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Markus Schöpfer

Markus Schöpfer

Beiträge auf tageswoche.ch: 677

2017-04-30 16:51:39

Ich hatte das Glück, 2 Mal in einem Wettkampf teilzunehmen, an dem Ueli Steck auch teilnahm. Er machte ab und zu Bergläufe, um seine Form zu testen. Am 1. Eiger Ultra Trail, an dem er mitmachte, hat er beim Briefing seine Erfahrungen eingebracht, und er war einer der ersten im Ziel des E51 - 51 km und 3100 Höhenmetern. Ein eindrücklicher Mensch, denn ich seit langem bewunderte. Die Eigernordwand Erstürmung in ca. 2.30h hatte ihn weltberühmt gemacht. Wie er immer wieder betonte, darf man keinen Fehler mache, und das war, was ihn reizte. Die nun geplante Tour über den Mount Everest und den Lhotse wurde mit Spannung erwartet. Dass er jetzt in der Vorbereitung dazu umkam, ist tragisch und sehr traurig. Es wirft Fragen auf, zum Sinn des Lebens. Sein Leben hat er nach seiner Philosophie leben können, und damit zählt er sicher zu den Menschen, die viel Glück und Sinngebung erfahren durften.

Nichts zwischen mir und dem Berg – Ueli Steck über seine Leidenschaft

2017-04-27 07:49:25

Tolles Konzept! Bin gespannt, was in der Clara entsteht!

Alexandra Dill: «Der Job in der Markthalle ist wie mein viertes Kind»

2017-04-26 21:24:28

Ja, das ist das Basel der Zukunft.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-24 13:20:37

@KS Ja, es ist nicht richtig, Hoffnung zu haben, und gute Beispiele anzubringen, richtig? Wunder kamn niemand vollbringen. das ist klar. Aber wenn er nur ein paar kleine Verbesserungen in gewissen Kernbereichen erzielt, geht es allen besser als vorher. Justin Trudeau ist das doch auch gelungen, oder nicht? ( ich darf hier ganz naiv Fragen stellen, und positiv denken. Ich bin kein Politprofi, und muss hier nicht jedes Argument mit wissenschaftlichen Argumenten widerlegen )

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-24 07:00:57

Ist Emanuel Macron nicht der Justin Trudeau von Frankreich, und gibt es nicht Parallelen? Justin Trudeau hat bewiesen, dass ein junger dynamischer und menschlicher Präsident mehr bewegen kann, als man denkt! En marche, Macron!

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-23 14:06:24

@ME: wenn man nicht mehr weiss, was es ist, aber die Energie trotzdem automatisch und immer wieder aufs Neue fliesst, dann wird vermutet, dass es erneuerbare Energie ist. Sie fliesst einfach besser, man kann besser atmen während dem man ruhiger unter dem Regenbogen schläft! Kurz gesagt: Es ist die Energie, die einem träumen lässt, man wäre im Paradis! ;-)

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-23 13:37:16

Alles Gute, Frau und Herr Hug! ( Marcel, ich bestelle dann wieder mal Lachs! )

Die Papeterie Hug an der Metzerstrasse schliesst nach 35 Jahren

2017-04-23 08:23:50

@PM1 Eeneuerbare Energien sind unbegrenzt verfügbar!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-22 10:54:36

Ohne Fanatismus und mit dem nötigen Abstand habe ich den FCB unter Häusler, mit verschiedenen Trainern stets positiv wahrgenommen. Den Abgang von Urs Fischer habe ich bedauert, aber er ist verständlich, da die neue Führung ihre Vorstellungen schliesslich mit einem ganz neuen Führungsteam umsetzen will. Raphael Wicky ist für mich jetzt aber doch eine Überraschung, denn ich hatte eher mit einer Überraschung und der Anstellung eines international bekannten uns ausgewiesenen Trainers gerechnet. Aber vielleicht ist gerade die eher bescheidene Wahl ein Zeichen dafür, dass man vor allem auf ruhige und seriöse Arbeit setzt, und nicht auf Glamour und übergrosse Erwartungen. Denn diese sind mit Raphael Wicky zum heutigen Zeitpunkt nicht vorhanden. Cupsieger, und Schweizer Meister sind zwar unbedingt möglich, aber europäisch sehe ich im Moment keinen Schritt nach vorne. Aber aus einem kleinen Pflänzchen kann ein riesiger Baum entstehen; also bin ich gespannt, und würde mich freuen, wenn das der Beginn eines neuen FCB Märchens wäre.

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

2017-04-22 01:17:44

Wenn ich daran denke, wie gross der technische Fortschritt seit 30 Jahren ist, seit 1987!!!! PC, Telefon, TV, Musikträger waren damals Steinzeit! Daran kann man sehen, wie gross die Fortschritte in den nächsten 30 Jahren sein werden!! Also ich muss deshalb keine Minute überlegen, noch darüber diskutieren! Ein JA kann nicht falsch sein! Ich glaube fest daran! Die Energie Industrie fokusiert sich nun darauf, und wird es schaffen!!!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-18 20:33:56

Meine retorischen Fragen enthalten die Antworten bereits. Es ist bedenklich, dass Erdogan als Sieger da steht, und dass die Demokratie in der Türkei keine Chance hst, sich zu etablieren!

Türken raus, aber subito!

2017-04-18 18:43:09

Sollte man als Schweizer zufrieden oder unzufrieden sein, mit dem Abstimmungsresultat? Bleibt die Türkei auf Jahre stabil, und wäre sie wie andere Länder beim Versuch demokratisch zu werden im Chaos versunken? Wäre es schlimm, falls die EU die Beitrittsverhandlingen nun sistiert? Dürfen Kurden weiter einen kurdischen Staat verlangen?

Türken raus, aber subito!

2017-04-14 18:04:55

Wir haben ein Milizsystem in der Schweiz. Kein Landrat lebt von seinem Amt. Es sind alles Amateure! Diese Fehler geschehen deshalb immer wieder, ob absichtlich oder nicht, von links bis rechts, aber glücklicherweise gibt es Referenden, um im Notfall korrigieren zu können! Um so besser, dass die Drittmittel hoch sind, sodass das Baselland nicht noch mehr an der Uni partizipieren muss. Dass wäre viele Artikel, Kontroversen und Kommentare wert! Aber so kann das abgehackt werden!

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-14 15:33:09

Die Schweiz ist nicht überall gleich. Es gibt Gegenden, die verlassen und arm sind. Täler kämpfen um den Erhalt ihrer Schulen, der Post, und damit um Nachkommen. Die Zentralschweiz ist sehr katholisch, und eher konservativ, geschäftet nicht mit jedem und nicht um jeden Preis, und die Angst und die Vorurteile dürfen weiter in der Kirche regieren. Die Städte, Genf, Zürich und Basel sind protestantisch. Sie sind weltverbunden, und bieten Chancen und Wachstum. Multikulturelle Lebensweisen sind verankert. Trotzdem gibt es auch in den Städten eine relative Armut. Die meisten Familien bleiben klein, und können sich nicht viel leisten. Kinderlose Paare arbeiten und verdienen viel Geld. Sie können sich alles leisten, was auch gut ist, denn sie verzichten ob gewollt oder ungewollt auf Nachkommen, und damit auf ein Stück Seele. Die Gräben zwischen Reich und Arm sind zwar rein statistisch vorhanden, jedoch werden sie durch Verständnis und Kompromisse überwunden. Deshalb ist und bleibt die Schweiz friedlich, ohne grosse Streiks, und ohne grosse Krawalle. Alles ist jedoch relativ, und kann sich schlagartig ändern. Was passiert, wenn der EURO auf 90, 70 oder gar 50 Rappen runter fällt. Der Reichtum wäre mit einem Schlag in Frage gestellt, die Export-Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig. Ist das eine nachhaltige Strategie, so mit Europa verbunden zu sein? Nützen da die besten bilateralen Verträgen noch etwas?

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-10 19:15:44

Man könnte doch auf diesem Turm mehrere solcher Windturbinen anbringen! http://www.windturbinestar.com/1kwv-v-aeolos-wind-turbine.html

Der Chrischonaturm soll ab Herbst Strom liefern

2017-04-10 19:01:23

Ich bin zu weit weg vom Fussball und hab erst gestern nach langer Absenz wieder einmal einen Match im Joggeli gesehen. Daran kann ich UF aber nicht messen. Generell ist es aber so, dass man als Fussballtrainer immer damit rechnen muss, entlassen zu werden, ausser man heisst Hizefeld oder Wenger... Deshalb bin ich gespannt, wer UF ersetzen wird, und wünsche ihm gleichzeitig alles Gute für die Zukunft. Ich bin sicher, er wird mit seinem Leistungsausweiss schnell wieder einen Job in Zürich oder in der Ostschweiz finden!

Der FCB und Urs Fischer trennen sich nach der Saison

2017-04-09 20:50:27

Der neue EPR in Flamanville soll 9 Mrd Euro kosten. Er soll nie rentabel betrieben werden können. Immerhin kann Fessenheim geschlossen werden, aber hoffentlich werden nun in Frankreich keine neue Pläne mehr für neue AKW's geschmiedet!

Frankreich besiegelt Schliessung von Atomkraftwerk Fessenheim

2017-04-09 15:18:34

@U.D.Baumann Hamon wird nicht Präsident von Frankreich. Er ist der Zeit voraus. Und zwar um Jahrzehnte. Nicht wegen den Kitas, die gibts dort schooooon lange, günstig und ohne dass die Kinder schaden genommen haben! Nein, wegen dem Grundeinkommen. Dafür ist es noch viel zu früh!

Ein Heilmittel darf etwas kosten

2017-04-09 10:25:36

Genau so ist es. Vielleicht löst sich das Problem von selbst, wenn aufgrund der Robotik in 40 oder 50 Jahren das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt wird, und viele Paare abwechslungsweise arbeiten, oder ganz zu Hause bleiben. Politisch ist das Problem in der Schweiz auf jeden Fall nicht zu lösen. Seit Jahzehnten wird es versucht und man muss heute feststellen, mit fast keinem Erfolg!

Ein Heilmittel darf etwas kosten

2017-04-06 13:08:10

Ich denke, es geht vor allem um 2 Dinge. Die Reduktion von Smog in Städten als kurzfrisige Verbesserung (20 Jahre) und CO2 Reduktion. Langfristig um effiziente und weniger umwelt belastende Produktion von Elektrofahr-oder flugzeugen, durch Effizienzsteigerungen und neue Technologien, sowie ausschliessliche Verwendung von erneuerbaren Energien mit CO2 Eliminierung bei der Mobilität. Unter diesen Gesichtspunkten ist ein Vergleich zwischen herkömlichen und Elektrofahrzeugen heute nur noch zweitrangig!

Der Grosse Rat zeigt viel Herz für Käufer von Elektro-Autos

2017-04-05 22:04:01

Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 07:38:57

Sorry, meine dicken Finger sind nicht I-phone genormt!

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 07:33:30

Die Folge: Familien haben 1, höchstens 2 Kinder. Der Schnitt pro Familie ist bei ca. 1,5 Kind. Teuer ausgebildete Frauen bleiben demArbeitsmsrkt fern, und erziehen die Kinder selber. Nötige Fachkräfte fehlen vor allem im Gesundsheitssektor, in White Colour Jobs und bei den Behörden. Die Zuwanderung nimmt dadairch jährlich stärker zu als es nötig wäre. Frauen sind frustriert, denn sie können keine Karriere machen, und der Frauenanteil im mittleren und oberen Kader ist gering. Rechtspopulistische Kreise verstehen diese simplen Mechanismen nicht, freuen sich über die niedrigen Anteile von Frauen in guten Jobs, iud ärgern sich gleichzeitig über die hohe Einwanderung. Lanzieten z.B. die Destruktive MEI! Sie verhindern jede Initiative, fie subventioniert Krippen fördern.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-04 07:39:59

Andere Länder sind viel weiter entwickelt und gut vergleichbar. Z.B. in Frankreich arbeiten Frauen seit dem 2. Weltkrieg, und Krippenplätze sind daher von je her stark subventioniert. Die Notwendigkeit wurde schon immer annerkannt. In der Schweiz setzt man immer noch stark auf die Einwanderung, und es spielt den konservativen Kreisen keine Rolle, ob Frauen nach den teuren Bildungsjahren zu Hause bleiben müssen. Die Schweiz ist in dieser Hinsicht immer noch ein Entwicklungsland.

Der Frauenverein setzt in der Krise auf Männer

2017-04-02 17:44:55

Zeigt Wirkung, noch kein Kommentar!

Ein Haufen Stuhl

2017-04-02 17:14:05

Ich muss mich wohl korrigieren, Didi scheint doch für die Beträge zu haften. Aber wie auch immer! Verdienen tun vor allem dir Anwälte!

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-04-02 15:00:05

Gute Frage. Ich weiss nur, dass die Rechtsanwälte auf jeden Fall am Fall Didi sehr sehr sehr viel verdienen, auch wenn die Konkursdividene dadurch sicherlich vernichtet wird! Didi muss sicher viel zu wenig lang sitzen, was den Investoren auch nichts bringt. Der Staat hat dann seine Pflicht getan, und die Mühle des Rechts zieht weiter, und verdient immer mehr.....

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-04-02 11:29:11

Die Trump Familie, wie sie millonenfach existiert, einfach mit weniger Geld, aber weltweit, und in allen Varianten. Sie bilden einen Teil des Mittelstandes, wo Schein wichtiger ist, als sein! Sie ist auf dem Vormarsch und übernimmt schleichend die Seele der Aufrichtigen! Es ist daher nicht erstaunlich, dass der Plastik Kitsch sich im weissen Haus breit macht, und dass Dieter Bohlen eines Tages Kanzler wird. Es wird mir schlecht, wenn ich sehe, was Donald bereits alles zerstört hat. America First heisst auch, den ganzen Tag Hamburger mit Ketchup.Wohin kann daa noch führen?

Teuer, aber billig – Ivanka Trumps Modelinie

2017-04-01 22:52:10

Ich habe das Gefühl, dass wenn man dieses Anekdote oder Klamotte kommentiert, man bald einmal in einen Hunde Stuhl Gang tritt.

Ein Haufen Stuhl

2017-04-01 15:23:05

Rechtlich gesehen denke ich, dass die Firma dafür grade stehen wird, sprich die Konkursmasse nach der Kollokation etwas hergibt. Wenn dann nichts mehr da ist, und die Konkursdividende nur ein paar Prozent beträgt, muss halt jeder Gläubiger seine Ansprüche abschreiben. Privat wird Didi Behring wohl kaum je dafür haften. Er wird nach seiner Entlassung aus der Haft wieder von vorne anfangen können. Als was? Das ist dann eine ganz andere Frage...

207 Millionen Franken Schadenersatz im Behring-Prozess

2017-03-31 07:37:30

Die Idee eines Ringes ist untauglich. Velofahrer wählen den kürzesten Weg. Viele Velowege sind bereits gut ausgebaut. Dadurch ist an vielen Orten der Autoverkehr vom Veloverlehr getrennt. Natürlich gibt es weitere Möglichkeiten und Orte, neue Velowege zu bauen, aber zum Bespiel in der Elisabethenstrasse ist es unmöglich. Velo-und Fussgängerbrücken über den Zolli, oder sogar über den Rhein wären weitere logische Projekte, aber den Ring kann man getrost vergessen.

25 Millionen Franken für den Veloring? Das sind nur 50 Meter Nordtangente

2017-03-30 22:32:45

Ich glaube, die Analyse ist falsch. Die meisten können rechnen. Die meisten wussten, dass die Steuerverluste bei einer Verschlechterung der Wirtschaft nur durch Steuerhöhungen hätten kompensiert werden können! Also war das nein logisch!

Das Volk hatte zu viele Zweifel

2017-03-30 21:29:44

Dass man 20-30 Jahre warten will, bei der stark wachsenden Wohnungsnot, finde ich schon erstaunlich!

Ein geführter Rundgang durch das Klybeckareal

2017-03-30 07:31:21

Die Türken, die Spinnen! Sie benehmen sich bald wie damals die Römer! Was oder wer Ihnen nicht passt, wird eingesperrt. Bald wird vermutlich die Todesstrafe zum eingefügrt!

Hakan Sükür – vom Volkshelden zum Verfemten

2017-03-28 13:06:45

Es wird immer bedenklicher mit diesem Nichtdenker!

Kohle statt Klima: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen

2017-03-28 07:57:49

Guter Artikel! Danke!

Schluss mit Frontalunterricht: So lernen Basler Schüler heute

2017-03-28 07:56:40

Ich habe dort eine schöne Jugend verbracht! Schon damals hatte die Längi keinen guten Ruf! Meistens ist es aber besser, als der Ruf es ahnen lässt!

Ghetto? Heimat!

2017-03-28 07:53:10

Alles ist gewonnen, und so gleich wieder verloren. Panama Papers helfen wenig. Genau gleich ergeht es den Kämpfern gegen die Abzockergehälter. Kaum wurden die entsprechenden Verordnungen erlassen, dank der Abzocker Initiative, wurde festgestellt, das 2015 ind 2016 Rekorde Löhne in den Chefetagen verdient wurden. Die Gesamtlohnsumme war während dieser beiden Jahre auf Rekordehöhe, gemäss der NZZ. Auch die neuen Bankenvorschriften sind also zu locker. Die Schlupflöcher müssen gestopft werden!

Europas Banken melden auffallend viele Gewinne in Steueroasen

2017-03-26 19:17:49

@ nevermindyou: im Vergleich zu vor 60 Jahren??

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-26 17:03:51

60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum! Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die momentanen Probleme überwunden und ein richtig geeintes Europa feiern dürfen.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-25 12:59:42

custodiet super spiritum. google

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-25 09:49:45

Coole Aufnahmen, tolle Messe. Es ist einfach jedes Jahr ein Highlight, welches für mich vor allem das Kultobjekt Uhr feiert. Eine Schmuckmesse wäre weniger magnetisch.

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-24 07:47:32

@Meier Viel wichtiger ist es, dass es vorwärts geht, und dass nun die Konditionen am EAP für alle fixiert und bekannt sind, und dass alle damit leben können Wer nun mehr oder weniger profitiert, ist zweitrangig!

Steuerstreit um Basler EuroAirport ist offiziell beigelegt

2017-03-24 07:41:45

Die Probleme sind bekannt.Trotzdem ist genau das die Lösung für die Reduktion des CO2. Der Emmissionshandel muss einfach miit dem Europäischen System verknüpft werden! Die EU und die Schweiz muss zu einer Lösung kommen! Basta. Diese idiotische Situation muss endlich bereinigt werden! Die EU und die Schweiz muss ein Interesse daran haben!

Finanzkontrolle kritisiert Schweizer System für Emissionshandel

2017-03-23 07:53:49

Es braucht schon eine gewisse Dosies Sarkasmus, über Sanierungskosten von 1 Milliarde für die PK zu lachen! Ich nehme an, dass die Basler Steuerzahler über den Tisch gezogen wurden! Dass dies einfach sang- und klanglos geschluckt wird, ist sehr skurril!

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-21 17:51:59

Angela Merkel hat neu die CO2 Steuer als notwendige Massnahme zur Erreichung der in Paris getroffenen Vereinbarungen zur Diskussion gestellt. Die Emission von CO2 soll damit von den Unterzeichnerstaaten besteuert werden, und die Einnahme sollen wieder zurück in Investitionen zur CO2 Verminderung eingesetzt werden. Damit würden die Strompreise steigen, da die billige Kohle im Moment die Strompreise auf den Börsen nach unten zieht. Höhere Strompreise hätten zusätzlich eine Beschleunigung der normalen Investitionen in erneuerbare Energien zur Folge. Dies würde bedeuten, dass sogar Gaskombikraftwerke, welche viel weniger CO2 ausstossen, as Kohlekraftwerke, mit mehr Investitionssicherheit für die Überbrückungszeit gebaut werden könnten.

Leuthard sieht keine Alternative zur Energiestrategie

2017-03-21 10:07:05

Man darf gespannt sein, und hoffen, dass die Kontunität gespickt mit Rosinen möglich sein wird!

Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

2017-03-20 20:16:27

ok, ist lustig.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 18:30:36

Danke. Diese Krankheit führt dazu, dass man selbst gerne Sport treibt. Und das macht bekanntlich eher gesund als krank... In diesem Sinne: Ihnen auch gute Besserung.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 16:22:42

Rauchender Populist! Ist normal. Deren ihr Kopf raucht ständig!

Blocher über Somm, rauchfreier Bahnhof und Rausschmisse bei den BVB

2017-03-20 15:19:00

Ja, aber 24h Tennis leben genügt nicht. Er hat ein ganzes Team von Spezialisten um sich, und muss nicht einmal Windeln wechseln. Aber auch diese Technik soll er unterdessen im Schlaf beherrschen! Und Stan ist immerhin die No. 3 und seit mehreren Jahren bei den besten 10 der Welt! Mit seinen 32 wird er bald auch ans Aufhören deken dürfen, und danach ist Feierabend fürs Schweizer Männertennis! Wie lange wird es dann dauern, bis es eine Schweizer wieder unter die ersten10 schafft? Vielleicht nicht grad 100 Jahre, aber 50 können es schon werden...

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 11:48:32

Schwelgen wir noch im Triumpf. In 3 Jahren gibt es weder Federer noch Wrawrinka in einem Weltranglisten Ranking. Dann ist îm Schweizer Herrentennis ein riesiges Loch vorhanden, ausser ein neues Talent wird unerwarteter Weise entdeckt.....

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 10:55:03

Da sieht man, wie aktive das Grenzgebiet vorwärts geht. In Basel und Umgebung ist das Bauland rar, und die Mieten sind hoch. Es gibt gar keine anderen Alternativen, als Wohnraum überall dort anzubieten, wo es noch Bauland gibt. Huningue hat das anscheinend früh erkannt. Folgerichtig werden Tram und Velowege ausgebaut. Der Veloring ist meiner Meinung nach nur gedingt notwendig. Besser ist es, dort wo Engpässe für Velofahrer und Autos beobachtet werden, Velowege zu erstellen, und die Velofahrer situativ vom Autoverkehr zu trennen, und so für beide Verkehrsteilnehmer einen besseren und sicheren Verkehrsfluss zu ermöglichen.

Das beschauliche Huningue rüstet auf

2017-03-16 16:00:38

Eine Idee, wie sich Migros langsam komplett vom Erdöl trennen könnte: In Zürich kann man jetzt an Strassenlaternen tanken. Gemeinsam mit den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich startet der Autohersteller BMW eine Initiative zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos. Die ersten Strassenlaternen mit Lademöglichkeit stehen in Schlieren. NZZ Ausstatung aller Tsnkstelllen mit Ladestationen.

Fabrice Zumbrunnen folgt Herbert Bolliger als neuer Migros-Chef

2017-03-16 13:20:33

Bravo für diese Aktion! In mehreren Gemeinden gibt es mittlerweile eine separate Kunststoff Sammlung fürs Recycling! Wenn diese Aktion schon in Basel stattfand sollte diese der Stadt einen Denkanstoss geben, auch ein solches Systeme einzuführen! Kunststoff ist ein wertvoller Rohstoff, und sollte weder verbrannt, noch in der "Natur" entsorgt werden!

Bei acht Grad im Rhein gegen Plastik-Verschmutzung

2017-03-14 18:30:51

Ein Segen für die Steuerverwaltung, ein Segen für die Finanzdirektorin. Weniger Steuerausfälle, weniger Umtriebe, höhere Liquidität. Es dürfte aber nicht allen schmecken, denn ein Stück Autonomie ginge verloren.

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 10:38:32

Für die Entsendung von Expats (mit Familien) ist diese Studie vielleicht ein Massstab. Für die Entsendung von jungen Mitarbeitern, ohne Familie, stehen jedoch Städte wie Paris, New York, London, Tokyo, Shanghai, Los Angeles oder Berlin nach wie vor an oberster Stelle.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-14 10:28:05

Die Vereinigung der Schulratspräsidenten hat wohl am coolsten und praxisnahe reagiert. Alles andere ist übertrieben und nicht zielführend. Nur pädagogische Massnahme Vorort, falls erwünscht und erforderlich, und nur eine Meldemöglichkeit, keine Pflicht, kann künftigen Problemen gerecht werden. Aus dieser Posse, welche die sogenannten Kulturtechniken des Rechtes aufs höchste strapazieren, wird Frau Gschwind hoffentlich ihre Lehren ziehen. Man kann Verordnungen und Gesetzte nicht so formulieren, dass sie Realitätsfremd sind, und einen normalen geregelten Ablauf der Institution sabotieren.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 00:50:15

Einfach genial! Der Händedruck sollte nicht nur in der Verfassung fest gemacht werden, sondern auch vom Tüf und der Empa spezifiziert werden! Kriterien wie Atü, Dauer, Temperatur sowie Schweissgehalt sollten dringend festgelegt werden, und entsprechend Kriterien im Amtsblatt je nach Jahreszeitzeit publiziert werden. Der Schweissgehalt kann im Sommer nicht gleich sein wie im Winter! Mit entsprechenden Arztzeugnis sollten auch Latex Handschuhe erlaubt sein, jedoch muss der Händedruck zwischen zum Beispiel Leder- und Wollhandschuhen untersagt werden. In Ausnahmefällen können Handedruck mit einem 3D Printer vorgferrrigt werden, und es genügt dann, den Händedruck lediglich vorzuweisen, ohne Ausführung am Objekt der Lehrerhand! Schüler die Handschellen tragen müssen, oder ansteckende Hautkrankheiten haben, können den Zweihändigen Händedruck anwenden, und die Lehrerhand von beiden Seiten drücken, jedoch immer unter Einhaltung Obergrenze von Atü und Schweissgehalt. Trägt der Lehrer/in Handschellen, muss er auf beide Wangen geküsst werden! (oder bei Akne auf die Stirn)!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 10:45:16

Ja, eine fantastische Zeit, der Frühling...

Drei Frauen lassen die «Mitte» erblühen

2017-03-13 10:41:53

Gratis Kora - welch ein Gegensatz. Wenn sich diese Jungs einmal der Manifestation anschliessen, wird die Welt gut....

So war die Frauendemo in Basel

2017-03-09 07:18:13

Fliege zurück nach Anchorage. Dort wo man geerdete Schümmli Pflümmli bekommt!

Danke für eine schöne Fasnacht 2017, es ist aus und vorbei

2017-03-06 13:22:25

Schöne Bilder!

❤︎ Für alle, die den Morgestraich lieben ❤︎

2017-03-03 08:01:10

Ja, kann ich akzeptieren. Man muss ihm nicht verzeihen. Ich finde gewisse exzentrische Ausschweifungen und vor allem die Anbiederung an Putin sehr fragwürdig! Seine schauspielerischen Fähigkeiten sind natürlich vor allem in früheren Filmen auffällig, aber bevor ich die Tour de France nicht gesehen habe, erlaube ich mir keine Kritik! Die Vorbesprechung hier in der Tageswoche finde ich aber inspirierend! Vor allem das aktuelle Thema des Filmes interessiert mich sehr! On verra!

Was für ein Bild malt Gérard Depardieu da von Frankreich?

2017-03-03 07:50:34

Interessanter Einblick in das Innenleben der heutigen Fasnacht.

Trommler gegen Pfeifer gegen Guggen gegen Wagen: Drey Dääg voller Animositäten

2017-03-02 12:58:18

Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden. Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher vorbei!

«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2017-03-01 13:23:49

Brillianter Schauspieler, dem man seine Fehler gern verzeit. Putin loben, Trump feiern, ist eine gute Gelengenheit, dies zu tun. Vielleicht ist es gerade dies, dass ihn so authentisch macht. Geld scheint wichtiger als die Patrie, und trotzdem liebt er Frankreich über alles. Damit ist er nicht alleine, denn viele sind zerissen, müssen in verschiedenen Welten leben. Schaut man die Geschichte an, war es schon immer so!

Was für ein Bild malt Gérard Depardieu da von Frankreich?

2017-02-26 13:27:48

Ich bin für Steuererhöhungen. Es ist die einzige Lösung und ich bin persönlich dazu berreit, ab sofort freiwilg höhere Steuern zu bezahlen! Bildung ist Investition in die Zukunft!

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-26 12:24:52

Leider muss ich zugeben, dass die Situation desolat ist, und dass diese Geschichte schmerzliche Gefühle hervorruft. Sie ist Depressionsgetränkt, ohne Hoffnung auf Besserung! Die geschichtliche Kluft der Hülften Schanze wurde nie übrrwunden, und die Halbkantonssituation in den heutigen wirtschaftlichen und gessellschaftlichen verschmolzenen Beziehungen macht aus uns halbe Bürger. Die Malaise wird durch solche politischen Zerreissproben unerträglich. Bleibt wirklich nur der Ausweg, nach Zürich auszureisen?

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-25 10:13:04

Die Arbeitswelt ist so vielfälltig, dass das einzige effiziente und gleichzeitig einfache Instrument Quoten sind! Die Wirkung der Quoten geht hin bis zur Lohngleichheit, aber natürlich nicht in jedem Fall, denn die Lohngleichheit existiert für niemanden!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 07:39:36

@Peter M.: Sie haben wohl recht. Deswegen wären hyrarchische Qoten nützlich, zum Beispiel min. 30 % Frauen oder Männer in jeder Stufe. (White Coulor Jobs). Entsprechend wären die Löhne auch stufengerecht! In DAX Unternehmen in DE gibt es bereits gesezlich verankerte Quoten!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-22 23:39:24

Skandale, so weit das Auge reicht. Frankreich, Deutschland, England, Italien, etc. In Basel übertriebene Spesenabrechnungen bis zur Höhe eines guten Jahresgehaltes. Kommisch, keiner hatte zuwenig, alle hatten zuviel abgerechnet. Aber drücken wir beide Augen zu, und glauben wir an die Zukunft. Schon vor 50 Jahren war es so, und trotzdem gibt es heute noch Demokratie und Rechtsordnung, und jeder gute Demokratauf der Welt lebt mit der Hoffnung, dass trotz regelmässiger Skandale dss Gute und Gerechte im Grossen und Ganzen siegt, und es Europa oder die ganze Welt in 100 Jahren noch gibt, besser, gerechter und sauberer!

Frau Fillon hat die Post geöffnet – Kandidaten im Zwielicht

2017-02-12 16:02:30

Was gewesen wäre, bei einem ja, kann man nun als obsolet abschreiben. Ganz ohne war das Argument jedoch sicher nicht, denn keiner kann garantieren, dass die Steuerausfälle einfach ohne Ausgaben Kürzungen oder Steuererhöhungen während mehreren Jahren als Defizit verbicht worden wären. Aber lassen wir das, und geniessen wir den schönen Tag!

Eva Herzog im Video: «Mich ärgert die Nonchalance, das Gottvertrauen in eine bessere Lösung»

2017-02-12 13:54:01

Mein Jogging von heute morgen war erholsam. und jetzt gab es sogar noch die richtigen Abstummungsresultate, national!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 20:55:15

Jetzt hat er Zeit, Illy Kaffee zu trinken...

«Ich war auch als Regierungspräsident der Guy Morin, der ich nun mal bin»

2017-02-11 20:49:19

Zu dumm, dass sie es ist..

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 20:42:30

Irgend etwas sagt mir, dass es eine Lüge ist. Mit meinem Intellekt betrachtet nenne ich es aber eine Metapher. Einer geht auf dem linken Bürgersteig, einer auf der gegenüberliegenden Seite. Und beide gehen in die selbe Richtung, und sie schauen sich nicht an, sie schauen gerade aus, spüren sich aber, und merken, wie der andere auf der gegenüberliegenden Seite ist. Sie akzeptieren sich gegenseitig, aber sie teilen weder die Vergangenheit, noch die Gegenwart und noch weniger die Zukunft. Die Metapher ist genau so lang, wie der kurze geteilte Weg. Sie steht für Menschlichkeit, ohne dem anderen zu Misstrauen. Aus der Sicht von verschiedenen politischen Positionen sehen manchmal die selben Dinge ganz anders aus, und man bekommt das Gefühl, dass der andere lügt. Vielleicht lügt er, aber vielleicht sieht er es einfach anders, und stösst deshalb an. Nicht umsonst gibt es oft politische Gegner, die in der Sache hart bleiben, die sich aber persönlich sehr mögen, manchmal mehr, als solche aus dem eigenen Lager. Ich als Citoyen kann mich über die politischen Gegensätze foutieren, und jemanden gerne haben, auch wenn er die Welt ganz anders versteht als ich. Gegensätze ziehen sich an, und als Citoyen darf man sie zulassen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 19:17:51

Kürzlich sass ich zufällig neben Eva Herzog im Zug. Ich dachte, dass jetzt die Gelegenheit da ist, mit ihr über die Reform zu reden. Dann sah ich, wie zerbrechlich und müde sie war. Das hat mich dazu gebracht, lieber Rüchsicht zu nehmen. Sie ist eine intelligente Frau, aber sicherlich geht die Diskussion nicht spurlos an ihr vorbei. Auch sie wird sicherlich froh sein, wenn morgen das Resultat bekannt ist, und wie gesagt, ob ein ja und ein nein, das Leben wird weiter gehen!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 13:51:32

Oh, die Wogen gehen hoch, dabei ist am Ende des Tages ein ausgewogener Kompromiss das Resultat. Jeder der Politik verfolgt, weiss das. Auch die Politiker selbst, die immer Wahrheit mit Showrinlagen vertreten. Trump ist nicht in Basel! Wir sind in einer Demokratie par Excellence und ales, was die Citoyen und Bourgois tun müssen, ist wählen gehen, wenn es sie interessiert! Es wird kein Unglück geschehen!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-10 18:30:50

Eva Herzog ist nicht dumm. Sie vertritt eine Lösung, die der lokalen Industrie und vor allem der Pharma entgegen kommt! Das verstärkt die Bindung zwischen der Regierung und den Unternehmen. Gleichzeitig weiss sie, dass gesamtschweizerisch nicht mit einem Ja zu rechnen ist. Darauf vorbereitet wird sie den darauf folgenden Kompromiss gut vertreten können, denn eine Reform wird sicher nur schon wegen der OSZE nötig sein!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-06 20:17:06

Schöner Song, genau das Richtige für den ESC! Switzerland 0 points, ist zwar unumgänglich, aber immerhin lohnt es sich, den Beitrag anzuschauen!

Timebelle vertreten die Schweiz beim Eurovision Song Contest

2017-02-06 20:12:42

Endzeit Stimmung ist nicht sehr attraktiv! 1984 ist über 30 Jahre her, und soll auch dort bleiben! Freut Euch lieber auf den Frühling!

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-03 01:31:08

Eine arme Welt, wenn wieder von Aufrüstung gesprochen wird! Es braucht Führungspersönlichkeiten, die einsehen, wie fragil die Welt geworden ist, und die mit geschick alles zum besseren wenden können. Es braucht Versöhnung und Zusammenarbeit, um die Umweltprobleme zu lösen, und um der Welt eine friedliche Perspektive zu geben!

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 20:57:40

Der Bruno Manser Fonds hat bereits viel erreicht! Wirklich eine gute Sache, und ich denke, ein Film über Bruno Manser kann den Kampf um die Urwälder nur unterstützen!

Geschichte von Umweltaktivist Bruno Manser wird verfilmt

2017-01-29 17:44:15

Frankreich ist ein kulturell reiches Land, mit viel Geschichte, und erfolgreichen Firmen in vielen Bereichen. Es ist ein Land, das klar Position bezieht, politisch, und in welchem die Demokratie in Europa geboren wurde. Ohne Frankreich hätten wir keine Konstitution und wir wären vielleicht auch keine Demokratie. Die Tramführer der Linie drei müssen französisch können. Wenn das für Sie ein Problem ist, haben Sie alle politischen Möglichkeiten, dies zu ändern. Sie können auch vor Gerichtshof für Menschenrechte ziehen, wenn Ihnen danach zu Mute ist. Alles ist möglich, man muss es nur wollen.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 13:05:30

M.Seiler: ja wenn Sie einen Vorstoss oder eine Initiative lancieren! Viel Glück! Das Gesetzt in Frankreich hat seine Gründe, und gilt auch ln Agglomerationen wie Paris oder Marseille, und eben auch in der Ptovlnz!

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 12:05:40

Merci, Monsieur "le petit crapaud"

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 11:55:35

cher M. Seiler.... c'est un projet incluant la Suisse et la France. En plus, le français est parlé et appris en Suisse également, et comme j'ai compris même les conducteurs de tram sont tenu d'apprendre le français, s'ils veulent travailler sur la ligne trois. Je ne vois donc pas de contraints de m'exprimer dans ma première langue étrangère sur ce plateau. En plus, la langue française est une langue traditionnellement utiliser dans les rencontres diplomatiques, donc je ne vois aucun raison d'appliquer des mots comme "battre". Je choisirais plutôt le mot s'engager, et donc oui, je m'engage ici. Bonne journée.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 11:45:26

Il y a plein de rumeurs, sentiments et ressentiments dans la presse baloise pendant la réalisation de ce projet binational important et logique. A mon avis, dans un projet d'une telle taille, comme dans n'importe quel autre projet d'infrastructure dans n'importe quel ville, région ou pays, les partenaires concernés maintiennent des dossiers contenant des documents en règles, soutenus par une comptabilité et system de finance selon les standards contemporains, permettant une inspectons de ceux-ci aux moments utiles par les commissions adéquats. Comme je suis régulièrement les nouvelles sur ce sujet, je m'amuse des bruits et je les laisse courrier sans les attraper, en espérant qu'ils se perdent dans les rues parfois silencieuse, parfois dérangée par les grincements des roues en acier des trams qui passent....

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 11:18:03

Quellenangabe? Avez-vous bien compris mon commentaire. cher M. Seiler? ( et voilà une preuve d'une bonne communication .. :-) )

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 10:48:47

Voilà une cooperation binational entre deux régions, dans deux pays differents, pour la réalisation d'un projet trans frontalier d'une ligne de tramway, dans une agglomeration étendue et commun sur le sol de la France et la Suisse. La cooperation entres ces deux pays a fait preuve de bonne communication dans l'intéret commun depuis des décennies dans le cas de l'airoport de Bâle - Mulhouse-Fribourg. Tout ceux qui ont déjà pu constater l'état des travaux avancé à Saint Louis lors d'un petit tours de shopping ont pu réaliser l'ampleur positive de ce projet logique! Le 3 va amener des travaillers, étudiants, visiteurs touristiques et flaneurs dans les deux sense. Restons vigilant car les projets d'infrastructure présentent souvent l'occasion d'escroqueries et dans ce cas précis, il s'avère que le paiement d'un montant considerable sans aucun document officiel réveille un sentiment désagreable! Enfin, c'est le moins qu'on puisse dire!

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 19:47:27

Was mich an dem Bild stört, ist der suchende Blick des Hundes! Er fragt dich eindeutig: " wo ist der Robbibag? " Auch das ist ein weiteres Sinnbild für die schlechte Zusammenarbeit, der beiden HK!! Man wurde sich nicht einig, wer an diesem wichtigen strategischen Hundespazierweg den Robbibag Behälter aufstellen soll! Stadtdessen soll aber Eva Herzog in der USR III eine Robbidogbox vorgeschlagen haben, in der man alle Auwände für Damen und Herren Toiletten vom Gewlnn abziehen kann!

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 21:44:01

@Hr.Meury: Einer ihrer besten Kommentare!

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 13:29:49

Zum Glück habe ich keine Actelion Aktien! An diesem Gewinn hätte ich mich nicht gefreut

Johnson & Johnson will Actelion für 30 Milliarden Dollar kaufen

2017-01-26 13:26:38

Schade für Stan!

Roger Federer ringt Stan Wawrinka nieder

2017-01-26 07:43:09

Als Symbol dient es sicher. Eine sensationelle Erklärung/Verschwörung oder ein 2.Hülften liegt wohl aber kaum vor. Es ist sicherlich nur ein banaler Planungsunterschied, der mangels Kommunikation zwischen zwei Halbkantonen höchstens zu einer Spaziergang Verblüfung führt, während der Hund an den Grenzstein .... !

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-23 22:45:06

Was bleibt den linken anderes übrig, als neue Wege zu gehen. Auch wenn das Resultat von Holland in diesem Umfeld gar nicht so schlecht war, haben seien Rezepte keine Chance. Es erstaunt mich deshalb nicht, dass Valls nur 2. wurde, und Hamon als Sieger hervorging, und sich voraussichtlich auch im 2. Wahlgang durchsetzen wird. Die Idee mit dem Grundeinkommen ist zwar im Moment nicht realisierbar, vor eintreffen der 4. Industriellen Revolution, aber immerhin lässt es die Linken träumen. Ob sich diese Taktik allerdings in den Präsidentschaftswahlen im April durchsetzen wird, wage ich zu bezweifeln. Arbeitszeitverlängerungen, und ein höheres Pensionsalter werden auch in Frankreich Einzug halten müssen.

Der französische Bernie Sanders spaltet die Sozialisten

2017-01-20 19:15:18

Sind das die berühmten Bünzli, über die man letzthin lesen konnte? :-)

Streifzüge durch die Basler Nacht

2017-01-16 12:43:55

Nach dem Niedergang des Kommunismus bleb der Kapitalismus übrig. Der Kapitalismus erlaubt es. mit guten Ideen oder Wissen mehr zu erreichen. Dieser Anreiz bewegt die Welt. Ohne ihn, gäbe es keine Dynamik und wenig Entwicklung. Was fehlt ist eine Absicherung nach unten. Minimum Löhne und minimale Verkaufspreise für Landwirtschaftsprodukte vor allem in der 3. Welt sollten wo immer möglich garantiert werden, damit die Ärmsten zufrieden leben können!

Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

2017-01-15 11:05:26

@Hr. Pfister "La Suisse lave plus blanc" ist in Zusammenhang mit Schwarzgeldner zu verstehen, welche von korrupten Regierungen in Drittwelt Staaten dem eigenen Volk gestohlen und auf Auslandkonten zum Beispiel in der Schweiz im Schutz des Bankgeheimnisses gehortet wurde! Oder Steuergelder, etc. Hier geht es um inkorrekte Intercompany Abrechnungen und Gewinnverschiebungen globaler Firmen innerhalb der eigenen Organisation. Diese Praxis gibt es schon lange, und durch die USR III soll sie weiterhin praktikabel bleiben, aber nicht mehr innerhalb der OSZE. Auf globaler Ebene ist dieses Problem also nicht gelöst.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet