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Christian Degen wird neuer Chefredaktor der TagesWoche

25.08.2015, 09:45Uhr
TaWo: Christian Degen (45) übernimmt ab 1. Januar 2016 die Geschäftsleitung und Chefredaktion der TagesWoche.

Christian Degen (45) übernimmt ab 1. Januar 2016 die Geschäftsleitung und Chefredaktion der TagesWoche. (Bild: TaWo)

Die Basler TagesWoche hat einen neuen Chefredaktor und Geschäftsführer. Per 1. Januar 2016 wird der 45-jährige Journalist Christian Degen diese Aufgabe übernehmen.

Christian Degen ist derzeit Chefredaktor der «Coopzeitung». Seine journalistische Tätigkeit begann vor über 20 Jahren als freier Mitarbeiter bei der «Basellandschaftlichen Zeitung». Später konnte er bei «20 Minuten» als Leiter Inland und bei der «Coopzeitung» Führungserfahrung sammeln.

Der neue Leiter der TagesWoche ist in der Region Basel aufgewachsen, hat in Basel Germanistik und Geografie studiert und 2014 ein Masterstudium in New Media Journalism an der Universität Leipzig mit einer Arbeit über «Qualitätssicherung in konvergenten Redaktionen am Beispiel der Basler TagesWoche» abgeschlossen.

Für zukünftige Herausforderungen gut aufgestellt

Wir freuen uns, dass wir mit Christian Degen einen erfahrenen Journalisten gewinnen konnten und sind überzeugt, dass er mit seinen Erfahrungen und seiner Persönlichkeit bestens in das Team passt und die TagesWoche positiv prägen wird. Mit Christian Degen sind wir für die zukünftigen Herausforderungen gut aufgestellt.

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Hitzigraphy übernimmt TagesWoche-Instagram

17.08.2015, 11:03Uhr
Hitzigraphy: Knipst neu für den TagesWoche-Instagram-Kanal: Simon Hitzinger.

Knipst neu für den TagesWoche-Instagram-Kanal: Simon Hitzinger. (Bild: Hitzigraphy)

Simon «Hitzi» Hitzinger wird als zweiter «externer» Instagramer, nach Adrian Sieber, die Kontrolle über den TagesWoche-eigenen Instagram-Kanal übernehmen. Wir lassen ihm während den nächsten vierzehn Tagen freie Hand, uns seine schönsten Bilder zu zeigen.

Zur Einstimmung ein kurzes Interview:

Simon, wie lange bist du bereits auf Instagram aktiv?

Seit 834 Fotos und etwa drei Jahren. Ich musste selber nachschauen und richtig lang herunterscrollen, bis ich bis zum Anfang meiner Instagram-Karriere kam.

Und warst du über die ganze Zeit stetig aktiv?

Ja, eigentlich habe ich während der ganzen Zeit stetig gepostet. Bei mir gab es nie wirklich unproduktive Phasen.

Was gefällt dir an Instagram?

Es ist einfach bedienbar, geht super schnell und man ist «worldwide». Das Eingeschränkte, dass man nur via Bilder kommunizieren kann, gefällt mir sehr.

 

#instabasel by @adriansiebermusic

Ein von @tageswoche gepostetes Foto am24. Jun 2015 um 21:42 Uhr

 

Mit solchen Bildern hat Adrian Sieber unsere Community beschenkt. Wir danken ihm an dieser Stelle.


Benutzt du nur die Instagram-App oder auch anderes Equipment?

Ich arbeite mit verschiedenen Kameras. Egal, ob analog oder digital. Danach bearbeite ich die Bilder in Lightroom, bevor ich sie auf Instagram poste.

Hast du Tipps für Anfänger?

Das kommt darauf an, was die Person will. Einen Fitness-Account muss man anders betreuen als einen privaten Kanal. Das Wichtigste ist aus meiner Sicht, dass man nicht zu viel Wert auf «Likes» legt. Auch wenn das schwerfällt. Ich kenne das aus eigener Erfahrung bestens.

Worauf achtest du bei deinen Bildern auf Instagram?

Ich schaue, dass ich interessante oder lustige Bilder mache. Die Bilder sollen anregend sein. Ausserdem schaue ich, dass ich nicht Tausende Hashtags verwende und nur solche, die effektiv in Kombination mit dem Bild Sinn ergeben.

Gibt es Inspirationen auf Instagram für dich?

Street-Photography finde ich sehr inspirierend. Ich folge einigen wenigen Fotografen, an deren Bilder ich mich immer erfreue.

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Mehr TagesWoche-Instagram? Hier klicken. Abonnieren.

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Wir haben unsere Website aufgefrischt

17.08.2015, 11:00Uhr
: So sieht die TagesWoche im neuen Look mit Ressort-Boxen aus.

So sieht die TagesWoche im neuen Look mit Ressort-Boxen aus.

Seit dem ersten Relaunch unserer Website vor etwas mehr als drei Jahren hat sich TagesWoche.ch vor allem unter der Motorhaube weiter entwickelt. Nun wird es Zeit für eine Frischzellenkur, die auch nach aussen hin sichtbar wird. Zu diesem Zweck haben wir unsere Frontpage einem Facelifting unterzogen, das Verbesserungen in Bezug auf Übersicht und Informationsstruktur mit sich bringt.

Ressortboxen

Im frischen Layout werden die jeweils neuesten Artikel nach den jeweiligen Ressorts gegliedert auf der Front abgebildet. Der Knopf «Mehr Artikel» lädt weitere und ermöglicht so eine schnelle Übersicht über die Tagesaktualität. Bei vertieftem Interesse führt Sie ein Klick auf den Ressortnamen auf eine Übersichtsseite, auf der wie gewohnt alle Artikel aufgelistet sind.

Teaser-Texte fallen weg

Eine Befragung unserer Leserinnen und Leser hat ergeben, dass für einen Grossteil von ihnen die Kombination aus Bild und Titel ausschlaggebend ist, wenn es darum geht, sich für einen Inhalt zu entscheiden. Um mehr Artikel auf gleich viel Platz unterzubringen, werden die Teasertexte auf der Front deshalb in Zukunft nicht mehr angezeigt. Die Folge: Weniger scrollen, mehr lesen.

Ausgehen fällt weg

Die Rubrik «Ausgehen» wird gemäss Nutzerstatistik verhältnismässig selten aufgerufen. Im Sinne einer allgemeinen Fokussierung unserer Ressourcen haben wir uns dazu entschlossen, diesen Bereich zu streichen. Unter dem Stichwort «Nachtgang» berichten wir nach wie vor redaktionell aus dem Nachtleben. Die reine Agendafunktion hingegen wird unseres Erachtens von spezialisierten Seiten wie programmzeitung.ch oder denkmal.org besser erfüllt.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entdecken des neuen Designs und freuen uns auf Ihr Feedback unter community@tageswoche.ch oder direkt hier in den Kommentaren.

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Ein Konzertticket für eure Gedanken!

8.07.2015, 19:04Uhr
: Schiesst los! Weshalb sollen wir euch an euer Lieblingskonzert schicken?

Schiesst los! Weshalb sollen wir euch an euer Lieblingskonzert schicken?

Laue Sommerabende, blauer Himmel: perfektes Wetter für Open-Air-Konzerte. Seit Anfang Juli läuft das Stimmen-Festival und kann wie jedes Jahr mit ganz grossen Acts punkten. Die wollen wir euch nicht vorenthalten und verschenken deshalb ein paar Tickets – für Lionel Richie, Bob Dylan, Sophie Hunger und Status Quo.

Alles, was wir dafür wollen, ist eine Anekdote. Weshalb solltet ihr dieses Ticket erhalten? War Status Quo schon immer deine Lieblingsband und es hat einfach nie an ein Konzert gereicht? Konntest du in deiner Jugend alle Bob-Dylan-Songs auswendig? Ging die Verehrung für Lionel Richie so weit, dass du dein gesamtes Zimmer mit seinen Postern tapeziert hast, oder möchtest du dich live von Sophie Hungers Liedern verzaubern lassen, weil du dich dabei schon mal verliebt hast?

Hinterlasst einen Kommentar mit einer kurzen Geschichte und der Angabe, an welches Konzert ihr wollt. Wir verlosen für jeden Act 1 x 2 Tickets, bei Sophie Hunger können wir gleich vier Leute plus Begleitung glücklich machen (4 x 2 Tickets). Die Frist läuft bis und mit 12. Juli. Wer die Tickets am Schluss kriegen wird, entscheidet die gute Fee Zufall (mit ein bisschen Unterstützung der Kultur-Praktikantin). Nur mit den Gewinnern (und nur direkt) wird darüber Korrespondenz geführt.

Lionel Richie: Die Engelszunge

Vor beinahe 50 Jahren begann er, sich in unsere Herzen zu singen, damals noch zusammen mit den Commodores. Richie gehörte zu den 80ern wie satinierte Jogginganzüge und Schulterpolster. Dann war es lange Zeit still um ihn, bis er sich dieses Jahr zum ersten Mal seit 23 Jahren wieder mit einer neuen Platte und einer Bühnenshow zurückmeldete. «The Definite Collection» beinhaltet Solostücke von ihm und alte Hits von den Commodores. Wer noch einmal die 80er zelebrieren will, als Richie's «Hello» auf den Radiostationen rauf- und runtergespielt wurde, hat die Chance, 2 Tickets zu gewinnen.

15.07., Marktplatz Lörrach, 20.00 Uhr

Bob Dylan: Der Protestsong-Dinosaurier

Bob Dylan muss man heute niemandem mehr vorstellen. Er gehört sowohl hier als auch auf der anderen Seite des Atlantiks für Alt und Jung zum allgemeinen Kulturgut. Sein musikalischer Einfluss auf American Folk Music und Rock hat zahlreiche andere musikalische Grössen inspiriert. Unter anderem David Bowie, der in den Zeiten vor seinem eigenen Durchbruch Dylan sogar ein eigenes Lied widmete. Darin beschrieb er Dylans Gesang als eine Mischung aus Sandpapier und Leim – eine treffende Bezeichnung für die markante Stimme des Folkmusikers. Für Dylans Konzert am 16. Juli stehen zwei Karten zur Verfügung.

16.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

 Sophie Hunger: Die Eiskönigin 

Hungers Stimme habe etwas Kühles, Zartes und Jenseitiges an sich. Ihre Lieder schweben irgendwo zwischen Pop, Jazz, Chanson und Folk, genau einordnen lassen sie sich nicht. Nach ihrem Debüt «Monday's Ghost» 2008 liess der Erfolg nicht lange auf sich warten. Bald schon tourte sie durch Europa und Nordamerika. Als erste Schweizerin trat Sophie Hunger 2010 am Glastonbury Festival auf. Am Stimmen-Festival stellt sie ihre neue CD «Supermoon» vor. Für ihren Auftritt haben wir gleich acht Tickets zu vergeben!

18.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

 Status Quo: Die Unzerstörbaren

Zusammen mit Giganten aus dem Geschäft wie den Rolling Stones, The Who oder Aerosmith reihen sich Status Quo in die Liste der langlebigsten Rockbands ein. Die Urgesteine des Musikbusiness haben sich über Jahrzehnte durch Einflüsse aus Glam-Rock, Folk, Psychedelic und Blues gespielt. Normalerweise füllen sie ganze Stadien, im Juli treten sie im kleineren Rahmen am Stimmen-Festival auf. Auch hierfür haben wir zwei Tickets abzugeben.

19.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

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Auf Wiedersehen, liebe Leute!

1.07.2015, 23:45Uhr
: «Ich habe diesen Job geliebt.» Dani Winter, scheidender Redaktionsleiter der TagesWoche.

«Ich habe diesen Job geliebt.» Dani Winter, scheidender Redaktionsleiter der TagesWoche.

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von der TagesWoche und von Ihnen. Es ist mir ein Anliegen, noch ein paar letzte Worte an Sie zu richten, und ich bedanke mich für die Gelegenheit, dies zu tun.

Als ich vor zwei Jahren das Amt des Redaktionsleiters übernommen habe, wusste ich, dass eine schwierige Aufgabe vor mir lag. Es galt, das noch sehr junge Medium TagesWoche radikal umzubauen. Von Print First zu Online First lautete die Devise. Damit das passieren konnte, mussten die Ressourcen, die für die Produktion der Wochenausgabe aufgewendet wurden, drastisch reduziert werden. Alle Abläufe mussten neu organisiert werden, die Kanäle Online und Print konvergent aus einem Newsroom bespielt werden. Und schliesslich mussten auch neue Kräfte an Bord geholt werden, die ihre Expertise im digitalen Bereich haben.

Was im Lauf dieser zwei Jahre passiert ist, ist nicht wenig. Und doch war es nur die Grundlage dafür, was nun kommen sollte: die konsequente Weiterentwicklung der TagesWoche zu einem modernen, inspirierenden und erschliessenden Lokalmedium mit dialogischer Ausprägung. Einem Medium, das den veränderten Nutzungsgewohnheiten und Ansprüchen des Publikums ebenso gerecht wird wie dem neu formulierten Stiftungsauftrag, den wir im letzten Herbst empfangen haben und auf den sich alle Beteiligten verpflichtet haben. Wir waren als Team gut aufgestellt und wild entschlossen, in die nunmehr allen bekannte Richtung vorwärts zu marschieren.

Diese Weiterentwicklung wird nun jemand anderem übertragen. Das ist natürlich bitter für mich. Ich habe diesen Job geliebt, meine Kolleginnen und Kollegen, die TagesWoche. Zählt man die Konzeptphase vor dem Launch am 28. Oktober 2011 dazu, war die TagesWoche mehr als vier Jahre lang das bestimmende Ding in meinem beruflichen Leben.

Dass man als Redaktionsleiter viel erdulden und einstecken muss, war mir zum vornherein bewusst. Dass ein Führungsverständnis, das auf Befähigung und auf die Kraft des Kollektivs setzt, hohe Ansprüche an die Leute stellt und auch nicht von jedem auf Anhieb verstanden wird, war mir ebenfalls klar. Doch bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass ein Medium, das einen neuartigen Journalismus machen will, auch in sich anders funktionieren muss als ein traditionelles Haus.

«Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich die TagesWoche ohne Groll verlasse.»

Natürlich habe ich viele Fehler und manches falsch gemacht. Auch muss ich mir so manches Versäumnis vorwerfen. Wenn man die publizistische Verantwortung nun in neue Hände legt, wird das vielen als richtiger oder gar längst fälliger Schritt erscheinen.

Sei es, wie es will: Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich die TagesWoche ohne Groll verlasse. Ich bin dankbar für das Vertrauen, das man mir entgegengebracht hat, und dass man mir die Gelegenheit gegeben hat, dieses Medium in den letzten zwei Jahren mitzugestalten. Und ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in den letzten vier Jahren zusammenarbeiten durfte.

Ich hoffe, dass Sie nicht alles schlecht gefunden haben, und werde die TagesWoche als aufmerksamer Leser weiterverfolgen. Es würde mich freuen, wenn Sie dasselbe tun.

Auf Wiedersehen!

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Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an

30.06.2015, 16:14Uhr
:

Der Verwaltungsrat der TagesWoche, bestehend aus Oscar Olano, Anwalt, und Pascal Mangold, CEO und Eigentümer der international tätigen Firma Magnolia International AG, hat die Aufgaben bei der TagesWoche Anfang Jahr übernommen.

«Wir haben uns in den letzten sechs Monaten eingearbeitet und Prozesse, interne Abläufe und Strukturen analysiert. Wir konzentrieren uns noch stärker auf das digitale Geschäft. Um die Online-First-Strategie weiter umzusetzen, braucht es interne Anpassungen», so Verwaltungsratspräsident Oscar Olano.

Das Anzeigengeschäft unter der Leitung von Kurt Ackermann wird samt den Mitarbeitenden aus der Neuen Medien Basel AG, der Herausgeberin der TagesWoche, ausgegliedert. Zurzeit prüft der Verwaltungsrat diverse Optionen für die Abspaltung.
Die Redaktions- und Geschäftsleitung wird entsprechend angepasst. Das Unternehmen sucht eine Führungspersönlichkeit, welche die Redaktions- und die Geschäftsleitung zugleich übernimmt.

Im Rahmen der Zusammenlegung von Geschäftsleitung und Chefredaktion in einer Position verlassen der aktuelle Geschäftsführer Tobias Faust und der aktuelle Redaktionsleiter Dani Winter die TagesWoche.

Remo Leupin, derzeit Mitglied der Chefredaktion und Leiter Print, übernimmt deren Funktionen interimistisch bis Ende September 2015.

Wie am vergangenen Montag kommuniziert, hat Remo Leupin bereits früher beschlossen, die TagesWoche im kommenden Herbst zu verlassen: Er übernimmt ab 1. Oktober 2015 bei den Migros-Medien in Zürich eine Kaderfunktion als Leiter Print und stellvertretender Blattmacher.

Dani Winter war Teil des Teams, das die TagesWoche vor dem Launch am 28. Oktober 2011 konzipiert hat. Er leitete anschliessend das Webteam, welches für den Aufbau der digitalen Kanäle verantwortlich war. Ab Juni 2013 hat er als Redaktionsleiter den Strategiewechsel von «Print first» zu «Online first» umgesetzt, die Strukturen für eine konvergent arbeitende Redaktion gelegt und die TagesWoche als Onlinemedium mit modernen Erzählformen etabliert.

Tobias Faust gehört zu den Gründern der TagesWoche und hat in den vergangenen vier Jahren das Unternehmen von Grund auf aufgebaut. Wir danken Dani Winter und Tobias Faust herzlich für ihren Einsatz.


Kontakt für Anfragen:
Dr. Oscar Olano, Präsident des Verwaltungsrates der Neuen Medien Basel AG
,
Staehelin Olano/Advokatur und Notariat, Malzgasse 15, 4052 Basel

Tel. 061 206 60 60 

oscar.olano@staehelin-olano.ch


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Remo Leupin verlässt die TagesWoche

29.06.2015, 09:07Uhr
:

Als Mitgründer und Co-Redaktionsleiter war Remo Leupin ab Mitte 2011 zunächst für die optische und inhaltliche Konzeption der gedruckten TagesWoche sowie des Online-Auftritts verantwortlich. Als Blattmacher hat er massgeblich dazu beigetragen, die TagesWoche als neue mediale Alternative in der Region Basel aufzubauen.

Nach der Lancierung der gedruckten Wochenzeitung baute die TagesWoche ihr digitales Angebot ab Mitte 2013 kontinuierlich aus. Als Mitglied der Chefredaktion unterstützte Remo Leupin diesen Prozess erfolgreich. Dabei stützte er sich auf die Erfahrungen, die er in früheren Jahren als Chefredaktionsmitglied und Blattmacher unter anderem beim «Beobachter» und bei der «Basler Zeitung» gesammelt hatte. Im Newsrooom der TagesWoche ist er seit Mitte 2013 verantwortlich für das Online-Tagesgeschäft und die Umsetzung der journalistischen Inhalte in der gedruckten Wochenzeitung.

Remo Leupin verlässt die TagesWoche Ende September 2015 auf eigenen Wunsch, um bei den Migros-Medien in Zürich eine Kaderfunktion als Leiter Produktion und stellvertretender Blattmacher einzunehmen. Wir danken ihm schon heute für seinen Einsatz für die TagesWoche und wünschen ihm für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

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Oscar Olano ist Verwaltungsratspräsident der Neuen Medien Basel AG, welche die TagesWoche herausgibt; Pascal Mangold ist Verwaltungsrat.

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