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Christian Bauen

Christian Bauen

Beiträge auf tageswoche.ch: 26

2017-03-02 08:59:36

Und diese Zahlen werden sich in den kommenden Jahren weiter massiv erhöhen wenn dann die heute ausgesteuerten, vom Arbeitsmarkt ausgeschlossenen Ü50 das Rentenalter erreichen. Wie soll man in der CH ein normales Leben fristen mit einer Lücke von 15 Jahren bei der AHV (oder nur Beiträge für Nichterwerbstätige einbezahlt) und einer halben PK ? Die Schweiz exportiert dann halt neben HighTech auch ihre verarmten Rentner.

Am liebsten ziehen Schweizerinnen und Schweizer nach Frankreich

2017-01-21 09:46:45

Der beste Kommentar zu diesem Thema. Solange sich die Politik und die Wirtschaft in der Nordwestschweiz so verantwortungslos und egoistisch gegenüber den Ü50 verhalten, solange wird die Akzeptanz gegenüber den importierten "Fachkräften" nicht steigen, im Gegenteil. Hochqualifizierte, Spezialisten und Akademiker ja, für "normale" Arbeiten gibt es jedoch genügend Schweizer, welche zur Verfügung stehen.

«Ich musste hier einiges aushalten»

2017-01-05 00:12:50

Leider eine Nullnummer, oder wer hat in den letzten Monaten irgend eine Meldung von "ihr" gehört ? Aber seien wir ehrlich: war doch zu erwarten, oder ?

Hauskrach in der Grünen-Familie

2016-12-29 10:56:47

Auch dies ist ein Teil der Globalisierung, welche ja von der Wirtschaft so gepriesen wird. Nur kommt diese für einmal dem eh alles bezahlenden Bürger zu Gute, und schon findet man es nicht mehr so toll. Es ist ja klar dass in einem sich überkreuzenden Wirtschaftsraum ein isoliert angelegtes System nicht funktioniert. Aber da dies unsere Wirtschaft nichts kostet interessiert es sie auch nicht. Genau wie bei den Sozialkosten.

Einkaufstouristen reissen ein Millionenloch ins Schweizer Recycling-System

2016-12-04 09:44:24

Nein, man wird dadurch nicht zum Terroristen aber vielleicht ein wenig weltoffener und toleranter anderem gegenüber.

Aktivist will die Korane von Lies!-Verteilern einsammeln

2016-12-04 09:39:24

@snape: Es sind 25 Euro pro Gramm, auch das ist noch günstig. Nicht immer so gierig.....

Erntezeit im Paradies

2016-11-30 16:43:03

Nein, Herr Müller, das Volk will nicht weniger Jobs, aber, dass diese an die in der Schweiz lebenden, arbeitslosen und ausgesteuerten Ü45 vergeben werden und nicht dass man für jeden Hilfsjob eine ausländische "Fachkraft" ins Land holt. Das will das Volk. Ziemlich verschroben, Ihre Aussage.

Bürgerliche warnen: Ohne die Reform könnten über 150'000 Jobs abwandern

2016-11-23 08:38:52

Mir fehlt in der Auflistung seiner "Grosstaten" die Kennzahl der in den Quartieren vernichteten Parkplätze. Jetzt kommt wieder, dass diese ja nicht vernichtet sondern nur "umgelagert" worden seien. Es nützt aber nichts, wenn ich im 4055 wohne, wo massenweise Parkplätze abgebaut worden sind, dass dafür im 4052 neue entstanden sind. Auch gibt es im 4055 nach wie vor kein Quartierparking, wie gross angekündigt. Dass Herr Wessels im 4055 wiedergewählt wird, kann ich mir nicht vorstellen.

Der emsige Baudirektor wird vor allem als infamer Verkehrsdirektor wahrgenommen

2016-11-15 09:56:51

Ist ja toll, dass man die Leute länger im Arbeitsprozess halten will, aber weshalb weigert sich die Wirtschaft beharrlich, Ü45 weiter auszubilden und somit fit für auch neue Jobanforderungen zu machen ? Wir haben in der CH über 56000 (!) ausgesteuerte Ü45 welche von der Wirtschaft (und von unserem Wirtschaftsminister) als "Kollateralschaden" der globalen Entwicklung bezeichnet werden, oder wie von M Cesna treffend formuliert, als Personal-Sperrmüll. Um dieses riesige Potential kümmert sich keiner, es ist ja einfacher, einen 25jährigen Grenzgänger einzustellen. Und daran wird auch der Witz "Inländervorrang light" nichts ändern. Im Gegenteil, die HR-Abteilungen stellen dann halt ein paar zusätzliche Grenzgängerinnen als HR-Assistants an, welche die Alibiübung "Vorstellungsgespräch" durchführen.

Alter und Arbeitsmarkt: Wie hält man ältere Erwerbstätige länger im Beruf?

2016-09-28 21:08:49

Das bedeutet, wir haben einen unfähigen Regierungsrat auf dieser Position. Niemand wehrt sich, niemand getraut sich etwas zu unternehmen und Herr Engelberger erklärt schon im Vorfeld dass man sich halt da einfach fügen muss. Ein toller Volksvertreter.

Basler Regierung: Prämien steigen zu stark an

2016-09-28 21:03:08

@Roland Stucki Da haben Sie wahrscheinlich recht, aber wenn man sich jedem Ansatz verweigert wird sich nie etwas ändern, oder ?

Basler Regierung: Prämien steigen zu stark an

2016-09-28 09:46:23

Um eine wirkliche Senkung der KK-Prämien herbeizuführen braucht es einen radikalen Systemwechsel. Weg von der Breitenfinanzierung gem. KVG hin zu einer Finanzierung der wirklich teuren und notwendigen Medikamente, Behandlungen und Eingriffe. Hausarztbesuche (welche vielmals aus sozialen Gründen geschehen), Medikamente bis zu einem festzulegenden Betrag sowie weitere im KVG geregelten "Kleinleistungen" sollten bis zu einem gewissen Betrag selbst getragen werden müssen. Für Rentner mit EL würden diese Leistungen wie bis anhin übernommen, ebenso für Bezüger von SH. Viele würden sich dann überlegen ob sie wegen jedem "Hafekäs" zum Dr.med. rennen wollen. Zudem würde eine generelle "Zweitmeinungsregelung" etliche sinnlose und überteuerte Untersucheungen ersparen, vor allem im Spitalbereich.

Basler Regierung: Prämien steigen zu stark an

2016-09-24 09:31:11

Und wieder einmal wird in Bern das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Anstatt dass man im lokalen Bereich (Grenzgängerregelung) mit Regulierungen anfängt beginnt die Regulierung in einem Bereich der weder der CH Wirtschaft noch den arbeitslosen CH-Bürgern, insbesondere diejenigen Ü50, etwas nützt. Wenn eine Regulierung überhaupt Sinn macht dann sicherlich nicht diejenige von Drittstaaten-Kontingenten. Der Inländervorrang muss im lokalen Bereich ansetzen, also bei den Grenzgängern, welche aus "Kostengründen", vor allem in der NWS, den arbeitslosen CH vorgezogen werden, insbesondere im Bereich Ü50. Aber daran will ja niemand denken, denn dies bedeutet ja gemäss unseren KMU "einen zusätzlichen Aufwand", und dies will man ja niemandem zumuten. Da nimmt man die erwerbslosen Ü50 denn halt als "Kollateralschaden" in Kauf, wie dies ja auch schon unser aller BR JSA kundgetan hat.

Basel erhält vom Bundesrat weniger Kontingente als das Tessin oder St. Gallen

2016-08-13 09:00:34

.... auf der Schützenmatte, notabene, und nicht auswärts...........

Die erste grosse Rotationswelle

2016-08-13 08:58:44

Einfach nur mal so für die TaWo: In Basel gibt es noch andere Vereine, und am Sonntag, 14.08.2016 spielt um 15.00 Uhr der BSC Old Boys 1894 gegen die Grasshoppers. Wäre vielleicht auch einmal eine Meldung wert.........

Die erste grosse Rotationswelle

2016-08-04 17:07:15

Das schlimme ist dass sich auch nach den Wahlen im Herbst nichts ändern wird, die Bürgerlichen sind eh die Lobby und das Sprachrohr der Pharma und der Ärzte, die Linken interessiert es schlichtweg nicht und beiden gemeinsam geht die Basler Bevölkerung mit ihren Anliegen schlichtweg am A........... vorbei.

Die Basler Politik hat kapituliert

2016-07-06 17:35:10

@Josef Meyer: Ja, ja, die Velofahrer..............

Noch kein Kistenvelo getestet? Gute Nachrichten

2016-07-06 16:01:15

Ich habe langsam aber sicher den Eindruck, dass, da ich ein Auto brauche, in Basel nicht mehr erwünscht bin. Und dieses Gefühl befremdet mich, und ich weiss, ich bin nicht der Einzige. Auch dies ist eine Art von Rassismus und Extremismus, von einzelnen Kreisen in Basel bewusst gesteuert. Schade und beängstigend zugleich.

Noch kein Kistenvelo getestet? Gute Nachrichten

2016-07-01 17:56:31

PP-Bewirtschaftung ? Im 4055 wohl eher PP-Vernichtung. Seit der Umgestaltung im Hegenheimers-Quartier sind etwa 150 PP vernichtet worden. Ohne Ersatz, wohlverstanden. Aber die Menschen wohnen immer noch dort. Wie hat es doch einmal geheissen ? PP werden erst vernichtet wenn die Quartierparkings zu Verfügung stehen damit die Autos von der Strasse kommen. Schon wieder so ein "Schmarren" vom Departement Wessels. Weit und breit im 4055 kein Quartierparking.

Im Juli verschwinden in Basel die letzten weissen Parkplätze

2016-06-22 07:55:51

@Kaspar Tanner Vielleicht sollten Sie einmal eine Schuldenberatungsstelle zwecks Vorinformation aufsuchen, dann wüssten Sie dass Steuerschulden die grösste Schuldenfalle sind. Und um dem entgegenzuwirken ist der Direktabzug das wirksamste Mittel. Ich sehe das Problem nicht. Ob Sie jetzt freiwillig jeden Monat einen Betrag an die Steuerverwaltung überweisen oder dies Ihr Arbeitgeber macht, wo ist der Unterschied ? Aber Ihr Arbeitgeber macht es wenigstens, da er dazu verpflichtet ist.

Direkter Steuerabzug vom Lohn rückt näher

2016-06-01 15:16:28

Bin dann mal gespannt ob der neue Verband seine Mitglieder auch an die soziale Verantwortung gegenüber den Ü50 erinnert. Der "alte" Gewerbeverband hält dies ja nicht für notwendig da gemäss seiner Meinung "kein Bedarf dafür besteht".

Linke gründen einen eigenen Gewerbeverband

2016-05-19 15:58:22

Ich glaube eh nur der Statistik welche ich selber gefälscht habe. Ironie off. Nimmt man alle ausgesteuerten dazu und alle welche in Kursen und Programmen sind haben wir in der CH eine reale Erwerbslosenquote von nahezu 10%. So sieht es aus, und es wird nicht besser werden, im Gegenteil. Und in einigen Jahren stellen wir dann in einer anderen Statistik erschreckt fest dass die Altersarmut in der CH schwindelerregende Ausmasse angenommen hat.

Erwerbslosigkeit in der Schweiz steigt massiv

2016-05-08 11:00:38

Entweder man ist Mitglied der Lobby-Grüppchen in Basel, oder man schreibt "EICHE" an seinen Food-Truck..............

Foodtrucks sollen in die Gerbergasse

2016-05-04 12:17:19

Die Basler haben es im Herbst in der Hand, den Marxisten zurück nach Bratwurstland zu schicken, habe aber leider so meine Befürchtungen...........

Foodtrucks bleiben im Bewilligungs-Dschungel stecken

2016-05-01 11:07:32

Genau die dem Neoliberalismus verschriebene FDP setzt das soziale Erfolgsmodell aufs Spiel, indem sie alles bekämpft was der arbeitnehmenden Bevölkerung zum Vorteil gereichen könnte. Nur der Wirtschaft verpflichtet, blenden die Neoliberalen die Zukunft unserer sozialen Errungenschaften komplett aus, wohlwissend, dass wir in 15 Jahren in der CH eine grosse Altersarmut haben werden da die heute Ü50 aus dem Erwerbsleben verbannt werden zugunsten einer von der Wirtschaft egoistisch interpretierten PFZ. Diese "aussortierten der Wirtschaft" werden eine nicht zum Leben reichende Rente erhalten da ihnen die Beitragsjahre fehlen und somit auf dem sozialen Existenzminimum, welches in der CH kein anständiges Leben für einen Rentner zulässt, dahindümpeln, und fallen daher auch als Konsumenten weg. Eine Systemrevision hin zur Volksrente (faktisch ein BGE) wird daher kommen, früher oder später, ob es den Neoliberalen der FDP nun passt oder nicht.

Realitätsferne Utopie oder weise Voraussicht?

2015-10-14 12:15:41

So, so, 36 konnten nicht übernommen werden. Wollen wir mal raten ? Die meisten über 50, CH oder in der CH wohnhaft ? Und wetten wir dass anstelle der nicht übernommenen Mitarbeiter bald "ausländische Fachkräfte" engagiert werden ? Ist natürlich nur ein Gedankenspiel und entbehrt vermutlich jeglicher Grundlage ...........

Bethesda übernimmt 58 Angestellte der Frauenklinik Bruderholz