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M. Seiler

M. Seiler

Beiträge auf tageswoche.ch: 429

2017-01-20 16:02:24

Bitte fehlt mir auf die Sprünge. Was wurde besser in diesen 16 Jahren ? Durch eine laisser-faire-Politik konnten "Experten" herumprobieren bis Basler Schüler von vielen Arbeitgebern gar nicht mehr als Lehrling genommen wurden.

«Monica Gschwind hat unsere Vertrauensbasis verletzt»

2017-01-20 12:25:36

Etwas Selbstreflexion auf allen Seiten schadet sicher nicht. Wie verschieden wir Deutschschweizer wahrgenommen werden, hat mir ein Zusammentreffen mit einem Südfranzosen verdeutlicht, der lange Jahre bei Givaudan in leitender Position gearbeitet hat. Die Zusammenarbeit mit den alémaniques sei la merveille gewesen; vorallem bei Projektbesprechungen/ -planungen sei mal einfach alles durchdiskutiert worden und dann habe jeder seine Arbeit gemacht, währenddem schon bei den romands wie in F bei unbedeutenden Problemen sofort die ganze Diskutiererei von vorne begann. Er hat das auf die extrem flache Pyeamide und auf das Selbverständnis zuerst mal selber zu versuchen seine Probleme zu lösen zurückgeführt.

«Ich musste hier einiges aushalten»

2017-01-19 23:59:05

Deshalb wollte er ja zusätzlich noch seine Tochter besuchen, um sein Gesamtkontingent zu schonen, und nicht etwa sein Portemonnaie.

Basler Regierung erhielt Einreisesperre in China

2017-01-19 15:52:17

Und demnächst im BLICK: Wölfe schossen illegal Walliser ab.

Volksinitiative für ein Wallis ohne Grossraubtiere eingereicht

2017-01-19 11:34:16

Fragt da wirklich ein Journalist nach meinen Quellen ??? Haben Sie wirklich das Gefühl, diese Leute wünschen geoutet zu werden und ihren Job zu verlieren ??? PS: Verbergen Sies. Ist ja Ihre Masche.

Basler Regierung erhielt Einreisesperre in China

2017-01-19 08:22:37

Hätte Morin "Eier" hätte er die Partnerschaft mit Shanghai sofort aufgekündigt. Stattdessen wird im Auftrag der chemischen Industrie beim Bund gejammert, dass Bewilligungen für Ausländer von ausserhalb der EU/EFTA fehlen würden. Dazu darf man doch durchaus mal die Wahrheit sagen; circa die Hälfte der Bewilligungen gehen weg für sogenannte Ausbildungsplätze, die nur einer Sache dienen, nämlich der Bestechung von chinesischen Parteibonzen, die ihre Kinder auf Kosten der Firmen für 3 - 6 Monate Europa bereisen lassen können - natürlich vorgeblich mit Besuchen verschiedener Werke in verschiedenen Ländern.

Basler Regierung erhielt Einreisesperre in China

2017-01-18 17:50:18

Wie wärs wenn sich die SP analog zu den Obdachlosenheimen für Einzelbüros mit eigener Toilette, evt. Dusche und Liege für den Powernap starkmachen würde ?

Büroarbeit: 70 Prozent der Arbeitnehmenden fühlen sich gestresst

2017-01-18 15:59:25

Antik ist immer 100 Jahre und darüber. So ist z.B. der grösste Teil des art nouveau antik, art deco aber nicht.

Der Basler Exportschlager: Antike Trams

2017-01-18 15:51:57

Die erwähnte Dame arbeitet wahrscheinlich in der neuen Niederlassung in Bern ? Ich habe mich einfach gefragt, ob die Aussagen zum Nennwert zu nehmen sind, wenn sich eine deutsche Juristin z.B. ins Oberland verirrt und vielleicht nicht weiss, das unsere alten Arzthelferinnen und Praxisassistentinnen auf dem Lande eben ALLES selber machen bis vielleicht auf Operationen; da wird nicht nur verbunden, g'sälbelet und g'schmiert, sondern eben auch mal ein Schnitt geheftet oder genäht, wenn der Herr Doktor auf Hausbesuch ist. Da kann natürlich ein neuer Arzt, der sich unter Assistentin nur eine Empfangshilfe vorstellen kann, schon etwas erschrecken, wenn er so einem alten "Schlachtross" gegenüber steht und nicht realisiert, dass diese Leute einen grossen Vorteil haben; sie kennen alle ihre "Grännis" in der weiteren Umgebung und wissen wos klemmt und zuckt.

