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Abschied von der TagesWoche

29.09.2014, 10:15Uhr

Liebe Community

Hiermit möchte ich mich von Ihnen verabschieden. Ich werde die TagesWoche und Basel verlassen und nach Berlin zurückkehren.

In den vergangenen zwölf Monaten habe ich gerne mit Ihnen gearbeitet, angeregte Diskussionen geführt und alles dafür getan, dass Sie sich bei der TagesWoche noch besser beteiligen können und möglichst effektiv eingebunden werden. Spannend fand ich auch die Community-Treffen, die die Möglichkeit zum persönlichen Austausch boten. 

Es hat mich fasziniert, am Community-Konzept der TagesWoche mitzuarbeiten und zu überlegen, wie man die bisherige Kommentarfunktion erweitern und an die veränderten Bedingungen von Internetnutzung anpassen kann.

Ich habe eine Reihe von Artikeln geschrieben zu Themen, die mich persönlich interessiert haben und von denen ich dachte, dass sie auch für die Community relevant sind. Zu einigen gab es Diskussionen, aus denen sich bemerkenswerter Input und Einsichten für mich ergaben. Ich hoffe, das ist Ihnen auch ein bisschen so gegangen.  

Falls ich mal einen Kommentar zu Unrecht ausgeblendet oder stehen lassen haben sollte, tut mir das leid. Es war keine böse Absicht. 

Besonders beeindruckt hat mich auch Basel als Stadt, die faszinierenden Altbauten sowie der Rhein – nicht zu vergessen das grossartige Essen der Region. Ich möchte mich bedanken für die Freundlichkeit, mit der ich aufgenommen worden bin. 

Vielen Dank, es war eine schöne und interessante Zeit mit Ihnen! 

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TagesWoche, Community

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Reaktionen

  1. Inaktiver Nutzer

    am 29.09.2014, 11:06

    Man wächst an seinen Aufgaben. In diesem Sinn: Alles Gute!

  2. Michèle Meyer

    am 29.09.2014, 11:11

    Liebe Felicitas
    Ich finde es sehr schade, dass Du gehst.
    deine Arbeit hattte für mich die wohltuende und notwendige Mischung aus sachlich Fundiertem, Offenheit und Gespür für Dynamik und Prozesse. Einfach passend für den Job.
    Und irgendwie scheint's mir Du wärst eben erst angekommen...
    Ich wünsch Dir alles Gute.
    Bis ganz bald- in Berlin!

  3. s chröttli

    am 29.09.2014, 11:41

    Na sowas!
    doch keine flucht, hals-über-kopf?

    Ist ja vielleicht schade – habe mich sehr gerne von Ihnen auf gefakete fotosafaris entführen lassen, Sie mit sakkos geärgert oder sonstwie meinen senf dazu gegeben ...
    Sie waren sehr unaufdringlich stets da.
    Mehr kann man von einer richtig guten community-redaktörin nicht erwarten.

    Freiwillig weg von basel?
    Okay, berlin ist ja schinz auch kein 3kuhkaff.
    Gutes gelingen, halt!

  4. Sullivan Frisch

    am 29.09.2014, 12:44

    Alles Gute, Felicitas! Und Danke, dass Sie die Privatsphere so gut verteidigt haben! :-)
    Beste Grüsse!
    Sullivan, allias Tau-Frisch!

  5. Wahrsager

    am 29.09.2014, 14:23

    Ein grosser Verlust-Berlin hat jetzt das Glück von Ihnen zum Fortschritt ermuntert zu werden. Gruss von Michael P.

  6. Maya Eldorado

    am 29.09.2014, 15:09

    Heimweh?
    Und grüssen Sie ganz herzlich unseren Karl Alois Hürlimenn, einen Aussenposten der TW in Berlin.
    Sollten Sie Heimweh nach dem Baseldytsch haben, können Sie ihn besuchen und in Ihren Ohren vertraut Gewordenes hören.

  7. Piet Westdijk

    am 29.09.2014, 16:00

    Auch ich möchte mich am "Schade, dass Sie gehen, Frau Blanck" anschliessen. Ein paar mal habe ich Sie direkt erlebt und Ihr Engagement gespürt. So bekam ich auch das Gefühl, dass die Community in guten Händen war, was beim Lesen und Schreiben immer bestätigt wurde. Es gehe Ihnen gut!
    Zum "Schade": Es geht schon schnell, die Wechsel in der Tageswoche. Ein Zeitphänomen, an das man sich gewöhnen muss? Ich wünsche uns mehr Beständigkeit, Kontinuität, Sich-daheim-fühlen, Wachsen-an-einander..... mehrAuch ich möchte mich am "Schade, dass Sie gehen, Frau Blanck" anschliessen. Ein paar mal habe ich Sie direkt erlebt und Ihr Engagement gespürt. So bekam ich auch das Gefühl, dass die Community in guten Händen war, was beim Lesen und Schreiben immer bestätigt wurde. Es gehe Ihnen gut!
    Zum "Schade": Es geht schon schnell, die Wechsel in der Tageswoche. Ein Zeitphänomen, an das man sich gewöhnen muss? Ich wünsche uns mehr Beständigkeit, Kontinuität, Sich-daheim-fühlen, Wachsen-an-einander..

  1. Inaktiver Nutzer

    am 29.09.2014, 11:06

    Man wächst an seinen Aufgaben. In diesem Sinn: Alles Gute!

  2. Michèle Meyer

    am 29.09.2014, 11:11

    Liebe Felicitas
    Ich finde es sehr schade, dass Du gehst.
    deine Arbeit hattte für mich die wohltuende und notwendige Mischung aus sachlich Fundiertem, Offenheit und Gespür für Dynamik und Prozesse. Einfach passend für den Job.
    Und irgendwie scheint's mir Du wärst eben erst angekommen...
    Ich wünsch Dir alles Gute.
    Bis ganz bald- in Berlin!

  3. s chröttli

    am 29.09.2014, 11:41

    Na sowas!
    doch keine flucht, hals-über-kopf?

    Ist ja vielleicht schade – habe mich sehr gerne von Ihnen auf gefakete fotosafaris entführen lassen, Sie mit sakkos geärgert oder sonstwie meinen senf dazu gegeben ...
    Sie waren sehr unaufdringlich stets da.
    Mehr kann man von einer richtig guten community-redaktörin nicht erwarten.

    Freiwillig weg von basel?
    Okay, berlin ist ja schinz auch kein 3kuhkaff.
    Gutes gelingen, halt!

  4. Sullivan Frisch

    am 29.09.2014, 12:44

    Alles Gute, Felicitas! Und Danke, dass Sie die Privatsphere so gut verteidigt haben! :-)
    Beste Grüsse!
    Sullivan, allias Tau-Frisch!

  5. Wahrsager

    am 29.09.2014, 14:23

    Ein grosser Verlust-Berlin hat jetzt das Glück von Ihnen zum Fortschritt ermuntert zu werden. Gruss von Michael P.

  6. AutorIn des Artikels

    Felicitas Blanck

    am 29.09.2014, 14:47

    Ganz herzlichen Dank für die netten Kommentare und Wünsche!

    1. Maya Eldorado

      am 29.09.2014, 15:09

      Heimweh?
      Und grüssen Sie ganz herzlich unseren Karl Alois Hürlimenn, einen Aussenposten der TW in Berlin.
      Sollten Sie Heimweh nach dem Baseldytsch haben, können Sie ihn besuchen und in Ihren Ohren vertraut Gewordenes hören.

    2. Alois Karl Hürlimann

      am 29.09.2014, 17:58

      Liebe Frau Blanck, dass Sie nach Berlin zurückkehren - wollen, denke ich - kann ich sehr gut verstehen. Und wenn Sie mal Lust haben, Frau Eldorados Hinweis nachzugehen: Gerne.
      (Meine Adresse dürfte Ihnen entweder bekannt sein oder dann wird man sie Ihnen geben).
      Vielen Dank für Ihre Arbeit bei der TaWo. Ich hoffe, dass es in gleicher Kompetenz weitergehen wird.

    3. AutorIn des Artikels

      Felicitas Blanck

      am 29.09.2014, 19:12

      Das ist aber eine gute Idee, Maya Eldorado! Lieber Herr Hürlimann, gerne würde ich Sie bei Gelegenheit auf einen Kaffee treffen, das finde ich immer sehr interessant, Leser mal "in echt" kennenzulernen. Besonders, wo wir dann (wieder) am selben Ort wohnen.
      Herzlich, Felicitas Blanck

  7. Piet Westdijk

    am 29.09.2014, 16:00

    Auch ich möchte mich am "Schade, dass Sie gehen, Frau Blanck" anschliessen. Ein paar mal habe ich Sie direkt erlebt und Ihr Engagement gespürt. So bekam ich auch das Gefühl, dass die Community in guten Händen war, was beim Lesen und Schreiben immer bestätigt wurde. Es gehe Ihnen gut!
    Zum "Schade": Es geht schon schnell, die Wechsel in der Tageswoche. Ein Zeitphänomen, an das man sich gewöhnen muss? Ich wünsche uns mehr Beständigkeit, Kontinuität, Sich-daheim-fühlen, Wachsen-an-einander..mehrAuch ich möchte mich am "Schade, dass Sie gehen, Frau Blanck" anschliessen. Ein paar mal habe ich Sie direkt erlebt und Ihr Engagement gespürt. So bekam ich auch das Gefühl, dass die Community in guten Händen war, was beim Lesen und Schreiben immer bestätigt wurde. Es gehe Ihnen gut!
    Zum "Schade": Es geht schon schnell, die Wechsel in der Tageswoche. Ein Zeitphänomen, an das man sich gewöhnen muss? Ich wünsche uns mehr Beständigkeit, Kontinuität, Sich-daheim-fühlen, Wachsen-an-einander..

    1. AutorIn des Artikels

      Felicitas Blanck

      am 29.09.2014, 19:38

      Lieber Herr Westdijk,
      ich kann gut verstehen, dass Sie sich mehr Kontinuität erhoffen. Ich wünsche es Ihnen! Ich danke Ihnen für Ihre Worte, ich habe die Diskussionen hier immer mit viel Interesse verfolgt, und war oft beeindruckt von dem neuen Ansichten und Erkenntnissen, die sich aus ihnen ergaben. Ich danke Ihnen allen für Ihre Beiträge!