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Bruno Fährmann

Bruno Fährmann

Beiträge auf tageswoche.ch: 51

2017-05-29 11:40:06

zum kotzen. ein paar designerpunks machen faxen mit pappteller und die bullen rücken an mit blaulicht. eine oberasoziale firma wütet in der stadt, einwohner werden offensichtlich verarscht und ein grossrat flüstert: dazu würde er nicht raten. chum fuck off.

Wie eine Luzerner Immobilienfirma Basler Mieter «rausekelt»

2017-05-09 12:22:19

Die Realität ist, dass oft gerade jene Jugendliche ein Jugendhaus aufsuchen, welche sich eine engere Bindung zu unserer Gemeinschaft wünschen. In diesen Jugendlichen sind Themen wie Alkohol, Kiffen, Koks, Videospiele, Einsamkeit oder allgemeine Überforderung auffällig präsent. Dies sind aber nicht die aktiven, Party-veranstaltenden Jugendlichen, welche für einen besonderen Anlass auftauchen und dann wieder in ihr breites, soziales Netz verschwinden. Egal ob Verordnungsweg oder Abstimmung, wir reden hier um den heissen Brei. Die Jugendhäuser bewegen sich stets in einer Grauzone. Illegales wird toleriert, irgendwo zwischen kiffen neben dem Haus und Warnungen ohne Konsequenz. Genau das schwächt die Integrität des Hauses und hat somit eine negative Wirkung auf die noch Jüngeren, die sich in ihren Herzen sagen: Hier, im niederschwelligsten Ort unserer Stadt, werden wir gar nicht ernst genommen. Also Bitte: Nehmt sie wie sie sind und seid offen für ihre Themen. Oder seid konsequent straft die Jugendlichen bei Gesetzesübertretungen. Aber das Wischiwaschi dazwischen lässt unsere Jugendlichen mit ihren Problemen alleine.

Alkoholverbot in Jugendzentren: Die unnötigste Abstimmung des Jahres

2017-04-25 10:07:10

Ja Herr Meier, mit Abstraktion scheinen Sie nicht viel am Hut zu haben. Das wiederum hinterlässt nicht den Eindruck, dass Sie einschätzen können, was weit weg oder nahe bei der Kunst ist. Aber schon klar, reden ist immerhin Silber.

Basler Polizei reisst Grenze ein – statt sie zu schützen

2017-02-11 13:45:17

Ich empfehle den song "learn to hug yourself" von von bobby rick pheromone und dazu ein kühles glas wasser.

Zehn Lieblings-Songs und -Drinks am Bar-Tresen

2016-11-06 11:44:08

Einwanderer brauchen gesunde Gesellschaften, in welche sie einwandern können. Andernfalls wird die Flucht zu einem nicht mehr enden wollenden, traurigen Akt. In Europa spürt man stark, dass sich unsere Zivilisationen irgendwie verrennt haben. Die Zukunft wird sich in den Extremen entscheiden. Entweder radikal dem Aufruf zum Fremdenhass folgen und so klare Fronten schaffen, oder radikal unsere Lebensumstände ändern und einiges weniger konsumieren. Bis dahin: Schau doch auf der Strasse mal von deinem Smartphone auf und grüsse die armen Teufel mit 'nem Lächeln.

Investieren wir in Flüchtlinge!

2016-09-13 15:24:06

naja, nach dem Krieg wurde die brandschatzkiste prall gefüllt durch Industrie, forschung, erst-, zweit- und drittwelt ressourcen. da liess sich feucht fröhlich die wirtschaft aufschwingen. jetzt machen es sich pensionierte windsäer bequem auf dieser plumpen wahrheit und hoffen, dass sie gerade noch dem sturm entgehen. passend zum heutigen fussballabend: nach dem krieg ist vor dem krieg. aber cool bleiben freunde. die zeiten waren immer irgendwie düster.

Die Hälfte der Schweizer Rentner legt noch Geld zur Seite

2016-09-09 11:48:28

Meine Grossmutter wählt und stimmt nicht mehr, obwohl sie sich sehr interessiert für Politik. Sie sagt, sie sei zu alt dafür, dass müssen die Jungen machen. Ist ja ihre Zukunft. Ich sage zu ihr: Die machen das das nicht. Die spielen Pokemon. Sie zieht die Augenbrauen hoch: Was ist das? Industrielle Revolution, Grosi. Leere Urnen und volle Klapsmühlen.

Die Linke kocht ein zu fades Süppchen

2016-02-03 16:42:58

gibt es den genügend interessante kulturschaffende und politiker?

Baselbieter Künstler wollen stärker in der Politik mitmischen

2016-01-12 20:15:57

Eric Weber, in deiner Art zu Sein erscheint die Angst. Da sie Besitz von dir ergriff, kannst du natürlich nicht erkennen, dass sie unser grösster Feind ist. Altes Männlein, schau doch, was die Verbindung der Kulturen uns alles gebracht hat. Dein Strom, dein Öl, dein Plastik, dein Gemüse, dein Obst, dein Abführmittel, dein Wanderplausch: alles steht reichlich für dich bereit dank dem globalen Netz der Menschheit. Aber jetzt, wo die Schattenseiten dieser Entwicklung auf uns zuströmen, hast du Angst um all Deins. Altes Männlein, lass los, ohne Sein kein Haben. Wir haben genug. lass es uns teilen.

Behörden bewilligen Pegida-Demo von Eric Weber

2015-11-08 06:43:58

was übrig bleibt ist das gefühl, dass die heute fünfzehnjährigen den karren führen werden müssen. vor diesen fünfzehnjährigen haben alle angst. alle rechten, die mit plakativer polemik auf ihren bizeps aufmerksam machen wollen und alle linken, die mit intellektualisierter schrift sich erhaben ahnen.

Lob der Grenzen

2015-10-05 19:28:54

haben sie sonst noch was zu sagen, herr auderset, oder wollen sie nur meine undiplomatische ausdrucksweise in frage stellen?

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 19:12:12

wenn sie so gerne auto fahren, dann werden sie doch lastwagenfahrerin frau katze. aber ich habe das gefühl, das reicht ihnen nicht sie holen die geschlachteten kühe, pferde, esel und güggel gleich prix garantie- und kiloweise per privatwagen aus dem detailhändler ich komm nicht klar bin perplex autos vorankommen ohne sich zu rühren

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 18:47:01

ein herzerwärmendes argument für automobile. ich denke auch manchmal über den tod nach herr meier. ich zb fände das ersticken an einem knusperbretzel würdiger, als der nichtssagende abgang irgendwo zwischen den leitplanken unserer wuchernden infrastruktur. immerhin meinen es die boulevardblätter gut mit den hinterbliebenen und würdigen diese tode mit einer schlagzeile gleich neben: schwarzeneggers hodensack feiert ein comeback

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 16:36:20

https://soundcloud.com/nicolasvegas/stahl-asphalt

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 16:31:27

um nochmals nach zu drücken das meinte ich nicht ironisch ich verachte autos all diese menschen in ihren blechhaufen verwechseln autonomie mit automobil vitale motoren unter blassen visagen lächerlich papa opel wollte damals diese massentauglichen biester nicht bauen, aber seine technikgeilen söhne setzten sich durch was kriege ich für meine körperkraftmobilität? eiserne kreaturen links und rechts die mich killen und deren insassen mich stinkefingern ich fingere nicht, ich nehm' mir die augen vor starre durch die reflektierenden scheiben in die leeren augen und zucke mit der braue traurige, faule milchkühe

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-10-05 10:11:18

es gibt keine guten menschen, die auto fahren. ich lass mir ein tattoo über die finger stechen: hate cars

Wie wärs mit etwas Toleranz?

