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Fotoaktion: «Basel zeigt Haltung»

28.08.2014, 14:53Uhr

>> Direkt zu den Einsendungen der Community.

Die vom Präsidialdepartement gestartete Kampagne «Basel zeigt Haltung» will ein Zeichen gegen Rassismus und jegliche Form von Diskriminierung setzen. Die TagesWoche beteiligt sich an der Kampagne mit einer Fotoaktion. Zeigen auch Sie Haltung! Die ersten TagesWoche-Leserinnen und -Leser haben sich bereits an unserer Fotoaktion beteiligt.

Lanciert wurde die Kampagne von der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung des baselstädtischen Präsidialdepartements – um ein Zeichen gegen die hetzerischen Reaktionen zu setzen, die die Konflikte in Nahost in den sozialen Medien provozieren. Aber auch, um jener verbreiteten Haltung entgegenzutreten, die sämtliche Wohn- und Umweltprobleme einseitig den Zuwanderern anlastet: den Migranten und Expats.

 Bitte schicken Sie ein Mail an community@tageswoche.ch mit:

  • Ihrem Namen
  • Ihrem Statement zum Thema Rassismus im Alltag
  • einem Bild von Ihnen

Sie können sich auch bei uns auf der Redaktion fotografieren lassen. Unsere Fotoleinwand ist im Newsroom am Rümelinsplatz aufgebaut.

Fotografiert wird jeweils von Montag - Donnerstag 11 - 13 Uhr und 16 - 18 Uhr.

Einsendungen aus der Community:

«Bravo Basel! Fremdes ist für mich eine Bereicherung. Auch im Strassenbild. Im Kontakt mit Fremden finde ich immer viele Gemeinsamkeiten. Gemeinsamkeiten verbinden, aber Unterschiede suchen und hervorheben entfremdet.»
Annemarie Martinez Muttenz

 

«Ich lasse mir meine Lebensfreude nicht von Rassisten nehmen!»
Alime Köseciogullari

 

«Rassismus ist eine Strategie, sich hinter seiner Angst zu verstecken.»
Peter Reber


«Kürzlich hörte ich im Deutschlandfunk den Redebeitag einer Hörerin, die der Meinung war ‹Antisemitismus› sei sowieso nur noch eine ‹Worthülse›. Als im Deutschland der 80er und 90er Jahre sozialisierte, politisch denkende Person widerspreche ich klar und deutlich: Antisemitsmus ist ein seit Jahrhunderten in ganz Europa tief verwurzeltes Phänomen, ohne das die Shoah in diesem Ausmass nie möglich gewesen wäre. Nur weil in Deutschland die Aufarbeitung der Geschichte seit mehreren Jahrzehnten eine grosse Rolle spielt, heisst das nicht, dass wir den Antisemtismus überwunden haben und als ‹Worthülse› bezeichnen können. Heute müssen wir gegen Antisemitismus, Islamophobie, Christenverfolgung, Verfolgung der Sinti und Roma und jede andere Form von Ausgrenzung und xenophobisch motivierte Stereotypen klar Farbe bekennen!»
Verena Schiffmann

«Wir sind Sariah und Travis und multikulturell!
Rassismus fängt im Kleinen an! Wir sollten die neuen Generationen eines Besseren lehren. Doch was sage ich meinem Sohn, wenn wir wieder einmal Rassismus begegnen? Er weiss es nicht besser?»
Sariah und Travis

«Fraglich, ob es den Inländer überhaupt gibt! Wir sind doch alle unterschiedlich und somit irgendwo Ausländer. Egal, welchen Status der Pass anzeigt.
Die Schweiz und unsere Region, gerade unsere Region, lebt genau davon, dass hier Menschen aus unterschiedlichen Kulturen ein Miteinander hinbekommen.
Was wir brauchen ist mehr Akzeptanz – nicht Abschottung; mehr Toleranz – nicht Repression und vor allem mehr Mut – nicht Angst. 
In diesem Land zuhause – auch wenn der Pass seit 55 Jahren etwas anderes sagt.»
Marco Bortolussi

«Rassismus hat viele Gesichter. Er äusserst sich auch dadurch, wenn gewisse ethnische Gruppen per se geduzt werden, wenn Arbeitnehmern aus der EU gegenüber inländischen Arbeitnehmern anderer Hautfarbe den Vorzug gegeben wird, wenn sich am Bahnhof nur eine von zehn Personen ausweisen muss, weil sie dunkelhäutig ist, wenn Familien vor der Einschulung ihrer Kinder aus einem Quartier wegziehen, weil es „überfremdet" ist, wenn ...
Rassismus ist blind und taub, leider nicht stumm.
Aber auch wir bleiben nicht stumm!»
Corinne Banora 

«Beim Rassismus handelt es sich um die schlechte Ausdünstung von Leuten, die nichts anderes als ihre Herden-Eigenschaften haben.»
Phil Boesiger

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Integration, Basel, Rassismus

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Reaktionen

  1. Sullivan Frisch

    am 28.08.2014, 13:47

    Leider hat mein Pseudonym auf keinem Selfie platz, aber ich bin voll dabei mit dem selbst gelebten Slogan:

    "Ne touche pas à mon pote"

  2. Sullivan Frisch

    am 28.08.2014, 20:26

    Hr. Willi.
    Gut, sie haben lange daran geglaubt, dass es etwas nützt. Damit waren Sie Teil des Fundamentes einer Gesellschaft, die an das Gute glaubt. Jetzt sind Sie klüger! Sie wissen, dass das Gute nicht immer siegt! Bravo! Aber denken Sie daran, es sind die Jungen die träumen, und eine bessere Welt schaffen wollen! Und jede Generation schafft es auch, ein bisschen. Und das ist der Sinn des Lebens! Wenn man alt ist, sollte man mit seiner Erfahrung helfen, die Träume der Jungen zu... ... mehrHr. Willi.
    Gut, sie haben lange daran geglaubt, dass es etwas nützt. Damit waren Sie Teil des Fundamentes einer Gesellschaft, die an das Gute glaubt. Jetzt sind Sie klüger! Sie wissen, dass das Gute nicht immer siegt! Bravo! Aber denken Sie daran, es sind die Jungen die träumen, und eine bessere Welt schaffen wollen! Und jede Generation schafft es auch, ein bisschen. Und das ist der Sinn des Lebens! Wenn man alt ist, sollte man mit seiner Erfahrung helfen, die Träume der Jungen zu verwirklichen, und sie wenn nötig, zu unterstützen. Dann ist man weise. (Es gelingt natürlich nicht immer. Das macht aber nichts! )

  1. Sullivan Frisch

    am 28.08.2014, 13:47

    Leider hat mein Pseudonym auf keinem Selfie platz, aber ich bin voll dabei mit dem selbst gelebten Slogan:

    "Ne touche pas à mon pote"

  2. Inaktiver Nutzer

    am 28.08.2014, 18:58

    Was ich von dem Ganzen halte?.......
    Ich sage es mal so. Als ich noch zur Schule ging, zugegeben ist schon eine Weile her, sammelten wir Geld für hungrige "Negerkinder"
    (bitte vor dem zensurieren fertig lesen, Frau Blanck)
    Ob es viel half? Ein wenig sicher. Es verhungerten aber immer noch Negerkinder.
    Mittlerweile ist das Wort "Neger" so gut wie abgeschafft und siehe da, jetzt verhungern kaum noch welche, das heisst die Kinder verhungern schon noch aber wenigsten politisch Korrekt

  3. Sullivan Frisch

    am 28.08.2014, 20:26

    Hr. Willi.
    Gut, sie haben lange daran geglaubt, dass es etwas nützt. Damit waren Sie Teil des Fundamentes einer Gesellschaft, die an das Gute glaubt. Jetzt sind Sie klüger! Sie wissen, dass das Gute nicht immer siegt! Bravo! Aber denken Sie daran, es sind die Jungen die träumen, und eine bessere Welt schaffen wollen! Und jede Generation schafft es auch, ein bisschen. Und das ist der Sinn des Lebens! Wenn man alt ist, sollte man mit seiner Erfahrung helfen, die Träume der Jungen zu... mehrHr. Willi.
    Gut, sie haben lange daran geglaubt, dass es etwas nützt. Damit waren Sie Teil des Fundamentes einer Gesellschaft, die an das Gute glaubt. Jetzt sind Sie klüger! Sie wissen, dass das Gute nicht immer siegt! Bravo! Aber denken Sie daran, es sind die Jungen die träumen, und eine bessere Welt schaffen wollen! Und jede Generation schafft es auch, ein bisschen. Und das ist der Sinn des Lebens! Wenn man alt ist, sollte man mit seiner Erfahrung helfen, die Träume der Jungen zu verwirklichen, und sie wenn nötig, zu unterstützen. Dann ist man weise. (Es gelingt natürlich nicht immer. Das macht aber nichts! )

    1. Inaktiver Nutzer

      am 28.08.2014, 22:50

      Nein Herr Frisch, an „das Gute“ habe ich nie geglaubt, denn dann müsste ich logischerweise auch an „das Schlechte“ glauben. Und mir ist noch nie ein schlechter Mensch begegnet aber schon massenhaft dumme.
      Manchmal fängt das schon an, wenn ich morgens ins Badezimmer komme

      Und weise... na ja, das war ich schon mit 20, ist auch relativ einfach. Man muss einfach nicht nur dem grünen Mänchen auf der Ampel glauben, sondern auch selber nach rechts und links schauen. Der Sinn liegt nämlich nicht... mehrNein Herr Frisch, an „das Gute“ habe ich nie geglaubt, denn dann müsste ich logischerweise auch an „das Schlechte“ glauben. Und mir ist noch nie ein schlechter Mensch begegnet aber schon massenhaft dumme.
      Manchmal fängt das schon an, wenn ich morgens ins Badezimmer komme

      Und weise... na ja, das war ich schon mit 20, ist auch relativ einfach. Man muss einfach nicht nur dem grünen Mänchen auf der Ampel glauben, sondern auch selber nach rechts und links schauen. Der Sinn liegt nämlich nicht darin, dass man das macht was die Anderen machen, sondern dass man nicht unters Auto kommt.

      Aber vielleicht fehlt mir doch etwas der Rundblick und ich konnte deshalb in Guy Morin, Anita Fetz oder gar dem Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft, usw. nicht die Exponenten der Jugend erkennen.
      So wie Sie das offensichtlich tun;-))

      Übrigens unterstütze ich gut gemeinte Aktionen von Jungen immer gerne und auch dann, wenn ich diese aus meiner überheblichen Warte aus, als ideologisch naiv einstufe.

      Diese Aktion hier halte ich hingegen für kalkulierten Sauglatismuss für Dumme

    2. Sullivan Frisch

      am 29.08.2014, 10:47

      Hr. Willi, ich finde, Sie haben Humor. Und damit schon die halbe Miete. Und wenn Sie jetzt noch das Schlechte, an das Sie ja nicht wirklich glauben, an der roten Ampel einem Auto vor die Kühlerhaube werfen, glauben vielleicht sogar Sie daran, dass es immer wieder Aktionen, Bemühungen und Arbeit braucht, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Die Aktion "Ne touche pas à mon pote" wurde damals in Frankreich auch zuerst belächelt, aber sie führte am Ende zu einem Etappen-Sieg gegen den... mehrHr. Willi, ich finde, Sie haben Humor. Und damit schon die halbe Miete. Und wenn Sie jetzt noch das Schlechte, an das Sie ja nicht wirklich glauben, an der roten Ampel einem Auto vor die Kühlerhaube werfen, glauben vielleicht sogar Sie daran, dass es immer wieder Aktionen, Bemühungen und Arbeit braucht, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Die Aktion "Ne touche pas à mon pote" wurde damals in Frankreich auch zuerst belächelt, aber sie führte am Ende zu einem Etappen-Sieg gegen den Rassismus. Hätte niemand daran geglaubt, hätte sich kein Erfolg eingestellt. Diese Aktion in Basel ist zwar viel lokaler und kleiner, aber wenn sie in Basel etwas bewirkt, ein nur ein klitze kleines Bisschen, dann hat sich die Mühe schon gelohnt. Aber gewonnen ist dann nur eine Schlacht, den Krieg wird man nie gewinnen können. Das ist aber nicht so schlimm, es braucht auch nicht immer einen Sieger, sondern einfach ein bisschen eine bessere Welt.

      Was den Stapi und Mme. Chapeau betrifft, sehe ich keine Skandale, keine Grossschnäutzigkeit, und keine groben Fehler. Das ist doch schon mal etwas. Da könnten sich die Cortis, Ballmers und andere Spesenverbraucher eine Scheibe davon abschneiden. Basel Stadt steht insgesamt gut da, die nickenden kleinen Neggerkässeli gibt es zum Glück nicht mehr, und wir leben in einer vielfältigen aber sicher nicht immer einfachen Gesellschaft.

    3. Inaktiver Nutzer

      am 2.09.2014, 14:02

      An die Redaktion:
      Ich empfinde es als einen persönlichen Angriff und höchst unsensibel von der Redaktion, wenn ein Kommentar, der an mich gerichtet ist, von der Red. ausgewählt wird.
      Anders sähe die Sachlage aus, wenn meine Antwort auch darunter stehen würde.

      SEHR bedenklich ist, das eine solche Vorgehensweise sonst eher aus der ganz ganz ganz rechtsaussen Fraktion bekannt ist. Wer nicht bedingungslos für uns ist, ist gegen uns.

    4. AutorIn des Artikels

      Felicitas Blanck

      am 2.09.2014, 14:16

      Den Kommentar habe ich hervorgehoben, weil ich ihn bemerkenswert fand. Ich verstehe nicht ganz, weshalb Sie so verärgert sind. Der Kommentar an Sie war ja kein Angriff? Wenn Sie die Aktion nicht so gut getroffen finden (was ich aus Ihrem ersten Kommentar herauszulesen meine), dann will Ihnen das ja niemand absprechen. Aber wenn Sie mir in dem Kommentar schon von vornherein die "Zensur" vorhalten, werde ich ihn wahrscheinlich nicht hervorheben. Das mögen Kollegen anders sehen, es sind oft... mehrDen Kommentar habe ich hervorgehoben, weil ich ihn bemerkenswert fand. Ich verstehe nicht ganz, weshalb Sie so verärgert sind. Der Kommentar an Sie war ja kein Angriff? Wenn Sie die Aktion nicht so gut getroffen finden (was ich aus Ihrem ersten Kommentar herauszulesen meine), dann will Ihnen das ja niemand absprechen. Aber wenn Sie mir in dem Kommentar schon von vornherein die "Zensur" vorhalten, werde ich ihn wahrscheinlich nicht hervorheben. Das mögen Kollegen anders sehen, es sind oft verschiedene Personen, die Kommentare kennzeichnen. Das geschieht ohne Ansehen der Person und ohne Hintergedanken - es geht einfach nur um Kommentare die jemand von uns interessant fand.