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Jacqueline Badran

Jacqueline Badran Von der TagesWoche verifiziertes Profil

Politikerin (Nationalrätin SP Zürich), Unternehmerin, Biologin, Staatswissenschafterin, Bridgespielerin, Skifahrerin, an fast allem interessiert

Beiträge auf tageswoche.ch: 3

2013-03-16 22:58:32
naja zum naja

Glauben sie wirklich, das Rauchverbot sei gemacht worden um ein leeres Foyer zu schützen, das gar keinen schutz gebraucht hätte, weil der Rauch 100prozentig zum Fenster raus ging? Aber ja, ich verstehe, es gab und gibt immer wieder Personen, die behaupten, sie würden nur Befehle ausführen und die Ordnung wieder herstellen. Diesen Standpunkt zu verteidigen, ist weit verbreitet. Sie dürfen sich getrost nicht alleine mit ihrer Meinung fühlen.

Szenen einer Zürcher Nacht

2013-03-16 22:24:54
the truth behind

Ok. Liebe schadenfreudige Basler, ich mags euch gönnen wenn ihr euch über uns Zürcher lustig macht. Aber die Geschichte ist ernst, allzu ernst. Sie geht um nichts Geringeres als Freiheit, Verhältnismässigkeit, Rückgrat, Zivilcourage und Hilfeleistung unter Gspönli. Und deshalb die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit: 1. Schawinskis Radio 1 5-Jahres Party im Aura 2. Lauter Chipolata- und Servelat-Promis (und noch ein paar echte Promis) 3. Es gibt ein Fumoir, Gang raus, Türe, Treppe runter, Treppe rauf, Türe, Gang nach hinten durch Bar, Türe, übervolles Fumoir. 4, Nach 4x Fumoir, die Alternative: Das Fenster in dem menschenleeren Foyer vor dem Privatpary-Saal. Ich rauche mit dem Weltwoche journi Alex Baur zum Fenster raus. Weit hinausgelehnt, also eigentlich draussen. 5. Türsteher kommt. Er: Rauchen sei hier verboten, es hätte ein Fumoir. 6. Ich: Wir rauchen ja draussen, stören niemanden und seien gleich fertig. 7. Er: Packt mich und schleift mich 30 meter durch das Foyer zur Glastüre. 8. Ich klammere mich vergeblich an der Glastüre fest. 9. Er (der Türsteher) schleppt mich durch die Glastüre (unwidersprochen vom 2. Türsteher) und die Treppe runter. meine füsse sleifen auf den treppen, machen klick klick Stufe für Stufe (also nicht laufend, schleifend). 10. Er: Bei der Haupttüre holt er (wie im Primarschulwitz) Anlauf und wirft mich auf den menschenleeren Strassenboden. 11. Nur meine blauen flecken beweisen Gewalt. 12. Augenzeugen gab es nur für den oberen Teil: Alex Baur und der zweite Türsteher. 13. Der Journi hilft mir nicht, versucht weder dazwischen zu gehen, noch das ganze zu begleiten, damit der Schaden begrenzt wird. 14. Ich stehe vom boden auf, gehe die treppe hinauf und will ohne zigarette) wieder in den Saal. 15. Der Türsteher lässt mich nicht rein. Ich: ic habe meine Sachen drin: Mantel, Handy, Tasche. ER: ist mir egal. Ich: versuche an ihm vorbei zu gehen. Er: schupst mich zurück. 16. Jeder der jetzt denkt: falscher film, denkt richtig. 17. Ich: tickst du noch richtig. er: schubst mich. 18 Ellen und Bastien girod kommen dazu. Bastien wirft sich dazwischen (Danke). Ellen holt die Partyführung. 19. Die (zahlende) Partyführung von Radio 1 dealt mit dem Türsteher aus, dass ich meine Sachen holen dürfe. 20. Jeder der denkt immer noch im falschen film, der denkt richtig. 21: Alternative: Wie kommen sie eigentlich dazu unsere Gäste wegen Bagatellen mt gewalt hinauszuspedieren? 22. Ok. Girods und De Wecks offerieren mir ein Bier in netterer Umgebung. Ich: Muss auf meinen lieblingsmenschen warten und meine Sachen holen. 23. hurra, bin wieder drin. 24. Steuere auf Alex Baur zu, der neben Viktor Giacobbo und Filipo Leutenegger paudert und hänge ihm alles Wüste an, was mir in dem Moment in den sinn kam. Zwecklos übrigens. Alex Baur zeigt keinerlei Schuldgefühl. 25. Erinnere mich, wie er es in einem Portrait über mich toll fand, dass ich einmal Alfred Heer gegen Autonome Angriffe verteidigt habe. Feiges Würstchen der Alex Baur, der der Freiheit das Wort redet bei jeder Gelegenheit. Verlogene Pseudoanarchisten und Pseudomachos, der ganze Saftsockenhaufen. 26: Der Rest zur unterlassenen Hilfeleistung in diesem echten falschen Film siehe Twitter....JayBadran

Szenen einer Zürcher Nacht

2012-12-01 22:48:30
falscher Ansatz Barracuda?

Werter Barracuda - Sie meinen also man müsste feststellen, wieviel die Superreichen spenden? Ansonsten sei man populistisch? Ein Herr Wechselberg bekommt (zu 5% angelegt) einen Tageszins von 1,37 Milionen. Haben Sie schon mal überlegt woher die kommen? Glauben Sie da sind ein paar nette Spenden relevant? Es könnte sein, dass ihr neofeudalistisches Weltbild in dem die Masse den Zehnten zahlt und ein paar gnädige Herren bestimmen dürfen, wieviel Brosamen sie abgeben wollen, der falsche Ansatz ist.

Die goldene WOZ