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Fritz Weber

Fritz Weber

Socialism is a philosophy of failure, the creed of ignorance, and the gospel of envy, its inherent virtue is the equal sharing of misery.

Beiträge auf tageswoche.ch: 936

2017-02-27 08:33:04

@Cesna: ich finde ihre Rechtfertigungen für diese Gewalt in einer Demokratie sehr bedenklich. Zumal der Bundesplatz ja nur symbolisch für die Menschen in diesem Land steht. Ich dachte immer sie sind gegen Gewalt und Krieg? In einer Demokratie kann man Verhältnisse die einen stören auch anders bekämpfen als mit Waffengewalt.

Elf Verletzte bei erneuten Ausschreitungen in Bern

2017-02-24 16:16:51

@Stucki: da bin ich derselben Meinung. Unabhängig davon ob diese Personen die Schweiz wieder verlassen müssen ist dies keine verlorene Investition. Diese Personen verfügen anschliessend auch in Ihrem Heimatland über eine gute Ausbildung und vielleicht trägt dies ein kleines bisschen zu einer besseren Zukunft dieser Länder bei. Wahrscheinlich sogar mehr als Entwicklungshilfe oder wenn diese Menschen am Schluss hier bleiben....

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 11:13:38

@Chröttli: mir alles bewusst und ehrlich gesagt ist es mir auch nicht so wichtig warum jetzt der eine oder andere geht. Ich muss einfach schmunzeln wenn jene welche sonst bei solchen Fragestellungen beim Staat oder Wirtschaft gerne bohren um uns zu informieren und mit dem Interesse der Öffentlichkeit argumentieren im Falle, dass die eigene Firma betroffen sind sich gleich verhalten wie jede andere Firma auch ;-)

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 10:35:19

@Fopp: gut, ich habe mir nämlich den Vorsatz gemacht möglichst sachlich zu bleiben und niemanden mehr anzugehen :-) Ich finde das Thema an sich ja auch interessant und weil mir die Lohndiskiminierung per se unsympatisch ist weckt dies in mir die Neugier wie es zu diesen Zahlen kommt. Ich selber kenne nur einen Fall bei einem früheren Arbeitgeber (Staat) wo jemand für die gleiche Arbeit 10% weniger verdient hat. Der Ursprung dieses Unterschiedes lag im ursprünglich unterschiedlichen Anstellungsverhältnisses wo die Funktion sich aber im Laufe der Zeit bei einer Person änderte und am Schluss in diesem Lohnunterschied resultierte. Es waren beides Männer, weshalb dies wohl nur indirekt mit dem Thema zu tun hat. Das Tabuthema Lohn ist wahrscheinlich auch, wie Schmid unten bemerkt, ein Faktor welcher Lohnungleichheit begünstigt. Was ich eben wirklich interessant fände ist der Vergleich GAV - individual Verträge; ich stelle da die Hypothese auf, dass Frauen und Männer unterschiedlich verhandeln und bei einem GAV dies dann keine Rolle spielt. Und weibliche HR Chefs im Vergleich zu Männern und wie sich dies auf die Lohngleichheit auswirkt?!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 10:19:56

@Esther: Der Satz bezog sich auch nicht auf sie sondern Chröttli (am 24.02.2017, 08:23) und seinen Bezug zum zu klein geratenen Unterschied. Ich ziehe den Schuh also gerne wieder aus und schlüpfe in meine Finken ;-)

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 10:11:57

@Fopp: mag schon sein, dass dies alltägliches Business im Journalismus ist. Und es ist mir durchaus bewusst, dass solche Studien aufwändig sind. Aber dies ändert doch nichts daran, dass ihre "aktuellsten" Zahlen halt bereits 3 Jahre als sind und wieder Überholt sein könnten (was ja schön wäre)? Es tut mir leid falls ich sie gekränkt haben sollte, aber es ist in meinem Business halt Alltag wissenschaftliche Studien und Zahlen permanent kritisch zu hinterfragen. Und manchmal mache ich dies halt auch ausserhalb des Business.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 09:57:33

@Fopp: Besten Dank für die Antwort. "Stand am 31.12.2013" Sie operieren mit 3 Jahre alten Zahlen um einen aktuellen Zustand anzuprangern. Es wäre wohl nicht falsch wenigstens einen Hinweis zu schreiben, dass, zumindest was den öffentlichen Sektor anbelangt, es nicht bekannt ist ob diese Ungleichheiten in der Zwischenzeit beseitigt oder zumindest verringert wurden. Ich gebe auch zu, dass ich wohl kaum so kompetent in dieser Fragestellung bin wie sie, ich habe leider derzeit auch nicht die Zeit mich durch die Studie der UniL zu ackern. Und nur dass wir uns verstehen, ich bin ganz klar und dezidiert der Meinung dass Menschen ungeachtet ihres 23. Chromosomenpaares gleich zu Entlöhnen (bei gleicher Quali etc...) sind.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 09:32:35

Da wäre jetzt investigativer Journalismus gefragt um die Hintergründe zu erfahren welche die Öffentlichkeit interessieren. Man verlangt Transparenz bei den ersten drei Mächten im Staat und verpasst es mit gutem Beispiel voranzugehen - die vierte Macht im Staat... ein Problem.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 09:24:47

@Esther: ich habe die gleichen Kommentare gelesen wie sie, habe aber keinerlei eine Rechtfertigung gefunden sondern höchstens Erklärungsversuche warum diese Lohnunterschiede immer noch zur Diskussion stehen. Was mich persönlich am meisten verwundert sind diese kolportierten Lohnunterschiede in den Verwaltungen. Wenn keine individuelle Lohnverhandlungen stattfinden sondern Personen auf Grund ihrer Qualifikationen und nicht ihres Geschlechtes in Lohnklassen eingeteilt werden wie soll da eine Ungleichheit entstehen? Was zudem einmal interessant wäre zu wissen ob in Bereichen mit einem GV ebenfalls Lohnunterschiede festgestellt werden können und wie dies in Betrieben mit weiblichen Leitern der HR ausschaut. Ganz ehrlich ich kenne keine einzige Person, welche es auch nur im Ansatz für richtig empfindet wenn eine Frau mit exakt derselben Qualifiaktion und Erfahrung weniger verdient, aber ich frage mich manchmal anhand der Diskussion ob es evtl. eine unterschiedliche Auffassung bezüglich: "exakt derselben Qualifiaktion und Erfahrung" gibt. Und zu guter Letzt ist es vielleicht auch symptomatisch wenn wir Männer kritisiert werden wenn wir beim Kommentieren solcher Themen allenfalls in der Überzahl sind. Letztlich gibt es ja nichts, was Frauen davon abhält hier ihre Meinung zu schreiben, also ist die vorhandene Ungleichheit bei der Anzahl Kommentierenden selbst verschuldet, bzw eigentlich gar kein Problem. Und es stellt sich die Frage ob der Wahrnehmung einer Ungleichbehandlung denn auch immer eine solche zu Grunde liegt.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-23 10:28:13

Ich habe absolut kein Problem mit der Institution der SRG und bin der festen Meinung, dass für eine funktionierende Demokratie ein öffentlich rechtliche und politisch möglichst unabhängige Sendeanstallt zwingend notwendig ist (warum eigentlich nicht auch eine entsprechende Zeitung?). Was ich nicht immer verstehe und auch nicht begreife warum unter dem deckmäntelchen der Information der Bevölkerung aber nicht relevantes Unterhaltungsprogram produziert und geboten werden muss!? Wer Sport schauen möchte könnte dies genausogut auf Privatsendern tun. Ob ich meinen FCB auf SRF oder Teleclub sehe ist mir an sich egal - aber aus Billag Gebühren möchte ich dies nicht finanzieren! das gleiche gilt für Sachen wie den Bestatter oder Tatort - ich denke beim Auftrag für die SRG sollte man einmal über die Bücher. Und was ich gar nicht begreife ist warum ich eine staatliche Gebühr durch eine private Firma erhoben wird.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-22 15:55:17

@Cesna: ich weiss ja nicht wie sie zur Einsicht gelangen, dass körperliche Fitness heute kein Schwerpunkt mehr in einem militärischen Konflikt darstellt. Aber falls sie nicht dazu gekommen sind in den letzten paar Jahren Bilder aus Krisenregionen anzuschauen, auf Youtube können sie sich ein Bild des Gefechtsalltages aus Syrien, Ukraine und sonst wo machen. Sie dürften feststellen dass auch heute noch Lärm, Schlafentzug und körperliche Strapazen zum Alltag eines Krieges gehören wie dies seit Jahrhunderten schon der Fall ist und bis zum lang ersehnten Weltfrieden leider Gottes auch noch sein werden.

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 09:17:25

Erarbeiten sie ein Konzept mit Kandidaten, werden sie FCB-Mitglied (falls sie es noch nicht sind) und gehen damit als Gegenkandidatur an die Mitgliederversammlung welche gemäss Häusler brav demokratisch (notabene entgegen der kapitalistischen Rechtslage) angeblich mitentscheiden darf. Dann sehen sie ob oder eben ob nicht....

Bernhard Burgener: Ein Mann mit Vorliebe für grosse Marken

2017-02-20 13:04:08

@Tanner: zum Glück sind sie nicht Verteidigungsminister, da könnten wir uns auch gleich ergeben. Wie kommen sie darauf, dass in Zukunft einzig terroristische Attacken ein mögliches Bedrohungsszenario darstellen? Und von welchem Ernstfall sprechen sie überhaupt? Mir kommen auf Anhieb ein gutes Dutzend mögliche "Ernstfälle" der Zukunft in den Sinn und in etlichen macht es durchaus Sinn über die von Ihnen als obsolet bezeichneten Mittel zu verfügen und nur in ganz wenigen Szenarien wären sämtliche Militärflugplätze der Schweiz innert zwei Stunden "kaputtgebombt" (was auch immer sie damit genau meinen). Und was Afghanistan betrifft so war es gerade die amerikanische Luftwaffe welche es 2001 der Nationale Islamische Vereinte Front zur Rettung Afghanistans ermöglichte die Taliban zu vertreiben und quasi zu besiegen. Unter anderem weil die Taliban über Null Mittel gegen diese Luftwaffe verfügt. Dass der Frieden nicht gewonnen wurde und die Taliban wiedererstarktenist eine andere Geschichte und hat mit Luftmitteln herzlich wenig zu tun. Zudem kann man so einen Guerillakrieg wie sie Ihn wollen würden nur gewinnen wenn man auf sehr vieles Verzichtet und ich glaube nicht, dass die Menschen hierzulande einen Lebensstandard und eine Regierungsform wie jene der Taliban anstreben. In Afghanistan hat meiner Meinung nach bis dato eigentlich nie jemand wirklich nachhaltig gewonnen sondern alle verloren. Am meisten die Menschen die dort leben was einmal mehr deutlich macht, dass es immernoch am besten Kriege zu verhindern. Was meinen sie wie der Bürgerkrieg in Syrien aussehen würde hätte man in Aleppo über Fliegerabwehr verfügt - ich glaube kaum, dass Putin und Assad dann so einfach permanent Luftwangriffe auf die Stadt hätten fliegen können. Vielleicht wären wir eine diplomatischen Lösung näher wenn eine Seite nhicht das Gefühl hat den Konflikt militärisch lösen zu können. Was eine brauchbare Fliegerabwehr bewirkt sehen sie auch in der Ostukraine wo die ukrainische Luftwaffe schwere Verluste hinnehmen musste und und auf Grund ihrer Unterfinanzierung der letzten 20 Jahre wenig effektiv ist.

«Europas Verteidigungsminister sind beunruhigt – es ist schlimmer als letztes Jahr»

2017-02-16 22:49:42

Ich denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe welche man zubetonieren kann - die in meinen Augen dümmste aller Ideen. Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebenstandart und attraktive Wohnlagen zusammen haben können. Irgendwo geht das mit dem 5er, Weggli und der Tochter des Bäckers einfach nicht auf.... wir werden den einen oder anderen Kompromiss schliessen müssen. Innenhöfe finde ich da allerdings wirklich die schlechteste Idee.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 22:42:52

@Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, für welchen es auf Grund von Vermögenssteuer unattraktiv ist keine Schulden zu haben (zur Freude der Banken). Und sollte es mal die Umstände ergeben so kann es im schlimmsten Fall passieren dass er gar am Schluss gar nichts mehr hat. Und was den Renditenoptimierer angeht. Ich kenne etliche Vermieter welche auf eine optimierte Rendite verzichten, damit die MIeter länger bleiben und er weniger Aufwand mit Mieterwechseln hat. Kommt hinzu, dass man mit einer einzlenen einfachen Liegenschaft nicht reich wird - dies gehört in die Welt der Märchen. Und was schliesslich Risiken angeht ist es wie mit Arbeitnehmern in einem Betrieb. Wenn sie ein grosser Betrieb sind, können sie Risiken kompensieren. Sind sie ein kleines Unternehmen kann der Ausfall von schon nur einem Mitarbeiter gravierende Folgen haben. Für Leute welche Ihr Erspartes und ihre 2.Säule zusammenlegen, ein MFH kaufen und im Alter davon leben können zuviele Mietausfälle durchaus ein Problem mit sich bringen. Nicht falsch verstehn, ich weiss es gibt schwarze Schafe unter den Vermietern, aber wenn wir ehrlich sind gibt es die auch unter den Mietern. Und auch etlichen Mietern geht es häufig genug nur ums Geld und den eigenen Vorteil. Und auch hier zeigt sich der Unterschied zum einfachen Kunden: Wenn das Verhältniss zwischgen den Parteien zerüttet ist, kann der Mieter einfach kündigen und sich eine neue Bleibe suchen. Aber wenn sie versuchen einen Mieter loszuwerden weil man permanent Streit hat - keine Chance. Mieterschutz ist gut und recht und einigen Fällen auch absolut notwendig. Aber man muss sehr aufpassen, wenn man es übertreibt hat man evtl. einen Bumerangeffekt. Ich weiss nicht ob sie jemals einen kleinen Betrieb geführt haben oder eine Liegenschaft verwalteten, falls ja müssten sie um die Problematik eigentlich bescheid wissen.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 16:40:09

@Simcha: Wenn jemand sich eine Wohnung nur ganz ganz knapp leisten kann, so kann eine unvorhergesehene Veränderung in seinem Leben sehr viel eher dazu führen, dass diese Person sich die Wohnung dannach nicht mehr leisten kann. Dieses Risiko ist bei Leuten welches über ein höheres Einkommen verfügen schlicht geringer. Da Sie als Vermieter aber bei einer anhaltenden Zahlungsunfähigkeit ihres Mieter aber auf Grund der Kündigungsfristen und Mietfristverlängerungen mit Ausfällen rechnen müssen, werden sie diese Risikoabschätzung in jedem Fall vornehmen. Wie gesagt, dass ist nicht der einzige Faktor und ja, auch bei einem besser verdienenden Mieter haben sie dieses Risiko, aber eben: Es ist schlicht geringer.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 16:12:29

Ich glaube sie verstehen das Problem nicht richtig: Wenn ich eine 2Zi Wohnung für 900 CHF vermiete nehme ich meist, neben anderen Faktoren, den besserverdienenden Mietinteressenten, da er ein geringeres Risiko darstellt. Als Vermieter bekomme ich deshalb nicht mehr Geld. Aber ist ein Mietvertrag ersteinmal unterzeichnet so trägt der Vermieter mit der derzeitigen Rechtssituation quasi das ganze finanzielle Risiko des Mietverhälntisses alleine.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 15:28:41

@Heimers, das heisst unterm Strich, dass für arme Menschen die Wohnungssuche in Basel nie einfach sein wird solange es eine Nettozuwanderung in die Stadt gibt. Denn mit der jetzigen mietrechtlichen Situation wird jeder Vermieter, solange er genügend Interesssenten hat, immer die wohlhabenderen und besser verdienenden Mietanwerter bevorzugen. Wenigverdiene und Sozialhilfebezüger bekommen, unabhängig vom Mietzins, kaum eine Chance da sie immer ein höheres Risiko bergen, dass Vermieter nicht je länger je weniger bereit sind zu tragen. Eine Gentrifizierung der Stadt wird sich kaum aufhalten lassen.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 12:45:44

Stimmt, die Erfolge und Titel der letzten Jahre sprechen für sich!

Hoarau verlängert bei den Young Boys bis 2020

2017-02-14 11:03:54

Ich hoffe das Urteil wird ans Bundesgericht weitergezogen. Dann würde auch bezüglich anderer Fälle Klarheit herrschen.

Gekündigte Mieter am Burgweg blitzen vor Appellationsgericht ab

2017-02-14 09:24:36

Ja es ist derzeit bedeutend luktrativer Mietliegenschaften in Stockwerkeigentum umzuwandeln. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Zum einen der Markt und der Investitionsdruck auf Grund der tiefen Zinsen. Zum anderen ist es wenig interessant sich jahrelang mit Mietern und deren Befindlichkeiten herumzuschlagen. Ganz abgesehen davon, der auserordentliche Hindernisslauf eine richtige Sanierungen durchzuführen. Ich kenne etlich Bekannte welche seit Jahrzehnten selbst verwaltet haben und mittlerweile von der gesetztlichen Komplexität und dem Mieterschutz abgeschreckt ihre Privatliegenschaft einer Immobilienverwaltung anvertrauten oder gleich gänzlich in Stockwerkeigentum umwandelten. Diese Entwicklung ist in meinen Augen problematisch. Aber, so lange mehr Menschen in Basel wohnen möchten als das die Stadt Ihnen Platz bieten kann (siehe niedrige Leerstandsquote) wird sich dieses Problem nicht lösen lassen.

Der Häuserkampf im Gundeli

2017-02-13 13:04:53

@Seiler: es geht mir nicht um verschobene Optiken sondern um ausufernde Überinterpretationen von einfachen Gleichungen. Und dies geschieht bei Gewinnern und Verlierern gleichermassen.

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 13:02:18

So wie ich das ganze als Leihe das ganze verstehe ist die Rechnung: Wie mache ich die Steuern der auslaendischen und inlaendischen Unternehmen gleich hoch ohne dass es den auslaendischen Unternehmen nachher hier zu teure ist und sie abwandern und keine neuen zuwandern. Die Rechnung wird auch dem Nein der USRIII dieselbe bleiben und man wird versuchen ein paar der Variabeln in der Gleichung zu ändern. Die Rechnung wird sich nicht ändern, denn der erste Teil ist von aussen vorgegeben und der zweite Teil ist von volkwirtschaftlicher Bedeutung.

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 12:51:23

Sehr schön beobachtet lieber Georg. Ich stimme voll und ganz.

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-13 10:46:45

@Ces: ich weiss jetzt nicht genau wie ich Ihnen auf die Sprünge helfen soll, aber was das in die Pfanne hauen von Regierungsräten betrifft scheint dies eine Lieblingsbeschäftigung hiesiger Journalisten zu sein. Dies treibt dann bisweilen Blüten bishin zu alternativen Fakten...

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 09:18:08

Gut die USRIII ist ablehnt, die erleichterte Einbürgerung angenommen und der NAF ebenfalls. Ob man auf der Gewinnerseite war ist eigentlich egal, es ist kein Tipspiel und kein Fussballspiel. Was gehörig nervt sind jeddoch die jeweiligen Interpretationen von Gewinnern und Verlierern solcher Abstimmungen welche meinen nun über das Abstimmungsresultat irgendwelch Interpretationshoheit zu haben. Die Ablehnung der USRIII in der jetzigen Form heisst nicht, dass in der nächsten Form das Volk automatisch eine Mehrbelastung der Unternehmen anstrebt - wir werden sehen was der nächste Vorschlag aus Bern beinhaltet und gegenbenenfalls erneut darüber befinden. Die erleichterte Einbürgerung der Terzos hat nicht zur Folge, dass sich nun Secondos auf eine erleichterte Einbürgerung freuen dürfen und der NAF hat ebenfalls nicht zur Folge, dass nun eine 10 spurige Autobahn zwischen Bern und Zürich gewünscht wird. Der Stimmbürger entscheidet immer nur über die jeweils vorliegende Vorlage. Über nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 08:58:27

@Seppi: ein ausgesprochen schwacher Kommentar von Ihnen in einer ziemlich sachlichen Diskussion!

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-10 16:50:09

Ja klar der Trainer ist schuld... Boetius hat von anfang an klar gestellt, dass er eigentlich nicht daran interessiert ist für Basel zu spielen sondern sich für Höheres berufen fühlt: http://www.fussballinfos.ch/news/artikel/basel-fuer-boetius-lediglich-zwischenstation-64566/ Als Fussballexperte sollten sie doch eigentlich wissen, dass Technik und Schnelligkeit zwar tolle Voraussetzungen im Fussball sind, aber bei weitem nicht die einzigen Kriterien für den Erfolg im Fussball darstellen. Keine Ahnung warum er selten spielen durfte, denn ich bin ja im Gegesatz zum Trainer nicht täglich im Training dabei. Aber ich habe bisher von Boetius keinen einzigen Einsatz beim FCB gesehen wo er mich auch nur im Ansatz überzeugt hat und wenn er es nicht mit dem Trainer kann, warum auch immer, hat der Junge halt eben doch nicht "gepasst". Scheinbar hatte er auch vor dem Wechsel nach Basel bei seinem Stammverein nicht mehr gepasst, weil er mit dem neuen Trainer Fred Rutten nicht klar gekommen ist. Muss natürlich auch hier die Schuld des Trainers sein und ein Wechsel vom kleinen Provinzklub Feyenoord Rotterdam zum grossen FC Basel bot sich da natürlich an. Vielleicht ist Rutten ja heimlicher Schweizer ;-) Kommt hinzu, dass das Supertalent in der ersten Saison hier quasi dauerverletzt war: Knöchel, Oberschenkel und Hüfte... Nunja klar, natürlich auch die Schuld des Trainers (wahrscheinlich wie auch schon die Verletzungen in Rotterdam). Man fragt sich als Sachunkundiger bis heute warum Manchester United Memphis Depay anstelle von Boetius von Rotterdam holten obwohl letzterer doch als das grössere Talent galt. Aber eben ich habe von Fussball natürlich keine Ahnung und insofern werden sie mir dies garantiert alles erklären können. Boetius wünsche ich in Genk in jedem Fall alles Gute und er ist ja mit 23 Jahren immer noch ein Jungtalent und kann beweisen, dass er für Bayern oder Real genug gut ist.

Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»

2017-02-10 12:59:31

@chröttli: shit happens - ich lasse mich gelegentlich auch provozieren und habe mir vorgenommen in Zukunft möglichst sachlich zu bleiben - so als guter Neujahrsvorsatz :) Mal sehen wie lange ich das durchhalte - falls nicht krieg ich unweigerlich wieder Ärger mit der redaktion ;)

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 10:55:27

@chröttli: naja, keine Ahnung was sie beruflich so treiben. Aber wenn man anschaut zu welchen Themen sie und gewisse andere sich überall berufen fühlen, so können sie einem Biologen kaum verwehren sich auch zu Sprache zu äussern....

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 09:50:24

Das nennt man dann wohl eine fehlgeschlagene Integration, ein jeder weiss doch, dass des Schweizers Lieblingswort Nein ist ;-) Schade ich fand ihn bis zum Nachtreten jetzt eigentlich immer ganz sympathisch und einfach etwas überheblich. Er kam ja schon mit dem Vorsatz hierher, Basel sei bloss eine Zwischenstufe auf seinem steilen Karriererestart. Vielleicht hätte er erst den ersten Schritt machen sollen bevor er vom zweiten Träumte... Mit beiden Füssen in der Luft kann man keine Schritte machen!

Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»

2017-02-09 17:43:07

Klassisches Beispiel dieser Berühmten "filter bubble".

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-09 17:30:37

Sie können die beiden hässlichen Liegenschaften ja erwerben, dann können sie sie abreissen und etwas anderes schöneres hinstellen. Meinen Segen dazu ahben sie.

Die Regierung soll bedrohte Helvetia-Häuser retten – mit einem Kauf

2017-02-09 16:17:59

Jetzt habe ich doch wieder einmal einen Beitrag von diesem Ka.... ach lassen wir das. Rauchen wir die Friedenspfeife in Anbetracht dieser erstaunlich nüchternen Betrachtung. Ich komme bezüglich quasi aller Punkte zu demselben Schluss wie David Kohler und auch wenn ich wohl aus einer komplett anderen politischen komme wir Kohler bin ich hier ganz auf seiner Linie. Ich denke mit mehr Nüchternheit und Sachlichkeit funktioniert die Gesellschaft sowieso besser. Ein gesundes Misstrauen braucht es, aber Paranoia ist bezeichnenderweise eine Krankheit.

Ein Spruch unter Kollegen als Symptom unserer Zeit

2017-02-09 12:23:55

Mag sein. Auf der anderen Seite wird die Helvetia wohl eine andere Liegenschaft an einem anedern Standort bauen. Aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht in Basel. Ich persönlich finde diese alten Häuser nun nicht besonders schützenswert (ist letztlich Geschmackssache) und Wohnraum wird letztlich auch nicht reduziert. Der einzige Punkt welcher wirklich ein Problem darstellt ist dass die Mieter keine entsprechende neue günstige Wohnung finden könnten - aber das ist eigentlich auch eine andere Schlacht, beziehungsweise ein inherentes Problem in einer Stadt welche halt sehr attraktiv ist. Ich erachte es allerdings als wenig Sinnvoll im Hinblick auf Verdichtung und niedriger Leerstandsquote genau an einer Hauptverkehrsachse alte Häuser zwischen grösseren Gebüden zu erhalten. Das Problem mit günstigem Wohnraum wird man nicht dort lösen können und sollte es auch nicht tun. Man soll dort die Schlachten schlagen wo auch ein Sieg wahrscheinlich ist. Das Kapitel günstiger Wohnraum is zwar mit diesem Verknüpft, aber wenn man dort etwas machen wollte ist es bei einem allfälligen Kauf diese alten Häuser abbreisen und durch mehr, grösseren und ökologischeren Wohnraum ersetzen. Leider wird man aber auch dann wieder nicht günstig mit den Mieten sein können. Bekanntlich ist das mit Minergie und günstig so eine Sache...

Die Regierung soll bedrohte Helvetia-Häuser retten – mit einem Kauf

2017-02-09 10:38:55

@Ces: ja die Debatte wird uns immer wieder beschäftigen und wir werden uns immer im Spannungsfeld eines liberalen (nicht neoliberalen) Marktes und den interessen unserer Gesellschaft (Staat) nach einer sicheren Grundversorgung befinden. Ich sympathisiere da mit den "Klerikalen" (obwohl ich in keiner Kirche mehr bin ;-) ). Die Diskussion wird sich schon von daher nie erschöpfen als die Grundversorgung sich auch an der technischen Entwicklung zu orientieren hat, oder wer hätte zu Zeiten Ampères, Gauss, Webers, Faradays etc. schon daran gedacht, dass ein paar Jahrezehnte später Elektrizät in unseren Alltag einzug erhält. Von dem her ist Service Public zwingend notwendig, darf sich aber auch einer regelmässigen Überprüfung nach Sinn und Unsinn entziehen. So hat der Wandel von PTT zu Post und Swisscom schliesslich durchaus auch Sinn gemacht.

Swisscom verdient mehr und streicht trotzdem 500 Stellen

2017-02-09 09:56:29

Ich weiss nicht, aber ich habe nicht wirklich ein Problem mit dieser Worthülse. Es gibt gewisse Infrastruktur in einem Land welches aus strategischem Interesse unter Kontrolle des Staates bleiben sollte. Für mich gehören darunter die Versorgung mit Wasser, Strom, Verkehr, Kommunikation und eigentlich Lebensmittel usw. Wie man diese Kontrolle letztlich organisiert (Privat mit Leistungsauftrag, Staatlich, staatsnahe, Subventioniert) ist dann eine politische Frage und hängt vom spezifischen "Servise" ab. Nehmen wir die Bahn, sie können noch so viele Private Lokomotiven über die Gleise jagen, kaum einer wünscht sich dass jeder Anbieter eine eigene Trasse verlegt. Ich habe auch kein Problem damit, dass ich als Konsument etwas durch meinen Konsum bei einem staatsnahen Betriebes meine Steuerlast senke und hätte weit weniger Freunde durch meinen Konsum den Staatshaushalt in Singapore oder die Taschen eines Medienmoguls zu füllen - nicht dass ich das nicht trotzdem auch mache.

Swisscom verdient mehr und streicht trotzdem 500 Stellen

2017-02-09 09:35:12

Hmmm, was soll man davon halten. Dann kann Basel allenfalls diese Häuser und anschliessend werden sie durch Immobilen Basel verwaltet... saniert und renditeorientiert vermietet? Ich frage mich ob dies im Sinne der Zwischennutzer und der Petition ist...

Die Regierung soll bedrohte Helvetia-Häuser retten – mit einem Kauf

2017-02-07 16:08:55

@Esther: ich kann Sie schon verstehen, aber das ist das Problem. Ich denke die meisten Pegidaanhänger demonstrieren in ihrem Verständnis nicht gegen diese Menschen sondern gegen deren massenweise Flucht nach Europa. Und da sind wir eben wieder bei des Pudels Kern: die eigene Interpretation einer anderen politischen Sichtweise als Basis zu nehmen um dem Andersdenkenden grundlegende Rechte in seiner Heimat abzusprechen ist problematisch. Verstehen sie mich nicht falsch, obwohl ich selbst Vorbehalte gegen die derzeitige Migrationspolitik habe, erachte ich Pegida und Personen wie A.Glarner als Zumutung. Aber ich kann irgendwie schlecht verlangen die Rechte von Flüchtlingen zu schützen und gleichzeitig die Rechte von Pegida-Anhängern zu verletzen. Ich glaube ich kenne "mein" Basel sehr gut und weiss, dass Pegida in Basel auf keinen fruchtbaren Boden trifft. Dennoch denke ich ein Rechtsstaat mit Versammlungs- und Meinungsfreiheit muss eine friedliche Pegidademo ertargen können. Ein Verbot drückt diese Menschen in eine Opferrolle die sie nicht haben sollten.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 15:22:55

@Erlemann: da haben Sie natürlich recht, nur sind die Verwirrten der Pegida nicht alles Faschisten (ausser Sie machen einen auf Trump) und Ihr Satz sollte richtigerweise lauten: "Keinen Fussbreit den Extremisten! Basel ohne (und dann folgt je nach politischer Vorliebe eine lange Liste)..."

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 13:25:23

Mein Problem damit: sie würden damit eine Gegendemonstartion gegen Pegida in Basel doch letztlich auch verbieten müssen? Denn auch diese Gegendemonstartion gegen Pegida richtet sich ja letztlich gegen die Anwesenheit von Menschen (in diesem Fall Pegida) an einem Ort (in diesem Fall Basel). Ich bin der Meinung man sollte diese Wirrköpfe demonstrieren lassen und eine friedliche Gegenkundgebung dagegen machen um zu zeigen, dass wir in Basel dieses Gedankengut nicht teilen. Dies ist auch das viel stärkere Statement einer Zivilgesellschaft als einem Teil der Bevölkerung(in diesem Fall der Pegida) ihre politischen Rechte zu entziehen. Ich bin nicht der Meinung wir sollten die Rechte welche wir für uns reklamieren Leuten mit anderer politischer Auffasungen untersagen, egal wie widerwärtig uns deren Ansichten erscheinen. Das könnte sich rächen.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 13:17:36

"PS. Für mich bleibt aber vor allem rätselhaft, weshalb es Stunden dauert, bis nach einer Meldung überhaupt gemessen wird." Für mich auch, falls es wirklich Stunden dauerte bis gemessen wurde. Die Frage ist aber wohl eher ob die Messungen Stunden dauerten? Ich bin kein absoluter Fachexperte, aber soviel ich weiss gibt es für etliche Stoffe die Möglichkeit einer permanenten Überwachung, denken sie nur an die lufthygienische Messstationen z.B. des Bundes. Wenn man weiss nach was man suchen muss ist dies wohl durchaus auch möglich. Das Problem im Schadensfall ist aber dass man häufig nicht im voraus alle Substanzen kennt nach welchen man suchen muss und das so eine Suche evtl. auch etwas dauern kann. Solche Schadensmessungen werden, soweit ich weiss, durch die Feuerwehren auch häufig bei normalen (Industrie)bränden gemacht, da im Rahmen so eines "normalen" Brandes sehr häufig grosse Mengen an toxischen Gasen entstehen können.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 13:01:05

@Esther: Letztlich kommt es darauf an ob sie vertrauenwürdige Fachleute in den entsprechenden Positionen haben oder nicht. Und dies wiederum kann dann sehr wohl die Verantwortung der Behörden sein. Oder wem würden sie bei der Beurteilen der Messresultate vertrauen wenn nicht einer Fachperson? Einem Journalisten, einem Politiker, einem Juristen, einem Polizisten, einem was auch immer - jeder der nicht selbst über dieses hochspezialisierte Wissen verfügt und eine Entscheidung fällen muss wird selber auch wieder eine Fachperson zu rate ziehen.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 12:43:26

Sie möchten also die Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit einschränken wenn sich die Demonstartionen gegen die Anwesenheit von bestimmeten Menschen richtet?

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 12:40:00

Mal Spass beiseite: es ist natürlich nicht aussreichend wenn nur die Firmen selber Messungen vornehmen, da hier auf Grund des Anstellunsgverhälntisses ein Interessenkonflikt bestehen kann. Und es ist trotzallem Aufgabe jeder Firma selbst für die Einhaltung der Sicherheits- und Umweltschutzauflagen besorgt zu sein. Falls es zu Zwsichenfällen kommt sollte dies auch Konsqeuenzen haben und Sanktioniert werden. Ich denke aber nicht, dass der Staat als solcher eine bessere Überwachung gewährleisten kann (man denke nur an das ENSI), als dies auch über den Feuerwehrverbund der Industrie gewährleistet wird. Wenn der Staat etwas kontrollieren sollte, ist es dass die Messstelle über die notwendige Unabhängigkeit gegenüber einzelnen Firmen verfügt. Was aber die Beurteilung der Messwerte und Vorfälle durch uns Bürger (inkl. Politiker & Journalisten) betrifft bin ich der Meinung ist die Qualifikation der allermeisten so bescheiden dass dies schlicht lächerlich ist. Viele Leute haben das Gefühl nur weil es stinkt ist es Gefährlich und Gesundheitsschädlich?! Denkt mal darüber nach wenn jemand Eurer Bekannten und Freunde in Eurer Nähe mal wieder so richtig flatuliert... Zudem gibt es mehr als genug Gefahrenstoffe welche man weder riechen noch sehen kann. Ich sage nicht man soll den Fachleuten blind vertrauen, aber die meisten Bürger, Politiker & Journalisten verfügen schlicht nicht über das notwendige Fachwissen um diese Risiken einzuschätzen und betreiben bei solchen Vorfällen blosse Angstmacherei.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 11:03:17

@Ces, da haben sie natürlich recht und ich proste gerne mit einer 5.5% Hydroxyethanlösung in Dihydrogenmonoxid mit 8.5% Kohlenstoff(IV)-oxid zurück.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 10:42:17

Wie kommt es eigentlich, dass einige Kommentatoren hier andere als Schwein titulieren dürfen?

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 10:34:01

Ich bin dringend dafür, dass die Grünen sich endlich einmal der Belastung unseres Trinkwassers mit Hydroxylsäure annehmen! http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/11195-Hydroxylsaeure-Der-unsichtbare-Killer.html Nicht nur in Deutschland auch hier in der Schweiz kommt dieser geruch- und farblose Killer in nahezu allen Gewässern vor! Jedes jahr sterben in der Schweiz Menschen durch Hydroxylsäure. Und was machen die Grünen? - NICHTs! Ein Skandal ist das. Ich bin dafür, dass man Hydroxylsäure nur noch mit einer Genehmigung verwenden darf und dass der Kanton eine Fachstelle einrichtet welche laufend die Hydroxylsärekonzentration durch Fachleute bestimmen lässt! Esther hat hier vollkommen recht, wir wollen doch nicht einen Rückfall zu den Zeiten der Schweizerhalle Katastrophe.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 09:31:51

...wirklich eine ganz dumme Idee, wenn neben den Mao- und Stalinjüngern auch noch die Pegida Freaks auf dieselbe Idee bezüglich TaWo-Kommentatoren und Endlösungen kommen ist das Revival perfekt. Wie wäre es stattdessen mit einer friedlichen Demo an einem anderen Tag als die Pegida - ich glaube so funktioniert dies mit Meinungs und Versammlungsfreiheit. Manchmal bekommt man das Gefühl die politischen Pole möchten sich jeweils gegenseitig diese Rechte aberkennen... das hatten wir schon einmal. Ganz ganz schlechte Idee!

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-06 10:32:49

Zum Glück ist er keine Frau, sonst würde dieser Kommentar von Ihnen sofort einen Shitstorm auslösen. ;)

Joël Thürings Befreiung

2017-02-06 10:29:09

«Ich war auch als Regierungspräsident der Guy Morin, der ich nun mal bin» - leider

«Ich war auch als Regierungspräsident der Guy Morin, der ich nun mal bin»

2017-02-01 17:14:11

@Sie haben natürlich Recht, Aufrüsten löst die Probleme nicht. Es ist aber nuneinmal eine historische Tatsache (nicht nur in Europa), dass man keinen Krieg initieren muss um in einen Krieg hineingezogen zu werden. Wenn man nun nicht gerade eine strenge Position des Pazifismus vertritt möchte man sich dann auch noch wehren können. Nun die Parallele mit der Feuerwehr ist zwar etwas abgedroschen und auch nicht bis ins letzte Detail zwingend: Aber gegen welches Feuer haben wir eine Feuerwehr, wenn es gerade niergends brennt? Genau so wenig wie wir heute wissen wo es morgen allenfalls brennt können wir heute mit Bestimmtheit sagen wie die Sicherheitslage sich in und für Europa in 10 Jahren darstellt. Bis zu Trump musste sich Europa darum auch nicht grossartig sorgen, da die "Schutzmacht" USA die westeuropäische Sicherheit über die NATO garantierte - das könnte sich nun grundlegend ändern. Wer allenfalls in 10 oder 20 Jahren Europa bedroht oder eben nicht weiss man heute natürlich nicht. Aber dies ist auch nicht erheblich, da sich in 10-20 Jahren die Sicherheitslage ganz fundamental ändern kann. Denken sie nur daran, dass die USA zwischen 1920-30 Grossbritannien als potentiellen Gegner betrachtete und mit War Plan Red auch dafür plante, nur um dann 20 Jahre später an Seite der Briten gegen ein Nazi-Deutschland zu Felde zu ziehen welches man 1920 nicht ansatzweise auf der Bedrohungsliste hatte. Viele Leute betrachten Sicherheitsdispositive nur anhand der aktuellen Sicherheitslage und ignorieren vollkommen, dass für die Planung nicht nur die aktuellen Sicherheitslage massgebend ist sondern noch wichtiger ist was eventuell passieren könnte. Tönt zugegebenermassen abstrakt, aber sie können sich folgende Fragen stellen: Was wenn Trump in 10 Jahren zum Diktator mutiert und in der Folge Europa seinen Willen unter Androhung von Gewalt aufzwingt? Was wenn Russland in 15 Jahren in der EU einen Feind sieht welches es meint auch militärisch bekämpfen zu müssen? Was wenn die Türkei unter Erdogan das Osmanische Reich wieder erstehen lassen möchte? Was wenn die Spannungen auf dem Balkan einmal mehr einen Konflikt zwischen Europa und Russland auslöst? Keines dieser Szenarien muss eintreffen (und tut es hoffentlich auch nicht) und es ist die Aufgabe einer intelligenten Politik das Ausbrechen eines bewaffneten Konfliktes zu vermeiden. Aber ein schwaches und schutzloses Europa ist, meiner Meinung nach, in keinem Szenario ein einflussreicher Verhandlungspartner.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 13:23:35

Selten bis nie, dass ich zu einem Thema zum gleichen Schluss komme wie dieser Blocher, aber bezüglich europäischer Sicherheitspolitik und Trump komme ich zum demselben Ergebniss - Europa wird nicht darum herum kommen eine eigenständige Sicherheitspolitik und entsprechende Streitkräfte bereit zu stellen. Alles andere wäre eine Verleugnung der Geschichte und von grobfahrlässiger Naivität.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-01 13:20:33

@vitto: hmmm, aber die Kommuisten und Sozialisten waren die reinsten Friedensengel oder was? Den Krieg gibt es auch ohne Nationalkapitalisten und zwar nicht zu knapp.

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-01-31 15:59:06

Das nenne ich mal Populismus in Reinkultur. Sie bekommen den Vorschlag für die Donald Trump Ehrenmedaille :)

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-26 12:36:24

@Tanner: daran müssen sie sich hier in der TaWo gewöhnen: wenn Sie als Bürgerlicher einen Linken provozieren ist die Chance einer Zensur und Sperrandrohung ungemein grösser als im umgekehrten Fall. Sie können dies auch selbst testen in dem sie einen zweiten Account machen und einfach ähnliche Provokationen mit unterschiedlicher politischer Färbung rauslassen (selbst gemacht). Und wehe sie weisen die TaWo auf diese Doppelmoral hin. Immerhin kann, wenn sie mit zwei Accounts einloggen, die TaWo stolz auf weitere Uniqueclicks verweisen. Soweit entfernt von trumpschen Zuständen sind wir in der Schweiz halt auch nicht wie wir manchmal gerne glauben....

Die Wahl von Antonio Tajani zeigt: Das EU-Parlament wird normal

2017-01-25 14:14:53

http://www.frauen-oase.ch/index.php/online-spenden Leider gibt es eine Fehlermeldung wenn man versucht zu spenden... :(

So schlägt sich die obdachlose Lilian durch den Winter

2017-01-25 12:30:34

Bei diesen Temperaturen ist sicher auch Betrügen kein Zuckerschlecken. Aber zumindest bekommen sie dann bei Soup & Chill die Möglichkeit sich aufzuwärmen.

In Basel sind betrügerische Spendensammler unterwegs

2017-01-24 09:45:09

Gespaltene Sozis ... sehr gut :)

Der französische Bernie Sanders spaltet die Sozialisten

2017-01-23 16:17:04

@Don: meinen sie nicht, er würde sich eher eine Gewinnausschüttung als eine Dividende zahlen?

Diese Firmen profitieren von der Steuerreform – und diese zahlen mehr

2017-01-23 13:06:07

Das sind eben diese alternative Fakten. :))

Rund 500 Menschen demonstrieren in Basel für günstigen Wohnraum

2017-01-22 00:05:04

500 bei ca 180'000 Einwohnern? Den Baslern scheint dieses Problem am Arsch vorbei zu gehen!

Rund 500 Menschen demonstrieren in Basel für günstigen Wohnraum

2017-01-11 14:11:56

Interessant, gerade jene welche dem Mittelstand bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit das Geld aus der Tasche ziehen spielen sich hier als die Retter des Mittelstandes auf...

Gegner der Steuerreform malen düsteres Szenario

2017-01-10 17:47:30

Ich spiele mal Advocatus Diaboli: Wohnschutzinitiative: Wenn ältere und langjährige Mieter einen noch weitergehenden Schutz erhalten würde ich als Diaboli-Vermieter in Zukunft häufiger und früher Künden. Ältere Personen würde ich nicht mehr als Mieter nehmen. Diese hätten dann ein zusätzliches Problem bei der Wohnungssuche (in Analogie zu Sozialhilfeempfängern). Gut gemeint, aber wohl das Gegenteil bewirkend! Ja zu bezahlbaren Mietgerichtsverfahren: Auf Grund der Rechtsgleichheit und da wohl nicht alle Vermieter super-reiche Abzocker sind werden natürlich auch alle Vermieter davon profitieren und das Resultat wäre wohl das bedeutend mehr Fälle statt bei der Schlichtungsstelle bei Gericht landen – auf Grund der zumindest in BS eher mieterfreundlichen Entscheiden der Schlichtungsstelle dürfte das eher ein Eigentor sein. Als Diaboli bin ich also voll umfänglich dafür! Ja zu bezahlbaren Neumieten: Als Oberdiaboli bin ich natürlich auch hierfür: Ich biete jedem Vermieter an für 500 CHF Unkostenbeitrag eine Wohnung pro forma für die Dauer der Renovation temporär zu Mieten und somit eine beliebige Mieterhöhung zu ermöglichen.

Regierung will Mieterschutz-Initiativen überarbeiten

2017-01-09 16:37:56

http://www.immoscout24.ch/de/d/wohnung-mieten-basel/4323513?s=2&t=1&l=380&r=20&pf=5h&pt=12h&nrf=3&nrt=3&ci=1&ct=4

Wohnungsbau in Basel-Stadt hält mit Wachstum Schritt

2016-12-21 14:00:37

@Seiler: ich bin zwar kein Experte wie sie. Aber könnte der Vorteil bei einer MP nicht einfach sein, dass man auch über 25m in einer Combatsituation noch präzise schiessen kann im Gegensatz zu einer SIG und dass man selbst bei 100m noch mit etwas Übung mehr als ein Scheunentor trifft? Zumal wenn ich eine Person am Steuer eines Fahrzeuges ich tatsächlich wohl gerne mehr als 15 Schuss im Magazin habe.

Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

2016-08-15 13:54:44

"Es gibt aber Stimmen, die behaupten, sie existiere dort bis heute." Die Untertreibung des Monats ;)

Helden des belgischen Kolonialismus

2016-08-14 19:03:27

Endlich mal ein solider Kommentar zu diesem Thema in der TaWo. Ich teile sowohl die Einschätzungen wie auch die Vorschläge von Herrn Pfister weitestgehend.

«Engelberger muss seine Scheu vor Eingriffen in den ausufernden Wettbewerb ablegen»

2016-08-14 02:03:42

Wasserschlacht, oder: wenn die Linken plötzlich Kriegsspielen toll finden.

4056 vs 4057: Die grosse Wasserschlacht zu Basel

2016-08-12 12:42:59

Soviel zur freien Meinungsäusserung und der unweigerlichen folgenden Zensur.

Zürcher SP-Regierungsrat Fehr verärgert Jungsozialisten

2016-08-11 09:19:34

Die übliche Lobhudelei für linke Kandidaten durch die TagesWoche. Wer hat denn etwas anderes erwartet... Diese Zeitung wird von Jahr zu Jahr peinlicher für Basel.

Christoph Brutschin: Der Regierungsrat mit zwei Gesichtern

2016-08-11 09:14:35

Ach ich vergass, es sind ja bald Wahlen :)) Wenn die TaWo jetzt noch Informationen liefern könnte warum seit 2013 nichts passiert ist wüssten wir auch die ganze Story und man könnte sich endlich ein Urteil bilden. Und bezüglich Hausbesetzern sollten wir uns überhaupt nicht an Zürich orientieren sondern im Gegenteil aus den Fehlern durch deren laschen Haltung lernen.

Wer seine Häuser leerstehen lässt, soll Strafsteuer bezahlen

2016-08-10 10:48:50

http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/artikel-17-aemr-eigentumsgarantie

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-09 10:31:35

Falsch, denn der Eigentümer kann auch sicherstellen dass niemand einer Gefahr uasgesetzt wird wenn er niemanden in diese Gebäude lässt. Und im Falle einer Besetzung kann er dies mittels Räumung erreichen. Falls wirklich die Gebäude nach §59 nicht sicher wären, so wäre sowohl das handeln des Eigentümers wie des Kantons zwingend gewesen. Wobei ich nicht glaube, dass die Gebäude in einem derart schlechten zustand sind.

Besetzte Häuser im Gellert von der Polizei geräumt

2016-08-05 16:41:11

@chröttli: "nur die bürgerliche seite schliesst (wahl)pakte mit bekennend antidemokratischen kräften." Da komme ich nun nicht draus, es sind doch die Grünen und die SP welche mit der Basta paktieren und nicht die Bürgerlichen!

Conradin Cramer: Der Mann ohne Makel

2016-08-05 09:40:18

Mir eigentlich ziemlich egal welche Hymne und welcher Text das ist. Aber Herr Kreis, ich dachte immer «Rufst du, mein Vaterland», sowie das in jüngerer Zeit vor allem von den Rechtsextremen gesungene «Heil dir, Helvetia» sei ein und dasselbe ;-) Und sei letztlich einfach die alte Hymne. Dieser Text gefällt mir dann doch noch am besten, wenigstens ein wenig Kampf und Blut usw. Man könnte ja denn Text von Rufst du, mein Vaterland auf die Melodie des Morgenrocks übertragen? Aber wenn man sich schon an Gott im Rahmen der nationalen Identität stört, müsste man dann nicht konsequenterweise das christliche Symbol schlechthin bei der Identitätsbekundung entfernen? Ich schlage deshalb vor das weisse Christenkreuz auf rotem Grund durch einen weissen Kreis (auch zu Ehren des Autors) zu ersetzen, also Japan invertiert. Das wäre dann eine runde Sache. So ohne Ecken und Kanten und quasi als Bonus würde man beim Tragen eines Schweizerleibchens im Ausland auch nicht mehr die ganze Zeit mit den Sanitätern verwechselt. Dann könnte man sich auch noch bezüglich der Flaggenform an den Rest der Welt anpassen und endliche dieses doofe Quadrat durch das gebäuchlichere 2:3 oder 1:2 ersetzen. Ein Job für die SGG: neue Flagge, neue Form! Und zu guter Letzt sollten wir uns Gedanken machen ob 4 Landessprachen heute noch zeitgemäss sind? Ich fordere eine einheitliche Sprache. Da sich Welsche und Deutschschweizer bereits heute vielfach auf Englisch verständigen wäre Englisch als einzige Landessprache einzuführen. Aber bitte mit amerikanischer Schreibweise, damit wir gleich global kompatibel sind.

Welche Hymne auf das Vaterland?

2016-08-04 15:38:05

Klar, wenn die TaWo dies tun möchte darf die Tageswoche dies auch tun. Nur ist sie dann keinen Deut mehr besser als die Weltwoche oder die BaZ. Als die TaWo angefangen hat war dem aber nicht so und man konnte sie als alternative zur BaZ sehen. Das ist schienbar heute nicht mehr so. Wenn ich eine linke Zeitung konsumieren möchte könnte ich gleich mit der WoZ das original haben. Unter dem Strich ist es einfach so, weder die TaWo, noch die linken Kommentarschreiber können sich aber unter diesen Umständen in Zukunft noch ab den Schmutzkampagnen der BaZ beklagen. Und zu mir: wenn ich mich nicht aufregen möchte, dann kann ich auch nicht die BaZ oder Weltwoche lesen. Denn dort nervt mich der gleiche politische Müll von der anderen Seite.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 14:55:24

@Bodinus: Ich habe nie die Aussage gemacht, dass die Links/Grüne Mehrheit im RR Lösungsvorschläge verhindern würde und ich gebe Ihnen recht, dass diese dies auch nicht machen würde. Meine Kritik in der Gesundheitspolitik zielt, und da Unterscheide ich mich wahrscheinlich von Buschweiler, sicher nicht auf Links. Ob allerdings ein einzelner Regierungsrat dermassen viel bewirken könnte in einem Bereich wo Ihm durch die eidgenössische Gesetzgebung durchaus enge Schranken gesetzt sind bezweifle ich. Ich denke das Problem liegt denn auch nicht auf kantonaler, sondern auf eidgenössischer Ebene. Dies zeigt ja auch die Problematik der zu unrecht hohen Prämien in Basel welche Anita Fetz erfolgreich auf eidg. Ebene aufs Tapet brachte. Mein hauptsächlicher Ärger gilt Beck, der in bester BaZ-Art auf die Wahlen hin einen Bürgerlichen angreift. Es ist ja nicht so, dass das Thema der Prämien nicht schon viel länger unter den Nägeln brennt und es ist auch nicht so, dass dies in der TaWo nicht auch schon früher thematisiert wurde. Aber es scheint politisches Programm der TaWo zu sein die bürgerlichen Kandidaten in die Pfanne zu hauen und die Linken in den Himmel zu loben. Was ich ebenfalls an Beck kritisiere ist seine schludrige Art Quellen zu lesen. So hat er eine Bemerkung von peter meier1 und buschweiler zur Problematik der ausländischen Bevölkerung im Gesundheitssystem mit einem Verweis auf einen BAG-Bericht entkräften wollen. Hat dabei aber übersehen, dass in diesem Bericht genau die Seite von meier und weiler gestützt wird. Deshalb stehe ich auch zu meiner Meinung, dass es sich bei diesen Artikeln und Kommentaren von Beck um blosse Wahlkampfpolemik handelt, ähnlich wie man sie auch in der BaZ bzgl. Herzog und Wessels finden kann.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 13:27:15

Ich frage mich ob dies in der Kompetenz des Regierungsrates eines Kantons liegt? Was an dieser Diskussion störend ist, dass man etliche Probleme des KVG einem RR eines Kantons versucht anzulasten. Mit den hohen Krankenkassenprämien lässt sich prima Wahlkampf machen. Ist in etwa dasselbe wie wenn die SVP Brutchin für die Migrationspolitik der Eidgenossenschaft vorwürfe macht.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 11:53:45

Nein, das hat nichts zu tun mit Reichenhasser (also jenes bezüglich der Prämien), es ist ja auch widersinnig die Grundversicherung nicht direkt über die Steuern und somit einkommensabhängig abzurechnen. Oder in anderen Worten: für die Grundversicherung gehört eine Einheitskasse eingeführt und die Prämie ist einkommensabhängig zu gestalten. Auf der anderen Seite ist durch die Grundversicherung auch nur die Grundversorgung sicher zu stellen und nicht wie heute noch dieses und jenes.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 10:48:50

@Cesna: wohl nur für Linksfahrer :-))

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-04 10:46:13

@Meury und Wysser: Lustig, sie scheinen weder Buschweilers Kommentare und Vorschläge noch meinen Kommentar zum Thema und meine Kritik an der mangelhaften Recherge von Beck im letzten Artikel zu diesem Thema gelesen zu haben. Aber keine Sorge Meury, auch sie nerven den gemeinen Leser mit ihren Kommenatern gelegentlich ;-)

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 10:15:36

Absolut richtig Buschweiler. Bloss billiger Populismus, aber was soll man auch sonst von Beck erwarten, er ist der Michael Bahnerth der Tageswoche.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 08:53:28

@M Cesna = dieselbe Argumentation wie bei der SVP...

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-04 08:46:33

Man hat den Eindruck die Menschen im "Westen" sind nach 70 Jahren Frieden etwas zu träge und werden derzeit brutal in die Realität der gewaltätigen Welt zurückgebombt.

Liberté in Gefahr? Frankreichs autoritäre Versuchung

2016-08-03 13:51:02

Natuerlich war letzteres das Ziel von Beck. Es wiederspiegelt ja die grundsaezliche Haltung der TaWo, siehe Lobhudelei bei Herzog.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-03 13:47:50

@Beck: ich dachte sind noch am Rechergieren bezueglich Tabelle 5 in dem von Ihnen zitierten Berichts "BAG-Bericht zur Gesundheit der Migranten von 2010", oder ist es Ihre journalistische Art unliebsame Fakten tot zu schweigen?

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-03 12:39:19

Kristische Fragen der TaWo an eine linke Regierungsrätin? Wo kommen wir denn da hin? Ist wie wenn die BaZ plötzlich Blocher kritisiert. Nein, nein Herzog ist für die TaWo heilig, da wird sicher nichts kritisch hinterfragt.

Eva Herzog: «Ich kann auch freundlich schauen, wenn Sie wollen»

2016-08-02 22:28:23

Herzlichen Dank für die Daten. Schön wenn jemand, der sich von Amtes wegen damit, beschäftigt uns direkt mit Fakten versorgt.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 16:03:59

Schon, nur wird niemand es machen, da man letztlich beim Volk nicht durchkommt. Denn letztlich will auch "der Patient" nur immer das beste und teuerste für sich, und am besten gratis! Den auch bei Patienten gilt möglichst viel Geld im Sack und trotzdem die teuerste und beste Behandlung. Das würde wohl erst enden wenn jeder nur noch die Behandlung bekommt, welche er finanzieren kann. Dann gäbe es allerdings auch Verlierer und das wären die Armen in der Bevölkerung, als jene Patienten die derzeit am meisten von diesem System profitieren.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 13:54:08

@meier1: absolut einverstanden, weshalb ich auch Beck's Angriff auf Engelberger irgendwie lächerlich finde.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 12:52:33

Auch wenn es durchaus zutrifft, dass die Migranten nicht die Verwantwortung für diese Entwicklung tragen so ist es dennoch bescheurt die durchaus vorhandene Problematik in diesem Zusammenhang welche durch eben jene Berichte die Herr Beck selektiv zitiert zu ingnoriern. Es sei den man freut sich heimlich auf Wahlerfolge der SVP? Dann, ja dann sollte man diese Fakten ignorieren, damit sie die Rechte dann auschlachten kann. Die Linken sind schuld? Naja Herr Beck betont ja, dass der Linke in VD also soviel besser macht als der Bürgerliche in BS. Stellt sich nur leider nun heraus, dass dem bei genaueren Betrachtung gar nicht so ist...

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:36:23

@Beck: wunderbar, dann koennen sie mir sicher erklaeren warum die von ihnen zitierte Aussage dermassen stark von den Werten in Tabelle 5 des Berichtes divergiert: "Konsultation beim Hausarzt, bei der Hausärztin". Dort ist ersichtlich, dass Migranten im Schnitt doppelt so Haeufig beim Hausartzt und bis zu 4mal so haeufig im Notfall waren wie Schweizerinnen und Schweizer!

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:13:57

Naja alles schoen und recht, aber bei Beck Wahlkampfgetoese fuer die Regierungsratswahl geht es um Unterschiede zwischen BS und VD und da haben die Loehne der boesen Arbeiter und Angestellten der Pharmaunternehmen nun nichts damit zu tun. Aber darf man also davon ausgehen, dass saemtliche im Gesundheitswesen taetigen Menschen in Basel-Stadt bei einer Wahl der Linken mit Lohnsenkungen rechnen duerfen? In diesem Hilfe - danke fuer die Wahlempfehlung!

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:07:05

Das Grundproblem liegt in einer Vermischung von Marktwirtschaft und staatlicher Kontrolle. Das Gesundsheitswesen soll Marktwirschaftlich gefuehrt werden? Aber der Versicherungszwang steht diesem diametral gegenüber. Entweder Marktwirtschaft, dann aber auch kein Versicherungszwang mehr oder aber staatliche Kontrolle. Dann aber bitte Einheitskasse und ein staatliches Gesundheitswesen. Im Fall der medizinischen Grunsversorgung bin ich klar für letzteres.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 10:03:35

@Beck: haben sie Fakten für Ihre Behauptung? Ansonsten gilt Ihre Aussage auch für Sie selbst.

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-01 16:03:56

Weil Journalisten gescheit daher kommen möchten, auch wenn sie keine Ahnung von Naturwissenschaften haben.

Flüsterbelag auf Strassen: In Gelterkinden bereits Flop, in Basel noch top

2016-08-01 16:02:43

@Meury: Ihnen ist schon bewusst, dass dB ein Zehnerlogarithmus und keine lineare Einheit ist oder?

Flüsterbelag auf Strassen: In Gelterkinden bereits Flop, in Basel noch top

2016-07-31 09:36:02

Nein, denn die halten sich ans Gesetz.

Uber ermahnt Schweizer UberPop-Fahrer: Fahrt nicht so viel!

2016-07-29 15:42:48

@Burschweiler: wow jetzt haben sie mir es aber gegenben! Das ich für eine Ansammlung von Artikel in einem Gesetz das Wort Gesetze verwendet habe mag mich allenfalls als Jurist disqualifizieren. Aber wenigstens muss ich nicht bei einem Kommentierenden mehrmals dumm nach Dingen fragen welche im kommentierten Artikel bereits erklärt sind. Und mir wollte man immer weis machen, dass es keine dummen Fragen gäbe. Sie beweisen regelmässig das Gegenteil.

«UberPop gehört verboten – das sage ich als Uber-Fahrer»