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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 3403

2017-05-22 18:39:06

@ Chröttli: Das stimmt nicht ganz! Für die Atomindustrie und die AKW-Betreiber war die Atomenergie eine Gewinnquelle, weil die Kosten erst viel später sichtbar werden. Zu der Zeit ging es dem Atomkanton finanziell gut, manchen Managern sogar sehr gut. Man muss sich nur davonmachen, um die Schlusszeche prellen zu können. Das hat hier im Lande aber Tradition.

Das Ja wird noch lange zu reden geben

2017-05-21 23:05:40

Das gibt noch eine spannende Zeit: 1. Rote Farbe kaufen. 2. Gewinn verballern: - Yachten kaufen auf dem Mittelmeer und als absolut notwendige Radioaktivitätsmess-Stationen eintragen lassen, natürlich über eine Scheinfirma finanziert. - Ein neues Konferenzzentrum in einem steuerfreien Land errichten, nachdem dort eine Scheinfirma gegründet worden ist (Modell Erdogan-Palazzo). - Den Rest verspielen, verreisen, versexen oder sonstwie verballern. Vorbild Armee-Munition am Ende des WKs. 3. Rote Zahlen schreiben. 4. Eine kleine relative ungefährliche Havarie in den AKWs ablaufen lassen, die aber ordentlich Geld kosten könnte. Notfall-Schnellabschaltung im AKW veranlassen. 5. Sich für zaghlungsunfähig erklären. 6. Die Bilanz deponieren, am besten Freitagabend. 7. Am Wochenende die Schweiz verlassen in irgendeine günstige Richtung, wo es auch keinen Auslieferungsvertrag gibt. 8. Montagmorgen per sda: "Nach Konkurs und Zahlungsunfähigkeit der Betreiberfirma übernimmt nun die Regierung die AKWs, die leider notfallmässig abgeschaltet werden mussten." 9. Am folgenden Abend wirds dunkel im Land.

Das Ja wird noch lange zu reden geben

2017-05-18 19:02:00

Wie wäre es mit einem "Gschwind-Test"? Täglich drei Stunden Händeschütteln und dazu Lächeln, obligatorisch für angehende PolitikerINnnen. Man kann doch den Kindern nicht Dinge vorschreiben, die man selber nicht vorbildgemäss vormacht!

Wegen Formfehler: Schüler muss keine Sozialarbeit leisten

2017-05-18 18:55:18

@ Chröttli: Tja, wenn das mit Pillendrehen auch nicht mehr geht, bleibt am Ende nur noch das Gelddrucken übrig. Das mit der neuen Zwanzigernote kann doch kein Zufall sein! (Gut, die könnte man in Rumänien sicher auch noch billiger drucken. Es kommt ja weniger auf die Optik, denn die Zahl darauf an.) Vielleicht bieten die Krankenkassen ja bald sechs Wochen Bangladesh an zwecks Resistenzbildung. Danach benötigt man wohl keinerlei Antibiotika mehr. (Wenns schief gegangen ist, auch nicht mehr.)

Novartis will am Hauptsitz in Basel 500 Stellen abbauen und 350 neue schaffen

2017-05-18 14:52:53

Hoffentlich bleiben die Dinger dann nicht einfach im Tunnel stehen, wie schon so mancher Zug aus Milano in Richtung Norden....

SBB-Chef lobt Kundenkomfort im neuen Gotthard-Zug «Giruno»

2017-05-18 14:03:03

...Sie schreiben ihn gerade!

U-Abo oder 3.10 Franken – was die Fahrt nach Saint-Louis kostet

2017-05-18 13:01:34

An der Mentalität hat sich im Prinzip wenig geändert: Bei den Ärmeren wird auf jeden Rappen geschaut, den sie nicht ausgeben dürfen, weiter oben an der sozialen Leiter ist man viel grosszügiger. Da werden wohlhabenden Strukturen die Steuern "erleichtert", dafür soll man sogar für Sozialhilfe noch Steuern zahlen. Ausserdem existiert die "Verekelungspolitik" gegenüber weniger Wohlhabenden auch weiterhin. Man denke nur an eine Gemeinde "Oberwil-Lieli" mit ihrem SVP-Vorstand oder an so manche Vorortsgemeinde, wo überhaupt keine günstigeren bezahlbaren Wohnungen mehr erhältlich sind. Dennoch Danke für die Geschichte! Jedes Land hat Anrecht auf die eigene Geschichte, ...auch wenn sie teilweise weniger ruhmreich oder hübsch ist.

Graubündens Umgang mit «liederlichen» Personen

2017-05-18 10:28:23

Was soll der "Billet-Automaten-Nationalismus? Das Eisen der Schienenl, die die Grenze queren machte auch keine Probleme, wieso müssen da jetzt Probleme in den Köpfen der Menschen entstehen? Wieso sich nicht zusammensetzen und ein Billetsystem konstruieren, bei dem es egal ist, von wo bis wo man fährt, auch wenn eine Grenze dazwischen ist? Dieser elende Nationalismus gehört in die Biotonne oder auf den Misthaufen, da er nur die Menschen im gegenseitigen Verkehr behindert. Die BVB hat hier die Chance, wieder etwas völlig Neues zu schaffen, wieder ein Stück Grenze da herunter zu reissen, die hier in der Gegend eigentlich nur noch behindernd ist. Europa hat nur zwei Möglichkeiten: - Wir wachsen zusammen, weil wir halt nebeneinander wohnen. oder - Wir verelenden gegenseitig, weil man sich wieder in irgendeiner Art den Kopf einschlägt und damit sämtlichen bisherigen Fortschritt zerstört. Für Basel gibt es keine andere Lösung.

U-Abo oder 3.10 Franken – was die Fahrt nach Saint-Louis kostet

2017-05-18 00:07:49

Also bei der Scheidungsrate braucht es viel mehr Ein- und Zweizimmer-Wohnungen.

Baselbieter Wohnbauland ist so teuer wie noch nie

2017-05-16 18:19:48

Psychiater? Die Austrittsberichte aus den umliegenden Psychiatrischen Kliniken werden zuerst von Psychologen unterschrieben! Irgendwann werden auch die psychiatrischen Oberärzte ausgehen. Da scheint kaum noch einer Psychiater werden zu wollen. Man beginnt, es zu verstehen.

Für Psychiater trifft die Revision des Ärztetarifs die Schwächsten

2017-05-16 18:16:49

...aber ein grünes ökologisches Basel!

Schweizer sind mehr für Freizeit unterwegs als für die Arbeit

2017-05-16 17:41:08

"Irre Bifi"?

«Als Präsident habe ich das Recht dazu»

2017-05-16 17:40:09

@ Chröttli: Neee, der hat einen "Jagdschein" zugute. Hier der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschein_(Redewendung) P.S.: Früher hiess das in einem Film mal "der irre Iwan". Wie man das wohl aktuell bezeichnen soll?

«Als Präsident habe ich das Recht dazu»

2017-05-16 09:32:13

@ Fabienne Moerik: Stimmt! Gute Idee! Der hat auch dickere Ballonreifen!

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-15 22:32:07

Ein paar Ideen: - "Velos" sollten dicke Ballonreifen haben, Mindestdurchmesser 10 cm , also so dick, dass man gefahrlos über jedes Trtamgleis fahren kann. Rennvelo-Collis sind bei herannahendem Tram schon fast letal: Man kommt in die Rille, stürzt, das nicht mehr bremsen könnende Tram macht dann aus dem Sportler ein Schaschlick-Spiessli. - Viele dieser schnuckeligen engen Gässchen und Strässchen sind damals mal für langsame Ochsenkarren oder ganz schnelle Pferdegespanne gebaut worden, wozu sie sich tatsächlich auch eignen. Für alles, was schneller oder breiter ist, sind diese Gässchen schlicht nicht geeignet, egal wieviel Striche man darauf malt und wieviel Schilder man dahin stellt. Also: Höchstgeschwindigkeit 20km/h und ratternden Krach, damit unüberhörbar., also weder für Velo noch E-Bike noch E-Ferrari geeignet. - Die gutgemeinte Strasseneinengung mittels Felsklötzen, Zickzack-Verlegungen und wechselseitigem Parkieren karikieren sich selber, da die City-SUVs immer breiter werden. sicher bald auch 2,30m, wie die Lastwagen. Die benötigen dann auch im Parkhaus zwei Parkplätze nebeneinander. Möbelwagen, Feuerwehr, Lastwagen kommen da schon gar nicht mehr durch. Eine richtige Strassenverkehrs-beruhigte-Strassen-geeignete Feuerwehr dürfte der Einfachheit wohl so gegen 40 Tonnen wiegen und "überholt" halt alles, was da so hinmöbliert wurde oder noch irgendwie dasteht, um noch rechtzeitig beim Brandherd zu sein. Auch Gartenmäuerchen und nette Zäune dürfen für sie kein wesentliches Hindernis sein. - Bei den Veloifahrern gibt es wie auf der Autobahn verschiedene Geschwindigkeitsgruppen: Vom Berufsraser (meist Kurier) über den E-Bike-Flitzer bis zum gemütlichen Mama-Kinder-Anhänger-Gespann ist alles dabei und würde demzufolge eigentlich auf verschiedene Fahrpisten gehören. Sämtliche dieser Gruppen haben eine völlig verschiedene Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sich selber und anderen gegenüber. Daher müsste eine leistungsfähige Velo-Bahn sicher zweimal vierspurig sein und möglichst ohne Kreuzungen. Ampelgestaltung ist aus Erfahrung meist sinnlos. Ein Rettungsweg daneben wäre wünschbar.

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-15 11:05:23

Schon nach Schweizer Gesetzgebung müssen die Verbindungsdaten ja über ein halbes (oder doch ganzes?) Jahr aufbewahrt werden, womit natürlich Vieles nachgezeichnet werden kann. Wenn diese Daten dann beim Mitarbeiter auf dem Bildschirm erscheinen, dann ist klar, dass "Geheimnis" in dem Zusammenhang mehr als ein Fremdwort ist. Wenn dann noch die dazugehörige MP3-Datei daneben liegt (neue Übertragungstechnologie auch beim Festnetz), dann muss sich der Bürger mit Abziebildchen kenntlich machen, da sonst ob seiner Durchsichtigkeit sogar die Vögel dagegen fliegen würden. Die Sensibilität von Sunrise scheint diesbezüglich gegfen Null zu tendieren. Vielleicht doch Aldisuisse?

Sunrise schickt sensible Kundendaten in die Türkei

2017-05-15 10:06:17

Mit einem psychisch Vierjährigen kann man nur "Realpolitik" machen. Das macht jede Mutter so.

Topdiplomat Dahinden: «Unsere Kerninteressen wurden bis anhin nicht tangiert»

2017-05-15 01:40:54

Das Schöne an Frankreich ist, dass es da am Abstimmungsresultat nix zu mauscheln gibt. Erdogan und unsere MEI wurde mit einer hauchdünnen Mehrheit angenommen, was natürlich viel einfacher mit ein paar zusätzlichen Stimmzetteln passend zu betrügen ist. Das entspricht aus meiner Sicht einer echten Demokratie viel eher als diese freundeidgenössischen Zufallsresultate, die dann auch noch als Massstab genommen werden müssen. Wutbürger? Die wird es immer geben. Ist doch viel einfacher, die Ausländer dafür schuldig zu halten, dass man am Ende des Monats wieder zuviel Tage statt Geld hat oder die Regierung zu beschuldigen, dass die olle Karre wieder nicht anspringen will. Da existiert der Traum, dass sogar eine Diktatur gut ist, wenn sie genau das macht, was man selber ja auch will. Dies ist aber sicher nicht so.

Lärmende Wutbürger, medial verstärkt – ein Appell an Journalisten und ihre Konsumenten

2017-05-15 01:19:16

Das Problem ist, wenn davon auch nur die Hälfte zur Abstimmung gehen und dann noch ein paar Neinsager auch noch gehen..... ...dann könnte sie sogar angenommen werden. ...bei einem durchschnittlichen Anteil der Stimmenden von gegen 30%.

Kündigungsinitiative ist laut Umfrage nicht mehrheitsfähig

2017-05-15 01:16:59

Doch, ansonsten kann man sich noch ein Knalltrauma samt dauernder Schwerhörigkeit oder Tinnitus auf Lebenszeit davon holen, aber wohl nicht so erstrebenswert.

Schiessen oder Schengen?

2017-05-15 01:12:40

Was soll man mit so einem Schiessprügel? Die IS verwendet schon mittlerweile lieber Lastwagen, die sind unauffälliger. Ansonsten kann man mit etwelchen Folgen noch seinen unliebsamen Nachbarn zur Strecke bringen oder Im Militär lernt man, seine Freundin zu erschiessen, wenn sie mit einem anderem im Bett liegt. Hier der Link: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/neues-armeevideo-sorgt-fuer-empoerung/story/21964445 Für sonst ist sowas doch nix mehr nütze.

Schiessen oder Schengen?

2017-05-15 01:05:31

...meist bei den älteren Herren, denen nix anderes mehr übrig bleibt. Die andere Spritze hat dann meist "ausgeschossen".

Schiessen oder Schengen?

2017-05-12 12:28:41

Den Gewinn haben die Strombezüger da ermöglicht? Könnte da mal jemand klopfen und denen erklären, dass der Gewinn den Bürgern abgesaugt wurde? Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, damit noch ein AKW zu bauen!

Groupe E verdreifacht Gewinn auf 112 Millionen Franken

2017-05-12 11:25:20

Nei-Nei-Nei-Nei.... Das kann schon ein Dreijähriger ganz gut! Vorschlag: U-Bahnbau, wohinein die Velofahrer ihr Rädchen mit hinein nehmen können. Es bleibt dann noch genug Velostrecke bis zur Arbeit. Auch die BVB könnte ja offene Wägelchen für die Velofahrer einführen. Wetterschutz ist beim Velofahren sowieso nötig, - und dann stört man auch nicht die ruhebedürftigen Rentner im vorderen Drämmliteil. (Ob Rauchen dort hinten erlaubt sein soll, kann man dann immer noch entscheiden.) Den neuen Vierer-Kinderwagen würde dort sicher mit viel Freundlichkeit auch Platz gemacht.

Veloring? Teuer und unnötig

2017-05-12 00:33:33

@ Hr. Schmid: Nee mein Lieber! Hier, im Artikel, wie in den Kommentaren wird aus einem eigenetlich menschlichen Problem ein Geldproblem gemacht, bzw. der Mensch an seinem Einkommen gemessen und der, der halt nicht genug hat, irgendwie als was .... beschrieben, was vor 70 Jahren mal stubenrein war. Auch die Leute, die nicht arbeiten, die nicht genug verdienen, wollen arbeiten, daher ist es eigentlich eine tiefe Unanständigkeit, sie nur über ihren zu kleinen Geldbeutel zu definieren. Nirgends in dem Artikel, wie in den Kommentaren steht etwas von einer menschlichen Grundethik, die auch eine Existenz bestätigt, wenn halt auch nicht genug Geld da ist. So irgendwas wie die Bergpredigt muss weit weggeflogen sein aus den Köpfen der Leute, Christ ist man nur noch sonntags zwischen 10 und 11 Uhr. Naja, von Montag bis Freitag kann man dem Mammon huldigen, was eben obige Artikel auch erzeugt. Dass der mammon selber Arbeitsplätze frisst und die Lebensqualität mittels Extremteuerung veröden lässt, scheint man nur homöopathisch ganz langsam zu verstehen. ... da muss wohl noch mittels Schütteln viel mehr potenziert werden. Die Glosse von mir ist daher die letzte Konsequenz eines ethikfreien Verhaltens, mit ausschliesslich obig beschriebener finanzieller Vorstellung, halt zu Ende gedacht. Die ethische Schäbigkeit betrifft nicht nur die oben beschriebene Stadt, sondern, wie Sie selber sagten, auch das Umland, dass hier herumschmarotzert. Eigentlich sollte Basel bis Laufenburg reichen. Dann wäre diese Thematik nämlich vom Tisch. Nach dem Motto: Wer seine Unwillkommenen abschiebt, wird von Basel geschluckt. Dass es da 5 Faule im Land hat, ist der Preis, den ich gerne zahle, weil damit eben auch die Freiheit und die hohe Zivilisationsstufe verbunden ist.

Prämienverbilligungen treiben Sozialkosten in die Höhe

2017-05-11 14:36:17

@Hr. Schmid: Sie haben völlig Recht: Da muss was Wesentliches geschehen! - Weg mit den alten Hütten auf dem Basler Münsterhügel, da müssen edle statusangepasste Terrassensiedlungen hin! - Vor das Messehotel in Basel gehört ein ordentlicher Yachthafen, nein nicht so was Lüttes, wie überall, sondern sowas, wo auch die Dreissigmeter-Modelle noch gut Platz haben. - Tennisplätze, Golf-Greens und ein Vergnügungspark dahin, wo nur die Leute heute wohnen. - Die alte Kaserne durch ein anständiges Spielcasino ersetzen. - Breite Boulevards ermöglichen ordentliche Strassenrennen wie in Monaco. - Die Billigshops wie Coop, Migros können lückenlos durch Gucci-, Rolex und ähnliche Filialen ersetzt werden. - Zwei Kilometer Sandstrand, schneeweis ist das Mindeste auf Kleinbasler Seite! - Drum herum eine hohe Mauer, damit die Edlen-Urbanisation auch nicht durch niederes Pöbel gestört wird.

Prämienverbilligungen treiben Sozialkosten in die Höhe

2017-05-11 13:59:00

Das Wasser läuft sicher. Nur beim Strom könnte da so ein Liedlein aktuell werden: "Ein Loch ist im Eimer oh Henry, ein Loch...." Das kann man dann mit Subventionsgeldern zustopfen.

Pumpspeicherkraftwerk Veytaux im Kanton Waadt feierlich eingeweiht

2017-05-11 11:30:53

@ Chröttli: Ich befürchte, der heisse schwarze Gartenschlauch auf dem Dach genügt nur, wenn wir uns einen Styroporbunker bauen. Wenn nicht per Handkurbel, benötigt das System aber auch Pumpstrom mindestens. Wenn da noch eine Wärmepumpe dranhängt, würde ich bei "AKW-Antrieb" nicht unter 400% Wirkungsgrad einsteigen. (AKW-Wirkungsgrad max. 25%) Sonst könnte Holz Verfeuern noch energetisch günstiger sein. Deren Asche kann man im Garten verstreuen.

Was Sie zur Energie-Abstimmung wissen müssen

2017-05-11 10:43:27

..und sowas wie die "blöde alste Dampfmaschine" müsste man in jede Heizung einsetzen können. Do kommt 20% Strom raus!

Auch diese Energie kann man speichern

2017-05-11 10:42:09

Wenn man alte Akkus wieder halb regenerieren könnte, würden die sich durchaus noch als stationäre Zwischenspeicher eignen. Was als Anlasserhilfe fürs Auto nix mehr taugt, kann woanders unter geeigneten Bedingungen, ev. auch mit mehr Pflegeaufwand durchaus noch rentieren. P.S.: Auch unsere "Nicht-mehr-zulassungsfähigen-Autos" fahren woanders noch lange weiter herum.

Auch diese Energie kann man speichern

2017-05-11 09:53:53

Nee, bevor man sparen kann, muss man erst die konkursiten Firmen finanzieren: - Nichtrentierende Pumpspeicher-Kraftwerke, die die Kantone als Beteiligte der Stromfirmen in den Bankrott treiben. - Die Uralt-AKW-Firmen, die leider den Sparbatzen für die Renovation und die Entsorgungsproblematik vergessen haben zurück zu legen. (Wesse Löcher sind relevanter: Die vom Emmentaler, von Mühleberg oder von Leibstadt?) Da will jeder von denen noch eine goldene Nase haben vor der Rentenruhe! Wann wohl das erste Energieunternehmen der Schweiz die Bilanz deponieren wird?

Befürworter-Studie zeigt: Die Energiewende lohnt sich finanziell

2017-05-11 09:48:56

Einen Punkt hat unsere Regierung noch "vergessen": Die finanzielle Sanierung der Pumpspeicherkraftwerke. Ganz hinten im Glarnerland steht so ein Wasserpumpenfossil, das nur rentieren würde, wenn der Mittagsstrom viermal so teuer ist, wie der Nachtstrom. Seither ist es ein Verlustgeschäft, wohl ähnlich wie im Grimselgebiet etc. (Bei Nichtannahme des Energiegesetzes dürfen wir vermutlich die konkursiten AKWs finanziell sanieren und obendrein noch die entsprechende Müllentsorgung bezahlen, wozu leider nicht genug Geld da ist bisher.) Das Hauptproblem lösen weder AKWs, noch Mühlen: Wir müssen heizen, weil es hier oft zu kalt ist. Das braucht viel mehr Energie als wir an Strom brauchen. Heizen auf Strom ist wohl der grösste Unsinn der Welt!

Was Sie zur Energie-Abstimmung wissen müssen

2017-05-11 00:02:05

Ventilkläuselchens? Nee, dummes Zeugs! Hier gehen die Arbeitsplätze flöten, weil die Preise zu teuer sind. Zu teuer für die EU. So verschwinden die nicht megalukrativen Firmen aus der Schweiz, die halt nicht nur schweizintern verkaufen können. Wer dabei hilft? Unsere Finanzindustrie, liegen doch sicher immer noch genug schwarze und insbesondere blutverschmierte und drogenversiffte Gelder hier im Lande herum, die das Land eben pekuniär attraktiv machen. Der Staat, unsewre Regierung wird sich entscheiden müssen, ob er diesem Finanzmoloch endlich zuleibe rückt und damit noch mehr Stellen in der Arbeitswelt flöten gehen - oder ob er nicht seinen Primat nicht doch ausnahmsweise auf die hiesigen Arbeitenden lenken will. Ü-50er an die Luft setzen ist nicht schick, ebenso die Personalauswahl nach Kenntnis des Lokaldialektes statt nach Ausbildungsqualität. Die ganz andere Frage ist, ob die hieisgen Aborigines überhaupt bereit sind, Spargeln zu stechen, sich im Strassenbau zu verdingen und in weiteren Mies-Lohnbereichen auch nur einen Finger krumm zu machen. Dann braucht man die Rumänen und ... halt doch noch. Die Hauptarbeit der Reparatur des Bahnhofs Luzern nach dem Umnkippen des Zuges wurde garantiert durch Leute gemacht, die keinen Schweizer Pass haben. Naja, Populismus, auch wenn er noch so blöd ist, scheint politischer opportuner zu sein.

Bundesrat beschränkt Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien

2017-05-10 23:48:33

Schon wieder ein "Nebenkriegs-Schauplatz"!! Die meiste Energie benötigen wir für Wärme, zum Kochen, fürs Badewasser und, weil Frieren ungesund ist. Also ist die ganze Stromdiskussion wieder mal Ablenkung vom Hauptproblem. Wie der Strom gemacht wird, ist stets gleich blöd: - Beznau heizt(e) die Aare, Leibstadt und Gösgen verdunkeln den Schweizer Himmel mit ihren Wölkchen, in denen dreimal mehr Energie drin ist, als da als Strom heraus kommt. Wenn wir beim Strom bleiben: Den erstmal mit dreimal mehr Energie herzustellen, um ihn anschliessend zu verheizen, benötigt ein eidgenössisches Diplom in Doofologie. Die Mühlen haben mechenisch einen wesentlich höheren Wirkungsgrad, daher benötigen sie viel weniger Primärenergie: Das laue Lüftchen genügt sogar. Bloss in Sachen Wärme, dem eigentlichen Hauptproblem gibt niemand eine anständige Antwort. Elektrospeicheröfen sind sicher keine.

Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

2017-05-09 21:20:48

Dieses Abstimmungsresultat hat einen unschlagbaren Vorteil: Es kann nicht mit einer Kiste voll gefakter Stimmzettel umgebogen werden. Auch ist es kein Zufallsresultat, wie bei der hiesigen MEI-Angelegenheit. Hut ab vor den Franzosen!

Alles ausgezählt: Macron gewinnt Präsidentenwahl mit 66,1 Prozent

2017-05-09 18:46:46

@ Beobachter24: Sie wissen, dass von den Ausdünstungen des Einen ganze Armeen von Anderen leben? Fragen Sie mal die Bewohner Ihrer Matratze. So manches Weltwöchelchenblättchen lebt von den Ausdünstungen Einzelner. Am Ende ist es oft nur die Frage, wie teuer man es verhökern kann. Es findet sich immer jemand, der es unbedingt haben will.

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 17:31:23

Der fühlt sich aber schnell beleidigt! Raucht er? Vielleicht meint das Plakat ja auch einen völlig anderen "Erdogan". Es gibt diesen Namen in der Türkei schliesslich auch als Vornamen.

Die Türkei ist nach wie vor der Ansicht, dass dieses Plakat eine Strafe verdient

2017-05-09 17:28:10

Es wird irgendwann der Augenblick kommen, wo ein geklontes Euter die Weidemilch in Massen produzieren kann. Wenn dann noch die Chemie dahinter kommt, wie man noch bessere Milch machen kann, wird es auch die Variante "lactosefrei" und "viollvegan" geben. Es ist nur eine Frage der Zeit! Das aktuelle Bild ist schon fast zu romantisch.

Bild der grasenden Kuh auf der saftigen Weide soll weiter bestehen

2017-05-09 11:41:00

...oder Sie werden konvertiert! Danach ist die Stadt für Sie dann auch ein böser Moloch. Irgendwelches Spezialwasser soll darüber hinweg helfen. Wenn Sie dann vom Landvirus befallen sind, dann bleibt nur noch die Landung im Belpmoos übrig, da Kloten unerträglkich wäre. Danach stände dann der Beitritt ins Kloster oder einer dieser Natursekten an, denen man dann ewig verfallen ist.

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 10:27:13

"Sachliche Argumente"? Sachichkeit ist auch ein Resultat einer Geisteshaltung, die kommuniziert werden muss gesamtgesellschaftlich. Sachlichkeit ist kein Billigartikel, den man schnell aus der Kiste holen kann, sondern er muss gepflegt werden, von allen Stellen. Grundlage dazu ist Offenheit, Klarheit, Abkehr von Ideologie und Übergang zu einem rationalen Umgang mit der Umwelt. Wo wilde EU-Ängste vagabundieren, kann in Sachen Windmühlen halt auch nicht sachlicher diskutiert werden. Wo ganz Europa als grundböse angesehen wird, die nur die kleine arme Schweiz überfallen will, gibt es keinen rationalen Umgang mit Dingen, die man von aussen importiert sieht, von dieser bösen EU!!! Von der sind Simmenthaler Gescheckte tatsächlich vertrauenserweckender.

Mit Windkraft-Gegnern ist es wie mit Ausländerfeinden

2017-05-09 01:25:06

Das Problem kann man ganz einfach lösen: Wenns kritisch werden sollte, die Bilanz deponieren und den Konkurs anmelden. Wo nix zu holen ist, ist nix da. Wieso bin ich der Einzige, der auf diese Lösung kommt?

Energiestiftung will höhere Entsorgungsbeiträge von AKW-Betreibern

2017-05-09 01:01:58

Beleuchtung mittels LED? Das kriegen wir hin. Aber Heizen? Entweder wandern wir mal wieder aus in Richtung des "Landes, in dem Milch und Honig fliessen", wie anno Domini 58 v, Chr., wo uns dann jemand anderes zur Vernunft brachte oder, wie gestehen uns ein, dass es schlicht acht Monate zu arschkalt hier ist, als um sich die Heizung wegzusparen. Da hilft auch kein dickerer Pullover, weil die Behandlung der Erkältung danach viel teurer ist, als das bisschen Erdöl, um die Bude zu heizen. Die Idee, mit Strom zu heizen, hat hoffentlich niemand? oder? Der einzige Ort, wo es in der Schweiz ohne Heizung gehen würde, wäre mitten im Gotthardtunnel: Dort soll es gegen 40 Grad warm sein. Das einzig Blöde ist, dass es dort dunkel ist. Molla oder AKW hin oder her.

Warum ich Ja sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-09 00:48:22

@ Hr. Seiler: Ihr Argument: "Technologische Entwicklungen wie beim Telefon oder der Informatik erfolgten ohne Staatshilfe." war in dem alten Ameriuka möglich, weil es namhafte grosse und reiche Industrielle gab, die ihren Geldbeutel dafür öffneten. Da stand immer ein grosser M äzen im Hintergrund der Entwicklung, ^sowohl bei der Glühbirne, wie beim Telephon und auch bei der Autoproduktion. Diese Mäzene haben wir hier nicht. Sie stopfen sich ihre Taschen zu und geben ihr Geld für irgend so ein sinnloses "Extrablatt" aus. Sie haben Recht: Ich würde lieber "kalt Duschen mit Doris", statt warm Duschen mit einem dieser Herren, die ganz oben in der Drittelspartei der Schweiz sitzen. Der einzige Mäzen hier im Lande ausser die Basler obere Schicht ist Herr Kamprad, der mit seiner IKEA Massen von Eltern vor der Verzweiflung schützt, weil man dort auch am MIttwochnachmittag und am Wochenende entweder die Kinder in der Spielecke abgeben kann oder ein kindgerechtes Restaurant vorfindet, an dem man nicht gerade verarmt. Dieses Mäzenatentum gab es einmal hier: Die BBC in Baden beschäftigte mehr Leute, als in Baden selber wohnten und bei Sulzer und Oertlikon war es etwa ähnlich. Diese Firmen trugen auch zur Kultur ihrer Stadt bei. Das IST leider nur noch Geschichte! Ich brauche nicht mit billigen Floskeln angelogen zu werden.

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-06 11:24:47

Verantwortungslose Computerhacker gibt es genug! Das Problem sind verantwortungslose Wähler, die mit einem kurzen Wort ihre Privatrache dem Staat gegenüber ausleben. Dabei Null Gedanken an die Folgen!

Macron wird kurz vor Stichwahl Opfer von «massivem» Hackerangriff

2017-05-06 11:16:42

Vielleicht haben Sie Recht, früher hiess es Brocki, nun heisst es Antiquitätengeschäft.

In der Spalenvorstadt gibts bald Gipfeli und Sandwiches von gestern

2017-05-06 11:04:50

Korrektur: gebuddelt! Das Korrekturprogramm ist ja teuflisch!

Was Star-Architekt Peter Zumthor in Riehen plant

2017-05-06 10:57:05

Die einzige Lösung wären Pfahlbauten der leichteren Sorte.

Was Star-Architekt Peter Zumthor in Riehen plant

2017-05-06 10:55:47

Wenn man mal im eigenen Garten gebündelt hat, weiss man, das Wurzeln noch weit entfernt von der Baumkrone sich ausbreiten können. Außerdem verdichtet jedes schwere Fahrzeug den Boden. Das bedeutet, dass durch die Bautätigkeit sicher auch die Bäume geschädigt werden, egal wie weit man entfernt von den Bäumen baut. Die entsprechende Animation ist daher nur möglich, wenn die Bäume nachträglich gepflanzt worden sind.

Was Star-Architekt Peter Zumthor in Riehen plant

2017-05-05 11:18:26

Das heißt, die nächste Kampagne wird heißen: Zämerugge zum gägesitig warm gäh!

Wie alternativ sind die Fakten der Geldspar-Kampagne für die neue Energiestrategie?

2017-05-05 11:03:01

Vielleicht heißt die Wahl ja tatsächlich Jeanne d Arc contra blaue Augen? Letztere werden aber eher den alten köstlichen Feinden zugeschrieben.

Wer macht das Rennen: Macron oder das Chamäleon?

2017-05-05 10:58:40

Es ist schon schrecklich, dass man sich beim Kauf eines Staubsaugers wohl mehr Gedanken macht, als bei einer politischen Wahl. Andererseits hat das Bauchgefühl auch den Vorteil, dass, wenn man daran nicht krepiert, alles irgendwann per Vias naturales wieder herauskommt. Wahrscheinlich ist es einem in der französischen Provinz wohnenden Rentner herzlichst egal, was da in Paris oder gar außerhalb der Grande Nation passiert.

Wer macht das Rennen: Macron oder das Chamäleon?

2017-05-04 22:48:51

Gar nicht so schlimm! Ob Napoleon nicht auch von einer anderen Insel im Mittelmeer stammt, wird uns bis heute auch verheimlicht. In Frankreich ist es halt so: Die Leute von der Insel sind erfolgreicher als die vom Festland.

Macron überzeugt Zuschauer bei TV-Debatte mehr als Le Pen

2017-05-04 22:38:24

@ HR. Meier: Nee, so beschränkt geht es nicht mehr! Statt Ölknarze im Keller wäre zumindest eine Dampfmaschine fällig: 20% Strom macht selbst die aus irgendwelchem Brennstoff. Das genügt im Winter für Beleuchtung (Led) und den Laptop. Sogar noch Kaffee kochen liegt drin. Wenn der Herd seine Wärme selber produzieren würde, brauchte auch kein AKW o.ä. nochmals dreimal soviel Energie dafür produzieren. Sie sehen, der Winter ist sogar noch besser zur Stromproduktion geeignet, als der Sommer.

Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

2017-05-04 18:22:07

Ja, die beste Methode, das Lädelisterben zu verhindern, ist immer noch, den Eingang zuzumauern. Die AUNS hat wenigstens diese Idee.

SVP und AUNS wollen Zuwanderung mit Beschränkungsinitiative stoppen

2017-05-04 11:23:09

Wegen dem Infraschall ist die Schweiz ja nun schon länger am Verblöden. Was der Lärm von Auto- und Eisenbahnverkehr nicht schaffte, schaffen nun ein paar Windmühlen mit links! Danach werden wir Beznau zur neuen Bundeshauptstadt erklären. Immer diese herumliegenden Storchenhälse neben den Windmühlen!

Viel Wind von falschen Vogelfreunden, oder warum man eher Katzen verbieten müsste

2017-05-03 22:54:20

Dann essen wir dieses Jahr halt mal unpatriotische Kirschen.

Keine Baselbieter Kirschen, teure Einheitskasse für Flüchtlinge und eine Posse um einen Windpark

2017-05-03 22:39:48

@ Hr. Thuering Der Link unter treibt die Strom bestehen gelösten der AKWs aber ziemlich gehörig. Da durften die Entsorgungskosten der Brennstäbe irgendwie verloren gegangen sein. Auch der Abriss eines alten AKWs dürfte darin noch fehlen. Eventuell kann man über den Daumen gepeilt die Waldgebiete mal sich genauer ansehen, die schon der Sturm "Lothar" gut verwüstet hat. Dann finden sich in der Windkarte doch diverse exponierte Alpen spitzen, die sich auch noch eignen könnten. Das Problem könnte sein, dass Westwindlagen häufiger sind als Föhnlagen.

Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

2017-05-03 01:02:14

Es geht gar nicht um Persönlichkeit, sondern nur um das Surogat davon, so wie in einem Erdbeerjoghurt kaum Erdbeeren drin sind, sondern Chemikalien, Stoffe, die uns die Illusion eines Erdbeerjoghurts verschaffen sollen. Auch dort im Business geht es um Surogate, die den Anschein von Objektivität vermitteln sollen. Dort, wo schon im System gelogen wird, dort melden sich halt auch die entsprechenden Klienten, Gamer, Rollenspieler und Schauspieler. Die haben keine Verantwortung, weil sie die ganze Angelegenheit ja als Spiel betrachten. Beispiele dafür sind der Kapitän, der vor einer netten italienischen Insel das Schiff auf die Backe legte oder die vielen Geldspieler, ah Geldmanager, die ganze Konzerne ruiniert haben, bevor sie sich mit einem goldenen Fallschirm absetzten.

Lebenslauf war gestern. Jungmanager müssen gamen können!

2017-05-02 11:24:34

Wie wäre es, die Kitas dem Militärdepartement zu unterstellen? Für eine moderne Armee sind gut geförderte Kinder wichtiger als die BombardierFähigkeit der Kampfflugzeuge.

Werden Krippenplätze bald mit Bundesgeldern verbilligt?

2017-05-01 12:51:57

Es gibt universelle Wahrheiten, die gelten überall. Dann gibt es noch politische Wahrheiten, die gelten je nach Zugehörigkeit zu einer Partei. Hier scheint es sich um letzteren Typ zu handeln.

Umfrage: 85 Prozent der Ingenieure für Energiestrategie 2050

2017-05-01 11:49:00

@ Kol: Man fühlt sich dann im Geiste zwei Zentimeter größer, was man auch mit einem neuen BMW erreichen könnte. Das hier dürfte aber billiger sein. Zuerst beeindruckt man sich aber selber, beim BMW doch eher die andere Hälfte der Menschheit.

Nichts zwischen mir und dem Berg – Ueli Steck über seine Leidenschaft

2017-04-30 23:11:22

Kleine Idee für die SVP: Die nicht parierenden Kantone könnte man dann aus der Edelschweiz entlassen, analog Wegweisungsverfügung. Dann wären die Besserschweizer unter sich.

SVP und Auns wollen Personenfreizügigkeit kippen, Cannabis ist verunreinigt & Missstände in Altersheimen

2017-04-29 23:38:52

Man steht dann ratlos vor dem Regal in der Migros und weiss nun definitiv, dass man hier zulangen wird, wenn statt Blendamed Kukident zum regelmäßigen Einkauf gehören wird.

«Sauerteigbrot backen ist Anarchie»

2017-04-29 23:30:08

Es kommt der Augenblick,wo man die Nase voll hat von diesen "Aufbackbrötchen", die nach drei Tagen sich nur noch zum Einschlagen der Fensterscheibe eignen, soviel Backhilfsmittel stecken darin! Vielleicht sind es dann die Ferien im Obergoms, von denen man eher zufällig ein Roggenbrot mitgebracht hat und dann erstaunt war, dass es auch noch eine Woche später so schmeckte und genießbar war wie vorher. Dann ahnt man ganz langsam, dass all diese Kyburgerlis, Tessinerlis und Kantonsbrote ein riesen Betrug an einem selber sein könnten.

«Sauerteigbrot backen ist Anarchie»

2017-04-29 23:20:31

@ Kol Mit Käse ist es teilweise wie mit Wein, nur geht es schneller: Je länger man ihn liegen lässt, desto würziger wird er. Der Gorgonzola ist am Anfang süss, später macht der Penicillin-Schimmel daraus eine Würze. Man muss ihn nur etwas auf dem Tisch liegen lassen. Man darf sich vor diesem Lebewesen aber nicht ekeln.Neu trifft

«Sauerteigbrot backen ist Anarchie»

2017-04-29 23:01:15

Das wäre ja ideal, dann könnte man die Brücken einfach aus der Luft sprengen, wenn zuviel Asylanten in die Schweiz kommen würden. Da ja aufgrund der Neutralität kein Einsatz im Ausland möglich ist, bleiben ja nur Einsätze innerhalb des Schweizerischen Staatsgebietes möglich. Jetzt braucht es nur noch ein passendes Feindbild.

F/A-18-Flugzeuge sollen zu «Bombern» werden

2017-04-29 22:45:55

Es scheint sich niemand vorstellen zu können, dass die RASA-Initiative auch angenommen werden könnte. Dafür gibt es weder bei der SDA noch in der Realpolitik auch nur den Hauch einer Idee. Ist dann die MEI Makulatur?

Bundesrat verzichtet auf Gegenvorschlag zur Rasa-Initiative

2017-04-25 18:58:19

"Mini-Nation" wäre schon mit einem runden Kompostgitter möglich.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 18:56:16

Öffentlicher Raum frei zugänglich? Mit einer Fidel sich in Basel auf der Strasse zu vergnügen, aknn schon problematisch sein, je weniger musikalisch man veranlagt ist. Mit gut eingecremter Hautfarbe lernt man Polizisten höchst intim kennen! Man muss nur vorgeben, keinen Ausweis zu haben und sich etwas im Radebrechen üben. So ein Handwägelchen mit einer grossen Kiste drauf, aus der es laut vernehmlich tickt, kann ebenso interessant sein. Auch mit acht Kindern in verschiedenster Grösse durch die Stadt zu laufen, kann atmosphäremachend sein für eine etwas ältere Frau Nach "Urbangardenig" wäre noch "Moving-Gardening* möglich: Man trägt oder schiebt den eigenen Gartenzaun vor sich her.. Darin wäre dann auch "Mini-Nation" möglich: Gartentür mit Zollstation.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 18:41:45

Der Mann ist doof! Es gäbe eine viel einfachere Idee: Mexiko und noch ein paar kleinere Staaten dahinter werden amerikanisiert, mit allen Konsequenzen. Dann wird der Panamakanal auf die Breite vom Ärmelkanal erweitert. Die Schiffe zahlen dann schon die Durchfahr-Maut dafür. Die Amerikaner bekommen eine Menge Dienstpersonal, die Jugend ihre Drogen und die Ausgeflippten, die im Silicon Valley keinen Platz mehr haben, können sich eine grosse Finca in den Bergen von Costa Rica bauen, um dann ins Nirvana abzuschwirren. Aus den Problemstaaten würde mit einem Mal der Ami-Dream, in allen Variationen! ...und viel billiger als diese öde Mauer!

Trump lenkt im Budgetstreit um seine Mauer ein

2017-04-25 18:23:14

Wenn die Velos zwanzig Tonnen schwer wären, wären da wohl viel weniger Probleme. Die Autos würden nämlich ausweichen.

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-25 18:21:10

@ Hr. Berner: Stimmt! Bei der Werbung müsste es eigentlich noch eine kleine Belohnung geben, wenn man sich zwanzig Minuten irgendwelche Slogans ansehen muss, entweder für OMO oder für Oma. Wenn die dann nicht nur mit Tiefenrein, sondern mit Schweizrein anfangen zu werben, wirds dann doch etwas viel!

ÖV darf vermehrt politische Botschaften transportieren

2017-04-25 13:16:28

Das fehlt ja gerade noch, dass die Bürger je nach Parteiwahl dem entsprechenden BVB-Waggon zugeordnet werden müssen. Die SVP braucht dann wohl den Grossraumwaggon, wo ein SP-ler natürlich nix zu suchen hat. Bei den Grünen gibts dann Petersilie im Blumenkasten am Fenster.

ÖV darf vermehrt politische Botschaften transportieren

2017-04-25 12:01:50

Gauland ist nicht ganz ohne, eben auch nicht nur einfachgestrickt: Der Wikipedia-Link ist ausführlich: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Gauland

AfD zieht mit Höcke-Intimus Gauland und Weidel in den Wahlkampf

2017-04-25 11:48:56

@ Sensemann: Wird es NIE geben, da dort die Amtssprache immer noch Französisch ist.

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-25 11:46:28

@ Frau Moerik: Konsequenterweise müsste man dann auch den MEI-Befürwortern nahelegen, sich netterweise südlich des Bölchentunnels nieder zu lassen. Dort hat es weniger Fremde! Wieso nur Sonntags anlässlich Abstimmung dumm tun, wenn es montags auch noch geht?

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-25 11:41:08

@ Kol: Man muss die modernen stylischen Mitbürger berücksichtigen: - Swarovski-Handy - Swarovski-Kristalle auf dem Bike - und natürlich bald Swarovski-Glitzern im Fahrbahnbelag! - Die Swarovski-Strassenbeleuchtung ist nur noch eine Frage der Zeit! ist alles halt nicht janz billich!

Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege

2017-04-25 11:29:53

Der Zugangscode zum AKW Fessenheim oder der von Beznau würden wohl weg gehen wie frische Weggli. Dann könnte man diese Antiquitäten nämlich per Handy in ihren wohlverdienten Ruhestand schicken.

Ein Besuch auf dem ersten Internet-Schwarzmarkt in Basel

2017-04-25 11:24:43

@ Melony: Man könnte vermutlich auch die Tankstellenüberfälle reduzieren, wenn man die Tankstellen konsequent alle südlich des Bölchentunnels platzieren würde. Vermutlich wäre auch die Post sicherer, wenn sie alle Filialen nördlich des Bölchentunnels schliessen würde. ...und da die Leutchen ja hier oft sowieso nördlich einkaufen gehen, könnten auch Migros, Coop und Denner hier die Filialen der Sicherheit zuliebe dicht machen. Das wäre dann wirtschaftliche Symbolpolitik.

Grenzen dicht – ein andauernder Aprilscherz

2017-04-24 16:00:46

@ alle: Es sind halt so nette Wortspiele, deshalb reden die Uranier ja auch von Kernenergie. Das erinnert eher an Apfel, denn an 10'000 Jahre strahlend leuchtende Halbwertszeit. Erneuerbare Energie? Wer in den Wald geht, kann Holz sammeln. Danach muss aber wieder was von den Bäumen fallen, damit man wieder Holz sammeln kann. Das braucht Zeit. Energie ist an sich nicht erneuerbar: Sie wird von der Sonne geliefert, hier umgewandelt und wir wandeln sie weiter um, mit zum Teil verheerend geringem Wirkungsgrad. Das AKW Leibstadt heizt die Umwelt mit wohl 4x mehr Energie als da Strom heraus kommt (= 20% Wirkungsgrad.) Beim Auto sieht es ähnlich verheerend aus. Benzin ist nur ein sehr hochenergetischer Stoff. den, wenn man ihn essen könnte, wohl etwa 1 Deziliter davon pro Tag ausreichen würde. Schokolade ist ein Dreck dagegen! Es gibt ein paar Ideen: - Erstens, wenn wir Wärme brauchen, soll eine Umwandlungsmaschine daziwschen geschaltet werden, die halt 20% nebenbei noch Strom produziert. Da bleibt immer noch 80% Wärme, damit wir nicht erfrieren. - Zweitens ist es oft ein Zeitproblem, wenn wir mehr Energie benötigen: Das Auto ist halt 8x schneller als Laufen und der Elektroherd viel schneller als der Solarherd. Der Trick der geförderten und belohnten Langsamkeit würde viel Energie sparen. - Drittens ist es aus meiner Sicht unvernünftig, edle Mangelenergie für die Wärmeproduktion zu verwenden. Der Stromherd ist zwar bequem, aber eigentlich ein Riesenunsinn. Der Holzherd ist ökologisvch effizienter, da nicht noch die Stromproduktion mit miesestem Wirungsgrad dazwischen geschaltet werden muss. 1000 Watt Kochstrom entspricht so sicher 5000 Watt Wärme, die man aus der Umwelt holen muss. Die Glühbirne war so ein phantastischer Energiefresser: 500 Watt Wärme für 95 Watt Wärme und 5% Lichtenergie.

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 17:35:42

@ Hr. meier1 Das Hochpumpen dient ja nur der Hoffnung, den Strom dafür anderntags fürs Dreifache verkaufen zu können. Das scheint ja zunehmend ein Risikospiel zu werden, mit ordentlichem Verlustrisiko. Vielleicht eignet sich der Gelmersee ja auch zur Aufzucht von Kaltwasserforellen.

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 16:20:22

Black is beautifull! ...and often cheaper!

Schwarzarbeit im Aargau: 1800 Personen kontrolliert

2017-04-21 15:37:41

Wenn die Wissenschaft herausfinden würde, dass menschliche Asche ein hervorragendes Düngemittel für Fussballrasen wäre, ...dann wäre das Problem ja gelöst: Bei jedem Fussballschbild des FCB immer mitten dabei! Ganz nah!!

Für immer rot-blau – Spezialgrabstätte für FCB-Fans

2017-04-21 15:26:59

@ Chröttli: Auf dem Ballenberg mal ein grosses leuchtendes Stück Beznauer Käse? Jawohl, der mit den besonders vielen und grossen Löchern! Das ist doch schon patriotisch! Werbung Käseunion: Schweizer Käse leuchtet schöner!

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-21 13:30:12

Bei Patriotismus in anderem Zusammenhang werde ich generell misstrauisch. Aktuell weichen beide Blöcke den Fakten aus und "bauchpinseln" unser wertes Bauchgefühl. (Nein, nicht das, was zum Gebrauch vom Closomat o.ä. führt.). Ob noch vor der Abstimmung die "Zeit der Märchen und Sagen" zu Ende geht?

Befürworter der Energiestrategie setzen auf Patriotismus

2017-04-20 22:43:59

Liebe Ingenieurchens: - Die Sonnenstrahlung schafft 100 W/m2 10% davon gibts als Strom, wenn Vollsonne, sonst etwa einen Drittel. Tagsüber leuchtet die Sonne heller als LEDs. - Wo früher 100 W leuchteten, reichen heute so um die 10-20 Watt. - Vielleicht sollte simples Verbrennen der Energieträger so umgestaltet werden, dass zumindest eine Dampfmaschine oder Dampfturbine damit angetrieben wird.: Ergo 500 W Heizleistung = 100 W Strom, entsprechemd 20% Wirkungsgrad. 10% könnten auch reichen. - Kochen Backen könnte auch über das Wärmesystem des Hauses gelöst werden, statt über Strom. Heisses Öl kann über 200 Grad heiss werden und dient so als Hitzetransporter. Eine Pumpe, die auch diese Temperaturen aushält, müsste machbar sein. - An das gleiche Wärmesystem könnte auch der Tumbler und die Sauna angeschlossen werden. - Da, wo wir heute das Öl lagern, kann Holz gelagert werden oder auch die Batterien stehen. - Ich habe bisher nichts von grossen sehr gut isolierten Wassertanks gelesen, die im Sommer die Wärme für den Winter speichern. So könnte die Klimaanlage die aus der Wohnung hinaus gepumpte Wärme in solche Lager transportieren. Solche Wassertanks könnten zentral im oder unterm Haus sein und durchaus auch Swimmingpoolgrösse und grösser haben. - Gerade im Winter könnte der ÖV vom produzierten Strom der Heizkraftwerke in den Häusern profitieren. - Gestaffelte Arbeitsbeginne und Feierabende entflechten den Stossverkehr. - Firman darf ruhig vorgeschrieben werden, wo sie ökologisch hinpassen: Büros dürfen auch feinverteilt in Quartieren sein, es genügt ja, dass die Informationen elektronisch an den Zentralrechner gehen. Das wäre "Büro-Just-in-Time". - Firmen, die sich auch um die Wohnmöglichkeit ihrer Mitarbeiter sorgen, sollte entschieden der Vorzug gegeben werden. Das erspart später lange Pendelwege. - Wenn wir schon 20 km tief in den Berg bohren, um einen 40 km langen Tunnel zu bohren, dürfen wir uns von dort auch die hohe Wärme holen. Der Gotthardtunnel dürfte innen ruhig eine 10-15km lange Wärmesauganlage auch aus der Umgebung (200m rechts und oben davon) erhalten. - Wenn Schnee ein guter Isolator ist, könnte es sich doch lohnen, die Häuser damit im Winter auch künstlich einzudecken. Dann müsste das Zeugs nicht nur vom Himmel fallen. Die Entsorgung davon soll ja unproblematisch sein. Zwei Meter Schnee auf dem Dach spart viel Styropor und muss im Sommer nicht gelagert werden. - Das fiel einem Nichtingenieur ein, also müsste den Ingenieuren eigentlich noch mehr einfallen können. Die Menschheit muss ja nicht unbedingt an ihrer eigenen Blödheit draufgehen.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 22:13:14

Angst vorm Kaltduschen? Hier kommt Hilfe: Der Link: http://kaltduschenmitdoris.ch/ Man muss es nicht alleine tun!

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 22:08:39

Nein, kein Läckerli!!! Schon wieder beim Nachbarn Tagi Stehlen gegangen? Böser Hund!!

Polizei und Suva wollen mit Film Velorowdys zur Vernunft bringen

2017-04-20 18:50:14

Wieder "TaWo-Hundeschule"? "Such den Knochen , äh such den Link zum Filmchen!" "brav, gefunden, jetzt gibts Läckerli!"

Polizei und Suva wollen mit Film Velorowdys zur Vernunft bringen

2017-04-20 18:44:45

Das Schreckliche an der Abstimmung ist, dass es halt doch wohl schätzungsweise 40-45% Ja-Sager gegeben hat. Man kann viel, aber nicht alles manipulieren.

Türkische Regierung verfolgt Referendums-Kritiker

2017-04-20 18:32:25

Ich glaube, manchen Leuten machte auch einfach Spass, schiefe Ideen in die Welt zu setzen und mal zu gucken, wieviel Leute diese schiefe Idee dann glauben. Usus ist ja sowas am 1. April,wo so manche Zeitung eine spezielle brandaktuelle News den Lesern unterschiebt, die dann teilweise auch geglaubt wird. - Relativ einfach ist, zwei parallele Dinge ursächlich zusammen zu hängen, und dann noch anders herum als üblich. So tauchen überall Ampeln auf, wo es Staus gibt. Wenn man die Ampeln abschafft, wird es ergo keine Staus mehr auf den Strassen geben. - Man kann auch irgendein Detail zum Hauptfaktor erheben. Das ist seit Bekanntwerden des "Schmetterlingseffekts" nun noch leichter geworden. "Wäre das letzte Glas Schnaps nicht schlecht gewesen, wäre ich viel besser Auto gefahren, ohne Unfall!" - Die religiösen Bücher eignen sich aufgrund ihrer Unbestimmtheit bezüglich Zukunft hervorragend als Interpretationshilfe für Aktualereignisse. Hier in der Gegend wird besonders gerne die Johannes-Apokalypse verwendet. Infolge Tod des ursprünglichen Autors garantiert unwiderlegbar! - Starke Gefühle, besonders Hass ist eine hervorragende Hilfe für allerlei alternative Fakes! So müssen dunkjelhäutige Ausländer schon aus Prinzip schlechtere Menschen sein. Sonst wären sie ja hellhäutig! - Single-Beobachtungen lassen sich gut generalisieren: Ein langsamer voraus fahrendes Auto mit Berner Kennzeichen ist so der klare Indiz, dass hier alle zu langsam sind. - Es gibt nicht nur Kleider, die Leute machen, auch mit Erzählungen kann man selber zu einer Relevan kommen, die man sonst oder vorher nie hatte. Je abstruser abenteuerlicher die Geschichte, desto interessanter der Erzähler So soll etwa die Geschichte von Harry Potter entstanden sein. - Implikationen können verführerisch sein: "Ich arbeite auf der chirurgischen Intensivstation neben dem Operationssaal" besagt ja eigentlich nichts über die Profession, die man dort ausübt. So zwischen Hilfsreinigungskraft und Chefarzt-Stellvertreter ist wohl so alles möglich. Naja, Menschen lassen sich gerne Geshichten und Geschichtchen erzählen.

Die Faszination der blossen Vermutung

2017-04-20 12:47:30

OB es auch in der Steuererklärung unserer Regierung so etwas wie "Bakschisch" gibt?

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 12:38:47

Mehr "Löcher" geht auch im original Beznauer Käse nicht!

ENSI prüft weiterhin Unterlagen zu Block 1 des AKW Beznau

2017-04-20 10:30:45

@ Hr. Thüring: Das Beleidigungsempfinden liegt auf Ihrer Seite und war von meiner Seite sicher weder Ihnen persönlich gegenüber nocn sonst so geplant. Das Käbelchen für die Mühle könnte man auch im Liftschaft im Hörnchen verstauen. Das hätte den Vorteil, dass die Bergrettungen auch wohl billiger würden. So ein Lift würde touristisch rasch rentieren, ähnlich wie die Seilbahn aufs Schilthorn oder die Jungfrau-Felsenbahn. Dann könnte man nämlich endlich regulär in Sandalen aufs grosse Matterhorn....

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-20 09:29:05

@ Hr. Weber: Gegen auch halbstaatlich organisierte Kriminalität, auch wenn sie natürlich schön geredet wird (Vermögensverwaltung statt Steuerbetrugsbeihilfe) hilft weniger Moral denn halt staatlicher Durchgriff. Stichwort "Mani pulite". Der Vorteil in Italien ist, dass da der Staat nur zur Hälfte drin steckt. Bei der Schweiz könnte es anders aussehen..... Wieso wird hier im Lande mehr Geld mit Geld, denn mit Arbeit "verdient"? Schon bei den Segelbooten habe ich den Eindruck, wenn man sie so streichen würde, wie sie finanziert worden sind, dann böten die Yachthäfen einen noch traurigeren (schwarzen) Anblick als so mancher Friedhof an Karfreitag. Ob manches andere in der Schweiz dann auch solchen Anblick bieten würde?

Die Schweiz – ein goldener Hase

2017-04-20 08:42:00

So wie es im Bundeshaus einen geheimen Hintereingang für die Grossbanken gibt (so kam die UBS kurz vor ihrem drohenden Konkurs zu ihrem 68 Milliarden-Kredit), dürfte es für die EDF (und wohl auch für die französische Autoindustrie und die französischen Banken) einen ähnlichen Hintereingang geben zur französischen Regierung. Resultat: Der Hintereingängler bestimmt, was auf der politischen Bühne vorne passiert. Eine Menge Schmieröl, äh Schmiertaler rollen da meist auch mit.

Frankreichs Versagen in Fessenheim

2017-04-19 13:30:56

Leider im negativen Sinn sehr lesenswert ist die Postkarte, womit versucht wird, nicht deklarierte Politpropaganda unter die Leute zu bringen: Der Absender ist dann ein Privater, der Text schon vorprogrammieret ("nehmen Sie mit mir Kontakt auf") An einer Stelle ist die Politpropaganda auch etwas debil: In Zermatt würde jeder Ingenieur die Windmühlen nicht ins Tal, sondern oben AUFS Matterhorn setzen. Dort ist rentabel-genug Wind vorhanden.

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 13:01:45

Es stellt sich schon die Grundfrage, ob es einer Gruppierung erlaubt sein soll, gezielte Schräginformation flächendeckend zu verstreuen. Von Meiden (vielleicht Ausnahme "Schweizerzeit" u.ä.) erwarte ich eigentlich eher weitgehend ausgeglichene Informationen, d.h. wenn pro, dann auch contra. So global einseitige Informationen können bei weniger differenziert denkfähigen Leuten tatsächlich das Denken vernebeln. Der Absender beschreibt sich ja auch als Komitee, "...und viele andere", was eigentlich eine (wohl bewusste) Verschleierung der Geldgeber ist. Soiwas ist demokratieschädlich!

So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

2017-04-19 09:29:50

@Georg: Die bombensicheren Löcher überlasse ich liebend gerne den "Besser-Schweizern" mit dem eidgenössischen Patriotenstempel im Schweizer Pass. Ich würde ihnen sogar helfen, die dicke Tür am Eingang wirklich dicht zu zu machen.

Türken raus, aber subito!

2017-04-19 08:27:47

Das hört sich wesentlich vernünftiger an, als das, was man uns vor 50 Jahren als Geschichte verhökerte: Viel Phönizier, Griechen, Römer, eine Menge Prügeleien, jedoch die Frauengeschichte der Schweiz habe ich mir dann selber beigebracht. ...und so ganz eigenartigerweise hörte die Geschichte auf dem Gymnasium so um 1932 herum auf. Da schien unser Geschichtslehrer irgendwie Probleme mit zu haben.

Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet