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Markus Schöpfer

Markus Schöpfer

Beiträge auf tageswoche.ch: 637

2017-03-25 12:59:42

custodiet super spiritum. google

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-25 09:49:45

Coole Aufnahmen, tolle Messe. Es ist einfach jedes Jahr ein Highlight, welches für mich vor allem das Kultobjekt Uhr feiert. Eine Schmuckmesse wäre weniger magnetisch.

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-24 07:47:32

@Meier Viel wichtiger ist es, dass es vorwärts geht, und dass nun die Konditionen am EAP für alle fixiert und bekannt sind, und dass alle damit leben können Wer nun mehr oder weniger profitiert, ist zweitrangig!

Steuerstreit um Basler EuroAirport ist offiziell beigelegt

2017-03-24 07:41:45

Die Probleme sind bekannt.Trotzdem ist genau das die Lösung für die Reduktion des CO2. Der Emmissionshandel muss einfach miit dem Europäischen System verknüpft werden! Die EU und die Schweiz muss zu einer Lösung kommen! Basta. Diese idiotische Situation muss endlich bereinigt werden! Die EU und die Schweiz muss ein Interesse daran haben!

Finanzkontrolle kritisiert Schweizer System für Emissionshandel

2017-03-23 07:53:49

Es braucht schon eine gewisse Dosies Sarkasmus, über Sanierungskosten von 1 Milliarde für die PK zu lachen! Ich nehme an, dass die Basler Steuerzahler über den Tisch gezogen wurden! Dass dies einfach sang- und klanglos geschluckt wird, ist sehr skurril!

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-21 17:51:59

Angela Merkel hat neu die CO2 Steuer als notwendige Massnahme zur Erreichung der in Paris getroffenen Vereinbarungen zur Diskussion gestellt. Die Emission von CO2 soll damit von den Unterzeichnerstaaten besteuert werden, und die Einnahme sollen wieder zurück in Investitionen zur CO2 Verminderung eingesetzt werden. Damit würden die Strompreise steigen, da die billige Kohle im Moment die Strompreise auf den Börsen nach unten zieht. Höhere Strompreise hätten zusätzlich eine Beschleunigung der normalen Investitionen in erneuerbare Energien zur Folge. Dies würde bedeuten, dass sogar Gaskombikraftwerke, welche viel weniger CO2 ausstossen, as Kohlekraftwerke, mit mehr Investitionssicherheit für die Überbrückungszeit gebaut werden könnten.

Leuthard sieht keine Alternative zur Energiestrategie

2017-03-21 10:07:05

Man darf gespannt sein, und hoffen, dass die Kontunität gespickt mit Rosinen möglich sein wird!

Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

2017-03-20 20:16:27

ok, ist lustig.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 18:30:36

Danke. Diese Krankheit führt dazu, dass man selbst gerne Sport treibt. Und das macht bekanntlich eher gesund als krank... In diesem Sinne: Ihnen auch gute Besserung.

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 16:22:42

Rauchender Populist! Ist normal. Deren ihr Kopf raucht ständig!

Blocher über Somm, rauchfreier Bahnhof und Rausschmisse bei den BVB

2017-03-20 15:19:00

Ja, aber 24h Tennis leben genügt nicht. Er hat ein ganzes Team von Spezialisten um sich, und muss nicht einmal Windeln wechseln. Aber auch diese Technik soll er unterdessen im Schlaf beherrschen! Und Stan ist immerhin die No. 3 und seit mehreren Jahren bei den besten 10 der Welt! Mit seinen 32 wird er bald auch ans Aufhören deken dürfen, und danach ist Feierabend fürs Schweizer Männertennis! Wie lange wird es dann dauern, bis es eine Schweizer wieder unter die ersten10 schafft? Vielleicht nicht grad 100 Jahre, aber 50 können es schon werden...

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 11:48:32

Schwelgen wir noch im Triumpf. In 3 Jahren gibt es weder Federer noch Wrawrinka in einem Weltranglisten Ranking. Dann ist îm Schweizer Herrentennis ein riesiges Loch vorhanden, ausser ein neues Talent wird unerwarteter Weise entdeckt.....

Der eigenen Hoffnung weit voraus

2017-03-20 10:55:03

Da sieht man, wie aktive das Grenzgebiet vorwärts geht. In Basel und Umgebung ist das Bauland rar, und die Mieten sind hoch. Es gibt gar keine anderen Alternativen, als Wohnraum überall dort anzubieten, wo es noch Bauland gibt. Huningue hat das anscheinend früh erkannt. Folgerichtig werden Tram und Velowege ausgebaut. Der Veloring ist meiner Meinung nach nur gedingt notwendig. Besser ist es, dort wo Engpässe für Velofahrer und Autos beobachtet werden, Velowege zu erstellen, und die Velofahrer situativ vom Autoverkehr zu trennen, und so für beide Verkehrsteilnehmer einen besseren und sicheren Verkehrsfluss zu ermöglichen.

Das beschauliche Huningue rüstet auf

2017-03-16 16:00:38

Eine Idee, wie sich Migros langsam komplett vom Erdöl trennen könnte: In Zürich kann man jetzt an Strassenlaternen tanken. Gemeinsam mit den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich startet der Autohersteller BMW eine Initiative zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos. Die ersten Strassenlaternen mit Lademöglichkeit stehen in Schlieren. NZZ Ausstatung aller Tsnkstelllen mit Ladestationen.

Fabrice Zumbrunnen folgt Herbert Bolliger als neuer Migros-Chef

2017-03-16 13:20:33

Bravo für diese Aktion! In mehreren Gemeinden gibt es mittlerweile eine separate Kunststoff Sammlung fürs Recycling! Wenn diese Aktion schon in Basel stattfand sollte diese der Stadt einen Denkanstoss geben, auch ein solches Systeme einzuführen! Kunststoff ist ein wertvoller Rohstoff, und sollte weder verbrannt, noch in der "Natur" entsorgt werden!

Bei acht Grad im Rhein gegen Plastik-Verschmutzung

2017-03-14 18:30:51

Ein Segen für die Steuerverwaltung, ein Segen für die Finanzdirektorin. Weniger Steuerausfälle, weniger Umtriebe, höhere Liquidität. Es dürfte aber nicht allen schmecken, denn ein Stück Autonomie ginge verloren.

