LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Tages Woche

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Esther

Esther

Kann Nüsse enthalten

Beiträge auf tageswoche.ch: 676

04.08.2015 um 17:14
Wie eine geschenkte Tomate Heimat bedeuten kann

Community-Mitglied Esther Lattner über den 1. August und die Gedanken, die der Feiertag weckt.

2017-02-24 10:14:28

@Weber: Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich ein Problem damit habe, dass weniger Frauen als Männer kommentieren. Und ich schrieb ganz bewusst "Männer und Frauen", denn mir ist vollkommen klar, dass es sehr viele Frauen gibt, die nicht wirklich für Gleichstellung sind. Ich finde diese "Schuldfragen" äusserst langweilig. Sie dürfen sich diesen Schuh also gerne wieder ausziehen. ;-)

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 08:32:18

@chröttli: Sie haben mich überholt mit den gleichen Gedanken. ;-)

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-24 08:30:38

Bei solchen Themen habe ich ja immer die Intuition, die allermeisten Männer und Frauen wären selbstverständlich für gleiche Löhne und dass es zwar Konsens sei, aber bei der Umsetzung noch hapere - verständlich aus Sicht dessen, der die Frauenlöhne bezahlen muss. Aber dann lese ich zwei von drei Kommentare, die entweder bestreiten, dass diese Lohnunterschiede bestehen, oder sie irgendwie zu rechtfertigen versuchen. Also sind solche Aktionen tatsächlich gerechtfertigt.

Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

2017-02-23 08:21:45

Grundsätzlich bin ich ja eine grosse Freundin von Open Content - aber dann bitte nur unter den üblichen Bedingungen, die zB. durch die Creative Commons Lizenzen geregelt werden. Als da sind: Namensnennung der Urheber, nicht kommerzielle Weiterverbreitung etc. - jemandem seine Inhalte einfach zu klauen (oder ihn zu zwingen, sie zu verschenken) und damit dann Geld machen zu wollen, ist vollkommen jenseits jeglichen Anstandes. Und wie Gabriel Brönnimann im Artikel schreibt: Es ist absolut kein Problem, die Sachen einfach zu verlinken, wenn es tatsächlich um Information und nicht einfach ums Geld gehen würde. Ein Feigenblatt der billigsten Sorte - danke für die Aufklärung!

Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen

2017-02-20 09:14:47

Interessanter Querschnitt. Allerdings fehlen mir dabei Menschen, die Kinder haben und nicht weggezogen sind deshalb. Solche soll es nämlich auch geben. Spannend die Sichtweise des Wohlhabenden in der 100 m2 Wohnung. Er denkt, die Reichen würden aus der Stadt verdrängt. Das wirkt für Leute mit kleinem Budget bestimmt sehr eigenartig.

Ein Quartier im Wandel: Fünf Gundelianer erzählen

2017-02-20 08:33:46

@chröttli: Das einzig interessante daran ist, dass John Oliver offenbar damit recht hat, dass Trump seine Informationen über die Welt vor allem aus dem Fernsehen bezieht. https://youtu.be/xecEV4dSAXE

Behörden bitten Trump um Klärung: Was passierte in Schweden?

2017-02-18 16:25:50

Klar, Herr Meier. Solche flachen Feindbilder können echt nervig sein. Wie gut, wenn man da selbst ganz frei davon ist. (Ironie aus...)

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-18 09:37:01

Das ist wirklich sehr unverständlich. Amtsmissbrauch ohne Vorsatz? Also einfach mal rasch aus Versehen friedliche Leute festgehalten? So "Ups, wo kommen die nackten Leute denn alle her, sind wohl aus Versehen am Polizeiauto hängen geblieben, als wir ihnen die Pappteller weggenommen haben..." Dass die Polizei offenbar nicht weiss, was sie tut (oder tun soll/darf) und vom Gericht noch entschuldigt wird, hinterlässt ein ganz mieses Gefühl. Und ja, auch die Kosten den Klägern aufzubürden geht gar nicht!

Polizeieinsatz auf Messeplatz war «unverhältnismässig» – trotzdem keine Anklage

2017-02-17 12:20:26

Für mich ist die Idee, dass durch die Vernetzung all dieser Maschinen irgendwann sowas wie sich selbst bewusst werdende künstliche Intelligenz entstehen könnte, gar nicht einmal so grosser Blödsinn. Obwohl sich die Intuition heftig dagegen wehrt. Nimmt man einen reduktionistischen Ansatz zum Verständnis von Bewusstsein als Grundlage, wie das zB. Dennett macht, wäre eine solche Entwicklung eigentlich sogar zwingend. Und zum Thema Kontrolle gibt es ein hübsches philosophisches Gespräch aus dem zweiten Matrix Film: https://www.youtube.com/watch?v=cD4nhYR-VRA Generell denke ich, dass jede Vernetzung dazu führt, dass wir Kontrolle verlieren. Wer ist in solchen Systemen verantwortlich, wenn etwas schief läuft? Wer ist wirklich einflussreich genug, um etwas zu verändern, sobald es in Fahrt gekommen ist? Wir sehen das ja im globalisierten Wirtschaftssystem - wir haben es irgendwann mal erschaffen, aber sehr bald die Kontrolle darüber verloren. Ich finde, es ist ausserordentlich wichtig, sich solche Fragen beharrlich und frühzeitig zu stellen.

«Die Menschen werden es vorziehen, sich gegenseitig abzuschlachten, als in einer sicheren Welt zu leben»

2017-02-17 09:03:18

@Kurz: Genau solche Statements sind es, die in mir immer wieder den Verdacht hervorrufen, dass es sich bei vielen extremen Tierschützern im Grunde um Menschenhasser handelt. Falls das bei Ihnen nicht der Fall ist, tut es mir leid für die Unterstellung, aber dann sollten Sie vielleicht mal in einer ruhigen Minute über Ihre Wortwahl nachdenken.

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

2017-02-16 19:09:57

Nicht fieses. Dieses. Obwohl sie dieses vielleicht auch ein fieses finden...

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 19:07:50

So, wie ich den Artikel verstehe, sind die Anwohner nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung, finden jedoch fieses Projekt zu mächtig. Vielleicht gäbe es ja rine Möglichkeit, gemeinsam einen Kompromiss zu finden?

Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

2017-02-16 08:20:12

Ein unglaublich schöner Film. Die Oscar-Nominierung hat er mehr als verdient, aber vor allem wünsche ich ihm, dass er ein grosses Publikum findet. Danke für das tolle Interview.

