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Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

23.02.2017, 16:18Uhr
Hans-Jörg Walter: Christian Degen beendet sein Engagement bei der TagesWoche.

Christian Degen beendet sein Engagement bei der TagesWoche. (Bild: Hans-Jörg Walter)

In seiner etwas über einjährigen Wirkungsphase hat es Christian Degen verstanden, gemeinsam mit dem Leitungsteam den Betrieb neu zu strukturieren und zu stabilisieren. Er hat bei Geschäftspartnern verlorenes Vertrauen zurückgewonnen und neue Medienpartnerschaften aufgebaut.

Sein Erfolg zeigt sich auch in der gesteigerten Relevanz der TagesWoche: Die TagesWoche verzeichnete im Jahr 2016 durchschnittlich 233'416 Unique Clients-Besuche pro Monat, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 40 Prozent entspricht; im Print-Bereich konnte der Aderlass bei den Abo-Zahlen gestoppt werden.

Schliesslich hat Christian Degen die notwendigen, nicht einfachen Entscheidungen umgesetzt, die aufgrund der vorgegebenen finanziellen Rahmenbedingungen getroffen werden mussten.

Christian Degen beendet sein Engagement auf das Ende seiner vertraglichen Kündigungsfrist auf eigenen Wunsch vor dem Hintergrund unterschiedlicher betriebsinterner Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche. Der Verwaltungsrat bedauert seinen Weggang sehr und dankt Christian Degen herzlich für seinen grossen Einsatz für die TagesWoche.

Über die personelle Nachfolge von Christian Degen wird der Verwaltungsrat in Kürze informieren.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Dinu Marsson

    am 23.02.2017, 17:23
  2. Redaktionsmitglied

    Amir Mustedanagić

    am 23.02.2017, 17:32
    1. Dinu Marsson

      am 23.02.2017, 17:51

      Interessant wäre es zu wissen, was mit "unterschiedliche[n] betriebsinterne[n] Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche" gemeint ist. Das ist eine Floskel. Sie kann das Ausgedrückte bedeuten, dann wäre eine Konkretisierung von Interesse. Sie kann aber auch einen anderen Grund zu verdecken suchen, den zu erfahren ebenfalls interessant wäre.

    2. Redaktionsmitglied

      Amir Mustedanagić

      am 23.02.2017, 18:06

      Sie werden verstehen müssen, dass interne Debatten nicht öffentlich geführt werden können. Das liegt in der Natur der Sache. Sie würden ja in einem solchen Fall auch kaum wollen, dass dies geschieht.

    3. Dinu Marsson

      am 23.02.2017, 18:14

      War ja klar, dass Ihre Frage nur rhetorisch gemeint war. Nein, ich verstehe das nicht. Die TagesWoche ist angetreten, um alles anders zu machen. Nicht zuletzt im Bereich Transparenz wurden einer anderen Basler Zeitung schwere Versäumnisse vorgeworfen. Konfikte auf Managementebene sind keine Privatsache, wie Sie das hier völlig unjournalistisch darstellen. Geben Sie doch zu, dass sich Ihre Journalistenseele im Leib zusammenzieht, wenn Sie sich hier als Unternehmenssprecher geben müssen. ;-)

    4. Roland Stucki

      am 23.02.2017, 18:21

      @Herr Marsson
      was bringt Ihnen den mehr Transparenz?
      Es sind unterschiedliche Auffassungen betr. der weiteren Entwicklung der TagesWoche.
      Ich denke kaum dass es weiterhilft, wenn wir mehr darüber wissen.
      Die TW soll da intern klären und dann werden wir über das weiter Vorgehen informiert.
      Ich denke das reicht. Wenn wir oder Sie das akzeptieren können ok, ansonsten müssen Sie die Konsequente ziehen.
      Da die meisten Leser die TW GRATIS lesen, ist die TW ihnen auch keine Rechenschaft schuldig

    5. Dinu Marsson

      am 23.02.2017, 18:27

      @Herr Stucki, akzeptieren müssen wir es sowieso. Ich denke aber, dass Transparenz immer besser ist, inbesondere wenn es um gesellschaftlich relevante Kräften wie Medien geht. Und es ist meines Wissens Kernaufgabe der Medien, Transparenz herzustellen. Ich denke sogar, dass ich das auch schon in der TagesWoche gelesen habe. Man kann das auch anders sehen, aber man sollte dann konsequent sein.

    6. Redaktionsmitglied

      Amir Mustedanagić

      am 23.02.2017, 18:35

      1. Ich kann mich Herrn Stucki anschliessen: Wir werden über das weitere Vorgehen informieren, Herr Marsson – wenn der Zeitpunkt dazu gekommen ist.

      2. Im Zusammenhang mit personellen Entscheidungen ist die Kommunikation auch gewissen Regeln unterworfen. Diese muss auch die TagesWoche befolgen.

      3. Ist letztlich festzuhalten: Die TagesWoche hat informiert, auf der eigenen Seite und eine Erklärung abgegeben.

    7. Dinu Marsson

      am 23.02.2017, 18:38

      Sorry, Herr Mustedanagić, das nennen Medien normalerweise Noninformation. Wie wäre es mit einem "4." zu Ihrer Journalistenseele. ;-) Bitte!

    8. Inaktiver Nutzer

      am 23.02.2017, 18:39

      @Dinu Marsson
      Die Tageswoche hat unlängst kommuniziert, dass sie neu mit einem begrenzten Budget arbeiten muss. Ein Abbau war eine der Massnahmen und weitere Anpassungen sollen folgen. Da kann es durchaus sein, dass Herr Degen den geplanten Veränderungen nicht das nötige Vertrauen entgegen bringt. So lange die Tageswoche nicht genossenschaftlich geführt wird und wir, Sie, ich und andere, keine Genossenschafter sind, ist die Tageswoche gut beraten Ihre Entscheidungen nicht von imaginären... mehr@Dinu Marsson
      Die Tageswoche hat unlängst kommuniziert, dass sie neu mit einem begrenzten Budget arbeiten muss. Ein Abbau war eine der Massnahmen und weitere Anpassungen sollen folgen. Da kann es durchaus sein, dass Herr Degen den geplanten Veränderungen nicht das nötige Vertrauen entgegen bringt. So lange die Tageswoche nicht genossenschaftlich geführt wird und wir, Sie, ich und andere, keine Genossenschafter sind, ist die Tageswoche gut beraten Ihre Entscheidungen nicht von imaginären Genossenschaftern absegnen zu lassen.

    9. Dinu Marsson

      am 23.02.2017, 18:44

      @arnold: Stimmt nicht ganz. Ich denke, es ist Aufgabe von Medien, Hintergründe auch dann zu recherchieren, wenn sie die Öffentlichkeit angeblich nichts angehen. Insbesondere wenn es um Begebenheiten bei gesellschaftlich relevanten Kräften wie Medien geht. Irgendwie beisst sich hier der Rotfuchs in den Schwanz.