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Dinu Marsson

Dinu Marsson

Naseweiser Vogel

Beiträge auf tageswoche.ch: 319

2017-04-27 14:43:43

Coole Sache, aber die Zeitersparnis bei internationalen Zügen könnte man per sofort verwirklichen, indem man alle Züge mit Weiterfahrt nach Deutschland nur noch am Badischen Bahnhof halten lässt.

Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

2017-04-26 12:31:56

So ist es: Hugo in der Veronica zu sehen hat auch mir die Lust vergällt. Da ist Kaden schon ein anderes Kaliber.

Pünktlich zum Frühlingsauftakt kommt das ehemalige «Veronica» in neue Hände

2017-04-26 11:42:09

Eine gute Sache. Kaden ist ein geborener Gastrounternehmer. Ich wünsche ihm auf diesem Wege viel Erfolg.

Pünktlich zum Frühlingsauftakt kommt das ehemalige «Veronica» in neue Hände

2017-04-25 14:59:07

@peter meier1, Ihr Blick auf Kunst ist einigermassen vormodern. Sie missachten die intellektuelle Investition und damit den Kern einer modernen Kunstauffassung, was mich und viele echte Künstler traurig stimmt.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 13:10:06

Ist denn das eigene Weltbild so fest wie ein Granitblock? Oder ist diese Behauptung bloss eine Legitimationsstrategie für Trollereien?

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 13:09:13

Und was genau ist das Problem, dass man mit Kunst auch Geld verdienen kann? Wäre die Kunst denn besser, wenn man kein Geld damit verdienen könnte?

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 12:36:15

Doch, doch, sie bewirkt schon was: Volle Diskussionsspalten und dadurch höhere Werbeerträge.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-25 12:17:51

Eine grossartige Aktion, die einmal mehr beweist, dass Kunst alles darf und für nichts Verantwortung übernehmen muss. Kann ja auch nicht anders sein, sonst wäre es keine Kunst.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-04-24 11:40:51

Jaja, sie müssen jeden positiven Bericht ins Negative ziehen. Viel Spass weiterhin...

Signore Navarras Geheimnis

2017-04-18 17:23:20

Ich kannte Georg Geiger vor 20 Jahren. Er sah jünger aus und hatte noch viele Flausen im Kopf.

«Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

2017-04-17 21:44:38

Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

Dominik Muheim fägt

2017-04-17 21:42:57

Ach seien Sie doch nicht so despektierlich, dabizi. Sie haben wohl noch nie im Leben einen Artikel geschrieben. Bei der TagesWoche gilt Lifere statt lafere, besonders nach dem letzten Führungswechsel. Wenn dann einmal etwas eher Schwaches dabei ist, dann blättern wir einfach weiter. Gut wäre es hingegen, wenn man jeden Artikel bewerten könnte und auch nicht schreiben könnte, wieviel man dafür bezahlen würde. Dann könnte sich die TaWo-Führung besser orientieren und das Geld effizienter allozieren.

Ein Weekend im Shoppingcenter Stücki

2017-04-14 14:31:12

Ich wünsche allen TagesWoche-Leser*innen eine coole Osterei, also auch Georg, chröttli, Kol Simcha, M Cesna, peter meier1, Roland Stucki, Esther, Fritz Weber, M Fischer, Roland Stucki, B Esser Wysser, Piet Westdijk und Martin Hafen. Den Trollen wünsche ich für Pfingsten den Zugriff des Heiligen Geistes.

Karte: Hier können Sie sich nach dem Eiersuchen gepflegt verpflegen

2017-04-12 12:06:10

Wie ist das eigentlich juristisch? Wenn ein Hauseigentümer weiss, dass ein Haus asbestverseucht ist, und von einer Besetzung erfährt. Muss er die Besetzer warnen? Was kann juristisch unternommen werden, wenn er das nicht tut?

Nach der Besetzung: Empörung auf allen Seiten

2017-04-12 10:32:49

Herzliche Gratulation!

TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

2017-04-11 11:36:59

Warum ist das schade? Ich sehe in der Stadt keinen "gastronomischen Einheitsbrei". Gerade in der letzten Jahren sind in der Stadt sehr unterschiedliche Lokale aufgegangen. Zusammen mit den bereits Bestehenden sollte es doch für jeden etwas dabeihaben. Da ich aus einer anderen Generation stamme als Sie, Georg: Könnten Sie definieren, was einen Tea Room ausmacht, was er für Sie bedeutet und was genau Sie vermissen? Desgleichen beim von Ihnen genannten "Herrencafé". Es würde mich echt interessieren.

Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

2017-04-11 01:24:36

Na ja, 10 cm scheint mir zu reichen. Mehr könnte ja kaum abfliessen und würde eh nur die Kläranlagen überlasten.

In Basel hat es so wenig geregnet wie seit 40 Jahren nicht mehr

2017-04-09 13:14:50

Was soll das Argument "Geht dort mal hin"? Das hat meines Erachtens absolut nichts zur Sache: Es geht nicht darum, das jetzige, wohl sehr idealistische Besetzerkollektiv zu verdammen, sondern darum, wie man Besetzungen grundsätzlich einschätzt, was man aus früheren Besetzungen und ihrer Entwicklung gelernt hat und entsprechend, ob man Besetzungen tolerieren und unterstützen will oder nicht. Ich selbst bin für eine Unterstützung der Besetzer. Ich bin sicher, das Kollektiv handelt im Interesse der Allgemeinheit, gegen Bodenspekulation und für die Freiheit des Christenmenschen. Für mich sind solche Besetzungen Momente der Hoffnung in einer Welt der Ungerechtigkeit und des Leids. Denken Sie an Syrien, an die Obdachlosigkeit, an den ungerechten Welthandel und an die Klimakatastrophe. Wer Häuser besetzt, setzt ein Zeichen gegen dasjenige System, das all diese Ungerechtigkeiten produziert, gegen den Spätkapitalismus faschistischer Prägung.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-09 11:52:06

Aber Georg: Da werden Menschen im Sinne der Eigenverantwortung aktiv, siedeln sich auf einem unbesiedelten Gebiet an, renovieren Wohnraum, produzieren Kultur, unterstützen das angrenzende Quartier, und dann kommst du und jammerst über ein paar Franken für Wasser und Strom. Die positiven Externalitäten der Besetzung übertreffen diese geringen Kosten für die Allgemeinheit bei weitem.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 15:53:09

@Bodingo, borniert ist der, der nicht verstanden hat, was Eigentum bedeutet, aber von unserer Ordnung profitiert.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 15:34:22

@Fabienne Moerik: Haben Sie mein erstes Statement gelesen? Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus. Aber was im illegalen Raum entsteht, wird früher oder später in Lärm, Dreck und Kriminalität untergehen. Das hat durchaus seine strukturelle Logik. Im illegalen Raum gilt das Recht des Stärkeren, es gibt keine neutralen Instanzen, die man bei Konflikten anrufen kann. Mich wundert bloss, dass die Einfamilienhäuschenlinken immer applaudieren, wenn die Ordnung, die ihnen ihr angenehmes Dasein ermöglicht, angegriffen wird.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 11:54:39

Ja, ja, das Eigentumsrecht ist egal, die Obdachlosen sind obdachlos, weil es zu wenig Wohnungen gibt, und Lärm, Dreck und Kriminalität sind Ansichtssache. Bis es das eigene Nachbarhaus, das eigene Wohnzimmer und das eigene Kind betrifft.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-08 11:02:24

Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus, und die TagesWöchnerInnen jubeln.

Unerwünschte Quartieroase

2017-04-07 10:40:23

Dieser Artikel ist ja geschrieben wie eine Annäherung des Blaukreuzmagazins an die Freuden des Alkoholgenusses.

Amber Eve tanzt dich scharf – und das ist toll

2017-04-03 19:11:10

Und die Aussage dieses Cartoons: Herr Künzli verbringt seine Ferien nicht in der Türkei.

Wie sehen Sie das, Herr Künzli?

2017-04-03 19:09:37

Ein Holzkopf auf einem Holzkörper.

Holzskulptur der Frauenrechtlerin Iris von Roten enthüllt

2017-04-03 19:09:18

Diese sogenannt selbstreinigenden Toiletten sind oft zum Kotzen dreckig. Ausserdem setzt gelegentlich der Reinigungsprozess ein, wenn man noch drinnen ist. Ich benutze draussen immer Toi-tois, die uns dankenswerterweise die Bauindustrie zur Verfügung stellt. Wie wärs mit einem Nette-Toilette-Vertrag mit Toi-toi?

Wer muss, darf diesen Sommer gratis aufs Klo

2017-04-01 17:38:42

Und was ist mit den Salafisten gegenüber?

Eine Beiz mit richtigen Wurzeln

2017-03-21 11:04:42

Ich bin sicher, diesmal wirds ein Erfolg. Und wenn nicht diesmal, sicher das nächste mal.

Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

2017-03-14 18:44:36

Vielen Dank, Herr Niederer!

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 17:22:14

Die wichtigste Information fehlt im Artikel (oder habe ich sie zweimal überlesen?): Was ist die Begründung für diesen Systemwechsel?

Steuern direkt von Lohn abziehen? In Basel-Stadt wohl bald Realität

2017-03-14 17:01:09

Theoretisch könnte man mit einer sehr hohen Rendite einen überhöhten Umwandlungssatz zu kompensieren suchen, aber eine solche Rendite ist nicht zu erreichen. Der korrekte Umwandlungssatz ist in der Logik des Pensionskassensystems eigentlich ein ziemlich objektiv bestimmbarer Wert. Er ist fast ausschliesslich von der Lebenserwartung abhängig. Was hingegen zu Recht diskutiert werden kann, ist die Mindestverzinsung. Sie ist vom Marktumfeld abhängig und wird auch häufig neu angepasst. Mit dieser Verzinsung wird die Rente finanziert. Durch die Komplexität des Pensionskassensystems und den gesetzlich festgelegten Umwandlungssatz eröffnet sich ein weiter Spielraum für politische Eingriffsmöglichkeiten und Interpretationen. Das Problem wäre einfach zu lösen, wenn man von den Realitäten ausginge. Dazu gehört der Fakt, dass die steigende Lebenserwartung nicht eine politische Erfindung der Rechten ist, sondern eine echte Belastung für die Arbeitstätigen. Was im Bereich Pensionskassen läuft, ist eine Art Klassenkampf, der aber leider mit falschen (gelogenen) Argumenten ausgefochten wird. Je länger wir zuwarten, desto teurer wird es werden.

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-14 16:24:23

Der Umwandlungssatz hat relativ wenig zu tun von der Nettorendite. Die Renten werden schliesslich nicht als Zins ausgezahlt, sondern verbrauchen das Kapital. "Die aktuellen Renten sind schlicht nicht finanzierbar und zu hoch." stimmt hingegen. Das Problem wäre aber einfach zu lösen, wenn man der Umwandlungssatz auf das Mass gesenkt würde, auf dem er nach der Lebenserwartung stehen müsste. Hier setzt sich aber üblicherweise der Linkspopulismus durch ("Rentenklau" und so...).

Bezahlbarer Wohnraum oder sichere Rente? Sie ziehen aus, den Wohnungsmarkt zu retten

2017-03-05 23:00:41

Wenn die Uber-Fahrer nicht zufrieden sind, dann sollen sie halt nicht uber fahren. Ich habe bisher nur zufriedene, adrette, freundliche Uber-Fahrer, aber häufig mürrische, schlecht gekleidete, unfreundliche Taxifahrer erlebt. Das ist nicht der letzte Grund, weshalb ich einen freien Markt unterstütze.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-05 13:21:32

Dann kommt der Dreck einfach nicht hinten aus dem Auto heraus, sondern entsteht in Kernkraftwerken und im Uranbergbau.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-04 22:39:17

Ja, am Schluss ist Uber auch noch für den Weltuntergang verantwortlich. Dann können wir uns endlich ruhig zurücklehnen - wir benutzen Uber ja nicht.

Uber verschlimmert Stau-Probleme in Städten

2017-03-01 19:38:51

Egal, was die darin angeblich wieder finden, meine Kinder sind gepflegte Menschen. Sie gehen nie ungeschminkt aus dem Haus.

Lassen Sie lieber die Hände weg von Kinderkosmetika

2017-02-25 00:34:17

Und warum kandidiert Mustafa Atici nicht? Das Parteipräsidium wäre doch eine gute Gelegenheit, um Bekanntheit und Vertrauen zu gewinnen für einen späteren Nationalratswahlkampf.

Leschhorn will nicht SP-Präsident werden

2017-02-23 20:23:13

Und warum nicht gleich Urs Siegenthaler? Der ist zumindest erfolgreich.

Der richtige Mann am falschen Ort

2017-02-23 18:56:02

Was, das ist schon so lange her! Sie waren halt ein Idol meiner Jugend. :-) Steht der rote Bart noch?

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:44:29

@arnold: Stimmt nicht ganz. Ich denke, es ist Aufgabe von Medien, Hintergründe auch dann zu recherchieren, wenn sie die Öffentlichkeit angeblich nichts angehen. Insbesondere wenn es um Begebenheiten bei gesellschaftlich relevanten Kräften wie Medien geht. Irgendwie beisst sich hier der Rotfuchs in den Schwanz.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:40:19

Ein starker Kommentar. Da spürt man den Parteipräsidenten und BaZ-Kommentator!

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:38:00

Sorry, Herr Mustedanagić, das nennen Medien normalerweise Noninformation. Wie wäre es mit einem "4." zu Ihrer Journalistenseele. ;-) Bitte!

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:27:26

@Herr Stucki, akzeptieren müssen wir es sowieso. Ich denke aber, dass Transparenz immer besser ist, inbesondere wenn es um gesellschaftlich relevante Kräften wie Medien geht. Und es ist meines Wissens Kernaufgabe der Medien, Transparenz herzustellen. Ich denke sogar, dass ich das auch schon in der TagesWoche gelesen habe. Man kann das auch anders sehen, aber man sollte dann konsequent sein.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 18:14:24

War ja klar, dass Ihre Frage nur rhetorisch gemeint war. Nein, ich verstehe das nicht. Die TagesWoche ist angetreten, um alles anders zu machen. Nicht zuletzt im Bereich Transparenz wurden einer anderen Basler Zeitung schwere Versäumnisse vorgeworfen. Konfikte auf Managementebene sind keine Privatsache, wie Sie das hier völlig unjournalistisch darstellen. Geben Sie doch zu, dass sich Ihre Journalistenseele im Leib zusammenzieht, wenn Sie sich hier als Unternehmenssprecher geben müssen. ;-)

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 17:51:09

Interessant wäre es zu wissen, was mit "unterschiedliche[n] betriebsinterne[n] Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche" gemeint ist. Das ist eine Floskel. Sie kann das Ausgedrückte bedeuten, dann wäre eine Konkretisierung von Interesse. Sie kann aber auch einen anderen Grund zu verdecken suchen, den zu erfahren ebenfalls interessant wäre.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-23 17:23:28

Ja, ja, und wieder mal herrscht Intransparenz.

Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

2017-02-18 13:30:37

Was für eine Schande! Ich warte bloss, dass rauskommt, dass die Rektorin beim VPM, bei Scientology oder den Freimaurern ist!

Die Rektorin und ihr Kontrollregime

2017-02-16 00:38:23

Entweder war das eine Hexenjagd der TagesWoche, oder aber Herr Roca hat auch am Gymnasium am Münsterplatz nichts verloren. Ich tippe auf ersteres.

Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

2017-02-14 23:38:50

Was sind Publikationen mit "geschlechterdiskriminierendem Inhalt"? Einfach alles, was nicht von links kommt, oder was soll das bedeuten?

Basel rüstet auf: Foodtrucks ab sofort erlaubt und Plastikstühle wieder willkommen

2017-02-08 17:01:29

Auch in Basel zensuriert die Daig-Sozi-Koalition missliebige Meinungen. Wundert euch nicht, wenn Eric Weber in 10 Jahren Bethli Acker*frau nachfolgt, die Diktatur der Mehrheit ausruft und vom Martinsturm des Münsters seine halbe Hose herunterwirft. Dann werdet ihr nicht mehr lachen.

Amtsübergabe im Regierungspräsidium: «Die Türe ist nicht ganz einfach zu bedienen»

2017-02-08 00:43:37

Es ist doof für die Taxifahrer, aber Uber ist ein Win-win-Situation und der Staat sollte die nicht behindern. Minimale Regeln müssen jedoch für alle durchgesetzt werden. Ein Mindestlohn gehört sicher nicht dazu, dafür aber eine gekürzte Sozialhilfe und die Möglichkeit, mehr dazuzuverdienen.

«Uber macht uns alles kaputt»

2017-02-07 23:37:57

Ich sehe das Problem nicht, das Sie hier beschreiben. Ich glaube, wir haben in Basel alles in allem eine vernünftige Politik und gute Kompromisse.

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

2017-02-07 23:36:32

Bist du jetzt ein Verschwörungstheoretiker? Wer ist dahinter: die Juden, die Freimaurer, die Katholiken oder alle zusammen?

Die sieben von der Baustelle

2017-02-07 17:05:07

Und psst: Er durfte wegen der Amtszeitbeschränkung 2013 nicht mehr antreten, aber hat im Bürgergemeinderat überwintert.

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

2017-02-04 22:55:36

Ich sehe das kritisch: Die Sozialhilfe reicht längst, um sich ausreichend und gesund zu ernähren. Je mehr es solche Armenspeisungen gibt, desto mehr wird der Druck auf die Sozialhilfe zunehmen, sie in ihr Konzept zu integrieren. Am Schluss haben wir eine segregierte Gesellschaft, wo die Armen bevormundet werden und mit ausgewählten Naturalien versorgt werden.

«Tischlein deck dich» versorgt immer mehr Arme

2017-02-03 23:20:47

Und wer wurde nun eigentlich entlassen? Und wurde die Person fristlos entlassen, ordentlich entlassen und freigestellt oder einfach bis auf weiteres freigestellt? Die Berichte verschiedener Medien widersprechen einander.

Enthüllung zum BaZ-Skandal schlägt Wellen

2017-02-02 19:38:00

Ist das der Name des Entlassenen, oder was soll diese Namensnennung?

Entlassung bei der «Basler Zeitung»

2017-01-31 17:57:24

Super Sache, ich gehe mit meinen Kindern immer Störche streicheln in den Park. So können wir uns den Zolli-Eintritt sparen.

Störche überwintern mitten in der Stadt im Schützenmattpark

2017-01-26 18:37:45

Und die Sicherheitsfirma arbeitet seit Monaten gratis? Oder wird ein Dritter beklaut, um die Sicherheitsfirma zu zahlen? Wer ist das? Könnten nicht einzelne Obdachlose die Sicherheitsaufgaben zu einem günstigeren Tarif übernehmen? Oder sind die alle alkoholkrank?

Der Verein könnte mehr Geld bekommen – wenn er seine Schulden tilgt

2017-01-25 15:45:51

Da sollten wir wieder mal Kessler intervenieren lassen.

In Basel sind betrügerische Spendensammler unterwegs

2017-01-24 15:00:22

Standards und Qualitätskontrollen verringern aber das Psychoserisiko nicht. Und auch die Mafia ist nicht schuld daran, wenn Sie schizophren werden. Sie erscheint Ihnen dann höchstens dafür verantwortlich. ;-)

Cannabis erhöht das Schizophrenierisiko um 37 Prozent

2017-01-24 14:58:14

Also ein 30 % höheres Risiko ist sehr viel. Insbesondere bei einer Krankheit, die normalerweise mit stark verringerter Lebensqualität, hohem Medikamentenkonsum und verringerter Lebenserwartung einhergeht.

Cannabis erhöht das Schizophrenierisiko um 37 Prozent

2017-01-24 14:56:41

Kann mir jemand die Methodik erklären, die es möglich macht, die Verkehrung von Ursache und Wirkung zu vermeiden. Die genannten genetischen Marker könnten doch genausogut direkt für das Schizophrenierisiko verantwortlich sein. Wie wird das ausgeschlossen?

Cannabis erhöht das Schizophrenierisiko um 37 Prozent

2017-01-23 00:27:44

Stimmen die Öffnungszeiten? Und ist der Eintritt tatsächlich von 19-22 Uhr gratis?

Prächtige Einblicke in die sagenhafte Welt der Königin von Saba

2017-01-15 23:58:13

Ach so! Ich hatte mich schon über dieses Haus gewundert. Mich erinnert es an die Bilder von M. C. Escher - man kann nicht lange hinschauen, ohne den Verstand zu verlieren. Bei den Bildern ist das ja eine interessante Sache, aber dieses Haus ist einfach nur hässlich.

Ein anthroposophischer Neubau fürs Gundeli

2017-01-10 13:56:50

Ein Grund mehr, Europa zu verachten. Nun bestätigen sie noch unsere Urteile!

Obligatorische Schwimmlektionen: Religionsfreiheit nicht verletzt

2017-01-09 10:17:32

Wirklich beängstigend, dass ich nicht mehr rechnen kann. Danke fürs Nachrechnen, Herr Kleisli.

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 09:28:24

Merkwürdige "Bilanz": 6 Stimmen fallen weg, und 4 kommen hinzu. Und die restlichen 2, lösen die sich in Luft auf?

Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

2017-01-09 01:16:35

Jetzt, wo du's sagst: Stimmt! Lass uns die Wirtschaftsfreiheit oder am besten gleich alle Freiheitsrechte abschaffen. Dann müssen wir dieses Elend nicht mehr erdulden.

Zwei Jahre «Schwarze Erle»: Basels letztes besetztes Haus lässt sich feiern

2017-01-07 01:16:58

Ich freue mich immer über Hausbesetzungen. Sie sind für mich ein Zeichen der Hoffnung. Sie sind eine Blume im Betonmeer des Kapitalismus. Und wenn die Eigentümer auch noch einverstanden sind, ist es umso schöner. Es ist Friede und Freude. Das macht mir jetzt echt Hofffnung. So sehr gar, dass ich Herrn Westdijk nicht mehr brauche. Hausbesetzer sind gute Menschen. Sie teilen und gehen containern. Oft sind sie auch Veganer. Und manchmal machen sie unsere graue Welt etwas farbiger mit gesprayten Kunstwerken. Ich liebe Hausbesetzer.

Zwei Jahre «Schwarze Erle»: Basels letztes besetztes Haus lässt sich feiern

2017-01-04 00:26:40

Kulturbetrachter Basel, Sie haben eine sehr vulgäre Sprache. Wahrscheinlich sind Sie heute noch wütend, weil man Sie als Kind gedemütigt hat, und wollen nun alle Kinder dieser Erde gedemütigt sehen. Kultur ist nicht bloss zum Betrachten da, Kultur ist Seelenbildung. Mögen Sie diese auch im fortgeschrittenen Alter noch erlangen.

«Burzelbaum» und «Znüni Box»: Führt Übergewichts-Prävention in der Schule zu Magersucht?

2017-01-04 00:15:37

Die SP soll aber auch ehrlich sein: Ihr Vorschlag funktioniert nur dann, wenn Auswärtige strikt abgewiesen werden. Sonst ist die Notschlafstelle schnell voll von Arbeitssuchenden und professionellen Bettlern aus ganz Europa.

SP fordert Notschlafstelle mit Einzelzimmern

2017-01-02 17:19:54

Richtig so. Noch besser wäre es, wenn die Kinder beim Essen gerade sässen und ihre doofen Tschäpper auszögen. Und spätestens um 09.15 ihr dreckiges Maul waschen gingen. Und wenn sie aufbegehren, bekommen sie eins gepfitzt. Das hat man vor 80 Jahren schon in der Ausbildung gelernt. Wer so erzogen wird, weiss wies läuft auf dieser Welt und wie nicht. Die Liberalen sind das Problem und nicht die Autoritären.

«Burzelbaum» und «Znüni Box»: Führt Übergewichts-Prävention in der Schule zu Magersucht?

2016-12-31 20:40:40

Glauben Sie ernsthaft, die Schweiz stünde ohne bilaterale Verträge besser da?

Notschlafstelle schickt Obdachlose in die Kälte

2016-12-31 12:30:11

Der Hass gegen Religionen scheint der einzige Hass zu sein, der den linken Gutmenschen erlaubt ist. Er wird umso aggressiver ausgelebt. Er wird auf sie zurückfallen.

«Eine Jesus-Party macht einfach mehr Sinn als eine normale Party»

2016-12-31 12:19:49

Das kalte Vorgehen von Nicole Wagner wundert mich auf keine Weise. In der Basler Sozialhilfe werden die SKOS-Richtlinien in vielfacher Weise gebeugt: - Die Wohnkosten sind so knapp kalkuliert, dass in der Realität der Grundbedarf gekürzt wird (Personen müssen vom Grundbedarf einen Teil fürs Wohnen einsetzen). - Integrationszulagen sind kaum zu erlangen. - Bei verspäteter Abgabe von Bewerbungen wird die Sozialhilfe einfach nicht ausbezahlt, obwohl sie auch bei schweren Verstössen maximal um 15 Prozent gekürzt werden darf. Dieses Vorgehen scheint mir illegal zu sein. Dadurch treibt die Sozialhilfe schwächere Klienten in Mahnungen und Betreibungen. - Manche Sozialhilfebezüger werden gezwungen, monatlich 15 Bewerbungen direkt vor Ort bei Arbeitgebern zu tätigen. Es gibt soundsoviele Bezüger, die Monat für Monat durch die Stadt und Vorortte ziehen und bei möglichen Arbeitgebern vorsprechen und nach Stempeln fragen. Diese Situation ist für den Bezüger wie auch für die Arbeitgeber entwürdigend und unangenehm. Mich wundert, dass Nicole Wagner bei Basels Politelite allseits hochgeachtet ist. Offenbar kann sie ihre Strategien mit ihrer gut gespielten Mischung aus Mitgefühl und Professionalität gut verkaufen. Trotzdem dürfte das geneigte Polit- und Medienpublikum mal genauer hinschauen und hinterfragen. Wagners grosse Sozialhilfereform der letzten Jahre wurde medial praktisch gar nicht begleitet. Durch das verstärkte Case Management mit optimaler Durchleuchtung der Klienten (und deren Kategorisierung in verschiedene Gruppen) werden diese nicht mehr als anspruchsberechtigte Personen, sondern als unmündige, hilfebedürftige Subjekte behandelt. Im Namen der Unterstützung werden Tag für Tag Grenzen des zwischenmenschlichen Umgangs überschritten und Menschen geschwächt.

Notschlafstelle schickt Obdachlose in die Kälte

2016-12-29 10:31:31

Pelz ist kein Problem, wenn man ihn nicht zu lange trägt. Nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder eine neue Mode.

Woher der Pelz kommt? Vielen Basler Boutiquen ist das egal

2016-12-28 10:32:26

Und nach welchem Kriterium wurden diese Kinder ausgewählt? Ohne diese Information ist der Beitrag völlig nichtssagend.

Heiliger Bimbam, was essen die Jungen gesund heute

2016-12-23 13:02:39

Praktische Philosophie ermöglicht es halt, jegliche moralische Fragwürdigkeit zu rechtfertigen.

GLP: Martina Bernasconi springt ab zur FDP

2016-12-22 01:22:01

Schön wärs, wenn Sibel Arslan zurückträte und Mustafa Atici ihren Platz einnähme. Ich denke, das wäre ein Gewinn für alle - wirklich alle.

Dicke Luft in der Basler SP: Schenker will Nationalratsitz nicht für Atici räumen

2016-12-19 17:00:38

Meinen Sie den Fehr, dem Gerhard Blocher die Haut abziehen will? https://youtu.be/mtnaXRRyqvA?t=10

Grüner Basler Grossrat wechselt zurück zur SP

2016-12-18 17:30:21

Eine schöne Sache. Bitte trotzdem die Organisatoren offen nennen. Mahnwachen werden meist politisch missbraucht.

Mahnwache für Aleppo

2016-12-15 00:53:37

Der Seppi trägt seinen Namen zu Recht: Er hat sich einmal mehr selbst verseckelt: Hätte er das Bild etwas konzentrierter angesehen und seinen Kommentar erst danach abgesandt, hätte er seine arg vermissten Pinselhaare entdeckt. Schon mal gehört davon, dass schwarz auf schwarz schwer sichtbar ist, Deppi?

Gundeli-Luchs wird abgeschoben

2016-12-13 15:41:17

Sie sind halt ein wahres Vorbild, Herr König. Darf ich Ihnen huldigen?

«Telebasel» schraubt am Programm: Der Sender talkt länger und zeigt mehr News

2016-12-13 15:38:17

Vielen Dank für Ihre Wahl!

Wählen Sie das schönste Schaufenster von Basel

2016-12-13 15:37:56

Je nachdem wie weit Sie zurückgehen, werden Sie bessere oder schlechtere Sinne finden. Je nachdem. Oder ..........?

Wählen Sie das schönste Schaufenster von Basel

2016-12-11 13:46:43

Nichts, aber genau hier ist bei diesem Häusern das Problem. Es wurde eine Zwischennutzung vereinbart, und kaum läuft die vereinbarte Zeit ab, wehren sich die Bewohner gegen den vereinbarten Auszug und nehmen den Vermieter gerichtlich wie öffentlich unter Beschuss. Das ist das optimale Vorgehen, um Zwischennutzungen in Zukunft zu verunmöglichen.

Steinengraben: Helvetia bevorzugt ein Geisterhaus

2016-12-10 02:45:31

Sind Sie noch ganz bei Trost, Herr Pfister? In diesem Artikel geht es nicht um das Assad-Regime. Es wird ein menschliches und differenziertes Porträt einer Frau gezeichnet, die aus Aleppo auf Urlaub in Riehen ist. Wenn Sie darauf bloß mit Hasstiraden inkl. NS-Fantasien antworten können, dann ist mit Ihrem menschlichem Empfinden etwas nicht mehr in Ordnung. Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen Hilfe zuteil wird.

Ferien vom Syrien-Krieg im Kanton Basel-Stadt

2016-12-09 12:15:53

Was soll an dieser Argumentation unsinnig sein? Das ist eine sehr realistische Einschätzung der Situation in vielen Ländern unserer Erde. Wenn sie eine Minderheit sind, brauchen sie Verbündete, sonst kommen sie unter die Räder. Und dass sie dann nicht in die schützende Hand beissen, dürfte naheliegend sein. Ihre Argumentation aus der warmen Wohnung in einem Staat mit Vollversorgung ist bloss zynisch für alle Menschen, die in anderen Verhältnissen aufwachsen.

Ferien vom Syrien-Krieg im Kanton Basel-Stadt

2016-12-08 12:20:34

Es wundert mich, dass angeblich "[g]emäss Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG) (...) das Ausstellen einer Rechnung ohne vorgängigen Vertragsabschluss strafbar" sei, dann aber der Konsumentenschutz nur von einem "hellgrauen Bereich" (also fast weiss) spricht. Irgendetwas stimmt hier nicht.

BaZ wirbt in «hellgrauem Bereich» und verschickt «Angebotsrechnungen»

2016-12-07 12:18:03

Ja, ich finde es auch nicht richtig, Mücks Bitterkeit als Folge ihrer Wahlniederlage anzusehen. Diese Bitterkeit gehört bei den linksextremen Möchtegutmenschen zum Habitus. Sie sehen sie als Bestätigung ihres angeblichen Leidens an den Ungerechtigkeiten der Welt.

Mieterverband fürchtet Tricks des Regierungsrats

2016-12-07 12:14:34

Der Mieterverband vertritt immer tendenziell die Altmieter auf Kosten der Neumieter. Altmieter sind bereits heute privilegiert. Ich kenne nicht wenige, die für die Kosten meiner 2-Zimmer-Wohnung eine 5-Zimmer-Wohnung haben. Ich kenne auch Beispiele von Mietern, die kaum hinauszuwerfen sind, obwohl sie seit vielen Monaten keine Miete zahlen. Eine Deregulierung des Wohnungsmarkts und des Wohnungsbaus (wieso wird in dieser Stadt kaum höher als 4-5 Stockwerke gebaut, man könnte ganze neue Quartiere mit 10-15 Stockwerken realisieren) würde schon grosse Teile des Problems lösen. Reicht das nicht, kann immer noch durch Zuschüsse oder durch sozialen Wohnungsbau korrigiert werden.

Mieterverband fürchtet Tricks des Regierungsrats

2016-12-06 14:19:09

So ist es: Jammern kostet halt nichts, sondern bringt den eigenen Seelenhaushalt ins Gleichgewicht: Man hat sich damit bewiesen, auf der Seite der Guten zu stehen, und kann nachher unbeschwert ins Flugzeug Richtung Süden steigen. Man darf auch ja schließlich auch etwas gönnen.

Jetzt kommt die Beiz für Bierfans: der «Bierjohann»

2016-12-05 23:01:59

Ich finde, man sollte die zwei zusammen in ein Kämmerchen sperren und erst wieder rauslassen, wenn sie sich geeinigt haben. Diese Streitereien sind einfach zu peinlich - beide glauben voll an ihre Positionen, die sie doch bloss auf Grund ihrer jeweiligen Stellung einnehmen.

Wie ein Streitgespräch zwischen Eva Herzog und Beat Jans eskalierte

2016-12-05 22:42:21

Bei Fremdgefährdung wäre doch eine FU angebracht, nicht?

«Unnötiger Luxus»: Bürgerliche ergreifen Referendum gegen den Basler Veloring

2016-12-04 13:26:23

Gratulation, Margot, zu Ihrem Überlegenheitsgefühl. Es zeichnet Sie aus.

Von Schoko-Vulven, Hobbyfotografen und traurigen Orgasmen

2016-12-02 17:38:17

Und warum betätigen Sie sich als Feierabendpöbler?

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-11-27 19:40:35

Die oft wiederholte Behauptung, dass die Sozialhilfe in Basel besonders grosszügig ist, trifft nicht zu. Sie ist professionell im Guten wie im Schlechten - sie ist ebenso freundlich/korrekt wie entmündigend. Aber grosszügig ist sie nicht. Der Grundbedarf ist eh schweizweit harmonisiert. Die Wohnkostenübernahme ist in Basel im schweizweiten Vergleich und auch im Marktvergleich sehr knapp bemessen, was dazu führt, dass viele Sozialhilfeempfänger einen Teil der Mietkosten vom Grundbedarf absparen müssen, um nicht obdachlos zu werden. Die Krankenkassenkosten sind 10 % unter der Kostenübernahme bei Ergänzungsleistungen, was besonders bei erkrankten Sozialhilfeempfängern - und das sind nicht wenige - ins Gewicht fällt. Und die Integrationszulage von 100 Franken wird im Vergleich zu anderen Städten sehr knausrig gewährt. Ich verstehe, dass Basel-Stadt eine zweigleisige Politik fährt, um einerseits Steuereinnahmen zu generieren und andererseits nichts zu attraktiv zu werden für Sozialhilfeempfänger, aber der Mythos, dass Basel-Stadt besonders angenehm ist für Sozialhilfeempfänger ist falsch. Wie wohl auch die Behauptung, dass Basel-Stadt besonders angenehm ist für Topshots.

Das Ende der Gemütlichkeit

2016-11-27 17:40:50

Ich schlage getrennte Quartiere für Tawoleser*innen und BaZ-Leser vor ...und dazwischen eine schall- und mediendichte Mauer, damit sich ja niemand mehr mit anderen Ansichten auseinandersetzen muss.

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