Deutsche Ärzte meiden die Schweiz – nur Basel hat ein Herz für sie

2017-01-18 15:22:19

Die erwähnte b-plus sucht nach eigenen Angaben keine Ärzte für Spitäler sondern als Nachfolger für Allgemein-Praxen. Oder versteh ich da etwas falsch ? http://b-plus.ch/DE/PDF/Article%20B-Plus%20Freiburger%20Nachrichten.pdf

Deutsche Ärzte meiden die Schweiz – nur Basel hat ein Herz für sie

2017-01-18 12:10:28

auch @ chröttli und cesna: Wie gesagt, die wissentlich und willentlich falschen Interprationen ihrerseits sind intellektuell ebensownig redlich wie die Unterstellung einer Provokation meinerseits. Ich habe mich über die Gefühlslage der alten Engländer und Franzosen ausgelassen; diese können Sie bestreiten. Allerdings schreibe ich nun nirgends ich sei mit den ganzen Gefühlen und Schlussfolgerungen zu 100 % einverstanden oder wünschte mir nicht einen Ausgleich zwischen den Nationen (allerdings nicht in einer Zwangsgemeinschaft wie der EU...). Die dümmlichen und durch nicht belegbaren Unterstellungen durch Cesna möchte ich nicht weiter kommentieren, nur soviel vielleicht: es gibt auch einen weitvervreiteten deutschen Minderwertigkeitskomplex gegenüber England. Seiens nun die grossen Kolonien oder die wirkliche Marine ist mir herzlich egal.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-18 11:19:14

Dem kann ich zustimmen. Auch mit der Titulierung als "Arschloch" habe ich keine Probleme; so tituliere ich mich auch mal selber vor dem Spiegel, wenn ich wirklich einen Riesenbock geschossen habe. Was mir allenfalls aufstossen könnte, ist die vermehrt erkennbare willentliche Fehlinterpretation von Kommentaren; so habe ich in meinem ersten Kommentar nirgends bezug genommen auf 33 - 45 oder "Hitler-Deutschland". Ich schreibe dies unter "das letzte Viertele war nicht gut" ab.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-18 07:11:18

So eine Forderung hätte ich von einem Querdenker nicht erwartet. Es besteht jetzt schon die Gefahr, dass alles was nicht in die Ideologie des/der jeweiligen Redaktionsmitgliedes passt, verborgen wird.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-18 06:35:56

Das zeigt doch sehr schön Ihre wahre Gesinnung.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-17 22:42:12

Es sei Ihnen umbenommen, hier Ihren Dreiland-Traum loszuwerden. Ich habe 25 Jahre in Frankreich gelebt - nicht nur imElsass - und hatte beruflich auch sehr viel mit Briten zu tun; Ihre Selbstwahrnehmung mag für Sie schon stimmen, nur entspricht sie leider nicht der Wahrnehmung anderer Völker. Das einfachste Beispiel deutscher Herrschaft über die EU bietet Griechenland; da wird mal kurz jede noch zu bezahlende Kriegsschuld bestritten; dafür dürfen die Griechen - mit deutschen U-Booten und Waffen (komischerweise wurden diese immer bezahlt) die Südost-Flanke der EU beschützen; als Dank dafür meint Frau Merkel, sie müsse mal von der deutschen Industrie angeforderte Spezialisten aus Syrien einladen, die dann mit Hilfe ihres spezziellen Freundes Erdogan die Griechen überfordern und den Rest von Südosteuropa gleich dazu; das ist natürlich noch nicht genug, denn jetzt muss natürlich der faule Grieche - durch deutsche Banken und Politik, unterstützt von Knechten in Brüssel in den Konkurs getrieben - sich anhören, was er alles falsch macht ! Auf Ihres übliche selbstmitleidige Geheul mit der neuen Platte kann ich Ihnen mit einem deutschen Zitat antworten: Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-17 19:13:40

Was sich die scheinbar mittlerweile germanisierte sda nicht sagt: Die alten Engländer, die grösstenteils dafür waren, haben auch wegen der deutschen Herrschaft über die EU ja gesagt. Das war absehbar, da jene Generationen zusätzlich mit dem Bewusstsein aufgewachsen sind, dass ihnen mit dem Commonwealth im Rücken wenig passieren kann. Das gleiche gilt auch für die alten Franzosen, die langsam den "ras-le-bol" haben, sich von Schulzens und Muttis ihr Leben vorschreiben zu lassen. Pro memoria: Frankreich hat bei gewissen Abstimmungen nur "dank" den Grenzgängern im Osten ja gestimmt...

Theresa May will harten Schnitt mit der EU

2017-01-17 17:09:18

Aus was besteht "Spezial Betton" ?

Ein anthroposophischer Neubau fürs Gundeli

2017-01-17 15:13:43

Wahrscheinlich dieselben, die rumpöbeln, dass es Länder ohne Verfassungsgericht gibt.

Rechtsextreme NPD wird nicht verboten

2017-01-17 12:23:20

Der Herr Jordan arbeitet bei der TaWo ?

Grippe und Glatteis machen dem Basler Unispital zu schaffen

2017-01-17 08:24:11

"der Aargauer FDP-Ständerat Philipp Müller" "die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter" Wer merkt den Unterschied ?

Die vierte Abstimmungsfrage

2017-01-16 16:59:32

Und niemand regt sich auf, dass es alles Männer sind ! Ein Skandal !

Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

2017-01-16 14:54:34

Vertsteh ich nicht ganz. Leiden nur die Cevapcici - also Südosteuropäer - bei einer Ablehnung ? Oder auch Schweizer ?

BAK Basel sieht bei Nein 200'000 Arbeitsplätze in Gefahr

2017-01-16 14:43:41

Hauptsache kein Salz !

Grippe und Glatteis machen dem Basler Unispital zu schaffen

2017-01-16 12:32:21

Das stimmt. Ich hab noch nie ja gesagt, weder kirchlich noch zivil.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 12:04:43

Ich gönne Ihnen Ihr Amusement; ich hatte auch eine zeitlang einen Häuschenbesitzer, der mir bei jeder Gelegenheit den "Nazi" angehängt hat; ich vermisse ihn schon fast ein bischen. Jetzt habe ich halt Sie als Ersatz, die mich zum Frauenfeind erklärt; ist doch auch hübsch.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 11:33:12

Das haben Sie für sich und Ihresgleichen aber hübsch übersetzt. Stimmt zwar hinten und vorne nicht - humorlos dazu - aber Hauptsache die ideologischen Überzeugungen leiden nicht.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 11:03:00

Ach. DER Meury übernahm die Nachfolge von irgendwelchem Schweinekram ?

Roxxxy sagt nie Nein

2017-01-16 10:39:17

Ach wie wunderbar. Die linke Selbstgerechtigkeit bestätigt sich durch das Verbergen nichtfeiler Kommentare.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 07:53:28

Hat zu tun mit der Wahl, da ja selbverständlich die Bekanntgabe des Führerausweisentzugs so lange als möglich vertuscht wurde. Glaubwürdigkeit nicht nur in der Politik: Wer nicht zu seinen Fehlern stehen kann und stattdessen die Regeln für alle anderen ändern will, gleicht im Charakter Leuten wie den Brüdern Blocher, Mörgeli oder anderen; diese meinen auch sie seien die Krone der Schöpfung. Frauen mögen: SEHR, aber ich habe nur Umgang mit solchen, die nicht gleich hysterisch werden bei jeder Bemerkung, die nicht in ihr Weltbild passt. Da sind auch Frauen dabei, die durchaus links stehen, aber ihren Humor nicht gegen ein Parteibüchlein eingetauscht haben. PS: Amaudruz hat nach ihrer Promille-Fahrt nicht gefordert, dass die Bevölkerung auch saufen müsse vor jeder Autofahrt - und dies wahrscheinlich nicht, weil sie an die Muslime gedacht hat; Müller - ich nehme an Sie meinen den Hänger von Baden - hat nicht gefordert, dass jeder männliche Badener ab sofort das Stadtzentrum mit offenem Hosenstall, und Behörden nur mit gutgelüftetem und freiliegendem Gemächt zu besuchen sind.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-15 19:12:42

Gabs früher nicht mal ein Puff in Birsfelden, das auch Roxxxy hiess ?

Roxxxy sagt nie Nein

2017-01-15 13:09:37

Dieselben Steuerumgehungsvehikel mit x verschachtelten Stiftungen wie bei ganz gewöhnlichen Kapitalisten.

Ein anthroposophischer Neubau fürs Gundeli

2017-01-13 16:10:48

Locker bleiben. Bigler ist halt bei der Freien Deppen Partei und diese geht schon lange beim grossen Bruder SVP in die Schule. Würde mich nicht wundern, wenn die FDP bald mit der EDU um den letzten Sitz im NR kämpfen würde.

Diese Ständeräte sollen für die USR III sein? «Der Gewerbeverband lügt»

2017-01-13 14:23:30

Erdogan baut höchstens neue Moscheen im Kleinbasel...

Thomas Kessler ist bekannt für seine pointierten Meinungen, aber was waren seine markigsten Worte? Ein Best-of

2017-01-13 14:18:17

Also sind sie etwa gleich gefährlich wie mobility-Fahrer.

163 Senioren mussten vergangenes Jahr ihren Führerausweis abgeben

2017-01-13 11:00:00

Frage an die Autorin: Gibt es auch Zahlen für andere Kantone ? Ich kann mich mittlerweile des Gefühls nicht mehr erwehren, dass "unsere" Behörden jede Möglichkeit wahrnehmen, ein paar Autos von der Strasse zu nehmen. Dass die Basler Regierung gegen eine Alterserhöhung auf 75 ist, stösst mir mittlerweile nur noch im Umfang eines Buschi-Görpslis auf.

163 Senioren mussten vergangenes Jahr ihren Führerausweis abgeben

2017-01-12 19:02:41

Da diese Via Sicura ja gestzlich angepasst werden kann, wie die Herren lustig sind, habe ich keinen Bezug dazu. Hat wohl mit dem Erfinder der Sache zu tun, der ja wie auf der anderen Seite der Volchs-Stöffel ein Pfaffenknäblein ist.

Grosser Rat vergibt Steuer-Rabatt an Tesla-Fahrer

2017-01-12 16:56:21

Natürlich haben Sie recht; ich entschuldige mich für meine schlechte schulische Erziehung, habe halt alle Schulen in Basel absolviert... Zwischendurch kann ich meine Malaise mit einer Portion "Michel Onfray" etwas lindern...

Grosser Rat vergibt Steuer-Rabatt an Tesla-Fahrer

2017-01-12 11:39:44

Im übetragenen Sinne stammt er auch nciht von Kessler. Die Idee, dass junge Männer aus Afrika ohne Angst vor dem Risiko auf Reisen gehen wurde lange vorher konträr diskutiert. Es gab einen historisierenden Ansatz, der - nicht genauer belegt, da die Tradition nicht schriftlich fixiert - davon ausgeht, dass viele verschiedene Aspekte sich mischen; so u.a. ein die Fremde eroberndes Männerbild (inklusive Frauenraub etc.) bis zu einem Bevölkerungsdruck aus dem Inneren Afrikas (Trockenheit, mangelnde Handelsmöglichkeiten, Angst der Schwarzafrikaner vor Versklavung durch Araber etc.).

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

2017-01-11 17:31:56

Es gilt also wie vorher schon: Ideologie steht über der Physik. PS: Hat mal jemand seriös berechnet, wieviele Umweltschäden die Herstellung eines Tesla verursacht ? Ich meine so richtig, nicht "per Zufall" die Batterien vergessen oder meinen, die Kunstoffgranulate für den Leichtbau wachsen bei Frau Martullo in Domat an den grünen Büschen...

Grosser Rat vergibt Steuer-Rabatt an Tesla-Fahrer

2017-01-11 17:22:49

Es wäre für die Grünen doch zu peinlich wenn Ackermann selber die Versäumnisse ihres Vorgängers "nahdisnah" nicht mehr unter dem Deckel halten könnte und das ganze Ausmass der grünen laisser-non-faire-Politik bekannt würde. Da schickt man doch lieber mit den üblichen Floskeln, die man bei seinen Befehlsgebern in der Käseraffel abgschaut hat, und vielleicht mit einem schönen Bhaltis, die Leute weg, die wirklich über die ganzen Schweinereien bescheidwissen könnten.

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-11 15:56:08

Kurzzusammenfassung für Eilige: Morin verträgt keine intelligenten Leute um sich.

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

2017-01-11 15:34:18

Es wird ihm gleich wie Michael Koechlin gegangen sein. Morin verträgt keine Leute, die wissen von was sie reden, ein typisch ideologisch Gefestigter halt mit null Sachverstand. Ich hatte schon lange das Gefühl, dass sich Kessler nicht mehr zurechtfand mit seiner staatlich begrenzten Situation und hätte ihm gewünscht, den Mut aufzubringen, auch in seinem was den Arbeitsmarkt angeht nicht idealen Alter, den Schnitt zu machen.

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-10 21:23:41

@Frank D. Sie drohen mir also, wenn meine Analyse nicht Ihrer Meinung entspricht, meine Existenz in Frage zu stellen. Das nennt man Morddrohung.

Der kosovarische Freiheitsheld, der in Frankreich als Kriegsverbrecher verhaftet wurde

2017-01-10 15:42:01

Nach Frank D nun Krenar G mit derselben Behauptung. Und auch hier frage ich mich, ob es diese Leute wirklich gibt, und wie diese Leute eine Registrierung zustandebringen.

Der kosovarische Freiheitsheld, der in Frankreich als Kriegsverbrecher verhaftet wurde

2017-01-10 15:34:35

Kommentar ist verrutscht, bezog sich auf Ihr obiges "wenn andere anschliessend darüber urteilen, erscheint mir das eher anmassend."

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-10 15:26:33

In einem demokratischen Rechtsstaat gibt es keine rassisstischen Gesetze, die eine Heirat zwischen Juden und Nicht-Juden verbietet. Israel ist mittlerweile ein Apartheids-Staat mit vielen kleinen Homelands für Pälästinenser. Diese Homelands können nach Lust und Laune abgeriegelt werden; Land kann in den bestzten Gebieten nach Lust und Laune enteignet werden, da in den meisten Gebieten keine Eigentumsverzeichnisse vorliegen und damals von den Briten ihrer eigenen Tradition nach Allmend als gemeinsam bearbeitetes Land nicht als Manko empfunden wurde. Was nun die Causerien über legitime/illegitime Tötungen betrifft: Es wird in "zivilisierten" Ländern nicht gelehrt, den Feind zu töten, sondern kampfunfähig zu machen; dies hat den traurigen Vorteil bei Kriegshandlungen, dass ein Verletzter 3 - 4 seiner Mitkämpfer bindet, d.h. zu seiner Rettung aus dem aktiven Kampf herausnimmt. Was nun die Bezeichnung Sanitäts-Soldat betrifft: Diese wird wohl etwas missverständlich interpretiert, da diese Leute zuerst Soldaten EINER Partei sind, die zum Eigenschutz und zum Schutz von Verletzten der EIGENEN Partei bewaffnet sind. Ich sehe auch keinen Grund, die sicher spezielle Situation in Hebron, in der sich gewalttätige Siedler jede Schweinerei gegenüber den ursprünglichen Bewohnern erlauben dürfen, als Entschuldigung zuzulassen, denn zum Zeitpunkt der Schussabgabe war der Angreifer definitiv kampfunfähig, und der Schütze war auch durch keine anderen Leute der Gegenseite bedroht. Inwieweit der Gnadenschuss - im deutschen als Fangschuss bekannt - in solchen Konflikten erlaubt wäre, ist heute mehr als fraglich.

Der «Zwischenfall» in Hebron

2017-01-10 12:08:42

@Urgese. Das würde logischerweise bedeuten, dass Sie keine Nachbetrachtung der Wahlen vornehmen und nicht schauen, wie andere Parteien abgeschnitten haben oder warum welche Partei nach den Wahlen besser als Ihre dasteht. Ich muss gerade feststellen, dass ich bei den letzten Wahlen eine Stimme verschenkt habe; wird aber nicht mehr vorkommen.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-10 02:56:59

Was für ein dämlicher Kommentar, der offensichtlich nur auf den Mann und nicht auf den Ball spielt. Wundert mich etwas, dass das überhaupt veröffentlicht wird.

Der kosovarische Freiheitsheld, der in Frankreich als Kriegsverbrecher verhaftet wurde

2017-01-09 17:37:41

Das mit den drei Wahlkreisen würde zu einer Ungleichheit eidgenössischen Ausmasses führen. Dort ist ein Appenzeller ca. 80 Zürcher oder 11 Basler wert.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 15:44:19

Währenddem in anderen Ländern solche architektonischen Grässlichkeiten im Akkord gesprengt werden, ist natürlich Basel das grün-geführte Präsidialdepartement erfreut über diese Hasenställe. In London wurden diese towers nach der Platzschaffung durch die Deutschen reichlich gebaut und hochgejubelt, werden aber jetzt als soziale Brennpunkte mit sehr hoher Kriminalitätsrate wieder entfernt; aber Achtung ! Jene Blocks die in Eigentumswohnungen umgewandelt wurden, wo die Bewohnerschaft nicht in jede Ecke pisst und Eigenverantwortung gefragt ist, erfreuen sich nach wie vor bei jüngeren Leuten, die in der City arbeiten, höchster Beliebtheit. In Irland wurden schon Blocks gesprengt, da der Heroingebrauch epidemisch hoch war... Kann aber bei uns ja alles nicht passieren.

Wohnungsbau in Basel-Stadt hält mit Wachstum Schritt

2017-01-09 15:09:18

Aberaber, Herr Urgese, nicht so empfindlich. Kleisli und natürlich auch Seiler haben jedes Recht für sich ein Urteil zu fällen, ob überhaupt und wenn ja wieviele Sitze Ihre Partei "verdient" hat. Den einzigen Vorteil, den Ihre Partei noch vorzuweisen hatte, war eine gewisse Gelassenheit und bei gewissen Einzelmasken eine gute Portion Basler Humor. Sollte die Humorlosigkeit auch bei Ihnen der Ideologietreue Platz machen müssen, kann ich gleich links wählen.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 11:52:18

Es wäre auch interessant zu wissen, ob ein Velofahrer mehr Wärme abgibt als ein Auto.

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-09 10:33:41

Aha. Ist ja auch ein Fortschritt, wenn Sie nach kurzem Blick ins Dossier den Patienten mit einem "mal de Naples" freundlich mit einem "Na, Herr Meier, wieder Ferien in Thailand gemacht" begrüssen können.

Nordwestschweiz arbeitet bei elektronischen Patientendossiers zusammen

2017-01-09 09:10:32

"zerknalltreibling" ist natürlich reiner Nazi-Jargon. Der Vulkan mit dem ulkigen Namen hat der Umwelt und dem Klima gutgetan, indem er unnötige Flüge gestoppt hat. Die Behauptungen der in den meisten Ländern hochsubventionierten Flugindustrie bezüglich Umweltbelastung sind etwa so schlüssig wie Nostradamus' Prophezeiungen.

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-08 12:00:45

Es geht jedem französischen Präsidenten nicht primär um Völkerrecht, sondern um das Ablassen von etwas Druck aus dem Dampfkessel, der nach den letzten Serien von schweren Anschlägen gefährlich an den Siedepunkt gelangt. Nach den Morden an Soldaten und Polizisten besteht eine Situation, die jener von 1961 ähnelt, als algerische Terroristen bzw. sog. Freiheitskämpfer Polizisten und Gendarmen ermordeten, worauf es dann zum Massaker von Paris kam, bei dem die Polizei ca. 200 Algerier tötete, die für die Unabhängigkeit demonstrierten.

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-07 19:02:54

Gut, wer natürlich so "blauäugig" ist und auf einmal den Jahresberichten einer Glarner Kantonalbank Glauben schenkt, der kann schon so argumentieren. Der Postchef Béglé hat in kurzer Zeit soviel angestellt, dass es wohl sogar dem Genossen Leuenberger nach kurzer Zeit zuviel wurde; nur gut, dass er CVP-Mann war. Ganz allgemein: Die BaZ hat wie jede andere Zeitung in einer offenen Gesellschaft das Recht, jede beliebige Frage zu stellen und zu veröffentlichen. Genau so ist es gut, dass es die TaWo gibt, wo Frau Herzog ihre Sicht der Dinge darlegen kann. Wohin blinde Ideologie führt, sollten wir nach dem 20.Jh. eigentlich alle wissen; das schliesst nich aus, dass man die Gegenseite mal hart kritisiert oder sich sogar einen Witz erlaubt.

Eva Herzog: «Es ist nichts schiefgelaufen»

2017-01-07 17:55:49

@Joester. Ihre Idee eines grünen Konzentrationslagers - vielleicht mit Ihnen als Leiter - ist wohl nicht agressiv ?

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-07 17:51:11

@Hürlimann. Wenn natürlich ein SPler einen längeren Artikel auf einen Satz eindampft damit der Ideologie Genüge getan ist, ists die Wahrheit und nicht zu hinterfragen. Ich nehme an, Sie haben den Artikel in der BaZ nicht gelesen.

Eva Herzog: «Es ist nichts schiefgelaufen»

2017-01-07 17:15:49

Also eigentlich das alte "Stelle nur Fragen deren Antworten du schon kennst". Vorallem beliebt bei Institutionen wie economie suisse oder Parteien wie der FDP, die ja immer schon vorausschauend wissen müssen, was für Schrott sie dem Konsumenten und Wähler im neuen Jahr verkaufen wollen.

Schluss mit Problem-Ritualen – üben wir uns in Zuversicht

2017-01-07 13:27:18

Die FDP hatte ja einen der ersten fanatischen Velo-Fahrer in ihren Reihen. Hansi-Ruedi Striebel fuhr aber auch sehr anständig, gar gesittet und würdevoll auf seinem alten "Engländer". PS: Gruss an seine Tochter.

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-07 10:27:18

Ihr Pfarrer hiess nicht per Zufall Gerhard Blocher ? Dem hätte ich solchen Quatsch sofort zugetraut.

Nach dieser Lektüre glänzen Sie am Dreikönigstag auch ohne Krone

2017-01-06 15:45:29

Das läuft auf dieselbe Diskussion hinaus wie mit den Alten von der Mülhauserstrasse. Das ach so soziale Basel mit ihrer eigenen Immobilienbude ist ebenso kapitalistisch ausgerichtet wie jede Versicherung, Bank etc.. Aber man könnte ja mal in der Mülhauserstasse bei diesen Leuten nachfragen, die zu einem Wunderpreis Wohnungen mit Rheinblick besetzen, ob sie bei Kälte wie jetzt bereit wären, Leute aufzunehmen.

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2017-01-06 15:39:16

Ein bischen guten Willen von Liestal zu verlangen ist illusorisch. Schon seit Jahrzehnten drängen dort Behörden ihre Sozialhilfeempfänger, IVler und/oder Drogensüchtigen dazu, nach Basel zu ziehen.

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2017-01-06 14:51:14

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Work-Life-Balance heute mehr Gewicht hat; ich glaube aber v.a. bei Männern ändert sich die Priorität stark, wenn ab 30 die liebe Gattin durch Familiennachwuchs gebunden und nicht mehr volle Zweitverdienerin ist. Das grösste Manko im Vergleich ist natülich die individuelle Qualifikation, die leider des öfteren durch ein Parteibüchlein verfälscht wird; ich werde bei gewissen Departementen, z.B. Baudep., das Gefühl nicht los, dass da Leute seit Jahrzehnten sitzen und ihre kleinen Königreiche pflegen, die sie NUR der Zugehörigkeit zu einer gewissen Partei verdanken. Diese Leute wären grösstenteils auch in der Privatwirtschaft nicht in Positionen wos pekuniär interessant wird.

Schluss mit Überzeit für Basler Verwaltungskader

2017-01-06 07:04:58

Der Verkauf von Weckern oder Armbanduhren mit diskreter Alarmfunktion dürfte in Basel steigen. Keiner will ja den eigenen Feierabend verpassen.

Schluss mit Überzeit für Basler Verwaltungskader

2017-01-05 12:39:40

@willi. Haben Sie bitte die Güte einen direkten link anzugeben. Wie ich schon gesagt habe - und Sie wiederholen - tut die Frau nichts für mich; allerdings wäre es doch schön zu wissen, wen sie mit ihrer Parlamentsarbeit beglückt.

Hauskrach in der Grünen-Familie

2017-01-04 18:54:25

Talent war ja auch eine Münzeinheit in der Antike.

Hauskrach in der Grünen-Familie

2017-01-04 18:47:35

Simcha. Für mich brät sie eh nichts, da ich als niederes Wesen auf diese Welt gekommen bin. Aber hat sie wenigstens etwas für die Migranten getan ? Ich höre und sehe so nichts von ihr; gibts die überhaupt noch ?

Hauskrach in der Grünen-Familie

2017-01-04 17:56:24

Es wäre schön wenn die Nationaltätin auch mal etwas räte...

Hauskrach in der Grünen-Familie

2017-01-03 19:17:41

Was für eine Überraschung. Ich hatte eigentlich gedacht, dass Dieter Burkhalter so gut wie gewählt ist.

Generalsekretär Antonio Guterres hat die Arbeit aufgenommen

2017-01-03 17:25:20

@Erlemann. Wie stehts eigentlich mit Ihrer Verurteilung wegen Drohung etc. ? Wurden Sie mittlerweile freigesprochen ?

Kölner Polizeieinsatz: Debatte über Kontrollen und Begriff «Nafris»

2017-01-03 16:53:49

Währenddem Sie - dämlich wie Ihr literarisches Vorbild - weiterhin gegen Windmühlen stochern und nichts erreichen.

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2017-01-03 15:32:00

@Dänny. Wir haben noch genug Schweizer und gut integrierte Ausländer, die IHRE Arbeit mit Freuden machen würden; deshalb: bitte wandern Sie aus solange Sie noch können und stellen Sie bitte einen Antrag auf Entlassung aus dem Schweizer Bürgerrecht, damit Sie später, wenn Sie mit Ihren Sprüchen auch im Ausland auf die Fresse gefallen sind, nicht zurückgeschoben werden können. PS: Ich jedenfalls habe für den Notfall noch gelernt wie man Kühe melkt und Kartoffeln pflanzt und erntet.

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2017-01-03 14:05:55

Vielleicht mal die Meinung eines Linken gefällig ? Aber nicht verschrecken ! Wenns nicht passt, wirds halt verborgen... http://bazonline.ch/das-beste-aus-der-zeitung/ich-hoere-von-der-linken-nichts/story/18690755

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2017-01-03 10:21:01

Mich hat das an das alte Afri Cola mit der Palme des Afrika Korps erinnert.

Kölner Polizeieinsatz: Debatte über Kontrollen und Begriff «Nafris»

2017-01-03 09:29:33

Phantomschmerz eines Gescheiterten.

Verhältnis beider Basel war für Morin «schmerzlichste Erfahrung»

2017-01-02 08:06:12

Halleluja, der neue Messias hat meinen Abend gesegnet.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2017-01-01 19:26:43

Ein Land kann sich nicht selber christlich nennen, sondern wird allenfalls so genannt. Und bitte verschonen Sie mich mit einem ellenlangen Sermon, der beweisen soll, dass die CH christlich sei; das Kreuz der Flagge war wohl die Unterschrift des ersten Schweizers...

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 17:56:09

Nicht SIE wurden abgehandelt, sondern die "problematische Nähe".

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 14:58:52

Ich nehme an, Frau Mück hat diese Leute mit nachhause genommen.

Notschlafstelle schickt Obdachlose in die Kälte

2016-12-31 13:57:41

Westdijk, bitte lesen Sie mal die Diskussion hier: http://www.tageswoche.ch/de/2016_51/basel/737374/

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 13:47:19

Sehr geehrter Herr Oppliger, ich würde es schätzen, wenn Sie sich informieren würden, bevor Sie mir - wohl aus blind-ideologischen Gründen - Hitler-Vergleiche unterstellen. https://www.youtube.com/user/talhacamlibel Bitte link lesen und begreifen, bevor Sie ihn dann wahrscheinlich wieder löschen.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 11:41:39

Die problematische Nähe zu diesen Leuten Ihrerseits haben wir andernorts schon abgehandelt. Ich empfehle - auch wenn in Teilen veraltet/falsch/ viktorianisch - The Golden Bough von James George Frazer, um mal den Blick etwas weiter schweifen zu lassen.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 08:06:32

Wer Bibel, Tora oder Koran als Philosophie versteht, probiert durchs Hintertürchen den Herrschaften einen Auftritt ausserhalb des Glaubens zu verschaffen. Da Glaube mit Denkfaulheit und einem Verlangen nach Geborgenheit einhergeht, kann dies nichts Nützliches hervorbringen.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-29 12:39:37

Gut gemeint, aber ebenso ineffektiv wie alle anderen Bemühungen. Die EU hat doch klar gemacht, dass sie mit dem Brexit die nächsten Jahre vollauf beschäftigt ist.

Einzelperson ruft zu Referendum gegen MEI-Umsetzung auf

2016-12-28 18:43:06

...schlechter "geistiger" verfassung.... Laut seinen Ziegen ist er körperlich noch voll bei der Sache.

Verfassungskommission nimmt erste Artikel für Erdogans Präsidialsystem an

2016-12-28 18:40:03

@Fischer. Besten Dank. Ich hake Sie mal ab unter dem Titel des CSU-Mitgliedes Roberto Blanco: "Ein bischen Spass muss sein".

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-28 15:50:56

Was für ein Verlust für jeden aufrechten Schweizer.

Gerhard Blocher ist tot

2016-12-28 08:33:34

Mit dümmlichsten Vergleichen wird hier probiert, den Terrorismus kleinzuschwafelen. Es ist nicht der schwerkriminelle Terrorist der Schlimme, denn er ist ja ein ganz armer Tunesier/Syrer/Lybier etc., der ja nicht in seiner Heimat von Moscheevorstehern/Kalifen/Emiren etc. indoktriniert wurde, sondern er war nur verärgert, dass ihm die ungläubigen Hunde in Europa nicht den roten Teppich ausgerollt haben...

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-28 07:50:18

@Cesna. Ich muss Ihnen widersprechen; die Berliner haben überhaupt nichts zum Friedenserhalt beigetragen. Es war das Beharren der Westalliierten auf einer Symbolpolitik; oder sind Sie der irrigen Meinung, dass v.a. die Engländer und Franzosen nur einen Finger gerührt hätten für die Rettung Berlins, wenn Russland ernst gemacht hätte ? Leider haben die Sieger zweimal verpasst, Deutschland zu zerschlagen und den Deutschen endgültig ihre grosse Klappe zu stopfen; das Resultat sehen wir heute: Eine deutsch beherrschte EU, die von Demokratie keine Ahnung hat.

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-27 15:59:19

Hat Berlin nicht irgendso ein Motto ? "Berlin - blöd aber sexy" oder so ähnlich.

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-27 15:33:22

Noch nicht gemerkt ? In Basel haben Arme keine Rechte.

Fondue Chinoise und schwere Schicksale: Weihnachten im «Treffpunkt Glaibasel»

2016-12-27 15:28:45

Das Gässchen existiert noch, liegt zwischen Feldbergstrasse 7 und 9 und geht dann über eine Treppe runter auf Niveau Leuengasse. Wird nachts geschlossen mit zwei Gittertoren, da Zugang zu ebenerdigen Gärten und Terassen der Eigentumswohnungen schon am Tage zu "reizvoll" für gewisse Leute.

Ein Reiseführer durchs versteckte Basel

2016-12-27 11:12:52

Auch wenn der Author auf christliche double Ds amerikanischen Zuschnitts hofft, würde ich den Fröidschen nicht stehen lassen...

Das «Praise Camp» beginnt, das U-Abo brennt und ein Afghane fasst Fuss in Basel

2016-12-26 17:05:12

Die Verweise auf Tamina und Salgina sind schön, aber nicht brauchbar für Basel. Bei beiden Brücken wird ein Hauptbogen zwischen hartes Gestein geklemmt und dann eine gerade Fahrbahn darübergelegt; etwas das uns die Römer vor über 2000 Jahren schon vorgemacht haben und mit dem hier vorhandenen Mergel und den vielen Kabel- und Servicetunneln nicht zu machen ist. Da ja nun nach dem Rinderwahnsinn auch der Velowahnsinn Urständ feiert, MUSS natürlich jeder Veloweg, der durch den Rhein behindert wird, mit einer eigenen Brücke bis ans andere Ufer verlängert werden... PS. Ich finde schon das hochgejubelte Brüggli zwischen Friedlingen und Hüningen völlig unnötig.

Brückenprojekte beim Hafen nehmen Form an

2016-12-26 10:17:40

Die deutschen Bürger müssen sich wohl - weiterhin - eher vor dem pathologischen Lügner Juncker fürchten als vor den Russen.

Juncker fordert von Facebook Vorgehen gegen Falschmeldungen

2016-12-26 10:03:47

Ich finde Herr Keller sollte auch eine Million kriegen; wer so einen Job verrichtet, der hat das doch verdient.

Politiker-Rochaden, Handschlag-Kritik und ein nachdenklicher Boxer

2016-12-26 09:53:23

Offensichtlich ist der Rhein ein Hindernis für die gesamten architektonischen Sauglattismen, die beim Staat und den staatlich bevorzugten Lokalmatadoren herrschen. Ich schlage deshalb vor, den Rhein ab Grenze Hüningen bis zum Birsköpfli zu deckeln, evt. mit kurzen Unterbrecheungen zwischen Johanniter- und Wettsteinbrücke, sodass analog dem Chileli vo Wasse unseres Neubaslers Emil bei Bootfahrten das Münster zu sehen wäre. Allenfalls könnte man den Rhein ganz verlegen über das verbreiterte Bett der Wiese bis Eisener Steg, wo Wiese und Rhein dann zusammen am Gym Bäumlihof vorbeifliessen und an der Grenzacherstrasse ins alte Bett zurückkehren.

Brückenprojekte beim Hafen nehmen Form an

2016-12-25 07:29:58

Mademoiselle scheint die neue Prêt-à-porter- Mode nicht so recht zu gefallen; aber immerhin, sie trägt sie korrekt. Im Gegensatz zu anderen--- http://www.ksta.de/koeln/diskussion-um-polizeifehler-koelner-beamtinnen-tragen-maschinenpistolen-ohne-munition-25363810

Frankreich fährt den Sicherheitsapparat hoch

2016-12-24 17:01:51

@Schönhaus: So traurig und bedauerlich Ihre Familiengeschichte ist, und in der Hoffnung dass Sie nicht wie David Klein zu den "sekundär Traumatisierten" gehören, folgendes: Auch ich hätte meine beiden Grossonkel gerne kennengelernt, die im Winter 1940 durch dier schwach bewachte und noch teilweise demilitarisierte Zone zwischen Italien und Frankreich nach Aubagne reisten, um die Demokratie zu verteidigen; sie hatten das Pech die jüngsten von fünf Söhnen und noch ledig zu sein, sodass der Familienrat beschloss etwas gegen den Faschismus zu tun. Soll ich nun von diesem Staat, der meine Verwandten bei Rückkehr ins Gefängnis geworfen hätte, einen speziellen Schutz meiner Familie fordern ? Nie im Leben ! Wenn wir etwas tun wollen, dann müssen wir das Übel aktiv angehen und schauen, dass die Vereinbarungen frisch Eingewanderter eingehalten werden und dass über den Erhalt des Schweizer Passes hinaus unsere Gestze eingehalten werden. Da ist es dann eben mit Geld alleine nicht getan; aber sollten französische Zustände bei uns einkehren, sollte selbverständlich die Gemeinschaft für die Versäumnisse der von ihr gewählten Politiker durchaus geradestehen und den Geldseckel öffnen.

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit