LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Mittendrin

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2.03.2017, 17:49Uhr

Me het e Blaggedde! In Basel weiss das jeder. Und jeder weiss auch, warum. Was vielleicht nicht jeder weiss: Warum die TagesWoche jedes Jahr wieder findet: Me het e Blogg.

So genau wissen wir das selbst nicht. Noch weniger wissen wir, womit ihn unsere Blogger Naomi Gregoris und Matthias Oppliger dieses Jahr wieder füttern werden. Denn so viel steht fest: Mag die Basler Fasnacht auch noch so viel Tradition haben, lebt sie doch jedes Jahr aufs Neue auch vom Unerwarteten.

Davon ernährt sich der Live-Blog. Ab diesem Montag um 2.00 Uhr in der Früh sind unsere Blogger wach und begleiten Sie durch die gesamten «drey scheenschte Dääg».

Wie immer berichten wir direkt aus dem Herzen der Innenstadt. Neu ist allerdings, dass wir dafür ein eigenes Lokal eröffnen: die TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse. Sie ist täglich ab 17 Uhr offen. In der Nacht auf Mittwoch legen ab Mitternacht zwei DJs (Nik Frankenberg, Raise) auf. Und dann wird auch noch gemunkelt, es gebe dort den besten Kaffi Lutz. Schauen Sie vorbei! D Bängg kemme au.

Der hier kommt nicht, versprochen.

Gleich um die Ecke finden Sie übrigens auch dieses Jahr wieder unseren beliebten Fasnachts-Fotimat am Gerbergässlein. Die Selfies, die hier entstehen, sind fast schon Kunst. Das beweisen die Fotos von der letzten Fasnacht.

Was dürfen Sie sonst noch von uns erwarten? Die besten Bilder vom «Morgestraich» natürlich, vom Cortège, der Laternenausstellung, Kinderfasnacht und allem, was unseren Fotografen vor die Linse springt. Schnitzelbänke zeigen wir im Live-Stream und im Video zum Nachsehen. Und die eine oder andere Fasnachts-Geschichte werden wir Ihnen auch erzählen.

Die TagesWoche wünscht viel Spass mit unserem Programm und vor allem eine schöne Fasnacht!

_
PS: Von der TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse ist es nur ein Katzensprung in die verschiedenen Fasnachtskeller rund um den Spalenberg. Eine gute Übersicht zu den rund 100 Kellern, die während der Fasnacht geöffnet sind, gibt es hier.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Fasnacht, Basler Fasnacht 2017

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

  1. Redaktionsmitglied

    Gabriel Brönnimann

    am 2.03.2017, 09:16

    Eigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es... ... mehrEigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es isch Fasnacht.

  2. Markus Schöpfer

    am 2.03.2017, 12:58

    Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden.
    Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher
    vorbei!

  1. Inaktiver Nutzer

    am 2.03.2017, 08:40

    Eine Fasnachtsbar? Etwa um der Baz zu beweisen:"mir sind halt einzigartigi Siebesieche"?. Oder ist die Grundidee der Tageswoche gestorben? Nun denn braucht dieses Blättli auch nicht mit 1000000.-- sFr pro Jahr weiter gesponsert zu werden.

    1. Redaktionsmitglied

      Gabriel Brönnimann

      am 2.03.2017, 09:16

      Eigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es... mehrEigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es isch Fasnacht.

    2. Inaktiver Nutzer

      am 2.03.2017, 10:34

      Herr Brönnimann, vielleicht ist es etwas schwierig Ihren Gedankensprüngen aus Darwin Australien zu folgen. Nichts für ungut.

  2. Markus Schöpfer

    am 2.03.2017, 12:58

    Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden.
    Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher
    vorbei!

  3. Tom Grau

    am 2.03.2017, 15:58
  4. Roland Stucki

    am 2.03.2017, 16:21

    ich warte auf den Moment, an dem man mal was publizieren kann das vorbehaltlos akzeptiert wird ohne irgend ein Haar in der Suppe zu suchen (und nicht zu finden)
    Drei Tage Fasnacht, dem Bebbi seine (fast) liebsten Tage.
    Aus Freude und mit viel Enthusiasmus öffnet die TW eine Bar für 3 Tage.
    Super toll, aber nein das darf nicht sein. Sofort wird der TW unterstellt, man will sich besser fühlen,:"he seht mal her wir sind halt einzigartigi Siebesieche".
    Schade, dass immer sofort etwas negatives... mehrich warte auf den Moment, an dem man mal was publizieren kann das vorbehaltlos akzeptiert wird ohne irgend ein Haar in der Suppe zu suchen (und nicht zu finden)
    Drei Tage Fasnacht, dem Bebbi seine (fast) liebsten Tage.
    Aus Freude und mit viel Enthusiasmus öffnet die TW eine Bar für 3 Tage.
    Super toll, aber nein das darf nicht sein. Sofort wird der TW unterstellt, man will sich besser fühlen,:"he seht mal her wir sind halt einzigartigi Siebesieche".
    Schade, dass immer sofort etwas negatives gesucht wird anstatt einfach mal das positive zu geniessen.

    TaWo , Danke tolle Idee.

  5. Sensenmann

    am 2.03.2017, 21:10

    Jetz han i schu sage möge, dr Iigang zue de Fasnachtsbar vu de TagesWuche sig bim Doodedanz under dä Grasnarbe, aber Nai- jetz göhn si doch wieder zrugg in d Gruenpfahlgass ... isch fascht schad drum, am anderen Ort hätti de Sänsemaa no besser aanibasst !

  • Da guckst du!

    In loser Folge mixen hier unsere Bildredaktoren und Produzenten mit den interessantesten [...] Lesen | zum Blog

    #360grad vor 8 Tagen 11 Std. auf #360grad
  • Pasta Primavera

    Nervenfutter gefällig? Frankreich wählt und ein mulmiges Gefühl macht sich breit. In welche [...] Lesen | zum Blog

    Leibspeise vor 9 Tagen 8 Std. auf Leibspeise
  • Basel wie es leuchtet und glänzt

    Es ist nur ein Moment. Aber ist er einmal da, erstrahlt Basel einzigartig schön – fast egal, [...] Lesen | zum Blog

    Bildstoff vor 13 Tagen 14 Std. auf Bildstoff