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Blogs

TagesWoche freut sich über 30 Prozent mehr Leserinnen und Leser

11.04.2017, 11:00Uhr
Nils Fisch: Wir sagen Danke: Die TagesWoche freut sich über rekordhohe Leserzahlen.

Wir sagen Danke: Die TagesWoche freut sich über rekordhohe Leserzahlen. (Bild: Nils Fisch)

Letztes Jahr schaffte die TagesWoche, was vielen anderen Zeitungen nicht gelang: Laut der repräsentativen Leser-Studie MACH Basic 2016-2 haben wir – entgegen dem nationalen Trend bei Print-Produkten – 1000 neue Leserinnen und Leser gewinnen dürfen.

Und es kommt noch besser: Laut MACH Basic 2017-1 haben wir den Sprung von 27'000 Leserinnen und Lesern auf 35'000 geschafft. 8000 Leserinnen und Leser haben wir in einem Semester dazugewonnen, ein Plus von 30 Prozent!

Danke

Die Nachricht macht uns glücklich! Und wir sagen Danke. Danke, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken. Täglich online, mit rund 230'000 Usern (Unique Clients) im Schnitt pro Monat letztes Jahr. Und, was alles andere als selbstverständlich ist in Zeiten der Medienkrise – mit steigenden Leserzahlen bei der gedruckten Ausgabe.

Über ein dickes Plus beim Print dürfen sich auch diesmal nur die wenigsten regionalen Medienprodukte freuen. In der Region Basel ist es neben der TagesWoche die «bz Basel», die mit ihrer Normalauflage neu 72'000 Leserinnen und Leser erreicht (plus 16 Prozent). Weiter bergab geht es mit der «Basler Zeitung»: Sie verliert 4000 Leserinnen und Leser (neu 104'000).

Medienkrise

National gesehen bietet sich ein düsteres Bild. Zwar konnte die NZZ leicht zulegen. Auch um «20 Minuten» muss man sich wie gewohnt keine Sorgen machen. Doch ansonsten stagnieren oder verlieren grosse wie kleine Titel. Die Einbussen sind teilweise beträchtlich, gerade auch bei verschiedenen lokalen Zeitungen.

Auch an der TagesWoche geht die Medienkrise nicht spurlos vorbei. Umso hoffnungsvoller stimmt uns die Entwicklung unserer Leserzahlen: Ohne Sie, liebe Leserinnen und Leser, ergibt nicht nur das Schreiben keinen Sinn – wir müssten auch irgendwann damit aufhören. Denn ohne Ihren Support gibt es keine TagesWoche.

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Was bewegt Sie, liebe Leserinnen und Leser?

28.03.2017, 04:50Uhr

Liebe Leserinnen und Leser,

vor mehr als einem Jahr haben wir Ihnen unser Projekt «Stadtgespräch» vorgestellt. Jetzt stehen wir kurz vor der Veröffentlichung der Web-Applikation.

«Stadtgespräch» ermöglicht es Ihnen, bereits am Anfang des journalistischen Prozesses Ideen einzubringen. Wir erhoffen uns vom Projekt einen Journalismus auf Augenhöhe, bei dem Leserinnen und Leser nicht als blosse Konsumenten, sondern als Ideengeber und Wissensträger agieren können.

Die Entwicklung für die Web-Applikation ist in vollem Gang und den Code des Programms können Sie jederzeit auf unserem Github-Account einsehen. Bevor wir die Web-Applikation aber in die freie Wildbahn entlassen, wollen wir das Projekt einem Realitätstest unterziehen.

Dafür brauchen wir Fragen und Ideen von Ihnen: Was bewegt Sie? Was interessiert Sie? Was wollten Sie immer schon journalistisch aufbereitet lesen?

Bis Ende dieser Woche können Sie über das untenstehende Formular Ihre Recherchier-Vorschläge einbringen. Anschliessend wählt die TagesWoche-Redaktion aus den eingegangenen Vorschlägen eine Frage aus, deren Antwort wir recherchieren.

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Fragen und freuen uns, von Ihnen zu lesen.

 



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Immer schon Journalist*in werden wollen? Deine Chance!

25.03.2017, 13:57Uhr

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir für drei bis sechs Monate

eine Praktikantin / einen Praktikanten – mit Schwerpunkt Kultur/Gesellschaft, in Vollzeit

Was Du mitbringst:

  • Grosses Interesse an journalistischer Arbeit
  • Flair für Sprache, stilsicheres Deutsch

» Konkret – Du erkennst hier das Problem:

(Bild: Rainer Zenz / Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

  • Erste Erfahrungen/Leistungsausweis in den Bereichen Text, Bild, Radio oder Social Media/Online Journalismus
  • Neugierde und Offenheit

» Konkret – beim Anblick dieses Bildes verspürst Du mindestens den Zwang, so lange zu googeln, bis Du weisst, was es darstellt:

Cool, aber was ist es? (Wenn Du hier den Hinweis siehst, guter Anfang ») (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

  • Rasche Auffassungsgabe
  • Selbständigkeit
  • Auf Menschen bezogen: kontaktfreudig
  • Flexibilität
  • Erstausbildung, Bachelor Abschluss o.Ä., in Ausbildung an einer Hochschule oder langjährige Berufserfahrung (Quereinsteiger)
  • Netzwerk in der Region von Vorteil

Was wir bieten:

  • Eine vielseitige journalistische Tätigkeit, die sich nicht nur auf das Verfassen von Texten beschränkt
  • Einblick in die Branche, persönlich und unkompliziert
  • Begleitung im Handwerk
  • Teamgeist
  • Abschlusszeugnis
  • Arbeitsplatz nahe der Innenstadt Basel

Du bist interessiert?

Sende uns zwei Textproben – ob bereits irgendwo publiziert oder eigens für diese Bewerbung verfasst, spielt keine Rolle.

Die Texte sollten Prosastücke sein (keine Interviews, keine Gedichte) und sich idealerweise um Kultur- und/oder Gesellschaftsthemen drehen. Selbstverständlich nehmen wir auch zwei Videoproben an.

Auch das schreckt Dich nicht ab?

Sehr gut. Bei Fragen wendest Du Dich direkt an unsere Geschäftsführerin Sibylle Schürch (Büro-Nr: 061 561 56 61 oder Mobile: 079 512 17 15). Und auch die Bewerbung ist bei ihr an der richtigen Adresse: sibylle.schuerch@tageswoche.ch

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Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

20.03.2017, 17:06Uhr
Nils Fisch: Promovierte Juristin und neue Geschäftsführerin der TagesWoche: Sibylle Schürch.

Promovierte Juristin und neue Geschäftsführerin der TagesWoche: Sibylle Schürch. (Bild: Nils Fisch)

Liebe Leserinnen und Leser,

gute Nachrichten von der Spitalstrasse 18. 

Die TagesWoche hat ab sofort wieder eine Geschäftsführung: Sibylle Schürch. Die promovierte Juristin übernimmt alle geschäftlichen Aufgaben unseres Unternehmens.

Sibylle Schürch kennt die TagesWoche bereits, da sie im vergangenen Jahr als Management Support bei uns engagiert war. Sie ist langjähriges Mitglied des Universitätsrates der Uni Basel sowie des Verwaltungsrats der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern. Zudem sass Sibylle Schürch von 1997 bis 2006 für die SP im Grossen Rat.

Publizistisch bleibt die Redaktion in der Verantwortung. Vertreten werden wir in der Geschäftsleitung ad interim von Gabriel Brönnimann und Amir Mustedanagić.

Wir freuen uns sehr über die Verstärkung und wünschen Sibylle einen guten Start.

Die Redaktion der TagesWoche

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«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2.03.2017, 17:49Uhr

Me het e Blaggedde! In Basel weiss das jeder. Und jeder weiss auch, warum. Was vielleicht nicht jeder weiss: Warum die TagesWoche jedes Jahr wieder findet: Me het e Blogg.

So genau wissen wir das selbst nicht. Noch weniger wissen wir, womit ihn unsere Blogger Naomi Gregoris und Matthias Oppliger dieses Jahr wieder füttern werden. Denn so viel steht fest: Mag die Basler Fasnacht auch noch so viel Tradition haben, lebt sie doch jedes Jahr aufs Neue auch vom Unerwarteten.

Davon ernährt sich der Live-Blog. Ab diesem Montag um 2.00 Uhr in der Früh sind unsere Blogger wach und begleiten Sie durch die gesamten «drey scheenschte Dääg».

Wie immer berichten wir direkt aus dem Herzen der Innenstadt. Neu ist allerdings, dass wir dafür ein eigenes Lokal eröffnen: die TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse. Sie ist täglich ab 17 Uhr offen. In der Nacht auf Mittwoch legen ab Mitternacht zwei DJs (Nik Frankenberg, Raise) auf. Und dann wird auch noch gemunkelt, es gebe dort den besten Kaffi Lutz. Schauen Sie vorbei! D Bängg kemme au.

Der hier kommt nicht, versprochen.

Gleich um die Ecke finden Sie übrigens auch dieses Jahr wieder unseren beliebten Fasnachts-Fotimat am Gerbergässlein. Die Selfies, die hier entstehen, sind fast schon Kunst. Das beweisen die Fotos von der letzten Fasnacht.

Was dürfen Sie sonst noch von uns erwarten? Die besten Bilder vom «Morgestraich» natürlich, vom Cortège, der Laternenausstellung, Kinderfasnacht und allem, was unseren Fotografen vor die Linse springt. Schnitzelbänke zeigen wir im Live-Stream und im Video zum Nachsehen. Und die eine oder andere Fasnachts-Geschichte werden wir Ihnen auch erzählen.

Die TagesWoche wünscht viel Spass mit unserem Programm und vor allem eine schöne Fasnacht!

_
PS: Von der TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse ist es nur ein Katzensprung in die verschiedenen Fasnachtskeller rund um den Spalenberg. Eine gute Übersicht zu den rund 100 Kellern, die während der Fasnacht geöffnet sind, gibt es hier.

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Thank you, auf Wiedersehen und Goodbye

31.03.2017, 10:53Uhr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es ist die Zeit gekommen, dass ich mich von Ihnen verabschiede. Ich verlasse die TagesWoche offiziell zwar erst Ende März, bin aber im Tagesgeschäft seit Jahresbeginn nicht mehr involviert.

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Für Ihre Treue, für Ihre positiven Rückmeldungen und für Ihre Kritik. Ohne Sie hätte alles nur halb so viel Spass gemacht – und wäre vielleicht auch nur halb so anstrengend gewesen 😉.

Doch nach fünfeinhalb Jahren ist nun Schluss. Es war eine intensive Zeit, und meistens eine schöne Zeit. Ich habe viel gelernt, über Menschen und ihre Projekte, über das, was Basel bewegt. Und auch über mich und über das Projekt TagesWoche.

Es galt, die Höhen und Tiefen, die manchmal schlingernden Pfade, die so ein Experiment, als das die TagesWoche vor bald sechs Jahren in Angriff genommen wurde, mit sich bringt, zu überwinden. Ich habe einige Kurven mit ihr genommen, bei denen manchmal keiner wirklich wusste, was sich hinter der Biegung versteckt. So aber blieb es immer spannend.

Jetzt ist die nächste solche anspruchsvolle Kurve da, die das Team aber ohne mich in Angriff nehmen muss und für die ich ihm viel Glück wünsche. Doch es wurden im Dezember Veränderungen in der Strategie und im Konzept beschlossen, die ich nicht mehr mittragen wollte. Dazu gehört, dass auch mein Partner in Crime gehen musste – er verabschiedet sich stilecht, wie es sich gehört, hier: I verabschiede mi mau – in 7 Liedern.

Ich mache mich nun jedenfalls auf eine andere Reise. Wohin sie mich führt, ist noch nicht klar – ziemlich sicher werden Sie mich wieder lesen, irgendwo, irgendwann.

Bis dann: Machen Sie's gut!

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Wir werden Euch vermissen

31.03.2017, 10:55Uhr
: Verlassen uns, leider: Béatrice Frefel, Tobias Gees, Marc Krebs, Karen N. Gerig und Jonas Grieder.

Verlassen uns, leider: Béatrice Frefel, Tobias Gees, Marc Krebs, Karen N. Gerig und Jonas Grieder.

Die schwersten Zeilen sind Worte des Abschieds. Leider machen der vergangene Dezember und die Veränderungen bei der TagesWoche sie nötig. Wir müssen uns von Jonas Grieder, Tobias Gees, Marc Krebs und Karen N. Gerig verabschieden sowie Béatrice Frefel in den Ruhestand entlassen.

Aber mit welchen Worten dankt man jemandem, der die TagesWoche mitentwickelt und auch zu dem gemacht hat, was sie ist? Wie dankt man jemandem gebührend, der so viel Herzblut und Ideen in dieses Projekt eingebracht hat?

Wir wollen es versuchen.

Mit Karen N. Gerig und Marc Krebs verlassen uns nicht nur zwei hervorragende Journalisten und liebgewonnene Menschen, sondern auch zwei Mitglieder der TagesWoche der ersten Stunde. Sie hätten Zeilen verdient, die mindestens ihrem Können entsprechen – aber dies ist alles andere als einfach, wie ihre treuen Leserinnen und Leser wissen.

Zum Glück haben die beiden auch nach ihrem Abgang das getan, was sie am besten können: geschrieben.

Marc und Karen arbeiten nicht mehr bei uns, ihr Werk aber bleibt: Sie haben der TagesWoche einen Kulturteil geschenkt, um den uns die Konkurrenz in Basel beneidet. Und trotzdem haben sie sich in den vergangenen fünf Jahren nie auf dieses Gärtchen beschränkt, sondern über die Ressortgrenzen hinweg gedacht, geschrieben und gecoacht.

So waren sie auch Geburtshelfer und Zieheltern von Rubriken (Listomania, Kultwerk, Wahnsinn Alltag, Supersach, Wochenendlich, Kulturflash), die sie mit schreiberischer Finesse und Kreativität umsorgten und pflegten.

Wir danken dafür und für so viel mehr. Von Herzen.

Nicht minder traurig sind wir über den Abgang von Tobias Gees – mit seinen Ideen und seiner Kreativität in Verlag und Marketing hat er die Marke TagesWoche geprägt. Ob an Messen, auf Instagram oder beim Mittendrin-Anlass – Tobi sorgte immer für den passenden Auftritt der TagesWoche.

Auch ihm danken wir an dieser Stelle von Herzen für seine Arbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.

Ein neues Kapitel in ihrem Leben haben Redaktionsassistentin Béatrice Frefel und Multimediaredaktor Jonas Grieder begonnen: Béa geniesst den wohlverdienten Ruhestand, und wenn sie dies nur halb so gewissenhaft macht wie ihre Arbeit auf der Redaktion, sind wir beruhigt. Ihre Erfahrung, ihr umsichtige Art, ihr Wissen und ihr feiner Humor fehlen uns.

Erfolg wünschen wir Jonas, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagt. Wir sind überzeugt, dass dies klappen wird, und freuen uns, wenn er als Gschpänli hinter der Kamera unserem Erklärbär treu bleibt.

Im Namen der ganzen Redaktion darf ich sagen:

Wir vermissen Euch. Macht's gut!

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