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M Cesna

M Cesna

Beiträge auf tageswoche.ch: 3198

2017-03-23 01:16:12

Kaufmännisch kann man es relativ einfach beschreiben: Da, wo Kliniken eröffnen, muss eine deutliche Gewinnspanne vorhanden sein. Wo eher nix entsteht, scheint es sich auch eher nicht zu rentieren. Die Abwesenheitsarbeit musste auch schon bisher begründet werden. Das ist so eigentlich nichts Neues. Das wohl ganz grosse Problem ist die nationale Abgeschlossenheit des Gesamtsystems, was überall die Preise hoch hält, ja sogar bei den Medikamenten den Auslandbezug bestraft, indem er nicht vergütet wird.

Bundesrat will bei Ärzten 700 Millionen Franken sparen

2017-03-23 01:02:59

Tja, es ist eine typische Schweizer Unart, Leute mit wohl weniger Geld mit Preiserhöhungen bestrafen zu wollen, damit sie sich umweltschonender verhalten. Das scheint wohl besonders bei den Taler-Schweizern gut zu funktionieren. Das andere sind massive Energieströme, wohl v.a. Meeresströmungen, die da wirken. Mit etwas warmer Luft kann man keine arktischen Gletscher schmelzen. Man sollte sich den Vernunftgehalt von entsprechenden Argumenten überlegen. Es stellt sich die Frage, ob die irdischen Feuerchen überhaupt soweit oben in der Atmosphäre etwas bewirken. Da fällt einem dann plötzlich der Verdacht auf den Flugverkehr, der seinen Kerosinabdampf ja auf 10'000 Meter Höhe rauslässt. Auch Vulkane schiessen gerne in entsprechende Höhen. Sonst hätte das Dampfmaschinenzeitalter schon das Klima umkippen lassen müssen. Dort starben die Menschen dann vermehrt an den Folgen der Abgase.

Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

2017-03-23 00:47:54

@ Hr. Stucki: 17 Uhr Autobahn A2 an Basel vorbei: Da genügt jede Kiste, die max. 30 fahren kann. Auch darin steht man auf der Bremse.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-23 00:45:41

Klimaanlagen in Autos machen durchaus Sinn: Bei über dreissig Grad im Glaskasten des Autos kann niemand mehr sehr vernünftig denken und würden auch Prüfungsresultate massiv schlechter ausfallen, als zehn Grad kühler. Die Quintessenz wäre eine massiv höhere Unfallgefahr für alle Beteiligten, halt mit den übelsten Folgen für die Fussgänger und Velofahrer. Ansonsten gehen die meisten Leute dann zur Arbeit, wenn der Chef das entsprechend erwartet. So entsteht halt der Stossverkehr und die Staus. Der andere sehr teure Gedanke ist halt die bald fällige U-Bahn. Mit den Schnuckidrämmlis kann man gut Sightseeing machen, kommt aber nicht schnell genug quer durch die Stadt.

Autolobbyisten beider Basel machen mobil

2017-03-22 09:43:35

Die andere Alternative wäre mal wieder eine helvetische Wanderung in so ein gelobtes Land, wo Milch und Honig fliesst - und wo es sicher auch ohne Heizung - warm genug ist. (Das letzte Mal ist es wegen so einem Cäsar leider etwas schief gegangen.)

Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

2017-03-22 09:41:03

@ Hr. Stucki: Geld ist wie Motorenöl: Wo es fehlt, geht der Motor sehr schnell kaputt. Es braucht also immer etwas davon. Auch ist Geld eigentlich eine Flüssigkeit, die fliessen soll. Wer es in grösseren Mengen hortet, sollte so bestraft werden, weil er eben den obigen Wirtschaftsmotor schädigt. So bekäme der Reiche die Aufgabe, sein Geld in Ware umzuwechseln, was der Wirtschaft wieder gut tut. Man kann ja statt einen Fiat Panda auch einen Maybach kaufen. Das ergibt Arbeitsplätze. Statt Geld kann man sich auch ein Schloss bauen. Erstens sieht sowas besser aus, als so mancher geistiger Architektenunfall (Schrotschusshaus am Basler Bahnhof mit seinen zwanghaft strukturierten Fenstern.) und hundert Jahre später hat man ein neues Museum. Ohne einen reichen verrückten bayrischen König gäbe es kein Schloss Neuschwanstein! Von der Seite ist die Mega-Geldhorterei in der Schweiz ein internationaler wirtschaftsschädigender Skandal. Die Türken verarmen, weil ihr Erdogan halt deren Taler in der Schweiz (und woanders) hortet.

Für reichste Migranten ist die Schweiz das gelobte Land

2017-03-22 08:46:55

Man sollte bei der ganzen Energiediskussion aber vernünftig bleiben: Heizen benötigt viel mehr Energie als Beleuchtung und Mechanik (Staubsauger, Lüfter...) Man kann die Häuser schon tot-isolieren, aber erst die Lüftung schafft den Staub und die Feuchtigkeit wieder aus dem Haus hinaus. Ohne Lüftung geht es nicht, sonst mieft die Hütte irgendwann (und schimmelt). Licht brauchen wir auch, aber gerade durch die Fenster geht ein guter Teil der Wärme verloren (etwa die Hälfte). Ohne Fenster wollen die Menschen aber auch nicht leben. Das hiesige Klima trotz Klimaerwärmung verlangt immer noch mehrere Monate Heizen, weil es schlicht sonst zu kalt und zu feucht wäre in den Wohnungen. Die Folgekosten des Frierens sind viel höher als die Heizkosten.

Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

2017-03-21 19:12:22

Bei einer derrat traumhaften Stimmbeteiligung von 61% abgewählt zu werden, ist viel eindeutiger, als bei einer normalen Stimmbeteiligung von um die 30%. @ Verschwörungsidee der SVP (Tages-Anzeiger): "So ein Volk hat ihn gar nicht verdient".

SVP-Staatsrat Freysinger wurde aus der Walliser Regierung abgewählt

2017-03-21 13:27:07

Irgendwo im Keller ist auch noch ein Parkhaus fällig, befindet sich doch am Ort der zukünftigen Alterspsychiatrie der zweite Parkplatz der Klinik, der auch nicht leer ist. In Basel ist die Kriseninterventionsstation um Unispital gelegen, also näher der somatisch verstandenen Medizin, was für einen Patienten ein kleineres geistiges Hindernis bedeutet.

64-Millionen-Neubauten für Alterspsychiatrie und Krisenintervention

2017-03-21 13:13:04

Was das wohl soll? Kann man die Fetischisten nicht sich selber überlassen? Da, wo Kunst sehr teuer wird, ist es meist eine andere Begründung, denn eine künstlerische, sie sich ins Haus oder in den Tresor zu hängen. Oft geht es ums Waschen von Schwarz- und Drogengeld, also eigentlich um eine kriminelle Ausbeutung der künstlerischen Werke. Dies scheint von der Polizei geschützt, und damit wohl auch straffrei zu sein. Das ist gut-alteidgenössische Übeltradition.

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»

2017-03-21 13:05:42

@ Chröttli: Bei manchen dient der Albert Anker nur dazu, den Tresor dahinter zuzuhängen.

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»

2017-03-21 09:19:20

@ Hr. Binder: Mein Gott, was hat der Autor Ihres verlinkten Textes denn für eine verdrehte Schraube im Kopf? Keine Realitäten, nur "Sommsches Geistige Gymnastik", dessen Zeil wohl nur ist, dem Leser den Kopf oder das Hirn zu verdrehen. Wenn ich Romane lesen will, lese ich Romane. Medien haben aus meiner Sicht eine Informations- (und Unterhaltungs-) Aufgabe, aber sicher nicht die Aufgabe, den Leser zu verwirren indem sie nichtssagfendes Irgendwas sezernieren. Naja, es geht mich ja nichts an, was Sie lesen.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-21 08:41:58

Bei dem einen ist bekannt, dass nach dessen Auszug eine alleinerziehende Mutter samt zehn Kindern mehr im Halbkanton lebte. Beim anderen ist nichts über eine allfällige Familien-Hinterlassenschaft erwähnt. Mütter scheinen oft vergessen zu gehen.

Ein Basler schickt Bruder Klaus auf Entdeckungsreise nach Amerika

2017-03-21 08:36:56

Diese Monis haben alle ein kleines Problem: Ihre Tragkraft endet so in der Gegend von beleibten 120kg. Danach eignen sie sich nur noch als griechische Bauabschrankung oberhalb von offenen Dohlendeckeln etc. Ich denke, so im professionellen Bereich dürfte eine etwas stabilere Sitzgelegenheit durchaus angebracht sein, die nicht schon beim Hin- und Herrutschen auf dem Sitz bedenkliche Schwankungen der Beine von sich gibt, die auf baldigen Gebäude-, äh Stuhleinsturz hindeuten.

Grossräte wollen die Lex Plastikstuhl zurück

2017-03-20 23:24:40

Bin ich verrückt? Die Flüchtlinge würden sogar für einen Stehplatz nach Sizilien oder Griechenland 100 Taler zahlen, wenn man sie dort mit der Fähre abholen würde. Dann kann man ihnen in aller Ruhe in Europa erzählen, wie die Wirklichkeit ist, ihnen etwas beibringen unter der Bedingung, dass sie anständig sind, und danach mit ihrer Ausbildung wieder begleitet heimbringen. Vorraussetzung wäre natürlich, dass endlich diese Touristen-Videos aus dem Netz genommen würden, die hier goldenen Asphalt auf der Strasse versprechen o.ä. Es ist vielleicht weniger Werbung, aber die Realität des Lebens in der Schweiz und Europa wäre eigentlich auch mal erzählenswert. Faktoren wie Stress, Zeitdruck, ständig die Angst vor Mahnungen etc. gehören auch dazu. "Europa ganz unten" ist auch eine wesentliche Wahrheit für jeden Neuankömmling hier. Vielleicht wäre auch eine Art "Antimissionarentum" nötig, um die Phantasien der wohl doch oft einfachen Leute mal mit Realität zu untermauern. Tolle Schneewerbung, ohne zu sagen, dass eine Skikarte für eine Durchschnittsfamilie schier unbezahlbar ist und die Hotels hier teilweise im Zimmer auch nicht mehr Quadratmeter haben als so mancher Knast und das Frühstück manchmal eher einer Survival-Ration gleicht, ist halt auch eine Art der Unwahrheit.

Neue Initiative soll Flüchtlinge aus Europa fernhalten

2017-03-20 17:26:09

Bezeichnet man das nun als "piostindustriell" oder eher "monacoisiert"? Wenn 19% der Firmen Leute einstellen wollen und 18% Leute entlassen wollen, könnte das am Ende ein Nullsummenspiel sein. Ob da der Titel "Etwas mehr Optimismus" gerechtfertigt ist?

Viele Schweizer Industrieunternehmen in kritischem Zustand

2017-03-20 17:21:39

Stellt doch um auf E-Zigaretten! Da gibts Genuss ohne diese elende dreckige Verbrennung. Vielleicht gibts ja mal ein Handy mit eingebauter E-Zigi: Das Ding am Ohr und das Ringelschwänzchen davon im Mund. Irgendwo wird es dann auch "Nikotin doppelforte" in der Ampulle geben: Zwei Züge und du bist matt.

Blocher über Somm, rauchfreier Bahnhof und Rausschmisse bei den BVB

2017-03-20 11:36:19

Ganser? Ein Wissenschaftler hat verifizierbare Quellen und bewegt sich im rationalen Raum. Ein guter Wissenschaftler hat auch Kollegen, mit denen er sich austauscht zu seinem Thema und die genau wie er auch auf wissenschaftlichem Niveau publizieren. D.h. ein Wissenschaftler, der wie ein Pinguin in der Wüste wirkt, ist abseits der wissenschafltichen Realität. Er könnte sich in einem "Spezialraum" bewegen, entweder religiös oder sonstwie glaubensorientiert ausgerichtet, aber sicher abseits einem üblichen wissenschaftlichen Raum. Für einen Wissenschaftler ist es auch relevant, in welchen Kreisen er sich bewegt. Wenn er sich in eher "Sonder-Fakes-Kreisen" bewegt, verliert er damit auch selber an Glaubwürdigkeit. Im technisch-reellen Bereich gibt es anfassbare Fakten, was Irrungen meist verhindert. In Bereichen, wo man wenig bis nix zum Anfassen hat, tauchen gerne Golaubensvorstellungen und Ideologien auf, alleine aus Verzweiflung, weil halt nichts Greifbares vorhanden ist. Dann gilt es vorsichtig zu sein. Das früherer Vermessen von Köpfen, um damit Rassen oder Intelligenz nachweisen zu können, waren solche verzweifelte sinnlose Versuche, alleine schon, weil sich aus dem einen nicht das andere ableiten lässt. (klassisches Beispiel: Stephen Hawking). Leider ist es so, dass da, wo man sich im Glaubensbereich, also in wenig Belegbarem bewegt, dann die Glaubenskriege anfangen. Sie sind am grausamsten, da es ja keine Realitäten gibt, nein schlimmer, jeder Kämpfer seine eigene Realität hat, die dann messianisch erkämpft, verteidigt erobert und verbreitet werden muss. Ganz einfache Frage: Soll man sich in sowas hinein bewegen? Wozu? Armeen von Glaubenskriegern lassen sich leicht mobilisieren, das wissen seit Jahrtausenden die Volksverführer bestens ("Wollt ihr den totalen Krieg?"), scheint relativ einfach zu sein. ...auch deswegen, weil so ein Krieger dann seinen Führer für sich nachdenken lässt, was eine Form des "kognitiven Energiesparens" ist. (=Lemminge-Stil) Wahrscheinlich ist es besser, dass man den Sternengläubigen ihre Sterne, den Steingläubigen ihre Steine und den Nirwana-Gläubigen ihr Nirwana belässt, damit sie sonst keinen weiteren Landschaden anstellen. ... und ansonsten ist an einer Stelle jeder Mensch, daher auch man (ergo auch ich selber) an einer Stelle etwas verrückt. Man sollte damit nur seine Umgebung nur nicht allzu sehr belästigen.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-20 09:06:25

Es brauchte im Wallis aber viele Erdbeben, bis Herr Freysinger endlich abgewählt wurde!

Erdbeben an Schweizer Grenze in Frankreich registriert

2017-03-20 00:59:59

@ Fischer: Dann wären nun als erstes die Frauen fällig. Emanzipation und diese pinken Hütchen sind garantiert nicht in der Schweiz entstanden. Danach wären die Autofahrer samt ihren Autos fällig, denn deren ausländische Vehikel in Schlangen am Wochenende sind wirklich ein öffentliches kilometerlanges Ärgernis. Danach müssten die Kirchgänger ausgeschafft werden, denn weder Jesus noch Gott waren je Schweizer, ergo ausländisch gesteuerte wöchentliche Propaganda. Dann müssten sicher auch sämtliche Leute weggechafft werden, die im Ausland einkaufen gehen, da sie ja nachweislich ausländische Produkte einschleppen und auch noch inkorporieren. Damit geht deren schweizerische Zugehörigkeit zunehmend flöten. Nach so etwa einem Jahr ausländischem Einkaufen sind sicher 5% der Einkäufer nicht mehr einheimischer Natur, womit das Etikett "Schweizer Produkt" sicher nicht mehr gültig ist. Auch die Basler Pharmaindustrie, die wohl grösstenteils ausländische Grundstoffe bei ihren Medikamenten einsetzt, sollte schleunigst das Land verlassen. Der richtige Schweizer isst und und konsumiert NUR originale Schweizer Produkte!

Provokationen, Angst und Polizei – der Türkeikonflikt erreicht Basel

2017-03-20 00:42:48

Ob da jemand dahin "gepilgert" ist? Wer "pilgert", interessiert sich wohl eher für gute Schuhe.

Fast 700'000 pilgerten zum internationalen Autosalon nach Genf

2017-03-20 00:38:04

Wenn man die hätte weiter machen lassen, hätten die sicher nicht nur das Haus, sondern auch das ganze Quartier noch abgerissen. Hier in der Gegend gehören Leichen entweder in die Anatomie, die Gerichtsmedizin oder auf den Friedhof oder zur Einäscherung.

Leichen sind nicht giftig – aber essen sollte man sie nicht

2017-03-20 00:22:32

Wie wäre es mit Industrieparkett? Dauerhafter geht es nicht, diskret, langjährige Erfahrung und hält allem stand. Vorlage: BBC-Baden. heute Kulturstätte, Trafogebäude.

Wird der Boden des Kunstmuseums-Erweiterungsbaus erneuert?

2017-03-16 15:57:10

Da gibt es doch so ein schönes Liedchen: Da der Link: http://www.songtexte.com/songtext/mickie-krause/meine-oma-fahrt-im-huhnerstall-motorrad-bde5166.html

Parmelin will Luftpolizeidienst selber erleben - F/A-18 über Bern

2017-03-16 15:53:08

Das sieht nach 1:0 aus für das Bipperlisi! Gottseidank lassen sich Bahnen von so einem Blechle nicht gross beeindrucken.

Autolenker übersieht Rotlicht: Kollision mit «Bipperlisi»

2017-03-16 15:12:24

@ Frau Fopp: Bei den jüngeren Männern schwindet auch das Karriere-Streben. 80%-Stellen, mehr Freizeit und dann auch ein besserer Kontakt zu den Kindern ist dann halt wichtiger als der Chefposten in der Firma. Da lernen die jungen Männer von ihren Freundinnen.

Ein Feminismus für alle: Die pinke Mütze erobert die Schweiz

2017-03-16 13:40:24

Das ist eine sehr gute Idee. So wird der Bürger weniger als "Parkanlage für Steuern und Gebühren" missbraucht. Günstig wäre noch, wenn man sich bei genügender Überweisung noch die blöde Steuererklärung ersparen könnte. Das ganze Elend der Steuerrechnungen ist ja das, dass man für "alte Zeiten" noch Steuern zahlen soll. Das kann bei einer plötzlichen finanziellen Abwärtsbewegung (Krankheit, Arbeitslosigkeit) dann ans "Lebendige gehen": Kaum was noch da und davon dann noch die Steuern fällig.

Alles, was Sie über den direkten Steuerabzug vom Lohn wissen müssen

2017-03-16 12:52:20

...oder so ein roter Tempel würde sich auch als Edelpuff eignen, wo man für mindestens einen oder auch zwei Tausender noch ein paar blaue Flecken bekommt. Das wäre wirtschaftlich auch adäquat-lukrativ.

Die Künstler der Klingentalkirche tun sich zusammen – und suchen gemeinsam nach einem Atelierhaus

2017-03-16 12:48:03

Dieser TV-starrenden Twitter-Nerd gehört eigentlich in eine Heilanstalt. Im dortigen Weissen Haus kann er dann Oberpräsident der Abteilung "USA" (United Station of Aliens and alternative Fakers) sein mit dem Psychiater als ersten Diener und Gefolgsmann. ...sofern er wöchentlich die Spritze nimmt.

Trump scheitert mit neuem Einreiseverbot erneut vor Gericht

2017-03-16 11:54:32

@ Hr. Seiler: Sie haben völlig Recht! Lasst darin die neue Basler Börse einbauen: Ein Kapitalismus-Tempel, der viel besser zur kapitalistischen Stadt Basel mit ihren hohen Grundstückspreisen passt! Was nicht schon Picasso oder Van Gogh heisst, ist nicht rentabel genug! Selbst bei den Rentnern wird es ja schon grenzwertig!

Die Künstler der Klingentalkirche tun sich zusammen – und suchen gemeinsam nach einem Atelierhaus

2017-03-16 10:17:52

Also, so ein offizielles Fest bräuchte denn schon eine offizielle Initiative, einen offizielle Organisation, die dann auch die Koordination übernimmt. "Basel" ist ja eines, aber die Besucher müssen auch informiert werden, sonst sind am Ende einfach die Hotels leer, die Veranstaltungen unbesucht etc. oder es wird kaum was geboten.....ausser Zolli und Rheinschwimmen. Ansonsten warum nicht Basel & ? Auch für das nahegelegene Deutschland wäre es sicher eine Ehre, da mit zu organisieren.

Basel warnt vor gewaltigen Sicherheitskosten und grossem Zeitdruck

2017-03-15 21:26:18

Ja also die Fahrräder und die Bilder von holländischen Malern müssten auch dringend ausgewiesen werden. Auch beim Porzellan müsste man genau schauen, of es darunter nicht doch Delfter Blau hat. Alles, worauf eine Windmühle drauf abgebildet ist, sollte reexportiert werden.

Türkei weist in Krise mit den Niederlanden Kühe aus

2017-03-15 15:11:04

Das ist sehr gut: Man darf es auf den Boden schütten, bzw. per Regen in den Boden auswaschen lassen, aber im Wasser ist es giftig! Wie kann man auch nur so etwas verbieten! Vielleicht steht ja irgendwo, wer das Gutachten finanziert hat und wer der Auftraggeber, bzw. Auftragnehmer war und von wem er gesponsert wurde.

Gutachten stuft Unkrautgift Glyphosat nicht als krebserregend ein

2017-03-15 10:29:15

Diese christlichen Prügeleien, besonders auch an den Kantonsgrenzen mit entsprechender Diskriminierung des Andersgläubigen waren lange Zeit wesentlicher Teil der Schweizer Geschichte. Die Grenze zwischen dem katholischen Luzern und dem reformierten Bern war ein ständiger Scharmützel-Schauplatz. Das waren auch Ideologie- und Lebensvorstellungsgrenzen, inklusive Heiratsverbot, Lebensortverbot und ständiger Diskriminierung, wenn man auf der anderen Seite wohnte. "Nächstenliebe" galt nur für die Seinesgleichen.

«Katholisch – rossbollisch!» «Reformiert – Hose verschmiert!» – Kulturkampf gestern und heute

2017-03-15 10:24:57

@ Chröttli: Viel idealer wären für ältere Leute wohl dorfartige Gemeinschaftsformen: - Kurze Wege zum Laden,. Bus, etc., - Der eigene Garten ist das beste Fitnesszentrum und die beste Ergotherapie. - Die Zeit und Ruhe,. die man in einem Dorf hat, regt an, sich gegenseitig zu besudhen zum Kaffee und Reden., - Die Ruhe ermöglicht auch eine Bank vor dem Haus,. wo man angesprochen wird, das hilft gegen Vereinsamung. - Der vorhandene Platz regt zu einem Hobby an ausser TV schauen. - Viele gegenseitige Hilfe spart enorm an Spitex-Kosten. - Pflegeheimformen in familiärer Umgebung sind viel anregender als diese "Sterbewarteheime", die hier auch noch relativ teuer sind und das Pflegepersonal keine Zeit für die Bewohner hat zum Reden. - Wenn dazwischen dann auch noch Familien mit kleinen Kindern wohnen, ergibt das gegenseitige Anregungsmöglichkeiten. - Kleine Kinder und alte Leute haben überraschenderweise ähnliche Bedürfnisse: Ruhe, Platz, Gemeinschaft, etc. - Ein Holzofen und Holzherd ist ein sehr gutes Fitnessgerät: Holz holen, Asche rauskratzen, Holz in den Ofen legen, Anfeueren, Kontrolle ob es brennt und eine halbe Stunde später den ehiessen Kaffee geniessen ebi zunehmend warmer Stube. Nur so als Utopie.

Senioren müssen raus, dürfen aber wieder rein

2017-03-15 09:06:20

Einen Vorteil haben Tauben gegenüber den Menschen: Sie stellen niecht jede Woche einen vollen Müllsack vor die Türe!

Trauriges Ende eines Tierfreundes

2017-03-14 19:56:28

@ Hr. Lüscher: Der hat nicht nur über Tauben gesungen, Menschen kamen da auch nicht viel besser weg. Zum Beispiel "Der guate alte Franz" Hier der Link: http://www.songtexte.com/songtext/georg-kreisler/der-guate-alte-franz-2bc21c86.html

Trauriges Ende eines Tierfreundes

2017-03-14 18:56:40

Wenn man sich dann noch die Steuererklärung ersparen könnte, halt auch eine kleine Tragik für alle diese Büros, die davon lebten. Vorteil für den Kleinen: Er kann seine erhaltenen Batzen ausgeben (fast, bis auf die Krankenkasse, die er doch noch selber zahlen darf.)

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 17:35:44

Vorher legte man wohl wert auf 150% gentechfrei,.wobei dann nicht so klar war, wie ehrlich das Ganze wohl war., Von der Seite ist die EU-Richtlinie ehrlicher, da keine Sonderzüge mehr gefahren werden müssen, man kann die Richtlinie leichter einhalten. Was da gentechnisch so alles gefressen wird, wird ja verdaut und nicht wie gegessen dann später in Nahrung umverarbeitet. Für 250%-Veganer und 300%-Biologisten sicher ein furchtbares Elend, da man nicht mehr sooooo sicher sein kann. Also sowieso keine Gummibärchen mehr!

Bundesrat muss Regeln für «gentechfrei»-Label aufweichen

2017-03-14 14:36:35

Könnte es sein,. dass die Hauptgegener dieser Frauenbewegung die Frauen selber sind? Die Frauen, die mit den Gegebenheiten zufrieden sind, sich damit arrangiert haben und indirekt per Erziehungsart der Kinder das System auch so stabil halten? Die beeinflussen übrigens auch ihre Männer! Traditionell gilt Buntes eher den Kindern oder den Verrückten zugehörig,. während diese öden Nadelstreifenanzüge das Emblem der Macht darstellen. Auch andere uniformartige Kleidung bezeugt Macht, seien es Arztkittel, Bäckerschürzen oder halt die Militärklamotten. So wird Macht und Kopetenz halt mit einer Art Uniform assoziiert. So könnte überraschenderweise eine Art uniformierte Demo tatsächlich wirkungsvoller sein, wie Nadelstreifenmütter mit Nadelstreifenkinderwagen und Nadelstreifenbabies o.ä. Ähnlich könnten die früheren Kleider der Bauersfrauen oder Ammen wirken. (Davor hat nämlich der Mann Angst, weil der damit noch seine eigene gestrenge Mutter assoziiert!)

Ein Feminismus für alle: Die pinke Mütze erobert die Schweiz

2017-03-14 10:44:39

@ Merlony: Welche? Die Oberen oder die Unteren?

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 10:43:18

@ Chröttli: Hauptprinzip hier ist doch "Mer wei luege...." Das müsste "Gschwind" schon ein Ausschlussgrund sein.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 10:41:05

@ Hr. Schöpfer: Der Händeduft nach Original ausgereiftem Greyerzer oder dem Höhlengereiften dürfte patriotisch sicher statthaft sein, hingegen der Duft nach Gorgonzola oder gar Limburger müsste dann unter Busse gestellt werden. Ebenso eidgenössisch-rurales Parfüm, Typus Berner Oberland, müsste gestattet sein, hingegen Geruch nach elsässischem Stall ist sicher nicht tragbar,

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-14 09:18:03

Das ist ja wirklich das Schäbige an dem System: In anderen Ländern gehört einem irgendwann die Finca,. die Logia oder einfach die Hütte, die man mal vor langr Zeit gebaut hat., nicht neu, aber "meins"! Hier füttern wir x Funktionäre, Pensionskassenverwalter, Büros durch, die uns dann netterweise die Mietwohnung für teures Geld, äh Miete eine zeitlang überlassen. Wenn man dann sowas selber "besitzt", wird man per Eigenmietwert vom Staat bestraft. Das ganz andere Problem ist der Isolationismus hier: Nebenan ist es nämlich deutlich billiger, was auch andere Nichtschweizer grössere Städte belegen. Basel ist ja nun nicht Frankfurt,.auch wenn man nun so tut. Also, was sollen die hohen Hauspreise, die hohen Mietpreise? Nur dafür, dass man den Rentnern nachher eine Pension zahlen kann, damit sie ihre teuren Lebenskosten und die hohe Miete wieder dafür bezahlen können? Das wurde woanders günstiger gelöst. ...halkt ohne manigfache Zwischenverdiener dazwischen.

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-13 23:56:15

Da tut sich ja ein weites Feld auf für echt eidgenössische "bodäständigi Logick": - Obligatorium, Gipfeli im Kaffe zu tunken - Heimatliche Gefühle auf Befehl bei Ansichtig Werden einer bestimmten Wiese am Vierwaldstättersee. - "Isch es rächt gsi?" als obligatorische Nachfrage. - Leicht verängstigt-verärgerte Grundhaltung gegenüber allem, was nicht echt-eidgenössisch ist, wie EU, främdi Fötzzle, oder ausländisches Benzin.

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-13 12:49:47

Die Gegenseite dieser Idee ist natürlich, dass immer noch Gemeinden halt EFH-Quartiere ausschreiben, firsche Strassen bauen und die Anschlüsse schon vorverlegen. Solche Bauzonen scheinen doch irgendwie lukrativ zu sein für die Gemeinden. ...Sonst würden sie ja eher Villen oder Asylheime oder Bankenbauten propagieren.

Schluss mit Einfamilienhäusern: Warum Baselland in die Höhe baut

2017-03-13 12:46:22

@ Donatello: Sie haben Recht: 1. Der Statistik im Artikel fehlt noch das Szenario "Zivilschutzanlage", was wohl noch kotengünstiger ist, wird ja praktischerweise aktuell bei den Asylanten durchgespielt. 2. In früherer Zeit haben Firmen tatsächlich einen sozialen Wohnungs-, äh besser Reihenhäuschenbau propagiert, teilweise sogar mit Garten und Anhaltung für Tierhaltung, da so die Arbeiter weniger ihren Lohn im Wirtshaus versoffen und so besoffen zur Arbeti erscheinen, was die Wirtschaftsleistung des Betriebes senkte. Die alten Firmen waren daher durchaus Vorbilder in Sachen sozialen Wohnungbau, wohl sogar intelligenter als so manche Idee heute (wie die des verdichteten Bauens.) 3. Einfamilienhäuser sind hier derartig teuer, dass sich eigentlich nur finanziell und sozial recht stabile Mitbewohner so etwas leisten können, heisst es doch auch eine Verpflichtung der Bank gegenüber für dreissig und mehr Jahre, in der man nicht der Sozialhilfe anheim fallen sollte. Die Banken und Sozialhilfebehörden sind ja ansonsten gnadenlos. Nachher sitzt man dann hochverschuldet in der Zweizimmerwohnung.

Schluss mit Einfamilienhäusern: Warum Baselland in die Höhe baut

2017-03-13 10:10:40

@ Hr. Kurz: Die Menschen machen oft Dinge, die auf den ersten Blick unvernünftig, unwirtschaftlich, ökonomisch unsinnig sind, - weil es ihnen gut tut. - Wieso muss man selber Tomaten ziehen, die man im Aldi doch viel billiger kaufen kann? - Wieso pflegt man das alte reparaturanfällige Auto, für das es Ersatzteile nur noch auf dem Flohmarkt gibt? - Wieso zieht man ein mongoloides Kind selber gross, obwohl Abtreiben doch die viel bequemere Lösung wäre? Zu Letzterem kann ich Ihnen versichern, dass sich da JEDE Mühe lohnt, weil man es stets wieder zurück bekommt. Ich habe selber mit mongoloiden Menschen gearbeitet. Es ist viel spannender und befriedigender als jeder Computer! Ob man das als "Liebe" bezeichnen soll?

Sie hat Schizophrenie, er ist der bodenständige Typ – das stellt ihre Ehe auf die Probe

2017-03-12 22:06:03

@ Hr. Kurz: ... und wenn die beiden sich trotzdem lieben? Man ist ja nicht mit der Krankheit, sondern mit dem Menschen verheiratet.

Sie hat Schizophrenie, er ist der bodenständige Typ – das stellt ihre Ehe auf die Probe

2017-03-10 12:33:32

Wie wäre es mal mit Verlängerung des Lawinenschutzes? Im Goms und kurz vorher kilometerlange Galerien gegen den Schnee. ..und daneben so ein hübscher glatter Hang, kein Baum, schräg-steil genug - das ist doch schon für den Schnee eine unwiderstehliche Einladung, sich bei Gelegenheit in Bewegung zu setzen! Wie bei Kindern!

