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Esther

Esther

Töpferin, Schwimmlehrerin, interessiere mich für Menschen, Tiere und Geschichten.

Beiträge auf tageswoche.ch: 603

04.08.2015 um 17:14
Wie eine geschenkte Tomate Heimat bedeuten kann

Community-Mitglied Esther Lattner über den 1. August und die Gedanken, die der Feiertag weckt.

2017-01-16 19:46:18

Gibt's auch schon. ;-) linkerhand.ch

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-16 11:40:16

Herzlichen Dank, jetzt fange ich tatsächlich an, mich zu amüsieren. ;-)

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 11:21:48

"Frauen mögen: SEHR, aber ich habe nur Umgang mit solchen, die nicht gleich hysterisch werden bei jeder Bemerkung, die nicht in ihr Weltbild passt. Da sind auch Frauen dabei, die durchaus links stehen, aber ihren Humor nicht gegen ein Parteibüchlein eingetauscht haben." Ich übersetze das jetzt mal für mich mit: "Ich mag Frauen, die mir das Gefühl geben, meine sexistischen oder sonstwie "unkorrekten" Sprüche lustig zu finden." Doofer Kommentar? Stimmt. Aber hey, nehmen Sie es doch einfach mit Humor!

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-16 10:07:38

@Cesna: "- Einführen von Spezialtassen für Linkshänder." Sie glauben gar nicht, wie oft ich schon genau danach gefragt wurde. ;-)

Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

2017-01-15 23:21:46

@Maya: Ich glaube, Seiler und Simcha mögen einfach keine Frauen. Schon gar keine linken Frauen. Und hier fanden sie wiedermal Gelegenheit, dies zum Ausdruck zu bringen.

Auch Bern hat einen grünen Stadtpräsidenten

2017-01-15 17:18:00

Das Eine hat aber nichts mit dem Anderen zu tun, oder? In einem Schwellenland zu investieren und schlussendlich auch vom tiefen Lohnniveau zu profitieren, rechtfertigt es nicht, die dort erwirtschafteten Gewinne dann so zu verschieben, dass sie nicht versteuert werden müssen. Kein Unternehmen investiert irgendwo um Entwicklungshilfe zu leisten, sondern einzig, um Gewinn zu machen. Das ist in Ordnung, so lange die Löhne fair sind, die Arbeitsbedingungen gut, Sozialabgaben bezahlt werden UND Steuern.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-15 11:39:54

@Hafen und @chröttli Wie wäre es damit: Pro x Fr. Steuerfluchtgeld gibt's eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung für einen Menschen aus dem entsprechenden Land.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-15 09:16:17

Kommt noch dazu, dass durch diese Gewinnverschiebereien zwecks Steuerersparnis definitiv keine Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen oder erhalten werden - das Angstmacherargument, es gingen Arbeitsplätze verloren, wenn Firmen ohne irgendwelche unfairen Privilegien besteuert werden, zieht also überhaupt nicht. Und eben, es ist schlicht unmoralisch, Steuerschlupflöcher beizubehalten oder sogar noch zu vergrössern und dabei so zu tun, als würde man die Forderungen der OECD erfüllen. Und es gibt immer jemanden, der den Preis für solche Bereicherungsstrategien bezahlt. Und es sind am Ende immer die Armen, hier und überall.

Warum die Schweizer Steuerreform Entwicklungsländern schadet

2017-01-12 13:46:01

@Dänny Sehr gut auf den Punkt gebracht, danke!

Ein Heimspiel für Ueli Maurer in Basel

2017-01-11 14:48:46

Danke, @chröttli! Ich dachte schon, ich hätte etwas ganz grundsätzlich nicht verstanden, wenn ich es falsch finde, unstatthafte Steuerprivilegien nicht einfach abzuschaffen, sondern durch andere, noch grössere zu ersetzen.

Gegner der Steuerreform malen düsteres Szenario

2017-01-11 14:21:16

@chröttli: Seine Verdienste als Stadtentwickler kann ich ehrlich gesagt nicht bewerten, denn in dieser Funktion ist er mir nicht aufgefallen - was aber vermutlich mehr an mir liegt. Seine Verdienste in der Drogenpolitik sind unbestritten und wertvoll. Und ja, ich denke auch, man kann es auch als Chance sehen.

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-11 13:36:20

@Georg: Warum reduzieren Sie Frau Ackermann so abschätzig auf die Gitarrenlehrerin? Vielleicht einfach mal abwarten, wie sie sich in diesem Amt bewährt, bevor man sie von vornherein abqualifiziert? Ist doch sonst eigentlich nicht Ihre Art... Oder haben Sie eine Gitarrenaversion?;-)

Stadtentwickler Thomas Kessler tritt zurück – Ackermann nicht involviert

2017-01-08 09:26:15

Entschuldigung , da hatte mein Computer wohl einen Schluckauf. Einfach das Doppelte streichen.

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-08 09:22:53

@Meier: Ist mir klar, dass das ihre persönliche Meinung ist. Ich glaube, ich habe Ähnliches von Ihnen schon zwei oder dreimal gelesen. Auch das Stichwort "Täterschutz". Was im Übrigen völlig an der Sache vorbeigeht, denn niemand will solche Täter schützen oder die Taten rechtfertigen. Mir geht es nicht um die Täter, sondern eben um uns und MEINE persönliche Meinung ist, dass die Terroristen gewonnen haben.Täter, sondern eben um uns und MEINE persönliche Meinung ist, dass die Terroristen gewonnen haben wenn wir unsere grundlegenden Werte aufgeben. Aber mir ist vollkommen klar, dass ich Sie da nie zum Umdenken inspirieren kann, dennoch gibt es gewisse Äusserungen, die ich nicht einfach unkommentiert stehen lassen kann. Aber wie gesagt geht es im Artikel um Völkerrecht. Dazu ein - vielleicht hinkendes und natürlich spekulatives - Beispiel: Wie würden wir in der Schweiz wohl reagieren, wenn türkische Soldaten hier gezielt türkische Kurden jagen und töten würden? Oder mit Drohnen in die Luft sprengen, Kollateralschäden inkl. ? Wäre das okay für Sie, wenn es sich dabei um mögliche oder tatsächliche Terroristen handelt?

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-07 08:03:05

@Meier: Im Artikel geht es um Völker- und nicht um Menschenrecht. Aber anderen Menschen das Menschenrecht abzusprechen ist genau das, was auch die Terroristen tun. Welche Werte und welche Gesellschaft genau glauben Sie denn damit zu verteidigen? Was bleibt übrig von uns, wenn wir handeln wie die?

Frankreich übt das «gezielte Töten» von Terroristen auf fremdem Boden

2017-01-05 12:52:31

Finde ich toll. Man kann übrigens auch aus Gemüse wunderbare Musikinstrumente bauen. Dieses Orchester habe ich mal am Theaterspektakel gesehen und bin immer noch begeistert https://youtu.be/z4eCsALwrZc

Komponier dir deinen eigenen Schrott-Track!

2017-01-05 11:08:13

"Verslummung", "Bruchbuden", "schlechtes Image" und "mässige Wohnqualität" - wie unterschiedlich man die Dinge doch wahrnehmen kann! Ich lebe - mit einem kurzen Unterbruch - schon mein ganzes Leben, also immerhin schon bald 50 Jahre in diesem Quartier, die meiste Zeit davon habe ich auch hier gearbeitet. Für mich persönlich ist die grösste Qualität des Gundeli seine grosse Durchmischung. Alte, Junge, Familien, ärmere und wohlhabendere Leute - mir scheint, es habe für alle Platz und ich schätze, dass man in aller Regel auch gut miteinander auskommt. Klar, Leute die absolute Ruhe brauchen und nur Urschweizer oder gehobene Mittelständler als Nachbarn ertragen, werden sich hier nicht wohlfühlen. Aber deshalb einem Quartier einen schlechten Ruf anzudichten, halte ich für verfehlt. Es kommt immer darauf an wer von woher ruft. Worin ich allerdings einig gehe ist die Infragestellung einer Unterführung - ich fände eine Aufwertung der Postpasserelle ebenfalls sinnvoller. Nicht, weil ich mich vor Unterführungen fürchte, sondern weil ich den Aufwand dafür im Vergleich zum Nutzen nicht für sinnvoll halte. Aber ganz grundsätzlich braucht das Quartier bezahlbare Wohnungen und nicht noch mehr Büros.

CVP-Grossrat will Baubewilligung für Gundeli-Neubau entziehen

2017-01-05 08:13:20

@König: Ist auch in den Kommentarspalten anderer Zeitungen so und nicht nur hier. Wäre aber vielleicht tatsächlich mal interessant zu hinterfragen. Meine persönliche These: Frauen haben nicht weniger zu sagen, viele finden es aber dann doch nicht so furchtbar wichtig. Und mal ehrlich: Die verbreiteten Hahnenkämpfe (nicht nur hier, sondern in vielen anderen Foren ) wirken jetzt auch nicht unbedingt inspirierend. Aber wie gesagt: Wär mal ein Thema für sich.

Wie wir Fotos von Männern während des Orgasmus suchten und scheiterten

2017-01-03 11:41:55

@Melony: Was hätten Sie denn gerne? Einen Selbsterfahrungsbericht?

Lust auf Gefühle? Probieren Sie etwas Neues aus

2016-12-31 11:59:32

@chröttli: Der "Fluch" des Monotheismus: Einer alleine zuständig für alles, heillos überfordert, keine Freizeit und dann auch für alles den Kopf hinhalten müssen - kein Wunder werden solche Leute dann mal etwas grantig und eifersüchtig. Work-Life-Ballance total im Eimer- da hilft auch das Jobsharing via Dreifaltigkeit nicht wirklich viel. Und man weiss ja, dass der Druck vom Chef dann gerne nach unten weitergegeben wird. Mit entsprechenden klimatischen Auswirkungen. Da hat es so ein Politheist doch schon wesentlich entspannter mit seinem breiten Führungsteam und flachen Hierarchien. ;-) Ihnen einen guten Rutsch und man liest sich hoffentlich im 2017.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-30 23:39:59

@mindyou: Allerdings halte ich vegan und vegetarisch für inzwischen ziemlich im Mainstream angekommen, denken Sie nicht? Sie bekommen sogar im Coop-Restaurant ein täglich wechselndes, ziemlich leckeres (okay, manchmal auch nicht) Vegimenu. Ich erinnere mich mit Schaudern an die faden Gemüseteller von vor 10 Jahren, die neben Pasta oder Salatteller als einzige fleischlose Alternative auch in gehobeneren Restaurants angeboten wurden. Ganz zu schweigen von dem wirklich tollen Angebot zum selber kochen in jedem Supermarkt. Natürlich gibts das ganze Convenience-Angebot, aber ich habe wirklich nicht den Eindruck, dass Menschen, die lieber unverarbeitete, saisonale Lebensmittel zubereiten, als krank angeschaut werden. Im Gegenteil geniesst jemand, der sich bewusst und gesund ernährt zunehmend höheres Ansehen, do zumindest meine Wahrnehmung. Aber es gibt eben auch diejenigen, bei denen es tatsächlich krankhaft wird, weil sie sich vor vielen Nahrungsmitteln tatsächlich zu fürchten anfangen. Wenn jemand 90% aller Nahrungsmittel als potentielle Gefahr für die eigene Gesundheit ansieht und unter allen Umständen meiden muss, wird es schon ein wenig schwierig... Die Geschichte vom bösen Mainstream, der jede Abweichung pathologisiert, ist mir zu simpel gestrickt.

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-30 16:44:05

@mindyou Wie definieren Sie Mainstream-Ernährung im Jahr 2016?

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-30 10:53:41

In meiner nahen Familie konnte ich tatsächlich einen Fall von Orthorexie beobachten. Es begann nach einem Unfall mit Milzriss, der aber vollständig heilte. Doch danach kam die Idee, gewisse Lebensmittel nicht mehr zu vertragen. Kein Weissmehl, kein weisser Reis, Fleisch oder Zucker sowieso nicht, keine Milchprodukte, Eier, kein Obst oder Gemüse, das nicht lokal und saisonal gewachsen ist, kein Kaffee, Schwarztee, Alkohol etc. Es kam immer mehr zu der Liste, bis schlussendlich kaum mehr möglich war, noch irgendwas zu essen. Das kann man als Gesunde so wenig nachvollziehen wie Anorexie oder Bulimie, aber ich finde es gut, wenn es thematisiert wird. Die Betroffenen brauchen Hilfe, alleine finden sie da kaum wieder in ein normales Verhalten. Ich habe einige Essgestörte in der Familie und weiss, dass es dabei immer um krankhafte Kontrolle geht. "Gesund" oder "schlank" sind dabei bloss Hilfsbegriffe.

Essen Sie schon krankhaft gesund? Testen Sie sich selbst

2016-12-28 18:20:23

@Burckhardt: Danke, dass Sie dem einen überaus positiven Kommentar entgegensetzen. ;-) Und doch, mir gefällt die neue Plakette. Darf i jetzt bliibe? ;-)

Basler Fasnacht 2017 «sprängt dr Raame»

2016-12-27 12:07:21

@chröttli War vor vielen Jahren mal als Zaungast an einer Zeltmissionsveranstaltung. Thema war, dass Frömmigkeit kein Hindernis ist ein erfolgreicher Geschäftsmann (von Geschäftsfrauen war keine Rede) zu sein. Im Gegenteil, geschäftlicher und finanzieller Erfolg bedeutet auch ein Zeichen der Unterstützung von Jesus persönlich. Oder so. Jedenfalls wurde mir dort klar, dass man Religion immer so anpassen kann, dass kein Widerspruch zu gar nichts besteht.

Das «Praise Camp» beginnt, das U-Abo brennt und ein Afghane fasst Fuss in Basel

2016-12-27 08:20:57

Eine bewegte und bewegende Geschichte, danke für's erzählen. Dem jungen Mann wünsche ich alles Gute und dass er bleiben und sich hier eine sichere Zukunft aufbauen darf.

«Es war ein weiter Weg vom Iran bis nach Sissach»

2016-12-24 17:17:36

Heute gerade mitbekommen: Ihr streicht die gesamte Kulturredaktion? Ihr lasst Marc Krebs gehen? Das finde ich extrem bedauerlich und ich denke, das wird sich als grosser Fehler herausstellen. Ich wünsche allen, die so kurz vor Weihnachten die Kündigung bekommen haben alles Gute für die Zukunft und hoffe, man liest sich bald anderswo.

Antworten auf Fragen zu den Veränderungen bei der TaWo

2016-12-22 06:36:54

Ach Sie armer Hase.... Aber trösten Sie sich: Würde ich schreiben, was ich über Sie denke, würde ich vermutlich gesperrt hier. Deshalb lasse ich es bleiben....

Die Schweizer Juden sollen sich selber schützen – eine inakzeptable Unzuständigkeit

2016-12-21 11:17:29

@chröttli ;-) ;-)

Basler Polizei verstärkt nach Berliner Anschlag ihre Präsenz an den Weihnachtsmärkten

2016-12-19 07:06:16

@Cesna hat in meinen Augen etwas wichtiges und richtiges angesprochen. Wir tun zwar viel dafür, dass Suizid enttabuisiert wird dank Exit und dem Reden über den begleiteten Suizid, aber als Angehörige eines Menschen, der Suizid begangen hat, begegnet man grosser Verstörung, betretenem Schweigen, Sprach- und Hilflosigkeit, sobald man die Tatsache erwähnt. Man ist sehr alleine damit und muss dann irgendwie klarkommen, oder eben gleich professionelle Hilfe suchen. Die Facette "er oder sie durfte selbstbestimmt sterben und musste nicht so lange leiden" ist nur eine, von dem giftigen Cocktail, den die Angehörigen zu schlucken haben. Bei Exit würde aber immerhin die Chance bestehen, dass man sich um die Angehörigen ebenso kümmert, wie um die suizidale Person. Ob es da etwas gibt, weiss ich nicht.

«Der Tod fasziniert mich nicht, aber er gehört zum Leben»

2016-12-16 05:07:54

Das übersetze ich für mich jetzt mal mit: Weniger Budget, weniger Inhalt, weniger Mitarbeiter und dafür ein Bezahlmodell (bestimmte Inhalte nur noch für zahlende Mitglieder?)

Die Stiftung für Medienvielfalt bekennt sich zu einer langfristigen Unterstützung der TagesWoche

2016-12-10 07:38:57

Meine Güte, Herr "Meier". Ihre Borniertheit scheint keine Grenzen zu kennen. Glauben Sie wirklich, Sie müssten dieser Frau Ihr Fachgebiet erklären, worüber sie offensichtlich intensiv geforscht hat? Gibt es IRGENDWAS, von dem sie NICHT überzeugt sind, dass Sie es besser wissen? Und was soll der letzte Satz "...Frau, die so auftritt wie sie halten...." Das sagt mehr über Sie selber aus, als über die von Ihnen wiedermal pauschal Angeschuldigten.

Basler Staatsrechtlerin: «Keiner weiss, was das für Werte sein sollen»

2016-12-08 08:00:57

Sehr treffender und guter Kommentar. Und bereits der erste Satz sagt fast alles. ;-) Es ist wirklich kaum zu fassen, wie weit jemand gehen kann, der offensichtlich in der Definition des "Eigenen" so verunsichert ist, dass er die Abgrenzung gegenüber dem "Fremden" sogar ins Gesetz schreiben muss. Für mich ein ganz klarer Rückfall ins Stammesdenken.

Ein magistraler Kurzschluss

2016-12-06 22:01:03

@Cesna: Sie treten mir nicht zu nahe, haben mich heute bloss im falschen Moment auf dem falschen Fuss erwischt. Sie haben wohl recht, mit ihrer Argumentation Verkauf betreffend. Schlussendlich läuft es wohl immer darauf hinaus, dass wir etwas möchten, das einen Wert hat und je nachdem, wie wir gestrickt sind, definieren wir diesen Wert eben anders. Manche möchten ein mit dem Gegenstand verbundenes Lebensgefühl oder Image, manche legen Wert auf faire Produktion, meine Kundschaft mag meine Sachen weil sie die Liebe, mit der ich jedes einzelne Stück gemacht habe, auch ausstrahlen. Aber der Ausgangspunkt unseres Dialoges war ja mein Ärger über ihre Äusserungen wegen edel und teuer in der Schweiz vs. dem von Ihnen vorgezogenen Einkaufstourismus. Und da sehe ich eben die Bewertung in erster Linie und fast ausschliesslich beim Preis. Das kann man so machen, aber mir ging es darum, die Perspektive etwas zu erweitern. Jedenfalls: Gut, dass wir darüber geredet haben. ;-)

Unter Schweizer Weihnachtsbäumen liegen im Ausland gekaufte Geschenke

2016-12-06 15:39:35

@Cesna: Für das, was bei Ikea eine Tasse kostet, bekomme ich nicht einmal den Ton. Kundenfang mit Spenden finde ich seltsam. Die Leute sollen spenden, wenn sie das möchten und kaufen, weil sie das Produkt mögen. @Chröttli: Es hat auch Chröttlitassen. :-)

Unter Schweizer Weihnachtsbäumen liegen im Ausland gekaufte Geschenke

2016-12-06 12:15:34

@Cesna: Zur Zeit sitze ich auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz und versuche, meine Keramik, die ich zu einem Stundenansatz herstelle, für den andere nicht einmal aus dem Bett steigen würden, an die Leute zu bringen. Diese Arbeit sichert knapp meine äusserst bescheidene Existenz, trotzdem finden es viele zu teuer. Viele, mit Einkommen weit über meinem eigenen, die aber dennoch lieber Schnäppchen kaufen, die unter Arbeitsbedingungen hergestellt wurden, für die sie sich null interessieren und von Personal bereitgestellt wird, das ebenfalls kaum über die Runden kommt mit seinem Gehalt. Deshalb bin ich jetzt gerade etwas genervt von Ihren Geschreibe von wegen edel und so. Man kann die ganze Sache auch sehr anders bewerten, kommt eben immer auf die eigene Perspektive an.

Unter Schweizer Weihnachtsbäumen liegen im Ausland gekaufte Geschenke

2016-12-05 15:30:16

PS. In den Pausen sieht man den Saftapostel fröhlich Red Bull schlürfen. ;-)

Big-Data-Wunder Trump? So einfach ist es nicht

2016-12-05 15:25:56

@Cesna: Wenn wir wirklich die Marktschreieranalogie bemühen wollen, so fände ich den passenderen Vergleich das Saftpressenteam vom Petis. Denn die erzählen ausführlichst, welche gesundheitlichen Risiken von all den Softdrinks und so drohen, bis hin zu Verschwörungstheorien bezüglich der bösen, uns alle beherrschen wollenden Nahrungsmittelindustrie. Sprich: Angst machen, Misstrauen säen und dann das scheinbare, angeblich einfache Heilmittel präsentieren.

Big-Data-Wunder Trump? So einfach ist es nicht

2016-12-03 08:17:55

@chröttli: Geht mir auch so. Und Frau Gregoris ist sowieso IMMER lesenswert, egal in welcher Form. :-) Und was mir Freude macht: Immer wieder an völlig unerwarteten Orten Kostbares zu entdecken. Gold an Garagen oder Perlen auf Facebook. Ein wunderbarer Impfstoff gegen drohenden Kulturpessimismus.

Wer steckt hinter der goldenen Carrosserie? Facebook-Gespräch mit dem mysteriösen Vergolder

2016-12-01 12:45:18

@Seiler: Aber bei den Chinesen kann ich das nicht beeinflussen. Ich kann nur versuchen, mein eigenes Verhalten immer wieder zu gestalten und zu prüfen und im Rahmen meiner demokratischen Möglichkeiten politische Entscheidungen mitzugestalten. Und wenn mir hier ein Chinese oder ein Muslim oder ein Innerschweizer begegnet, will ich versuchen, ihn als individuellen Menschen wahrzunehmen und ihm auch so zu begegnen. Mit Respekt.

Das Cover des ersten deutschen «Charlie Hebdo»

2016-12-01 12:02:02

@Chröttli: Tatsächlich habe ich keine Erfahrung bezüglich einem Leben in anderen Ländern. Ich bin froh, dass Sie aus Ihren Erfahrungen nicht die gleiche Verbitterung wie @Seiler erworben haben. Kann aber dank Ihren Ausführungen besser nachvollziehen, wie es dazu kommen kann. Danke dafür.

Das Cover des ersten deutschen «Charlie Hebdo»

2016-12-01 09:59:22

@Seiler: Ich nehme an, dass Sie diese Übergriffe nicht gut fanden? Dass Sie es gut gefunden hätten, die Täter hätten sich nicht diskriminierend verhalten? Also sind wir uns doch einig?

Das Cover des ersten deutschen «Charlie Hebdo»

2016-12-01 08:03:40

Im letzten Abschnitt steht das wichtigste Zitat. Mächtige Menschen in öffentlichen Positionen müssen Satire über sich akzeptieren. Dem stimme ich vollständig zu, auch wenn ich persönlich den Charlie-Humor nicht teile. Aber Spott, der sich gegen Schwache, Opfer oder Minderheiten richtet, ist schlicht rassistisch und diskriminierend und peinlich für den, der ihn ausübt. Und Leute, die genau dies wollen und sich stolz gegen das "Diktat" von PC stellen, sollten sich vielleicht mal nur einen Moment in die Position dessen versetzen, den sie rassistisch, sexistisch oder diskriminierend beleidigen wollen, falls sie neben Selbstgerechtigkeit noch etwas Platz für Empathie finden.

Das Cover des ersten deutschen «Charlie Hebdo»

2016-11-29 09:34:59

Frage mich immer, wie das eigentlich aufgehen soll mit diesen Auslagerungen. Für mich klingt das schlicht danach, dass immer mehr verschiedene Unternehmen mitverdienen möchten an einer Dienstleistung, die ausgebaut werden soll, aber schlussendlich für den Kunden nicht wirklich mehr kosten darf. Das MUSS auf Kosten der Mitarbeiter gehen. Denn die involvierten Unternehmen verzichten ganz bestimmt nicht auf ihre Marge.

Post setzt auf externen Velokurier mit Uber-Prinzip

2016-11-28 09:23:09

@Pfister: Menschen als "Geschmacklosigkeit" zu bezeichnen, finde ich persönlich geschmacklos.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-17 11:01:55

Eine Freundin trug vor ein paar Jahren während einer Krebschemo ein Kopftuch, da sie ihre Haare verloren hatte und Perücken als sehr unangenehm empfand. Sie hatte dann ein Erlebnis der besonderen Art, da sie von der Polizei auf sehr unfreundliche Art zwecks Kontrolle angehalten wurde. Als sich herausstellte, dass sie gar keine Muslima war, gab es einen sehr peinlichen Moment - und eine Entschuldigung. Es läge eine Verwechslung vor. Es werde nach einer Person gefahndet, die ihr glich. Ob sich die Polizei bei einer "echten" Muslima auch entschuldigt hätte, weiss ich nicht, aber nach diesem Erlebnis meiner Freundin konnte ich mir noch ein bisschen besser vorstellen, was es für diese Frauen heisst, in der leider gegenwärtigen Stimmung als erkennbar muslimisch unterwegs zu sein. Übrigens hier eine sehr gute Methode, wie man auch als Frau helfen kann, wenn jemand angepöbelt wird. Habe es selber schon ausprobiert. Funktioniert! http://maeril.tumblr.com/post/149669302551/hi-everyone-this-is-an-illustrated-guide-i-made

Angriff auf Muslimin mit Kopftuch: «Solche Fälle kommen immer wieder vor»

2016-11-17 10:45:02

@chröttli: Ja, es ist zum Fremdschämen. Diese Leute verteilen ihr Gift überall und scheinen absolut immun gegen Kritik. Fanatischer Hass hinter biederer Teflon-Fassade.

Angriff auf Muslimin mit Kopftuch: «Solche Fälle kommen immer wieder vor»

2016-11-16 13:57:54

Auf diesen Brunnen und die Skulptur freue ich mich sehr! Der Platz war ein solch missglückter Unort - und ich bin sicher, dass er nach Fertigstellung des angrenzenden Gebäudes und der Neugestaltung mit Brunnen und Pflanzen eine viel grössere Qualität bekommen wird. Eigentlich kann er sich ja nur noch in eine bessere Richtung entwickeln, denn in die andere Richtung ist alles ausgereizt. ;-)

430'000 Franken für den Basler Meret-Oppenheim-Brunnen

2016-11-16 13:48:47

Eigentlich sollte ich nicht überrascht oder schockiert sein, dass es hier tatsächlich Kommentatoren gibt, welche die Ursache der Übergriffe nicht bei den Tätern, sondern bei den Opfern suchen. Bin es aber trotzdem. Es gibt absolut KEINE Relativierung oder Rechtfertigung für solches Verhalten. Weder für die Pöbler und Angreifer, noch für die schweigenden Zuschauer.

Angriff auf Muslimin mit Kopftuch: «Solche Fälle kommen immer wieder vor»

2016-11-03 10:18:18

Frauen, die ihr Leben lang unbezahlte Arbeit geleistet haben, ein menschenwürdiges Alter zu ermöglichen, ist in den Köpfen bestimmter Leute genau so eine Zumutung, wie der Gedanke, dass es Menschen gibt, die nicht für ihren Lebensunterhalt selbständig aufkommen können. @Seiler: Kennen Sie die betroffenen Bewohner und ihre Biographien persönlich, oder wie kommen Sie zu Ihrem Urteil?

Kanton will mehr Rendite und stellt 91-Jährige vor die Tür

2016-10-28 05:03:46

Glückwunsch zum Jubiläum. Schöne T-Shirts. ;-)

Team TagesWoche – ein dynamischer Haufen

2016-10-27 12:47:00

@Cesna: Finde ich etwas schwierig, diesen Zusammenhang von der berufstätigen Mutter direkt zu späteren Problemen der Kinder zu ziehen. Weil ja sowieso meistens die Mütter "schuld" ist - entweder sie hat ihr Kind vernachlässigt oder überbehütet, sie war zu ehrgeizig oder zu lasch, zu ängstlich oder überfordernd etc. Persönlich glaube ich, dass die meisten Eltern ihre persönliche Situation und die Bedürfnisse ihrer Kinder ganz gut einschätzen können und für sich das geeignete Modell an externer Betreuung aussuchen können, sofern es denn vorhanden ist und die finanzielle Lage der Familie überhaupt eine Wahlfreiheit zulässt.

Schweizer Mütter sind oft unterbeschäftigt

2016-10-25 20:36:36

Broaaaaaaaaaaaaaaaahhhh!", brüllte der Laubbläser. "Skrr, skrr, skrr", kommentierte der Besen. "Bra, bra, broaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahh!", unterstrich der Laubbläser von neuem seinen Standpunkt. "Skrr, skrr, tk, tk, skrrrr.", hielt der Besen dagegen. Der Laubbläser befand sich am Rücken von Herrn Meier, der mit ihm die Blätter von der vier mal vier Meter grossen Rasenfläche vor seinem Haus auf den Vorplatz seines Nachbarn Müller blies. "Entschuldigung bitte!", sagte Herr Müller. "Broaaaaaaaaaaaahhhh", grölte der Laubbläser. "Entschuldigung bitte!!", schrie nun Herr Müller, um sich Gehör zu verschaffen. Gleichzeitig winkte er mit seinem Besen, um Herrn Meiers Aufmerksamkeit auch visuell zu erregen. "Broaaaaaabr...", wollte der Laubbläser gerade betonen, als ihm plötzlich das Wort abgeschnitten wurde. Beleidigt grummelte er im Leerlauf vor sich hin. Herr Meier fragte: "Was is?" "Sie blasen ihr Laub auf meinen Vorplatz.", antwortete Herr Müller. Herr Meier lächelte bösartig. "Das ist nicht mein Laub. Der Baum steht in ihrem Garten.", stellte er richtig. "Trotzdem geht das aber doch so nicht. Ich meine, ist ja nicht besonders sozial, oder? Ausserdem: Wissen sie eigentlich, wie viel Abgase und Feinstaub so ein Laubbläser verursacht?" Herr Meier überlegte kurz. Dann meinte er: "Nö." "Broaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh!", nahm der Laubbläser mit neuem Eifer seine Arbeit auf. "Skrr, skrr, skrr.", seufzte der Besen resigniert. In dieser Nacht fiel ganz leise der erste Schnee auf Herrn Meiers makellosen Rasen und Herrn Müllers Laubhaufen.

Lieber Besen, bitte wisch die Laubbläser weg!

2016-10-13 05:08:00

@Kessler: Würden Sie auch auf die Idee kommen, das könne eine Art Hobby sein, wenn der Laden von zwei Männern betrieben würde? Zwischendurch die Klischees im eigenen Kopf überprüfen, ist manchmal eine gute Sache.

Cremen, Fummel, Schmuckstücke: An der Feldbergstrasse hat ein neuer Laden fürs Schöne aufgemacht

2016-10-12 21:28:02

Oje, offenbar sind solche selbstbewussten Frauen mit einer besonderen Ladenidee mal wieder eine Povokation für bestimmte Männer. Ich gehöre bestimmt nicht zur Zielgruppe dieses Ladens, aber es ist doch schön, wenn es Menschen mit Ideen gibt und dem Mut, sie umzusetzen? Mal was anderes als das ewige austauschbare Einerlei.

Cremen, Fummel, Schmuckstücke: An der Feldbergstrasse hat ein neuer Laden fürs Schöne aufgemacht

2016-10-03 08:55:22

Vernetzte Helikoptermütter. Ein Albtraum. Was folgt als nächstes? Videostream direkt aus dem Klassenzimmer auf Mamis Smartphone? Big Mama is watching you....

So lehren Basler Mamis ihre Söhnchen Huusi-Disziplin

2016-09-28 06:37:24

@Meier Finde flächendeckende Amnesie auch nicht gut. Obwohl: Haltungen wie Ihre sind wirklich zum Vergessen.

Härtefall-Kommission heisst Gesuche von Sans-Papiers gut

2016-09-26 20:31:10

Den Hasen mag ich, denn er hat begriffen, wie derselbige läuft. Nix Pseudo. Klug und selbstironisch wie zB. hier: https://youtu.be/Q6EszSqHO6A Kommt zu all dem Besungenen dann noch so eine schwermetallische Eitelkeit dazu, ist's tatsächlich nur noch peinlich.

«Nutzniesser verabscheuen Nestbeschmutzer» – Tom Fischer antwortet Knackeboul in der Affäre Sophie Hunger

2016-09-16 13:00:28

@chröttli Vielleicht mag der Häuptling ja keine mutigen Menschen? Würde zum Linienwahn passen.

Landen zu viele Gesuche von Sans-Papiers auf dem Tisch der Härtefallkommission?

2016-09-16 12:30:23

Es ist unglaublich. Es gibt absolut KEINEN vertretbaren Grund, diesen Menschen, die schon so lange hier leben und arbeiten, einen legalen Aufenthaltsstatus zu verweigern. Warum gesteht man diesen Menschen nicht endlich die Möglichkeit zu, hier angstfrei und in Würde leben zu dürfen? Sie sind da, sie gehören zu uns und sie sollen bleiben dürfen.

Landen zu viele Gesuche von Sans-Papiers auf dem Tisch der Härtefallkommission?

2016-09-11 19:54:38

Leider funktioniert der Link nicht. Führt nur zum TaWo-Admin-Login.

Zahltag für die Rechtspopulisten

2016-09-11 07:23:13

Soso, ein wässriges Püppchen. Wohl draussen im Regen liegen gelassen. Die Autokorrektur kann man übrigens bei jedem Gerät deaktivieren, Herr Meier, lassen Sie sich doch diesbezüglich mal von einer technisch versuerten Person beraten. Apropos: Wie viele Leute, die gar nicht in BS wohnen und sich dennoch berufen fühlen, dauernd auf den gleichen von ihnen "gefühlten" Problemen zu bestehen (Autokommentarschreibprogramm?) haben wohl an der Umfrage teilgenommen?

Die Linke kocht ein zu fades Süppchen

2016-09-07 10:13:05

Ja, lieber Georg, ich erkenne Überspitzung, finde sie aber nicht unbedingt hilfreich, um eine sachliche Diskussion zu führen. Und ich habe nirgendwo geschrieben, Roche soll keine Hochhäuser bauen dürfen. Nur, dass es bestimmt viele wichtige Argumente dafür oder dagegen gibt, je nach Perspektive, die man einnimmt. Persönlich masse ich mir nicht an, dies zu entscheiden und muss es zum Glück auch nicht. Was ich aber sehr klar sehe und was mir grosse Sorgen macht - jenseits von Architektur - ist die extreme Abhängigkeit Basels von den zwei grossen Pharmafirmen. HÄTTE ich irgendwas zu entscheiden, so würde ich mit allergrösster Kraft versuchen, auch andere Betriebe in der Stadt zu fördern.

Keine Rekurse gegen Roche-Bebauungsplan

2016-09-07 08:08:52

Höher als 3 Stöcke? Ernsthaft? Und gibt's eigentlich kein Thema, in dem Ihre links/rechts Schubladen keine Rolle spielen? Es gibt sehr vielfältige Gründe, solche Überbauungen gut oder schlecht zu finden, aber diese blödsinnige Schema, welches Sie, Georg, allem überstülpen wollen, passt meiner Ansicht nach hier überhaupt nicht. Ausserdem ist es sehr, sehr langweilig.

Keine Rekurse gegen Roche-Bebauungsplan

2016-09-07 07:56:47

Stimmt, das ist eines meiner Probleme bei Wahlen. Vielleicht sollte man einfach ein Gremium per Los zusammenstellen. Querbeet durch die ganze Einwohnerschaft ;-). Aber im Ernst: Ich weiss nicht, was Wessels Motivation zur Macht genau ist. Ich denke aber, es gibt ganz grundsätzlich Menschen, die Macht wollen um für die Allgemeinheit das Beste mitgestalten zu dürfen, und solche, denen es mehr um den persönlichen Erfolg geht. Bei Herrn Dürr vermute ich einfach letzteres.

Baschi Dürr: Der Mann mit Ambition

2016-09-07 05:09:48

Solch ehrgeizige "Erfolgsmenschen", die unbedingt an die Macht wollen, sollte man genau dorthin nicht lassen. Ein Mensch, der das Scheitern nicht kennt, bringt meiner Ansicht nach die nötige Qualifikation, die Interessen der gesamten Bevölkerung im Auge zu behalten, nicht mit.

Baschi Dürr: Der Mann mit Ambition

2016-09-02 13:28:25

@Filou Warum? Persönlich wähle ich schon lange konsequent Frauen. Und Junge. Denn ich denke, die Gruppe der älteren Herren ist in Politik und Wirtschaft sowieso mehr als genügend vertreten. Die Frauen, welche in diesem Jahr für den Regierungsrat kandidieren halte ich alle für sehr wählbar.

Martina Bernasconi: Das zart-bürgerliche Zünglein an der Regierungswaage

2016-08-31 20:11:44

@Kol Simcha Sprache ist wichtig. Aber natürlich genügt es nicht, eine "korrekte" Sprache zu pflegen und nichts weiter zu tun. Aus Ihren Kommentaren lese ich aber sehr oft eine kalte Verachtung heraus, einen Zynismus und eine ziemlich selbstgefällig wirkende provokative Pose, die jetzt nicht unbedingt darauf schliessen lässt, dass Sie als grosser Menschenfreund sich für andere einsetzen, sondern eher wie eine intelligente aber sehr verbitterte Person, die sich in ihrer Misanthropie gefällt. Ich glaube nicht, dass korrekte Sprache allein die Welt verbessert, aber ich glaube auch nicht, dass Zynismus und Verächtlichkeit irgend etwas Gutes bringt.

Trauer und Wut nach Schliessung der Werkstatt Jobshop: «Wir sitzen fristlos auf der Strasse»

2016-08-31 07:05:12

@ Meier Mir machen die hohlen Köpfe mehr Sorgen. Aber die meisten von denen sind ja zum Glück dorthin gezogen, wo es weniger hohle Hände gibt. Und so können am Ende ja alle zufrieden sein, oder?

Der Basler Sozial-Dschungel kriegt einen Kompass

2016-08-29 13:46:02

@ Beck Danke!

Wohlhabenden Quartieren werden kaum Flüchtlinge zugeteilt

2016-08-29 12:56:53

Den Titel des Artikels mag ich nicht. Schonen bedeutet: "jemanden/etwas voller Rücksicht und Vorsicht behandeln, um Nachteile zu vermeiden" (Def. Wiktionary) - und unterstellt natürlich auch das Gegenteil, dass nämlich andere Quartiere mehr "belastet" werden. So lange wir so denken und nicht eine wertneutralere Haltung einnehmen, werden sich auch immer Leute dagegen wehren, dass Asylsuchende in Ihrer Nachbarschaft untergebracht werden.

Wohlhabenden Quartieren werden kaum Flüchtlinge zugeteilt

2016-08-27 13:48:18

20.10 vor dem Bad. Bahnhof und kein Polizist in der Nähe? Ah, nein, die standen ja alle auf dem Barfi.

Verletzter bei Raub in Basel

2016-08-27 12:23:55

@Georg Mal ganz ehrlich: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie grundlos angehalten, kontrolliert (inkl. Ausziehen) und ein paar Stunden festgehalten würden? Mir ist das in jungen Jahren auch mal passiert (in Zürich) einfach weil ich als Kunstgewerbeschülerin etwas unangepasst (und deshalb verdächtig) ausgesehen habe und zur falschen Zeit in der falschen Gegend war. Aber das ist gut 30 Jahre her - ich hätte wirklich gedacht, dass wir heute weiter wären.

Keine Demo, aber Personenkontrollen auf dem Barfi

2016-08-27 11:24:50

@ chröttli Ja! Und ich hoffe dann einfach (wie schon oft), dass sich gewisse Dinge auch tatsächlich ändern. Und man soll ja - trotz gegenteiliger Erfahrung - die Hoffnung nicht aufgeben. Denn Backsteine sind wirklich keine Alternative, auch wenn solche Erfahrungen, die einzelne (vor allem Junge) mit dem Rechtsstaat machen, "andere" Mittel attraktiv ins Blickfeld rücken. Ich hadere zur Zeit enorm mit dem Umgang, welcher von "oben" nach "unten" gepflegt wird. Wenig menschen- dafür wirtschaftsfreundlich. Die Menschen werden abwechselnd umworben (zwecks Wahl) und eingeschüchtert. Ängste werden heraufbeschworen und gepflegt, ganze Bevölkerungsgruppen werden nur noch als "Problem" eingestuft. Wo bleibt die Würde?

Keine Demo, aber Personenkontrollen auf dem Barfi

2016-08-27 10:41:16

Das ist wirklich bedenklich und haarsträubend! Gibt's da keine Möglichkeit zu klagen?

Keine Demo, aber Personenkontrollen auf dem Barfi

2016-08-26 13:54:27

Ja, hab ich mir schon gedacht, dass Sie sich darüber freuen....

64-jähriger Mann in Basel von Räubern verletzt

2016-08-22 21:55:04

@Stucki Schon recht - mir widerstrebt einfach der Gedanke, dass irgendwer die fetten Gewinne garniert, während wir Prämien- und Steuerzahlerinnen uns in Selbstbeschränkung üben sollen. Das geht für mich einfach nicht auf, auch wenn ich weiss, dass dies in unserem gegenwärtigen System ein durchgehendes Muster ist.

Lukas Engelberger zu hohen Prämien: «Es besteht kein Anlass zur Panik»

2016-08-22 20:36:13

@Stucki Habe einen Freund, bei dem es gerade aktuell soweit ist. Es gibt viele Gründe, weshalb ich ihm wünschen würde, dass er loslassen kann - die Kosten für die Chemo gehören aber nicht dazu. Ich bin überzeugt, dass es andere Möglichkeiten gibt, die Kostensteigerungen in den Griff zu bekommen (persönlich wäre ich für eine Verstaatlichung des gesamten Gesundheitssystems, damit nicht jeder Player nach Gewinn und Wachstum streben muss) statt den Menschen, die Leistungen beziehen müssen, weil sie krank oder alt und gebrechlich sind, zu suggerieren, es wäre vielleicht doch besser, sie würden einen kurzen, raschen Abgang machen.

Lukas Engelberger zu hohen Prämien: «Es besteht kein Anlass zur Panik»

2016-08-22 11:58:39

@Tanner: Klar, man muss nicht so weit fliehen. Man kann zB. auch in den Libanon. http://www.dgvn.de/fileadmin/_processed_/csm_syrian_refugees_lebanon_3d47bebbb4.png

Sonntagspresse über mehr Grenzschutz und weniger deutsche Ärtze

2016-08-22 08:13:11

@Steiner Man kann sich kaum einen tieferen sozialen Status vorstellen, als jenen der (meist ausländischen) Sexarbeiterinnen. Das sieht man sehr gut daran, dass fast nur über sie, aber kaum mit ihnen gesprochen wird. Ausser zB Viky Eberhard, Leiterin von Aliena und ihren Mitarbeiterinnen, die eine wertvollere Arbeit leisten, als gewisse grüne und rote Linien ziehende Herren.

Bis das Rotlicht erlischt – der Verdrängungskampf im Milieuviertel

2016-08-20 06:42:55

Sehr schön, danke!

Fitness-Tracker für Fifi: Ein dicker Hund

2016-08-17 14:50:49

Politik erklärt in einem Satz: "Wir wollten für den Staat mehr Einnahmen generieren, es steckten also wirtschaftliche Überlegungen dahinter." Darum geht's. Es geht immer nur darum.

Christoph Eymann: «Badi-Besucher wollen weder Schnittlauch noch Tofu»

2016-08-17 09:30:02

Sehe ich auch so. Es muss nicht jeder Raum gefüllt werden. Schon gar nicht von oben verordnet. Die interessantesten Dinge wachsen von unten, wenn sie Platz haben und man es zulässt.

Heftiger Widerstand gegen neue Buvette am Schaffhauserrheinweg

2016-08-16 08:48:37

Bei "normalen" Suiziden hat man sich ja einigen können, dass darüber nicht berichtet wird oder nur verklausuliert, um Nachahmungstaten möglichst zu verhindern. Das ist bei solchen Amoktaten natürlich nicht möglich, dennoch wäre eine für das Thema Nachahmungstäter sensibilisierte Berichterstattung wirklich wünschenswert und sollte auch von uns Kommentierenden unterstützt werden. Wir alle sind da in der Pflicht und Verantwortung und vor allem sollten die Leute endlich damit aufhören, jede Tat für ihre eigenen politischen Ideen zu instrumentalisieren. Wir sollten uns bewusst sein, dass es immer Menschen gibt, bei denen nicht viel fehlt, dass sie zerbrechen. Für mich persönlich bedeutet dies: Nicht mehr Überwachung, Sicherheitskräfte etc. geben uns mehr Sicherheit, sondern mehr Achtsamkeit, Zuwendung und Unterstützung für die Menschen, die sich in inneren und äusseren Grenzsituationen befinden.

Die Amoktat im Rheintal liess Trolle toben und Experten nach Massnahmen rufen

2016-08-12 20:41:02

Das finde ich sehr spannend! Und toll, dass es funktioniert. Antischall. Macht Hoffnung, dass es irgendwann tatsächlich gelingt, einen Mute-Knopf für störende Lärmer und Dampfplauderer zu entwickeln. ;-)

Ein Nerd tritt auf die Bassbremse – ohne dass es jemand merkt

2016-08-12 20:19:18

Apropos "verbissen": "Die TagesWoche-Rubrik fürs Schöne, Schräge und Fiese. Immer mit einem ;-) zu verstehen."

Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

2016-08-12 19:02:58

@Georg Hmmmm.... War aber doch zugegeben schon eine Aktion, die geradezu danach schreit, dass man sich lustig macht darüber, finden Sie nicht? Mal ganz unabhängig von rinks und lechts. Mich jedenfalls hat der Vergleich Baschi mit Morpheus ziemlich erheitert.

Wie ich Baschi Dürr erfolglos davor warnte, gegen das Gesetz zu verstossen

2016-08-08 12:43:15

@chröttli: Bin dafür! Wo kann ich unterschreiben? ;-)

Welche Hymne auf das Vaterland?

2016-08-06 09:26:34

Ein sehr beeindruckendes Engagement, vor dem ich meinen Hut ziehe! Danke für Bericht und Interview.

«Was sage ich einmal meinem Sohn, wenn er fragt, was ich damals gemacht habe?»

2016-08-05 14:05:15

@ Haniotis: Das heisst also, das massgebliche Einkommen ist nicht das Bruttoeinkommen? Was kann da noch abgezogen werden? Persönlich habe ich eher die Erfahrung gemacht, dass via "hypothetisches Einkommen" das tatsächliche Einkommen für die Berechnung hochgerechnet wird.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-05 09:51:06

Laut der Tabelle des Amtes für Sozialbeiträge hat Herr Beck recht: http://www.asb.bs.ch/dms/asb/download/krankenversicherung/praemienverbilligung/pv_beitragstabelle_berechnungsbeispiel_2016/PV%20Beitragstabelle%20Berechnungsbeispiel%202016.pdf Die Einkommensgrenze für einen 4-Personenhaushalt liegt bei 89000 Fr. Oder sind noch andere Tabellen im Umlauf?

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-08-04 06:39:28

Also, ich find's lustig. :-) Und innert ein paar Stunden ein paar Mio Leute erreichen, sie zum Schmunzeln bringen (ausser die Miesepeter, die sowieso alles doof finden) und ein sympathisches Bild von Basel transportieren, ist doch toll.

Basel Tourismus lässt Real Life Pokémons zurückschlagen

2016-08-02 17:05:40

@Weber: Die Armen profitieren am meisten vom derzeitigen System? Das müssen Sie mir bitte erklären, weshalb Arme in einem System mit Kopfprämien profitieren. Persönlich bezahle ich mehr als 10% meines Einkommens für die KK Prämie und dies ohne jede Zusatzversicherung, Francise 2500.- und Hausarztmodell. Die hohe Francise führt natürlich dazu, dass ich möglichst selten zum Arzt gehe (nennt man Selbstverantwortung) und bis jetzt hatte ich auch Glück, meistens gesund zu sein. Oder meinen Sie die Prämienverbilligung? Nun, da hat sich Basel ein Konstrukt einfallen lassen, das sich "hypothetisches" Einkommen nennt. Das bedeutet, dass man, wenn man zB nur einen 80% Job hat (weil man vielleicht nicht anderes findet) oder wie ich als Selbständige mich mit kleinem Einkommen durchwurstle als freiwillig auf Einkommen verzichtend eingestuft wird. Und dann wird die Prämienverbilligung entsprechend dem Einkommen berechnet, das man hätte, wäre man etwas tüchtiger oder weniger faul oder was auch immer. Ich denke, in erster Linie profitieren die Kranken, die das Unglück haben medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu müssen von den Prämien der Gesunden, die mehr Glück haben. Und so sollte es doch auch sein, oder nicht?

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-08-02 14:23:40

Da fehlt noch ein Smeily. :-)

Die Zeitungsentchen sind geschlüpft

2016-08-02 14:22:40

Zeitungsentchen.

Die Zeitungsentchen sind geschlüpft

2016-08-02 08:17:03

Warum man im Gesundheitsystem noch immer dermassen auf Marktwirtschaft setzt, begreife ich einfach nicht. Offensichtlich funktioniert es doch nicht so, wie man sich das bei Einführung des KVG versprochen hat. Die Versorgung ist zwar top und die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken ist stark, aber auf der Kostenseite blieb die erhoffte Dämpfung komplett aus - was ja auch nichts als logisch ist, da sämtliche Anbieter nach Gewinn und Wachstum streben (inkl. Versicherer) ich als "Kundin" aber weder abschätzen kann, ob eine bestimmte Untersuchung oder Behandlung, die meine Ärztin vorschlägt, tatsächlich notwendig ist und ob der Preis, der mir danach dafür verrechnet wird, gerechtfertigt ist. Und weshalb will unser Gesundheitsminister nicht von den guten Erfahrungen aus der Waadt lernen? Wo bleibt da das Verantwortungsbewusstsein?

Basel hat die höchsten Gesundheitskosten der Schweiz – und unternimmt nichts dagegen

2016-07-28 07:14:03

@Meier2 Danke für den Link!

Frankreich stellt die Fokussierung auf die Religion infrage

2016-07-27 13:11:21

@Weber: Normalerweise schreibe ich nicht mit Leuten, die mir den Stinkefinger zeigen. Aber weil ich es wichtig finde: Ich habe schon in früheren Antworten darauf hingewiesen, dass ich ihre Ansicht, es würden Probleme totgeschwiegen oder kleingeredet NICHT teile. Ich finde es auch all den Leuten gegenüber, die sich privat und beruflich in der Begleitung von Geflüchteten engagieren extrem unfair, ihnen zu unterstellen, sie wollten Probleme nicht wahrhaben. Diese Probleme sind deren tägliche, beinahe nicht zu bewältigende Herausforderung, aber sie geben ihre ganze Kraft und ihre Professionalität dafür, dass man gemeinsam einen Weg finden kann. Und dass es nicht immer gelingen kann ist doch klar und dass es zu furchtbaren Tragödien kommen kann ebenfalls. Ich kenne persönlich ein Ehepaar, welches zwei unbegleitete Jugendliche aufgenommen hat bei sich und jeden Tag gelingt ein kleiner Schritt und jeden Tag gelingen ein paar Dinge auch nicht. Aber das ist einfach so, wenn wir uns auf andere Menschen einlassen und noch mehr natürlich, wenn diese Menschen schwerst traumatisiert hier ankommen und während Jahren nichts als Krieg und Gewalt und Verzweiflung erlebt haben. Aber das kann man alles als Gutmenschengeschwätz abtun - geschenkt. Zeigen wir denen den Stinkefinger, machen wir alles dicht, hören wir auf, nach aussen Menschen zu sein und pflegen nur noch unser eigenes Gärtchen. Glauben die, welche das so propagieren tatsächlich, das würde so gehen? Ich glaube das eher nicht und deshalb bin ich bereit, weiterhin offen zu sein für Menschen, die Hilfe brauchen im Bewusstsein, dass es immer einzelne gibt, von denen eine Gefahr ausgehen könnte. Aber ich weiss auch, dass die allergrösste Mehrheit dieser Menschen keine Gefahr darstellt und unsere Geselschaft genug stark ist, sie aufzunehmen. Niemand behauptet jedoch, das sei einfach.

Frankreich stellt die Fokussierung auf die Religion infrage

2016-07-27 11:25:37

@Bertschinger: Vielen Dank! Was mich schockiert ist, dass ein Teil der "ich habe es ja schon immer gesagt, dass es nicht gut kommt mit den Flüchtlingen" - Menschen sich nun tatsächlich über all die Toten und Verletzten und die Angst zu freuen scheint. "Schaut her, die Opfer geben uns Recht" sagen sie und übersehen dabei, dass sie die Opfer genau so für ihre Ideologie instrumentalisieren, wie die Fanatiker auf der anderen Seiten für ihre.

Frankreich stellt die Fokussierung auf die Religion infrage

2016-07-19 20:19:10

@Weber Und ich frage mich wegen ihres neuen Benutzerbildes. McCarthy? Finden Sie den wirklich gut oder wollen Sie bloss provozieren? Im Übrigen finde ich es richtig, dass die TaWo sich in der Regel Zeit lässt mit Berichten und Einordnungen, so lange die Faktenlage noch unklar ist. Gibt ja genug andere Medien, die solche Geschichten auf dem Live-Ticker haben und wenn man das möchte, kann man das mitverfolgen. Und es gibt auch Medien, die personell mehr Ressourcen haben um seriöse Hintergrundrecherche zu machen und fundierte Analysen zu bringen. In dieser Hinsicht empfehle ich vor allem Radio SRF. Ihren Verdacht, man wolle bloss nichts "Unbequemes" finde ich nicht überzeugend. Aber stimmig zum Benutzerbild. ;-)

Das Theater um die Terror-Anschläge ist ein Trauerspiel