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Fabienne Moerik

Fabienne Moerik

Beiträge auf tageswoche.ch: 487

2017-05-22 10:22:16

Wie kommt Herr Spirgi dazu, GLP und EVP nicht zu den Bürgerlichen zu zählen?

Das politische Kräfteverhältnis bleibt gleich

2017-05-19 16:47:35

Was heisst da, es geht um nichts? Was ist denn das für eine – tschuldigung – gottverdammt lausige Berufseinstellung? Da sitzen Zuschauer im Stadion, die nicht wenig Geld bezahlt haben, und die ein Anrecht darauf haben, dafür nun auch eine anständige Show geboten zu bekommen.

27 Basler Einzelunternehmer reisen nach Bern

2017-05-19 15:58:37

Jetzt muss ich wirklich auch den Kopf schütteln. Echt jetzt: Wer nicht unfallfrei ein Tramgeleise kreuzen oder während des Fahrens über die Schulter nach hinten schauen kann, sollte sich vielleicht eher mal Gedanken über die eigene Verkehrstauglichkeit als über den Strassenbau machen. (Kinder sind natürlich ein anderes Thema, das gerne separat vertieft diskutiert werden darf.) Natürlich könnte alles immer besser sein, da hätte ich ja auch nichts dagegen, aber unter einer «Falle» stelle ich mir denn doch etwas anderes vor als vielleicht halt mal kurz hinter einem Tram warten zu müssen (Beispiel Steinenberg) oder mit dem Gegenverkehr Augenkontakt aufnehmen und die Kreuzungsmodalitäten aushandeln zu müssen (Beispiel Eisengasse) oder vor dem Linksabbiegen kurz nach hinten schauen und dann gegebenenfalls ein klares Zeichen geben zu müssen (Beispiel Riehenstrasse/Hammerstrasse). Und ja, ich kenne diese Orte alle selber aus der Veloperspektive.

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

2017-05-19 12:10:16

Sie Banause: Die Skulptur ist nicht verrostet, der Rost IST die Skulptur! (Kein Witz: Serra lässt seine Eisenteile nicht einfach so vor sich hin rosten, sondern er appliziert ganz gezielt Säure, um sie auf eine ganz bestimmte Art rosten zu lassen. Jeder und jede mag davon halten, was er oder sie will.)

Basels kunstvollstes Pissoir

2017-05-18 12:34:53

Zum Vergleich: Bisher kostete eine Fahrt mit dem Distribus, und zwar auf dem ganzen Distribus-Netz, einfach 1,50 € und allez-retour 2,60 €. Allerdings natürlich ohne Anschlussbillett in Basel. Es wäre noch interessant gewesen, zu erfahren, was die Änderung denn nun für den durchschnittlichen gemeinen Elsässer Pendler bedeutet, denn nicht zuletzt davon hängt ab, ob es den erhofften Umsteigeeffekt geben wird.

U-Abo oder 3.10 Franken – was die Fahrt nach Saint-Louis kostet

2017-05-16 16:39:25

Velofahrer im gemütlichen Schritttempo? Ich dachte, das seien alles rücksichtslose Raser?

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-16 00:01:57

@Fritz Weber: Ich möchte jetzt keinesfalls in eine kleinliche Paragrafenreiterei abgleiten, aber mit dem von Ihnen zitierten Art. 38 ist natürlich NICHT gemeint, dass ein normal fahrendes Velo anhalten und das Feld räumen muss, um einem nachfahrenden Tram das Überholen zu ermöglichen. (Ob es im konkreten Fall eventuell vernünftig sein könnte, will ich jetzt nicht diskutieren, da das von vielen Details abhängt.)

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-15 23:17:51

Also wenn Sie es nicht schaffen, mit Collés (und nicht Collis) unfallfrei eine Tramschiene zu kreuzen, dann sollten Sie vielleicht wirklich besser direkt vom Dreirad auf den Rollator umsteigen.

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-15 23:12:21

Wenn wir schon bei den Unschärfen sind: Wo genau steht im Gesetz, dass der Velofahrer bei der erstbesten Möglichkeit das Tram vorbeilassen und dafür notfalls sogar absteigen muss?

Obacht! Hier müssen Sie als Velofahrer aufpassen

2017-05-12 13:09:00

Jetzt habe ich das ganze Baz-Interview gelesen und trotz intensiver Suche keine Stelle gefunden, in der René Kamm «pöbelt». Darum mein Tip an den Tawo-Journalisten: Man darf auch einmal ein Wort wiederholen und muss nicht zwingend krampfhaft nach Synonymen suchen. (Synonyme gibt es eh nicht, aber das ist ein anderes Thema.)

Pöbelnder Messechef, ahnungsloser Finanzdirektor und eine bizarre Drehtür

2017-05-11 10:14:21

Das gäbe dann ein dreistöckiges unterirdisches Parkhaus. Mit einem Parkdeckel obendrauf.

Unter der Tschudimatte sollen zwei bis drei Parkdecks entstehen

2017-05-11 09:05:29

Gähn. Wie wäre es mit einem simplen unterirdischen Parkhaus auf drei Etagen? (Wobei ich mir bewusst bin, dass Etage auch nicht originär germanisch ist.)

Unter der Tschudimatte sollen zwei bis drei Parkdecks entstehen

2017-05-10 19:01:59

Parkdeck? Ginge das nicht auch auf deutsch?

Unter der Tschudimatte sollen zwei bis drei Parkdecks entstehen

2017-05-09 19:36:08

Ich kann mir vorstellen, dass Sie auch «beleidigt» wären, wenn ein Riesenplakat durch die Strassen getragen würde mit der Aufforderung «Kill M. Cesna» und einem Revolver, der auf ein Bild von Ihnen gerichtet ist. (Es könnte aber natürlich auch sein, dass Sie sich geehrt fühlten, dass endlich mal jemand Notiz von Ihnen nimmt, aber das ist ein anderes Thema.)

Die Türkei ist nach wie vor der Ansicht, dass dieses Plakat eine Strafe verdient

2017-05-08 10:03:38

Es ist nicht nur für Katzen sondern ganz allgemein sehr schwierig, in der Schweiz einen Seeadler auch nur schon zu sichten.

Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

2017-05-07 19:44:40

Zitat aus dem Lead, aufs Wesentliche gekürzt: «Was den mentalen Spannungsabbau anbelangt, muss sich der FC Basel keinen Vorwurf machen lassen. Dass er in Lugano eine 2:0-Führung noch preisgibt, ist einem Basler Nachlassen quer durch alle Reihen zuzuschreiben.» Sportjournalistenlogik.

Die feine Klinge allein reicht nicht

2017-05-06 12:01:16

Ich bin mal dem Link gefolgt und habe den Text von «Raus aus dem Reichstag» gelesen. Und dabei musste ich immer denken: Dieser Text könnte eins zu eins auch von einer Punkband aus dem «Schwarzen Block» stammen. Wie die Tawo das dann wohl kommentieren würde?

Dürfen die Söhne Mannheims in Münchenstein von der Bühne hetzen?

2017-05-02 15:25:11

Ein klein wenig mehr Information zum Inhalt des Vertrags hätte ich schon erwartet. Z.B. ein Vergleich zum GAV von 2005, zum Entwurf von 2009 und zur aktuellen Situation.

NAV für Basler Detailhandel – fixe Mindestlöhne ab Mitte Jahr

2017-05-02 00:54:03

Der Front National erhält im Elsass 27% und die SVP erhält im Baselbiet 27%. Zum Glück habe ich zwei Zeigefinger. Dumm ist halt, dass der Name der Alternative «En Marche!» vom Inhalt her irgendwie an «Forza Italia!» erinnert.

Der Elsässer und wir: Wäre nicht die Grenze, uns trennte nichts

2017-04-24 11:58:59

Man könnte doch, so rein spasseshalber, all jenen Elsässern, die Le Pen gewählt haben, die Schweizer Arbeitsbewilligung entziehen.

Macron liegt nach erstem Wahlgang knapp vor Le Pen

2017-04-14 17:25:14

Wen's wirklich interessiert, der kann alle Abstimmungsergebnisse jeweils mit geringem Aufwand selbst auf der Internetseite des Landrats finden. Aber in diesem Fall ist es sehr schnell zusammengefasst: Die CVP war gespalten (5 Ja gegen 3 Nein), bei den übrigen ging's einfach knallhart entlang der Parteilinie: alle FDP und SVP ja, alle übrigen nein. (Und der Wiedehopf fehlte, falls das noch jemanden interessieren sollte.)

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-13 11:04:16

Die viel wichtigere Frage ist doch, ob es überhaupt wünschbar ist, dass eine Universität von «Drittmitteln» abhängig ist.

Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

2017-04-11 13:40:48

Ich mache mich schon mal darauf gefasst, dass die SVP bei der nächsten Gelegenheit diese Sammelpleite als Beweis dafür anführen wird, dass Basel tatsächlich total überfremdet ist.

Die Basler SVP sammelte Hunderte ungültige Unterschriften

2017-04-08 12:18:18

Bis jetzt habe ich bezüglich dieser konkreten Besetzung weder von Lärm, von Dreck oder gar von Kriminalität irgendetwas gelesen. (Sofern man die Besetzung an sich nicht bereits als kriminellen Akt sehen will.)

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-07 19:07:58

Und wieder einmal stellt sich die Frage: Ist es tatsächlich die Aufgabe der Polizei, einen desinteressierten Eigentümer aktiv über eine Besetzung zu informieren, nur um einen Räumungsantrag zu ergattern? (Ich nehme einfach mal an, dass es wieder einmal so gelaufen ist.)

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-06 15:11:58

Hier noch eine hoffentlich einigermassen autoritative Quelle (an Stelle von vielen): Die erste Ausgabe des «Basler Banners» von 1991, dem «Informationsblatt für die E. Zünfte und E. Gesellschaften», herausgegeben vom «Fünferausschuss der E. Zünfte und E. Gesellschaften» (unveränderte Eigenbezeichnung). Link: http://www.zuenfte-basel.ch/media/dokumente/baslerbanner/ausgabe_1.pdf

Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

2017-04-06 14:30:19

Eben, genau das sag ich doch: E.E. heisst «eine ehrenwerte». Und genau darum muss es im obigen Satz heissen «… die Probleme der E. Zunft» und nicht «der E.E.». (Tip: Lesen Sie den Satz mal mit ausgeschriebener Abkürzung.)

Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

2017-04-06 10:59:45

Ein Detail: Der Satz im vorletzten Abschnitt müsste heissen: «…dass der Zunftvorstand die Probleme der E. Zunft zu Rebleuten nicht ganz begriffen habe» (und nicht «der E.E. Zunft»). Ist zwar ein Detail, das den meisten Leserinnen und Lesern einigermassen egal dürfte, aber in einem Artikel, der ganz dem Zusatz «ehrenwert» gewidmet ist, sollte dieser dann schon korrekt verwendet werden.

Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

2017-04-03 18:03:03

Wieso braucht es extra Gratistoiletten, wenn doch schon seit ewig keine 20 Meter daneben das grösste Gratispissoir durchfliesst?

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-03 17:59:44

Au ja, eine videoüberwachte Toilette. Mit dem richtigen Geschäftspartner würde das sogar noch Einnahmen generieren.

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-03-31 19:28:15

«Niederlande verärgern Schweiz.» Also ich bin überhaupt nicht verärgert sondern habe im Gegenteil soar sehr viel Verständnis für die Vorgehensweise. Gehöre ich also jetzt nicht mehr zur Schweiz?

Niederlande verärgern Schweiz mit Razzien bei der Credit Suisse

2017-03-31 12:50:02

Wenn die Schienen an dieser Stelle wirklich alle 10 Jahre ersetzt werden müssen (und ich nehme an, dass das kein überraschender Befund ist), dann stellt sich natürlich die Frage, warum noch niemand eine bauliche Lösung gefunden hat, Schienen an solchen neuralgischen Stellen «schnellaustauschbar» zu verlegen. (Und auch, warum noch kein Journalist auf die Idee kam, der BVB diese offensichtliche Frage zu stellen.)

Tramschienen-Sanierung blockiert im Spätsommer Basler Innerstadt

2017-03-31 11:32:07

Als geübte Velofahrerin und bekennende Velorowdy nehme ich immer den kürzesten Weg, egal wieviel Verkehr sich sonst noch darauf tummelt. Aber es gibt Strassen, über die ich meine Kinder nie fahren lassen würde. Und genau darum geht es: Verbindungen bereitzustellen, die auch für weniger geübte Velofahrer taugen. Nur so bringt man Einsteiger (z.B. Kinder!) aufs Velo.

25 Millionen Franken für den Veloring? Das sind nur 50 Meter Nordtangente

2017-03-29 11:03:29

Das einzig ärgerliche an der Sommerzeit sind die jährlich zweimal wiederkehrenden immergleichen Zeitungsartikel. Es ist mit schon klar, dass jeder Schurni jubelt, wenn er sein tägliches Zeilensoll mit Stehsatz aus der Schublade erfüllen kann, aber muss man wirklich jede Gelegenheit ergreifen? (Und ja, ich habe gesehen, dass dieser Text nicht von einem Schurni sondern von einem Pensionär geschrieben wurde. Trotzdem.)

Das jährliche Zeitdiktat

2017-03-24 11:04:33

Gottvater? Also bitte! Die Englischkenntnisse der heutigen Journalisten sind offenbar auch nicht mehr, was sie vielleicht nie waren.

Fischer gegen FCB, Bürgerliche gegen Herzog und Nationalräte gegen Baselbieter Regierung

2017-03-21 10:53:04

Wenn diese «Liberalisierung» (wir haben gelernt: immer positiv besetzte Wörter brauchen!) tatsächlich einem «oft geäusserten Wunsch» entspricht, dan heisst das im Klartext nichts anderes, als dass die Wirte diese Plastikstühle wollen und auch wieder rausstellen werden. Aber die SP ist selber schuld, wenn sie konsequent nur Leute für den Regierungsrat kandidieren lässt, die ihre Aufgabe als SP-Vertreter hautsächlich darin sehen, der Wirtschaft jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.

Grossräte wollen die Lex Plastikstuhl zurück

2017-03-21 10:47:43

Diesmal macht es Fontanilles der Polizei leicht: Die darf diese Veranstaltung wegen der Mehrwegtellerpflicht gar nicht bewilligen.

Diesmal laden die Künstler zu einem «Pappteller-Abendmahl»

2017-03-17 10:15:48

Ich musste grad auf den Kalender schauen. Nein, ich bin nicht per Zeitreise in die 1980er-Jahre zurückkatapultiert worden. Puh. Dass die Gleichberechtigung noch nicht dort ist, wo sie sein sollte, ist das eine. Dass aber Frauen immer noch als per se irgendwie bessere Wesen angepriesen werden, ist fast ebenso unerträglich – und auf seine Weise auch sexistisch.

Wir brauchen mehr Verweiblichung

2017-03-17 00:40:49

Der Platz sei «wirtschaftlich anspruchsvoll». Nett ausgedrückt.

Jetzt kommt der «Vegiman»: Feldberg-Kiosk steht vor viertem Neubeginn

2017-03-16 10:15:18

Man könnte natürlich als Alternative im 2018 den 70 Jahren Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat gedenken, die auch eine direkte Folge des Basler Kongresses war (und ist).

Basel warnt vor gewaltigen Sicherheitskosten und grossem Zeitdruck

2017-03-14 01:12:34

Gehört nicht auch zu den hiesigen gängigen Ritualen, dass die Bildungsdirektorin am Dies Academicus teilnimmt?

Vernichtendes Urteil über die Lex Therwil

2017-03-03 09:49:04

Da begeht einer eine ganz dreckige Tätlichkeit und bekommt dennoch eine glatte 6, weil er zufälligerweise nicht erwischt wurde. Und dann wundert man sich, wenn sich Fans vor oder nach einem Matsch an solchem Verhalten orientieren.

Lang und Steffen liefern das grosse Klassiker-Kino

2017-02-23 16:24:35

Die CS verdient am Öl-Projekt, und falls wirklich dereinst das Trinkwasser verseucht werden sollte, kann dann Nestlé gewinnbringend Wasser verkaufen. Eine klare Win-Win-Situation.

Polizei räumt Protestlager gegen umstrittene Ölleitung

2017-02-20 16:36:26

Die Spitzmarke «Kernenergie» ist im Zusammenhang mit diesem Forschungsreaktor herzlich absurd.

Der älteste Atomreaktor der Schweiz soll entsorgt werden

2017-02-15 19:05:55

Ich kenne den Herrn nicht persönlich, aber solange er seinen Job als Lehrer korrekt versieht, selbstverständlich! Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Schwulen, Militärverweigerern, Kommunisten, Atheisten und noch einigen anderen trotz besten Qualifikationen und korrektem Verhalten eine Anstellung als Lehrer verweigert. (Zwar nicht in Basel, jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, aber an anderen Orten der Schweiz.) Wollen Sie, wenn auch vielleicht mit umgekehrten Vorzeichen, diese Zeit zurück?

Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

2017-02-15 11:51:47

Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass 21 genau die Hälfte von 42 ist? Noch deutlicher kann der Hinweis auf eine Verschwörung ja kaum sein!

Starke Schule Baselland holt Psychosekten-Mitgründer an Bord

2017-02-13 12:56:09

Und vielleicht finden die Verantwortlichen bis zum Herbst 2020 sogar noch einen baseldeutschen Namen für die «Skybar».

Das deutliche Ja zum Kasernen-Umbau ist auch eine Verpflichtung

2017-02-11 12:14:34

Ich frage mich schon lange, ob meine Wahrnehmung verzerrt ist oder die von Herrn Beck. Ich habe das Streitgespräch auch gesehen. In meiner Wahrnehmung wurde Beat Jans weder abgekanzelt noch gedemüdigt, sondern es war ein Streitgespräch auf Augenhöhe mit ausgeglichenem Ausgang. In den grundsätzlichen Fragen waren sich die beiden sogar einig, sie schätzen einfach die politische Situation verschieden ein. Dass das (übrigens statutenwidrige) starke Engagement von Eva Herzog in der SP auf ein zwiespältiges Echo stösst, ist klar. Ob und wie es sich auf ihre weitere Karriere auswirkt, steht in den Sternen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-02 16:59:15

Spätestens wenn die Kaserne wegen Baufälligkeit einstürzt hat sich der ewige Knatsch ums Tattoo von selbst erledigt.

Basel Tattoo wehrt sich kurz vor der Abstimmung gegen Kasernen-Umbau

2017-01-27 19:34:35

Vielen Dank Tawo fürs Nachfragen. Allerdings sollten Sie noch daran arbeiten, konfrontativer und ausdauernder nachzuhaken. Ganz spontan kommen mir da drei offensichtliche Fragen in den Sinn, die ungestellt blieben. 1. Verstehe ich das richtig, wurde bei diesen Sitzungen, bei denen immerhin ein hochkomplexes Multimillionenprojekt verhandelt wurde, kein Protokoll geführt? 2. Gibt es nicht so etwas wie ein Prinzip der Schriftlichkeit bei wichtigen Vorgängen? 3. Und das wichtigste: Der Grosse Rat bewilligte für das Tramprojekt ein Budget. Auch wenn sich der Ratschlag formal nur auf den Schweizer Teil bezog, so ist das Projekt natürlich trotzdem als ganzes zu sehen, und wie es aussieht, wurde da tatsächlich stillschweigend und am Parlament vorbei der Schweizer Beitrag um eine Million aufgestockt. Dass der Betrag formal von der BVB kommt, ist unerheblich, denn die BVB gehören dem Kanton und werden von diesem subventioniert, und so ist es denn letztlich doch der Kanton, der zahlt.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 15:14:48

Darüber, wie sinnvoll es wäre, mehrere Tausend Franken aufzuwerfen, um einen knapp hundert Meter langen Asphaltstreifen zu entfernen, der seit über 40 Jahren da liegt und niemanden stört, kann man durchaus verschiedener Meinung sein.

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 11:24:03

Im Bewusstsein, wieder mal die Partycrasherin zu sein: Ohne es wirklich zu wissen nehme ich jetzt mal an, dass der landschäftler Teil der Strasse zusammen mit der Brücke über die Bruderholzstrasse gebaut wurde, die etwa 150 Meter weiter vorne steht und genau so breit ist. Ich weiss nicht, wann diese Brücke gebaut wurde, aber das dürfte zu einer Zeit gewesen sein, als auch in der Stadt die Autogläubigkeit noch fröhliche Urständ feierte. Später hat man dann wohl die einstigen hochtrabenden Entwicklungsphantasien beerdigt, aber die Strasse stand dann halt schon. Immerhin ist's keine Sackgasse.

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-25 10:42:34

Ich habe von Bautechnik null Ahnung und kann nicht beurteilen, wie aufwändig eine Wärmedämmung und ein Umbau zu Wohnraum ist. Aber von aussen gesehen ist der Bau grossartig und es ist erfreulich, dass er erhalten bleibt.

Jetzt kanns losgehen auf dem Felix-Platter-Areal, aber was passiert genau? Die wichtigsten Antworten

2017-01-22 19:00:10

Es gibt noch andere Aussagen, die mich schaudern lassen, wie z.B. die Erklärung des blauen Himmels durch das Absorptionsspektrum des Ozons. Ob der Interviewte wirklich Quatsch erzählte oder ob vielleicht doch nur die Interviewer seine Aussagen nicht verstanden, kann ich natürlich nicht beurteilen. In der Regel neige ich dazu, zweiteres anzunehmen.

Nach diesem Interview wissen Sie alles, was Sie über die Nacht wissen müssen

2017-01-13 21:08:03

Ich mach jetzt mal die Advocata diaboli: Pro Tag schauten 30'900 Personen Telebasel. Von solchen Zahlen kann die Tawo nur träumen.

Dramatischer Zuschauerrückgang bei Telebasel

2017-01-09 15:53:33

Listenverbindungen sind die konsequente Weiterführung des Proporzsystems und damit das Gegenteil einer Beugung des Wählerwillens.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 15:27:56

Ein kleiner Blick in die Geschichte der Sperrklausel hätte dem Artikel gutgetan. Die Sperrklausel wurde in Basel erst in den 1980er Jahren (falls ich mich richtig erinnere, ich lasse mich gerne belehren) eingeführt, und zwar zuerst als kantonsweite 5%-Klausel. Ich kann mich nicht mehr an die Details erinnern, aber es ging schon damals darum, bestimmte Kleingruppierungen, die scheint's den Ratsbetrieb stören würden, von ebendiesem auszuschliessen. Später wurde diese Klausel dann auf die wahlkreisbezogenen 4% abgeschwächt. Ich war schon damals (vergeblich) und bin noch heute (hoffentlich nicht mehr vergeblich) strikte gegen jede künstliche Hürde, die über die über diejenige hinausgeht, die sich natürlicherweise durch den Wähleranteil ergibt. Die ganz grosse Stärke unseres Systems ist es ja gerade, dass auch kleine Strömungen am politischen Leben teilnehmen und sich in Gremien wählen lassen können und niemand das Gefühl haben muss, von der Mitbestimmung ausgeschlossen zu werden. Dass sich dabei hin und wieder skurrile Einzelmasken als Sand im Getriebe der eingespielten Ratsbetriebsroutine betätigen, ist als kleineres Übel hinzunehmen. (Deshalb war ich übrigens auch (wiederum vergeblich) gegen die Verkleinerung des Grossen Rats von 120 auf 100 Mitglieder.) Aber egal, wie man sich zur Sperrklausel stellt: Eine solche gezielt mit Blick auf einen ganz bestimmten Einzelfall einzuführen (bzw. zu erhöhen bzw. beizubehalten), ist unter jeder Debatte.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-07 17:46:54

«Das Geheimnis der Lagune» … köstlich!

Die Geschichte des ersten Kultkinos

2017-01-07 12:30:21

Beim Film "La spia che venne dall’Ouest" könnte es sich um die (zielpublikumsgerechte) italienische Version des französischen Streifens "Voir Venise et crever" gehandelt haben. Ist natürlich nur eine Spekulation. http://www.sfi.se/sv/svensk-filmdatabas/Item/?itemid=11342&type=MOVIE&iv=PdfGen

Die Geschichte des ersten Kultkinos

2017-01-04 20:19:36

PS: Ich finde den geplanten Klotz natürlich auch grauenhaft. Aber solange er zonenkonform ist, kann man nichts machen. Nicht jammern, Ihr habt den Kapitalismus gewollt, nicht ich.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-04 20:18:10

Schauen wir kurz das Bild über dem Artikel an. Im Hintergrund sieht man rechts den Aufgang zu einer Passerelle. Die führt, tataa, über die Gleise zur Ecke Gartenstrasse/Centralbahnstrasse. Im Vordergrund sieht man die Treppe zur Merianbrücke, von der man dann unter dem Postgebäude hindurch gehen kann und, tataa, an der gleichen Ecke landet. Dieser zweite Weg ist sogar Rollstuhlgängig. (Ok, ohne die Treppe im Vordergrund, da muss man tatsächlich den kleinen Umweg über die Solothurnerstrasse fahren.) Warum um alles in der Welt ist also eine zusätzliche Unterführung so wahnsinnig wichtig? Und warum ausgerechnet zum BIZ-Gebäude und nicht zum Centralbahnplatz? Kann mir das bitte mal jemand erklären? Ich finde es übrigens immer interessant, wenn Vertreter von Parteien, die sich sonst immer und überall vehement gegen jegliche Einschränkung der Eigentumsfreiheit einsetzen, plötzlich nach staatlichem Eingreifen rufen, wenn sie meinen, damit bei ihrer Klientel zu punkten.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-03 19:18:20

Ich habe soeben auf Telebasel ein Gespräch mit Christoph Brutschin angeschaut. Seine Version weicht deutlich von derjenigen der Tawo ab. Brutschins Version: Soup&Chill habe regelmässig auswärtigen Stellensuchenden jeweils gleich Bons für mehrere Tage gegeben, so dass die Notschlafstelle quasi zu einem Gratishotel für Stellensuchende verkommen sei. Das sei nicht der Sinn einer Notschlafstelle. Ausserdem habe es mit diesen Leuten auch immer wieder Probleme gegeben, so dass die wirklich Notdürftigen teilweise sogar die Notschlafstelle nicht mehr aufgesucht hätten. Also Tawo: Bitte weiter recherchieren und Licht in die verschiedenen Versionen bringen!

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2016-12-28 18:39:57

Nicht nur die Boutiquen foutieren sich um die Pelzdeklarationspflicht, sondern ganz offensichtlich auch Baschi Dürrs Mannen. Die müssten das nämlich kontrollieren und fehlbare Boutiquenbetreiber büssen.

Woher der Pelz kommt? Vielen Basler Boutiquen ist das egal

2016-12-27 16:30:14

Zwei Korrekturen: Die Leuengasse und das Vogel Gryff-Gässli führen nicht zum Oberen, sondern zum Unteren Rheinweg. Und das «Fyrgässli» führt nicht am Bärenfelser, sondern am Ehrenfelserhof vorbei.

Ein Reiseführer durchs versteckte Basel

2016-12-26 16:38:42

Naja, Herr Meury, es ist mir eigentlich deutlich wohler, wenn eine Brücke nicht «fragil» ist. Ausserdem unterschlagen Sie, dass es letztlich die Basler Stimmbevölkerung war, die sich bei der Wettsteinbrücke für die Mittelmässigkeit entschied. Das ist halt das ewige Dilemma: Demokratie ist per definitionem die Herrschaft des Mittelmasses, nur in ganz seltenen Sternstunden kommt da ausnahmsweise mal was avantgardistisches raus. Ich finde es übrigens interessant, dass ständig auf der Wettsteinbrücke herumgehackt wird, aber nur ganz selten das viel desaströsere Dreirosen-Monster thematisiert wird. Ob das wohl damit zusammenhängt, dass sich die Linke bei der Wettsteinbrücke für das bessere einsetzte (und leider unterlag), während sie die Dreirosenbrücke mitzuverantworten hat, das sie es mit ihrer sinnlosen Obstruktionshaltung von Anfang an versäumte, sich für eine bessere Lösung (sprich Untertunnelung) einzusetzen?

Brückenprojekte beim Hafen nehmen Form an

2016-12-22 12:47:08

Wieso sind nur Fussball- und Eishockeyspiele von Männern bewilligungspflichtig? Skandal!

Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

2016-12-21 17:25:19

Nun ist also sogar schon Google Teil der Verschwörung! Schweinemainstreamlügengoogle!

Das Problem der Ideologen mit der SP

2016-12-19 13:29:13

Und ich erwarte 365 Tage pro Jahr Sonnenschein, einen Sechser im Lotto und ewige Jugend.

Das Planungs-Chaos am Bahnhof SBB

2016-12-12 11:42:22

Also ich kenne folgende Übergänge: • Margarethenbrücke • Bahnhof-Passerelle • namenlose Passerelle Solothurnerstrasse–Centralbahnstrasse • Peter Merian-Brücke • Gundeli-Passerelle • Münchensteinerbrücke • Und irgendwann das geplante neue Mausloch beim Meret Oppenheim-Platz Da ich nicht im Gundeli wohne, habe ich keine Ahnung, welche weiteren Verbindungen es da noch brauchen könnte.

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-12 10:53:39

Kardinalsfehler? Den Fürstbischof gab es damals schon lange nicht mehr. Oder meinten Sie Kardinalfehler?

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-12 10:25:47

Quatsch. Als dieser Bahnhof gebaut wurde stand die Stadtmauer noch und das Gundeli als Stadtquartier gab es noch gar nicht.

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-10 12:53:08

Danke, Herr Stohler. Ich wollte etwas ganz ähnliches schreiben, aber Sie haben es besser formuliert. Übrigens habe ich während meinem ganzen Leben einen grossen Teil meiner überschüssigen Energie darauf verwendet, auf politischer Ebene «hiesige Werte» zu bekämpfen. Muss ich mich nun bei den Migrationsbehörden melden?

Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

2016-12-05 11:13:48

«Konsenspolitik versus Klassenkampf» oder nicht doch eher «fauler Kompromiss versus anständiger Kompromiss»? Aber das wären für den gemeinen Journalisten vermutlich zuwenig süffige Schlagworte.

Wie ein Streitgespräch zwischen Eva Herzog und Beat Jans eskalierte

2016-12-04 18:41:32

War da nicht mal was mit Schweizer Politikern, die eine bereits laufende Diskussion um die Mitfinanzierung des Streckenausbaus abbrachen, um im Zusammenhang mit ihrer gescheiterten Politik um den Zürcher Flughafen die beleidigte Leberwurst zu markieren?

Die Verbindung in die Ostschweiz wäre attraktiv, die Züge sind es nicht

2016-12-02 14:18:52

Ich habe noch nirgens soviel Intoleranz gegenüber Andersdenkenden erlebt wie in der sogenannten alternativen Szene.

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-12-01 18:28:42

Titel in der Tawo: «Der Aeschengraben wird grüner». Titel der Agenturmeldung der SDA (so online gestellt unter anderem von der Baz und der bz): «Basler Aeschengraben wird zur Grossbaustelle». Zwei verschiedene Realitäten. Und wenn ich nun bedenke, dass viele nur die Überschrift lesen …

Der Aeschengraben wird grüner

2016-11-30 12:09:35

Woher kommt eigentlich diese Zwangsvorstellung, man müsse jedes Video mit Musik (oder was man dafür hält) unterlegen?

So löschte die Feuerwehr den Brand beim Unispital

2016-11-29 17:34:29

Und die Kreiselitis feiert weiter Urständ! Vielleicht bin ich ja tatsächlich überdurchschnittlich begabt, aber ich fahre nun schon seit Jahren regelmässig mit allen nur denkbaren Verkehrsmitteln und in allen erdenklichen Richtungskombinationen über diese Kreuzung, und ich habe diese noch nie als irgendwie gefährlich oder sonstwie übermässig anspruchsvoll empfunden. Aber mit der Killerargument Sicherheit bringt man noch den letzten Blödsinn durch Instanzen.

13 Millionen Franken für einen neuen Kreisel beim Kunstmuseum

2016-11-28 01:19:13

Ach Herr Westdijk, machen Sie sich doch einfach mal kurz schlau, wer die Band Kol Simcha gegründet hat, dann wissen Sie Bescheid. Natürlich kann ich mich jetzt auch völlig verrennen, aber wenn man sich die Inhalte dieser Beiträge vergegenwärtigt, dann passt das schon.

Basel hat Heidi Mück gewählt – Riehen rettet Baschi Dürr

2016-11-28 01:13:23

«Riehen und Bettingen sage, wo’s lang geht.» So ein Oberschwachsinn. Wenn es nach Riehen und Bettingen ginge, dann hätten wir jetzt einen Regierungsrat Nägelin. Und wenn nicht knapp 50 Prozent der Städter auch den Kojak gewählt hätten, dann hätten Riehen und Bettingen rein gar nichts bewirkt. Bei allem Ärger sollte man doch die Realität nicht völlig negieren.

Basel hat Heidi Mück gewählt – Riehen rettet Baschi Dürr

2016-11-25 15:48:39

@Marcel Pfister: Eine der grössten Lügen des 20. Jahrhunderts war der Spruch: «Ein Volk ohne Land zieht in ein Land ohne Volk», mit dem auch ich aufgewachsen bin. Ich habe das erst viel später, aber immerhin dann doch noch irgendwann begriffen. Da die Basler Regierung aber keine atomwaffenfähigen U-Boote verkauft, hat das alles mit den bevorstehenden Wahlen höchstens insofern etwas zu tun, als dass sich Herr Klein in seiner Befindlichkeit gestört fühlt. Was aber wiederum mir egal ist.

Der starke Mann wankt

2016-11-24 18:46:25

@ Seiler: Ob ss oder sz, darüber streiten sich die Geister. Diese Streitfrage wird auch kaum je endgültig beantwortet werden können, da es bis vor noch gar nicht so langer Zeit noch gar keine klaren Regeln gab, wann nun s oder z zu schreiben war. (Persönlich gehöre ich zur ss-Fraktion, wodurch dann allerdings wiederum die in der Schweiz übliche Bezeichnung «Esszett» quer in der Landschaft liegt.)

Sind Ausländer nicht gut genug für die Bürgergemeinde, Frau Strahm?

2016-11-24 18:21:13

@Alex Klee: Weshalb es das teutonische Trottel-S nur als Kleinbuchstaben gibt und es in Versalschrift durch SS ersetzt wird ist schnell erklärt: Es handelt sich ursprünglich um die Ligatur von einem langen und einem kurzen s, die natürlich nur in Kleinbuchstaben vorkommt, die sich über die Jahre im teutonisch dominierten Sprachraum aus unerfindlichen Gründen verselbständigt hat, und von dem unsere nördlichen Nachbarn allen Ernstens glauben, dass es für das Verständnis eines Textes völlig unabdingbar sei. Davon sind sie so sehr überzeugt, dass es mittlerweile sogar Bestrebungen gibt, ein grosses ß einzuführen. Übrigens sagt meine persönliche rein anekdotische Erfahrung, dass viele Deutsche zwar das ß für unabdingbar halten, seine Anwendungsregeln aber keineswegs beherrschen.

Sind Ausländer nicht gut genug für die Bürgergemeinde, Frau Strahm?

2016-11-24 01:04:07

Und wieso gibt es dann keinen täglichen Matschbericht, inklusive Rück- und Vorschau und einer Benotung der Spieler?

Das grosse Ärgernis statt der erhofften Erlösung

2016-11-24 00:50:17

Da schreiben sich zwei Journis seit Tagen (und vermutlich noch während weiterer Tage) die Finger über ein popeliges 0:0 wund, während gleichzeitig von der breiten Öffentlichkeit völlig unbeachtet die Schach-WM in die heisse Phase tritt. Da wundert man sich auch nicht mehr, dass ein Trump gewählt wird.

Das grosse Ärgernis statt der erhofften Erlösung

2016-11-17 14:01:16

Wie war das schon wieder mit dem Auftrag an die Schule, die «Medienkompetenz» der Schüler zu fördern? Die Forderung nach einem Medienverbot im Umfeld von Schulen ist da wohl so ziemlich der verkehrteste Ansatz.

Evangelikale verteilen Bibeln und missionieren gezielt vor Basler Schulen

2016-11-16 10:18:22

Nichts gegen ein Plätzchen mit ein wenig Grün und einem Brunnen, aber angesichts der gegebenen Dimensionen von «parkähnlich» zu sprechen ist schon ein bisschen … naja. Vielleicht sollte der Redaktor nicht einfach jeden Architektensprech unbesehen übernehmen.

430'000 Franken für den Basler Meret-Oppenheim-Brunnen

2016-11-14 19:17:26

Oben.

So nah kommt uns der «Supermond»

2016-11-11 15:08:46

Hillary Clinton angesichts ihrer aussenpolitischen Positionen als «maximal ein Schnupfen» abzutun – DAS ist Verharmlosung!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-10 11:55:21

Ein Kurs genügt nicht für alle Anforderungen eines Gastrounternehmens, darum wird die Ausbildung gleich ganz abgeschafft. Irgendwie eine ziemlich komische Logik. Übrigens gilt schon seit langem die Anwesenheitspflicht des Patentinhabers; die Zeiten, wo man als Studentin als bequemes Nebeneinkommen schnell das Wirtepatent machte und dann «vermietete», sind schon lange vorbei. (Wie streng Baschis Mannen tatsächlich kontrollieren, ob da nicht verbotenerweise doch auf Papptellern serviert wird, weiss ich natürlich nicht … oder verwechsle ich da jetzt etwas?)

Das Wirtepatent in Basel-Stadt soll abgeschafft werden

2016-11-10 00:31:10

Im aktuellen Gesetz ist von «Lautsprecheranlagen» die Rede. Ich denke nicht, dass irgend ein Gericht ein iPhone-Böxchen als «Lautsprecheranlage» einstufen würde. Es müsste einfach mal jemand das Risiko auf sich nehmen, eine diesbezügliche Busse anzufechten, dann wäre jede Diskussion um diese Gesetzesänderung vom Tisch.

Lautsprecherverbot soll in Basel fallen

2016-11-04 14:09:52

Ich schätze in der Regel die Kommentare von Herrn Kreis, aber diesmal liegt er daneben. Den Satz: «Die 500 Millionen Menschen zählende EU wurde von einer 3,6-Millionen-Region zur ‹Geisel› regionaler Befindlichkeit gemacht.» kann man zwar überall lesen, aber dennoch ist er eine frappante Verkennung der Wirklichkeit. Dieser Satz blendet völlig aus, dass auch sehr viele der zitierten 500 Millionen Europäer diesen Vertrag ablehnen und sich (leider vergebens) gewaltig darüber freuten, dass sie wenigstens in Wallonien eine Mehrheit erreichten? Würde Herr Kreis bei einem knappen Abstimmungsergebnis in der Schweiz auch schreiben: «8 Millionen Schweizer werden von 16'000 Appenzellern in Geiselhaft genommen?»

Ceta als Lehrstück zum Funktionieren der Demokratie in der EU

2016-11-03 22:09:01

Ehrlicherweise müsste man allerdings noch erwähnen, dass die Liegenschaft nicht der Post gehört, sondern der Axa Winterthur. Wäre noch interessant zu wissen, wieviel Miete die Post allmonatlich abdrücken muss.

Zurück an den Absender: Kanton lässt «Hauptpost»-Entscheid prüfen

2016-11-03 20:56:56

Gemäss § 34 der Postverordnung VPG gibt das dann zuerst eine Gesprächsrunde, anschliessend eine «Empfehlung» der PostCom, und dann kann die Post, entschuldigung, ich meinte natürlich die «Post AG», trotzdem entscheiden, was sie will. Im Endeffekt wird also die Schliessung um höchstens ein Jahr aufgeschoben. Staatsbetriebe «auslagern» ist doch etwas tolles. (Toll ist hier für einmal im ursprünglichen Sinn gemeint.)

Zurück an den Absender: Kanton lässt «Hauptpost»-Entscheid prüfen

2016-10-27 11:38:23

Um auch noch ins Gemotze einzustimmen: :-) Die Gegenüberstellungen sind sehr simplifizierend. Beispiele: – Wenn jemand für die Gleichberechtigung aller Familienformen eintritt, aber gleichzeitig Kriminalität härter bestraft sehen möchte: Vertritt so jemand nun eine «Liberale Gesellschaft» oder «Law & Order»? Und weshalb sollen diese beiden Standpunkte Gegensätze sein? – Wenn jemand gegen den Ausbau der Arbeitnehmerrechte und gegen Konsumentenschutz ist, aber gleichzeitig gesetzliche Vorschriften für eine ökologische Produktionsweise fordert: Ist das nun «Liberale Wirtschaftspolitik» oder «Ausgebauter Umweltschutz»? Und weshalb sollen diese beiden Standpunkte Gegensätze sein? (Dass das keine rein theoretische Frage ist, sieht man z.B. bei den Grünliberalen und bei Teilen der LDP. Und es gibt das gleiche auch mit umgekehrten Vorzeichen.) Die Beispiele liessen sich beliebig fortsetzen. Solche simplifizierenden Grafiken vermögen allenfalls jene zu erfassen, die sich in den vorgespurten Denkschemen bewegen. Wer aber differenziert und manchmal auch etwas quer denkt, fällt unweigerlich durch den Raster. Solche Grafiken führen also nicht zur besseren Information der Stimmbürger, sondern fördern im Gegenteil das simplifizierte Schwarzweiss-Denken. Und noch zur in einem anderen Beitrag geäusserten Idee, solchen Grafiken statt eine Selbsteinschätzungen das Abstimmungsverhalten zugrunde zu legen: Auch das ist eine sehr kurzsichtige Idee. Damit bestraft man nämlich jene, die im Parlament für Kompromisse eintreten. Dabei ist Kompromissfähigkeit (zur richtigen Zeit und am richtigen Ort) eine DER zentralen Kompetenzen für eine erfolgreiche und aufbauende Parlamentsarbeit. (Jede und jeder kann sich selbst ausrechnen, wo wir heute, nach 170 Jahren ungebrochener bürgerlicher Dominanz, stünden, wenn alle Parlamentarier immer nur stur auf ihrer Linie beharrt hätten.)

So rechtskonservativ wie Gianna Hablützel-Bürki ist niemand sonst im Grossen Rat

2016-10-25 21:56:03

Eine Musikerin im Kulturdepartement und eine Lehrerin im Erziehungsdepartement, das klingt schon fast nach Dreamteam. Wobei, als ehemalige Kleinklassenlehrerin hat Frau Mück ja reichlich Erfahrung im Flöhe hüten, insofern wäre sie im Polizeidepp vielleicht gar nicht so fehl am Platz.

Heidi Mück: «Mit dieser Ausgangslage stehen wir vor einer historischen Chance»

2016-10-25 16:36:38

Naja, ganz so faul wäre der Kompromiss eigentlich nicht, entspräche er doch dem nach dem ersten Wahlgang realistischerweise zu erwartenden Resultat. Andererseits ist es natürlich absolut nachvollziehbar, dass sich das linke Lager in der jetzigen Situation nicht auf den Deal einlässt. Zumal man auch diskutieren kann, ob eine Stille Wahl für den Regierungsrat überhaupt vertretbar wäre. Aber deshalb gleich ein «Brodeln» oder wie die bz «Panik» im bürgerlichen Lager auszumachen, ist doch etwas übertrieben.

Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

2016-10-25 16:15:55

Wie man da ein «Brodeln zwischen den bürgerlichen Parteien» hineininterpretieren kann, ist mir schleierhaft. Bei dem Resultat des ersten Wahlgangs hätte es mich sehr verwundert, wenn niemand auf die Idee gekommen wäre, mal unverbindlich zu sondieren, ob für den zweiten Wahlgang allenfalls eine Stille Wahl drin läge.

Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

2016-10-25 16:00:37

Und was wäre an der «Verantwortlichen fürs Konzert-Programm» so schlecht? Wenn nicht im Titel, so doch spätestens im ersten Abschnitt? Ich habe jedenfalls nach dem ersten Abschnitt ausgeklinkt, ich mag keine Ratespielchen.

Parterre verspricht nach Umbau mehr Kultur, kündigt jedoch langjähriger Bookerin

2016-10-25 13:46:33

Was um alles in der Welt ist eine Bookerin? Liest die Bücher? Oder wie oder was? Gibt es da kein allgemeinverständliches deutsches Wort?

Parterre verspricht nach Umbau mehr Kultur, kündigt jedoch langjähriger Bookerin