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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 2957

2017-01-16 21:02:16

@ Esther: Diese Spezialtasse für Linkshänder ist ja genial! Da kann sich ein Rechtshänder nun selber bekleckern!

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-16 19:37:16

Wie man dann den Kundinnen abgewöhnt, sämtliche Früchte erstmal durch zu drücken, bevor man die zwei schönsten kauft, würde mich schon noch interessieren.

Zehn Schritte zu weniger Abfall – und wo man sie (bald) anwenden kann

2017-01-16 19:32:38

Ob das Abwaschen der Retourgläser am Ende hygienischer und umweltschonender ist, könnte auch bezweifelt werden. Bei Einwegverpackungen garantiert der Hersteller auch die Unversehrtheit des Inhalts.

Zehn Schritte zu weniger Abfall – und wo man sie (bald) anwenden kann

2017-01-16 19:25:25

Die Form von "laxativer Entwertung" muss deprimierend gewesen sein! Man sitzt auf der Schüssel und mit jedem "Flupp" verliert man persönlich an Wert!

Mann in Biel mit 700 Gramm Kokain im Körper festgenommen

2017-01-16 19:17:17

...obwohl es vielleicht eine tolle Boutiquen-Idee wäre, Becher für Linkshänder zu entwickeln? Ebenso auch Hausschlüssel, Löffel, Bleistifte, Rolex-gauche und natürlich auch Bücher.

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-16 19:11:38

@ Kol: Völlig richtig! Becher sind viel einfacher, die haben keinen Henkel!

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-16 15:56:49

@ Seiler: Tja, wäre Ihnen "chlini Chlöpferli" oder "Nürnberger Brotwürschtli" oder "Mini-Bifis" angenehmer gewesen? Einfach so Dummis wie .... und ich.

BAK Basel sieht bei Nein 200'000 Arbeitsplätze in Gefahr

2017-01-16 14:05:21

@ Hr. Schöpfer: Stimmt! Man müsste im zuvielen Geld genauso schön ertrinken können, wie man am gar kein Geld verhungern kann!

Acht Männer besitzen mehr als die halbe Welt

2017-01-16 13:53:03

Eigentlich müssste die Abstimmung darüber verboten werden! 1. Das Paradies der "alten Schweiz" hiess Bankgeheimnis, Geldwäsche und Mithilfe zur Steuervermeidung. Die wurde ihr "leider" per USA und EU, bsonders durch den Kauf Schweizer Banken-CDs gründlich vermiest. Dabei starb auch des Schweizer unsterbbare Bankgeheimnis seinen tragischen Tod. 2. Als nächste Schmierentrick wurden die Patentboxen entrwickelt, knapp am Rande der Illegalität, oder doch nicht, natürlich offiziell, um mit anderen Offshore-Zentren mithalten zu können. Das Ziel war wieder Steuervermeidung. 3. Inzwischen führte das Anlocken entsprechender Gelder dazu, dass grosse Mengen von Schweizer Banknoten in irgendwelchen Tresoren verschwinden und dadurch der Schweizer Franken noch teurer wird. Bald wird die SNB wieder auch die letzte Zuckerdose mit Euros gefüllt haben, um die Wertsteigerung des Schweizer Frankens zu bremsen, leider ein verzweifeltes Unterfangen. Dass man mit dieser Finanztaktik auch noch den zweitletzten Betrieb (vor der Müllabfuhr und dem ÖV) aus dem Lande treiben könnte, realisiert man langsam. 4. Jetzt kommt die Verzweiflungstat: - Die Firmen müssen mit allen Mitteln bestochen werden, doch noch hier zu bleiben, obwohl es nebenan billiger ist. Das dürfte langsam auch noch teurer werden. - Fritzchen Cevapcici wird bei Ablehnung mit Steuererhöhung gedroht, wobei eigentlich nicht so klar ist, wie es dazu kommen soll in diesem Zusammenhang. Die Steuern werden steigen, weil sich diverse Firmen halt zunehmend ins Ausland abseilen. Das wird man den Cevapcicis aber tunlichst verschweigen. - Die oben erwähnten Ideen scheinen EU-technisch an die Grenzen zu kommen, bzw. nicht mehr geduldet zu werden, womit der nächste, diesmal abstimmungsmässig abgesicherte Schmierentrick umgesetzt werden soll. ... der diesmal hoffentlich der EU mindestens halb passt. 5. Die blöde Realität, dass die Finanzwirtschaft hier im Lande eine heilige Kuh ist und in Sachen Geld mehr Umsatz macht als die Schweiz selber (siehe der Fastkonkurs der UBS, der nur mit 68 Milliarden abgewendetwerden konnte), aber in seinem Kerngeschäft vermutlich illegal und weltschädigend ist (Na, welcher Diktator hat kein Schweizer Bankkonto?), will man nicht wahr haben, weil in dieser Szene Hingucken nur dazu führen würde, wie gross das Risiko dabei ist (Was ist schlimmer: Banken GAU, oder AKW-GAU?). "Too big to fail" gilt immer noch im Lande und ist ein original Schweizer Restrisiko!! Damit ist die Abstimmung eigentlich eine Beihilfe zu weiterem halbillegalem Tun.

BAK Basel sieht bei Nein 200'000 Arbeitsplätze in Gefahr

2017-01-16 09:57:06

Oh Gott! Hier in der Schweiz begann diese "One-Idee"-Bewegung mit der MInarett-Initiative, zwecks Befriedigung des eigenen Auges. Dann die "kulinarische Verpatriotisierung" mit der Leitidee "Schweizer Fleisch", und alsbald prangte auf jedem Ding so ein Kreuzchen, das anderswo der Ersten Hilfe zugeordnet wird. Der letzte Schrei diesbezüglich ist die Verkreuzelung des Stroms: "Schweizer Strom". Es sind so Dinge, die insgesamt eigentlich völlig irrelevant sind, die man so hochstilisieren kann und sich damit zum "Besser-Öko-Menschi" umdefinieren kann. Bei kleinen Mädchen genügte dafür eine Schleife im Haar, wenn man grösser ist, braucht es halt auch mehr, bei Männern ein repräsentativen SUV (, den dann die Gattin benutzt). Plastik ist ein hygienisches Verpackungsmaterial gerade auch für die Langzeitverpackung, schützt in der Technik vor Beschädigung und Verschmutzung und ist der Stoff, aus dem heute viele hygienische Behältnisse gemacht werden, nicht nur Tupperdösschen. Gut, es macht Sinn, dass man alternative Ideen verbreitet, die von der Industrie eher vernachlässigt werden, bis es schwierig wird, sie umzusetzen, zum Beispiel, weil es zunehmend schwierig wird, Schmierseife zu bekommen. Noch andere "One-Ideen" gefällig? - Einführung des Ying-und-Yang-Prinzips bei Zebrastreifen. - Verwendung von Lachsrosa beim Lackieren von Autos. - Einführen von Spezialtassen für Linkshänder.

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-15 21:29:41

Achtung! Wenn das dort gewechselte Geld dann auch entsprechende organische Formen hat, könnte es schwierig werden, es ausserhalb der anthrposophischen Szene umzsetzen. Banknoten mit einer schrägen Seite oder ovale Fünffränkler dürften dafür aber Seltenheitswert haben.

Ein anthroposophischer Neubau fürs Gundeli

2017-01-11 11:06:28

Ist da nicht irgendwo ein Kommentar "verschwunden", zu dem ich selber noch einen Kommentar geschrieben habe? So etwa "kauft nicht bei...!"? Solches Zeugs gehört tatsächlich nicht in die Zeitung, aber so sang- und klanglos? P.S.: Der Kasten "nur an die Redaktion" erzeugt ein "invalid form"!

Der «Zwischenfall» in Hebron

2017-01-11 10:59:28

Ein bisschen mehr Farbe stände der Stadt Basel tatsächlich gut an! In Ystadt, Schweden hat jedes Haus am Marktplatz eine andere Farbe. Sogar innerhalb des Hauses: http://previews.123rf.com/images/pablo1960/pablo19601508/pablo1960150800014/44268938-Ystad-Schweden-6-August-2015-Haus-am-Mariagatan-10-angebliche-Wohnsitz-des-Inspektor-Kurt-Wallander--Lizenzfreie-Bilder.jpg Beispiele sonst: https://www.sunnycars.ch/Mietwagen/media/images/seo-teaser/auto-mieten-schweden.jpg oder Dänemark: https://en.birka.se/files/2015/05/langkryss_visby_kopenhamn_ystad_950.jpg ....und so eine bunte "Zottelweste" wäre für das Emblemtierchen der SVP eigentlich eine gute Idee. Dann wäre ihr "Zottel" nämlich farbig! Naja, wird schwierig sein, die hiesigen Herren von ihrem "Nadelstreifengrau" weg zu bringen. So depressiv, wie das wirkt, wirkt ja auch die allgemeine Atmosphäre.

Modedesignerin Jacqueline Loekito bringt Farbe in die Stadt

2017-01-10 20:46:03

Na "Diabolinchen"? Das muss man "richtig" machen: - Es kommen nur Stilmöbel in die Multiresidenten-Villa. - Ikea-Möbel sind damit strengstens verboten. - Aufgrund der empfindlichen Bodenbeläge sind zwei Hunde, aber sicher keine Kinder erlaubt. Die Residenten-Villa wird nach Ying-Yang-Yung-Yong-Kriterien erbaut, was einen wesentlich besseren Flow ermöglicht. Daher fängt das Mietniveau auch erst ab 3845.- Fr. pro Monat an für die Zwei-Kabinen-Super-Flow-Lounge. - Keine Türschlösser, nur eine goldene Kreditkarte öffnet die Türen. - Ums Haus hat es eine vier Meter hohe Mauer. - Eine VIP-Filiale der UBS und CS befindet sich im Hause. - Ein exquisite Bio-Boutique bietet ausschliesslich Biologisches an für alle Bedürfnisse, Genüsse und Lebenslagen. - Der Haus-Coach steht für alle Wasser-, Luft-, Strom- und sonstige Lebensprobleme am Tag und insbesondere auch nachts zur Verfügung. - Eine eigene private U-Bahnstation wird angestrebt. - Garagenzutritt nur für Limousinen mit Kühlerfigur oder in knallrot oder goldfarben. Alles andere wird sofort auf Mieterkosten entfernt.

Regierung will Mieterschutz-Initiativen überarbeiten

2017-01-10 20:08:34

Wie soll man das bezeichnen? Putzfrauen-Logik? Man weiss ganz genau, wieviel Finger amputiert werden zur Strafe, wenn man einen Apfel stiehlt, aber, wer Millionen verbrät, bei der Börse verzockt, - - tja, der bekommt noch einen goldenen Fallschirm und dazu eine Abfindung. Das eine ist die hoffnung der Wandersklaven, wie man sie auch bezeichnen könnte: Rechtlos, fast chancenlos und ein Spielball jeglicher Willkür. An die andere Seite, die Schwarzbeschäftiger dieser Wandersklaven zu Hungerlöhnen und ohne Versicherung etc. geht man aber kaum ran. Auf den Baustellen hat es viel zuwenige Kontrollen, was Absicht ist, bei so manchem Billiganbieter von Leistungen und Arberit wird geflissentlich weggeguckt, dass das nur möglich ist, weil er halt schwarz arbeiten lässt. Warum "Putzfrauenlogik"?: Weil diese Martialentscheidungen diese Hunger- und Friersklaven nur in die Pfoten der Schwarzarbeiter- und Sklavenbeschäftiger treiben. Soviel Intelligenz MUSS von dieser Frau erwartet werden. Sonst ist sie "unterqualifiziert". P.S.: Wieviel Schwarzarbeiter bauten die neuen Basler Karnickeltürme auf? Mit wieviel Schwarzarbeitern lässt ein durchschnittlicher Stararchitekt seine Skurrilbauten in Basel sich vergolden? Müssten die Strassen nicht noch viel schwärzer sein? Oder seit ehrlich: "Wir sind mit unseren Ideen am Ende und produzieren nur noch Debilitäten". Dann kann man den ganzen Laden nämlich liquidieren.

«Basel soll kein Magnet für Armutsbetroffene sein»

2017-01-10 12:37:19

Nee, die sind stinkesauer: Jetzt hat die Euro-Katze die Maus gefangen und gefressen, statt sie selber. Das löst Eifersucht aus!!

Obligatorische Schwimmlektionen: Religionsfreiheit nicht verletzt

2017-01-10 12:34:12

Die Glaubens- und Gewissensfreiheit beinhaltet keine entsprechende Handlungsfreiheit ausserhlb der üblichen Gepflogenheiten, Rechte und Verpflichtungen. Beispiel: Wenn ich der Meinung bin, dass ich von meinem Küchentisch abstamme, ist das prinzipiell mein freie Glaube. Wenn ich allerdings dann davon ausgehe, dass ich nun mittags einen meiner Nachbarn verspeisen müsste, um meinem Küchentisch ein entsprechendes Opfer darbringen zu können, sind wir auf der Handlungsebene, wo auch ich mich an die die hier üblichen Sitten zu halten habe. Das Gleiche betrifft mein Verhalten gegenüber den hiesigen Behörden, denen ich mich adäquat gegenüber zu verhalten habe, d.h. nicht auf deren Amtspersonen schiessen o.ä. Die Regeln und Umgangsformen rgelt der Staat in seinen Gesetzen und Verordnungen, die jeder einzuhalten hat, der sich auf dessen Staatsgebiet bewegt. So ist der Heilige Nepomuk im Wallis ein Feiertag, woanders ein ganz normaler Arbeitstag. Jedem Betroffenen steht natürlich frei, sich um Veränderungen im Gesetz- und Verordnungswesen zu bermühen, wie aktuell die Firmen versuchen, ihre Steuern zu minimieren mit der aktuellen Steuerreform. In der Abstimmung wird sich zeigen, ob dieses Vorhaben möglich ist oder abgelehnt wird.

Obligatorische Schwimmlektionen: Religionsfreiheit nicht verletzt

2017-01-10 10:55:04

In der Privatwirtschaft hätte so ein kundenfeindliches Handeln eigentlich sofortigen Mandatsentzug nach sich gezogen: Rauswurf aus der Regierung und zwar fristlos. Eine Regierung hat der Bevölkerung zu dienen und nicht irgendwelchen partialen Sonderinteressen.

Die Baselbieter FDP will «ihre» Universität ausbluten

2017-01-10 09:13:39

So ein süsser Pascha! Ist das daneben der Vater, der so langsam eifersüchtig wird auf seinen Sohn? Mama schwebt ja gerade im siebten Himmel vor soviel Glück! Und die andere Frau daneben, seine Freundin? Die ist zu Recht eifersüchtig, da sie hier nur die Nebenrolle hat. Man stiehlt einer Mama aber auch nicht ihr Bestes, den Sohn! Das ist Diebstahl! Good old Ödipussi!

Der «Zwischenfall» in Hebron

2017-01-09 19:46:01

Wie soll man das bezeichnen? Politische Verblödung, Staatliche zunehmend dementielle Entwicklung? Da geht es 400 Jahre aufwärts, und nun das! Wenn der "Grosse Bruder Alzheimer" sich meldet, geht es meist rapide abwärts, ....unaufhaltsam! Das ist letal! Vorschlag: Schleunigst mit der Uni Freiburg fusionieren, bevor auch noch die Geier kommen! Dann wäre Kultur nämlich nur noch Erdbeeren und Kirschen Anpflanzen und Bildung eine Form von studioser Hamsterdressur nach wirtschaftlichem Bedarf. (Hauptstudienfach: Totsparen & Flach machen)

Baselbieter FDP fordert Kostenoptimierung bei der Uni Basel

2017-01-09 13:09:28

Ist doch wirklich nett! Endlich eine Dreizimmerwohnung für durchscchnittlich über zweitausend Franken! Basel hat sooo sehnsüchtig darauf gewartet!

Wohnungsbau in Basel-Stadt hält mit Wachstum Schritt

2017-01-09 11:50:15

@ Maya: Bitte nicht schämen! Sie haben zumindest mich amüsiert. Das ist was Gutes bei dem kalten Wetter! Lachen Sie doch mit!

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-09 01:22:28

@ Minister. Wer Psychopathen wählt, darf sich schon auf das "Mega-Desaster" vorbereiten. In Deutschland wählte man mal so einen Schnautzer, die Engländer werden sich bald klar werden, was für Psychopathen sie da vorher gewählt hatten. Die Klippe, auf die sie zusteuern, ist deftig! Vielleicht zerfällt die USA bald in Kleinstaaten?

Trump-Vize Pence: Wir werden «Obamacare» rückgängig machen

2017-01-09 01:15:22

Naja, wenn man Stimmen wie Bananen anpreisen und kaufen kann, muss es mit dem Global-IQ der Bevölkerung nicht sehr weit her sein. So etwa Niveau Pokemon oder Teletubbies. ...oder "Stimmvieh"?

US-Geheimdienste lasten Hackerangriffe Putin persönlich an

2017-01-09 01:10:50

Das Problem der zunehmend dementiellen Entwicklung in der Politik, erkennbar an immer banaler wirkenden Entscheiden, denen jegliche Weitsicht abhanden kommt, weil halt es schon im Kurzzeitgedächtnis klemmt, lässt sich wohl nur dadurch lösen, dass man solche Politikstrukturen ins Altersheim befördert. Nebenan wird das schon länger gemacht. Es gibt eine einfache Lösung: Durch gute Politik auch den "Nebenanern" klar machen, dass ihre Ideen dementiell sind. Klar unterscheiden: Eigene bekommens zum halben Preis, die Nebenaner sollen den doppelten Preis zahlen, wenn sie keinen Stempel im Basel-Pass haben. Innert kürzester Zeit würde so ein "Sparomat" in die Wüste geschickt.

Die Baselbieter Kulturpolitik wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit neu erfunden

2017-01-09 00:59:49

@ Hr. meier1 Man sollte das Ganze nicht überbewerten. Wenn man dann nach zuviel Vino zuerst die Spanische Treppe hinunter und anschliessend in den Fontana die Trevi gefallen ist, hört das ganze Datenparadies schon auf: 1. Er kann wenig Deutsch. 2. Es gibt keinen internationalen Zugriff. 3. Bei "meier" kann der Arzt sich wohl so unter 3000 Typen den ihm passenden heraus suchen. Nach Nähen der Platzwunde wird noch die Leukämiediagnostik gemacht und natürlich noch die Colonoskopie angeordnet, die das letzte Mal schon etwas komisch war bei Herrn Meier. Danach wird Herr Meier per REGA zurück in die Schweiz geflogen und landet dann auf der Intensivstation im USZ. Dort lernt man dann den Kollegen, auch mit Namen "Meier" kennen mit einer etwas längeren Diagnoseliste.

Nordwestschweiz arbeitet bei elektronischen Patientendossiers zusammen

2017-01-09 00:40:58

@ willi11: Stimmt! Dank Maya!

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-09 00:40:11

@ Melony: Ich misstraue der Verbrennungsmotor-Idee. Was der letzte kleine Vulkan schaffte, sowas haben die Autos bisher nie geschafft! Nur die Flugzeuge habe ich im Verdacht: Deren Abgas kommt hoch genug heraus.

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-09 00:34:50

@ Maya: Flöten gegangen, seitdem das AKW Leibstadt und Beznau vom Netz ist. Leibstadt dampfte wohl mit drei- bis viermal soviel Energie, wie sie Strom produzierte, per Kühlturm in den Himmel. Beznau wärmte die Aare. Alles vorbei! Nun müssen die armen SchweizerInnen/chen frieren, wenn sie keine AKWs mehr wollen! Inzwischen kann man ja mal zum Himmel gucken und sich überlegen, auf welchen Stern man denn wohl gerne umziehen würde. klar genug war er ja dafür. ...allerdings auch für astrologische Interpretationen weit offen.

In der Schweiz herrscht weiterhin klirrende Kälte

2017-01-06 16:44:37

Mache man es sich nicht zu einfach!! - Wer nach den Sternen laufen will, benötigt so ein Ding wie einen Sextanten, d.h. ein Gerät, mit dem man den Winkel zwischen Horizont und dem Stern messen kann. An Land scheidet so etwas praktisch aus, da Berge und Hügel höher sind als als der Meerhorizont. Damit fällt die Idee der Sternenorientierung an sich schon aus der Logik. - Wenn man einen Stern als Vorgabe nimmt, kommt eine Ost-West-Richtung heraus, weil sich die Erde so dreht. Auf der nördlichen Halbkugel kommt noch die Richtung Südwest- bis Nordwest hinzu, da ja die Sterne alle einen entsprechenden Bogen beschreiben. Damit muss die Herkunft der "Könige" aus dem orientalen Inneren sein und nicht vom Mittelmeer her. - Weihnachten oder Nikolaus ein Geschenkefest? Das kann doch nur eine verballhonisierte moderne Idee sein. Dahinter findet sich nichts prinzipiell Gutes. Als Alternatividee wäre so etwas wie "Bayram" eigentlich viel logischer. Diese Leute gingen gezielt hin, um Arme zu besuchen, die nichts hatten. Dazu würde die Übernachtungsgelegenheit der jungen Familie viel eher passen. Vielleicht hat sie sogar der Hotelier geschickt, der die Gäste abgewiesen hat. Bayram an sich ist im Islam im Grunde eine Art "Essensteilet", bzw. wird den Armen an diesem Tag gegeben und ihrer gedacht. - Eine der wesentlichsten Ideen von Jesu, die Bergpredigt, fällt heute wie damls aus jeglichem üblichen Konzept heraus. Sie wirkt wie ein Goldklumpen zwischen den Kieseln und daher dann auch die Frage, woher diese Idee denn auch nnoch kommen könnte. Wesentliche Inhalte der Lehre: - Nächstenliebe statt "Umegäh" - Favorisierung der "Geringsten" und Frauen, einem Zöllner und einer Frau in der Art, dass Jesus sich selbst mit einer kulturell eher gering geachteten Frau auf Augenhöhe unterhalten konnte. (Und natürlich Maria Magdalena, eventuell seine Freundin?) - Daraus resultierend: Eine prinzipielle Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau. - Dann noch die Geschichte um den Nikolaus: Eventuell auch eher ein "Bayram-Typ" denn ein "Geschänklibringer"? Nun wird es langsam spannend: - Man suche in der Umgebung des Nahen Ostens nach entsprechenden Lebensprinzipien, die in oder schon vor dieser Zeit auch von Gruppen gelebt wurden. - Der Islam ist 500 Jahre jünger, aber gerade dort gibt es bei den Aleviten eine ähnliche Lebensidee, insbesondere die Idee der Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau und auch die Idee, dass Gott eigentlich "im Menschen" wohnt, nicht in irgendwelchen Lüften oder nur an spezielle Ritual-Gebäude gebunden ist. Vermutlich ist auch der Islam von lokalen Vorideen beeinflusst worden, wie das Christentum auch. Daher eine vielleicht überraschende Idee: - Die drei "Könige" kamen aus dem Gebiet der heutigen Türkei oder heutigen Kurdengebieten. - Sie kamen nicht als Könige, sondern vollzogen so etwas wie Bayram. - Vielleicht gibt es sogar eine Verbindung zur Nikolaus-Mütze? - Weihnachten ein "Bayram"? Da müsste die Wirtschaft aber mächtig umdenken!! P.S.: Ich bin leider nicht Historiker mit entsprechenden Forschungsmöglichkeiten. Ob da in den Vatikanischen Katakomben noch so etwas an Informationen eingekellert sein könnte?

Nach dieser Lektüre glänzen Sie am Dreikönigstag auch ohne Krone

2017-01-06 15:38:23

@ Maya: Naja, man weiss ja, was da so alles im Geschirrschrank alles drin passieren kann! Ob es dann dafür auch so etwas Ähnliches wie "Altglascontainer" gibt?

Nordwestschweiz arbeitet bei elektronischen Patientendossiers zusammen

2017-01-06 10:51:36

@ Frau Fopp: Dass die Frauen älter werden ist eine statistische und für die Versicherungen betrübliche Binsenweisheit. Nur mit Rauchen gleichen sie ihre Lebenszeit den Männern an, die etwa 4-5 Jahre kürzer ist. Warum das so ist, weiss man nicht genau, vom Testosteron weiss man, dass es in hohen Konzentrationen lebensgefährlich sein könnte wegen des Risikoverhaltens, wogegen die weiblichen Hormone eher zu Angst disponieren könnten, ergo die Frau sich vorsichtiger und weniger gewaltbereit verhält. An den Chromosomen gibt es so Spitzen, die sich bei hohem Stress abnutzen, was offenbar mit der Lebensdauer korrelliert (Neben der Vererbung). Das bedeutet, dass Leute, die hohen Stress aushalten müssen (Hilfsarbeiter, Notleidende, hier auch Armut), doch das Risiko haben, früher zu sterben als die anderen. Das Risiko des Wohlhabenden ist allerdings sein Übergewicht und deren Folgekrankheiten, weshalb er dann auch früher stirbt. Das andere ist, dass Infektionskrankheiten sich gerne früh bemerkbar machen. Der Krebs des älteren Menschen ist leider oft "zu höflich": Wenn man ihn bemerkt, ist es oft zu spät. Wenn dann noch so ein "Es wird schon wieder werden"-Einstellung dazu kommt, bei Männern häufiger, kann es auch mal definitiv zu spät werden.

Grippe: Wann müssen Sie zum Arzt?

2017-01-06 09:45:47

@ Chröttli: Unterschätzen Sie ihre Viren nicht, die sind nicht doof! Die wissen, der erfolgreich krank gemachte Patient liegt im Bett und mindert die Möglichkeit der Weitervermehrung der Virenpopulation so gewaltig. Wenn er denn auch noch stirbt, halt so ein Betriebszwischenfall im Viren-Leben. Sio ist es meist so, dass die Weiterverbreitung der Viren in der "Inkubationszeit" stattfindet: Also frühzeitig Einnisten, dann sofort Vermehren, den Noch-Gesunden herumhusten lassen, damit die Kinder und Enkelkinder in der Nachbarschaft untergebracht werden können, danach kann man dann in aller Ruhe den Patienten richtig krank machen! Also, schon beim Husten Verdacht schöpfen, dass sich da ein Untermieter eingenistet hat! ... & Zwiebackj einkaufen, Termine verschieben, damit man dann so in etwa 1-3 Tagen dann abliegen kann. Das Malaise dauert dann inklusive Rekonvaleszenz so etwa 14 Tage. Danach ist man meist wieder flott.

Grippe: Wann müssen Sie zum Arzt?

2017-01-05 19:00:44

Na, wer darf dann was? Da ja OP-Häufigkeit als Qualitätskriterium angesehen wird, könnte man ja dies so machen: Liestal: Blinddärme, Hämorrhoiden und Gallenblasen-OPs. Basel: Den Rest.

USB und KSBL kooperieren in der Viszeralchirurgie

2017-01-05 18:49:27

Gegenteil "Stöppeln": Dort gehe ich als Kunde einen direkten Vertrag mit dem Fahrer selber ein, wohl so etwa auf Ebene Nachbarschaftshilfe, da gibt es keinen "Zwischenhändler".

Suva stuft Uber eindeutig als Arbeitgeber ein

2017-01-05 18:44:58

Da hat die SUVA schon Recht: Wenn ich nicht als Auftraggeber direkt an den Fahrer xy herankomme, sondern über einen Umweg oder Zentrale, dan bin ich eigentlich Kunde dieser Zentrale. Diese Zentrale entscheidet dann, wer zu mir kommt. Damit besteht ein betriebsinternes Auftragsverhältnis. Das entspricht üblicherweise einem Lohn-Arbeits-Verhältnis. Ich kenne die Strukturen im Taxigewerbe zuwenig, obe es hier um eine analoge Situation handelt oder die Zentrale halt selber kontrolliert, wer bei ihr mitmachen darf, weil er die Kriterien erfüllt. In einem Spital erwarte ich als Patient auch, dass das Spital selber die Qualifikation ihrer Mitarbeiter kontrolliert, die die Patienten behandeln. Das Spitaö haftet ja auch selber bei Behandlungsfehlern. Bei vielen Berufen, die man freischaffend ausüben kann, kontrolliert der Staat die Zulassungskriterien, zum Beispiel anhand der nachgewiesenen Ausbildung und Qualifikation und auch an der Einrichtung. So wird an Orten, wo mit Esswaren oder Ähnlichem umgegangen wird, die Hygiene kontrolliert, sogar auf den WCs. So hat aus meiner Sicht Uber selber für die Qualifikation ihrer Mitglieder zu sorgen, inklusive Fahzeugeignung, Fahrtauglichkeit und nicht zuletzt auch Leumund. ("Besoffen bin ich der beste Taxifahrer!" geht so halt nicht.) Von der Seite müssten sogar nicht nur die Fahrer, die sich als Taxi-Fahrer zur Verfügung stellen haftbar sein, sondern deren Auftraggeber mindestens ebenso in Form als Beihilfe zur Tat oder liderliche Geschäftsführung wegen zuwenig interner Kontrollen. Ein Restaurant, wo man auch die auf dem Boden herum rennenden Mäuse als Essen bestellen kann, gehört so sofort geschlossen. Schade, dass der Staat Schweiz dies mal wieder der Privatwirtschaft, hier der Versicherung überliess. Es wäre Staatsaufgabe selber gewesen, dort per Kontrolle direkt in der Firma Uber einzufahren und die Qualifikationen und Zulassungen der (freien) Mitarbeiter zu kontrollieren.

Suva stuft Uber eindeutig als Arbeitgeber ein

2017-01-05 12:23:28

@ Hr. Kurz: Ja, wenn die Grippe einem das letzte Bisschen noch verfügbare Lungenkapazität auch noch beschneidet, wenn der tiefe Blutdruck einen schön umfallen lässt und man sich dabei dann den berühmten Schenkelhals bricht oder nach dem Virus sich die Bakterien im Körper vermehren.... oder die Kinder keine Zeit haben und auch der Spitex überfordert ist.

So viele Grippefälle wie noch nie

2017-01-05 12:19:01

@ Hr. Kurz: Mal versuchen? Das Serum ist wenig haltbar und daher nur kurzzeitig verfügbar. Leichter dürfte man einen Wasserball bekommen!

So viele Grippefälle wie noch nie

2017-01-05 11:21:00

Eine Unterführung wird wohl gar nicht gehen, denn irgendwann muss die SBB auch in die untere Etage, nur, um die vermehrten S-Bahnen (ja, den Drämmli-Ersatz) auch da noch durchschleusen zu können.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-05 10:39:14

Ja, eigentlich ist man ja bei der Bank nicht an diesen Cevapcici-Kunden interessiert. So ein ordentliches Portfolio der Oberklasse ergibt viel mehr Spielgeld, als all die kleinen Lohn- und Sparkonten. Da muss man sich auch nicht am Schalter mit den "Schlangenkunden" herumärgern. Im edlen Sessel in der VIP-Kunden-Abteilung lässt es sich doch ganz anders parlieren.

Banken weniger optimistisch für die nähere Zukunft

2017-01-05 10:34:49

Dafür arbeiten auf der anderen Seite der Grenze mittlerweile auch ein paar "Grenzgänger", - aus der Schweiz. Irgendwann kommt man aber so dann auf die Idee, dort nicht nur zu arbeiten, sondern auch dort zu wohnen. Wozu hier 1500 Fr. Miete zahlen, wenn man nebenan für weniger als die Hälfte haben kann. Mit der Arbeitsstelle ist einem ja auch die Aufenthaltserlaubnis auf sicher. Die Schweizer Krankenkasse kann man ja dennoch weiter führen.

Einkaufstourismus kostete Basel am meisten Stellen im Detailhandel

2017-01-05 09:32:17

Wann dieser alte Nagel wohl seinen ehrenvollen Weg ins regionale Altersheim antreten wird? Es wäre ein Segen für die hiesige Welt. In dem Artikel steht auch, wie die Cevapcicis hier noch mehr abgezockt werden im Vergleich zu nebenan. Ob der hiesige politsch-wirtschaftliche Filzladen wohl doch eher für die Reichen und Edlen arbeitet, anstatt für die Cevapcicis? Woher kommt die Idee, dass man Kleinverbraucher einfach so abzocken darf, aber die Grossen nicht? Wer lässt das zu?

Subventionen für alte Atomkraftwerke: Blochers teurer Plan kann nicht aufgehen

2017-01-04 10:40:57

Da fehlt noch eine Info: Von der türkischen Religionsbehörde wurde für das Freitagsgebet ein wohl als erzreaktionär-fundamentalistisch nur noch bezeichenbare Predigtvorlage für das Freitagsgebet vom 30.12. vorgelegt. Darin wurden so Freizügigkeiten und weltiche Vergnügen angeprangert als gottlos o.ä. Wer sowas predigt, muss sich leider um enttsprechende missionsbereite Handlanger keine Sorgen machen. Sollte der Täter tatsächlich auch noch von der IS kommen, müsste sich Herr Erdogan vielleicht doch ein paar peinliche Fragen gefallen lassen: In Lastwagen getarnt der IS vorher Waffen geliefert zu haben, war ja damals schon eine strafwürdige peinliche Wahrheit. Wenn man sowas füttert..., die können halt nix anderes! Wer eine Katze füttert, bekommt irgendwan die Maus hingelegt von ihr.

Attentäter nach Anschlag auf Nachtclub in Istanbul flüchtig

2017-01-04 10:30:45

@ Kol: Ich habe vor dieser sich als "Direkte Demokratie" beschreibenden Staatsform durchaus etwas Angst: Da fehlen Kontrollstrukturen, man vertraut ausschliesslich auf den "gesunden Menschenverstand", den ich in letzter Zeit bei so mancher Initiative irgendwie langsam davonschwimmen sehe. - Direktbestimmung wird durch Symbolentscheidung ersetzt, zB. diese Türmchen-Initiative. - Lieber Pfläschterli staat realwirksames Handeln: So ist es viel einfacher, für jedwelches Problem den Ausländern (oder den Roten oder dem Kommunismus...) die Schuld zu geben. - Da werden gefährliche Dinosaurier gefüttert, die das Land auch gefährden könnten: UBS, CS, Pauschalbesteuerte, Unternehmenssteuer-Reform, Finten beim Steuernsparen, die eigentlich der Bevölkerung im Groben schaden. Da könnten Sie Recht haben: Diese bauchgesteuerte Staatsform hat das Risiko, sich bei emotionalem Sturm an die Wand zu fahren, oder zu Kentern. ...aber im Modus "DiY"!

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2017-01-04 09:08:57

Sörgeli und Ängschtli gehören in die Genetik der Eidgenossen! Wie war das doch damals noch mit den alten helvetiern, von denen die Eidgenossen abstammen? Genau, Sörgeli im eigenen Land, schickten sie Kundschafter los, die ihnen das Paradies mit Milch und Honig ersprachen, wenn sie nur mitziehen würden. Das tat man dann auch, verbrannte Hütten und Ställe und zog gegen Südwesten. da stand ihnen dann aber ein etwas weniger Ängschlicher im Weg, hiess Cäsar und nötigte sie nach einer ordentlichen Schlägerei, wieder heim zu gehen, wo sie herkamen. Das soll so um 58 vor Christus gewesen sein. Dann ging mal halt wieder heim, baute seine hütten wieder auf, innerlich knurren düber den frustranen Versuch der Erreichung des Paradieses. Dass da irgendwelche windige Typen als Kundschafter im Spiele gewesen sein könnten, hat man natürlich nie gedacht, obwohl das Versprechen doch etwas eigenartig zu süssllch war. Scheint so ein altes eidgenössisch-helvetisches Prinzip zu sein: Sörgeli und Ängschtli und dann der grosse Versprecher des Paradieses, der dann alle Alltagsprobleme in Milch und Honig wegspült! Da war selbst Clementine mit ihrem "Rein statt nur Sauber" selbst ein Dreck dagegen! Ob "Robinson" eine bessere Legende gewesen wäre?

Schluss mit Problem-Ritualen – üben wir uns in Zuversicht

2017-01-04 00:46:41

Ich denke, da müsste schon Napoleon nochmals auferstehen. Gut, das würde diesmal die Basler Staatskasse kosten, aber danach wäre man ein viel teureres Problem definitiv los.

Verhältnis beider Basel war für Morin «schmerzlichste Erfahrung»

2017-01-04 00:39:08

@ Hr. Meier: Jungchen, deine Idee kostet Geld, richtig Talerchens!!! Das muss wer bezahlen! - Die Firmen tendieren gerade zur deutlichen Steuersenkeung. - Die Edlen lassen sich lieber pauschalbesteuern, kommt billiger. - Da sind wir ja dann wieder: Cevapcicis wie Du und ich dürfen mal den Hosensack ganz tief umgraben. ...also auf die neuen Kampfflugzeuge und die neuen Abwehr-Raketen kann man natürlich auch keinesfalls verzichten!

Ueli Maurer will Soldaten an Grenze – «aber nicht mit Sturmgewehr»

2017-01-04 00:33:15

Wo soll das "...militärisches Berufspersonal: «Sicherheitsleute mit einer polizeiähnlichen Ausbildung.»" wohl herkommen? Securitas, Strassenwacht oder doch von der Polizei und der Grenzwache? Man benötigt ja Professionals, nicht Amateur-Nachtwächter.

Ueli Maurer will Soldaten an Grenze – «aber nicht mit Sturmgewehr»

2017-01-04 00:25:44

@ Hr. Hürlimann: Ich befürchte, dass sich das Desaster bei einer nochmaligen Abstimmung nochmals verschlimmern könnte. Der Normal-Schweizer ist ein Praktisch-Denker, ergo denkt er das, was vor seiner Nase ist, was ihn halt so stört. Irgendwelche Intellektuelle, wie damals Edgar Bonjour und andere sind längst verstummt, bzw. werden von der Schafe-Partei überblökt. Deshalb fehlen ja auch grundlegende Strukturen wie ein Verfassungsgericht, kann das Bundesgericht den Mond heute grün und morgen rosarot beschreiben, - und hat damit stets Recht, - wenn nicht zufällig Strassburg etwas Differenzierteres vordenkt. Kurz: Die MEI gehört zur Schweiz wie die Havarie zu einem alten Öltanker, - samt Ölpest. Das Ganze ist eigentlich ein "Neurotiker-Fest": Grosse Besorgnis hier und dort und überall, aber keinerlei integrales Konzept: Ein "Herumwursteln" seit Jahren. Analog Rentner: "Da leuchtet so eine rote Birne im Auto mit dem Zeichen eines Thermometers." Antwort Rentner: "Schraub sie raus, sowas haben wir früher auch nicht gebraucht! Die Kiste ist 40 Jahre gefahren ohne dem roten Ding, wozu soll die gut sein?"

Ach herrje, wann hört das MEI-Theater endlich auf?

2017-01-03 23:57:26

Ach, Sie haben noch den Autor der Meldung vergessen: Er lebt davon, bekommt vielleicht sogar einen Bonus für die "Story", die er da gerade ablieferte. Natürlich ist Journalismus Informationsvermittlung, aber die Anzahl Löffel Zucker daran bestimmt, wie "süss" die Meldung dann wird. Information ist eine Handelsware geworden, weil man daran Gefühle hängen kann. ... besser als an eine Dose Erbsen oder Kaviar. Wahrscheinlich erzeugen Informationen sogar mehr Gefühle als Teddys oder dünne Barbies. Das macht sie so wertvoll.

Warum ich der Anteilnahme nicht über den Weg traue

2016-12-28 13:04:39

Jesus hier in Basel? Der hat doch nachweislich einen anderen Wohnsitz und kann auch keine akte Bedrohung an Leib und Leben geltend machen. Von der Seite denke ich, dass er schon längst abgeschoben worden ist oder noch im Asylknast auf Abschiebung sitzt. Ausserdem stört er hier das Weihnachtsgeschäft mit seiner Idee von Nächsten- statt Geldliebe. Da könnte man ja noch auf die Idee kommen, dass man etwa gar nix braucht, kein Galaxy, keinen gebogenen TV, keine Wohnwand und nicht mal eine Flasche edlen Weines! Gut, so eine Echtholz-Krippe ist heute auch schon nicht mehr ganz billig, da echte Handarbeit und eben nicht nur "Birkenfolie beschichtet". Und die Idee seiner Nächstenliebe? Gut, o.k. Familie, Schwiegermutter und Grossenkel und die alte Tante ist in Ordnung. Aber weiter? den Obdachlosen, wie er damals selber war auf der Durchreise? selbst ein Stall hätte hier zwei oder mehr Sterne! Naja, für die Jugendlichen wenigstens ein Ort, wo sie zwischen den Jahren sein können und dort sichnicht nur vollaufen lassen.

Das «Praise Camp» beginnt, das U-Abo brennt und ein Afghane fasst Fuss in Basel

2016-12-28 12:28:43

Vielleicht hätte man diese ungewöhnliche Trockenheit nun im Winter wesentlich deutlicher in den Medien kommunizieren müssen? Da steht auch nichts davon, dass das Silvesterfeuerwerk eher ausfallen sollte?

Nach dem Misox und der Leventina brennts auch im Calancatal

2016-12-28 09:13:03

@ Hr. meier1 Die Eritreer haben oder hatten jahrelang Arbeitsverbot. Da kommt man von alleine auf irgendwelche schiefen ideen, wenn ordentlich nix zu erreichen ist. Und sollten sie jetzt arbeiten dürfen, sind sie sicher nicht Angestellte erster Wahl, weder im Kundenbereich noch in irgendeiner qualifizierten Branche. Von der Seite gesehen sind es auch die Früchtchen einer eidgenössisch erstklassigen Flüchtlingspolitik... oder eben nicht. Ähnlich sieht es auch mit den arberitslosen Jugendlichen aus: Es gibt zuwenig Lehrstellen. ...und Ausnutzen lässt man sich auch nicht gerne als Packesel oder Kulli vom Dienst zum Magerlohn.

«Es war ein weiter Weg vom Iran bis nach Sissach»

2016-12-27 21:43:29

@ Hr. Verseckelt: Beruhigen Sie sich doch!! Top-Terrorist Nr. 1 ist immer noch der handyphonierende Autofahrer: Massenhaft vorhanden, teilweise schlecht beleuchtet, morgens jeweils im Zustand der halben Unzurechnungsfähigkeit...., abends auch nicht fitter am Steuer. Dann so ein dösender LKW-Fahrer, der auf eine stehende Autokolonne auffährt, ist aucvh nicht ohne: Viel mehr Sachschaden, kilometerweise Staus, und noch so manchen Toten oder Verletzen, den die Feuerwehr dann aus dem Blechle schneiden darf. Und was so ein sehr selbständig denkender Stationsvorstand in Bayern alles anrichten kann.... Deshalb krachten ja die zwei Personenzüge frontal aufeinander. Dann auch die Schweizer Armee: Wenn da im Gotthardtunnel nicht nur der Lastwagen ausgebrannt wäre, sondern auch noch die Sprengladung hochgegangen wäre, da hätte man billigerweise gleich einen neuen Gotthardtunnel für bohren können.

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-27 21:35:59

@ Hr. meier1 ...ja, wohl um die huntert Jahre zu spät. Da gab es mal so einen Braunauer, - der war dann verheerend!!! Dagegen war der Tunesier ein Trottel.

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-27 21:34:23

@ Seiler: Da muss ich Ihnen entschiedenst widersprechen! Wenn die Berliner blöd wären, gäbe es uns beide nicht mehr. Im Kalten Krieg hat die Welt auch der Intelligenz der Berliner die Ruhe zu danken. Da standen mal die Panzer in Ost- und Westberlin sich gegenüber. Vergessen?

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter

2016-12-23 11:06:33

Schon in den Aussprüchen vor seiner Wahl kann man merken, dass sein grosser Bruder "Alzheimer" heissen könnte, der ihn bald hinweg begleiten wird. Die Entdifferenzeirung und Vergröberung der Sprache, verbunden mit einer zunehmend unrealistischen Realitätswahnehmung ist sicher kein Qualitätsmerkmal für irgendeine Regierungsfunktionl Sowas hat am Stammtisch oder beim "Buurezmorge" seinen adäquateren Platz. ¨Hier bringt es nur die Welt aus den Fugen!

Putin reagiert demonstrativ gelassen auf Trumps Atompläne

2016-12-23 11:00:18

Muss man die Welt wirklich noch toter als tot machen können? Mit so Dingern erwischt man keinen einzigen Attetntäter, der Kirchen hoch sprengt oder den geklauten LKW oder Flugzeug in irgendwelche Orte mit viel Menschen lenkt. Hoffentlich ist Herr Putin vernünftiger als dieser amerikanische trumpelige Knalloclosomat! Gegen al Qaida half keine einzige Bombe, nur die Intelligenz der Strukturen!

Putin reagiert demonstrativ gelassen auf Trumps Atompläne

2016-12-23 10:55:12

Sowas kann auch nur in der Schweiz geschrieben werden! Wenn Sie richtig blödeln, bekommen Sie dann noch 5000 Bonus-Cumulus-Denner-Punkte gutgeschrieben bei Ihrem nächsten Einkauf von Zigaretten! - Die Alten werden älter, weil das Leben etwas weniger anstrengend ist, als früher. - Die Alten haben durchaus eigene Interessen. Am Telephon erreicht man sie selten. - Die Enkelkinder werden geliebt! ... besonders, wenn sie nach zwei Stunden die Haustür von aussen wieder zu machen. - Wieso soll ein Alter den job erledigen, der in anderen Ländern durch die Ganztagesschule und den Tagi erledigt wird? Billige Arbeitskraft, hä?? - Blödeln lässt es sich auch in Thailand oder sonst irgendwo im Süden ohne Winter-Hochnebel. - Wenn die Enkelbälger dann ihre Liebe zur Oma noch abhängig machen von einem angefressenen Apfel in schwarzem Flachformat, wirds langsam überkritisch.

So einfach kommen Sie zu einem Lebensbonus von fünf Jahren!

2016-12-23 10:42:08

Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn das Taxi stehen bleibt, in dem ich fahre, brauche ich ein neues Taxi. So war der Wechsel auch "Teamwork": Wer sich so unbeliebt macht, dass er nicht mehr Fraktionsstärke erreicht, hat halt Nachteile. ...und die andere wechselt das Taxi.

GLP: Martina Bernasconi springt ab zur FDP

2016-12-22 19:01:10

"Jeder Tag, an dem «Leibstadt» nicht dampft, koste die Axpo eine halbe Million Franken." oder: Jeder Tag, an dem «Leibstadt» nicht "gauen tut", spart die Axpo über hundert Millionen Franken. Wieso man immer so einseitig berichtet über die alten Käselöcher

Axpo: Gewinn privat, Verlust dem Staat

2016-12-22 14:22:01

...und die Waage sollte dringendst renoviert werden. So 80 Tonnen sollte sie schon messen und tragen können ohne schlapp zu machen. In ein paar Jahren stehen die entsprechenden LKWs nämlich da und begehren Einlass. Ansonsten müssste die Schweiz hungern.

Schweizer Zöllner stoppen 55 Tonnen schweren Ananas-Transport

2016-12-22 14:19:54

Gibts da in Weil bald Ananas-Markt? So etwa 7 Tonnen müssten da günstig zu haben sein!

Schweizer Zöllner stoppen 55 Tonnen schweren Ananas-Transport

2016-12-22 14:14:34

Die Idee finde ich gut. Sie spart eine Menge Sekundärkosten, wie eingeschlagene Scheiben, Pappbecher-Felder und meist danach renovationsbedürftige öffentliche Verkehrsmittel. Eine Ausnahme könnte man machen: Die Kraftwerksinsel Birsfelden: - Sie ist per Schiff auch international zugänglich. - Zu-und Abtransport der Fans könnte techisch optimal geregelt werden: Ein- und Ausschiffung im Rangierbahnhof Schweizerhalle oder in D-Grenzach - Per Löschboot hätte man auch grössere Brände schnell unter Kontrolle. - Die alkoholisch erregten Fans werden vor der Skyline von Basel solange auf dem Rhein hin- und hergefahren, bis der Alkohol seine sedierende Wirkung entfaltet.

Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

2016-12-22 13:55:11

@ Hr. Meier: Wollten Sie wirklich als Weiterverbreiter von Unsinn in die Weltannalen eingehen? Das Internet vergisst ja bekanntlich nie. Ich versuche, meinen eigenen Unsinn für mich zu behalten.

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-22 13:50:40

@ Saccha: Sie wollen die Haltung der Schweiz kennenlernen? Idee für ein Weihnachtsgeschenk: "Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert, Jakob Tanner (Buch) Zeigeschichte (1946 bis 1989)" Gibts für etwa 40 eidgenössische Mäuse beim Buchhändler (zB. Exlibirs-Versand) und ist wesentlich gesünder als zwei Stangen Zigaretten!

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-22 13:37:17

@Hr. Hohlfeldt. Nee, den Antisemitismus gab es schon vor der Gründung Israels. Goldhagen hat diese recht "hübsch" beschrieben, wie er teilweise sogar in der katholischen Kirche gepredigt wurde. Auch Basel hat eine antisemitische ältere unhübsche Vergangenheit. Deswegen halte ich es für eine Aufgabe des Staates, auch diese Miderheit zu schützen, ...und nicht nur die Kindergärtner, die alleinerziehenden Mütter und die Pflegebedürftigen und Hilflosen. Was da in Israel läuft, könnte zum wesentlichen Teil auch damit zu tun haben, was da halt so in der Nachbarschaft passiert. Ich nehme an, dass auch eine Schweiz dort mit ähnlicher Bedrohungslage sich völlig anders verhalten würde als hier zwischen Deutschalnd und Italien.

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-21 21:02:55

Ob das wohl eine kleine Geldspende gekostet hat? Hier wärde der Link: http://www.tageswoche.ch/de/2016_52/international/738108/ mit dem Titel: Trump-Söhne sollen Kontakt zu Vater gegen Spenden anbieten

Bundespräsident Schneider-Ammann telefoniert mit Donald Trump

2016-12-21 20:57:00

....oder nicht richtig?

Vorsicht: Schnäppchen-Falle!

2016-12-21 20:55:39

@ Hr. meier1 Vermutlich bin ich etwas blöd. Ihre Idee, da eine kräftige Delegation hinzuschicken nach Brüssel, finde ich interessant. Gibt es da eine Fortsetzung Ihrer Phantasie? Wie würde es weiter gehen, wenn die nach Hause kommen und sagen, wir setzen das jetzt um, egal was Brüssel dazu sagt?

Bundesrat legt mögliche Gegenvorschläge zur Rasa-Initiative vor

2016-12-21 12:32:13

Ich glaube, man kann solche Angebote durchaus wie einen Fusstritt in den eigenen Hintern werten: Es gibt praktisch keine bessere Abschreckung, als, wenn ein freudiges Ereignis sich hinterhältig kurz danach in eine teure Kostenfalle verwandelt. Lerntechnisch ist diese Enttäuschung über den Geldbeutel eine der wirkungsvollsten Abschreckungstechniken bezüglich Besuch der Stadft Basel oder den Basler Geschäften. Das Prinzip Mausefalle bei einem etwas intelligenteren Wesen anzuwenden, darf als verheerender Unsinn bezeichnet werden. Man lernt danach sofort, dass das Parkhaus beim Marktkauf oder beim Kreisel in Weil gratis ist oder in Rheinfelden der günstige Preis beim Parkhaus Hieber in der Stadt dagegen direkt eine Einladung darstellt, nochmals da hin zu fahren. Die Parkplätze bei Aldi oder Lidl oder Kaufland sind alle gratis nebenan. DA kommt man wieder!

Vorsicht: Schnäppchen-Falle!

2016-12-21 12:18:15

Das ist der Unterschied zwischen einer wilden Horde und einer lebenswerten Zivilisation: Nicht erst die Männer und die Starken, sondern zuerst die Kinder, Frauen und die Schwachen. Dazu gehören auch entsprechend gefährdete Gruppen. Dazu gehören auch Gruppen, die immer wieder bedroht werden. Soviel Zivilisationsniveau erwarte ich auch von der Schweizer Regierung.

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-21 08:35:24

Macht der Artikel "Quak - quak", wenn man da drauf drückt? ...oder würden die auch noch ihre Mama und die Oma verdealen für eine Spende für Papi?

Trump-Söhne sollen Kontakt zu Vater gegen Spenden anbieten

2016-12-20 21:41:47

Ich halte es durchaus für vernünftig, dass man Weihnachtsmärkte und ähnliche Veranstaltungen technisch gegen Hineinfahren absichert. Nein, nicht wegen der Terroristices, sondern einen atypischen Blaufahrer hat es immer in der Nähe, der der Meinung ist, nach sechs Glühweinen könnte er sogar besser Autofahren als nüchtern. So kann er nur sein eigenes Auto demolieren, aber nicht noch irgendwelche Marktbesucher oder die Stände.

Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

2016-12-20 18:54:25

In Berlin stellt man einen (über die Berliner Platten Gefallenen) schneller wieder auf die Beine, als es hier geschehen würde. Das tut gut und macht diese Stadt attraktiv.

Wir sind Berlin, egal, ob wir aus Schwaben oder aus Syrien kommen

2016-12-20 15:42:33

@ Maya: Ich habe mir nur vorgestellt, wie eine Diskussion beim Nachrichtendienst des Bundes (NDB) aussehen könnte. Man muss sich beruflich manchmal in andere versuchen hinein zu versetzen!

Sicherheit auf Schweizer Weihnachtsmärkten wird laufend analysiert

2016-12-20 13:59:31

Du, die Schweiz wird bedroht! Nee, die wollen die armen Schweizer alle kaputt machen! Die Islamisten wollen das arme Land erobern! Wir sollten uns doch ins Reduit zurück ziehen. Ob man die alten Panzer wieder entrosten sollte? Wenn wir alle Dunkelhäutigen verhaften, könnte sein, dass wir am Ende mehr Solariumsbesucher denn Ausländer im Knast haben. Es wurde heute Morgen ein Dunkelhäutiger in einem Lastwagen auf der Landstrasse gesichtet! Wenn alle Schweizer mit ihrer Militärwaffe herumlaufen würden, wäre ein Attentäter viel schneller gestellt! Wir brauchen schnellere Kampfflugzeuge, dann könnte man so einen LKW-Attentäter noch im Anflug stoppen. Ob man die Grenzen schliessen sollte? Frauen und Kinder sollten nun eher zuhause bleiben müssen. Jeder, der einen Koran kauft, muss überwacht werden! Jeder, der keinen Alkohol trinkt, ist potentiell gefährlich. Leute, die ein grünes Auto fahren, müssen verschärft überwacht werden. Jeder, der im Zug mit Blick in Richtung Osten sitzt, macht sich verdächtig. Aufgrund der Terrorgefahr lassen wir Weihnachten, Ostern und die Basler Fasnacht am besten ausfallen. Wegen Terrorismus-Risiko ist es sinnvoll, im Bundeshaus alle Fenster zu zu mauern. Wegen Terror-Explosionsgefahr werden die neuen Personenzüge nun oben offen sein. Bei Regen wird um Mitnahme eines Regenschirms gebeten. So wird die Schweiz wieder vollsicher werden! Ansonsten könnten man sie immer noch vergittern.

Sicherheit auf Schweizer Weihnachtsmärkten wird laufend analysiert

2016-12-20 12:03:10

Meines Wissens hat der Bundesrat die Hauptaufgabe zu regieren, was auch Lenken und Steuern beinhaltet. Dabei gilt nicht, Einzelne mit einem roten Teppich grenzenlos zu bevorzugen, während andere auf die Seite gedrängt werden, weil man "liberal", d.h. desinteressiert an den Folgen der Auswüchse der Wirtschaft ist: - Teure Wohnngen verdängen ärmere Mitbürger, - Reduktion von Hilfsmassnahmen (Krankenkassenverbilligungen, etc.) führen in der von Armut gefährdeten Bevölkerungsschicht zu realer Armut. - Wo alles teurer wird, haben auch Kinder weniger Möglichkeiten, auch weniger Bildungs- und Schulmöglichkeiten. Hier eventuell "zusammenhaltsfördernde" Biertischromantik zu propagieren ist nicht Aufgabe der Regierung. Wichtiger wäre, den zu Angst Neigenden aufzuzeigen, dass ihre Vermeidungsexzesse (Xenophobie-Initiativen, etc.) nichts in der Realpolitik zu suchen haben.

«Der Nationalrat ist unberechenbar»

2016-12-20 11:51:07

Für den Preis bekommt man hier in der Gegend ja kaum noch en halbes Einfamilienhaus!

Solothurner Projektierungskredit für Doppelspurausbau im Laufental

2016-12-20 10:44:35

@ Chröttli: EXIT ist auch das Resultat einer allegemeinen gesellschaftlich hier akzeptierten Geisteshaltung, weshalb dieses "Pflänzchen" auch so schön gedeiht. - Viele ältere Menschen beurteilen sich selber nach ihrer Nützlichkeit, danach soll es nicht mehr zu teuer werden, ergo weg, wenn es ins Geld geht. - Das Kostenargument ist hier im Lande allgegenwärtig, sei es im Gesundheitswesen, Betreuungsaufgaben, Altersheimkosten und sogar im Flüchtlingswesen. (Im Militärwesen ist es erst ganz neu ein Argument!!) - Selbst im humanistischen Bereich, Entwicklungshilfe etc. gilt auf der politischen Ebene wesentlich der Kostenfaktor, wo hingegen es in der Landesverteidigung bis vor kurzem auch ruhig sehr teuer werden durfte. - Damit verbunden ist eine Form der "Gegenständlichkeits-Ideologie", wo Dinge, die man angucken kann, deutlich teurer sein dürfen, als Dinge, die man nicht angucken kann. So werden Autobahnbauten viel leichter genehmigt als Beiträge an Kindergärten oder Wohltätigkeitsorganisationen oder gar für die EU (Kroatien). Von der Seite ist es eigentlich Heuchelei, wenn innerhalb von EXIT vorgegeben wird, nur den "sterbenskranken Sterbewilligen" HELFEN zu wollen. Nein, man bedient auch die obige Ideologie parallel. Naja, Es ist auch eine Heuchelei, wenn "ARIEL" verspricht, REIN zu waschen, - mehr als sauber geht nicht, auch da nicht. Aber Die Ideologie einer reinlichen Welt wird halt mitbedient. (ob es da auch zum Reinheitsgedanken bezüglich Minderheiten etc. Parallelen hat?)

So rekrutiert Exit seine Suizidhelfer

2016-12-20 09:26:44

Die guteidgenössische gegenseitige Missgunst (Sozialhilfebetrüger!!!) wird solche an sich vernünftigen Ideen hier wohl noch lange Zeit verhindern. Lieber nötigt man Analphabeten, nur "IV-gutachterlich Gesunde" zur Belästigung von Personalchefs, obwohl klar ist, dass für diese Menschen nirgends hier im Lande noch real eine Arbeit vorhanden ist. Aber eben, die Missgunst lässt man sich was kosten! Man neidet halt dem daheim im alten Sessel sitzenden die Zeit, die man selber nicht hat bei der Arbeit.

Verliererpauschale der Globalisierung

2016-12-19 13:34:12

@ Georg: Da gibt es noch ein kleines Problem: Der Basler Stolz. Ob es die Grossbasler tolerieren werden, ihren hübschen weissen Bahnhof zum Stadtbahnhof degradieren zu lassen, um bei grösserem Vorhaben immer zum Bahnhof des niederen Basels fahren zu müssen?

Das Planungs-Chaos am Bahnhof SBB

2016-12-19 10:51:44

@ Georg: Wenn man in Basel in die Tiefe geht, könnte es unerwartet wieder anfanen zu Wackeln: Erdbebengebiet. Davor hat man verständlicherweise Angst. Vielleicht bleibt man dann halt doch lieber weitgehend an der Oberfläche. Der Basler Bahnhof braucht einen U-Bahnhof, für den Lokalverkehr, aber auch, weil noch 5 Geleise einfacvh oben keinen Platz mehr haben. Mir kam vor kurzem die Idee, unterirdisch vom Basler Bahnhof unter dem Südfundament des Heuwaageviaduckt im Bogen durch und dann entlang den grossen Strassen eine Bahnlinie zur Wettsteinbrücke zu führen. Diese müsste dann doppelstöckig neu gebaut werden: Unten Verkehr, oben Fussgänger. Danach könnte man die Bahn wieder unterirdisch entlang der grossen Strassen und dann im Bogen zu einem unterirdischen Badischen Bahnhof führen. Da müsste man eigentlich mit der DB und Deutschland ins Gespräch kommen können. (Das wäre vermutlich billiger, als diese kühnen Tieftunnels unter dem Rhein durch.)

Das Planungs-Chaos am Bahnhof SBB

2016-12-19 10:19:45

Im Liberalismus der Schweiz gilt eher Weggucken. Da der Konsument ja ziemlich gleich nicht mehr ist, erspart das Garantieleistungen, Qualitätskontrollen, Reklamationen etc.

So rekrutiert Exit seine Suizidhelfer

2016-12-19 09:31:47

@Kol: Für Sie ganz einfach: 1. Stellen Sie sich vor, Ihr Urgrossvater wäre Albert Schweitzer gewesen, der in Lambarene. 2. Stellen Sie sich vor, Ihr Grossonkel wäre Josef Göbbels gewesen. Egal? oder doch ein kleiner Unterschied für einen selber?

«Der Tod fasziniert mich nicht, aber er gehört zum Leben»

2016-12-18 23:08:41

Es gibt noch eine Rettung: Der Kanton Basel-Land verfügt über ein Verfassungsgericht. Hoffentlich funktioniert es hier! Der Schweiz fehlt es leider.

Gschwinds Handschlag-Gesetz ist eine Pfuscharbeit sondergleichen

2016-12-18 23:01:06

@ Seppi: Sie sprechen da tatsächlich etwas an, was im Interview eher in den Hintergrund tauchte: Die Reaktion der Angehörigen, sofort, aber auch später. Es ist hart, aber EXIT bringt die Realität des sich selber Umbringens in eine Familie hinein. Sterben ist so nicht nur eine persönliche Angelegenheit, sondern auch eine familiäre, ... ebenso wie das Leben auch. Der selbst herbei geführte Tod eines früheren Angehörigen könnte nämlich durchaus einen Nachfahr dieser Familie in der richtigen Verfassung dazu bringen, seinem Leben ebenfalls ein Ende zu setzen. Der relativ rasche "Werther-Effekt" ist bekannt und wird in den Medien teilweise auch berücksichtigt in der Darstellung. Ein viel später ablaufender "Nachmach-Effekt" innerhalb einer Depression kann leider hier auch die Folge sein. Natürlich wird es abgestritten, aber in vielen anderen Dingen dienen unsere Vorfahren uns auch als Vorbild, beruflich, privat und im Erleben. So denke ich nicht, dass es egal ist, was wir tun, auch, weil für einen selber nach dem Becher sowieso gleich Schluss ist, sondern auch derjenige, der den Trank zubereitete, darf sich die Frage stellen, wie seine Urgrossenkel das Wissen darüber empfinden könnten. Anderes Beispiel: Der Name "Adolf" ist seit längerer Zeit "verbrannt". ... obwohl es eigentlich nur ein Name ist.

«Der Tod fasziniert mich nicht, aber er gehört zum Leben»

2016-12-18 22:37:10

@ Seppi: So viel Ehrlichkeit darf man da wohl nicht erwarten.

Auns lanciert Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit

2016-12-18 22:28:53

Wer hat denn da seinen manischen Freitag gehabt? Es ist nicht sicher, ob die aktuell beschlossen "Light-Variante der MEI-Initiative" überhaupt bei der EU durchgeht. Wer hier Hoffnung zur Realität machen möchte, könnte bald wieder auf der Nase liegen. ....wenn die EU mit Schweizer Light halt doch nicht so einverstanden ist.

Kroatien-Protokoll sichert Schweizer Teilnahme an «Horizon 2020»

2016-12-16 12:44:26

...und auch die Salzvorkommen nicht. Daraus entstand die Basler und Schweizerhalle-Chemie.

Ohne Chemie wäre Basel bloss eine Provinzstadt

2016-12-16 12:07:12

@ Chröttli: ...oder die Versicherung die andere Schwester bei der KESB anmeldet.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-16 11:49:03

@ Chröttli: In der EU wird zu schwierig verständlichen Gegenständen eine Gebrauchsanweisung erwartet. Ich bin hier gerade am suchen nach der!

Auns lanciert Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit

2016-12-16 10:54:45

Die MEI-Initiative ist auch eine Debilenaktion! - Die Arbeitgeber sind an qualifizierten Leuten interessiert, nicht an Leuten mit dem passenden Pass. - Wer Behinderte oder Ältere anstellt wird von den Versicherungen hart bestraft: - ü50 muss mehr Pensionskasse zahlen - Die Versicherungen sind der Meinung, dass Ältere mehr krank und mehr unfallgefährdet sind, ergo mehr Prämien als Strafe. - "Nominal Arbeitslose", d.h. schon länger Entarbeitete sind oft gar nicht mehr real in der Lage, einem normalen Arbeitsalltag zu folgen, daher Absenzenrisiko für jeden Arbeitgeber schon in der Probezeit. - Die IV lääst Patienten relativ oft "versicherungstechnisch gesunden", was aber nix mit der Realität ihrer fortbestehenden Behinderung im AKTUELLEN Arbeitsmarkt zu tun hat. Die IV träumt da weiterhin von einem (für nur sie) idealen Arbeitsmarkt. - Alles vor und nach IV, bzw. mit Teil-IV landet daher direkt im runden Eimer. Man bekommt ja nicht mit der IV zu tun wegen einer temporären Unpässlichkeit, sondern wegen einer längeren Behinderung. - Frau = Schwanger-Risiko! ei sich rundendem Bauch brauchts Ersatz. Nicht nett, aber das ist "Schweizer^s Realität"!

Auns lanciert Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit

2016-12-16 10:41:45

@ Minister: Das wäre ja eine ideale Gelegenheit für eine Idee: Das besetzte Haus wird für zehn Jahre ersatzlos requiriert vom Kanton. Die Besetzer müssen Miete zahlen, das Haus wird unterhalten. Bei späterer Rückgabe an den Ex-Besitzer ist dann der Betrag fällig, der aus der Vorruine wieder ein bewohnbares Haus machte. So rentiert sich auch das Herumgammeln lassen eines Hauses nicht mehr.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-16 10:38:20

@ Chröttli: Nee, das muss die böse Zwillings- oder Stiefschwester von ihr sein! Die ander wartet noch auf die Emigrationsgelegenheit und stöpplet am Rhein auf der Mittleren Brücke.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-16 09:46:30

@ Hr. Meier: Es ist noch VIEL schrecklicher!!! - Die Löwenzahnlobby-Bilderbergerkonferenz flutet die Welt nächsten Frühling wieder mit kleinen gelben Blümchen! - Das Syndikat der Autoindustrie überschwemmt Europa mit flitzenden kleinen Autos! - Die Camorra der Getränke-Industrie lässt uns am Ende in leeren Petflaschen versinken! - Die Steinbruch-Mafia flutet die Welt besonders im Winter immer wieder mit Kieselsteinchen auf der Strasse! - DRS-1-8 (der grössere Teil geheim) ersäuft uns in leichter Musik, bis zur vollständigen Verblödung, Fudigäggeler sollen da besonders wirksam sein! - Pro/-RTL1-2 etc. verängstigen die Menschheit mit grauenvollen Geschichten, die unter dem Titel Actionfilme gesendet werden. - Der Jura versteinert uns mit hochprozentigem Kalkwasser! - Die Schweine-Geheimmafia wird uns einmal voll verschweinert haben, weil wir zuviel Schweinefleisch gegessen haben. Man merkt es, wenn man plötzlich an seinem Hinterteil so etwas kleines Geringeltes entdeckt! Vorher fängt es dort an zu Jucken. - Die Tourismussindustrie und die Flugunternehmen berauben uns des Patriotismus, indem sie uns mit Prospekten von ausserschweizer Lebensräumen infizieren. - Die Rost-NSA lässt ehimlich unsere Autos verrosten!! - Das Katzensyndikat frisst heimlich unsere Mäuse! Viel GRAUENVOLLER als die paar Kirminaltouristchens!!!

Füdlibürger gehen lieber den Populisten auf den Leim als den Tatsachen auf den Grund

2016-12-16 09:32:38

@ Kol: Ich halte die MEI durchaus nicht für sehr human: Sie erzeugt Nationalismus, eine der ansteckensten und verheerendsten Geisteskrankheiten, noch aus den letzten Jahrhunderten. Sie propagiert ein Lebensmodell, dass sich überholt hat: Das der Nationalstaaten, des ausschliesslich Lokalen (Stichwort Heidiland). ...und sie schafft zweierlei Menschen: Mit und ohne Recht, ohne eine vernünftige Begründung dazu zu geben, ausser eben der Wohnort. Das ist eigentlich eine Pseudoqualifikation, denn in der Arbeitswelt zählt Leistungsfähigkeit und Ausbildung, nicht die Passfarbe oder ob Schwänzchen zwischen den Beinen oder gar Hautfarbe. Ich halte die MEI-Initiative eigentlich für ein Symptom des Niedergangs der Schweiz als Kleinstaat im Robinson-Status.

Füdlibürger gehen lieber den Populisten auf den Leim als den Tatsachen auf den Grund

2016-12-16 09:25:34

@ Leimentaler: Wichtig ist, dass sie den Richter einmal persönlich begrüssen dürfen. Danach wissen sie nämlich, dass ihr Tun gesehen und beurteilt wurde, und auch, dass ihre Polizeiakte nicht mehr leer ist. Die Alternative von etwas "Straf-"Arbeit im lokalen Asylheim oder die Alternative von fünftausend Franken oder ein bisschen "Schwedenhotel" kann überraschend "heilsam" sein.

Füdlibürger gehen lieber den Populisten auf den Leim als den Tatsachen auf den Grund

2016-12-16 09:00:27

Es ist auch eine bemerkenswert stabile Industrie: - Solothurn und Luzern verloren ihre Eisenindustrie, - Baden verlor ihre BBC - Oerlikon ist heute auch mehr noch ein Vorort den Industriestandort - Zwischen Muttenz und Pratteln entstand eine Industriebrache - und aktuell diskutiert man auch die Stilllegung der AKWs. Das würde ich als Erfolgsgeschichte bezeichnen. Also weiter so und keine Dummheiten!

Ohne Chemie wäre Basel bloss eine Provinzstadt

2016-12-15 20:43:35

Also die Ausgehtipps für Basel könnte man zur Not auch einer Zeitschrift für Lifestyle und Edelgeschmack in Hochglanzumschlag überlassen, so Modell "Basel-Höchstparterre". Eine Auflockerung wäre ein ordentliche Satire. Radio DRS-1sendet jeweils am Samstag um 13 Uhr sowas. ... Gut, nachher kann man den Sender wieder wechseln.

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