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Marcel Pfister

Marcel Pfister

Beiträge auf tageswoche.ch: 113

2017-06-20 07:49:42

"Infosperber"? Echt, "Maya Eldorado"? Infosperber? Sie wollen uns hier aber nicht echt mitteilen, dass Sie sich auf solche Quellen stützen?

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-20 06:47:47

Schön, dass Sie sich über solche Dinge Gedanken machen, Herr/Frau Cesna. Am besten nehmen Sie mal mit dem Vizepräsidenten der SVP-Basel Stadt Kontakt auf. Eduard Rutschmann wohnt in Riehen und sieht immer und überall einen rot-grünen Angriff auf die öffentliche Ordnung. Haben Sie allen Ernstes den Eindruck, bei den Arbeiten an der Mittleren Brücke würde irgend ein Kulturgut zerstört? Oder das Käppelijoch abgerissen? Oder violett angemalt? Der Zugang zu den ausgezeichneten Informationen für die Bewohner von Basel steht allen (auch Ihnen...)voffen und zeigt, was hier genau bewerkstelligt wird. Verbreiterung der Trottoirs. Ersatz der alten Tramschienen. Nivellierung des Niveaus. Neuer Bodenbelag. Den Rest können Sie online oder vor Ort nachlesen. Rumbaggern ja, aber von frisch und fröhlich hab ich da gar nichts gesehen. Honi soit qui mal y pense.

Friedliches Nebeneinander am ersten Tag der Grossbaustelle Mittlere Brücke

2017-06-20 05:42:01

Vielleicht mit Hilfe eines Deutschkurses oder einer Mitgliedschaft bei einem Lesezirkel, Herr Donatello, um zu vermeiden, dass Wörter wie "Setze" entstehen?

So könnte das erweiterte Klybeck-Quartier in 30 Jahren aussehen

2017-06-19 13:11:19

Das Roche-Hochhaus und sein baldiger grösserer Bruder und die Nebengebäude stehen absolut richtig. Genauso wie der Novartis Campus. Klybeck Plus ist noch eine Stufe grösser und der PPP-Ansatz ist richtig und zukunftsweisend. Kein Grund zur Sorge also, wenn schon, dann Grund zur Freude. Wir Schweizer sind tatsächlich die Weltmeister im Meckern über nichts.

So könnte das erweiterte Klybeck-Quartier in 30 Jahren aussehen

2017-06-19 13:09:22

Unsinn. Alles sind valable Pläne. Einer davon gefällt mir ganz besonders. Basel wächst in die Höhe und das ist gut so. Wer allen Ernstes meint, Basel sei "überbevölkert" glaubt auch an das CH-Märchen vom Dichtestress und ist noch nie in London, Paris, Moskau, New York oder ganz einfach Afrika oder Asien gewesen. Willkommen auf dem Planeten Erde im Jahr 2017.

So könnte das erweiterte Klybeck-Quartier in 30 Jahren aussehen

2017-06-18 20:40:22

Jene die von "illegalen Siedlungen" und "Besatzung" schwafeln sind die, denen jegliche ausgewogene Sichtweise abgeht. Wenn Sie allen Ernstes glauben, es seinen Millionen von "Palästinensern" vertrieben worden, wo bleibt dann ihre Entrüstung für die 12,5 Milliionen Deutsche welche aus Osteuropa vertrieben wurden? Zumindest sind die 12,5 Millionen Deutsche echt. Wo sind die Ansprüche für ein Ende des "Siedlungsstops" der Polen in Schlesien und Pommern. Es gibt sie nicht und das ist gut so. Der Golan wurde von Syrien erobert und nicht von "Palästina". Judäa, Samaria und Jerusalem wurden von Jordanien erobert und nicht von "Palästina". Der Gazastreifen wurde von Aegypten erobert und nicht von "Palästina". So viel zur historischen Realität. Was die Welt nun aber gar nicht braucht ist ein neuer Arabischer failed state auf Israels Boden. Der Erfindergeist der Pali-Lügen hat in den letzten Jahrzehnten noch zu Apartheid-Analogien gegriffen. Das pièce de résistance ist aber wohl der Versuch den Tempelberg als "palästinensisches Nationalheiligtum" umzudefinieren. Und natürlich auch da gibt es eine Truppe von Hardcore-Verblendeten die dieser Propagandalüge voll auf den Leim gehen.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-18 20:18:11

Total einverstanden. Kindern gehören nicht ihren Eltern sondern zuerst mal sich selbst. Gut, dass es eine KESB gibt. Schlimm genug, dass es seine KESB braucht.

Patrick Fassbind: «Dass einem der Tod gewünscht wird, gehört dazu»

2017-06-18 13:03:02

Wenn eine "Familie" zu viert nebenander fahren hat dies wenig mit der Strasse als mit dem Verhalten der Verkehrsteilnehmer zu tun. Vielleicht sollte sich Herr Vischer ein neues "Volk" nach seinem Zuschnitt suchen?

Wo ist denn das «Gefahrenpotenzial» am Elsässerrheinweg?

2017-06-18 13:02:07

Gibt es rechts von der Mitte auch irgendwelche Politiker mit irgend einer Form von Ausgewogenheit? Ich habe langsam den Eindruck, als ob sich bei der FDP und der LDP alle vom SVP-Virus haben anstecken lassen. Dieser Unsinn könnte sinnigerweise aus dem Weltbild eines Eduard Rutschmanns stammen.

Wo ist denn das «Gefahrenpotenzial» am Elsässerrheinweg?

2017-06-18 12:13:04

Schlimmer noch, Dinu Marsson. Das mit dem "Unrecht mit Unrecht..." ist Verblendung und Verblödung in perfekter Union. Nach dieser "Logik" sollten Ostkarelien wieder Finnisch werden, Kurafuto wieder Japanisch und Schlesien wieder Deutsch. Die Liste ist unendlich erweiterbar. Aber "Rite Deontos" ereifert sich nur mit Arabern gegenüber Juden. Wir sind Zeitzeugen einer modischen Ignoranz im 21. Jahrhunderts in seiner ausgeprägtesten Form.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-18 11:31:37

Ich habe kein Problem mit der Absage dieser Feier. Das Ganze schien schlecht geplant und kommuniziert zu sein. Logisch, dass jeder Anlass dieser Grösse und Wichtigkeit unsere Sicherheitskräfte fordert. Ich bin zwar persönlich kein Anhäng von Binyamin Netanyahu oder seiner Likud, wäre aber bestimmt mit einer israelischen Fahne auf dem Marktplatz unterstützend zu finden gewesen sein.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-18 11:29:37

Einfach um die Sache mit dem "Besiedlungaggressor" gegenüber einer Gestalt names "s'chröttli" geradezustellen. Die Besatzungsaggressoren Israels sind Araber und nicht Juden. Araber aller Schattierungen - Muslime, Christen, Anglikaner, Römisch-Katholiken, Methodisten, Griechisch-Orthodoxe, Armenier, Agnostiker - können in Israel frei und unbelastet leben. Die Apartheid-Lüge stammt direkt aus dem Rassismus- und Terrorismus-Baukasten der frei erfundenen "Palästinenser". Wenn Sie diesem Schmarren auf den Leim gehen wollen so ist das Ihnen freigestellt. Erwarten Sie aber nicht, das der Rest der aufgeklärten Welt diesen Blödsinn auch noch mitmacht.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-18 11:21:36

