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Fabienne Moerik

Fabienne Moerik

Beiträge auf tageswoche.ch: 445

2017-02-23 16:24:35

Die CS verdient am Öl-Projekt, und falls wirklich dereinst das Trinkwasser verseucht werden sollte, kann dann Nestlé gewinnbringend Wasser verkaufen. Eine klare Win-Win-Situation.

Polizei räumt Protestlager gegen umstrittene Ölleitung

2017-02-20 16:36:26

Die Spitzmarke «Kernenergie» ist im Zusammenhang mit diesem Forschungsreaktor herzlich absurd.

Der älteste Atomreaktor der Schweiz soll entsorgt werden

2017-02-15 19:05:55

Ich kenne den Herrn nicht persönlich, aber solange er seinen Job als Lehrer korrekt versieht, selbstverständlich! Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Schwulen, Militärverweigerern, Kommunisten, Atheisten und noch einigen anderen trotz besten Qualifikationen und korrektem Verhalten eine Anstellung als Lehrer verweigert. (Zwar nicht in Basel, jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, aber an anderen Orten der Schweiz.) Wollen Sie, wenn auch vielleicht mit umgekehrten Vorzeichen, diese Zeit zurück?

Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

2017-02-15 11:51:47

Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass 21 genau die Hälfte von 42 ist? Noch deutlicher kann der Hinweis auf eine Verschwörung ja kaum sein!

Starke Schule Baselland holt Psychosekten-Mitgründer an Bord

2017-02-13 12:56:09

Und vielleicht finden die Verantwortlichen bis zum Herbst 2020 sogar noch einen baseldeutschen Namen für die «Skybar».

Das deutliche Ja zum Kasernen-Umbau ist auch eine Verpflichtung

2017-02-11 12:14:34

Ich frage mich schon lange, ob meine Wahrnehmung verzerrt ist oder die von Herrn Beck. Ich habe das Streitgespräch auch gesehen. In meiner Wahrnehmung wurde Beat Jans weder abgekanzelt noch gedemüdigt, sondern es war ein Streitgespräch auf Augenhöhe mit ausgeglichenem Ausgang. In den grundsätzlichen Fragen waren sich die beiden sogar einig, sie schätzen einfach die politische Situation verschieden ein. Dass das (übrigens statutenwidrige) starke Engagement von Eva Herzog in der SP auf ein zwiespältiges Echo stösst, ist klar. Ob und wie es sich auf ihre weitere Karriere auswirkt, steht in den Sternen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-02 16:59:15

Spätestens wenn die Kaserne wegen Baufälligkeit einstürzt hat sich der ewige Knatsch ums Tattoo von selbst erledigt.

Basel Tattoo wehrt sich kurz vor der Abstimmung gegen Kasernen-Umbau

2017-01-27 19:34:35

Vielen Dank Tawo fürs Nachfragen. Allerdings sollten Sie noch daran arbeiten, konfrontativer und ausdauernder nachzuhaken. Ganz spontan kommen mir da drei offensichtliche Fragen in den Sinn, die ungestellt blieben. 1. Verstehe ich das richtig, wurde bei diesen Sitzungen, bei denen immerhin ein hochkomplexes Multimillionenprojekt verhandelt wurde, kein Protokoll geführt? 2. Gibt es nicht so etwas wie ein Prinzip der Schriftlichkeit bei wichtigen Vorgängen? 3. Und das wichtigste: Der Grosse Rat bewilligte für das Tramprojekt ein Budget. Auch wenn sich der Ratschlag formal nur auf den Schweizer Teil bezog, so ist das Projekt natürlich trotzdem als ganzes zu sehen, und wie es aussieht, wurde da tatsächlich stillschweigend und am Parlament vorbei der Schweizer Beitrag um eine Million aufgestockt. Dass der Betrag formal von der BVB kommt, ist unerheblich, denn die BVB gehören dem Kanton und werden von diesem subventioniert, und so ist es denn letztlich doch der Kanton, der zahlt.

«Räubergeschichten bin ich mir gewöhnt»

2017-01-27 15:14:48

Darüber, wie sinnvoll es wäre, mehrere Tausend Franken aufzuwerfen, um einen knapp hundert Meter langen Asphaltstreifen zu entfernen, der seit über 40 Jahren da liegt und niemanden stört, kann man durchaus verschiedener Meinung sein.

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-26 11:24:03

Im Bewusstsein, wieder mal die Partycrasherin zu sein: Ohne es wirklich zu wissen nehme ich jetzt mal an, dass der landschäftler Teil der Strasse zusammen mit der Brücke über die Bruderholzstrasse gebaut wurde, die etwa 150 Meter weiter vorne steht und genau so breit ist. Ich weiss nicht, wann diese Brücke gebaut wurde, aber das dürfte zu einer Zeit gewesen sein, als auch in der Stadt die Autogläubigkeit noch fröhliche Urständ feierte. Später hat man dann wohl die einstigen hochtrabenden Entwicklungsphantasien beerdigt, aber die Strasse stand dann halt schon. Immerhin ist's keine Sackgasse.

Was stimmt mit dieser Strasse nicht?

2017-01-25 10:42:34

Ich habe von Bautechnik null Ahnung und kann nicht beurteilen, wie aufwändig eine Wärmedämmung und ein Umbau zu Wohnraum ist. Aber von aussen gesehen ist der Bau grossartig und es ist erfreulich, dass er erhalten bleibt.

Jetzt kanns losgehen auf dem Felix-Platter-Areal, aber was passiert genau? Die wichtigsten Antworten

2017-01-22 19:00:10

Es gibt noch andere Aussagen, die mich schaudern lassen, wie z.B. die Erklärung des blauen Himmels durch das Absorptionsspektrum des Ozons. Ob der Interviewte wirklich Quatsch erzählte oder ob vielleicht doch nur die Interviewer seine Aussagen nicht verstanden, kann ich natürlich nicht beurteilen. In der Regel neige ich dazu, zweiteres anzunehmen.

Nach diesem Interview wissen Sie alles, was Sie über die Nacht wissen müssen

2017-01-13 21:08:03

Ich mach jetzt mal die Advocata diaboli: Pro Tag schauten 30'900 Personen Telebasel. Von solchen Zahlen kann die Tawo nur träumen.

Dramatischer Zuschauerrückgang bei Telebasel

2017-01-09 15:53:33

Listenverbindungen sind die konsequente Weiterführung des Proporzsystems und damit das Gegenteil einer Beugung des Wählerwillens.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 15:27:56

Ein kleiner Blick in die Geschichte der Sperrklausel hätte dem Artikel gutgetan. Die Sperrklausel wurde in Basel erst in den 1980er Jahren (falls ich mich richtig erinnere, ich lasse mich gerne belehren) eingeführt, und zwar zuerst als kantonsweite 5%-Klausel. Ich kann mich nicht mehr an die Details erinnern, aber es ging schon damals darum, bestimmte Kleingruppierungen, die scheint's den Ratsbetrieb stören würden, von ebendiesem auszuschliessen. Später wurde diese Klausel dann auf die wahlkreisbezogenen 4% abgeschwächt. Ich war schon damals (vergeblich) und bin noch heute (hoffentlich nicht mehr vergeblich) strikte gegen jede künstliche Hürde, die über die über diejenige hinausgeht, die sich natürlicherweise durch den Wähleranteil ergibt. Die ganz grosse Stärke unseres Systems ist es ja gerade, dass auch kleine Strömungen am politischen Leben teilnehmen und sich in Gremien wählen lassen können und niemand das Gefühl haben muss, von der Mitbestimmung ausgeschlossen zu werden. Dass sich dabei hin und wieder skurrile Einzelmasken als Sand im Getriebe der eingespielten Ratsbetriebsroutine betätigen, ist als kleineres Übel hinzunehmen. (Deshalb war ich übrigens auch (wiederum vergeblich) gegen die Verkleinerung des Grossen Rats von 120 auf 100 Mitglieder.) Aber egal, wie man sich zur Sperrklausel stellt: Eine solche gezielt mit Blick auf einen ganz bestimmten Einzelfall einzuführen (bzw. zu erhöhen bzw. beizubehalten), ist unter jeder Debatte.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-07 17:46:54

«Das Geheimnis der Lagune» … köstlich!

Die Geschichte des ersten Kultkinos

2017-01-07 12:30:21

Beim Film "La spia che venne dall’Ouest" könnte es sich um die (zielpublikumsgerechte) italienische Version des französischen Streifens "Voir Venise et crever" gehandelt haben. Ist natürlich nur eine Spekulation. http://www.sfi.se/sv/svensk-filmdatabas/Item/?itemid=11342&type=MOVIE&iv=PdfGen

Die Geschichte des ersten Kultkinos

2017-01-04 20:19:36

PS: Ich finde den geplanten Klotz natürlich auch grauenhaft. Aber solange er zonenkonform ist, kann man nichts machen. Nicht jammern, Ihr habt den Kapitalismus gewollt, nicht ich.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-04 20:18:10

Schauen wir kurz das Bild über dem Artikel an. Im Hintergrund sieht man rechts den Aufgang zu einer Passerelle. Die führt, tataa, über die Gleise zur Ecke Gartenstrasse/Centralbahnstrasse. Im Vordergrund sieht man die Treppe zur Merianbrücke, von der man dann unter dem Postgebäude hindurch gehen kann und, tataa, an der gleichen Ecke landet. Dieser zweite Weg ist sogar Rollstuhlgängig. (Ok, ohne die Treppe im Vordergrund, da muss man tatsächlich den kleinen Umweg über die Solothurnerstrasse fahren.) Warum um alles in der Welt ist also eine zusätzliche Unterführung so wahnsinnig wichtig? Und warum ausgerechnet zum BIZ-Gebäude und nicht zum Centralbahnplatz? Kann mir das bitte mal jemand erklären? Ich finde es übrigens immer interessant, wenn Vertreter von Parteien, die sich sonst immer und überall vehement gegen jegliche Einschränkung der Eigentumsfreiheit einsetzen, plötzlich nach staatlichem Eingreifen rufen, wenn sie meinen, damit bei ihrer Klientel zu punkten.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-03 19:18:20

Ich habe soeben auf Telebasel ein Gespräch mit Christoph Brutschin angeschaut. Seine Version weicht deutlich von derjenigen der Tawo ab. Brutschins Version: Soup&Chill habe regelmässig auswärtigen Stellensuchenden jeweils gleich Bons für mehrere Tage gegeben, so dass die Notschlafstelle quasi zu einem Gratishotel für Stellensuchende verkommen sei. Das sei nicht der Sinn einer Notschlafstelle. Ausserdem habe es mit diesen Leuten auch immer wieder Probleme gegeben, so dass die wirklich Notdürftigen teilweise sogar die Notschlafstelle nicht mehr aufgesucht hätten. Also Tawo: Bitte weiter recherchieren und Licht in die verschiedenen Versionen bringen!

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2016-12-28 18:39:57

Nicht nur die Boutiquen foutieren sich um die Pelzdeklarationspflicht, sondern ganz offensichtlich auch Baschi Dürrs Mannen. Die müssten das nämlich kontrollieren und fehlbare Boutiquenbetreiber büssen.

Woher der Pelz kommt? Vielen Basler Boutiquen ist das egal

2016-12-27 16:30:14

Zwei Korrekturen: Die Leuengasse und das Vogel Gryff-Gässli führen nicht zum Oberen, sondern zum Unteren Rheinweg. Und das «Fyrgässli» führt nicht am Bärenfelser, sondern am Ehrenfelserhof vorbei.

Ein Reiseführer durchs versteckte Basel

2016-12-26 16:38:42

Naja, Herr Meury, es ist mir eigentlich deutlich wohler, wenn eine Brücke nicht «fragil» ist. Ausserdem unterschlagen Sie, dass es letztlich die Basler Stimmbevölkerung war, die sich bei der Wettsteinbrücke für die Mittelmässigkeit entschied. Das ist halt das ewige Dilemma: Demokratie ist per definitionem die Herrschaft des Mittelmasses, nur in ganz seltenen Sternstunden kommt da ausnahmsweise mal was avantgardistisches raus. Ich finde es übrigens interessant, dass ständig auf der Wettsteinbrücke herumgehackt wird, aber nur ganz selten das viel desaströsere Dreirosen-Monster thematisiert wird. Ob das wohl damit zusammenhängt, dass sich die Linke bei der Wettsteinbrücke für das bessere einsetzte (und leider unterlag), während sie die Dreirosenbrücke mitzuverantworten hat, das sie es mit ihrer sinnlosen Obstruktionshaltung von Anfang an versäumte, sich für eine bessere Lösung (sprich Untertunnelung) einzusetzen?

Brückenprojekte beim Hafen nehmen Form an

2016-12-22 12:47:08

Wieso sind nur Fussball- und Eishockeyspiele von Männern bewilligungspflichtig? Skandal!

Baselland will Bewilligungspflicht für Sportanlässe, die es dort gar nicht gibt

2016-12-21 17:25:19

Nun ist also sogar schon Google Teil der Verschwörung! Schweinemainstreamlügengoogle!

Das Problem der Ideologen mit der SP

2016-12-19 13:29:13

Und ich erwarte 365 Tage pro Jahr Sonnenschein, einen Sechser im Lotto und ewige Jugend.

Das Planungs-Chaos am Bahnhof SBB

2016-12-12 11:42:22

Also ich kenne folgende Übergänge: • Margarethenbrücke • Bahnhof-Passerelle • namenlose Passerelle Solothurnerstrasse–Centralbahnstrasse • Peter Merian-Brücke • Gundeli-Passerelle • Münchensteinerbrücke • Und irgendwann das geplante neue Mausloch beim Meret Oppenheim-Platz Da ich nicht im Gundeli wohne, habe ich keine Ahnung, welche weiteren Verbindungen es da noch brauchen könnte.

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-12 10:53:39

Kardinalsfehler? Den Fürstbischof gab es damals schon lange nicht mehr. Oder meinten Sie Kardinalfehler?

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-12 10:25:47

Quatsch. Als dieser Bahnhof gebaut wurde stand die Stadtmauer noch und das Gundeli als Stadtquartier gab es noch gar nicht.

Kanton bewilligt umstrittenen Neubau im Gundeli

2016-12-10 12:53:08

Danke, Herr Stohler. Ich wollte etwas ganz ähnliches schreiben, aber Sie haben es besser formuliert. Übrigens habe ich während meinem ganzen Leben einen grossen Teil meiner überschüssigen Energie darauf verwendet, auf politischer Ebene «hiesige Werte» zu bekämpfen. Muss ich mich nun bei den Migrationsbehörden melden?

Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

2016-12-05 11:13:48

«Konsenspolitik versus Klassenkampf» oder nicht doch eher «fauler Kompromiss versus anständiger Kompromiss»? Aber das wären für den gemeinen Journalisten vermutlich zuwenig süffige Schlagworte.

Wie ein Streitgespräch zwischen Eva Herzog und Beat Jans eskalierte

2016-12-04 18:41:32

War da nicht mal was mit Schweizer Politikern, die eine bereits laufende Diskussion um die Mitfinanzierung des Streckenausbaus abbrachen, um im Zusammenhang mit ihrer gescheiterten Politik um den Zürcher Flughafen die beleidigte Leberwurst zu markieren?

Die Verbindung in die Ostschweiz wäre attraktiv, die Züge sind es nicht

2016-12-02 14:18:52

Ich habe noch nirgens soviel Intoleranz gegenüber Andersdenkenden erlebt wie in der sogenannten alternativen Szene.

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-12-01 18:28:42

Titel in der Tawo: «Der Aeschengraben wird grüner». Titel der Agenturmeldung der SDA (so online gestellt unter anderem von der Baz und der bz): «Basler Aeschengraben wird zur Grossbaustelle». Zwei verschiedene Realitäten. Und wenn ich nun bedenke, dass viele nur die Überschrift lesen …

Der Aeschengraben wird grüner

2016-11-30 12:09:35

Woher kommt eigentlich diese Zwangsvorstellung, man müsse jedes Video mit Musik (oder was man dafür hält) unterlegen?

So löschte die Feuerwehr den Brand beim Unispital

2016-11-29 17:34:29

Und die Kreiselitis feiert weiter Urständ! Vielleicht bin ich ja tatsächlich überdurchschnittlich begabt, aber ich fahre nun schon seit Jahren regelmässig mit allen nur denkbaren Verkehrsmitteln und in allen erdenklichen Richtungskombinationen über diese Kreuzung, und ich habe diese noch nie als irgendwie gefährlich oder sonstwie übermässig anspruchsvoll empfunden. Aber mit der Killerargument Sicherheit bringt man noch den letzten Blödsinn durch Instanzen.

13 Millionen Franken für einen neuen Kreisel beim Kunstmuseum

2016-11-28 01:19:13

Ach Herr Westdijk, machen Sie sich doch einfach mal kurz schlau, wer die Band Kol Simcha gegründet hat, dann wissen Sie Bescheid. Natürlich kann ich mich jetzt auch völlig verrennen, aber wenn man sich die Inhalte dieser Beiträge vergegenwärtigt, dann passt das schon.

Basel hat Heidi Mück gewählt – Riehen rettet Baschi Dürr

2016-11-28 01:13:23

«Riehen und Bettingen sage, wo’s lang geht.» So ein Oberschwachsinn. Wenn es nach Riehen und Bettingen ginge, dann hätten wir jetzt einen Regierungsrat Nägelin. Und wenn nicht knapp 50 Prozent der Städter auch den Kojak gewählt hätten, dann hätten Riehen und Bettingen rein gar nichts bewirkt. Bei allem Ärger sollte man doch die Realität nicht völlig negieren.

Basel hat Heidi Mück gewählt – Riehen rettet Baschi Dürr

2016-11-25 15:48:39

@Marcel Pfister: Eine der grössten Lügen des 20. Jahrhunderts war der Spruch: «Ein Volk ohne Land zieht in ein Land ohne Volk», mit dem auch ich aufgewachsen bin. Ich habe das erst viel später, aber immerhin dann doch noch irgendwann begriffen. Da die Basler Regierung aber keine atomwaffenfähigen U-Boote verkauft, hat das alles mit den bevorstehenden Wahlen höchstens insofern etwas zu tun, als dass sich Herr Klein in seiner Befindlichkeit gestört fühlt. Was aber wiederum mir egal ist.

Der starke Mann wankt

2016-11-24 18:46:25

@ Seiler: Ob ss oder sz, darüber streiten sich die Geister. Diese Streitfrage wird auch kaum je endgültig beantwortet werden können, da es bis vor noch gar nicht so langer Zeit noch gar keine klaren Regeln gab, wann nun s oder z zu schreiben war. (Persönlich gehöre ich zur ss-Fraktion, wodurch dann allerdings wiederum die in der Schweiz übliche Bezeichnung «Esszett» quer in der Landschaft liegt.)

Sind Ausländer nicht gut genug für die Bürgergemeinde, Frau Strahm?

2016-11-24 18:21:13

@Alex Klee: Weshalb es das teutonische Trottel-S nur als Kleinbuchstaben gibt und es in Versalschrift durch SS ersetzt wird ist schnell erklärt: Es handelt sich ursprünglich um die Ligatur von einem langen und einem kurzen s, die natürlich nur in Kleinbuchstaben vorkommt, die sich über die Jahre im teutonisch dominierten Sprachraum aus unerfindlichen Gründen verselbständigt hat, und von dem unsere nördlichen Nachbarn allen Ernstens glauben, dass es für das Verständnis eines Textes völlig unabdingbar sei. Davon sind sie so sehr überzeugt, dass es mittlerweile sogar Bestrebungen gibt, ein grosses ß einzuführen. Übrigens sagt meine persönliche rein anekdotische Erfahrung, dass viele Deutsche zwar das ß für unabdingbar halten, seine Anwendungsregeln aber keineswegs beherrschen.

Sind Ausländer nicht gut genug für die Bürgergemeinde, Frau Strahm?

2016-11-24 01:04:07

Und wieso gibt es dann keinen täglichen Matschbericht, inklusive Rück- und Vorschau und einer Benotung der Spieler?

Das grosse Ärgernis statt der erhofften Erlösung

2016-11-24 00:50:17

Da schreiben sich zwei Journis seit Tagen (und vermutlich noch während weiterer Tage) die Finger über ein popeliges 0:0 wund, während gleichzeitig von der breiten Öffentlichkeit völlig unbeachtet die Schach-WM in die heisse Phase tritt. Da wundert man sich auch nicht mehr, dass ein Trump gewählt wird.

Das grosse Ärgernis statt der erhofften Erlösung

2016-11-17 14:01:16

Wie war das schon wieder mit dem Auftrag an die Schule, die «Medienkompetenz» der Schüler zu fördern? Die Forderung nach einem Medienverbot im Umfeld von Schulen ist da wohl so ziemlich der verkehrteste Ansatz.

Evangelikale verteilen Bibeln und missionieren gezielt vor Basler Schulen

2016-11-16 10:18:22

Nichts gegen ein Plätzchen mit ein wenig Grün und einem Brunnen, aber angesichts der gegebenen Dimensionen von «parkähnlich» zu sprechen ist schon ein bisschen … naja. Vielleicht sollte der Redaktor nicht einfach jeden Architektensprech unbesehen übernehmen.

430'000 Franken für den Basler Meret-Oppenheim-Brunnen

2016-11-14 19:17:26

Oben.

So nah kommt uns der «Supermond»

2016-11-11 15:08:46

Hillary Clinton angesichts ihrer aussenpolitischen Positionen als «maximal ein Schnupfen» abzutun – DAS ist Verharmlosung!

Europas Trump-Fans und -Verharmloser treten aus dem Schatten

2016-11-10 11:55:21

Ein Kurs genügt nicht für alle Anforderungen eines Gastrounternehmens, darum wird die Ausbildung gleich ganz abgeschafft. Irgendwie eine ziemlich komische Logik. Übrigens gilt schon seit langem die Anwesenheitspflicht des Patentinhabers; die Zeiten, wo man als Studentin als bequemes Nebeneinkommen schnell das Wirtepatent machte und dann «vermietete», sind schon lange vorbei. (Wie streng Baschis Mannen tatsächlich kontrollieren, ob da nicht verbotenerweise doch auf Papptellern serviert wird, weiss ich natürlich nicht … oder verwechsle ich da jetzt etwas?)

Das Wirtepatent in Basel-Stadt soll abgeschafft werden

2016-11-10 00:31:10

Im aktuellen Gesetz ist von «Lautsprecheranlagen» die Rede. Ich denke nicht, dass irgend ein Gericht ein iPhone-Böxchen als «Lautsprecheranlage» einstufen würde. Es müsste einfach mal jemand das Risiko auf sich nehmen, eine diesbezügliche Busse anzufechten, dann wäre jede Diskussion um diese Gesetzesänderung vom Tisch.

Lautsprecherverbot soll in Basel fallen

2016-11-04 14:09:52

Ich schätze in der Regel die Kommentare von Herrn Kreis, aber diesmal liegt er daneben. Den Satz: «Die 500 Millionen Menschen zählende EU wurde von einer 3,6-Millionen-Region zur ‹Geisel› regionaler Befindlichkeit gemacht.» kann man zwar überall lesen, aber dennoch ist er eine frappante Verkennung der Wirklichkeit. Dieser Satz blendet völlig aus, dass auch sehr viele der zitierten 500 Millionen Europäer diesen Vertrag ablehnen und sich (leider vergebens) gewaltig darüber freuten, dass sie wenigstens in Wallonien eine Mehrheit erreichten? Würde Herr Kreis bei einem knappen Abstimmungsergebnis in der Schweiz auch schreiben: «8 Millionen Schweizer werden von 16'000 Appenzellern in Geiselhaft genommen?»

Ceta als Lehrstück zum Funktionieren der Demokratie in der EU

2016-11-03 22:09:01

Ehrlicherweise müsste man allerdings noch erwähnen, dass die Liegenschaft nicht der Post gehört, sondern der Axa Winterthur. Wäre noch interessant zu wissen, wieviel Miete die Post allmonatlich abdrücken muss.

Zurück an den Absender: Kanton lässt «Hauptpost»-Entscheid prüfen

2016-11-03 20:56:56

Gemäss § 34 der Postverordnung VPG gibt das dann zuerst eine Gesprächsrunde, anschliessend eine «Empfehlung» der PostCom, und dann kann die Post, entschuldigung, ich meinte natürlich die «Post AG», trotzdem entscheiden, was sie will. Im Endeffekt wird also die Schliessung um höchstens ein Jahr aufgeschoben. Staatsbetriebe «auslagern» ist doch etwas tolles. (Toll ist hier für einmal im ursprünglichen Sinn gemeint.)

Zurück an den Absender: Kanton lässt «Hauptpost»-Entscheid prüfen

2016-10-27 11:38:23

Um auch noch ins Gemotze einzustimmen: :-) Die Gegenüberstellungen sind sehr simplifizierend. Beispiele: – Wenn jemand für die Gleichberechtigung aller Familienformen eintritt, aber gleichzeitig Kriminalität härter bestraft sehen möchte: Vertritt so jemand nun eine «Liberale Gesellschaft» oder «Law & Order»? Und weshalb sollen diese beiden Standpunkte Gegensätze sein? – Wenn jemand gegen den Ausbau der Arbeitnehmerrechte und gegen Konsumentenschutz ist, aber gleichzeitig gesetzliche Vorschriften für eine ökologische Produktionsweise fordert: Ist das nun «Liberale Wirtschaftspolitik» oder «Ausgebauter Umweltschutz»? Und weshalb sollen diese beiden Standpunkte Gegensätze sein? (Dass das keine rein theoretische Frage ist, sieht man z.B. bei den Grünliberalen und bei Teilen der LDP. Und es gibt das gleiche auch mit umgekehrten Vorzeichen.) Die Beispiele liessen sich beliebig fortsetzen. Solche simplifizierenden Grafiken vermögen allenfalls jene zu erfassen, die sich in den vorgespurten Denkschemen bewegen. Wer aber differenziert und manchmal auch etwas quer denkt, fällt unweigerlich durch den Raster. Solche Grafiken führen also nicht zur besseren Information der Stimmbürger, sondern fördern im Gegenteil das simplifizierte Schwarzweiss-Denken. Und noch zur in einem anderen Beitrag geäusserten Idee, solchen Grafiken statt eine Selbsteinschätzungen das Abstimmungsverhalten zugrunde zu legen: Auch das ist eine sehr kurzsichtige Idee. Damit bestraft man nämlich jene, die im Parlament für Kompromisse eintreten. Dabei ist Kompromissfähigkeit (zur richtigen Zeit und am richtigen Ort) eine DER zentralen Kompetenzen für eine erfolgreiche und aufbauende Parlamentsarbeit. (Jede und jeder kann sich selbst ausrechnen, wo wir heute, nach 170 Jahren ungebrochener bürgerlicher Dominanz, stünden, wenn alle Parlamentarier immer nur stur auf ihrer Linie beharrt hätten.)

So rechtskonservativ wie Gianna Hablützel-Bürki ist niemand sonst im Grossen Rat

2016-10-25 21:56:03

Eine Musikerin im Kulturdepartement und eine Lehrerin im Erziehungsdepartement, das klingt schon fast nach Dreamteam. Wobei, als ehemalige Kleinklassenlehrerin hat Frau Mück ja reichlich Erfahrung im Flöhe hüten, insofern wäre sie im Polizeidepp vielleicht gar nicht so fehl am Platz.

Heidi Mück: «Mit dieser Ausgangslage stehen wir vor einer historischen Chance»

2016-10-25 16:36:38

Naja, ganz so faul wäre der Kompromiss eigentlich nicht, entspräche er doch dem nach dem ersten Wahlgang realistischerweise zu erwartenden Resultat. Andererseits ist es natürlich absolut nachvollziehbar, dass sich das linke Lager in der jetzigen Situation nicht auf den Deal einlässt. Zumal man auch diskutieren kann, ob eine Stille Wahl für den Regierungsrat überhaupt vertretbar wäre. Aber deshalb gleich ein «Brodeln» oder wie die bz «Panik» im bürgerlichen Lager auszumachen, ist doch etwas übertrieben.

Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

2016-10-25 16:15:55

Wie man da ein «Brodeln zwischen den bürgerlichen Parteien» hineininterpretieren kann, ist mir schleierhaft. Bei dem Resultat des ersten Wahlgangs hätte es mich sehr verwundert, wenn niemand auf die Idee gekommen wäre, mal unverbindlich zu sondieren, ob für den zweiten Wahlgang allenfalls eine Stille Wahl drin läge.

Der zweite Wahlgang nagt am bürgerlichen Nervenkostüm

2016-10-25 16:00:37

Und was wäre an der «Verantwortlichen fürs Konzert-Programm» so schlecht? Wenn nicht im Titel, so doch spätestens im ersten Abschnitt? Ich habe jedenfalls nach dem ersten Abschnitt ausgeklinkt, ich mag keine Ratespielchen.

Parterre verspricht nach Umbau mehr Kultur, kündigt jedoch langjähriger Bookerin

2016-10-25 13:46:33

Was um alles in der Welt ist eine Bookerin? Liest die Bücher? Oder wie oder was? Gibt es da kein allgemeinverständliches deutsches Wort?

Parterre verspricht nach Umbau mehr Kultur, kündigt jedoch langjähriger Bookerin

2016-10-25 10:54:24

Man kann es auch andersherum sehen: Wahlergebnis analysiert, Niederlage eingestanden, Konsequenzen gezogen. Vielleicht seine erste vernünftige Entscheidung als Regierungsrat.

Baschi Dürr macht aus dem Viererticket eine One-Man-Show

2016-10-24 14:03:31

Ohrfeige? Bei aller Begeisterung sollte man doch auf dem Boden bleiben. Was ist denn nun am Wochenende geschehen? Denkt man im Rechts-Links-Schema, dann haben die Wähler schlicht gewählt, als dass alles beim alten bleiben solle. Nicht mehr und nicht weniger. Gut, es gab innerhalb des bürgerlichen Lagers ganz leichte Verschiebungen. Gut, die Linke hat im Grossen Rat 2 Sitze mehr gewonnen, und das ist ja nun wirklich auch kein Erdrutsch – auch wenn es bei einer beinahe 50/50 Situation (48 Linke gegen 52 Bürgerliche) bei umstrittenen Vorlagen durchaus einmal den Ausschlag geben kann. Und dass zwei bisherige Regierungsräte in den zweiten Wahlgang müssen ist ja nun auch nicht etwas noch nie dagewesenes. Also: Es wurde schlicht der Status quo betätigt. Wieso nun alle von einer Ohrfeige sprechen, ist mir schleierhaft.

Eine Basler Ohrfeige für den bürgerlichen Pakt

2016-10-23 22:51:43

Frau Strahm wäre glaubwürdiger, wenn sie Pfister schon vor den Wahlen kritisiert hätte. Sich zuerst mit der SVP ins Bett zu legen und dann aber hinterher die fremdenfeindlichen Parolen des Herrn Pfister für das Wahldebakel die Schuld zu geben ist doch etwas sehr billig.

Basler CVP-Chefin Strahm kritisiert Rechtskurs von CVP-Präsident Pfister

2016-10-23 20:35:16

Wollen wir nun nochmals über die «soziodemografische und politische Repräsentativität» von Umfragen diskutieren? ;-)

Das gerechte Ende eines zynischen Plans

2016-10-23 19:49:15

Die Reihenfolge der Namen in der ersten Grafik ist lustig. Offenbar gewichtet die Tawo die Meinungsumfrage höher als das Wahlresultat.

Alle Resultate in der Übersicht

2016-10-22 10:55:37

Der Titel ist sowas von irreführend. «Schluss mit Salz» … dass ich nicht lache.

Stadtreinigung macht weitgehend Schluss mit Salz

2016-10-19 17:07:05

Ich finde es vorsichtig ausgedrückt äusserst problematisch, dass bereits vor der Schliessung der Wahllokale Zahlen herausgegeben werden, und seien es auch nur vorläufige Zahlen zur Wahlbeteiligung.

Droht eine rekordtiefe Wahlbeteiligung?

2016-10-17 17:50:44

Ich bin nicht vom Fach und kann es deshalb nicht beurteilen, aber vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass der Bund nur beschränkte Mittel hat und die beiden anderen Projekte – im grösseren Rahmen und ohne Basler Brille gesehen – wirklich schlicht und einfach dringender sind als das sogenannte Basler Herzstück?

Der Bund lässt Basel in Verkehrsfragen links liegen und ein Wolf schleicht sich an

2016-10-14 00:00:38

Tja, lieber Herr Westdijk, das mit der Bildung und der Ignoranz ist halt so eine Sache, und nicht jeder findet die gleichen Themen relevant. Will man zum Beispiel das, was die Welt im Innersten zusammenhält, ergründen, so ist Mathematik deutlich hilfreicher als Latein. Womit wir bei Ihrem QED wären: QED ist in der Physik die gebräuchliche Abkürzung für Quantenelektrodynamik, während das, was Sie meinen, allgemein mit q.e.d. abgekürzt wird. (Wobei das e. für "erat" steht, was nicht "gegolten hatte" bedeutet, aber das nur so am Rande. Über die fehlerhafte Syntax sehe ich jetzt mal grosszügig hinweg.)

Dieser Mann lässt die Toten im Münster-Kreuzgang sprechen

2016-10-11 18:53:44

Mal abgesehen davon, dass die Aussagen in so ein Interview natürlich nie wörtlich abgedruckt sondern jeweils vom Schurni zusammengefasst werden: Jeder, der will, versteht problemlos, was Frau Mück da sagte.Dafür muss man es aber verstehen wollen, und das ist vor Wahlen ganz offensichtlich ein unrealistisches Verlangen.

«Es braucht beides: Grümpeli und Swiss Indoors» – «Aber Grümpeli sind wichtiger»

2016-10-06 09:22:24

Bis jetzt konnte mir noch niemand erklären, weshalb ich ganz selbstverständlich für alles bezahlen muss (Telefon, Post, Tram, Museen, Tomatensauce), aber ausgerechnet das Internet gratis sein soll.

FDP ist gegen kostenfreies WLAN in der Innenstadt

2016-10-05 10:01:04

Ob ein Flatrate-Steuersystem wirklich positiv ist, möchte ich mal hinterfragen. Aber die SP war ja schon immer einfach die besseren Bürgerlichen.

Wie im rot-grün regierten Basel die Steuern sanken

2016-10-03 13:18:27

Und die nächste gastronomische Nutzung. Viel mehr fällt dem Baudep offenbar nicht mehr ein. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer konsumterrorfreien Zone? Einfach so ein begehbarer Kran?

Ein Hafenkran für das Klybeckquai

2016-10-02 12:14:10

Ich werde den Verdacht nicht los, dass die LDP das absichtlich ein-(bzw. aus-)gefädelt hat. Sonst hätte doch kein Mensch von dieser Aktion Notiz genommen.

Basler LDP auf der Fähri vom «sicheren Kurs» abgekommen

2016-09-30 23:16:35

Ich muss meinem Vorredner leider beistimmen: Wenn man schon die einmalige Chance hat, dass der Museumsdirektor persönlich ein Bild kommentiert, dann wäre es eigentlich noch ganz hübsch, wenn man das Bild, über das er gerade spricht, im Video auch sehen würde, so dass man den Erläuterungen überhaupt folgen kann. Und noch ein technischer Tip: Wenn man Video aufnimmt, den Autofokus ausschalten und manuell fokussieren. Um doch auch noch was positives zu schreiben: Ich freue mich, dass der neue Direktor nach Wegen sucht, dem Neubau etwas Menschlichkeit einzuhauchen.

Welche Werke finden Sie wichtig, Herr Helfenstein? Der neue Direktor zeigt seine Highlights im Kunstmuseum

2016-09-28 10:24:43

Die Frage wurde falsch gestellt. Sie hätte lauten sollen: Sind Sie dafür, dass in Ihrer Nachbarschaft neue Hochhäuser gebaut werden. Das hätte vermutlich leicht andere Antworten gegeben. Interessent wäre dann gewesen, zu hören, wie die Kandidaten die Diskrepanz begründen.

Politiker wollen mehr Hochhäuser in Basel

2016-09-28 00:09:11

Weiss nicht, aber vermutlich kommen sie aus der gleichen Ecke wie jene, die damals gegen die Gleichberechtigung, gegen das neue Eherecht und gegen das Frauenstimmrecht waren.

Nationalrat spricht sich für Burkaverbot aus

2016-09-26 18:48:24

ööö: Nur belässt er es dummerweise nicht dabei sondern versucht auch zu musizieren …

«Nutzniesser verabscheuen Nestbeschmutzer» – Tom Fischer antwortet Knackeboul in der Affäre Sophie Hunger

2016-09-20 13:58:43

Ich zitiere von der Internetseite des Musikpreises: «Der/die GewinnerIn wird den Schweizer Grand Prix Musik erhalten, der mit CHF 100‘000 dotiert ist. Dieser hohe Betrag soll Musikschaffenden einen finanziellen Freiraum bieten. Die Nominierten erhalten ebenfalls einen Betrag von CHF 25‘000.» Da muss die Frage schon gestattet sein, ob es dem Sinn des Preises entspricht, ihn an eine arrivierte Künstlerin wie z.B. Sophie Hunger zu vergeben (egal, ob man ihre Musik nun mag oder nicht). Oder 2015 an Heinz Holliger. Oder wieso 2016 z.B. ein Philippe Jordan auf die Nominiertenliste gesetzt wurde. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Bei solchen Preisen werde ich oft das Gefühl nicht los, dass die Preisverleiher eigentlich vor allem sich selber feiern.

«Wer Sophie Hunger nicht kennt, soll sie ergründen» – Knackeboul über die Kontroverse um den Musikpreis

2016-09-20 09:52:09

Der Bericht ist nicht Panikmache, sondern Wahlkampf auf trumpschem Niveau. Der nun von der Baz veröffentlichte Bericht bestätigt genau das, was Wessels sagt. Die Baz hat es sich schon seit langem auf die Fahnen geschrieben, Wessels abzuschiessen, da nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau. Vermutlich hoffte die Baz, dass niemand den Bericht lesen oder verstehen würde.

BVB und BVD berichtigen BaZ: Der Dreier ist flott unterwegs

2016-09-19 17:50:08

Ich weiss nicht, warum es Leute gibt, die immer noch glauben, die Baz sei eine Zeitung.

BVB und BVD berichtigen BaZ: Der Dreier ist flott unterwegs

2016-09-16 21:00:24

Natürlich ist der Zivilschutz nicht attraktiv. Aber wo ist der Zusammenhang zu den 3392 Zivildienstleistenden?

Philippe Rebord wird neuer Chef der Armee

2016-09-16 10:22:44

Vielleicht hat er den gleichen Imageberater wie Wessels?

«Eine Kooperation ist alternativlos – auch wenn die Krankenkassen-Prämien kaum sinken werden»

2016-09-15 17:02:43

Wer das Wort alternativlos benutzt, ist in diesem Moment als Politiker bereits durchgefallen. Es gibt IMMER Alternativen. (Was sie taugen, darf natürlich diskutiert werden.) Was mir in diesem Interview fehlt ist die Frage, was denn der Vorteil einer Aktiengesellschaft sein soll.

«Eine Kooperation ist alternativlos – auch wenn die Krankenkassen-Prämien kaum sinken werden»

2016-09-14 19:47:35

Ich plädiere ja schon lange dafür, diesen Schandbau endlich abzureissen und dort was schönes hinzustellen. Für ein paar Kartonkulissen fürs Tatuu wäre im Budget dann auch noch Platz.

Kasernendebatte im Grossen Rat: Von «fliegenden Fischen» und «Ameisen»

2016-09-08 10:08:57

Für Leute, die schwimmen können, haben wir in Basel sogar ein 4km-Schwimmbad. Das hat übrigens auch im Winter offen, wer wirklich schwimmen will, schafft das.

90 Minuten Reise für 10 Minuten Schwimmen

2016-08-31 21:52:44

Vielleicht ist mein Koordinatensystem heillos verschoben, aber ich finde nicht, dass die meisten Künstler "links" sind.

Arme rechte Künstler im linken Kulturbetrieb

2016-08-30 12:28:26

Das einfache, etablierte und verständliche Wort «Bahnvelo» ist dem Autor wohl zu unhip.

Die Trackbike-Premiere in Riehen ist zu hip für die Basler Fixie-Szene

2016-08-29 16:48:14

Wow, wie lange hat der Autor an diesem Titel gefeilt? Oder reichten drei Bier? (Zum Rest des Artikels kann ich nichts sagen, da nicht gelesen. Schlicht kein Interesse an den Interna des Rechtsauslegers.)

Rösti vergrössert den Graben in der Basler SVP

2016-08-28 00:03:45

Ich erinnere mich an eine "repräsentative" Umfrage der Tawo, die ergab, dass rund jeder vierte Einkaufstourist mit dem Velo nach Weil fährt. Dann stehe ich eine Stunde an die Grenze und vergleiche den Augenschein mit der Umfrage.

Auf zur grossen Wahl-Umfrage!

2016-08-25 14:23:33

Kann mir mal jemand den Sinn von solchen absolut nicht-rerpäsentativen Umfragen erklären? Und kann mir mal jemand erklären, weshalb sich die Medien vor Abstimmungen und Wahlen jeweils mit Umfragen überschlagen, anstatt einfach das Resultat der Abstimmung, abzuwarten?

Auf zur grossen Wahl-Umfrage!

2016-08-24 17:09:55

Herr Beck: Ich habe noch keinen Richter erlebt, der "parteipolitisch" geurteilt hätte. NIE. Aber selbstverständlich spielen in die Überlegungen und Abwägungen des Richters immer auch sein Weltbild, seine Wertvorstellungen und seine eigenen Erfahrungen hinein. IMMER. Ob mit oder ohne Parteizugehörigkeit. Es gibt keine "objektive" Justiz. (Und ihre Idee mit der Bewertung von Richtern ist eine sehr schlechte Idee: Das würde jedem Richter den letzten Rest an Mut austreiben, auch einmal einen unkonventionellen neuen Weg zu versuchen.)

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-24 10:18:05

Ich befürchte, dass Ihre Hoffnung unbegründet ist. Das Denken vieler dieser Leute ist erfahrungsgemäss gegen solche taktischen Feinheiten resistent. Andererseits besteht die begründete Hoffnung, dass das Basler Stimmvolk differenzieren kann.

Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

2016-08-23 12:40:35

Ene Frage hat bisher noch kein Zeitungsartikel beantwortet: Warum eigentlich muss (und kann) eine amerikanische Behörde die Übernahme einer Schweizer Firma durch eine chinesische bewilligen? (Die Frage ist ehrlich und ohne Unterton gemeint, ich weiss es wirklich nicht und es würde mich interessieren.)

ChemChina erhält grünes Licht für Syngenta-Übernahme, aber was heisst das?

2016-08-22 10:15:02

Ich kann das Wort «Aufwertung» nicht mehr hören. Es gibt also höherwertige und minderwertige Menschen. Und das im angeblich rot-grünen Basel.

Bis das Rotlicht erlischt – der Verdrängungskampf im Milieuviertel

2016-08-21 20:17:20

Schön, dass die Tageswoche anlässlich der Olympischen Spiele gemerkt hat, dass es auch noch andere Sportarten als Fussball gibt. Noch schöner wäre es, wenn sich diese Erkenntnis nach Olympia nun auch in ihrer Berichterstattung niederschlagen würde. Es gibt nämlich auch in Basel nicht nur einen Sportverein.

Die fiebrigen Spiele

2016-08-19 12:09:04

4 links? Wo bitte sehen Sie auch nur einen einzigen linken Regierungsrat, geschweige denn deren 4?

SP will «rechtsbürgerliches Gruselkabinett» im Grossen Rat stoppen

2016-08-17 18:56:47

Sie fragen: «Einfach schnell und billig oder wollen die Menschen vielleicht doch lieber lokal, nachhaltig und lecker essen?» Die Antwort finden Sie jeden Samstag in Weil im Rheincenter.

Christoph Eymann: «Badi-Besucher wollen weder Schnittlauch noch Tofu»

2016-08-17 11:26:01

Die Geschichte wiederholt sich: Im Gundeli fand zur Verkehrsfürhung ein langes Mitwirkungsverfahren statt, und als alles abgeschlossen war, krochen all jene aus ihren Löchern, die man nie zuvor gesehen hatte, und verhinderten es. Bei der Neugestaltung des Wiesenplatzes fand ein langes Mitwirkungsverfahren statt, und als alles abgeschlossen war, krochen all jene aus ihren Löchern, die man nie zuvor gesehen hatte, und schrien Zeter und Mordio. Und nun wiederholt sich die Geschichte beim Steinbühlplatz.

Zwei Anwohner organisieren Widerstand gegen Steinbühlmätteli-Erneuerung

2016-08-16 18:20:38

Es wäre interessant, die Wohnorte der Unterschreibenden zu erfahren. Wie viele davon leben wohl an einer Strasse, bei der allabendlich bis in alle Nacht gefeiert wird? (Und bevor die altbekannte Leier kommt: Ich habe mein ganzes Leben in der Stadt gelebt und teilweise an recht lärmigen Orten. Aber eine Festmeile unter der Wohnung ist ein ganz anders Kaliber als jeder "normale" Stadtlärm.)

3333 Unterschriften für eine lebendige Kleinbasler Altstadt

2016-08-16 01:10:40

Früher war das Thema Nachahmungstäter noch allgemein bekannt. In der heutigen medial total überhitzten Welt ist dieses Bewusstsein komplett abhanden gekommen. Jeder versucht den anderen darin zu überbieten, so eine Tat möglichst schnell auf möglichst vielen Plattformen hinauszuposaunen und das Medienecho zu viervielfältigen. Ohne dass ich jetzt irgendwas über diesen konkreten Fall wüsste, erachte ich die Möglichkeit als sehr naheliegend, dass sich der Täter vom jüngsten Amoklauf in Deutschland inspirieren liess.

Die Amoktat im Rheintal liess Trolle toben und Experten nach Massnahmen rufen

2016-08-14 19:39:28

Juristisch ist auch ein «Gebot» bindend. Was Sie wahrscheinlich meinen heisst Empfehlung.

Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen