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André Erismann

André Erismann Von der TagesWoche verifiziertes Profil

Vielseitig interessiert und offen gegenüber unterschiedlichen Positionen - denn ehrliche, direkte und sinnvolle Themenpolitik überwiegt Parteipolitik

André Erismanns Antworten an die Basler Bevölkerung

Im Wahltool der TagesWoche nehmen Kandidierende für den Grossen Rat Stellung zu den Fragen, die die Basler Bevölkerung vor den Wahlen umtreiben.
Zur Übersicht mit allen Politikern und Politikerinnen

1. Was machen Sie, damit sich auch die weniger gut Verdienenden die Wohnungsmieten in der Stadt noch leisten können?
Mehr Wohnraum schaffen - denn das reduziert den Druck auf allen Miethöhen. Schauen, dass Neubauten nicht ausschliesslich Eigentumswohnungen sondern auch mietbar sind.
2. Was unternehmen Sie, damit die Durchmischung in den Quartieren besser wird und niemand mehr von «Ausländerghettos» reden kann?
Arbeit zur Verringerung der Befürchtungen und Wahrnehmung, dass Schulen mit hohem Ausländeranteil qualitativ schlechter sind.
3. Wie wollen Sie dafür sorgen, dass es auf den Quartierstrassen mehr Leben hat und auch Kinder dort spielen können?
Kinder müssen meiner Meinung nach nicht unbedingt auf Quartierstrassen spielen. Eher schauen, dass es in jedem Quartier in nahen Distanzen gute Spielgelegenheiten und verkehrsfreie, grüne Orte gibt.
Quartierbeizli sollten den öffentlichen Raum vor ihren Lokalitäten einfacher nutzen können.
4. Wie schaffen Sie es, dass Velo-, Autofahrer und Fussgänger besser aneinander vorbeikommen?
Ich stehe auf Seiten der Velofahrer, denn innerhalb der Stadt Basel ist dieses das beste Fortbewegungsmittel (berufsbedingter Verkehr ausgenommen...).
Also pro rechtsabbiegen bei Rotlicht und für klare und gute Verkehrswege pro Fortbewegungsmittel.
5. Wie sorgen Sie dafür, dass auf den Strassen niemand Angst vor Gewalt hat?
Alarmistisches Sicherheitsmangelgerufe ist nicht mein Ding. Ist eine langfristige Verschiebung richtung mehr Kriminalität und mehr Überfällen feststellbar, so sind partielle Videoüberwachung oder konsequentere Strafverfolgung erwägenswert.
6. Wollen Sie die Steuern senken?
Wer will das nicht? Jedenfalls sofern realistisch vertretbar sowie für alle Betroffenen in gleichem Mass.
Für die Senkung der Unternehmenssteuer war ich jedenfalls - da ich glaube dass ein starker Wirtschaftsstandort positive Auswirkungen auf die Stadt hat und summa summarum Mehrwert generiert.
7. Was unternehmen Sie gegen das weitere Ansteigen der Krankenkassenprämien?
Ein leidiges Thema. Managed Care war und ist für mich eine Lösung. Situationen unterschiedlicher Lebenslagen müssen jedoch klar berücksichtigt werden sowie sollten auch die Ärzte mal auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
8. Wie wollen Sie das kulturelle Leben weiter beleben und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume bieten?
Unbedingt! Es gilt Gleichbehandlung aller sich in legalem Rahmen verhaltenden Akteure in der Stadt. Freiräume sind vorhanden, nur muss man wissen, wo und wie man sich diese zugänglich macht - hier gilt es, verstärkt Erfahrung sowie Know How auszutauschen.
9. Wie sorgen Sie dafür, dass die Anwohner auch mal ihre Ruhe haben?
Wer an zentralen Orten wohnt, muss eine lebendige Umgebung akzeptieren...
10. Was werden Sie dafür tun, dass es in der Stadt wieder mehr unterschiedliche Läden hat und die «Kleinen» überleben können?
Vermeidung von Leerstand und Vermittlung von günstigem Raum durch eine unabhängige, nicht kommerziell orientierte Raumzentrale.
Freier Zugang zur Vermittlung von wirtschaftlichem Know-how an interessierte Akteure.
11. Wie wollen Sie erreichen, dass die Strassen sauber sind?
Ich bin schon lange dafür, die Stadtreinigung mal 2-3 Tage, am besten im Sommer übers Wochenende, bis auf Leerung der Abfalleimer auszusetzen um den Leuten deutlich aufzuzeigen, wie viel Müll sie effektiv liegenlassen.
12. Wie wollen sie das ÖV-Angebot verbessern - und wo?
Einführung eines öffentlichen Personenverkehrsmittel auf dem Wasser, kurz: 'Rhein-Tram'.
Denn Wasserwege sind die ökologisch effizientesten Transportwege; der Rhein liegt zentral, verbindet die Stadtteile Basels sowie diverse grössere Unternehmen und gute Einkaufsmöglichkeiten im grenznahen Ausland

Beiträge auf tageswoche.ch: 7

2014-01-15 18:45:09
Öffentlichkeit

Ein Zwischennutzungsprojekt und öffentliches Interesse gehören nicht zwangsweise zusammen... «Mit dem Geld können beispielsweise Architektenleistungen oder Lärmschutzstudien bezahlt werden, Dinge die den Rahmen einer low-budget Zwischennutzung leicht sprengen können» Genau das ist Falsch! Solche Dinge sollten eben NICHT für eine Zwischennutzung notwendig sein und finanzielle Unterstützung eher für sinnvollere, konkreten Nutzen bringende Massnahmen vergeben werden.

Stadt erhöht Anforderungen an Zwischennutzer

2013-10-24 22:00:54
FCB ade?

Was passiert mit dem FCB? Der FCB ist eine Firma und untersteht somit auch den Konsequenzen von 1:12. Da gibt es garantiert Angestellte (bzw. Spieler), welche mehr als das 12-fache der anderen im Unternehmen verdienen… Warum wird immer nur negativ von den Abzocker-MANAGERN in der Wirtschaftswelt gesprochen und diese angeprangert? Das ist inkonsequent - fairerweise müssten auch die Sportler (Roger Federer = Oberabzocker!) und Schauspieler aufgrund deren Gehälter angeprangert und als Abzocker betituliert werden. Aber diese Wahrheit und Logik würde wohl dem eigenen Image der Initianten schaden. Der Schweiz geht es (auch und vor allem) aufgrund ihrer Wirtschaftssituation enorm gut. Warum also massiv eingreifen und dies gefährden? Die paar wenigen – zugegebenermassen sehr hohen – Gehälter dermassen in den Senkel zu stellen und das ganze System zu gefährden ist schlichtweg falsch und hochriskant. Würden wir auf die Anwesenheit von gut bezahltem Personal und internationalen Firmen verzichten – ich würde gerne sehen, wie wir dann unseren Sozialstaat noch finanzieren wollen. Geld verteilen geht nicht ohne Geld einnehmen. Drei gute, stichhalteige und ideologiefreie Argumente gegen die Initiative.

«Es droht der Überwachungsstaat»

2012-09-26 00:10:18
Rentabler Hafen

Die Verwaltung der Schweizerischen Rheinhäfen weist 2011 einen Unternehmenserfolg von CHF 7'106'976 auf. Nach 5% Rückstellungen gehen davon 40% an BS, 60% an BL. Basel hat also 2011 gut 2.7 Mio am Hafen verdient

Grünes Licht für «Rheinhattan»-Planer

2012-09-25 16:52:34
Finanzierung Hafenerweiterung

Sehr geehrte Frau Mück Ihr Argument, dass 'Rheinhattan' in erster Linie viel Geld abwerfen muss, um die geplante Hafenerweiterung zu finanzieren, ist aus folgenden Gründen falsch: - Die Hafenerweiterung (besser, "partielle Verlagerung") findet VOR Neubau auf Klybeck- und Westquai, also dem 'Rheinhattan', statt. - Infrastruktur und deren Kosten im Hafengebiet wird grösstenteils von den anwesenden Firmen selber erstellt und bezahlt. - Die Hafenverwaltung der Schweizerischen Rheinhäfen hat 2011 einen Unternehmenserfolg von CHF 7'106'976 eingefahren. Mit den Flächen wird also auch jetzt bereits viel Geld generiert und künftig dies einfach auf eine andere Art geschehen (wobei zugegebenermassen durch Wohnungsbau der Betrag wohl auch erhöht wird). Das Hafenbecken 3 ist eine notwendige Erweiterung für den Hafen - auch im Sinne der ökologischen Logistik via Wasserweg. Daher sollten doch die Grünen Möglichkeiten dessen Finanzierung gutheissen und nicht als Gewinnmaximierung auf Kosten der Einkommensschwächeren abtun. freundliche Grüsse André Erismann Grossratskandidat grünliberale (Kleinbasel) Assistent der Geschäftsleitung Rhenus Port Logistics

Braucht Basel Rheinhattan?

2012-09-11 22:23:36
einfach wie Genf und Bern

Die aktuelle Situation betreffend Kleinplakatiererei in Basel ist in der Tat sehr unbefriedigend. Dass Wildplakatieren unterbunden wurde, ist einigermassen verständlich – zogen doch in früheren Zeiten pro Tag 3-4 Touren mit je 180 Plakaten zum hängen durch die Innenstadt, deren Resultat dann meist innert Stundenfrist wieder abgerissen wurde – sei es von der Stadtreinigung oder von gewissen wütenden Ladenbesitzern oder pingeligen Bürgern. Dies war eine enorme ‚Papierschlacht‘ und für die Umwelt eher weniger gut. Dass die APG einfach Stellen der Wildplakatierer (z.B. Säulen beim Heuwaage-Parkhaus) mit eigenen ‚offiziellen‘ Stellen annektierte und horrende Gebühren einstreichen darf, geht aber auch nicht und ist für die kulturell orientierte Veranstaltungswerbung desaströs. Dass wir aber in der Stadt ein Duopol – eigentlich sogar ein Monopol, denn die s.e.a GmbH, als zweiter Anbieter, versagt gegen die Kulturbox GmbH total – von zwei Kulturplakat-Firmen haben, ist auch nicht in Ordnung. Da der Markt nicht spielt und es nur zwei Anbieter mit zu wenigen verfügbaren Plätzen gibt, kann sich hier wie die APG im grösseren Stil eine Firma gute Erträge einstreichen! Vorbild sollte meiner Meinung nach nicht Zürich sein, denn dort kostet das Schalten von Werbung an den Kultursäulen (via ALIVE GmbH) auch ordentlich Geld, sondern Genf: Dort sind viele Stromverteiler-Elektrokästen mit simplen Klemmrahmen versehen und jedermann/frau kann seine Plakate selber und gratis reinhängen gehen. Dies war jedenfalls vor einigen Jahren so, mittlerweile hat sich dies eventuell auch geändert (ich bin nicht mehr in diesem Business aktiv…). Oder die Stadt Bern: Dort gibt’s etliche für alle zugängliche freie Flächen extra für Kulturwerbung. Beide Städte gemäss dem Prinzip ‚first come, first served‘ oder wer persönlich am aktivsten ist, hat auch seine Werbung präsent… Also liebe Behörden der Stadt Basel, so kompliziert ist es nicht und braucht auch kein superkomplexes Konzept: Einfach freie Flächen und Rahmen explizit für kulturelle Promotion zur Verfügung stellen, die Kulturszene wird sich deren gerne annehmen und gucken, dass diese auch interessant, bunt und sauber aussehen.

Nieder mit den Plakaten!

2012-09-11 15:52:25
Propaganda in eigener Sache

Einer von den 769 bin ich: www.andreerismann.ch Wer meine Schwerpunkte mag - Liste 10 im Kleinbasel einwerfen oder gleich 3 x André Erismann auf den Wahlzettel schreiben. Besten Dank

769 Personen wollen in den Grossen Rat

2012-08-03 18:43:04
Wohnen im Rahmen von Zwischennutzung ist gut

Da es aufgrund laufender und noch sehr lange dauernder Gesamtplanung des Hafen-Areals unrealistisch ist, dass bereits bis in fünf Jahren endgültige Wohngebäude auf dem Klybeckareal stehen werden, macht es Sinn, die anstehende Wohnraumentwicklung früh sowie bereits im Rahmen der Zwischennutzung zu starten. So kann sich, genau wie sich das die Zwischennutzer auch wünschen, ein lebendiges und diversifiziertes Quartier entwickeln. Es geht dem vorliegenden Anzug daher auch nicht um die Vertreibung der Zwischennutzer, sondern lediglich um die Prüfung um deren baldmöglichste Erweiterung mit individuellen Wohnformen. Sozusagen also ein Upgrade der Zwischennutzung. Die gewählten Begriffe wie „potentielle Investoren“ oder „Baurechtszinsmodell“ vermitteln jedoch vielleicht einen etwas falschen Eindruck des Anliegens, dass durch „Errichtung von Wohngebäuden“ nicht eine endgültige Bebauung sondern eine temporäre, dem Charakter der Zwischen- und Impulsnutzung entsprechende Quartierentwicklung gemeint ist. Von Eigeninteressen in diesem Kontext auf die glp bezogen zu sprechen, ist daher nicht korrekt.

Rheinhattan muss schneller her