Der blanke Unsinn, den Sie uns hier servieren, Hanspeter Gysin. Sie selbst sind das Opfer der Pali-Lüge, des grössten Schmarrens des 20. Jahrhunderts dem Millionen verblendete und uninformierte Leute aus der "aufgeklärten" Welt voll auf den Leim gegangen sind. Palästina lebt und es heisst Israel und es ist ein riesiges Erfolgsmodell weltweit und ganz besonders im Nahen Osten. Kein Wunder also, dass die Araber sich vor Neid krümmen und mit allen nur erdenklichen Kräften versuchen Israel das Leben zu erschweren. Wer allen Ernstes glaubt Israel würde von der Landkarte verschwinden sucht wohl am besten einen Psychiater auf. Wer allen Ernstes glaubt, da sei irgendwo von jemandem Land weggenommen worden sollte nochmals die Schulbank der historischen Realitäten drücken. Zumindest bei einem Kafeekränzchen bei Heidi Mück wären Sie der totale Hit.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-09 13:38:18

Ganz im Gegenteil, Andras Hagenbach. Wenn Sie der arabischen Propagandalüge auf den Leim gehen wollen, so ist das ihre freie Wahl. Erwarten Sie aber nicht, dass der aufgeklärte und informierte Teil der Welt diesen Unsinn mitmacht.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-09 10:03:41

Palästina lebt und es geht ihm gut und es heisst Israel. Jerusalem ist eine freie, offene und vereinte Stadt und die Hauptstadt Israels. Samaria und Judäa sind befreit und integrale Bestandteile Israels. Die Golanhöhen wurden von Syrien erobert und sollen auf immer israelisch bleiben. Nie mehr werden israelische Bauernhöfe in Galiläa von syrischer Artillerie beschossen werden. Israelische Soldaten und Zivilisten sind dafür gestorben. Israel hat Frieden mit Aegypten und Jordanien geschlossen. Das letzte was die Welt heute braucht ist ein neuer arabischer Staat auf israelischem Gebiet.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-08 09:57:43

Klar bin ich ein Spassvogel. Ungefähr so "spassvoglig" wie Frau Mück und all jene, die allen Ernstes meinen, Israel würde irgendwie von der Landkarte verschwinden. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie an einer Strassendemo und habe auch noch die den öffentlichen oder privaten Verkehr aufgehalten. Aber in diesem bestimmten Falle mach ich gerne eine Ausnahme. Sie dürfen mich mit wehender Fahne Israels auf der Strasse erwarten und ich werde dabei - man höre und Staune - keinen Verkehr blockieren. Völlig ausgeschlafen, natürlich.

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-08 09:53:47

Benjamin Netanyahu ist nicht der Staatspräsident Israels sondern dessen Premierminister (Regierungschef). Der Staatspräsident ist Reuven Rivlin.

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-06-07 18:52:00

Ja, und nochmals ja. Sie dürfen ja während des Besuches bei Frau Mück Kaffee trinken gehen.

Der Zionistische Weltkongress möchte in Basel feiern, und die Regierung stochert im Nebel

2017-05-31 08:42:40

Echt?

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-31 08:35:16

Ja, Herr Heimers. Die Naivität liegt immer im Auge des Betrachters. Das geht den Anhängern eines Donald Trump bestimmt genauso, die da überall und stets an seine Botschaft der "Fake News" glauben. Logisch, dass die Geheimdienste sich der Instrumente der Informationstechnologie bedienen. Wieso sollten sie das nicht tun? Dafür bedarf es für einen aufgeklärten Zeitgenossen kein explizites Warnsystem à la Heimers. Fakt ist, dass Rechsteiner für seine Theorie des "perfiden Plans" null Beweise liefert. Genau so wenig wie Sie, die da 'was von "alles noch schlimmer" schreiben. Schlimmer als was denn genau? Wir bewegen uns also hier in der schummrigen Welt der Konjunktive. Wenn Sie 'was Konkretes mitzuteilen haben, dann tun Sie das doch einfach.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-30 06:07:02

Ich bin kein Freund der Nukleartechnologie und schon gar nicht zum Zweck der Stromproduktion. Aber was uns hier Ruedi Rechsteiner als «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan» serviert tönt doch eher etwas durchgeknallt. Könnte direkt aus der Fantasiewelt einer Heidi Mück stammen.

Rudolf Rechsteiner: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan»

2017-05-19 09:20:49

Mit der Skulptur per se hab ich kein Problem, mit dem Standort allerdings schon. Der geräumige Vorplatz vor dem Eingang zum Hauptgebäude des Theater Basels wird zugemauert. Die Tatsache, dass die Skulptur verrostet ist und nach Urin riecht macht's auch nicht besser.

Basels kunstvollstes Pissoir

2017-05-17 14:40:59

Es geht doch eben nichts über aufgeplusterte und von sich selbst total beeindruckte alte Männer. Wir kennen das in der Schweiz schon seit Jahrzehnten zur Genüge. Unsere Vorzeigeobjekte sind Christoph Blocher und Jean Ziegler. Beide halten sich für unfehlbar und spielen seit Jahrzehnten die absolut selbe Rille ab.

Eine Begegnung mit Danny Lyon, dem «besten lebenden Fotografen der Welt»

2017-05-14 10:35:06

Schade, dass sich eine liberale Partei sich in die Fraktion der Verhinderer einreiht. Wo ist Patrizia von Falkenstein, wenn man sie braucht?

Veloring? Teuer und unnötig

2017-05-13 13:54:36

Ein Charmebolzen ist dieser René Kamm nur wahrlich nicht, aber die BaZ ist auch selbst schuld, ihm noch ein Interview zu gewähren. Wenn man schon investigativen Journalismus betreiben will, dann muss man auch tatsächlich recherchieren, als sich dann nur durch von paar geleakten Dokumenten antreiben zu lassen.

Pöbelnder Messechef, ahnungsloser Finanzdirektor und eine bizarre Drehtür

2017-05-12 07:38:01

Sowohl bei Rutschmann als auch bei Weber sind die Genötigten die Basler Bevölkerung.

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-11 17:46:48

Es ist ein Menschenrecht nicht hinhören zu müssen.

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-11 12:55:33

Hat Eduard Rutschmann je etwas interessantes, intelligentes oder inhaltlich tiefgründiges über irgend ein Thema von sich gegeben?

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-10 09:53:49

Wenn hier jemand mit dem Fingerzeig entblösst werden sollte, dann wohl die unfähigen "bürgerlichen" Sparpolitiker des Halbkantons Basel-Landschaft.

Andauernde Funkstille beim Kulturvertrag: «Ein beängstigender Zustand»

2017-05-10 08:21:11

Wie man's macht, ist nicht recht. Hauptsache Eldorado.

Baulärm: Roche erkauft sich Ruhe im Quartier

2017-05-07 11:33:00

Falls Sie mit "unsere Politiker" einen Erdogan meinen, so stimme ich ihnen zu. Andernfalls, wäre das der blanke Unsinn.

Dürfen die Söhne Mannheims in Münchenstein von der Bühne hetzen?

2017-05-05 08:15:03

Ja, Roland A. Berner. Ave Caesar, wäre dann die nächste Stufe.

«Undifferenziert und ausländerfeindlich»: Regierungsrat Wessels rügt BaZ-Kommentar

2017-04-29 10:28:28

Super Konzept. Genau das richtige für Basel.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-28 06:58:00

Dass Ausländer beim JSD arbeiten halte ich nicht für gut. Ich kann mir ganz einfach nicht vorstellen, dass für diese Jobs keine Schweizer Bürger auf dem Arbeitsmarkt auffindbar sind. Es gibt zig-tausende von Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in der Schweiz problemlos integrieren und auch die Schweizerische Staatsbürgerschaft erwerben. Integration und Naturalisation sollten unabdingbare Grundvoraussetzungen für den Stellenerwerb bei staatlichen Organisationen sein. Ich halte es auch für absolut wünschenswert, dass in öffentlichen Dienst Schweizer mit Migrationshintergrund tätig sind, genauso wie Tausende von Schweizern mit Migrationshintergrund beim Militär rekrutiert und ausgebildet werden. Hat ein Schweizer Bürger mehrere Pässe, dann gilt aus unserer Sicht nur seine Schweizer Nationalität. Jedes andere Land operiert nach dem selben Prinzip.