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 10:38:32

Für die Entsendung von Expats (mit Familien) ist diese Studie vielleicht ein Massstab. Für die Entsendung von jungen Mitarbeitern, ohne Familie, stehen jedoch Städte wie Paris, New York, London, Tokyo, Shanghai, Los Angeles oder Berlin nach wie vor an oberster Stelle.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-14 10:28:05

Die Vereinigung der Schulratspräsidenten hat wohl am coolsten und praxisnahe reagiert. Alles andere ist übertrieben und nicht zielführend. Nur pädagogische Massnahme Vorort, falls erwünscht und erforderlich, und nur eine Meldemöglichkeit, keine Pflicht, kann künftigen Problemen gerecht werden. Aus dieser Posse, welche die sogenannten Kulturtechniken des Rechtes aufs höchste strapazieren, wird Frau Gschwind hoffentlich ihre Lehren ziehen. Man kann Verordnungen und Gesetzte nicht so formulieren, dass sie Realitätsfremd sind, und einen normalen geregelten Ablauf der Institution sabotieren.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 00:50:15

Einfach genial! Der Händedruck sollte nicht nur in der Verfassung fest gemacht werden, sondern auch vom Tüf und der Empa spezifiziert werden! Kriterien wie Atü, Dauer, Temperatur sowie Schweissgehalt sollten dringend festgelegt werden, und entsprechend Kriterien im Amtsblatt je nach Jahreszeitzeit publiziert werden. Der Schweissgehalt kann im Sommer nicht gleich sein wie im Winter! Mit entsprechenden Arztzeugnis sollten auch Latex Handschuhe erlaubt sein, jedoch muss der Händedruck zwischen zum Beispiel Leder- und Wollhandschuhen untersagt werden. In Ausnahmefällen können Handedruck mit einem 3D Printer vorgferrrigt werden, und es genügt dann, den Händedruck lediglich vorzuweisen, ohne Ausführung am Objekt der Lehrerhand! Schüler die Handschellen tragen müssen, oder ansteckende Hautkrankheiten haben, können den Zweihändigen Händedruck anwenden, und die Lehrerhand von beiden Seiten drücken, jedoch immer unter Einhaltung Obergrenze von Atü und Schweissgehalt. Trägt der Lehrer/in Handschellen, muss er auf beide Wangen geküsst werden! (oder bei Akne auf die Stirn)!

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 10:45:16

Ja, eine fantastische Zeit, der Frühling...

Drei Frauen lassen die «Mitte» erblühen

2017-03-13 10:41:53

Gratis Kora - welch ein Gegensatz. Wenn sich diese Jungs einmal der Manifestation anschliessen, wird die Welt gut....

So war die Frauendemo in Basel

2017-03-09 07:18:13

Fliege zurück nach Anchorage. Dort wo man geerdete Schümmli Pflümmli bekommt!

Danke für eine schöne Fasnacht 2017, es ist aus und vorbei

2017-03-06 13:22:25

Schöne Bilder!

❤︎ Für alle, die den Morgestraich lieben ❤︎

2017-03-03 08:01:10

Ja, kann ich akzeptieren. Man muss ihm nicht verzeihen. Ich finde gewisse exzentrische Ausschweifungen und vor allem die Anbiederung an Putin sehr fragwürdig! Seine schauspielerischen Fähigkeiten sind natürlich vor allem in früheren Filmen auffällig, aber bevor ich die Tour de France nicht gesehen habe, erlaube ich mir keine Kritik! Die Vorbesprechung hier in der Tageswoche finde ich aber inspirierend! Vor allem das aktuelle Thema des Filmes interessiert mich sehr! On verra!

Was für ein Bild malt Gérard Depardieu da von Frankreich?

2017-03-03 07:50:34

Interessanter Einblick in das Innenleben der heutigen Fasnacht.

Trommler gegen Pfeifer gegen Guggen gegen Wagen: Drey Dääg voller Animositäten

2017-03-02 12:58:18

Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden. Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher vorbei!

«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2017-03-01 13:23:49

Brillianter Schauspieler, dem man seine Fehler gern verzeit. Putin loben, Trump feiern, ist eine gute Gelengenheit, dies zu tun. Vielleicht ist es gerade dies, dass ihn so authentisch macht. Geld scheint wichtiger als die Patrie, und trotzdem liebt er Frankreich über alles. Damit ist er nicht alleine, denn viele sind zerissen, müssen in verschiedenen Welten leben. Schaut man die Geschichte an, war es schon immer so!

Was für ein Bild malt Gérard Depardieu da von Frankreich?

2017-02-26 13:27:48

Ich bin für Steuererhöhungen. Es ist die einzige Lösung und ich bin persönlich dazu berreit, ab sofort freiwilg höhere Steuern zu bezahlen! Bildung ist Investition in die Zukunft!

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-26 12:24:52

Leider muss ich zugeben, dass die Situation desolat ist, und dass diese Geschichte schmerzliche Gefühle hervorruft. Sie ist Depressionsgetränkt, ohne Hoffnung auf Besserung! Die geschichtliche Kluft der Hülften Schanze wurde nie übrrwunden, und die Halbkantonssituation in den heutigen wirtschaftlichen und gessellschaftlichen verschmolzenen Beziehungen macht aus uns halbe Bürger. Die Malaise wird durch solche politischen Zerreissproben unerträglich. Bleibt wirklich nur der Ausweg, nach Zürich auszureisen?

Die verletzte Baselbieter Seele

2017-02-25 10:13:04

Die Arbeitswelt ist so vielfälltig, dass das einzige effiziente und gleichzeitig einfache Instrument Quoten sind! Die Wirkung der Quoten geht hin bis zur Lohngleichheit, aber natürlich nicht in jedem Fall, denn die Lohngleichheit existiert für niemanden!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 07:39:36

@Peter M.: Sie haben wohl recht. Deswegen wären hyrarchische Qoten nützlich, zum Beispiel min. 30 % Frauen oder Männer in jeder Stufe. (White Coulor Jobs). Entsprechend wären die Löhne auch stufengerecht! In DAX Unternehmen in DE gibt es bereits gesezlich verankerte Quoten!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-22 23:39:24

Skandale, so weit das Auge reicht. Frankreich, Deutschland, England, Italien, etc. In Basel übertriebene Spesenabrechnungen bis zur Höhe eines guten Jahresgehaltes. Kommisch, keiner hatte zuwenig, alle hatten zuviel abgerechnet. Aber drücken wir beide Augen zu, und glauben wir an die Zukunft. Schon vor 50 Jahren war es so, und trotzdem gibt es heute noch Demokratie und Rechtsordnung, und jeder gute Demokratauf der Welt lebt mit der Hoffnung, dass trotz regelmässiger Skandale dss Gute und Gerechte im Grossen und Ganzen siegt, und es Europa oder die ganze Welt in 100 Jahren noch gibt, besser, gerechter und sauberer!

