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M. Seiler

M. Seiler

Beiträge auf tageswoche.ch: 610

2017-02-27 14:56:42

Wie üblich in verschiedensten Wirtschaftszweigen, wird das Resultat solcher Studien vom Auftraggeber vorgegeben.

Bund verletzt Grundrechte von Asylsuchenden

2017-02-27 14:53:58

Analog Pigasus 1968 und angesichts der Stadtregierung : Miss Fifi for President.

Grossratskommission will den Basler Zolli nicht antasten

2017-02-27 13:43:31

Gar nichts ist okay. Entweder Sie wollen direkt verstanden werden oder überhaupt nicht; Ihre teils unverständlichen Beiträge sind auch "indirekt" meist nicht zu verstehen. Sollten Sie annehmen, dass sich jemand die Mühe machen sollte, zuerst einen Bachelor "Neuere Literatur", gefolgt von einem Master in Psychologie oder Religion zu absolvieren....

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 12:36:15

Welche Kommentare meinen Sie ? Die von TaWo-Journalisten verfassten oder die Leserbeiträge/ - kommentare ? Was genau wollen Sie ? Eine Festanstellung von Hürlimann und Meury bei der TaWo oder eine Ihnen ideologisch genehme Filterung der Leserbeiträge ?

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 09:40:59

Es besteht also doch noch Hoffnung, wenigstens die Kinder verbiegen sich nicht zum politisch korrekten Neusprech. Und sonst eine Schallplatte auflegen... https://www.youtube.com/watch?v=t79lWnzym5U

Meine Kleine flucht schon wie eine Grosse – fuck yeah!

2017-02-27 09:28:31

Ein schlechtes Zeunis für die Uni Basel, wenn 3 von 5 Regierungsräten dort studiert haben und sich offensichtlich nicht wohlgefühlt haben. Vielleicht sollte man für die Landschäftler doch auf der grünen Wiese eine eigene Uni aufmachen. Scheinbar arbeitet das Hirn besser beim Duft von Misthaufen und Pausenglocken, die durch Kühe betätigt werden.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-25 12:29:09

Wie wärs wenn sich die TaWo auf einen Schlag von allen Finanzproblemen befreien würde und in die FCB-Maschinerie als Pausenzeitung integriert würde ?

29 Millionen Gewinn: Das Schlussfeuerwerk einer scheidenden Vereinsführung

2017-02-25 11:04:21

Das Sich-Fallen-Lassen ist schwer und nach nur drei Tagen nicht zu schaffen. Nächstes mal mindestens zwei Wochen und als Lektüre Sten Nadolnys "Die Entdeckung der Langsamkeit".

Skiferien in Mürren: Wunderbar langweilig

2017-02-25 10:47:55

https://www.youtube.com/watch?v=1S78FlnWtRg

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 18:16:44

Das tönt für mich wie Melanie. Melanie Safka ? Woodstock ?....

«Zum Glück merken viele Leute, dass unsere Musik nicht nur schön und nett ist»

2017-02-24 17:39:22

Overvile-Layla, total disaster. Glarner, complete loser.

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 07:57:05

Ein wirklich beeindruckender Einsatz der Firma Etavis. Und dies ohne Anreiz durch staatliche Gelder.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-23 22:12:35

@Kol Simcha. Nicht wundern über die Kommentare von Revenge for Seppi; es handelt sich sicher wieder um Herrn Hage mit seinem üblichen Mist.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 19:11:04

Wenn der Frosch geplatzt ist, siehts etwa so aus wie Ihr "alternative facts"-Kommentar.

F/A 18 bleiben noch mindestens bis 2025 in der Luft

2017-02-23 06:23:01

Wenn die USA so ruft gehts vorallem um den Abbau an landwirtschaftlichen Überschüssen in den USA selbst; im Endeffekt "spendet" die USA der UNO und vielen Hilfswerken vorallem Mais und Getreide aus Monokulturen, um den Inlandpreis hochzuhalten und die Logistik der Verwertung den Hilfswerken aufzubürden. Ist im Endeffekt genau so fraglich wie das "Verkaufen" von Soldaten für UNO-Einsätze, v.a. durch Entwicklungsländer mit diktatorischen Regierungen; allfällige Gewinne werden von den Mächtigen eingesackt.

USA rufen zu Hilfe gegen Hungersnot in Südsudan auf

2017-02-22 17:39:06

@kröte. Herr Cesna spricht von Nichtschweizern. Oder wollen Sie - einmal mehr - die Realität Ihrer Ideologie anpassen und die genannten Vorfälle bestreiten ? Wo ich etwas gegen Frauen gesagt haben soll ist mir auch schleierhaft; ich habe die Dame von der faktenfreien Bezeichnung "musealen Vorstellungen" befreit und ihren freiwilligen Einsatz über die feigen Machos gestellt. Aber Hauptsache wieder mal willentlich missverstanden...

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 17:29:11

Wie wärs wenn sich die BVB aufs Kerngeschäft konzentrieren würde und das marode Schienennetz auf den vorgesehenen aber verschlampten Stand bringen würde ?

BVB prüfen Basler E-Bike-Flotte

2017-02-22 11:11:32

@cesna. In welcher Armee haben Sie Dienst geleistet ? Welcher Rang ? Zu den 25 % Nichtschweizern: Die Armee hat schon genug Probleme mit eingebürgerten Schweizern; da werden dann mal kosovarische Abzeichen auf eine Uniform genäht oder von einem gestörten ehemaligen Südamerikaner grundlos ein Mädchen an einer Bushaltestelle erschossen. Brauchen wir das ? Ich glaube angesichts der hohen Zahl von ausgemusterten - weil zu gefährlich - eigenen nicht wirklich. Was nun die Fitness angeht: Die brauchts auch für Nerds, da die CH relativ hügelig ist. Eine Pistole zum Selbstschutz ist allemal angebracht; kennen Sie eine Armee die ohne Pistole auskommt ? PS: Die Dame auf dem Bild trägt das Abzeichen der Swisscoy/KFOR, hat also freiwillig Dienst getan im Kosovo, währenddem hier in der CH hunderte von Wichtigtuern den Doppeladler machen und von einer Fussballkarriere trüumen.

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-21 17:44:43

Warum wird das Fraueli nicht einfach für beide Geschlechter geöffnet ? Hätte den Vorteil, dass dann das Problem mit den "Elsässerinnen" gelöst wäre.

Das «Eglisee» bleibt diesen Sommer für Badegäste geschlossen

2017-02-21 10:54:28

Ein Fingerzeig mehr - neben all den 40-jährigen Müttern -, dass Kinder zum Modeaccessoire ihrer Eltern verkommen. Früher gabs auch - meist spontane - Modeschauen an Kinderfesten; heute stört so was nur im nordisch-asiatisch-minimalistisch eingerichteten Haus; man stelle sich nur vor, die Kinder verrücken etwas beim Spielen und man muss den Feng-Shui-Meister anfordern, damit die Schwingungen wieder ins Lot kommen. Da ist man schon froh, dass man die Kinder wenigstens unter der Woche in der Kita (neu-schweizerisch für Tagi...) abgeben kann, da sind sie wenigstens versorgt.

Buschi auf dem Laufsteg, stolze Eltern im Publikum

2017-02-21 06:49:33

Nachdem die Muslim Kommission - unter Führung eines bekannten SP-Familienclans - mindestens 2 Jahre lang das Präsidialdepartement mit ungerechtfertigten Forderungen (der Staat habe ihrem Verein zu helfen, eine geeignete Immobilie zu angemessenem Preis in Basel zu finden; angemessen = 50 bis 90 % unter Marktmiete) kujoniert haben, bekommen genau diese Leute jetzt eine neue Moschee beim Umbau der Kaserne. Diese wird hoffentlich den feuer- und baupolizeilichen Vorschriften entsprechen...

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-20 15:32:13

Konkret wurde bis jetzt noch nichts "erschnorrt". Was hingegen schon geschnorrt wurde ist eine neue Moschee in der Kaserne.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-20 15:17:26

Warum nicht; sympathischer wärs allerdings, wenn man wüsste ob das Künstlerkollektiv noch besteht. Vielleicht mal Enrique Fontanilles ausfindig machen ?

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-19 17:54:13

Nach der Siegesfreude jetzt noch das Amusement der Debilenkommentare im Blick...

4:3 gegen Lausanne – mit drei Toren in zwölf Minuten dreht der FCB die Partie

2017-02-18 15:30:55

Vielleicht liegt eine der Parallelwelten des Bärnbiet in Südfrankreich ? Ich werde das Rezept - analog Basler Gschnätzlets - mal mit Dunkelbier statt hellem probieren. Und ohne Pilze. Beim Senf wollte ich den körnigen Dijon-Senf nehmen, schmeckt aber oft zu sehr nach Essig; deshalb doch lieber den aus der Thomy-Tube. Abnehmen muss ich, also fettarme Milch statt der crème fraiche. Und die Nudeln aus Hartweizen...

Deftig und zart – Schweinsragout in Bier geschmort

2017-02-18 09:23:26

Das ist ja ein weiterer Punkt; bei solchen "Sachverhalten" wurden auch schon die Kosten der Staatskasse zugewiesen. Ein weiteres Indiz, dass dieses Gericht die Kläger mundtot machen will. Wäre übrigens auch nicht schlecht, wenn man die Zusammensetzung des Gerichtes erfahren würde, da ja direkt oder indirekt von uns allen gewählt.

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-18 07:04:23

Ein Schandurteil sondergleichen. Da wird unter Missachtung jeglicher Verhältnismässigkeit gegen Künstler vorgegangen, um die Interessen der MCH Group zu schützen, die sich knapp zur Hälfte in staatlichem Besitz (BS,BL,ZH) befindet. Nähme mich wunder, wieviel Jahre ich bekäme, wenn ich mal einen Polizisten über 3 Stunden seiner Bewegungsfreiheit berauben würde; wahrscheinlich müsste ich auch noch das theoretische Volumen an Bussgeldern bezahlen, deren der Staat verlustig geht. Man merke: Künstler vor der Halle sind nicht gleich wie jene "Künstler" in der Halle, die grösstenteils nur noch Belanglosigkeiten für Geldsäcke produzieren.

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-17 14:26:29

Es geht hier aber nicht um Gebäude, sondern um die Unversehrtheit von Menschen.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-17 11:36:33

Der Anzug für Tempo 30 ist ganz wichtig fürs Kulturleben von Basel. Stellen Sie sich vor es würde ein Tram nach 22 Uhr mit mehr als 30 durch die Kleinhüningertrasse donnern und den Musikgenuss, der von der Uferstrasse herüberweht, stören; das geht doch nicht ! Auch an der Schwarzwaldallee muss doch Sorge dazu getragen werden, dass die fetten Bässe gegenüber den unsäglich lauten BVB-Bussen nicht ins Hintertreffen geraten !

Schleichen in der Stadt gegen den Lärm, protestieren auf dem Aeschenplatz gegen eine Pipeline und eine Bitte an alle

2017-02-16 21:05:37

Himmeltraurig !!!

AKW Leibstadt darf wieder Strom produzieren – mit reduzierter Leistung

2017-02-16 19:49:32

Herr Kurz weiss also nichts von der übertragenen Bedeutung eines normalen deutschen Ausdrucks. "einen Stock im Arsch haben " : nicht natürlich / unbefangen reagieren; steif / spießig / pedantisch / humorlos / verklemmt / verkniffen / arrogant / verbohrt / unflexibel sein Quelle: https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~einen%20Stock%20im%20Arsch%20haben&suchspalte%5B%5D=rart_ou Passt doch...

Die Fahrradglocke hat ausgeklingelt

2017-02-16 15:15:20

Vorsicht ist auf alle Fälle geboten. Vorallem wenns um den Preis geht, kennen schweizerische ach so seriöse Firmen keine Hemmung, den Staat auszunehmen. Übrigens dieselbe Bude, deren Angestellte sich an jeder grösseren Zollanlage hohheitliche Befugnisse anmassen... http://www.blick.ch/news/schweiz/bundesamt-eroeffnet-verfahren-vorbestrafte-deutsche-rambos-als-sbb-securitys-id3423910.html Wir wollen ja keine solche Verhältnisse: https://www.welt.de/politik/deutschland/article153503929/Security-im-Asylheim-ist-oft-ein-Job-fuer-Gescheiterte.html Da sind doch unsere Zürcher Dauerabonnenten auf Asylbetreung schon schlimm genug---

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-16 10:24:10

Herrn Kurz würde ich - als gelernter Fahrrad- und Motorradmechaniker - ein Sattelhorn gratis montieren.

Die Fahrradglocke hat ausgeklingelt

2017-02-16 06:32:40

Proleten aller Ländler vereinigt Euch .

Vaterlandskitsch und Ländler-Romantik – die SMA sind ein Fest der Folklore

2017-02-16 06:28:34

Das Weglassen des Sattels kommt vorallem fanatischen Velofahrern zugute. Da wird der normale Stock im Arsch beim Velofahren durch das Sattelrohr ersetzt.

Die Fahrradglocke hat ausgeklingelt

2017-02-15 16:40:50

@Beck. Natürlich gibts das. Hier das gesamte Buch: Und hier als Extra noch den demnächst erscheinenden Bildband:

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 16:11:28

@Esther. Der Spruch "Früher war eben alles besser. " ist hier total unangebracht. Ich kannte Fälle, in dnen Italiener aufs Generalkonsulat bestellt wurden unter dem Vorwand, es stimme etwas mit ihrem Pass nicht; diese armen Kerle wurden in grossen Flechtkörben eingeschlossen, als Diplomatengepäck deklariert und erst wieder freigelassen, wenn sie an Bord eines Alitalia-Fluges waren. Ohne Verständigung der Familie. Mit Kielholen falls sie bei der Marine in Genua eingeteilt waren.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 16:00:51

Sehr gut ! So macht Missverstehen Spass.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 14:08:59

Der mit den Bergen ist gut. Ich habe ja neulich ein Buch rausgebracht. "Deutschland, Deine 3000er", mit einem Vorwort von Luis Trenker.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 12:06:32

@kröte. Nochmals, ich habe nirgends geschrieben, alle Italiener seien so. Es geht mir prinzipiell nicht um Bewirtschaftung kleiner Problemchen. Auch ich finde Glarner ein... ...nur müssen wir eben nicht einfach vor Problemen die Augen schliessen nur weil sie uns nicht in den Ideologischen Kram passen. Zum Problemkreis Tschechoslowakei: Auf diesen bin ich nur eingegangen, da der Autor offensichtlich die damaligen Regeln nicht kennt, als die tolle Frau Fiala ihren Gatten geehelicht hat. Ausserdem: Ich kannte genug Tschechen und deren Probleme mit dem blauen Pass; da wurde ein Ausflug nach D oder F schon zum theoretischen Problem; praktisch natürlich nicht... Ausserdem "durfte" ich mal mitverfolgen, wie ein Spitzel mitten auf dem Kannenfeldplatz lag etc.. PS: Was macht eigentlich Don Raffi so ?

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 10:54:46

@Cesna. Habe ich irgendwo geschrieben, dass ALLE Italiener so waren ? Mitnichten. Man ist zusammen aufgewachsen, hat sich gestritten und wieder vertragen wie das immer unter Kindern, Heranwachsemdem und später Erwachsenen üblich war. Manche haben sogar die Liebe ihres Lebens gefunden... Aber hier geht es um das Problem der zwei Pässe, und da hat es eben Missbrauch gegeben, das werden Ihnen auch schon lange Eingebürgerte und sehr gut Integrierte bestätigen. Komischerweise werden Sie diese Italo-Schweizer aber heute eher in Baselland als in der Stadt finden. Da helfen eben keine Uni-Studien, da diese eben auch nur auf gutgläubiges Hörensagen abstellen und nicht mit verifizierbaren Zahlen aufwarten können. @Kröte. Danke für Ihre launige Einlassung. das Freienhäuschen hat sich Herr Dr. Kreis sicher verdient, ebenso wie meine Familie eines unserer Häuser in der Nähe von Anzio, das ich nach 30 Jahren vor einiger Zeit abgsetossen habe. Aber das ist ja - wie die Italiener jeweils selber lächelnd bemerkt haben - bereits in Afrika.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 09:17:11

Z:B. dass der Autor von den realen Gegebenheiten ausserhalb des Elfenbeinturms keine Ahnung hat. Und lassen Sie mich folgendes gleich anfügen: Sollten Sie nicht ebenfalls solche Fälle gekannt haben, würde mich das sehr wundern. Die Ausführung zur Problematik der tschechoslowakischen Flüchtlinge war als Replik auf "Hier kann man erfreulicherweise die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala zitieren (deren Ehemann einst als Flüchtling aus der damaligen Tschechoslowakei kam)..." gemeint; aber ich will Ihren Genuss inter-bürgerlicher Lobhudelei nicht weiter stören. Schönen Tag noch.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 06:56:35

Auf die willkürliche Vermischung zweier Themen ist hier nicht einzugehen. Wer im Glaibasel ausserhalb der früher noch nicht existierenden staatlichen Wohlfühloasen wie dem Kasernenareal - auf der "handfesten" Seite der Strasse sozusagen - aufgewachsen ist, kennt doch mindestens ein Dutzend Fälle von Doppelbürgern, die ihr Ursprungsland als "Warteraum" gebraucht haben. Beispiel ist hier v.a. Italien, das keine eigenen Staatsangehärigen ausliefert. Die ganz schweren Fälle haben es vorgezogen, ganz in Italien zu bleiben; bei den leichteren Fällen war es sprichwörtlich "die kranke Nonna", die gepflegt werden musste bis klar war obs noch für einen Bedingten gereicht hat. Zu Frau Fiala: Laut verlinktem Artikel "glaubt" Frau Fiala vorallem und liefert keine Daten; diese Daten werden für den ganzen Problemkomplex auch nicht greifbar sein, da das ja Geld kosten könnte und dem Staat bzw. der FDP-Klientel nicht zuzumuten ist. Frau Fiala hat ja auch geglaubt, sie hätte einen akademischen Titel der ETH... Tschechoslowakische Flüchtlinge waren übrigens KEINE Doppelbürger, sondern hatten alle bis zu einer allfälligen Einbürgerung den blauen Staatenlosen-Pass. Sehr viele dieser Zwangsausgebürgerten haben sich schwer getan mit einer Einbürgerung in der CH, da sie damit automatisch das Anrecht auf eine erhoffte spätere Wiederinbürgerung in der ČSSR verloren hätten. Die einzigen Leute, die einen ČSSR-Pass hatten und sich in Einzelfällen einen CH-Pass erschlichen haben, waren Mitglieder der ČSSR-Geheimdienste, die die Emigrantenzirkel infiltrieren und überwachen sollten.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-13 23:32:57

Mit Verboten und Zwängen zur Überwindung von Ängsten ? interessanter Ansatz.

«Die Hand ins Feuer» – das Prinzip Glaube in der Politwerbung

2017-02-13 20:08:11

Das grosse Problem sehe ich eher auf der Mutti-Seite. Je mehr sich nun Muttersöhnchen aller EU-Länder berufen fühlen, den Schweizern zu sagen, was sie abzustimmen haben, je grösser die Gefahr, dass es bei der nächsten Abstimmung knapp werden könnte.

EU-Kommission von Abstimmung enttäuscht, OECD pocht auf Einhaltung der Frist

2017-02-13 19:39:12

Hans-Ruedi Merz. Und ab Chübel. Übersetzung: Zwei mal lassen wir uns von denselben "Huere Chaibe" von der FDP und economie suisse nicht anlügen. Persönliche Meinung. Wenn der Ueli vernünftige Verhandler einsetzt, die weniger etwas von Milchkontngenten, sondern von NICHT subventioneierter Wirtschaft etwas verstehen, kanns kurzfristig gelingen, denn Jacqueline Badran hat auf der anderen Seite im Fernsehen durchaus Kompromissbereitschaft gezeigt. Auch Beat Jans scheint ja nicht so verbohrt zu sein.

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-13 18:03:05

Besten Dank für die Info und die Fotoreportage.

Hotel Belgrad

2017-02-13 15:24:50

Herr Moscovici (ENA) spielt also Pingpong mit Herrn Saint-Amans (auch ENA) mit unserem Abstimmungsresultat als Spielball. Nun weiss ja jeder, der auch nur ab und zu die einzige nicht staatlich gesteuerte Zeitung Frankreichs liest - den canard - ,dass Abgänger dieser sogenannten Eliteschule bereits das erste Mal gelogen haben. wenn sie den Mund aufgemacht haben um Luft zu holen. Da werden sich ein paar Leute noch nach Norbert Walter-Borjans und Peer Steinbrück zurücksehnen.

EU-Kommission von Abstimmung enttäuscht, OECD pocht auf Einhaltung der Frist

2017-02-13 11:43:45

@Weber. Die jeweils etwas verschobene Optik der jeweiligen Verlierer sollte uns doch schon lange nicht mehr ärgern. Ueli Maurer z.B.ist doch sonst ein glücklicher Mensch ! Er braucht zuhause keinen Fernseher, dafür kennt er über 100 Sorten Gras an ihrem Geschmack; seit einer seiner Söhne - wohl aus jugendlichem Übermut und sortiertem Vogelfutter - die Wiese etwas "aufgefrisch" hat, kennt er noch ein paar Sorten mehr. Ansonsten: Vielleicht haben die Dorflehrer Handkes Publikumsbeschimpfung im Deutschunterricht falsch rübergebracht.

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 11:16:39

Die Entlastungsbegrenzung ist mir auch sauer aufgestossen; da wird uns seit Jahr unf Tag von der Pharma-Branche vorgeheult, dass die Medikamente wegen der F+E so teuer sind; aber hat jemand irgendwas gehört, dass die Medikamentenpreise fallen würden, nachdem die Entwicklungskosten drei mal abgezogen werden dürfen (normale heutige Aufwandsrechnung/Abschreibungen etc., neue Begrenzung und erst noch ein bischen weniger durch das neue Konstrukt der Boxen, die die auswärtigen Produktionsstandorte "entlasten".) Was die Verluste für den Kanton BS bedeuten, hat Frau Herzog wohl schon lange gerochen; in meinen Augen ist die grösstenteils willkürliche Erhöhung des EMW kein Zufall.

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-13 09:00:35

@Ces. Als Grösster Antifaschist den die Schweiz je hatte - sozusagen eine Antifa-Lebendhecke - warne ich Sie ! Nehmen Sie Abstand von contrC - contrV, sonst droht Ihnen noch die Berufung ins nächste "Kabinett Mutti". Selbstgespräche sind selbverständlich verboten in einer Welt, in der ja der Feind nicht mehr mithört; ausserdem sage ich jeweils, wenn mich wieder ein geistig Behinderter auf meine Selbstgespräche anspricht: "Dann sprech ich wenigstens mit jemand intelligentem". (Achtung: Kleiner Scherz !)

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 07:59:56

Woher stammen eigentlich die vielen Trümmerbauten in Belgrad ? Sind das noch Hinterlassenschaften von Joschka Fischer und seinen amerikanischen Freunden, als diese Spitäler und zivile Industrien zusammengebombt haben ?

Hotel Belgrad

2017-02-12 17:58:41

Die Krone der Schöpfung, der Mensch - das Schwein !

Vitra Design Museum zeigt Ausstellung über Roboter-Design

2017-02-12 14:54:40

Besten Dank für Ihre lange Antwort. Ich werde Ihre Überlegungen sicher in mein zukünftiges Denken einfliessen lassen.

Kann der Brexit noch verhindert werden? Fragen und Antworten

2017-02-12 14:39:04

Um 7 Uhr 22 Minuten in der Früh war mir ganz sicher noch kein Kontrollblick möglich.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-12 12:29:54

Herr Tanner, besten Dank für das Zitat. Der Hauptpunkt ist gut getroffen: Diese Leute spielen immer falsch. Was mich eben auch etwas beunruhigt sind die "Entschuldigungen" von "Linken" für solche Leute. Das wundert aber nicht wirklich, denn wenn ich etwas gelernt habe aus den letzten 100 Jahren Familiengeschichte: - Wir verdanken Ideologien mehr Tote als Naturkatastrophen, Krankheiten etc. - Je stärker das Denken eines Einzelnen sich einer Ideologie verschreibt, desto eher wird er bei ideologisch begründeten Verbrechen mitmachen. - Völkermord lohnt sich auf lange Sicht ökonomisch, siehe Japan und Deutschland.

Kann der Brexit noch verhindert werden? Fragen und Antworten

2017-02-12 07:30:03

@Seppi. Jetzt gehts Ihnen sicher besser, die lächerliche Antifa - Maskerade hab ich Ihnen nie abgenommen. Re "Gashahn": Ich würde einen Duschkopf bevorzugen, da ich mich dann einem Teil meiner leider jung verstorbenen Verwandtschaft näher fühlen würde; wüssten Sie einen Lieferanten ? Ich bevorzuge deutsche Wertarbeit.

Kann der Brexit noch verhindert werden? Fragen und Antworten

2017-02-12 07:22:32

War mir so nicht gegenwärtig; aber auch wenn, soll bei jeder Änderung hinterher gelaufen werden nur um unseren"Arbeitgebern" zu gefallen ? Wie wärs mal mit einem mutigen Schnitt anstatt mit Merz'schen Peinlichkeiten ? Das Rückgrat der Wirtschaft besteht doch immer noch aus KMU, die von diesen Boxen grösstenteils nicht profitieren.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 18:17:54

Man könnts aber auch ganz praktisch als Ansporn nehmen, endlich mit Alternativen vorwärts zu machen. So waren z.B. die Amerikaner am Aufbau einer Brennstoffzellen -Industrie, die durch Clinton (!!!) abgewürgt wurde; hat mich damals Geld gekostet da teils Aktien ins Bodenlose fielen. Wär doch was gewesen, wenns in den USA mit ihren fuel-guzzlers angefangen hätte; werden heute noch in sensiblen Industrien als Notstromagregate eingestzt, da ja das Netz auch Dritt-Welt-standard ist und totale blackouts in regionalen Netzen durchaus schon vorgekommen sein sollen. Aber gut, amerikanische Präsidenten scheinen ja fast alle mit dem "pelvis" zu denken...

Dubai – eine Stadt mit Mut zu Widersprüchen

2017-02-11 15:52:30

"In 2008 an Australian woman, Alicia Gali, was jailed for eight months in Fujairah for having an illicit sexual relationship after she reported being drugged and raped by three co-workers. In 2009, the South African national Roxanne Hillier was jailed for three months after it was alleged she spent time alone with her male employer, despite medical reports suggesting she had not had sex." Quelle: https://www.theguardian.com/world/2016/nov/17/briton-reported-rape-dubai-extramarital-sex-charge Was auch fehlt im Artikel, sind die Zustände für die Fremdarbeiter v.a. aus Indien, Pakistan und den Phillippinen, die rechtlos zu Hungerlöhnen schuften. Aber gut, die Autorin kann da wahrscheinlich nicht dahinter schauen, wie Leute die am Persischen Golf gearbeitet haben.

Dubai – eine Stadt mit Mut zu Widersprüchen

2017-02-11 14:50:54

Wecker https://www.youtube.com/watch?v=DIArxs62HMk Blick in den Spiegel https://www.youtube.com/watch?v=LZMmV6xXYFw Anruf beim Chef re Verspätung https://www.youtube.com/watch?v=s0k7YZLD2iI Abfahrt https://www.youtube.com/watch?v=G5uAbegXzaU Aeschenplatz...Nerven beruhigen https://www.youtube.com/watch?v=xu7icMXf-pI Endlich... https://www.youtube.com/watch?v=b9eEnRqXJRw https://www.youtube.com/watch?v=UBhqLuGgeRw https://www.youtube.com/watch?v=iReU3hqID90

Zehn Lieblings-Songs und -Drinks am Bar-Tresen

2017-02-11 13:55:39

@beide. Ich hatte schon das Gefühl, dass auf nonverbaler Ebene Frau Herzog die Augen etwas oft verdreht hat und Herr Jans teilweise wie ein "geschlagener Hund" dreingeblickt hat. Aber gut, ich bin halt ein Gefühlsmensch - ausserhalb der von Ces angeführten Kategorien; und Intelligenz - auch emotionale - beanspruche ich auch nicht für mich, das tun hier schon genug ideologisch geschulte Leute, die die TaWo offensichtlich für eine Parteizeitung halten. Ich finde Herrn Becks Text trägt der Ambivalenz genügend Rechnung. Alles andere ist SP- intern abzuhandeln.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 10:45:40

Also ich bin da ganz bei Herrn Glanzmann; die präsentierten Zahlen sind reinster "Mike Shiva" oder "Merz". Insofern schaut sie eben schon nur dafür, dass gewissen Herrschaften noch mehr Zucker in den Allerwertesten geblasen werden soll. Ich habe bis jetzt keine einzige "Berechnung" gesehen, die aufzeigen soll, was der einzelne Bürger davon haben soll - die Rechnung wäre eh nicht ernst zu nehmen, oder höchstens so ernst wie die Versprechen des Allschwiler-Toni, es werde dann nach der Abstimmung schon noch Steuersenkungen geben. Die Fraglichkeit der gebetsmühlenartig wiederholten Vorteile der Patentboxen lässt darauf schliessen, dass entweder Frau Herzog die internationale Presse nicht verfolgt oder eben doch der ganzen Wahrheit einen "twist" gibt; denn dort ist die Fraglichkeit - nicht nur für die CH - der Schlaumeierei dieser Boxen schon lange klar.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 08:20:24

Wie wärs wenn Sie sich ein Hobby zutun würden ? Leadsängerin in einer Punkband vielleicht. "Black Forest Frauleins on Meth" mit ihrem Hit "Wotan save the Fuhrer" oder so. Auslandtournee garantiert; mit dem 8er bis Basel Kaserne, Rückfahrt bis Kleinhüningeranlage zur Kontrolle der gültigen Papiere aussteigen, da sich die Deutschen schon beklagt haben über illegale Einwanderer.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 06:20:38

Wie toll, Frau Julia Streicher lässt wieder ihre Ressentiments raus. Wahrscheinlich hätten Sie lieber gehabt, wenn Deutschland den letzten Krieg gewonnen hätte.

Kann der Brexit noch verhindert werden? Fragen und Antworten

2017-02-11 06:09:37

https://www.youtube.com/watch?v=18JmieM8SFc

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 10:56:00

Seitdem ich einmal im Jahr dusche, ist der Stallgeruch fast weg...

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 10:18:49

@Ces. Besten Dank, offensichtlich zu scharf... Zurück zur im Artikel vornehm ausgesparten Problematik der die Betreiber nur störenden Anwohnerschaft: Ich habe heute Morgen einen alten Bekannten getroffen, der früher sehr engagiert war in der Stadtgärtnerei. Ich darf hier gar nicht alles schreiben, aber nur soviel: Beliebt sind diese Leute auch bei Altlinken nicht. Scheinbar ist die Lärmsituation nicht nur für meine Bekannten, sondern auch für seinen Bekanntenkreis unerträglich. Ich war regelmässig Gast in der Gärtnerei, tolle spontane NICHT VOM STAAT ZUR VERFÜGUNG GESTELLTE Kreativität; tolle Konzerte im Keller des alten Modell-Eisenbahnklubs ohne Dauerbeschallung der Anwohnerschaft; die Bocciabahnen waren toll, der Pool und die Sau sowieso.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 09:29:06

Naja, war nicht anders zu erwarten. Gewisse Leute sind auch hier gleicher.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-09 22:34:06

"...und zum anderen ist man gerne der selbstgefälligen Überzeugung, der Politwerbung auch ohne zusätzliche Transparenz mit der nötigen Kritik begegnen zu können." Was wäre die Lösung ? Eine Gelehrtenrepublik regiert von selbstgefälligen Akademikern ? Solange bis es entweder zur grossen Revolte kommt oder die Gelehrten zu einer Diktatur zuflucht nehmen, damit sie die Agora weiterhin für sich haben ?

«Die Hand ins Feuer» – das Prinzip Glaube in der Politwerbung

2017-02-09 18:21:40

Da sind Sie wohl Opfer der verschiedenen Revisionen geworden. Bei grösserem Ungemach schau ich mirs auch lieber in der Originalsprache an, obwohl ich glaube, dass dei TaWo-Redaktion "gut bestückt" ist wenn um so Sachen geht.

Detonation in Maschinenraum von französischem Atomkraftwerk

2017-02-09 18:03:35

Jetzt bin ich aber etwas enttäuscht und weiss immer noch nicht, was Frau Saalfrank Vernünftiges erzählt haben soll. Solange ich in BS Steuern bezahle, erlaube ich mir über Staatsangestellte ein persönliches Urteil. Mir mit einem heute eröffneten Konto den Vorwurf der Anonymität zu machen, ist etwas dick aufgetragen. Ich wünsche Ihnen nur das Beste und noch viel Freude bei Ihrem Studium.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-09 15:34:28

Interessant, fast schon Geschichtsfälschung also... Bitte verlinken Sie den französischen Text, besten Dank.

Detonation in Maschinenraum von französischem Atomkraftwerk

2017-02-09 14:50:08

Ist nur der Teil mit Pegoraro Satire oder der ganze Kommentar ?

Detonation in Maschinenraum von französischem Atomkraftwerk

2017-02-09 14:45:36

Sehr geehrter Herr oder sehr geehrte Frau Chrinei, anstatt in oberlehrerhaftem Ton auf die Geschichte zu verweisen, die ich durchaus kenne, dürfte ich Sie bitten, das Vernünftige doch auch mir bekanntzugeben. Ich habe mir erlaubt, den CV von Frau Saalfrank etwas genauer anzuschauen und denke, das wäre eine Stelle, die bei einer allfälligen Sparrunde durchaus entbehrlich wäre.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-09 07:37:53

Spätestens beim Auftauchen des "Überraschungs"gastes hätte man diese organisierte Selbstbeweihräucherung wohl ohne Verlust verlassen können. Danke trotzdem für den Bericht. Der Geschichtenerzähler Bürgin kann einem etwas leid tun, da er wohl in gutem Glauben seine Masterarbeit einem weiteren Kreis von Interessierten vorstellen wollte. Hat Frau Saalfrank ausser kommunistischer Propaganda auch noch etwas Vernünftiges geäussert ?

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-08 21:46:56

Bei der Bigotterie müssen wir nicht weit gehen. Wir hatten lange genug in Basel eine Winwin-Situation für die Pillendreher. Der FCB gewinnt, die Fans des Gegners brauchen Schmerztabletten; der FCB verliert, idem; am nächsten Morgen brauchen dann die FCB-Fans Kopfwhtabletten und ein kleines Hallowach, um arbeitsfähig zu sein...und so fort. Mein Punkt war eher dieser: Auch wenn die Sirüplis von der ganzen BL gehasst werden, ists eben in Dortmund wahrscheinlicher, dass es extrem kracht.

Wer ist hier wirklich der Feind des Fussballs?

2017-02-08 21:01:48

Wundert mich nicht, dass es in Dortmund am ärgsten scheppert. Mit der Borussenfront gibts - auch europaweit - immer wieder Ärger, vorallem seitdem die Szene in den 80ern durch Rechtsextreme unterwandert wurde. Aber was es nicht geben darf, gibt es nicht im sauberen Fussball.

Wer ist hier wirklich der Feind des Fussballs?

2017-02-07 18:39:25

Ihre Qualifikationen will ich gar nicht hinterfragen - da sind keine.

Ein dreister Akt des Basel Tattoo

2017-02-07 17:29:01

Diese Leute verrichten aber keine Arbeit und unterstehen höchstens den Suva-regeln für Bürolisten. "Bleistifte sind nur in Härte 6B und weicher erlaubt, um mit dem Charakter des Benuzters in angemessener Weise zu korrelieren und bei Schlafanfällen, durch Herabfallen o.ä. die Gesundheit des Amtsträgers nicht zu schädigen." "Tigerfinkli sind nur noch mit einer Schutzkappe in Edelmetall erlaubt; die Tragkraft der Schutzkappe beträgt das siebenfache Gewicht des schwersten Regierungsrates."

Die sieben von der Baustelle

2017-02-07 15:36:40

@Kurz. Wohin denn abschieben ? Deutschland nimmt seine Rechtsextremen ebensowenig zurück wie z.B. Tunesien seine Islamisten.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 15:12:01

Wollen Sie mal wirkliche Faschisten sehen, besuchen Sie z.B. die Elendsquartiere nördlich von Rom, früher vom MSI praktisch beherrscht. Aber vergessen Sie nicht ein paar Ersatzunterhosen mitzunehmen. Dieses Grüppchen von Verwirrten hier ist die Aufmerksamkeit nicht wert.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 15:02:40

Sind Grenzen klar und Richtlinien definitiv - also abschliessend festgelegt und nicht zu ändern - nennen gewisse ganz schlimme Leute das "Diktatur". Für Sie und Ihresgleichen bedeutet es wahrscheinlich Freiheit - Freiheit zu machen mit anderen Leuten was Sie wollen. Geben Sie doch mal eine kleine Liste von "solchen Leuten", damit man sieht ob Sie nicht besser auf den Abfallhaufen der Geschichte gehören.

Ein dreister Akt des Basel Tattoo

2017-02-07 05:24:14

"Dass heute ein riesiges Chaos herrscht..." Ob und wo Sie Lehrer waren in jenen Jahren interessiert mich wirklich nicht und tut nichts zur Sache. Ich kann nur hoffen, dass Sie nicht auch das Fach Lesen unterrichtet haben.

Ein dreister Akt des Basel Tattoo

2017-02-06 21:04:39

Darum schreiben Sie ganz links.

Le Pen greift in erster Wahlkampfrede Globalisierung an

2017-02-06 20:42:09

Warum beantragen die eine Bewilligung wenns die erst ab 80 Leuten braucht ?

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-06 19:40:35

@Spirgi. Ich empfinde finde den Artikel in gewissen Aspekten auch als tendenziös. Zwar ist das Militär schon 50 Jahre draussen, aber die sogenannt Kulturbefliessennen erst schrittchenweise seit ca. 1980 drin. Und mal ehrlich, Herr Spirgi, was haben diese Künstler und Kunstmanager eigentlich Bleibendes geschaffen ? Nichts. Nichts als Beschäftigungstherapie für die jeunesse dorée bâloise, der der Staat dann einfach eine x-te Chance gegeben hat, wenn das Alte langweilig wurde. Dass heute ein riesiges Chaos herrscht mit einem künstlerischen Jekami, einer - ich kanns leider nicht anders formulieren - Morin abgepressten Moschee, unzufriedenen Rheinfahrern etc. liegt doch nicht alleine an Julliard. Übrigens bin ich auch kein Militärfan, allerdings auch nicht so intolerant wie gewisse Grüne, die noch meinen sie müssten um einen Meter abgestorbenes Gras streiten, das von den Kindern "dank" Hundskegel und Spritzen so oder so nicht gebraucht werden kann. PS. Ich hoffe trotz allem, dass Sie der TaWo erhalten bleiben.

Ein dreister Akt des Basel Tattoo

2017-02-06 16:10:52

Ich verlink jetzt auch mal was. https://www.youtube.com/watch?v=FDmLo7NmeYo

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 11:22:57

@Kurz. Vielleicht sollten Sie sich informieren bevor Sie über die französischen Zustände absolut indifferente Äusserungen von sich geben. Hier zwei Vorschläge: Pierre Milza, le fascisme français, Flammarion oder wenn Sie Schwierigkeiten haben mit der Sprache, hier noch ein Band mit vielen Bildli: histoire illustrée du fascisme, Francesca Tacchi, éditions place de victoire

Le Pen greift in erster Wahlkampfrede Globalisierung an

2017-02-06 09:12:28

@Esther. Stehen Sie auch auf Uniformen ? Schauen Sie auch gerne national-sozialistische Filmchen wie Ihre Schwester im Geiste ?

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-01 22:01:27

Ach wie süss, der Spargelstecker sucht mich wieder blöd an und erzählt wo er schon überall gelegen hat.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-02-01 18:13:55

@arnold. Ich finde Ihre Ausführungen etwas wirr und nur einigermassen schlüssig, wenn Sie davon ausgehen ich sei SVP-Anhänger. War ich nie, bin ich nicht, werde ich nie sein. PS. Wir können natürlich auch zusammen an einen Bure-Zmorge gehen und schauen ob Bauern gut sind zum Essen; schade dass Idi Amin nicht mehr dabeiseinkann...

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 15:22:44

Bei Leuten wie Blocher mögen vordergründig viele Einzelpunkte vernünftig tönen. Das Gesamtpaket hat wie üblich nur ein Ziel - Hysterie zu schüren. Je mehr Leute darauf hereinfallen und ihm seine "Gschäftlimachereien" ermöglichen, je näher kommen wir einer Situation, in der möglicherweise wirklich irreversible gesellschaftliche und wirtschaftliche Schäden entstehen. PS: Es wundert mich etwas, wie hysterisch HIER reagiert wird; hätte das eher bei Lesern der Schweizerzeit erwartet.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 12:21:56

@arnold. Aufpassen bitte, das "si vis pacem para bellum" wird heute leider schon von imbecilen Neonazis in verfälschter Bedeutung missbraucht.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 12:12:07

Stimmt, Herr Kreis ist hier als FDPler wirklich der einsame Wolf, dem die anti-liberalen Kräfte hinterherlaufen.

Gölä, Trump und Meryl Streep

2017-02-01 11:01:13

Nachdem öisi Doris im Schweizer Farbfernsehen in Farbe und bunt zugegeben hat, dass das Problem der Finanzierung daran liege, dass die neuen Autos weniger Moscht brauchen - also weniger Benzinsteuern in die Bundeskasse spülen - und überhaupt weniger Auto gefahren werde, will ich nun dem Bund helfen, indem ich einen Lincoln Continental ( locker 20 - 25 Liter auf 100 km) kaufe, mir aber dafür die überteuerten Hotelzimmer mit Ikeamöblierung spare und im Kofferrraum schlafe.

Wunderkässeli oder Auto-Subventionen? Alles Wichtige zum NAF

2017-02-01 08:51:18

Da kann Basel machen was es will. Die Autobahn, die ja vorallem dem sinnlosen Güterverkehr zwischen den "befreundeten" Staaten D und I nützt, ist dem Bund unterstellt. Auch wenn sich der Bund entschliessen würde, etwas zu tun, käme der Aufschrei aus Brüssel, da z.B. mit einem Tropfensystem bei der Landesgrenze je nach Wetterlage die LKWs bis Frankfurt hoch stauen würden. Die Verlagerung auf die Bahn klappt ja seit längerem nicht, da diese zwei Staaten ihren Verpflichtungen nicht nachkommen WOLLEN, weil sie auf weitere Schweizer Gelder spekulieren. Man kann schon wieder die virtuellen Stadtmauern hochziehen, das sei den grünen Träumern unbenommen. Dann aber bitte mal einen zünftigen Aufschrei bei Schweinereien wie der Lindan-Vergiftung von Sandkästen durch ungeschützte Deponien in Huningue, auch wenn die ganze Chose mittlerweile einem sogennannt guten Steuerzahler auf CH-Seite gehört.

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-02-01 08:25:17

Das Schweizer Lambarene soll also etwas gepimpt werden. Wundert mich, dass der Heimatschutz nicht Einsprache erhebt wie sonst bei jedem patientenunfreundlichen Blödsinn. Der verlinkte Wiki-Artikel könnte glatt von der Kunststoffindustrie verfasst sein. Kein Wort über die Belastung der Nahrung durch Weichmacher u.a..

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-01-31 19:37:11

Miss Santihans, das kann Ihnen leider niemand sagen. Vielleicht ists aber auch besser, wir wissen nicht was wir alles noch kriegen im Alter. Haben Sie sich in England mal erkundigt wie das ganze Problem dort heute eingeschätzt wird ? Mich haben damals die Berichte (auch auf BBC und ITV) recht hysterisch angemutet. Sie können sich natürlich auch selber testen, wenn Sie nachts ein Tonband laufen lassen und kontrollieren, ob ihr Unterbewusstsein muht...just joking...

Homosexuelle Männer dürfen ab Juli Blut spenden – wenn sie auf Sex verzichten

2017-01-31 17:48:59

Auf alle Fälle sicher angenehmer zu tragen als die Klammern in Clockwork Orange.

Wie Mediziner der Uni Basel sich in der virtuellen Realität durch Patienten schneiden