2015-09-02 21:27:22

ich denke, wer ausschliesslichkeit zelebriert, der darf bei etwaigem persönlichen ausschluss keine empörung zeigen. da muss man konsequent sein.

Mörgelis Facebook-Account zu sperren, war falsch – ändern Sie meine Meinung

2015-07-20 19:36:28

iwo gemein fisch. ich hatte nur einen traum. ich träumte, wir sind grundlos glücklich. spontan, ehrlich, transzendent halt. aber die menschen lieben ihre handys, weil sie sind wie sie. programme.

Raus aus dem Hamsterrad

2015-07-20 17:03:51

ganz ehrlich, ich lach mich zu tode. all diese menschen, die immer denken. was war gestern? was kommt morgen? buhu Familie, Karriere, Handy Abo, Automobil, kokain, all inclusive Ferien, mikrowellen-ofen combi, selbstwertkomplexe pornowixen, eigenheim, rang- und statusfokus blablabla und während dem ganzen denken geht der moment verloren. schwupp, schon wieder. und wieder. und wieder. und wieder. und wenns dann ums eingemachte geht, dann ist man nicht parat. dann macht man sich vorwürfe und hasst sich, obwohl man sich liebt. weil man die wahrheit nicht spürt, nicht trainiert ist im bauch, nicht seine intuition formulieren kann, weil man all die momente verstreichen liess mit sinnlosen gedanken, produziert von einem treibenden gefühl: angst ich lach mich zu tode

Raus aus dem Hamsterrad

2015-06-02 00:46:11

Das Gesetz wird abgelehnt. Die Schweiz bleibt Tell'sche Heimat des persönlichkeitsgespaltenen Rabenvaters. In der Menschenrechtsstadt Genf wird weiter mit Lebensmitteln spekuliert. Links-Alternativ führt Basel, fein chemisch-säuberlich. Auf dem Zürcher Paradeplatz entwickelt sich der Dadaismus gewaltig abstrakt. Im behäbig-besonnenen Bern wird das Ganze in Windeseile reflektiert und die Ländler haben Dichtestress. Wäre die Schweiz ein Restaurant, ich glaube, ich würde es zum gespaltenen Apfel nennen.

«Die Erbschaftssteuer ist ein Beitrag zum sozialen Frieden»

2015-05-30 21:08:10

Eine Domestizierung der Initiative im Parlament lehne ich ab, aus erklärtem Grund: fehlendes Vertrauen. Wandelhallen, Kasachenskandal, Geheimniskrämer, kurz und knapp: de Ueli mit em Sepp fuck it livin' la vida local

Die langen Wege und mannigfaltigen Wirkungen einer Volksinitiative

2015-05-19 15:36:40

Da stellt sich mir die Frage, was ist Besitz? Ist das Gebäude der Vermieterin hörig, welche den Besitz bescheinigen kann, die Liegenschaft aber Brach liegen lässt? Oder gehört es den Menschen, welche von Brach liegenden Gebäuden umgeben sind und diese in kreativer Weise bespielen? Den Vorwurf "Hauptsache Intervenieren" kann man dabei allen machen.

Abruptes Ende einer Kunstaktion

2015-03-24 21:07:16

Jaja, Konkurrenz belebt auch die Eierstöcke. Die Sarkasten gewinnen dabei offensichtlich.

Verzicht statt Konsum: Wer dem Schnäppchen widersteht, lebt besser

2015-03-24 20:58:18

Frischer Artikel, leider im letzten Satz verwirrend und selbstzerstörerisch. Es geht doch genau darum, Zeit und Raum nicht als ökonomische Untertanen zu betrachten. Geht zu Fuss, putzt selbst und vergesst die Zeit. Dabei soll eines klar sein: Meditation, also die Dynamik des Geistes in der absoluten Ruhe eines Körpers, ist unglaublich herausfordernd. Alles andere als keine Leistung. probier es mal: Setze dich an deinen gemütlichsten Platz und tue rein gar nichts..

Verzicht statt Konsum: Wer dem Schnäppchen widersteht, lebt besser

2015-03-19 13:28:08

Stellen Sie sich vor Herr Tanner, es gibt Menschen, die Arbeiten an Kunst, Musik oder Filmprojekten, während sie nebenbei einer gesellschaftskonformen Lohnarbeit nachgehen. Wahrscheinlich haben sie eine tolle Lohnarbeitsstelle und konsumieren nach Feierabend genüsslich diverse Kulturprodukte von ihrem Schweineledersofa aus. Aber für Kunstschaffende geht nach der Lohnarbeit die Arbeit weiter. Sie versuchen, die Gesellschaft mitzugestalten und ihre Kreativität umzusetzen. Für Leute wie sie, welche "Seelenlosenunterstützung" brauchen.

Das Drehbuch für die Zukunft des Films in Basel schreibt der Grosse Rat

2015-02-20 18:23:13

Mensch, du kommst so defizitär zur Welt. Jahrzehnte braucht es, bis du auf deinen eigenen Beinen stehst. Nur durch die Kultur lebst du in Überlegenheit. Die Kultur der Jagd, der Sprache, des Rituals, des Spiels erlernst du gezwungenermassen und interessiert. In dir trägst du Unsicherheit, weil du dich in den Jahrzehnten oft als hilfsbedürftig wahrgenommen hast. Zudem versetzt Er dich gern in Angst und Schrecken, Er, der einzig reale Gott namens Tod. Und so umschlingst du dich fest um die Kultur der Gemeinschaft. Lass dich nicht in Kriege mit bereits Bezwungenen ein. Interessiere dich weiter, atme, lese, trainiere, ficke, denke, geniesse, handle und fühle dich in dich und die Welt hinein. Hab keine Angst Mensch, Tod ist Gott.

Kein Tag ohne Beschimpfung: Der abgrundtiefe Hass der Antifeministen

2015-02-10 02:09:20

-- Sehsch i mach au Fehler

«Sexismus ist kein Frauenproblem»

2015-02-10 02:05:22

Leichtsinnig wie ich mich ins Gefasel niederknie Ok, ich versuchs kontextravagant Vielleicht von unten nach oben Eher selten erklären Politiker in Arenen das so Demokratie funktioniert Von unten nach oben Also schön Thema für Thema Genau, lasst uns über Sexualität sprechen Und zwar schon früh, in jungen Jahren Alles ruhig und altersgemäss Lasset uns hören auf den Himalayadaleilama Sprechen wir über Ethik statt Religion In jungen Jahren, schön ruhig und ernst und naiv Lasst uns die Bomben lieber In x-beliebigen, popligen Foren platzen Als effektiv in Haushalte Wie mit Babys Autofahren: Auf jeden Fall nicht raushalten -- Aber lass lieber in einem popligen Forum bomben platzen

«Sexismus ist kein Frauenproblem»

2015-02-09 17:04:15

Mit Verlaub, damit eine revolutionäre Veränderung eintreten kann, braucht es konsequente Haltungen. Ich denke da an die Millionen Frauen, die freiwillig in Kirchen helfen und sich mit "Im Namen des Vaters, des Sohnes und blablabla" bekreuzigen. Oder Frauen, die mit Kinderwagen in Kaffees sitzen, sich extrem aufgeklärt fühlen und dabei eine Bluse tragen, welche irgendeine traurige Mitdreissigerin in Malaysia mit knurrendem Magen und 6 Kindern zusammengenäht hat. Oder Frauen, die sich lieber von Statussymbolen und Ellbogenkraft imponieren lassen als von Empathie, Bescheidenheit und Rücksichtsnahme. Ich bin weder Feminist noch Machoman. Skeptisch werde ich allerdings immer, wenn ich das Gefühl habe, dass Solidarität selektiv betrachtet und gehandhabt wird. Solange wir keine globale, interethnische Solidarität auf die Reihe kriegen, solange ist unsere Gemeinschaft konfrontiert mit ausuferndem Ungleichgewicht jeglicher Art. Oder mit den Worten des deutschen Rappers Bushido: Jeder meiner Freunde fickt jeden deiner Freunde.

«Sexismus ist kein Frauenproblem»

2015-02-07 12:08:07

Damit ich einer Person Urteil über Homosexualität ernst nehme, sollte diese an beiden Ufern geplantscht haben. Sonst finde ich es immer ein bisschen langweilig. Stand der Faustregelforschung: So oft ein Mann homophobe Äusserungen macht, so oft denkt er beim onanieren an Männer.

Homophobie ist im Internet wieder salonfähig

2015-02-06 14:54:31

Freier Markt ist ein Argument. Die Handlungsfähige Schweiz fördert allerdings viele Projekte. Ich denke es ist keine Frage des Geldes als mehr der Interessen. Will die Schweiz eine Schmiede bieten für künstlerische Talente mit subversiven Ansprüchen, oder will Sie diese Talente verpuffen lassen unter dem Abwurf des Blockbusterbombardements. Nicht ausschliesslich, doch eher konservative Kräfte äussern sich missmutig gegenüber der (Jugend)Filmförderung. Es ist eine Frage der Haltung Anspruchsvolle Lernflächen für Vielfalt oder verwaltungsangenehme Triebhaltung.

Der Verlierer ist – der Filmnachwuchs

2015-02-05 13:54:17

pi mal daumen: 200'000 leute x 400 käsefranken krankenkasse x 12 monate = 96oMio krümelschwacher kuchen im jahr da sollte lehre und forschung also wirklich verzichten können

Krankenkassen stemmen sich gegen Sparpläne der Regierung

2015-02-02 18:09:03

d'Glaiinweschdizionsbäuschale vom Presidialdepprdemänt

Basel spart bei Gesundheit und Erziehung – 49 Stellen werden gestrichen

2015-01-28 23:22:09

Ach so meint ihr das mit "nach Innen verdichten". Ich dachte, ihr ruft aus, wir Menschen sollen unserem Gemeinschaftssinn mehr Substanz verleihen durch die Entwöhnung von unwesentlichem Bullshit. Häuser bauen meint ihr. Ich verstehe. Stampft doch die H&M-Zarazone ein und baut darauf ein Friedhofhochhaus für abgelehnte Flüchtlinge, dann könnten wir uns viele wirtschaftlich ineffiziente Transportwege sparen.

«Ich sehe das Hochhaus-Konzept als grossen Erfolg»

2015-01-12 12:05:33

so funktioniert bildung. der rahmen bestimmt der bildermacher selbst, sowie das bild, das er entwickeln will. ein autonomer mikrokosmos im folgenden bildungsuniversum: der rahmen wird vorgegeben, das bild selbst wird vorgegeben und beides wird permanent von externen bewertet. von wegen, wir brauchen eine bildungsreform. tz. wir brauchen eine bildungsrevolution.

Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im Hyperwerk

2015-01-09 14:38:41

Die Ermordung von Hofnarren sollte gläubige Christen zudem nicht weiter stören. Im 1. Psalm der Bibel steht geschrieben, dass auf dem gelobten Weg die Spötter sitzen gelassen werden müssen. Es ist demnach äusserst fraglich, ob die Trauer der christlichen Schäfchen authentisch ist bezüglich der gelynchten Frevler. Systemkritik ist auch in hiesigen totalitären Kirche nicht erwünscht.

Ihr seid nicht Charlie

2015-01-09 13:10:03

Vergesst Mal Charlie. Metaphorisch betrachtet ist diese Tragödie für mich Ausdruck fehlender Ernsthaftigkeit in der Völkerverständigung. In dieser Postindustriellen Welt voller Irritationen sollten die Delegationen der Länder sich mit Haltung und Offenheit gegenübertreten. Ironie ist das Lied des Vogels, der sein Käfig liebt. Die Franzosen kennen die Revolution und wissen, dass Spottplakate keine totalitäre Systeme niederringen. Ich fordere keinen Menschenkrieg, sondern die situative Exekutierung der Zynik durch Guillotine.

Ihr seid nicht Charlie

2014-12-29 14:05:54

Eine schöner Gedanke. Mit Grummel und Westdijk auf dem Marktplatz am Singen. Den Mainstream mit provokativer Poesie irritieren. Aber, sehen Sie Frau Geschend, ich hab mich dumm geklickt. Nicht nur dumm, auch assi. Ich werde euch daher nicht treffen. Ich habe Angst davor. Ich bleib zu Hause und schau mir die Top Ten Liste der rundesten Ärsche von weiblichen Superstars an.

Liken, bewerten, teilen – klicken wir uns immer dümmer?

2014-12-28 17:11:53

Heyheyhey, nichts gegen den Hauch von Dschungel im Joint eines Städters. Aber ich bin mit Ihnen: Gegen die Zynik gilt es anzukämpfen. Aber dann müssen Sie standhaft und zäh sein. Kommen Sie doch mal mit mit mir Strassenmusik machen. Die reale Gleichgültigkeit weht einem eisern ins Gesicht. Wir werden schreien müssen.

Liken, bewerten, teilen – klicken wir uns immer dümmer?

2014-12-27 19:06:45

Ach, so sind wir Menschen halt. Hier eine Prise revolutionärer Pioniergeist. Da einen Eintopf von sich treibenlassender Biomasse.

Liken, bewerten, teilen – klicken wir uns immer dümmer?

2014-12-19 13:06:29

Diese Diskusion zeigt auf: Die Ernsthaftigkeit ist dieser Gemeinschaft abhanden gekommen. Zynismus und Sarkasmus sind Zeichen für den Verlust von Reflexion, Rücksicht und Integrität.Wenn sich eine Gesellschaft derart stark an den Äusserungen eines Sarkasten orientiert, so orientiere ich mich umso mehr an Ernsthaftigkeit und Naivität, um einer Desillusionierung entgegen zu halten.

Schawinski gegen Thiel: Die Highlights des Hahnenkampfs

2014-12-18 18:09:03

Die Subventionierung an sich ist als kultureller Akt zu beschreiben. Ich bin somit dafür, dass jede und jeder vor seinem Haus die Strasse selbst bauen muss. Sonst ist es ja kein gelebter Verkehr.

Echte Kultur braucht keine Subventionen

2014-09-12 23:06:05

Boah klingen Sie frustriert. Wahrscheinlich haben sie immer noch Zahnschmerzen. Verzichten Sie heute doch mal aufs Heineken. Das betäubt zwar auch, aber bei nachlassender Wirkung sind die Zahnschmerzen noch da..

Armut lässt sich mit Verzicht bekämpfen

2014-09-12 21:46:49

Mir gefällt dieser Text. Wenn schon Gedanken zu Geisteshaltungen angesprochen werden, dann bitte so - gerrygate lässt grüssen Ich sehe ein Dilemma in der Aufzucht von Menschenskinder. Die Konditionierung durch externe Bewertungen und Vergleiche. Wie inspirierend. Drillerpfeifendisziplinierung, Bulimiebildung etc. Irgendeine diffuse Macht will uns nicht gestalten sehen, sondern konsumieren. Nieder mit den Macher der Welpen Videos

Armut lässt sich mit Verzicht bekämpfen

2014-09-12 01:37:57

Fehlende Courage kann man nicht nur dem Guy vorwerfen. Alle auf den feierlichen Holzbänkchen haben Haltung zu zeigen. Aber Moment, was bei uns für lokale Skandale sorgt, ist für Chinesen irgendwo in der konsumpotenten Provinz. Ich finde trotzdem: Wenn wir schon klein sind könnten wir wenigstens aufstehen. Keine Frau, kein Mann gehört in den Kies gedrückt

Basel zeigt Haltung, Morin schaut zu

2014-09-06 15:59:44

Die Generationen, die heute am kosmopolitischen Drücker sind, stammen aus der bizarren Blüte des Kalten Krieges. Generationen, welche sich im Gerangel von Grossmächten zu Hause fühlen. Jede Grossmacht ist gebaut auf Unterwerfung und Zurückdrängung, sprich Repression. Sich in diesem Gefüge auf der Seite der Menschlichkeit zu verstehen ist so fadenscheinig wie gefährlich. Unser "westlicher" Wohlstand basiert auf Imperialismus und Egozentrik. Nun, dies legitimiert natürlich nicht die aktuelle Verletzung der Menschenrechte im "Osten". Aber wenn wir nicht beginnen, unsere eigene einfältige, heuchlerische Moral zu hinterfragen, so mündet dieser Prozess in die Wiederholung der Geschichte.

Regime der Repression

2014-09-02 13:51:35

Gehen Sie mal ins Soup&Chill nahe beim Bahnhof. Während der Hochsaison im Winter versammeln sich bei dieser Gassenküche bis zu 120 Randständige und Obdachlose. 2 oder 3 BetreuerInnen sind da vor Ort welche kaum ein Psychologiestudium abgeschlossen haben. Ich rate den NotfallpsychologInnen, bei fehlender Erfahrung sich um ein Praktikum im Soup&Chill zu bemühen.

Der Notfallpsychiater kommt mit Blaulicht

2014-09-02 13:09:33

Ölkatastrophe im Golf von Mexico, Verwüstung ganzer Ländereien (Afrika) inklusive Bewohner durch Ölförderung und Pipelines, weltweite Verschmutzung durch unvernünftigen Gebrauch von Automobilität bis hin zur persönlichen Identifizierung mit diesen Blechkisten. Wer von Ihnen wieviel zahlen muss, damit er oder sie seinen adipösen Hintern über die Strassen schaukeln kann, ist mir egal. Leider ist es mir egal, denn genau hier, bei der Gleichgültigkeit, beginnt der Rassimus.

Ist es rassistisch, dass ein Albaner doppelt so viel für seine Autoversicherung bezahlt wie ein Schweizer?

2014-09-01 16:54:04

Ach wissen Sie, ich möchte nur den afroamerikanischen Jugendlichen darum bitten, weiter so wütend und pointiert zu Rappen aber dabei auf das Wort Nigger zu verzichten.

Warum Belinda Bencic sich nicht Bettina Benz nennen sollte

2014-09-01 14:26:35

Es ist möglich, Herr Wiener, dass Ihre genetische Struktur mehr Parallelen aufzeigt mit jener einer Japanerin als mit jener eines Schweizer Nachbarn. Der Begriff Rassimus ist daher für die Wissenschaft uninteressant, für Polemiker jedoch umso mehr. Da Sie nun in der Öffentlichkeit darüber nachdenken, wie mit diesem Begriff umzugehen ist, so schlage ich Folgendes vor: Vergessen Sie ihn.

Warum Belinda Bencic sich nicht Bettina Benz nennen sollte

2014-09-01 09:43:25

Eine ungenügende Note für Calla ist Schwachsinn. Der Junge zeigte physisch wie technisch eine anspruchsvolle Leistung und setzte offensive Akzente. Calla drängt sich auf für die Rolle des Aussenverteidigers. Dank seiner Polyvalenz rechtfertigt er seinen Kaderplatz beim FCB. Eine gelungene Überraschung, an welcher wir eventuell noch viel Freude haben werden.

Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor – die Einzelkritik