird mir nochmal ganz anders...

Hautfarbe ist keine Pointe, liebes SRF

2016-10-13 20:34:13

... also ich habe mit meinem Quartierelektriker beste Erfahrungen gemacht - günstig, schnell, zuverlässig...

Pfusch, Streit, offene Rechnungen – die Theater-Sanierung gerät zum Debakel

2016-10-10 12:26:47

Eine famose Idee, der KK-Rabatt für Sportüberwachung. Das heisst dann, dass diese Leute die Behandlung ihrer Sportverletzungen im Gegenzug selber bezahlen müssen, oder?

Der Gurken-Terror ist grosser Wahnsinn

2016-10-05 10:55:30

Gerne hätte ich das Interview ganz gelesen, aber diese bewegten Bildli haben mir leider Augen- und Kopfweh verursacht, daher bin ich nicht sehr weit gekommen... braucht es das wirklich?!

«Könnten wir den Begriff Hochkultur bitte weglassen in diesem Artikel?»

2016-10-01 18:06:36

Schade:-) Ich jedenfalls würde die Einführung einer solchen Dienststelle sehr begrüssen.

Basler LDP auf der Fähri vom «sicheren Kurs» abgekommen

2016-10-01 18:02:48

Mein Favorit für Tippfehler des Jahres: "... worauf die Politiker und ihre magere Fangemeinde von der Basler Feierwehr gerettet werden mussten." Die Feierwehr rückt immer dann aus, wenn eine Party an Stimmungsmangel zugrundezugehen droht.

Basler LDP auf der Fähri vom «sicheren Kurs» abgekommen

2016-09-29 17:59:08

Allerwunderbarste Erinnerung zum Thema Langeweile: "Fest für die Langeweile" vor einigen Jahren im Philosophicum. Programm: Endlosschlaufenprojektion eines Films, auf dem eine Wiese zu sehen war, deren Gräser sanft im Wind hin und her wogten. Sound: keiner. Essen: eine Sorte Laugenyyglemmti. Sitzgelegenheit: Liegestühle. Gespräche: nur im Notfall. Dauer: ca. 5 Stunden. Es war fantastisch!

Ich! Will! Langeweile! – und zwar sofort

2016-09-27 15:02:49

Die Illustration ist etwas ungenau: es stimmt nicht, dass der Tschador nur in schwarz getragen darf. Das ist zwar die Meinung der iranischen Religionshardliner, entspricht aber nicht der Tradition. Gebetstschadors sind oft weiss, Tschadors für den Hausgebrauch (wenn z.B. fremde Männer zu Besuch sind) gibt es in allen möglichen Farben, Grossmütter auf dem Lande tragen traditionellerweise weisse Tschadors mit feinen Blumenmustern. Wie alle islamischen Fundamentalisten versuchen auch die iranischen Hardliner seit der Revolution 1979, diese farbige Tradition unter einem schwarzen Einheitsbrei zu begraben...

Nationalrat spricht sich für Burkaverbot aus

2016-09-21 08:52:32

Hä? ich khumm nit druss. Wurde die Einreisesperre verhängt, weil er zu lang im Ausland war - egal wo - oder weil er evtl. in Syrien/Irak war? Oder weil er evtl. ein Terrorist ist?

Islamisten-Netzwerk in der Region Basel?

2016-09-19 15:40:32

Liebe Frau Gregoris, wieso schreiben Sie durchgehend nur von Studenten und Strebern? An der Uni Basel studieren mehr Frauen als Männer, und auch ein erster Blick auf die Neuen heute hat offenbart, dass der weibliche Anteil weiterhin hoch bleiben wird... wie wärs also mit geschlechtergerechter Sprache? Es dankt, Miss St. Johann (Absolventin eines männerdominierten Fachs, Mensa-Veteranin)

Lost in Kollegienhaus? 5 Tipps zum Semesterstart (für Studenten! Und Studentinnen!)

2016-09-13 16:50:48

Ich gehe eigentlich davon aus, dass gar nichts mehr vorhanden ist, wenn ich pensioniert werde, egal, wieviel ich jetzt einzahle. Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt...

Die Hälfte der Schweizer Rentner legt noch Geld zur Seite

2016-09-13 14:32:16

Genau - konkret habe ich als Angehörige des unteren Mittelstandes vor 20 Jahren pro Monat CHF 200 bezahlt für meine Billigversicherung ohne freie Arztwahl, heute sind es über 400, mit einer Zusatzversicherung weniger als damals. Damals wie heute gehe ich im Schnitt alle 2 Jahre einmal zum Arzt. Geht für mich schon lange nicht mehr auf.

