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G Töllner

G Töllner

Beiträge auf tageswoche.ch: 1

2012-03-28 09:50:50
Unternehmer tragen keine Steuern...

... sie preisen die Steuern selbstverständlich in ihre Produkte und Dienstleistungen ein. Täten sie es nicht, gingen sie alsbald in den Konkurs. Ja, die Realität hat unsere Denkfähigkeit überholt, die Verhältnisse sind tatsächlich anders geworden, wie wir sie aus 60 Jahren Nachkriegsgeschichte kennen. Das erkennt man daran, dass immer noch vor allem von Politikern erzählt wird, die Unternehmer trügen die Steuerlast. Tatsache ist: die Steuern zahlt immer der Konsument. Das kein einziger Autor dieser oder ähnlicher Utopien das bedingungslose Grundeinkommen erwähnt hat, stimmt nicht. Wenn Sie sich darum bemühen, Herr Mörgeli, finden Sie sie (sogar bei Paulus). Wer morgens Mühsal mit dem Aufstehen hat, hat eine Auszeit verdient (wegen Überarbeitung), oder soll seinen Arbeitsplatz freimachen, für den, der gerne arbeiten will. Dann braucht eine Gesellschaft auch nicht sinnlos Leute beschäftigen, die für Arbeitslose sinnlose Arbeitsplätze schafft. Bei einem Grundeinkommen entspräche der Staat endlich seinen Aufgaben und würde die Bürger aus der Wirtschaftssklaverei (wer essen will, soll auch arbeiten) befreien. Das Gute ist, dass das bGE schon bezahlt ist, und zwar mit den Gütern, die erwirtschaftet werden. Das Dumme ist, das die Politik dem Geld erlaubt hat, theoretisch zu werden (der "unnütze" Reichtum hat ja erst nach den theoretischen Finanzprodukten geschrien). Ein Segen, dass das Schweizer Volk seine Unabhängigkeit behalten hat. So kann dort das bGE eingeführt und daraus einen Exportschlager gemacht werden, wie damals der deutsche Bismarck mit seinem mittlerweile obsoleten Sozialstaat. Die Wirtschaft hat sich verselbständigt und dient nicht mehr dem Menschen, sondern hat es geschafft, dies Verhältnis umzukehren. Die Politiker sind zu schwach, den Drohungen der Lobbyisten zu widerstehen. Die Menschen rücken diese Verhältnisse nun wieder zurecht in der Einführung des bGE. Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen wären die "Armen" reicher, die "Reichen" nicht ärmer, sondern noch auch reicher. Perfide, nicht wahr? Politiker dürfen sich nicht trauen (das bGE gut heißen), aber wollen dürfen Sie mögen (das bGE verstehen), die Gedanken sind ja frei. Dann werden sie nicht so sehr überrascht sein über die Zukunft. Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Soll die Schweiz ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen?