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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 3115

2017-02-27 18:14:58

Natürlich ist hier ein Basel- versus Baselland-Problem im Konflikt abgehandelt. Bitte vergesst nicht, dass sonst nebenan ewtwa gleich gedacht wird, also Aargau, Solothurn ähnliche Denkstrukturen haben. Von der Seite müsste eine Lösung grundsätzlicher sein als nur eine Lokalantwort auf "Liestal".

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 17:06:29

Das macht Spass: Von Basel nach Zürich darf man dann einen eidgenössischen ICE-Zuschlag und die Sitzreservation buchen und zahlen. Die Preise könnten dann auch noch uhrzeitvariabel sein: Zu Stosszeiten doppelt so teuer. Eisenbahn Fahren in der Schweiz wird immer kostbarer!

Bahn-Fernverkehr soll in Basis- und Premiumnetz unterteilt werden

2017-02-27 16:18:59

Man würde dem romantischen Staat Schweiz schon einmal wünschen, dass da sämtliche Abgaben auf einem Einzahlungsschein zusammengefasst werden könnten. Ich halte die vielen Einzahlungsscheine nur schon wegen Steuern, dann Versorgungsgebühren, eigentlich auch die Krankenkassenprämien als eine Belästigung des Bürgers. Am Ende muss ich gleich viel Geld zahlen, ob ich zehn oder nur einen Einzahlungsschein bezahle. Das Auseinanderbeineln der Abgaben wäre aus meiner Sicht eine Staatsaufgabe. Am Ende muss ich jeden Militärflugi-Beitrag noch einzeln zahlen.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-27 15:07:41

Ob sich einer der Zolli-Bewohner auch als Amerikanischer Präsident eigenen würde? Bevor man abwinkt, muss man sich auch über die möglichen Vorteile Gedanken machen. So dürfte ein Zollibewohner die Welt weniger ins Chaos stürzen als.....

Grossratskommission will den Basler Zolli nicht antasten

2017-02-27 15:03:09

@ Hr. Kurz: Es könnte sein, dass er weiss, dass er keine Steuern zahlen muss! Es könnte durchaus Vorteile haben, sein Bettchen im Zolli zu haben.... Ob man da eine Sekunde neidisch werden könnte?

Grossratskommission will den Basler Zolli nicht antasten

2017-02-27 13:40:55

@ Ihr beiden.. Ich könnte mir vorstellen, dass der Patriotismus von Firmen, gerade wenn er sich nachteilig in der Kasse auswirkt, eher beschränkt sein könnte. Aber ich kann mich da auch irren, oder?

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-27 13:36:13

Der Asylant stellt wirklich kaum eine Bedrohungssituation dar: - Der Service aus dem Elsass begeht die Wohnungseinbrüche. - Unser eigenes Urschweizer Gesundheitswesen nötigt uns immer höhere Prämien ab. - Auf der Strasse wird man von Einheimischen überfahren, da Asylanten kein Auto haben. - Den Job verliert man wegen "Umstrukturierung" im Betrieb, weil der Manager gerade ein paar neue Flöhe im Kopf hat. Der ist aber garantiert nicht Asylant. - Die Fussball-Keilereien werden auch von entsprechenden Raufbolden begangen, die aber alle hier in der Nähe wohnen. - Auch die Steuerbehörde, die wieder höhere Steuern haben will, ist garantiert nicht im Asylstatus. - Der Schwarzarbeiter hat stets eine naheligende Adresse, da sonst der Arbeitsweg zu lang wäre. Damit geht es tatsächlich um Diskriminierung, die potentiellen Gefahren dürften eher Ausreden entsprechen. Ehrlicher wäre das Schild: "Von Ausländern, Asylanten lieben wir hier vor allem das Geld."

Bund verletzt Grundrechte von Asylsuchenden

2017-02-27 10:00:34

"Der Intelligentere gibt nach" Nee, der Intelligentere lässt sich auf solche Regionalspielchen gar nicht erst ein. Das Baselbiet ist in seiner Ideologie teilweise nur Repräsentant auch für das restliche Hinterland, denen schon 31% "Gstudierti" zuviel sind. Daher mein Vorschlag für Basel: Da gibt es noch nebenan zwei Partner, mit denen man vielleicht besser reden kann. Wenn "Basel" sich als "nur-Schweiz" versteht, unterschlägt es seine europäische Geschichte und Stellung. Schon die Geschichte der Basler Universität ist eine internationale, ja europäische Geschichte. Mit diesem Bewusstsein könnte man seinen "Grufti-Nachbarn" durchaus auch mal klar machen, dass man nicht so ausschliesslich auf sie angewiesen ist, wie sie vielleicht glauben. Ad Baselbiet: Wären nicht die Fachhochschulen ins Land gekommen, wäre eventuell die Landwirtschaftliche Schule Ebenrain noch die differenzierteste Schule im Kanton neben den Gymnasien.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 00:32:37

Die Tageswoche ist nicht nur eine Zeitung, sondern auch ein Denkforum. Die Tages-Fastfood-News gibts überall, mal mehr, mal weniger, hier würde ich gerne auch die Reflektion hinter den Tagesnews verstärkt sehen und daran beitragen. Aus dem Grunde halte ich die Tageswoche erst an zweiter Stelle für ein Basler Lokalblättchen, weil sie halt hier hier ihre Redaktion hat. Eine Chance wäre, den "Basler Geist" auszustrahlen, hier auch an die Basler Geisitesgeschichte anzuknüpfen. Der hört übrigens nicht an der Schweizer Grenze auf. Hier vor allem einem Schweizer Patriotismus zu fröhnen, unterschlägt, dass diese Stadt auch während der letzten Kriege einfach nicht zu verteidigen war. Die ersten relevanten Kanonen zu irgendeiner Vertidigung währen schnell auf dem Gempenplateau montiert worden, wohl von den Franzosen. Da ging es nicht um die Vertidigung einer Stadt sondern um die Verhinderung der Umgehung der Maginot-Linie. P.S.: Ad Basler Zeitung: Sie wird nicht wegen, sondern trotz Herrn Somms Kommentare gelesen. Es schreiben darin durchaus auch differnziertere Leute.

Wie es um unsere Finanzen wirklich steht

2017-02-27 00:00:38

Die Menschheit liebt es, Rollen zu spielen. Die schöne Uniform im Militär oder der Poizei ist für manche unwiderstehlich. Auch in der Politik kann man genial seine Rolle spielen als Funktionär von ertwas, was die Gedanken enorm erleichtert. Der wesentliche Vorteil eines Rollenspiels ist der begrenzte Gedankeninhalt (zum Beispiel Wir / die Bösen/ Anderen) und die Befreiung davon, halt doch mal über den Tellerrand schauen zu müssen, um die Zusammenhänge zu begreifen. Die Rosstäuscher, die etwas über den Rand schauen, haben so leichtes Spiel, so ein Rollenspiel für sich umzunutzen. Beispiel: - Solange nicht über den Atommüll diskutiert wird, sind AKWs geniale Kraftwerke. Der GAU ist sehr selten und sowieso das Finale des Rollenspiels. - Solange die Schweizer Preise mit dem höheren Wohlstand und dem höheren Lohnniveau begründet werden, muss man nicht über eine Zock-Mafia im eigenen Land diskutieren. - Solange man die Meinung durchsetzen kann, dass die EU böse und schlecht ist, spart man sich die Diskussion über die eigenen Unzulänglichkeiten, da man ja sowieso besser ist. - Solange niemand was anderes wagte zu sagen, war die Welt per Dekret eine Scheibe. Beschönigend wird dieser Hang zum Rollenspiel halt als Naivität beschrieben.

«Es gibt nichts Besseres, als wenn der Beste regiert!» – Rosstäuscher in der Politik

2017-02-26 23:42:04

@ Hr. meier1 Nee, die Wurzel des Übels würde ich am Bundesplatz suchen: - Eine Regierung, die die Wohlhabenden bevorzugt, zB. durch zunehmend in Kauf genommene teure Quadratmeterpreise. - Unsere allerherzigst liebsten Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die mit ihrem Immobilien-Gewinn-Konzept das Wohnen langsam zur unerschwinglichen Kostbarkeit machen. - Ein Staatskonzept, in dem mehr Gewinn durch Kapital denn durch Arbeit gemacht wird im Lande. - Eine Sozialhilfestruktur, die wohl bewusst die Mietpreise für Sozialhilfebezüger zu tief ansetzt, sprich für die verlangte Miete es keine Wohnungen mehr zu mieten gibt. Diese Strukturen sind ebenso gewalttätig, durch den dicken Teppich aber praktisch unhörbar.