Den Parteien sind die hohen Krankenkassen-Prämien egal

2016-09-09 15:04:41

"Vielleicht nicht Jedermanns Sache: Lehrende im ersten Jahr am Landwirtschaften Zentrum Ebenrain in Sissach (BL) bestimmen Grasssorten." .... also ich zähle auf den ersten Blick vier Rechtschreibfehler in dieser Bildlegende... wie steht es mit der Ausbildung der JournalistInnen bzw. KorrektorInnen??

Lehre abgebrochen? Oft sind Lehrmeister und Berufsschule mitschuldig

2016-09-05 19:48:01

@ Tanner: Sie vergessen, dass nicht nur Novartis und Roche ausländische Fachkräfte über Kontingente einstellen, sondern auch die Uni - ProfessorInnen, PostDocs... Da sich kaum eine Mehrheit finden liesse, um das Uni-Budget für derartige "Bewilligungsgebühren" zu erhöhen, würde der Forschungsstandort Basel auch noch auf diesem Weg geschwächt.

Knappe Kontingente – Novartis stoppt Ausbildungsprogramme

2016-08-31 19:56:13

@ Realist: hier ein paar Argumente vom Fachmann, warum die Schweiz keine Kampfjets braucht: http://www.tageswoche.ch/de/2014_13/schweiz/653315/warum-die-schweiz-den-gripen-nicht-braucht.htm.

Der Pilot des abgestürzten F/A-18-Kampfjets ist tot

2016-08-20 09:05:26

@Cesna: genau, den Ausdruck habe ich zuerst in einem Buch über Waffenhandel kennengelernt... Staat kauft Waffen für Milliarden, Kickbacks in Millionenhöhe fliessen in die Tasche der Politiker, die den Handel aufgegleist haben. Im vorliegenden Fall sind die Kickbacks zwar nicht in die Tasche von Herrn Eymann geflossen, sondern in die des ED - aber ansonsten war das Vorgehen genauso daneben: Badikioskbetreiber müssen teure Pommes & Co anbieten, ED kassiert Kickbacks. Und die Gäste müssen Nestlé essen, ob sie wollen oder nicht. Und wir SteuerzahlerInnen sind mit Nestlé im Geschäft, ob wir wollen oder nicht.

Kanton schloss Vertrag mit Nestlé unter der Hand ab

2016-08-17 19:16:41

Angesichts der Insistenz, mit der Herr Eymann betont, sei darum gegangen, das Beste für den Staat herauszuholen, muss ich doch auch betonen, "wir sind der Staat" (oder so ähnlich....). D.h. es sollte hier offenbar für uns SteuerzahlerInnen das Beste herausgeholt werden. Nun, in meinem Fall hat das leider gar nicht geklappt: Nestlé als Geschäftspartner ist für mich ein No-Go.

Christoph Eymann: «Badi-Besucher wollen weder Schnittlauch noch Tofu»

2016-08-12 09:00:22

Ou Mann, ist das peinlich für Basel...

Nestlé-Zwang in Basler Badis

2016-08-10 13:44:20

Wie Melony schon sagt, Zusatzversicherungen haben nichts mit privat oder halbprivat zu tun. Worum geht es denn nun in dem Artikel?!

Zusatzversicherte werden laut Studie öfter operiert

2016-08-10 13:42:12

Der Link zur Studie führt leider ins Nichts, bzw. zum Admin-Login der TaWo-Seite. Könnte man das korrigieren? Würde mich interessieren.

Schulwege: Ein Fünftel der Basler Kreuzungen sind für Kinder gefährlich

2016-08-10 13:40:04

Gebe Ihnen recht! Wäre das eine Werbung, würde es unter das Sexismus-Verbot fallen. Sexy aufgemachte ähm gephotoshoppte Barbiepuppenfrau zu einem Text über die mögliche Aufhebung eines Monopols bei Transportdiensten? Null Zusammenhang.

Angriff auf die Pole-Position

2016-08-08 16:22:47

Blütenstiel wär' besserer Stil bzw. bessere Orthographie:-)

Sonnenblumen folgen der Sonne mithilfe einer inneren Uhr

2016-08-03 10:12:58

... und warum wird die PK nicht endlich gezwungen, a) ihre Anlagen im Detail offenzulegen und b) in Zukunft nur noch ökologisch und ethisch vertretbar zu investieren?

Eva Herzog: «Ich kann auch freundlich schauen, wenn Sie wollen»

2016-08-02 15:10:59

Wird das Blasenpflaster gleich mitgeliefert:-)?

Damenschuh im «Löcher-Look»: Schlitze machen Blech beliebig formbar

2016-08-02 14:44:37

Endlich wieder eine Entengeschichte:-)

Die Zeitungsentchen sind geschlüpft

2016-07-25 15:33:56

Unabhängig davon, ob man das Tattoo mag oder nicht - im TaWo-City-Guide muss es nicht auch noch aufgeführt sein. Erstens wird es einem sowieso überall um die Ohren gehauen, zweitens findet es nur an wenigen Tagen pro Jahr statt. Freue mich eher auf Tipps, die ganzjährig zu geniessen sind!

Unser eigener Reiseführer für Basel – schreiben Sie mit!

2016-07-13 15:34:11

Der Bus muss vor dem Trois Rois mühsam einen U-Turn machen (ist das erlaubt...??) und hat mich bei dieser Gelegenheit schon mehrmals fast überfahren... und danach mit seinen nicht zu knappen Abgasen eingenebelt. Da er kein offenes Obergeschoss hat, wie man das aus allen anderen Städten kennt, die solche Busse haben, und offenbar auch keine Klimaanlage, frage ich mich, warum man nicht eine umweltfreundlichere Variante wählen konnte? Hopon-hopoff.Velorikscha? Elektrofahrzeug?

Säitsii-ing in Basel – hop-on, hop-off mit dem neuem Touristenbus

2016-07-13 15:15:43

Kann man sich für einen Lachs anmelden? Oder ist das so ein Basler Ding, dass die Lachse den Dienstboten (19. Jahrhundert) oder Zootieren (21. Jahrhundert) verfüttert werden müssen:-)?

Nachwuchs bei den Zebras im Zoo Basel

2016-07-13 15:11:37

Die SVP sollte bedenken, dass "Randständige" nicht irgendeine fremde Spezies sind, sondern Menschen wie wir alle. Wahrscheinlich unvorstellbar für die SVP, könnte es auch ihre eigenen Leute treffen! Da braucht nur jemand überdurchschnittlich viel Pech und/oder psychische Probleme zu haben, und schon wird aus dem strammen SVP-Mitglied ein "Randständiger". Und wenn die SVP möchte, dass diese Menschen optisch weniger auffallen, könnte sie ihnen ja die Benützung der McClean-Duschen im Bahnhof sponsern und ihnen ab und zu frische Kleider vorbeibringen?

Basler SVP betreibt Wahlkampf auf Kosten von Randständigen

2016-07-12 08:10:43

Jaja, mir ist auch klar, dass die SVP ihre Daseinsberechtigung hat und sich irgendwo profilieren darf...

Basler SVP betreibt Wahlkampf auf Kosten von Randständigen

2016-07-10 09:10:00

Kleiner Bericht aus einer Stadt in Serbien, wo ich gerade meine Ferien verbringe: Innenstadt auto- und busfrei. Drumherum überall Velowege und breite Trottoirs. Mehr brauchts nicht, um gemütlich flanieren zu können. Ach ja, die Donau-Uferpromenade habe ich vergessen: drei Bahnen, eine für Velos (richtungsgetrennt), eine für FussgängerInnen (breit, gemütlich), eine Tartanbahn für die Sportlichen. Keine einzige Buvette, Gott sei Dank, dafür in regelmässigen Abständen Popcorn- und Glacestände. Vielleicht könnte die Basler Regierung mal ein Bildungsreisli auf den Balkan absolvieren?

Nicht nur am Rheinufer: SP will Buvetten auch in der Innenstadt

2016-07-10 09:02:41

Bananen? Avocados? Mandarinen...? Liebe Leute, wenn Ihr Euch wirklich ökologisch verhalten wollt, dann verzichtet auf Obst aus Übersee. Bio hin oder her - was mit dem Flugzeug eingeführt wird, ist unökologisch, und zwar richtig! Und schaut mal auf das Kleingedruckte bei den schönen Heidelbeeren, Erdbeeren und Pfirischen beim Grossverteiler: fast alles aus Spanien. Über die Anbaubedingungen dort (z.B. Sklavenarbeit von Migranten oder Aufbrauchen des Grundwassers) kann man sich im Internet jederzeit informieren. Fazit: kauft Obst aus der Schweiz oder dem grenznahen Ausland!

Detailhandel verkauft deutlich mehr Bio-Früchte

2016-06-30 17:42:39

@Maya: das sollte für die Stadtgärtnerei kein Problem sein, schliesslich sollen die Rosen ja draussen schön aussehen, nicht in der Vase:-)

Basler Stadtgärtnerei verspritzte jahrelang hochgiftiges verbotenes Pflanzenschutzmittel

2016-06-28 18:47:21

@Scheurer: was wollen Sie mir damit genau sagen? Ich weiss natürlich, dass wir alle über unseren Arbeitgeber bei irgendeiner Pensionskasse versichert sind und aus welchen Gründen man dieses Geld aus der PK auslösen kann. Mein Kommentar ist als Kritik an diesem System zu verstehen: keine Auswahlmöglichkeit bei der PK, kein ernstzunehmendes Mitspracherecht. Und ich habe ja genau das versucht, was sie empfehlen, nämlich mich über die Anlagepolitik der PK zu informieren. Leider war dies erfolglos, da es die PKBS nicht für nötig hält, ihre Versicherten darüber richtig zu informieren. Frau Jeger hat mir anlässlich unseres Gesprächs auch empfohlen, halt eine andere Arbeitsstelle zu suchen (!). ... gerade in einem kleinen Kanton wie BS kann das ja nicht die Lösung sein, oder? Ich plädiere sehr stark für a) eine Pflicht zur detaillierten Offenlegung aller Anlagen durch alle PKs; b) eine Pflicht, ausschliesslich in ökologisch und ethisch vertretbare Anlagen zu investieren; c), falls a) und b) nicht möglich sind, die Wahlfreiheit der PK für alle Arbeitnehmenden. Oder, alternativ, jährliche Abstimmung unter den Versicherten über die Anlagen ihrer PK. (Ich war in meinem bisherigen Leben ca 10 Jahre lang bei der PKBS versichert und hatte in dieser Zeit kein einziges Mal die Gelegenheit, "meinen" Personalvertreter bei der PK zu wählen.... Mitsprache stelle ich mir anders vor...

Pensionskasse des Kantons kneift beim Klimaschutz

2016-06-28 15:53:48

... wie, selber übernommen? Aus der eigenen Tasche...?

Regierung verzichtet auf Rückforderungen

2016-06-28 10:04:50

Im Rahmen einer früheren Anstellung war ich leider auch bei der PKBS zwangsversichert. Bevor ich aber meine Freizügigkeitsleistung von der alten PK an die PKBS überwies, fragte ich dort per e-mail nach, wie das Geld investiert würde - unökologische oder unethische Anlagen kämen für mich nämlich nicht in Frage. Ich erhielt trotz mehrmaliger Nachfrage und sogar einem persönlichen Gespräch mit besagter Frau Jeger keine Antwort auf meine Frage. Ich beharrte auf meiner Position, ich würde mein Geld nicht überweisen, ehe ich nicht wüsste, was damit geschieht. Da solch ein Fall offenbar komplett unbekannt war, wusste niemand, was zu tun wäre, d.h. wie ich zu bestrafen wäre... also ist nichts passiert:-) Daher, liebe Leute, die Ihr ebenfalls bei dieser unsäglichen PK zwangsversichert seid oder eine Stelle beim Kanton annehmt: zieht Euer Geld ab (kauft eine Liegenschaft, ist momentan sowieso eine gute Idee), und lasst diese Versicherung austrocknen!!

Pensionskasse des Kantons kneift beim Klimaschutz

2016-06-27 14:32:02

Ja, ziemlich geschmacklos, und zudem inhaltlich falsch: Eunuchen müssen nicht unbedingt sexuell abstinent sein. (Hängt davon ab. wie...)

Rudolf Rechsteiner: «Der Brexit ist gut!»

2016-06-27 14:31:01

"Die EU wird sich nicht länger verleugnen müssen und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Es bleibt der Kernbestand der vier Grundfreiheiten (freier Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital) und ein «à la carte»-Programm für den Rest." Das glaube ich nicht. Der Brexit scheint vor allem anderen eine Reaktion auf die Personenfreizügigkeit zu sein, und dass diese auch in anderen EU-Mitgliedsländern die Bürgerinnen ... naja.. .stört...?, ist ja kein Geheimnis. Ich denke eher, dass die EU auch diese Freiheiten zu Wahloptionen machen muss, damit es nicht bald noch mehr solche Referenden und Austritte gibt. Schade - dann wird leider auch die Schweiz mit der EU Kompromisse schliessen können bezüglich der Personenfreizügigkeit, und dann sind wir bedauerlichen Personen mit Schweizerpass in unserem Kleinstaat wieder ziemlich eingesperrt.

Rudolf Rechsteiner: «Der Brexit ist gut!»

2016-06-23 14:46:45

Ach nö, nicht schon wieder... Dass ein Finanzinvestor aus Zürich mit dem Grundstück nichts Besseres anzufangen weiss, wundert ja nicht. Ich frage mich allerdings zum wiederholten Mal, warum die früheren BesitzerInnen solcher Liegenschaften immer an Luxusinvestoren verkaufen müssen... sicher hätte es Leute aus dem Quartier gegeben, evtl, die Baizer selbst, die das Haus gerne gekauft hätten. Aber gegen Geldgier kommt man offenbar schwer an.

Das «Da Gianni» muss einem luxuriösen Neubau Platz machen

2016-06-22 15:44:23

Wieso nur Primaten? Haben nicht alle Tiere gleich viel Respekt verdient? Sicher haben auch Schafe, Katzen oder Papageien ein Interesse am Leben und an körperlicher und geistiger Unversehrtheit, also müsste man sie in gleichem Masse schützen?!

Initiative will Grundrechte für Primaten in Basler Verfassung

2016-06-22 15:41:05

Bei mir hat weder Frühfranzösisch (5. und 6. Klasse) noch Hauptfranzösisch (7.5 Jahre Gymnasium) etwas gebracht, sondern erst Nachfranzösisch: arbeiten in einer zweisprachigen Umgebung mit welschen/französischen KollegInnen. Alles davor hätte man ohne Verlust auf 2 Jahre Grammatik-Einführung zusammenstreichen können. Wenn mit neuen Lehrmitteln versucht wird, eine Immersions-Situation zu simulieren, kann ich das nur begrüssen. Aber noch besser wäre ein obligatorisches Welschlandjahr.

Es bleibt beim «Zut alors!» – Basler Eltern lassen sich nicht vom neuen Lehrmittel überzeugen

2016-06-20 12:35:12

Ich darf auch nicht Blut spenden, weil ich vor 1996 länger als sechs Monate in Grossbritannien gelebt habe. Man betrachtet unsereinen nach wie vor als Risikofaktor für eine Creutzfeldt-Jacob-Ansteckung. Als ich allerdings neulich beim SRK Blutspendedienst nachgefragt habe, wie gross das Erkrankungsrisiko für mich selber sei und was ich ggf. unternehmen sollte, bekam ich keine Antwort, man scheint absolut gar nichts zu wissen... scheint mir alles sehr an den Haaren herbeigezogen zu sein, oder weiss jemand Genaueres?!

Pink Cross begrüsst geplante Zulassung für Schwule zum Blutspenden

2016-06-20 12:30:24

... oder putain? quel bordel? c'est hallucinant...?

«Zut Alors!» Basel-Stadt lädt zum grossen Französisch-Unterricht-Elternabend

2016-06-20 12:29:46

"Zut alors!"? Schon zu meinen Zeiten - damals noch mit Etudes Françaises - Cours Intensifgääääähn.... - wollte man uns weismachen, dass die Welschen und Französinnen zut sagen, wenn etwas schiefgeht. Wie ich später an meinen mehrsprachigen Arbeisplätzen beim Bund und einer schweizweit tätigen Organisation lernen durfte, sagen sie natürlich merde... vielleicht würden die Kinder lieber Französisch lernen, wenn sie auch mal merde sagen dürften:-)?

«Zut Alors!» Basel-Stadt lädt zum grossen Französisch-Unterricht-Elternabend

2016-06-17 14:41:44

Ja, es ist ein Segen! Stadtleben muss nicht unbedingt Lärmleben heissen, ich weiss nicht, woher diese Idee kommt...?

Das Lautsprecherverbot ist ein Segen. Oder spinne nur ich? Sagen Sie's mir

2016-06-14 11:42:57

Ne klar, die bewilligten Konzerte und Beschallungen stören mich auch - neulich war so was auf dem Barfi, da konnte man sich nicht mal auf dem Theaterplatz beim Tinguely-Brunnen unterhalten, und zwar mehrere Stunden am Stück. Finde ich extrem ätzend und absolut keinen Gewinn für die Stadt. Aber da es im Artikel um private Kleingruppen mit Ghettoblastern ging, habe ich mal nur darauf Bezug genommen:-).

Lautsprecher und Allmend? Geht gar nicht!