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M Fischer

M Fischer

Beiträge auf tageswoche.ch: 386

2017-02-27 11:26:35

Man könnte sich auch fragen, warum denn BS immer noch Beisshemmungen hat? Liestal wird diese Schiene weiter fahren, bis BS ernst macht. Wie stur die Bürgerlichen so etwas durchziehen, sieht man beim Bankgeheimns. Dabei halten sie sich noch für schlau. Auf Einsicht wartet man da vergebens.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-24 19:54:39

Und wir haben in der NLB-Zeit nach dem Match beim Ausgang noch Münzen in von Junioren gespannten FCB-Fahnen geworfen. Es fehlten 100'000.- im.Budget um die NLB Lizenz für die nächste Saison zu erhalten....

29 Millionen Gewinn: Das Schlussfeuerwerk einer scheidenden Vereinsführung

2017-02-23 07:40:05

@ Brönnimann: Irgendwann werden meine vier Kinder wie Erwachsene Medien konsumieren. Bis der Erste auszieht, bezahlen wir dann 66.60.- pro Person und Jahr. Zieht dann einer aus, arbeitet vielleicht zu 50% und macht nebenbei noch eine Ausbildung, bezahlt er dann 400.-. Der Zweite zieht in eine WG mit drei anderen: 100.- pro Jahr. Das ist willkürlich. Darum: ein klares Ja zur No Billag! P.S.: gerne bestimme ich selber, welche Medien ich finanzieren will.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-08 06:17:05

Ich bin kein Freund von Ubers Geschäftsmodel. Aber die Täxeler haben die Unterstützung und Rückhalt in der Bevölkerung selber zerstört. Alle sind froh, wenn sie die Taxis mit ihren unsäglichen Fahrern wie auch immer meiden können.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-04 08:10:54

Wie wäre es, VOR dem Konzert zu berichten?

Cristina Branco sprengt die Fesseln des Fado

2017-02-02 17:21:38

Regenass und Co als Journalisten zu bezeichnen ist schon sehr gewagt...

Entlassung bei der «Basler Zeitung»

2017-01-31 13:11:15

@ R. Stucki Ich dutze keinen erwachsenen Mensch, ohne seine Einwilligung. Auch wenn er politisch 180Grad anders denkt als ich. Sie etwa? Wenn wir in diesem Land wieder bessere Politiker haben wollen, dann müssen wir sie erst wieder mit Anstand und Respekt behandeln. Und ihr Privatleben respektieren. Sonst sind nur noch Psychos bereit, sich für Ämter zu Verfügung zu stellen.

Rechnen mit Ueli

2017-01-31 09:48:40

Der "Ueli" ist immerhin Bundesrat und es gehört sich auch in dieser Konstelation auch für die TW nicht, den nötigen Respekt vermissen zu lassen.

Rechnen mit Ueli

2017-01-27 18:50:56

Wehe dem, der sich den Autofahrer entgegenstellt. Gället Sie Herr Seiler, darum geht es doch eigentlich, Ihnen und der BaZ. Das es sich jemand getraut, nicht nur gegen die Autos mit ihrem Lärm, Gestank und Platzverschwendung zu reden, sondern auch aktiv zu handeln, dass ist ausserhalb der Vorstellungskraft von Menschen wie Ihnen und Herr Somm.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 13:39:49

Wehe dem, der sich den Autofahrer entgegenstellt. Er hat von ihnen alles zu befürchten...

«Basler Zeitung» bauscht alte Meldungen zum neuen Skandal auf

2017-01-22 12:11:38

Jesses, wie kaltherzig Sie sind. Auch wenn alles stimmen sollte, was Sie da schreiben, für mich ist das keine akzeptable Entschuldigung, diese Menschen in ihrer Situation zu lassen.

Schändlich verschwendetes Potenzial

2017-01-20 07:50:52

Da dieses Plakat nur Leute anspricht, die so wie so ein Nein eingelegen, bringt es nichts, als noch eine tiefere Spaltung der Bevölkerung. Warum das die SVP will, oder wieso sie sich daran amüsieren, ist mir nicht klar.

Die vierte Abstimmungsfrage

2017-01-13 12:47:33

Ja Herr Auderset, so wie Sie sind halt die Bürgerlichen Kravattenträger im BL. Die Gesetze gelten nur für alle anderen, gell? Und wenn weder die Exekutive noch die Judikative noch die Eigenheimbesitzer selber dafür sorgen, dass sie die Gesetze einhalten, sondern sich der Mieterverband bis zum Bundesgericht vorkämpfen muss, dann schimpfen sie: neidisch! Ihr Kommentar ist sinnbildlich für das Staatsverständnis der Bürgerlichen im BL: kriminell und asozial.

Baselbieter Regierung verstösst gegen Bundesrecht

2017-01-12 12:49:08

20:00 Jazzhaus Freiburg i.B. Konzert von Flavia Coelho.

Es steppt der Bär, es geht der Kessler, es kreiselt das Gundeli

2017-01-06 17:21:22

Ja dann doch lieber Motorenlärm und Abgasgestank. Ziemlich einfältig, dieses Referendum. Aber als Einwohner von BL ist politische Einfältigkeit ein permanenter Begleiter. Jetz schwappts halt mal auch bis nach BS..

Referendum gegen Veloring eingereicht

2017-01-03 13:50:20

Ach kommen Sie Herr Meier, das glauben Sie doch selber nicht. Mittlerweile sollte auch dem letzten SVP-Wähler klar sein, dass diese Initiative aus rein Wahlkampftechnischen Gründen lanciert wurde. Die Formulierung war zweitrangig, an einen Sieg glaubte bei der SVP niemand. Und nun stehen wir da, mit einem Verfassungsartikel, welcher auch aus Sicht der Initiaten gar nie hätte in die Verfassung kommen sollen.

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2016-12-30 13:35:21

Genau, kommt dazu, dass sich die Lebenszyklen dieser Waren ständig verkürzt. Und alle DAB-Radios, welche noch vor dem Kaputtgehen schon durch DAB+ Radio ersetzt worden sind, machen den Rest der Differenz aus.

Einkaufstouristen reissen ein Millionenloch ins Schweizer Recycling-System

2016-12-28 17:40:59

@ Seiler: Niemand schwafelt den Terrorismus klein. Aber es würde allen gut tun, wenn der Terrorismus im richtigen Verhältnis gesehen würde. Sollen ich und andere tapfere Eidgenossen tatsächlich unsere Freiheit Stück für Stück preisgeben, nur dass so Angsthasen wie sie beruhigt sind? Und das wegen einem Problem dass auf der Liste der Todesursachen auf Platz unter ferner liefen rangiert? Leute wie Sie haben doch nur solche Angst, weil

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-22 09:48:50

Naja, die Platzierung auf der Wahlliste ist halt schon ein entscheidender Faktor. Aber dennoch haben Sie recht. Auch wünsche ich mir lieber Frau Schenker als Bundesratskandidatin als Frau Herzog. Darum soll sie durchhalten und noch einige gute Auftritte in der Arena aufs Parkett legen.

Silvia Schenker: «Einige Menschen in der SP zu enttäuschen, tut mir weh»

2016-12-21 19:46:19

Als ehemaliger Service-Monteur und privater Weltenbummler kann ich ihnen eins versichern: Doch, der Kapitalismus muss überwunden werden. Wir in der Schweiz sind an einem Ende des Systems. Gehen Sie einmal ans andere Ende und auch Sie wollen eigentlich nichts mehr mit Kapitalismus zu tun haben. Der Kapitalismus ist ein Monster, das alles auffrisst, am Ende auch uns, die vermeintlichen Profiteuren.

Das Problem der Ideologen mit der SP

2016-12-18 11:51:07

Frau Gschwind und Co. opfern lieber unsere Freiheit, als sie einem Andersdenkenden zu gewähren. Es wird der Tag kommen, an dem diese Vorgehensweise auch diejenigen treffen wird, welche sich heute die Hände reiben, weil sie selber (noch) nicht betroffen sind.

Gschwinds Handschlag-Gesetz ist eine Pfuscharbeit sondergleichen

2016-12-09 08:03:48

Habe es schon mal geschrieben: Einer wie Du und ich. Eigentlich das, was sich der Wähler von links bis rechts wünscht und die Medien fordern. Getraut es sich dann aber einer, es auch voll durchzuziehen und sich selbst zu bleiben, ist's auch wieder nicht recht. Ich wünsche G. Morin alles Gute und ziehe meinen interaktiven Hut vor ihm. Soviel Standhaftigkeit habe ich in der CH-Politik noch nicht gesehen.

Guy Morin wird wieder Doktor

2016-12-02 08:17:58

Rennende Pöstler gehören Seit Jahren zum Landschaftsbild der Schweiz. Und wenn die Pöstler mal einen Schwatz mit Kunden machen, müssen sie auf ihrem Mobilen-Gerät die Arbeitszeit unterbrechen. Die Post ist schon lange ein übler Arbeitgeber.

Die Post sollte Vorbild sein, statt sich wie Uber zu gebärden

2016-11-30 19:08:59

Am Ende bezahlen immer wir die Steuern, auch die Unternehmenssteuern. Unternehmen zu besteurn ist eigentlich sowieso ein Unsinn. Bringt nur administrativen aufwand auf Seiten Unternehmen und Staat (inklusive der asozialen Mehrwertsteuer). Und wer zahlt befiehlt. Darum würde ich es gerne sehen, dass nur noch die Bürger Steuern bezahlen, damit auch klar ist, wer befiehlt. Die Einkommenssteuer dafür so richtig stark progrssiv gestalten, dass wäre schön und sozial. Dann noch die ganze Besteuerung der Einkommen digitalisiern. Und voilà, wir hätten eine bessere Schweiz. Leider sind unsere Politiker nicht mehr n der Lage, visionär zu denken. Es dreht sich nur noch alles um Ausländer, Moslems und deren Kleidung.

OECD-Vergleich zeigt: Arbeitnehmer und Konsumenten zahlen die Zeche für Entlastung der Unternehmen

2016-11-28 06:37:45

Hä? Dieses Wochende war doch eine einzige grosse Bestätigung für den Kurs der Regierung BS. Dass Herr Wessels in den zweiten Wahlgang musste, hat vorallem mit seinem Mut zu tun und nicht mit seinem Kurs.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-25 18:56:33

Und ich dachte schon, ich sei noch der einzige im Land, welcher nicht auf diese Punks 2.0 reinfällt.

Bundesanwalt nimmt IZRS-Anführer Blancho und Illi ins Visier

2016-11-22 07:30:36

Ohne wirklich über den Inhalt Bescheid zu wissen, habe ich als Stimmbürger den Eindruck, dass Starke Schule BL die direkte Demokratie missbraucht. 12 Initiativen in 4 Jahren sagt ja eigentlich schon alles. Ausserdem sind die Inititiven mehrheitlich so formuliert, dass ich nicht zu 100% verstehe, um was es eogentlich geht und mich auf Abstimmungsempfehlungen stützen muss, was ich gar nicht mag.

Wiedemanns Schülerinnen treiben die Baselbieter Bildungspolitik vor sich her

2016-11-16 19:35:34

Sieh mal an, Stephan Gassmann kann also doch Paragraphen lesen. Warum hat denn das beim GAV von SBB Cargo, dem AZG-V und den Bereichspezifischen Arbeitszeitregelung so gehapert? War es am Ende doch mutwillige Fehlinterpretation?

Basel bekommt endlich ein richtiges Car-Terminal

2016-11-12 07:47:43

@R. Stucki Wollen wir mal zusammen die Ständerats- Nationalrats-, Kantonsrats- und Landratskandidaten der SP beider Basler Halbkantone der vergangenen Wahlen analysieren? Wenn hier jemand versucht, mir meine Augen zu vernebeln, dann die SP. Glauben Sie wirklich, dass ein Claude Janiak aus einem Doppelverdiener-Haushalt ohne Kinder mit eigener Anwaltskanzlei auch nur einen Hauch von einer Ahnung hat, mit was ich mit Berufslehre in meinem Leben mit vier Kinder konfrontiert bin? Viele meinesgleichen sind einfach zu stolz, Kandidaten, die sich angeblich uns erbarmen in die Parlamente zu schicken. Wir wollen UNSERGLEICHEN in die Parlamente schicken!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-11 20:59:38

Donald Trump: 'I could shoot somebody and I wouldn’t lose any voters' Im Gegensatz zu G. Brönnimann hat Trump begriffen, dass er als Vehikel dient und nicht er als Person die Wähler dazu bringt, ihn zu wählen. Natürlich war es ein Revolution gegen die Elite. Sowie es auch bei der SVP mit ihrer schwerreichen Gallionsfigur C. Blocher funktioniert. Anstatt sich empört die Finger wund schreiben, sollte Herr Brönnimann mal analysieren, wie verzehrt die Bevölkerung in den Schweizer Parlamenten mittlerweile abgebildet ist. Ganze Bevölkerungsgrupoen fehlen da komplett. Mit einer repräsentativen Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun. Die Reaktion darauf können wir in der Schweiz schon seit Jahren sehen. Und nun halt auch in den USA.

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-09 06:54:41

Die Akademikerbande, welche die Arbeitnehmerpartei SP annektiert hat, sollte sich nun dringend und eingehend fragen: Wollen wir den Menschen mit Berufslehre die Arbeiterpartei zurückgeben, oder muss es zuerst so weit kommen wie in den USA? Als gelernter Elektriker rufe ich Euch zu: Geht dorthin, wo ihr hingehört, zur CVP, FDP oder sonst wohin. Die SP benutzen, um bessere Chancen auf ein Mandat zu haben, wie es Eric Nussbaumer auch schon offen und ehrlich zugegeben hat, ist auch in der Schweiz ein Tanz mit dem Teufel. Die Elitarization der Schweizer Parlamente ist nicht ein Kind von Rechts, sondern von den Akademiker, welche in Linken Parteien die Arbeitnehmer mit Berufslehre von den Listen verdrängt haben!.

So klingt Trump gemässigt: Zuerst Amerika, dann «grossartige Beziehungen» zum Rest der Welt

2016-10-30 12:56:56

Aus Wikipedia: Die Aktien der Axpo Holding sind vollständig in der Hand der nordostschweizerischen Kantone bzw. Kantonswerke. Diese Herren Manager drohen dem Besitzer, UNS, mit Schadensersatzklagen. Wir sollten in Frankreich nachfragen, ob noch irgendwo ein funktionstüchtiges Schafott herumsteht. Und falls nicht, ein Strick würde auch genügen.

Axpo will 4,1 Milliarden Franken bei frühzeitigem Atomausstieg

2016-10-21 10:42:04

Wir waren einmal die Nation, welche die Ideen der Französischen Revolution am weitesten umgesetzt hat. Heute braucht der Schweizer Bürger immer wieder den EGMR, um sich gegen das Kapital zu verteidigen. Wenn wir den Konsum weiterhin über alles stellen, dann demontieren wir das Erbe unserer Vorfahren bis zur Unkenntlichkeit. Dass diese Entwicklung hauptsächlich von denen forciert wird, welche ständig "Freiheit" rufen, macht die Sache tragisch-komisch...

Versicherungen dürfen Arbeitsunfähige nicht observieren lassen

2016-10-17 13:09:13

Humor ist Geschmacksache.

Hautfarbe ist keine Pointe, liebes SRF

2016-09-27 12:52:20

Und wer hat es uns eingebrockt? Frau Dreifuss und ihre SP-Akademiker, welche selbstverständlich lieber Kopfprämien bezahlen, als direkte Bundessteuern. Damit kommen sie einiges billiger davon. Wenn Gutmenschen sich dazu auserwählt fühlen, die Arbeiterschicht im Parlament zu vertreten, dann kommt das dabei heraus. Verrat nennt sich das!

Krankenkassen-Prämien 2017: Das müssen Sie wissen

2016-09-24 16:43:10

Was dem TW Journalist an der Pressekonferenz als langweilige Aufzählung vorgekommen ist, macht mir, wenn ich durch Basel gehe, ziemlich Eindruck. Gruss von enet der Birs (so Nah und doch so fern...)

Rot-Grün kontert bürgerliche Vorwürfe – und verliert sich dabei in Aufzählungen

2016-09-13 13:42:15

Ja was soll denn die SP dazu schon sagen? Vielleicht: Entschuldigung, für dass wir Euch in diesen Schlamassel geritten haben? Diese Akademikerbande findet es doch toll, denn viele SPler arbeiten im Gesundheitswesen und verdienen ganz gut dabei (siehe die SP-Listen bei Wahlen...). Dass diese Löhne auf asoziale Weise finanziert werden stört kaum, umsoweniger natürlich noch, wenn das Finanzierungssystem eine Erfindung der eigenen Partei war...

Den Parteien sind die hohen Krankenkassen-Prämien egal

2016-09-08 12:41:10

@ Stucki: Herr Meier hat "vermutlich" geschrieben. Aber Herr Meier ist mir auf jedrn Fall näher als Sie. Nur um die Honigtöpfe, von welchen zig SPler profitieren, zu verteidigen, nehmen Leute wie Sie in kauf, dass weiterhin unzählige Menschen auf dem Weg zu uns ihr Leben lassen. Das heutige System hilft vorallem denen, welche daran verdienen.

Wir dürfen den Retter nicht zum Schlepper machen

2016-09-07 19:16:27

@ Stucki: Herr Meier hat bis auf die Aussage mit TV und Presse im Grunde doch recht mit seinem Kommentar. @ Meier: Allerdings kann man mit dieser Argumentation doch nicht den Zustand vor unserer Grenze rechtfertigen.

Wir dürfen den Retter nicht zum Schlepper machen

2016-09-07 13:59:08

Die Lösung heisst RASA, man sollte möglichst schnell darüber abstimmen können.

FDP-Ständerat will «Inländervorrang light» unter die Lupe nehmen

2016-09-02 15:51:59

Ja, wie kommen wir denn Raus Aus dieser SAckgasse?

Life-Sciences-Firmen bangen um die Zukunft der Region als attraktiven Standort

2016-08-20 13:10:33

@ Kol Simcha Ihre Worte in Gottes Ohr. Eine Finanzierung über die direkten Bundessteuern wäre das Fairste. Und würde in kürzester Zeit zu einer krassen Abkehr von der Selstbedienungsmentalität der Leiszungsbringer führen. Da sie es dann selber und überproportional finanzieren müssten.

Baselbieter Regierungsrat Weber wirbt für Spitalpläne

2016-08-18 19:57:43

Ich freue mich schon auf den Abstimmungskampf. Da werden sich wieder reihenweise SP-Exponenten für eine Kopfsteuer ins Zeug legen und dabei bürgerlicher als jeder Bürgerliche argumentieren. Dass es für diese Akademiker-Clique teurer wäre, würde die SRG via direkte Bundessteuer finanziert, lässt diese nicht einmal mehr erröten. Es wird wieder einmal evident werden: eine linke Partei existiert in diesem Land schon seit Jahren keine mehr.

Bundesrat gegen Initiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren

2016-08-16 14:10:20

Das Problem ist nicht das Lernmittel Passepartout. Es ist das Frühfranzösisch per se. Mein Sohn hatte es nun zwei Jahre genossen und kann keinen einzigen richtigen Satz gagsen. Dafür hat er ab gestern auch noch Englisch. Für Französisch haben Kinder in diesem Alter absolut keine Verwendung. Beim Englisch sieht es in dieser Hinsicht ein wenig besser aus, aber eigentlich ist es auch noch zu früh. Wie sollen sie so motiviert sein oder werden? Diese verfluchten Politiker können ja häufig selber nicht einmal richtig Hochdeutsch sprechen. Aber sie erwarten von den Schüler, dass sie ab der fünften Klasse schon drei Sprachen unter einen Hut bringen (Bei den Secondos sind es gar deren vier...). Ich frage mich, ob man den Jungs den Zugang zu Gymi und Uni mit diesem Sprachen-Wahn bewusst verbaut, oder ob die Überzahl der Lehrerinnen unweigerlich zu diesem Resultat führen musste. Auf jeden Fall ist Intelligenz in der Schule nicht mehr gefragt, dagegen stures Auswendiglernen sehr.

Monica Gschwind verteidigt «Passepartout» in Baselbieter Sekundarschulen

2016-08-13 16:07:28

Ja, lieber Knackeboul, ein Land voller Polizisten. Dass das verlangte Grüssen des Gesslers Hut auf der Stange ein Symbol ist, dass begreifen heute die meisten Eidgenossen nicht mehr. Einem Baseball-Cap auf einer Stange würden sie vielleicht den Gruss noch verweigern, aber weiter geht ihre Fantasie heute leider nicht mehr...

Liebe Jugend: Tanz dich frei!

2016-08-12 15:04:04

Wer den Auftritt von Herr Frehner am 11.03.2016 in der Arena gesehen hat, der hat auch bei gegenteiliger politischer Haltung Verständnis für Herr Blocher. Hätte Herr Frehner nicht ein so wunderbareren Dialekt, dann müsste sein Auftritt als Totalabsturz bezeichnet werden.

Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

2016-08-12 09:16:53

"Die Schweiz garantiert als säkularer Staat Religionsfreiheit. Da ist es stossend, wenn Drittstaaten Einfluss auf Glaubensgemeinschaften in der Schweiz nehmen" Warum? Eine solche Behauptung in einem Artikel zu publizieren, ohne auszuführen, warum das aus Sicht des Autors so ist, ist Journalismus auf Blick Niveau. Warum soll mich als Konfessionslosen an der beschriebenen Situation mehr stören, als an einer CVP, EVP oder EDU?

Religion darf nicht politisch sein

2016-08-11 20:31:52

Eine Leerstandssteuer, der Witz des Tages. SP-Poilitik vom feinsten...

Wer seine Häuser leerstehen lässt, soll Strafsteuer bezahlen

2016-08-09 14:05:08

Seit wann sind denn Hausbesetzer Zielpublikum der Grünen?

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-05 09:20:51

Was soll denn die SP schon vorschlagen? Die haben uns ja diesen Schlamassel mit dem KVG eingebrockt. Und sich erst noch beim asozialen Finanzierungsmodell von den Bürgerlichen wie blutige Anfänger über den Tisch ziehen lassen. Die Aufhebung des Obligatorium ist bis jetzt der einzige Vorschlag, welcher Wirkung zeigen würde. Aber der kommt ja von der SVP und darum lässt die SP die Arbeiterklasse lieber noch über Jahre weiter ausbluten, als zusammen mit der SVP uns zu erlösen. Dazu leben viele SP-Exponeten vorzüglich mit ihren schönen, durch diese Kopfsteuer finanzierten, Löhnen...

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 08:13:25

Ein Journalist fährt ein Mal in einem Bus von Zürich nach Basel, steigt dort einmal verbotenerweise aus und macht davon ein Vidrofilmchen. Das reicht dann aber schon für einen Artikel. Gleichzeitig wundert sich ein anderer Journalist am gleichen Tag in einem anderen Artikel, dass Frau Herzog nach einem Interview sich noch mit 15 e-mails absichert...

Zürich–Basel für 9 Euro: Deutscher Fernbus-Anbieter lässt Passagiere illegal aussteigen

2016-07-27 14:05:05

@ Don Quijote und Berner: Die Freiheit wird in unsrer Zeit von vielen Schweizern als selbstverständlich betrachtet. Den Blutzoll, welche unsere Vorfahren dafür bezahlt haben, lächerlich gemacht. Dekadent nenne ich solche Leute. Aber genau diese Landsleute werden am lautesten aufheulen, wenn auch der Hinterste und Letzte gemerkt hat, dass die Freiheit uns still und leise durch die Finger gerieselt ist.

Die Kinder Tells geben die Waffe nicht aus der Hand

2016-07-26 18:13:05

Die SP hat die Kopfsteuer liebgewonnen, die Bauernpartei huldigt einem Vogt, die CVP die Bedeutung des Cs vergessen und nun will die FDP, dass der Staat eine Museumsinsel baut. @ Politiker: Die Indirekte-Demokratie funktioniert nur, wenn Ihr eine politische Haltung habt und Ihr sie konsequent verfolgt. Ansonsten verkommen die Wahlen zu einer Lotterie.

Vier FDPler träumen von einer Museumsinsel in Basel

2016-07-26 10:14:12

Lieber Herr Kreis Die Freiheit, welche unsere Vorfahren für uns erkämpft haben lässt sich bis heute mit keinem anderen Mittel sichern, als mit Waffengewalt. Der Respekt der Mächtigen gegenüber der Freiheit der Bürger korreliert 1 zu 1 mit deren Bewaffnung. Wer also "Waffen weg!" schreit, der muss in aller Linie zuerst einmal erklären, wie die Freiheit ohne Waffen gleichwertig gesichert werden kann. Aber dazu lese ich in Ihrem Text natürlich keine Zeile...

Die Kinder Tells geben die Waffe nicht aus der Hand

2016-07-11 20:26:09

Naja, wir reden hier eigentlich weder von Randständigen oder Menschen wie Du und ich. Sondern von Leuten, die nur noch Spass am Saufen haben, wenn sich andere daran stören. Da ich nicht an Repression glaube, halte auch ich nichts von dem Vorgehen der SVP. Aber diesen Leuten fehlt der Respekt gegenüber ihren Mitmenschen. Sollen sie doch saufen, von mir aus auch täglich. Dass sie einen völlig unpassenden Ort dafür ausgesucht haben, wissen die genau so gut wie Sie oder ich.

Basler SVP betreibt Wahlkampf auf Kosten von Randständigen

2016-07-03 16:38:17

Geld regiert die Welt und nicht diejenigen, die abstimmen gehen. Es kann auch ein Ausdruck von Intelligenz und Klarheit sein, wenn man der Abstimmungs- und Wahlurne fern bleibt. Die Umsetzung der MEI wird uns dies (in diesem Fall Gottseidank) wieder einmal in aller Deutlichkeit vor Augen führen.

Der Brexit als Warnung

2016-06-23 17:24:42

Und welcher volkswirtschaftlichen Schaden soll denn das bitte sein? Im Homburger- und Waldenburgertal scheint man bis heute nicht notiert zu haben, dass in den Nachbartäler der Bus seinen Zweck wie ein Bähnli seit jeher erfüllt. Warum das im Homburger- und Waldenburgertal anders sein soll, dass hat mir bisher niemand erklären können. Können Sie es vielleicht, Herr Faulstich?

Solothurn zeigt dem Baselbiet den «Läufelfinger»

2016-06-19 07:58:42

Als Nicht-Autobesitzer muss ich bei solchen Diskussionen immer schmunzeln. Wer sich ab Lärm stört, der soll mit gutem Beispiel vorangehen und zu erst einmal sein Auto/Motorad verschrotten. Warum rechtfertig das Transport-Argument derart extrem viel Lärm, dagegen das Freizeit-Argument fast gar keinen? Alles eine Frage der Macht und nicht einer der sachlichen Betrachtung.

Das Lautsprecherverbot ist ein Segen. Oder spinne nur ich? Sagen Sie's mir

2016-06-08 14:32:55

Das rechtsbürgerliche dominierte Parlament kommt so langsam aber sicher in Fahrt... Recht schönen Dank an die SP-Akademiker, welche die Arbeiterklasse in die Fänge der SVP getrieben haben. Aber gelle, Ihr habt ja eh alle ein Häuschen oder Eigentumswohnung. Darum ist es Euch sowieso so was von schnurzegal.

Was der Vormieter bezahlte? Sie sollen es nicht wissen, entschied der Nationalrat

2016-06-03 18:06:30

@ mrentsch: Da haben Sie recht. Ihre Argumentation ist aber bürgerlich und nicht links. Finanzielle Anreize setzen, um Gebäudehüllen energetisch zu sanieren finde ich auch gut. Aber nur, wenn diese Beitrage aus progressiven Steuern entspringen. Die gut situierten Mitglieder der SP Fraktion spüren es halt nicht so und profitieren gar in ihrem Portemonnaie, wenn per Gebühren und Kopfsteuern finanziert wird. Und darum kapieren sie ja auch nicht mehr, dass sie schon wieder eine bürgerliche Politik machen.

Baselland verdreifacht Fördermittel für Gebäudesanierungen

2016-06-03 08:50:55

Mit freudig-freundlicher Unterstüzung der SP sollen nun die Mieter nicht nur weiterhin sonder gar verstärkt den Immobilienbesitzern die Wertsteigerung deren Gebäude finanzieren. Die gut situierte SP Fraktion freut's, da meist selber Immobilienbesitzer. Die 20% der Arbeiterklasse welche überhaupt einen CH Pass besitzen wählen ja eh schon lange SVP. Die SP ist mittlerweile für die Linke die grössere Hypothek als die SVP.

Baselland verdreifacht Fördermittel für Gebäudesanierungen

2016-05-26 17:37:27

@ Hage: Bevor es zu einem wirksamen Schuldenschnitt kommt, wird das Griechische Volk vom Kapital noch so richtig abgestraft, auf das ja keine andere Volkswirtschaft versucht es nachzumachen.

Hilfsmilliarden und Schuldenerleichterungen – Athen erreicht einen Durchbruch

2016-05-24 15:00:05

@ Kommentatoren: Ihr macht den klassischen Sozi-Fehler. Sich über die SVP auslassen, anstatt zu definieren, was linke Politik heute ist und damit bei den Wähler punkten. Was wir erleben ist nicht eine starke SVP, sondern eine historisch schwache Linke!

Der Stellvertreterkrieg der Baselbieter SVP

2016-05-10 14:19:40

Früher hätte ich voll zugestimmt. Heute muss ich eine Ausnahme machen: Die breite Streuung von Sturmgewehre in der Bevölkerung sehe ich inzwischen positiv. Was hätten sich die Tunesier, Lybier, Ägypter oder Syrer gewünscht, so bewaffnet zu sein, wie wir Schweizer es sind. Daher finde ich auch, man sollte die Dose mit 50 Schuss Minition wieder mit nach Hause geben.

Dieser Kotz-Brotz-Motz-Plot hängt mir zum Hals raus

2016-05-09 19:33:53

Wäre die SP den Initianten nicht in den Rücken gefallen, dann würde sich eine ernsthafte Diskussion eventuell noch lohnen. Stimmfreigabe wäre ja auch eine Variante gewesen. Aber als die SP mit dem Gegenkomitee auftrat, war das zugleich der Todesstoss der Initiative. Es fehlt in diesem Land eine Partei, die echte linke Politik macht.

Das Versagen der Vordenker

2016-05-05 16:33:39

Ursprünglich wollte die UEFA ja eine Europa Liga, welche eine Liga höher als die Landesmeisterschaften sein sollte und nicht eine parallele Champions-League. Dies wurde damals abgelehnt. Nun verzerrt die UEFA die Landesmeisterschaften mit der krass asymetrischen Ausschüttung der Gelder. Ausser in England grüssen überall Serienmeister von der Tabellenspitze. Die Ligen, bei welchen der Meister eigentlich schon bei Beginn feststeht, mehren sich jährlich: - Schottland: Celtic seit 2012 - Deutschland: Bayern seit 2013 - Frankreich: PSG seit 2013 - Italien: Juve seit 2012 - Portugal: Porto oder Benfica seit 2003 - Griechenland: Pyräus seit 2011 - Holland: Ajax seit 2012 (ohne 2015) - Belgien: 9x Anderlecht seit 2000 - etc. Wer also das Gefühl hat, die Stärke von Basel ist Basel selber geschuldet, sowie die Schwäche der anderen auch selbstverschuldet ist, der trägt zweifelsohne eine rot-blaue Brille. Die UEFA treibt dieses Spiel so lange, bis das Publikum die Serienmeister aus den nationalen Ligen weg haben will und die UEFA schlussendlich doch noch ihre Ursprungsidee einer Europa-Liga verwirklichen kann. Herr Häusler ist eine Ausnahmeerscheinung und sicher stark verantwortlich, dass gerade der FCB der Serienmeister der Schweizer Liga ist. Aber wäre es nicht der FCB, wäre es halt eine andere Mannschaft. Wir waren vorallem zur rechten Zeit am rechten Ort und sollten uns darauf nicht allzuviel einbilden.

Die Unersättlichkeit des FC Basel und das Armutszeugnis für den Rest

2016-05-05 11:08:09

Wenn die Mensch gegenüber Krieg genauso kritisch wären, wie gegenüber dem solidarischen Projekt BGE, dann würde Frieden auf Planet Erde herrschen...

Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

2016-05-03 10:56:48

Bei den Landratswahlen 2015 betrug die Stimmbeteiligung in Oberdorf 34% und die SVP löste die SP als stärkste Partei ab. Die Im-Nachhinein-Jammeris sollten sich im Klaren sein, dass das Nichtwählen oder das Wählen gegen die bösen Ausländer halt ganz einfach reale Konsequenzen hat. Mal eher theoretische, mal halt wie hier ganz konkrete. Mitleid und Beschwerde sind da völlig fehl am Platz.

Über eine Stunde Schulweg: Eltern wehren sich gegen absurde Schulpolitik

2016-05-01 15:57:48

Das BGE existiert ja heute schon. Es nennt sich einfach AHV, Arbeitslosenversicherung, Erwerbsersatzordnung, Invalidenversicherung und Sozialhilfe. Warum also die Welt untergehen soll, wenn man diese Institutionen aufhebt und in einem BGE organisiert, wissen daher nicht einmal die Gegner. Wahrscheinlich haben sie Angst, dass sie selber der Versuchung nicht widerstehen könnten, wenn der Ausstieg aus dem Berufsleben den Anstrich bekommen würde, nicht mehr von der Gesellschaft geächtet zu sein.

Realitätsferne Utopie oder weise Voraussicht?

2016-04-18 05:59:36

@ Knackeboul: Meine Kurzfassung: es gibt auf der Welt nichts intelligenteres als ein einzelner Mensch, aber auch nichts dümmeres als eine Gruppe von Menschen.

Hört mal auf mit diesem Wir-Denken!

2016-04-12 15:57:18

Einen Branchenwechsel würde der SP auch gut tun. Schon wieder so ein Akademiker. Und bei den nächsten Wahlen staunt man dann wieder, dass die Arbeiter SVP wählen...

Adil Koller soll alleiniger Präsident werden

2016-03-30 12:20:43

@ C Brutschin Endlich mal ein Politiker (mit Frau Schenker haben gibt es ja bereits eine Politikerin), welcher sich in den Kommentar-Spalten mit den Wähler auseinandersetzt. Willkommen in der Zukunft, welche eigentlich nun schon vor 10 Jahren angefangen hat. Vielleicht könnten Sie Ihren Kollegen einmal erzählen, was den Stammtisch so ca. im Jahr 2005 abgelöst hat. Machen Sie weiter so, melden Sie Sich hier und in anderen Foren weiter zu Wort, direkter, sowie orts- und zeitunabhängiger kann man mit der Bevölkerung nicht in Austausch treten.

Innovationspark Allschwil: Die Erfolgsgeschichte zeigt Risse

2016-01-21 13:14:21

Einer, der sich nicht speziell kleidet, wenn er Könige trifft. Was zwar in der Presse gegen ihn verwendet wurde, ihn aber letztlich als echten Eidgenosse auszeichnet!

«Kann sein, dass ich manchmal schräg wirke»

2016-01-18 17:55:07

Das ist ja mal geil geschrieben! Leider bin ich nicht so zuversichtlich, dass der Kelch der Schande an uns vorbeiziehen wird.

Was ist ein Ausländer?

2016-01-15 13:26:20

Anstatt dass sich die Linke wieder selber in eine Position hievt, welche eine Bekämpfung der rechten Anliegen ermöglichen würde, schreit man nun nach den KMUs und Economiesuisse. Erwartet, dass sie gegen 66% ihrer Kunden agieren. Die heutige politische Situation ist vor allem ein Ergebnis der Abgehobenheit der Linken und nicht der Stärke der Rechten. Die SP rümpfte die Nase über die Arbeiterschaft und hat gedacht, man brauche den Pöbel nicht. Die Rechnung präsentiert sich nun brutal.

KMU-Vertreter: «Das geht uns nichts an»

2016-01-12 19:29:25

Während die SVP mit ihrer Initiativen das "Arbeitsland" anspricht, kommt die Linke mit einer weiteren Luftibus-Initiative. Das ausländische Proletariat liegt der Schweizer Linken mehr am Herzen als die eigenen Leute. Aber wählen können nur die einheimischen. Herr Blocher und Konsorten haben das begriffen und nützen die offensichtliche Orientierungslosigkeit der Linken gnadenlos zu einem 30% Wahlergebnis aus.

Schneider-Ammann: «Die Spekulanten sind nicht nur die Bösen»

2016-01-08 07:54:52

Ja Herr Jans, ich stimme Ihnen zu. Aber: 22% der Bevölkerung hat einen Hochschulabschluss. 18.8% Sitze erreichte die SP bei den nationalen Wahlen im vergangenen Herbst. Das Potential der linken Akademiker hat die SP so gut wie abgeschöpft. Will die SP wieder mehr bewegen können in diesem Land, muss nicht "die Sprache einfacher werden". Sondern es muss auf den SP Listen wieder Platz haben für Leute, welche von Haus aus eine einfachere Sprache sprechen. Neben Leuten, welche an der Uni dozieren, müssen auch Leute aufgestellt werden, welche von den Kürzungen der Krankenkassen-Subventionen selber betroffen sind. Wähler mit einer 3 oder 4 jährigen Lehre werfen heute fast alle die SVP Liste ein. Auf diesen Listen hat es noch Leute, welche sich nicht ihnen erbarmen, sondern ihre Problem selber teilen (zumindest bis vor der Wahl). Die Verdrängung der Nichtakademiker auf den SP Liste hatte den Verlust eines beachtlichen Wählerpotential zur Folge. Diese Leute wählen heute SVP oder gar nicht mehr.

«Reagieren ist kein Programm. Wir müssen unsere eigenen Themen konsequent bewirtschaften»

2016-01-02 08:23:05

Wenn man maximal mit 20km/h fahren darf, heisst das nicht, dass es immer legal ist, mit 20km/h zu fahren. Die Geschwindigkeit ist immer den Verhältnisse anzupassen. Gerade wir Velofahrer wären sehr darauf angewiesen, dass dieser Grundsatz im Srassenverkehr auch wirklich gelebt wird. Darum sollten wir mit gutem Beispiel vorangehen.

Mirjam, die Fussgänger am Marktplatz und die Zehen anderer Leute

2015-12-29 13:36:37

Unglaublich, im Jahr 2015 gibt es doch tatsächlich noch Administrationen, welche an die Menschen und deren unkommerziellen Bedürfnisse denken. So macht man doch heut zu Tage keine Politik mehr! Da könnte am Schluss doch noch was positives dabei herauskommen.

Dreispitz erhält einen Steg zu den Merian Gärten

2015-12-22 08:55:58

Lieber Herr Schulthess, Sie machen den selben Fehler wie die meisten. Anstatt zu hinterfragen, warum die Linke auf nationaler Ebene kaum mehr Paroli bieten kann, enervieren Sie Sich über die die SVP und ihre unsäglichen Wortkreationen. Anstatt die SP knallhart zu analysieren und Wege auf zu neuen Ufern zu skizzieren, wieder holen sie 38 mal das Lieblingsschlagwort der Angeprangerten. Ich wünsche mir weniger Opfer wie Sie auf meiner Seite, stattdessen wäre es ein schönes Weihnachtsgeschenk, wenn nächstes Jahr wieder mehr Krieger auf der Linken Seiten stehen würden.

Ein Jahr ohne das Wort Masseneinwanderungsinitiative

2015-12-20 19:41:59

Das Problem sind nicht die Bürgelichen. Die machen nur, was man von ihnen so erwarten konnte. Das Problem ist die SP, oder was davon noch übrig ist. Hätten die Landräte diesen Beschluss fassen müssen, in Anwesenheit von Landratskollegen, welche selber von diesen Kürzungen betroffen sind, dann wäre diese Abstimmung nicht so flott über die Bühne gegangen. Aber diese sozialen Schichten wurden mittlerweile aus dem Landrat verdrängt. Gut situierte und hochgebildete Politiker nehmen für sich in Anspruch, für die Betroffenen einzutreten. Das ist natürlich unglaubwürdig und nicht eine sehr erfolgsversprechende Ausgangslage. Wer für die Schwachen eintritt, der muss dafür besorgt sein, dass die Schwachen in den Parlamenten wieder selber für sich sprechen können!

Baselland verhökert sein Gewissen

2015-12-20 19:20:29

Die Argumentation finde ich etwas konstruiert, man kann es aber durchaus so sehen. Man kann aber auch einfach sagen: Die Lehrerin ist mit wehenden Fahnen voll in die Falle getreten.

Schwingen im interkulturellen Sägemehl

2015-12-15 15:08:05

Da anektieren die Akademiker die SP und wenn im Landrat den untersten sozialen Schichten Zuschüsse gekürzt werden, dann ist die einzige Reaktion ein Postulat. Ist ja auch niemand der SP Fraktion selbst von diesen Kürzungen betroffen... Die Gutmenschen haben die Stimme der Schwächsten zum Schweigen gebracht.

Prämienverbilligung: Die Schwächsten trifft es doppelt

2015-12-11 17:09:56

Theater, welches niemanden interessiert, kann auch ich machen. Soviel zum Zahlen-Fetischismus.

Das Theater Basel verlor in der letzten Delnon-Spielzeit viele Zuschauer

2015-11-24 08:35:48

Lieber Herr Gross, was wollen Sie uns mit diesem Text sagen? Dass die Eidgenossen selber zu blöd waren, um zu wissen, wieso sie so handelten wie sie es taten? Oder dass es Deutsche Akademiker braucht, weil wir Schweizer es nicht selber auf die Reihe kriegen? Ich bin Linker und Patriot. Für mich ist das kein Widerspruch. Darum gehen mir die SP-Akademiker auch so auf den Sack. Immerzu eine Möglichkeit suchend, unsere Vorfahren zu verkennen und zu demütigen.

Ein Deutscher legte das philosophische Fundament der direkten Demokratie

2015-11-18 19:21:12

In einer Dienstleistungsgesellschaft wie unserer wird Inspiration ein immer wichtigerer Faktor sein, um unseren Wohlstand zu erhalten oder gar zu vermehren. Daher kann man der Regierung nur gratulieren zu ihrem Mut. Ob es dann Tatsächlich funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Aber zumindest wird in Basel versucht, der Gesellschaft die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln.

Die Kosten für den Umbau steigen auf 45 Millionen

2015-11-18 13:18:43

Bei den 80 Millionen handelt sich um eine Hilfe von Kanton zu Kanton. Da sind zur Beurteilung der Situation die Gemeindesteuern irrelevant. Sie können noch lange falsch rechnen, am Ende hilft der Kanton mit der höheren kantonalen Steuerbelastung dem Kanton mit der tieferen kantonalen Steuerbelastung. Aber die Basler sind selber Schuld, wenn sie das mit sich machen lassen.

Baselland ist im Vergleich zur Stadt längst kein Steuerparadies mehr

2015-11-11 17:36:27

Wie den Basler Steuerzahler erklärt werden soll, warum sie uns Baselbieter unter die Arme greifen müssen, solange unsere kantonale Steuerbelastung tiefer ist als die in Basel, ist mir ein Rätsel. 80 Mitglieder des Grossen Rat sind Feiglinge!

Ein klares Ja im Grossen Rat für den 80-Millionen-Deal mit Baselland

2015-11-02 07:35:26

Sein offensichtlich illegales Handeln kümmert ihn scheinbar gar nicht. Dafür kann er sich total darüber aufregen, dass die Anzeige aus den eigenen Reihen kommt. Die SP sollte ihn von sich aus ausschliessen.

Zürcher Regierungsrat Mario Fehr sistiert SP-Mitgliedschaft

2015-10-30 19:50:45

Als Bürger von Basel und Einwohner von Muttenz kann ich es kaum fassen, was da gerade abgeht. Unglaublich die Gilde der Politiker, hüben, wie drüben.

«Es geht beim Deal darum, das Schlimmste zu verhindern»

2015-09-07 10:46:09

Im Gegensatz zu Herr Mona verdrängt die Bevölkerung eine Tatsache nicht: Wir können niemals alle Menschen aufnehmen, welche gemäß dem Asylverfahren ein Recht darauf hätten. Ansonsten wird irgendeinmal die wirtschaftliche Grundlage zerstört, welche uns überhaupt befähigt, Menschen aufzunehmen und ihnen Schutz zu gewähren. Das heisst nichts anderes, als dass schon heute eine Selektion gemacht wird und dass irgendwann einmal einen Schnitt gemacht werden muss. Nur ist die Bevölkerung nicht so dumm wie Herr Mona und wartet, bis der Schaden an der Volkswirtschaft irreparabel ist, oder es wie auf griechischen Inseln zu gewalttätigen Übergriffen kommt. Die Meschen aus anderen Ländern haben nicht einfach das Recht zu uns zu kommen und von unserem erarbeiteten Wohlstand und politischen Stabilität zu profitieren. Die Solidarität der Schweizer ist nicht per se gegeben. Wir dürfen immer noch selber entscheiden, wie weit wir gehen wollen. Für die Schandtaten in den Ursprungsländer der Migranten sind wir nicht verantwortlich.

«Ich habe nichts dafür geleistet, dass ich in der Schweiz geboren wurde»

2015-08-20 09:05:34

Dem Birkir Bjarnason merkt man die Serie B deutlich an. Hat Mühe Bälle anzunehmen wie einst Zanni. Sein Kampfgeist in Ehre, aber der taugt nicht für den FC Basel.

Reuiger Sünder und ein vermeintlicher Mann des Spiels – die Einzelkritik

2015-08-19 09:47:16

Comida beasileira, como tenho saudade. Quero sentir o sabor de bolo de mandioca na minha boca... Te deseijo tudo de bom para seu negoçio e vou passar con certeza uma vez!

Die Kleinbasler «Sonne» ist untergegangen

2015-06-30 07:31:53

CVP: "...eine Reduktion der Prämienkosten". Politiker sind so unverfroren...

Die Bürgerlichen sind zufrieden, Linke warnen vor der Umsetzung

2015-06-05 12:35:44

Der Umbau des Schulhaus Gründen in Muttenz wurde mitten in den Arbeiten abgebrochen, weil kein Geld mehr da ist. Eingerüstet und ausgehöhlt steht es nun da. Aber ein 2 Milliarden-Projekt soll dann finanziert werden können...? Selten so geschmunzelt. Als Einwohner dieses Halbkantons muss man sich mittlerweile schämen. Wahrscheinlich lebe ich in dem am schlechtesten geführten Kanton der Schweiz. @Tageswoche: Wäre doch mal eine Recherche wert, wie man diesen Halb(schlauen)Kanton in er Rest der Schweiz so wahrnimmt.

Landrat investiert fast zwei Milliarden ins Verkehrsnetz

2015-06-04 09:12:17

Immerhin kann man nach dem Unfall an einer solchen Tramhaltestelle nachher ohne Probleme mit den Krücken in ein Tram steigen...

Behindertengerechte Tramhaltestelle beengt Veloverkehr

2015-05-28 06:44:40

Da werden drei grosse FCB Spieler abgebildet und der Benni Huggel fehlt dabei. Welch eine Beleidigung, gewann er doch 6 Meistertitel mehr mit den FCB als Seppe Hügi und streifte sich nie das FCZ Trikot über...

Das Herz wird bluten

2015-05-26 10:49:50

Der Kanton Baselland hat keine angespannte Finanzlage. Die Politik will nur nicht das Geld dort holen, wo es zu genüge davon gäbe.

Eymann ist verärgert: «Die Uni ist kein Verein, aus dem man einfach austreten kann»

2015-05-26 10:35:25

Liebe Schweizer Einkaufstouristen: Lasst Euch nicht abhalten, von den momentanen Umständen zu profitieren. Wenn es darum geht, unsere Löhne zu drücken, Stellen abzubauen oder die Mieten zu erhöhen, dann wird ja auch immer mit den Gesetzmäßigkeiten des Marktes argumentiert. Nun spielt der Markt halt einmal in unglaublicher Art und Weise FÜR uns. Wem das ein schlechtes Gewissen macht, der ist selber Schuld, bzw. zahlt halt mehr und kriegt dafür mit Sicherheit kein Dankeschön.

Kaufen bis zum Kollaps – in Lörrach und Weil wächst der Unmut

2015-05-07 19:33:27

Heute wurde die Autonummer BE 100 für 102´900.- Fr. versteigert. Da haben offenbar ein paar Leute so viel Geld, dass sie nicht mehr so richtig wissen, was damit anzufangen...

Die ungeheure Angst vor dem Staat