Sisiphusarbeit am Oberalp: Bahnstrecke erneut verschüttet

2017-03-09 10:53:47

P.S.: Verräterisch wäre der Redensstil des Obersultans, aber den versteht kaum einer von aussen, weil er halt auf Türkisch spricht, was kaum einer spricht. Würden die Reden sumultan übersetzt, wäre wohl ziemlich klarer, wie niveaulos die Worte des neuen Obersultans sind.

Präsidialsystem für Erdogan, was würde sich ändern? Eine Erklärung

2017-03-09 10:50:33

Das Schrecklichste daran ist, dass impllzit eine totalitäre Gleichmacherei stattfindet und Abweichler, Andersgläubige und Andersdenkende um Freiheit oder sogar Leben fürchent müssen. Auf gut Deutsch, 20-30% der Leute von dort verlieren iher Heimat, weil es für sie dort zu gefährlich ist. Der Rest suhlt isch im Freudentaumel, stets angefeuert von ihrem Obersultan. Was da an Fahnen gewedelt wird, davon könnte man hier sogar am 1. Augsut nur träumen. Die Ernüchterung dürfte dann ganz langsam kommen, wenn die Armut ins Land schleicht, kein Geld für Benzin fürs Auto mehr da ist, die Kinder keine Arbeit finden und man ganz ganz langsam realisiert, das Erdogans sunnitisches Paradies eigentlich eine Form von Hölle sein könnte. Davor wird aber wohl eine längere böse Leidenszeit dem Land bevor stehen, ich tippe durchaus auf fünf bis zehn Jahren, falls Herrn Erdogan nicht vorher gesundheitlich etwas Einschneidendes passeiert.

Präsidialsystem für Erdogan, was würde sich ändern? Eine Erklärung

2017-03-09 09:52:41

...und wöchentlich murmelt, äh twittert das Trumpeltier! Nee, solange das so weiter geht, gibts keinen Frühling! Das wissen wir schon aus dem entsprechenden Film!

Trump unterschreibt neuen Einreisestopp - Liste ohne Irak

2017-03-09 09:49:05

Tolle Zahlen! Fand die Mehrheit davon eine Stelle oder eine Beschäftigungsmassnahme oder wurde sie ausgesteuert? sda weiss, was der Schweizer Lesekunde gerne hören möchte!

Arbeitslosenquote sinkt im Februar in der Schweiz auf 3,6 Prozent

2017-03-07 21:36:11

@ Hr. Tanner: Vielen Dank, ich bin bis anhin gar nicht darauf gekommen, meine Gedanken als Jammern zu empfinden. Offenbar leistet sich der Staat diese Gelder und fragt sich mittlerweile selber, wieso die gesellschaftliche Schichtung so stabil ist, d.h. der Schichtaufstieg eines Kindes so schwer bis fast unmöglich ist. Es tut mir nicht leid, mich öffentlich zu äussern, weil ein Staat, in dem ich eher die Klappe halten sollte sicher nichts für mich ist (...vielleicht dann schon eher für die obig erwähnte Zielgruppe.) Wer Ihnen wohl die Idee gegeben hat, dass Schweigen besser sein soll? Nein, ich bin nicht der Meinung, dass Multimillionäre in Publikationen mehr Platz beanspruchen sollen als alleinerziehende Mütter.

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-07 13:24:55

@ Chröttli: Die Anzahl der alleinerziehenden Mütter, die Anzahl der arbeitslosen Jugendlichen, die Menge der ü50-jährigen Arbeitslosen und die jährliche Anzahl der Ausgesteuerten sind vermutlich weniger sexi als die obigen Zahlen. Mit der obigen Multimillionären-Gruppe identifiziert man sich halt lieber als mit den Problemen der alleinerziehenden Mütter. Deshalb wählt sda (und andere Medien auch) halt diese Zahlen aus, um sie den "Kunden" zu servieren.

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-07 08:59:05

@ Kol: Sie sehen es ja selbst,. das überfordert das Schweizer Durchschnittsgehirn völlig! Vor sowas muss man die Leutchen schützen, koste es was es halt muss! ...notfalls mit kilometerlangen Wäscheleinen voller weisser Tücher. So wird Kommunikation ans Zielpublikum angepasst, konkret an die hier etwas beblödeten Hausmänner und -frauen. Der Weisse Riese will aber auch, dass sie nicht etwa ins unterste Regalfach gucken, wo was wesentlich Billigeres herumsteht,.... und eigentlich auch das Gleiche tut, wie eben das grosse Weisse da. P.S.: Schmierseife eignet sich gut zum Töpfe putzen: Bei hohen Temperaturen entsteht daraus Kalilauge. Man kann es riechen. Das putzt!

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-06 22:19:27

Dann kann man den Montag nochmal so richtig "blau" machen. Andererseits ist bayrisches Bier doch ein Grundnahrungsmittel. Da kann man nicht einfach endlos die Preise erhöhen wie bei den Nespresso-Kapseln oder beim Nestle-Wasser.

Kartellbehörde: Stadt München darf Bierpreis an Oktoberfest deckeln

2017-03-06 22:15:26

Muss Herr Erdogan wirklich nach Deutschland? Mit dem gesparten Geld könnte er sich doch an seinen Palast einen hübschen Harem anbauen lassen.

Erdogan löst in Deutschland Empörung über Nazi-Vergleich aus

2017-03-06 22:07:39

Ein paar Bemerkungen: 1. Wieso soll man sich drei Stunden in die geistige Küche stellen, wenn man "Miracoli" in einer Viertelstunde haben kann. Der Name beschreibt ja schon das Wunder! Zum satt werden reichts alle mal! 2. Unter "2" etwas kompliziert beschrieben, ist jede Medienarbeit halt doch auch ein Stück "Verkaufen", d.h. eine Art "Hurerei, was gefällt": Die Redaktion stellt sich das Publikum vor, dementsprechend wird dann die Sendung gestrickt. Im Kleiderladen gibts auch im Winter Wollpullover, im Sommer Tangas, weil es umgekehrt wohl eher weniger laufen würde. Es ist natürlich eine blöde Realität, dass Denken energieintensiv und kompliziert ist. Die blöde Schule und Ausbildung hat man endlich hinter sich gelassen, um sich nun mit leichteren Dingen zu beschäftigen. Dementsprechend wird dann auch in den Medien serviert. Blick liest sich nun halt wesentlich schneller und ist viel eingängiger als das "Kursbuch" (nein, nicht das von der SBB, sondern das von Murmann). Da kommt halt der böse Gedanke auf, dass auch die hiesigen Medien uns eher für beschränkt, "denkoptimiert", "kognitiv auf Energiesparkurs" oder schlicht für halbdoof halten, dementsprechend wird halt das Programm angepasst. "Arena" ist ein guter Wochenausklang, wo man noch mal alln Arbeitsstress heraus lassen kann, und ist zeitlich auch weentlich besser platziert, als der "Zischtigsclub" zur Gähnzeit. 3. Rechts-Links-Gegensatz? Stimmt, es kommt oft auf sowas heraus, aber eigentlich geht es um "simpel" und "kompliziert". "Simpel" verkauft sich in der schnellebigen Zeit einfach besser, und insbesondere schneller. Da der Wahrheitsgehalt meist schwierig zu überprüfen ist, hat "simpel" halt die grössere Chance: - Die Ausländer sind schuld an der Umweltverschmutzung. - Die Frauen versprayen mit ihren Schönheitsmitteln das Ozonloch. - Rauchen und Saufen ist streng vegetarisch und vegan und daher gesund. - Die langsamen Geschwindigkeiten sind schuld an den vielen Staus. - Wenn die Kinder in der Schule weniger lernen würden, wären sie auch viel weniger rebellisch. - Wenn ich mit dem Auto Zigaretten holen gehe, fördere ich die Schweizer Wirtschaft. (Es macht langsam Spass, sich solche Debilitäten auszudenken!) So verkommt dann eine Diskussion dank der eingängigen Simpeleien rasch zur Versimplifizierung, wo der etwas zu komplizierte Professor mit seinen schwierigen Argumenten erst einmal verbal überwuchert wird. Wenn er dann schweigt, hat man das Ziel erreicht. Zumal die auf "simpel" Gestrickten verbal oft eine Ausbildung im "Dauerschnorren" haben, ohne sich gross um den Zuhörer oder um Gegenargumente zu kümmern.

Rechte treten nicht an, um zu diskutieren – Antikommunikation in TV-Debatten

2017-03-03 09:31:00

Die nächsten vier Jahre: Das tägliche Trumpeltier! Aber der Frühling kommt erste DANACH!

Trump beklagt «Hexenjagd» auf Justizminister Sessions

2017-03-03 09:29:16

Kleine Frage: Ist der Artikel Fact oder Fake? Das eine kann die Tageswoche sehr gut, das andere seit kurzer Zeit in Sachen Fasnacht eben auch! NMan ist als Leser verunsichert. Das der Beleg dafür: http://www.tageswoche.ch/de/2017_9/basel/743926/Das-m%C3%BCssen-Sie-%C3%BCber-die-Basler-Fasnacht-wissen.htm

Trommler gegen Pfeifer gegen Guggen gegen Wagen: Drey Dääg voller Animositäten

2017-03-02 18:01:13

Nee,. das ist Frau Sommaruga in den starken Armen von Herrn Trump!

Das müssen Sie über die Basler Fasnacht wissen

2017-03-02 17:26:34

Die stauen doch tatsächlich den ganzen Rhein bis zur Pfaltz. um auch ihre Stadt zu verkleiden. So wird selbst das Spalentor zum Wasserturm und das Rathaus zum Gebirge! .... oder ist es doch der Roche-Turm? ...und vorne die trauernde Helvetia in den Armen eines Baselbieter Bauern?

Das müssen Sie über die Basler Fasnacht wissen

2017-03-02 14:04:19

Hat man ihm wenigstens das Ballereisen abgenommen?

Unrecht und unnütz: Kühe mit Revolver bedroht

2017-03-02 13:07:13

So geistige Gewaltpromotoren haben in der Politik eigentlich nix verloren.

Marine Le Pen verliert wegen Schockfotos parlamentarische Immunität

2017-03-02 13:00:28

@ Dänny: "Theorien"? Nee, das ist viel schlimmer, dass sind Glaubensvorstellungen, man merkt es am religiösen Eifer, wenn man ihnen versucht zu widersprechen! Im Unterschied zur IS wird dafür gtottseidank noch nicht gemordet. ....obwohl wohl so mancher peacebobetonter Vollveganer auch seine Vorsätze da plötzlich vergessen könnte....

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-02 12:55:12

@ Seiler: Das muss man sich wirklich überlegen: Manchmal lohnt es sich, Gaga zu werden, vielleicht für so 2 Millionen Taler? Manchmal ist der Grad von Gaga einfach eine Geldfrage. Jeder ist bestechlich, nur der Betrag kann variieren. Wieviel Taler so ein AKW-Promoter so wohl verdient mit der Behauptung, dass sie völlig ungefährlich seien?

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-02 10:08:09

In einem Edel-Land wie der zukünftig geplanten Schweiz sind sicher nur Edel-Rentner erwünscht. Den Rest versucht man dann irgendwie los zu werden. Die Willkommenskultur, sei es im Tourismus oder in der Asylszene oder auch einfach im Alltag ist ja entsprechend verräterisch. Irgendwann begreift man halt, dass man eigentlich unerwünscht ist.

Am liebsten ziehen Schweizerinnen und Schweizer nach Frankreich

2017-03-02 09:56:09

@ Kol: Glauben ist kognitiv vermutlich einfacher als Wissen, weil dieses den mühsamen Wissenserwerb vorraussetzt. Der Mensch glaubt wohl gerne, früher eher religiös-jenseitsbezogen, nun eher spirituös-ebenso dies- und jenseitsbezogen. Die komplexere Welt, in der man halt weniger versteht als früher (die selbstgebaute Stein-Axt war natürlich besser verständlich als das Android-System auf dem heutigen eigenen Handy), verunsichert und weil Unsicherheit oft schwer erträglich ist und als "out" gilt, sucht man nach einer "Ersatz-Sicherheit", wozu ja viele Firmen, besonders der Security- und Versicherungsbranche gegen Geld gerne sehr behilflich sind. Ob Spirituell- und Verschwörungstheorien-Geneigte/Verunsicherte eher ein höheres Sicherheitsbedürfnis haben?

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 16:02:45

@ Esther: Mit dem Rütteln an den Sprachdefinitionen erreicht man eben die Bewusstseinsinhalte. So tönt es doch schon viel besser: "Wertstoffinsel" statt "Mülleimer" Auch in der Mode werden immer wieder neu Begriffe für eigentlich alltägliche Bekleidungsstücke erfunden.

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 15:49:31

Bezüglich 9/11 bleibt für mich eines wirklich unklar: Diese Hochhäuser KONNTEN in sich zusammenstürzen mit offenbar wenig Aufwand. Damit stellt sich dann die Frage, wie diese Monumentaltürme technisch konstruiert waren. Man weiss ja, es gibt einschlägige Methoden, wie man Pappmachee oder Hollywoodfassaden bauen kann, sehr imposant, aber eben nur "Fake". Wahrscheinlich muss man Häuser mit gegen hundert Stockwerken tatsächlich wie "Fakes" bauen.

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 13:10:35

Nach den Ausländern sind nun die Alten die nächste Zielgruppe, wo gespart werden soll. - Der 65-jährige ist schon seit über 50-jährig meist unvermittelbar im Arbeitsmarkt. - Die älteren Leute sind nicht "auf Verordnung" fitter. Die Firmen werden sich bestens bedanken, solche Unfitten noch zu beschäftigen., von ein paar natürlöich hochgerühmten Ausnahmen mal abgesehen. - Die Schweiz wird so langsam den eigenen Bürgern zu teuer. Dies auch, weil Reiche, Edle, Pauschalbesteuerte und Kapital halt gegenüber der Arbeti bevorzugt wird. - Fürs Militär, für irgendwelche missgelaufene Computerprojekte sind Reisensummen vorhanden, ergo Geld ist da.

«Das Spiel ist noch nicht zu Ende»: Basler Reaktionen zum abgelehnten AHV-Zuschlag des Nationalrats

2017-03-01 11:19:28

@ Knackeboul: Sie können mit denen wieder voll ins Gespräch kommen! Die Leutchen sind nämlich "gläubisch", d.h. sie glauben vieles, weil es neu ist und sie hören gerne skurrile Geschichten, wie die Alten gerne Märchen erfanden und hörten. Ganze TV-Sender (Pro7, Sat1, RTL) leben von dieser Art moderner Märchen: Irgendwelche schrecklichen Geschichten, super bedrohlich und dann der Retter, so skurrill, wie möglich. Das gibt die Möglichkeit, selber solche Geschichten zu erfinden. Auch wenn man noch so skurrile Zusammenhänge benutzt, die Gläubischen werden es schon glauben, wie man damals der Tante Clementine galubte, das Ariel rein wäscht, nicht nur sauber, oder das Notvorrat vor Verhungern der armen Schweizer schützt. Ein paar Ideen? - Rotes LKicht der Ampel sendet böse Strahlen aus, die uns doof/steril/kommunistisch/alkoholsüchtig machen. - Die Autobauer varriieren das Brummgeräusch ihrer Autos so, dass man davon süchtig/schwul/autogeil wird. - Die Einzahlungsscheine haben einen geheimen Code/Geruch/Farbe, die Menschen mies beeinflussen. Weil unsere Grundrealität eigentlich eine Art "Wahngebäude" von unserem eigenen Gehirn ist, stecken wir eigentlich ständig in irgendwelchen Illusionen. Wir glauben, unseren Bus zu steuern, dabei sind wir eigentlich nur der erste Passagier. Unsere Natur muss nämlich auch weiter funktionieren, wenn wir stockbesoffen mit 3 Promille Blut im Alkohol auf dem Trottoir liegen..... bis wir wieder aufwachen mit einem Stein auf dem Hals.

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-03-01 10:09:07

@ Chröttli: Nee, auf Abilify!

Trump schlägt versöhnliche Töne an

2017-03-01 10:08:00

Moment mal, hat der Gute von seinem Psychiater wieder die Depotspritze bekommen? Wie kommt es, dass der plötzlich wieder vernünftig tickt? Nagut, oft schreibt ja jemand anderes die Rede und seine Aufgabe wäre es, sie nur öffentlich vorzutragen. ....Und wenn der Heilige Geist in ihn gefahren wäre, wäre das für die Welt auch von Glück! Möge das aktuelle Glück lange anhalten!

Trump schlägt versöhnliche Töne an

2017-02-28 21:51:27

@ RevengeforS: Die mit den FA 18 müssen jetzt erstmal in der Schweiz kräftig üben, damit sie zuerst wenigstens ein Dorf, dann einen Fussballplatz und danach eine Hinterhofgarage zielgerecht treffen, bevor dann als Bravurstück das Hineinfallen Lassen einer Bombe im vollen Flug in den Kühlturm vom AKW Leibstadt geübt werden kann.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 18:00:10

Noch vergessen: - Der dringende Ausbau der Militärmusik in eine dissuasiv äusserst schlagkräftige Jodlertruppe Typus "Buureszmorge" wäre der schweizerische Beitrag zur Sicherung des Weltfriedens. Aufgrund der atypischen Bewaffnung müsste dies allerdings zu der Gruppe der unkonventionellen Waffen hinzu gerechnet werden. Der Vortiel wäre eine Langzeitwirkung ohne jedoch eine Langzeitschädigung, wie das andere unkonventionelle Waffen so an sich haben.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 17:49:00

- Wenn die Munition nur für drei Tage reicht, müsste man natürlich ine einem "Superblitz-Blitz-Krieg" den Krieg eben aus zweieinhalb Tage verkürzen. Dann würde auch die Munition reichen. Danach könnten die Soldaten dann wieder in den Ausgang.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 17:44:34

Glosse: "Make Switzerland ganz great again!" - Wenn man sich bis zur Donau durchbombardieren kann, könnte man so den Schwarzwald erobern. - Dann könnte man die angreifenden Nato-Truppen schon in Effringen-Kirchen aufhalten, statt erst in Kleinhüningen. - Und wenn "die Roten" kommen sollten, könnte man den Einmarschversuch über den Bodensee schon in Ravenbsburg oder im Gebiet des Flughafens Friedrichshafen aufhalten. - Vielleicht müsste man auch mal bei der Taschenmunition aufrüsten: 24 Ballerchens sind im modernen Krieg sicher unzureichend und müssten dringend durch zwei Boden-Luft und Panzerabwehr-Raketen ersetzt werden, natürlich Rucksacktauglich. - Bei der zu erwartenden Asylanten-Invasion (DD-Day) könnte eine preventive Eroberung von Norditialien die Schweiz wesentlich sicherer schützen als die Sprengung des Damms von Melide. Die präventive Eroberung des Vatikans mittels der bereits dort stationierten bunten Truppe ist natürlich inklusive. - Zu diskutieren wäre noch ein Flugzeugträger auf dem Vierwaldstättersee. - Wegen der weiter zu erwartenden Reduktion des militärtauglichen Personals müsste natürlich vermehrt auf Drohnen und Roboter gesetzt werden. - Der vollautomatische eidgenössiche Android-Fighter wäre sicher innert kürzester Zeit ein Exportschlager, besonders der Typ "Lollipop". Abends käme er dann an den USB-Anschluss zur Aufladung.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-28 16:33:40

Ist doch schön,. wenn man Hausfrauen glücklich machen kann! Das kann lange nicht jeder! Jeder im Leben will glücklich werden, und dieser schafft's, andere glücklich zu machen!

Z Bärg mit em Bänz

2017-02-28 10:15:21

"Kriege gewinnen" heisst zuerst Kriege führen. Das heisst,. meist den ärmeren Leuten ihre Söhne in den Tod oder Behinderung zu schicken, ist Krieg doch auch heute nicht eine Form der "Gesundheitsförderung". Da sollte er wenigstens ehrlich genug sein,. dass er die Kinder der ärmeren Leute missbrauchen will für die Krönung seines Egos. Naja, hier in der Gegend hat man als nächst grösseren Termin als 70-jähriger den Altersheimeintritt und die Spitex-Versorgung in Aussicht, ....nicht ein Präsidentenamt. Das könnte vernünftiger sein.

Präsident Trump spricht erstmals vor dem US-Kongress

2017-02-27 19:55:16

In Liestal versuchen sie ja schon am Abend vorher, die Altstadt (nicht) abzufackeln. Das muss man ja nun nicht auch noch versuchen in Basel. Dann träumt man sich so einem Pfiffer hinterher, um dann jäh von einer Bombe hochgeschreckt zu werden. Das löst seit einiger Zeit übrigens völlig unfasnächtliche Inspirationen aus. Von der Seite eine gute Idee!

Feuerwerk verschwindet aus Basler Migros-Regalen

2017-02-27 18:14:58

Natürlich ist hier ein Basel- versus Baselland-Problem im Konflikt abgehandelt. Bitte vergesst nicht, dass sonst nebenan ewtwa gleich gedacht wird, also Aargau, Solothurn ähnliche Denkstrukturen haben. Von der Seite müsste eine Lösung grundsätzlicher sein als nur eine Lokalantwort auf "Liestal".

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 17:06:29

Das macht Spass: Von Basel nach Zürich darf man dann einen eidgenössischen ICE-Zuschlag und die Sitzreservation buchen und zahlen. Die Preise könnten dann auch noch uhrzeitvariabel sein: Zu Stosszeiten doppelt so teuer. Eisenbahn Fahren in der Schweiz wird immer kostbarer!

Bahn-Fernverkehr soll in Basis- und Premiumnetz unterteilt werden

2017-02-27 16:18:59

Man würde dem romantischen Staat Schweiz schon einmal wünschen, dass da sämtliche Abgaben auf einem Einzahlungsschein zusammengefasst werden könnten. Ich halte die vielen Einzahlungsscheine nur schon wegen Steuern, dann Versorgungsgebühren, eigentlich auch die Krankenkassenprämien als eine Belästigung des Bürgers. Am Ende muss ich gleich viel Geld zahlen, ob ich zehn oder nur einen Einzahlungsschein bezahle. Das Auseinanderbeineln der Abgaben wäre aus meiner Sicht eine Staatsaufgabe. Am Ende muss ich jeden Militärflugi-Beitrag noch einzeln zahlen.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-27 15:07:41

Ob sich einer der Zolli-Bewohner auch als Amerikanischer Präsident eigenen würde? Bevor man abwinkt, muss man sich auch über die möglichen Vorteile Gedanken machen. So dürfte ein Zollibewohner die Welt weniger ins Chaos stürzen als.....

Grossratskommission will den Basler Zolli nicht antasten

2017-02-27 15:03:09

@ Hr. Kurz: Es könnte sein, dass er weiss, dass er keine Steuern zahlen muss! Es könnte durchaus Vorteile haben, sein Bettchen im Zolli zu haben.... Ob man da eine Sekunde neidisch werden könnte?

Grossratskommission will den Basler Zolli nicht antasten

2017-02-27 13:40:55

@ Ihr beiden.. Ich könnte mir vorstellen, dass der Patriotismus von Firmen, gerade wenn er sich nachteilig in der Kasse auswirkt, eher beschränkt sein könnte. Aber ich kann mich da auch irren, oder?

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-27 13:36:13

Der Asylant stellt wirklich kaum eine Bedrohungssituation dar: - Der Service aus dem Elsass begeht die Wohnungseinbrüche. - Unser eigenes Urschweizer Gesundheitswesen nötigt uns immer höhere Prämien ab. - Auf der Strasse wird man von Einheimischen überfahren, da Asylanten kein Auto haben. - Den Job verliert man wegen "Umstrukturierung" im Betrieb, weil der Manager gerade ein paar neue Flöhe im Kopf hat. Der ist aber garantiert nicht Asylant. - Die Fussball-Keilereien werden auch von entsprechenden Raufbolden begangen, die aber alle hier in der Nähe wohnen. - Auch die Steuerbehörde, die wieder höhere Steuern haben will, ist garantiert nicht im Asylstatus. - Der Schwarzarbeiter hat stets eine naheligende Adresse, da sonst der Arbeitsweg zu lang wäre. Damit geht es tatsächlich um Diskriminierung, die potentiellen Gefahren dürften eher Ausreden entsprechen. Ehrlicher wäre das Schild: "Von Ausländern, Asylanten lieben wir hier vor allem das Geld."

Bund verletzt Grundrechte von Asylsuchenden

2017-02-27 10:00:34

"Der Intelligentere gibt nach" Nee, der Intelligentere lässt sich auf solche Regionalspielchen gar nicht erst ein. Das Baselbiet ist in seiner Ideologie teilweise nur Repräsentant auch für das restliche Hinterland, denen schon 31% "Gstudierti" zuviel sind. Daher mein Vorschlag für Basel: Da gibt es noch nebenan zwei Partner, mit denen man vielleicht besser reden kann. Wenn "Basel" sich als "nur-Schweiz" versteht, unterschlägt es seine europäische Geschichte und Stellung. Schon die Geschichte der Basler Universität ist eine internationale, ja europäische Geschichte. Mit diesem Bewusstsein könnte man seinen "Grufti-Nachbarn" durchaus auch mal klar machen, dass man nicht so ausschliesslich auf sie angewiesen ist, wie sie vielleicht glauben. Ad Baselbiet: Wären nicht die Fachhochschulen ins Land gekommen, wäre eventuell die Landwirtschaftliche Schule Ebenrain noch die differenzierteste Schule im Kanton neben den Gymnasien.

Drohgesten aus dem Baselbiet: Nicht nervös werden, Basel-Stadt

2017-02-27 00:32:37

Die Tageswoche ist nicht nur eine Zeitung, sondern auch ein Denkforum. Die Tages-Fastfood-News gibts überall, mal mehr, mal weniger, hier würde ich gerne auch die Reflektion hinter den Tagesnews verstärkt sehen und daran beitragen. Aus dem Grunde halte ich die Tageswoche erst an zweiter Stelle für ein Basler Lokalblättchen, weil sie halt hier hier ihre Redaktion hat. Eine Chance wäre, den "Basler Geist" auszustrahlen, hier auch an die Basler Geisitesgeschichte anzuknüpfen. Der hört übrigens nicht an der Schweizer Grenze auf. Hier vor allem einem Schweizer Patriotismus zu fröhnen, unterschlägt, dass diese Stadt auch während der letzten Kriege einfach nicht zu verteidigen war. Die ersten relevanten Kanonen zu irgendeiner Vertidigung währen schnell auf dem Gempenplateau montiert worden, wohl von den Franzosen. Da ging es nicht um die Vertidigung einer Stadt sondern um die Verhinderung der Umgehung der Maginot-Linie. P.S.: Ad Basler Zeitung: Sie wird nicht wegen, sondern trotz Herrn Somms Kommentare gelesen. Es schreiben darin durchaus auch differnziertere Leute.

Wie es um unsere Finanzen wirklich steht

2017-02-27 00:00:38

Die Menschheit liebt es, Rollen zu spielen. Die schöne Uniform im Militär oder der Poizei ist für manche unwiderstehlich. Auch in der Politik kann man genial seine Rolle spielen als Funktionär von ertwas, was die Gedanken enorm erleichtert. Der wesentliche Vorteil eines Rollenspiels ist der begrenzte Gedankeninhalt (zum Beispiel Wir / die Bösen/ Anderen) und die Befreiung davon, halt doch mal über den Tellerrand schauen zu müssen, um die Zusammenhänge zu begreifen. Die Rosstäuscher, die etwas über den Rand schauen, haben so leichtes Spiel, so ein Rollenspiel für sich umzunutzen. Beispiel: - Solange nicht über den Atommüll diskutiert wird, sind AKWs geniale Kraftwerke. Der GAU ist sehr selten und sowieso das Finale des Rollenspiels. - Solange die Schweizer Preise mit dem höheren Wohlstand und dem höheren Lohnniveau begründet werden, muss man nicht über eine Zock-Mafia im eigenen Land diskutieren. - Solange man die Meinung durchsetzen kann, dass die EU böse und schlecht ist, spart man sich die Diskussion über die eigenen Unzulänglichkeiten, da man ja sowieso besser ist. - Solange niemand was anderes wagte zu sagen, war die Welt per Dekret eine Scheibe. Beschönigend wird dieser Hang zum Rollenspiel halt als Naivität beschrieben.

«Es gibt nichts Besseres, als wenn der Beste regiert!» – Rosstäuscher in der Politik

2017-02-26 23:42:04

@ Hr. meier1 Nee, die Wurzel des Übels würde ich am Bundesplatz suchen: - Eine Regierung, die die Wohlhabenden bevorzugt, zB. durch zunehmend in Kauf genommene teure Quadratmeterpreise. - Unsere allerherzigst liebsten Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die mit ihrem Immobilien-Gewinn-Konzept das Wohnen langsam zur unerschwinglichen Kostbarkeit machen. - Ein Staatskonzept, in dem mehr Gewinn durch Kapital denn durch Arbeit gemacht wird im Lande. - Eine Sozialhilfestruktur, die wohl bewusst die Mietpreise für Sozialhilfebezüger zu tief ansetzt, sprich für die verlangte Miete es keine Wohnungen mehr zu mieten gibt. Diese Strukturen sind ebenso gewalttätig, durch den dicken Teppich aber praktisch unhörbar.

Elf Verletzte bei erneuten Ausschreitungen in Bern

2017-02-26 23:28:19

@ Hr. Stucki: Nee, der bekäme ordentlich Wasser, nicht, dass er noch braun würde! Ich habe da Erfahrung mit Zimmerpflanzen, die leider immer so schnell eingehen. Kräftig grün Spriessen soll er!

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 13:24:30

Eines der Probleme könnte eine ungewisse Perspektive des Anzustellenden sein: Da investiert man in die Aus- und Weiterbildung eines neuen Mitarbeiters und fünf Jahre später kommt das Amt für Migration auf die Idee, dass eben dieser Mitarbeiter doch bitte nächste Woche oder Monat das Land verlassen möge. Eine längerfristige Aufenthaltsabsicherung müsste von den Behörden schon garantiert werden können. Nach so einem Erlebnis könnte es durchaus sein, dass eine Firma (und auch gleich die Nachbarfirma) grundsätzlich einen so mit Ungewissheit behafteten Mitarbeiter sicher nicht mehr anstellen wird.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:18:29

@ Hr. Stucki: Ich glaube in einem bis ins Detail vollgeplanten Land mit Versicherugen für wirklich ALLE Fälle könnten "Wunder" eher ein unliebsammer Zwischenfall sein und dann unter der Rubrik "Ereignis" oder "Unfall" abgerechnet werden.

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 13:10:01

Wenn er da festwachsen würde, käme ich ihn jede Woche einmal giessen!

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab

2017-02-24 13:07:11

@ arnold: Wenn Sie wieder mal auf mich versuchen zu schiessen, Sie treffen das Würstchen, aber nicht den Tycoon. Der gutverdienende Orthopäde der Privatklinik oder ähnlicher ärztlicher Kaste steht hier nämlich gar nicht zum Abschuss frei. ....naja, zur Not frisst man auch den Regenwurm. P.S.: Als pekuniär-betonter Kapitalist wäre ich Orthopäde oder Gutachter oder Politiker. Dort hat man bei weniger Arbeit oder Verantwortung mehr Kohle.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 12:11:42

110.- Franken pro Tag könnten bei Flüchtlingen immer noch das Zahlen attraktiver machen als die Flüchtlingsaufnahme, da die Kosten pro Flüchtling wohl stark darüber liegen könnten. Mein Vorschlag: 300.- Fr. pro Tag und Flüchtling mindestens. "Sauberkeit" darf auch was kosten.

Zuweisung von Asylsuchenden – Glarner blitzt mit Beschwerde ab