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Fritz Weber

Fritz Weber

Socialism is a philosophy of failure, the creed of ignorance, and the gospel of envy, its inherent virtue is the equal sharing of misery.

Beiträge auf tageswoche.ch: 1005

2017-04-28 10:02:44

Ich finde es auch sehr stossend, dass es nicht zwingend ist die hiesige Staatsbürgerschaft für den Dienst in Polizeikorps zu haben. Und dies unabhängig vom vorliegenden Fall. Dies ist auch nicht polpulistisch gemeint und es geht mir auch nicht um andere Stellen im Staat sondern ausschliesslich um jene welche das Gewaltmonopol des Staates representieren: Also Polizei und Militär! Denn wenn diese zentralen Aufgaben der Staatsgewalt nicht mehr ans Bürgerrecht gebunden sind was kommt dannach? Privatisieren wir die Polizei und Armee?

«Im Rückblick muss man sagen: Es war ausgesprochen brisant»

2017-04-27 10:33:49

Bisher überzeugt mich das Konzept. Ich werde das voll umfänglich unterstützen. Für die Region ist eine gut ausgebaute ÖV Infrastruktur zwingend notwendig und was Basel in Sachen S-Bahn bisher hat ist verglichen mit allen anderen Agglomerationen in der CH erbärmlich.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-26 23:49:34

Sie könnten in Ihrem Fall auch einfach einen früheren Zug nehmen. Das war übrigens auch genau was die FCB Fans gemacht hätten. Aber Fussballfans sind ja Menschen zweiter Klasse und sollen nicht einfach den Zug nehmen dürfen den sie wollen.

Muttenzerkurve will doch mit Extrazug nach Luzern fahren

2017-04-13 09:41:15

@Sacha: ich bin nicht in der FDP und auch nicht empört :) Ich sehe das ganze eigentlich recht sachlich (was nicht heisst, dass ich mich nicht auch in gewissen Punkten irre). Was bei der ganzen Diskussion etwas untergeht und zu teilweise eigenartigen Logiken führt: Leerstände sind ein Symptom eines Problemes! Nämlich eines etwas gar grosszügigen Kündigungschutzes. Da mögen eineige hier nicht meiner Meinung sein, aber lassen Sie es mich erklären. Erstens ich finde Kündigungsschutz wichtig, aber er geht etwas zu weit in der heutigen Rechtssprechung. Zweitens: Leerstände sind für die bösen Kapitalisten eigentlich etwas was sie unter allen Umständen vermeiden möchten: Leerstände = Ertragsminderung = weniger Gewinn = weniger GELD! Im bösen kapitalistischen Idealfall könnte der Investor bis 12 Uhr Mittags vermieten - anschliessend wird gesprengt und das neue Hochhaus mit den Luxuswohnungen hochgezogen (wir wollen ja Klisches bedienen ;-) ). Aber nehmen wir an sie besitzen zwei kleine Altbauten aus den 70-80 Jahren. Der Vorbesitzer hat die Liegenschaften heruntergewirtschaftet und es besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf - im schlimmsten Fall müssen sie noch Asbestsanieren. Zwischen ihren Liegenschaften hat es noch ein kleines süsses aber eben auch in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus welches sie erwerben konnten. Nun steht ihrem Projekt an Stelle der drei Altbauten und Energieschleudern ein schönes neues Minergie-A Gebäude mit doppelt sovielen Wohnungen (wir wollen ja auch noch verdichten) eigentlich nichts mehr im Weg. Sie machen also ihre zeitliche Planung, da müssen Sie Einsprachen (begründete aber auch andere) zeitlich berücksichtigen. Gleichzeitig müssen Sie schauen, dass auf den Tag X welchen Sie wegen der Einsprüche (könnte ja bis vor Bundesgericht gehen) noch nicht genau kennen alle bisherigen Mieter draussen sind (wenn Sie anständig sind und weitere Liegenschaften besitzen versuchen Sie die Mieter dort unterzubringen). Nun auch gegen jede einzelne dieser bösen Massenkündigung kann natürlich einspruch erhoben werden - bis vor Bundesgericht. Nun sind sie also in diesem Projekt wo sie auf der einen Seite stehen und die anderen Parteien: Mieter und Einsprachen gegen das Bauprojekt andererseits. Nun in der Realität werden all diese Dinge nicht zum gleichen Zeitpunkt beendet sein und so wird es passieren das die eine Liegenschaft und das EFH vorzeitig leer sind während in der anderen Liegenschaft noch einige Mieter zu gegen sind. Somit haben sie einen Leerstand und verlieren Geld! Toll wäre es aus böser kapitalistischen Sicht nun einen Zwischennutzer zu haben der ordentlich Miete zahlt, aber wenn alle Einsprachen und Kündigungsbeschwerden behandelt sind (Mietfristerstreckung bis zu 4 Jahre!) auch ordentlich geht. Nur nach ein paar Jahren Zwischennutzung hat natürlich mit dem heutigen Mieterschutz der Zwischennutzer auch wieder die Möglichkeit einer Mietfristerstreckung und das Recht durch die Instanzen bis vor Bundesgericht zu gehen. Wenn Sie wirklich keine Leerstände wollen: Schaffen Sie einfach neues ein mietrechtliches Verhältniss welches auf solche Zwischennutzung zugeschnitten ist und im Gegensatz zu befristeten Mietverträgen keinen Kündigungs- und Räumungsschutz mehr aufweist. Dann haben sie schlagartig alle mögliche tollen legalen Zwischennutzungen und auch keine Leerstände mehr! Eine win-win Situation für alle, auch wenn zugegebenen damit das Problem von günstigem Wohnraum wohl nicht gelöst werden wird. Aber wie schon andernorts mehrfach geschrieben sind dafür auch noch wesentliche, andere Faktoren ausschlagebend.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:42:40

Ich möchte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten, aber normalerweise fordern die Rechten die Aushebelung der Menschenrechte!

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:41:12

@chröttli: natürlich kann man Eigentum an Bedingungen knüpfen. Denken sie nur im vorliegenden Fall an all die Gesetze welche Sie zu befolgen haben wenn Sie ein Haus besitzen - Zwangsversicherung, Eigenmietwert.... die Liste ist ziemlich lang. Aber das Recht auf Eigentum zu tangieren ist dann doch ein Eingriff in ein grundlegendes Menschenrecht (Art. 17; Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948) und Bedarf eines sehr grossen öffentlichen Interesses um es auszusetzen. In Anbetracht der Tatsache, dass gemäss Bz 14 der 16 Bestetzer über einen festen Wohnsitz in BS verfügt haben sollen, ist die im vorliegenden Fall gerade zu Hanebüchen. Heisst dies doch nichts anderes, als die Besetzung eine etablierung einer Zweitwohnung darstellt.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:26:31

Liebe Esther, auch ich habe mit dem Entscheid sehr lange gehadert. Vorallem weil ich die karitative Seite der Kirche durchaus positiv sehe. Aber man hat mir vor nicht allzu langer Zeit die Steuern in Basel massiv erhöht, ohne dass ich auch nur einen Rappen mehr bekomme oder besitze. Leider bedeutete dies halt auch direkt eine Erhöhung der Kirchensteuer. Da ich seit je her wenig mit der Kirche zu tun hatte ausser eben an den obligaten Festern habe ich mich entschlossen auszutreten. Wie gesagt, für mich ist Kirche nicht gleich Glaube. Was die Finanzierung der Kirchen angeht. Ich weiss was ein Pfarrer verdient und muss gestehen das ist nicht ein Hungerlohn. Ich habe damit auch kein Problem, aber die gesunkene Zahl der Kirchgänger brauchen schlicht auch weniger Pfarrer. Mit diesem Hintergrund habe ich dann Mühe wenn ich trotzdem mehr bezahlen soll. Die Landeskirchen werden sich über kurz oder lang bezüglich Finanzierungsmodell in Richtung Dienstleister entwickeln müssen in dem man halt für Hochzeiten, Beerdigungen und dergleichen anständig bezahlt. Den erwirtschafteten Gewinn kann man dann gerne in die Seelsorge investieren. Dazu kommen natürlich auch noch Spenden. Das sind so meine Ideen, aber letztlich ist dies nicht meine Entscheidung. Denn auch wenn ich kein Problem mit unseren Kirchen habe und schon gar keines mit den Geistlichen so habe ich es für meinen Glauben auch nie als eine zentrale Institution wahrgenommen. Die Institution der "Landes"kirche hat trotz der Tatsache das wir ein christliches Land sind wohl auf die Dauer ausgedient. Die Kirchen an sich nicht. Das ganze ist letztlich eine Abstimmung mit den Füssen, bzw. den Austritten.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 11:14:17