Frau Fillon hat die Post geöffnet – Kandidaten im Zwielicht

2017-02-12 16:02:30

Was gewesen wäre, bei einem ja, kann man nun als obsolet abschreiben. Ganz ohne war das Argument jedoch sicher nicht, denn keiner kann garantieren, dass die Steuerausfälle einfach ohne Ausgaben Kürzungen oder Steuererhöhungen während mehreren Jahren als Defizit verbicht worden wären. Aber lassen wir das, und geniessen wir den schönen Tag!

Eva Herzog im Video: «Mich ärgert die Nonchalance, das Gottvertrauen in eine bessere Lösung»

2017-02-12 13:54:01

Mein Jogging von heute morgen war erholsam. und jetzt gab es sogar noch die richtigen Abstummungsresultate, national!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 20:55:15

Jetzt hat er Zeit, Illy Kaffee zu trinken...

«Ich war auch als Regierungspräsident der Guy Morin, der ich nun mal bin»

2017-02-11 20:49:19

Zu dumm, dass sie es ist..

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 20:42:30

Irgend etwas sagt mir, dass es eine Lüge ist. Mit meinem Intellekt betrachtet nenne ich es aber eine Metapher. Einer geht auf dem linken Bürgersteig, einer auf der gegenüberliegenden Seite. Und beide gehen in die selbe Richtung, und sie schauen sich nicht an, sie schauen gerade aus, spüren sich aber, und merken, wie der andere auf der gegenüberliegenden Seite ist. Sie akzeptieren sich gegenseitig, aber sie teilen weder die Vergangenheit, noch die Gegenwart und noch weniger die Zukunft. Die Metapher ist genau so lang, wie der kurze geteilte Weg. Sie steht für Menschlichkeit, ohne dem anderen zu Misstrauen. Aus der Sicht von verschiedenen politischen Positionen sehen manchmal die selben Dinge ganz anders aus, und man bekommt das Gefühl, dass der andere lügt. Vielleicht lügt er, aber vielleicht sieht er es einfach anders, und stösst deshalb an. Nicht umsonst gibt es oft politische Gegner, die in der Sache hart bleiben, die sich aber persönlich sehr mögen, manchmal mehr, als solche aus dem eigenen Lager. Ich als Citoyen kann mich über die politischen Gegensätze foutieren, und jemanden gerne haben, auch wenn er die Welt ganz anders versteht als ich. Gegensätze ziehen sich an, und als Citoyen darf man sie zulassen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 19:17:51

Kürzlich sass ich zufällig neben Eva Herzog im Zug. Ich dachte, dass jetzt die Gelegenheit da ist, mit ihr über die Reform zu reden. Dann sah ich, wie zerbrechlich und müde sie war. Das hat mich dazu gebracht, lieber Rüchsicht zu nehmen. Sie ist eine intelligente Frau, aber sicherlich geht die Diskussion nicht spurlos an ihr vorbei. Auch sie wird sicherlich froh sein, wenn morgen das Resultat bekannt ist, und wie gesagt, ob ein ja und ein nein, das Leben wird weiter gehen!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 13:51:32

Oh, die Wogen gehen hoch, dabei ist am Ende des Tages ein ausgewogener Kompromiss das Resultat. Jeder der Politik verfolgt, weiss das. Auch die Politiker selbst, die immer Wahrheit mit Showrinlagen vertreten. Trump ist nicht in Basel! Wir sind in einer Demokratie par Excellence und ales, was die Citoyen und Bourgois tun müssen, ist wählen gehen, wenn es sie interessiert! Es wird kein Unglück geschehen!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-10 18:30:50

Eva Herzog ist nicht dumm. Sie vertritt eine Lösung, die der lokalen Industrie und vor allem der Pharma entgegen kommt! Das verstärkt die Bindung zwischen der Regierung und den Unternehmen. Gleichzeitig weiss sie, dass gesamtschweizerisch nicht mit einem Ja zu rechnen ist. Darauf vorbereitet wird sie den darauf folgenden Kompromiss gut vertreten können, denn eine Reform wird sicher nur schon wegen der OSZE nötig sein!

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-06 20:17:06

Schöner Song, genau das Richtige für den ESC! Switzerland 0 points, ist zwar unumgänglich, aber immerhin lohnt es sich, den Beitrag anzuschauen!

Timebelle vertreten die Schweiz beim Eurovision Song Contest

2017-02-06 20:12:42

Endzeit Stimmung ist nicht sehr attraktiv! 1984 ist über 30 Jahre her, und soll auch dort bleiben! Freut Euch lieber auf den Frühling!

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-03 01:31:08

Eine arme Welt, wenn wieder von Aufrüstung gesprochen wird! Es braucht Führungspersönlichkeiten, die einsehen, wie fragil die Welt geworden ist, und die mit geschick alles zum besseren wenden können. Es braucht Versöhnung und Zusammenarbeit, um die Umweltprobleme zu lösen, und um der Welt eine friedliche Perspektive zu geben!

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 20:57:40

Der Bruno Manser Fonds hat bereits viel erreicht! Wirklich eine gute Sache, und ich denke, ein Film über Bruno Manser kann den Kampf um die Urwälder nur unterstützen!

Geschichte von Umweltaktivist Bruno Manser wird verfilmt

2017-01-29 17:44:15

Frankreich ist ein kulturell reiches Land, mit viel Geschichte, und erfolgreichen Firmen in vielen Bereichen. Es ist ein Land, das klar Position bezieht, politisch, und in welchem die Demokratie in Europa geboren wurde. Ohne Frankreich hätten wir keine Konstitution und wir wären vielleicht auch keine Demokratie. Die Tramführer der Linie drei müssen französisch können. Wenn das für Sie ein Problem ist, haben Sie alle politischen Möglichkeiten, dies zu ändern. Sie können auch vor Gerichtshof für Menschenrechte ziehen, wenn Ihnen danach zu Mute ist. Alles ist möglich, man muss es nur wollen.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 13:05:30

M.Seiler: ja wenn Sie einen Vorstoss oder eine Initiative lancieren! Viel Glück! Das Gesetzt in Frankreich hat seine Gründe, und gilt auch ln Agglomerationen wie Paris oder Marseille, und eben auch in der Ptovlnz!

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 12:05:40

Merci, Monsieur "le petit crapaud"

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 11:55:35

cher M. Seiler.... c'est un projet incluant la Suisse et la France. En plus, le français est parlé et appris en Suisse également, et comme j'ai compris même les conducteurs de tram sont tenu d'apprendre le français, s'ils veulent travailler sur la ligne trois. Je ne vois donc pas de contraints de m'exprimer dans ma première langue étrangère sur ce plateau. En plus, la langue française est une langue traditionnellement utiliser dans les rencontres diplomatiques, donc je ne vois aucun raison d'appliquer des mots comme "battre". Je choisirais plutôt le mot s'engager, et donc oui, je m'engage ici. Bonne journée.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 11:45:26

Il y a plein de rumeurs, sentiments et ressentiments dans la presse baloise pendant la réalisation de ce projet binational important et logique. A mon avis, dans un projet d'une telle taille, comme dans n'importe quel autre projet d'infrastructure dans n'importe quel ville, région ou pays, les partenaires concernés maintiennent des dossiers contenant des documents en règles, soutenus par une comptabilité et system de finance selon les standards contemporains, permettant une inspectons de ceux-ci aux moments utiles par les commissions adéquats. Comme je suis régulièrement les nouvelles sur ce sujet, je m'amuse des bruits et je les laisse courrier sans les attraper, en espérant qu'ils se perdent dans les rues parfois silencieuse, parfois dérangée par les grincements des roues en acier des trams qui passent....

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-28 11:18:03

Quellenangabe? Avez-vous bien compris mon commentaire. cher M. Seiler? ( et voilà une preuve d'une bonne communication .. :-) )

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-28 10:48:47

Voilà une cooperation binational entre deux régions, dans deux pays differents, pour la réalisation d'un projet trans frontalier d'une ligne de tramway, dans une agglomeration étendue et commun sur le sol de la France et la Suisse. La cooperation entres ces deux pays a fait preuve de bonne communication dans l'intéret commun depuis des décennies dans le cas de l'airoport de Bâle - Mulhouse-Fribourg. Tout ceux qui ont déjà pu constater l'état des travaux avancé à Saint Louis lors d'un petit tours de shopping ont pu réaliser l'ampleur positive de ce projet logique! Le 3 va amener des travaillers, étudiants, visiteurs touristiques et flaneurs dans les deux sense. Restons vigilant car les projets d'infrastructure présentent souvent l'occasion d'escroqueries et dans ce cas précis, il s'avère que le paiement d'un montant considerable sans aucun document officiel réveille un sentiment désagreable! Enfin, c'est le moins qu'on puisse dire!

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 19:47:27

Was mich an dem Bild stört, ist der suchende Blick des Hundes! Er fragt dich eindeutig: " wo ist der Robbibag? " Auch das ist ein weiteres Sinnbild für die schlechte Zusammenarbeit, der beiden HK!! Man wurde sich nicht einig, wer an diesem wichtigen strategischen Hundespazierweg den Robbibag Behälter aufstellen soll! Stadtdessen soll aber Eva Herzog in der USR III eine Robbidogbox vorgeschlagen haben, in der man alle Auwände für Damen und Herren Toiletten vom Gewlnn abziehen kann!

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 21:44:01

@Hr.Meury: Einer ihrer besten Kommentare!

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 13:29:49

Zum Glück habe ich keine Actelion Aktien! An diesem Gewinn hätte ich mich nicht gefreut

Johnson & Johnson will Actelion für 30 Milliarden Dollar kaufen

2017-01-26 13:26:38

Schade für Stan!

Roger Federer ringt Stan Wawrinka nieder

2017-01-26 07:43:09

Als Symbol dient es sicher. Eine sensationelle Erklärung/Verschwörung oder ein 2.Hülften liegt wohl aber kaum vor. Es ist sicherlich nur ein banaler Planungsunterschied, der mangels Kommunikation zwischen zwei Halbkantonen höchstens zu einer Spaziergang Verblüfung führt, während der Hund an den Grenzstein .... !

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-23 22:45:06

Was bleibt den linken anderes übrig, als neue Wege zu gehen. Auch wenn das Resultat von Holland in diesem Umfeld gar nicht so schlecht war, haben seien Rezepte keine Chance. Es erstaunt mich deshalb nicht, dass Valls nur 2. wurde, und Hamon als Sieger hervorging, und sich voraussichtlich auch im 2. Wahlgang durchsetzen wird. Die Idee mit dem Grundeinkommen ist zwar im Moment nicht realisierbar, vor eintreffen der 4. Industriellen Revolution, aber immerhin lässt es die Linken träumen. Ob sich diese Taktik allerdings in den Präsidentschaftswahlen im April durchsetzen wird, wage ich zu bezweifeln. Arbeitszeitverlängerungen, und ein höheres Pensionsalter werden auch in Frankreich Einzug halten müssen.

Der französische Bernie Sanders spaltet die Sozialisten

2017-01-20 19:15:18

Sind das die berühmten Bünzli, über die man letzthin lesen konnte? :-)

Streifzüge durch die Basler Nacht

2017-01-16 12:43:55

Nach dem Niedergang des Kommunismus bleb der Kapitalismus übrig. Der Kapitalismus erlaubt es. mit guten Ideen oder Wissen mehr zu erreichen. Dieser Anreiz bewegt die Welt. Ohne ihn, gäbe es keine Dynamik und wenig Entwicklung. Was fehlt ist eine Absicherung nach unten. Minimum Löhne und minimale Verkaufspreise für Landwirtschaftsprodukte vor allem in der 3. Welt sollten wo immer möglich garantiert werden, damit die Ärmsten zufrieden leben können!

Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

2017-01-15 11:05:26

@Hr. Pfister "La Suisse lave plus blanc" ist in Zusammenhang mit Schwarzgeldner zu verstehen, welche von korrupten Regierungen in Drittwelt Staaten dem eigenen Volk gestohlen und auf Auslandkonten zum Beispiel in der Schweiz im Schutz des Bankgeheimnisses gehortet wurde! Oder Steuergelder, etc. Hier geht es um inkorrekte Intercompany Abrechnungen und Gewinnverschiebungen globaler Firmen innerhalb der eigenen Organisation. Diese Praxis gibt es schon lange, und durch die USR III soll sie weiterhin praktikabel bleiben, aber nicht mehr innerhalb der OSZE. Auf globaler Ebene ist dieses Problem also nicht gelöst.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-14 12:34:59

Irgendwie kommt es mir vor, als hätte ich das alles jetzt schon drei Mal gelesen. Lasst die beiden nun zu sich selber finden. Die Welt ist nicht unter gegangen. Es gibt Wichtigeres!

Thomas Kessler, der Abenteuerbeamte

2017-01-14 12:23:17

Forschung in ethischen Bahnen bringt eine bessere Zukunft. Medikamente, Technologien, Wissen.... Ohne Forschung gäbe es keine Solarzellen, kein Antibiotika, keinen TGV. Man kann die ethisch vertretbare Forschung nur unterstützen, und je mehr Geld in die Forschung fliesst, desto besser. Ohne Geld wird die Forschung gebremst, oder sie steht still. Ohne Subventionen in Unis und andere Hochschulen, können junge Forscher nur die Arme verschränken. Zurück in die Steinzeit ist kein Weg. Das Überleben des Planeten kann nur mit weiteren Forschungsinvestitionen gesichert werden, sodass Abhängigkeit von der fossilen Energie überwunden wird, und der Mensch lernt, nachhaltiger zu leben. Dank der Forschung können in Zukunft Wüsten begrünt werden, und Ozeane gereinigt werden. Solare Entsalzungsanlagen, die heute bereits erstellt werden, erlauben es, Wasser in Regionen zu bringen, die man für unbewohnbar hielt. Es können Getreide und Gemüse angebaut, und Aquakulturen erstellt werden, die Millionen von Menschen ernähren können. Alles nur dank der Forschung. Auswüchse und Irrwege kommen immer und überall vor, aber deshalb darf man die Forschung nicht verurteilen.

Schweizer Unternehmen geben mehr für Forschung aus

2017-01-11 20:20:42

Ja, ich denke, es ist gut dass es eine(n) neue(n) Stadtpräsidenten(in) geben wird. Nach 12 Jahren wird es Zeit, dass an einem so exponierten Platz eine Änderung eintritt. Gut für die Öffentlichkeit, und gut für den Stapi.

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

2017-01-09 19:47:29

Das sind Hr. Finanzer BL, und Frau Finanzerin BS.

SNB schreibt rund 24 Milliarden Franken Gewinn

2017-01-09 13:12:34

Bilanz und Erfolgsrechnung bilden den Moment vom 31.12.2016 bis am 02.01.2017 ab! Alles was danach kommt ist Ende 2017 abzubilden! Es ist letztes Jahr also wie Weihnachten mit schönen Geschenken für die Kantone! EH wird sich freuen. AL auch! Aber ob der Weihnachtsmann Ende dieses Jahres wieder Geschenke bringen kann, steht höchstens in den Sternen!

SNB schreibt rund 24 Milliarden Franken Gewinn

2017-01-08 11:25:11

Insgesamt enthält das Interview 2 wichtige Fragen: 35: Heisst das, der iebe Man.än ist professioneller Verwaltungsrat. Einem normalen Arbeitsverhältnis kann man nebenher nicht nachgegen! Für mich die wichtigste Frage, die anscheinend geklärt ist. Er gibt VR Mandate ab. Frau Leimgruber: Ich kenne die Finma und ihr Vorgegen persönlich aus einem früheren Bankenkonkusverfahren, in welches ich involviert war. Wenn Frau L. nicht strafrechtlich belangt wurde, hat sie auch nichts falsch gemacht. Die Finma guckt wirklich genau hin! Das Vertrauen in die Basler Regierung ist gestiegen, wie die letzte Abstimmung belegt. Das Vertrauen in die BKB ebenfalls, nach Abschluss des Verfahrens ASE, sowie Korrektur USA Geschäft. Ich auf jeden Fall vertraue der BKB wieder so gut man einer Bank vertrauen kann. Fehler passieren egal in welchem Geschäft. Solange kein repetitives Muster oder Vorsätzlichkeit erkennbar ist, darf man weiterhin vertrauen schenken.

Eva Herzog: «Es ist nichts schiefgelaufen»

2017-01-07 11:58:45

Kol Simcha: Richtig, genau so ist es. Man sollte diese Personen in den Strassenreinigungsdienst verbanne, und nur noch frisch gebackene Uni-Absolventen einstellen, die noch nie einen Fehler in ihrer beruflichen Laufbahn begangen haben. Parallel dazu muss man die ganze Mannschaft des FCB mit E-Junioren Ersetzen, und sobald einer einen Penalty verursacht, muss er ins Kinderheim für Schwererziehbare. Ich bin völlig ihrer Meinung.

Eva Herzog: «Es ist nichts schiefgelaufen»

2017-01-07 11:54:47

Der Trend zu mehr Fahrradwegen- und Spuren wird auf jeden Fall auch durch das Referendum verstärkt, denn es ist aufgrund des stark zunehmenden Pendlerverkehres ein Muss, dass die Fahrradfahrer begünstigt werden, da nur noch wenig Platz für Autopendler vorhanden ist.

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-07 11:51:57

Ja, klar. Je mehr sichere Spuren für Fahrradfahrer, desto besser. Das ist jedoch immer gültig, auch wenn kein Referendum und Abstimmung ansteht. In der Frage dieses Referendums ist meine Meinung klar. Ich kann nur für den Fahrradring sein. Aber ich bin nicht gegen das Referendum, denn auch wenn der Fahrradring abgelehnt würde, bringt es weiteren Vorschub für die Ausweitung der Fahrradwege und -Spuren, weil das Thema öffentlich stark diskutiert wird. Der Trend zu mehr Fahrradwegen- und Spuren wird auf jeden Fall auch durch das Referendum verstärkt, denn es ist aufgrund des stark zunehmenden Pendlerverkehres ein Muss, dass die Fahrradfahrer begünstigt werden, da nur noch wenig für wenige Autopendler vorhanden ist. Und die ÖV ist bereits ziemlich am Anschlag. Auch im Bereich ÖV braucht es ja bekanntlich einen Ausbau (Herzstück). Ausser man will die Firmen in Basel schliessen, muss die Fahrradinfrastruktur ausgeweitet werden.

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-06 22:04:47

Warum nicht ein Referendum! Ich als ProVelo Mitglied allerdings aus dem BL fahre täglich Fahrrad in der Stadt, bis jetzt ohne Veloring, aber immer über mehr velofreundliche Strassen! Den Veloring unterstütze ich natürlich auch, aber warum soll es keinen Volksentscheid geben, wenn dieser Ring solche Kontroversen auslöst? Sollte er abgelehnt werden heisst das aber nicht, das die Fahrräder aus der Stadt verbannt werden. Die Stadt wird so oder so immer velofreundlicher werden. Daran führt augfrund des Bevölkerungswachstums kein Weg vorbei!

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-04 13:12:13

Hr. Cesna, es waren doch die Römer, die nach Norden wollten, und dann irgendwann n. C. in ihr zerfallenes Rom zurückkehrten! Und heute? Die Sörgeli die Italien jetzt hat, müssen die Eidgenossen im Moment nicht tragen. Natürlich kann sich das noch ändern, aber so oder so lieben viele Italien, und gehen gern dorthin, wenn es auch nur für die Ferien ist, und man die Sörgeli zuhause lassen kann!

Schluss mit Problem-Ritualen – üben wir uns in Zuversicht

2017-01-04 07:48:55

Ende Jahr darf oder soll nachgedacht werden! Was war negativ, was positiv im 2016? Was kann ich ändern? Die Welt kann man nicht ändern. Sein Leben kann man jedoch beeinflussen! Deshalb habe ich mir 8 bis 10 Grundideen aufgeschrieben, die ich nachhaltig einhalten will! Daran arbeite ich! Schon alleine diese Ausrichtung ist inspirierend!

Schluss mit Problem-Ritualen – üben wir uns in Zuversicht

2017-01-02 19:28:08

Gutes Neues Jahr!

Lust auf Gefühle? Probieren Sie etwas Neues aus

2016-12-31 15:50:54

Besonders gefallen mir die 2 letzten Bilder!

Unsere Bilder des Jahres

2016-12-29 12:42:06

Die Bronzene aus mehrheitlich Kupfer gefällt mir am Besten. Eine Clique Minimalus ist doch immer ein schöner Anblick. Da ich sowieso immer nur die kupfrige nehme, passt das wunderbar. Das Sujet finde ich griffig, denn es regt dazu an, über den Erweiterungsbau nachzudenken. Ist er übertrieben, ist er unpassend zum Hauptbau? Hat er zu viel gekostet? Darüber lohnt es sich immer nachzudenken, wenn man Zeit und Musse hat. Spätestens aber nach der Fasnacht dürften diese Gedankengänge rege abnehmen, denn man gewöhnt sich doch wirklich schnell an die übertrieben schönen Dinge im Leben (zu schnell manchmal.. )! Geht es aber um die Exponate, kann man natürlich immer rege darüber streiten, oder eben nicht. Denn über Kunst lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Oder ist die Idee des Trios auf der Bronzenen, welche an Picassos sitzenden Harlekin angelehnt ist, einer Kritik würdig? Nein, ich denke nicht. Im Gegenteil. Picasso hat sich immer bestens als Inspiration geeignet. Picasso ist Inspiration pur. Liebe Leute lasst Euch sagen, ich freu mich drauf, die Bronzene zu tragen.

Basler Fasnacht 2017 «sprängt dr Raame»

2016-12-29 12:10:46

Das Prinzip funktioniert. Egal ob Geräte in DE oder in der CH eingekauft werden (oder ob DE Kunden in der CH einkaufen), es funktioniert. Das ist sicherlich das Wichtigste. Die vRG scheint jedoch leicht zu niedrig zu sein. Warum ist es nicht zumutbar, auf einem Fernseher, oder auf irgend einem andere Gerät, eine leicht höhere vRG zu bezahlen? Der Kunde merkt das doch gar nicht, beim Einkauf, den die vRG macht doch nicht mehr als 1-2% aus, auf dem Endpreis. Ich sehe kein Problem, die vRG leicht zu erhöhen.

Einkaufstouristen reissen ein Millionenloch ins Schweizer Recycling-System

2016-12-29 00:31:03

Alles eine Frage, der Bildung, wie vorsichtig man das Essen angeht!

Heiliger Bimbam, was essen die Jungen gesund heute

2016-12-26 20:01:17

Hr. Meury, man kann diese Konsequenzen natürlich bedenken. Aber vergessen Sie nicht, dass die gesamte Wirtschaft, und jedes einzelne Unternehmen mit dem Unternehmerrisiko leben muss. Es gibt in der Wirtschaft keine Garantien, und die Verwaltung sprich Steuerbehörden sowie die Steuereinnahmen hängen immer direkt vom Erfolg oder Misserfolg der Firmen, und deren Mitarbeiter/Einkommen ab. Es gibt in einem kapitalistischen System einfach keine Garantien. Wenn ein Unternehmer, egal ob ein KMU oder ein globalisiertes Unternehmen, einen Business Plan für die nächsten 4 Jahre erstellt, gibt es keine garantierte Zahlen, keinen garantierten Umsatz, keinen garantieren Gewinn, keine garantierte Anzahl Mitarbeiter, etc. Es gibt also auch keine garantierten Steuereinnahmen. auf welche die Verwarltung zählen kann. Das ist nie der Fall, egal in welchem System die Steuern erhoben werden. Die Unternehmenssteuerreform III ist ein Muss, weil die OECD und somit die meisten wichtigen internationalen Marktteilnehmer sich auf bestimmte Steuerregeln geeinigt haben. Genauso so wie es beim Bankgeheimnis nötig war, sich den internationalen Standards anzupassen, genau so ist es erforderlich, diese neuen Steuerregeln einzuhalten, damit international gegen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug vorgegangen werden kann. Die Schweiz kann da nicht abseits stehen. Als Konsequenz muss nun mit dieser Reform III gelebt werden, die es ermöglichen soll, dass Unternehmen in der Schweiz bleiben, und nicht in günstigere Länder abwandern. Dass jedoch keiner genau Voraussagen kann, wie gross die Steuereinbussen sein werden, ist analog des Unternehmerrisikos das Risiko für den Bund, Kantone und Gemeinden, und schlussendlich unser Risiko. Aber das liegt einfach in der Natur der Sache. Es gibt keine Garantien, sondern Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die je nach Art der Rechnung ein höheres oder tieferes Resultat ergeben. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gross, das die Einbussen am Anfang nicht gross sein werden, und dass sie jedoch durch das folgende Wirtschaftswachstum wieder wett gemacht werden können, durch höhere Gewinne und höhere/mehr Einkommenssteuern. Am Ende des Tages muss natürlich jeder selber entscheiden, ob er den Spezialisten und Befürwortern glaubt, oder nicht. Ein garantiertes Steuerergebnis für die kommenden Jahre wird aber sicher niemand nennen können.

PwC-Chef: «Wir werden erfolgreicher aus der Reform herausgehen»

2016-12-26 19:15:11

Achtung, der Plan ist unvollständig. So schön die neuen Ideen auch sind, so unvollendet wäre das Gesamtprojekt, sollte es jemals in der geplanten Form vollendet werden. Die Fuss- und Velobrücke von Rheinhätten nach Weil ist äusserst sinnvoll, egal in welcher Form sie dann erstellt wird. Es fehlt dann aber jedoch eine Brücke auf der Gegenseite, wenn möglich im selben Stil, von Rheinhätten auf den Unteren Rheinweg. Damit wäre das Projekt vollständig. Die Bahngeleise werden schliesslich durch einen Rheinkanal zwischen dem Altrheinweg und Rheinhätten ersetzt, sodass eine 2. Brücke zwingend notwendig wird. So vollendet ist das Projekt attraktiv, und eine Aufwertung des gesamten Hafenareals inklusive neuer Hafenpromenade in Kleinhüningen entlang der Kanäle wird auch Kleinhüningen ein neues Gesicht verleihen. Dass es dann wirklich einen architektonisch höchsten möglichen Vollendungsstil braucht, wage ich zu bezweifeln. Die gar nicht so schlechte Wettsteinbrücke könnte als Beispiel für einfache und moderne Brückenbaukunst dienen. Die Fuss- und Fahrradbrücke zwischen Weil am Rhein und Huningue ist ebenfalls eine schlichte moderne Brücke, die aber für die beiden Gemeinden eine grosse Bereicherung ist, und das sollte schliesslich das Ziel dieser zusätzlichen Brücken sein. Basel ist nicht Valencia, und braucht diese futuristischen Denkmäler nicht, sondern der schlichte moderne Baustil passt besser zu Basels Architektur und Altstadt.

Brückenprojekte beim Hafen nehmen Form an

2016-12-24 10:56:17

Humor ist an Weihnachten anscheinend noch dünner gesägt als sonst!

Angst vor Heiligabend? Fürchtet euch nicht, der Weihnachtsknäck weiss Rat

2016-12-24 10:38:07

Mir war das nicht bewusst, dass solche Wechsel überhaupt möglich sind. Es kommt anscheinend selten vor, oder ich bin etwas zu weit weg vom Geschehen. Was MB betrifft ist der Wechsel verständlich. Die GLP war schon immer wirtschaftsliberal, einfach mit einer Ausrichtung auf die Grüne Wirtschaft. Die typischen Birkenstock grünen Umweltschützer oder die modernen Nerds und Öko-Idealisten à la Girot sind bei der Grünen Partei! Da aufrund des Klimawandels auch die bürgerlichen Parteien Umwelt- und Energiethemen in den Fokus gerückt haben, ist die GLP in eine obsolete schattige Ecke ohne grosse Daseinsberechtigung geschlittert. MB ist also quasi von der FDP absorbiert worden, sodass der Wechsel nur noch Formsache war! Wie lange es die GLP noch gibt, ist nicht so schwer zu erraten! D. Goepferts Motivation ist wohl wirklich strategischer Natur, jedoch können auch private Gründe dahinter stecken! Wer weiss das schon wirklich?

Die Opportunisten verspielen das Vertrauen in die Politik

2016-12-22 20:00:59

Roger, überrasch uns alle und werde wieder Nr 1!!!

Roger Federer gewährt einen tiefen Einblick in seinen Trainingsalltag

2016-12-20 13:19:18

@miwe: das muss jeder selber entscheiden. Viele leben gerne ohne Kinder! Andere bedauern es... Mick Jagger macht das, was ihm gefällt... Richtig: er kann es sich leisten!

Machen Kinder wirklich unglücklich? Das sagen Basler Mütter

2016-12-20 07:58:34

Man stellt rassendes Interesse der Väter fest, ihre Sorgen aufzulisten! Ich bekenne mich dazu, das Vater sein, ein grosse Bereicherung darstellt! Es hat natürlich auch Nachteile, aber die positven Seiten überwiegen klar. Das junge Paare Schwierigkeiten bekunden, sich zu diesem Schritt zu entscheiden, ist angesichts der grossen Auswahl an möglichen Lebensentwürfen kein Wunder. Als Doppelverdiener lebt man schliesslich im Überfluss. Wer will das schon aufgeben. Spätestens aber mit 40, 45 kommt dann aber das grosse Bedauern, angesichts der Aussicht, alleine alt zu werden!

Machen Kinder wirklich unglücklich? Das sagen Basler Mütter

2016-12-16 20:00:11

Ein Foto mit diesem Gesichtsausdruck ist bestimmt über den russischem Hacker-Schwarzmarkt ersteigert worden! Das weisse Haus PR Team würde das nicht für Pressezwecke freigeben!

Obama kündigt Vergeltung für russische Hackerangriffe an

2016-12-12 18:36:17

Eigentlich ist das Muster immer das selbe! Studium, Karriere, Machtposition, Korruption! Von wenigen liest man dann in der Zeitung! Viele kommen damit davon! Rezept um diese Spirale zu durchbrechen gibt es keines! Freut Euch, es gibt immer wieder was zu schreiben!

IWF-Chefin weist Vorwürfe der Veruntreuung zurück

2016-12-12 18:29:09

Das gibt es eigentlich schon lange! Man nennt es Schlafsack!

Für eklige Tätigkeiten, die niemand sehen darf: die Privacy Shell

2016-12-12 13:24:11

Top in der Schweiz, in den europ. Wettbewerben hintere Mittelklasse! Damit kann man zufrieden sein Wenn Federer einmal definitiv aufhört, sind wir im Tennis auch wieder dort, wo die lkleine Schweiz hingehört... Mich juckt es nicht!

Marc Janko: «Wir sehen nicht alles so schlecht»

2016-12-11 18:19:50

Die Aufgabe der Schule ist es, den Schülerinnen und Schülern Bildung zu vermitteln und bei schulischen Problemen zu reagieren. Indem die Schule eine offene Haltung gegenüber Kindern mit unterschiedlichem Hintergrund einnimmt, gleichzeitig aber auch Regeln der sozialen Interaktion vermittelt, wirkt sie auch in einem hohen Mass integrierend, und zwar nicht nur in Bezug auf Kinder mit sogenanntem Migrationshintergrund, sondern ganz generell, in Bezug auf alle Kinder. Die Schule soll, wenn es zu Konflikten kommt, die Eltern einbeziehen, je nach Situation externe Fachbehörden kontaktieren und disziplinarische Massnahmen aussprechen. Immer stehen dabei die Grundschulbildung, das Kindeswohl und der geordnete Schulbetrieb im Vordergrund. Eine Meldepflicht an die Migrationsbehörden kann die Schulen in eine seltsame Situation bringen, zumal sie sowohl zu den Schülern wie den Eltern ein Vertrauensverhältnis aufbauen sollten. "Gibt es dazu noch etwas hinzuzufügen"?

Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

2016-12-10 21:09:26

Es freut mich, hier ein paar gute Kommentare zu lesen, die die Meinung dieser höchst intelligenten Professorin mit äusserlichen Hollywood Werten teilen.

Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

2016-12-09 20:12:47

Ja, ich denk, sie hat recht. Es geht vor allem um die internationalen Bestimmungen, die von der OECD und der EU gepuscht werden. Die Schweiz kann da nicht abseits stehen, will sie nicht wieder in den Sog von grossen Steuerhinterziehungen kommen.

Respekt, Frau Herzog!

2016-12-08 18:50:52

An apple a day, keeps the ..?... away!

Guy Morin wird wieder Doktor

2016-12-08 18:48:06

Werte, die das Zwischenmenschlich auf das Gesetz reduzieren, unterliegen einer hohen Inflation! Ahh, darauf wartet Frau Gschwind doch, sie denkt, dass dann die Zinsen auch steigen!

Ein magistraler Kurzschluss

2016-12-08 08:10:21

Das erinnert mich teilweise an Gesetze in islamischen Staaten, ausser dass das Strafmass bei uns natürlich milder angesetzt ist! Wollen wir wirklich den Schulen vorschreiben, dass sie zu den Wärtern der Werte von Schülern werden müssen, und dass anstatt korrektive Massnahmen auf Unterrichtsniveau im normalen Schulbetrieb eine "Verzeigung" ein muss sein wird? Wo bleibt da der Raum für normales Bildungskorrektiv? 99% der Fälle lassen sich doch in der Schule selbst lösen? So wird die Sozialkompetenz von Lehrern und Schulleitung zudem stark reduziert!

Ein magistraler Kurzschluss

2016-12-03 14:55:06

Nach seiner Amtszeit ist man enttäuscht. Viele Ziel hat er nicht erreicht. Vieles hängt jedoch nicht direkt vom Präsidenten ab. Das wirtschaftliche Umfeld, die Anschläge, Gewerkschaft und Streiks, sowie die beiden Kammern haben François Holland viele Hindernisse in den Weg gelegt. Natürlich wird das als Argument abgetan, und seine Amtszeit wird als schlecht bezeichnet. Schauen wir in 2 Jahren, wie es um Frankreich steht. Vielleicht wird sich dann die Meinung über Holland relativieren. Das selbe gilt natürlich auch für Barak Obama. Beide werden vielleicht doch noch wieder herbei gewünscht werden.

Frankreichs Staatschef Hollande tritt nicht für zweite Amtszeit an

2016-12-03 11:33:44

Ja. als Eltern ist diese Angst ein regelmässiger Gast! Man darf sich aber nicht verrückt machen lassen!

Wenn meine Tochter vergewaltigt würde…

2016-12-01 23:03:43

Meinungsfreiheit ohne Rassismus ist ok! Morgen wissen wir, ob RK Respekt vor der humanistischen Tradition Basels zeigte, oder nicht!

Köppel sorgt mit Auftritt in der Aula für Unmut

2016-12-01 13:05:13

Sie ragt klar mit ihrem eigenen Stil, aus der eher angepassten Komiker Szene heraus!

Hazel Brugger erhält den Salzburger Stier

2016-11-27 22:48:18

Ich weiss, Castro war für viele vor meiner Zeit ein Held und Revolutionär gegen den amerikanischen Imperialismus. Für spätere Generationen war er aber doch vor allem ein harter Regent, der den gescheiterten Kommunismus zu lange verteidigt hat. Mais maintenant, je pense qu'il faut tourner la page, wie man treflich auf französisch sagt.

Kuba in neuntägiger Staatstrauer nach Fidel Castros Tod

2016-11-27 17:07:03

Meine Prosa-Laufvorbereitung hat sich gelohnt: Alle Jahre wieder, grüsst das Läuferkind, lässt uns alle bieder, schneller als der Wind, in der grossen Masse, zweimal rund herum, mit der Sportler Klasse, rennen schnell und stumm. Schwitzen laufen kämpfen, Lichter Leute schrein, wer kommt wohl als erster, in das Ziel hinein? Werd ich's wieder schaffen, nicht verloren gehn? Ist doch keine Frage, werd das Ziel beim Endspurt sehn! Auflösung: Auf der Rangliste steht wer erster wurde! Ja, hab es geschafft! Ja, sah das Ziel beim Endspurt, mit Schrei und hochgerissenen Armen! Bis zum nächsten Jahr! Qui vivra, verra!

Vom Nervenflattern zum kleinen Glück – ein Selbstversuch in Basels Gassen