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M Fischer

M Fischer

Beiträge auf tageswoche.ch: 421

2017-04-20 20:09:22

"Mindestens so sehr wird aber ein Publikum bedient, das komplizierte Wahrheiten wünscht. " Ja, und Herr Kreis bedient manchmal ein Publikum, dass kompliziert geschriebene Artikel wünscht.Damit kann zwar weder höherer noch tieferer Sinn gewonnen werden, dafür einen brummenden Schädel... ?

Die Faszination der blossen Vermutung

2017-04-20 08:24:47

8.: Die Gelder der UEFA breiter in der Liga verteilen, damit die leblose Liga wieder auferstehen kann. So wird dann auch der Meistertitel wieder richtig gegefeiert, sofern er nicht trotzdem wieder nach Basel geht...

7 Alternativen zur Meisterfeier auf dem Barfi

2017-04-19 17:11:57

Was soll man denn erwarten, wenn der Präsident der SVP auch Präsident von Swissoil, dem Dachverband der Schweizer Mineralölbranche ist?

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-18 18:46:01

Und was ist dann Ihre Haltung Herr Beck? Zuschauen und Schweigen, bis es zu spät ist und dann alle andere dafür verantwortlich machen? Der Artikel des Blicks war vorbildlich. Endlich wieder mal ein richtig politischer Leitartikel in der Schweiz. Ihr Geschreibe ist dagegen wischi waschi ohne Rückgrad.

Türken raus, aber subito!

2017-04-14 10:33:46

Ein Japanischer Buddha sagte: "Wer besitzen will muss leiden, nur wer nichts hat kann glücklich sein." Als ehemaliger Monteur auf fast der ganzen Welt kann ich diese Aussage nur bestätigen. Frohe Ostern allen TW-Leser.

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-13 16:27:49

Aus dem Präambel der Bundesverfassung: "... und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen..." Wenn also die Sozialhilfebezüger SP wählen, dann ist dies eine Auszeichnung. Und es entspricht auch dem Parteiprogramm der SP. Dagegen negiert der Zürcher SVP-Flügel seine offensichtlich rassistische und faschistische Agenda.

«Schlitzer-Inserat» der SVP verletzte Rassismus-Strafnorm

2017-04-13 13:49:21

Einverstanden. Die Meinungsfreiheit sollte umfassend sein. Allerdings erwarte ich dann auch im Gegenzug von den Rassisten und Faschisten, dass sie offen zu ihrer Gesinnung stehen und sich selber als das bezeichnen, was sie sind. "Schweizer wählen SVP" müsste dann in "Rassisten wählen SVP" umgeschrieben werden.

«Schlitzer-Inserat» der SVP verletzte Rassismus-Strafnorm

2017-04-13 07:14:58

Nein, man sollte sowas definitiv sein lassen. Nachher bin ich wieder wochenlang niedergeschlagen. Wenn ich am Abend des Abstimmungssonntags sehe, wieviel % der abstimmenden Bevölkerung ein paar Arbeitsplätze höher wertet, als die Folgen deren Produkte. In nichtdirektdemokratischen Ländern kann man sich wenigstens selbst belügen und die Schuld den Politiker zuschanzen. Eine Volksabstimmung dagegen zeigt einem den Egoismus der superreichen Schweiz erbarmungslos auf: Gut ist, was auf irgendeine Art meinem Portemonaie gut tut...

GSoA und Junge Grüne wollen die Finanzierung von Kriegsmaterial verbieten

2017-04-13 07:03:50

Ja, liebe FDP BL, setzt euch nun zum Ziel, bei jeder Mehrzweckhalle, welche ihr im Oberbaselbiet zu eurer Machtsicherung hinstellt, 765'100.- an Fremdkapital zur Mitfinanzierung aufzutreiben.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-12 10:24:36

Hören sie doch endlich auf, Einweggebinde zu verkaufen! Putzflaschen in die PET-Sammlung zu entsorgen kann auch als Akt ziviler Ungehorsam angesehen werden.

Hören Sie endlich damit auf, Putzflaschen in die PET-Sammelbox zu schmeissen!

2017-04-12 10:15:09

Im Geldquellen kreieren waren die Kirchen doch noch nie verlegen. Vielleicht den Ablasshandel 2.0 einführen?

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-11 20:55:35

Die Abnahme des Alkoholkonsum korreliert mit dem Aufstieg der SVP. Wir sollten uns vielleicht die Welt wieder schöner saufen. Oder noch besser: «In den letzten 20 Jahren haben viele Cafés, Coffeeshops...» Coffeeshops? Habe ich da was verpasst? Das wäre ja eine sehr erfreuliche Entwicklung der Basler Gastroszene!

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-05 16:12:43

Danke, dass Sie freiwillig auf Ihre AHV verzichten.

Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

2017-04-05 16:07:36

Die Panik steht dem Matter ins Gesicht geschrieben. Beihilfe zur Steuerhinterziehung, aber nur noch gegen unsere eigene Steuerverwaltung. Was vorher schon dumm war soll nun richtig blöd werden. Und das nur, weil sonst ein paar weiter SVPler rechtskräftig verurteilt werden. Gar der Volkstribun höchst persönlich?

Bundesrat lehnt Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» ab

2017-04-04 06:11:27

Die Wildsauen: zu schlau für unsere Jäger. Lassen sich halt nicht so leicht abschiessen, wie ein Bier in der Beiz zu bestellen...

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-03 16:40:57

Gratis zu benutzende öffentliche WCs sind ein muss. Wenn wir uns das nicht mehr leisten können, dann ist aber endgültig Feierabend.

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-03 11:58:41

Liebe GSoA, warum wollt ihr mich schon wieder in Depressionen stürzen? Wenn man nach der Abstimmung so schwarz auf weiss sehen kann, wieviel % der CH-Stimmbürger so einem Anliegen eine Abfuhr erteilen und es am Ende gar abgelehnt wird, dann möchte ich wieder meine Koffer packen...

