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Blogs

Immer schon Journalist*in werden wollen? Deine Chance!

25.03.2017, 13:57Uhr

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir für drei bis sechs Monate

eine Praktikantin / einen Praktikanten – mit Schwerpunkt Kultur/Gesellschaft, in Vollzeit

Was Du mitbringst:

  • Grosses Interesse an journalistischer Arbeit
  • Flair für Sprache, stilsicheres Deutsch

» Konkret – Du erkennst hier das Problem:

(Bild: Rainer Zenz / Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

  • Erste Erfahrungen/Leistungsausweis in den Bereichen Text, Bild, Radio oder Social Media/Online Journalismus
  • Neugierde und Offenheit

» Konkret – beim Anblick dieses Bildes verspürst Du mindestens den Zwang, so lange zu googeln, bis Du weisst, was es darstellt:

Cool, aber was ist es? (Wenn Du hier den Hinweis siehst, guter Anfang ») (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

  • Rasche Auffassungsgabe
  • Selbständigkeit
  • Auf Menschen bezogen: kontaktfreudig
  • Flexibilität
  • Erstausbildung, Bachelor Abschluss o.Ä., in Ausbildung an einer Hochschule oder langjährige Berufserfahrung (Quereinsteiger)
  • Netzwerk in der Region von Vorteil

Was wir bieten:

  • Eine vielseitige journalistische Tätigkeit, die sich nicht nur auf das Verfassen von Texten beschränkt
  • Einblick in die Branche, persönlich und unkompliziert
  • Begleitung im Handwerk
  • Teamgeist
  • Abschlusszeugnis
  • Arbeitsplatz nahe der Innenstadt Basel

Du bist interessiert?

Sende uns zwei Textproben – ob bereits irgendwo publiziert oder eigens für diese Bewerbung verfasst, spielt keine Rolle.

Die Texte sollten Prosastücke sein (keine Interviews, keine Gedichte) und sich idealerweise um Kultur- und/oder Gesellschaftsthemen drehen. Selbstverständlich nehmen wir auch zwei Videoproben an.

Auch das schreckt Dich nicht ab?

Sehr gut. Bei Fragen wendest Du Dich direkt an unsere Geschäftsführerin Sibylle Schürch (Büro-Nr: 061 561 56 61 oder Mobile: 079 512 17 15). Und auch die Bewerbung ist bei ihr an der richtigen Adresse: sibylle.schuerch@tageswoche.ch

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Herzlich willkommen, Sibylle Schürch

20.03.2017, 17:06Uhr
Nils Fisch: Promovierte Juristin und neue Geschäftsführerin der TagesWoche: Sibylle Schürch.

Promovierte Juristin und neue Geschäftsführerin der TagesWoche: Sibylle Schürch. (Bild: Nils Fisch)

Liebe Leserinnen und Leser,

gute Nachrichten von der Spitalstrasse 18. 

Die TagesWoche hat ab sofort wieder eine Geschäftsführung: Sibylle Schürch. Die promovierte Juristin übernimmt alle geschäftlichen Aufgaben unseres Unternehmens.

Sibylle Schürch kennt die TagesWoche bereits, da sie im vergangenen Jahr als Management Support bei uns engagiert war. Sie ist langjähriges Mitglied des Universitätsrates der Uni Basel sowie des Verwaltungsrats der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern. Zudem sass Sibylle Schürch von 1997 bis 2006 für die SP im Grossen Rat.

Publizistisch bleibt die Redaktion in der Verantwortung. Vertreten werden wir in der Geschäftsleitung ad interim von Gabriel Brönnimann und Amir Mustedanagić.

Wir freuen uns sehr über die Verstärkung und wünschen Sibylle einen guten Start.

Die Redaktion der TagesWoche

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«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

2.03.2017, 17:49Uhr

Me het e Blaggedde! In Basel weiss das jeder. Und jeder weiss auch, warum. Was vielleicht nicht jeder weiss: Warum die TagesWoche jedes Jahr wieder findet: Me het e Blogg.

So genau wissen wir das selbst nicht. Noch weniger wissen wir, womit ihn unsere Blogger Naomi Gregoris und Matthias Oppliger dieses Jahr wieder füttern werden. Denn so viel steht fest: Mag die Basler Fasnacht auch noch so viel Tradition haben, lebt sie doch jedes Jahr aufs Neue auch vom Unerwarteten.

Davon ernährt sich der Live-Blog. Ab diesem Montag um 2.00 Uhr in der Früh sind unsere Blogger wach und begleiten Sie durch die gesamten «drey scheenschte Dääg».

Wie immer berichten wir direkt aus dem Herzen der Innenstadt. Neu ist allerdings, dass wir dafür ein eigenes Lokal eröffnen: die TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse. Sie ist täglich ab 17 Uhr offen. In der Nacht auf Mittwoch legen ab Mitternacht zwei DJs (Nik Frankenberg, Raise) auf. Und dann wird auch noch gemunkelt, es gebe dort den besten Kaffi Lutz. Schauen Sie vorbei! D Bängg kemme au.

Der hier kommt nicht, versprochen.

Gleich um die Ecke finden Sie übrigens auch dieses Jahr wieder unseren beliebten Fasnachts-Fotimat am Gerbergässlein. Die Selfies, die hier entstehen, sind fast schon Kunst. Das beweisen die Fotos von der letzten Fasnacht.

Was dürfen Sie sonst noch von uns erwarten? Die besten Bilder vom «Morgestraich» natürlich, vom Cortège, der Laternenausstellung, Kinderfasnacht und allem, was unseren Fotografen vor die Linse springt. Schnitzelbänke zeigen wir im Live-Stream und im Video zum Nachsehen. Und die eine oder andere Fasnachts-Geschichte werden wir Ihnen auch erzählen.

Die TagesWoche wünscht viel Spass mit unserem Programm und vor allem eine schöne Fasnacht!

_
PS: Von der TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse ist es nur ein Katzensprung in die verschiedenen Fasnachtskeller rund um den Spalenberg. Eine gute Übersicht zu den rund 100 Kellern, die während der Fasnacht geöffnet sind, gibt es hier.

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Wie es um unsere Finanzen wirklich steht

24.02.2017, 15:19Uhr

Die «bz Basel» hat über die Entwicklungen bei der Tageswoche berichtet, dabei wurde auch die finanzielle Lage thematisiert. Die Kollegen schreiben in Bezug auf «gut informierte Kreise»,

«dass die Unterstützung [der Stiftung für Medienvielfalt] für die nächsten drei Jahre auf zwei Millionen Franken halbiert worden sei. Anschliessend werde nur noch eine Million pro Jahr ausgeschüttet.»

Wie die TagesWoche bereits mitgeteilt hat, leistet die Stiftung für Medienvielfalt tatsächlich einen kleineren Beitrag an unsere Finanzierung als bisher. Falsch liegen «die gut informierten Kreise» bei den Zahlen. Weil immer wieder über die Finanzierung gerätselt wurde und Zahlen kolportiert wurden, hat sich die Stiftung entschieden, Klarheit zu schaffen.

Wir können deshalb offiziell bekannt geben, dass die Stiftung für Medienvielfalt die TagesWoche wie folgt unterstützt. Die Finanzierung ist wie bis anhin an die Erfüllung des Stiftungsauftrags gebunden.

Die TagesWoche erhält langfristig eine Million Franken pro Jahr. Zudem erhält sie eine Übergangsfinanzierung für die nächsten drei Jahre von total sechs Millionen Franken.

Wir danken der Stiftung für Medienvielfalt für die Finanzierung und die Gelegenheit, für Transparenz zu sorgen.

Da die TagesWoche angesichts dieser finanziellen Rahmenbedingungen in Zukunft den Grossteil ihrer Ausgaben selbst decken muss, arbeiten wir – wie bereits mitgeteilt – an einem Mitgliedermodell. Wir setzen damit auf jene Menschen, für die wir unserer täglichen Arbeit nachgehen: Sie, liebe Leserinnen und Leser.

Über die Ausgestaltung des Mitgliedermodells werden wir informieren, sobald es spruchreif ist. Wenn Sie die TagesWoche bereits jetzt unterstützen wollen – oder noch mehr als bisher –, so haben Sie hier Gelegenheit dazu.

Die TagesWoche-Redaktion

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Christian Degen beendet sein Engagement als Geschäftsführer und Chefredaktor

23.02.2017, 16:18Uhr
Hans-Jörg Walter: Christian Degen beendet sein Engagement bei der TagesWoche.

Christian Degen beendet sein Engagement bei der TagesWoche. (Bild: Hans-Jörg Walter)

In seiner etwas über einjährigen Wirkungsphase hat es Christian Degen verstanden, gemeinsam mit dem Leitungsteam den Betrieb neu zu strukturieren und zu stabilisieren. Er hat bei Geschäftspartnern verlorenes Vertrauen zurückgewonnen und neue Medienpartnerschaften aufgebaut.

Sein Erfolg zeigt sich auch in der gesteigerten Relevanz der TagesWoche: Die TagesWoche verzeichnete im Jahr 2016 durchschnittlich 233'416 Unique Clients-Besuche pro Monat, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 40 Prozent entspricht; im Print-Bereich konnte der Aderlass bei den Abo-Zahlen gestoppt werden.

Schliesslich hat Christian Degen die notwendigen, nicht einfachen Entscheidungen umgesetzt, die aufgrund der vorgegebenen finanziellen Rahmenbedingungen getroffen werden mussten.

Christian Degen beendet sein Engagement auf das Ende seiner vertraglichen Kündigungsfrist auf eigenen Wunsch vor dem Hintergrund unterschiedlicher betriebsinterner Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche. Der Verwaltungsrat bedauert seinen Weggang sehr und dankt Christian Degen herzlich für seinen grossen Einsatz für die TagesWoche.

Über die personelle Nachfolge von Christian Degen wird der Verwaltungsrat in Kürze informieren.

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Antworten auf Fragen zu den Veränderungen bei der TaWo

16.12.2016, 11:07Uhr

Die am Donnerstag kommunizierten Veränderungen bei der TagesWoche haben bei den Leserinnen und Lesern Fragen aufgeworfen. Wir versuchen diese hier so gut wie möglich zu beantworten.

Vieles ist derzeit aber noch nicht abschliessend definiert und beschlossen. Wir bitten Sie deshalb auch um Verständnis, dass wir hier nicht auf alle Fragen eine ausführliche Antwort geben können.

Warum die Kommunikation kurz vor Weihnachten?

Stellenabbau ist immer schlimm, egal ob kurz vor Weihnachten oder Anfang Jahr. Für uns ist es wichtig, dass wir die Mitarbeitenden ehrlich und so rasch wie möglich über getroffene Entscheide informieren. Und der Entscheid über das künftige Vorgehen wurde am Dienstag 13. Dezember definitiv verabschiedet. Deshalb haben wir ab Mittwoch 14. Dezember intern darüber informiert.

Was bedeutet der Leistungsabbau?

Mit etwas weniger Personal können wir nicht dieselbe Leistung erbringen wie bisher. Wir möchten jedoch nicht bei der Qualität sparen. Wir fokussieren uns deshalb stärker auf Recherche und Hintergründe. Das kann und wird zur Folge haben, dass die Anzahl der Artikel pro Tag abnimmt. In welchem Umfang das der Fall sein wird, können wir heute noch nicht abschätzen.

Wie sieht die Finanzierung durch die Stiftung aus?

Bis heute wird die TagesWoche grösstenteils durch die Stiftung für Medienvielfalt finanziert. Künftig wird sich das Verhältnis nahezu umkehren und die TagesWoche muss den Grossteil ihrer Einnahmen selbst verdienen. Die Stiftung garantiert in Zukunft aber langfristig einen festen Beitrag, auf dem wir aufbauen können, der aber bei Weitem nicht ausreicht, um die TagesWoche zu finanzieren. Dafür sind wir nun viel stärker auf Sie, liebe Leserinnen und Leser, angewiesen.

Ist das neue Mitgliedermodell eine Paywall?

Nein, es gibt keine Paywall, sondern ein Mitgliedermodell. Das heisst, die Beiträge der TagesWoche werden auch künftig kostenlos zur Verfügung stehen. Damit die TagesWoche aber finanziert werden kann, brauchen wir Unterstützung – von Ihnen und allen anderen, die hinter unserer Arbeit und unseren Werten stehen.

Wenn für Sie Werte wie Respekt, Ehrlichkeit, Mut, Empathie, wie sie auch im Stiftungsauftrag definiert sind, wichtig sind und Sie unabhängigen Journalismus aus Basel und für Basel und die Region unterstützen wollen, können und sollten Sie das heute tun. Wie Sie das können, erfahren Sie hier. Das neue Mitgliedermodell wird voraussichtlich per April 2017 umgesetzt. 

Wir werden diesen Beitrag im Laufe des Tages wenn nötig ergänzen und weitere Fragen beantworten.

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Die Stiftung für Medienvielfalt bekennt sich zu einer langfristigen Unterstützung der TagesWoche

15.12.2016, 18:13Uhr

Das Jahr 2016 war ein erfolgreiches für die TagesWoche. Es ist ihr gelungen, die Besucherzahlen online im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 40 Prozent auf über 230'000 Unique Clients zu erhöhen, und sie konnte auch mit der gedruckten Ausgabe mehr Aufmerksamkeit erzielen.

Die positive Entwicklung der TagesWoche hat die Stiftung für Medienvielfalt ermutigt, die TagesWoche langfristig mit einem festen Betrag zu unterstützen. Damit ist die Phase der Anschubfinanzierung nach fünf Jahren abgeschlossen.

Für die TagesWoche ist unverändert die Relevanz und die Qualität im Sinne des Stiftungsauftrags Leitlinie für ihre Arbeit. Sie kämpft damit gegen den Trend von Falschmeldungen, Populismus und Empörungsbewirtschaftung. Das Einstehen für eine offene und tolerante Gesellschaft sowie die Freude am Experimentieren sind die Basis der TagesWoche und sollen die Leserinnen und Leser animieren, sich noch vermehrt für die TagesWoche zu engagieren. Diese Haltung erlaubt es zudem, noch stärker Themen zu gewichten, auszuwählen und so die Anzahl publizierter Artikel etwas zu verringern.

Eine wichtige Stimme für Basel

Vor diesem Hintergrund haben der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung ein neues Geschäftsmodell ausgearbeitet. Der Vorschlag wurde am 13. Dezember verabschiedet. Die TagesWoche setzt künftig auf ein neues Mitgliedermodell, um ihren Betrieb auf eine breitere und nachhaltig finanzierbare Organisation abzustützen; andererseits muss die TagesWoche ihre Ausgaben deutlich senken. Dabei müssen fünf Stellen abgebaut werden.

Diese Massnahmen wurden lange vorbereitet und werden jetzt schnellstmöglich umgesetzt. Der Verwaltungsrat sowie die Geschäftsleitung sind zuversichtlich, dass sich die TagesWoche damit als wichtige Stimme in und für Basel bestätigen kann.

Details zum neuen Mitgliedermodell und der neuen Organisation werden voraussichtlich im Januar bekannt gegeben.

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