«Wir begegnen Kindern auf Augenhöhe» – Oscar-Hoffnung im Interview

2017-02-15 16:20:56

@Seiler: War ironisch gemeint, sorry. Das nächste mal schreibe ich es dazu, versprochen. ;-)

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-15 13:18:07

@chröttli: Nostalgie. Früher war eben alles besser. Das Leben war noch so richtig hart (und wir haben es trotzdem gemeistert) und die Feindbilder noch deutlicher und die Probleme waren noch echte Probleme. ;-) Oder wie schon Loriot wusste: Früher war mehr Lametta.

Aber den alten Pass müsst ihr abgeben – der Trotz der SVP nach ihrer Niederlage

2017-02-14 07:16:15

"Aufwerten" bezieht sich in all diesen Fällen leider wiedermal einzig auf's Geld.

Der Häuserkampf im Gundeli

2017-02-13 08:22:37

Den Trump zu bemühen ist zwar verführerisch (meine Güte, hätte nie gedacht, dass ich die Worte "Trump" und "verführerisch" mal im gleichen Satz nenne ;-) ) aber eben doch nicht wirklich passend - weder für die verständlicher Weise enttäuschten Verlierer, noch für die Gewinner der Abstimmung. Und den Tell als Gegenteil von Trump - nun ja, ich weiss wirklich nicht... Persönlich bin ich sehr froh über die Abstimmungsergebnisse. Besonders die erleichterte Einbürgerung war längst fällig und ich freue mich, dass für einmal die Kampagne der SVP von einer Mehrheit der Stimmenden durchschaut wurde. Aber wir sollten auch ehrlich sein: Es war ein denkbar kleiner Schritt in dieser Richtung auch wenn Herr Glarner und Co. bereits die Schweizer Identität in Gefahr sehen (einmal mehr) Bei der USR wäre es jetzt wichtig, dass Befürworter und Gegnerinnen ganz schnell zeigen, dass es ihnen tatsächlich um das Wohl der Schweiz und ihrer BewohnerInnen geht und gemeinsam einen besseren Vorschlag ausarbeiten. Und ich bin sicher: Die können das.

Schweizer Volk feuert tellschen Warnschuss ab

2017-02-12 11:19:29

@chröttli Fände eine Meldefunktion sinnvoll. Alternativ nutze ich community@tageswoche.ch Besser, als sich auf fruchtlosen Streit einzulassen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-12 11:14:26

@Melony: Da stimme ich Ihnen 100% zu. Ich wünsche mir schon lange, dass solche Entgleisungen konsequent geahndet würden. Geht einfach nicht, egal, wie sehr man sich provoziert fühlt.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-12 09:23:49

@A M Die Schweiz muss das Steuerrecht anpassen, weil es eben nicht gerecht ist. Und weil sie Angst hat, dass Firmen wegziehen, falls sie normal besteuert würden, werden nun die Steuern so angepasst, dass diejenigen, die bisher profitiert haben, weiterhin profitieren. Und das führt zu Steuerausfällen im grossen Stil. Und was daran habe ich nun nicht verstanden? Übrigens: Obwohl ich weiss, dass Sie den "frischen" Wind hier mögen, wäre es doch sicher nicht falsch, minimale Anstandsregeln auch dem Autoren des Artikels zu wahren. Als erstes gleich mal die Intelligenz des Verfassers in Frage zu stellen ist einfach nur rüpelhaft, auch wenn Sie dafür von anderer Seite Applaus bekommen.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 14:57:27

@Maya: Keine Ahnung, wie das bei Frau Herzog persönlich ist mit der Verbandelung. Allerdings ist das übliche Argumentarium, die Reichen zu hätscheln natürlich die Wichtigkeit "guter" Steuerzahler und bei Firmen dann noch die am Ort zu erhaltenden Arbeitsplätze. Das Sozialsystem braucht bekanntlich Geld, welches über Steuern hereinkommt, deshalb liegt die Rechtfertigung, es den Reichen so angenehm wie möglich zu machen eben gerade bei der notwendigen Unterstützung am anderen Rand. Persönlich empfinde ich jedoch das sehr einseitige Schauen auf möglichst niederige Steuern falsch. Wir haben ganz andere Standortvorteile in der Schweiz und in Basel. Ich finde, Steuern sollten gerecht sein, jeder sollte nach seiner wirtschaftlichen Kraft besteuert werden und nicht die Stärksten am wenigsten, nur weil sie damit drohen können, wegzuziehen. Die Steuerausfälle durch einseitige Begünstigung der Starken führt am Ende in meinen Augen eben genau zu einem Verlust der Standortqualität, nämlich zu Verschlechterungen in Bildung, Infrastruktur, Sicherheit und auch sozialem Frieden.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-11 12:05:34

Habe mir das ganze Videointerview letzte Nacht noch einmal angesehen und hatte auch stark den Eindruck, dass Eva Herzog versucht das zu vertreten, was sie als das Beste für Basel einschätzt. Aber sie geht schon in manchen Aspekten einfach hoffnungsvoll davon aus, dass die neuen Steuersparinstrumente von vielen Firmen gar nicht angewendet werden, da zu kompliziert. Das scheint mir doch etwas dünn... Jans spricht hingegen für mich ebenfalls sehr wichtige Punkte an, indem er mal grundsätzlich moniert, dass die Schweiz schon viel zu lange "beschissen" hat mit diesen Privilegien. Und dass genau diejenigen am meisten profitieren, die ohnehin schon die fettesten Gewinne schreiben. Für mich liegt wirklich da der ganz zentrale Punkt und da HAT sich Frau Herzog nun mal sehr weit von der SP entfernt - von einem der zentralsten Anliegen der SP. Ich würde ihr deshalb nicht wie @Glanzmann Herzlosigkeit attestieren, ich glaube ihr, dass sie überzeugt ist, dass schlussendlich alle von dieser Reform profitieren werden und vor allem sieht sie einfach keine Möglichkeiten, dass Verbesserungen durchgebracht werden könnten. Aber völlig klar, mit dieser Haltung hat sie sich in eine wirklich schwierige Position gebracht. Das bringt Herr Beck sehr gut auf den Punkt, finde ich.

Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog

2017-02-10 13:57:54

Hier noch der Link zum nachlesen http://www.tageswoche.ch/de/2017_3/kultur/740489/

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 13:54:49

@Ces: Bitte unterlassen Sie es, falsche Behauptungen über mich zu verbreiten. Wenn Sie sich die Mühe machen, unsere erste Unterhaltung hier nachzulesen, werden Sie feststellen, dass ich nichts dergleichen Ihnen gegenüber geäussert habe. Im übrigen bitte ich Sie, zu respektieren, dass ich keine weitere Unterhaltung mit Ihnen anstrebe und hoffe, dass Sie Ihre abfälligen Äusserungen über mich auch dritten gegenüber hier im Forum künftig unterlassen. Besten Dank.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-10 11:20:29

@chröttli: Ich mag Sie und Ihre Argumente.

Ein Spaziergang durchs konfliktbeladene Dreiländereck

2017-02-08 13:30:33

Oje, @willi, da habe ich mich wohl ungeschickt ausgedrückt. Ich fand bloss den Titel seltsam, weil, nimmt man ihn wörtlich und hat etwas zu viel Fantasie, man nur dem Buchstaben nach auch verstehen könnte, dass die Bäume irgendein Bedürfnis nach Parkplätzen haben. Man will Parkplätze wegen Autos bauen, nicht wegen der Bäume. Das sollte überhaupt nicht diskriminierend den Bäumen gegenüber aufgefasst werden, die ich sehr schätze. Und auch den alten Knochen gegenüber. Oder so. ;-)

Wegen alter Bäume und Gebeine müssen bei der Messe zwei neue Parkings gebaut werden

2017-02-08 09:26:47

Bisschen seltsamer Titel, oder? Als ob die Bäume und Gebeine Parkplätze brauchen würden. ;-)

Wegen alter Bäume und Gebeine müssen bei der Messe zwei neue Parkings gebaut werden

2017-02-08 08:04:13

Hoffentlich wird die Beschwerde abgelehnt! Nicht, dass ich darauf erpicht wäre, höhere Prämien zu zahlen, aber wenn man mal mit Pflegenden gesprochen hat, wird sehr schnell deutlich, dass es an allen Ecken klemmt, weil der wirtschaftliche Druck auf die Heime so gross ist. Heute kommen die Menschen erst viel später ins Heim, können länger daheim von Angehörigen und Spitex etc. gepflegt werden. Das ist natürlich schön (und spart auch Kosten, da die Angehörigen unbezahlt pflegen) aber wenn es dann nicht mehr geht und die Menschen doch ins Heim müssen, sind sie eben schon so weit fortgeschritten in ihrer Demenz, dass sie mehr Betreuung brauchen. Und das kostet. Aber würden wir uns für unsere Eltern oder uns selber nicht auch eine gute Pflege wünschen? Ich kann mir auch vorstellen, dass die Kostensteigerung für Pflege einiges bescheidener ausfällt, als diejenige für all die lebensverlängernde, hochtechnisierte Spitzenmedizin. Und nein, ich kann und will über letztere nicht urteilen, weil ich da zuwenig Wissen darüber habe.

Krankenkassen wollen weniger Pflege für demenzkranke Basler

2017-02-07 15:24:05

@Weber: Verstehe! Allerdings sehe ich da einen wichtigen Unterschied. Wenn ich gegen Rassismus, Hetze und Ausgrenzung demonstriere, so meine ich damit die Verhaltensweise, mit der ich nicht einverstanden bin. Wenn die Pegida gegen Flüchlinge demonstriert, dann meint sie damit die Menschen. Und diese gilt es zu schützen.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 13:02:48

Ja.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 12:51:22

PS. Für mich bleibt aber vor allem rätselhaft, weshalb es Stunden dauert, bis nach einer Meldung überhaupt gemessen wird. Und Frage an die Fachleute: Gibt es eigentlich keine Möglichkeit, an bestimmten Stellen Dauermessungen zu machen oder ist das zu komplex?

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 12:48:03

@Weber: Wenn aber Fachleute die Einzigen sind, welche die Messdaten interpretieren können und wir gleichzeitig den Fachleuten nicht blind vertrauen sollen, stecken wir schon irgendwie in der Klemme, oder nicht?

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 12:27:28

Sehr wichtig scheint mir, was @Et cetera in seinem Kommentar zu diesem Thema :http://www.tageswoche.ch/de/2016_19/schweiz/718282/Rechtsextreme-aus-Deutschland-ziehen-in-die-Schweiz.htm geschrieben hat. Dass es nämlich viele Proteste gegen Ungerechtigkeiten gibt aber bisher noch keine gegen Menschen! Und das ist der grosse und wichtige Unterschied und für mich persönlich auch der Grund, weshalb in Basel keine Pegida-Demo bewilligt werden soll.

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

2017-02-07 10:18:36

Liebe Schwester ;-) das Praktische an wütenden Chauvinisten ist, dass man eigentlich gar nicht mit ihnen streiten muss, da sie sich selber voll ins Abseits manövrieren und zur Karikatur ihrer selbst werden. Aber zugegeben interessant: In dieser reinen Form erlebt man das heutzutage eher selten. ;-)

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-07 08:24:17

Bin froh, dass die Grünen da nachfragen. Bitte unbedingt dranbleiben! Ich finde, die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wer wofür verantwortlich ist. Wir wollen doch keinen Rückfall zu den Zeiten der Schweizerhalle Katastrophe.

Der Druck auf die Behörden steigt

2017-02-06 09:44:29

Was für eineinen unglaublicher Schwachsinn sonst halbwegs intelligente Männer absondern können.... Und ja, da halte ich mich lieber an meine "Schwester". Ces und Seiler: Bemühen Sie sich bitte nicht um eine Antwort, von jetzt an werde ich Ihre billigen Polemiken nämlich ignorieren. Und ja, Sie dürfen mich deshalb für eine minderwertige Person halten. Das tun Sie ja ohnehin und ich werde dies nun als Auszeichnung werten.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-06 09:06:07

@Ces: Andere zu beleidigen hat nichts mit offener Diskussion und freier Meinungsäusserung zu tun.

Orwells «1984» feiert Comeback in Trumps 2017

2017-02-05 11:43:28

Man muss das Leid nicht auf sich nehmen und kann es dennoch anerkennen. Das Leid der anderen ist immer eine Herausforderung für uns, egal, ob nahe oder weit entfernt. Der Reflex geht meistens so, dass wir sofort versuchen, das Mitgefühl in Handlung umzusetzen. Man versucht zu helfen und wenn die Hilfe nicht fruchtet, versucht man das Leid etwas kleiner zu reden oder man ist gekränkt, weil sich die Sache eben trotz aller Bemühungen nicht verbessert - das kann bis zum Vorwurf gehen: selber schuld, wenn du deine Haltung/Handlung nicht so änderst, wie ich es dir empfehle. Und dann das Abwenden, weil man halt ohnehin nichts machen kann, nicht reparieren, es scheinbar keine Lösung gibt. Persönlich versuche ich - und oft scheitere ich - nicht in diesen Aktivismus zu verfallen und einfach mal auszuhalten, dass es so ist, wie es ist. Leid als Realität wirklich anzuerkennen und auszuhalten führt nicht etwa dazu, dass wir passiv in Verzweiflung versinken, sondern dass wir im Gegenteil sogar stärker werden in unserem alltäglichen Handeln, dass wir besser erkennen können, was dem anderen wirklich hilft. Und wenn es um diese grossen, schwierigen Fragen in anderen Teilen der Welt geht, dann ist auch dort die schlichte Anerkennung, dass diese Probleme existieren und es keine einfachen Lösungen gibt und jeder, der etwas anderes verspricht ein Rattenfänger ist, ein ganz entscheidender Schritt eine eigene Haltung zu entwickeln, die von Mitmenschlichkeit und Solidarität geprägt ist.

Trump treibt Flüchtlinge in eine tödliche Falle

2017-02-05 10:38:20

Frage mich gerade, ob die Kritik an Titelsetzung, die Anklage wegen Respektlosigkeit Trump gegenüber etc. nicht eine Möglichkeit ist, die kaum zu ertragende Realität dieser Zustände und das verzweifelte Elend dahinter etwas weniger nahe an sich herankommen zu lassen.

Trump treibt Flüchtlinge in eine tödliche Falle

2017-02-04 13:38:59

@chröttli: Da gehe ich davon aus, jedenfalls hat Böhmermann das so angekündigt. Und dass wir bei den besten Zweiten sind, versteht sich ja von selbst. Das ist wie beim Wettsingen. Immer 12 Punkte. ;-)

Schweiz stellt sich Trump per Video vor

2017-02-03 13:38:58

Ist eine koordinierte Aktion. Viele machen mit - lachen wir den Trumpel in Grund und Boden. http://everysecondcounts.eu/ Das ist die Adresse, unter der alle Videos aufgeschaltet werden, sobald sie im Fernsehen ausgestrahlt wurden.

Schweiz stellt sich Trump per Video vor

2017-02-02 16:17:55

@Internaut: Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Ich werde das Thema sicher mit Interesse weiter verfolgen.

Angriff der Empathie-Maschine

2017-02-02 13:39:24

@Internaut: "Das Erlebnis ist etwas anders, aber im Grunde unterscheidet es sich nicht übermässig von einem Buch in das wir starren und halluzinieren." Kann man das wirklich vergleichen? Ist es nicht so, dass ich beim Lesen eben meine eigenen Bilder im Kopf kreiere und somit auch ein Stück weit "geschützt" bin durch die Grenzen meiner eigenen Vorstellungskraft, während beim VR-Erlebnis doch die Gefahr besteht, dass ich schlicht "überwältigt" werde und mich auf das einlassen muss, was die Gestalter und Programmierer geschaffen haben. Ich frage das, weil ich von mir selber weiss, dass ich durch eine sehr ausgeprägte Fantasie (Segen und Fluch) und vermutlich auch übersteigerte Empathie schon bei "normalen" Filmen und Büchern manchmal an Grenzen des für mich verkraftbaren stosse, aber ich weiss nicht, wie das anderen geht. Interessiert mich wirklich, das Thema.

Angriff der Empathie-Maschine

2017-02-02 10:48:51

Interessant bei Somms verlinktem Kommentar finde ich auch diese Selbststilisierung als jemand, den man am liebsten zum Schweigen bringen möchte, weil er die Wahrheit zu sagen wagt - natürlich als einziger! Und sprechend beim Beispiel des Badener Tagblattes: Zitat: "Worum es (...) gegangen war und wer recht hatte(...): Es soll uns hier nicht kümmern." Dann spielt es also im Sommschen Verständnis keine Rolle, ob Kritik berechtigt und fundiert ist, sondern einfach bloss unhaltbare Unterstellungen? Und wenn das Gegenüber Stellung dazu nimmt und die Sache richtigstellt, folgt einfach der nächste Anwurf und das so lange bis der Kritisierte irgendwann genug hat und das auch äussert. Und dann ist sie wieder da, die Gelegenheit zu sagen: "Seht her, die wollen uns den Mund verbieten!" Aber den anderen auf die Nerven zu gehen ist für sich alleine genommen noch kein Beweis dür die eigene Relevanz.

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-02 10:27:15

@Hürlimann: Vielen Dank für die kluge Einordnung!

Blocher empfiehlt Aufrüstung der europäischen Armeen

2017-02-02 07:25:10

Also, irgendwie hat das schon eine gewisse Logik. Wenn die Baz den Parteien vorgeben könnte, was diese der Baz dann mitteilen, wäre das doch die wahre "Disziplinierung" und Kontrolle. ;-) Aber natürlich absolut haarsträubende Geschichte.

«Basler Zeitung» schreibt Medienmitteilung für Bürgerliche gleich selbst

2017-02-01 08:37:32

Meine Güte, mir wurde schon nur beim Lesen der Schilderung dieser Gameszenen schlecht. Weshalb tut sich das jemand an? Danke für den Artikel und die ganze Schwerpunktserie. Persönlich verfolge ich diese ganze Entwicklung eher mit Sorge. Einerseits aus den Gründen, die im Artikel beschrieben werden, aber auch, weil dieses totale Eintauchen mit diesen Brillen in die VR-Welt auch eine - zumindest temporärere - komplette Abschottung von der Realität bedeutet. Und dort passieren all die wesentlichen Dinge, die unsere Aufmerksamkeit benötigen und finden die Beziehungen statt, auf die wir als Menschen angewiesen sind und für die wir keine Grosskonzerne brauchen, die uns vernetzen und mit ihrer Programmierung irgendwie auch beeinflussen, wer und was uns wichtig ist.

Angriff der Empathie-Maschine

2017-01-31 21:22:39

@Simcha Auch Allergiker profitieren von einer Reduktion des Feinstaubes, da Feinstaub allergische Reaktionen verstärken kann. Übrigens finde ich die Argumentation etwas schwierig. Dass es Luftbelastungen gibt, gegen die man nichts machen kann (zB. Pollen) heisst doch nicht, dass man nichts machen soll, dort wo es eben möglich ist. Eigenverantwortung? Natürlich, meine Mutter zB. die bloss noch 40% Lungenkapazität hat, bleibt zuhause. Geht gar nicht anders. Trotzdem sollte man doch darum bemüht sein, Schadstoffe möglichst gering zu halten. Oder was spricht dagegen?

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-31 20:16:33

Bin froh, dass sich Meryl Streep so klar und stark geäussert hat. Sie und andere, die sich ebenfalls zu Wort meldeten ist damit auch für viele andere zur Inspiration geworden, dem Hass und der Brutalität mit klarer Haltung entgegenzutreten. Das ist wirklich notwendig jetzt. Auch hier und überall, wo Mitmenschlichkeit verloren zu gehen droht.

Gölä, Trump und Meryl Streep

2017-01-31 20:05:22

In Innenräumen haben geschwächte Personen Möglichkeiten, die Belastung mit geeigneten Massnahmen zu reduzieren. Im Aussenraum sind sie darauf angewiesen, dass bei Überschreitung der Grenzwerte solche Massnahmen angeordnet werden. Und es ist richtig, dass dies gemacht wird. Meine persönliche Meinung, okay?

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-31 20:00:02

Lesen und Nachdenken: http://www.jetzt.de/wortschatztruhe/lass-mich-dir-erklaeren-591540

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-31 12:44:35

Nur Transparenz kann Vertrauen schaffen. Da sollten die zuständigen Stellen unbedingt daran arbeiten.

Die Behörden beschwichtigen, ohne selbst Giftgas-Konzentration gemessen zu haben

2017-01-31 12:39:35

Persönlich bin ich froh, dass die Feinstaubbelastung der Luft kontrolliert wird und auch Massnahmen vorhanden sind, die bei Bedarf angewendet werden können. Vielleicht sollten alle, die das übertrieben oder verweichlicht oder halt grünjammerhaft finden, kurz daran denken, dass es auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt, die empfindlicher reagieren als der handelsübliche Macho mit (vermeindlicher) Stahllunge.

Feinstaub-Grenzwerte in Basel überschritten

2017-01-28 18:33:13

Interessant, welches Buch zur Zeit auf der US-Amazon-Bestsellerliste an erster Stelle steht. George Orwells 1984 https://www.amazon.com/best-sellers-books-Amazon/zgbs/books/ref=zg_bs_books_home_all/168-9893862-6877410?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&pf_rd_s=center-5&pf_rd_r=K56F4HTPMXQYCV760X60&pf_rd_t=2101&pf_rd_p=1286249522&pf_rd_i=home

Trumps Einreisebann für muslimische Länder löst grosse Empörung aus

2017-01-28 12:21:42

@Meier1 In einer Welt, in der Trump und Co ihre Ideen ungebremst durchsetzen können, würden nicht mal Sie gerne leben wollen, glauben Sie mir.

Trumps Einreisebann für muslimische Länder löst grosse Empörung aus

2017-01-28 10:22:56

"Die Welt ist ein Saustall..." welch unglaublich differenzierte Aussage eines Präsidenten. Gleichzeitig den Klimawandel leugnen, mit Folter sympathisieren.... Der Mann lässt in seinem Dekreteaktivismus wirklich nichts aus.

Trumps Einreisebann für muslimische Länder löst grosse Empörung aus

2017-01-28 08:45:56

@chröttli Sie schreiben einmal mehr, was ich denke. ;-) Das uninspirierte Kläffen der Kampfdackel in der letzten Zeit ist peinlich und furchtbar langweilig.

Wenn die BaZ die «Fake-Fakten»-Keule schwingt

2017-01-25 13:24:47

@Georg: Werden denn die getätigten Entwicklungskosten nicht in der Rechnung vom Gewinn abgezogen? Mir ist klar, dass nicht jedes Medikament, in das investiert wird, dann auch zur Marktreife kommt. Dennoch finde ich den Reingewinn gemessen am Umsatz hoch.

Rückgang bei Krebsmittel lässt Novartis stagnieren

2017-01-25 07:35:52

Sowas meine ich: Mutmacher! http://geschichtedergegenwart.ch/done-we-made-history/

Trump und wir: Wie wird das werden?

2017-01-24 13:49:02

Trump macht Angst. Hoffnung macht das sicht- und spürbare Zusammenrücken derer, die all das, wofür er personifiziert steht, ablehnen. Und es ist nicht nur, dass sie formulieren, wogegen sie sind, sondern wofür sie einstehen. Der Widerstand bringt das Bewusstsein hervor, was wertvolles erreicht wurde in den letzten Jahrzehnten, aber auch wie fragil es ist, wenn wir nicht Sorge dazu tragen. Und das ist bei uns hier auch nicht anders, auch wenn es weniger schrill daher kommt.

Trump und wir: Wie wird das werden?

2017-01-24 11:06:48

Und jetzt? Nichts mehr..... Zu viel, zu persönlich, zu peinlich, zu jämmerlich, zu dämlich? Egal. Bekannt. Schade...

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-23 10:15:18

@Ces: Selbstverständlich ist es Ihr gutes Recht, die Welt durch Ihre Brille zu sehen - das wollte ich Ihnen auch gewiss nicht absprechen. Was mir einfach auffällt in solchen Diskussionen ist, dass sich viele Männer sehr schnell angegriffen fühlen, wenn Frauen ihre Schwierigkeiten thematisieren obwohl - wie übrigens auch im Artikel oben - mit keinem Wort irgendwelchen Männern irgendeine Schuld zugeschoben wird. Im Gegenteil. Lesen Sie doch bitte noch einmal die Antwort auf die zweitletzte Frage nach einem Statement. Woher kommt das also, dass Männer da nicht drüber hinwegkommen, sich verantwortlich zu fühlen? Und dann lieber die realen Schwierigkeiten der Frauen ganz negieren, als endlich zu verstehen, dass es inzwischen längst die Frauen selbst sind, die die Verantwortung übernehmen - und es trotzdem durchaus schwierig finden können, allem gerecht zu werden. Und apropos Frauenbiographie: Meine eigene sieht so aus, dass Frauenverachtung in der weiblichen Linie von einer Generation zu nächsten weitergegeben wurde. Meine Urgrossmutter hatte zwölf Kinder - sie drückte es so aus: jedesmal, wenn mein Mann seine Hosen über die Stuhllehne hängt, bin ich wieder schwanger. Das war aber ja normal, damals. Meine Grossmutter musste sich als Kind schon um ihre jüngeren Geschwister kümmern - war auch normal. Sie heiratete früh um von zuhause weg zu kommen. Leider einen Mann, der soff und schlug. Sie hatte drei Kinder, zwei Söhne, die alles bekamen und eine Tochter, meine Mutter, die vor allem Verachtung bekam. Denn meine Grossmutter hatte schon tief verinnerlicht, dass Mädchen und Frauen einfach weniger wert sind. Auch als mein Grossvater dann anfing, mit meiner Mutter Sex zu haben, schaute meine Grossmutter einfach weg. Meine Mutter kam da raus, indem sie jung meinen Vater heiratete und sie hatte Glück, dass er keiner war, der schlug oder soff oder seine Tochter missbrauchte. Er war ihr Retter. Auch sie hatten dann zwei Söhne und eine Tochter - mich - und ich verinnerlichte die Frauenverachtung meiner Mutter, meiner Grossmutter und vermutlich auch meiner Urgrossmutter ohne es zu merken - es war eben einfach normal. Mein Leben hat mich dann aber an Punkte geführt, bei denen es mir bewusst wurde, dass das alles ganz und gar nicht normal ist und ich begann mich mit anderen Frauen auszutauschen. Und zu meinem grossen Erstaunen vernahm ich viele, sehr viele Geschichten, die meiner eigenen gar nicht so unähnlich waren. Sie sehen - und entschuldigen Sie bitte die Ausführlichkeit meines Erklärungsversuches - es sind sehr oft die Frauen selber, die ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle an ihre Töchter weitergeben und das perfide ist, dass es meist unwillentlich, unbewusst passiert. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir Frauen, aber auch wir als Gesellschaft mit solchen Themen auseinandersetzen, denn auch Männer sind oft in ihren Rollen fixiert. Wir müssen da raus - gemeinsam - und dafür ist es absolut notwendig, dass wir aufhören, alles gleich in Schubladen zu stecken oder zu bewerten sondern uns bewegen und bewegen lassen von den Geschichten der anderen.

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-22 18:52:19

@Ces: Und noch was: Nehmen Sie sich doch bitte nicht so wichtig und meinen, für alles die Verantwortung zugeschoben zu bekommen. So ist es nämlich nicht, die meisten Frauen sind sich durchaus bewusst, dass sie sich ihre Fallen meistens selber stellen.

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-22 18:39:11

@Ces: Warum nennen Sie es Gejammer? In diesem Theaterstück jammert doch niemand, sondern es werden Fragen thematisiert, die noch immer für viele Frauen aktuell sind. Warum kann man das nicht einfach gelten lassen, ohne es mit spürbarer Herablassung zu bewerten? Es ist völlig normal, dass nicht jeder die Probleme der anderen nachvollziehen kann und man muss das auch nicht. Aber nur, weil man etwas nicht versteht, heisst das nicht, dass es nicht existiert.

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-22 14:37:09

70 Jahre.... Die Not ist JETZT. Diese Menschen brauchen JETZT unsere Unterstützung und unsere Offenheit. Und doch, wir können helfen. Meier1: Es wird immer unerträglicher, mit welcher Ignoranz Sie hier auftreten.

Schändlich verschwendetes Potenzial

2017-01-22 10:00:02

@Ces: Das freut mich ehrlich für Sie, dass sie eine glückliche Ehe führen und zwei selbständige Töchter haben und emanzipiert sind. Und vermutlich ist es nicht einmal "Zufall", wie Sie bescheiden schreiben, sondern Sie haben selbst viel dafür getan. Gratulation! Trotzdem sollten Sie nicht denken, dass Sie dies zum Experten dafür macht, was Frauen umtreibt, beschäftigt, belastet, hindert oder motiviert. Oder was relevant ist für Frauen. Aber vielleicht gehen Sie ja einfach das Stück schauen und lassen sich vorurteilslos auf das ein, was Frauen da erarbeitet und gestaltet haben? Dann erfahren Sie vielleicht auch, was eine Mutterfalle ist.

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-21 20:09:23

Meine Güte, was bin ich froh, dass nach der Besprechung eines Theaterstückes einer Frau über Frauen sofort wieder Männer da sind, die erklären, dass all dies keine Relevanz hat.

«Wirkliche Gleichberechtigung ist nur für Frauen möglich, die kinderlos bleiben»

2017-01-21 09:05:11

Es gibt absolut gar keinen Grund dafür, zu einem anderen Menschen unhöflich zu sein, völlig egal, woher er kommt und was sein sozialer Status ist. Unhöflichkeit sagt sehr viel über den Sender und gar nichts über den Empfänger aus. Und jemanden sogar anzupöbeln oder verächtlich zu behandeln, dafür gibt's auch keine Entschuldigung.

«Ich musste hier einiges aushalten»

2017-01-19 11:58:56

@chröttli ;-) Mehr wage ich aus weiblicher Sicht nicht zu äussern, um nicht schlafende Bots zu wecken. ;-)

Basler Regierung erhielt Einreisesperre in China

2017-01-19 09:01:07

Hier ganz frisch ein Lesetipp für alle, die sich interessieren, wie sich jugendliche Muslime in der Schweiz religiös zu orientieren versuchen https://www.unilu.ch/fakultaeten/ksf/institute/religionswissenschaftliches-seminar/news/news/detail/studie-zeigt-junge-muslime-kritisch-und-abwaegend-in-religionsfragen/ Viel Lesestoff, aber interessant.

Anlaufstelle Radikalisierung: Was Islamismus-Experten dazu meinen

2017-01-17 20:52:07

Es werden eben keine neuen Stellen geschaffen, sondern die Personalpräsenz ausgedünnt und die Arbeitszeiten der Mitarbeiter durch lange Pausen unterbrochen, so dass auch Höchstarbeitszeiten nichts nützen. Beispiel: Kleiner Laden, Öffnungszeiten 8-20 Personalstunden: 30 Mitarbeiter A: 8-12, 13-17 Mitarbeiter B: 8-13, 14-17 Mitarbeiter C: 12-20 Mitarbeiter D: 14-20 Jetzt verlängern wir die Öffnungszeiten bis 22 Uhr, da wir aber nicht mehr Umsatz machen, behalten wir die Personalstunden bei 30. Neuer Arbeitsplan: A: 8-12, 15-19 B: 8-10, 12-18 C: 12-14 16-22 D: 16-22 Kein Mitarbeiter arbeitet mehr Stunden, aber überlegen Sie selber, welche Arbeitszeiten besser zu bewältigen sind und mit einem Privat und Familienleben besser vereinbar.

Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

2017-01-17 19:02:28

Für mich absolut unverständlich, dass zwar eine Verfassungsfeindlichkeit festgestellt, diese dann aber relativiert wird. Wirklich nur irritierend, dieses Urteil.

Rechtsextreme NPD wird nicht verboten

2017-01-17 18:54:23

Georg, das wird eben nicht gemacht. Stellenbudget hängt am Umsatz. Es werden dann einfach die Arbeitszeiten so gestaltet, dass während Flautezeiten am Tag minimale Personalpräsenz im Laden ist und nur während Stosszeiten mehr Leute anwesend sind. Das bedeutet dann zum Beispiel, dass Mitarbeiter von 6 - 10 arbeiten (Wareneingang, auffüllen etc.) Und dann noch einmal von 16-21 Uhr oder ähnlich abendteuerliche Arbeitszeiten. Zumindest bei Lebensmittelläden weiss ich aus erster Hand, dass es so gemacht wird, vor allem bei mittelgrossen Filialen, die nicht viele Mitarbeitende haben. Längere Öffnungszeiten würden nur zu mehr Personalstunden führen, wenn tatsächlich auch mehr Umsatz damit erwirtschaftet würde.

Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

2017-01-16 19:46:18

Gibt's auch schon. ;-) linkerhand.ch

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-16 11:40:16

Herzlichen Dank, jetzt fange ich tatsächlich an, mich zu amüsieren. ;-)

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 11:21:48

"Frauen mögen: SEHR, aber ich habe nur Umgang mit solchen, die nicht gleich hysterisch werden bei jeder Bemerkung, die nicht in ihr Weltbild passt. Da sind auch Frauen dabei, die durchaus links stehen, aber ihren Humor nicht gegen ein Parteibüchlein eingetauscht haben." Ich übersetze das jetzt mal für mich mit: "Ich mag Frauen, die mir das Gefühl geben, meine sexistischen oder sonstwie "unkorrekten" Sprüche lustig zu finden." Doofer Kommentar? Stimmt. Aber hey, nehmen Sie es doch einfach mit Humor!

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 10:07:38

@Cesna: "- Einführen von Spezialtassen für Linkshänder." Sie glauben gar nicht, wie oft ich schon genau danach gefragt wurde. ;-)

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-15 23:21:46

@Maya: Ich glaube, Seiler und Simcha mögen einfach keine Frauen. Schon gar keine linken Frauen. Und hier fanden sie wiedermal Gelegenheit, dies zum Ausdruck zu bringen.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-15 17:18:00

Das Eine hat aber nichts mit dem Anderen zu tun, oder? In einem Schwellenland zu investieren und schlussendlich auch vom tiefen Lohnniveau zu profitieren, rechtfertigt es nicht, die dort erwirtschafteten Gewinne dann so zu verschieben, dass sie nicht versteuert werden müssen. Kein Unternehmen investiert irgendwo um Entwicklungshilfe zu leisten, sondern einzig, um Gewinn zu machen. Das ist in Ordnung, so lange die Löhne fair sind, die Arbeitsbedingungen gut, Sozialabgaben bezahlt werden UND Steuern.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-15 11:39:54

@Hafen und @chröttli Wie wäre es damit: Pro x Fr. Steuerfluchtgeld gibt's eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung für einen Menschen aus dem entsprechenden Land.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-15 09:16:17

Kommt noch dazu, dass durch diese Gewinnverschiebereien zwecks Steuerersparnis definitiv keine Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen oder erhalten werden - das Angstmacherargument, es gingen Arbeitsplätze verloren, wenn Firmen ohne irgendwelche unfairen Privilegien besteuert werden, zieht also überhaupt nicht. Und eben, es ist schlicht unmoralisch, Steuerschlupflöcher beizubehalten oder sogar noch zu vergrössern und dabei so zu tun, als würde man die Forderungen der OECD erfüllen. Und es gibt immer jemanden, der den Preis für solche Bereicherungsstrategien bezahlt. Und es sind am Ende immer die Armen, hier und überall.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-12 13:46:01

@Dänny Sehr gut auf den Punkt gebracht, danke!

Ein Heimspiel für Ueli Maurer in Basel

2017-01-11 14:48:46

Danke, @chröttli! Ich dachte schon, ich hätte etwas ganz grundsätzlich nicht verstanden, wenn ich es falsch finde, unstatthafte Steuerprivilegien nicht einfach abzuschaffen, sondern durch andere, noch grössere zu ersetzen.

Gegner der Steuerreform malen düsteres Szenario

2017-01-11 14:21:16

@chröttli: Seine Verdienste als Stadtentwickler kann ich ehrlich gesagt nicht bewerten, denn in dieser Funktion ist er mir nicht aufgefallen - was aber vermutlich mehr an mir liegt. Seine Verdienste in der Drogenpolitik sind unbestritten und wertvoll. Und ja, ich denke auch, man kann es auch als Chance sehen.

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-11 13:36:20

@Georg: Warum reduzieren Sie Frau Ackermann so abschätzig auf die Gitarrenlehrerin? Vielleicht einfach mal abwarten, wie sie sich in diesem Amt bewährt, bevor man sie von vornherein abqualifiziert? Ist doch sonst eigentlich nicht Ihre Art... Oder haben Sie eine Gitarrenaversion?;-)

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-08 09:26:15

Entschuldigung , da hatte mein Computer wohl einen Schluckauf. Einfach das Doppelte streichen.

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-08 09:22:53

@Meier: Ist mir klar, dass das ihre persönliche Meinung ist. Ich glaube, ich habe Ähnliches von Ihnen schon zwei oder dreimal gelesen. Auch das Stichwort "Täterschutz". Was im Übrigen völlig an der Sache vorbeigeht, denn niemand will solche Täter schützen oder die Taten rechtfertigen. Mir geht es nicht um die Täter, sondern eben um uns und MEINE persönliche Meinung ist, dass die Terroristen gewonnen haben.Täter, sondern eben um uns und MEINE persönliche Meinung ist, dass die Terroristen gewonnen haben wenn wir unsere grundlegenden Werte aufgeben. Aber mir ist vollkommen klar, dass ich Sie da nie zum Umdenken inspirieren kann, dennoch gibt es gewisse Äusserungen, die ich nicht einfach unkommentiert stehen lassen kann. Aber wie gesagt geht es im Artikel um Völkerrecht. Dazu ein - vielleicht hinkendes und natürlich spekulatives - Beispiel: Wie würden wir in der Schweiz wohl reagieren, wenn türkische Soldaten hier gezielt türkische Kurden jagen und töten würden? Oder mit Drohnen in die Luft sprengen, Kollateralschäden inkl. ? Wäre das okay für Sie, wenn es sich dabei um mögliche oder tatsächliche Terroristen handelt?

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-07 08:03:05

@Meier: Im Artikel geht es um Völker- und nicht um Menschenrecht. Aber anderen Menschen das Menschenrecht abzusprechen ist genau das, was auch die Terroristen tun. Welche Werte und welche Gesellschaft genau glauben Sie denn damit zu verteidigen? Was bleibt übrig von uns, wenn wir handeln wie die?

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-05 12:52:31

Finde ich toll. Man kann übrigens auch aus Gemüse wunderbare Musikinstrumente bauen. Dieses Orchester habe ich mal am Theaterspektakel gesehen und bin immer noch begeistert https://youtu.be/z4eCsALwrZc

Komponier dir deinen eigenen Schrott-Track!

2017-01-05 11:08:13

"Verslummung", "Bruchbuden", "schlechtes Image" und "mässige Wohnqualität" - wie unterschiedlich man die Dinge doch wahrnehmen kann! Ich lebe - mit einem kurzen Unterbruch - schon mein ganzes Leben, also immerhin schon bald 50 Jahre in diesem Quartier, die meiste Zeit davon habe ich auch hier gearbeitet. Für mich persönlich ist die grösste Qualität des Gundeli seine grosse Durchmischung. Alte, Junge, Familien, ärmere und wohlhabendere Leute - mir scheint, es habe für alle Platz und ich schätze, dass man in aller Regel auch gut miteinander auskommt. Klar, Leute die absolute Ruhe brauchen und nur Urschweizer oder gehobene Mittelständler als Nachbarn ertragen, werden sich hier nicht wohlfühlen. Aber deshalb einem Quartier einen schlechten Ruf anzudichten, halte ich für verfehlt. Es kommt immer darauf an wer von woher ruft. Worin ich allerdings einig gehe ist die Infragestellung einer Unterführung - ich fände eine Aufwertung der Postpasserelle ebenfalls sinnvoller. Nicht, weil ich mich vor Unterführungen fürchte, sondern weil ich den Aufwand dafür im Vergleich zum Nutzen nicht für sinnvoll halte. Aber ganz grundsätzlich braucht das Quartier bezahlbare Wohnungen und nicht noch mehr Büros.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-05 08:13:20

@König: Ist auch in den Kommentarspalten anderer Zeitungen so und nicht nur hier. Wäre aber vielleicht tatsächlich mal interessant zu hinterfragen. Meine persönliche These: Frauen haben nicht weniger zu sagen, viele finden es aber dann doch nicht so furchtbar wichtig. Und mal ehrlich: Die verbreiteten Hahnenkämpfe (nicht nur hier, sondern in vielen anderen Foren ) wirken jetzt auch nicht unbedingt inspirierend. Aber wie gesagt: Wär mal ein Thema für sich.

Wie wir Fotos von Männern während des Orgasmus suchten und scheiterten

2017-01-03 11:41:55

@Melony: Was hätten Sie denn gerne? Einen Selbsterfahrungsbericht?

Lust auf Gefühle? Probieren Sie etwas Neues aus

2016-12-31 11:59:32

@chröttli: Der "Fluch" des Monotheismus: Einer alleine zuständig für alles, heillos überfordert, keine Freizeit und dann auch für alles den Kopf hinhalten müssen - kein Wunder werden solche Leute dann mal etwas grantig und eifersüchtig. Work-Life-Ballance total im Eimer- da hilft auch das Jobsharing via Dreifaltigkeit nicht wirklich viel. Und man weiss ja, dass der Druck vom Chef dann gerne nach unten weitergegeben wird. Mit entsprechenden klimatischen Auswirkungen. Da hat es so ein Politheist doch schon wesentlich entspannter mit seinem breiten Führungsteam und flachen Hierarchien. ;-) Ihnen einen guten Rutsch und man liest sich hoffentlich im 2017.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-30 23:39:59

@mindyou: Allerdings halte ich vegan und vegetarisch für inzwischen ziemlich im Mainstream angekommen, denken Sie nicht? Sie bekommen sogar im Coop-Restaurant ein täglich wechselndes, ziemlich leckeres (okay, manchmal auch nicht) Vegimenu. Ich erinnere mich mit Schaudern an die faden Gemüseteller von vor 10 Jahren, die neben Pasta oder Salatteller als einzige fleischlose Alternative auch in gehobeneren Restaurants angeboten wurden. Ganz zu schweigen von dem wirklich tollen Angebot zum selber kochen in jedem Supermarkt. Natürlich gibts das ganze Convenience-Angebot, aber ich habe wirklich nicht den Eindruck, dass Menschen, die lieber unverarbeitete, saisonale Lebensmittel zubereiten, als krank angeschaut werden. Im Gegenteil geniesst jemand, der sich bewusst und gesund ernährt zunehmend höheres Ansehen, do zumindest meine Wahrnehmung. Aber es gibt eben auch diejenigen, bei denen es tatsächlich krankhaft wird, weil sie sich vor vielen Nahrungsmitteln tatsächlich zu fürchten anfangen. Wenn jemand 90% aller Nahrungsmittel als potentielle Gefahr für die eigene Gesundheit ansieht und unter allen Umständen meiden muss, wird es schon ein wenig schwierig... Die Geschichte vom bösen Mainstream, der jede Abweichung pathologisiert, ist mir zu simpel gestrickt.

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-30 16:44:05

@mindyou Wie definieren Sie Mainstream-Ernährung im Jahr 2016?

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-30 10:53:41

In meiner nahen Familie konnte ich tatsächlich einen Fall von Orthorexie beobachten. Es begann nach einem Unfall mit Milzriss, der aber vollständig heilte. Doch danach kam die Idee, gewisse Lebensmittel nicht mehr zu vertragen. Kein Weissmehl, kein weisser Reis, Fleisch oder Zucker sowieso nicht, keine Milchprodukte, Eier, kein Obst oder Gemüse, das nicht lokal und saisonal gewachsen ist, kein Kaffee, Schwarztee, Alkohol etc. Es kam immer mehr zu der Liste, bis schlussendlich kaum mehr möglich war, noch irgendwas zu essen. Das kann man als Gesunde so wenig nachvollziehen wie Anorexie oder Bulimie, aber ich finde es gut, wenn es thematisiert wird. Die Betroffenen brauchen Hilfe, alleine finden sie da kaum wieder in ein normales Verhalten. Ich habe einige Essgestörte in der Familie und weiss, dass es dabei immer um krankhafte Kontrolle geht. "Gesund" oder "schlank" sind dabei bloss Hilfsbegriffe.

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-28 18:20:23

@Burckhardt: Danke, dass Sie dem einen überaus positiven Kommentar entgegensetzen. ;-) Und doch, mir gefällt die neue Plakette. Darf i jetzt bliibe? ;-)

Basler Fasnacht 2017 «sprängt dr Raame»

2016-12-27 12:07:21

@chröttli War vor vielen Jahren mal als Zaungast an einer Zeltmissionsveranstaltung. Thema war, dass Frömmigkeit kein Hindernis ist ein erfolgreicher Geschäftsmann (von Geschäftsfrauen war keine Rede) zu sein. Im Gegenteil, geschäftlicher und finanzieller Erfolg bedeutet auch ein Zeichen der Unterstützung von Jesus persönlich. Oder so. Jedenfalls wurde mir dort klar, dass man Religion immer so anpassen kann, dass kein Widerspruch zu gar nichts besteht.

Das «Praise Camp» beginnt, das U-Abo brennt und ein Afghane fasst Fuss in Basel

2016-12-27 08:20:57

Eine bewegte und bewegende Geschichte, danke für's erzählen. Dem jungen Mann wünsche ich alles Gute und dass er bleiben und sich hier eine sichere Zukunft aufbauen darf.

«Es war ein weiter Weg vom Iran bis nach Sissach»

2016-12-24 17:17:36

Heute gerade mitbekommen: Ihr streicht die gesamte Kulturredaktion? Ihr lasst Marc Krebs gehen? Das finde ich extrem bedauerlich und ich denke, das wird sich als grosser Fehler herausstellen. Ich wünsche allen, die so kurz vor Weihnachten die Kündigung bekommen haben alles Gute für die Zukunft und hoffe, man liest sich bald anderswo.

Antworten auf Fragen zu den Veränderungen bei der TaWo