Elf Verletzte bei erneuten Ausschreitungen in Bern

2017-02-26 23:28:19

@ Hr. Stucki: Nee, der bekäme ordentlich Wasser, nicht, dass er noch braun würde! Ich habe da Erfahrung mit Zimmerpflanzen, die leider immer so schnell eingehen. Kräftig grün Spriessen soll er!

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 13:24:30

Eines der Probleme könnte eine ungewisse Perspektive des Anzustellenden sein: Da investiert man in die Aus- und Weiterbildung eines neuen Mitarbeiters und fünf Jahre später kommt das Amt für Migration auf die Idee, dass eben dieser Mitarbeiter doch bitte nächste Woche oder Monat das Land verlassen möge. Eine längerfristige Aufenthaltsabsicherung müsste von den Behörden schon garantiert werden können. Nach so einem Erlebnis könnte es durchaus sein, dass eine Firma (und auch gleich die Nachbarfirma) grundsätzlich einen so mit Ungewissheit behafteten Mitarbeiter sicher nicht mehr anstellen wird.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:18:29

@ Hr. Stucki: Ich glaube in einem bis ins Detail vollgeplanten Land mit Versicherugen für wirklich ALLE Fälle könnten "Wunder" eher ein unliebsammer Zwischenfall sein und dann unter der Rubrik "Ereignis" oder "Unfall" abgerechnet werden.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:10:01

Wenn er da festwachsen würde, käme ich ihn jede Woche einmal giessen!

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 13:07:11

@ arnold: Wenn Sie wieder mal auf mich versuchen zu schiessen, Sie treffen das Würstchen, aber nicht den Tycoon. Der gutverdienende Orthopäde der Privatklinik oder ähnlicher ärztlicher Kaste steht hier nämlich gar nicht zum Abschuss frei. ....naja, zur Not frisst man auch den Regenwurm. P.S.: Als pekuniär-betonter Kapitalist wäre ich Orthopäde oder Gutachter oder Politiker. Dort hat man bei weniger Arbeit oder Verantwortung mehr Kohle.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 12:11:42

110.- Franken pro Tag könnten bei Flüchtlingen immer noch das Zahlen attraktiver machen als die Flüchtlingsaufnahme, da die Kosten pro Flüchtling wohl stark darüber liegen könnten. Mein Vorschlag: 300.- Fr. pro Tag und Flüchtling mindestens. "Sauberkeit" darf auch was kosten.

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 12:06:59

@ Melony: So Werbung von Aldi, Rewe, Lidl, Edeka, Toom-Markt und Casino wäre ja ganz lesenswert und hätte sicher hier Exklusiv-Charakter. Ganz lesenswert wäre es dann, wenn man Coop-Bananen und Hieber-Bananen auf gegenüberliegenden Seiten präsentieren würde, mit Preisangaben.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 21:29:24

@ RevengeforS: Also wenn schon, dann das ganze Kleinbasel bis zum Hörnli-Friedhof! Dann könnte man jedem über die Schwearzwald-Brücke fahrenden PW 5 und jedem LKW 20 Teuros abknöpfen. Damit hätte man wohl soviel Einnahmen, dass man die Steuern direkt weglassen könnte.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 21:04:44

Und mit einem Schlag wäre man den ganzen SVP-ianismus los.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 20:56:07

...und natürlich dieses Basel-Land müsste natürlich nichts mehr an diese verruchte ausländische EU-Universität zahlen.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 20:52:15

Da gäbe es doch eine Lösung: Basel wird zu einem europäischen neutralen Kleinstaat. Das könnte ein paar Vorteile haben: - Die Ausgaben für eine Landesverteidigung könnte man auf ein Minimum zurück fahren. - Ein relevanter Einheimischen-Rabatt würde im Ausgleich rasch Geld in die Kassen spülen. - Die Anschlussmöglichkeit von weiteren Orten würde die drangvolle Enge lindern. - Irgendwelche auch schädliche Rücksichtnahmen mit anderen Schweizer Strukturen fielen weg, bzw. würden durch europäische Zusammenarbeit ersetzt. - Die störende EU-Aussengrenze wäre mit einem Schlag wesentlich kürzer. - Die vorhandene Personenfreizügigkeit würde die Arbeitskraft weiter stärken. - Ein klares Steuersystem würde bald eine attraktive Industrie und Wirtschaft ankurbeln. - Die neue Zentrumslage ergäbe einen ungeahnten Konjunkturaufschwung des ganzen Umlandes. - Ein ausgedehntes territoriales Wachstum wäre nicht ausgeschlossen. - Das einzige Problem wären wohl die hohen Pendlerzahlen aus dem südöstlichen nahen Ausland, was aber auch eventuell nur ein vorrübergehendes Problem sein könnte. ...auch und die Uni wäre wieder voll bei Erasmus dabei. ...und der Basler Euro wäre natürlich ein ganz besonderer Taler.

Landrat erteilt der Uni einen Chläpper

2017-02-23 20:25:58

Mal so ein paar Spekulationen über die neue Zielsetzung der Tageswoche: - Lokal oder doch überregional? - Verdauungstechnisch: BicMac oder doch 4-Gang-Menü? Letzteres hält viel länger vor, man hat viel länger daran zu verdauen. - Eher Kritik oder Zeitgeist? - Alte oder neue Köppel-Weltwoche-Typ? - Eher ZEIT oder doch eher "20-Minuten"? - Lieber dick oder doch eher doof? - NUR Basel oder eventuell auch etwas Lörrach? - Lesevergnügen zur geistigen Anregung oder eher als Verdauungshilfe auf dem Stillen Örtchen? - IQ-Pegel eher höher oder doch nivelliert? - "Trumpisch" oder doch eher "Kreisisch"? - Geschichte eher nach "Blocher-Köppel" oder doch eher nach "Tanner"? - Immer lieb oder doch manchmal unangenehm? - Eher BaZ oder doh eher WoZ? - HeidiAlp oder GSoAlp?

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 17:09:51

Was wird jetzt nun verliehen, der goldene Oskar oder der goldene Trump? So von der Seite gesehen könnte der eine der Zwillingsbruder des anderen sein.

In Hollywood hat auch ein Basler Gelegenheit zum Glänzen

2017-02-23 15:59:01

Doch, das ist doch dringendst nötig: Bombardieren ist die Leit(oder d?)figur, womit man die Schweiz erhalten kann. Am Besten gleich Flächenbombardements, dass erspart die "militärchirurgischen Eingriffe" mittels Drohnen u.ä. Stellt sich nur noch die Frage, wo man das üben könnte. Irgend so eine klene Rand-Stadt könnte sich ja zur Verfügung stellen aus patriotischen Gründen. Im Ausland kann man nicht gut bombardiern, da unglücklicherweise die Schweiz zur Neutralität gezwungen ist. Damit fallen derartige Auslandeinsätze von vorne herein weg. Das Einzige wären so "Minibombardements" von Stadtparks oder Getreidefeldern oder irgendwelchen Vorgärten, natürlich chirurgisch sauber ohne Kollateralschaden nebenan. Auch Brückchenbombardements wären eine realistische Lösung, wie zum Beispiel kleinere Holzbrücken über die Aare oder den Rhein, letztere natürlich nur auf Schweizer Seite. Wenn ein Frosch sich zu sehr aufbläst, könnte er auch platzen.

F/A 18 bleiben noch mindestens bis 2025 in der Luft

2017-02-23 14:14:57

Ob es mehr Depressionen geworden sind, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht wird einfach genauer hingeguckt oder die Betroffenen outen sich eher. Auch wird Depression halt häufiger diagnostiziert, sobald in einer Gegend halt mehr als Schnaps und Schläge als Umgangsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. In der Schweiz wird Depression sicher wieder seltener, da man in hiesigen Versicherungskreisen (auch der SVA/IV) der Meinung ist, dass Depressionen willentlich überwindbar seien, womit sie eigentlich nicht mehr der Kategorie Krankheit entsprechen können. Damit würde Depression zum Hobby umklassifiziert. Schweiz, wie seelig du manchmal bist!!! ...da Krankheiten nicht wählbar sind.

Weltweit leiden mehr als 320 Millionen Menschen an Depressionen

2017-02-23 13:31:01

Selbst in Nordkorea haben sie sich an so einen kleinen Verrückten gewöhnt. Das scheint hier nicht anders zu sein. Windstärke 18 im Zahnputzglas ist öfters ein sicheres Zeichen dafür, dass die ganze Chose nicht mehr sehr relevant ist. Die SRG und Blocher-TV ist gut für Lokalkolorit, den Rest kann man sich von Satelliten holen.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-22 20:58:32

Das System klemmt an einer wesentlichen Stelle: Neu-Innovationen haben meist hohe Erstbeschaffungskosten. Beispiel: Der dreckigste Zweitackt-Töff ist im Einkauf wesentlich billiger als der Elektro-Töff, wo man die teuren Batterien gelch auch noch mitbezahlen darf. Die Folgekosten können zwar unterschiedlich sein, aber der ärmere Mensch kann halt eher einen kleineren Betrag als einen grösseren Betrag ausgeben. Damit ist klar, wonach er greift. Die Folgekosten sind meist irgendwie überschaubar. Da macht man sich dann weniger Gedanken. Dann gibt es da noch ein Grundmisstrauen, ob das teurere Gefährt nicht doch plötzlich ebenso hohe Folgekosten hat, weil halt zum Beispiel irgend so ein kleiner elektronischer Defekt zum Vollersatz der ganzen Akkuladung nötigt, was auch wesentlich teurer ist als zehnmal Tanken. Dann muss auch die Vorbild-Technik miteinbezogen werden: Wenn der Nachbar damit zufrieden ist, kann ich es ja auch einmal vielleicht wagen. Am Anfang dürften die Kinderkrankheiten noch relevant sein. Dann bleibt man halt mal bei seinem alten Stinker, der bisher immer anstandslos gefahren ist, anstatt sich da in irgendwelche Risikokosten zu stürzen. Dann gibt es da noch eine neurotische Seite: Man tut das, was nah ist, anstatt das, was vernünftig, aber wesentlich komplizierter ist. - Es könnte umwelttechnisch ein wesentlicher Unterschied sein, ob ich Erdöl erdnah oder erdfern verbrenne. Unten spült der nächste Regen den Staub wieder runter. Oben können unerwartete chemische Reaktionen in irgendwelchen hohen Luftschichten ablaufen, die aber ermangels Regen nicht abgebaut werden. Daher meine Behauptung: Flugzeug-Düsen beeinflussen das Klima auf Dauer wesentlich mehr als die dreckigsten Dampflokomotiven oder uralt LKWs (ausser beim Feinstaub). - Die hiesige Menschheit hat während der Frühindustrialisierung "viel schöner" gestunken und geraucht. Da gab es weder Filter noch irgendwelche Umweltvorschriften. Eigentlich hätten wir daher den dadurch bedingten Klimawandel schon viel früher verdient gehabt. Warum er wohl nicht so intensiv kam? Gut die Leute sind dann halt früher an den Folgen des Rauchs gestorben. - Ketzerische Frage: Hat der Klimawandel zum wesentlichen völlig andere Gründe als unseren Dreck?

Lenkungsabgaben laut Studie effizienter und günstiger als Förderung

2017-02-22 20:34:16

@ Chröttli: Ich überlege mir gerade, ob die kurdischen Frauenmilizen nicht attrraktiver sein könnten auch für hiesige Frauen. Diese Frauen haben den IS-Kämpfern auf jeden Fall einen Heidenrespekt abgenötigt. Ob man soich von denen mal was abgucken könnte?

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 13:20:44

@ Hr. Seiler: Ich ergötze mich an ihrem patriotischen Statement. Aber könnte man sowas wie Kriegführung auch ohne Patriotismus betreiben? ... so, wie man Ikea-Möbel zusammenschraubt, so, wie man in Weil einkaufen geht oder Zigaretten holen geht? Patriotismus hat leider den Nachteil, dass er an den Landesgrenzen endet. Dieser enge Raum ist vielen wohl endgültig zu klein. Ihre Frage kann ich beantworten: Die Heilsarmee.

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 13:13:02

Wo "Faire" ist, ist meist auch "Laisser Faire" vorhanden. Wir staunen über die hieisigen hohen Preise und glauben immer noch den Unsinn, dass Schweizer Quqlität den viel höheren Preis rechtfertigen würde.... ...anstatt einzusehen, dass wir da ein Wirtschaftskartell im Lande haben. Dort: "L'Etat c'est MOI", hier wohl "La Suisse c'est MOI": Strukturen denken, dass sie machen können, was sie wollen. ...womit sie eventuell sogar gar nicht so Unrecht haben: 12 Jahre für einen Betrüger-Behring, bis man endlich zu einem obersten Urteil kommt, beschreibt auch die mangelnde Funktionstüchtigkeit der hiesigen Justiz. Aber es ist natürlich viel einfacher, auf Frankreich zu schauen.

Frau Fillon hat die Post geöffnet – Kandidaten im Zwielicht

2017-02-22 10:29:22

Vielleicht müsste man ja mal auf den schrecklichen Gedanken kommen, eventuell doch auch einmal die 25% Nichtschweizer auch dafür zu interessieren? Man kann den Ausländern nicht ständig Hürden bezüglich Einbürgerung einbauen, um sich nachher zu beklagen, dass es zuwenig Schweizer hat. So debil darf man nicht tun. Das andere ist halt vielleicht auch das Problem der Antiquiertheit der hiesigen militärischen Vorstellungen. Wer schwerpunktmässig von körperlicher Fitness redet, hat wohl immer noch ein Kriegsbild aus dem ersten Weltkrieg im Kopf, was eigentlich auf den Müll gehört. Beispielhaft für diese musealen Vorstellungen ist auch das Textbild mit einer Pistole. In Afghanistan, in modernen Armeen ist Technik und Intelligenz gefragt als Schwerpunkt, nicht die Fähigkeit, wie weit man mit 30 kg Gepäck laufen kann. ...oder man liquidiert das ganze geistige Museum. Danach könnte man dann etwas Moderneres gründen.

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 09:04:34

Also nach den Fasnachtszeiten zu urteilen muss Basel unterhalb von Köln liegen, da die Fasnacht so etwa eine halbe Woche benötigt, bis sie in Basel ankommt. Die anderen müssen dann schon dem tiefsten Veganismus fröhnen.

Der ehemalige Basler Schauspielchef Stefan Bachmann kehrt mit Schillers «Tell» zurück

2017-02-21 20:04:21

... und "Wilhelm" ist ja wohl auch kein volleidgenössischer Name, so wie Ueli, Hansrüedl oder Seppli.

Der ehemalige Basler Schauspielchef Stefan Bachmann kehrt mit Schillers «Tell» zurück

2017-02-21 20:00:36

Dieser Wilhelm Tell wird meist als alter Eidgenosse definiert, was aber irgendwie so gar nicht zum damaligen (und heutigen) Typ Eidgenosse passt: Rebelliert ständig, macht kei Fuscht im Sack, ist nicht konkordanztauglich und irgendwie streitlustig scheint er auch noch zu sein. Und seine Bootsfähigkeiten scheinen ihn auch eher als potentiellen Seebären zu definieren. Vielleicht war der Tell ja eigentlich "än cheibe Ussländer"?

Der ehemalige Basler Schauspielchef Stefan Bachmann kehrt mit Schillers «Tell» zurück

2017-02-21 19:48:04

Im Artikel ahnt man gar nicht, wie nationalistisch Holz sein kann! Wäre doch ganz einfach, mit Weil oder Lörrach zusammen das nächste Holzkraftwerk zu bauen. Die haben die gleichen Probleme und dann könnte man auch das Holz von nebenan auch noch verwenden. ...und wo das Kraftwerk steht, ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass eine Heisswasserröhre und der Stromdraht rüber kommt. Dann könnte man das Ding vielleicht sogar an den Rhein legen und das Holz käme per Schiff und die Asche würde auch per Schiff wieder abtransportiert. Naja, das schlimmste an technischen Problemen sind immer noch die supraorbitalen Blockaden! .... hier die nationalistischen!

Zweites Basler Holzkraftwerk nimmt Form an

2017-02-21 16:15:19

Hoffentlich torpediert die Schweier Tourismuswerbung dieses Projekt nicht. Die stellt nämlich eine völlig andere (infantilisierte) Schweiz dar.

Menschen mit Information vom Verlassen ihrer Heimat abhalten

2017-02-21 14:36:48

@ Hr. Urst: Ich bin der Ansicht, dass auch der Markt einer Regulation bedarf, da sonst "Monopoly-artige" Mechanismen sich herauskristallieren: Exponentielles Wachstum der Glücklichen, rascher Verfall der Kleinen. Die Idee der Selbstwirksamkeit ist eine typische Idee des oberen Mittelstandes und verlangt als Grundlage gewisse Freiheitsgrade, die Bildung, Wissen, internes Knowhow und manchmal auch eine ordentliche Menge "Vitamin B" (B wie Bestechung) vorraussetzen. Diese Idee zu verallgemeinern ist daher falsch, da jedes Sozialsystem gläserne Grenzen hat, die man erst merkt, wenn man sich die Nase daran anstösst. Jeder Fortschritt hat sich daher mit seinen sozialen Konsequenzen auseinander zu setzen, wenn er mal etwas etabliert ist. ...oder man huldigt einer streng darwinistischen Ideologie, die aber den Faktum des gewollten Zusammenlebens miteinander einfach unterschlägt. Die logische Folge des Darwinismus ist so Bürgerkrieg und Verlust der Zivilisation, ergo "Rückfall in Syrien".

