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Fritz Weber

Fritz Weber

Socialism is a philosophy of failure, the creed of ignorance, and the gospel of envy, its inherent virtue is the equal sharing of misery.

Beiträge auf tageswoche.ch: 1060

2017-06-21 19:05:38

Streller hat genau erklärt warum Janko den Anforderungen in Zukunft eben nicht genügt.

Ajeti-Rückkehr zum FCB ist vom Tisch

2017-06-19 10:50:40

In Moskau wird so etwas ganz sicher nicht passieren. Wladimir Wladimirowitsch wird schon wissen wie man dies verhindert. ;-)

Macron gewinnt Parlamentswahl - aber weniger Sitze als erwartet

2017-06-17 14:44:51

Nach all den Berichten die letzte Zeit über Staus, Velos und Fussgänger erschienen sind. Dachte ich, ich mache dasselbe gemacht wie Herr Spirgi und habe mir also in Basel einen Augenschein genommen. Letzten Sonntag um 07:30 Uhr früh bin ich also durch Basel. Ich konnte keinerlei Staus beobachten. Die wenigen Leute die in dieser Stadt Velo fahren hatten jeweils die ganze Fahrbahn für sich. Auch konnte ich keine Velofahrer auf den Trottoirs feststellen, und somit ist es auch ein Märchen, dass es für Fussgänger zu gefährlichen Situationen kommt. Fussgänger wurden ja eh keine gesichtet. Im Ganzen ist mir aufgefallen, dass die Verkehrsinfrastruktur der Stadt masslos übertrieben ist für die wenigen Benutzer. Ich werde aber um eine saubere Erhebung machen zu können die Begehung der Stadt nächsten Dienstag um 03:00 Uhr früh wiederholen.

Wo ist denn das «Gefahrenpotenzial» am Elsässerrheinweg?

2017-06-09 10:49:37

@stucki: wie kommen sie bloss darauf das ich das 1:1 wörtlich nehme? Ich glaube eher sie haben nicht verstanden.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-09 10:48:08

Ich bin in keinster Weise Israel immer nur als Opfer darzustellen und ich bin in diversen Punkten auch sehr kritisch gegenüber der Politik Israels. Und ich bestreite auch nicht, dass im Fall des Angriffs auf Ägypten Israel den ersten Schlag durchführte. Ich habe lediglich aus militärischer Sicht sehr viel Verständnis für die Handlung Israels im Jahre 1967. Dass das ganze in einem Krieg mündete verorte ich jeddoch in einer unnötigen politischen Eskalationsspirale seitens Syriens und Egyptens. Ohne diese unnötigen Provokationen hätte Israel keine Veranslassung für eine Mobilisierung und auch keinen Casus Belli gehabt. Und mir ist nicht bekannt, dass Abba Eban (Aussenminister Israel 1967) der US-Administration bei seinem Besuch am Vorabend des Krieges in Washington ein Versprechen abggeben habe? Ich weiss aber das Johnson die Israeli warnte, dass Israel alleine dastehen würde wenn es alleine dastehen möchte. Auch Ägypten bekam anlässlich des zeitgleich stattfindenen Besuchs von Anwar as-Sadat (Aussenminister Ägypten 1967) in Moskau von Kossygin ähnliches zu hören. Nochmals: Nasser mobilisierte Reserven und verlegte sehr grosse Verbände an die Grenze Israels. Er warf die UNEF-Mission raus, welche die beiden Länder trennte, es fand eine enorme antiisraelische Propaganda statt welche die Auslöschung Israels propagierte und er schloss zu guter letz den einzigen Seeweg nach Osten für Israel. Wie gesagt wir sprechen von 1967 und nicht von 1982 oder später. Wir sprechen von einer Zeit da es keinen Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn gab (offiziell hatten diese Staaten nach 1948 und 1957) nur Waffenstillstand. Unabhängig davon was die Beweggründe für Nasser und die ägyptische Führung für diese Handlungen waren, das Signal an Israel ist in diesem Kontext mehr als nur Problematisch. Um nochmals den Kommandanten der UNEF Indar Jit Rikhye zu zitieren, auf die Frage ob er glaube Ägypten würde zu erst angreifen? "Nein, Israel wird zu erst Angreifen." Mit welcher Begründung? "Ägypten wird Ihnen eine Begründung liefern." Die Eskalation war vorhersehbar und sie wurde von Ägypten bis zu dem Punkt gebracht wo Israel losschlug. Nasser pokerte hoch, auch auf die falschen Annahmen von Abd al-Hakim Amer bzgl. eigener militärischer Stärke hin und provozierte bis Israel losschlug. Die moralischen Verantwortlichkeiten für diesen Krieg mag ein jeder für sich selber anhand der Fakten festlegen. Ein schwarz-weiss Muster ist kaum richtig und dies wird von Kreis sehr schön dargestellt.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-09 09:52:17

@Stucki: Nein, dagegen spricht nichts wenn es denn so ist. Wir Menschen dienen manchmal auch gewissen Tieren als Nahrungsgrundlage wenn wir zur falschen Zeit am Falschen Ort sind. Aber Sie können so einem Krokodil ja mal versuchen klar zu machen, dass auch wir denkende und empfindende Lebewesen sind. ;-)

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-09 09:38:15

@Eldorado: dumm halt, dass weder Araber noch Juden an das NT glauben ;) Und was das NT auch nicht erklärt: Wenn einer nicht nur auf die Wange schalgen, sondern gleich den Kopf abschlagen möchte - was dann?

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-09 09:13:25

Tut mir leid, aber die Nebelpetarde versuchen hier vorallem Sie zu zünden. Hat doch Israel die Gebiete welche es von Ägypten gewann später zurück gegeben und auch nach dem Krieg direkt angeboten den Sinai gegen Frieden und Annerkennung zurück zu geben. Was Ägypten damals ablehnte und seinerseits mit dem Überfall im Oktoberkrieg versuchte zu korrogieren. Zudem waren nicht die Hälfte der Ägyptischen Armee in Jemen um die Sozialistische Revolution mit Waffengewalt zu erzwingen sondern nur etwa 60'000 Mann. Verglichen mit den 120'000 Mann die Nasser aufbot und an der Grenze zu Israel massierte um "ein innenpolitisches Zeichen" zu setzen. Innenpolitische Zeichen haben das Problem, dass sie auch immer eine aussenpolitische Wirkung erzielen; gewollt oder ungewollt. Zudem mag Nasser wie Levi Eschkol ursprünglich keinen Krieg gewollt haben. Mohamed Abd al-Hakim Amer wollte den Krieg aber sehr wohl und hat Nasser wiederholt garantiert, dass die Ägytische Armee der israelischen überlegen wäre. Eine Fehleinschätzung wie wir heute wissen. Dass Ägytpen nicht angreifen wollte ist zudem, wie wir heute wissen auch nicht ganz richtig. Denn Nasser hat sich innenpolitisch in eine derartige Situation manövriert, dass er zumindest ein paar Tage vor dem Kriegsausbruch selber mit Amer den Angriff innert 5 Tagen plante. Solche Sachen entwickeln sich in der Dynamik der Situation. Und wenn wir von ägyptischer Innenpolitik sprechen. Nasser hat Antisemitische und Antiisraelische Gefühle in der Bevölkerung bewusst geschürrt. Das ging soweit, dass das ägyptische Radio sogar Sachen wie: "Wir werden sie töten, wir werden sie anzünden, wir werden sie zu Staub zermalmen... in Hebräisch brachte. Die ganze Stimmung wurde in Ägypten und den anderen arabischen Nachbarstaaten damals so hochgefahren, dass es kriegslüsterne Demonstartionen auf den Strassen gab, welche an die Kriegsbegeisterung in Europ von 1914 erinnerte. Das ganze natürlich auch auf den Fernsehern in Israel zu sehen. Dass die israelische Bevölkerung, welche damals gerade einmal 2 Millionen Einwohner umfasste und nur eine kleine stehende Armee, welche kaum strategische Tiefe besass unruhig wurde ist mehr als verständlich. Dass Israel damals dann mobilisierte mag vielleicht etwas ungeschickt gewesen sein. Ben-Gurion hat damals Generalstabschef Rabin dafür auch getadelt. Aber damit waren die Würfel letztlich gefallen, denn Israel hat wie die Schweiz eine Milizarmee und die kann man nicht für lange Zeit mobilisieren. Denn man legt damit das ganze Land lahm. Sie erwähnen den Druck des israelischen Generalstabes. Nun die attitüde der ägyptischen Generäle lässt sich schön an der Antwort eines ägyptischen Generals auf die Frage von Indar Jit Rikhye (Kommandant UNEF) wie die Ägypter denn mit den Israeli umgehen wollen: "We will see us next time for lunch in Tel Aviv." Letztlich hat eine Fehlinformation aus Moskau die politische Führung in Kairo zu einer innenpolitischen Handlung verleitet welche in letzter Konsequenz einen Angriff Israel provozierte.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-09 08:15:42

@Georg: Krieg ist per se schlecht. Da stimme ich mit Ihnen überein. Aber selbst die UN Charta und auch unsere Gesetze sehen das Recht, und somit auch die Berechtigigung vor, Gewalt unter bestimmten Umständen anzuwenden. Das Problem mit Krieg und Streit im Allgemeinen ist, dass es immer nur einen braucht um Krieg und Streit zu beginnen.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-08 16:38:47

Sie haben zwar recht, dass beide Geheimdienste nicht mit einem ägyptischen Angriff rechneten, aber das taten die selben Geheimdienste auch im Oktober '73 und da lagen beide dann komplett daneben. Wenn wir bei den Fakten bleiben, so hat Nasser einen erheblichen Truppenaufmarsch an der israelischen Grenze stattfinden lassen zusammen mit der unmissverständlichen Propaganda alle Juden ins Meer zu werfen. Als er auch die UNO-Friedenstruppen raus warf welche die beiden Parteien trennte stand einem Angriff eigentlich nichts mehr im Weg. Wenn jemand eine Waffe auf Ihren Kopf richtet, diese entsichert und noch schreit ich bringe Dich um, dann vertrauen Sie auch nicht mehr ein paar Einflüsterern welche sagen: Der wird schon nicht schiessen. Und ja der US-Geheimdienst hat gesagt, dass Israel bei einem Erstschlag innert einer Woche gewinnt und bei einem Erstschlag der Ägypter innert 14 Tage. Aber eben, dass sind immer nur Annahmen und wenn Ihr Überleben davon abhängt sind sie dumm sich darauf zu verlassen. Im nachhinein, 50 Jahre später, wissen wir es natürlich immer alle besser. Und wenn Sie schon Johnson ins Spiel bringen, dieser hat Israel auch ganz klar zu verstehen gegeben, dass wenn Israel präventiv angreift es nicht mit US-Unterstützung rechnen kann. Zudem setzt Völkerrechtlich ein Angriff nicht zwingend den Einsatz von Waffen vorraus. Auch das Sperren von internationalen Wasserwegen kann durchaus als Angriff gewertet werden. Zusammen mit einer Lage wie 1967 an der israelischen Grenze kann man daraus durchaus ein Recht auf vorbeugende Selbstverteidigung ableiten. Zudem hat Israel die von Ägypten eroberten Gebiete (Sinai) bekanntermassen mittlerweile wieder, im Nachgang zu '73, geräumt. Und im Falle von Syrien und Jordanien handelte es sich 1967 in jedem Fall um eine Völkerrechtsverletzung seitens Jordaniens und Syriens.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-08 12:19:21

Was Mensch isst, ist und bleibt Privatsache ungeachtet der Konsequenzen. Unter anderem Fleisch zu essen ist eine durch und durch natürliche Sache. Freiwillig auf Fleisch zu verzichten ist eine reine Wohlstandsentwicklung, was jedem frei steht in einer liberalen freiheitlichen Gesellschaft. Wer aber anderen Vorschreibt was diese zu essen haben oder nicht schrenkt ein fundamentales Recht des Menschen ein welches noch tiefer geht als die niedergrschriebenen Menschenrechte! In diesem ist diese Initiative in jeglicher Hinsicht abzulehnen und NEIN zwingend notwendig. Das Menschen Tiere töten, ausnehmen und anschliessend essen ist schlicht natürlich.

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-08 10:23:58

Eine sehr gute Kurzfassung der unglaublich vielschichtigen und komplizierten Lage. Wahrscheinlich ein Beispiel eines Konflikts welcher noch den einen oder anderen Waffengang haben wird und bei dem eine diplomatische Lösung auf lange Sicht unwahrscheinlicher den je ist. Vorallem auch vor dem Hintergrund des erneuten Ost-West Konflikts der sich wieder, wie schon 1967, auch im Nahen und Mittleren Osten manifestiert. Was Kreis noch vergessen hat anzuführen und was auch zum Kriegsausbruch '67 beitrug war der Entscheid Gamal Abdel Nasser die, nach der Suez-Krise '56, im Sinai und Gaza eingerichtete UNO-Freidenstruppen rauszuwerfen welche Israel und Ägypten trennten. Da sieht man was ein paar Fake-News auslösen können und wie wenig die UdSSR machen mussten um einen Krieg zu provozieren.

Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

2017-06-07 22:55:57

@Steiner: Ihnen ist aber schon klar, dass genau dieser Text dazu führt dass es für auswertige Leute ein leichtes wird sich auf dieses Recht zu berufen. Alles was man braucht ist eine gewillte Person die einen für eine kurze Dauer zur Untermiete aufnimmt. Anschliessend hat man das Recht auf eigenen Wohnraum. Damit ist es schon einmal für alle in der Schweiz wohnhaften Personen möglich dies auszunützen. Findet man noch jemandem der einem einen temporären Job hierfür offeriert weitet sich das ganze auf die gesammte EU aus. Zudem, wer definiert eigentlich was: "ihrem Bedarf entsprechend..." beinhaltet?

«Wer in Schwierigkeiten gerät, ist selbst schuld»

2017-06-06 10:44:07

@Dänny, das stimmt so nicht ganz. Die grosse Zersiedelung in der Agglo Zürich kam mit dem massiven Ausbau der S-Bahn rund um Zürich und der Zuwanderung mit Einführung der PFZ.

Bürgerliche Politiker im Velo-Ringkampf

2017-06-04 21:45:57

Wusste nicht das da absichtlich Zivilisten ins Visier genommen wurden?! Äpfel und Birnen Fischer!

Theresa May: «Jetzt reicht's»

2017-06-03 10:49:19

Wie kommen Sie darauf, dass die Kritiker aus BL kommen? Sie sollten Vorurteile abbauen ;-) Ich für meinen Teil bin aus der Stadt, aber die Kritik ist trotzdem zutreffend.

Die grössten Patzer der Baselbieter Regierung

2017-06-02 20:10:56

@Realist: auch wenn mich BL-Bashing nicht stört, so teile ich Ihre Einschätzung. Wenn die TaWO über BL-Beriuchtet ist dies meist herablassend (Hüslibsitzer) und egal was die Regierung in BL macht, es ist schlecht. Und das genaue gegenteil in BS egal was für ein Schwachsinn die Regierungsräte in BS machen es wird kaum kritisch betrachtet (ausser beim Bashi natürlich). Dafür ist es bei der BaZ genau umgekehrt, dort können die RR in BS machen was sie wollen es ist Somm und seinen Mannen nie recht und wenn es nach der BaZ geht ist BS kurz vor dem Untergang.... beide haben diesbezüglich fast schon Blickniveau. Da lobe ich mir meine BZ.

Die grössten Patzer der Baselbieter Regierung

2017-05-31 19:33:03

@meier: aber klar doch. Wegwerfbecher bewegen Basel doch mehr als verschleierte Gewaltaufrufe und Brandanschläge aus politischen Motiven... :))

Das bewegt Basel am Dienstag

2017-05-31 19:30:23

@Bodinus: Sie meinen wahrscheinlich intrakantonal? Und falls Sie meinen anderen Post nicht gelesen haben sollten: "Das Dorenbachviadukt neben an hat bereits separate Velospuren, eine Optimierung beim Anfang oder Ende des Viadukts wäre wohl zweckdienlicher und günstiger. " Im Hinblick darauf ist diese Zollibrücke schlicht unnötig und daher in jedem Fall zu teuer! Denn egal wieviel etwas Kostet: Wenn die Kosten den Nutzen, wie in diesem Fall, übersteigen ist eine solche Investition reiner Luxus und man kann sich das Geld sparen. Das gilt übrigens auch für einige der von Ihnen aufgeführten Kosten. Zu guter Letzt schreie ich nicht auf, sondern finde dieses Projekt schlicht überrissen. Es war für mich mitunter auch der Hauptgrund den Veloring abzulehnen.

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-31 12:59:23

@Bodinus: tut mir leid, aber das sehe ich komplett anders. Hier werden nicht nur Äpfel mit Birnen sondern gleich Äpfel mit Tauben verglichen. Ansonsten kommt noch jemand und meint man könne doch auch gleich die Gelder statt für die Entwicklungshilfe für eine Velobrücke in Basel verwenden.

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-31 07:56:41

Naja, wenn es neben dem Gotthard bereits 2-3 andere Tunnels ins Tessin gegeben hätte wäre er garantiert nicht gebaut worden. Infrastruktur sollte man auch nur dann bauen wenn sie notwendig ist. Das Dorenbachviadukt neben an hat bereits separate Velospuren, eine Optimierung beim Anfang oder Ende des Viadukts wäre wohl zweckdienlicher und günstiger.

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-31 07:53:08

@Fischer: seit wann kauft Basel-Stadt als Kanton Kampfjets?

Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

2017-05-26 13:12:02

"Renato Steffen macht den Bundespräsidenten nass..." Der Bundespräsident hierzulande ist eine sie, heisst Doris und war gestern nicht bei der Pokalübergabe. Steffen hat "nur" den Bundesrat Guy nass gemacht, unseren doch allseits beliebten Sportminister.

Dieser Mann trifft eben doch – und ein Kontrabass macht kleine Dinge richtig

2017-05-24 16:51:30

Wohl nur wenn sie auch die Lohnkosten anpassen können!? ;)

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-24 16:50:03

Ich bin etwas erstaunt... wir sind uns eineig? :O Ich bin ein grosser Anhänger der verkehrsfreien Innenstadt und gerade deshalb denke ich die Parkplatzgebühren etwas moderater zu gestalten wäre durchaus vernünftig. Dies auch wenn ich für mich das Trämli für die Innenstadt bevorzuge.

Initiative verlangt tiefere Parkgebühren in Basel

2017-05-24 13:01:48

Müssen Sie auch nicht, denn der Computer und das Handy vor 25 Jahren hatten einen ganz anderen Stromverbrauch als heute! Und wird in 25 Jahren evtl. einen noch viel geringeren aufweisen!

Stromsparen war vorgestern

2017-05-24 12:57:07

«Wenn eine öffentlich-rechtliche Anstalt mehr Sinn macht, bin ich auch für eine öffentlich-rechtliche Anstalt zu haben.» Nach einem Privatisierungsturbo tönt das aber nicht?!

SP-Forderungen bedrohen Spitalfusion

2017-05-23 21:41:41

Sie sollten evtl. die Messwerte der letzten Jahre bzgl. Feinstaubes in Basel anschauen. Obwohl der motorisierte Verkehr nicht signifikant zurück ging ist die Feinstaubbelastung seit Jahren rückläufig! Dies ist übrigens nicht nur in Basel sondern in der ganzen Nordwestschweiz inkl. dem autofreundlichen Aargau wo der Autoverkehr im gleichen Zeitraum um ca. 30% zunahm.

Stillstand in der Velostadt Basel

2017-05-23 15:44:58

"Die dreiste Lüge, der Veloring sei zu teuer,..." Ich möchte ja nicht pedantisch sein, aber ob etwas zu teuer ist oder nicht, ist nie objektiv sondern immer subjektiv und kann daher logischer Weise auch nie eine Lüge sein.

Stillstand in der Velostadt Basel

2017-05-23 00:10:16

Meiner Meinung nach muss Basel auch keine Velostadt sein sondern eine Stadt für ihre Bewohner egal wie sich selbige fortbewegen wollen. Ich habe nie die Sehnsucht nach einer "Velostadt" geteilt und werde dies auch nicht. Ich persönlich finde es angenehmer zu Fuss und mit dem ÖV durch die Stadt zu kommen. Aber jedem das Seine.

Stillstand in der Velostadt Basel

2017-05-23 00:06:29

@Westdijk: 1. habe ich mit JA gestimmt weil ich von der Energiewende überzeugt bin. 2. meckere ich kaum an einer Abstimmung rum in welcher ich zu den "Siegern" gehöre! Sondern ich meckere über die Gewinner und Verlierer, welche kaum ist eine Abstimmung vorbei schon wie der Teufel etwas in das Resultat hinein interpretieren oder hanebüchene Forderungen stellen. Und 3.: Seit wann sind Sie ein derart glühender Anhänger der direkten Demokratie? ;-)

Beat Jans: «Das Ja ist ein Sieg für die Demokratie»

2017-05-22 18:27:46

Nun erwarten Sie... Wenn Sie es bezahlen montiere ich gerne auf meinen Häuser eine PV-Anlage, ansonsten müssen Sie warten bis ich es mir leisten kann.

Beat Jans: «Das Ja ist ein Sieg für die Demokratie»

2017-05-22 13:42:44

Endlager: seit diesem Wochenende ist das Problem eigentlich gelöst. Das Endlager kommt in eine der Endlagergemeinden welche gegen das Energiegesetz und für AKWs waren. Man kann schliesslich nicht für AKWs und gegen das Endlager sein!!

Leuthard steht auf die Bremse

2017-05-21 16:39:41

Diesmal bin ich mit Ihrem Kommentar von A-Z einverstanden.

«Eine Belastung für die Basler Velopolitik» – Die Reaktionen zum klaren Nein

2017-05-19 17:03:29

"...wenn mal was für die ZweiräderfahrerInnen angedacht wird." Das kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen. Im Vorfeld der Abstimmung zum Veloring konnten wir über eine ganze Serie gewünschter Verkehrsverbesserungen für Velos lesen. Wenn man dies mit anderen Verkehrsteilnehmern vergleicht: ÖV hört man vielleicht noch ab und zu etwas, als Fussgänger wird man medial kaum mehr wahrgenommen (ich erinnere mich nur an die Optimierung der Zebrastreifen) und die Autofahrer sind in der TaWo eh ein Feindbild über welches wenn dann nur negative berichtet wird. In Basel bzw der Tageswoche könnte man wirklich meinen es gibt nur Velofahrer welche Wünsche zur Verbesserung ihrer Verkehrsituation hätten - mich erinnert ein wenig an die Bauernlobby in Bern.

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-19 15:51:51

Vielleicht wäre es sinnvoll einen Velofahrausweis mit Prüfung einzuführen und das Velofahren im Stadtverkehr zu üben. Das würde sicherstellen, dass der gemeine Velofahrer auch sicher durch diese gefährlichen Velofallen kommt. Man könnte meinen Velofahrer sind die einzigen Verkehrsteilnehmer welche im Verkehr acht geben müssen. Ich nehme an auch für viele Autofahrer sind einige Kreuzungen anstregend und schwierig. Auch für unsere ÖV-Chauffeure ist es manchmal schwierig, gerade wegen der armen geplagten Velofahrer und unvorsichtiger Fussgänger. Von uns Fussgänger mal ganz zu schweigen...

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-19 10:33:27

Also wenn man dies so liest sind es Welten zwischen 100 Tagen Ackermann und 100 Tagen Cramer.

Conradin Cramer: Uni-Verhandlungen kommen voran

2017-05-17 21:13:04

Und ihr Heimatort im Pass ist?

In Basel sind Wahlen und kein Mensch spricht darüber

2017-05-17 17:28:45

Stimmt, die BG hat ziemlich Geld und verwendet es ausschliesslich sozial - wofür würden Sie es denn anstatt einsetzen?

In Basel sind Wahlen und kein Mensch spricht darüber

2017-05-16 21:14:19

@Moerik: nein nein, die Veloraser behindern die Trämli nicht. Die sind jeweils auf dem Trottoir zu finden und benutzen alte Omas als Slalomstangen ;-)

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-16 17:14:21

"zuerst Ersatzwohnungen" klar, dass ist der vernünftige Weg, aber Sie können ja niemanden in eine Ersatzwohnung zwingen. Ob ich im Alter von 91 Jahren nochmals umziehen möchte mag ich zu bezweifeln. Ich frage mich zudem wie die Schlagzeile lautet wenn dann in 2 Jahren die Frist abgelaufen ist, dann ist die gute Frau nämlich 93. Wahrscheinlich wird eine Verlängerung um weitere 2 Jahre gefordert - dann wird sie bei Ihrem Auszug 95 sein. Ich hoffe ihre Gesundheit verschlechtert sich im Laufe dieser Zeit nicht, sonst wird das Umziehen noch mühsamer. Dieser Fall zeigt zudem auch exemplarisch warum es jahrelang Leerstände wegen Umbauten geben kann und was dem zugrunde liegt.

Die Senioren erkämpfen sich einen Teilsieg gegen den Kanton

2017-05-16 10:53:47

Keine Ahnung, wie dieser Artikel zu interpretieren ist, aber ein Tram kann technisch schlicht nicht einen gemütlichen Velofahrer überholen. Und wenn jetzt einer im Schritttempo das Tram behindert verstehe ich diesen Artikel halt eben genau so, dass der schritttempo fahrende Fahrradfahrer bitte das Tram vorbei lässt. Eigentlich würde es dafür kein Gesetz benötigen wenn man sich weniger egositisch im Strassenverkehr verhält. Als Fussgänger ärgerte ich mich vor 20 Jahren noch massiv über rücksichtslose Autofahrer. Heute muss ich sagen sind diese das weit geringere Übel in Basel!

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-16 10:46:22

"Alles in allem ist die Veloringstrecke heute bereits zu drei Vierteln angenehm zu befahren. Aber es gibt unangenehme Teilstrecken." Gut, in diesem Fall muss ich sagen lohnt sich das ganze Geld dann doch nicht. 25 Millionen für etwas mehr als 3 km Komfort ist etwas gar teuer. Denn auch für uns Fussgänger gibt es Handlungsbedarf. Ich denke eine punktuelle Verbesserung für die Velofahrer ist sinnvoller und günstiger und macht dadurch auch Mittel frei für die Verbeserung der Situation für uns Fussgänger.

Braucht es den Veloring? Wir haben eine Runde gedreht

2017-05-15 23:29:52

Strassenverkehrsgesetz Art. 38 Abs 1: Der Strassenbahn ist das Geleise freizugeben und der Vortritt zu lassen.

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-15 18:21:59

Weder werden wir kränker noch ist es der Zins.... Eigentlich ganz einfach: Bevölkerungswachstum!

Grosse Pharmakonzerne verlieren Marktanteile

2017-05-12 08:51:55

Nunja der stetige Ausbau der medizinischen Leistungen führt letztlich zu dieser Kostenexplosion. Die Frage ist also wann die Bevölkerung bereit ist eine Leistungsbegrenzung in der Gesundheitsversorgung zu akzeptieren. Dann folgt eine Begrenzung der Kosten automatisch.

Prämienverbilligungen treiben Sozialkosten in die Höhe

2017-05-11 14:33:30

@Esther: die Welt besteht nicht nur aus Arm und Reich. Dazwischen gibt es sehr sehr viele andere welche hart dafür arbeiten was sie haben und zumindest in diesem Land kräftig zur Kasse gebeten werden!

Prämienverbilligungen treiben Sozialkosten in die Höhe

2017-05-09 17:11:22

@B Esser Wysser: Wenn ich mir ihre Kommentare so anschaue wird mir immer wieder bewusst warum ich mir die Zeit schlicht schenken kann ein solches Thema mit ihnen zu diskutieren. :))

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 15:56:29

@B Esser Wysser: können schon, aber ich muss sie dennoch enttäuschen, ich habe weder Lust noch Zeit ihnen das im Detail zu erörtern. #käluscht :))

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 10:51:40

Knackeboul macht das genau richtig und verortet Ganser dorthin wo er auch hingehört.

Sekten spiessen Impf-Dämonen auf Handyantennen – Knackeboul im Mittelalter 2.0

2017-05-09 10:42:03

@Bodinus: das weiss man natürlich immer erst nachher. Wenn man aber dann nicht Recht bekommt war es meist unnötig. ;-)

Nach dem Rauswurf kommt die Zwischennutzung

2017-05-08 16:19:24

90-Tage-Bilanz von Ackermann in ihrem neuen Amt: man hätte sich die Pressekonferenz auch sparen können. Sie hat meine Erwartungen voll umfänglich erfüllt. Das einzig positive: Sie hat ja mehr als 3 Monate Zeit etwas zu erreichen. Gibt zu den ersten 90-tagen übrigens einen guten Kommentar in der bz.

Lauter «Eier, die noch nicht gelegt sind» – die Bilanz der neuen Regierungspräsidentin

2017-05-08 13:35:55

@mindyou: ich verzichte glaub ich auf eine ausführende Replik, da ich mir vorgenommen habe hier niemanden mehr zu beleidigen und sachlich zu sein. Würde ihnen übrigens auch gut anstehen.

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-07 23:33:12

@mindyou: Einem anderen Kommentierenden ein beschränktes Bewusstsein zu unterstellen ist eine ziemlich entlarfende Aussage über den eigenen Charakter und die eigene Fähigkeit sich mit Argumenten und Aussagen Andersdenkenden auseinander zu setzen. Eigentlich ist es bloss beleidigend und imho einem Diskussionsforum unwürdig.

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-05-07 12:43:43

Sorry Herr Seiler, dass überzeugt mich nicht. Ich bleibe, auch als Bürgerlicher und Wissenschaftler, klar bei einem JA. Alles andere führt in meinen Augen in eine längerfristige Sackgasse! Der erste Schritt muss jetzt gemacht werden.

Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

2017-04-28 10:02:44

Ich finde es auch sehr stossend, dass es nicht zwingend ist die hiesige Staatsbürgerschaft für den Dienst in Polizeikorps zu haben. Und dies unabhängig vom vorliegenden Fall. Dies ist auch nicht polpulistisch gemeint und es geht mir auch nicht um andere Stellen im Staat sondern ausschliesslich um jene welche das Gewaltmonopol des Staates representieren: Also Polizei und Militär! Denn wenn diese zentralen Aufgaben der Staatsgewalt nicht mehr ans Bürgerrecht gebunden sind was kommt dannach? Privatisieren wir die Polizei und Armee?

«Im Rückblick muss man sagen: Es war ausgesprochen brisant»

2017-04-27 10:33:49

Bisher überzeugt mich das Konzept. Ich werde das voll umfänglich unterstützen. Für die Region ist eine gut ausgebaute ÖV Infrastruktur zwingend notwendig und was Basel in Sachen S-Bahn bisher hat ist verglichen mit allen anderen Agglomerationen in der CH erbärmlich.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-26 23:49:34

Sie könnten in Ihrem Fall auch einfach einen früheren Zug nehmen. Das war übrigens auch genau was die FCB Fans gemacht hätten. Aber Fussballfans sind ja Menschen zweiter Klasse und sollen nicht einfach den Zug nehmen dürfen den sie wollen.

Muttenzerkurve will doch mit Extrazug nach Luzern fahren

2017-04-13 09:41:15

@Sacha: ich bin nicht in der FDP und auch nicht empört :) Ich sehe das ganze eigentlich recht sachlich (was nicht heisst, dass ich mich nicht auch in gewissen Punkten irre). Was bei der ganzen Diskussion etwas untergeht und zu teilweise eigenartigen Logiken führt: Leerstände sind ein Symptom eines Problemes! Nämlich eines etwas gar grosszügigen Kündigungschutzes. Da mögen eineige hier nicht meiner Meinung sein, aber lassen Sie es mich erklären. Erstens ich finde Kündigungsschutz wichtig, aber er geht etwas zu weit in der heutigen Rechtssprechung. Zweitens: Leerstände sind für die bösen Kapitalisten eigentlich etwas was sie unter allen Umständen vermeiden möchten: Leerstände = Ertragsminderung = weniger Gewinn = weniger GELD! Im bösen kapitalistischen Idealfall könnte der Investor bis 12 Uhr Mittags vermieten - anschliessend wird gesprengt und das neue Hochhaus mit den Luxuswohnungen hochgezogen (wir wollen ja Klisches bedienen ;-) ). Aber nehmen wir an sie besitzen zwei kleine Altbauten aus den 70-80 Jahren. Der Vorbesitzer hat die Liegenschaften heruntergewirtschaftet und es besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf - im schlimmsten Fall müssen sie noch Asbestsanieren. Zwischen ihren Liegenschaften hat es noch ein kleines süsses aber eben auch in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus welches sie erwerben konnten. Nun steht ihrem Projekt an Stelle der drei Altbauten und Energieschleudern ein schönes neues Minergie-A Gebäude mit doppelt sovielen Wohnungen (wir wollen ja auch noch verdichten) eigentlich nichts mehr im Weg. Sie machen also ihre zeitliche Planung, da müssen Sie Einsprachen (begründete aber auch andere) zeitlich berücksichtigen. Gleichzeitig müssen Sie schauen, dass auf den Tag X welchen Sie wegen der Einsprüche (könnte ja bis vor Bundesgericht gehen) noch nicht genau kennen alle bisherigen Mieter draussen sind (wenn Sie anständig sind und weitere Liegenschaften besitzen versuchen Sie die Mieter dort unterzubringen). Nun auch gegen jede einzelne dieser bösen Massenkündigung kann natürlich einspruch erhoben werden - bis vor Bundesgericht. Nun sind sie also in diesem Projekt wo sie auf der einen Seite stehen und die anderen Parteien: Mieter und Einsprachen gegen das Bauprojekt andererseits. Nun in der Realität werden all diese Dinge nicht zum gleichen Zeitpunkt beendet sein und so wird es passieren das die eine Liegenschaft und das EFH vorzeitig leer sind während in der anderen Liegenschaft noch einige Mieter zu gegen sind. Somit haben sie einen Leerstand und verlieren Geld! Toll wäre es aus böser kapitalistischen Sicht nun einen Zwischennutzer zu haben der ordentlich Miete zahlt, aber wenn alle Einsprachen und Kündigungsbeschwerden behandelt sind (Mietfristerstreckung bis zu 4 Jahre!) auch ordentlich geht. Nur nach ein paar Jahren Zwischennutzung hat natürlich mit dem heutigen Mieterschutz der Zwischennutzer auch wieder die Möglichkeit einer Mietfristerstreckung und das Recht durch die Instanzen bis vor Bundesgericht zu gehen. Wenn Sie wirklich keine Leerstände wollen: Schaffen Sie einfach neues ein mietrechtliches Verhältniss welches auf solche Zwischennutzung zugeschnitten ist und im Gegensatz zu befristeten Mietverträgen keinen Kündigungs- und Räumungsschutz mehr aufweist. Dann haben sie schlagartig alle mögliche tollen legalen Zwischennutzungen und auch keine Leerstände mehr! Eine win-win Situation für alle, auch wenn zugegebenen damit das Problem von günstigem Wohnraum wohl nicht gelöst werden wird. Aber wie schon andernorts mehrfach geschrieben sind dafür auch noch wesentliche, andere Faktoren ausschlagebend.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:42:40

Ich möchte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten, aber normalerweise fordern die Rechten die Aushebelung der Menschenrechte!

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:41:12

@chröttli: natürlich kann man Eigentum an Bedingungen knüpfen. Denken sie nur im vorliegenden Fall an all die Gesetze welche Sie zu befolgen haben wenn Sie ein Haus besitzen - Zwangsversicherung, Eigenmietwert.... die Liste ist ziemlich lang. Aber das Recht auf Eigentum zu tangieren ist dann doch ein Eingriff in ein grundlegendes Menschenrecht (Art. 17; Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948) und Bedarf eines sehr grossen öffentlichen Interesses um es auszusetzen. In Anbetracht der Tatsache, dass gemäss Bz 14 der 16 Bestetzer über einen festen Wohnsitz in BS verfügt haben sollen, ist die im vorliegenden Fall gerade zu Hanebüchen. Heisst dies doch nichts anderes, als die Besetzung eine etablierung einer Zweitwohnung darstellt.

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 17:26:31

Liebe Esther, auch ich habe mit dem Entscheid sehr lange gehadert. Vorallem weil ich die karitative Seite der Kirche durchaus positiv sehe. Aber man hat mir vor nicht allzu langer Zeit die Steuern in Basel massiv erhöht, ohne dass ich auch nur einen Rappen mehr bekomme oder besitze. Leider bedeutete dies halt auch direkt eine Erhöhung der Kirchensteuer. Da ich seit je her wenig mit der Kirche zu tun hatte ausser eben an den obligaten Festern habe ich mich entschlossen auszutreten. Wie gesagt, für mich ist Kirche nicht gleich Glaube. Was die Finanzierung der Kirchen angeht. Ich weiss was ein Pfarrer verdient und muss gestehen das ist nicht ein Hungerlohn. Ich habe damit auch kein Problem, aber die gesunkene Zahl der Kirchgänger brauchen schlicht auch weniger Pfarrer. Mit diesem Hintergrund habe ich dann Mühe wenn ich trotzdem mehr bezahlen soll. Die Landeskirchen werden sich über kurz oder lang bezüglich Finanzierungsmodell in Richtung Dienstleister entwickeln müssen in dem man halt für Hochzeiten, Beerdigungen und dergleichen anständig bezahlt. Den erwirtschafteten Gewinn kann man dann gerne in die Seelsorge investieren. Dazu kommen natürlich auch noch Spenden. Das sind so meine Ideen, aber letztlich ist dies nicht meine Entscheidung. Denn auch wenn ich kein Problem mit unseren Kirchen habe und schon gar keines mit den Geistlichen so habe ich es für meinen Glauben auch nie als eine zentrale Institution wahrgenommen. Die Institution der "Landes"kirche hat trotz der Tatsache das wir ein christliches Land sind wohl auf die Dauer ausgedient. Die Kirchen an sich nicht. Das ganze ist letztlich eine Abstimmung mit den Füssen, bzw. den Austritten.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 11:14:17

Die Kirchenaustritte verwundern wenig und die Tatsache, dass trotzdem 70 Prozent der Eltern ihre Kinder in den Relgionsunterricht schicken zeigt zudem, dass nicht per se der Glaube die Leute zum Austritt bewegt sondern wahrscheinlich andere Gründe überwiegen. Bei mir waren es schlicht die Kirchensteuern. Es ist aber meiner Meinung nach irrig anzunehmen, all jene die aus den Landeskirchen ausgetreten sind, glauben nicht mehr an ein höheres Wesen und seien nun plötzlich Atheisten geworden. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass eine Mehrheit in der Schweiz nicht willens scheint die Zeichen unserer christlichen Kultur zu ersetzen und daher wohl auch die Schweiz weiterhin als christliches Land wahrnimmt.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 10:55:49

@Hage: ich bin vor 3 Jahren ausgetreten. Aber ich glaube trotzdem an Gott und betrachte mich nach wie vor als Christen. Den Glauben anderer als Aberglauben abzutun zeugt zudem von wenig Toleranz und wird normalerweise von jenen verwendet welche den eigenen Glauben über jenen der anderen stellen, in der Meinung die einzige Wahrheit zu kennen.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-12 08:21:44

Weil ein Kirchenaustritt nicht zwingend mit einer Abkehr vom Glauben zu tun hat.

«Wir können den Religionsunterricht nicht halten»

2017-04-11 14:06:19

@Stucki: ja Genossenschaften sind eine veritable Möglichkeit, aber es will eben auch nicht jeder Mieter Genossenschaftsmitglied werden und es Bedarf auch eines gewissen Kapitals. Gut verglichen mit ein paar Freunden ein MFH zu bauen ist es weniger. Aber grundsätzlich steht es ja jedem frei eine Genossenschaft zu gründen, Land zu erwerben und zu bauen. Genossenschaften sind ja letztlich nichts anderes als gemeinschaftlicher Eigenheim-Bau. Ich gebe Ihnen natürlich auch recht, dass die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt gepaart mit der Tiefzinspolitik unschöne Blüten in Sachen Spekulation treibt. Und ja Pensionskassen und dergleichen mischlen da ganz gewaltig mit. In unserer geliebten Stadt ist halt die Tatsache, dass diese höchstens noch in die Vertikale wachsen kann, einer der treibenden Motoren. Dazu kommt wie auch bereits mehrfach beschrieben die gestiegene Lebensqualität in BS welche wieder vermehrt Leute anzieht. Je mehr Leute in BS leben wollen, desto knäpper wird der Wohnraum, das war übrigens Ende letzten Jahrhunderts mit der Stadtflucht genau umgekehrt. Umso mehr sind wir in BS darauf angewiesen, unabhängig von Spekulation und dort wo sinnvoll, bestehende Bauten durch neuere, auch ökologischere, mit grösserer Kapazität zu ersetzen. Starre Feindbilder werden dabei weder der komplexen Situation gerecht noch führen sie zu praktikablen Lösungen.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-11 12:25:22

@chroettli: Es gibt eigentlich nur 3 Varianten warum Mehrfamilienhäuser entstehen: Menschen schliessen sich in einer Genossenschaft zusammen und bauen Häuser welche sie selber bewohnen. Der Staat finanziert die Häuser selber. Oder Private(Menschen/Firmen= bauen zusammen oder alleine Häuser, damit andere Menschen darin wohnen können. Genossenschaften können sich nicht alle leisten, aber an sich ist das eine gute und soziale Idee und wird ja auch gefördert. Hat aber auch so seine Grenzen und auch Nachteile. Der Staat ist für mich in keinster Weise eine akzeptable Lösung, da ich dies nicht als Aufgabe des Staates erachte (mit Ausnahme von Obdachlosen ein dach über dem Kopf zu geben). Bleibt noch die letzte Variante Private. Ausser es handelt sich dabei um vermögende Philanthropen wird jeder nur dann ein Haus bauen wenn er daran etwas verdient. Aber zwischen etwas verdienen und abzocken gibt es einen gewaltigen auch rechtlichen Unterschied!

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 17:53:24

@Wysser,Stucki: wie ich andernorts bereits erwähnt habe ist das grundsätzliche Problem in meinen Augen nicht die Zwischennutzung per se, welche auch ich je nach Situation durchaus als sinnvoll erachte. Die Probleme sind in meinen Augen zwei: Erstens das ungefragte in Besitz nehmen fremden Eigentums. Zweitens die Erfahrung der jüngsten Zeit, dass einige "Zwischennutzer" eben meinten sie hätten das Recht aus der Zwischen- eine permanente Nutzung zu machen. Wenn man eine legale Zwischennutzung anstreben möchte kann man beim Eigentümer anfragen und wenn man sich dann auch an die Abmachungen hält hat man für zukünftige Zwischennutzungen auch eine gute Referenz bei anderen Eigentümern. Der Entscheid ob und welche Zwischennutzung akzeptiert wird liegt aber alleine beim Eigentümer und weder bei den Besetzern noch beim Staat! Wenn ein Eigentümer keine Zwischennutzung möchte hat man dies schlicht zu akzeptieren. Das sind in meinen Augen die Spielregeln (Gesetze) welche unsere Gesellschaft für das Zusammenleben aufgestellt hat. @wysser: Ja es gibt natürlich auch nötige Einsprachen, diese werden dann auch gutgeheissen. Mit diesen habe ich auch kein Problem. Heute ist leider ein jeder der Meinung seine Einsprache sei nötig weil seine Kreise gestört werden.... Warten wir mal ab wieviele dieser 100 Einsprachen bestand haben werden.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 15:12:42

Würde es keine illegalen Besetzungen gäben müsste man nicht zumauern. Könnte zügig mit dem Neubau begonnen werden, ohne unnötige Einsprachen, würde das Haus nicht unbewohnt sein und neuer und zusätzlicher Wohnraum könnte entstehen.

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

2017-04-10 13:42:05

@Renz: ob die Besetzer im konkreten Fall dies tun würden kann ich nicht beurteilen und würde sich dann wohl auch erst vor dem Abriss zeigen. Aber in der jüngsten Vergangenheit gibt es halt auch in dieser Stadt einige Beispiele, dass sich Zwischennutzer dann am Schluss, trotz Abmachung, gegen den Abriss zur Wehr setzten. An sich wären solche Zwischennutzungen ja durchaus zu begrüssen, wenn man als Unternehmer nicht gewärtigen müsste dennoch anschliessende langwierige Rechtsstreitigkeiten in Kauf nehmen zu müssen. Ein Gang durch die Instanzen kann durchaus Monate bis Jahre dauern und ist mit entsprechenden Kosten verbunden. Dass hier evtl. redliche Absichten Opfer von Misstrauen werden möchte ich nicht mal ausschliessen, aber eben...

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-10 09:01:21

Wenn man verstehen will warum dieses Haus Jahre lang leer stand muss man wahrscheinlich das Bauprojekt ansehen - wäre etwas für die TaWo oder. Ich gehe davon aus, dass nicht nur das betreffende Haus sondern auch die angrenzenden, nun zugemauerten Häuser, zu diesem Projekt gehören. Bis alle Objekte für den Neubau zur Verfügung stehen kann es wegen des heutigen Mieterschutzes locker 4 Jahre dauern bis das Baugesuch eingereicht werden kann. Folglich stehen dann einzelne Liegenschaften auch Jahre lang leer. Und warum man in solchen Fällen zusehens von Zwischennutzungen absieht kann man nachvollziehen wenn man sieht, wie gewisse Leute trotz klar abgemachtet Zwischennutzung anschliessend die Projekte weiter verzögern. Das geht dann jeweils nochmals Jahre. Wenn sich dies so weiterentwickelt ist es wahrscheinlich notwendig solche Liegenschaften Jahre vor dem geplanten Neubau abzureissen und für die Wartezeit halt eine Brache zu haben.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-09 18:25:17

Gebe ihnen 100% recht. Was YB auf und neben dem Platz gezeigt hat war einmal mehr lächerlich und eine Schande für den Schweizer Fussball. ;-)

Ausser Kampf und Schmerz bietet das Gipfeltreffen nicht viel

2017-04-08 11:25:08

Wäre der Präsident eine Präsidentin würden die beiden Kommentare evtl verdeckt. Aber sicher gäbe es einen Shitstorm...

Der neue Präsident: Nicht Mäzen, sondern Unternehmer

2017-04-07 15:43:35

"kann" ist hier das zentrale Wort! Es gibt also keinerlei Anspruch auf Zuschüsse. Und somit ist es eine politische Fragestellung ob es etwas gerechtfertigt ist oder nicht. Und ja, dann ist es wie sie richtig bemerken meine persönliche Ansicht. Ich empfinde diese Zuschüsse als nicht gerechtfertigt.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 15:23:23

Tut mir leid, aber ich bin der Meinung, dass §94 durch die öffentliche Schule bereits heute vollumfänglich abgedeckt wird. Was nicht heisst, dass ich per se ein Problem mit Privatschulen habe. Ich kann aus diesem Artikel einfach in keinster Weise einen Auftrag des Staates zur Unterstützung von Privatschulen ableiten. Und Zuschüsse zu streichen welche nicht gerechtfertigt sind sehe ich daher eigentlich als selbstverständlichkeit. Dafür sollten eigentlich nicht einmal knappe Kantonskassen als Grund herhalten müssen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 14:18:51

@Donatello: hier geht es nicht um ökonomische Fragen sondern ausschliesslich darum was der Staat finanzieren soll und was nicht. Ich sehe keinen Grund dass der Staat diese Wahlfreiheit unterstützt. Bildungsvielfalt ist keine Staatsaufgabe.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 13:18:48

Sie haben bei Jogurt und Zahnpasta mehr Wahlfreiheit weil sie diese eben selbst finanzieren und eben nicht durch den Staat finanziert wird. Und so sollte dies eigentlich auch im Bildungswesen sein: wer Wahlfreiheit möchte soll diese auch zahlen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 13:14:49

@Maya: mir geht es nicht darum was wieviel kostet sondern darum wer was finanziert. Und auch wenn ein Steinerschüler günstiger sein sollte. Der Staat sollte nur das staatliche Schulsystem finanzieren. Privatschulen sollten von privater Seite finanziert werden. Zudem sind die Steinerschulen nicht die einzigen welche sich sonst an den Tropf des Steuerzahlers hängen.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-07 09:49:16

"Ist Streller bereit für solch einen Posten?" Diese Frage stellt sich wohl so mancher. Nur was brachte Georg Heitz damals mit als er Sportdirektor wurde: 2.Liga Spieler, Journalist, FIFA-Angestellter... trotzdem wurde Georg Heitz in meinen Augen einer der Besten welche so eine Position in der Schweiz je bekleideten. Und Streller? Nun wir werden sehen, aber seine Voraussetzungen erscheinen mir ja nicht per se schlechter als jene von Georg Heitz Was er daraus macht hängt von Ihm selbst ab.

Bei Fragen zum FCB lesen Sie diese Packungsbeilage

2017-04-07 09:16:10

Typisches Erstwelt Problem. Ich bin ganz grundsätzlich der Meinung, dass es nicht Aufgabe des Staates ist private Schulen zu unterstützen. Wir haben im grossen Ganzen eine ausgezeichnete öffentliche Schule welche die Kinder auf die Gesellschaft und das Erwerbsleben vorbereitet. Wem dieses Angebot nicht ausreicht oder wer sonst eine Extrawurst möchte muss dies eben selber finanzieren.

Rudolf Steiner Schulen bangen um ihre Existenz

2017-04-05 16:06:48

@Dänny: tut mir ledi aber in meinen Augen sind sie so weit von der Realität entfernt wie nur irgend möglich. Wie sie ja aus der Biologie wissen ist nicht nur das Nahrungsangebot entscheidend für eine Population verantwortlich sondern wie Simcha richtig bemerkt auch der natürliche Feind (sie erinnern sich: Hasen- und Fuchspopulation - nicht Hasenpolpulation und Rasenfläche). Der natürliche Feind des Wildes in unseren Breitengraden war der Wolf etc. und auch seit mehr als 10'000 Jahren der Mensch! Die Jagd zu unterbinden würde einen äusserst gravierenden künstlichen Eingriff in ein Jahrtausende altes Ökosystem darstellen. Eine steigende und unregulierte Rehpopulation hätte zum Beispiel zur Folge, dass sich unsere Wälder zu reinen Hochstammkulturen entwickeln würden mit kaum mehr Unterholz für andere Lebewesen und daraus folgend eine massive Reduktion der Biodiversität in den Wäldern. Das das jetzige System mit den Jägern weitgehend wunderbar funktioniert und eigentlich keiner staatlichen Intervention bedarf sollte offensichtlich sein. Wie richtig erwähnt von einem anderen Kommentarschreiber hat Genf einen anderen Weg beschritten welcher ausser Kosten und Spesen keinerlei Mehrgewinn brachte. Ich bin zwar kein Jäger, aber von alle dem was ich über den Jadgschein in Erfahrung bringen konnte ist es ein riesen Unterschied zwischen einem Hobbyballerer und einem Jäger mit Jagdpatent. Es mag für einige Menschen befremdlich wirken dass Jäger Freude an Ihrem Hobby haben welches das töten von Tieren miteinschliesst. Aber die Freude an der Jagd heisst nicht, dass diese nicht dennoch mit der nötigen Professionalität durchgeführt wird! Ich bin selber Naturwissenschaftler, aber ich bin mir sicher, dass zum professionellen Jagen nicht eine zoologisch-biologische-naturwissenschaftliche Ausbildung von nöten ist sondern eine solide Jagd-Ausbildung! Nochmals - der Mensch jagd länger als er Äcker bestellt. Das notwendige Wissen dazu gibt es seit Jahrtausenden und es wurde und wird immer wieder der Zeit angepasst. Es besteht in keinster Weise hier die Notwendigkeit zu einer Hochschulausbildung oder ähnlichem! Das hiesige Milizsystem ist dazu mehr als adequat.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-04 15:48:07

@Dänny: was wollen Sie denn? Gar keine Jagd mehr auf Wildschweine? Die Wildschweine müssen ja gejagd, das steht doch ausser Frage.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-04 08:48:05

Das wird auch nicht billliger.... eher teurer! Den der Hobby-Ballerer macht das günstiger als der Profi-Ballerer.

Baselbieter Jäger sollen für Wildschweinschäden bezahlen

2017-04-03 15:59:21

@Othommen: die BV besteht nicht nur aus Art. 22 sondern auch noch z.B. einem Art. 36! Und es gibt eigentlich keinen Grund bei solchen Demonstrationen für Themen welche die Schweiz nur sehr am Rande betreffen die Grundrechte der ÖV Benutzer und Fussgänger zu Gunsten der Demontranten einzuschränken! Bei dieser Demontartion ging es nicht um zentrale innenpolitische Anliegen der Schweiz sondern um allenfalls disskussionswürdige Investitionen einiger schweizer Unternehmen im Ausland. Da könnte man gerade so gut auf dem Marktplatz oder Barfi demonstrieren ohne dass man dabei andere Menschen gängelt nur damit man mehr Aufmerksamkeit generiert. Die Routenwahl und die Dauer einer Demonstration dürfen sehr wohl von den Beghörde eingeschränkt werden ohne dass dabei Art. 22 verletzt wird!

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-04-03 10:13:28

@Othommen: Versammlungsfreiheit beinhaltet nicht das Recht andere Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken und zu gängeln!

Der lange Atem der schwarzen Schlange

2017-04-03 08:34:40

Sie vergessen die ganze Arbeit und Zeit welche Erziehungsberechtigte Männer, aber vorallem Frauen ohne Lohn in die Betreung Ihrer Kinder investieren. Wenn man das in Geld umrechnet ist es wahrscheinlich bedeutend mehr als was wir als Gesellschaft in den Strassenunterhalt stecken.

Überforderung, Burn-out oder Berufswechsel – Basels Betreuerinnen sind am Anschlag

2017-03-31 15:35:40

Sehe ich nicht so, denn für die USA ist vorallem ein stabiles Europa wichtig und die EU ist grundsätzlich den USA gegenüber positiv eingestellt. Ein gespaltenes und geschwächtes Europa ist für die USA wenig förderlich in deren Auseinandersetzungen, sei es mit China, Russland oder Nordkorea. Die EU ist den auch für die USA als Stabilitätsfaktor positiv, für Russland als Erfolgmodell jedoch ein Problem wie sich anhand der Reorientierung ehemaliger WAPA Staaten nach Brüssel gezeigt hat. Zudem stellt die EU eine latente Gefahr für Russland dar längerfristig auch den letzten Einfluss über Regionen wie die Ukraine, Georgien oder Transistrien zu verlieren. Und zu guter Letzt ist die EU ein direkter Konkurrent zur Eurasische Wirtschaftsunion. So lange es den Leuten in der EU besser geht als in dieser von Moskau diktierten Union haben Osteuropäische Länder null Interesse zu wechseln. Langer Rede kurzer Sinn: für die USA ist die EU positiv, für Russland negativ. Man sieht dies auch daran, dass mit Ausnahme von Trump kein US-Präsident je mit Kräften sympatisierte welche die EU schwächen. Dies in klarem Gegensatz zu Putin welcher jeden Unterstützt der gegen die EU auftritt.

Vizechef der EU-Kommission: «Putin versucht Uneinigkeit zu stiften»

2017-03-31 12:12:05

Lassen Sie mir bitte auch etwas, ich bringe dafür ein Bier mit. Entweder mit dem Velo oder Auto... evtl auch zu Fuss oder mit dem Bus/Tram.

25 Millionen Franken für den Veloring? Das sind nur 50 Meter Nordtangente

2017-03-31 07:12:38

Die Gebäude und Böden sind wahrscheinlich stark mit Chemikalien belastet. Viele dieser Chemikalien alles andere als Gesund. Da wird wohl sehr aufwendig saniert werden müssen. Ich wäre ehrlich gesagt auch nicht sonderlich erstaunt wenn einzelne Gebäude gar nicht bewohnbar wären.

Ein geführter Rundgang durch das Klybeckareal

2017-03-30 12:55:53

Ich sehe es so: man diskutiert lieber über die Kommafehler des anderen Blattes anstatt die Zahlen selbst einmal anzuschauen und Schlüsse über allfällige Probleme daraus zu ziehen und Lösungen vorzuschlagen. Aber das könnte daran liegen, dass ein paar dieser Zahlen so gar nicht ins Weltbild passen.

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-29 20:52:40

Nach dem die Berichte ja online Verfügbar sind empfiehlt es sich die Berichte und Zahlen auch einmal selbst anzuschauen. Da ist dann für jedes Vorurteil etwas dabei ;-)

110 Delikte pro Einwohner?! Was Basler Medien nicht alles aus der Kriminalstatistik herauslesen

2017-03-26 20:03:32

@Fischer: wenn Sie ein Geschichtsbuch konsultieren sehen Sie, dass die grossen Kriege in Europa sich vornehmlich zwischen den verschiedenen Deutschen Reichen und Frankreich eskalierten. Dass Frankreich und Deutschland sich nicht mehr in die Haare bekommen, sondern möglichst gemeinsam eine friedliche und properierende Zukunft suchen, ist denn auch der zentrale Punkt für die europäische Einigung! Es ist beunruhigend, dass Parteien wie die AfD und der Front National an der zerstörung dieses Projektes arbeiten. Ob die Peripherie der EU dabei ist oder nicht ist eigentlich ziemlich egal solange Deutschland und Frankreich zusammen bleiben.

Europa von oben – Europa von unten

2017-03-24 14:57:11

@Bauer: gut, danke für die Info. Und warum sollte dann nicht die Weitergabe der Kosten wie in Bonfol möglich sein? Da wurde auch erst 20 Jahre nach Stilllegung abschliessend saniert. Die Frage ist, hat der Kt. BS dies bezüglich Walkeweg überhaupt in Betracht gezogen und abgeklärt. Und noch viel zentraler: Wird dies im Falle des Güterbahnhofs Wolf (eine Belatung ist auch dort möglich) und allenfalls des Güterbahnhofs der DB gemacht?

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-24 13:36:22

@Mueller: ich würde schon mitmachen, aber ich habe schlicht zuwenig Zeit dafür. Und ich reklamiere ja auch nicht dass sie etwas machen. Im Gegenteil das rechne ich Ihnen ja hoch an. Was ich nicht lauter finde es dabei im Namen der Bevölkerung zu tun. Der Verein kann bestenfalls einen Teil der Bevölkerung representieren - mehr nicht. Dies ist meine Kritik.

«Die Bevölkerung muss Teil des Prozesses auf dem Klybeck werden»

2017-03-24 12:38:21

@Bauer: Ich bin kein Jurist, aber wäre da nicht eher wichtig was in der Verordnung über die Sanierung von belasteten Standorten steht? Ich erinnere mich da nur an Bonfol.

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-24 10:27:23

Wäre interessant zu wissen ob man wenigstens versucht die SBB für die Sanierung zur Kasse zu bitten?

Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg

2017-03-23 15:43:20

Soll mir doch einmal jemand erklären wie ein Verein die Bevölkerung vertreten will? In solchen Gremien nehmen nur Leute teil, die an der Entwicklung und Entscheidung mitmirken möchten. Alles schön und gut, aber da von Bevölkerung zu sprechen ist doch etwas anmassend. Man erinnere sich an das wunderbare Beispiel der Verkehrsführung im Gundeli wo die Bevölkerung am Schluss tatasächlich mitredete und das Projekt versenkte... Nichts gegen den Verein Zukunft.Klybeck, alles durchaus löblich aber dabei von "Bevölkerung" zu sprechen ist weit, sehr weit, von der Realität entfernt.

«Die Bevölkerung muss Teil des Prozesses auf dem Klybeck werden»

2017-03-23 10:36:16

@Georg: tut mir leid, ich definiere einmalige Ereignisse offentsichtlich etwas anderst. 2008 und 2016 und bei der derzeitigen Zinslage wohl bald wieder. Eigentlich kann man die nächste PK-Sanierung schon jetzt mit entsprechenden Rückstellungen budgetieren den sie ist eigentlich für jeden absehbar. Das wäre irgendwie ehrlicher.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-22 16:11:56

Was ich mich immer wieder frage: Warum werden diese Pensionskassen Rückstellungen und Reformationen so gesondert erwähnt. Letztlich spielt, und da Boehlen halt doch recht, keine Rolle woher das Minus kommt. Das wäre ja nur gerechtfertigt wenn es einmalige Ereignisse wären.

Basel-Stadt freut sich über ein Defizit von 425 Millionen Franken

2017-03-22 12:49:48

Der Vergleich zu den Fussballfans hinkt gewaltig, da jeder Zuschauer mit dem Erwerb seines Tickets einen Teil der Sicherheitskosten des Fussballspiels selber tragen muss.

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»