GSoA will Kriegsgeschäften mit einer Initiative den Riegel schieben

2017-03-29 05:37:54

Ha, der emeritierter Professor für Neuere Allgemeine Geschichte und Geschichte der Schweiz an der Universität Basel, angehöriger der Elite denkt, er schreibt einen ganz schlauen Artikel und vergisst das Volch: Der Pöstler, Lokführer, Bäcker, und der Strassenwischer muss nun noch eine Stunde früher aus den Federn. Das kann sehr hart sein. Aber diese Leute gehen wieder mal vergessen, oder man denkt, die können sich schon richten, das arme Pack. Studenten und Professoren können im Sommer locker eine Stunde "früher" beginnen, denn es ist auch dann nicht wirklich früh. Mit einem Augenzeinkern Herr Kreis, aber es ist halt schon typisch für Leute aus ihren Kreisen. Keine Ahnung mehr, wie die Menschen am anderen Ende der Nahrungskette in diesem Land leben (müssen).

Das jährliche Zeitdiktat

2017-03-26 07:19:09

Hier wird die Geldkiste vor allem geleert. Von Menschen die nicht mehr wissen wohin mit all ihren Batzeli. Aber anstatt es den Bedürftigen zu geben, oder denen, welche es für sie erarbeitet haben, kaufen sie sich lieber ein Statussymbol. Die Freiheit, welche z.B. 1444 zu St.Jakob nur ein paar wenige Kilometer weiter mit hohem Blutzoll verteitigt wurde, wird vom Kapital aufs schändlichste missbraucht. Leider fehlt dem Eidgenosse 2017 die Kraft, den, Mut und die Aufrichtigkeit seiner Vorfahren. Im Rosengarten drehen sich die Helde im Grabe und ich schäme mich zweimal im Jahr für mein Basel. Art Basel und Basel World: Pfui Däifel ihr Verräter!

Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

2017-03-25 07:30:42

Ferndiagnose via Fotos im Artikel: Da gibt es wohl nicht wenige Herren in der Super League, welche nicht annähernd so gut austrainiert sind wie Ria Percival.

Am Fensterplatz durch die Fussballwelt

2017-03-24 05:40:06

Der Arbeitsfrieden wurde sicher schon vor zehn Jahren seitens der Arbeitgeber/des Kapitals gebrochen. Nur wollen das die CH Arbeitnehmer nicht wahr haben. Es werden solange die Lasten auf die Arbeitnehmer überwälzt, bis auch in der CH wieder gestreikt wird.

Baselbieter Lehrer drohen Regierung mit «Kampfmassnahmen»

2017-03-23 14:59:12

Da lachen alle über die SP, wenn sie den Kapitalismus überwinden will. Aber wer am Freitag Nachmittag als Velofahrer auf den Strassen unterwegs ist, muss diese Statitik nicht lesen, die Agressivität liegt regelrecht in der Luft. Nach 5 Tagen arbeiten in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem wollen die Menschen nur noch nach Hause. Und alles was sie potentiell aufhalten könnte wird gnadenlos abgedrängt, bedroht bis einfach überfahren. Ein krankes System produziert eine kranke Gesellschaft.

Freitagnachmittag im Mai ist es auf Basels Strassen am gefährlichsten

2017-03-23 07:23:52

Jä, gälled Sie, Herr Stucki, wenn man als Fussgänger/Velofahrer/ÖV-Benutzer/Mobility-Mitglied den Autobesitzer zu hört, dann fragt man sich als, wie man nur bis zum heutigen Tag überleben konnte. Kein Auto zu besitzen muss in etwa so schlimm sein, wie keine Arme oder keine Beine, oder gar keins von beiden mehr zu haben.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-22 06:35:01

Eine Messe, an der Apparate für z.T. hundertausende Franken verkauft werden, die nichts als die Zeit , Datum und manchmal die Mondphasen anzeigen können, schadet Basel eindeutig mehr. Wollen wir wirklich das Mekka der Degoutanten sein? Die Sendung "Die Anstalt" hat ausgerechnet, dass Italien mit der Aktion Mare Nostrum ein Menschenleben für 1'500€ gerettet hat. Leider lies sich kein Geld für die Weiterführung finden und Italien musste Mare Nostrum abbrechen. Widerwärtig, diese Basel World, menschenverachtend, deplaziert in unserer Zeit, reaktionär und total anti-eidgenössisch!

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»

2017-03-19 18:47:27

@ Knackeboul: da hast Du ja ein paar lustige Kommentarschreiber hinter dem Ofen hervorgelockt. Eine Selbsterfüllende Prophezeiung sozusagen. Eine bessere Bestätigung für Deine Thesen gibt es gar nicht. Danke noch für Deinen Auftritt in der Fahrbar in Münchestein (2015?), war für mich mal was neues, sehr intim und sehr spontan.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-19 17:38:44

Ich mag ihn und seine Einstellung nicht. Aber wie unfair er von den Medien behandelt wurde, macht mir Sorgen. Welcher Journalist z.B, der in Zusammenhang mit seiner Rede in Berlin berichtet hat, sah sie sich auf youtube tatsächlich an? Wohl kaum einer, kommt man zum Schluss, wenn man sie sich angesehen hat. Ging es da wirklich nur um schnelle Klicks, oder war das schon aktive Manupulation? Auf jeden Fall war das kein seriöser Journalismus mehr.

SVP-Staatsrat Freysinger wurde aus der Walliser Regierung abgewählt

2017-03-19 08:07:43

@ heateffect: Da habe ich die Menschen in meinem Leben aber ganz anders kennengelernt. Die ganz grosse Mehrheit denkt sehr an seine Mitmenschen. Und je kleiner ihr Besitz, desto grösser ihr Herz. Wenn die Menschen denken und fühlen würde, dass die Mehrheit es so haltet wie sie es beschreiben, dann hätten sie ja eine Erklärung und würden nicht über Verschwörungstheorien sinieren.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-18 22:46:08

Die Menschen schauen sich die Welt an und verstehen nicht, wie es soweit kommen konnte und warum niemand die doch so offensichtlichen negativen Zustände stoppt. Warum können wir z.B. die Überfischung und totale Verschmutzung der Meerenicht stoppen? Warum war und ist ein Krieg wie in Syrien immer noch möglich? Warum hetzen wir uns auf der Arbeit bis zum Burn-Out? U.s.w. Wer den Verschwörungstheoretikern Paroli bieten will, muss eine Erklärung liefern, warum wir unablässig am Ast sägen, auf dem wir sitzen. Warum wir scheinbar irgendetwas Ungreifbarem so hilflos ausgesetzt sind...

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-18 05:52:27

In was für einer wischi-waschi Zeit leben wir eigentlich? Wer ausländische Konflikte auf unserem heiligen Boden austrägt, gehört kompromisslos ausgeschaft. Ausländer, welche so ein Referendum unterstützen, kann man getrost als Staatsfeinde bezeichnen und gehören ebenfalls kompromisslos ausgeschafft. Doppelbürger, welche so ein Referendum unterstützen, sollten kompromisslos die CH Staatsbürgerschaft verlieren und dann, siehe oben.

Provokationen, Angst und Polizei – der Türkeikonflikt erreicht Basel

2017-03-13 07:21:50

Wenn ~1.5 Millionen der insgesammt ~7.5 Millionen ständigen Wohnbevölkerung von der demokratischen Mitbestimmung ausgeschlossen ist, dann hat das früher oder später ganz konkrete Auswirkungen. So können z.B. sich dann die Hüslischwizer ihre Infrastruktur von den Siloausländer quersubventionieren lassen, ohne dass sich diese wehren können. Dass dieser Zustand mit allen Spitzfindigkeiten gerade von denen verteidigt wird, welche sich selber als super Eidgenossen sehen und stets genüsslich der EU ihr Demokratiedefizit vorhalten, ist zwar widersprüchlich, aber leider mittlerweile normal und scheinbar gesellschaftlich akzeptiert.

Schluss mit Einfamilienhäusern: Warum Baselland in die Höhe baut

2017-03-12 09:30:23

Wenn man sich die Welt so anschaut, muss man doch zum Schluss kommen, dass nicht Menschen wie Christine krank sind, sondern alle anderen.

Sie hat Schizophrenie, er ist der bodenständige Typ – das stellt ihre Ehe auf die Probe

2017-03-07 22:12:41

Wenn man als Bürger per Gesetz verpflichtet wird, bei privaten Unternehmen Kunde zu sein, dann freut sich der Aktionär, der CEO und auch sonst noch ein paar andere ziemlich kräftig. Wir sollten weg vom Obligatorium, hin zu einem Recht auf eine Medizinische Grundversorgung.

Räte senken Prämien für Kinder und junge Erwachsene

2017-03-06 07:23:24

Jesses Herr Grossen! Würden sie als Politiker bitte nicht so sachlich argumentieren. Das bringt mich völlig durcheinander. Aber eigentlich müssten wir nur das schon gesetzlich festgeschriebene Öffentlichkeitsprinzip durchsetzen. Das würde die SRG gänzlich überflüssig machen.

Service public: Was Open Content bedeutet und bewirkt

2017-03-01 17:45:15

Das die Polizei nicht sagen will, um was es geht, habe ich auch schon erlebt. Wirklich eine Respektlosigkeit sondergleichen, welche aber genau zu unserer Polizei passt...

Zu viel Polizeibesuch: Das «Podium» macht Schluss

2017-02-28 13:16:48

Womit zweifelsfrei belegt ist, dass nun auch in der Schweiz ein Oppositionsmodell haben. Die gute alte Konkordanz ist Geschichte, der Kompromiß beerdigt. Und die Saatsfeinde, welche das zu verantworten haben, halten sich selber noch für Vorzeige-Eidgenoßen.

Nationalrat unnachgiebig bei Reform der Altersvorsorge

2017-02-27 11:26:35

Man könnte sich auch fragen, warum denn BS immer noch Beisshemmungen hat? Liestal wird diese Schiene weiter fahren, bis BS ernst macht. Wie stur die Bürgerlichen so etwas durchziehen, sieht man beim Bankgeheimns. Dabei halten sie sich noch für schlau. Auf Einsicht wartet man da vergebens.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-24 19:54:39

Und wir haben in der NLB-Zeit nach dem Match beim Ausgang noch Münzen in von Junioren gespannten FCB-Fahnen geworfen. Es fehlten 100'000.- im.Budget um die NLB Lizenz für die nächste Saison zu erhalten....

29 Millionen Gewinn: Das Schlussfeuerwerk einer scheidenden Vereinsführung

2017-02-23 07:40:05

@ Brönnimann: Irgendwann werden meine vier Kinder wie Erwachsene Medien konsumieren. Bis der Erste auszieht, bezahlen wir dann 66.60.- pro Person und Jahr. Zieht dann einer aus, arbeitet vielleicht zu 50% und macht nebenbei noch eine Ausbildung, bezahlt er dann 400.-. Der Zweite zieht in eine WG mit drei anderen: 100.- pro Jahr. Das ist willkürlich. Darum: ein klares Ja zur No Billag! P.S.: gerne bestimme ich selber, welche Medien ich finanzieren will.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-08 06:17:05

Ich bin kein Freund von Ubers Geschäftsmodel. Aber die Täxeler haben die Unterstützung und Rückhalt in der Bevölkerung selber zerstört. Alle sind froh, wenn sie die Taxis mit ihren unsäglichen Fahrern wie auch immer meiden können.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-04 08:10:54

Wie wäre es, VOR dem Konzert zu berichten?

Cristina Branco sprengt die Fesseln des Fado

2017-02-02 17:21:38

Regenass und Co als Journalisten zu bezeichnen ist schon sehr gewagt...

Entlassung bei der «Basler Zeitung»

2017-01-31 13:11:15

@ R. Stucki Ich dutze keinen erwachsenen Mensch, ohne seine Einwilligung. Auch wenn er politisch 180Grad anders denkt als ich. Sie etwa? Wenn wir in diesem Land wieder bessere Politiker haben wollen, dann müssen wir sie erst wieder mit Anstand und Respekt behandeln. Und ihr Privatleben respektieren. Sonst sind nur noch Psychos bereit, sich für Ämter zu Verfügung zu stellen.

Rechnen mit Ueli

2017-01-31 09:48:40

Der "Ueli" ist immerhin Bundesrat und es gehört sich auch in dieser Konstelation auch für die TW nicht, den nötigen Respekt vermissen zu lassen.

Rechnen mit Ueli

2017-01-27 18:50:56

Wehe dem, der sich den Autofahrer entgegenstellt. Gället Sie Herr Seiler, darum geht es doch eigentlich, Ihnen und der BaZ. Das es sich jemand getraut, nicht nur gegen die Autos mit ihrem Lärm, Gestank und Platzverschwendung zu reden, sondern auch aktiv zu handeln, dass ist ausserhalb der Vorstellungskraft von Menschen wie Ihnen und Herr Somm.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 13:39:49

Wehe dem, der sich den Autofahrer entgegenstellt. Er hat von ihnen alles zu befürchten...

«Basler Zeitung» bauscht alte Meldungen zum neuen Skandal auf

2017-01-22 12:11:38

Jesses, wie kaltherzig Sie sind. Auch wenn alles stimmen sollte, was Sie da schreiben, für mich ist das keine akzeptable Entschuldigung, diese Menschen in ihrer Situation zu lassen.

Schändlich verschwendetes Potenzial

2017-01-20 07:50:52

Da dieses Plakat nur Leute anspricht, die so wie so ein Nein eingelegen, bringt es nichts, als noch eine tiefere Spaltung der Bevölkerung. Warum das die SVP will, oder wieso sie sich daran amüsieren, ist mir nicht klar.

Die vierte Abstimmungsfrage

2017-01-13 12:47:33

Ja Herr Auderset, so wie Sie sind halt die Bürgerlichen Kravattenträger im BL. Die Gesetze gelten nur für alle anderen, gell? Und wenn weder die Exekutive noch die Judikative noch die Eigenheimbesitzer selber dafür sorgen, dass sie die Gesetze einhalten, sondern sich der Mieterverband bis zum Bundesgericht vorkämpfen muss, dann schimpfen sie: neidisch! Ihr Kommentar ist sinnbildlich für das Staatsverständnis der Bürgerlichen im BL: kriminell und asozial.

Baselbieter Regierung verstösst gegen Bundesrecht

2017-01-12 12:49:08

20:00 Jazzhaus Freiburg i.B. Konzert von Flavia Coelho.

Es steppt der Bär, es geht der Kessler, es kreiselt das Gundeli

2017-01-06 17:21:22

Ja dann doch lieber Motorenlärm und Abgasgestank. Ziemlich einfältig, dieses Referendum. Aber als Einwohner von BL ist politische Einfältigkeit ein permanenter Begleiter. Jetz schwappts halt mal auch bis nach BS..

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-03 13:50:20

Ach kommen Sie Herr Meier, das glauben Sie doch selber nicht. Mittlerweile sollte auch dem letzten SVP-Wähler klar sein, dass diese Initiative aus rein Wahlkampftechnischen Gründen lanciert wurde. Die Formulierung war zweitrangig, an einen Sieg glaubte bei der SVP niemand. Und nun stehen wir da, mit einem Verfassungsartikel, welcher auch aus Sicht der Initiaten gar nie hätte in die Verfassung kommen sollen.

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2016-12-30 13:35:21

Genau, kommt dazu, dass sich die Lebenszyklen dieser Waren ständig verkürzt. Und alle DAB-Radios, welche noch vor dem Kaputtgehen schon durch DAB+ Radio ersetzt worden sind, machen den Rest der Differenz aus.

Einkaufstouristen reissen ein Millionenloch ins Schweizer Recycling-System

2016-12-28 17:40:59

@ Seiler: Niemand schwafelt den Terrorismus klein. Aber es würde allen gut tun, wenn der Terrorismus im richtigen Verhältnis gesehen würde. Sollen ich und andere tapfere Eidgenossen tatsächlich unsere Freiheit Stück für Stück preisgeben, nur dass so Angsthasen wie sie beruhigt sind? Und das wegen einem Problem dass auf der Liste der Todesursachen auf Platz unter ferner liefen rangiert? Leute wie Sie haben doch nur solche Angst, weil

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-22 09:48:50

Naja, die Platzierung auf der Wahlliste ist halt schon ein entscheidender Faktor. Aber dennoch haben Sie recht. Auch wünsche ich mir lieber Frau Schenker als Bundesratskandidatin als Frau Herzog. Darum soll sie durchhalten und noch einige gute Auftritte in der Arena aufs Parkett legen.

Silvia Schenker: «Einige Menschen in der SP zu enttäuschen, tut mir weh»

2016-12-21 19:46:19

Als ehemaliger Service-Monteur und privater Weltenbummler kann ich ihnen eins versichern: Doch, der Kapitalismus muss überwunden werden. Wir in der Schweiz sind an einem Ende des Systems. Gehen Sie einmal ans andere Ende und auch Sie wollen eigentlich nichts mehr mit Kapitalismus zu tun haben. Der Kapitalismus ist ein Monster, das alles auffrisst, am Ende auch uns, die vermeintlichen Profiteuren.

Das Problem der Ideologen mit der SP

2016-12-18 11:51:07

Frau Gschwind und Co. opfern lieber unsere Freiheit, als sie einem Andersdenkenden zu gewähren. Es wird der Tag kommen, an dem diese Vorgehensweise auch diejenigen treffen wird, welche sich heute die Hände reiben, weil sie selber (noch) nicht betroffen sind.

Gschwinds Handschlag-Gesetz ist eine Pfuscharbeit sondergleichen

2016-12-09 08:03:48

Habe es schon mal geschrieben: Einer wie Du und ich. Eigentlich das, was sich der Wähler von links bis rechts wünscht und die Medien fordern. Getraut es sich dann aber einer, es auch voll durchzuziehen und sich selbst zu bleiben, ist's auch wieder nicht recht. Ich wünsche G. Morin alles Gute und ziehe meinen interaktiven Hut vor ihm. Soviel Standhaftigkeit habe ich in der CH-Politik noch nicht gesehen.

Guy Morin wird wieder Doktor

2016-12-02 08:17:58

Rennende Pöstler gehören Seit Jahren zum Landschaftsbild der Schweiz. Und wenn die Pöstler mal einen Schwatz mit Kunden machen, müssen sie auf ihrem Mobilen-Gerät die Arbeitszeit unterbrechen. Die Post ist schon lange ein übler Arbeitgeber.

Die Post sollte Vorbild sein, statt sich wie Uber zu gebärden

2016-11-30 19:08:59

Am Ende bezahlen immer wir die Steuern, auch die Unternehmenssteuern. Unternehmen zu besteurn ist eigentlich sowieso ein Unsinn. Bringt nur administrativen aufwand auf Seiten Unternehmen und Staat (inklusive der asozialen Mehrwertsteuer). Und wer zahlt befiehlt. Darum würde ich es gerne sehen, dass nur noch die Bürger Steuern bezahlen, damit auch klar ist, wer befiehlt. Die Einkommenssteuer dafür so richtig stark progrssiv gestalten, dass wäre schön und sozial. Dann noch die ganze Besteuerung der Einkommen digitalisiern. Und voilà, wir hätten eine bessere Schweiz. Leider sind unsere Politiker nicht mehr n der Lage, visionär zu denken. Es dreht sich nur noch alles um Ausländer, Moslems und deren Kleidung.

OECD-Vergleich zeigt: Arbeitnehmer und Konsumenten zahlen die Zeche für Entlastung der Unternehmen

2016-11-28 06:37:45

Hä? Dieses Wochende war doch eine einzige grosse Bestätigung für den Kurs der Regierung BS. Dass Herr Wessels in den zweiten Wahlgang musste, hat vorallem mit seinem Mut zu tun und nicht mit seinem Kurs.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-25 18:56:33

Und ich dachte schon, ich sei noch der einzige im Land, welcher nicht auf diese Punks 2.0 reinfällt.

Bundesanwalt nimmt IZRS-Anführer Blancho und Illi ins Visier

2016-11-22 07:30:36

Ohne wirklich über den Inhalt Bescheid zu wissen, habe ich als Stimmbürger den Eindruck, dass Starke Schule BL die direkte Demokratie missbraucht. 12 Initiativen in 4 Jahren sagt ja eigentlich schon alles. Ausserdem sind die Inititiven mehrheitlich so formuliert, dass ich nicht zu 100% verstehe, um was es eogentlich geht und mich auf Abstimmungsempfehlungen stützen muss, was ich gar nicht mag.

Wiedemanns Schülerinnen treiben die Baselbieter Bildungspolitik vor sich her

2016-11-16 19:35:34

Sieh mal an, Stephan Gassmann kann also doch Paragraphen lesen. Warum hat denn das beim GAV von SBB Cargo, dem AZG-V und den Bereichspezifischen Arbeitszeitregelung so gehapert? War es am Ende doch mutwillige Fehlinterpretation?

Basel bekommt endlich ein richtiges Car-Terminal

2016-11-12 07:47:43

@R. Stucki Wollen wir mal zusammen die Ständerats- Nationalrats-, Kantonsrats- und Landratskandidaten der SP beider Basler Halbkantone der vergangenen Wahlen analysieren? Wenn hier jemand versucht, mir meine Augen zu vernebeln, dann die SP. Glauben Sie wirklich, dass ein Claude Janiak aus einem Doppelverdiener-Haushalt ohne Kinder mit eigener Anwaltskanzlei auch nur einen Hauch von einer Ahnung hat, mit was ich mit Berufslehre in meinem Leben mit vier Kinder konfrontiert bin? Viele meinesgleichen sind einfach zu stolz, Kandidaten, die sich angeblich uns erbarmen in die Parlamente zu schicken. Wir wollen UNSERGLEICHEN in die Parlamente schicken!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-11 20:59:38

Donald Trump: 'I could shoot somebody and I wouldn’t lose any voters' Im Gegensatz zu G. Brönnimann hat Trump begriffen, dass er als Vehikel dient und nicht er als Person die Wähler dazu bringt, ihn zu wählen. Natürlich war es ein Revolution gegen die Elite. Sowie es auch bei der SVP mit ihrer schwerreichen Gallionsfigur C. Blocher funktioniert. Anstatt sich empört die Finger wund schreiben, sollte Herr Brönnimann mal analysieren, wie verzehrt die Bevölkerung in den Schweizer Parlamenten mittlerweile abgebildet ist. Ganze Bevölkerungsgrupoen fehlen da komplett. Mit einer repräsentativen Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun. Die Reaktion darauf können wir in der Schweiz schon seit Jahren sehen. Und nun halt auch in den USA.

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-09 06:54:41

Die Akademikerbande, welche die Arbeitnehmerpartei SP annektiert hat, sollte sich nun dringend und eingehend fragen: Wollen wir den Menschen mit Berufslehre die Arbeiterpartei zurückgeben, oder muss es zuerst so weit kommen wie in den USA? Als gelernter Elektriker rufe ich Euch zu: Geht dorthin, wo ihr hingehört, zur CVP, FDP oder sonst wohin. Die SP benutzen, um bessere Chancen auf ein Mandat zu haben, wie es Eric Nussbaumer auch schon offen und ehrlich zugegeben hat, ist auch in der Schweiz ein Tanz mit dem Teufel. Die Elitarization der Schweizer Parlamente ist nicht ein Kind von Rechts, sondern von den Akademiker, welche in Linken Parteien die Arbeitnehmer mit Berufslehre von den Listen verdrängt haben!.

So klingt Trump gemässigt: Zuerst Amerika, dann «grossartige Beziehungen» zum Rest der Welt

2016-10-30 12:56:56

Aus Wikipedia: Die Aktien der Axpo Holding sind vollständig in der Hand der nordostschweizerischen Kantone bzw. Kantonswerke. Diese Herren Manager drohen dem Besitzer, UNS, mit Schadensersatzklagen. Wir sollten in Frankreich nachfragen, ob noch irgendwo ein funktionstüchtiges Schafott herumsteht. Und falls nicht, ein Strick würde auch genügen.

Axpo will 4,1 Milliarden Franken bei frühzeitigem Atomausstieg

2016-10-21 10:42:04

Wir waren einmal die Nation, welche die Ideen der Französischen Revolution am weitesten umgesetzt hat. Heute braucht der Schweizer Bürger immer wieder den EGMR, um sich gegen das Kapital zu verteidigen. Wenn wir den Konsum weiterhin über alles stellen, dann demontieren wir das Erbe unserer Vorfahren bis zur Unkenntlichkeit. Dass diese Entwicklung hauptsächlich von denen forciert wird, welche ständig "Freiheit" rufen, macht die Sache tragisch-komisch...

Versicherungen dürfen Arbeitsunfähige nicht observieren lassen

2016-10-17 13:09:13

Humor ist Geschmacksache.

Hautfarbe ist keine Pointe, liebes SRF

2016-09-27 12:52:20

Und wer hat es uns eingebrockt? Frau Dreifuss und ihre SP-Akademiker, welche selbstverständlich lieber Kopfprämien bezahlen, als direkte Bundessteuern. Damit kommen sie einiges billiger davon. Wenn Gutmenschen sich dazu auserwählt fühlen, die Arbeiterschicht im Parlament zu vertreten, dann kommt das dabei heraus. Verrat nennt sich das!

Krankenkassen-Prämien 2017: Das müssen Sie wissen

2016-09-24 16:43:10

Was dem TW Journalist an der Pressekonferenz als langweilige Aufzählung vorgekommen ist, macht mir, wenn ich durch Basel gehe, ziemlich Eindruck. Gruss von enet der Birs (so Nah und doch so fern...)

Rot-Grün kontert bürgerliche Vorwürfe – und verliert sich dabei in Aufzählungen

2016-09-13 13:42:15

Ja was soll denn die SP dazu schon sagen? Vielleicht: Entschuldigung, für dass wir Euch in diesen Schlamassel geritten haben? Diese Akademikerbande findet es doch toll, denn viele SPler arbeiten im Gesundheitswesen und verdienen ganz gut dabei (siehe die SP-Listen bei Wahlen...). Dass diese Löhne auf asoziale Weise finanziert werden stört kaum, umsoweniger natürlich noch, wenn das Finanzierungssystem eine Erfindung der eigenen Partei war...

Den Parteien sind die hohen Krankenkassen-Prämien egal

2016-09-08 12:41:10

@ Stucki: Herr Meier hat "vermutlich" geschrieben. Aber Herr Meier ist mir auf jedrn Fall näher als Sie. Nur um die Honigtöpfe, von welchen zig SPler profitieren, zu verteidigen, nehmen Leute wie Sie in kauf, dass weiterhin unzählige Menschen auf dem Weg zu uns ihr Leben lassen. Das heutige System hilft vorallem denen, welche daran verdienen.

Wir dürfen den Retter nicht zum Schlepper machen

2016-09-07 19:16:27

@ Stucki: Herr Meier hat bis auf die Aussage mit TV und Presse im Grunde doch recht mit seinem Kommentar. @ Meier: Allerdings kann man mit dieser Argumentation doch nicht den Zustand vor unserer Grenze rechtfertigen.

Wir dürfen den Retter nicht zum Schlepper machen

2016-09-07 13:59:08

Die Lösung heisst RASA, man sollte möglichst schnell darüber abstimmen können.

FDP-Ständerat will «Inländervorrang light» unter die Lupe nehmen

2016-09-02 15:51:59

Ja, wie kommen wir denn Raus Aus dieser SAckgasse?

Life-Sciences-Firmen bangen um die Zukunft der Region als attraktiven Standort

2016-08-20 13:10:33

@ Kol Simcha Ihre Worte in Gottes Ohr. Eine Finanzierung über die direkten Bundessteuern wäre das Fairste. Und würde in kürzester Zeit zu einer krassen Abkehr von der Selstbedienungsmentalität der Leiszungsbringer führen. Da sie es dann selber und überproportional finanzieren müssten.

Baselbieter Regierungsrat Weber wirbt für Spitalpläne

2016-08-18 19:57:43

Ich freue mich schon auf den Abstimmungskampf. Da werden sich wieder reihenweise SP-Exponenten für eine Kopfsteuer ins Zeug legen und dabei bürgerlicher als jeder Bürgerliche argumentieren. Dass es für diese Akademiker-Clique teurer wäre, würde die SRG via direkte Bundessteuer finanziert, lässt diese nicht einmal mehr erröten. Es wird wieder einmal evident werden: eine linke Partei existiert in diesem Land schon seit Jahren keine mehr.

Bundesrat gegen Initiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren

2016-08-16 14:10:20

Das Problem ist nicht das Lernmittel Passepartout. Es ist das Frühfranzösisch per se. Mein Sohn hatte es nun zwei Jahre genossen und kann keinen einzigen richtigen Satz gagsen. Dafür hat er ab gestern auch noch Englisch. Für Französisch haben Kinder in diesem Alter absolut keine Verwendung. Beim Englisch sieht es in dieser Hinsicht ein wenig besser aus, aber eigentlich ist es auch noch zu früh. Wie sollen sie so motiviert sein oder werden? Diese verfluchten Politiker können ja häufig selber nicht einmal richtig Hochdeutsch sprechen. Aber sie erwarten von den Schüler, dass sie ab der fünften Klasse schon drei Sprachen unter einen Hut bringen (Bei den Secondos sind es gar deren vier...). Ich frage mich, ob man den Jungs den Zugang zu Gymi und Uni mit diesem Sprachen-Wahn bewusst verbaut, oder ob die Überzahl der Lehrerinnen unweigerlich zu diesem Resultat führen musste. Auf jeden Fall ist Intelligenz in der Schule nicht mehr gefragt, dagegen stures Auswendiglernen sehr.

Monica Gschwind verteidigt «Passepartout» in Baselbieter Sekundarschulen

2016-08-13 16:07:28

Ja, lieber Knackeboul, ein Land voller Polizisten. Dass das verlangte Grüssen des Gesslers Hut auf der Stange ein Symbol ist, dass begreifen heute die meisten Eidgenossen nicht mehr. Einem Baseball-Cap auf einer Stange würden sie vielleicht den Gruss noch verweigern, aber weiter geht ihre Fantasie heute leider nicht mehr...

Liebe Jugend: Tanz dich frei!

2016-08-12 15:04:04

Wer den Auftritt von Herr Frehner am 11.03.2016 in der Arena gesehen hat, der hat auch bei gegenteiliger politischer Haltung Verständnis für Herr Blocher. Hätte Herr Frehner nicht ein so wunderbareren Dialekt, dann müsste sein Auftritt als Totalabsturz bezeichnet werden.

Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

2016-08-12 09:16:53

"Die Schweiz garantiert als säkularer Staat Religionsfreiheit. Da ist es stossend, wenn Drittstaaten Einfluss auf Glaubensgemeinschaften in der Schweiz nehmen" Warum? Eine solche Behauptung in einem Artikel zu publizieren, ohne auszuführen, warum das aus Sicht des Autors so ist, ist Journalismus auf Blick Niveau. Warum soll mich als Konfessionslosen an der beschriebenen Situation mehr stören, als an einer CVP, EVP oder EDU?

Religion darf nicht politisch sein

2016-08-11 20:31:52

Eine Leerstandssteuer, der Witz des Tages. SP-Poilitik vom feinsten...

Wer seine Häuser leerstehen lässt, soll Strafsteuer bezahlen

2016-08-09 14:05:08

Seit wann sind denn Hausbesetzer Zielpublikum der Grünen?

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-05 09:20:51

Was soll denn die SP schon vorschlagen? Die haben uns ja diesen Schlamassel mit dem KVG eingebrockt. Und sich erst noch beim asozialen Finanzierungsmodell von den Bürgerlichen wie blutige Anfänger über den Tisch ziehen lassen. Die Aufhebung des Obligatorium ist bis jetzt der einzige Vorschlag, welcher Wirkung zeigen würde. Aber der kommt ja von der SVP und darum lässt die SP die Arbeiterklasse lieber noch über Jahre weiter ausbluten, als zusammen mit der SVP uns zu erlösen. Dazu leben viele SP-Exponeten vorzüglich mit ihren schönen, durch diese Kopfsteuer finanzierten, Löhnen...

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 08:13:25

Ein Journalist fährt ein Mal in einem Bus von Zürich nach Basel, steigt dort einmal verbotenerweise aus und macht davon ein Vidrofilmchen. Das reicht dann aber schon für einen Artikel. Gleichzeitig wundert sich ein anderer Journalist am gleichen Tag in einem anderen Artikel, dass Frau Herzog nach einem Interview sich noch mit 15 e-mails absichert...

Zürich–Basel für 9 Euro: Deutscher Fernbus-Anbieter lässt Passagiere illegal aussteigen

2016-07-27 14:05:05

@ Don Quijote und Berner: Die Freiheit wird in unsrer Zeit von vielen Schweizern als selbstverständlich betrachtet. Den Blutzoll, welche unsere Vorfahren dafür bezahlt haben, lächerlich gemacht. Dekadent nenne ich solche Leute. Aber genau diese Landsleute werden am lautesten aufheulen, wenn auch der Hinterste und Letzte gemerkt hat, dass die Freiheit uns still und leise durch die Finger gerieselt ist.

Die Kinder Tells geben die Waffe nicht aus der Hand

2016-07-26 18:13:05

Die SP hat die Kopfsteuer liebgewonnen, die Bauernpartei huldigt einem Vogt, die CVP die Bedeutung des Cs vergessen und nun will die FDP, dass der Staat eine Museumsinsel baut. @ Politiker: Die Indirekte-Demokratie funktioniert nur, wenn Ihr eine politische Haltung habt und Ihr sie konsequent verfolgt. Ansonsten verkommen die Wahlen zu einer Lotterie.

Vier FDPler träumen von einer Museumsinsel in Basel

2016-07-26 10:14:12

Lieber Herr Kreis Die Freiheit, welche unsere Vorfahren für uns erkämpft haben lässt sich bis heute mit keinem anderen Mittel sichern, als mit Waffengewalt. Der Respekt der Mächtigen gegenüber der Freiheit der Bürger korreliert 1 zu 1 mit deren Bewaffnung. Wer also "Waffen weg!" schreit, der muss in aller Linie zuerst einmal erklären, wie die Freiheit ohne Waffen gleichwertig gesichert werden kann. Aber dazu lese ich in Ihrem Text natürlich keine Zeile...

Die Kinder Tells geben die Waffe nicht aus der Hand

2016-07-11 20:26:09

Naja, wir reden hier eigentlich weder von Randständigen oder Menschen wie Du und ich. Sondern von Leuten, die nur noch Spass am Saufen haben, wenn sich andere daran stören. Da ich nicht an Repression glaube, halte auch ich nichts von dem Vorgehen der SVP. Aber diesen Leuten fehlt der Respekt gegenüber ihren Mitmenschen. Sollen sie doch saufen, von mir aus auch täglich. Dass sie einen völlig unpassenden Ort dafür ausgesucht haben, wissen die genau so gut wie Sie oder ich.

Basler SVP betreibt Wahlkampf auf Kosten von Randständigen

2016-07-03 16:38:17

Geld regiert die Welt und nicht diejenigen, die abstimmen gehen. Es kann auch ein Ausdruck von Intelligenz und Klarheit sein, wenn man der Abstimmungs- und Wahlurne fern bleibt. Die Umsetzung der MEI wird uns dies (in diesem Fall Gottseidank) wieder einmal in aller Deutlichkeit vor Augen führen.

Der Brexit als Warnung

2016-06-23 17:24:42

Und welcher volkswirtschaftlichen Schaden soll denn das bitte sein? Im Homburger- und Waldenburgertal scheint man bis heute nicht notiert zu haben, dass in den Nachbartäler der Bus seinen Zweck wie ein Bähnli seit jeher erfüllt. Warum das im Homburger- und Waldenburgertal anders sein soll, dass hat mir bisher niemand erklären können. Können Sie es vielleicht, Herr Faulstich?

Solothurn zeigt dem Baselbiet den «Läufelfinger»

2016-06-19 07:58:42

Als Nicht-Autobesitzer muss ich bei solchen Diskussionen immer schmunzeln. Wer sich ab Lärm stört, der soll mit gutem Beispiel vorangehen und zu erst einmal sein Auto/Motorad verschrotten. Warum rechtfertig das Transport-Argument derart extrem viel Lärm, dagegen das Freizeit-Argument fast gar keinen? Alles eine Frage der Macht und nicht einer der sachlichen Betrachtung.

Das Lautsprecherverbot ist ein Segen. Oder spinne nur ich? Sagen Sie's mir

2016-06-08 14:32:55

Das rechtsbürgerliche dominierte Parlament kommt so langsam aber sicher in Fahrt... Recht schönen Dank an die SP-Akademiker, welche die Arbeiterklasse in die Fänge der SVP getrieben haben. Aber gelle, Ihr habt ja eh alle ein Häuschen oder Eigentumswohnung. Darum ist es Euch sowieso so was von schnurzegal.

Was der Vormieter bezahlte? Sie sollen es nicht wissen, entschied der Nationalrat

2016-06-03 18:06:30

@ mrentsch: Da haben Sie recht. Ihre Argumentation ist aber bürgerlich und nicht links. Finanzielle Anreize setzen, um Gebäudehüllen energetisch zu sanieren finde ich auch gut. Aber nur, wenn diese Beitrage aus progressiven Steuern entspringen. Die gut situierten Mitglieder der SP Fraktion spüren es halt nicht so und profitieren gar in ihrem Portemonnaie, wenn per Gebühren und Kopfsteuern finanziert wird. Und darum kapieren sie ja auch nicht mehr, dass sie schon wieder eine bürgerliche Politik machen.

Baselland verdreifacht Fördermittel für Gebäudesanierungen

2016-06-03 08:50:55

Mit freudig-freundlicher Unterstüzung der SP sollen nun die Mieter nicht nur weiterhin sonder gar verstärkt den Immobilienbesitzern die Wertsteigerung deren Gebäude finanzieren. Die gut situierte SP Fraktion freut's, da meist selber Immobilienbesitzer. Die 20% der Arbeiterklasse welche überhaupt einen CH Pass besitzen wählen ja eh schon lange SVP. Die SP ist mittlerweile für die Linke die grössere Hypothek als die SVP.

Baselland verdreifacht Fördermittel für Gebäudesanierungen

2016-05-26 17:37:27

@ Hage: Bevor es zu einem wirksamen Schuldenschnitt kommt, wird das Griechische Volk vom Kapital noch so richtig abgestraft, auf das ja keine andere Volkswirtschaft versucht es nachzumachen.

Hilfsmilliarden und Schuldenerleichterungen – Athen erreicht einen Durchbruch

2016-05-24 15:00:05

@ Kommentatoren: Ihr macht den klassischen Sozi-Fehler. Sich über die SVP auslassen, anstatt zu definieren, was linke Politik heute ist und damit bei den Wähler punkten. Was wir erleben ist nicht eine starke SVP, sondern eine historisch schwache Linke!

Der Stellvertreterkrieg der Baselbieter SVP

2016-05-10 14:19:40

Früher hätte ich voll zugestimmt. Heute muss ich eine Ausnahme machen: Die breite Streuung von Sturmgewehre in der Bevölkerung sehe ich inzwischen positiv. Was hätten sich die Tunesier, Lybier, Ägypter oder Syrer gewünscht, so bewaffnet zu sein, wie wir Schweizer es sind. Daher finde ich auch, man sollte die Dose mit 50 Schuss Minition wieder mit nach Hause geben.

Dieser Kotz-Brotz-Motz-Plot hängt mir zum Hals raus

2016-05-09 19:33:53

Wäre die SP den Initianten nicht in den Rücken gefallen, dann würde sich eine ernsthafte Diskussion eventuell noch lohnen. Stimmfreigabe wäre ja auch eine Variante gewesen. Aber als die SP mit dem Gegenkomitee auftrat, war das zugleich der Todesstoss der Initiative. Es fehlt in diesem Land eine Partei, die echte linke Politik macht.

Das Versagen der Vordenker