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 14:23:50

@ Anti Mainstream: Die Engstelle, durch die das ganze System läuft, wird von Uber gesteuert, der die Verbindung zwischen Kunde und Fahrer herstellt. Dieses Steuerelement begründet auch die Abhängigkeit von einem einzelnen Auftraggeber. Daher ist es keine Form der Selbständigkeit.

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 10:01:43

@ Hr. Urst: Die Taxi-Szene beschäftigt Leute, die sonst kaum noch eine Arbeit finden würden. Oft sind die Taxichauffeure älter, ergo auf der Baustelle nicht mehr verwendbar und weil die "Industrie für den einfachen Arbeiter" sich schon länger aus der Schweiz verzogen hat, weil es hier halt unrentabel geworden ist, wäre die Alternative der Taxichauffeure sonst die chronische Arbeitslosigkeit mit all ihren Folgen. Das Problem ist für mich daher nicht "Taxi-gegen-Uber", sondern "Monacoisierung der Schweiz", d.h. die angestrebte Elimination von allem, was irgendwie unrentabel erscheint, wie Arme, Alleinerziehende, Arbeiter, Viel-Kinder-Familien, Billig-Wohnung-Mieter, Studenten und auch ältere Leute. Die Prügelei findet halt ganz unten statt, nicht dort, wo die Luxusrenovationen beschlossen werden, wo man beschliesst, Edel-Steinplatten in Basel zu verlegen und mittels Ausräumung des öffentlichen Raumes sämtliche Abfallkörbe und Sitzmöglichkeiten aus Angst vor ein paar Obdachlosen verschwinden lässt. Meist geht dabei dann auch so der letzte Baum flöten in der Stadt. Der eigentliche Feind ist also ganz woanders!

Attacke auf Uber-Fahrer führt zu Polizeieinsatz

2017-02-21 09:17:10

Ob Basel nicht doch die heimliche Wirtschafts-Hauptstadt der Schweiz ist?

Schweizer Exporte ohne Pharmaprodukte sinken im Januar um 5 Prozent

2017-02-21 09:14:43

Woanders hat man das schon länger kapiert: Es ist lukrativer, sich von Touristen erobern zu lassen, als militärisch andere zu erobern. Das Letztere kostet am Ende nur eine Menge Geld und bringt keinen Wohlstand.

Putins Prestige-Projekt im Schatten von Doping, Hooligans und Politik

2017-02-21 00:34:29

@ Fr. Moerik: Die Baselbieter verstehen unter Kernernergie etwas völlig anderes: Das ist die Wärme, die die Verbrennung der Kirschsteine noch hergibt. ...oder die Wärme, die der Sack mit den Kirschsteinen wieder hergibt.

Der älteste Atomreaktor der Schweiz soll entsorgt werden

2017-02-20 11:31:34

@ Hr. Tanner: Ist es in der Schweiz nicht Pflicht, eine Ladung Erst-August-Raketen im Notvorrat zu haben, die dann auch sicher flugtauglich sind bei schon kaputten Flugplätzen?

«Europas Verteidigungsminister sind beunruhigt – es ist schlimmer als letztes Jahr»

2017-02-20 10:19:08

Natürlich wird über Staaten geredet, aber implizit wird damit auch meist über Männer geredet, oft ältere Männer, deren persönliche Feuerkraft sich meist nur noch mit einer blauen Pille noch relevant erheben und steigern lässt. Ob Frauen in der Regierung auch soviel Waffen im- und exportieren würden? Vielleicht würde dann ja eher die Uniform als Fashion-Artikel relevant?

Rüstungsexporte im Steigflug

2017-02-20 09:58:30

@ B Esser Wysser So einfach ist es nicht! - Blödes Volk lässt sich einfacher regieren und durch alternative Fakten leichter überzeugen. - Einfache Wahrheiten sind viel eingänglicher in einfach strukturierte Köpfe als komplizierte: "Ussländer an allem schuld!!" - Einfache Wahrheiten sind meist sehr eindeutig, während die andere Wahrheit oft weniger eindeutig ist. - Herr Trump dürfte weitgehend beratungsresistent sein für komplexere Zusammenhänge. (Das Weltbild eines Vierjährigen ist natürlich auch einfacher zu verstehen!) - Einfaches Volk ist sehr gut verwendbar als "Klatschmasse", "Jubelmob* und *Kanonenfutter" und benötigt oft Fussball als Ausgleich und natürlich einen Superhelden als Führer.

Hunderte Wissenschaftler demonstrieren in Boston gegen Trump

2017-02-17 13:23:14

Das muss man sich laut selber vorlesen: "das AKW Leibstadt sofort herunterfahren werden muss, wenn ein Anstieg von radioaktiven Abgasen festgestellt wird." Wenn die radioaktiven Abgase schon irgendwo herausblubbern, dann hat das System sicher wesentlich über hundert Grad und produziert gerade noch weitere Blubberchens. Damit ist dann die Kühlung der Brennstäbe garantiert nicht mehr gewährleistet. Es gab mal so eine Gebrauchsanweisung für die Explosion einer Atombombe: Pelerine überziehen, Hände und Kopf bedecken und sich schön flach legen. ...naja, dann gibt das schon mal hübsch daliegende Leichen, bzw. deren Reste. Viele dieser Katastrophen haben einen exponentiellen Verlauf: D.h. wenn erst ein Achtel betroffen ist, hat man genau noch zwei Zeiteinheiten Zeit, da danach das Ganze stattfindet, geht man von einer Veroppelungspotenz aus. Manchmal gehts aber noch schneller. Ich könnte mir vorstellen, dass die Ingenieure, wenn sie die radioaktiven Abgase bemerken, es vorziehen könnten, sich in den Bunker zu verziehen, weil "Knöpfle Drücken" wohl etwa so ähnlich debil ist, wie obige militärische Anweisung. Der Rest läuft dann unter der Rubrik "Beten". Wer drei Kinder daheim hat, macht nicht den potentiellen Märtyrer, sondern wird versuchen, seine Familie zu retten: Ab ins Auto und weg mit der Familie, soweit wie möglich, bevor es zum Sirenengeheul und allgmeiner Ausgangssperre kommt. Man ist schliesslich mit seiner Frau und nicht mit der baldigen Betonruine da verheiratet. Liebes ENSI: Dumm oder hoffnungsvoll naiv sein darf man bei kleinen Dingen, aber nicht bei grossen.

AKW Leibstadt darf wieder Strom produzieren – mit reduzierter Leistung

2017-02-17 13:09:18

@ Hr. Kurz: Für Menschen gibt es Tollhäuser, für Nashörner nicht.

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

2017-02-17 13:08:33

@ Hr. Kurz: Wie kommen Sie darauf, dass Menschen Wegmachen etwas mit "Säubern" zu tun haben könnte?

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

2017-02-17 08:52:24

Das mit der Aggressivität kann man dann verstehen, wenn das eigene WC einem erzählt, dass man nun zulange darauf gesessen sei, das E-Paper deswegen auf weiss umschaltet und ein knarzendes Geräusch einem den Aufenthalt auf dem Stillen Örtchen nun versucht unangenehm zu machen mit der implziten Forderung, nun auch mittels eines kalten Wasserstrahls am Po nun doch aufzustehen und der Menschheit anderweitig wieder nützlich zu sein. Bei entsprchendem Wohlverhalten gibts dann wieder Lieblingsmusik auf die mittlerweile implantierten Ohrhörer.

«Die Menschen werden es vorziehen, sich gegenseitig abzuschlachten, als in einer sicheren Welt zu leben»

2017-02-16 19:13:54

Es gibt Dinge, wie dieses AKW, wo ich mich frage, ob es am Ende nicht rentabler wäre, sie als technisches Museum zu betreiben und von den Eintritts-Einnahmen dann Gewinn zu machen. Ob das AkW nicht schon jetzt versicherungstechnisch "Totalschaden" hat? Den Kühlturm könnte man dann als Blumenkasten oder Aussichtsplattform weiter betreiben. Daneben liessen sich dann endlich ökologisch Erdbeeren o. ä. ziehen.

AKW Leibstadt darf wieder Strom produzieren – mit reduzierter Leistung

2017-02-16 09:51:40

@Georg: Da an Ihrer erwähnten Stelle endet für mich die Musik definitiv. Das Trauerspiel, was die Polizei da in Unterwasser abgeliefert hat, lässt verflucht tief in das Denkverständnis dieser Gegend blicken. So verdammt ahnungslos DARF die Polizei NICHT sein. Sowas gehört sofort und ohne Umschweife aufgelöst. Das ist nicht freie Meinungsäusserung, sondern ganz klar Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten.

Vaterlandskitsch und Ländler-Romantik – die SMA sind ein Fest der Folklore

2017-02-15 21:27:18

@ Piet: Ich halte das für eine Stadt wie Basel mit DER jüdischen Geschichte für eine Sache der selbstverständlichen Ehre.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-15 21:23:37

@Glai Basel: Das könnte tatsächlich stimmen! ...womit sich eigentlich die Frage stellt, weshalb sich eine Gesellschaft diese Form des Restrisikos überhaupt antut. Den Kleinsten bringen wir bei, dass man gut aufpassen muss, bevor man über die Strasse geht, wegen der pennenden Autofahrer, - und da kann man mit anderem Argument nicht waghalsig genug sein. Nagut, solange sie mit Holzkugeln ballern.... Wäre ja eine tragische Nachricht: Am dritten Tag der Landesverteidigung hat sich die Armee durch ein Missgeschick bei der Zielerfassung leider tragischerweise selbst erfolgreich liquidiert. Der heranrückende Gegner übernahm freundlicherweise die Beerdigung mit allen militärischen Ehren und entsorgte den Nachlass auf ökologisch einwandfreie Weise. Man bittet um Spenden für die Grabpflege.....

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-15 19:13:28

Früher hiessen die wohl mal "Migros-Wagen" und waren als mobile Einkaufsmöglichkeiten in Quartieren unterwegs.

Basel rüstet auf: Foodtrucks ab sofort erlaubt und Plastikstühle wieder willkommen

2017-02-15 19:09:58

Das ist eine gute Idee! Allerdings würde ich wie bei den Katzen verlangen: Glocke um den Hals: Dann hört man sie garantiert kommen und kann vor ihnen fliehen! Das traute Gebimmel in so mancher autobefreiten Stadt dürfte heimatliche alpine Gefühle wecken!

Die Fahrradglocke hat ausgeklingelt

2017-02-15 19:03:32

@ Seiler: Hoffentlich ist das Buch wenigstens etwa 40 Meter dick. Sonst wird das nicht mal was auf der Zugspitze, wenn man sich darauf stellt!

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 13:16:01

Wie wäre es, wenn das Schweizer Militär hier eine Daueraufgabe bekäme? Wer WEF's bewachen kann, müsste dies auch können.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-15 13:14:24

Die jüdische Kultur und die jüdische Form des Glaubens sind für mich fundamentale mitteleuropäische kulturelle Gegebenheiten, die zu schützen sind, genauso zu schützen, wie das Gold der Nationalbank (und deren gekaufte Euros) und wie man hier auch Kulturgüter schützt. Leider gab und gibt es auch in diesem Land Antisemitismus, der gewaltbereit auch die jüdischen Kulturanteile hier aus dem Lande zerstören und vernichten möchte. Dagegen braucht es Schutz., der auch vom Staat zu zahlen ist, so wie wir uns auch die Renovation alter Kirchen und Häuser viel kosten lassen, einfach, weil sie Teil der hiesigen Kultur sind. Daher halte ich es für schäbig, diese Aufgabe an womöglich noch zwielichtige Strukturen der Halbwelt zu delegieren, gibt es doch gerade im Sicherheitsbereich keine Qualifikation (ausser Bizeps-Umfang) ausserhalb der polizeilichen Strukturen. Dass es Geld kostet, ist klar, aber auch in Alarmanlagen und gute Schlösser investieren wir viel Geld, - einfach, weil es uns das wert ist. Ein Land, in dem die Bienen, die armen Leute, die sozialen Einrichtungen und eben auch die kulturellen Erungenschaften weggespart werden, ist kein lebenswertes Land mehr. Die jüdischen Einrichtungen sind ein Teil des Kulturgutes der Schweiz.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-15 12:59:45

@Ces: Die wohl grössten "Taler-Echhörnchen" waren die Schweiz in Form ihrer Banken selber. Da ging es nicht nur um Brötchen sondern vor langer Zeit mal um herrenlose Bankkonten, die erst mit freundlicher Amerikanischer Hilfe plötzlich wiedergefunden werden konnten. Jeder probierts halt, wie er kann. ...aber die Schweizer Berge haben dann schon noch grosse Löcher, wo viel hinein geht!

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 10:19:03

@ Seiler: Es geht mich zwar nichts an, aber so ein Hang zu schwarzen Geschichten könnte manchmal vergessen lassen, dass es unter den ganz vielen vielen schwarzen Schafen doch vereinzelt auch mal ein paar ganz ganz wenige weisse Schafe haben könnte. In jedem Bus sitzt mindestens ein Schwatrzfahrer, in jedem grösseren Laden wird 5-10% geklaut, die Hälfte durch Kunden, der Rest durch das Personal selber und selbst ein Schweizer Pass UND ein hoher Militärgrad schützt beliebe nicht davor, eigenössische Taler für Militärgelage zu verballern, weshalb ein Divisionär Andreas Stettbacher auch suspendiert wurde. Hier der Link: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Armeearzt-lud-zum-Essen-fuer-15-000-Franken-18838275 Es gibt Leute, die gezielt nur schwarze Geschichten verbreiten, um Angst zu machen, ihre monopolaren Ziele durchzusetzen und um Hass in der Gesellschaft zu verbreiten, weil aus latenter Angst sich mit Fleiss halt auch Hass züchten lässt. Ich hoffe, dass solche Ziele innerhalb der aktuellen Schweizer Gesellschaft so gut zu erreichen sind, wie in der Wüste Reis anzubauen. Andererseits: Kleinbasel erträgt nicht jeder. Dann hat man da halt nichts zu suchen. Biogärtnern an der Autobahn ist auch eher ungünstig.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-14 20:56:36

@ Hr. Meier: Das handwerkliche Können auf den alten Musikinstrumenten ist oft hoch, verlangt viel Übung und im Ensemble darf man auch nicht daneben klopfen oder tuten. Was man da aus so einer Krienser oder Appenzeller Halszither heraus holen kann, ist beachtlich. .... und dann noch ohne Verstärker! Dahinter ist aber keine politische Botschaft vorhanden, nur dass es Spass macht, selber gut klingende Töne und Harmonien zu produzieren.

Vaterlandskitsch und Ländler-Romantik – die SMA sind ein Fest der Folklore

2017-02-14 17:49:09

Ich nehme doch an, dass in der grünen Stadt Basel nun alles "öko" sein wird. ...gut, das hat ein kleines Risiko, wenn man nach dem Döner halt immer noch Appetit hat, könnte denn schon mal noch der Stuhl an die Reihe kommen...., auch wenn er kulinarisch nicht derartig differenziert mundet wie der so eben verspiesene Döner. Andererseits, wenn so ein Stuhl dann im Rhein landet, würde er nach kurzer Zeit sich in seine ökologisch wertvollen Bestandteile zerlegen.

Basel rüstet auf: Foodtrucks ab sofort erlaubt und Plastikstühle wieder willkommen

2017-02-14 16:18:32

Ach, de "Schachersäbbli" und das "Guggerzytli" waren auch Klammern, die in einer zunehmend fortschrittlichen Zeit den Älteren Halt und Geborgenheit boten und heute noch bieten. "Heimatbedarf" ist ein stets gut laufender Artikel, ermangels akzeptierter Moderne oft halt eine Art "Dauerwurst": Ewig haltbar, aber naja, man isst sie nur, wenn man nichts anderes mehr im Haus hat. Wenn man diese "Dauerwurst" zur Dauerernährung macht, ist das nicht mehr gut. Leider, und das ist gefährlicher: Das Festhalten an alten Sachen behindert die Entwicklung und "musealisiert" dann die Kultur, mit entsprechendem Verwahrlosungsrisiko. In den USA haben sie gerade so ein personifiziertes Museum zum Staatspräsidenten gemacht. Man ahnt schon die verheerenden Folgen. Auch Erdogan und der halbe Osten mit ähnlichen musealen Vorstellungen wird ähnliche Folgen auf Dauer zeigen: Alles, was da nicht mitmachen will, oder sich "verschacherseppeln" lassen will, ist bald auf der Flucht. In der Schweiz hat man den Vorteil, dass man dann von der "Steinerchilbi" nach Basel oder Zürich fliehen kann. P.S.: "Buurezmorge"-lis gehören wohl auch dazu.

