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Blogs

TagesWoche, 17.4.: Die Themen

16.04.2014, 14:22Uhr
Stefan Bohrer: Grantelt über Pop und die Welt: Endo Anaconda, Sänger der Berner Band Stiller Has.

Grantelt über Pop und die Welt: Endo Anaconda, Sänger der Berner Band Stiller Has. (Bild: Stefan Bohrer)

Der akzeptierte Skandal

Fast jeder zehnte Arbeitnehmer in der Schweiz verdient weniger als 4000 Franken. Dass das skandalöse Verhältnisse sind, bestreitet niemand. Und im Prinzip ist auch eine grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer für die Einführung des Mindestlohns. Doch wie so oft scheint die Angstmacherei der Wirtschaft und ihrer Interessenvertreter zu verfangen. Der Mindestlohn gefährde Arbeitsplätze, warnen sie. Und schon kippt die Mehrheit auf die andere Seite, wie aktuelle Umfragen zeigen.

Nicht so leicht zu kippen ist der kolossale Stiller-Has-Sänger Endo Anaconda. Der Berner grantelt im grossen Interview über Pop und die Weltwirtschaft, von Doris Leuthard über Peter Brabeck bis zu Marc Sway kriegen alle ihr Fett weg. 

Weitere Themen in der Ausgabe 16/2014:

Dorothee Elmiger:
Die Zürcher Schriftstellerin befasst sich in ihrem neuen Roman «Schlafgänger» mit dem Thema Migration.

Stimmzwang:
Stell dir vor, es ist Abstimmung und die Jungen gehen nicht hin. Wieso der Stimmzwang keine Lösung ist, erklärt uns Georg Kreis.

Hirndoping mit Rivella Grün?
Forscher der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel liessen sich von Rivella für eine PR-Studie einspannen.

Kandidaten im Streitgespräch:
Martina Bernasconi, Lukas Engelberger und Eduard Rutschmann buhlen um den Regierungsratssitz von Carlo Conti – das Streitgespräch.

Debatte: Mehr Rechte für Sexarbeiterinnen
Die ehemalige Prostituierte Brigitte Obrist will die Sittenpolizei abschaffen

Vor dem Klassiker:
FC Basel und FC Zürich treffen am Ostermontag im Cupfinal in Bern aufeinander. Wir haben die Sportdirektoren zu den Perspektiven ihrer Clubs befragt.

Ernstfall in Dat Mui:
Das Mekong-Delta droht wegen des Klimawandels zu versinken. Millionen droht die Umsiedlung. Die Reportage von Peter Jaeggi und Roland Schmid.

Lachend «im Saich»:
Die St. Galler Band Stahlberger definiert mit dem Album «Die Gschicht isch besser» den Mundart-Pop neu.

Kultwerk #126: Der grosse Diktator
Vor 125 Jahren wurde Charlie Chaplin geboren. Mit «Der grosse Diktator» würdigen wir eines seiner Meisterwerke.

Wochenendlich in Budapest:
Tiefe Preise, hochklassiges Essen und jede Menge Gelegenheiten, die Nächte durchzufeiern – Budapest ist das ideale Ziel für Leute mit wenig Schlafbedarf.

Zeitmaschine: Kannenfeldpark
Dort, wo einst die Abgelebten ihre letzte Ruhe fanden, blüht heute das bunte Leben. 

Wegen der Osterfeiertage erscheint die Wochenausgabe 16/2014 der TagesWoche bereits am Gründonnerstag, 17. April. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre – auf Papier oder in der App der TagesWoche.

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«Heartbleed Bug»? Passwort ändern!

10.04.2014, 17:45Uhr
:

Ein Mitglied der TagesWoche-Community wollte heute wissen, ob auch die Nutzer-Profile der TagesWoche vom «Heartbleed Bug» betroffen sein könnten. Unsere Abklärungen haben ergeben, dass sowohl unsere Software-Partnerin Sourcefabric wie auch unser Server-Provider VTX die vom «Heartbleed Bug» betroffene Verschlüsselungssoftware OpenSSL einsetzen.

Beide Partner versichern, dass das Sicherheitsleck umgehend gestopft wurde. Auch gebe es keine Anzeichen, dass eine Attacke auf die Server unserer Partner stattgefunden hat. Wer ganz sicher gehen will, dass mit seinem TagesWoche-Profil kein Unfug angestellt wird, ändert trotzdem sein Passwort.

Wer, wie so mancher Nutzer des weltumspannenden Datennetzes, für alle Profile und Konten das gleiche Passwort benutzt, sollte spätestens jetzt gemerkt haben, dass das nicht eben klug ist. Also: Für jedes Konto ein eigenes Passwort verwenden und dieses regelmässig ändern.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel zum «Heartbleed Bug» von Community-Redaktorin Felicitas Blanck.

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Urs Buess verlässt die TagesWoche

10.04.2014, 13:29Uhr

Urs Buess

Urs Buess

Als Co-Redaktionsleiter der ersten Stunde hat Urs Buess massgeblich dazu beigetragen, die TagesWoche als Medium in der Region Basel zu etablieren. Er stellte einen Grossteil der redaktionellen Startcrew zusammen und prägte die Konzeption und die inhaltliche Entwicklung der TagesWoche in den ersten beiden Jahren ihres Bestehens entscheidend mit.

In der Aufbauphase der TagesWoche lag der Fokus der Redaktionsleitung auf der Etablierung der gedruckten Wochenausgabe. Gleichwohl prägte Buess mit seiner unaufgeregten, routinierten, besonnenen und integren Art die TagesWoche als Unternehmen entscheidend mit. Von seinem Know-how, erworben in jahrzehntelanger journalistischer Tätigkeit unter anderem als Chefredaktionsmitglied von «Tages-Anzeiger» und «Basler Zeitung», profitierte die gesamte Redaktion, seine ausgezeichnete Vernetzung in der Medienszene wie auch in der Politik wirkten sich befruchtend und bereichernd auf die Inhalte der TagesWoche aus.

Im Frühjahr 2013 beschloss die Stiftung für Medienvielfalt, die die TagesWoche herausgibt, einen Strategiewechsel, der eine Intensivierung der digitalen Aktivitäten und eine stärkere dialogische Ausprägung der TagesWoche zum Ziel hat. Aus der damit verbundenen personellen Umstrukturierung ging Buess als Publizistischer Leiter hervor.

Die Trennung erfolgt wegen unüberbrückbaren Differenzen mit der Redaktions- und Geschäftsleitung. Sie erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm persönlich und beruflich alles Gute.

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Ticketverlosung «Celtic Legends»

7.04.2014, 11:20Uhr
Celtic Legends:

(Bild: Celtic Legends)

Irische Tanzshows sind ein Publikumsmagnet: Jetzt kommt «Celtic Legends» nach Basel! Die Show vereinigt traditionelle irische Musik und Gesang mit den Fähigkeiten mehrfach ausgezeichneter Tänzer. Die Gruppe wurde in Galway, Irland gegründet und besteht bereits seit über zehn Jahren.

Die Veranstaltung wird am 11. April im Musiksaal des Stadtcasinos stattfinden.  

Zur Einstimmung hier ein kleines Video:

Wer zwei Tickets gewinnen möchte, kann mit einem Kommentar unter diesem Blogeintrag teilnehmen. Die Gewinner werden in der Reihenfolge der eingehenden Kommentare berücksichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die verlosten Tickets können bei uns in der Gerbergasse abgeholt werden.

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TagesWoche für zwei Medienpreise nominiert

30.03.2014, 16:13Uhr

Die TagesWoche-Journalisten David Bauer, Philipp Loser und Amir Mustedanagić wurden für den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2014 nominiert. Die «wichtigste Auszeichnung für Nachwuchsjournalisten» in Deutschland wird gemäss Satzung, «bewusst an junge Journalistinnen und junge Journalisten vergeben, weil die Stifter journalistischen Nachwuchs fördern und zu besonderen Leistungen anspornen wollen. Ausgezeichnet werden journalistisch herausragende Arbeiten.»

Nominiert wurden unsere Kollegen in der Kategorie Internet für ihre Remittances-Geschichte «Milliarden aus der Fremde», die mit einer interaktiven Visualisierung die drastische Zunahme der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer aufzeigte.

Auch für den Schweizer Medienpreis ist eine TagesWoche-Produktion nominiert: Die interaktive Website #rotblaulive, auf der man sich durch die Saison des FC Basel klicken, Spielerstatistiken durchforsten und alle Tore der Saison in Spielszenenanalysen nachvollziehen kann, ist in der Kategorie Lokaljournalismus online nominiert.

Eingereicht wurde das TagesWoche-Projekt von Sportredaktor Florian Raz, der Wert darauf legt, dass es sich «bei #rotblaulive um eine Teamleistung handelt und es letztlich nicht darauf ankommt, wer den Ball ins Netz spitzelt».

Wir freuen uns für die Kollegen und wünschen ihnen viel Glück bei der Jurierung!

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Voilà – die neue TagesWoche

27.03.2014, 16:18Uhr
:

Das ist sie, die neue TagesWoche. Diese Woche waren die Tage länger als sonst. Bis spätnachts arbeiteten der Designer Ludovic Balland und das TagesWoche-Gestaltungsteam am Feinschliff der neuen Zeitung. Seiten wurden entworfen und verworfen, Artikel platziert und verschoben – bis endlich alles passte.

Einiges ist neu geworden – Sie werden beim Durchblättern aber auch auf Bekanntes und Bewährtes stossen. Doch schauen Sie morgen selbst.

Und das sind die Themen:

Kriminalität: Machtlose Ermittler

In beiden Basel wurden diese Woche die Kriminalstatistiken präsentiert. Ein Blick auf die Aufklärungsquoten zeigt, wie machtlos die Ermittler sind. Die Unterschiede sind markant: Bei Gewaltdelikten betragen die Aufklärungsquoten der beiden Basler Staatsanwaltschaften zwischen 60 und 80 Prozent, manchmal sogar mehr.

Bei den Vermögensdelikten können jedoch nicht einmal 20 Prozent und bei den Einbrüchen nur knapp über 10 Prozent der Fälle gelöst werden. Von zehn Einbrechern kommen also acht bis neun ohne Strafe davon.

Warum ist ein Einbruch so viel schwieriger aufzuklären als eine Vergewaltigung?

Matthias Oppliger und Rockenbach sind der Frage nachgegangen – und haben ein paar interessante Erkenntnisse zutage gefördert.

Weitere Themen in der Ausgabe 13/14:

Ein Leben für den Rock’n’Roll
Anthony Thomas von den Lombego Surfers glaubt auch mit über 60 an die Kraft verzerrter Akkorde.

Teures Pflaster Dreispitz
Mit den Luxus-Lofts von Herzog & de Meuron wird das Quartier zur Edeladresse.

Das Geschäft der Zukunft
Die skandalgeschüttelte BKB will eine normale Kantonalbank werden und mit der lokalen Wirtschaft Geld verdienen.

Die ewige Neutralität
Georg Kreis über Ueli Maurer, der ein aussenpolitisches Instrument als Propagandamaterial missbraucht.

Basel in Schutt und Asche
Urs Zürcher über seinen Roman «Der Innerschweizer», die 80er-Jahre und die Freuden alternativer Geschichtsschreibung.

Dieses Land braucht keinen Gripen
Ein holländischer Kampfpilot erklärt, warum es Unsinn ist, die Schweiz mit Militärjets verteidigen zu wollen.

Die Demontage des Geert Wilders
Mit seinen Ausbrüchen hat der holländische Rechtsextremist selbst Parteimitglieder verprellt.

Superhelden retten Hollywood
Comic-Verfilmungen erlauben Fortsetzungen und Ableger ohne Ende.

Lesen Sie mehr über die Kriminalität in Region Basel in der Wochenausgabe der TagesWoche vom Freitag, 28. März – auf Papier oder in der App der TagesWoche.

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Die TagesWoche bekommt ein neues Debattenformat

7.04.2014, 16:20Uhr
Nils Fisch: Jemand legt seine Position dar, danach wird offen darüber debattiert. So funktionieren die neuen Debatten bei der TagesWoche.

Jemand legt seine Position dar, danach wird offen darüber debattiert. So funktionieren die neuen Debatten bei der TagesWoche. (Bild: Nils Fisch)

Nach gut zweieinhalb Jahren entlassen wir die Wochendebatte in den Ruhestand. Nicht, weil uns die Lust aufs Debattieren vergangen wäre, im Gegenteil. Das neue Format, schlicht «Debatte» genannt, ist flexibler und offener, und soll noch stärker zum Debattieren anregen. Konkret sieht das so aus: 

  • Den starren Wochenrhythmus schaffen wir ab. Debatten starten, wann immer sich ein Thema aufdrängt. Das heisst, es können auch gerne mehrere Debatten parallel laufen.
  • Anstelle von zwei Debattanten, die quasi auf dem Podium je eine Pro- und eine Contra-Position vertreten, gibt es nur noch einen Debattenstarter. Diese Person legt ihre Position dar und lanciert damit die Debatte.
  • Die drei zeitlich beschränkten Debattenrunden schaffen wir ab. Ist die Debatte lanciert, findet sie in der Kommentarspalte statt, wo auch der Debattenstarter seine Position gegenüber Einwänden verteidigt, bzw. präzisiert.
  • Das Voting schaffen wir ebenfalls ab. Es geht nicht darum, einen «Sieger» zu küren, sondern möglichst auf beiden Seiten Positionen zu hinterfragen und zu schärfen.

Die wichtigste Neuerung betrifft die Themensetzung. Bisher hat sich die Redaktion einmal pro Woche für ein Debattenthema entschieden und dann zwei Debattanten, meistens Politikerinnen und Politiker, angefragt. Mit dem neuen Debattenformat können alle, die eine Position zur Debatte stellen wollen, bei uns einen Themenvorschlag einreichen (an community@tageswoche.ch). Deneben werden natürlich auch weiterhin für bestimmte Themen gezielt geeignete Personen dafür anfragen.

Ziel ist es, zu möglichst unterschiedlichen Themen Debatten auf tageswoche.ch zu führen. Manche werden sich aus der Aktualität heraus aufdrängen, auf andere werden hoffentlich Sie uns aufmerksam machen.

Sie werden die aktuellsten Debatten jeweils auf der Startseite von tageswoche.ch finden sowie auf der Übersichtsseite tageswoche.ch/debatte. In der App und auf der mobilen Website haben die Debatten einen eigenen Menüpunkt. Besonders ergiebige Debatten werden wir jeweils auch in der Wochenausgabe am Freitag abbilden.

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