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Minister

Minister

Beiträge auf tageswoche.ch: 88

2017-04-13 08:47:50

"Steuervermeidung sei «rund um den Globus gängige Praxis» geworden, erklärte Robbie Silverman von Oxfam." Genau diese Signal ist höchst problematisch und untergräbt auch die Steuermoral des "einfachen Mannes"...Es wäre wichtig, wenn grosse Unternehmen soviel Verantwortung übernehmen würden, dass sie einen fairen Anteil an Steuern zu zahlen bereit sind. Denn wenn grosse Unternehmen so mit den Steuern umgehen, wie gehen sie dann mit Umwelt, Mitarbeitern usw. um ?

US-Firmen verschieben Billionenbeträge in Steuerparadiese

2017-04-13 08:41:40

Die FDP macht es sich schon sehr einfach. Schauen wir uns London Downtown mal an: Dort stehen zig hundert Häuser leer, weil sie zu reinen Spekulationsobjekten geworden sind. Ist in einem solchen Fall, das Interesse einer Stadt an Menschen, die darin wohnen nicht höher zu gewichten als das Interesse von Spekulanten, denen die Häuser an und für sich egal sind? Gut wir sind nicht in London und hoffen auch nicht auf solche Verhältnisse. Trotzdem muss diese Diskussion geführt werden. Denn auch in Basel steigen die Mieten und ist günstiger Wohnraum rar. Ausserdem kann eine Stadt für sich doch Regeln festlegen, damit Gebäude gut genutzt werden. Ich finde, dass wir dieses Mal die Zürcher zum Vorbild nehmen sollten.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-13 08:30:29

"Richterich zielte mit seinem Postulat also weit an der Realität vorbei. Er war für eine Stellungnahme bisher nicht zu erreichen." Peinlich, peinlich und das ist das, was ich als Pädagoge meinen Jugendlichen dann immer predige: "Wend en Seich machsch, stoh wenigstens drzue." Ich hoffe doch, dass die Falsche Drittmittel Partei das einsieht.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-13 08:22:56

Da sag ich nur eins: Alter schützt vor Weisheit nicht! Unbedingt den Fakel unterschreiben, dass darüber debattiert und abgestimmt werden kann. Und wer weiss, wie dannzumal die Zeichen der Zeit in dieser ver-rückten Welt stehen....eine Chance hat ein solches Anliegen allemal....Syrien und den anderen Kriegen auf dieser Welt "sei Dank".

GSoA und Junge Grüne wollen die Finanzierung von Kriegsmaterial verbieten

2017-04-10 12:46:13

Achherje Herr Fischer, dass sie die Lehren von Rudolf Steiner zu bewerten wagen, zeigt ja schon auf, dass ihre Meinung "fakenews"-Charakter hat. Ich kenne Menschen, die sich mit diesen Lehren schon seit zig Jahren auseinandersetzen und die sagen mir, wie schwierig diese zu interpretieren seien. Die Umsetzung dieser Lehren kann jedoch relativ einfach überprüft werden und aus entwicklungspsychologischer und pädagogischer Sicht weisen die Steinerschulen verschiedene Vorteile gegenüber dem staatlichen System auf. Dass unser staatliches Schulsystem verschiedenen Mängel der gröberen Art aufweist, das bestreite ja auch niemand, der etwas davon versteht. Dass sie es bestreiten, zeigt ja nur auf, was ich eingangs schon gesagt habe. Ich empfehle ihnen nochmals in der 1. Klasse anzufangen - ihre Wahl in welcher Schule.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 08:20:53

Die Rudolf Steiner Schulen fördern Kinder und Jugendliche viel ganzheitlicher als unsere staatlichen Schulen. Es wird anderen Werten mehr Gewicht gegeben, Leistung ist nicht das oberste Prinzip. Es ist eine wichtige Alternative zum staatlichen Moloch, der ja auch ganz viel Frust und Unsinn produziert. Aber ich will nicht auf Schulen rumhacken, das ist keine einfach Sache. Wir sollten unbedingt Vielfall im Bildungswesen fördern und gegenseitig voneinander lernen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-03-31 09:19:40

@mindyou: Sie scheinen neu im Leserkommentarbusiness zu sein, denn "die Türken, die spinnen" ist nun echt liebevoll gemeint. Ich würde mich auch bei allen Türken entschuldigen, die sich dadurch verletzt fühlen...ABER "Wehret den Anfängen" halte ich für wichtiger. Es IST gefährlich, was da in der Türkei geschieht. Davor darf man die Augen nicht verschliessen. Das von den (stimmberechtigten) Türken gewählte Regime verhält sich repressiv und unterdrückt Andersdenkende in einem Mass, dass ich hinter diesem Satz stehen kann. Denn aufgerufen ist die türkische Bevölkerung, sich dagegen zu wehren. Auch wenn ich denke, dass das Resultat dieser Abstimmung schon vorher fest steht. Oder wieso soll einer, der tausende relativ einfach ins Gefängnis stecken kann, nicht eine Abstimmung zu seinen Gunsten beeinflussen können?

Hakan Sükür – vom Volkshelden zum Verfemten

2017-03-30 08:32:42

Leider spinnen die Türken nicht nur. Es sind sehr gefährliche Tendenzen da in der Türkei, die auch für uns Auswirkungen haben könnten. Es muss genau beobachtet werden, wie sich die militärische Stärke dieses Landes verändert. Kriegsmateriallieferungen in die Türkei sind allemal zu ächten!

Hakan Sükür – vom Volkshelden zum Verfemten

2017-03-30 08:25:03

Seit sich der Somm bei uns in Basel tummelt, hat die Sommerzeit eine ganz neue Bedeutung bekommen. Denn Sommer kann so noch mehr Somm bedeuten, was ja nun echt kaum jemand ernsthaft riskieren möchte...Deshalb ist es doch nett, wenn Sommerzeit "noch länger Sonne am Abend" bedeutet....dagegen hat nämlich in Basel kaum jemand etwas einzuwenden. Wann die Somm-Zeit dagegen abgelaufen ist, das würde ich hingegen gerne wissen....vielleicht können wir ja mal beginnen, damit aufzuräumen.

Das jährliche Zeitdiktat

2017-03-30 08:17:27

Mann muss die BaZ doch verstehen: Die haben ja nichts mehr...kaum Leser, keine Substanz, nur gedrucktes Papier, das nur noch denjenigen, die Papier sammeln ein bisschen was bringt. Na dann muss man halt die Fakten ein bisschen faken, gälled si Herr Somm. Der Untergang "einer Zeitung" geht weiter...

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-28 09:44:57

Gut gesagt, Georg, denn in der Kürze liegt die Würze.

Juristisches und diplomatisches Nachspiel wegen Anti-Erdogan-Plakat

2017-03-27 09:28:17

Danke für die Blumen, Herr Fischer - ich oute mich hier mal als kleiner Burkhalterfan. Ich finde, der macht das ganz gut. OSZE-Präsidium und Aussenminister, der von hochrangigen Politikern geschätzt wird (u.a. vom ehemaligen US-Aussenminister). Wer hätte ihm das zugetraut? Ich bin jedenfalls froh, dass er nicht zum 2. Schneider-Amman mutierte....

Türkischer Aussenminister tritt in der Schweiz vor Landsleuten auf

2017-03-27 09:09:37

Wenn die Schweiz aufhören soll, Terrororganisationen zu unterstützen, wie Erdogan meint, sollte sie damit beginnen, Erdogan nicht mehr zu unterstützen.

Juristisches und diplomatisches Nachspiel wegen Anti-Erdogan-Plakat

2017-03-27 09:06:22

Wieso nicht mit einer grossen Laufschrift oder einem grossen Bildschirm arbeiten. Diese ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und man könnte z.B. "Gummischrotteinsatz in 10, 9, 8, 7 ....Sekunden" ankünden. Dass der Einsatz von Gummischrott an und sich "völlig bireweich isch" sollte hier auch noch erwähnt werden. Also nur mal so zur Übung: "Gummischrotteinsatz in 10, 9, 8, 7....

Basler Polizei forscht an Gummischrot-Frühwarnsystem

2017-03-24 09:16:45

Wissen sie Herr Fischer, ich bin auch nicht begeistert vom Besuch dieses Türken. Das darf man ja ruhig sagen. Wenn sie dann im gleichen Atemzug Burkhalter in die Pfanne hauen wollen, machen sie das. Dies zeigt nur auf, dass sie werter Herr Fischer keine Ahnung von Politik haben. Auch das muss an dieser Stelle gesagt werden.

Türkischer Aussenminister tritt in der Schweiz vor Landsleuten auf

2017-03-20 09:02:44

Ei, Ei, Ei Knackeboul - da haben sie in ein ziemliches Wespennest gestochen. Wenn man als Journalist einen solchen shitstorm auslöst, hat man doch irgendwie etwas richtig gemacht. Denn die Reaktionen sagen sehr viel mehr über die Reagierenden als über den Adressaten aus (Psychologie: Grundstufe). Nun denn hoffe ich, dass sich dieser (= shitstorm) wieder legt und nicht einer dieser "Gänse" etwas Unüberlegtes tut.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-20 08:52:27

Und wieder einmal haben die Walliser einen Wolf erlegt. Dieses Mal wird nicht mal der Tierschutz etwas dagegen haben.

SVP-Staatsrat Freysinger wurde aus der Walliser Regierung abgewählt

2017-03-20 08:49:14

Rückgratlos ist das, was sie hier schreiben Herr Sensenmann. Das ist Küchentischblablabla der durchschnittlichen Sorte, denn es ist völliger Verhältnisblödsinn. Sie als Sensenmann könnten sich viel effektiver einsetzen und Erdogan mal einen Warnbesuch abstatten - um ihm zu zeigen, dass auch er sterblich ist. Das wäre couragiertes Vorgehen. Aber eben, was soll man von einem erwarten, der sich Sensenmann nennt und keiner ist?

Provokationen, Angst und Polizei – der Türkeikonflikt erreicht Basel

2017-03-19 12:02:18

@Bauer: Achherje da hat einer die Kernbotschaft des Artikels nicht erfasst. Ausgesagt wird ja, dass das Geschlecht eben eine Rolle spielt...dass Frauen gewisse Dinge anders angehen als Männer und dass das dann Auswirkungen hat....usw. Und sie behaupten auch noch, dass Geschlecht eine rein biologische Ausstattung ist? Das ist ja eben der hacken, denn davon sind wir ja Meilen weit entfernt. Geschlecht hat einen biologischen Ursprung und danach kommt ganz viel an Identität, die über Jahrhunderte gewachsen und sich verändert hat. Und all das hat einen Einfluss...wer behauptet, dass nur Fakten eine Rolle spielen dürfen, der verkennt, dass ein Mensch viel, viel mehr ist als nur Fakten - zum Glück!!!

Wir brauchen mehr Verweiblichung

2017-03-19 11:51:10

Wachen sie auf Herr Fischer! Leute wie sie sollten endlich mal raus aus ihrer Wohnung in die weite Welt gehen. Ein solch antiquiertes Bild der Schweiz und solch hilflose Ausschaffungsphrasen zeigen ja nur auf, dass sie bei sich mal über die Bücher sollten.

Provokationen, Angst und Polizei – der Türkeikonflikt erreicht Basel

2017-03-18 11:26:07

Vielleicht wäre es ja glaubwürdiger, Herr Brönnimann, Mann liese eine Frau einen solchen Artikel schreiben. Denn nur schon diese Tatsache zeigt auf, wer da die (Schreib-)Macht besitzt.

Wir brauchen mehr Verweiblichung

2017-03-18 10:21:45

Auch der Herr Meier muss langsam aber sicher merken, dass wir nicht auf einer Insel leben und Teil dieser Welt sind. Es sind nicht nur Menschen, die hierhin kommen, sie bringen auch ihre Konflikte mit und das können sie zwar bedauern, nur wird das gar nichts ändern. Die Frage ist eher, wie man in der Schweiz mit solchen Veranstaltungen umgeht. Was lässt man zu und was nicht.

Polizei verbietet Veranstaltung der Grauen Wölfe in Reinach

2017-03-17 10:32:43

Eine Reform die leider die finanziellen Sorgen der AHV nicht löst. Das an und für sich ist bedauernswert. Ich hätte mir eine Reform gewünscht, die auch wenn sie uns allen vielleicht weh tut, die AHV wieder auf ein gesundes Fundament stellt.

Nationalrat nimmt Rentenreform denkbar knapp an: Das Wichtigste in Kürze

2017-03-15 07:49:48

Ich sags mal so und das in vollem Ernst: Mann sollte alle Frauen ernst nehmen und speziell den Minderheiten eine Stimme geben. Die Ausnahme von dieser Regel bildet Natalie Rickli, die überall ihren Senf herumposaunt, ungefragt natürlich. Sie sollte man doch ab und zu mal ignorieren und belächeln....aber nur sie.

Ein Feminismus für alle: Die pinke Mütze erobert die Schweiz

2017-03-14 09:40:00

@Kol Simcha: Wie meinen Sie das mit dem "Kindeswohl" ?

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 09:17:58

Ich verstehe bei Ihnen nur Bahnhof - erläutern sie doch mal ihren Standpunkt etwas ausführlicher...oder ist das nur Geschwätz?

Polizei stellt sich türkischer Ministerin in den Weg

2017-03-13 09:11:35

Make revolution not Mehlsuppe...ich würd sagen, es gibt Zeiten für Revolutionen und (zum Glück) auch Zeiten für Mehlsuppe. Köstlicher Spruch!

So war die Frauendemo in Basel

2017-03-12 09:33:20

Welche Kreise in Basel sollten dagegen protestieren? Die gegen Erdogan eingestellten Kurden werden das sicher nicht tun und die stellen die grösste Gruppe in Basel. Dass Erdogantreue gerade in Basel protestieren, halte ich für relativ unwahrscheinlich.

Polizei stellt sich türkischer Ministerin in den Weg

2017-03-07 08:06:00

Die Konservativen sind genauso gespalten wie die Sozialisten in Frankreich. Der beste Nährboden, den sich Marie Le Pen vorstellen kann. Ihre Chancen Präsidentin zu werden sind gestiegen. Für die EU ein ganz schlechtes Zeichen.

Juppé springt definitiv nicht für Fillon ein

2017-03-03 10:19:31

Genau diese doch etwas übertriebene Ernsthaftigkeit der Basler Fasnacht kommt nicht überall gut an. Ausserdem sollte man sich doch auf den Sinn der Fasnacht besinnen, denn es geht doch eigentlich darum, sich und andere nicht allzu Ernst zu nehmen, auf die Schippe zu nehmen und gemeinsam darüber zu lachen. Es geht nicht wie im Artikel beschrieben um Ausgrenzung von anderen und jeden gegen jeden. Es geht darum zusammen zu feiern und zu lachen. Und es geht auch darum, dass jeder so sein und das machen kann, was er möchte (im Rahmen von gewissen Grenzen). In Basel wird das manchmal leider nicht verstanden.

Trommler gegen Pfeifer gegen Guggen gegen Wagen: Drey Dääg voller Animositäten

2017-03-02 09:58:12

Sie haben es wieder einmal veryoungboyst die Berner.

Pleite gegen Winterthur – das Leiden der Young Boys geht weiter

2017-02-26 09:55:40

@M.Seiler: Genauso ist das gemeint...

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-25 10:39:05

Für 110 Franken am Tag würde ich den lauten Andreas bis nach Afrika südlich der Sahara begleiten. Natürlich bekäme er den vollen "Flüchtlingsservice" geboten: Wir würden ihm alles bis auf seinen chicen Anzug und seine Brille abnehmen und ihm dann die grosse Aufgabe stellen: "Andreas nun stehst du da, ausgerüstet mit Schuh und Kleidern. Deine Aufgabe ist es nun, von hier in die Schweiz zu kommen und dort in Oberwil-Lieli einen Asylantrag zu stellen. Mal schauen, ob dus in 6 Monaten schaffst....and go!" Was der laute Andreas dabei erlebt und ob ers überhaupt überlebt, beim nächsten Mal in der Märchenstunde der SVP.

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-22 08:34:59

@arnold: Paranoia und Verschwörungstheorie ist nicht meine Klaviatur. Das sollen andere machen, die das besser können. Die Realität an sich ist selten so spektakulär, wie sich dies Gewisse wünschen. Deshalb halte ich mich an diese und gebe meine Meinung wieder. Denn was da geleistet wurde und immer noch wird, ist wirklich Spitzenklasse. Man stelle sich vor, dass die beiden wirklich primär das Clubinteresse sehen und sich da hinten anstellen: unspektakulär vielleicht aber so kennen wir diese Führung und wir sollten uns vor Auge führen, dass dies so gar nicht selbstverständlich ist. Deshalb schon mal Danke an die zwei!

Bernhard Burgener: Ein Mann mit Vorliebe für grosse Marken

2017-02-21 11:29:43

Diese Form des Lohndumpings wird uns allen früher oder später schaden. Der der glaubt, dass er alles günstiger bekommen kann ist derselbe Narr, der sich dann darüber beklagt, wenn sein Chef ihm den Lohn kürzt, wenn er ihn nicht mehr bezahlen kann. Denn er ist zu teuer geworden. So geht das!

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-20 10:16:18

Ja er ist definitiv ein Wahnsinns-Skifahrer dieser Marcel Hirscher. Technisch unglaublich, taktisch bestens gerüstet und zum Zuschauen ein Modelskifahrer der Sonderklasse. Auch seine Art bei Interviews überzeugt. Ich denke, dass man auch als Schweizer Skifan nur den Hut ziehen kann vor diesen Leistungen: Bravo Marcel !!!

Der spöttische Weltmeister: «Eine ziemlich peinliche Vorstellung»

2017-02-20 10:11:38

Wieder einmal macht die aktuelle Führung des Fc Basels einen unaufgeregten und hoch-professionellen Eindruck. Wenn man an Canepa oder Constatin denkt und sieht, wie wenig Erfolg es in Zürich und Sitten gibt, dann wünscht man sich von einer neuen Führung v.a. Eines: Weiterhin professionell und unaufgeregt im Dienste des Clubs arbeitende, "zurückhaltende" Menschen - wie Heusler und sein Heintz.

Bernhard Burgener: Ein Mann mit Vorliebe für grosse Marken

2017-02-17 08:54:14

Druck auf diese Banken ist wichtig. Sie sollen merken, dass die Macht des Geldes für "saubere" Projekte eingesetzt werden soll. Weissgeldstrategie und ethische und ökologische Prüfung von Projekten wären wichtig.

UBS und CS wegen Öl-Pipeline unter Beschuss

2017-02-16 07:55:03

Das ist die typische SVP-Reaktion: Gewinnt sie, pocht sie manchmal sogar mit einer Durchsetzungsinitiative auf dem sogenannten "Volkswillen". Verliert sie, lanciert sie getrieben von dem vielen Geld ihr nächstes Schreckensszenario voran. Die sollen nur kommen und ihr Geld in eine solche Initiative investieren. Denn diese hat in der Schweiz kaum Chancen. Das die Aargauer einen wie Glarner gewählt haben, ist ja schon peinlich genug. Der Typ ist definitiv zuviel und ich hoffe, dass dieser Oberbrandstifter vom Volk bald wieder abgesägt wird. Gut das ist wohl Wunschdenken.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-14 09:48:44

Ach herje diese Reaktion war ja in etwa zu erwarten. Schön dass auch anerkannt wird, dass die Schweizer die Vorlage als zu exzessiv eingeschätzt haben. Das ist ja im Sinne der OSZE-Regeln. Wenn wir jetzt auf eine schwarze Liste kommen oder ach herje das abgemachte Datum nicht einhalten können, zeigt das ja nur, dass wir mit uns nicht alles machen lassen. Hier ist Selbstbewusstsein...ja hier sind "Eier" gefragt. Lasst die ein bisschen schimpfen, die Schweiz ist ein solch verlässlicher und toller Partner, dass es das auch mal verträgt. Da mache ich mir absolut keine Sorgen.

EU-Kommission von Abstimmung enttäuscht, OECD pocht auf Einhaltung der Frist

2017-02-14 09:24:52

Ich denke, es ging auch um eine Empfindung der Art "es ist jetzt langsam genug, was sich die Grossen da leisten". Ich glauben, dass es auch darum geht, dass auch grosse Firmen ihren fairen Anteil am Kuchen zahlen sollen. Klar spielt da das Argument, dass es ansonsten die privaten Steuerzahler übernehmen müssen, auch eine Rolle. Aber ich denke, es geht wohl letztendlich wirklich auch um eine Form der Steuergerechtigkeit. Ich persönlich fand diesbezüglich sehr stossend, dass Unternehmen weiterhin Gewinne aus Entwicklungsländern exportieren und hier versteuern gekonnt hätten. Vielleicht merken die Menschen auch immer mehr, das sich Solches eben auch bei uns auswirkt (Flüchtlinge) oder es löst zumindest bei einigen ungute Gefühle aus. Auch Solches sollte man nicht unterschätzen! Und ich denke, dass man aus rechten Kreisen nicht immer sagen kann, wie toll und grossartig unser Land ist und wenns dann um Steuern geht, zählt das alles nichts mehr (politische Stabilität, hervorragende Infrastruktur,...) - es kommt nur noch das Angstmacher Argument des Arbeitsplatzverlustes. Vielleicht ist das nur meine Hoffnung aber dann hoffe ich zumindest, dass die Schweizer da selbstbewusster auftreten möchten und sagen möchten: "Bleibt, wenn ihr unser Land mit seinem Möglichkeiten schätzt. Geht, wenns nur ums Geld geht."

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-11 09:30:09

Es hätte ihr Weltmeisterschaft zu Hause werden können: Lara Gut befindet sich in der Form ihres Leben und war in 4 von 5 Disziplinen Anwärterin auf Medallien. Ja und nun ists passiert. Vielleicht hat sie nach dem Sturz vor der WM zuviel gewollt und zu wenig auf ihren Körper gehört. Könnte sein. Nun denn jetzt kommt eine Zeit, in der v.a. das Mentale gefordert ist. Andere Skiqueens haben ähnliches erlebt und es braucht dann einfach wieder seine Zeit, um ganz nach vorne zu kommen (Vonn, Fenninger/ Veith). Ich wünsche Lara Gut eine gute Genesungszeit und vielleicht ist das die Gelegenheit, sich mal etwas anderem im Leben zu widmen als dem Ski fahren.

Kreuzbandriss im linken Knie: Saison für Lara Gut zu Ende

2017-02-11 09:24:54

Ja ich finde er trifft die Schweizer Mentalität schon ganz gut. Auch dass ihm nun vorgeworfen wird, dass er das Team als charakterlos bezeichnet hat, hat etwas typisch Schweizerisches: Statt das an zu erkennen, was stimmt, wird auf dem rumgeritten, was er Schlechtes gesagt hat. Mit solchen Dingen sollten alle doch einfach möglichst relaxed umgehen, er gibt ja auch zu, dass das alles damit zusammenhängen könnte, dass er wenig gespielt hatte. Eine durchaus adäquate Reaktion für einen ehrgeizigen Spieler oder nicht?

Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»

2017-02-11 09:16:08

Das nennt sich jetzt alternative Fakten schaffen Herr Meier. Nur weil sie nicht glauben, was da war und es auch noch bagatellisieren, macht es das nicht richtiger. Und zum Thema Polemik möchte ich nur die Wahlplakate der SVP zu dem Thema in Erinnerung rufen. Die Frau in der Burka ist ja sowas von nicht-polemisch - oder? Ausserdem ist es doch an der Presse, von Menschen zu erzählen, die von einem JA profitieren könnten. So kann sich doch jedeR ein Bild davon machen, ob er oder sie dafür stimmen soll oder nicht.

«Ich gehöre hierher und trotzdem nicht dazu»

2017-02-09 08:14:49

Dass Geld den Fussball kaputt macht, ist nun schon eine alte Erkenntnis. Was mich jedoch viel mehr erschreckt, ist die Gewaltbereitschaft, mit der Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden. Ich denk mir "gohts no!", anderen die Köpfe einzuschlagen, nur weil sie einen Klub unterstützen, dessen Geschäftsmodell mir nicht passt. Scheinbar fühlen sich gewisse Fussballfans in ihrer Identität dermassen bedroht, dass sie nur noch diesen Weg kennen. Denn fussballerisch ist Leipzig für die BL eine absolute Bereicherung und man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis auch Leipzig (analog Hoffenheim) von diesen Fans einigermassen akzeptiert wird.

Wer ist hier wirklich der Feind des Fussballs?

2017-02-05 10:02:11

@petermeier1: Was sich in Mexiko und Mittelamerika abspielt ist eine riesige Tragödie und die Schuldfrage bringt uns dabei bestimmt nicht weiter. Das ist reiner Populismus und der ist doch angesichts der unglaublich vertrakten Situation nur als Hohn zu bezeichnen. Schlussendlich geht es bei Flucht immer darum, heraus zu finden, wie die Ursprungsländer gestärkt werden können. Politische Stabilität, wirtschaftlicher Aufschwung, gute Bildung für alle sind immer noch wichtige Faktoren, die speziell in diesen Ländern angestrebt und (finanziell) unterstützt werden sollten. Eine Mauer schafft nur weitere Probleme und spielt den Schlepperbanden in die Hände. Denn so wird die Flucht in die USA noch teurer und unerschwinglicher für die grosse Masse an Flüchtlingen.

Trump treibt Flüchtlinge in eine tödliche Falle

2017-02-03 09:03:15

Super Idee Herr Pfister! ich sehe schon Magdalena als Helvetia verkleidet auf dem vordersten Panzer thronen. Da sucht sogar Big Donald das Weite. Gute Idee! Krieg durch Abschreckung aber eigentlich nicht mit Waffengewalt im klassischen Sinne.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-02 08:54:28

Der Herr Blocher sollte langsam aber sicher an den Ruhestand denken. Aufrüsten in dieser Weltlage macht das Ganze noch explosiver als es ohnehin schon ist. Gute Deeskalationsstrategien wären gefragt, nicht mehr Waffen und Säbelrütteln.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-02 08:42:24

Daumen hoch !

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-02 08:42:00

Und stetig befördert sich die BaZ noch mehr ins Abseits. Der Punkt ist ja mittlerweile, dass andere Medien wie die TaWo die Machenschaften der BaZ aufdecken müssen. Wenn das, was da oben kursiv gedruckt ist, stimmen würde, wäre ja alles in Ordnung. Das Problem dabei ist, dass die BaZ zunehmend nicht an der Wahrheitsfindung interessiert ist. Hingegen versucht sie selber Einfluss zu nehmen auf Politik und Gesellschaft und das mit Kampagnen gegen Politiker oder hohe Beamte. Das ist ganz schlechter Stil und ich hoffe, dass die Leser weiterhin abwandern werden.

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-01 08:10:19

Wahre Worte chröttli und wir stehen erst am Anfang dieser üblen Infektion....bekanntlich wird's nun erst mal schlimmer. Wir können hoffen, dass der "Körper" der USA einigermassen gesund ist und es schafft die Infektion zu besiegen. Ansonsten könnte leider wieder einmal ganz übel werden für diese Welt.

Trump entlässt kommissarische Justizministerin nach Kritik an Einreisebann

2017-01-30 09:39:28

Wahrscheinlich ernte ich hier nun grossen Widerspruch, aber ich möchte jetzt mal eine Lanze für Hans-Peter Wessels brechen: Ich finde es toll, dass Basel-Stadt einen Regierungsrat von seinem Format hat. Er hat eigene Idee und Visionen und scheut diese nicht gegen Widerstände um zu setzen. Er steht schon eine gefühlte Ewigkeit in der Kritik und hat ein anspruchsvolles Departement und trotzdem war es für ihn keine Frage bei den letzten Wahlen, dass er weiter macht. Ich mag diesen Kämpfer für Basel.

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 12:53:33

Ein weiteres Kapitel der BaZ von der "respektiertablen Zeitung für die Region" zur nun schon "postfaktischen Lachnummer der Region". So macht man das. Realityposse in der Realität und dazu eine Eigenwahrnehmung der höchst sonderbaren Sorte. Nach Somm ist der Erfolg einer Zeitung explizit nicht an den LeserInnenzahlen fest zu machen. Dies sei irrelevant. Wichtig sei es, ob eine Zeitung in Zürich wahrgenommen wird oder nicht. Nur weiter so mit diesem Kapitel "Wie man es definitiv nicht machen sollte".

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-27 06:48:22

Das Interessanteste an dem Bild ist doch der Hund. Den kümmerts sozusagen einen Scheissdreck, was die beiden Kantone machen, denn er sucht sich sein Plätzchen für ebendiesen und weiss eben, was wichtig ist im Leben!

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-23 09:21:05

@Kol Simcha: "Die konkurrenzieren und verdrängen bereits Ansässige aus dem Arbeitsmarkt." Diese Behauptung stimmt einfach nicht, auch wenn sie von ihnen und der SVP immer wieder wiederholt wird. Viele auch der weniger qualifizierten Ausländer verdrängen niemanden und machen Jobs, die Schweizer gar nicht mehr machen wollen. Trotzdem besteht ein Problem für über 50jährige. Dieses aber auf die ausländischen Arbeitnehmer zu schieben ist populistisch, problematisch und faktisch schlichtweg falsch.

«Ich musste hier einiges aushalten»

2017-01-06 12:57:01

Herzliche Gratulation zum 2. Geburtstag! Alles Gute für weitere Jahre, viel Glück und eine sonnige Zukunft.

Zwei Jahre «Schwarze Erle»: Basels letztes besetztes Haus lässt sich feiern

2017-01-05 12:05:17

Ja wir dürfen alle gespannt darauf sein, was uns Trump bringen wird. Dass die Amerikaner einen Präsidenten wählen, bei dem unsicher ist, für was er inhaltlich überhaupt steht, finde ich zwar nicht besonders klug aber ist zu respektieren. Die Rechnung werden die Amerikaner nun bezahlen müssen und wohl v.a. die, die ihn gewählt haben. Jedem das, was er verdient...nennt sich das.

Trump-Vize Pence: Wir werden «Obamacare» rückgängig machen

2017-01-04 13:15:59

@saint louis: Die populistische Sau, die sie hier durchs Netz treiben ist definitiv nicht besser, sondern äusserst gefährlich für eine Gemeinschaft. Denn wenn HelferInnen verunglimpft werden, weil sie helfen und das auch noch wie sie es tun, von zu Hause aus und anonym, dann ist das unterste Schublade. Basler und Baslerinnen sind sehr sozial eingestellt und das darf und muss auch wertgeschätzt werden. Wo kommen wir denn hin wenn nicht? Das kann ich ihnen sagen: Dann gibts nur noch der Staat, der helfen kann und entschuldigen sie mal, an einem solchen Ort möchte ich nicht leben.

«Die Solidarität ist riesig»

2016-12-29 11:32:03

@Marsson: Sie wollen also die Mieterrechte beschneiden? Nach ihnen sollen beispielsweise alte menschen schnell aus der Wohnung geworfen werden, in der sie unter umständen schon 30 Jahre leben? Mieter gegen Zwischennutzer ausspielen...naja ich denke, dass es auch einige Vermieter wie hier gibt, die unter allen Umständen eine Zwischennutzung verunmöglichen wollen. Meist weil sie nicht genau wissen, was auf sie zu kommt. Und hier kann Abhilfe geschaffen werden.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-29 11:27:18

Ein innovatives, mutiges und spannendes Experiment - Danke Finnland, dass ihr das ausprobiert!

560 Euro vom Staat – Finnland testet bedingungsloses Grundeinkommen

2016-12-22 11:09:16

Ich meinte, der EHC Basel (heisst der noch so?) spielt auf Baselbieter Boden und könnte ja theoretisch mal wieder in die höchste Liga aufsteigen. Aber dass der EHC 20`000 Fans anlockt, das ist dann wiederum höchst unrealistisch. Nun denn, schön dass wir als Baselbeter Bürger wissen, wohin unsere Steuergelder fliessen...

Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

2016-12-16 09:50:26

@tanner: Es geht nicht um eine sofortige Enteignung. Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Wohnraum in einer Stadt gebraucht werden soll. Die Stadt könnte Hausbesitzer zumindest verpflichten, voraus zu planen, um Leerstände möglichst zu vermeiden und/ oder eine Plattform für legale Zwischennutzungen schaffen. Denn Basel hat doch ein Interesse daran, dass Solches friedfertig und geregelt ablaufen kann. illegale Besetzungen ziehen hohe Kosten für alle Parteien nach sich und zwar nicht nur finanzielle.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-16 09:42:05

@tanner: Ihre Argumentation für Argumente und gegen persönliche Angriffe finde ich ausserst schlüssig. Chapeaux dem bürgerlichen Tanner, den die TaWo zum Glück nicht wegmoderiert hat, denn das hat er ja schon ganz selbst übernommen! Hier sein wichtigstes Argument: "Ich sehe hier drei Idioten, die allesamt auf der persönlichen Schiene agieren, weil sie zu dumm sind, um mit Argumenten zu kommen." no comment anymore (@tanner: für eine Übersetzung google translate wählen)

«Pragmatischer» SP-Flügel will Einfluss in der Partei stärken

2016-12-15 09:08:32

Was da passiert, kann nur gut sein für die SP. Eine Spaltung hingegen wäre fatal und ist nicht anzustreben. Es ist wichtig, dass auch in der SP Tabus hinterfragt und diskutiert werden. Es ist wichtig, dass sich die SP neben allem Klassenkampf, verschiedenen Lebensrealitäten stellt und versucht Antworten zu finden. in dem Sinne: Nur weiter so, liebe Genossen!

«Pragmatischer» SP-Flügel will Einfluss in der Partei stärken

2016-12-15 09:04:09

Will "Kol Simcha" verlorene Glaubwürdigkeit zurück gewinnen, dann bleibt ihm nichts übrig als Spaltung. Er oder Sie muss seine oder ihre postpubertäre Seele aufspalten und sich in einen schreibenden und in einen schweigenden Teil aufspalten. Die Zurückerlangung der Glaubwürdigkeit jedoch ist wohl nur mit zweiterem Teil zu erlangen, da bei Kol Simcha Schweigen wirklich Gold bedeutet und Reden nicht mal Silber. In dem Sinne: Ein Anfang ist hiermit gemacht: Aber nun braucht es rasche, weitere Schritte, Herr oder Frau Simcha. Hochachtungsvoll: Ihr Minister

«Pragmatischer» SP-Flügel will Einfluss in der Partei stärken

2016-12-11 11:48:10

PremierenGfahrt....in der Schlagzeile ist wohl ein G zuviel.

Basler Läckerli auf der Premierenfahrt durch den neuen Gotthard-Tunnel

2016-12-11 11:30:56

Die Stadt Basel sollte festlegen, dass wer sein/e Haus/Wohnung leer stehen lässt, diese automatisch zur Zwischennutzung freigibt. Dies hätte weniger Leerstände zur Folge und böte einen Anreiz, die Mieter möglichst lange in ihren Wohnungen zu belassen.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-10 12:18:53

Ich finde es eher ein Armutszeugnis fürs SRF, dass einer wie Victor Giacobbo immer noch sogenannte Satire im TV aufführen darf. Es ist weder besonders bissig noch wirklich innovativ, was da abläuft. Ich würde mir etwas Junges, Freches und v.a. politisch Bissiges wünschen. Sozusagen mehr von den Gästen und weniger von den Gastgebern. Adieu les deux!

Warum wir Giacobbo/Müller vermissen werden

2016-12-10 12:14:20

Also nur damit ich das richtig verstanden habe: Da kommt ein ausländisches Unternehmen namens Uber und unterläuft zig Gesetze. Was wollen die von uns gewählten bürgerlichen Parlementarier machen? Man sollte doch denken, dass sie das einheimische Gewerbe schützen und auf der Einhaltung der Gesetze pochen. Denn anders würden Parlamentarier ja de facto Illegales unterstützen. Aber Nein, was machen die? Sie wollen das Gesetz dem neuen Unternehmen anpassen. Was lernen wir nun daraus? Nicht ehrlich währt am längsten, nein, heute muss man nur dreist auftreten, genügend Kohle haben und eine Idee rücksichtslos umsetzen...dann kuschen die bürgerlichen Politiker und passen Schweizer Gesetze an Illegales an. So geht das!

Bürgerlicher Bückling vor fremden Firmen

2016-12-09 09:24:10

Die Verzweiflung trägt in der Region Basel wieder einen Namen: BaZ. Eigentlich finde ich es traurig, wie hier seit Jahren ein einst respektables Blatt mit gutem Namen immer stärker ramponiert wird. Aber auch alte Männer mit viel Geld müssen täglich dazu lernen - oder nicht Herr Blocher? Interessanterweise sind ja für Herrn Somm die Leserzahlen kein guter Indikator für die Qualität einer Zeitung...das sehen wohl intern einige nun anders. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Komödie weitergeht...

BaZ wirbt in «hellgrauem Bereich» und verschickt «Angebotsrechnungen»

2016-12-08 08:32:37

Ein weiteres Argument für einen schnellen Atomausstieg: Hätte man das AKW, an dem Frau Gschwind hängt, sofort vom Netz genommen, wäre es gar nicht zu diesem Kurzschluss gekommen. Da sieht man mal wieder, was wie zusammen hängt und wieso Handschläge nicht mit Anschlägen gleichgesetzt werden sollten.

Ein magistraler Kurzschluss

2016-12-07 09:45:27

Es war ganz einfach ein Klassenunterschied zu sehen an dem Abend. Präzision und Tempo von Özil & co. war beeindruckend.

Vom wackelnden Suchy und dem trabenden Traoré

2016-12-05 12:43:53

Besten Dank für diesen vorzüglichen Kommentar, Herr Moser! Es ist doch schön, dass uns Herr Sachs in Manuel weiter erhalten bleiben wird. Seine Dialoge insbesondere mit John Cleese sind wunderbar komisch und ich finds machmal schade, dass ich den spanischen Teil zu wenig verstehe. Es ist bester britischer Humor, keine Frage!

Qué? Erinnerungen an Manuel von «Fawlty Towers»!

2016-12-03 11:55:39

@Stucki: Ich respektiere ihre Meinung, keine Frage. Ich kann ihnen nur sagen, dass sie sich eine Meinung bilden, ohne die Faktenlage genau zu kennen. Das "Von-oben-herab" kann man den Hirschileuten durchaus manchmal vorwerfen - in diesem Falle jedoch definitiv nicht.

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-12-02 09:20:04

Herr Meier das ist definitiv nicht kindisch. Das Hirschi verleugnet sich nur nicht selber, um Geld zu machen. Sie haben da eine gradlinige Politik und fahren nicht solche Wischiwaschigastrokonzepte wie viele in der Stadt, denen es primär ums Geldverdienen geht. Das Hirschi hat sozusagen eine eigene Meinung und steht dazu. Ich finde es konsequent und gut und bin nicht der Meinung, dass alles abgeschliffen und identitätslos werden sollte in dieser Stadt.

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-11-28 11:14:24

Wieso Herr Tanners Kommentar verborgen wird, verstehe ich nicht. Denn Erdogan und sein Gebahren ist schlicht und einfach sehr gefährlich und das sollte gesagt werden dürfen...nein müssen!

Jetzt droht Erdogan mit Flüchtlingen

2016-11-25 10:02:36

Ja es ist schon unglaublich wie Freddy mit seiner Stimme und seinem Auftreten Queen geprägt hat. Neben den grossen Hymnen hat mich immer das Verspielte, Zirkusartige an Queen fasziniert - Songs wie "Bicycle Race" oder "Radio GaGa" waren ja auch Hommagen an Alltagsgegenstände dieser Zeit. In "Barcelona" wurde Freddys Stimme dann auch noch geadelt - das hat er definitiv verdient. Naja ein Wermutstropfen bleibt für viele: Wir haben ihn nie live gesehen....Danke Freddy!

Freddie Mercury, der legendäre Sänger von Queen

2016-11-14 12:23:56

Guter Artikel, der die für mich zentrale Frage der Abstimmung vom 27.11. zu beantworten versucht. Diese Fakten sollten uns eigentlich animieren Ja zu stimmen. Ich finde es schade, dass diese Initiative nicht etwas längere Laufzeiten für die AKWs vorsieht, ganz einfach darum, weil die Chance, dass sie angenommen würde, damit deutlich höher liegen würde. Den Gegnern ein solches Argument frei Haus zu liefern, finde ich schade und fahrlässig. Denn dass nächstes Jahr drei AKWs abgeschaltet werden müssten, wird in unserer Angstgesellschaft als Gegenargument bestimmt eine grosse Rolle spielen.

Welcher Strom kommt aus der Steckdose, wenn die AKW abgeschaltet sind?

2016-11-06 14:08:39

Ich möchte mal so ausdrücken: Wer in seiner eigenen Identität gesichert ist und sich wohl fühlt, der kann auch tolerant gegenüber anderen sein. Der Islam ist nun mal eine der Weltreligionen, daran können wir nichts ändern und auch der IS und andere islamistische Extremisten nicht. Wir sollten den Islam als Religion anerkennen und den islamischen Extremismus und Terrorismus scharf verurteilen. Denn das eine hat mit dem anderen kaum etwas zu tun. Wenn wir den Islam verunglimpfen und Angst vor ihm haben, machen wir genau das, was Islamisten wollen und stossen gemässigte und friedliche MitbürgerInnen vor den Kopf. Das wäre unklug!

Mehrheit will Islam nicht als Schweizer Religion anerkennen

2016-11-05 09:57:49

Herr Westdijk welches Rezidiv wollen sie verhindern? Herr Beck hat doch aufgezeigt, dass der Fall und die nachfolgenden Recherchen nahelegen, dass muslimische Schüler bei uns gut integriert sind. Diesen Rezidiv wollen sie ja wohl kaum verhindern - oder? Sie werden immer Menschen haben, die sich nicht an unsere Gepflogenheiten halten können oder auch wollen, denn Integration ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen gelingen kann. Ausserdem finde ich es einfach nur störend, dass Medien viel zu wenig den Mut besitzen, Funktionierendes und Stilles aufzuzeigen, dass unspektakulär abläuft in unserer Gesellschaft. Ich glaube, dass es dafür eine Leserschaft gäbe.

Die Geschichte einer medialen Fehlleistung

2016-11-05 09:45:33

Es ist unglaublich, dass es Menschen gibt, die der Meinung sind, dass das Verhalten von Erdogan & co. nicht unbedingt angeprangert werden muss. Er hat zig tausend Leute abgesetzt, verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Er führt einen Krieg gegen seine eigene Bevölkerung und er ist daran, sich die Machtbefugnis eines Diktators zu sichern. Und darob soll man nicht besorgt sein? Deshalb soll man sich nicht einmischen? Haben wir denn aus der Geschichte nichts gelernt? Wir wissen doch, was passieren kann, wenn machthungrige Despoten wie Erdogan den Thron erklettern..."Wehret den Anfängen." heisst das und alle die kuschen und nichts gegen Erdi & co. sagen tolerieren Solches still. Die Schweiz steht doch dafür, dass man eine andere Meinung als die Regierung vertreten darf, OHNE gleich entlassen oder verhaftet zu werden.

«Die Schweiz muss etwas unternehmen, weil sie es diesen Menschen schuldig ist»

2016-11-04 10:05:30

Tolles Video von A. Honegger! Die Tatsache, dass in vielen Staaten alle Elektoren an die siegende Partei gehen, ist zwar typisch amerikanisch, kann jedoch als relativ undemokratisch bezeichnet werden, da die jeweilige Minderheit im Staat nicht ausgedrückt wird (Majorz statt Proporz).

Das Wichtigste für den Endspurt im US-Wahlkampf im Überblick

2016-11-04 09:59:01

Diese ganze Angelegenheit ums Ceta-Abkommen zeigt leider auf wie undemokratisch die EU funktioniert und dass aus dem Brexit noch nicht die richtigen Lehren gezogen wurden. Ich bin ja gespannt darauf, wie es mit der EU weitergeht, wenn sie es nicht schafft die Basis mehr in Entscheidungen einzubeziehen. Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob solch "grosse" Entscheidungen wirklich von unten her gefällt werden sollten. Aber wenn man den Menschen das Gefühl gibt, nicht mitbestimmen zu dürfen, dann wird's bei jeder Entscheidung einfach nur schwierig und man muss Angst haben vor der eigenen Bevölkerung. Das ist höchst undemokratisch.

Ceta als Lehrstück zum Funktionieren der Demokratie in der EU

2016-11-04 09:38:16

Ich gehe mit ihnen einig, jedoch nicht nur seriously Tageswoche? ...für mich seriously mit was sich unsere Gerichte beschäftigen müssen? Wir haben einen teuren Justizapparat, den es ja unbedingt auch braucht, aber wenn ich so eine Geschichte lese, dann finde ich bei allem Respekt vor persönlichen Beleidigungen, solche Sachen gehören doch nicht vor ein Gericht. Dass solche Angelegenheiten nicht ausserhalb eines Gerichtes geregelt werden können, das finde ich einfach nur bedenklich. Es zeigt einen Aspekt einer Gesellschaft, die egozentrischer wird und in der Auseinandersetzungen immer unkonstruktiver gelöst werden. "Wir" müssten das besser können!

Gerichtsurteil: Eric Weber darf Nazi genannt werden

2016-11-01 09:11:10

Toller Artikel mit einer guten Einordnung der Dinge und einem (selbst)kritischen Blick auf journalistisches Tun oder soll man sagen auf journalistischen Übereifer? Danke Renato Beck! Gruss eines alten Pfadikollegen...

Die Geschichte einer medialen Fehlleistung

2016-06-16 10:31:51

Es ist schön wie die Isländer kämpfen. Es ist schön wie die Isländer jubeln. Es ist schön wie die Isländer feiern. Davon möchte ich mehr. CR7 darf sich gerne aus dem Turnier verabschieden, so wie er sich geäussert hat, können wir bestens auf ihn verzichten.

Ronaldo: «Sie haben gefeiert, als wären sie Europameister geworden»

2016-06-16 10:30:45

Es ist schön wie die Isländer kämpfen. Es ist schön wie die Isländer jubeln. Es ist schön wie die Isländer feiern. Davon möchte ich mehr. CR7 darf sich gerne aus dem Turnier verabschieden, so wie er sich äussert hat, können wir bestens auf ihn verzichten.

Ronaldo: «Sie haben gefeiert, als wären sie Europameister geworden»

2016-05-11 21:01:51

Es braucht dringend mindestens ein Public Viewing in der Stadt. Klopp hat seine Einladung schon zurückgenommen, Basel präsentiert sich eher als kleinlicher Gastgeber. Wo gibt es das denn, dass tausende Fans anreisen ohne Chance ins Stadion zu kommen? Ein solches Fest will sich Basel entgehen lassen. Schade eigentlich - denn Basel könnte damit die schöne Seite des Fussballs präsentieren, was nun wohl leider nicht passieren wird; Arme Fussballstadt Basel.

Basel vor dem grossen Fussballfest: Rund 30'000 Fans werden erwartet