Vaterlandskitsch und Ländler-Romantik – die SMA sind ein Fest der Folklore

2017-02-13 20:52:05

Das Problem liesse sich einfach lösen: Verbot von Mono-Kausalien mit Zwang zur Diskussion divergierender Meinungen. - Das würde augenblicklich sämtliche Ja- und Nein-Pamphlete stoppen. - Nur wenn auch die Gegenmeinung diskutiert wird, darf auch die eigene Meinung veröffentlicht werden. Das verhindert Interessengruppen und das Unterschlagen der Gegenmeinung. - Die politische Szene ist gezwungen, sich differenziert mit allen Meinungen auseinander zu setzen. - Populismus kann so verhindert werden, da Populismus stets nur die eigene Meinung favorisiert. Das Schlechtreden des Anderen wäre so nicht mehr möglich. - Vieles Neue macht zuerst Furcht. Wenn dies monokausal bewirtschaftet wird, wächst die Angst mit der Zeit zu Hass heran. Es ist Aufgabe der Politik, den Bürgern die Konfrontation mit dem Neuen nicht einfach zu ersparen oder ihm auszuweichen. Nur so ist Fortschritt möglich. Damit wären diese dümmlichen Wappen-Plakate vom Tisch.

«Die Hand ins Feuer» – das Prinzip Glaube in der Politwerbung

2017-02-13 19:31:20

So ist es halt bei einem Dreijährigen: Wenn man auf der Hauptstrasse Sackhüpfen spielt, gibts von Mutti ein paar an die Löffel. Das ist noch die nette Variante.

EU-Kommission von Abstimmung enttäuscht, OECD pocht auf Einhaltung der Frist

2017-02-13 19:26:05

Ich behaupte, wir wissen bis anhin nicht genau, wie die Ablehnung der USR-3 zustande gekommen ist. Meine These ist, dass es mehrere Komponennten sehr verschiedener Art waren, die zum gleichen Resultat führten, aber unter sich gegenseitg durchaus auch spinnefeind sind: - "Geld": Damit kann man jeden Schweizer ködern: Wenns was kostet ist es eher schlecht, wenns billiger ist, ist es besser, wenn man mehr Steuern zahlen muss, ist das ganz schlecht. - "Anti-EU": Den wischen wir nun eins aus: Solange es folgenios bleibt, den Lehrer zu ärgern, ergibt 3 + 3 halt mindestens 7 ! Das macht doch Spass! - "Gegen die da oben": Neinsagen wird da zum Hauptprinzip. - "Zu verdreht ist meist verlogen": Der Auftrag seitens der EU war eigentlich relativ einfach. Was da nun vorlag, war ganz und gar nicht das Bestellte! Wer ein Velo bestellte, ahnt schon, dass er den 40-Tönner da vor dem Haus wohl bald retournieren darf. Der macht viel mehr Scherereien als das bestellte Velo. Zum Beispiel braucht er mindestens fünf Parkplätze aufs mal. - "Spukt uns nicht in die Suppe": Das alte urschweizerische Monopoly-Spiel hat jahrzehntelang heimlich sehr lukrativ funktioniert. Gut, die Amerikaner haben die UBS gestört, aber deswegen aufhören damit? Solange am Knochen noch was dran ist, wird er weiter abgenagt. - "Die Schlumpfer": Die eigene Verunsicherung samt der Aussage der Ex-Bundesrätin haben zur Ablehnung geführt. - "Die Schmieren-Theater-Abneiger": Die Vorlage stank ja schon beim ersten Durchlesen derartig, dass man den Eindruck hatte, wenn es nicht zwingend zu einer Abstimmungsvorlage hätte werden müssen, hätten die Parteien da in den Räten wohl noch mindestens zehn Jahre weiter gestritten. Die EU sass denen halt im Nacken. So bot man dem Volk halt eine nicht lebensfähige Variante an. - So hatte man sie wenigstens eine Weile vom Tisch. Ich nehme an, das Geld-Argument war das stärkste. Jemand anderer Meinung?

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-06 18:05:39

@Willi ...der war früher schon so!

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-06 18:02:39

Diese Apfelgesichter, manchmal noch animiert, sind ein Angebot. Sie werden benutzt, weil sie für den/ie User/In halt passen. Das andere ist die Manipulation mittels Standartgefühlen. So klopft das patriotische Schweizer Herzchen halt höher, wenn es das Matterhorn sieht. Leider klopft es tiefer, wenn Pfarrer Siebers Pfuusbus gezeigt wird. Am besten kommen halt Träumchen an. Beispiel? Das Liedchen: Wenn ich einmal reich wär..." http://www.songtexte.com/songtext/ivan-rebroff/wenn-ich-einmal-reich-war-7be336bc.html

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 10:32:10

Geistig verwirrte Menschen sind leichter manipulierbar, auch, weil sie oft verängstigt sind.

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-06 10:30:06

Der Artikel mixt Mehreres zusammen: - Kurzschlusdenker, bauchzentriert: Ausländer schuld, dass ich zuwenig verdiene, keinen Job mehr habe etc. Je kürzer die Begründung, desto glaubhafter wirkt sie. - Rattenfänger: Sie versprechen das Paradies, verfolgen aber letztlich nur ihre eigenen Partkularinteressen. Bsp. Trump. Die Gefahr ist, dass sie gerne Spiegelkabinette der Verwirrung der Wahrheit bauen. - Endzeitler: Man sieht das grosse Böse und will es abwenden. Da wird Chistliches u.a. beschworen und mit verschiedenen Mitteln versucht durchzusetzen. - Heidiländler; Aile träumen von einer guten alten Zeit, die es so nie gegeben hat. Da wir fleissig gelogen. Auch die Zeit des grossen Adolfs-Gläubigen gehört dazu. Letzetere sind gefährlich, da sich dahinter oft Rattenfänger verbergen. Naja in einer zunehmend simplifizierenden Gesellschaft habe komplexe Begründungen keine Chance. Sie benötigen länger als den Dreiminutten-Werbespot und überfordern den heutigen Normalopathen damit völlig. Man muss schon unter einer gewissen abendlichen Einschlafstörung leiden, um am TV komplexere Gedanken mitzubekommen.

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-05 21:32:27

Na, wieder ein "Bio-Luft-Verschmutzer"?

Indonesischer Vulkan schleudert Asche kilometerhoch

2017-02-05 21:30:05

Die prädebile Antwort auf Frankreichs Probleme entbindet von differenziertem Denken. Das ist für viele einfache Gemüter ein Reisenvorteil! Die Alternativ-Antwort ist unangenehmer und komplexer; "La Grande Nation* war gestern grand, aber da wurde irgendwie ziemlich lange sich auf den alten Lorbeeren ausgeruht. - Französische Autos geben keinen Trend mehr vor. - Französischer Wein verliert seine Position an Kalifornien etc. - Französische Politik WAR mal wegweisend in der Welt.

Le Pen greift in erster Wahlkampfrede Globalisierung an

2017-02-05 19:24:24

Die "Versubjektivierung der Wahrheit" ist ein modernes Phänomen und steht im Gegensatz zur christlichen Vorstellung von Wahrheit. Die erstere hinterlässt in den Köpfen ein "Birchermüesli" von Teilwahrheiten mit entsprechenden Folgen. Die letztere hat den Anspruch frei zu machen. So sin ddie "Durcheinanderwerfer der Wahrheit" sehr gefährltich, weil sie zu Verblendungen führen. Leider wird dieses "Müesli" von manchen messianisch sich fühlenden Redaktoren sehr gepflegt. (Beispiel Weltchenwoche-Chefredakteur).

Enthüllung zum BaZ-Skandal schlägt Wellen

2017-02-05 18:51:50

Mexiko und all die anderen Staaten haben ähnliche Strukturen: - Eine Upperclasse, die versteht, aus dem Land das Geld heraus zu pressen um es auf Off-Shore-Orte zu platzieren. Einer dieser Geldlager ist nun mal die Schweiz mit ihren Grossbanken: Wenig beaufsichtigt, nur auf Druck mal eben etwas Putzen, sonst aber "Bankgeheimnis". Es gehören übrigens auch Treuhandfirmen, Broker und Versicherungen zu diesem Klüngel. - Ein paar Grosskonzerne, die dort die Arbeit oder die Rohstoffe heruas holen zum Dreckpreis, meist in der Gunst eben dieser Upperclasse. Dazu gehören auch so manche Zuger Firmen, dier hierzulande nur diskret auftreten, aber draussen ihren Unsinn im grossen Stil im fast rechtsfreien Raum vollziehen können, zum Beispiel die Privatisierung des Trinkwassers. - Eine Menge einfache Leute, die für ihre Kinder das Beste wollen und ihre letzten Taler zusammen kratzen, um die Kinder ins gelobte Paradies zu schicken. Dazu trägt auch bei, wie sich diese gelobten Länder gegen aussen darstellen, eben wie Paradiese, aber meist mit konksequentem Verschweigen der Probleme. Eine Tourismus-Ansicht der Schweiz wird dort entsprechend verstanden, ist aber an sich nicht ehrlich. - Allerlei "Unkrautfirmen", die sich am Elend bereichern, meist, weil es keine anderen vernünftigen Verienstmöglihckeiten gibt. So ist halt der Anbau von Koka und Mohn lukrativer als der von Kaffee. - Ein diskreter "B-Markt" in den Zielländern, die dankbare Abnehmer sind für die obige Produktion der "Unkrautfirmen". - "Unkrautspeditionen", die halt von den Träumen der einfachen Leuten leben: Schleuserbanden, Mafia, etc. - Ein "Edelprotektionismus" der Zielländer, die eher auf "Swissmade" o.ä. setzt und damit dem internationalen einfachen Markt keine Chance lässt. - Eine allgemeine Sklavenmentalität in den Zielländern, die nicht bereit ist, für anständige Arbeit auch anständigen Lohn zu zahlen: Putzfrauen, Spargelstecher, Erdbeerpflücker, etc. Elend kommt manchmal etwas komplexer zustande, als man sich das gewohnt ist. Trumps-Mauer ist daher nur vergleichbar, wie wenn man einen Angeschossenen mit einem Pflaster auf dem Einschussloch versorgt.

Trump treibt Flüchtlinge in eine tödliche Falle

2017-02-03 16:15:04

Also für die Kaserne hätte ich einen treffenderen Namen: "Centra Albert Hofmann" Unbekannt? Da der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Hofmann

«Ich war auch als Regierungspräsident der Guy Morin, der ich nun mal bin»

2017-02-03 13:12:08

Heute ein trauriger Tag, wieder nix zu lachen? Der letzte Link des Artikels bietet DIE volle Entschädigung dafür. Gut, manchem Patrioten könnte das Gebiss im Hals stecken bleiben. Aber für die anderen gibts was Ordentlches zum Lachen! Es gibt da noch mehr analoge Videos!

Schweiz stellt sich Trump per Video vor

2017-02-03 12:08:57

Darauf hätte die Welt gewartet! Kantonale Srachtests, nur dann wir man eingebürgert! Also: "Chuchichäschtli", oder doch "Chuchicheschtli", oder sogar "Chochichäschtli" oder "Chuckikäschtli" oder gar "Kuckikästli"? ... aber sicher nicht einfach "Küchenschrank"!! Aargau, was bist du doch für ein romantischer Kanton!! Ich lebe aber lieber in einem rechtsstaatlich organisierten Kanton, der auch noch ein Verfassungsgericht hat. ...halt nebenan.

Aargau: Verwaltungsgericht soll Einbürgerungsbeschwerden behandeln

2017-02-02 19:35:04

@ Frau Fopp: Ich habe mal gelernt, das reales Kühlen bei Brendverletzungen sehr wichtig ist. Das senkt die Durchblutung, verlangsamt wesentlich die Verbrennungsfolge-Prozesse, und verhindert das Eindringen weiterer Hitze von aussen, da die Rezeptoren ja nicht an der Oberfläche, sondern in der Tiefe sitzen. Kälte bbetäubt auch die Schmerzrezeptoren und schützt damit das Brandopfer vor Stress und dessen deletären Folgen. (=Stressreaktion des Körpers auf die Verbrennung). Daher: Bei Verbrennung einen Eimer kaltes Wasser drauf, und nicht etwa die VR-Brille aufsetzen und das Spitzbergen-Video abspielen. Es gibt ja auch noch diesen schnusigen Psychotherapie-Witz: Phobietherapie-Ende nach 10 Jahren, der Patient hat endlich eingesehen, dass er keine Maus mehr ist, man verabschiedet sich. Kurz darauf Klingeln, Patient wieder da mit der Frage, ob die Katzen eigentlich auch wüssten, dass er nun keine Maus mehr sei. Wir checken recht detailliert unsere Realität, was dann des öfteren zu Pseudo-Erfolgen führen wird, etwa im Sinne: Ja, Herr Therapeut, zusammen mit Ihnen habe ich keine Angst mehr, aber alleine traue ich mich gar nicht auf die Strasse. oder: Bei Clementine wäscht Ariel rein, bei Emma nur sauber. oder: Griechischer Wein schmeckt auf Kreta viel besser als in Frenkendorf. oder für Herrn Seiler: Schweizer Fleisch schmeckt viel besser als Lidl-Fleisch. Etwas Vorsicht ob zuviel Euphorie!

Angriff der Empathie-Maschine

2017-02-02 13:51:34

@ Esther: Die virtuelle Realität kann Einiges, aber betrügen lässt sich unser Kopf nicht. Die Strafe der Seekrankheit folgt, weil uns das Schiff Ruhe vorgaukelt, aber wir doch merken, dass es doch schaukelt! Die reale Spinne auf dem Arm zwecks Exposition ist auch durch nichts zu ersetzen. Nur die Realspinne reagiert auf das Zusammenzucken unvorhergeshen und differenziert genug, dass wir es glauben, nur ihre acht Beine hinterlassen dieses phantasieanregende Gefühl, dass nun das Leben gleich zu Ende ist. Das kann keine virtuelle Realität.

Angriff der Empathie-Maschine

2017-02-02 13:47:27

@ Ces: Nehmen Sie die blaue! Wo kämen wir denn hin, wenn die Männer anfangen würden, rote Pillen zu schlucken!!!

Angriff der Empathie-Maschine

2017-02-02 12:37:40

@ Georg; Im Jargon nennt man das "zielgruppen-orientiertes Verhalten", hier "zielgruppen-orientiertes Schreiben". Wenn man einem Schweizer ein Öko-Fleisch-Stück aus dem nahen Ausland auf den Teller legt, wird er missmutig. Wenn man einem Schweizer "Schweizer Fleisch" auf den Teller legt, wird er patriotisch und fidel .... und hungrig. Es macht also Sinn, sich den Adressaten, Leser, Esser, Klatscher, Zuschauer etwas genauer anzuschauen und auf ihn einzugehen. Ich glaube, dass selbst in Basel eine Schokolade mit einer Matterhorn-Abbildung sich besser verkauft, als die gleiche Schokolade mit einer Abbildung des Spalentors.

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-02 11:43:54

@ Chröttli: Gott bewahre! ...aber vielleicht bekehrt sich ja der andere? Das würde ich ihm sogar wünschen. Was wir nicht hinkriergen, erledigt manchmal der heilige Geist mit Links!

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-02 11:07:47

@ Hr. Hürlimann: Es muss für einen alten Mann schrecklich sein, zu wissen, dass seine politischen Enkel nach seinem Ableben sein ganzes politisch sauer erschaffenes Vermögen innert drei Monate buchstäblich im Ofen verfeuern könnten. Man baut etwas auf und ahnt, nein, er dürfte es wissen, dass er keinen würdigen Nachfolger finden wird dort, wo er mit viel Mühe viel Geld in Zucht, Hege und Pflege gesteckt hat. Glarner? Der hat so etwas an sich, was direkt nach einer Hundeleine verlangt. Köppel? Der wird selbst im Ausland ja nur noch als Diskussions-Clown eingeladen. Rösti? Format eines Rettungsbootes, wo eigentlich eine "Aida" benötigt würde. Somm? Aktuell optimierter Amtsbaltt-Produzent. Viele Andere? Eignen sich höchstens als Superkapitäne einer "Costa Coincordia". Das sieht nicht gut aus. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: - Die Linken bleiben stur in ihrer Ecke im Grabenkrieg stecken: "Verdun 2017". - Man überwindet die Scheu und überlegt sich, ob man nicht was Intelligenteres in der eigenen Region hätte, womit am Ende sogar eine "partielle Zusammenarbeit" mit ihm möglich wäre. Vielleicht stellt man am Ende fest, dass man sogar ähnliche Sorgen hat, wenn auch unterschedliche Ideen. Eine potentielle Verbündete gäbe es: Frau Sophie Blocher, die das Sophie-Blocherhaus in Frenkendorf gründete. Es könnte auch für einen alten Menschen einmal sinnvoll sein, im eigenen Ursprung nach dem Anderen zu suchen, was, lange missachtet, auch Zukunft bieten könnte.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-02 09:12:00

Sowas Ähnliches wird ja schon schweizintern mit Erfolg gemacht unter dem Leidmotiv der Sonne! (Wie man wohl Leidmotiv richtig schreibt?)

