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Picasa: Alles zum Thema:
Bosnien: 20 Jahre Frieden

1995 beendete eine Reihe von Unterschriften auf einer Militärbasis in Dayton den Krieg in Bosnien-Herzegowina. Ein Blick auf das Land heute – 20 Jahre nach dem Friedenvertrag.

Dayton-Abkommen 

© Reuters Photographer / Reuter: Erfahrener Diplomat: Wolfgang Ischinger (Mitte) mit zwei US-Vertretern an einem Treffen zur Lage in Kosovo 1998

«Bis heute ist aus dem Waffenstillstand kein wirklicher Friede geworden»

Wolfgang Ischinger war an den dreiwöchigen Verhandlungen zum Friedensvertrag von Dayton dabei. Im Interview sagt der deutsche Spitzendiplomat: «Bosnien ist Anschauungsunterricht für die Frage: Braucht man, um Frieden zu erreichen, militärische Gewalt?» Und er erklärt, was die Diplomaten damals vergassen. Von Norbert Mappes-Niediek.

Dayton-Abkommen 

KATHARINA EBEL/HGFD: «Die Medien schaffen künstliche Spannungen», sagt Milan Todorović. Mit seiner NGO kämpft er dagegen an. 

Jugend braucht Perspektiven statt Vorurteile

Milan Todorović gehört der Nachkriegsgeneration an. Als Serbe unter Bosniaken aufgewachsen, engagiert sich der 19-Jährige mit einer selbst gegründeten Organisation für die Jugend und damit die Zukunft des Landes. Von Krsto Lazarević.

Dayton-Abkommen 

KATHARINA EBEL/HGFD: Boris Kozemjakin, 67, hegt die Hoffnung, dass die jüdische Gemeinde in Bosnien-Herzegowina wieder wächst.

Der Frieden diskriminiert diejenigen, die keinen Krieg führten

Boris Kozemjakin ist Vorsitzender der jüdischen Gemeinde von Sarajevo. Als Vorsitzender des interreligiösen Rats von Bosnien-Herzegowina steht er für die Aussöhnung. Doch er fühlt sich als Bürger zweiter Klasse, da Juden vom Staatsdienst faktisch ausgeschlossen sind. Von Krsto Lazarević.

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