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Dinu Marsson

Dinu Marsson

Naseweiser Vogel

Beiträge auf tageswoche.ch: 366

2017-06-23 01:01:56

Bitte aber nicht von Affenhitze sprechen. Dieser unsere nächsten Verwandten treffende Speziesismus tut sehr weh.

Hier gibts die besten Bade-Brunnen

2017-06-20 13:30:39

Herr Bauer, sie gehen davon aus, dass stets die gleiche Hälfte der Bevölkerung wählt. Das ist nicht der Fall. Trotzdem ist der rechtspopulistische Anteil relativ stabil bei ca. 30 Prozent (teils mehr, teils weniger). Die Diskussion hat sowieso keinen Sinn. Es ist irrelevant, was die Nichtwähler denken. Sie haben freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichtet und brauchen deshalb nicht gehört werden. Das einzige, was man tun kann, sind Massnahmen, um die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Basler Migrationsamt zeigt aufgenommene Sans-Papiers an

2017-06-19 16:20:08

Ich verstehe nicht, was der Sinn einer Kolumne ist, die den politischen Gegner ins Lächerliche ziehen soll. Das ist doch schon sehr schwach. Stark wäre hingegen eine Kolumne, die sich über die eigene Seite lustig macht.

Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei

2017-06-17 17:26:48

Ja, mal man kanns auch in die israelische Richtung propagandistisch übertreiben, wie Sie, Roland Schmid, das nun gerade tun. Es gab Vertreibungen, die palästinensische Bevölkerung lebt unter Besatzung, es gibt viel illegalen Siedlungsbau, das legitimiert zum Widerstand. Wie wär's mit einer ausgewogenen Sichtweise?

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-17 13:31:24

WENN chröttli hier schreibt: "die menschenrechte gelten nicht nur für juden – auch für gojs und sonstige untermenschen", DANN überschreitet er die Grenze zum Antisemitismus in besonders verwerflicher Weise. Er setzt Israel mit den Nationalsozialisten gleich.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-17 02:53:51

Schauen Sie zuerst den Verlauf der Diskussion konzentriert an, bevor Sie hier herumquatschen.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-16 23:16:03

@Roland Stucki Ich verstehe Sie nicht. Plädieren Sie nun dafür, Zusammenhänge auszublenden? Und rufen Sie zu Gewalt auf?

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-16 23:14:42

Sie verkürzen die Argumentation und setzen Juden und Israelis gleich.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-16 20:25:01

Und warum erwähnen sie die jahrhundertelange Verfolgung der Juden und den Holocaust nicht? Beides hat durchaus Einfluss auf die Beurteilung der Legitimität Israels.

Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

2017-06-16 14:13:20

Rahmschnitzel ist auch nicht schlecht. Immerhin musste dazu keine Ente vom Himmel geholt werden.

Im «Matisse» gibts neu Rahmschnitzel statt geräucherten Entenschaum

2017-06-15 23:54:27

Und was ist mit Baschi?

Tessin will endlich im Bundesrat vertreten sein

2017-06-14 16:40:44

Sehen Sie die Welt wirklich so schlecht, oder geht es Ihnen einfach nicht gut?

Patrick Fassbind: «Dass einem der Tod gewünscht wird, gehört dazu»

2017-06-12 12:41:02

Das wäre echt nicht die schlechteste Idee. Warum gibt es das noch nicht?

Basler dürfen gratis Fähre fahren – aber nur ein bisschen

2017-06-12 01:02:38

Ich finds nicht schlecht. Der ganze Artikel ist doch etwas obskur. Man weiss nicht so ganz, was Wahrheit und was Einbildung ist und wenn ja, wessen. Eine Art surreale Reportage. Mir gefällt das.

Der Krähenpapi vom Birsköpfli

2017-06-09 21:32:17

Wirklich tragisch. Die Leute im Film leiden offenkundig an Symptomen der Bleivergiftung. Dazu gehören der der Unwille, Realitäten zu anerkennen, der Wunsch, die Welt zu verändern, und allgemein rebellische Charakterzüge. Ich hoffe, dass sich die Krankheitszeichen zurückbilden, wenn sie nicht mehr Gemüse aus dem verseuchten Garten essen können.

Blei im Schrebergarten – eine Video-Reportage vom Dreispitz

2017-06-09 14:25:57

Ist es nun ein Skandal, dass ihr nicht eingeladen seid, oder einfach der normale Lauf der Dinge?

Nachtigallen unter sich

2017-06-07 21:48:28

So absolut stimmt das nicht. Wenn die Bio-Produkte mit in Wäldern und auf Wiesen aufgefundenen Exkrementen von Wildtieren gedüngt wurden, dürfen auch Veganer sie essen, unter der Voraussetzung, dass die Exkremente nicht anderen nichtmenschliche Tieren weggenommen werden.

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-07 16:39:09

Sie sagen dazu: Ich schliesse einen Vertrag mit Abendarbeitszeiten und Abendlohn, wenn es mir passt. Oder: Ich schliesse einen Vertrag mit Morgenarbeitszeiten und Morgenlohn, wenn es mir passt. Sie überlegen sich, was ihnen wichtig ist und fällen die Entscheidung, die ihnen den höchsten Nutzen bringt.

Debatte über Ladenöffnungszeiten: Alles nochmals von vorne

2017-06-07 16:37:03

Lass Sie doch in Ruhe, Georg. Es ist alles eine Frage des Aufwands. Und Aufwand kostet Geld. Und Geld ist zu wenig vorhanden.

Parlament schickt Veganer vom Tisch

2017-06-07 15:42:14

Irgendwann werden auch die Basler einsehen, dass zu einer liberalen Gesellschaft liberale Ladenöffnungszeiten gehören. Der Staat hat hier einfach nichts dazu zu sagen.

Debatte über Ladenöffnungszeiten: Alles nochmals von vorne

2017-06-06 20:51:17

Cooles Interview. Sind die beiden eigentlich ein Paar?

«Jetzt rede nicht alles schlecht» – «Tue ich doch gar nicht!»

2017-06-01 12:56:02

Wie? Schlagen sie jetzt vor, die Hauptpost analog zum Badischen Bahnhof zu exterritorialisieren und der Deutschen Post zu übergeben? Ich fände das gut, aber es ist wohl eher ein 1.-Juni-Scherz.

Post für die Schweiz – die Päcklikönige von Lörrach und Weil

2017-05-29 20:02:06

Sehr schön finde ich, dass sich Centrepoint nicht Centerpoint schreibt. Das ist ein Bekenntnis zur britischen Kultur und zur imperialen Tradition, das sehr wertvoll ist in den heutigen Zeiten des Globalismus.

Der Prix Schappo geht an eine Expat-Organisation

2017-05-28 01:10:54

Vielen Dank fürs Korrigieren! Und nun noch im Text anpassen, dann kann ich ohne Stilnox schlafen. ;-)

Volta-Krawalle bis Erdogan-Spitzel: Gerhard Lips' Chronik der Skandale

2017-05-27 20:51:24

Gebt das Hanf frei, dann brauchen wir keine Medikamente mehr. Wer das noch nicht gecheckt hat, ist wohl bekifft.

Die Uno fordert alternative Finanzierungen für Medikamente

2017-05-27 20:48:40

Da niemand meinen Witz verstanden hat, hier die Auflösung: Yallo ist eine Tochtergesellschaft von Sunrise.

Sunrise schickt sensible Kundendaten in die Türkei

2017-05-27 20:45:29

So ist es. Er muss nur noch ein paar Jährchen durchhalten, dann kann er unserem Heilsarmee-Bundesrat Johann Niklaus Schneider-Ammann-Schweiz-AG nachfolgen.

Dürr «entkrampft» die Basler Polizei

2017-05-27 20:34:59

Bitte den Apostroph hinter "Gerhard Lips" im Titel noch setzen. Er ist wichtig für mein Wohlbefinden. Noch mehr Freude würden Sie mir mit der Form "Lipsens" bereiten.

Volta-Krawalle bis Erdogan-Spitzel: Gerhard Lips' Chronik der Skandale

2017-05-25 12:59:44

Da wäre es etwas einfacher, einfach den Hartz-IV-Satz zu erhöhen. Das Geld geht sowieso fast zu 100 % in den Konsum.

Deutscher Zoll stellt Hilfskräfte ein, um Flut von Ausfuhrscheinen bewältigen zu können

2017-05-25 12:19:54

Es ist eh eine Schande, dass wir freien Personenverkehr, aber keinen freien Warenverkehr haben. Dass Waren am Zoll vom Staat zurückgehalten, geöffnet, begutachtet, verschmutzt und beschädigt werden, ist sowas von 19. Jahrhundert. Die Schweiz sollte endlich mal ihre Grenzen öffnen.

Deutscher Zoll stellt Hilfskräfte ein, um Flut von Ausfuhrscheinen bewältigen zu können

2017-05-25 01:35:46

Du musst nicht übers Ausland telefonieren, sondern bloss dein Handy richtig konfigurieren.

Sunrise verkauft seine Antennen

2017-05-21 15:05:27

Stirnband, Batik, Bali, Zigaretten, Gruppendynamik und Hausgemeinschaft. Endlich mal ein alternativer Balkon, wie er den TagesWoche-Leser*innen gefällt! Da gibt es keinen Grund zum Motzen. Kritisieren könnte man höchstens die Assoziation zwischen "Jäger und Sammler" und ihrem Mann aus Indonesien. Das ist - postkolonialistisch reflektiert - eine ganz bösartige Gleichsetzung.

We ❤ Catherine und Eddies mintgrüne Sonnenstube

2017-05-17 20:54:05

Bei verlorenen Wahlunterlagen können Sie sich jederzeit an Eric Weber wenden. Er hat immer welche vorrätig. Es könnte aber sein, dass er Geld dafür will.

In Basel sind Wahlen und kein Mensch spricht darüber

2017-05-17 15:25:02

Ja, ich habe versucht herauszufinden, was denn die verschiedenen Parteien in der nächsten Legislatur erreichen wollen. Gefunden habe ich nichts. Diese Institution ist wirklich überflüssig - ein überdimensionierter Verwaltungsrat von Bürgerspital und Waisenhaus. Abschaffen.

In Basel sind Wahlen und kein Mensch spricht darüber

2017-05-16 09:48:26

Wie tief will die TagesWoche noch sinken? Gibt es keine Schamgrenzen?

We ❤ privates Dach-Solarium im Gundeli

2017-05-15 23:25:01

Mich muss das nicht interessieren - ich bin bei Yallo.

Sunrise schickt sensible Kundendaten in die Türkei

2017-05-13 16:05:24

Rutschmann und Weber im selben Satz zu nennen ist nicht nett.

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-12 11:56:40

Muss denn wirklich jeder Scheiss hier geadelt werden? Hab bloss in zwei Filme hineingehört, dies ist ja niedrigster Quatsch.

Wer ist der Youtuber Ask Switzerland?

2017-05-11 21:29:40

Schade, Niggi, hast du das "andererseits" noch gebracht. Sonst wäre es eine echt gelungene Trollerei gewesen. "den Verzicht auf penisfokussierte Auslagen und Utensilien als Aufwertung der historischen Substanz des Rheinsprungs" Ich hätte es nicht besser formulieren können. Genial! Gratuliere!

Nach 27 Jahren muss die Condomeria schliessen

2017-05-11 18:09:37

Nicht unbedingt. Wenn jemand in Not ist, sollte man hinhören.

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-11 17:16:26

Es ist ein Menschenrecht, gehört zu werden. Das gilt auch für Eric Weber.

Geheimdienstchef weist Basler Politiker zurecht

2017-05-09 19:14:03

Sie können sich hier schon lustig machen über Hans Peter Wessels. Es ist aber nicht lustig, sondern infam. Hans Peter Wessels ist glücklich verheiratet und braucht keine Kondome. Wegen ihm hätte die Condomeria nie gegründet werden müssen. Entsprechend kann er auch an ihrer Schliessung nicht schuld sein. Ein bisschen mehr zu überlegen, bevor man einen Kondomentar abschickt, würde Ihnen gut anstehen.

Nach 27 Jahren muss die Condomeria schliessen

2017-05-08 18:22:41

Ein grosser Auftritt von Elisabeth Ackermann. Ich habe Elisabeth Ackermann gewählt und bin mit ihrem Wirken hunderprozentig zufrieden. Als Stadtmutter führt sie unser Gemeinwesen mit Energie, Kreativität und Würde - so wie man das von der Präsidentin einer Regierung erwartet. Elisabeth Ackermann ist wie geschaffen für dieses Amt. Sie wird das Weichbild unserer Stadt in den nächsten Dezennien prägen wie einst Augustus das römische Reich geprägt hat. Elisabeth Ackermann ist unsere Konsula, unsere Herzogin, unsere Imperatrix. Wer Elisabeth Ackermann folgt, wird Erfolg haben. Herzogin Basels, wie wir es meinen, bist du schon lange im Herzen der deinen. Von Elisabeth Ackermann lernen heisst siegen lernen. Basel, Basel über alles.

Lauter «Eier, die noch nicht gelegt sind» – die Bilanz der neuen Regierungspräsidentin

2017-05-06 17:32:15

Da ist ja genau eines der Probleme: Nachdem seit Jahrzehnten in der Linken herumgeboten wurde, es gäbe keine Demokratie, wir würden von einer kleinen Elite fremdgesteuert (ich nenne das unterdessen "Antisemitismus") bis hin dazu, es gäbe keine Realität, wendet sich dieses verworrene Denken nun gegen die Linke und die ganze Gesellschaft.

Dürfen die Söhne Mannheims in Münchenstein von der Bühne hetzen?

2017-05-03 11:36:53

Zum Glück stellen manche Leute so einfache Fragen.

Was macht eigentlich die Christoph Merian Stiftung mit ihrem Geld? Die Antwort

2017-05-01 15:40:29

Heute ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse, und die TagesWoche beehrt uns mit Fotos einer Fantasy-Messe und mit Matze Kochs Hängematte. Wenn es keine Schande wäre, wäre es lustig.

Fantasy Basel verpasst? 40 fantastische Eindrücke

2017-04-29 18:12:29

Na gut, einfach ein Coiffeursalon mit überrissenen Preisen (Damen 107, Herren 77). Und ob ein Tätowierer, der bloss kurz vorbeikommt, eine gute Sache ist, darf man bezweifeln. Etwas Spezielles sehe ich nicht, auch andere Coiffeurs schauen nicht so gut auf Sauberkeit ("Nicht so clean, nicht so steril, sie will alles anders."). Auch andere Coiffeurs bemühen sich, die Wünsche der Kund*innen zu verstehen.

Die Haarversteherin feiert den 10. Geburtstag

2017-04-27 14:43:43

Coole Sache, aber die Zeitersparnis bei internationalen Zügen könnte man per sofort verwirklichen, indem man alle Züge mit Weiterfahrt nach Deutschland nur noch am Badischen Bahnhof halten lässt.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-26 12:31:56

So ist es: Hugo in der Veronica zu sehen hat auch mir die Lust vergällt. Da ist Kaden schon ein anderes Kaliber.

Pünktlich zum Frühlingsauftakt kommt das ehemalige «Veronica» in neue Hände

2017-04-26 11:42:09

Eine gute Sache. Kaden ist ein geborener Gastrounternehmer. Ich wünsche ihm auf diesem Wege viel Erfolg.

Pünktlich zum Frühlingsauftakt kommt das ehemalige «Veronica» in neue Hände

2017-04-25 14:59:07

@peter meier1, Ihr Blick auf Kunst ist einigermassen vormodern. Sie missachten die intellektuelle Investition und damit den Kern einer modernen Kunstauffassung, was mich und viele echte Künstler traurig stimmt.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 13:10:06

Ist denn das eigene Weltbild so fest wie ein Granitblock? Oder ist diese Behauptung bloss eine Legitimationsstrategie für Trollereien?

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 13:09:13

Und was genau ist das Problem, dass man mit Kunst auch Geld verdienen kann? Wäre die Kunst denn besser, wenn man kein Geld damit verdienen könnte?

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 12:36:15

Doch, doch, sie bewirkt schon was: Volle Diskussionsspalten und dadurch höhere Werbeerträge.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 12:17:51

Eine grossartige Aktion, die einmal mehr beweist, dass Kunst alles darf und für nichts Verantwortung übernehmen muss. Kann ja auch nicht anders sein, sonst wäre es keine Kunst.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-24 11:40:51

Jaja, sie müssen jeden positiven Bericht ins Negative ziehen. Viel Spass weiterhin...

Signore Navarras Geheimnis

2017-04-18 17:23:20

Ich kannte Georg Geiger vor 20 Jahren. Er sah jünger aus und hatte noch viele Flausen im Kopf.

«Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

2017-04-17 21:44:38

Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

Dominik Muheim fägt

2017-04-17 21:42:57

Ach seien Sie doch nicht so despektierlich, dabizi. Sie haben wohl noch nie im Leben einen Artikel geschrieben. Bei der TagesWoche gilt Lifere statt lafere, besonders nach dem letzten Führungswechsel. Wenn dann einmal etwas eher Schwaches dabei ist, dann blättern wir einfach weiter. Gut wäre es hingegen, wenn man jeden Artikel bewerten könnte und auch nicht schreiben könnte, wieviel man dafür bezahlen würde. Dann könnte sich die TaWo-Führung besser orientieren und das Geld effizienter allozieren.

Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

2017-04-14 14:31:12

Ich wünsche allen TagesWoche-Leser*innen eine coole Osterei, also auch Georg, chröttli, Kol Simcha, M Cesna, peter meier1, Roland Stucki, Esther, Fritz Weber, M Fischer, Roland Stucki, B Esser Wysser, Piet Westdijk und Martin Hafen. Den Trollen wünsche ich für Pfingsten den Zugriff des Heiligen Geistes.

Karte: Hier können Sie sich nach dem Eiersuchen gepflegt verpflegen

2017-04-12 12:06:10

Wie ist das eigentlich juristisch? Wenn ein Hauseigentümer weiss, dass ein Haus asbestverseucht ist, und von einer Besetzung erfährt. Muss er die Besetzer warnen? Was kann juristisch unternommen werden, wenn er das nicht tut?

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 10:32:49

Herzliche Gratulation!

TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

2017-04-11 11:36:59

Warum ist das schade? Ich sehe in der Stadt keinen "gastronomischen Einheitsbrei". Gerade in der letzten Jahren sind in der Stadt sehr unterschiedliche Lokale aufgegangen. Zusammen mit den bereits Bestehenden sollte es doch für jeden etwas dabeihaben. Da ich aus einer anderen Generation stamme als Sie, Georg: Könnten Sie definieren, was einen Tea Room ausmacht, was er für Sie bedeutet und was genau Sie vermissen? Desgleichen beim von Ihnen genannten "Herrencafé". Es würde mich echt interessieren.

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-11 01:24:36

Na ja, 10 cm scheint mir zu reichen. Mehr könnte ja kaum abfliessen und würde eh nur die Kläranlagen überlasten.

In Basel hat es so wenig geregnet wie seit 40 Jahren nicht mehr

2017-04-09 13:14:50

Was soll das Argument "Geht dort mal hin"? Das hat meines Erachtens absolut nichts zur Sache: Es geht nicht darum, das jetzige, wohl sehr idealistische Besetzerkollektiv zu verdammen, sondern darum, wie man Besetzungen grundsätzlich einschätzt, was man aus früheren Besetzungen und ihrer Entwicklung gelernt hat und entsprechend, ob man Besetzungen tolerieren und unterstützen will oder nicht. Ich selbst bin für eine Unterstützung der Besetzer. Ich bin sicher, das Kollektiv handelt im Interesse der Allgemeinheit, gegen Bodenspekulation und für die Freiheit des Christenmenschen. Für mich sind solche Besetzungen Momente der Hoffnung in einer Welt der Ungerechtigkeit und des Leids. Denken Sie an Syrien, an die Obdachlosigkeit, an den ungerechten Welthandel und an die Klimakatastrophe. Wer Häuser besetzt, setzt ein Zeichen gegen dasjenige System, das all diese Ungerechtigkeiten produziert, gegen den Spätkapitalismus faschistischer Prägung.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-09 11:52:06

Aber Georg: Da werden Menschen im Sinne der Eigenverantwortung aktiv, siedeln sich auf einem unbesiedelten Gebiet an, renovieren Wohnraum, produzieren Kultur, unterstützen das angrenzende Quartier, und dann kommst du und jammerst über ein paar Franken für Wasser und Strom. Die positiven Externalitäten der Besetzung übertreffen diese geringen Kosten für die Allgemeinheit bei weitem.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 15:53:09

@Bodingo, borniert ist der, der nicht verstanden hat, was Eigentum bedeutet, aber von unserer Ordnung profitiert.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 15:34:22

@Fabienne Moerik: Haben Sie mein erstes Statement gelesen? Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus. Aber was im illegalen Raum entsteht, wird früher oder später in Lärm, Dreck und Kriminalität untergehen. Das hat durchaus seine strukturelle Logik. Im illegalen Raum gilt das Recht des Stärkeren, es gibt keine neutralen Instanzen, die man bei Konflikten anrufen kann. Mich wundert bloss, dass die Einfamilienhäuschenlinken immer applaudieren, wenn die Ordnung, die ihnen ihr angenehmes Dasein ermöglicht, angegriffen wird.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 11:54:39

Ja, ja, das Eigentumsrecht ist egal, die Obdachlosen sind obdachlos, weil es zu wenig Wohnungen gibt, und Lärm, Dreck und Kriminalität sind Ansichtssache. Bis es das eigene Nachbarhaus, das eigene Wohnzimmer und das eigene Kind betrifft.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 11:02:24

Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus, und die TagesWöchnerInnen jubeln.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-07 10:40:23

Dieser Artikel ist ja geschrieben wie eine Annäherung des Blaukreuzmagazins an die Freuden des Alkoholgenusses.

Amber Eve tanzt dich scharf – und das ist toll

2017-04-03 19:11:10

Und die Aussage dieses Cartoons: Herr Künzli verbringt seine Ferien nicht in der Türkei.

Wie sehen Sie das, Herr Künzli?

2017-04-03 19:09:37

Ein Holzkopf auf einem Holzkörper.

Holzskulptur der Frauenrechtlerin Iris von Roten enthüllt

2017-04-03 19:09:18

Diese sogenannt selbstreinigenden Toiletten sind oft zum Kotzen dreckig. Ausserdem setzt gelegentlich der Reinigungsprozess ein, wenn man noch drinnen ist. Ich benutze draussen immer Toi-tois, die uns dankenswerterweise die Bauindustrie zur Verfügung stellt. Wie wärs mit einem Nette-Toilette-Vertrag mit Toi-toi?

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-01 17:38:42

Und was ist mit den Salafisten gegenüber?

Eine Beiz mit richtigen Wurzeln

2017-03-21 11:04:42

Ich bin sicher, diesmal wirds ein Erfolg. Und wenn nicht diesmal, sicher das nächste mal.

Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

2017-03-14 18:44:36

Vielen Dank, Herr Niederer!

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 17:22:14

Die wichtigste Information fehlt im Artikel (oder habe ich sie zweimal überlesen?): Was ist die Begründung für diesen Systemwechsel?

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 17:01:09

Theoretisch könnte man mit einer sehr hohen Rendite einen überhöhten Umwandlungssatz zu kompensieren suchen, aber eine solche Rendite ist nicht zu erreichen. Der korrekte Umwandlungssatz ist in der Logik des Pensionskassensystems eigentlich ein ziemlich objektiv bestimmbarer Wert. Er ist fast ausschliesslich von der Lebenserwartung abhängig. Was hingegen zu Recht diskutiert werden kann, ist die Mindestverzinsung. Sie ist vom Marktumfeld abhängig und wird auch häufig neu angepasst. Mit dieser Verzinsung wird die Rente finanziert. Durch die Komplexität des Pensionskassensystems und den gesetzlich festgelegten Umwandlungssatz eröffnet sich ein weiter Spielraum für politische Eingriffsmöglichkeiten und Interpretationen. Das Problem wäre einfach zu lösen, wenn man von den Realitäten ausginge. Dazu gehört der Fakt, dass die steigende Lebenserwartung nicht eine politische Erfindung der Rechten ist, sondern eine echte Belastung für die Arbeitstätigen. Was im Bereich Pensionskassen läuft, ist eine Art Klassenkampf, der aber leider mit falschen (gelogenen) Argumenten ausgefochten wird. Je länger wir zuwarten, desto teurer wird es werden.

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-14 16:24:23

Der Umwandlungssatz hat relativ wenig zu tun von der Nettorendite. Die Renten werden schliesslich nicht als Zins ausgezahlt, sondern verbrauchen das Kapital. "Die aktuellen Renten sind schlicht nicht finanzierbar und zu hoch." stimmt hingegen. Das Problem wäre aber einfach zu lösen, wenn man der Umwandlungssatz auf das Mass gesenkt würde, auf dem er nach der Lebenserwartung stehen müsste. Hier setzt sich aber üblicherweise der Linkspopulismus durch ("Rentenklau" und so...).

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-05 23:00:41

Wenn die Uber-Fahrer nicht zufrieden sind, dann sollen sie halt nicht uber fahren. Ich habe bisher nur zufriedene, adrette, freundliche Uber-Fahrer, aber häufig mürrische, schlecht gekleidete, unfreundliche Taxifahrer erlebt. Das ist nicht der letzte Grund, weshalb ich einen freien Markt unterstütze.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-05 13:21:32

Dann kommt der Dreck einfach nicht hinten aus dem Auto heraus, sondern entsteht in Kernkraftwerken und im Uranbergbau.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 22:39:17

Ja, am Schluss ist Uber auch noch für den Weltuntergang verantwortlich. Dann können wir uns endlich ruhig zurücklehnen - wir benutzen Uber ja nicht.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-01 19:38:51

Egal, was die darin angeblich wieder finden, meine Kinder sind gepflegte Menschen. Sie gehen nie ungeschminkt aus dem Haus.

Lassen Sie lieber die Hände weg von Kinderkosmetika

2017-02-25 00:34:17

Und warum kandidiert Mustafa Atici nicht? Das Parteipräsidium wäre doch eine gute Gelegenheit, um Bekanntheit und Vertrauen zu gewinnen für einen späteren Nationalratswahlkampf.

Leschhorn will nicht SP-Präsident werden

2017-02-23 20:23:13

Und warum nicht gleich Urs Siegenthaler? Der ist zumindest erfolgreich.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-23 18:56:02

Was, das ist schon so lange her! Sie waren halt ein Idol meiner Jugend. :-) Steht der rote Bart noch?

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:44:29

@arnold: Stimmt nicht ganz. Ich denke, es ist Aufgabe von Medien, Hintergründe auch dann zu recherchieren, wenn sie die Öffentlichkeit angeblich nichts angehen. Insbesondere wenn es um Begebenheiten bei gesellschaftlich relevanten Kräften wie Medien geht. Irgendwie beisst sich hier der Rotfuchs in den Schwanz.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:40:19

Ein starker Kommentar. Da spürt man den Parteipräsidenten und BaZ-Kommentator!

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:38:00

Sorry, Herr Mustedanagić, das nennen Medien normalerweise Noninformation. Wie wäre es mit einem "4." zu Ihrer Journalistenseele. ;-) Bitte!

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:27:26

@Herr Stucki, akzeptieren müssen wir es sowieso. Ich denke aber, dass Transparenz immer besser ist, inbesondere wenn es um gesellschaftlich relevante Kräften wie Medien geht. Und es ist meines Wissens Kernaufgabe der Medien, Transparenz herzustellen. Ich denke sogar, dass ich das auch schon in der TagesWoche gelesen habe. Man kann das auch anders sehen, aber man sollte dann konsequent sein.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:14:24

War ja klar, dass Ihre Frage nur rhetorisch gemeint war. Nein, ich verstehe das nicht. Die TagesWoche ist angetreten, um alles anders zu machen. Nicht zuletzt im Bereich Transparenz wurden einer anderen Basler Zeitung schwere Versäumnisse vorgeworfen. Konfikte auf Managementebene sind keine Privatsache, wie Sie das hier völlig unjournalistisch darstellen. Geben Sie doch zu, dass sich Ihre Journalistenseele im Leib zusammenzieht, wenn Sie sich hier als Unternehmenssprecher geben müssen. ;-)

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 17:51:09

Interessant wäre es zu wissen, was mit "unterschiedliche[n] betriebsinterne[n] Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche" gemeint ist. Das ist eine Floskel. Sie kann das Ausgedrückte bedeuten, dann wäre eine Konkretisierung von Interesse. Sie kann aber auch einen anderen Grund zu verdecken suchen, den zu erfahren ebenfalls interessant wäre.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 17:23:28

Ja, ja, und wieder mal herrscht Intransparenz.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-18 13:30:37

Was für eine Schande! Ich warte bloss, dass rauskommt, dass die Rektorin beim VPM, bei Scientology oder den Freimaurern ist!

Die Rektorin und ihr Kontrollregime

2017-02-16 00:38:23

Entweder war das eine Hexenjagd der TagesWoche, oder aber Herr Roca hat auch am Gymnasium am Münsterplatz nichts verloren. Ich tippe auf ersteres.

Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

2017-02-14 23:38:50

Was sind Publikationen mit "geschlechterdiskriminierendem Inhalt"? Einfach alles, was nicht von links kommt, oder was soll das bedeuten?

Basel rüstet auf: Foodtrucks ab sofort erlaubt und Plastikstühle wieder willkommen

2017-02-08 17:01:29

Auch in Basel zensuriert die Daig-Sozi-Koalition missliebige Meinungen. Wundert euch nicht, wenn Eric Weber in 10 Jahren Bethli Acker*frau nachfolgt, die Diktatur der Mehrheit ausruft und vom Martinsturm des Münsters seine halbe Hose herunterwirft. Dann werdet ihr nicht mehr lachen.

Amtsübergabe im Regierungspräsidium: «Die Türe ist nicht ganz einfach zu bedienen»

2017-02-08 00:43:37

Es ist doof für die Taxifahrer, aber Uber ist ein Win-win-Situation und der Staat sollte die nicht behindern. Minimale Regeln müssen jedoch für alle durchgesetzt werden. Ein Mindestlohn gehört sicher nicht dazu, dafür aber eine gekürzte Sozialhilfe und die Möglichkeit, mehr dazuzuverdienen.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-07 23:37:57

Ich sehe das Problem nicht, das Sie hier beschreiben. Ich glaube, wir haben in Basel alles in allem eine vernünftige Politik und gute Kompromisse.

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)