Trump entlässt kommissarische Justizministerin nach Kritik an Einreisebann

2017-02-02 09:10:42

Wir haben hier in Basel ja eine aktuelle Forschung über "Virtual Reality". Mit leichter Variation müste so doch möglich sein, beim allgemeinen Pöbel eine gewisse Trump-Angst zu beseitigen und insbesondere durch intensives Training per Virtual Reality auch die nötigen passenden Mitarbeiter für Herrn Trump herzustellen: Dauerloyal, ergeben, 120% denkkorrekt und absolut linientreu. Vielleicht kann man ihm ja mal ein Angebot unterbreiten, dass man hier in Basel die nötigen Minister für die Trumpsche Regierung in Fliessbandfertigung herstellt, auch als Ersatzware, falls mal ein Exemplar einfach so ausfällt oder doch einen Software-Bug hat. Dann müsste Herr Trump nie wieder so unpassendes Personal entlassen und ersetzen. Durch eine entsprechendes Forte-Trainingsprogramm könnte man einfach auch potentiell unpassende Einreisende in linientreue Trrump-Fans umwandeln. Sowas schadet dann viel weniger als so Eskapaden wie der aktuelle Einreisestopp.

Trump entlässt kommissarische Justizministerin nach Kritik an Einreisebann

2017-02-02 08:59:28

Vielleicht heisst BaZ ja neu etwas anderes, als man so denkt: Blochersche Amtszeitung? Der Grosse müsste sich aber vielleicht doch mal Gedanken machen über die Dichtkunst seines Zonen-Statthalters. Sonst bekäme ja "Lügenpresse" eine neue Bedeutung in diesem Zusammenhang!

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-01 19:51:14

Wenn sich in Basel wieder die Schafherden endemisch zu vermehren drohen sollten, wären Roche- und Novartis-Embleme eine angenehme Alternative dazu!

Neue Plakatkonzession bringt Basel-Stadt dreifache Einnahmen

2017-02-01 19:45:46

Da hatte der alte Herr aus Herrliberg ja tatsächlich einen hellen (Augen-)Blick! Nur den mit der Schweizer Armee, den nehme ich ihm nicht ab. Es ist international völlig egal, ob die ausländischen Truppen in einem halben oder vier Tagen in Bern stehen und Gluringen sich in zwei oder sechs Wochen später in "besetztes Land* verwandelt. Europa ist eigentlich immer durch Intelligenz und Kultur aufgefallen. Das ist unsere Kernkompetenz, die Fähigkeit, mittels Intelligenz Wohlstand zu erzeugen. Nur das beim Ausbeuten anderer braucht wohl mindestens noch zwei Nachhilfestunden, Das müsste aber machbar sein, den Wohlstand per Intelligenz soweit auszubreiten, dass es daneben nicht ständig "Verlierer-Nationen" geben muss. "Made in Germany" war ursprünglich ganz anders gedacht, "Swiss made" hat auch keine Beinchen und "EU-produced" o.ä. (Achtung Phantasie!!!) könnte auch zu einem weltweiten Markenartikel werden. Diese Produkte, die man gar nicht mehr anfassen kann, sind schon heute die erfolgreichsten (zB. Software, Kw'now-How, Umweltschutz-Anwendungen und nicht zuletzt auch eine gehobene Form der Denokratie, auch mit Bildungsnaspruch der Regierung gegenüber der Bevölkerung) Es muss doch irgendwie möglich sein, die Kurzschluss-artige Dummheit (oder "Drumpheit"?) in ihrer eigenen Blödheit zu ertränken.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 19:23:03

Huch! Da haben ja gerade mehrere meine erste Phantasie für real gehalten! Wohl zuwenig klar als Phantasie deklariert. Deshalb werde ich den "Trumpel" auch sorgsam bei mir verwahren. Hoffentlich wird die Phantasie nicht wahr! Sie passt nur so schön verflixt in so manche Neuerung, die uns oft serviert wird.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-02-01 09:29:29

@ Hr. Brönnimann: Naja, die Idee des Outsourcings wird dem Manager dann halt ein Vierteljahr später so nebenbei und diskret einfallen unter dem Hauptargument: "Alles zu teuer, wir müssen sparen." So etwas wird hier NIE laut angesprochen.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-02-01 08:49:34

Etwas Kleines ist im Artikel noch vergessen gegangen: Auf der Rückseite der Plastikteller steht dann drauf: "Cooked and prepared in Poland". Da genügt dann etwa ein Kühl-Lastwagen pro Woche von Polen direkt in den Lieferanteneingang des USB. Quintessenz: Vermacdonaldisierung auch der Spitalküche. Naja, je mieser das Essen, desto schneller sind die Patienten wieder daheim. In BL ist die Küche eine der grösseren Behinderten-Arbeitsplätze in Sachen Abwasch und Essensausgabe, zumindestens in der Psychiatrischen Klinik Liestal. Sowas dürfte dann auch der Effizeinz zum Opfer fallen.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten zur Spitalküchen-Revolution

2017-01-31 19:24:40

@ Ces: Von den neuen wissenschaftlichen Untersuchungen mit roten Schafsplakaten in Kombination mit "Buurezmorge" ist Ihnen noch nichts bekannt? Man diskutiert aktuell, wie oft der Reiz repetitiv eingesetzt werden muss, damit er irreversibel implantiert werden kann in die Köpfe. Allein schon die Häufigkeit dieser Plakate erzeugt eine Art temporäre virtuelle Realität.

Wie Mediziner der Uni Basel sich in der virtuellen Realität durch Patienten schneiden

2017-01-31 19:14:04

@ Hr. Nagy: Könnten Sie mich über Ihre private Abkürzung aufklären? ...oder ist es Ausdruck des forgesetzten dsdsdsdsdsdsdösens?

Die Behörden beschwichtigen, ohne selbst Giftgas-Konzentration gemessen zu haben

2017-01-31 19:10:41

@ Seiler: Es könnte sein, dass Wasser dort nicht schmeckt. Deshalb wir da ja auch Bier daraus gemacht. Nach so etwa der dritten Mass weiss auch er, dass Stehen nicht mehr geht, dann weiss man, wo er sitzt.

CSU jetzt doch für Merkel als deutsche Kanzlerkandidatin

2017-01-31 17:19:34

Woanders wäre es das Nummernschild des Präsidenten, des Regierungsfahrzeuges, etc.

Nummernschild «VS 1» ab 10'000 Franken zu haben

2017-01-31 17:17:29

@ Hr. Joester: Noch ein paar Ideen? - Entasphaltierung sämtlicher Strassen und Umwandlung in Waldwege. - Forte-Begrünung der ganzen Stadt: Alleen, Dachgärten, Blumenkästen, auch Modell Hundertwasserhäuser. - Genehmigtes Transportmittel: Esel.- oder Ochsenkarren für "Slow-Circulation". - Power-Förderung von Urban-Gardening auf ehemaligen Parkfeldern, Vorgärten etc. - Entplastifizierung der Stadt: Ersatz durch Holz, Lehm, Bambus etc. - Vollbegrünung der ganzen Stadt, Verbot andersfarbiger Kleidung bei der einheimischen Bevölkerung. Irgendwie muss man doch die paradisisch-grüne Endzeit herbeizwingen können, auf dass es dann die Erlösung davon/dafür gibt!

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-31 12:33:18

Die grosse geheimste Angst älterer (und manchmal auch jüngerer) Männer scheinen tatsächlich selbstbewusste Frauen zu sein. Die IS hatte Angst, von kurdischen Peshmerga-Kämpferinnen umgebracht zu werden, weil ihr so der Zugang zum Paradies verwehrt würde, Frau Merkel bändigt auch den mühsamsten Seehofer und in den USA sind es nun auch besonders Frauenorganisationen, die diesen "Trumpel" entthronen könnten. Vielleicht ist selbst beim ältesten und ungehobeltesten Mann noch irgendwo eine kleine tiefsitzende Angst vor der damaligen Mutti vorhanden, die sich auch mit allen Plattitüden und Ungehobeltheiten nicht ausmerzen lässt. Mutti war nämlich damals auch die Instanz der Vernunft.

Gölä, Trump und Meryl Streep

2017-01-31 11:41:55

Stimmt! Die Polizei, Dein Freund und Helfer in allen Notlagen, jederzeit einsatzbereit und stets um Ruhe, Schutz und Sicherheit besorgt! Wozu braucht man dann noch einen blauen Maulwurf?

Sexspielzeug löst Einbruchalarm in Bremer Wohnhaus aus

2017-01-31 11:10:57

Ist es in Basel eigentlich sicher, dass es sich da um Feinstaub handelt? Könnte es nicht auch Tabletten-Nebel sein?

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten