LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Tages Woche

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Markus Schöpfer

Markus Schöpfer

Beiträge auf tageswoche.ch: 716

2017-06-25 11:54:56

Irgendwie verstehe ich das Vertrauensverhältnis zwischen der TaWo und den Kommentatoren nicht mehr. Steht es so schlecht, um den Wahrheitsgehalt von Artikeln in der TaWo? Muss man jeden Artikel zerpflücken, und alles anzweifeln? Woher kommt diese Sucht nach immer mehr Detailfingerpointing, und die Suche nach kleinen Fehlern. Ist die Aussage so daneben, dass der Veloverkehr gemäss den Indizes zugenommen hat, gemäss dem Amt für Mobilität? Ist keinem mehr zu trauen, und alles immer falsch? Ich kann von meinen täglichen Velofahrten diese Statistik nachvollziehen. Natürlich fahre ich nicht durch alle Strasse, täglich, und sehe jeden einzelnen Velofahrer, der unterwegs ist. Natürlich sehe ich nicht jeden Verkehrssau. Aber global kann ich nicht sagen, nur weil ich irgendwo eine Stau gesehen habe, dass der Autoverkehr nicht abgenommen haben soll, insgesamt. Statistiken werden erhoben, um etwas zu messen. Man darf nicht per se aufgrund seinem eigenen subjektiven Eindruck einfach fachlich erhobenen Zahlen anzweifeln, auch wenn man mit den erhobenen Zahlen auf der Verliererseite steht. Das ist einfach nur Blödsinn. Wir befinden uns ja schliesslich in einem der modernsten und am besten verwalteten Land der Welt. (Sicher manchmal zu stark verwaltet, und zu sehr auf die Zahlen nach dem Komma bedacht).

Veloverkehr in Basel hat erneut stark zugenommen

2017-06-23 07:54:49

Wenn man den Shareholder Value der UBS Aktie anschaut muss man feststellen, dass man mit der UBS Aktie seit der Hypokrise nur Geld verloren hat. Aber auch sonst ist natürlich ein solches "Euromillion" Gehalt nicht gerechtfertigt, zumal die kleinen Angestellten nur unwesentliche Lohnerhöhungen erhalten haben.

Bei der UBS ist die Lohnschere am grössten

2017-06-22 13:04:28

Olma.... ja, dieses lateinische Expressus passt bestens. Mit Schweinerennen Addendum!

Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse

2017-06-22 07:47:55

Uber ist eine schlechte Sache! Das fängt anscheinend bei der Firma selber an, und zieht sich hin bis zur Dienstleistung, die sich als Raubtier Dienstleistung erwiesen hat, ohne jegliche soziale Verantwortung! Das rächt sich!

Uber-Chef Kalanick ist endgültig zurückgetreten

2017-06-22 07:41:37

Eine Wurst zum Frühstück? Nein, danke! Ich bleib bei meinem Müesli! Aber in einem Punkt gehe ich mit diesem "mehr Dreck" - Pamphlet einig. Zu viel Tierliebe steht für Ersatzliebe aus Enttäuschung. Aberr daran sind die Wurst fressenden Menschen selber Schuld, und nicht die Tiere!

Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse

2017-06-19 19:47:59

Qui vivra, vera! Je croise les doigts!

Frankreich nimmt nach Parlamentswahl Kurs auf politischen Neustart

2017-06-19 19:40:09

Könnte man den teuersten Veloweg der Welt nicht noch überdachen? Und Fussbodenheizung für den Winter montieren! Wen schon, den schon! ;-)

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-15 07:42:22

Dieses VW-Gate entwickelt sich zur Never Ending Story! Die Elektromobilität ist der einzige Ausweg aus diesem Schlamassel! Die Geschicht mit den Riesendampfern und deren Verbrauch ist eindrücklich! Auch wenn die Vergleichszahlen mit Autos etwas übertrieben scheint, und ich das nicht wirklich glauben kann, gehört deren Ausstoss natürlich baldmöglichst untersucht und irgendwie reduziert!

Das Märchen vom 5,79-Liter-Auto

2017-06-13 22:38:35

Schön, einen positiven und interessanten Artikel zur Art lesen zu können! Danke dafür!

Die Brüste auf der Brüstung und andere Kunstüberraschungen zum Nulltarif

2017-06-12 20:13:54

Kann ein Rundgang an der Art alles wieder gut machen? Vielleicht werde ich das Mal wieder testen!

Was läuft falsch an der Art Basel?

2017-06-12 19:58:13

Ist Knackeboul schon zu alt, um die Jungen zu verstehen? Viele sehen die Welt als einen schönen Ort, der erwas gereinigt werden muss, was sicherlich machbar ist, sodass das Lebenglücklich weiter gehen kann! Philosophen, Denker und Schriftsteller sehen das zwar anders, aber die glaubten schon in der Antike, dass die Welt bald unter gegen wird. Mahnende Worte sind zwar manchmal gut, aber der Optimismus wird wie immer siegen!

Die wohltuende Züchtigung des strengen Vaters

2017-06-11 20:16:38

@KS das Resultat ist eindrücklich. Die Büsche sind in Gefahr. Solange die Bäume stehen bleiben, ist das nicht so schlimm!

Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

2017-06-11 15:11:29

Die Globaliliserung ist nicht zu stoppen! Es kommt daher aber um so mehr darauf an, dass sie sozial verträglich und ökologisch sinnvoll gestaltet wird. Macron verdient es, dass man ihm die Chance gibt, in Frankreich und Europa neue Ideen umzusetzen! Er ist demokratisch gewählt, und als Demokrat gibt es keine andere Möglichkeit für mich, als seine Wahl hoffnungsvoll und positiv zu respektieren, wohlwissend, dass es keine Wunder gibt!

Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

2017-06-10 20:06:29

Unkonventionell und mutig. Ja, warum nicht. Schlimmer als der FN kann sie sicher nicht politisieren.

Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

2017-06-10 13:26:11

Ein kleines Highlight, diese kleine neue Anlage...

Nachtigallen unter sich

2017-06-10 11:46:18

Diese Wahlschlappe beweist, dass die Rechten nicht ohne ihre ständigen Kritiklust an der linken überleben. Gibt es einmal die Linken nicht mehr, gibt es auch die Rechten nicht mehr, weil sie dann nutzlos sind. Sie haben keine eigene Vision für die Zukunft, keinen Aufbruch, keine Rezepte, wie man die Zukunft gestaltet, die den Menschen gefallen würden. Sie verneinen den Klimawandel, setzen auf mehr Arbeitsstunden, eine härtere Gangart, und auf Konfrontation mit den anderen Ländern! Die Menschen wollen jedoch gerettet werden, Frieden und eine hoffungsvolle gemeinsame Zukunft. Und das können nur die klugen Linken und Liberalen, die sogar ein strauchelndes Europa wieder auf den richtigen Weg bringen können. Auch Macron hat mit seiner frischen hoffnungsvollen Art, May verblassen lassen! May hat nur nationalen Inzest und Isolation gepredigt! Genau wie die Rechten es bei uns tun!

May will nach Wahlschlappe zusammen mit DUP neue Regierung bilden

2017-06-04 19:12:10

Bitte, gerne doch! Anytime! ;-)

In Sulzburg ist der Wald noch so, wie er sein muss: dunkel und einsam

2017-06-04 16:40:11

Und das Elsass beginnt ja gleich an der Grenze, und dort sind die Wälder gleich nach ein paar km Menschen leer, und Urwald änlich unberührt!

In Sulzburg ist der Wald noch so, wie er sein muss: dunkel und einsam

2017-06-04 11:37:13

Schön verrückt, wie solche Frühstücksnews beim Frühstücksei abgehackt werden. Das hätte man sich nie Träumen lassen.

Theresa May: «Jetzt reicht's»

2017-06-04 11:31:01

Eine gewisse Ironie kommt natürlich auf, wenn man anfängt, die zu Fuss zurückgelegten Distanzen, und die Verkehrsmobilität in der gleichen Statisick gegenüber zu stellen. Was mir hier noch fehlt, ist die Anzahl zurück gelegter km, die Frau und Mann zurücklegen, um den Hund Gassi zu führen, und zwar unterschiedenen zwischen Stadt, Land und Bergstationen. Erwartungsgemäss nimmt der gefahrene km im Auto einen Spitzenplatz ein. Angesichts der zu erwartenden Boomjahre der Elektromobilität wird dieser Anteil in Zukunft noch steigen. Autobahngrossprojekte vermutlich auch. Baustellen werden die Autofahrer daher vermutlich auf Jahrzehnte hinaus noch beglücken. Eine Statistick zu den auf Veloringprojekten zurückgelegten km wird es nie geben, aber dafür vielleicht eine, wieviel km mit dem Rollator zurückgelegt werden. Wir wereden ja immer älter. Ein Rollatorring käme dann wohl oder übel auf die Traktandenliste jeder modernen Provinzstadt!

Ein Volk auf Achse

2017-06-04 10:40:45

Die Wälder gleich am Stadtrand von Basel haben auch ihren Erhohlungswert. Der Vorteil ist, dass man nicht zuerst 1 Stunde auf der Autobahn verbringen muss!

In Sulzburg ist der Wald noch so, wie er sein muss: dunkel und einsam

2017-06-03 20:29:25

Ja, sehe ich auch so..die Geiseln werden verzictenja das sehe ich auch so die Geiseln werden darauf verzichten 20 Tage Freiheit zu genießen die Geiselnehmer sprich die Wirtschaft benötigt die Geiseln um überleben zu können

Vaterschaftsurlaub kommt vors Volk

2017-05-31 23:09:55

Es ist wie mit allen notwendigen Verkehrs-Projekten. Sie werden früher oder später realisiert!. Der ÖV wird ausgebaut, die Autobahnen, und auch die Velowege. Der grosse Rat versucht, angepasst an die heutige Situation und Erfordernisse , die Velo- und Fussgängerwege in der Stadt auf ein vernünftiges Mass zu bringen. Das ist zum Vorteil bon allen, inkl. der Autofahrer!

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-31 07:28:09

Wie bei allen Infrastrukur Projekten, sind die Kosten hoch, aber danach möchte miemand mehr darauf verzichten. Hätte man auf den Gotthard Autotunnel verzichten sollen, nur weil er extrem teuer war?

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-26 07:40:10

Ja, jetzt fehlt nur noch Hazel Bruggers Sicht einer verzogenen Absonderung der menschlichen Rasse auf das Innenleben Europas und der Schweiz, sodass das Charakterwesen des Sapiens Europäicum ganz entblödelt da liegt! Danach kann man getrost ein Gipfeli in den Kaffee tunken!

Ein wilder Trip durch ein verrücktes Europa der Vorurteile

2017-05-21 19:31:37

Diesen Kommentar finde ich etwas übertrieben. Sexy oder nicht, es war einfach kein Projekt, dass in der Realität eine grosse Verbesserung gebracht hätte, aber trotzdem relativ teuer war. Deswegen nun von einem Klotz am Bein zu sprechen, finde ich übertrieben. Sollen sich die Planer Gedanken dazu machen, welche Massnahmen konkret etwas bringen, und zwar nicht entlang eines Ringes, sondern dort, wo die grössten Lücken und Gefahrenstellen bestehen. Entsprechende Vorschläge können sicherlich schnell im Rat behandelt werden, und dass man sofort Gefahr läuft, dass eine Abstimmung nötig wird. Auch der Zollisteg ist sicherlich eine gute Idee, und könnte mit einem massvollen Projekt günstig gebaut werden. Er würde nämlich verschiedene Kreuzungen am Dorenbachviadukt und an der Viaduktstrasse entlasten, und den Veloverkehr dort reduzieren. Das käme den Autofahrern sehr entgegen, und es würde den Velofahrern eine beruhigte Fahrt vom Gundeli ins Bachletten Quartier und entgegengesetzt ermöglichen.

Der 25-Millionen-Ring war schlicht zu wenig sexy

2017-05-19 23:42:17

Als Allwetter ganz Jahres Velofahrer muss ich sagen, dass es nicht immer so leicht ist, in jeder Situation bei jedem Wetter, schwungvoll und gefahrlos durch die Stadt zu radeln. Wenn es stark regnet, und man mit einengender Pelerine geschützt und vom Wind und Wasser geplagt über solche Kreuzungen fahren muss, vielleicht noch im Halbdunkeln, während dem die Autofahrer hinter verschliergten Scheiben kaum ein paar Meter weit sehen, und man selbst auch eingeschränkte Sicht hat, wird es echt gefährlich. Es ist nicht immer Sommer und taghell. Gut gekennzeichnete Velowege und Kreuzungen, mit logisch aufgebauten Verkehrs Signalisationen erleichtern die Überquerung und verringern die Gefahr. Es bleibt also immer noch viel Raum zu Verbesserungen, und natürlich müssen getrennte Verkehrswege vom Autoverkehr das oberste Ziel sein. Eine Brücke über den Zoo, einzelne Velostrassen, und für Fahrradfahrer markierte Durchgangsbahnen durch die Fussgängerzonen, auch zur Signalisation für die Fussgänger, dass Velofahrer kommen können, sind klare Verbesserungen, die angestrebt werden müssen.

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-14 13:52:45

Wie ich mir dachte, es ist immer ünerraschend. welches Lied am ESC gewinnt!!

Premiere für Portugal: Salvador Sobral gewinnt den 62. ESC

2017-05-14 09:52:50

Gratulation der TaWo zu dieser Bildbeschreibung! Das Band wird von verschiedenen Personen durchschnitten, grosse Namen untertiteln das Bild, aber die Begleitung von Claude Janiak ist nur die Begleitein! Ist es seine Frau (sollte er eine haben), seine Schwester, seine Advokatin oder gar seine Primarschullehrerin? Keiner weiss es! Es könnte Theresa May sein, oder gar Andrea Schenker-Wicki! Der Besuch gestern an der Muba hat keinen Aufschluss gebracht, das Band war bereits entsorgt, sodass eine Profiler Spurenabnahme nicht möglich war. Fussabtdrücke am Boden waren übertrammpelt! Spuren einer Perück waren ebenfalls Fehlanzeige! Es blieb nichts weiter, als Wein zu degustieren, Bierschaum zu schlürfen und Ritschis Berndeutsch Pop zu ertragen, und sich damit abzufinden, dass es Dinge im Leben gibt, die man selbst ander Muba nicht findet!

Bundesrat Schneider-Ammann eröffnet Frühjahrsmesse Muba

2017-05-12 18:38:46

Daa Ozeanium wird sicher ein interessanter Ort, genau so wie das neue Kunstmusuem einer ist. Richtig interessant sind diese Monoliten aber nur, wenn auch interessante Objekte ausgestellt werden. Fische in allen Formen, Farben und Grössen, sowie Korrallen, Muschel- und Weichtiere gehören aus meiner Sicht auf jeden Fall dazu! Schön, dass der Fang und die Zucht nachhaltig und artgerecht vorgenommen werden. Etwas anderes kommt auf jeden Fall in der heutigen Zeit gar nicht in Frage!

«Wir machen nichts, was Korallenriffe gefährdet»

2017-05-12 17:58:31

@Hr. Schmidt: Mein Kommentar ist ernst gemeint, genau so ernst, wie die verschiedenen Interpreten angestrengt und fehlerlos auftreten, und wie die Fans feiern und mit den Fänchen wild winken!

Voller Einsatz – wieder nicht dabei

2017-05-12 12:36:13

Als langjähriges einfaches Mitglied des Bruno Manser Fonds verfolge ich immer wieder das Geschehen in Borneo. Eine Welt der Macht, Geld, und Interessen zertrümmert eine paradisische Welt mit samt den Urvölkern. Eigentlich ist es nichts anderes, als das, was bei uns vor langer Zeit geschah. Der Wandel von der Urzeit nur Moderne. Die Zeit ist erbarmungslos, und man muss zuerst durch die Hölle gehen, bevor sich vielleicht eine bisschen Vernunft einstellt. Glücklicherweise wächst ein neuer Wald nach der Abholung relativ schnell nach, und es sollen bereits wieder ca. 50% des zerstörten Urwaldes mit neuem Wald zurück gewachsen sein. Die Zeit heilt auch Wunden, aber es wird nie mehr so sein, wie vorher.

Was von Bruno Manser bleibt

2017-05-12 12:26:21

Der ESC ist jedes Jahr wieder ein Highlight. Der Schweizer Act war dieses Jahr besonders gut. Aber was wichtig ist, am ESC ist die Vielfalt der Beiträge von Ost- bis Westeuropa. Vor allem die östlichen Teilnehmer bringen immer wieder erstaunliche Performances, talentierte Sänger/innen und queerä Songs. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir tun die Osteuropäer immer als rückständig, und erfolglos ab. Dabei ist dort der Nährboden für Neues reich vorhanden. Unsere Gesellschaft ist viel zu straff organisiert, und viel zu fest dem schnörkellosen Erfolg verpflichtet, als dass wir bei uns noch neues in der Musikwelt entdecken könnten. Es gibt immer wieder einmal Ausnahmen, aber der Mainstream ist einfach all gegenwärtig. Deshalb ist der ESC gerade bei uns sehenswert. Er gibt uns einen Hauch von Phantasie in der europäischen Musikwelt.

Voller Einsatz – wieder nicht dabei

2017-05-10 19:38:20

Knackeboul sieht zu viele schlechte Filme, und träumt nun davon. Verschwörungstheoretiker gab es schon immer, und die Welt war schon immer verrückt. In der Nazizeit war ein ganzes Land davon besessen. In der wohlbehüteten Schweiz, die natürlich auch nicht mehr durch Zöllner ganz sauber und pasteurisiert gehalten werden kann, wächst man in einer rosa Welt auf. Die Welt da draussen ist aber nicht so, war nie so. Früher durften die Knackebouls in den USA nicht mal mit den schwarzen zusammen Bus fahren, oder im Dinner sitzen. Das war eine verrückte Welt. Oder in der ex DDR wurde man schon beim übertreten der Grenze beim Checkpoint Charlie komplett aus den Socken gehauen. Früher war es also viel schlimmer, aber es gibt einen grossen Unterschied zu frühr: Es ist die Paranoia vor er Zukunft, die nicht mehr endlos ist. Der Klimawandel verunmöglicht ein Sorgen freies Leben. Die Endlichkeit der Rohstoffe setzt die Nieren ausser Gefecht. Und dies ist viel schlimmer, als Mussolini und Hitler zusammen. Und ein weiterer Unterschied zu früher sind natürlich die schlechten Filme, die wurden noch schlechter, und wenn man vor lauter Zukunftsparanoia davon zu träumen beginnt, ist man bald hinüber. Als besser Bücher lesen, und die Ferien in einem Beduinen Zelt in der Wüste verbringen. Danach ist man wieder geheilt, wenn man solche Angstträume hat.

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 07:32:01

Sie hat immerhin weder die Umwelt mit Cüpli-Parties verschmutzt, noch das Spesenkonto mit Auslandflugreisen strapaziert! CO2 produziert sie auch wenig, ok vielleicht etwas Metan, und zu Kaffeekräntzchen fährt sie ja mit dem Birkenstock-Strickkorb-City-Bike-ohne-Batterie!

Lauter «Eier, die noch nicht gelegt sind» – die Bilanz der neuen Regierungspräsidentin

2017-05-07 18:20:59

Etwas unserieuse, diese Hochrechnungen. Es würde mich zwar freuen, aber Le Monde zum Beispiel, macht noch gar keine Voraussagen.

Macron beschwört die Einheit der Nation

2017-05-07 18:14:52

Sorry, aber es gibt einige Fehlannahmen und falsche Behauptungen in Ihrem Artikel! Die meisten Technologien wurden anfangs subventioniert. Nicht immer direkt, aber oft durch Ausgaben in Militärbudgets, und durch die Raumfahrt. Meinen Sie, lieber Hr. Seiler, die Atomkraft wurde durch die Industrie entwickelt? Oder nehmen Sie die Unversitäten. Die sind alle gesponsert, von der Industrie und zu einem grossen Teil durch Staaten, Regionen und Städte. Ohne die universitäre Forschung gäbe es kein Apple und kein Microsoft! Die Solar Industrie und die Windenergie haben sich technologisch nur so rasch entwickelt, weil sie subventioniert wurden. Natürlich kostetet die EST 2050 etwas. Aber immerhin werden Umweltschäden vermieden, und es gibt keine Altlasten über tausende von Jahre! Ganz zu schweigen was wäre, wenn ein schwerer Umfall passieren würde! Und der Rückbau der AKWs wird dem Bund übrigens noch grosse finanzielle Kopfschmerzen bereiten. Ein Ja wird auch Sie glücklich machen, Sie wissen es anscheinend nur noch nicht!

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-01 14:27:13

Wer entlässt eigentlich Erdogan? Es ist höchste Zeit!

Türkische Regierung setzt Umbau des Staates fort

2017-05-01 14:25:31

Schaut man das in einer grösseren Perspektive an, stellt man fest, dass in den ländlichen Gegenden konservativ, und in den Agglos und Städten eher liberal gedacht wird! Ob in den USA, China oder in Spanien, ob in Afrika oder Südamerika, es ist überall gleich. In Mulhouse oder Strassburg wird anders gestimmt als in Werentzhouse, oder Liebenswyler. In Basel wird anders gestimmt als in Blauen. Bald ist der 7. Mai, und auf diesen Tag freu ich mich schon!

Der Elsässer und wir: Wäre nicht die Grenze, uns trennte nichts

2017-04-30 16:51:39

Ich hatte das Glück, 2 Mal in einem Wettkampf teilzunehmen, an dem Ueli Steck auch teilnahm. Er machte ab und zu Bergläufe, um seine Form zu testen. Am 1. Eiger Ultra Trail, an dem er mitmachte, hat er beim Briefing seine Erfahrungen eingebracht, und er war einer der ersten im Ziel des E51 - 51 km und 3100 Höhenmetern. Ein eindrücklicher Mensch, denn ich seit langem bewunderte. Die Eigernordwand Erstürmung in ca. 2.30h hatte ihn weltberühmt gemacht. Wie er immer wieder betonte, darf man keinen Fehler mache, und das war, was ihn reizte. Die nun geplante Tour über den Mount Everest und den Lhotse wurde mit Spannung erwartet. Dass er jetzt in der Vorbereitung dazu umkam, ist tragisch und sehr traurig. Es wirft Fragen auf, zum Sinn des Lebens. Sein Leben hat er nach seiner Philosophie leben können, und damit zählt er sicher zu den Menschen, die viel Glück und Sinngebung erfahren durften.

Nichts zwischen mir und dem Berg – Ueli Steck über seine Leidenschaft

2017-04-27 07:49:25

Tolles Konzept! Bin gespannt, was in der Clara entsteht!

Alexandra Dill: «Der Job in der Markthalle ist wie mein viertes Kind»

2017-04-26 21:24:28

Ja, das ist das Basel der Zukunft.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-24 13:20:37

@KS Ja, es ist nicht richtig, Hoffnung zu haben, und gute Beispiele anzubringen, richtig? Wunder kamn niemand vollbringen. das ist klar. Aber wenn er nur ein paar kleine Verbesserungen in gewissen Kernbereichen erzielt, geht es allen besser als vorher. Justin Trudeau ist das doch auch gelungen, oder nicht? ( ich darf hier ganz naiv Fragen stellen, und positiv denken. Ich bin kein Politprofi, und muss hier nicht jedes Argument mit wissenschaftlichen Argumenten widerlegen )

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-24 07:00:57

Ist Emanuel Macron nicht der Justin Trudeau von Frankreich, und gibt es nicht Parallelen? Justin Trudeau hat bewiesen, dass ein junger dynamischer und menschlicher Präsident mehr bewegen kann, als man denkt! En marche, Macron!

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-23 14:06:24

@ME: wenn man nicht mehr weiss, was es ist, aber die Energie trotzdem automatisch und immer wieder aufs Neue fliesst, dann wird vermutet, dass es erneuerbare Energie ist. Sie fliesst einfach besser, man kann besser atmen während dem man ruhiger unter dem Regenbogen schläft! Kurz gesagt: Es ist die Energie, die einem träumen lässt, man wäre im Paradis! ;-)

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-23 13:37:16

Alles Gute, Frau und Herr Hug! ( Marcel, ich bestelle dann wieder mal Lachs! )

Die Papeterie Hug an der Metzerstrasse schliesst nach 35 Jahren

2017-04-23 08:23:50

@PM1 Eeneuerbare Energien sind unbegrenzt verfügbar!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-22 10:54:36

Ohne Fanatismus und mit dem nötigen Abstand habe ich den FCB unter Häusler, mit verschiedenen Trainern stets positiv wahrgenommen. Den Abgang von Urs Fischer habe ich bedauert, aber er ist verständlich, da die neue Führung ihre Vorstellungen schliesslich mit einem ganz neuen Führungsteam umsetzen will. Raphael Wicky ist für mich jetzt aber doch eine Überraschung, denn ich hatte eher mit einer Überraschung und der Anstellung eines international bekannten uns ausgewiesenen Trainers gerechnet. Aber vielleicht ist gerade die eher bescheidene Wahl ein Zeichen dafür, dass man vor allem auf ruhige und seriöse Arbeit setzt, und nicht auf Glamour und übergrosse Erwartungen. Denn diese sind mit Raphael Wicky zum heutigen Zeitpunkt nicht vorhanden. Cupsieger, und Schweizer Meister sind zwar unbedingt möglich, aber europäisch sehe ich im Moment keinen Schritt nach vorne. Aber aus einem kleinen Pflänzchen kann ein riesiger Baum entstehen; also bin ich gespannt, und würde mich freuen, wenn das der Beginn eines neuen FCB Märchens wäre.

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

2017-04-22 01:17:44

Wenn ich daran denke, wie gross der technische Fortschritt seit 30 Jahren ist, seit 1987!!!! PC, Telefon, TV, Musikträger waren damals Steinzeit! Daran kann man sehen, wie gross die Fortschritte in den nächsten 30 Jahren sein werden!! Also ich muss deshalb keine Minute überlegen, noch darüber diskutieren! Ein JA kann nicht falsch sein! Ich glaube fest daran! Die Energie Industrie fokusiert sich nun darauf, und wird es schaffen!!!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-18 20:33:56

Meine retorischen Fragen enthalten die Antworten bereits. Es ist bedenklich, dass Erdogan als Sieger da steht, und dass die Demokratie in der Türkei keine Chance hst, sich zu etablieren!

Türken raus, aber subito!

2017-04-18 18:43:09

Sollte man als Schweizer zufrieden oder unzufrieden sein, mit dem Abstimmungsresultat? Bleibt die Türkei auf Jahre stabil, und wäre sie wie andere Länder beim Versuch demokratisch zu werden im Chaos versunken? Wäre es schlimm, falls die EU die Beitrittsverhandlingen nun sistiert? Dürfen Kurden weiter einen kurdischen Staat verlangen?

Türken raus, aber subito!

2017-04-14 18:04:55

Wir haben ein Milizsystem in der Schweiz. Kein Landrat lebt von seinem Amt. Es sind alles Amateure! Diese Fehler geschehen deshalb immer wieder, ob absichtlich oder nicht, von links bis rechts, aber glücklicherweise gibt es Referenden, um im Notfall korrigieren zu können! Um so besser, dass die Drittmittel hoch sind, sodass das Baselland nicht noch mehr an der Uni partizipieren muss. Dass wäre viele Artikel, Kontroversen und Kommentare wert! Aber so kann das abgehackt werden!

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-14 15:33:09

Die Schweiz ist nicht überall gleich. Es gibt Gegenden, die verlassen und arm sind. Täler kämpfen um den Erhalt ihrer Schulen, der Post, und damit um Nachkommen. Die Zentralschweiz ist sehr katholisch, und eher konservativ, geschäftet nicht mit jedem und nicht um jeden Preis, und die Angst und die Vorurteile dürfen weiter in der Kirche regieren. Die Städte, Genf, Zürich und Basel sind protestantisch. Sie sind weltverbunden, und bieten Chancen und Wachstum. Multikulturelle Lebensweisen sind verankert. Trotzdem gibt es auch in den Städten eine relative Armut. Die meisten Familien bleiben klein, und können sich nicht viel leisten. Kinderlose Paare arbeiten und verdienen viel Geld. Sie können sich alles leisten, was auch gut ist, denn sie verzichten ob gewollt oder ungewollt auf Nachkommen, und damit auf ein Stück Seele. Die Gräben zwischen Reich und Arm sind zwar rein statistisch vorhanden, jedoch werden sie durch Verständnis und Kompromisse überwunden. Deshalb ist und bleibt die Schweiz friedlich, ohne grosse Streiks, und ohne grosse Krawalle. Alles ist jedoch relativ, und kann sich schlagartig ändern. Was passiert, wenn der EURO auf 90, 70 oder gar 50 Rappen runter fällt. Der Reichtum wäre mit einem Schlag in Frage gestellt, die Export-Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Ist das eine nachhaltige Strategie, so mit Europa verbunden zu sein? Nützen da die besten bilateralen Verträgen noch etwas?

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-10 19:15:44

Man könnte doch auf diesem Turm mehrere solcher Windturbinen anbringen! http://www.windturbinestar.com/1kwv-v-aeolos-wind-turbine.html

Der Chrischonaturm soll ab Herbst Strom liefern

2017-04-10 19:01:23

Ich bin zu weit weg vom Fussball und hab erst gestern nach langer Absenz wieder einmal einen Match im Joggeli gesehen. Daran kann ich UF aber nicht messen. Generell ist es aber so, dass man als Fussballtrainer immer damit rechnen muss, entlassen zu werden, ausser man heisst Hizefeld oder Wenger... Deshalb bin ich gespannt, wer UF ersetzen wird, und wünsche ihm gleichzeitig alles Gute für die Zukunft. Ich bin sicher, er wird mit seinem Leistungsausweiss schnell wieder einen Job in Zürich oder in der Ostschweiz finden!

Der FCB und Urs Fischer trennen sich nach der Saison

2017-04-09 20:50:27

Der neue EPR in Flamanville soll 9 Mrd Euro kosten. Er soll nie rentabel betrieben werden können. Immerhin kann Fessenheim geschlossen werden, aber hoffentlich werden nun in Frankreich keine neue Pläne mehr für neue AKW's geschmiedet!

Frankreich besiegelt Schliessung von Atomkraftwerk Fessenheim

2017-04-09 15:18:34

@U.D.Baumann Hamon wird nicht Präsident von Frankreich. Er ist der Zeit voraus. Und zwar um Jahrzehnte. Nicht wegen den Kitas, die gibts dort schooooon lange, günstig und ohne dass die Kinder schaden genommen haben! Nein, wegen dem Grundeinkommen. Dafür ist es noch viel zu früh!

Ein Heilmittel darf etwas kosten

2017-04-09 10:25:36

Genau so ist es. Vielleicht löst sich das Problem von selbst, wenn aufgrund der Robotik in 40 oder 50 Jahren das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt wird, und viele Paare abwechslungsweise arbeiten, oder ganz zu Hause bleiben. Politisch ist das Problem in der Schweiz auf jeden Fall nicht zu lösen. Seit Jahzehnten wird es versucht und man muss heute feststellen, mit fast keinem Erfolg!

Ein Heilmittel darf etwas kosten

2017-04-06 13:08:10

Ich denke, es geht vor allem um 2 Dinge. Die Reduktion von Smog in Städten als kurzfrisige Verbesserung (20 Jahre) und CO2 Reduktion. Langfristig um effiziente und weniger umwelt belastende Produktion von Elektrofahr-oder flugzeugen, durch Effizienzsteigerungen und neue Technologien, sowie ausschliessliche Verwendung von erneuerbaren Energien mit CO2 Eliminierung bei der Mobilität. Unter diesen Gesichtspunkten ist ein Vergleich zwischen herkömlichen und Elektrofahrzeugen heute nur noch zweitrangig!

Der Grosse Rat zeigt viel Herz für Käufer von Elektro-Autos

2017-04-05 22:04:01

Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 07:38:57

Sorry, meine dicken Finger sind nicht I-phone genormt!

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 07:33:30

Die Folge: Familien haben 1, höchstens 2 Kinder. Der Schnitt pro Familie ist bei ca. 1,5 Kind. Teuer ausgebildete Frauen bleiben demArbeitsmsrkt fern, und erziehen die Kinder selber. Nötige Fachkräfte fehlen vor allem im Gesundsheitssektor, in White Colour Jobs und bei den Behörden. Die Zuwanderung nimmt dadairch jährlich stärker zu als es nötig wäre. Frauen sind frustriert, denn sie können keine Karriere machen, und der Frauenanteil im mittleren und oberen Kader ist gering. Rechtspopulistische Kreise verstehen diese simplen Mechanismen nicht, freuen sich über die niedrigen Anteile von Frauen in guten Jobs, iud ärgern sich gleichzeitig über die hohe Einwanderung. Lanzieten z.B. die Destruktive MEI! Sie verhindern jede Initiative, fie subventioniert Krippen fördern.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-04 07:39:59

Andere Länder sind viel weiter entwickelt und gut vergleichbar. Z.B. in Frankreich arbeiten Frauen seit dem 2. Weltkrieg, und Krippenplätze sind daher von je her stark subventioniert. Die Notwendigkeit wurde schon immer annerkannt. In der Schweiz setzt man immer noch stark auf die Einwanderung, und es spielt den konservativen Kreisen keine Rolle, ob Frauen nach den teuren Bildungsjahren zu Hause bleiben müssen. Die Schweiz ist in dieser Hinsicht immer noch ein Entwicklungsland.

Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

2017-04-02 17:44:55

Zeigt Wirkung, noch kein Kommentar!

Ein Haufen Stuhl

2017-04-02 17:14:05

Ich muss mich wohl korrigieren, Didi scheint doch für die Beträge zu haften. Aber wie auch immer! Verdienen tun vor allem dir Anwälte!

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-04-02 15:00:05

Gute Frage. Ich weiss nur, dass die Rechtsanwälte auf jeden Fall am Fall Didi sehr sehr sehr viel verdienen, auch wenn die Konkursdividene dadurch sicherlich vernichtet wird! Didi muss sicher viel zu wenig lang sitzen, was den Investoren auch nichts bringt. Der Staat hat dann seine Pflicht getan, und die Mühle des Rechts zieht weiter, und verdient immer mehr.....

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-04-02 11:29:11

Die Trump Familie, wie sie millonenfach existiert, einfach mit weniger Geld, aber weltweit, und in allen Varianten. Sie bilden einen Teil des Mittelstandes, wo Schein wichtiger ist, als sein! Sie ist auf dem Vormarsch und übernimmt schleichend die Seele der Aufrichtigen! Es ist daher nicht erstaunlich, dass der Plastik Kitsch sich im weissen Haus breit macht, und dass Dieter Bohlen eines Tages Kanzler wird. Es wird mir schlecht, wenn ich sehe, was Donald bereits alles zerstört hat. America First heisst auch, den ganzen Tag Hamburger mit Ketchup.Wohin kann daa noch führen?

Teuer, aber billig – Ivanka Trumps Modelinie

2017-04-01 22:52:10

Ich habe das Gefühl, dass wenn man dieses Anekdote oder Klamotte kommentiert, man bald einmal in einen Hunde Stuhl Gang tritt.

Ein Haufen Stuhl

2017-04-01 15:23:05

Rechtlich gesehen denke ich, dass die Firma dafür grade stehen wird, sprich die Konkursmasse nach der Kollokation etwas hergibt. Wenn dann nichts mehr da ist, und die Konkursdividende nur ein paar Prozent beträgt, muss halt jeder Gläubiger seine Ansprüche abschreiben. Privat wird Didi Behring wohl kaum je dafür haften. Er wird nach seiner Entlassung aus der Haft wieder von vorne anfangen können. Als was? Das ist dann eine ganz andere Frage...

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-03-31 07:37:30

Die Idee eines Ringes ist untauglich. Velofahrer wählen den kürzesten Weg. Viele Velowege sind bereits gut ausgebaut. Dadurch ist an vielen Orten der Autoverkehr vom Veloverlehr getrennt. Natürlich gibt es weitere Möglichkeiten und Orte, neue Velowege zu bauen, aber zum Bespiel in der Elisabethenstrasse ist es unmöglich. Velo-und Fussgängerbrücken über den Zolli, oder sogar über den Rhein wären weitere logische Projekte, aber den Ring kann man getrost vergessen.

25 Millionen Franken für den Veloring? Das sind nur 50 Meter Nordtangente

2017-03-30 22:32:45

Ich glaube, die Analyse ist falsch. Die meisten können rechnen. Die meisten wussten, dass die Steuerverluste bei einer Verschlechterung der Wirtschaft nur durch Steuerhöhungen hätten kompensiert werden können! Also war das nein logisch!

Das Volk hatte zu viele Zweifel

2017-03-30 21:29:44

Dass man 20-30 Jahre warten will, bei der stark wachsenden Wohnungsnot, finde ich schon erstaunlich!

Ein geführter Rundgang durch das Klybeckareal

2017-03-30 07:31:21

Die Türken, die Spinnen! Sie benehmen sich bald wie damals die Römer! Was oder wer Ihnen nicht passt, wird eingesperrt. Bald wird vermutlich die Todesstrafe zum eingefügrt!

Hakan Sükür – vom Volkshelden zum Verfemten

2017-03-28 13:06:45

Es wird immer bedenklicher mit diesem Nichtdenker!

Kohle statt Klima: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen

2017-03-28 07:57:49

Guter Artikel! Danke!

Schluss mit Frontalunterricht: So lernen Basler Schüler heute

2017-03-28 07:56:40

Ich habe dort eine schöne Jugend verbracht! Schon damals hatte die Längi keinen guten Ruf! Meistens ist es aber besser, als der Ruf es ahnen lässt!

Ghetto? Heimat!

2017-03-28 07:53:10

Alles ist gewonnen, und so gleich wieder verloren. Panama Papers helfen wenig. Genau gleich ergeht es den Kämpfern gegen die Abzockergehälter. Kaum wurden die entsprechenden Verordnungen erlassen, dank der Abzocker Initiative, wurde festgestellt, das 2015 ind 2016 Rekorde Löhne in den Chefetagen verdient wurden. Die Gesamtlohnsumme war während dieser beiden Jahre auf Rekordehöhe, gemäss der NZZ. Auch die neuen Bankenvorschriften sind also zu locker. Die Schlupflöcher müssen gestopft werden!

Europas Banken melden auffallend viele Gewinne in Steueroasen

2017-03-26 19:17:49

@ nevermindyou: im Vergleich zu vor 60 Jahren??

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 17:03:51

60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum! Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die momentanen Probleme überwunden und ein richtig geeintes Europa feiern dürfen.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-25 12:59:42

custodiet super spiritum. google

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-25 09:49:45

Coole Aufnahmen, tolle Messe. Es ist einfach jedes Jahr ein Highlight, welches für mich vor allem das Kultobjekt Uhr feiert. Eine Schmuckmesse wäre weniger magnetisch.

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-24 07:47:32

@Meier Viel wichtiger ist es, dass es vorwärts geht, und dass nun die Konditionen am EAP für alle fixiert und bekannt sind, und dass alle damit leben können Wer nun mehr oder weniger profitiert, ist zweitrangig!

Steuerstreit um Basler EuroAirport ist offiziell beigelegt

2017-03-24 07:41:45

Die Probleme sind bekannt.Trotzdem ist genau das die Lösung für die Reduktion des CO2. Der Emmissionshandel muss einfach miit dem Europäischen System verknüpft werden! Die EU und die Schweiz muss zu einer Lösung kommen! Basta. Diese idiotische Situation muss endlich bereinigt werden! Die EU und die Schweiz muss ein Interesse daran haben!

Finanzkontrolle kritisiert Schweizer System für Emissionshandel

2017-03-23 07:53:49

Es braucht schon eine gewisse Dosies Sarkasmus, über Sanierungskosten von 1 Milliarde für die PK zu lachen! Ich nehme an, dass die Basler Steuerzahler über den Tisch gezogen wurden! Dass dies einfach sang- und klanglos geschluckt wird, ist sehr skurril!

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-21 17:51:59

Angela Merkel hat neu die CO2 Steuer als notwendige Massnahme zur Erreichung der in Paris getroffenen Vereinbarungen zur Diskussion gestellt. Die Emission von CO2 soll damit von den Unterzeichnerstaaten besteuert werden, und die Einnahme sollen wieder zurück in Investitionen zur CO2 Verminderung eingesetzt werden. Damit würden die Strompreise steigen, da die billige Kohle im Moment die Strompreise auf den Börsen nach unten zieht. Höhere Strompreise hätten zusätzlich eine Beschleunigung der normalen Investitionen in erneuerbare Energien zur Folge. Dies würde bedeuten, dass sogar Gaskombikraftwerke, welche viel weniger CO2 ausstossen, as Kohlekraftwerke, mit mehr Investitionssicherheit für die Überbrückungszeit gebaut werden könnten.

Leuthard sieht keine Alternative zur Energiestrategie

2017-03-21 10:07:05

Man darf gespannt sein, und hoffen, dass die Kontunität gespickt mit Rosinen möglich sein wird!

Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

2017-03-20 20:16:27

ok, ist lustig.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 18:30:36

Danke. Diese Krankheit führt dazu, dass man selbst gerne Sport treibt. Und das macht bekanntlich eher gesund als krank... In diesem Sinne: Ihnen auch gute Besserung.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 16:22:42

Rauchender Populist! Ist normal. Deren ihr Kopf raucht ständig!

Blocher über Somm, rauchfreier Bahnhof und Rausschmisse bei den BVB

2017-03-20 15:19:00

Ja, aber 24h Tennis leben genügt nicht. Er hat ein ganzes Team von Spezialisten um sich, und muss nicht einmal Windeln wechseln. Aber auch diese Technik soll er unterdessen im Schlaf beherrschen! Und Stan ist immerhin die No. 3 und seit mehreren Jahren bei den besten 10 der Welt! Mit seinen 32 wird er bald auch ans Aufhören deken dürfen, und danach ist Feierabend fürs Schweizer Männertennis! Wie lange wird es dann dauern, bis es eine Schweizer wieder unter die ersten10 schafft? Vielleicht nicht grad 100 Jahre, aber 50 können es schon werden...

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 11:48:32

Schwelgen wir noch im Triumpf. In 3 Jahren gibt es weder Federer noch Wrawrinka in einem Weltranglisten Ranking. Dann ist îm Schweizer Herrentennis ein riesiges Loch vorhanden, ausser ein neues Talent wird unerwarteter Weise entdeckt.....

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 10:55:03

Da sieht man, wie aktive das Grenzgebiet vorwärts geht. In Basel und Umgebung ist das Bauland rar, und die Mieten sind hoch. Es gibt gar keine anderen Alternativen, als Wohnraum überall dort anzubieten, wo es noch Bauland gibt. Huningue hat das anscheinend früh erkannt. Folgerichtig werden Tram und Velowege ausgebaut. Der Veloring ist meiner Meinung nach nur gedingt notwendig. Besser ist es, dort wo Engpässe für Velofahrer und Autos beobachtet werden, Velowege zu erstellen, und die Velofahrer situativ vom Autoverkehr zu trennen, und so für beide Verkehrsteilnehmer einen besseren und sicheren Verkehrsfluss zu ermöglichen.

Das beschauliche Huningue rüstet auf

2017-03-16 16:00:38

Eine Idee, wie sich Migros langsam komplett vom Erdöl trennen könnte: In Zürich kann man jetzt an Strassenlaternen tanken. Gemeinsam mit den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich startet der Autohersteller BMW eine Initiative zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos. Die ersten Strassenlaternen mit Lademöglichkeit stehen in Schlieren. NZZ Ausstatung aller Tsnkstelllen mit Ladestationen.

Fabrice Zumbrunnen folgt Herbert Bolliger als neuer Migros-Chef

2017-03-16 13:20:33

Bravo für diese Aktion! In mehreren Gemeinden gibt es mittlerweile eine separate Kunststoff Sammlung fürs Recycling! Wenn diese Aktion schon in Basel stattfand sollte diese der Stadt einen Denkanstoss geben, auch ein solches Systeme einzuführen! Kunststoff ist ein wertvoller Rohstoff, und sollte weder verbrannt, noch in der "Natur" entsorgt werden!

Bei acht Grad im Rhein gegen Plastik-Verschmutzung

2017-03-14 18:30:51

Ein Segen für die Steuerverwaltung, ein Segen für die Finanzdirektorin. Weniger Steuerausfälle, weniger Umtriebe, höhere Liquidität. Es dürfte aber nicht allen schmecken, denn ein Stück Autonomie ginge verloren.

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 10:38:32

Für die Entsendung von Expats (mit Familien) ist diese Studie vielleicht ein Massstab. Für die Entsendung von jungen Mitarbeitern, ohne Familie, stehen jedoch Städte wie Paris, New York, London, Tokyo, Shanghai, Los Angeles oder Berlin nach wie vor an oberster Stelle.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-14 10:28:05

Die Vereinigung der Schulratspräsidenten hat wohl am coolsten und praxisnahe reagiert. Alles andere ist übertrieben und nicht zielführend. Nur pädagogische Massnahme Vorort, falls erwünscht und erforderlich, und nur eine Meldemöglichkeit, keine Pflicht, kann künftigen Problemen gerecht werden. Aus dieser Posse, welche die sogenannten Kulturtechniken des Rechtes aufs höchste strapazieren, wird Frau Gschwind hoffentlich ihre Lehren ziehen. Man kann Verordnungen und Gesetzte nicht so formulieren, dass sie Realitätsfremd sind, und einen normalen geregelten Ablauf der Institution sabotieren.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 00:50:15

Einfach genial! Der Händedruck sollte nicht nur in der Verfassung fest gemacht werden, sondern auch vom Tüf und der Empa spezifiziert werden! Kriterien wie Atü, Dauer, Temperatur sowie Schweissgehalt sollten dringend festgelegt werden, und entsprechend Kriterien im Amtsblatt je nach Jahreszeitzeit publiziert werden. Der Schweissgehalt kann im Sommer nicht gleich sein wie im Winter! Mit entsprechenden Arztzeugnis sollten auch Latex Handschuhe erlaubt sein, jedoch muss der Händedruck zwischen zum Beispiel Leder- und Wollhandschuhen untersagt werden. In Ausnahmefällen können Handedruck mit einem 3D Printer vorgferrrigt werden, und es genügt dann, den Händedruck lediglich vorzuweisen, ohne Ausführung am Objekt der Lehrerhand! Schüler die Handschellen tragen müssen, oder ansteckende Hautkrankheiten haben, können den Zweihändigen Händedruck anwenden, und die Lehrerhand von beiden Seiten drücken, jedoch immer unter Einhaltung Obergrenze von Atü und Schweissgehalt. Trägt der Lehrer/in Handschellen, muss er auf beide Wangen geküsst werden! (oder bei Akne auf die Stirn)!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 10:45:16

Ja, eine fantastische Zeit, der Frühling...

Drei Frauen lassen die «Mitte» erblühen

2017-03-13 10:41:53

Gratis Kora - welch ein Gegensatz. Wenn sich diese Jungs einmal der Manifestation anschliessen, wird die Welt gut....

So war die Frauendemo in Basel