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Das geplante Kaputtgehen

1.09.2012, 10:03Uhr
Sebastian Krause (cc): Ausbrennende Glühbirne

Ausbrennende Glühbirne (Bild: Sebastian Krause (cc))

Die erste grosse Verbreitung der geplanten Obsoleszenz in einem Produkt durch Manipulation der Materialien entstand wahrscheinlich an Weihnachten 1924 in einem Hinterzimmer in Genf. Dort wurde das Phoebus-Kartell gegründet. Es hatte sich zum Ziel gesetzt, die Lebensdauer einer Glühbirne auf 1000 Stunden zu senken.

«Geplante Obsoleszenz» bedeutet geplanter Zerfall (obsolet = nicht mehr gebräuchlich). Es gibt verschiedenste Strategien, um sie in ein Produkt einzubauen. Ein Beispiel dafür sind die heutigen Drucker – schon kurze Zeit nach dem Ablauf der Garantiezeit verweigern sie ihren Dienst.

Firmen versuchen uns zum kontinuierlichen Kaufen zu bewegen. Im 20. Jahrhundert gab es Personen, welche die geplante Obsoleszenz fest im Gesetz verankern wollten. Einzelne Gruppierungen wehren sich allerdings gegen die Formen der geplanten Obsoleszenz: Organisationen wie die «Stiftung Warentest» und «Murks? Nein danke!» machen auf die Problematik aufmerksam. Man kann sie positiv und negativ bewerten, oder man kann etwas dagegen unternehmen.

Edisons Glühbirne leuchtete bereits 1480 Stunden

Das Vorhaben des Phoebus-Kartells war sehr gewagt, denn schon die erste, von Thomas Alva Edison entwickelte Glühbirne hatte 1480 Stunden lang gebrannt. Die Glühbirne gilt als erstes Opfer der geplanten Obsoleszenz, welche grosse Auswirkung auf die Wirtschaft haben sollte. Danach gab es innert der nächsten zehn Jahre etliche Manager, welche die Idee weiterdachten. Unter anderem kam man auf den Gedanken, dass man ein Produkt nach einem bestimmten Verfallsdatum nicht mehr benutzen dürfte und das Produkt dann sofort zu einer Abgabestelle bringen müsse.

So hätte man einen Kreislauf für alte Produkte geschaffen, der vielleicht noch besser als das heutige Recycling gewesen wäre. Doch das heutige System der Garantieprodukte, die nach Ablauf der Garantiezeit an «Sollbruchstellen» oder gar durch Codes in der Software «defekt» werden, ist im Grunde das gleiche.

Nun war es vor dem Phoebus-Kartell – in der Zeit bis 1918 – üblich, dass ein Produkt gefertigt wurde, bis es keine Beliebtheit mehr hatte. Das Automodell «Ford T» ist ein Beispiel dafür. Es wurde von 1909 -1927 hergestellt: Ein sehr robustes Auto, eigentlich eher ein Traktor. Er fand hohe Beliebtheit bei den Menschen, so dass er bis zur Entwicklung des «Volkswagens» Käfer das meistverkaufte Automobil der Welt war. Die Produktion wäre wohl auch noch länger als 18 Jahre (1909-1927) gegangen, aber es gab schlaue Köpfe, die das änderten.

Die wichtigste Form der Obsoleszenz

Das ist eine der wichtigsten Formen der geplanten Obsoleszenz: Modellwechsel. Man entwickelt nicht ein Auto, um es dann jahrelang als einziges Produkt zu vertreiben, sondern man bringt jedes Jahr ein neues Modell heraus. Die neue Version hat oft nur kleine Änderungen, aber der Hersteller kann das Auto so der Zeit anpassen und dem Kunden mehr bieten.

Das Prinzip der Jahresmodelle kann man heutzutage nicht mehr wegdenken. Egal ob beim Auto oder anderen Produkten. Heute erscheint in Abständen von einem Jahr ein Produkt-Update. Beispiele dafür sind nicht nur Mode-Kollektionen. Der Schnelle Wechsel hat längst auf Gebrauchsgeräte wie eben Autos und Mobiltelefone übergegriffen.

Während meiner Arbeit und den vielen Recherchen lernte ich den Mechanismus kennen, der hinter der geplanten Obsoleszenz steckt. Die Dreistigkeit, die Firmen anwenden, ja sogar in die Entwicklung eines Produkts miteinbeziehen, fand ich erschreckend. Deshalb ist es mir wichtig, dieses Thema in einem E-Book zur Geplanten Obszoleszenz bekannter zu machen.

Gute Arbeit! Teilen und mehr lesen.

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Wirtschaft, Konsum, Lifestyle, Kommentar, Heimelektronik

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Reaktionen

  1. Inaktiver Nutzer

    am 1.09.2012, 11:25

    Es ist kein Zufall, dass die Obsoleszenz heute wieder entdeckt wird.
    Die Rohstoffe neigen sich zu Ende, und die meisten Rostoffe enden in der Müllverbrennungsanlage oder auf einer Halde, wo sie die Umwelt belasten.
    Die Obsoleszenz könnte den Kreislauf der Rohstoffe garantieren, sodass die Natur besser geschützt werden könnte. Man kann sich eine Weltgemeinschaft vorstellen, in welcher die Rohstoffe komplett getrennt von der Natur in einem ewigen Kreislauf wiederverwertet werden. Einerseits... ... mehrEs ist kein Zufall, dass die Obsoleszenz heute wieder entdeckt wird.
    Die Rohstoffe neigen sich zu Ende, und die meisten Rostoffe enden in der Müllverbrennungsanlage oder auf einer Halde, wo sie die Umwelt belasten.
    Die Obsoleszenz könnte den Kreislauf der Rohstoffe garantieren, sodass die Natur besser geschützt werden könnte. Man kann sich eine Weltgemeinschaft vorstellen, in welcher die Rohstoffe komplett getrennt von der Natur in einem ewigen Kreislauf wiederverwertet werden. Einerseits also die intakte Natur, auf der anderen Seite, die Gesellschaft und die durch den Kreislauf abgedeckten Bedürfnisse. Ein moderner George Orwell könnte heute ein Buch darüber schreiben, wie eine solche Gesellschaft aussehen könnte. Die Natur geschützt durch eine grossen Stacheldraht und Grenzposten. Allerdings müsste die Zahl und die Lebenszeit der Menschen ebenfalls kontrolliert und durch eine geplante Obsoleszenz eingegrentzt werden. Horror pur!

  2. Maya Eldorado

    am 1.09.2012, 18:01
  3. Henry Balaszeskul

    am 2.09.2012, 08:07
  4. Maya Eldorado

    am 2.09.2012, 23:33

    @Henry Balaszeskul: Zuerst ein grosses Dankeschön für die schnelle Antwort. Ich werde warten und hoffen, dass es gelegentlich in Buchform erscheint. Nur da kann ich Post-it-Zettel hereinkleben, Notizen machen, usw.

    Immerhin hat mir dieser Artikel schon so weit geholfen, dass mir ein grosses Licht aufgegangen ist.
    Alles redet von Wirtschaftswachstum. Es wird als die Lösung aller Probleme angschaut. Die Wirtschaft und das Geldwesen hat die Weltmacht. Die Regierungen hoffieren ihnen... ... mehr@Henry Balaszeskul: Zuerst ein grosses Dankeschön für die schnelle Antwort. Ich werde warten und hoffen, dass es gelegentlich in Buchform erscheint. Nur da kann ich Post-it-Zettel hereinkleben, Notizen machen, usw.

    Immerhin hat mir dieser Artikel schon so weit geholfen, dass mir ein grosses Licht aufgegangen ist.
    Alles redet von Wirtschaftswachstum. Es wird als die Lösung aller Probleme angschaut. Die Wirtschaft und das Geldwesen hat die Weltmacht. Die Regierungen hoffieren ihnen allüberall. Das ist mir klar.
    Was mir bisher nicht klar war: Wer kauft denn all die Erzeugnisse, die in immer grössren Mengen allüberall hergestellt werden? Irgendwann, fanid ich, sind doch alle versorgt. Die hergestellten Waren nehmen ja viel mehr zu, als die Weltbevölkerung wächst.
    Die Antwort habe ich hier gelesen: Die Obsoleszenz macht es möglich. Ich hab das erst jetzt hier wiriklich zusammengekriegt.
    Dass es den grossen Konzernen im Grunde genommen gar nicht um die Käufer geht, sondern um ihr eigenes Wachstum und Gewinnoptimierung ist mir schon längere Zeit klar. Die zusätzliche Anwendung der Obsoleszenz rundet das Bild ab.

    Die letzten 3 Telefone hielten bei mir nur noch höchstens 3 Jahre. Als ich sie zum kontrollieren brachte, bekam ich Antworten wie: Oh das ist schon alt, es gibt keine Ersatzteile mehr. Oder: Das lohnt sich nicht mehr. Kaufen sie ein neues. So hab ich jetzt nur noch ein Natel, das schon verdächtig lange seinen Dienst tut.

    Ich kannte eine Firma, die "vergessen" hat eine Obsoleszenz in ihre Produkte einzubauen - Giovanni-Schuhe. Er machte handwerklich einwandfreie Schuhe. Nach etlichen Jahren wollte ich wieder mal ein paar Schuhe von ihm kaufen und wurde einfach nicht mehr fündig. An der Herbstmesse kam ich mit einem Mann ins Gespräch, der Portemonajes verkaufte. Ich kam mit ihm ins Gespräch. Es war der Hersteller der Giovanni-Schuhe. Ich fragte ihn, wo ich noch kaufen könne. Er sagte mir: "Die Firma gibts nicht mehr." Ich musste aufhören. Die Schuhe, die wir machten waren zu gut. Die gingen einfach nicht kaputt und irgendwann war der Markt gesättigt. Ich bin an meinem eigenen Erfolg, dauerhafte gute Qualitätschuhe herzustellen, gescheitert. Die Schuhe sind jetzt über 25 Jahre alt und sind immer noch in bestem Zustand....

    Es ist schon verrückt, wie überall auf der Welt nach Nachhaltigkeit geschrien wird. Viele Regierungen machen sich stark dafür. Das ist die eine Seite. Andererseits machen die gleichen Regierungen alles, dass eben solche Firmen den Standort im Lande beibehalten.

    Noch eine Frage Herr Balaszeskul:
    Haben Sie auch bei den Pharmafirmen nachgeforscht? Es ist doch unglaublich, wie generell die Medikamente im allgemeinen immer mehr Nebenwirkungen haben, die regelmässig Folgekrankheiten verursachen, die wieder therapiert werden mussen... usw. - ein riesieger Markt, der sich immer mehr aufbläht....

  1. Inaktiver Nutzer

    am 1.09.2012, 11:25

    Es ist kein Zufall, dass die Obsoleszenz heute wieder entdeckt wird.
    Die Rohstoffe neigen sich zu Ende, und die meisten Rostoffe enden in der Müllverbrennungsanlage oder auf einer Halde, wo sie die Umwelt belasten.
    Die Obsoleszenz könnte den Kreislauf der Rohstoffe garantieren, sodass die Natur besser geschützt werden könnte. Man kann sich eine Weltgemeinschaft vorstellen, in welcher die Rohstoffe komplett getrennt von der Natur in einem ewigen Kreislauf wiederverwertet werden. Einerseits... mehrEs ist kein Zufall, dass die Obsoleszenz heute wieder entdeckt wird.
    Die Rohstoffe neigen sich zu Ende, und die meisten Rostoffe enden in der Müllverbrennungsanlage oder auf einer Halde, wo sie die Umwelt belasten.
    Die Obsoleszenz könnte den Kreislauf der Rohstoffe garantieren, sodass die Natur besser geschützt werden könnte. Man kann sich eine Weltgemeinschaft vorstellen, in welcher die Rohstoffe komplett getrennt von der Natur in einem ewigen Kreislauf wiederverwertet werden. Einerseits also die intakte Natur, auf der anderen Seite, die Gesellschaft und die durch den Kreislauf abgedeckten Bedürfnisse. Ein moderner George Orwell könnte heute ein Buch darüber schreiben, wie eine solche Gesellschaft aussehen könnte. Die Natur geschützt durch eine grossen Stacheldraht und Grenzposten. Allerdings müsste die Zahl und die Lebenszeit der Menschen ebenfalls kontrolliert und durch eine geplante Obsoleszenz eingegrentzt werden. Horror pur!

  2. Maya Eldorado

    am 1.09.2012, 18:01
  3. Henry Balaszeskul

    am 2.09.2012, 08:07
  4. Maya Eldorado

    am 2.09.2012, 23:33

    @Henry Balaszeskul: Zuerst ein grosses Dankeschön für die schnelle Antwort. Ich werde warten und hoffen, dass es gelegentlich in Buchform erscheint. Nur da kann ich Post-it-Zettel hereinkleben, Notizen machen, usw.

    Immerhin hat mir dieser Artikel schon so weit geholfen, dass mir ein grosses Licht aufgegangen ist.
    Alles redet von Wirtschaftswachstum. Es wird als die Lösung aller Probleme angschaut. Die Wirtschaft und das Geldwesen hat die Weltmacht. Die Regierungen hoffieren ihnen... mehr@Henry Balaszeskul: Zuerst ein grosses Dankeschön für die schnelle Antwort. Ich werde warten und hoffen, dass es gelegentlich in Buchform erscheint. Nur da kann ich Post-it-Zettel hereinkleben, Notizen machen, usw.

    Immerhin hat mir dieser Artikel schon so weit geholfen, dass mir ein grosses Licht aufgegangen ist.
    Alles redet von Wirtschaftswachstum. Es wird als die Lösung aller Probleme angschaut. Die Wirtschaft und das Geldwesen hat die Weltmacht. Die Regierungen hoffieren ihnen allüberall. Das ist mir klar.
    Was mir bisher nicht klar war: Wer kauft denn all die Erzeugnisse, die in immer grössren Mengen allüberall hergestellt werden? Irgendwann, fanid ich, sind doch alle versorgt. Die hergestellten Waren nehmen ja viel mehr zu, als die Weltbevölkerung wächst.
    Die Antwort habe ich hier gelesen: Die Obsoleszenz macht es möglich. Ich hab das erst jetzt hier wiriklich zusammengekriegt.
    Dass es den grossen Konzernen im Grunde genommen gar nicht um die Käufer geht, sondern um ihr eigenes Wachstum und Gewinnoptimierung ist mir schon längere Zeit klar. Die zusätzliche Anwendung der Obsoleszenz rundet das Bild ab.

    Die letzten 3 Telefone hielten bei mir nur noch höchstens 3 Jahre. Als ich sie zum kontrollieren brachte, bekam ich Antworten wie: Oh das ist schon alt, es gibt keine Ersatzteile mehr. Oder: Das lohnt sich nicht mehr. Kaufen sie ein neues. So hab ich jetzt nur noch ein Natel, das schon verdächtig lange seinen Dienst tut.

    Ich kannte eine Firma, die "vergessen" hat eine Obsoleszenz in ihre Produkte einzubauen - Giovanni-Schuhe. Er machte handwerklich einwandfreie Schuhe. Nach etlichen Jahren wollte ich wieder mal ein paar Schuhe von ihm kaufen und wurde einfach nicht mehr fündig. An der Herbstmesse kam ich mit einem Mann ins Gespräch, der Portemonajes verkaufte. Ich kam mit ihm ins Gespräch. Es war der Hersteller der Giovanni-Schuhe. Ich fragte ihn, wo ich noch kaufen könne. Er sagte mir: "Die Firma gibts nicht mehr." Ich musste aufhören. Die Schuhe, die wir machten waren zu gut. Die gingen einfach nicht kaputt und irgendwann war der Markt gesättigt. Ich bin an meinem eigenen Erfolg, dauerhafte gute Qualitätschuhe herzustellen, gescheitert. Die Schuhe sind jetzt über 25 Jahre alt und sind immer noch in bestem Zustand....

    Es ist schon verrückt, wie überall auf der Welt nach Nachhaltigkeit geschrien wird. Viele Regierungen machen sich stark dafür. Das ist die eine Seite. Andererseits machen die gleichen Regierungen alles, dass eben solche Firmen den Standort im Lande beibehalten.

    Noch eine Frage Herr Balaszeskul:
    Haben Sie auch bei den Pharmafirmen nachgeforscht? Es ist doch unglaublich, wie generell die Medikamente im allgemeinen immer mehr Nebenwirkungen haben, die regelmässig Folgekrankheiten verursachen, die wieder therapiert werden mussen... usw. - ein riesieger Markt, der sich immer mehr aufbläht....

  5. Henry Balaszeskul

    am 3.09.2012, 13:43

    Hallo eldorado.

    Melde dich doch per Mail über meine Webseite auf der der Link zum Buch ist bei mir! Ich würde gerne mit der Kontakt aufnehmen!

  6. Barbara Seiler

    am 24.09.2012, 10:00

    Wer im Elektronikfachhandel grosse Augen sehen will, kann die Verkäufer ja mal nach dem langlebigsten, robustesten Produkt einer Sorte fragen - das erzeugt mit schöner Regelmässigkeit grösste Verwirrung. :-)

    Wie man bei Bio auch schon sehen konnte, wenn Konsumenten Druck machen, bewegt sich irgendwann auch etwas.