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Der Schwob

Der Schwob

Beiträge auf tageswoche.ch: 221

2017-02-18 08:35:12

Die Analyse bezüglich der Schutzbedürftigkeit der jüdischen Gemeinde stammt in erster Linie von dieser selbst und nicht von einem Fachgremium. Ebenso gibt die jüdische Gemeinde vor, wie der Schutz auszusehen habe und verlangt mit dieser "Vorlage" Geld, um sich die Massnahmen leisten zu können. Ich halte diese Vorgehensweise für sehr fragwürdig, zumal auch die Mitglieder der jüdischen Gemeinde den gleichen Schutz durch den Staat geniessen, wie jeder andere Mensch in Basel auch. Würde tatsächlich eine erhöhte Gefährdung bestehen, ist es die Pflicht der Polizei mit ihren Organen, den Kontakt zu den betroffenen Menschen / Einrichtungen zu suchen und mit ihnen eine Sicherheitskonzept zu erstellen. Das ist dann auch der Moment, in dem der Kanton oder Bund die entsprechenden finanziellen Beiträge leisten muss. Diese Beiträge gehen an die Polizei, die damit ihre Ressourcen erhöhen kann. So wie die jüdische Gemeinde argumentiert muss man sich wundern, dass sich deren Mitglieder überhaupt noch auf die Strasse trauen.

Basel soll Sicherheitsmassnahmen für die jüdische Gemeinde finanziell unterstützen

2017-02-08 21:51:21

Einmal mehr zeigt sich dass auf Traditionen und Gruppenzugehörigkeiten mehr geachtet wird, als auf tatsächliche Fähigkeiten. Die einen atktieren mit geheimen Wahlen und die Getroffenen rufen schon zum Rachefeldzug. Das ist ein Trauerspiel ohne gleichen.

Der Grosse Rat tritt dem Präsidenten der Finanzkommission öffentlich gegen das Schienbein

2017-01-31 09:19:31

Das heisst: - Die Polizei hat gelogen - Diverse Ämter versuchen sich so lange herauszureden, bis es nicht mehr geht - Die CABB sieht keinen Bedarf im Sinne vertrauensbildender Massnahmen von sich aus zu informieren Und das in einem Halbkanton mit vielen Betrieben, die Gefahrstoffe einsetzen. Man hält es nicht mal für notwendig eigene Spezialisten für die Gefahrstoffmessung vorzuhalten, die firmenunabhängig Messungen durchführen können. Da erwarte ich dann aber auch, dass die leitenden Mitarbeiter direkt aus der nicht vorhandenen Gefahrenzone ohne persönliche Schutzausrüstung ihre Statements abgeben und das Einsatzgeschehen lückenlos aus der ersten Reihe mitverfolgen.

Die Behörden beschwichtigen, ohne selbst Giftgas-Konzentration gemessen zu haben

2017-01-15 09:05:21

Der Vergleich mit Erdogan, ich nehme an Sie meinen Recep Erdogan, der gerade sehr viele Menschen mit haltlosen Anschuldigungen hinter Gittern verschwinden lässt, den IS unterstützt und Westeuropa damit droht mehrere Millionen Flüchtlinge zu uns "gehen zu lassen", ist eine Unverschämtheit sondergleichen gegenüber Thomas Kessler. Wenn Morin ihm soviel Raum gibt, ist es doch nur logisch, dass er diesen füllt. Zum Glück hat er es getan. Kessler ist mit diesem Raum verantwortungsvoll umgegangen. Sind Sie nicht Psychologe, Herr Westdijk? Dann müssten Sie doch die wichtige Frage stellen: Weshalb nervt mich mein gegenüber? Denn das Gefühl genervt zu sein entsteht in einem selbst und hat nur mit einem selbst zu tun. In Kesslers Fall waren wohl viele von ihm genervt weil er selbst mit verbundenen Augen immer ins Schwarze getroffen hat. Er hat uns allen mehr als einmal den Spiegle vorgehalten. Und das wurde für einige sehr unangenehm. Ein Kantonsangestellter ist ein Staatsdiener und somit ein Diener des Volkes. Damit, dass er mehr als einmal Klartext gesprochen hat, diente er uns - dem Volk - mehr, als jeder Politiker. Nebst dem haben Staatsdiener klare Arbeitsaufträge, während es in der politischen Führung all zu oft beim Geschwätz bleibt, sicher auch viele gute Themen angegangen werden, letztlich aber wegen der Unfähigkeit der politischen Führung nicht umgesetzt werden. Das liegt in der Sache der Natur. Die einen reden lieber, die anderen machen lieber. Nur wenige können beides. Wer weiss, vielleicht hat Kessler auch nur viele Dinge gesagt, die sein Chef hinter verschlossenen Türen ebenfalls gesagt hat. Nur dass der sich nie so exponieren würde.

Thomas Kessler ist bekannt für seine pointierten Meinungen, aber was waren seine markigsten Worte? Ein Best-of

2016-12-14 22:06:17

Das Praise Camp habe ich zwar nie besucht und werde das auch nie tun. Aber ich "durfte" aus beruflichen Gründen in 2009 zwei Tage lang Joyce Meyer in der St. Jakobshalle beiwohnen und die gehört auch zu den Evangelikalen und darf in diesen Kreisen als Superstar gelten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie an beiden Tagen die Halle bis auf den letzten Platz füllen konnte. Man stelle sich pro Veranstaltung knapp 9000 Menschen vor, die während der Predigten ausser Rand und Band geraten. Schreien, weinen in Ohnmacht fallen. Nebenbei wurde dem diensthabenden Samariterverein von guten Christen einer der Rollstühle entwendet, weil alle Sitzplätze besetzt waren. Die Herausgabe gelang erst mit der Hilfe des Sicherheitsdienstes und wurde von Verwünschungen seitens der anderen Christen begleitet. Auf der Big Bang Silvesterparty geht es gesitteter zu. Anders Beispiel: Ein Familienmitglied liess sich erst kurz vor der Konfirmation taufen. Eine, wie ich finde, gute Entscheidung, denn sie wurde bewusst getroffen. Ich war über die Liedtexte erschüttert. Es waren keine klassischen Kirchenlieder, sondern evangelikalen Pop. In den Liedern ging es ausnahmslos darum, wie schlecht Du bist und dass nur Gott Dir helfen kann. In dem Moment hätte ich mich am liebsten ins Taufbecken übergeben.

«Praise Camp 16» in Basel: Fluch oder Segen?

2016-12-13 08:19:25

Ich bin überhaupt kein Freund von Freikirchen und halte sie für gefährlich. Aber eines muss man ihnen lassen. Sie verstehen es, wie keine andere Organisation, Jugendliche anzusprechen und sie für ihre Sache zu begeistern. Hier sieht man, wie wichtig Führung und klare Regeln sind. Etwas, das von uns als Gesellschaft fast schon verpönt wird. Individualimus ist das Gebot der Stunde, Leistung schon im Kindergarten gefragt. Hier Frühenglisch, dort Mathe für dreijährige. Dabei geht es doch alleine darum unseren Kindern ein stabiles Netz und Leitplanken zu bieten. Regeln, an denen sie sich ausprobieren und messen können. Das ist es, was solche Veranstalter bieten. Ganz nebenbei missionieren sie in demagogischer Manier und schaffen ein Weltbild geprägt von radikalen Gedanken. Was dem einen sein IS ist ist ihnen der ES. Der Evangelikale Staat. Die Waffen sind noch unterschiedlich. Aber die Grundidee ist dieselbe. Anderen den eigenen Glauben und die eigenen Gesetze aufzwingen - koste es, was es wolle.

«Praise Camp 16» in Basel: Fluch oder Segen?

2016-12-03 20:39:09

Wahrscheinlich hatten Mitglieder des Kollektivs bei irgendeiner Strassenschlacht mit der Polizei den Kürzeren gezogen und wurden am Ende auch noch verhaftet. Jetzt machen sie Baschi Dürr persönlich für ihr eigenes Fehlverhalten verantwortlich. Schlauer wäre es doch gerade seine "Feinde" einzuladen und ihnen zu zeigen, dass man "besser" ist als sie. Wer Frieden will muss bereit sein, den ersten Schritt zu tun und einen echten Dialog suchen. Hier sehe ich eine "Alternative Szene", die sich so abgrenzen muss, weil sie sonst ihre Identität verliert. Denn so wahnsinnig unterschiedlich ist man am Ende doch nicht.

Hausverbot für Baschi Dürr im «Hirschi»

2016-11-28 21:11:36

Die spannende Frage ist, ob die heutigen Preise für Aussteller und Besucher die zukünftigen Nettopreise sein werden. Sprich die Preise steigen um 8% oder ob die Messe die 8% von den heutigen Preisen dem Kanton überweist.

Messe Schweiz verliert ihre Steuerprivilegien

2016-11-23 21:22:40

Herr Seiler, Ihnen scheint das Konzept von FERN Bussen nichtz geläufig zu sein. Aber klar, ein Trämli bis nach Mailand wäre auch eine tolle Sache. Wer sich bei den Haltestellen nicht verzählt, fährt das nächste Mal gratis ;-) Was die Feinstaubbelastung angeht ist die Ökobilanz eines Busses, umgelegt auf die Anzahl Personen im Bus, mit Garantier um ein Vielfaches besser, als jene eines SUV Fahrers, der jeden Tag alleine mit seinem BMW x5 von Oberwil ins Elisabethen Parking fährt. Der Vergleich mit einem Least Developed Country hinkt dann doch ziemlich. Aber da Ihnen die Fachtermini zu diesem Thema nicht geläufig sind gehe ich davon aus, dass sie keine Ahnung davon haben, welche Kriterien ein Staat erfüllen muss um zu den LDCs zu gehören. Apropos Umweltbelastung: Wo waren Sie zuletzt im Urlaub und wie sind Sie an den Ort gereist?

Der emsige Baudirektor wird vor allem als infamer Verkehrsdirektor wahrgenommen

2016-11-23 21:02:56

Die Strafuntersuchung läuft trotzdem. Als Aussenstehende müssen wir ein Stück weit darauf vertrauen, dass die Reorganisation den gewünschten Nutzen bringt. Aus der Ferne betrachtet begrüsse ich, dass das Wartungsteam dem Produktionsleiter gleichgestellt wird. Am Ende hängt es nun tatsächlich am Standortleiter, wie gut das funktioniert und es ist auch klar, dass diese Person in jedem Fall auf dem Verliererposten steht. Sie kann es eigentlich nur falsch machen. Entweder entscheidet sie sich für einen Anlagenstillstand mehr zu Gunsten einer Revision und damit gegen einen möglichen Gewinn. Oder sie entscheidet sich für den Gewinn und nimmt wissentlich in Kauf, dass es möglicherweise zu einer Betriebsstörung kommen kann, weil die Wartung vernachlässigt wurde. Man kann nur hoffen, dass die beiden neuen Ex-Mitarbeiter gute Anwälte haben. Denn am Ende sind sie es, die die Ausführungsverantwortung vor Ort tragen und nicht die Konzernleitung.

Neustart – so will die Chemiefirma Cabb endlich die Pannenserie hinter sich lassen

2016-11-21 20:42:07

Da hat der Wiedemann einfach zwei gefunden, die sich bereitwilig vor seinen Karren spannen lassen. Als Gegenzug erhalten sie ihr persönliches Lernatelier bei Wiedemann und wir alle machen mit. Das ist ein gutes Lernfeld, um den Unterschied zwischen "eine andere Meinung haben" und Fanatismus zu lernen. Mit etwas Glück lernen sie auch, auf Fakten basierende Argumentationsketten aufzubauen.

Wiedemanns Schülerinnen treiben die Baselbieter Bildungspolitik vor sich her

2016-11-16 21:36:35

Auf die Finger schauen? Wie wäre es mit Kopf ab? Zum Glück ist das Kader nicht auch noch für ein AKW zuständig. Ich sehe es wie Georg. Bei CABB sind so viele schwerwiegende Zwischenfälle bekannt, dass die Behörden mal schauen sollten, wie viele Beinaheunfälle noch dazu kommen. Dass diese Firma immer noch den Standort betreiben darf lässt schon fast Korruption vermuten. Fragt man Angehörige von Werkfeuerwehren nach CABB winken alle ab. Man kennt sich und lacht nur noch müde über die Zustände bei CABB.

Staatsanwaltschaft will Anklage gegen die Verantwortlichen von Cabb erheben

2016-11-16 21:25:46

ich habe gehört, dass die Post die Hauptpost schliessen will. Das wäre doch ein toller Warteraum und dahinter gibt es die Durchfahrt für die Busse, wo bisher der Postumschlag stattgefunden hat. Die Busse warten zum Beispiel am Messegelände und fahren kurz vor fahrplanmässiger Abfahrt in die Innenstadt. Bestehende Flächen werden genutzt, noch zentralger gehts nicht mehr und man muss keine weiteren Flächen oberirdisch versiegeln.

Basel bekommt endlich ein richtiges Car-Terminal

2016-11-15 17:39:05

Ich möchte gerne an das Video aus einer Bank erinnern, welches erst kürzlich Schlagzeilen machte (4 Bankkunden steigen über eine am Boden liegende offensichtlich hilflose Person, welche dann auch verstorben ist). Als Pendler mit dem ÖV erlebe ich sehr häufig Situationen, in denen ich mir im Nachinein denke, dass es gut gewesen wäre, einzugreifen. Die Schwelle, aus der Masse herauszutreten ist sehr hoch und auch jedes Mal anders. Ab wann nehme ich eine Situation selbst als bedrohlich wahr? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um zu helfen? Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten einen Wunsch verspüren zu helfen, sich aber tatsächlich nicht trauen. Gerade in Gewaltsituationen gibt es einige Punkte zu beachten, um nicht selbst in Gefahr zu geraten. Ich habe in der Zwischenzeit einen enstprechenden Kurs gemacht und weiss jetzt wie es geht. Dazu muss man weder Bruce Lee noch der Terminator sein. Es braucht alleine selbstvertrauen und zwei drei Kniffe in der Kommunikation und Körpersprache. Und Gewalt beginnt nicht mit dem ersten Schlag, sondern mit der ersten Beleidigung. Und das ist auch der Moment in dem man eingreifen muss. Denn nur da hat man auch eine Chance. Selbst gegen eine Gruppe. Denn die trauen sich auch nicht wirklich. Es ist immer einer in der Gruppe der die Initiative ergreift und auf ihn muss man sich fokussieren.

Idioten pöbeln im Tram? So reagieren Sie richtig

2016-11-03 21:52:12

@ Kol Simcha: Wie kann man einen Mieter enteignen? Ich habe ein Mietverhältnis bisher immer so verstanden, dass ich als Nutzer dem Eigentümer einen Betrag X zahle und dafür das alleinige Nutzungsrecht für eine Sache habe. Der Vertrag kann gekündigt werden und somit erlischt das Nutzungsrecht an der Sache für den Mieter.

Immobilien Basel-Stadt: «Wir bedauern die Kündigungen ausserordentlich»

2016-11-02 19:43:53

Wie "gut" viele Schweizerinnen und Schweizer Orthographie und Grammatik beherrschen, sehe ich jeden Tag bei der Arbeit. Und hier rede ich nicht von für Deutsche seltsame klingende Grammatik, sondern von Fehlern, die eindeutig zeigen, dass diese Personen nicht in der Lage sind, ihre Gedanken so zu Papier zu bringen, dass ein anderer versteht, was sie meinen, geschweige denn Wörter, die aus mehr als zwei Silben bestehen korrekt zu schreiben. Noch schlimmer ist, dass sie mindestens die SEK II hinter sich haben. Wenn man dann hier lesen darf, dass man mal eben zwei Deutschstunden zu Gunsten einer Projektwoche streicht, frage ich mich wirklich, ob unsere Kinder an einer öffentlichen Schule noch gut aufgehoben sind. An dieser Stelle möchte ich auch an einen kurzen Artikel in 20Min erinnern, in dem postuliert wird, dass Auswendiglernen total unnötig sei, weil ja man alles googeln können. Man arbeitet sehr aktiv daran, die nächsten Generationen vor allem unselbständig zu machen.

Gschwind sorgt für Ärger – und die Herbstmesse mal anders

2016-10-25 08:30:33

Der Entscheid stützt den gesunden Menschenverstand. Man kann eben nicht das Spital mitten in der Stadt haben wollen und gleichzeitg dessen bauliche Weiterenwticklung zu verhindern suchen. Die Alternative zur Höhe wäre eine flächenhafte Ausbreitung gewesen, die den ganzen Bau ineffizient gemacht hätten und vor allem zu Lasten des Spitalparks gegangen wäre. Diesen halte ich um einiges Schützenwerter als die Ansicht einer Häuserzeile. Der Vergleich mit der Akropolis ist dann vielleicht doch etwas hochgegriffen... Was das Klinikum 1 betrifft: Ich habe dort selbst gearbeitet. Es ist tatsächlich für alle Gebäudenutzer eine absolute Zumutung. Sowohl im Westteil aber vor allem auch im Ostteil. Die Fassade kann nicht gedämmt werden und der Einbau von Klimaanlagen ist ebenfalls nicht erlaubt. Damit ist das Gebäude nach heutigen Standards als öffentliches Gebäude nicht mehr wirklich nutzbar.

Denkmalschützer-Rekurse gegen Basler Spital-Hochhaus abgewiesen

2016-10-21 20:54:55

"Ich informiere mich über Facebook". Echt jetzt? Sind damit diese "Stand with us" Artikel gemeint oder die Verunglimpfung von Grzimeks Tierwelt durch Katzenvideos oder die Beiträge von Heftig oder vielen "Lebensweisheiten"? Mir wird gerade richtig schlecht. Aber ich kann es auch verstehen. Die westlichen Medien blasen im Einklang mit den Regierungen zum Ansturm gegen Assad und Putin. Die Berichterstattung ist dermassen einseitig und durchsichtig, dass sie nicht stimmen kann. Die Lokalnachrichten glänzen durch Artikel über die neuesten Bahnen an der Herbstmesse und der alles entscheidenden Frage, ob es denn ein echter Schweizer war, der diese oder jene Tat begangen haben soll. In der Tageswoche hingegen finden sich interessante Artikel die manche Themen ausführlicher beleuchten. Dafür fehlt mir der internationale Teil weitestgehend. Und somit sind wir bei der Frage nach der Finanzierung angelangt. Ein klassisches Abonnement kommt für mich überhaupt nicht in Frage, da keine Zeitung in allen mir wichtigen Bereichen gut sein kann. So wie auch kein einziges gutes Restaurant eine endlos lange Speisekarte hat. Es gilt zu fokussieren und in diesem Bereich Höchstleitung zu bringen. Dann kann ich mir tatsächlich vorstellen, etwas für einzelne Artikel zu bezahlen. Höchstleitung bedeutet für mich nicht, meine Meinung bestätigt zu finden, sondern eine kritische und FUNDIERTE Auseinandersetzung mit den recherchierten Themen. Dies bedarf eines grossen Wissens neben dem Talent interessant schreiben zu können. Früher hatten Journalisten häufig zuerst ein Fach studiert und sich erst später dem Journalismus zugewendet - als Experten in ihrem Gebiet. Heute macht man ein Volontariat, berichtet über Hasenzüchter, wird als Freelancer angestellt und irgendwann gehört man vielleicht zu einer Redaktion. Alle machen alles, müssen sämtliche Medienkanäle bedienen. Wie soll das funktionieren? Kein Mensch kann das wirklich gut leisten. Und das merkt man und das ist auch der Grund, weshalb ich momentan nichts mehr für "News" zahle. Ich bin mir bewusst, dass ich damit einen Teil zur Verschlechterung der Arbeitssituation der Jounalistinnen und Journalisten beitrage. Wenn sie beweisen, dass sie es können, dann kann ich und werde ich auch wieder deren Leistungen honorieren.

«Alles wird manipuliert und zensiert» — Was denken Sie über die Medien?

2016-10-19 21:14:10

Vor allem weiss man auch, dass geringe Wahlbeteiligungen vor allem den rechtsorientierten Parteien in die Hände spielen. Denn deren Wähler sind stramme Soldaten, die prinzipiell bei jedem Wetter wählen gehen. In der Hinsicht sind sie um einiges intelligenter als die linken Wähler, die aus Protest nicht wähen gehen und sich hinterher darüber aufregen, dass Rechts gewonnen hat.

Droht eine rekordtiefe Wahlbeteiligung?

2016-10-14 20:32:17

Na dann wünschen wir ihr für beide Herausforderungen viel Glück und die notwendige Unerstützung durch ihren Partner.

Mirjam Ballmer zieht es schon wieder in die Politik

2016-10-10 22:19:23

In der Halle ist es nicht anders wie im Rest der Welt. Wer genug hat, dem wird noch mehr hinterhergetragen. Es ist aber auch logisch. Ein Grossevent findet ja nicht nur am Eventtag statt. Die Vorbereitungen laufen zum Teil Wochen im Voraus an. Und es macht den Hallenverantwortlichen sicher auch mehr Spass mit richtigen Profis zu arbeiten, die wissen was sie machen, als mit kleinen Veranstaltern, die sich wie die grossen aufführen und sehr oft absolut ahnungslos sind. Da ist der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag sehr hoch. Da wäre es von der Halle unverantwortlich, wenn sie nicht wenigstens über das Catering noch Geld reinholt. Ein Ansporn mehr für den Veranstalter für ein idealerweise ausverkauftes Haus zu sorgen. Aber auch bei der Werbung fehlt fast immer das Wissen, Können und das nötige Kleingeld. Ein hochriskantes Geschäft für alle Beteiligten.

Wie die St. Jakobshalle mit kuriosen Auflagen Veranstalter abzockt

2016-10-09 08:54:09

Es ist ein Trauerspiel, dass diese Firma noch nicht per Gesetz geschlossen wurde. Was bei CABB passiert ist gemeingefährlich und sie beweisen mit einer erschreckenden Regelmässigkeit, dass ihnen Arbeitssicherheitsmassnahmen egal sind oder dass diese Firma vielleicht auf die Produktion von Zahnstocher umstellen sollte. Denn von Chemie scheint man hier keine Ahnung zu haben. Ich wünsche mir für die Teppichetage einen längeren Aufenthalt im Wellness Center Waaghof.

Totalpanne bei CABB: Erst nachdem ein Autofahrer das Chlor roch, kam die Polizei

2016-10-03 20:51:47

Eigentlich ist es eine Infrastrukturabgabe.

Airbnb-Gäste sollen in Basel bald Kurtaxe zahlen

2016-10-02 09:28:09

Für Sonntag ist es noch früh. Im Teaser schrebt ihr: "Es gibt schweizweit nur drei Freitag-Läden. Jetzt kommt ein vierter dazu – und zwar in Basel." Im Text steht dann weiter untern: "Zürich hat drei, Lausanne hat einen und Davos hat einen Freitag-Store. Jetzt kommt ein sechster dazu, in Basel." Eine Aussage wird sicher richtig sein. Beide zusammen sind aber falsch. Jetzt aber zu Freitag selbst. Ich dachte, dass sich diese Taschen und Accessoires langsam überlebt hätten. Ganz ohne Freitag konnte ich vor einigen Jahren auch nicht. Für mein iPhone 4 hatte ich mal eine Hülle von denen. Nach dem das Display ständig durch Rückstände des Inlays der Hülle verschmutzt war, ging diese Hülle in ein anderes Leben über. Zwischenzeitlich hab ich ein Samsung mit Plastikhülle (die genau so teuer war, wie das Stück LKW-Plane) und meine Aktentasche ist aus hochwertigem Leder. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst älter werde? Denn preislich schenken sich die Sachen nichts.

«Freitag» eröffnet einen Laden in Basel

2016-09-30 13:31:21

So ein Ticket macht Sinn, wenn dei Parkmöglichkeit in Aussenbezirken bestehen. P&R Anlagen sind sicher nicht an Standorten wie dem Elisabeten Parking. Das Parkhaus beim Bruderholzspital wäre da ein besseres Beispiel für einen möglichen P&R Ort. Ansonsten bin ich ganz der Meinung von Herr Boesiger (29.06. 18.44).

Basel lanciert Kombi-Ticket für Parkhäuser und Trams

2016-09-19 20:51:29

Endlich hat Basel seine eigene Watergate Affäre - so glaubt es zumindest die BAZ. Stellt sich nur noch die Frage, wer in dieser Posse Deep Throat ist.

BVB und BVD berichtigen BaZ: Der Dreier ist flott unterwegs

2016-08-19 20:39:17

Da ist es wieder. Das Volk. Garantiert kommt es zu einem Volksentscheid, weil einige politische Querschläger aus Prinzip dagegen sein werden. Sturheit war jedoch selten ein guter Berater, ihr ist jedoch mit Argumenten nicht beizukommen. Eine Worthülse ist "die optimale Behandlung". Aus Patientensicht kann das bedeuten, mit wenig Aufwand viel zu erreichen. Die Erfahrung lehrt uns jedoch, dass immer das Maximale gefordert wird - man zahle ja schliesslich Krankenkassenprämie. Aus Spitalsicht ist optimal, was sich in der ambulanten Behandlung abrechnen lässt. Man versucht sämtliche Materialien so zu konfigurieren, dass der einzelne Artikel mehr als 3.- CHF kostet. Denn erst dann kann er dem Patienten überhaupt in Rechnung gestellt werden. Alles andere geht zu Lasten des Spitals. Und das leppert sich extrem. Bei stationären Behandlungen gilt es im Casemix so gut aufgestellt zu sein, dass man möglichst nahe an die optimale Liegedauer kommt, um keine Strafabschläge zahlen zu müssen. Für die KKs ist optimal, wenn die Franchisen hoch sind, so dass die meisten Versicherten letzten Endes die Rechnungen aus der eigenen Tasche bezahlen. Sie sind ebenfalls daran interessiert, dass nicht jeder gleich zum Spezialisten rennt, nur weil das Knie ein bisschen zwickt. Dass die Prämien bei einer Fusion stagnieren oder gar sinken könnten, halte ich für ausgeschlossen. Aber es würde sicherlich fairer werden, denn es ist halt auch eine Tatsache, dass jeder gerne die Zentrumsleistungen konsumiert. Was aber möglich ist, ist, dass den Spitälern mehr Geld bleibt, um den Investitionsstau abzubauen und vielleicht auch mal wieder eine SPÜRBARE Lohnanpassung möglich ist.

Baselbieter Regierungsrat Weber wirbt für Spitalpläne

2016-08-17 21:37:49

Und was ich vergessen habe: Auch hier lohnt sich mal wieder ein Blick in den grossen Kanton. Dort gibt es einige Klinikkonzerne. Der grösste Konzern ist Helios/Fresenius. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als dieser Konzern das damalige Kreiskrankenhaus Müllheim (Baden) übernommen hat. Deren erste Idee war, das Lohnniveau der Mitarbeiter auf jenes in Ostdeutschland anzupassen, weil dort das Geld auch reichen würde. Sie haben es am Ende nicht gemacht, weil sie gemerkt haben, dass das nicht funktioniert. Dafür wird zum Beispiel das Essen zentral in Neustadt im Schwarzwald zubereitet und per LKW an die anderen Häuser in BaWü verteilt, wo dieses dann mittels Konvektoren "frisch zubereitet" wird.

Die Privatisierung hat einen schweren Stand

2016-08-17 21:29:33

Ein Schelm ist wer denkt, dass sich mit der Privatisierung "alles ändern wird". Es sind auch danach noch dieselben Menschen in den wichtigen Positionen. Lohntechnisch wird sich für das Personal wenig ändern, ausser dass vielleicht andere - leistungsabhängige - Anreize gesetzt werden können. Warum sollten zum Beispiel Pflegende nicht auch einen Teil der Prämien erhalten, wenn ein Privatpatient behandelt wird? Was spricht dagegen, dass die Mitarbeiter die Aktionäre des eigenen Unternehmens werden? Das Verpflichtet ja auch. Andererseits kann das Spital natürlich auch dazu übergehen, sämtliche Dienstleitungen in neu zu gründende Dienstleistungsbetriebe auszulagern und deren Dienstleistungen einzukaufen. Dann gibt es die Spital Gastro GmbH, die Medizinalpersonal GmbH, die Spital Logistik Ag etc. So kann man sich sehr viel Ärger vom Hals halten, weil man ja ein Leistungsangebot bezieht aber mit allem was daran hängt gar nichts mehr zu tun hat.

Die Privatisierung hat einen schweren Stand

2016-08-13 12:21:39

Her Blocher scheint es in seiner Herrlibergvilla sehr langweilig zu sein. Er ist ein Stratege und Machtmensch, der schlicht nicht in der Lage ist, anderen das Feld zu überlassen und sich ein für allemal aus der Politik herauszuhalten. Er ist in der heutigen Politlandschaft so nötig wie ein Pickel am A***

Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

2016-08-13 12:18:53

Das bezog sich auf sein Amt als Präsident der SVP Base Stadt.

Blocher bestätigt: Er will Frehner loswerden

2016-08-09 10:05:36

Wie gross ist das Problem wirklich? Wie viele Personen steigen denn pro Bus tatsächlich unerlaubterweise innerhalb der Schweiz wieder aus?

Flixbus verletzt das Gesetz – doch dem Bundesamt für Verkehr fehlen die Beweise

2016-08-09 10:01:52

Man kann nur online Tickets kaufen. Das ist aber mindestens so einfach wie ein Billett über die SBB App zu lösen. Die Busse starten direkt neben dem HB in Zürich.

Flixbus verletzt das Gesetz – doch dem Bundesamt für Verkehr fehlen die Beweise

2016-08-01 21:27:37

Flüsterbelag in einem Land zu verbauen, in dem mit Abstand immer recht neue und meist grosse Autos mit der höchstmöglichen Motorisierung gekauft werden ist schon speziell. Wenn ich dann noch an die BMW 3er und Golf GTI-Dichte denke und daran, wie viele getunte Fahrzeige hier unterwegs sind...

Flüsterbelag auf Strassen: In Gelterkinden bereits Flop, in Basel noch top

2016-07-30 09:17:41

Den Dienst würde ich dann ürigens UBER Puke nennen :-D

«UberPop gehört verboten – das sage ich als Uber-Fahrer»

2016-07-30 09:16:23

Die könnten sich auch der Einsatzzentrale der Sanität anschliessen und die ganzen Taxifahrten übernehmen, welche regelmässig im Spital enden, weil die Sanität aus welchen Gründen auch immer, betrunkene Personen grundsätzlich nicht mehr nach Hause fährt / fahren darf. Früher hatten sie da mehr Freiheit und duften auch mal nett sein. Wenn das ginge, würde ich mir sofort einen Lieferwagen kaufen und pro Promillefahrt die 280.- CHF einkassieren. Den kann man einfach ausspritzen und es ist egal, wenn einer in die Karre kotzt.

«UberPop gehört verboten – das sage ich als Uber-Fahrer»

2016-07-26 15:13:27

Das ist doch quatsch Herr Ritter. Wenn sie so argumentieren, erinnere ich sie gerne daran, wie sehr andere Religionen ebenfalls die Gesetzgebung beeinflussen. Das Christentum steht dem Islam in nichts nach. Koranschule? Bei uns heisst das Sonntagsschule. Finanzierung durch Saudis? Wir zahlen offiziell Kirchenabgaben.

Nach harmlosem Witz droht diesem Reinacher Wirt die Verhaftung in der Türkei

2016-07-26 15:06:56

Es gibt sehr viele Menschen, die mit ihren "Allergien" hausieren gehen. Im Gespräch stellt sich in 99% der Fälle heraus, dass sie gar keine Allergien haben, sondern maximal Unverträglichkeitsreaktionen zeigen. Anders ist es auf jeden Fall bei Nussallergien. Ich habe in meinen 11 Jahren Notfallstation noch nicht einen Patienten gesehen, der es ohne Medikamente überlebt hätte. Für Nichtallergiker ist es kaum nachvollziehbar. Aber der Verlauf ist stets rasant und wirklich dramatisch. Die Familie hat mein volles Mitgefühl. Das ist einfach Mist. Für alle.

Die Angst isst mit – Elena und die «bösen Nüssli»

2016-07-22 12:20:12

Es geht nicht um die Gefahr, sondern um das Risiko. Dieses berechnet sich zum Beispiel aus dem erwarteten Schadensausmass und der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses. Bei einem Störfall kann das Schadensausmass enorm sein und übersteigt unsere Vorstellungen. Es gibt gute Gründe, weshalb ein AKW für einen "Supergau" nicht versicherbar ist und die Betreiber die Haftpflichtfrage nur zu gerne dem Staat übertragen wollen. Entsprechend muss man all jene Risiken, die man beeinflussen kann, mit sehr grossem Aufwand erforschen, beseitigen und nachhaltig die Einhaltung der geltenden Vorschriften überprüfen und einfordern. Es gibt dann immernoch austeichend Faktoren, die man nicht berinflussen kann oder gar nicht kennt. Das hat alles herzlich wenig mit Odysseus und dem Heraufbeschwören eingebildeter Gefahren zu tun, sondern damit, dass es weltweit keinen einzigen Zwischenfall gab, bei dem von Anfang an mit offenen Karten gespielt wurde. Vertuschen, herunterspielen und verleugnen sind die sichtbaren Strategien. Und hier kann man dann auch von Gefahren sprechen. Denn gefährluch wird es immer erst dann, wenn aus Eigeninteressen Informationen zurückgehalten oder falsch gegeben werden.

Französische Problem-Giesserei um AKW Fessenheim belieferte auch Beznau

2016-07-18 12:43:03

Interessant an diesem Artikel / Beitrag / Kommentar ist doch, wie die Wahrnehmung der Autoren der Reiseführer bezüglich der Stadt ist. Die entscheidende Frage dabei ist doch, wer von wem abgeschrieben hat. Und ob die Informationen über Google generiert oder tatsächlich vor Ort gesammelt wurden. Wir nutzen Reiseführer nur noch für die Grobplanung. Alles andere recherchieren wir selbst zu Hause und vor Ort. Vor allem Portale wie TripAdvisor haben sich für uns als sehr hilfreich entpuppt, wenn man weiss, wie man Kritiken lesen muss. Denn dann merkt man sehr schnell, wie man dieselben einordnen muss. Und am Ende ist es wirklich so, dass die besten Tipps immer von Einheimischen kommen oder von Personen, die eine Gegend wirklich gut kennen. Das wäre doch mal eine Idee, die die TaWo aufgreifen könnte. Baslerinnen und Basler erstellen selbst einen Reiseführer und der wird exklusiv in der Hauptnavigation aufgeschaltet.

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-18 12:35:47

"Kleiner Geheimtipp: Da, wo die Bewohner einkaufen gehen, liegt das Herz des Ortes." Da wo die Bewohner einkaufen gehen: Rheincenter, Aldi und Lidl liegt das Her des Ortes: Friedlingen?!? Das konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen :-) Aber prinzipiell gebe ich Ihnen Recht.

Was Reiseführer Basel-Besuchern so alles antun

2016-07-13 20:52:49

Das Areal spricht nicht besserverdienende, sondern sehr gut verdienende an. Wir arbeiten beide 80% und 90% und haben zusammen ein stattliches Einkommen (>200 Tsd. vor Steuern etc.unsere Kinder gehen beide drei Tage in der Woche in eine Tagi) Für eine 4,5 Zimmer Wohnung mit einem Parkplatz bezahlt man mindestens 3770.- CHF im Monat. Bei den Reihenhäusern, welche um 1,6 Mio ohne Sonderwünsche gekostet haben, darf man eine Charta unterschreiben, dass man kein eigenes Auto hat. Auch eine Möglichkeit Geld für eine Einstellhalle zu sparen. Ich halte das Konzept für fragwürdig. Aber offenbar gibt es auch hier genug Menschen, die bereit sind sehr viel Geld für eine normale Wohnung zu bezahlen, welche nichts besonderes bietet.

In der Schorenmatte zeigt Basel, wie planvolle Verdichtung aussehen könnte

2016-07-02 07:34:37

Das ist wirklich sehr schade. Wir waren mehrmals dort und es nebst den wirklich sehr feinen Gerichten fanden wir vor llem den Service gut. Ruhig, unaufdringlich, schnell. Und man durft ungeniert Nachschlag verlangen!

«Santa Pasta» sagt «basta»

2016-07-02 07:31:45

Gut geschrieben. Danke.

Basler Festivalveranstalter Matthias Müller ist tot

2016-06-30 22:25:24

Das hat nichts mit Spitälern als Spitäler zu tun. Es geht alleine um die Telefonzentrale, in der die Disponenten die Notrufe entgegennehmen und von wo aus alle Fahrzeuge in den Halbkantonen BS und BL disponiert werden soll. Physisch sind die Fahrzeuge nach wie vor an ihren bisherigen Standorten. Eine sehr sinnvolle Entscheidung, weil eine Einsatzleitstelle im Unterhalt sehr teuer ist und auch die Steuerung von grösseren Einsätzen durch eine Zentrale viel einfacher ist.

Notrufzentralen beider Basel sollen zusammengelegt werden

2016-06-16 21:19:15

Was sagt eigentlich das Seco zu den Überstunden und zu den Dienstplänen? Natürlich macht es Sinn, bei so vielen Überstunden zumindest einen Teil davon auszuzahlen. Aber prinzipiell müssen Überstunden eigentlich durch freie Zeit ausgeglichen werden. Arbeitnehmer freuen sich nur in Ausnahmefällen über den sauer verdienten "Zustupf", der auch noch temporär zu höheren Abschlägen bei der PK, AHV etc. führt. Man leistete also nicht nur Mehrarbeit, man muss dafür quasi auch noch Gebühren abdrücken und hat erst nicht mehr Erholungszeit. Es ist hinlänglich bekannt, dass zu wenig Erholungszeit zu mehr Arbeitsausfällen führt. Die Katze beisst sich also in den Schwanz. Trotzdem hat Herr Dürr aus meiner Sicht und mit den wenigen Informationen, die uns als Öffentlichkeit vorliegen, auf eine Art gehandelt die nachvollziehbar ist. Die Polizei hat einen Leistungsauftrag und wird in vielerlei Hinsicht daran gemessen. Entsprechend können im regulären Dienst kaum Abstriche gemacht werden, da die Arbeit ja nicht einfach weniger wird. Gleichzeitig müssen auch Vorhalteleistungen erbracht werden für den Fall, dass es plötzlich mehr Einsatzkräfte braucht. Gleiches gilt auch für die anderen Dienste des SID, für Spitäler sowie viele andere Betriebe. Aber wir sehen hier auch den unterschied zwischen verwalten und führen. Hier wird verwaltet - seit vielen Jahren. Und jetzt ist das Versagen des Kaders so offensichtlich und so schmerzhaft, dass plötzlich sehr viel Geld da ist, um das Symptom Schmerz zu lindern anstatt die Ursachen zu bekämpfen. In ein paar Monaten wird sich das Spiel wiederholen. So gesehen ist es vielleicht gar nicht schlecht, wenn er Regierungspräsident wird. Dort hat er weniger Personalverantwortung und kann sein Redegeschick zum Wohle der Stadt einsetzen. In den Departementen, welche echte Fachaufgaben übernehmen braucht es Kaderleute, die startegisch denken können und in der Lage sind echtes Change Management zu betreiben. Menschen, die nicht nur im Organigramm Chef sind sondern Leadership leben.

So hat Baschi Dürr die «Trendwende» bei den Polizei-Überstunden herbeigezaubert

2016-06-07 11:55:49

Es ist prinzipiell unlogisch, weshalb ich dem Kanton Steuern dafür zahlen muss, dass ich in meiner eigenen Immobilie wohnen darf. Off topic: Das ist genau so unlogisch, wie die Tatsache, dass ich meine eigenen Schulden von der Steuer abziehen kann. Da muss es doch keinen mehr wundern, weshalb für Immobilien Märchnepreise aufgerufen werden können und sich jedes Mal jemand findet, der bereit ist diesen Märchenpreis im Bieterverfahren noch mehr in die Höhe zu treiben.

Feuer im Dach: Sollen Hausbesitzer mehr Steuern bezahlen?

2016-06-02 20:50:24

Das Calcutta Projekt ist eines der wenigen Projekte, welches wir auch unterstützen. Und das, weil ich über die Jahre einige der engagierten Persönlichkeiten selbst kennen und schätzen gelernt habe. Hier steckt nicht nur sehr viel Herzblut drin, sondern auch sehr viel Know How und der Beweis, dass auch in der heutigen Zeit junge Menschen in der Lage sind, aufwendige und komplexe Projekte selbständig über Studentengenerationen hinweg zu verfolgen. Allerdings hätte ich von Frau Züchner erwartet, dass sie in den unzähligen humangeographischen Vorlesungen bei Frau Prof. Schneider-Sliwa gelernt hat, dass man stets von einer mutlidimensionalen ebenenübergreifenden Entwicklungszusammenarbeit spricht und nicht von Entwicklungshilfe. Ein kleiner aber wichtiger Unterschied, der vor allem auf die Autonomie der vermeintlich Hilfsbedürftigen abzielt. Denn die Menschen sind nicht per se hilflos, sondern brauchen Unterstützung bei der Umsetzung eigener Ideen. Und daran hält sich das Projekt und deshalb stösst es auch am Ort der Zusammenarbeit auf nachhaltiges Engagement der dortigen Gesellschaft.

Calcutta Project: «Eine Gruppe Studenten mit Herzblut genügt»

2016-05-29 08:55:32

Studenten waren zusammen mit innovativen Kleinunternehmern immer jene Bevölkerungsgruppen, die den Anstoss zu einer positivien Quartierentwicklung gaben. Es kann Liestal nur gut tun, wenn man neben einem Umzug gewisser Unisparten auch gleich noch Wohnraum für eben jene Gruppen schafft. Was nicht sein kann ist, eine Fakultät und Funktionsräume auseinanderzupflücken (Vorlesungsbereiche und Bibliothek als Beispiel). Man könnte doch auch kleinere Fakultäten oder Seminare als Ganzes nach Liestal verlegen und die grossen in der Stadt belassen.

Jus-Studierende sind klar gegen Fakultätsstandort Liestal

2016-05-29 08:45:17

Er macht sich nicht über 96% der Studierenden lustig, sondern über die 91,8% ("Ein allfälliger Standort Liestal stösst lediglich bei 8,2 Prozent der Studierenden auf Anklang.") der Studierenden, die an einer Umfrage teilgenommen haben, welche eine Rücklaufquote von 55,4% hatte. Wenn tatsächlich alle Studierenden eine Einladung zur Umfrage erhalten haben, dann hat er sich maximal über die Hälfte der Studierenden lustig gemacht. Das mag ein bisschen spitzfindig sein. Aber bei solchen Dingen darf man schon Präzision erwarten. Vielleicht nicht unbedingt von Juristen aber von Menschen, die eine wissenschaftliche Ausbildung erhalten.

Jus-Studierende sind klar gegen Fakultätsstandort Liestal

2016-05-29 07:59:57

Das war mir gar nicht bewusst. Danke für die schönen Bilder.

Im verwunschenen Gleisland

2016-05-20 08:44:15

Es ist doch logisch, dass die Infrastruktur Basles bei einem solchen Event an ihre Grenzen stösst. Neben der Zahl der zusätzlichen Gäste ist auch der Zeitraum entscheidend, in dem Angebote wie ÖV oder öffentliche Toiletten nachgefragt werden. Dieser Zeitraum war für die Menege kurz. Aber es ist schon erstaunlich, dass es in der Schweiz grundsätzlich nicht möglich zu sein scheint, Wege so auszuschildern, dass man den Weg auf Anhieb findet. Das machen unsere deutschen Nachbarn um längen besser.

Fanaufmarsch überforderte EuroAirport und BVB

2016-05-14 23:06:28

Das Problem der Schweiz ist ihre Kleinräumigkeit. Das muss man sich mal vorstellen. Ein Kanton benötigt eigene Lehrmittel? Ist denn da die Welt anders als in Brugg oder St. Gallen oder im Engadin? Der Lehrplan sollte m. E. nach eher vom Bund gemacht werden. Gleiches gilt für die Struktur des Schulsystems. Man kann doch nicht alle 30 Kilometer ein eigenes Schulsystem haben. Was soll denn das? Solche föderalistischen Auswüchse kosten enorm viel Geld, welche man in der Bildungslandschaft sicher besser an anderer Stelle gebrauchen könnte. Von Familien wird berufsbedingt immer mehr Flexibilität verlangt, gleichzeitig unterstellt man den Menschen, dass sie das Verkehrssystem durch lange Pendelwege zu stark belasten. Hat man in einer der zahlreichen Studien zu diesem Themenkomplex mal untersucht, ob die Entscheidung gegen einen Umzug an den neuen Arbeitsort auch mit den unterschiedlichen Schulsystem der Kantone zusammenhängen könnte? Für die Beantwortung solcher Fragen könnte sich Frau Locher einsetzen. Was ich von Sammelfächern halte ist an anderer Stelle bereits zu lesen.

Gastbeitrag: «Wir müssen einen Schritt nach vorne wagen»

2016-05-14 22:53:56

Die Zusammenlegung verschiedener Fächer führt aus meiner Sicht nicht zu mehr Transferwissen, sondern zu einer oberflächlichen Schnellbleiche, weil man für kein Thema wirklich Zeit hat. In Mathematik geht es darum die Prinzipien de Rechnens zu verstehen, sowie logisches Denken zu trainieren. Von diesem wichtigen Fundament sind andere Fächer abhängig. In Physik müssen Formeln nicht nur in ihrer "Grundversion" angewendet werden, sondern auch umgestellt werden können. Selbst in Geschichte braucht man Mathematik. Geographie hat nicht nur mit Länderkunde zu tun, sondern auch damit, wie die Erdoberfläche beschaffen ist, wie Wetter entsteht, was Klima ist und wie sich diese Faktoren anthropologisch Auswirken. Sammelfächer führen zu einer Verallgemeinerung in der alles mit allem zusammenhängt. In der Schule sollte aber der Grundstein dafür gelegt werden, dass Schülerinnen und Schüler begreifen, dass man sehr genau differenzieren muss, bevor man eine Aussage macht.

Gastbeitrag: «Sammelfächer sind zum Scheitern verurteilt»

2016-05-14 22:42:29

Ihre Nichte kennt ihre eigene Realtiät. Wir haben in unserem engen Freundeskreis dafür einige Lehrer und da weiss ich aus erster Hand wie viel Aufwand jeder einzelne von ihnen Betreibt (Englisch, Geschichte, Mathematik, Physik), um nicht nur den Unterricht so zu gestalten dass dieser effektiv und effizient ist, sondern auch noch Zeit dafür bleibt, schwächere Schüler zusätzlich zu unterstützen. Und was wo rauskopiert wird, hängt doch sehr vom Fach ab. Für manche Fächer gibt es häufig tatsächlich nur ein oder zwei gute Lehrmittel. Gleiches gilt für Quellentexte. Letztere sollte man vielleicht wirklich lieber diktieren. Dann klappt es vielleicht auch mal mit der Rechtschreibung besser.

Gastbeitrag: «Sammelfächer sind zum Scheitern verurteilt»

2016-04-27 18:40:13

Man könnte das DIng mit Solarzellen zupflastern oder einen hängenden Garten draus machen.

Einsprache gegen den Abbruch des Abluftkamins

2016-04-27 18:31:00

Herr Liebchen Ihre Kommentare haben tatsächlich einen Mehrwert, den Sie selbst durch Ihren Schreibstil leider wieder stark schmälern und sie enthalten Logikfehler. Sie schreiben mehrmals, dass Wachstum nicht unbedingt das Ziel sein sollte. An anderer Stelle schreiben Sie, dass Pendler nicht noch mehr unterstützt werden sollen. Als Gegenvorschlag empfehlen Sie, dass die Leute doch in die Stadt ziehen sollen. Wie soll das ohne Wachstum genau funktionieren? Für normalverdienende Familien gibt es bereits jetzt kaum noch finanzierbaren Wohnraum - auch ohne Air BnB. Dass die Hotspots nicht so weit auseinanderliegen ist doch eine tolle Sache. Aber die Wege zwischen den Hotspots sind durch die vielen Verkehrsteilnehmer bereits jetzt ausgelastet. Es würde doch sicher auch Ihnen gefallen, wenn Sie mit ihrem Velo wieder entspannter durch die Stadtradeln könnten, weil viele Pendler neuerdings unterirdisch anreisen. Es müsste Ihnen doch sogar extrem gefallen, all diesen Menschen nicht mehr begegnen zu müssen. sei es die "Front Nationale im Elsass, die Fessenheimer asozialen Autofetischisten ...oder die pseudogrünkatholischen Mercedes-Porsche-Fahrer und Abgas-Trickser im Norden, die genialen Baumeister von Stuttgart 21(!) - ist das vielleicht ein Vorbild? ... Und dann diese solidaritätsallergischen Rotstab-ylokokken ...nein, zum Thema Liestal will ich hier nichts mehr sagen, mir ist schon schlecht ..." (sic!). Vielleicht sind all diese Menschen auch ganz froh, Sie nicht sehen zu müssen. Und was die Grössenverhältnisse angeht: Es geht nicht um 180000 Menschen sondern um die trinationale Metropolregion Oberrhein. Aber um das verstehen zu können, müsste man sich eben auch in diese anderen Regionen hinauswagen.

Vorfinanzierung soll Milliarden-Projekt Herzstück beschleunigen

2016-04-25 10:14:56

@Inaktiver Nutzer: Ihr Kommentar ist unklug aufgebaut. Sie schaffen es im ersten Satz bereits zuzugeben, dass Sie vom eigentlichen Unibetrieb keine Ahnung haben. Das heisst für mich, dass sie entweder: 1) eine Universität nur von Aussen kennen 2) an einer von zwei Fakultäten studiert haben, deren Lehrinhalte genau so gut an einer Fachhochschule vermittelt werden könnten, weil das Studium ausschliesslich den Zweck erfüllt, Berufsfachleute zu generieren. 3) Sie studiert haben, es aber nie geschafft haben einen Abschluss zu erlangen, weil Ihre Leistungen ungenügend waren. Und was diese bescheuerten Rankings betrifft: Auch die interessieren eigentlich nur die Jünger der unter 2 angedeuteten Fakultäten. Welches Ranking finden Sie denn besonders aussagekräftig?

Pharma-Lobby bezahlt Lehrstuhl – aber nur solange ihr Mann drauf sitzt

2016-04-25 10:06:15

Private Public Partnership kann auch an Universitäten funktionieren. Einmal mehr ist es aber so, dass die Aussenkommunikation versagt hat. Hätte die Universität zusammen mit Interpharma von Anfang an offen kommuniziert, wie es sich mit dieser Professur verhält, würde man heute eine andere Diskussion führen. Prinzipiell finde ich es sogar in Ordnung, wenn ein Teil der Forschungsaufträge von Aussen kommt. Fraglich ist, ob zusammen mit dem Auftrag auch gleich die gewünschten Ergebnisse vorgegeben werden. Das ist in meinen Augen der gefährliche Part.

Pharma-Lobby bezahlt Lehrstuhl – aber nur solange ihr Mann drauf sitzt

2016-04-20 22:02:26

Oh da freue ich mich schon total, wenn ich abends nach einem langen Tag wieder versuche durch die Schalterhalle gen Ausgang zu streben. Entweder wird man durch Merchandising Stände behindert, die ihr Gratisproben an den Pendler bringen wollen und oder durch Menschengruppen, welche sich sehr intelligent gerne am Fusse der Rolltreppe zusammenrotten. Auf Mirkos Fressstände haben wir schon lange gewartet. DAS wäre doch mal eine Aufgabe für Securitrans. Dafür zu sorgen, dass man unbehindert durch die Schalterhalle kommt.

Wird die SBB-Schalterhalle zur Migros-Mall?

2016-04-20 21:52:07

Sich nicht zu verbiegen erfordert eine starke Persönlichkeit. Damit hat er den Parteisoldaten so viel voraus, dass sie ihn bekämpfen müssen. Wer Dinge kritisch hinterfragt, welche sich die Partei auf die Fahnen geschrieben hat, ist in keiner Partei wirklich erwünscht. Unentschuldbar bleibt die Plakataktion zur Abstimmung über das Ausländerstimmrecht. Denn dort hat sich Herr Gröflin nach eigener Aussage ebenfalls nicht verbogen. Was für ein Mensch ist er wirklich?

Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

2016-04-20 21:39:07

"Verboten bleibt der Export von Rüstungsgütern in Länder, in welchen Bürgerkrieg herrscht. In kriegsführende Länder hingegen dürfen grundsätzlich Waffen verkauft werden. Sonst wären auch keine Exporte nach Deutschland oder in die USA möglich." Man stelle sich vor, eine deutsche Zeitung würde schreiben, dass Deutschland Krieg führt. Da würde Fau Merkel wahrscheinlich persönlich die Zeitung schliessen. Schön, dass es hier mal so explizit geschrieben wird.

Bundesrat bewilligt Waffenlieferungen in die Golfregion

2016-03-26 15:05:56

Da können die ganzen radelnden Rheincenter und W.a.R. Besucher endlich einen deutlich sichereren Weg nutzen, der erst noch schöner ist als die Strecke durch Kleinhüningen. Es dürfte doch auch dei Autofahrer freuen, wenn sie auf der entsprechenden Strecke weniger häufig rechts überholt werden.

28 Millionen Franken für 550 Meter Veloweg

2016-03-26 14:41:25

Die Lösung mit der Linie 8A ist sicher nicht der Stein der Weisen. Aber immerhin versucht man sich der Situation anzupassen. Man muss sich natürlich auch an der eigenen Nase fassen. Es gibt eigentlich keinen Grund ausgerechnet an einem Osterstamstag seine Einkäufe zu erledigen. Das geht auch bequem unter der Woche nach der Arbeit. Vielleicht sollte die gewünschte S-Bahn Linie durch Basel gleich bis nach Weil und Lörrach unterirdisch durchfahren.

Am Ostersamstag wird die Tramlinie 8 aufgesplittet

2016-01-08 18:52:32

Eine reglemässige Risikoanalyse lässt mich auch im Hochsommer immer wieder zum Schluss kommen, dass ich eine Zugfahrt von BS nach ZH auch ohen Getränk für 4,50 CHF überleben werde. Nur schade, dass dadurch die Züge nicht weniger verdreckt sein werden. Vielleicht sollte man bei den ganzen Take Away Angeboten die Mülleimer in den Zügen zehnmal Grösser machen, die Tische abmontieren, die Polsterbänke gegen Hartplastikstühle tauschen und einen Ablauf in jedem Waggon installieren. Dann kann man den Zug am Endbahnhof mit dem Kärcher in kürzester Zeit säubern.

Die Minibars verschwinden nach rund 70 Jahren aus den Zügen der SBB

2016-01-08 18:46:19

Mit dem Rheincenter und anderen Geschäften wird Friedlingen ein Opfer seines eigenen Erfolgs. Hinzu kommen die vielen Autofahrer, welche nicht in der Lage sind einen Kreisverkehr richtig zu befahren und so frei zu halten, dass ein Rückstau nicht den gesamten Verkehr zum Erliegen bringt. Man stelle sich vor im Stücki gälten dieselben Preise wie im Rheincenter. Es würde sich wohl selbst tragen. Über die Masse würden auch die kleineren Margen abgefangen werden können.

Rückstau auf der Tramlinie 8: Die Behörden suchen nach Lösungen

2016-01-04 14:54:21

Das heisst also, dass die Kehrichtabfuhr einen weiteren Abfuhrtag einführen muss oder dass zwei Wagen jeweils dieselbe Strecke am selben Tag abfahren. Und es liegen noch mehr Säcke rum. Die Idee ist grundsätzlich gut. Aber wenn es so wichtig ist, Plastik vom Rest zu trennen wäre es wohl besser gewesen, die Säcke gratis abzugeben. Das funktioniert in D mit den gelben Säcken auch. Die sind mit Absicht qualitativ so schlecht, dass bei zu hohem Gewicht unter Garantie reissen. Da kommt auch der Grüne Punkt her. Das ist eine Abgabe, welche die Hersteller zahlen müssen, so dass die Verpackungsentsorgung für die Verbraucher gratis ist.Theoretisch darf in den gelben Sack nur das, was einen Grünen Punkt hat. Ihr könnt euch ja denken, wie sehr das die Verbraucher ineressiert...

Der Plastik gehört in Allschwil bald in den gelben Sack

2015-12-12 07:23:56

Was ist eigentlich die persönliche Agenda von Oskar Kämpfer? Mir kommt es so vor, als wolle er sich als Hof- oder Kettenhund der SVP profilieren in der Hoffnung, dass ihm der Toni mal das Köpfchen tätschelt und im Haus schlafen lässt.

SVP Baselland greift den 80-Millionen-Deal frontal an

2015-11-14 21:02:28

Lieber Bärbeiss, ich bin nicht im Krieg. "Deutschland verteidigt seine Freiheit am Hindukusch", um es mit den Worten des Verteidigungsminister AD Struck wiederzugeben. Bis heute konnte niemand schlüssig darlegen, welche Gefahr Afghanistan für die EU darstellt. Die USA und ihre Schergen, erneut sind Deutschland und GB, sowie Frankreich und viele kleinere unbedeutendere Staaten mit dabei, verfolgen wirtschaftliche Interessen und lenken gleichzeitig von innenpolitischen Problemen ab. Vielleicht sollte man mal darüber reden, wer Saudiarabien ganz offiziell Waffen liefert. Vielleicht sollte man dort mal anfangen und schauen, wen die Saudis unterstützen. Aber diese Kuh ist dem Westen noch heiligiger als Israel. Was sollte der Angriff auf Lybien? Das war ein souveräner Staat mit einem Diktator, welcher so viel Einfluss hatte, dass fast alle terroristischen Gruppen in Nordafrika still hielten. Jetzt ist die gesamte Region destabilisiert. Wir haben fleissig dabei geholfen. Weiter geht es in den Irak. Auch hier haben wir fleissig mitgeholfen, ein Regime zu stürzen unter welchem es der Merheit der Menschen zumindest in sofern besser ging, als dass sie nicht auf offener Strasse erschossen wurden. Heute liegt das Land in Schutt und Asche und es geht allen schlecht. Der Iran hat nicht einen Angriffskrieg vollzogen. Trotzdem glauben alle, dass dort eine grosse Gefahr lauert. Die Aggressoren sind wir. Wir verkaufen Waffen, wir liefern Know How, wir fallen in andere Länder ein und verstossen damit gegen geltendes Völkerrecht. Der IS ist das Ergebnis unserer Arbeit im nahen und mittleren Osten, sowie in Afrika.

Ein Leben in Freiheit ist lebenswert – und damit auch lebensgefährlich

2015-11-08 00:07:32

Dann hoffen wir mal, dass auch die Zahl der Park & Ride Plätze deutlich erhöht wird.

Eine halbe Milliarde für den Bahnhof Liestal

2015-10-08 16:26:42

Jetzt wird es Zeit, sich aus Arbeitnehmersicht (Nach)hilfe bei deutschen Gewerkschaften zu holen. Die wissen wie man richtig streikt und zwar so, dass es auch richtig weh tut. Anders ist dieser Regierung offenbar nicht beizukommen. Lieber streichen sie jenen das Gehalt zusammen, welche im Vergleich zu ihren Kollegen in der Wirtschaft für zum Teil die gleiche Arbeit deutlich weniger verdienen. Nächste Woche beschweren sie sich dann wieder, dass die Kaufkraft nach Deutschland abfliesst. Das sind solche selbstverliebten Amateure. Die Gemeinden lachen sich dabei ins Fäustchen. Hier wurde eine richtige Steilvorlage geliefert, deren Auswirkungen kaum absehbar sind.

Personalkommission des Baselbieter Landrats knapp für Lohnsenkung

2015-09-25 09:10:45

Die Dichte an sehr teuren Autos in BL ist bemerkenswert. Offenbar wäre es durchaus denkbar, die Steuern anzuheben. Das wäre auf jeden Fall besser und erhlicher. Statt dessen versucht sich BL nun soweit wie möglich aus sämtlichen Verantwortungen herauszuwinden, wird aber nach wie vor überall mitreden und vor allem auch mitentscheiden wollen. Das ist doch auch genau jenes Verhalten, welches vor allem die bürgerlichen Parteien den so genannten Sozialschmarotzern vorwerfen. Aber bürgerlich hat mit Bildungsbürgertum nicht unbedingt etwas zu tun. Was die politische Riege in BL abzieht ist einfach nur noch peinlich. Ausser fremdschämen bleibt da nicht mehr viel.

Ohne Uni keine gemeinsame Spitalgruppe – Basel-Stadt stellt klare Bedingungen

2015-09-08 19:07:10

Von der Zentralregierung sind das Elsass und das Dreiländereck nichts anderes gewöhnt. Interessant wäre noch wie edf ausgerechnet auf eine mögliche Schadenersatzsumme von 5 Mrd. Euro kommt.

Hollande zieht dem AKW Fessenheim nicht wie versprochen den Stecker

2015-08-19 12:01:53

Vor allem muss man mal auf den Seiten der Swiss International School und der International School Basel mal die Preislisten anschauen: SIS und ISB verlangen für das 1. Pimarjahr ungefähr 21000.- CHF. Bei SIS gibt es einen Geschwisterrabatt von 10% ab dem zweiten Kind. Dafür muss man dort noch mal über 2000.- CHF für das Essensabo hinblättern. bei der ISB darf man 4000.- als Registrierungsgebühr hinblättern. Bei der SIS sind es "nur" 400.- Das ist eine Menge Geld und es wird auch schon klar, dass sich das die wenigsten jemals leisten können. Ob die Kinder am Ende tatsächlich klüger sind, als die grosse Mehrheit, welche auf eine normale Schule geht, weiss ich nicht. Ausserdem finde ich es wirklich bedauerlich, dass es hier kein Gymnasium gibt in welchem der Unterricht auf Deutsch und Französisch stattfindet. Das wäre doch viel naheliegender, zumal Französisch deutlich schwieriger zu erlernen ist, als Englisch. In Freiburg (Deutschland) gitb es das öffentliche Deutsch-Französische Gymnasium, in dem man sowohl die allgemeine deutsche Hochschulreife, als auch die französische HR nach Abschluss in der Tasche hat.

Warum immer mehr Eltern auf Privatschulen setzen

2015-08-12 11:04:28

Esther: Vielen Dank. Und ich kann auch Herr Heimers zustimmen. Wir sind aufs Land gezogen, weil eine ähnliche Wohnung in BS einfach nicht zu einem annehmbaren Preis zu finden war. Wer mehr als 4 Zimmer will hat ein echtes Problem.

Immer mehr Basler schicken ihre Kinder in Privatschulen

2015-08-12 10:57:31

Hoffentlich war Ihr Onkel nicht für die Fassade zuständig...

Einst ungeliebte Hochkonjunktur-Bauten werden zu Baudenkmälern

2015-08-12 10:55:29

Nettes Bild zum Artikel. Wenn man bis zum Hals in Sch... steckt :-D Aber kann man einer Partei einen moralischen Strick drehen, wenn sie keine Moral hat? Vor allem der Herr Frehner ist doch ganz auf Parteilinie. Wasser predigen und Wein trinken. In seinem Fall wohl eher Wein saufen. Was will und was kann man von so einer persona nongrata wirklich erwarten?

Eine Woche Selbstdemontage

2015-08-07 09:07:22

Das hilft nur bedingt und muss von Fall zu Fall entschieden werden. Je nach dem ist es sogar besser, Keller und Tiefgaragen mit Sauberwasser zu fluten, um ein Aufschwimmen der Gebäude zu verhindern.

Auf dem Zubringer, unter dem Rhein – eine Tour durch Basels Baustellen

2015-08-04 22:29:24

Das macht das Geschreibe des Herrn Klein qualitativer leider auch nicht besser. Und was Sie "Anti-Israel Mainstream-Journalismus" nennen kann man auch umkehren. Genau so reflexhaft und immer aufs tödlichste beleidigt äussern sich "Israel-Freunde", wenn kritisch über diesen Militärstaat geschrieben wird. Oh Entschuldigung. Es ist eine Demokratie in der man erst die vollen Bürgerrechte erhält, wenn man seinen Militärdienst geleistet hat oder wenn man sich als ultraorthodoxer Jude dem Thorastudium verpflichtet sieht. Und was die israelische Bevölkerung von letzter Gruppe hält wird leider viel zu wenig ausserhalb Israels publik.

Hilfswerk Heks klagt gegen «Basler Zeitung»

2015-08-04 22:20:57

Um so erstaunlicher sind die Immobilienpreise. Offenbar besitzen auch sehr viele Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen genügend "altes" Geld, mit dem sie Eigentum finanzieren können. Wir gehören nach dieser Berechnung zu jenen Menschen, welche mehr als 99% der Bevölkerung verdienen. Trotzdem hat das Geld "nur" für eine 5 Zimmer Wohnung gereicht. Man könnte ja meinen, dass wenn man zu dem 1% gehört müsste doch mindestens eine 180 m² Dachterrassen Wohnung am Rhein drin liegen ;-)

Gehören Sie zu den Spitzenverdienern?

2015-07-31 19:17:35

Bei Veranstaltungsbeginn musste ich die Bahnhofshalle durchqueren. Ich frage mich schon, weshlab eine "politische" Veranstaltung mit Maschinengewehren durch die Polizei geschützt werden muss. Den Sturm der "Linken" könnte man auch als Entrüstung über die grottenschlechte Gesangseinlage deuten, welche eigenltich Landesverrat ist. Gerade von der SVP Spitze, welche doch Tradition so wichtig nimmt, hätte ich erwartet, dass sie DIE Hymne anständig singen können. Das ist echt peinlich. Trotzdem hat der Giftfrosch Recht. Jeder darf in diesem Land politisieren. Durhc ihr Verhalten haben sie leider der SVP eine Steilvorlage geliefert.

Bratwurst und Reizgas

2015-07-27 11:31:46

Entspannt euch doch alle mal ein bisschen ;-) Und nein, ich bin kein Tattoo Fan und ja, selbst in Therwil sind wir fast vom Stuhl gefallen, als die Kampfjets bereits hier die Kurve zur Zielgeraden flogen. Als Kind fand ich es noch total cool in Bremgarten beim Fliegerhorst am Zaun bei der Landebahn zu stehen, wenn die Tornados wirklich nur noch 50 Meter über einem waren. Zu dieser Zeit hatte ich aber auch noch keine Ahnung von der grossen weiten Welt. Zwar wusst ich, dass so ein Flieger Raketen und Bomben "dran hat". Aber die Bedeutung verstand ich mit 7 Jahren halt nicht wirklich. Heute, mit 29 weiteren Jahren auf dem Buckel frage ich mich, wie bescheuert wir damals eigentlich waren, so nah an der Landebahn zu stehen. Wie man weiss, sind Starts, Landungen und Tiefflüge die mit Abstand gefährlichsten Momente in der Fliegerei. Ich glaube, dass die Jungs der PS das ganz gut im Griff haben. Aber was wäre zum Beispiel, wenn just in diesem Moment sich jemand wahnsinnig über seine neu erworbene Drohne freut und diese in den abendlichen Himmel aufsteigen lässt? Klar, 300 Meter ist ziemlich hoch aber nicht unmöglich. Und bei uns Menschen halte ich mittlerweile alles für möglich. Fazit: Den Lärm fand ich äusserst nervig. Ich mag keine aufgezwungene Fremdbespassung. Ich halte das Risiko so tiefer Überflüge für nicht gerechtfertigt. Und ja, es ist ein unterschied, ob es sich um ein Verkhersflugzeug handelt, welches sich alleine im Landeaflug befindet oder um mehrere Kampfjets, welche sehr eng nebeneinander Fliegen. Wie wäre es, das nächste Tattoo in Bubendorf stattfinden zu lassen? Haben die nicht immer noch irgendwo ihre Tribünen von der EM 08 eingelagert?

140'000 Zuschauer an Jubiläumsparade von Basel Tattoo

2015-07-17 16:37:22

Danke für den Hinweis. Es ging in diesem Fall aber nicht unbedingt um die korrekte Datierung, sondern um einen zeitlichen Horizont.

Verhandlungen gescheitert: Kein Schweizer Handynetz mehr am EuroAirport

2015-07-17 16:35:26

Sie haben Recht. Mein Kommentar bezog sich auf jenen von Rolf Wilhelm. Nächstes mal schreibe ich das dazu. Danke für den Hinweis :-)

Verhandlungen gescheitert: Kein Schweizer Handynetz mehr am EuroAirport

2015-07-16 14:08:48

Klar ging es vor ein paar Jahren auch ohne Natel. Vor 100 Jahren gabe es auch noch keine Kühlschränke und da ging es ja auch ohne. Die mobile Kommunikation ist heute allgegenwärtig und die Erwartungshaltung, dass man überall sämtliche Netzservices, am besten mit LTE-Netz, nutzen kann ist ebenfalls da. Und ja, auch ich erwarte von einem Flughafen, dass ich dort einen guten Empfang habe und ich freue mich darüber, wenn man dann auch noch gratis W-Lan hat. Die Finanzierung sollte bei einem Preis für 0,5 Liter Wasser von knapp 4 Euro nach dem Sicherheitscheck doch kein Problem sein. gibt sicher genügend anbieter, welche hier nur zu gerne in die Bresche springen würden. Swisscom ist nicht der Nabel der Kommunikation.

Verhandlungen gescheitert: Kein Schweizer Handynetz mehr am EuroAirport

2015-07-08 22:07:15

Wir wohnen im Speckgürtel und profitieren, zumindest heute, von günstigeren Beiträgen an die Krankenkasse und natürlich sparen wir auch ein bisschen Steuern. Gleichzeitig nutzen wir einige Dienstleistungen in BS sehr regelmässig und arbeiten in der Stadt, respektive Nutzen den Bhf SBB um einen anderen Arbeitsort zu erreichen. Und es kommt noch schlimmer. Wir sind Ausländer ;-) Die Vorgeschlagenen Sparmassnahmen nehmen wir mit Befremden zur Kenntnis und sprechen uns einmal mehr für ein Wahlrecht ohne rotes Büchli auf kantonaler Ebene aus. Wir sind keine Lokalpatrioten, sondern sehen die Stadt und die umliegenden Gemeinde als eine Region. Es ist einfach frustrierend wie kleinkariert, engstirnig und vorsorglich feindselig viele Politiker vor allem aus der Mitte und von Rechts nun alles mögliche torpedieren und ohne Rücksicht auf Verluste Geschirr zerschlagen. Haben diese Egomanen jemals verstanden was ihr Auftrag ist? Sie scheinen einem Napoleon deutlich näher zu stehen als einem Vetreter des Volkes. Auch wird einmal mehr deutlich, dass Politik in der heutigen Zeit kein Nebenjob mehr sein kann. Neben der Unterstützung durch Wähler muss man eben auch fachlich qualifiziert sein, um die einzelnen Themen überhaupt bearbeiten zu können. Und da stehen die anderen politischen Gruppen den oben bereits erwähnten in nichts nach - leider. Und weil es hier schon angesprochen wurde. Bevor man den Bürgern mehr Geld abnehmen will, muss man sich schon überlegen, wo man sparen kann. ABER hier muss man weitsichtig denken. Wer jetzt an der Bildung spart und gleichzeitg davon spricht, dass wir Probleme mit der Integration von Ausländern haben hat noch nicht begriffen, dass Integration vor allem über Bildung stattfindet. Wer Zuschüsse bei jenen streicht, die eh schon am unteren Limit wirtschaften schafft auf lange Sicht mehr Probleme, die dann mit nochmehr Geld eingedämmt werden sollen. Momentan würden wir lieber der Stadt direkt eine zusätzliche "Nutzungsabgabe" entrichten, als der BL Regierung auch nur einen zusätzlichen Rappen zu überweisen. Dieses Vorgehen ist einfach stümperhaft.

So will das Baselbiet rund 190 Millionen sparen – die Massnahmen in der Übersicht

2015-06-24 12:11:58

Es gibt Konzerne, denen sollte man selbst das Klingeln an der Türe verbieten. Monsanto hat so viel Dreck am Stecken, dass man den Stecken schon gar nicht mehr sehen kann.

«Monsanto soll mit einem seriösen Vorschlag zurückkommen»

2015-06-22 18:06:07

Sehr geehrter Herr Hage Was uns Alemannen schon immer ausgezeichnet hat ist die Liebe zu gutem Essen und zu gutem Wein, gepaart mit der richtigen Feierlaune. Ebenfalls halte ich uns Alemannen für ein offenes Völkchen, ausgestattet mit genug Selbstbewusstsein auch andere Dinge einmal auszuprobieren und vielleicht das ein oder andere in die heimische Küche zu integrieren. Der Vergleich mit irgendeiner ARD Sendung ist einfach doof und die Rückschlüsse die Sie daraus ziehen, um gleich über "halb Deutschland" herzuziehen, sind unverschämt. Hätten sie sich bisher jemals mit Esskultur beschäftigt, wäre uns ihr Beitrag vielleicht gänzlich erspart geblieben. Und während sich andere neue Ideen erkochen, stört sich auch niemand daran, dass Ihnen vielleicht Brägele, Schiefeli und Härdöpfelstock näher stehen als Zitronengrass und rote Linsen. PS: Wir geniessen gerade auf Rügen die hiesige Küche und stellen Sie sich vor, hier gibt es Brägele, Härdöpfelstock und noch viele andere "urbadische" Gerichte. Nur dass sie hier halt "urmecklenburgerisch" sind ;-)

Berliner Kochhaus will nach Basel expandieren

2015-06-11 18:49:00

Zum Glück wird eine Dönerbude eröffnet. Ich hab mir echt schon Sorgen gemacht, dass da am Ende mal etwas Neues angeboten werden könnte...

Thailändischer Take-away am Claraplatz macht nach 16 Jahren zu

2015-06-11 18:44:37

Wünschenswert wäre, dass das Areal für die Bevölkerung zugänglich bleibt. DIe Gebäude selbst können (und sind es sicher ach schon heute) unterirdisch verbunden sein.

Roche plant einen Ausbau fast ohne Ende

2015-05-27 14:07:07

@Dänny: Interessant, dass sie glauben unsere deustchen Nachbarn hätten sich das so ausgesucht. Die meisten Anwohner grenznaher Städte sind einfach nur noch genervt. Vor allem dann, wenn man mit seinem Auto auch noch so schlecht parkt, dass man gleich zwei Plätze braucht. Und auch das können wir Schweizer mit unseren im Schnitt grösseren Fahrzeugen ganz hervorragend. Was den Beschiss an der Grenze betrifft. Das ist tatsächlich ein sehr alter Hut. Es wundert einen eher, dass es noch kein "regierungsnahes Unternehmen" gibt, in dem Harz IV Empfänger als 1 Euro Jobber zum Abstempeln der Zettel zwangsrekrutiert werden. Das wäre dann eine dieser berühmten Wiedereingliederungsmassnahmen hochqualifizierter Arbeitsloser Menschen. Und ja, auch als Profiteur aus der Schweiz bin ich für die Einführung eines Mindestbetrags und ja, ich wäre auch dafür, wenn es schon ab dem ersten Franken bereits die 8% MwSt. kosten würde. Man hat dann immer noch 11% gespart. Schön wäre es, wenn das Geld der Schweizer auch in der Region bliebe. Aber daran hat der Herr Schäuble leider kein Interesse.

So können auch Deutsche von der Mehrwertsteuer-Rückgabe profitieren

2015-05-08 07:38:42

Liest man Kommentare bei der Konkurrenz zum Thema Verkehr, kann man sich durchaus vorstellen, dass einige nur all zu gerne wieder Tore und Stadtmauern errichten würden - vor allem in Richtugn Norden und Westen.

So sah der erste Bahnhof der Schweiz aus

2015-04-30 09:54:42

Ob es tatsächlich zu einer Selektion führt sei mal dahingestellt. Aber wie soll denn bitteschön eine vorgeburtliche Therapie erforscht werden? Schon jetzt sind Medikamentenstudien mit schwangeren Teilnehmerinnen eine absolute Ausnahme. Meist heisst es, im Beipackzettel, dass man vor der Einnahme des Medikamentes während der Schwangerschaft abrät oder eine sehr engmaschige ärztliche Kontrolle wahrnehmen soll. Augedeutscht heisst das, dass man keine Ahnung hat, wie sich das Medikament bei Schwangeren auswirken könnte und dass man von Seiten der Pharmafirma die Haftung bei Komplikationen ablehnt. Die PID ist auch dem Umstand geschuldet, dass Mütter bis zur ersten Schwangerschaft immer älter werden und somit natürlich auch das Risiko von Komplikationen für das Ungeborene und die Mutter ansteigen. Nüchtern betrachtet handelt es sich bei der IVF um eine Befruchtung in der Petrischale. Dann wird geschaut, welcher Zellhaufen sich am besten entwickelt und dieser wird dann weiterverwendet. Es findet entsprechend auch heute schon eine Selektion statt, welche vermutlich sogar weniger objektiv ist als sie es mit PID wäre.

Glück lässt sich nicht im Reagenzglas testen

2015-04-30 09:37:39

Technisch wäre eine gratis Wlan in der Innenstadt überhaupt keim Problem mehr. Vor allem würde es sich dank der vielen gesammelten Daten auch noch selbst finanzieren. Und das beste daran: ein VPN Tunnel ist deutlich billiger als ein Autobahntunnel ;-)

Die BVB fahren offline weiter

2015-04-25 21:50:30

Und noch was. Wer sich mal darüber informieren will, wie es dort ungefähr "abgeht", dem empfehle ich eine kurze Googlerecherche mit den Schlagworten "ingo heinemann" AND Scientology. Dort gibt es ältere Preislisten und Erklärungen zum berüchtigten E-Meter. Danach dürfte einiges klarer sein oder zumindest ein helles Licht auf diese Organisation werfen. Dagegen war der mittelalterliche Ablasshandel ein echtes Schnäppchen.

Sektenboss Miscavige wird in Basel mit viel Lärm empfangen

2015-04-25 21:19:03

Dann doch lieber ein grosses Puff als Nachbar. Da wird man wenigstens freundlich empfangen. Hat Scientology denn eine amtliche Bewilligung gehabt, einen ganzen Strassenzug lahm zu legen?

Sektenboss Miscavige wird in Basel mit viel Lärm empfangen

2015-04-24 14:36:20

Das ist eine gute Sache und macht diesen Unort etwas schöner. Es wäre toll, wenn der Imbiss auch nach dem ETH Neubau noch seinen Platz an diesem Ort hat.

Besetzter Mittagstisch vor ungewisser Zukunft

2015-04-21 13:42:42

Vielen Dank für den umfangreichen Exkurs. Gerne würde ich hier ein Interview mit Prof. Wulf Daseking zum Thema Stadtentwicklung lesen. Er hat entscheidend die Stadt Freiburg mitentwickelt und dort hat man sehr interessante Konzepte umgesetzt, um die Innenstadt am Leben zu erhalten.

Schranken und Zölle sind kein Rezept – Basel braucht ein neues Mietrecht

2015-04-08 14:29:13

Verboten scheint die Demo in Berufskleidern zu sein, welche der Arbeitgeber reinigen lässt. Das heisst für mich aber nicht, dass man keine Klediung tragen darf, von der man den Beruf ableiten könnte, sondern nur, dass keine Klediung vom Arbeitgeber genutzt werden darf. Aber ich würde es darauf ankommen lassen. Ein bisschen Ungehorsam muss sein. Selbst wenn der Arbeitgeber Spitzel mit Stift und Block "einschleusst" wird er es schwer haben, die Mitarbeiter zu identifizieren. Diese müssen sich schliesslich nur gegenüber der Polizie ausweisen und die scheint ja auch demonstrieren zu wollen. :-)

Das Basler Staatspersonal geht gegen das Sparpaket auf die Strasse

2015-04-02 16:57:26

Natürlich darf man auch Ideen haben. Dafür wird ein CEO bezahlt. Jedoch gehört zu einer jeden Idee auch der Diskurs. Dass er nichts von den Fremdwährungskrediten seiner Arbeitnehmer wusste sei mal dahingestellt und ist ja eigentlich auch nicht das Problem des Arbeitgebers. Vielleicht hält er seine Mitarbeiter auch einfach für zu schlau, als dass diese sich als kleine Privatpersonen auf ein solches Risiko einlassen. Dass die Sozialabzüge in der Schweiz auch dann in CHF erfolgen, wenn der Arbeitnehmer in Euro bezahlt werden soll ist aber eigentlich logisch. Das spricht auch wieder dafür, dass die Ankündigugn der Eurolähne ein unüberlegter Schnellschuss war oder auch dafür, dass man im F+C die ein oder andere Stelle sparen kann. Denn dort hätte man das wissen müssen.

Straumann-Chef Gadola: Eurolöhne für Grenzgänger sind vom Tisch