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Ein Jahr TagesWoche: Wir wollen Ihr Feedback

22.10.2012, 11:41Uhr
Hansjörg Walter:

(Bild: Hansjörg Walter)

Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, jährt sich der Tag, an dem die TagesWoche zum ersten Mal erschienen ist. Seitdem hat sie sich erfreulich entwickelt. Über 22'500 Exemplare der gedruckten Zeitung werden jede Woche abgesetzt, unsere Online-Community zählt über 6300 Menschen – und sie wächst wöchentlich.

Wir nutzen das Jubiläum dazu, zurückzublicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wie unsere Bilanz ausfällt, lesen Sie am Freitag im Editorial der TagesWoche. Hier und jetzt interessiert uns Ihre Meinung.

Sie, die die TageWoche regelmässig oder unregelmässig lesen, sei es auf Papier oder im Netz, können uns am besten sagen, was wir gut machen und was nicht. Wo wir uns in diesem Jahr verbessert haben und wo wir uns noch verbessern müssen. Was Ihnen besonders gefallen hat, was Sie gestört hat, was Ihnen gefehlt hat.

Nutzen Sie die Gelegenheit, uns die Meinung zu sagen. Egal wie ausführlich oder knapp, wie positiv oder negativ, Sie helfen uns dabei, besser zu werden. Und das wollen wir ja schliesslich alle.

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Reaktionen

  1. Marianne Känzig

    am 22.10.2012, 22:26

    Kaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
    Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ,... ... mehrKaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
    Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ, manchmal bissig, manchmal lustig, manchmal beschaulich, lustvoll. Ja, genau. Lustvoll.
    Danke, kann ich da nur sagen.

  2. Adil Koller

    am 22.10.2012, 16:44
  3. Roland Stucki

    am 22.10.2012, 17:14

    Gratulation wie schnell sie es geschafft haben dass es jetzt in Basel wieder eine Zeitung gibt und nicht mehr nur ein SVP Parteiblatt.

  4. Inaktiver Nutzer

    am 22.10.2012, 17:37

    Ihr macht eine Super-Arbeit, möchte euch in meiner Medien-Nutzung nicht mehr missen!

    Das einzigste, was mir noch - aber nur ein wenig - fehlt, wäre ein "Twitter-Omniticker", dessen Inhalt sich jedoch nur auf die Ereignisse in der Region Basel beschränkt.

  5. T Hoch

    am 22.10.2012, 17:59

    Toll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)

    Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.

    Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs... ... mehrToll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)

    Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.

    Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs entstehen.

  6. Markus Fischer

    am 22.10.2012, 18:29

    Ich freue mich aus weitere Jahre. Es gibt ja gar keine andere Zeitung in Basel-:

  7. Inaktiver Nutzer

    am 22.10.2012, 19:50

    Die Tageswoche ist für mich eine willkomme Ergänzung zu Tageszeitungen. Zahlreiche Themen werden von Euch anders aufbereitet, von einem anderen Blickwinkel, als das die traditionellen Tageszeitungen tun. Danke dafür! Es ist schön, dass es die Tageswoche gibt.

  8. Brigitte Sahin

    am 22.10.2012, 22:04

    Ich habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
    Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen... ... mehrIch habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
    Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen bringt. Leider habe ich immer noch Mühe, einzelne Bereiche zu finden.
    Als passionierte "Leserbriefschreiberin" - Kommentatorin tönt so gestochen - schätze ich es ganz ausserordentlich, dass es die Redaktion der Tageswoche bisher glänzend geschafft hat, die sonst sich in den meisten Online-Foren tummelnden verbitterten, frustrierten, beleidigenden, dümmlichen oder sonstwie bekloppten SchreiberInnen auf ein absolutes Minimum zu halten. Und dies, obwohl jeder Kommentar gleich freigeschaltet wird!
    Es ist offensichtlich auch ein Spiegel des hier herrschenden Niveau's, der diese unsäglichen Hasstiraden fernhält. Obwohl ich weiss, dass es auch schon vorgekommen ist, dass solchen Individuen auf die Finger geklopft werden musste, doch wie frau sieht, mit Erfolg.
    Also: herzliche Gratulation, weiterhin alles Gute und bleibt so gesund :-)))

  9. Christoph Meury

    am 23.10.2012, 00:43

    Liebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
    Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr... ... mehrLiebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
    Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr investigativen Journalismus erwarten. Über die Dinge nachdenken und das übliche, oft PR-orientierte Kulturgeschwafel der entsprechenden Protagonisten kritisch reflektieren, wäre mir eine Freude und intellektuelle Lust.
    Das Gleiche gilt für die Tagespolitik und die Statements der diversen Politikerinnen und Politiker: Lasst sie nicht einfach ihre Parolen herunterbeten, sondern nehmt sie in die Zange und zwingt sie sich kritisch reflektierend zu äusseren.
    Die Tageswoche ist für mich die Plattform auf der ich Unerwartetes hören, respektive lesen will. Ich will keine Meinung serviert bekommen, sondern ich möchte mir eine bilden können.
    Was ich manchmal, vor allem in der Online-Version vermisse, sind Kommentare der RedaktorInnen zum täglichen Geschehen. Pointierte kritische Versionen über die man nachdenken muss, über die man sich aufregen kann und denen man widersprechen darf.
    Aber sonst: Macht weiter so und verliert auch keinesfalls die Lust an schrägen & ungewohnten Beiträgen. Es muss auf einer Zeitungsredaktion nicht immer todernst zu und her gehen. Danke!

    Christoph Meury

  10. Cornelis Bockemühl

    am 23.10.2012, 07:59

    Dass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.

    Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen... ... mehrDass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.

    Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen kann, manchmal fast wörtlich identisch).

    Themen wie die "Pirateninsel" hätte ich früher am ehesten in der "Weltwoche" erwartet - natürlich vor der Verköppelung: So etwas finde ich ausgesprochen gut und wichtig!

  11. Lars Mazzucchelli1

    am 23.10.2012, 09:27

    Meine Beziehung zur TagesWoche ist langsam gewachsen. Als ich das erste Mal von der Idee von einer Alternative zur anderen Zeitung hörte dachte ich: "Naja. Typischer Basler Aktionismus. Kommt wohl nicht viel dabei heraus oder aber das Blatt geht nach 6 Monaten ein". Dann lag das Ding das erste Mal vor mir an einem Kiosk. Erst wollte ich es kaufen - aber 5 Stutz für das Blättchen waren mir zu viel. Erst zwei Wochen später wagte ich diesen kleinen Schritt für die TagesWoche, aber grossen... ... mehrMeine Beziehung zur TagesWoche ist langsam gewachsen. Als ich das erste Mal von der Idee von einer Alternative zur anderen Zeitung hörte dachte ich: "Naja. Typischer Basler Aktionismus. Kommt wohl nicht viel dabei heraus oder aber das Blatt geht nach 6 Monaten ein". Dann lag das Ding das erste Mal vor mir an einem Kiosk. Erst wollte ich es kaufen - aber 5 Stutz für das Blättchen waren mir zu viel. Erst zwei Wochen später wagte ich diesen kleinen Schritt für die TagesWoche, aber grossen Schritt für mich. Als ich dann meine übliche ökonomische Berechnung nach dem Lesen anstellte - wie viele Stunden pro Stutz, kam ich auf einen ganz erstaunlich hohen Wert. Denn obwohl dünner als andere, war der Gehalt extrem viel höher. Die Lust, jeden einzelnen Artikel bis zum Ende zu lesen ist mir wirklich aufgefallen! rund 15 Kiosk-Ausgaben später habe ich mich dann zum nächsten Schritt entschieden und mich mal wieder an ein Zeitungsabo gewagt - ich habs noch nie bereut und freue mich auf jeden Freitag!

  12. Verifiziert

    Cedric Meury

    am 23.10.2012, 11:04

    Ich bin nur mittelmässig zufrieden mit der TagesWoche. Zuweilen lese ich wirklich sackstarke Artikel, oft habe ich aber das Gefühl, die Zeitung ist noch sehr auf der Suche nach ihrer Identität. Eigentlich benötige ich eine informative Wochenzeitung, erhalte aber eher ein Journal ähnlich dem "Magazin". Da könnte ich auch die WOZ, Tagi-Samstagsausgabe oder ähnliches abonnieren. Warum brauche ich die TaWo? Um mich auf dem neuesten Stand zu halten habe ich sowieso ein Abo der bz Basel+Sonntag... ... mehrIch bin nur mittelmässig zufrieden mit der TagesWoche. Zuweilen lese ich wirklich sackstarke Artikel, oft habe ich aber das Gefühl, die Zeitung ist noch sehr auf der Suche nach ihrer Identität. Eigentlich benötige ich eine informative Wochenzeitung, erhalte aber eher ein Journal ähnlich dem "Magazin". Da könnte ich auch die WOZ, Tagi-Samstagsausgabe oder ähnliches abonnieren. Warum brauche ich die TaWo? Um mich auf dem neuesten Stand zu halten habe ich sowieso ein Abo der bz Basel+Sonntag gelöst.

  13. yannick

    am 23.10.2012, 11:28

    Ich konsumiere hauptsaechlich die Printausgabe. Leider hat es dort in letzter Zeit fast nur noch beitraege zu den Themen Politik und Sport. Ich wuerde mir wuenschen, dass das Papier vermehrt mit Tiefgruendigen Artikeln zu anderen Themen statt mit Parteipropaganda gefuellt wird.

  14. fusnist

    am 23.10.2012, 15:53
  15. Kuno Bachmann

    am 23.10.2012, 20:15

    Ich hatte vor einem Jahr die Hoffnung, dass die Tages Woche mich nicht volltextet.
    Die TW hat meine Erwartungen voll erfüllt! JedenTag neu und aktuell, spannend zu lesen und nicht auf mich und die Leser eingeredet. thx!

  16. Maya Eldorado

    am 24.10.2012, 00:22

    Als die Tageswoche damals angekündigt wurde, dachte ich mir, die kann nur besser sein als die BaZ und habe blind ein Halbjahresabo eingelöst - und wurde nicht enttäuscht.
    Sehr gut fand ich das Vorgehen, wie mit den Wahlen, die bald stattfinden werden, umgegangen wurden. Ich hoffe, dass das auch für das Baselbiet gemacht wird.
    Die Artikel sind erstaunlich sachlich und ich muss nicht lange Passagen über mich ergehen lassen, mit der meine Meinung gebildet werden soll. Sie sind im Allgemeinen... ... mehrAls die Tageswoche damals angekündigt wurde, dachte ich mir, die kann nur besser sein als die BaZ und habe blind ein Halbjahresabo eingelöst - und wurde nicht enttäuscht.
    Sehr gut fand ich das Vorgehen, wie mit den Wahlen, die bald stattfinden werden, umgegangen wurden. Ich hoffe, dass das auch für das Baselbiet gemacht wird.
    Die Artikel sind erstaunlich sachlich und ich muss nicht lange Passagen über mich ergehen lassen, mit der meine Meinung gebildet werden soll. Sie sind im Allgemeinen so, dass weitgehend sachlich informiert wird, auf deren Basis ich mir eine eigene Meinung bilden kann.
    Gerne hätte ich noch mehr gründliche Recherchen zu einigen Themen. Aber ich nehme an, dass das auch seine Grenzen hat mit der Zahl der MItarbeiter.
    Wir wohnen im Dreiyländeregg. Da würde ich es gut finden, wenn mehr Menschen aus der näheren Umgebung aus Deutschland und Frankreich zu Wort kommen würden. Wir sind im Grunde genommen, vor allem wirtschaftlich sehr eng miteinander verbunden. Da würde mehr gegenseitiges Verständnis nur von Nutzen sein.
    Mit der immer grösseren Globalisierung der Weltmärkte und der EU-Krise und dem maroden Geldsystem, würde ich es begrüssen, wenn das noch viel kritischer beleuchtet würde, mit sehr vielen Hintergrundinformationen, die auch sehr unbequem sein könnten.
    Ich wünsche Euch, dass ihr weiter wachsen könnt, damit ihr mehr Kapazitäten habt, gewisse sda Meldungen kritisch zu beleuchten. Sie erscheinen mir oft sehr oberflächlich und ohne Tiefe.
    Mir gefallen auch sehr gut die Verlinkungen und Vorschläge für Artikel anderer Medien. Das gibt noch ein weiteres Spektrum zu vertiefen.

    Um es kurz zu sagen: Ich wünsche Euch, dass ihr noch wachsen könnt, damit noch mehr Möglichkeiten entstehen, wirklich zu recherchieren.

    Und nun ein Vorschlag für etwas Neues:
    Ein kleiner Markt für die Community, wo wir etwas anbieten oder suchen können. Oder wo wir unsere Begabungen zur Verfügung stellen können oder jemand suchen können, der uns hilft, wenn irgendwo Not an der Frau oder am Mann sind. Ich stelle mir das nicht kommerziell vor, sondern eher mit Gewicht auf gegenseitiger Hilfe.

  17. Maya Eldorado

    am 24.10.2012, 01:11

    Ich schätze es sehr, dass die Reklamen klar getrennt sind von den Artikeln.

  18. Kulturbetrachter Basel

    am 24.10.2012, 07:39

    Wenn ich morgens meinen Kaffee schlürfe und mir mein Hintergrundgemurmel aus dem TV abhole, kann es sein, dass ich auf SF2 hängen bleibe, weil gerade ein gutes Lied läuft und die Webcam von DRS 3 geschaltet ist.
    Es wäre doch ein Novum der Basler Zeitungswelt eine Web-Cam aufs Dienstpult der Tages Woche zu richten. Man könnte sofort sehen, wer die E-Mails bearbeitet, statt umständlich in der Redaktorenliste rumzuklicken, bis man das passende Gesicht zum Redator findet.
    ;-))

  19. StephanG

    am 24.10.2012, 09:14

    Danke für die gute Arbeit. Ich kann mich aber einem Vorredner anschliessen, dass ich auch v.a. die tiefgründigen Artikel schätze; Politik und Sport kann man überall konsumieren.

    Ich konsumiere online, da ich nur EINMAL eine TW am Kiosk gesehen habe. Region Olten/Zofingen genauso wie Flughafen Züri (während dem Flug hätte man ja mal Zeit für eine 'anständige' Zeitung): leider Fehlanzeige (oder so schnell ausverkauft?).

  20. Angelo Rizzi

    am 24.10.2012, 11:10

    Mein Entschluss, die TW zu abonnieren, war die die Kündigung des BAZ-Abos und vor allem die Solidarisierung mit den engagierten Blattmachern der TW. Für mich ist die TW allerdings eher ein Wochen-Journal, denn eine Zeitung. Für die Tagesaktualität inkl. Sport, Wirtschaftsteil usw. muss ich Papier in Händen halten. Deshalb habe ich parallel den Tagesanzeiger und die Sonntagszeitung abonniert. So gesehen bräuchte ich die TW nicht…, trotzdem erwarte ich sie jeden Freitag mit Spannung. Was mich... ... mehrMein Entschluss, die TW zu abonnieren, war die die Kündigung des BAZ-Abos und vor allem die Solidarisierung mit den engagierten Blattmachern der TW. Für mich ist die TW allerdings eher ein Wochen-Journal, denn eine Zeitung. Für die Tagesaktualität inkl. Sport, Wirtschaftsteil usw. muss ich Papier in Händen halten. Deshalb habe ich parallel den Tagesanzeiger und die Sonntagszeitung abonniert. So gesehen bräuchte ich die TW nicht…, trotzdem erwarte ich sie jeden Freitag mit Spannung. Was mich allerdings immer noch stört, es mag ein Detail sein, sind die mitten im redaktionellen Teil platzierten Todesanzeigen. Hey, wie wäre es mal mit Geburtsanzeigen? Eine tolle Sache sind die Wochendebatten. Ich komme mir jeweils wie ein „Mini-Redaktor“ vor, wenn ich meine eigenen Beiträge online veröffentlicht sehe oder sie gar abgedruckt werden. Alles in allem: ein interessantes, intelligentes und für mich weiterhin unterstützungswürdiges Medium!

  21. Alois Karl Hürlimann

    am 24.10.2012, 12:25

    Als Auslandschweizer habe ich die Tages Woche schätzen gelernt: Die Printausgabe vermittelt mir Nachrichtenqualität und zugleich immer wieder Übersicht über die politisch-kulturelle Situation in Basel, in der Schweiz, aber auch weit darüber hinaus. Mich spricht die lokale Bindung an Basel an, nicht nur, weil ich über 30 Jahre in Basel gewohnt habe, sondern vor allem, weil die Entwicklungen, über die in der Tages Woche berichtet und diskutiert wird, quasi paradigmatisch für westeuropäische -... ... mehrAls Auslandschweizer habe ich die Tages Woche schätzen gelernt: Die Printausgabe vermittelt mir Nachrichtenqualität und zugleich immer wieder Übersicht über die politisch-kulturelle Situation in Basel, in der Schweiz, aber auch weit darüber hinaus. Mich spricht die lokale Bindung an Basel an, nicht nur, weil ich über 30 Jahre in Basel gewohnt habe, sondern vor allem, weil die Entwicklungen, über die in der Tages Woche berichtet und diskutiert wird, quasi paradigmatisch für westeuropäische - mindestens für hauptsächlich deutschsprachige - Stadt-Zustände stehen. Mich beeindruckt dabei die Genauigkeit, mit der die Tages Woche auftritt.
    Der tägliche Internetauftritt der Tages Woche wirkt auf mich sehr zukunftsfähig. Hier hat die Tages Woche ihren Startvorteil, welcher darin bestanden hat, spät im Zeitungs-Printzeitalter anzutreten, ausserordentlich kreativ und intelligent, bezogen auf die Möglichkeiten der allgemeinen sozialen Kommunikation wie der speziellen Diskurse, gestaltet. Ich kenne jedenfalls im deutschen Sprachraum ausser dem "Freitag", mit dem die Tages Woche eine Tauschverbindung kennt, kein Beispiel, welches qualitativ auch nur in die Nähe des Tages Woche-Konzepts kommt.
    Kurz: Ziemlich großartig, was Sie, geschätzte TW-Journalistinnen und Journalisten leisten!

    Alois-Karl Hürlimann, Berlin

  22. retlaw

    am 24.10.2012, 14:00

    Nach den vielen Lobeshymnen mach ich es kurz und bündig:
    Weil "meine" TW sehr oft ungelesen im Altpapier landet, werde ich das Abo nicht verlängern. Mir fehlt die Aktualität und das Geschehen in der ganzen Region!

  23. Gaby Burgermeister

    am 27.10.2012, 18:28

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe mein Abonnement schon gelöst, bevor die erste Ausgabe der Tageswoche gedruckt und die Website aufgeschaltet war, und ich freue mich jeden Freitag auf die Zeitung in meinem Briefkasten. Ich lese die Printausgabe gerne. Aber bin ich eigentlich die einzige Abonnentin, die nicht versteht, warum sie für die Printausgabe (einen gemessen an der wöchentlichen Erscheinungsweise relativ hohen Preis) bezahlen soll, wenn sie das Gleiche und sogar mehr online... ... mehrUm es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe mein Abonnement schon gelöst, bevor die erste Ausgabe der Tageswoche gedruckt und die Website aufgeschaltet war, und ich freue mich jeden Freitag auf die Zeitung in meinem Briefkasten. Ich lese die Printausgabe gerne. Aber bin ich eigentlich die einzige Abonnentin, die nicht versteht, warum sie für die Printausgabe (einen gemessen an der wöchentlichen Erscheinungsweise relativ hohen Preis) bezahlen soll, wenn sie das Gleiche und sogar mehr online gratis haben könnte?
    Ich bin ein "digital migrant", d.h. ich halte lieber eine gedruckte Zeitung aus Papier in den Händen, als online herum zu surfen, zumal ich oft Mühe habe, etwas zu finden. Eine gedruckte Zeitung blättert man durch und sieht alles, was drinsteht. Ob man es auch liest, ist einem selbst überlassen. Online entgeht einem Vieles. Nicht immer, aber immer öfter werde ich auf einen Artikel erst durch ein Leserecho in der Printausgabe aufmerksam. Das mag auch daran liegen, dass ich nicht stundenlang vor dem PC hocke und auf alle möglichen Links klicke, um herauszufinden, was es Neues gibt. Ich arbeite den ganzen Tag am PC, da muss ich nicht auch noch meinen Feierabend und meine Freizeit davor verbringen.
    Was ich auch vom ersten Tag an und bis heute sehr stossend finde, ist der Umstand, dass Kommentare anonym veröffentlicht werden können, Pseudonyme also zugelassen sind. Ich weiss, dass das zum Konzept der Tageswoche gehört. Dann muss ich halt sagen, dass ich dieses Konzept schlecht finde. Wenn ich glaube, dass ich zu einem Thema oder Artikel etwas zu sagen habe, dann stehe ich mit meinem Namen dazu. Wenn ich nicht mit meinem Namen dazu stehen kann, dann lasse ich es eben bleiben. Auch dass die Kommentare ungesehen veröffentlicht werden, sobald ich auf "senden" drücke, finde ich äusserst fragwürdig.
    Als Tageszeitung taugt die Printausgabe nicht. Sie erinnert eher an die "alte" «Weltwoche», bevor diese zum (nationalen) SVP-Parteiorgan wurde. (Das Gleiche geschieht derzeit auf lokaler Ebene mit der ehemaligen «Basler Zeitung».) Ob ich mein Abo in einem Jahr (ich habe für zwei Jahre abonniert) verlängern werde, ist aus den genannten Gründen noch sehr fraglich. Ich habe mein Abo die ersten beiden Jahre als Starthilfe verstanden und wusste ja nicht, was ich dafür erhalten würde. Spätestens nach Ablauf dieser zwei Gründerjahre erwarte ich als zahlende Kundin irgendeinen Mehrwert – eine Leistung, die ich nicht gratis auch online haben könnte. Sonst fühle ich mich verschaukelt, zumal das, was ich einmal wöchentlich im Briefkasten habe, kein Ersatz für eine Tageszeitung ist.

  24. AutorIn des Artikels

    David Bauer

    am 27.10.2012, 18:43

    Liebe Frau Burgermeister

    1. Sie beantworten Ihre Frage (Warum sollte ich für die Printausgabe bezahlen, wenn ich das Gleiche und sogar mehr online gratis haben könnte?) eigentlich gleich selber. Es ist eben nicht dasselbe, was sie online bekommen. Die gedruckte Zeitung bekommen Sie nach Hause geliefert, alle darin enthaltenen Artikel sind sorgfältig zu einem abgeschlossenen Ganzen komponiert. Die Zeitung bietet ihnen ein Leseerlebnis, das Ihnen (und vielen anderen) dieselben Inhalte online... ... mehrLiebe Frau Burgermeister

    1. Sie beantworten Ihre Frage (Warum sollte ich für die Printausgabe bezahlen, wenn ich das Gleiche und sogar mehr online gratis haben könnte?) eigentlich gleich selber. Es ist eben nicht dasselbe, was sie online bekommen. Die gedruckte Zeitung bekommen Sie nach Hause geliefert, alle darin enthaltenen Artikel sind sorgfältig zu einem abgeschlossenen Ganzen komponiert. Die Zeitung bietet ihnen ein Leseerlebnis, das Ihnen (und vielen anderen) dieselben Inhalte online nicht bieten. Das ist es, wofür Sie bezahlen, nicht für die einzelnen Artikel.

    2. Dass eine Wochenzeitung nicht als Tageszeitung nicht taugt, ist per definitionem so. Die TagesWoche will nicht die morgendliche Tageszeitung auf dem Frühstückstisch ersetzen, sondern aufzeigen, dass in einem immer stärker digitalisierten Welt die Aktualität über digitale Kanäle am besten abgebildet werden kann - und gleichzeitig die Zeitung weiterhin ihren Platz hat, um einmal wöchentlich Hintergründe zu liefern, um die Schnelllebigkeit der digitalen Welt zu ergänzen.

    3. Kommentare werden bei uns direkt freigeschaltet, das ist richtig. Das heisst aber nicht, dass sie nicht genau gegengelesen werden – und das relativ bald, nachdem sie online sind. Wir glauben, der Weg zu einer guten Diskussionskultur führt über Vertrauen, nicht über Misstrauen. Wir haben unsere Richtlinien für die Diskussionen auf tageswoche.ch definiert und vertrauen grundsätzlich allen, dass sie gewillt sind, diese einzuhalten. Falls dies nicht der Fall ist, suchen wir mit den Betreffenden das Gespräch und greifen notfalls ein. Diese Art der Kommentarmoderation hat sich bewährt.

  25. Maya Eldorado

    am 27.10.2012, 19:40

    Ich möchte dazu noch folgendes ergänzen:
    Habe ich aus finanziellen Möglichkeiten nicht genug Geld eine Zeitung zu abonnieren, habe ich in der online-Ausgabe der TW eine gute Alternative.
    Habe ich die finanzielle Möglichkeit, zahle ich das Abo. Für mich war das immer auch so, dass ich damit auch ein wenig die online-Artikel mitbezahle. Von was müssen die Redaktoren ja auch leben. Darüber hinaus kann ich auch noch speziell Artikel honorieren.
    Ich finde das eine ausserordentlich gute Option,... ... mehrIch möchte dazu noch folgendes ergänzen:
    Habe ich aus finanziellen Möglichkeiten nicht genug Geld eine Zeitung zu abonnieren, habe ich in der online-Ausgabe der TW eine gute Alternative.
    Habe ich die finanzielle Möglichkeit, zahle ich das Abo. Für mich war das immer auch so, dass ich damit auch ein wenig die online-Artikel mitbezahle. Von was müssen die Redaktoren ja auch leben. Darüber hinaus kann ich auch noch speziell Artikel honorieren.
    Ich finde das eine ausserordentlich gute Option, die zukunftsweisend sein könnte auch für andere Bereiche.

    Die Verbindung der Wochenzeitung mit der Tageszeitung finde ich optimal und ergänzen sich gegenseitig. Natürlich würde ich die online-Tagesbeiträge auch gerne mal unterwegs lesen, habe mich aber unterdessen daran gewöhnt. Hatte ich doch vorher auch nicht immer Zeit, jeden Tag die Zeitung zu lesen. Das betrübte mich dann, die Zeitung ungelesen fortzuwerfen. Hier habe ich dann den Vorteil, dass Ungelesenes einfach im Nirvana des Internet verschwindet und mich insofern weniger belastet.
    Seit "alle News ansehen" aufgeschaltet ist, kann ich ja auch abends schön alles anschauen, was am Tag Neues dazugekommen ist.

    @Gabi Burgermeister: Wie Sie sehen tummle ich mich hier mit anonymem Namen herum. Das heisst aber nicht, dass ich anonym bin. Die Tageswoche hat meinen vollen Namen und meine mail-adresse. Ebenfalls kann man mir ein mail schicken. So kann man meine Identität erfahren.
    Ich trete nicht gerne mit meinem realen Namen im Internet allgemein auf. Es braucht nicht jedermann meinen Namen zu kennen.
    Ich habe aber festgestellt, dass man Community-Mitglieder, die regelmässig Beiträge schreiben immer besser kennen lernen kann, was viel mehr aussagt als der Name.
    Ich finde die Leserbeiträge haben, mit ganz vereinzelten Ausnahmen, ein ziemlich hohes Niveau bis hohes Niveau, meist ein höheres als dort, wo die Beiträge nicht gleich veröffentlicht werden. Der Umgang der Community-Mitglieder untereinander ist erstaunlich respektvoll.
    Ich finde, dass sich das Vertrauen der Redaktion ausgezahlt hat.

  26. Peter Bauernfeind

    am 28.10.2012, 09:48

    Die Druckausgabe der TagesWoche ist sehr gefällig. Als Wochenzeitung taugt sie allemal, man findet immer wieder einen interessanten Artikel, den man unter der Woche doch noch liest.

    Bedauerlich ist allerdings, dass die TagesWoche inhaltich keine lokale Alternative zur BaZ darstellt. Ich würde gerne auf das BaZ-Abo verzichten, kann diese aber nicht kündigen, da die TagesWoche auf dem Gebiet der Lokalnachrichten noch sehr schwach ist, und diese für mich unverzichtbar sind. So ansprechend die... ... mehrDie Druckausgabe der TagesWoche ist sehr gefällig. Als Wochenzeitung taugt sie allemal, man findet immer wieder einen interessanten Artikel, den man unter der Woche doch noch liest.

    Bedauerlich ist allerdings, dass die TagesWoche inhaltich keine lokale Alternative zur BaZ darstellt. Ich würde gerne auf das BaZ-Abo verzichten, kann diese aber nicht kündigen, da die TagesWoche auf dem Gebiet der Lokalnachrichten noch sehr schwach ist, und diese für mich unverzichtbar sind. So ansprechend die TagesWoche als Themenheft ist, als reines Supplement zur Konkurrenz bringt sie mir zu wenig. Ich schätze, dass es noch weitere Abonnenten gibt, die ähnliche Bedürfnisse haben.

    Wenn die TagesWoche ihre Kapazitäten in der Lokalberichterstattung steigern und die Lektüre des Regionalteils der BaZ überflüssig machen würde, wäre dies ideal.
    Vielleicht gibt es auf dem Weg dahin aber auch ein günstigeres Mittel, etwa einen stadtbezogenen Wochenrückblick. Die NZZ am Sonntag bietet auf der Rückseite des Hintergrund-Bunds einen Rückblick, der vielleicht als Inspiration dienen könnte. Im Prinzip wäre dies ja auch nichts anderes als ein gedruckter Omniticker.
    Für mich wäre schon ein solcher Wochenrückblick ein erheblicher Mehrwert.


  27. louis pinagot

    am 29.10.2012, 12:45

    was ich noch interessant fände, wäre eine individualisierte homepage, die je nach persönlichen präferenzen gestaltet werden könnte (der wintherthurer landbote hat da erste spielereien drin). besonders wertvoll wäre etwa eine blacklist welche artikel mit spam-begriffen wie zb 'jörg kachelmann' automatisch rausfiltert.

  28. AutorIn des Artikels

    David Bauer

    am 29.10.2012, 13:23

    Lieber Herr Pinagot

    Unsere Rubrik «Meine Themen» kommt Ihren Vorstellungen schon sehr nahe (www.tageswoche.ch/meine-themen). Sie definieren jene Themenbereiche, die Sie interessieren, und bekommen dann nur Artikel zu diesen Themen zu sehen.

  1. Adil Koller

    am 22.10.2012, 16:44
  2. Roland Stucki

    am 22.10.2012, 17:14

    Gratulation wie schnell sie es geschafft haben dass es jetzt in Basel wieder eine Zeitung gibt und nicht mehr nur ein SVP Parteiblatt.

  3. Inaktiver Nutzer

    am 22.10.2012, 17:37

    Ihr macht eine Super-Arbeit, möchte euch in meiner Medien-Nutzung nicht mehr missen!

    Das einzigste, was mir noch - aber nur ein wenig - fehlt, wäre ein "Twitter-Omniticker", dessen Inhalt sich jedoch nur auf die Ereignisse in der Region Basel beschränkt.

  4. T Hoch

    am 22.10.2012, 17:59

    Toll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)

    Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.

    Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs... mehrToll, die Tageswoche hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich :)

    Ich nutze hauptsächlich die Online-Variante der Tageswoche, hatte aber auch schon das Vergnügen, ab und zu in die Printversion zu schauen, da meine Mitbewohnerin ein Abo hat.

    Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise der Berichterstattung, der Vielseitigkeit und dem Design. Ich finde auch, euer Wahltool ist sehr hilfreich. Die Blogs gefallen mir sehr gut, meiner Meinung nach könnten gerne noch mehr themenspezifische Blogs entstehen.

  5. Markus Fischer

    am 22.10.2012, 18:29

    Ich freue mich aus weitere Jahre. Es gibt ja gar keine andere Zeitung in Basel-:

  6. Inaktiver Nutzer

    am 22.10.2012, 19:50

    Die Tageswoche ist für mich eine willkomme Ergänzung zu Tageszeitungen. Zahlreiche Themen werden von Euch anders aufbereitet, von einem anderen Blickwinkel, als das die traditionellen Tageszeitungen tun. Danke dafür! Es ist schön, dass es die Tageswoche gibt.

  7. Brigitte Sahin

    am 22.10.2012, 22:04

    Ich habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
    Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen... mehrIch habe schon eine 5 auf dem Rücken und bin unglücklich, wenn ich zum Frühstück kein Papier unter dem Butterbrot habe. Da macht mich der Tagi glücklich (als geboren und aufgewachsen in Downtoww-Switzerland), zumal er auch Interessantes aus Basel bringt: kürzlich ein langes Interview mit Eva Herzog und heute was zu Elia Rediger. Daneben dann die WOZ und einige Fachzeitschriften.
    Im Zentrum steht aber schon die TagesWoche, dort erhole ich mich, wenn die Bildschirmarbeit den Kopf zum Dröhnen bringt. Leider habe ich immer noch Mühe, einzelne Bereiche zu finden.
    Als passionierte "Leserbriefschreiberin" - Kommentatorin tönt so gestochen - schätze ich es ganz ausserordentlich, dass es die Redaktion der Tageswoche bisher glänzend geschafft hat, die sonst sich in den meisten Online-Foren tummelnden verbitterten, frustrierten, beleidigenden, dümmlichen oder sonstwie bekloppten SchreiberInnen auf ein absolutes Minimum zu halten. Und dies, obwohl jeder Kommentar gleich freigeschaltet wird!
    Es ist offensichtlich auch ein Spiegel des hier herrschenden Niveau's, der diese unsäglichen Hasstiraden fernhält. Obwohl ich weiss, dass es auch schon vorgekommen ist, dass solchen Individuen auf die Finger geklopft werden musste, doch wie frau sieht, mit Erfolg.
    Also: herzliche Gratulation, weiterhin alles Gute und bleibt so gesund :-)))

  8. Marianne Känzig

    am 22.10.2012, 22:26

    Kaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
    Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ,... mehrKaum zu glauben, was die Tageswoche in einem Jahr so alles geschaffen und geschafft hat. Ja, es muss viel Arbeit und viel Kreativität darin gesteckt haben. Den Spagat zwischen Online und Druckausgabe, zwischen alter Schule und neuer Technologie habt ihr glänzend hinbekommen. Und Mut habt ihr gezeigt. Mut in Basel eine neue Zeitung zu lancieren, Mut den bestehenden Medien die Stirn zu bieten.
    Der Inhalt? Nun ja, für mich genau das Richtige. Endlich wieder eine lesenswerte Zeitung. Informativ, manchmal bissig, manchmal lustig, manchmal beschaulich, lustvoll. Ja, genau. Lustvoll.
    Danke, kann ich da nur sagen.

  9. Christoph Meury

    am 23.10.2012, 00:43

    Liebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
    Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr... mehrLiebe Tageswoche, liebe MacherInnen, ich gratuliere euch zu eurem einjährigen Jubiläum.
    Die Tageswoche scheint mir bereits selbstverständlich und ist mir ein wichtige Stimme. Regelmässig informiere ich mich auf der Online-Ausgabe. Was ich allerdings vermisse und wo ich denke seid ihr noch ein wenig schwach auf der Brust, ist die Berichterstattung über Kultur & Kunst. Namentlich auch in der Kulturpolitik würde ich gerne mehr lesen und kontroverser diskutieren. Hier würde ich mehr investigativen Journalismus erwarten. Über die Dinge nachdenken und das übliche, oft PR-orientierte Kulturgeschwafel der entsprechenden Protagonisten kritisch reflektieren, wäre mir eine Freude und intellektuelle Lust.
    Das Gleiche gilt für die Tagespolitik und die Statements der diversen Politikerinnen und Politiker: Lasst sie nicht einfach ihre Parolen herunterbeten, sondern nehmt sie in die Zange und zwingt sie sich kritisch reflektierend zu äusseren.
    Die Tageswoche ist für mich die Plattform auf der ich Unerwartetes hören, respektive lesen will. Ich will keine Meinung serviert bekommen, sondern ich möchte mir eine bilden können.
    Was ich manchmal, vor allem in der Online-Version vermisse, sind Kommentare der RedaktorInnen zum täglichen Geschehen. Pointierte kritische Versionen über die man nachdenken muss, über die man sich aufregen kann und denen man widersprechen darf.
    Aber sonst: Macht weiter so und verliert auch keinesfalls die Lust an schrägen & ungewohnten Beiträgen. Es muss auf einer Zeitungsredaktion nicht immer todernst zu und her gehen. Danke!

    Christoph Meury

  10. Cornelis Bockemühl

    am 23.10.2012, 07:59

    Dass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.

    Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen... mehrDass die TW ihren Schwerpunkt - zunächst? - vor allem lokal und regional setzt finde ich gut und verständlich: Das ist im ersten Anlauf am besten zu leisten, und es schafft Verwurzelung. Und sie hat es geschafft, dass ich - als primär "International-Leser" - ein wenig Interesse an lokalen und regionalen Befindlichkeiten entwickeln konnte.

    Trotzdem ist im Internationalen für mich durchaus noch Entwicklungspotential jenseits der reinen Agenturmeldungs-Verwurstung (die man eh überall lesen kann, manchmal fast wörtlich identisch).

    Themen wie die "Pirateninsel" hätte ich früher am ehesten in der "Weltwoche" erwartet - natürlich vor der Verköppelung: So etwas finde ich ausgesprochen gut und wichtig!