Die Kirchenaustritte verwundern wenig und die Tatsache, dass trotzdem 70 Prozent der Eltern ihre Kinder in den Relgionsunterricht schicken zeigt zudem, dass nicht per se der Glaube die Leute zum Austritt bewegt sondern wahrscheinlich andere Gründe überwiegen. Bei mir waren es schlicht die Kirchensteuern. Es ist aber meiner Meinung nach irrig anzunehmen, all jene die aus den Landeskirchen ausgetreten sind, glauben nicht mehr an ein höheres Wesen und seien nun plötzlich Atheisten geworden. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass eine Mehrheit in der Schweiz nicht willens scheint die Zeichen unserer christlichen Kultur zu ersetzen und daher wohl auch die Schweiz weiterhin als christliches Land wahrnimmt.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 10:55:49

@Hage: ich bin vor 3 Jahren ausgetreten. Aber ich glaube trotzdem an Gott und betrachte mich nach wie vor als Christen. Den Glauben anderer als Aberglauben abzutun zeugt zudem von wenig Toleranz und wird normalerweise von jenen verwendet welche den eigenen Glauben über jenen der anderen stellen, in der Meinung die einzige Wahrheit zu kennen.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 08:21:44

Weil ein Kirchenaustritt nicht zwingend mit einer Abkehr vom Glauben zu tun hat.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-11 14:06:19

@Stucki: ja Genossenschaften sind eine veritable Möglichkeit, aber es will eben auch nicht jeder Mieter Genossenschaftsmitglied werden und es Bedarf auch eines gewissen Kapitals. Gut verglichen mit ein paar Freunden ein MFH zu bauen ist es weniger. Aber grundsätzlich steht es ja jedem frei eine Genossenschaft zu gründen, Land zu erwerben und zu bauen. Genossenschaften sind ja letztlich nichts anderes als gemeinschaftlicher Eigenheim-Bau. Ich gebe Ihnen natürlich auch recht, dass die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt gepaart mit der Tiefzinspolitik unschöne Blüten in Sachen Spekulation treibt. Und ja Pensionskassen und dergleichen mischlen da ganz gewaltig mit. In unserer geliebten Stadt ist halt die Tatsache, dass diese höchstens noch in die Vertikale wachsen kann, einer der treibenden Motoren. Dazu kommt wie auch bereits mehrfach beschrieben die gestiegene Lebensqualität in BS welche wieder vermehrt Leute anzieht. Je mehr Leute in BS leben wollen, desto knäpper wird der Wohnraum, das war übrigens Ende letzten Jahrhunderts mit der Stadtflucht genau umgekehrt. Umso mehr sind wir in BS darauf angewiesen, unabhängig von Spekulation und dort wo sinnvoll, bestehende Bauten durch neuere, auch ökologischere, mit grösserer Kapazität zu ersetzen. Starre Feindbilder werden dabei weder der komplexen Situation gerecht noch führen sie zu praktikablen Lösungen.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-11 12:25:22

@chroettli: Es gibt eigentlich nur 3 Varianten warum Mehrfamilienhäuser entstehen: Menschen schliessen sich in einer Genossenschaft zusammen und bauen Häuser welche sie selber bewohnen. Der Staat finanziert die Häuser selber. Oder Private(Menschen/Firmen= bauen zusammen oder alleine Häuser, damit andere Menschen darin wohnen können. Genossenschaften können sich nicht alle leisten, aber an sich ist das eine gute und soziale Idee und wird ja auch gefördert. Hat aber auch so seine Grenzen und auch Nachteile. Der Staat ist für mich in keinster Weise eine akzeptable Lösung, da ich dies nicht als Aufgabe des Staates erachte (mit Ausnahme von Obdachlosen ein dach über dem Kopf zu geben). Bleibt noch die letzte Variante Private. Ausser es handelt sich dabei um vermögende Philanthropen wird jeder nur dann ein Haus bauen wenn er daran etwas verdient. Aber zwischen etwas verdienen und abzocken gibt es einen gewaltigen auch rechtlichen Unterschied!

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 17:53:24

@Wysser,Stucki: wie ich andernorts bereits erwähnt habe ist das grundsätzliche Problem in meinen Augen nicht die Zwischennutzung per se, welche auch ich je nach Situation durchaus als sinnvoll erachte. Die Probleme sind in meinen Augen zwei: Erstens das ungefragte in Besitz nehmen fremden Eigentums. Zweitens die Erfahrung der jüngsten Zeit, dass einige "Zwischennutzer" eben meinten sie hätten das Recht aus der Zwischen- eine permanente Nutzung zu machen. Wenn man eine legale Zwischennutzung anstreben möchte kann man beim Eigentümer anfragen und wenn man sich dann auch an die Abmachungen hält hat man für zukünftige Zwischennutzungen auch eine gute Referenz bei anderen Eigentümern. Der Entscheid ob und welche Zwischennutzung akzeptiert wird liegt aber alleine beim Eigentümer und weder bei den Besetzern noch beim Staat! Wenn ein Eigentümer keine Zwischennutzung möchte hat man dies schlicht zu akzeptieren. Das sind in meinen Augen die Spielregeln (Gesetze) welche unsere Gesellschaft für das Zusammenleben aufgestellt hat. @wysser: Ja es gibt natürlich auch nötige Einsprachen, diese werden dann auch gutgeheissen. Mit diesen habe ich auch kein Problem. Heute ist leider ein jeder der Meinung seine Einsprache sei nötig weil seine Kreise gestört werden.... Warten wir mal ab wieviele dieser 100 Einsprachen bestand haben werden.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 15:12:42

Würde es keine illegalen Besetzungen gäben müsste man nicht zumauern. Könnte zügig mit dem Neubau begonnen werden, ohne unnötige Einsprachen, würde das Haus nicht unbewohnt sein und neuer und zusätzlicher Wohnraum könnte entstehen.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 13:42:05

@Renz: ob die Besetzer im konkreten Fall dies tun würden kann ich nicht beurteilen und würde sich dann wohl auch erst vor dem Abriss zeigen. Aber in der jüngsten Vergangenheit gibt es halt auch in dieser Stadt einige Beispiele, dass sich Zwischennutzer dann am Schluss, trotz Abmachung, gegen den Abriss zur Wehr setzten. An sich wären solche Zwischennutzungen ja durchaus zu begrüssen, wenn man als Unternehmer nicht gewärtigen müsste dennoch anschliessende langwierige Rechtsstreitigkeiten in Kauf nehmen zu müssen. Ein Gang durch die Instanzen kann durchaus Monate bis Jahre dauern und ist mit entsprechenden Kosten verbunden. Dass hier evtl. redliche Absichten Opfer von Misstrauen werden möchte ich nicht mal ausschliessen, aber eben...

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-10 09:01:21

Wenn man verstehen will warum dieses Haus Jahre lang leer stand muss man wahrscheinlich das Bauprojekt ansehen - wäre etwas für die TaWo oder. Ich gehe davon aus, dass nicht nur das betreffende Haus sondern auch die angrenzenden, nun zugemauerten Häuser, zu diesem Projekt gehören. Bis alle Objekte für den Neubau zur Verfügung stehen kann es wegen des heutigen Mieterschutzes locker 4 Jahre dauern bis das Baugesuch eingereicht werden kann. Folglich stehen dann einzelne Liegenschaften auch Jahre lang leer. Und warum man in solchen Fällen zusehens von Zwischennutzungen absieht kann man nachvollziehen wenn man sieht, wie gewisse Leute trotz klar abgemachtet Zwischennutzung anschliessend die Projekte weiter verzögern. Das geht dann jeweils nochmals Jahre. Wenn sich dies so weiterentwickelt ist es wahrscheinlich notwendig solche Liegenschaften Jahre vor dem geplanten Neubau abzureissen und für die Wartezeit halt eine Brache zu haben.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-09 18:25:17

Gebe ihnen 100% recht. Was YB auf und neben dem Platz gezeigt hat war einmal mehr lächerlich und eine Schande für den Schweizer Fussball. ;-)

Ausser Kampf und Schmerz bietet das Gipfeltreffen nicht viel

2017-04-08 11:25:08

Wäre der Präsident eine Präsidentin würden die beiden Kommentare evtl verdeckt. Aber sicher gäbe es einen Shitstorm...

Der neue Präsident: Nicht Mäzen, sondern Unternehmer

2017-04-07 15:43:35

"kann" ist hier das zentrale Wort! Es gibt also keinerlei Anspruch auf Zuschüsse. Und somit ist es eine politische Fragestellung ob es etwas gerechtfertigt ist oder nicht. Und ja, dann ist es wie sie richtig bemerken meine persönliche Ansicht. Ich empfinde diese Zuschüsse als nicht gerechtfertigt.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 15:23:23

Tut mir leid, aber ich bin der Meinung, dass §94 durch die öffentliche Schule bereits heute vollumfänglich abgedeckt wird. Was nicht heisst, dass ich per se ein Problem mit Privatschulen habe. Ich kann aus diesem Artikel einfach in keinster Weise einen Auftrag des Staates zur Unterstützung von Privatschulen ableiten. Und Zuschüsse zu streichen welche nicht gerechtfertigt sind sehe ich daher eigentlich als selbstverständlichkeit. Dafür sollten eigentlich nicht einmal knappe Kantonskassen als Grund herhalten müssen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 14:18:51

@Donatello: hier geht es nicht um ökonomische Fragen sondern ausschliesslich darum was der Staat finanzieren soll und was nicht. Ich sehe keinen Grund dass der Staat diese Wahlfreiheit unterstützt. Bildungsvielfalt ist keine Staatsaufgabe.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 13:18:48

Sie haben bei Jogurt und Zahnpasta mehr Wahlfreiheit weil sie diese eben selbst finanzieren und eben nicht durch den Staat finanziert wird. Und so sollte dies eigentlich auch im Bildungswesen sein: wer Wahlfreiheit möchte soll diese auch zahlen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 13:14:49

@Maya: mir geht es nicht darum was wieviel kostet sondern darum wer was finanziert. Und auch wenn ein Steinerschüler günstiger sein sollte. Der Staat sollte nur das staatliche Schulsystem finanzieren. Privatschulen sollten von privater Seite finanziert werden. Zudem sind die Steinerschulen nicht die einzigen welche sich sonst an den Tropf des Steuerzahlers hängen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 09:49:16

"Ist Streller bereit für solch einen Posten?" Diese Frage stellt sich wohl so mancher. Nur was brachte Georg Heitz damals mit als er Sportdirektor wurde: 2.Liga Spieler, Journalist, FIFA-Angestellter... trotzdem wurde Georg Heitz in meinen Augen einer der Besten welche so eine Position in der Schweiz je bekleideten. Und Streller? Nun wir werden sehen, aber seine Voraussetzungen erscheinen mir ja nicht per se schlechter als jene von Georg Heitz Was er daraus macht hängt von Ihm selbst ab.

Bei Fragen zum FCB lesen Sie diese Packungsbeilage

2017-04-07 09:16:10

Typisches Erstwelt Problem. Ich bin ganz grundsätzlich der Meinung, dass es nicht Aufgabe des Staates ist private Schulen zu unterstützen. Wir haben im grossen Ganzen eine ausgezeichnete öffentliche Schule welche die Kinder auf die Gesellschaft und das Erwerbsleben vorbereitet. Wem dieses Angebot nicht ausreicht oder wer sonst eine Extrawurst möchte muss dies eben selber finanzieren.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-05 16:06:48

@Dänny: tut mir ledi aber in meinen Augen sind sie so weit von der Realität entfernt wie nur irgend möglich. Wie sie ja aus der Biologie wissen ist nicht nur das Nahrungsangebot entscheidend für eine Population verantwortlich sondern wie Simcha richtig bemerkt auch der natürliche Feind (sie erinnern sich: Hasen- und Fuchspopulation - nicht Hasenpolpulation und Rasenfläche). Der natürliche Feind des Wildes in unseren Breitengraden war der Wolf etc. und auch seit mehr als 10'000 Jahren der Mensch! Die Jagd zu unterbinden würde einen äusserst gravierenden künstlichen Eingriff in ein Jahrtausende altes Ökosystem darstellen. Eine steigende und unregulierte Rehpopulation hätte zum Beispiel zur Folge, dass sich unsere Wälder zu reinen Hochstammkulturen entwickeln würden mit kaum mehr Unterholz für andere Lebewesen und daraus folgend eine massive Reduktion der Biodiversität in den Wäldern. Das das jetzige System mit den Jägern weitgehend wunderbar funktioniert und eigentlich keiner staatlichen Intervention bedarf sollte offensichtlich sein. Wie richtig erwähnt von einem anderen Kommentarschreiber hat Genf einen anderen Weg beschritten welcher ausser Kosten und Spesen keinerlei Mehrgewinn brachte. Ich bin zwar kein Jäger, aber von alle dem was ich über den Jadgschein in Erfahrung bringen konnte ist es ein riesen Unterschied zwischen einem Hobbyballerer und einem Jäger mit Jagdpatent. Es mag für einige Menschen befremdlich wirken dass Jäger Freude an Ihrem Hobby haben welches das töten von Tieren miteinschliesst. Aber die Freude an der Jagd heisst nicht, dass diese nicht dennoch mit der nötigen Professionalität durchgeführt wird! Ich bin selber Naturwissenschaftler, aber ich bin mir sicher, dass zum professionellen Jagen nicht eine zoologisch-biologische-naturwissenschaftliche Ausbildung von nöten ist sondern eine solide Jagd-Ausbildung! Nochmals - der Mensch jagd länger als er Äcker bestellt. Das notwendige Wissen dazu gibt es seit Jahrtausenden und es wurde und wird immer wieder der Zeit angepasst. Es besteht in keinster Weise hier die Notwendigkeit zu einer Hochschulausbildung oder ähnlichem! Das hiesige Milizsystem ist dazu mehr als adequat.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-04 15:48:07

@Dänny: was wollen Sie denn? Gar keine Jagd mehr auf Wildschweine? Die Wildschweine müssen ja gejagd, das steht doch ausser Frage.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-04 08:48:05

Das wird auch nicht billliger.... eher teurer! Den der Hobby-Ballerer macht das günstiger als der Profi-Ballerer.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-03 15:59:21

@Othommen: die BV besteht nicht nur aus Art. 22 sondern auch noch z.B. einem Art. 36! Und es gibt eigentlich keinen Grund bei solchen Demonstrationen für Themen welche die Schweiz nur sehr am Rande betreffen die Grundrechte der ÖV Benutzer und Fussgänger zu Gunsten der Demontranten einzuschränken! Bei dieser Demontartion ging es nicht um zentrale innenpolitische Anliegen der Schweiz sondern um allenfalls disskussionswürdige Investitionen einiger schweizer Unternehmen im Ausland. Da könnte man gerade so gut auf dem Marktplatz oder Barfi demonstrieren ohne dass man dabei andere Menschen gängelt nur damit man mehr Aufmerksamkeit generiert. Die Routenwahl und die Dauer einer Demonstration dürfen sehr wohl von den Beghörde eingeschränkt werden ohne dass dabei Art. 22 verletzt wird!

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-04-03 10:13:28

@Othommen: Versammlungsfreiheit beinhaltet nicht das Recht andere Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken und zu gängeln!

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-04-03 08:34:40

Sie vergessen die ganze Arbeit und Zeit welche Erziehungsberechtigte Männer, aber vorallem Frauen ohne Lohn in die Betreung Ihrer Kinder investieren. Wenn man das in Geld umrechnet ist es wahrscheinlich bedeutend mehr als was wir als Gesellschaft in den Strassenunterhalt stecken.

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-03-31 15:35:40

Sehe ich nicht so, denn für die USA ist vorallem ein stabiles Europa wichtig und die EU ist grundsätzlich den USA gegenüber positiv eingestellt. Ein gespaltenes und geschwächtes Europa ist für die USA wenig förderlich in deren Auseinandersetzungen, sei es mit China, Russland oder Nordkorea. Die EU ist den auch für die USA als Stabilitätsfaktor positiv, für Russland als Erfolgmodell jedoch ein Problem wie sich anhand der Reorientierung ehemaliger WAPA Staaten nach Brüssel gezeigt hat. Zudem stellt die EU eine latente Gefahr für Russland dar längerfristig auch den letzten Einfluss über Regionen wie die Ukraine, Georgien oder Transistrien zu verlieren. Und zu guter Letzt ist die EU ein direkter Konkurrent zur Eurasische Wirtschaftsunion. So lange es den Leuten in der EU besser geht als in dieser von Moskau diktierten Union haben Osteuropäische Länder null Interesse zu wechseln. Langer Rede kurzer Sinn: für die USA ist die EU positiv, für Russland negativ. Man sieht dies auch daran, dass mit Ausnahme von Trump kein US-Präsident je mit Kräften sympatisierte welche die EU schwächen. Dies in klarem Gegensatz zu Putin welcher jeden Unterstützt der gegen die EU auftritt.

Vizechef der EU-Kommission: «Putin versucht Uneinigkeit zu stiften»

2017-03-31 12:12:05

Lassen Sie mir bitte auch etwas, ich bringe dafür ein Bier mit. Entweder mit dem Velo oder Auto... evtl auch zu Fuss oder mit dem Bus/Tram.

25 Millionen Franken für den Veloring? Das sind nur 50 Meter Nordtangente

2017-03-31 07:12:38

Die Gebäude und Böden sind wahrscheinlich stark mit Chemikalien belastet. Viele dieser Chemikalien alles andere als Gesund. Da wird wohl sehr aufwendig saniert werden müssen. Ich wäre ehrlich gesagt auch nicht sonderlich erstaunt wenn einzelne Gebäude gar nicht bewohnbar wären.

Ein geführter Rundgang durch das Klybeckareal

2017-03-30 12:55:53

Ich sehe es so: man diskutiert lieber über die Kommafehler des anderen Blattes anstatt die Zahlen selbst einmal anzuschauen und Schlüsse über allfällige Probleme daraus zu ziehen und Lösungen vorzuschlagen. Aber das könnte daran liegen, dass ein paar dieser Zahlen so gar nicht ins Weltbild passen.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-29 20:52:40

Nach dem die Berichte ja online Verfügbar sind empfiehlt es sich die Berichte und Zahlen auch einmal selbst anzuschauen. Da ist dann für jedes Vorurteil etwas dabei ;-)

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-26 20:03:32

@Fischer: wenn Sie ein Geschichtsbuch konsultieren sehen Sie, dass die grossen Kriege in Europa sich vornehmlich zwischen den verschiedenen Deutschen Reichen und Frankreich eskalierten. Dass Frankreich und Deutschland sich nicht mehr in die Haare bekommen, sondern möglichst gemeinsam eine friedliche und properierende Zukunft suchen, ist denn auch der zentrale Punkt für die europäische Einigung! Es ist beunruhigend, dass Parteien wie die AfD und der Front National an der zerstörung dieses Projektes arbeiten. Ob die Peripherie der EU dabei ist oder nicht ist eigentlich ziemlich egal solange Deutschland und Frankreich zusammen bleiben.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-24 14:57:11

@Bauer: gut, danke für die Info. Und warum sollte dann nicht die Weitergabe der Kosten wie in Bonfol möglich sein? Da wurde auch erst 20 Jahre nach Stilllegung abschliessend saniert. Die Frage ist, hat der Kt. BS dies bezüglich Walkeweg überhaupt in Betracht gezogen und abgeklärt. Und noch viel zentraler: Wird dies im Falle des Güterbahnhofs Wolf (eine Belatung ist auch dort möglich) und allenfalls des Güterbahnhofs der DB gemacht?

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-24 13:36:22

@Mueller: ich würde schon mitmachen, aber ich habe schlicht zuwenig Zeit dafür. Und ich reklamiere ja auch nicht dass sie etwas machen. Im Gegenteil das rechne ich Ihnen ja hoch an. Was ich nicht lauter finde es dabei im Namen der Bevölkerung zu tun. Der Verein kann bestenfalls einen Teil der Bevölkerung representieren - mehr nicht. Dies ist meine Kritik.

«Die Bevölkerung muss Teil des Prozesses auf dem Klybeck werden»

2017-03-24 12:38:21

@Bauer: Ich bin kein Jurist, aber wäre da nicht eher wichtig was in der Verordnung über die Sanierung von belasteten Standorten steht? Ich erinnere mich da nur an Bonfol.

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-24 10:27:23

Wäre interessant zu wissen ob man wenigstens versucht die SBB für die Sanierung zur Kasse zu bitten?

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-23 15:43:20

Soll mir doch einmal jemand erklären wie ein Verein die Bevölkerung vertreten will? In solchen Gremien nehmen nur Leute teil, die an der Entwicklung und Entscheidung mitmirken möchten. Alles schön und gut, aber da von Bevölkerung zu sprechen ist doch etwas anmassend. Man erinnere sich an das wunderbare Beispiel der Verkehrsführung im Gundeli wo die Bevölkerung am Schluss tatasächlich mitredete und das Projekt versenkte... Nichts gegen den Verein Zukunft.Klybeck, alles durchaus löblich aber dabei von "Bevölkerung" zu sprechen ist weit, sehr weit, von der Realität entfernt.

«Die Bevölkerung muss Teil des Prozesses auf dem Klybeck werden»

2017-03-23 10:36:16

@Georg: tut mir leid, ich definiere einmalige Ereignisse offentsichtlich etwas anderst. 2008 und 2016 und bei der derzeitigen Zinslage wohl bald wieder. Eigentlich kann man die nächste PK-Sanierung schon jetzt mit entsprechenden Rückstellungen budgetieren den sie ist eigentlich für jeden absehbar. Das wäre irgendwie ehrlicher.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-22 16:11:56

Was ich mich immer wieder frage: Warum werden diese Pensionskassen Rückstellungen und Reformationen so gesondert erwähnt. Letztlich spielt, und da Boehlen halt doch recht, keine Rolle woher das Minus kommt. Das wäre ja nur gerechtfertigt wenn es einmalige Ereignisse wären.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-22 12:49:48

Der Vergleich zu den Fussballfans hinkt gewaltig, da jeder Zuschauer mit dem Erwerb seines Tickets einen Teil der Sicherheitskosten des Fussballspiels selber tragen muss.

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»

2017-03-21 15:13:58

Ich habe mir ja vorgenommen niemanden mehr persönlich anzugehen, aber wenn ich gewisse Kommentare hier lese muss ich mich enorm zusammenreissen. Kompliment an Knackeboul, auch wenn ich nicht mit jeder seiner Aussagen und auch nicht immer mit seiner Wortwahl einverstanden bin. Ich war früher ein sehr scharfer Kritiker von ihm, aber seine Beiträge werder besser und reifer.

Eine «Presstituierte» im Shitstorm der Ganser-Gläubigen

2017-03-18 21:33:22

@Donatello: Ich glaube wirklich nicht, dass die Primarschule primär da sein sollten um die Krativität und Einfallsreichtum von Kindern zu fördern sondern primär da sind um bekanntes Basiswissen zu akquirieren (Lesen und Verstehen, Schreiben und Rechnen). Das ist Stoff genug in meinen Augen und benötigt genug Zeit in der Schule. Damit die Kinder Lebenserfahrung sammeln können und ihre Krativität und Einfallsreichtum ausleben können sollte man den Kindern eher mehr Freizeit gönnen und sie spielen lassen anstatt die Primarschule zu überladen. Denn Lebenserfahrung sammeln und ihre Krativität und ihren Einfallsreichtum ausleben machen Kinder von alleine, da braucht es keinen Lehrer und keine Schule - da sind höchstens noch die Eltern gefordert.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-18 13:10:50

Ich finde Sie übersehen hier etwas. Die getesteten Schüler sind in der Primarschule, also ganz am Anfang der schulischen Bildung und lernen in dieser Zeit vorwiegend Basiswissen. Gerade in den Naturwissenschaften und Mathematik sind das die Grundlegenden zusammenhänge wie unsere Natur funktioniert. In den Sprachen erlernen diese Schülerinnen und Schüler die grundlegende Fähigkeiten Texte zu lesen und zu verstehen. Bei der Rechnung 1+1 ist schlichgt keine Kreativität gefordert sondern Wissen und Logik. Sie können später als z.B. als Elektroikingenieur nur Kreativ sein wenn sie die dahinterstehenden Grundlagen gelernt und verstanden haben. Zudem wenn ihre Zeuignisse zu schlecht sind, oder die Arbeitgeber die Zeugnisse ihres Kantons als nicht aussagekräftig erachtet kann es sein, dass sie die von Ihnen gewünschte Lehrstelle einfach nicht bekommen. Da können sie noch so kreativ sein wie sie wollen. Zudem glaube ich sind junge Menschen im Primarschulalter mehrheitlich neugierig und wissensdurstig und das Phänomen "Learning to the Test" setzt erst später ein. Aber vielleicht irre ich mich da auch.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 20:53:14

Ich habe mir jetzt den Bericht einmal etwas detaillierter angeschaut und möchte gerne 2-3 Kommentare dazu abgeben. Interessant finde ich insbesondere die Kapitel 5.3: Leistungsunterschiede nach Geschlecht und Erstsprache Abb. 2. Dabei fällt der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen auf, welcher interessanter Weise im Gegensatz zu 2015 kaum Unterschiede zwischen den Kantonen aufweist. Allerdings wiederspiegeln die Werte wie 2015 die klassische Rollenverteilung. Man könnte hier bewusst Mädchen noch etwas mehr für Mathematik und Technik und Jungs etwas mehr für Sprache zu begeistern. Weiter finde ich interessant, dass zwischen den Kantonen (ebenfalls Kapitel 5.3: Leistungsunterschiede nach Geschlecht und Erstsprache Abb. 3) kaum Unterschiede bei Schüler und Schülerinnen mit Deutsch als Erstsprache. Was zum einen darauf hindeutet, dass besonders Schüler und Schülerinnen mit Deutsch als Zweitsprache Schwierigkeiten haben (Vergleiche dazu Kapitel 3 Tab. 3 und Kapitel 5.2 Abb. 1), zum anderen aber das das Schulsystem in Basel eigentlich weitestgehend gleichwertig zu sein scheint. Fazit: wir haben zu viele Ausländer? Quatsch, aber wir haben Probleme Schüler und Schülerinnen mit Deutsch als Zweitsprache auf das Niveau der anderen zu heben - dort müssen wir wohl noch vermehrt ansetzen. Wenn man jedoch die Zahlen Kapitel 3 Tab. 3 anschaut und sieht, dass quasi jede zweite Schülerin oder Schüler in BS Deutsch nur als Zweitsprache hat frage ich mich wie das gehen soll? Denn in meiner Erfahrung lernt man Deutsch immer noch am besten wenn das Umfeld deutschsprachig ist. Was mich verwundert und wo die Studie bei mir Zweifel weckt: wie kommt es, dass der Anteil Schüler und Schülerin mit Deutsch als Zweitsprache im Kanton Solothurn innert eines Jahres von 47.1 % (2015) auf 32.7 % (2016) sinken konnte? Grundsätzlich denke ich sind solche Vergleiche sinnvoll um zu erkennen wo Handlungsbedarf besteht, auf der anderen Seite bin ich einverstanden das diese Tests durchaus auch Fragen aufwerfen. Aber wenn wir wollen, dass Schüler und Schülerin mit Deutsch als Zweitsprache gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben wie jene mit Deutsch als Erstsprache kommen wir nicht umhin die Probleme zu benennen und Lösungen zu suchen.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 20:10:33

@Schulthess: danke für den Link - ich hatte ihn schlicht nicht gefunden.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 20:09:33

"damit Basel schlecht abschneidet"; ich habe auch nicht behauptet, dass Sie das behauptet haben. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass der Sinn eines solchen Testes eine neutrale Leistungsbeurteilung darstellt. "auf unsere "Bevölkerungsstruktur" (sagt doch ehrlich: zu viele Ausländer) herumzureiten." Jetzt unterstellen Sie mir etwas, was ich weder denke noch in irgendeiner Art und Weise zum Ausdruck gebracht habe. Die Primarschüler von heute sind die Maturanden und Lernenden von morgen und die Angestellten und Manager von übermorgen. Ich bin schlicht der Meinung, dass man diesen Vergelich ernst nehmen muss und um der Chancen der Kinder (egal welcher Herkunft) willens nach den Ursachen forschen sollte damit man etwas unternehmen kann, damit diese Kinder in Zukunft im Vergleich mit ihren Alterskameraden auf Augenhöhe sind und entsprechend auf dem Arbeitsmarkt auch gleiche Chancen haben!

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 17:15:25

@Schulthess: gemäss BaZ (http://bazonline.ch/basel/land/schuelerbewertungen-bleiben-geheim/story/19139774) sind die Statistiken geheim. Haben Sie Zugang? Dann wäre es toll wenn Sie als Journalist die Daten publizieren würden. Denn dann könnte man sich wirklich ein Bild der Zahlen machen. Man könnte auch schauen ob es innherhalb des Kantons und der Stadt Unterschiede gibt.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 16:47:13

@Hage: Leistungstest begleiten uns nunmal ein Leben lang. Und spätestens wenn diese jungen Menschen einen Beruf suchen oder eine höhere Ausbildung absolvieren wollen sind sie auf gute Leistungszeugnisse angewiesen. Je besser die Ausbildung, desto grösser die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Desto weniger Geldsorgen, geringere Gefahr der Arbeitslosigkeit und Sozialbedürftigkeit und folglich auch weniger Probleme bei der Wohnungssuche und Altervorsorge. Zudem wie oben im Artikel richtig beschrieben haben es Kinder aus bildungsfernen Schichten schwerer deshalb: desto besser auch letztlich die Chancen für die Kinder dieser Jungen.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 16:39:48

@Berner: ich glaube nicht Ihnen einen Grund gegeben zu haben mich persönlich anzugreifen? Wenn doch tut es mir leid. Wenn Sie die Balkendiagramme anschauen so sind die hiesigen Schüler in keinem Teilbereich auf Augenhöhe mit ihren Altergenossen in den Nachbarkantonen - ich persönlich empfinde dies als miserabel. Besonders das Resultat im Bereich Natur und Technik sowie Mathematik in den oberen Primarschulstufen finde ich sehr bedenklich. Und natürlich sollte man Sachen in Frage stellen, zum Beispiel die Bildungspolitik in Basel. Und man durchaus auch solche Tests hinterfragen, aber ich glaube nicht dass diese Tests so gestaltet wurden, damit Basel schlecht abschneidet.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-17 15:08:51

Ich finde es bedenklich wenn man die Tests in Frage stellt weil einem das Resultat nicht passt, umsomehr als diese Resultate dem Feedback aus Industrie und Hochschulen entsprechen. Zentral ist meiner Meinung nach, dass man trotzdem versucht auch in diesen Tests weiter nach vorne zu kommen egal was die Gründe für das miserable Abschneiden auch immer sein mögen.

Basler Primarschüler fallen bei Kantonsvergleich durch

2017-03-16 11:20:25

Jetzt bin ehrlich gesagt gespannt ob jene welcher dem Faschismus keinen Fussbreit überlassen wollen auch eine Gegendemo organisieren gegen die grauen Wölfe. So wie sie dies gegen die Pegida getan haben. Ein Lackmustest der Gesinnung sozusagen.

Türkische Nationalisten in Reinach, Streetartisten in Pratteln, keine Zionisten in Basel

2017-03-15 14:20:39

Ganz ihrer Meinung. Ich lebe gerne hier und den internationalen Glanz überlasse ich gerne Genf uud Zürich. Ich fühle mich puddelwohl in meiner Vaterstadt und brauche diese Aufmerksamkeit nicht.

In nur neun Städten dieser Welt lebt es sich besser als in Basel

2017-03-15 10:34:30

"freie meinungsäusserung und demonstration sind grundrechte" - ja unbestritten, sie schliessen aber nicht Sachbeschädigung und Verkehrbehinderung ein. Anderen Menschen zuleide zu werken um mehr Aufmersamkeit zu generieren ist kein Grundrecht.

Standing-Rock-Protestaktion wegen Baselworld nicht bewilligt

2017-03-15 09:58:55

Das ist so eine Sache mit den Sicherheitskosten. Auf der einen Seite die Versammlungsfreiheit, auf der anderen Seite das staatliche Gewaltmonopol und der Auftrag die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Ich denke jeder kommerzielle Verantstalter hat seinen Obolus an die Sicherheitskosten zu entrichten. Es gilt allerdings auch zu beachten, dass jeder kommerzielle Veranstalter welcher einen Gewinn erwirtschaftet dieses Versteuern muss und damit auch etwas für diese Sicherheit zahlt. Von dem her kann man argumentieren, dass jeder Demonstrant auch im Rahmen seiner Steuern für die Sicherheit bei von ihm Besuchten Demonstrationen aufkommt. Wo ich jedoch schon länger ein Fragezeichen setze ist die häuffige Einschränkung anderer Bewohner durch Demonstartionen. Schliesslich schliesst das Versammlungsrecht nicht ein den öffentlichen oder privaten Verkehr zu beeinträchtigen und andere Mitmenschen zu gängeln. Es gibt gerade in einer Stadt wie Basel mehr als genug Orte (Seibi, Marktplatz, Kaserne etc.) solche Versammlungen zu veranstalten ohne die nicht demonstrierende Bevölkerung in ihrem Alltag unnötig zu belasten. Ich bin der Meinung, dass wenn Demonstartionen dadurch solche zusätzliche Kosten verursachen diese auf die Veranstalter abgewälzt werden sollten, oder diese zumindestens einen Anteil daran zu zahlen haben. Diese würde weder die Versammlungs noch die Meinungsfreiheit einschränken oder vom Geldbeutel abhängig machen.

Standing-Rock-Protestaktion wegen Baselworld nicht bewilligt

2017-03-14 20:35:08

Wer sagt denn, dass dieser Staatsangestellte in Basel wohnt? ;)

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 16:35:32

Der Zusammenhang zwischen Umwandlungsatz und Nettorendite ist insofern gegeben, als dass mit dieser Nettorendite auf dem investierten Kapital die durch den Umwandlungsatz definierte Rente finanziert werden muss. Oder irre ich mich da?

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-14 13:27:53

Etwas vom schlausten was ich zum Thema Gleichberechtigung in den letzten 20 Jahren gelsen habe und was sich auch mit meiner persoenlichen Lebenserfahrung in diesem Land weitestgehend deckt.

Ein Feminismus für alle: Die pinke Mütze erobert die Schweiz

2017-03-14 09:24:19

Ja, die drei haben das Problem richtig erkannt. Ein Umwandlungssatz von 6% (Reformpakets "Altersvorsorge 2020") bedeuted eine Rente von 6'000 CHF pro Jahr fuer 100'000 CHF Guthaben bei der Pensionskasse. Die aktuell zulaessige Nettorendite bei der Miete ist aber sogar nur 2.25%.... Das ganze geht auf die Laenge schon lange nicht mehr auf. Die Flucht der Pesnsionskassen in den Immobilienmarkt ist da nur ein aergerliches Symptom. Die aktuellen Renten sind schlicht nicht finanzierbar und zu hoch. Auf die Dauer werden wir das derzeitige Rentenniveau weder mit der AHV noch mit der 2.Saeule finanzieren koennen. Bezahlen soll das am Ende naetuerlich der Mittelstand und vorallem jene die jeden Tag arbeiten gehen. Die AHV staerken ist zwar an sich richtig, aber auch nicht der alleinige Heilsbringer, denn erstens macht uns da die Demographie einen ganz dicken Strich durch die Rechnung und zweitens hat die Solidaritaet ihre Grenzen: Denn jener der das ganze Leben sparsam gelebt hat wird kaum bereit sein jenen quer zu subventionieren der sein Einkommen ein Leben lang verhurt und versoffen hat. Am Schluss werden wir wohl die AHV etwas staerken und dafuer den Zwang der 2. Saeule abschafen muessen. Letztlich muessen wir uns auch von der Idee verabschieden, dass ein jeder automatisch ohne eigenens Zutun seinen Lebensstandart im Alter halten kann. Wer das dann nicht will oder nicht kann wird halt auf dem Minimum landen. Und letzteres ist es auch nur das was man als Staat und Gesellschaft garantieren muss.

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-13 08:48:29

Es ist den "Siloausländer"n jederzeit frei gestellt sich um den Erwerb der Staatsbürgerschaft zu bemühen, damit sie Teil der demokratischen Gesellschaft werden und sich dann auch "wehren" können.

Schluss mit Einfamilienhäusern: Warum Baselland in die Höhe baut

2017-03-08 13:39:03

@M Fischer: ich bin an sich Ihrer Meinung, aber evtl. divergiert unsere Definition von Grundversorgung etwas. Entweder ein Obligatorium, dann mit Einheitskasse (mit einem straffen Leistungskatalog) oder kein Obligatorium und nur noch eine rudimentäre staatliche Gundversorgung. Alles andere ist in meinen Augen auf die Dauer schlicht nicht finanzierbar.

Räte senken Prämien für Kinder und junge Erwachsene

2017-03-08 10:51:17

Mitte der 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es in Deutschland Millionen von Multimilliardären... Alles eine Frage der Relationen.

Multimillionäre in der Schweiz: Jetzt sinds über 7000

2017-03-03 13:06:16

Gemäss dem zitierten Artikel sind die Polizisten aber nicht, wie von der TaWo behauptet, mit Maschienengewehren sondern bloss mit Maschienenpistolen ausgerüstet. Maschienengewehre während ja auch kaum dienlich.

Sicherheit an der Fasnacht, johlende Fanzug-Gegner und ein softer Rapper

2017-03-02 12:16:48

@Dänny: ich gebe ihnen zu 100% recht. @Freier Mensch: "Daniele Ganser ist ein Wissenschaftler!" Ganser ist Publizist und Historiker das ist für mich kein Wissenschaftler, sonst kann sich am Schluss auch Somm noch alks Wissenschaftler bezeichnen. Und selbst wenn Ganser Wissenschaftler wäre, so wäre dieser Umstand kein Beweis und auch keine Legitimation. Ein Doktortitel in was auch immer ist noch lange kein Beweis für die inhaltliche Korrektheit seiner Aussagen.

Wenn alles Fake ist, ist alles möglich

2017-02-28 16:53:56

@Kreis: danke für den unaufgeregten Beitrag zum Thema. Es ist erfrischend einen kritischen, aber keinen All-or-Nothing Beitrag zu diesem Thema zu lesen. Ich kann weder mit den Positionen der GSoA noch mit der Gruppe Giardino etwas anfangen, da sich beide an vergangenen Zeiten orientieren und mehrheitlich ideologisch argumentieren denn sachlich.

Mehr Munition für die beste Armee der Welt

2017-02-27 08:33:04

@Cesna: ich finde ihre Rechtfertigungen für diese Gewalt in einer Demokratie sehr bedenklich. Zumal der Bundesplatz ja nur symbolisch für die Menschen in diesem Land steht. Ich dachte immer sie sind gegen Gewalt und Krieg? In einer Demokratie kann man Verhältnisse die einen stören auch anders bekämpfen als mit Waffengewalt.

Elf Verletzte bei erneuten Ausschreitungen in Bern

2017-02-24 16:16:51

@Stucki: da bin ich derselben Meinung. Unabhängig davon ob diese Personen die Schweiz wieder verlassen müssen ist dies keine verlorene Investition. Diese Personen verfügen anschliessend auch in Ihrem Heimatland über eine gute Ausbildung und vielleicht trägt dies ein kleines bisschen zu einer besseren Zukunft dieser Länder bei. Wahrscheinlich sogar mehr als Entwicklungshilfe oder wenn diese Menschen am Schluss hier bleiben....

«Mit Flüchtlingen haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht»

2017-02-24 11:13:38

@Chröttli: mir alles bewusst und ehrlich gesagt ist es mir auch nicht so wichtig warum jetzt der eine oder andere geht. Ich muss einfach schmunzeln wenn jene welche sonst bei solchen Fragestellungen beim Staat oder Wirtschaft gerne bohren um uns zu informieren und mit dem Interesse der Öffentlichkeit argumentieren im Falle, dass die eigene Firma betroffen sind sich gleich verhalten wie jede andere Firma auch ;-)

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 10:35:19

@Fopp: gut, ich habe mir nämlich den Vorsatz gemacht möglichst sachlich zu bleiben und niemanden mehr anzugehen :-) Ich finde das Thema an sich ja auch interessant und weil mir die Lohndiskiminierung per se unsympatisch ist weckt dies in mir die Neugier wie es zu diesen Zahlen kommt. Ich selber kenne nur einen Fall bei einem früheren Arbeitgeber (Staat) wo jemand für die gleiche Arbeit 10% weniger verdient hat. Der Ursprung dieses Unterschiedes lag im ursprünglich unterschiedlichen Anstellungsverhältnisses wo die Funktion sich aber im Laufe der Zeit bei einer Person änderte und am Schluss in diesem Lohnunterschied resultierte. Es waren beides Männer, weshalb dies wohl nur indirekt mit dem Thema zu tun hat. Das Tabuthema Lohn ist wahrscheinlich auch, wie Schmid unten bemerkt, ein Faktor welcher Lohnungleichheit begünstigt. Was ich eben wirklich interessant fände ist der Vergleich GAV - individual Verträge; ich stelle da die Hypothese auf, dass Frauen und Männer unterschiedlich verhandeln und bei einem GAV dies dann keine Rolle spielt. Und weibliche HR Chefs im Vergleich zu Männern und wie sich dies auf die Lohngleichheit auswirkt?!

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 10:19:56

@Esther: Der Satz bezog sich auch nicht auf sie sondern Chröttli (am 24.02.2017, 08:23) und seinen Bezug zum zu klein geratenen Unterschied. Ich ziehe den Schuh also gerne wieder aus und schlüpfe in meine Finken ;-)

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 10:11:57

@Fopp: mag schon sein, dass dies alltägliches Business im Journalismus ist. Und es ist mir durchaus bewusst, dass solche Studien aufwändig sind. Aber dies ändert doch nichts daran, dass ihre "aktuellsten" Zahlen halt bereits 3 Jahre als sind und wieder Überholt sein könnten (was ja schön wäre)? Es tut mir leid falls ich sie gekränkt haben sollte, aber es ist in meinem Business halt Alltag wissenschaftliche Studien und Zahlen permanent kritisch zu hinterfragen. Und manchmal mache ich dies halt auch ausserhalb des Business.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 09:57:33

@Fopp: Besten Dank für die Antwort. "Stand am 31.12.2013" Sie operieren mit 3 Jahre alten Zahlen um einen aktuellen Zustand anzuprangern. Es wäre wohl nicht falsch wenigstens einen Hinweis zu schreiben, dass, zumindest was den öffentlichen Sektor anbelangt, es nicht bekannt ist ob diese Ungleichheiten in der Zwischenzeit beseitigt oder zumindest verringert wurden. Ich gebe auch zu, dass ich wohl kaum so kompetent in dieser Fragestellung bin wie sie, ich habe leider derzeit auch nicht die Zeit mich durch die Studie der UniL zu ackern. Und nur dass wir uns verstehen, ich bin ganz klar und dezidiert der Meinung dass Menschen ungeachtet ihres 23. Chromosomenpaares gleich zu Entlöhnen (bei gleicher Quali etc...) sind.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 09:32:35

Da wäre jetzt investigativer Journalismus gefragt um die Hintergründe zu erfahren welche die Öffentlichkeit interessieren. Man verlangt Transparenz bei den ersten drei Mächten im Staat und verpasst es mit gutem Beispiel voranzugehen - die vierte Macht im Staat... ein Problem.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-24 09:24:47

@Esther: ich habe die gleichen Kommentare gelesen wie sie, habe aber keinerlei eine Rechtfertigung gefunden sondern höchstens Erklärungsversuche warum diese Lohnunterschiede immer noch zur Diskussion stehen. Was mich persönlich am meisten verwundert sind diese kolportierten Lohnunterschiede in den Verwaltungen. Wenn keine individuelle Lohnverhandlungen stattfinden sondern Personen auf Grund ihrer Qualifikationen und nicht ihres Geschlechtes in Lohnklassen eingeteilt werden wie soll da eine Ungleichheit entstehen? Was zudem einmal interessant wäre zu wissen ob in Bereichen mit einem GV ebenfalls Lohnunterschiede festgestellt werden können und wie dies in Betrieben mit weiblichen Leitern der HR ausschaut. Ganz ehrlich ich kenne keine einzige Person, welche es auch nur im Ansatz für richtig empfindet wenn eine Frau mit exakt derselben Qualifiaktion und Erfahrung weniger verdient, aber ich frage mich manchmal anhand der Diskussion ob es evtl. eine unterschiedliche Auffassung bezüglich: "exakt derselben Qualifiaktion und Erfahrung" gibt. Und zu guter Letzt ist es vielleicht auch symptomatisch wenn wir Männer kritisiert werden wenn wir beim Kommentieren solcher Themen allenfalls in der Überzahl sind. Letztlich gibt es ja nichts, was Frauen davon abhält hier ihre Meinung zu schreiben, also ist die vorhandene Ungleichheit bei der Anzahl Kommentierenden selbst verschuldet, bzw eigentlich gar kein Problem. Und es stellt sich die Frage ob der Wahrnehmung einer Ungleichbehandlung denn auch immer eine solche zu Grunde liegt.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-23 10:28:13

Ich habe absolut kein Problem mit der Institution der SRG und bin der festen Meinung, dass für eine funktionierende Demokratie ein öffentlich rechtliche und politisch möglichst unabhängige Sendeanstallt zwingend notwendig ist (warum eigentlich nicht auch eine entsprechende Zeitung?). Was ich nicht immer verstehe und auch nicht begreife warum unter dem deckmäntelchen der Information der Bevölkerung aber nicht relevantes Unterhaltungsprogram produziert und geboten werden muss!? Wer Sport schauen möchte könnte dies genausogut auf Privatsendern tun. Ob ich meinen FCB auf SRF oder Teleclub sehe ist mir an sich egal - aber aus Billag Gebühren möchte ich dies nicht finanzieren! das gleiche gilt für Sachen wie den Bestatter oder Tatort - ich denke beim Auftrag für die SRG sollte man einmal über die Bücher. Und was ich gar nicht begreife ist warum ich eine staatliche Gebühr durch eine private Firma erhoben wird.

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-22 15:55:17

@Cesna: ich weiss ja nicht wie sie zur Einsicht gelangen, dass körperliche Fitness heute kein Schwerpunkt mehr in einem militärischen Konflikt darstellt. Aber falls sie nicht dazu gekommen sind in den letzten paar Jahren Bilder aus Krisenregionen anzuschauen, auf Youtube können sie sich ein Bild des Gefechtsalltages aus Syrien, Ukraine und sonst wo machen. Sie dürften feststellen dass auch heute noch Lärm, Schlafentzug und körperliche Strapazen zum Alltag eines Krieges gehören wie dies seit Jahrhunderten schon der Fall ist und bis zum lang ersehnten Weltfrieden leider Gottes auch noch sein werden.

Frauen sollen obligatorisch an Infotag der Armee müssen

2017-02-22 09:17:25

Erarbeiten sie ein Konzept mit Kandidaten, werden sie FCB-Mitglied (falls sie es noch nicht sind) und gehen damit als Gegenkandidatur an die Mitgliederversammlung welche gemäss Häusler brav demokratisch (notabene entgegen der kapitalistischen Rechtslage) angeblich mitentscheiden darf. Dann sehen sie ob oder eben ob nicht....

Bernhard Burgener: Ein Mann mit Vorliebe für grosse Marken

2017-02-20 13:04:08

@Tanner: zum Glück sind sie nicht Verteidigungsminister, da könnten wir uns auch gleich ergeben. Wie kommen sie darauf, dass in Zukunft einzig terroristische Attacken ein mögliches Bedrohungsszenario darstellen? Und von welchem Ernstfall sprechen sie überhaupt? Mir kommen auf Anhieb ein gutes Dutzend mögliche "Ernstfälle" der Zukunft in den Sinn und in etlichen macht es durchaus Sinn über die von Ihnen als obsolet bezeichneten Mittel zu verfügen und nur in ganz wenigen Szenarien wären sämtliche Militärflugplätze der Schweiz innert zwei Stunden "kaputtgebombt" (was auch immer sie damit genau meinen). Und was Afghanistan betrifft so war es gerade die amerikanische Luftwaffe welche es 2001 der Nationale Islamische Vereinte Front zur Rettung Afghanistans ermöglichte die Taliban zu vertreiben und quasi zu besiegen. Unter anderem weil die Taliban über Null Mittel gegen diese Luftwaffe verfügt. Dass der Frieden nicht gewonnen wurde und die Taliban wiedererstarktenist eine andere Geschichte und hat mit Luftmitteln herzlich wenig zu tun. Zudem kann man so einen Guerillakrieg wie sie Ihn wollen würden nur gewinnen wenn man auf sehr vieles Verzichtet und ich glaube nicht, dass die Menschen hierzulande einen Lebensstandard und eine Regierungsform wie jene der Taliban anstreben. In Afghanistan hat meiner Meinung nach bis dato eigentlich nie jemand wirklich nachhaltig gewonnen sondern alle verloren. Am meisten die Menschen die dort leben was einmal mehr deutlich macht, dass es immernoch am besten Kriege zu verhindern. Was meinen sie wie der Bürgerkrieg in Syrien aussehen würde hätte man in Aleppo über Fliegerabwehr verfügt - ich glaube kaum, dass Putin und Assad dann so einfach permanent Luftwangriffe auf die Stadt hätten fliegen können. Vielleicht wären wir eine diplomatischen Lösung näher wenn eine Seite nhicht das Gefühl hat den Konflikt militärisch lösen zu können. Was eine brauchbare Fliegerabwehr bewirkt sehen sie auch in der Ostukraine wo die ukrainische Luftwaffe schwere Verluste hinnehmen musste und und auf Grund ihrer Unterfinanzierung der letzten 20 Jahre wenig effektiv ist.

«Europas Verteidigungsminister sind beunruhigt – es ist schlimmer als letztes Jahr»

2017-02-16 22:49:42

Ich denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe welche man zubetonieren kann - die in meinen Augen dümmste aller Ideen. Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebenstandart und attraktive Wohnlagen zusammen haben können. Irgendwo geht das mit dem 5er, Weggli und der Tochter des Bäckers einfach nicht auf.... wir werden den einen oder anderen Kompromiss schliessen müssen. Innenhöfe finde ich da allerdings wirklich die schlechteste Idee.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 22:42:52

@Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, für welchen es auf Grund von Vermögenssteuer unattraktiv ist keine Schulden zu haben (zur Freude der Banken). Und sollte es mal die Umstände ergeben so kann es im schlimmsten Fall passieren dass er gar am Schluss gar nichts mehr hat. Und was den Renditenoptimierer angeht. Ich kenne etliche Vermieter welche auf eine optimierte Rendite verzichten, damit die MIeter länger bleiben und er weniger Aufwand mit Mieterwechseln hat. Kommt hinzu, dass man mit einer einzlenen einfachen Liegenschaft nicht reich wird - dies gehört in die Welt der Märchen. Und was schliesslich Risiken angeht ist es wie mit Arbeitnehmern in einem Betrieb. Wenn sie ein grosser Betrieb sind, können sie Risiken kompensieren. Sind sie ein kleines Unternehmen kann der Ausfall von schon nur einem Mitarbeiter gravierende Folgen haben. Für Leute welche Ihr Erspartes und ihre 2.Säule zusammenlegen, ein MFH kaufen und im Alter davon leben können zuviele Mietausfälle durchaus ein Problem mit sich bringen. Nicht falsch verstehn, ich weiss es gibt schwarze Schafe unter den Vermietern, aber wenn wir ehrlich sind gibt es die auch unter den Mietern. Und auch etlichen Mietern geht es häufig genug nur ums Geld und den eigenen Vorteil. Und auch hier zeigt sich der Unterschied zum einfachen Kunden: Wenn das Verhältniss zwischgen den Parteien zerüttet ist, kann der Mieter einfach kündigen und sich eine neue Bleibe suchen. Aber wenn sie versuchen einen Mieter loszuwerden weil man permanent Streit hat - keine Chance. Mieterschutz ist gut und recht und einigen Fällen auch absolut notwendig. Aber man muss sehr aufpassen, wenn man es übertreibt hat man evtl. einen Bumerangeffekt. Ich weiss nicht ob sie jemals einen kleinen Betrieb geführt haben oder eine Liegenschaft verwalteten, falls ja müssten sie um die Problematik eigentlich bescheid wissen.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 16:40:09

@Simcha: Wenn jemand sich eine Wohnung nur ganz ganz knapp leisten kann, so kann eine unvorhergesehene Veränderung in seinem Leben sehr viel eher dazu führen, dass diese Person sich die Wohnung dannach nicht mehr leisten kann. Dieses Risiko ist bei Leuten welches über ein höheres Einkommen verfügen schlicht geringer. Da Sie als Vermieter aber bei einer anhaltenden Zahlungsunfähigkeit ihres Mieter aber auf Grund der Kündigungsfristen und Mietfristverlängerungen mit Ausfällen rechnen müssen, werden sie diese Risikoabschätzung in jedem Fall vornehmen. Wie gesagt, dass ist nicht der einzige Faktor und ja, auch bei einem besser verdienenden Mieter haben sie dieses Risiko, aber eben: Es ist schlicht geringer.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 16:12:29

Ich glaube sie verstehen das Problem nicht richtig: Wenn ich eine 2Zi Wohnung für 900 CHF vermiete nehme ich meist, neben anderen Faktoren, den besserverdienenden Mietinteressenten, da er ein geringeres Risiko darstellt. Als Vermieter bekomme ich deshalb nicht mehr Geld. Aber ist ein Mietvertrag ersteinmal unterzeichnet so trägt der Vermieter mit der derzeitigen Rechtssituation quasi das ganze finanzielle Risiko des Mietverhälntisses alleine.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 15:28:41

@Heimers, das heisst unterm Strich, dass für arme Menschen die Wohnungssuche in Basel nie einfach sein wird solange es eine Nettozuwanderung in die Stadt gibt. Denn mit der jetzigen mietrechtlichen Situation wird jeder Vermieter, solange er genügend Interesssenten hat, immer die wohlhabenderen und besser verdienenden Mietanwerter bevorzugen. Wenigverdiene und Sozialhilfebezüger bekommen, unabhängig vom Mietzins, kaum eine Chance da sie immer ein höheres Risiko bergen, dass Vermieter nicht je länger je weniger bereit sind zu tragen. Eine Gentrifizierung der Stadt wird sich kaum aufhalten lassen.

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 12:45:44

Stimmt, die Erfolge und Titel der letzten Jahre sprechen für sich!

Hoarau verlängert bei den Young Boys bis 2020

2017-02-14 11:03:54

Ich hoffe das Urteil wird ans Bundesgericht weitergezogen. Dann würde auch bezüglich anderer Fälle Klarheit herrschen.

Gekündigte Mieter am Burgweg blitzen vor Appellationsgericht ab

2017-02-14 09:24:36

Ja es ist derzeit bedeutend luktrativer Mietliegenschaften in Stockwerkeigentum umzuwandeln. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Zum einen der Markt und der Investitionsdruck auf Grund der tiefen Zinsen. Zum anderen ist es wenig interessant sich jahrelang mit Mietern und deren Befindlichkeiten herumzuschlagen. Ganz abgesehen davon, der auserordentliche Hindernisslauf eine richtige Sanierungen durchzuführen. Ich kenne etlich Bekannte welche seit Jahrzehnten selbst verwaltet haben und mittlerweile von der gesetztlichen Komplexität und dem Mieterschutz abgeschreckt ihre Privatliegenschaft einer Immobilienverwaltung anvertrauten oder gleich gänzlich in Stockwerkeigentum umwandelten. Diese Entwicklung ist in meinen Augen problematisch. Aber, so lange mehr Menschen in Basel wohnen möchten als das die Stadt Ihnen Platz bieten kann (siehe niedrige Leerstandsquote) wird sich dieses Problem nicht lösen lassen.

Der Häuserkampf im Gundeli

2017-02-13 13:04:53

@Seiler: es geht mir nicht um verschobene Optiken sondern um ausufernde Überinterpretationen von einfachen Gleichungen. Und dies geschieht bei Gewinnern und Verlierern gleichermassen.

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 13:02:18

So wie ich das ganze als Leihe das ganze verstehe ist die Rechnung: Wie mache ich die Steuern der auslaendischen und inlaendischen Unternehmen gleich hoch ohne dass es den auslaendischen Unternehmen nachher hier zu teure ist und sie abwandern und keine neuen zuwandern. Die Rechnung wird auch dem Nein der USRIII dieselbe bleiben und man wird versuchen ein paar der Variabeln in der Gleichung zu ändern. Die Rechnung wird sich nicht ändern, denn der erste Teil ist von aussen vorgegeben und der zweite Teil ist von volkwirtschaftlicher Bedeutung.

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 12:51:23

Sehr schön beobachtet lieber Georg. Ich stimme voll und ganz.

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-13 10:46:45

@Ces: ich weiss jetzt nicht genau wie ich Ihnen auf die Sprünge helfen soll, aber was das in die Pfanne hauen von Regierungsräten betrifft scheint dies eine Lieblingsbeschäftigung hiesiger Journalisten zu sein. Dies treibt dann bisweilen Blüten bishin zu alternativen Fakten...

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 09:18:08

Gut die USRIII ist ablehnt, die erleichterte Einbürgerung angenommen und der NAF ebenfalls. Ob man auf der Gewinnerseite war ist eigentlich egal, es ist kein Tipspiel und kein Fussballspiel. Was gehörig nervt sind jeddoch die jeweiligen Interpretationen von Gewinnern und Verlierern solcher Abstimmungen welche meinen nun über das Abstimmungsresultat irgendwelch Interpretationshoheit zu haben. Die Ablehnung der USRIII in der jetzigen Form heisst nicht, dass in der nächsten Form das Volk automatisch eine Mehrbelastung der Unternehmen anstrebt - wir werden sehen was der nächste Vorschlag aus Bern beinhaltet und gegenbenenfalls erneut darüber befinden. Die erleichterte Einbürgerung der Terzos hat nicht zur Folge, dass sich nun Secondos auf eine erleichterte Einbürgerung freuen dürfen und der NAF hat ebenfalls nicht zur Folge, dass nun eine 10 spurige Autobahn zwischen Bern und Zürich gewünscht wird. Der Stimmbürger entscheidet immer nur über die jeweils vorliegende Vorlage. Über nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-13 08:58:27

@Seppi: ein ausgesprochen schwacher Kommentar von Ihnen in einer ziemlich sachlichen Diskussion!

Die Bevölkerung hat den Bschiss durchschaut

2017-02-10 16:50:09

Ja klar der Trainer ist schuld... Boetius hat von anfang an klar gestellt, dass er eigentlich nicht daran interessiert ist für Basel zu spielen sondern sich für Höheres berufen fühlt: http://www.fussballinfos.ch/news/artikel/basel-fuer-boetius-lediglich-zwischenstation-64566/ Als Fussballexperte sollten sie doch eigentlich wissen, dass Technik und Schnelligkeit zwar tolle Voraussetzungen im Fussball sind, aber bei weitem nicht die einzigen Kriterien für den Erfolg im Fussball darstellen. Keine Ahnung warum er selten spielen durfte, denn ich bin ja im Gegesatz zum Trainer nicht täglich im Training dabei. Aber ich habe bisher von Boetius keinen einzigen Einsatz beim FCB gesehen wo er mich auch nur im Ansatz überzeugt hat und wenn er es nicht mit dem Trainer kann, warum auch immer, hat der Junge halt eben doch nicht "gepasst". Scheinbar hatte er auch vor dem Wechsel nach Basel bei seinem Stammverein nicht mehr gepasst, weil er mit dem neuen Trainer Fred Rutten nicht klar gekommen ist. Muss natürlich auch hier die Schuld des Trainers sein und ein Wechsel vom kleinen Provinzklub Feyenoord Rotterdam zum grossen FC Basel bot sich da natürlich an. Vielleicht ist Rutten ja heimlicher Schweizer ;-) Kommt hinzu, dass das Supertalent in der ersten Saison hier quasi dauerverletzt war: Knöchel, Oberschenkel und Hüfte... Nunja klar, natürlich auch die Schuld des Trainers (wahrscheinlich wie auch schon die Verletzungen in Rotterdam). Man fragt sich als Sachunkundiger bis heute warum Manchester United Memphis Depay anstelle von Boetius von Rotterdam holten obwohl letzterer doch als das grössere Talent galt. Aber eben ich habe von Fussball natürlich keine Ahnung und insofern werden sie mir dies garantiert alles erklären können. Boetius wünsche ich in Genk in jedem Fall alles Gute und er ist ja mit 23 Jahren immer noch ein Jungtalent und kann beweisen, dass er für Bayern oder Real genug gut ist.

Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»

2017-02-10 12:59:31

@chröttli: shit happens - ich lasse mich gelegentlich auch provozieren und habe mir vorgenommen in Zukunft möglichst sachlich zu bleiben - so als guter Neujahrsvorsatz :) Mal sehen wie lange ich das durchhalte - falls nicht krieg ich unweigerlich wieder Ärger mit der redaktion ;)

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 10:55:27

@chröttli: naja, keine Ahnung was sie beruflich so treiben. Aber wenn man anschaut zu welchen Themen sie und gewisse andere sich überall berufen fühlen, so können sie einem Biologen kaum verwehren sich auch zu Sprache zu äussern....

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 09:50:24

Das nennt man dann wohl eine fehlgeschlagene Integration, ein jeder weiss doch, dass des Schweizers Lieblingswort Nein ist ;-) Schade ich fand ihn bis zum Nachtreten jetzt eigentlich immer ganz sympathisch und einfach etwas überheblich. Er kam ja schon mit dem Vorsatz hierher, Basel sei bloss eine Zwischenstufe auf seinem steilen Karriererestart. Vielleicht hätte er erst den ersten Schritt machen sollen bevor er vom zweiten Träumte... Mit beiden Füssen in der Luft kann man keine Schritte machen!

Gescheitert beim FC Basel und im Land der «Ja-Sager»