«Im Rückblick muss man sagen: Es war ausgesprochen brisant»

2017-04-16 19:37:49

Unsinn im Quadrat. Sowohl Fink als auch Vogel (pardon my French...) sind aus meiner Sicht absolute no-gos in Sachen FCB Trainer. Finks Abgang sollte nicht vergessen gehen. Vogel ist kein Trainer und hatte seinen Lebensmittelpunkt nie in Basel. Wir brauchen eine internationale Figur mit Erfahrung und pan-europäischer Optik und nicht irgendwelche Hinterhof-Germanen die ausser der Bundesliga nichts kennen.

Thorsten Fink: «Es gibt Kontakt, aber es ist nichts entschieden»

2017-04-16 11:00:41

Das Vermieten von Wohnraum ist kein Sozialprojekt sondern ein Wirtschaftsprojekt. Basel verfügt über Tausende von wunderschönen Wohnungen welche meist renovationsbedürftig sind. Ob sie das nun mit dem tendenziösen Wort "Gentrifizierung" betitulieren oder nicht, es macht einfach Sinn. Billiger wird's nachher bestimmt nicht. Es gibt auf dem Wohnungsmarkt Alternativen, aber bestimmt kein Anrecht darauf, dort wohnen zu bleiben, "wo man immer schon wohnte". Willkommen in der Realität.

Gekündigte Mieter am Burgweg blitzen vor Appellationsgericht ab

2017-04-16 10:57:28

Wir leben in einer freien Markwirtschaft. Im Artikel steht: "Die sechs Reihenhäuser am Burgweg sollen entkernt, grundlegend saniert und teuer neu vermietet werden." Das macht doch allen nur erdenklichen Sinn. Wer erwartet, allen ernstes, dass jemand ein Gebäude total saniert und ausbaut und dann für weniger Geld vermietet? Wo leben wir hier eigentlich? In der DDR hatte der Staat den Wohnungsmarkt unter Kontrolle. Alle hatten erschwinglichen Wohnraum zu Mickey Mouse Preisen. Die Begleitumstände sind vollumfänglich bekannt: Ein repressiver Ueberwachungsstaat, eine nicht-konvertierbare Währung, Ausreiseverbot, eine Einparteien-Diktatur und eine funktionsunfähige Wirtschaft. Ich bewundere die Engelsgeduld der Besitzer und der Immobilienverwaltung mit diesen bockigen "Mietern" am Burgweg.

Rauswurf nach Ostern

2017-04-13 13:39:17

Vogel als Hammer zu bezeichnen kommt sinnigerweise von einem Blindprofil...

Heiko Vogel: «Wicky kann das»

2017-04-13 11:35:03

Wen interessiert's, was dieser Mann zur Zukunft des FCBs zu sagen hat? Und bei der äusserst weit hergeholten Frage, ob er sich vorstellen könne, zurück nach Basel zu kommen, bleibt nur festzuhalten: Niemand wünscht sich das hier - ernsthaft -und es ist ja auch nicht so, als ob dies irgend jemand aus der FCB-Küche an ihn herangetragen hätte. Unsere nördlichen Nachbarn haben sich schon immer durch eine äusserst grosszügige Selbstüberschätzung hervorgetan. Et tu, Germania, ...

Heiko Vogel: «Wicky kann das»

2017-04-03 07:01:27

Meine Wortwahl war bedacht. Ja, sie wirkt arrogant, genauso wie ich die Aktion und ihre Umsetzer als ignorant bezeichnete. Ich bin gegen die Pipeline, gegen die Einschränkung der Rechte der Ureinwohner und gegen Donald Trump. So weit, so gut. Ich beanstande, die Rücksichtslosigkeit dieser Aktion und die Beeinträchtiung des öffentlichen Raumes und der Bewegungsfreiheit der Bürger. Ferner halte ich die Anprangerung von CS und UBS für weit hergeholt und weltfremd. Das ganze erinnert mich an das Weltbild eines Jean Zieglers, der da von den "Banken Halunken" und den "hungernden Kindern in Afrika" schwafelt und dabei Schultern mit den schlimmsten Verbrechern unserer Zeit reibt oder historische Verbrecherfiguren wie einen Che Guevara ikonisiert. Das alles ergibt keinen Sinn aber ich kann absolut nachvollziehen, dass man zwischen 16 und 25 die Dinge etwas pointiert wahrnimmt. Bei einem Jean Ziegler hört mein Verständnis allerdings auf. Ganz nach Churchill: "If you're not a socialist at 20, you have no heart. If you're still a socialist at 50, you have no brain."

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-04-02 16:54:55

Ich war von der Protestaktion dieser ignoranten Dumpfbacken betroffen und musste mich durch die versperrte Mittlere Brücke durchkämpfen. Neben der Tatsache, dass diese Aktion inhaltlich so was von daneben ist (die bösen Banken...), gehört sie nicht in unsere Stadt und in unser Land und vor allem sollte es nicht so sein, dass ein paar Hundert Verblendete die Innenstadt absperren können. Könnte man so was nicht irgendow im Hafenquartier veranstalten?

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-03-29 09:25:37

Der Leserbeitrag von "M Fischer" lässt sich an unsinniger Larmoyanz wohl kaum überbieten. Da wird impliziert, dass der Verfasser des Artikels ein "Angehöriger" irgend einer Elite sei, und die ach so armen Betroffenenen "am anderen Ende der Nahrungskette in diesem Land leben". Und das alles wegen einer Stunde Zeitumstellung. Solange die Menschen (irgend einer Couleur...) sich mit solchen Sörgchen auseinandersetzen müssen, dann Et tu felix, Helvetia....

Das jährliche Zeitdiktat

2017-03-21 01:06:04

Eine geniale Sache, die Sommerzeit. Freu mich jedes Jahr wieder und belächle die Ewiggestrigen.

Als der Bundesrat die Schweiz zu einer Zeit-Insel machte

2017-03-16 10:21:15

Jeder hat Anspruch auf seinen eigenen Unsinn. Sie protestieren gegen die Zionisten und für die ach so armen "Palästinenser". Ich werde mit einer Israel Fahne unterstützend auf der Strasse stehen. Palästina geht es blendend und es heisst Israel.

Basel warnt vor gewaltigen Sicherheitskosten und grossem Zeitdruck

2017-03-15 10:31:55

@Bodinus: Natürlich bin ich "Realist". Nichts währt auf ewig. Bei allem Verständnis für die Angst dieser Menschen vor Veränderungen so stelle ich hier ihre Haltung und die daraus folgenden Aktionen in Frage. Ganz im Sinne des Beitrags von Roland Schmid, so haben die restlichen Bewohner sich mit der Kündigung abgefunden und was anderes gefunden. Die verbleibenden Bewohner haben sich in eine Art Wagenburg-Haltung zurückgezogen und wurden dabei von hunderten Idealisten unterstützt. Die Auftritte auf der Strasse und die Behinderung des Verkehrs und die Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der Bewohner Basel find ich absolut inakzeptabel. Man stelle sich vor, sie hätten ihre Energie darauf verwendet nach neuen Wohnungen zu suchen. Die selben Leute welche für sie eintraten hätten ihnen dabei behilflich sein können. Immobilien Basel allerdings auch.

Senioren müssen raus, dürfen aber wieder rein

2017-03-14 19:11:06

Ich habe wenig Sympathie für die Zwängerei dieser alten Menschen. Nun erhalten sie eine Uebergangslösung, müssen aber trotzdem - während des Umbaus - für ein Jahr eine andere Unterkunft finden. Ich bin bald im Pensionsalter, will aber auf keinen Fall so unbeweglich und starr ins troisième âge einsteigen. Diese widerspenstigen alten Menschen haben so viel Aufruhr provoziert. Am letzten Samstag war die Mittlere Brücke während Stunden für ÖV und Fussgänger versperrt. Meine Sympathie hält sich absolut in Grenzen.

Senioren müssen raus, dürfen aber wieder rein

2017-03-12 15:26:28

Günstiger Wohnraum ist eine gute Sache und ein legitimes Anliegen. Die Form der Protestaktion beachte ich allerdings für völlig daneben. Inakzeptabel, die Innenstadt, den Verkehr für Fussgänger und öffentlichen Verkehr zu unterbrechen. Bei aller Sympathie und allem Verständnis für die betroffenen Menschen an der Mülhauserstrasse bleibt zu bemerken, dass es wünschenswert wäre, die alten Menschen und ihre Unterstützen würden die selbe Energie dafür einsetzen, nach Alternativen zu suchen. Eine störende und peinliche Aktion.

Rund 500 Menschen demonstrieren in Basel für günstigen Wohnraum

2017-03-10 16:14:35

Das ist nun aber der totale anti-französische Unsinn. Die Planung eines äusseren Tramrings um Basel liegt bestimmt im Interesse an der Stadt (und dem Kanton) Basel und sollte auch von dort aus ins Visier genommen werden. Wenn man Zürich als Massstab nähme, so wäre klar, dass bei Basel Gemeinden wie Allschwil, Binningen, Birsfelden und viele andere schon lange in der Stadt einquartiert wären, so wie das mit Oerlikon und Schwamendingen der Fall war. Logisch wäre auch die Verlängerung der Linie 11 nach St. Louis-Gare (über die Rue de Bâle) sowie die Verlängerung der Linie 6 nach Lörrach Zentrum und darüber hinaus.

Das beschauliche Huningue rüstet auf

2017-03-10 16:02:59

Die Jahresversammlung der europäischen Geschmacksverirrungen. Eine absolute Horrorshow.

Ein oranges und ein blaues Auge

2017-03-02 17:44:26

Sorry, Herr Schöpfer, aber das kann ich so nicht stehen lassen. Depardieu war mal ein guter Schauspieler der heute zu einer peinlichen Nummer verkommen ist. Aeusserlich sieht er verkommen und korrupt aus. Erinnert einen an Oscar Wildes "The Picture of Dorian Gray".

Was für ein Bild malt Gérard Depardieu da von Frankreich?

2017-02-22 11:34:38

Mich hat noch keiner der Auftritte Barells beeindruckt. Für mich ist der Mann zu sehr auf rechts/links fixiert. Seine Aufgabe aus Gewerbedirektor wäre es eigentlich mit kreativen Ideen das Gedeihen des Gewerbes im Kanton Basel voranzubringen. Mit Polarisierung lässt sich da nichts Gescheites bewerkstelligen. Genauso wie am linken Rand bei einer BaStA in vorsintflutlichen Denkmustern opieriert wird, läuft man am rechten Rand Gefahr, in die selbe Falle zu tappen. Grosse, global tätige Unternehmen benötigen sich nicht einen Gewerbeverband um sich im Kanton Basel Gehör zu verschaffen. Seine Aufgabe wäre es also sich auf die KMUs zu konzentrieren. Auch sollte er als Brückenbauer zu anderen Interessensgruppen auftreten. Ein Mitwirken oder sogar Mitgestalten von Projekten mit Fokus auf Private-Public-Partnership wären da hilfreich.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-15 13:43:45

Null Interesse an Food Trucks.

Basel rüstet auf: Foodtrucks ab sofort erlaubt und Plastikstühle wieder willkommen

2017-02-13 20:19:55

... oder einen Englischkurs für Fabienne Moerik...

Das deutliche Ja zum Kasernen-Umbau ist auch eine Verpflichtung

2017-02-04 11:02:50

Mein JA zum Kasernenumbau steht fester als vorher. Der Unsinn, den Julliard hier von sich gibt ist für mich Beweis genug, dass dieser Mann nur profitieren will. Die Kaserne und das Areal gehört uns allen. Schlimm genug, dass eine neuerliche unheilige Allianz von bürgerlichen Parteien sich dem Projekt - ohne jegliche Alternative - entgegenstellt. Willkommen im Tal der Ideen- und Ahnungslosen.

Basel Tattoo wehrt sich kurz vor der Abstimmung gegen Kasernen-Umbau

2017-02-02 10:28:08

Schlage vor, er bietet seine Dampfwalzentochter als Anführerin einer schlagfertigen Panzertruppe an. Magdalena charges ahead with the Seven Thinking Steps.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 10:52:40

Das mit dem "Cooked and prepared in Poland" ist natürlich frei erfunden, ganz nach dem Prinzip: "Haben Sie heute schon getrumpt?" Es ist ja schlimm genug, dass Sie solche Lügen von sich geben. Schlimmer aber ist, dass Sie allen Ernstes glauben, wir würden ihnen auf den Leim gehen.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-01-19 12:08:25

Ein Ausnahmepolitiker. Ein Glückswurf für Basel. Ein Monsieur nach alter Schule. Zentriert und offen. Un homme de classe. Ich wünsche mir, dass die LDP-Parteipräsidentin von Basel-Stadt, seine ehemalige Lebensgefährting und Mutter seiner Kinder, Patrizia von Falkenstein, auch die notwendige Distanz zur SVP aufbringt und Unsinn und falsche Politische Entscheide überall dort kritisiert so hie herstammen - ob nun von links oder rechts. Die bürgerliche Bankrottpolitik in Liestal ist das beste Beispiel um aufzuzeigen, dass bürgerlich nicht per se besser ist. Die unsinnige "bürgerliche Allianz" in BS war ein einziges Desaster. In BL sieht man klar, dass Bürgerliche nicht nur schlecht mit den Finanzen wirtschaften, sondern auch eine ganze Serie von Fehlentscheiden für die Bevölkerung des ländlichen Teils des Kantons Basel fällen. Conradin Cramer wünsche ich eine gute Hand bei der Uebernahme und Führung des Erziehungsdepartements BS.

«Monica Gschwind hat unsere Vertrauensbasis verletzt»

2017-01-18 11:16:18

Surrealer geht's wohl nicht. Wir sprechen über gesetzlich geregelte Ladenöffnungszeiten im Jahr 2017 - im 21. Jahrhundert? Im Ernst? Keine der aufgeführten Argumente von wegen Angestelltenschutz, Preisniveaus, Konkurrenzverhalten, Einkaufen im grenznahmen Ausland und so weiter überzeugt in irgend einer Art und Weise. Nach der selben "Logik" sollten ab 18 Uhr auch alle Krankenhäuser, öffentlichen Transportunternehmen, Polizeit und Feuerwehr schliessen. Wir Schweizer operieren ja hier auch nicht in irgend einer Luftblase oder unter einer geschützten Käseglocke. Die gesamte Welt operiert immer mehr in Richtung einer 24 Stunden Gesellschaft. Europa beiseite, diese Diskussion löst in Schwellen- oder Entwicklungsländern ein erstauntes Kopfschütteln aus. Ein Freund aus Hong Kong meinte vor etwa 20 Jahren (damals in Genf): "Die Geschäfte schliessen schon um 18:30 Uhr? Die Schweizer arbeiten wirklich nicht sehr viel." Ganz nach dem Motto: Perception is reality.

Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

2017-01-17 09:26:42

@B Esser Wysser: Die schlimmste Haltung in unserem Land ist die ewige Stänkerei und Nörgelei und das Kleinreden alles Positiven und Fortschrittlichen. Einen Schritt in die richtige Richtung wie im erwähnten Artikel erwähnt als "Symptombehandlung" Schlechtzureden ist ein integraler und fester Teil des Problems überhaupt. Da hilft nun aller Konsum- und Werbeverzicht nichts, wen scheinbar aufgeklärte Zeitgenossen wie Sie nichts besseres Wissen, als solchen Unsinn und Negativismus von sich zu geben. Normalerweise erwarte ich so etwas aus dem Hause SVP.

Zehn Schritte zu weniger Abfall – und wo man sie (bald) anwenden kann

2017-01-16 09:32:35

"Estetisch"? Echt? Ist das postfaktisches Neodeutsch? Ich halte schon die pseudo-anmassende Bewertung architektonischer und städteplanerischer Aspekte für gewagt, aber ziehen dann die Grenzlinie absolut, wo die deutsche Sprache zu leiden beginnt.

Rosentalturm wird höchstens 110 Meter hoch

2017-01-15 10:17:47

"Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet." Ich habe schon lange nicht mehr solch tendenziösen Unsinn gelesen. Die Denke scheint direkt aus der Küche des unsäglichen Jean Zieglers zu stammen, nach dem Muster: La Suisse lave plus blanc. Und... der böse "Westen" beutet heute noch Afrika, Asien und Lateinamerika aus und wir haben über Hunderte von Jahren schwere Schuld auf uns geladen. Es geht nichts über simplistische Denkmuster aus der Epoche des kalten Krieges und der verschrobenen Optik des "tiers monde".

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-10 08:39:14

@Meury: Ich hab schon bei der letzten Wahl nicht mehr FDP gewählt (in BS). War über eine Dekade lang weg im Ausland. Bin dabei mich in der Schweiz (auch politisch) wieder einzuleben. Kann auch mit diesem "beider Basel" Unsinn nun aber gar nichts anfangen.

Baselbieter FDP fordert Kostenoptimierung bei der Uni Basel

2017-01-09 21:16:49

Ich war mal FDP-Wähler. Die moderne Schweiz - der Bundesstaat - ist das Produkt des einst so stolzen und fortschrittlichen Freisinns. Heute ist die FDP ein Schatten ihrer selbst. Als Steigbügelhalter der SVP taugt sie zu gar nichts mehr. Wieso soll jemand eine FDP wählen, wenn sie essentiell die selben Postulate und Ansichten wie die SVP vertritt. Wieso nicht gleich das Original wählen anstelle der Kopie. Zeit, diese Pseudoliberalen in die Wüste zu schicken.

Baselbieter FDP fordert Kostenoptimierung bei der Uni Basel

2017-01-09 09:28:17

Ich kann dem Ausdruck Quorum in diesem Zusammenhang überhaupt nichts abgewinnen. Es handelt sich hier um eine Sperrklausel mit der Absicht, ein fragmentiertes Parlament zu vermeiden - ein typisches Symptom eines Proporzsystems. In einem Majorzsystem gibt es klarere und einfachere Mehrheiten, allerdings numerisch verzerrt. Ich weiss, dass das von vielen anders gesehen wird, aber eigentlich ist ein Quorum ein Ausdruck für eine Mindestanzahl Teilnehmer (Politik zB die Hälfte aller Abgeordneten müssen anwesend sein, Jüdischer Gottesdienst mindestens 10 Männer anwesend etc). Für mich ist eine Sperrklausel ein total strategischer Entscheid und sollte nichts opportunistisches an sich haben. Es kann also nicht um den Ausschluss eines Eric Webers und seiner unsäglichen Volksaktion gehen oder darum, der EVP irgendwelche Sitze streitig zu machen. Ich halte eine Sperrklausel von 5% im Allgemeinen für wünschenswert.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-05 11:56:26

Ich habe noch nie etwas von Christoph Blocher gehalten. Schon seine Auftritte und sein dümmliches Gefasel lassen bei mir die Zehennägel aufrollen. Seine Meinung über die Europäische Union ist so was von daneben und ich verurteile iihn konsequent deswegen, wie er unser Land immer wieder schlecht und schwach redet. Seine Meinung zur Energiesituation in der Schweiz ist so was von rückständig, dass es offensichtlich wird, dass er immer noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Übertroffen dabei wird er nur von seiner Tochter, einem Trampeltier, deren einzige Qualitfikation an der EMS-Spitze daraus bestand, dass sie eine fille-à-papa war. Unterwältigend.

Subventionen für alte Atomkraftwerke: Blochers teurer Plan kann nicht aufgehen

2017-01-05 11:47:25

Ich habe null Verständnis für Inglins Unsinn. Dieser CVP-Grossrat betreibt hier reine Verhinderungspolitik. Die Erlaubnis für den Bau wurde erteilt und das ist auch gut so. Es gibt besimmt wichtiger Dinge in unserem Kanton als solchen Unsinn, der nur den Fortschritt unnötigerweise verzögert. Normalerweise zeigen die sogenannten Bürgerlichen auf links-rot, wenn es um solche Dinge geht, aber wie das Projekt der Kasernenerweiterung und dieser Fall zeigt, gibt es von der CVP bis hin zur SVP genügend unterbeschäftigte alte Männer die sich für irgendwelche Ideen hergeben.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-05 06:36:34

Touché !

Dicke Luft in der Basler SP: Schenker will Nationalratsitz nicht für Atici räumen

2017-01-04 08:16:58

"Alle müssen dieselbe Leistung erbringen." Das ist eigentlich aus meiner Sicht typischer SVP-Jargon.

Hauskrach in der Grünen-Familie

2017-01-03 06:47:29

Morin hat nicht nur recht, sondern das mit der Kantonstrennung werde ich persönlich nie akzeptieren. Der Unsinn von 1833 mag rückblickend verständlich sein, aber im Jahr 2017 ist er nicht nur überholt sondern einfach kontraproduktiv. Die Liste der Schwachsinnigkeiten ist total endlios (....beider Basel, BVB/BLT, etc). Verantwortlich für die Trennung waren die unnachgiebigen Städter, die damals nicht bereit waren politische Rechte und Gewichte nach Kopfzahl zu vergeben. Und dann musste unser schöner Münsterschatz verscherbelt werden damit Liestal überhaupt ein Startkapital hatte um sich selbst zu finanzieren. Es braucht kein Doktorat in Betriebswirtschaft oder Nationalökonomie um zu begreifen, wie viel Geld uns Basler diese beiden Halbkantone kosten. Interessant ist, dass der "bürgerlich" regierte Landkanton finanziell in der Scheisse steckt und der "sozialistisch" regierte Stadtkanton in gesunden Finanzen schwelgt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Verhältnis beider Basel war für Morin «schmerzlichste Erfahrung»

2017-01-03 06:40:29

Provinzialismus in seiner elementarsten Form, den Sie uns hier bieten, "Seppi Verseckelt". Der einzige der hier "verseckelt" ist sind Sie, indem Sie solch einen Schmarren nicht nur glauben, sondern ihn sogar noch verbreiten.

Verhältnis beider Basel war für Morin «schmerzlichste Erfahrung»

2017-01-02 16:40:17

Ist es nun Fresenius oder Frenesius? Gibt es bei der TagesWoche keine Qualitätskontrolle. Die Text und die Captions strotzen ständig von Fehlern.

Neuer Chef soll Nestlé auf Kurs bringen

2017-01-01 12:06:20

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party». Eine moralisch-inhaltliche Bankrotterklärung ersten Ranges. Wäre Jesus heute unter uns, er würde nur die Augen rollen ab so viel Naivität.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-29 19:38:33

Denken Sie mehr als 3 Stunden am Tag über Ihre Ernährung nach? JA Planen Sie Ihre Mahlzeiten mehrere Tage im Voraus? JA Ist Ihnen wichtiger, wie viel Nährstoffe Ihr Essen enthält, als wie gut es schmeckt? JA Haben Sie das Gefühl, je gesünder Sie sich ernähren, desto schlechter sei Ihre Lebensqualität? NEIN Sind Sie in letzter Zeit strenger mit sich geworden? NEIN Steigert sich Ihr Selbstwertgefühl durch gesunde Ernährung? JA Verzichten Sie auf Lebensmittel, die Sie früher gerne gegessen haben, weil sie zu wenig gesund sind? JA Treffen Sie wegen Ihrer Essgewohnheiten seltener Freunde und Familie als früher? NEIN Fühlen Sie sich schuldig, wenn Sie von Ihrer Diät abweichen? JA Fühlen Sie sich glücklich und unter Kontrolle, wenn Sie sich gesund ernähren? JA

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-26 19:14:36

Schön für Sie, Herr "Müller", wenn Sie "bei Wahlen in die Legislative eine Liste" einlegen. Ich tue das auch, schalte aber vorher noch das Hirn ein und selektiere explizit, durch wen ich vertreten werden möchte. Für Sie mag eine Fraktion in unserem Grossen Rat ein "Stall" sein (willkommen im Kleinbasel...), bei mir sind das unsere vom Basler Volk gewählten Repräsentanten in unserer Legislative. Das selbe gilt auch auf Bundesebene in beiden Kammern.

Die Opportunisten verspielen das Vertrauen in die Politik

2016-12-23 09:02:47

Recht hat sie, die Silvia Schenker. Unser Parlament ist kein orientalischer Basar wo eine Parteileitung bestimmt, wann und wo Sitze verschoben werden. Frau Schenkers erste Loyalität sollte gegenüber dem Wähler sein.

Silvia Schenker: «Einige Menschen in der SP zu enttäuschen, tut mir weh»

2016-12-22 12:09:52

Ich dachte, dass solche schwachsinnigen Initiativen nur in "links-rot" regierten Kantonen an Umfang gewinnen. Im Falle des Halbkantons Basel-Landschaft zeigt man uns vor, wie eine 100% bürgerliche Regierung einen Unsinn nach dem anderen entschliesst und die Finanzen ihres Kantons ungespitzt in den Boden fahren.

Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

2016-12-20 15:46:16

Wer allen Ernstes glaubt, dass Basel SBB oder Basel SNCF der "hässtlichste Bahnhof der Welt" sei, ist offensichtlich noch nicht weit gereist.

Bahnhof SBB: So hässlich, dass er schon wieder schön ist

2016-12-14 10:00:24

Das mit der "....die Unternehmenssteuerreform ja grossmehrheitlich auf dem regierungsrätlichen Mist gewachsen ist", ist natürlich nicht richtig so. Die USRIII ist eine eidgenössische Vorlage die in enger Zusammenarbeit dem EFD und der Konferenz der Finanzdirektoren aller Kantone erarbeitet wurde um dem Anspruch der OECD gerecht zu werden, dass in der Schweiz ansässige Unternehmen - ob schweiizerisch oder ausländisch - nach den selben Prinzipien besteuert werden. Wir stehen bei der Besteuerung ja nicht in irgend einem Vakuum sondern sehen uns einem internationalen Umfeld ausgesetzt. Die USRIII versteht diesem Anspruch gerecht zu werden und - dies hat gerade unsere Eva Herzog explizit so austariert - ermöglicht es den einzelnen Kantonen die Umsetzung nach ihrer eigenen Wirtschaftsstruktur zu gestalten.

Regierung verteidigt Steuerreform – und Eva Herzog

2016-12-13 13:36:51

Nein, das Zitat von Jürgen Todenhöfer sagt uns hier nicht "mehr", aber den Unsinn, den Sie hier von sich geben, Herr Hagenbach, spricht Bände. Die Tatsache alleine, dass Sie sich auf einen Trottel des Assad-Regimes namens Todenhöfer beziehen disqualiziert Sie vollständig. Das einzige das hier nicht legitime ist, ist das alawitisch-baathistische Assad-Regime das von einem ungewählten Kriegsverbrecher namens Bashar al-Assad geführt wird. Wo bleibt der Aufschrei der üblichen Verdächtigen (Mück & Co)?

UNO-Chef Ban alarmiert von Berichten über Gräueltaten in Aleppo

2016-12-12 09:17:18

"Sie waren als Zwischennutzer eingezogen." Ende dieser unsinnigen und unnötigen Diskussion.

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-10 01:13:45

Ich brauche keine 71-jährige Suzan Khachigian-Apartian um mir ein Bild von Bashar al-Assad zu machen. Wenn so etwas bei Ihnen Eindruck schindet, dann ist ja das Ziel des Beitrags erreicht. Mein Urteil zu den Assads bestand bereits seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, als Papa Assad Hama in Schutt und Asche bombte. Ich brauche von niemandem in diesem Forum irgendwelche Belehrungen über diese Verbrecherclique entgegenzunehmen. Ich stelle die Grundhaltung des Journalisten, die von Frau Khachigian und einiger anderer Syrer in der Schweiz in Frage, dass unter den Assads in Syrien alles in Ordnung war. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Das Problem liegt auch nicht in Washington oder sonstwo sondern ganz einfach in Damaskus. Die Syrisch Arabische Republik hat unter der Ägide des Assad-Regimes einen der perfektesten Polizeitstaaten in der Arabischen Welt geschaffen und absolut Null zur Förderung des Friedens im Nahen Osten beigetragen. Kein Wunder also, dass der Volksaufstand, der vor Jahren in al-Daraa begann, sich auf das ganze Land verbreitete. Verbrecher wie Hafez al-Assad und Bashar al-Assad und deren Helfershelfer wie eine Bouthaina al-Shaaban und ein Farouk al-Sharaa sind direkt für die Verfehlungen des Assad-Terrors verantwortlich. Wie in arabischen Gesellschaften üblich, sucht man die Fehler immer bei den anderen. Die Khachigians, die Marssons und die Fischs instrumentalisieren sich mit ihrer Haltung zu nützlichen Apologeten dieses Verbrecherregimes.

Ferien vom Syrien-Krieg im Kanton Basel-Stadt

2016-12-09 11:13:38

"Assad beschützt die Christen, weil sie ihm noch nie Probleme bereitet haben". Die selbe unsinnige Argumentation kenne ich auch von syrischen Alawiten. Die selben "Christen" aber schauen weg, wenn das Assad-Regime gegnerische Sunniten zerbombt oder mit Chemiewaffen tötet. Ich kenne hier in Basel sunnitische Muslime aus Raqqa, die sich darüber beklagen, dass "die bösen Amerikaner" mein Haus in Raqqa bombardieren. Ueber die russischen und syrischen Bomben auf Aleppo welche tagtäglich die Zivilbevölkerung töten verlieren sie allerdings kein Wort. Oder über Assads von Drogen aufgeputschten alawitischen Milizen die wie damals die SS durch syrische Städte ziehen, Frauen vergewaltigen und den Männern die Kehle durchschneiden.

Ferien vom Syrien-Krieg im Kanton Basel-Stadt

2016-11-28 13:11:24

Roland Stucki: Das mit dem Restaurant wechseln passt zur Listenwahl beim Grossen Rat, aber macht bei der Personenwahl zum Regierungsrat keinen Sinn. Gerade beim zweiten Wahlgang hatte ich die Wahl zwischen zwei Linken (Wessels/Mück) und zwei Rechten (Dürr/Nägelin) um es mal mit der abgedroschenen links/rechts Leier zu sagen. Bei der Direktwahl zum Regierungsrat kann ich weder kumulieren noch panaschieren, sondern ich kann meiner freien Wahl Ausdruck geben, indem ich einfach einen mir genehmen Namen auf der Liste schriftlich zufügen. Das ganze führt dahin, dass ich im Endeffekt meine Stimme wegwerfe.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-28 08:55:06

Ich kann mit diesen rückwärtsgerichteten links/rechts Blöcken überhaupt nichts anfangen - weder im Grossen Rat noch im Regierungsrat. Bei den Regierungsrsatswahlen zeigte sich mehr als offensichtlich, dass dem Wähler eine vorselektierte Auswahl an Blöcken vorgesetzt wurde: Eine unheilige Linksallianz mit einer Geschmacklosigkeit aus dem BastA!-Lager und eine unheilige Rechtsallianz mit einer Geschmacklosigkeit aus dem SVP-Lager. Das war in etwa so, als ob man in einem à la carte Restaurant nur zwei vorkonfigurierte Menüs offeriert bekommt, die aber beide Zutaten enthalten auf die man allergisch ist. Die Qual der Wahl hat sich dann vor allem im zweiten Wahlgang aufgezeigt, wo sich dem Wähler sprichwörtlich die Wahl zwischen Scylla und Charybdis anbot.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-25 17:26:24

So, Herr Heimers, und nun komme ich zu Ihnen und ihrer verblendeten, einseitigen und offensichtlich verzerrten Wahrnehmung der Welt: Wenn hier jemand zynisch in seiner Wertung ist, dann wohl Sie. Sonst hätten Sie bestimmt die gegenwärtigen russischen Bombenangriffe auf Aleppo erwähnt. Oder gibt es da einen qualitativen Unterschied zwischen israelischen, russischen, syrischen oder irgend welchen anderen Bomben? Oder haben Sie seither keine Weltereignisse mehr verfolgt? Es ist mehr als offensichtlich, dass Sie an der selben Krankheit wie Frau Mück leiden: Selektive Wahrnehmung. Sie gehen dabei der grössten Lügengeschichte unserer Zeit auf den Leim. Wohlbemerkt: Das dürfen Sie. Ich aber auch. Ich weiss, was Sache ist im Nahen Osten. Vor allem weiss ich, dass Israel ein zutiefst pluralistisches Land ist. Dass Sie das nicht wissen, ist ihr Problem allein. Offensichtlich aber wollen Sie das gar nicht wissen. Das allerletzte was unsere Welt heute braucht ist noch ein weiterer Arabischer Failed State, geleitet von einer korrupten und verbrecherischen Clique die den Terror und den Hass verherrlicht.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 17:19:06

Schön für Sie, Frau Moerik, dass Sie in unserem nördlichen Nachbarland etwas gelernt haben. Zur Pali-Lüge und zu den Pali-Verbrechen stehe ich. Nach ihrer "Logik" müsste es dann also auch eine Ostkarelische Befreiungsorganisation geben, die sich gegen die russische Besatzung dieses ehemaligen Teils von Finnland richtet. Oder wie wär's mit einer Schlesischen Befreiungsorganisation gegen die Polnische "Besiedlung" stellt? Oder eine Kurilisch-Kurafutische Befreiungsorganisation welche sich gegen sie Besetzung der Kurilen und Sachalins richtet? Sie sehen wohin das führt: Die Liste ist endlos erweiterbar. Ich bleibe bei miener Feststellung: Frau Mücks künstliche Entrüstung und die von ihr unterstützte BDS-Rassisten leider unter äusserst selektiver Wahrnehmung.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 14:03:28

Die Menschenrecht der Araber in Israel sind beispielhaft im Nahen Osten. Mück geht dabei dem Märchen der "Palästinenser" voll auf den Leim - eine der grossen Lügen des 20. Jahrhundert. Für diese Ansicht und ihre Beteiligung an BDS ist sie voll verantwortlich und haftbar. Wo bleibt Mücks Aufschrei zu Terrorattentate gegen Israelis? Gegen Putins Vernichtung von Grosny? Gegen den Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad Regime gegen die eigene Bevölkerung? Die russische Bombardierung von Aleppo? Die Einmischung des Irans im Syrischen Bürgerkrieg? Die Liste ist endlos erweiterbar. Mück hat NULL Glaubwürdigkeit, weil sie äusserst selektiv in ihrer Kritik ist. So etwas nennt man landläufig eine Form der Apartheid. Nicht nur ihre Haltung ist zu verurteilen, ich halte auch die Dummheit dieser Frau für unerträglich.

Der starke Mann wankt

2016-11-25 13:58:43

Unsinn, Herr "Gerassimow". Das Ganze fängt ja schon da an, wo eine FDP/LDP in Basel-Stadt unfähig ist, den Schritt in die Vereinigung zu vollziehen. Im Unterschied zur LDP (Eymann), hat die FDP sich der SVP sprichwörtlich vor die Füsse geworfen. Ein Eymann hat da Klartext gesprochen und sich vor allem in der Form von der SVP distanziert. Etwas entsprechendes lässt sich bei der FDP BS nicht finden. Bleibt noch zu erwähnen, dass ich die Verbindung zwischen SP BS und der BastA! als eine Geschmacksverirrung ersten Grades halte. Mich interessiert nicht Politik von links oder rechts, sondern gute Politik. SVP und BastA! wähle ich aus Prinzip nie. Für mich gilt: Wer sich mit diesen Gebilden einlässt wird "guilty by association".

Der starke Mann wankt

2016-11-25 09:27:11

"Dass ich kühl bin, höre ich selten von Leuten, die mich wirklich kennen. Aber bei anderen komme ich manchmal offenbar so rüber." Wieso zeigt er sich nicht einfach immer so, wie er ist? Als Kommunikationsprofi sollte er wissen: Perception is reality.

Baschi Dürr: «Man ist halt so, wie man ist!»

2016-11-25 09:22:52

Ich teile ihre Ansicht der Dinge vollständig. Mit der unheiligen und unsinnigen Allianz mit der SVP hat sich die einst so stolze FDP selbst in den Arm geschnitten. Luca Urgese, FDP-Parteipräsident BS muss sich vorwerfen lassen, dass seine Strategie in vollem Umfang gescheiert ist. Mich stört auch die Arroganz der FDP-Truppe. Bei Baschi Dürrs Auftritten wirkte er stehts gehemmt und wortkarg. Und so etwas soll ein "Kommunikationsexperte" sein?

Der starke Mann wankt

2016-11-21 08:59:34

"Erst nach einiger Zeit habe sie sich auch mit den Inhalten auseinandergesetzt." Entblössend....

Wiedemanns Schülerinnen treiben die Baselbieter Bildungspolitik vor sich her

2016-11-11 15:17:25

Die Wahl zwischen Nägelin und Mück in etwa so, als ob wir zwischen Sodom und Gomorrah oder Scylla und Charybdis wählen müssten. Zum Glück gibt es da noch einen Hans-Peter Wessels - ein Pfeiler der Stabilität und des gesunden Menschenverstandes. Für mich ist die Allianz zwischen der SP und den Grünen/BastA genauso eine Geschmacksverirrung wie die zwischen FDP/CVP/LDP und der SVP. Ich habe null Lust von einer Mück oder einem Nägelin regiert zu werden. Da bleibt dann noch ein Baschi Dürr, der um seine Wiederwahl kämpft. Im Vergleich mit dem Chaos und der Führungslosigkeit im JSD erblassen Wessels Velos und Holztische als historische Fussnoten.

Fiktive Sitzung der Regierung: So würden Heidi Mück und Lorenz Nägelin abstimmen

2016-11-10 12:09:07

Ich halte die Ueberschrift "Basel: Kein Platz für alte Leute" für reisserisch und tendenziös. Sie wird der wahren Situation unserer Alten nicht gerecht. Ich kenne und verstehe die Lebenssituation der Alten total. Das Leben in einer eigenen Wohnung ist Ausdruck ihrer persönlichen Freiheit und Unabhängigkeit. Viele weigern sich in ein Pflege- oder Altersheim zu gehen, obwohl es im Einzelfall angebracht und sinnvoll wäre. Hier geht es mehr als nur um drei renitente Senioren und billiger Wohnraum. Unsere demografische Entwicklung führt dazu, dass der Bevölkerungsanteil der Alten immer mehr wächst. Viele sind auch im dritten Lebensabschnitt noch physisch rüstig und geistig wach. Unsere Gesellschaft hat noch keine sinvolle Strategie entwickelt, um für diese Realität in ein wirtschaftliches und politisches Konzept umzusetzen. Die Haltung dieser drei Senioren, einfach auf das Verbleiben in ihren Wohnungen zu pochen, wird aber der Situation nicht gerecht. Es geht nicht an, dass ein Umbauprojekt dadurch verhindert wird. Richtig wäre, wenn diese drei Menschen ihre Energie dahingehend investieren, eine sinnvolle Altetnative zu suchen. Richtig wäre, wenn man ihnen dabei auch behilflich sein würde. Angesprochen sind hier Immobilien BS, Pro Senectute und viele andere die sich auf die Fahne geschrieben haben, etwas Gutes für unsere Mitmenschen zu tun.

Basel: Kein Platz für alte Leute

2016-11-08 06:56:34

Ich konnte diesen live stream nicht in Echtzeit verfolgen, habe ihn mir aber später in Ruhe zu Gemüte geführt. Dieses Video gehört zum langweiligsten was ich seit Jahrzehnten in der Politszene gesehen habe. Eine Heidi Mück stellt sich in ihrer üblichen politischen Ignoranz und Verblendung dar und glaubt - allen Ernstes - den Unsinn, den sie hier serviert. Schon Churchill meinte damals: Wenn man mit 20 kein Sozialist ist, so hat man kein Herz. Wenn man mit 50 immer noch ein Sozialist ist, so hat man kein Hirn. Touché, Winston. Baschi Dürr wirkt total verkrampft und gehemmt. Und so was will man Vize-Kommunikationschef bei einer Roche gewesen sein? Gähn. Die Ideen-, Konzept- und Inhaltslosigkeit eines Nägelins sind angsterregend. Dieser Mann scheint als Teamleader bei der Sanität total richtig zu sein. Unbegreiflich, dass eine SVP nichts besseres zu präsentieren hat, aber verständlich, wenn man Frehner und Thüring vor dem geistigen Auge hat. Wessels sticht in dieser Runde durch Erfahrung und Gelassenheit hervor. Er ist der einzige mit Format und Persönlichkeit in dieser Runde. Ein totaler Schämer, dass wir Basler solche schwachen Figuren wie Dürr, Mück und Nägelin zur Wahl vorgesetzt bekommen.

Das 1. Wohnzimmer-Gespräch zum Nachsehen: Was ist die Motivation der Regierungskandidaten? Und wer sind ihre politischen Vorbilder?

2016-11-07 19:40:08

Also, was die Glaubwürdigkeit betrifft, so sehe ich keinen Unterschied zu einem Baschi Dürr: Ich entlasse Lorenz Nägelin, aber werde gerichtlich gezwungen, ihn wieder in meinen Betrieb einzugliedern. Dann paktiere ich sogar mit ihm in einem "bürgerlichen" Viererticket. Dabei bewerbe ich mich sowohl für das Regierungspräsidum als auch als Regierungsrat für die Weiterführung des JSD. Im ersten Wahlgang scheitere ich an beiden und so entschliesse ich mich - entgegen meinen früheren Aussagen - dass ich mich nun voll auf das JSD fokussieren will. Das Viererticket bleibt aussen vor. Heidi Mück ist für mich unwählbar aus einer ganzen Anzahl Gründe, aber sie ist in ihrem Werdegang um einiges linearer als ein Baschi Dürr.

Das 1. Wohnzimmer-Gespräch zum Nachsehen: Was ist die Motivation der Regierungskandidaten? Und wer sind ihre politischen Vorbilder?

2016-11-05 16:40:26

Schön, dass sich Heidi Mück über die Ereignisse in der Türkei entrüstet. Ich gehe davon aus, dass die grosse Mehrheit der Menschen in der Schweiz das genauso tun. Trotzdem hat Frau Mück aus meiner Sicht keine Glaubwürdigkeit. Schon gar nicht in aussenpolitischen Angelegenheiten. Ich vermisse ihre lautstarken Auftritte auf Basels Strassen um die Verbrechen des ungewählten Assad-Regimes in Syrien anzuprangern. Ich vermisse ihre Verurteilung der Russischen Bomben auf Syrien und der Einmischung in syrische Angelegenheiten von Seiten Irans und der Hezbollah. Ein Horizont und eine Vita irgendwo zwischen Gundeldingen und Kleinhüningen ist einfach ungenügend um uns regieren zu können. Sowohl lokal als auch supranational. Frau Mück leidet an Selbstverblendung ersten Grades. Ihre Auftritte sind oberpeinlich. Diese Frau hat in unserer Regierung nichts zu suchen.

Kurden und Basler Linke demonstrieren gegen Erdogans Repressionspolitik

2016-11-04 12:19:06

Ein Kindergarten mit religiöser Ausrichtung in der Schweiz? NEIN !

Kindergarten «al Huda» in Volketswil ZH zu Recht nicht bewilligt

2016-11-04 08:18:48

Bravo Jürgen Saalfrank. Wer braucht hier irgend eine Erlaubnis um zu erkennen, dass Eric Weber nicht nur ein Nazi ist, sondern auch total übergeschnappt.

«Ich bin jeden Tag Antifa» – der Mann, der Eric Weber «Nazi» nannte

2016-11-01 12:25:02

Wow. Ein korrupter Saftladen, den hier Baschi Dürr mehr als offensichtlich nicht im Griff hat. Das pièce de résistance dürfte wohl die Aussage sein: «Ich bin das Blaulicht von Basel und ich werde euch zeigen, wer ich bin.». Das tönt alles sehr nach Bananenrepublik. Zeit, Lips in die Wüste zu schicken. Sieht schwierig aus für Baschi Dürr. Da nützt auch die beste Badehose nichts. Oberpeinlich.

Neuer Ärger mit und im Baselbiet – und im Departement von Baschi Dürr

2016-11-01 08:48:23

Nett, von Ihnen, "Bebbi Landschäftler", aber darum geht's in diesem Fall gar nicht. Ich habe auch meinen Lehrern nicht regelmässig die Handgeschüttelt. Hier geht es darum, dass zwei Jugendliche von ihrem religiös verblendeten Vater ferngesteuert werden. Der Handschlag ist eine Schulregel. An Regeln hat man sich zu halten. Ausnahmslos. Das gehört in die selbe Abteilung wie der obligatorische Turnunterricht oder der Schwimmunterricht. When in Rome....

Die Geschichte einer medialen Fehlleistung