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Ein Konzertticket für eure Gedanken!

8.07.2015, 19:04Uhr
: Schiesst los! Weshalb sollen wir euch an euer Lieblingskonzert schicken?

Schiesst los! Weshalb sollen wir euch an euer Lieblingskonzert schicken?

Laue Sommerabende, blauer Himmel: perfektes Wetter für Open-Air-Konzerte. Seit Anfang Juli läuft das Stimmen-Festival und kann wie jedes Jahr mit ganz grossen Acts punkten. Die wollen wir euch nicht vorenthalten und verschenken deshalb ein paar Tickets – für Lionel Richie, Bob Dylan, Sophie Hunger und Status Quo.

Alles, was wir dafür wollen, ist eine Anekdote. Weshalb solltet ihr dieses Ticket erhalten? War Status Quo schon immer deine Lieblingsband und es hat einfach nie an ein Konzert gereicht? Konntest du in deiner Jugend alle Bob-Dylan-Songs auswendig? Ging die Verehrung für Lionel Richie so weit, dass du dein gesamtes Zimmer mit seinen Postern tapeziert hast, oder möchtest du dich live von Sophie Hungers Liedern verzaubern lassen, weil du dich dabei schon mal verliebt hast?

Hinterlasst einen Kommentar mit einer kurzen Geschichte und der Angabe, an welches Konzert ihr wollt. Wir verlosen für jeden Act 1 x 2 Tickets, bei Sophie Hunger können wir gleich vier Leute plus Begleitung glücklich machen (4 x 2 Tickets). Die Frist läuft bis und mit 12. Juli. Wer die Tickets am Schluss kriegen wird, entscheidet die gute Fee Zufall (mit ein bisschen Unterstützung der Kultur-Praktikantin). Nur mit den Gewinnern (und nur direkt) wird darüber Korrespondenz geführt.

Lionel Richie: Die Engelszunge

Vor beinahe 50 Jahren begann er, sich in unsere Herzen zu singen, damals noch zusammen mit den Commodores. Richie gehörte zu den 80ern wie satinierte Jogginganzüge und Schulterpolster. Dann war es lange Zeit still um ihn, bis er sich dieses Jahr zum ersten Mal seit 23 Jahren wieder mit einer neuen Platte und einer Bühnenshow zurückmeldete. «The Definite Collection» beinhaltet Solostücke von ihm und alte Hits von den Commodores. Wer noch einmal die 80er zelebrieren will, als Richie's «Hello» auf den Radiostationen rauf- und runtergespielt wurde, hat die Chance, 2 Tickets zu gewinnen.

15.07., Marktplatz Lörrach, 20.00 Uhr

Bob Dylan: Der Protestsong-Dinosaurier

Bob Dylan muss man heute niemandem mehr vorstellen. Er gehört sowohl hier als auch auf der anderen Seite des Atlantiks für Alt und Jung zum allgemeinen Kulturgut. Sein musikalischer Einfluss auf American Folk Music und Rock hat zahlreiche andere musikalische Grössen inspiriert. Unter anderem David Bowie, der in den Zeiten vor seinem eigenen Durchbruch Dylan sogar ein eigenes Lied widmete. Darin beschrieb er Dylans Gesang als eine Mischung aus Sandpapier und Leim – eine treffende Bezeichnung für die markante Stimme des Folkmusikers. Für Dylans Konzert am 16. Juli stehen zwei Karten zur Verfügung.

16.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

 Sophie Hunger: Die Eiskönigin 

Hungers Stimme habe etwas Kühles, Zartes und Jenseitiges an sich. Ihre Lieder schweben irgendwo zwischen Pop, Jazz, Chanson und Folk, genau einordnen lassen sie sich nicht. Nach ihrem Debüt «Monday's Ghost» 2008 liess der Erfolg nicht lange auf sich warten. Bald schon tourte sie durch Europa und Nordamerika. Als erste Schweizerin trat Sophie Hunger 2010 am Glastonbury Festival auf. Am Stimmen-Festival stellt sie ihre neue CD «Supermoon» vor. Für ihren Auftritt haben wir gleich acht Tickets zu vergeben!

18.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

 Status Quo: Die Unzerstörbaren

Zusammen mit Giganten aus dem Geschäft wie den Rolling Stones, The Who oder Aerosmith reihen sich Status Quo in die Liste der langlebigsten Rockbands ein. Die Urgesteine des Musikbusiness haben sich über Jahrzehnte durch Einflüsse aus Glam-Rock, Folk, Psychedelic und Blues gespielt. Normalerweise füllen sie ganze Stadien, im Juli treten sie im kleineren Rahmen am Stimmen-Festival auf. Auch hierfür haben wir zwei Tickets abzugeben.

19.07., Marktplatz Lörrach, 20:00 Uhr

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Auf Wiedersehen, liebe Leute!

1.07.2015, 23:45Uhr
: «Ich habe diesen Job geliebt.» Dani Winter, scheidender Redaktionsleiter der TagesWoche.

«Ich habe diesen Job geliebt.» Dani Winter, scheidender Redaktionsleiter der TagesWoche.

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von der TagesWoche und von Ihnen. Es ist mir ein Anliegen, noch ein paar letzte Worte an Sie zu richten, und ich bedanke mich für die Gelegenheit, dies zu tun.

Als ich vor zwei Jahren das Amt des Redaktionsleiters übernommen habe, wusste ich, dass eine schwierige Aufgabe vor mir lag. Es galt, das noch sehr junge Medium TagesWoche radikal umzubauen. Von Print First zu Online First lautete die Devise. Damit das passieren konnte, mussten die Ressourcen, die für die Produktion der Wochenausgabe aufgewendet wurden, drastisch reduziert werden. Alle Abläufe mussten neu organisiert werden, die Kanäle Online und Print konvergent aus einem Newsroom bespielt werden. Und schliesslich mussten auch neue Kräfte an Bord geholt werden, die ihre Expertise im digitalen Bereich haben.

Was im Lauf dieser zwei Jahre passiert ist, ist nicht wenig. Und doch war es nur die Grundlage dafür, was nun kommen sollte: die konsequente Weiterentwicklung der TagesWoche zu einem modernen, inspirierenden und erschliessenden Lokalmedium mit dialogischer Ausprägung. Einem Medium, das den veränderten Nutzungsgewohnheiten und Ansprüchen des Publikums ebenso gerecht wird wie dem neu formulierten Stiftungsauftrag, den wir im letzten Herbst empfangen haben und auf den sich alle Beteiligten verpflichtet haben. Wir waren als Team gut aufgestellt und wild entschlossen, in die nunmehr allen bekannte Richtung vorwärts zu marschieren.

Diese Weiterentwicklung wird nun jemand anderem übertragen. Das ist natürlich bitter für mich. Ich habe diesen Job geliebt, meine Kolleginnen und Kollegen, die TagesWoche. Zählt man die Konzeptphase vor dem Launch am 28. Oktober 2011 dazu, war die TagesWoche mehr als vier Jahre lang das bestimmende Ding in meinem beruflichen Leben.

Dass man als Redaktionsleiter viel erdulden und einstecken muss, war mir zum vornherein bewusst. Dass ein Führungsverständnis, das auf Befähigung und auf die Kraft des Kollektivs setzt, hohe Ansprüche an die Leute stellt und auch nicht von jedem auf Anhieb verstanden wird, war mir ebenfalls klar. Doch bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass ein Medium, das einen neuartigen Journalismus machen will, auch in sich anders funktionieren muss als ein traditionelles Haus.

«Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich die TagesWoche ohne Groll verlasse.»

Natürlich habe ich viele Fehler und manches falsch gemacht. Auch muss ich mir so manches Versäumnis vorwerfen. Wenn man die publizistische Verantwortung nun in neue Hände legt, wird das vielen als richtiger oder gar längst fälliger Schritt erscheinen.

Sei es, wie es will: Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich die TagesWoche ohne Groll verlasse. Ich bin dankbar für das Vertrauen, das man mir entgegengebracht hat, und dass man mir die Gelegenheit gegeben hat, dieses Medium in den letzten zwei Jahren mitzugestalten. Und ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in den letzten vier Jahren zusammenarbeiten durfte.

Ich hoffe, dass Sie nicht alles schlecht gefunden haben, und werde die TagesWoche als aufmerksamer Leser weiterverfolgen. Es würde mich freuen, wenn Sie dasselbe tun.

Auf Wiedersehen!

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Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an

30.06.2015, 16:14Uhr
:

Der Verwaltungsrat der TagesWoche, bestehend aus Oscar Olano, Anwalt, und Pascal Mangold, CEO und Eigentümer der international tätigen Firma Magnolia International AG, hat die Aufgaben bei der TagesWoche Anfang Jahr übernommen.

«Wir haben uns in den letzten sechs Monaten eingearbeitet und Prozesse, interne Abläufe und Strukturen analysiert. Wir konzentrieren uns noch stärker auf das digitale Geschäft. Um die Online-First-Strategie weiter umzusetzen, braucht es interne Anpassungen», so Verwaltungsratspräsident Oscar Olano.

Das Anzeigengeschäft unter der Leitung von Kurt Ackermann wird samt den Mitarbeitenden aus der Neuen Medien Basel AG, der Herausgeberin der TagesWoche, ausgegliedert. Zurzeit prüft der Verwaltungsrat diverse Optionen für die Abspaltung.
Die Redaktions- und Geschäftsleitung wird entsprechend angepasst. Das Unternehmen sucht eine Führungspersönlichkeit, welche die Redaktions- und die Geschäftsleitung zugleich übernimmt.

Im Rahmen der Zusammenlegung von Geschäftsleitung und Chefredaktion in einer Position verlassen der aktuelle Geschäftsführer Tobias Faust und der aktuelle Redaktionsleiter Dani Winter die TagesWoche.

Remo Leupin, derzeit Mitglied der Chefredaktion und Leiter Print, übernimmt deren Funktionen interimistisch bis Ende September 2015.

Wie am vergangenen Montag kommuniziert, hat Remo Leupin bereits früher beschlossen, die TagesWoche im kommenden Herbst zu verlassen: Er übernimmt ab 1. Oktober 2015 bei den Migros-Medien in Zürich eine Kaderfunktion als Leiter Print und stellvertretender Blattmacher.

Dani Winter war Teil des Teams, das die TagesWoche vor dem Launch am 28. Oktober 2011 konzipiert hat. Er leitete anschliessend das Webteam, welches für den Aufbau der digitalen Kanäle verantwortlich war. Ab Juni 2013 hat er als Redaktionsleiter den Strategiewechsel von «Print first» zu «Online first» umgesetzt, die Strukturen für eine konvergent arbeitende Redaktion gelegt und die TagesWoche als Onlinemedium mit modernen Erzählformen etabliert.

Tobias Faust gehört zu den Gründern der TagesWoche und hat in den vergangenen vier Jahren das Unternehmen von Grund auf aufgebaut. Wir danken Dani Winter und Tobias Faust herzlich für ihren Einsatz.


Kontakt für Anfragen:
Dr. Oscar Olano, Präsident des Verwaltungsrates der Neuen Medien Basel AG
,
Staehelin Olano/Advokatur und Notariat, Malzgasse 15, 4052 Basel

Tel. 061 206 60 60 

oscar.olano@staehelin-olano.ch


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Remo Leupin verlässt die TagesWoche

29.06.2015, 09:07Uhr
:

Als Mitgründer und Co-Redaktionsleiter war Remo Leupin ab Mitte 2011 zunächst für die optische und inhaltliche Konzeption der gedruckten TagesWoche sowie des Online-Auftritts verantwortlich. Als Blattmacher hat er massgeblich dazu beigetragen, die TagesWoche als neue mediale Alternative in der Region Basel aufzubauen.

Nach der Lancierung der gedruckten Wochenzeitung baute die TagesWoche ihr digitales Angebot ab Mitte 2013 kontinuierlich aus. Als Mitglied der Chefredaktion unterstützte Remo Leupin diesen Prozess erfolgreich. Dabei stützte er sich auf die Erfahrungen, die er in früheren Jahren als Chefredaktionsmitglied und Blattmacher unter anderem beim «Beobachter» und bei der «Basler Zeitung» gesammelt hatte. Im Newsrooom der TagesWoche ist er seit Mitte 2013 verantwortlich für das Online-Tagesgeschäft und die Umsetzung der journalistischen Inhalte in der gedruckten Wochenzeitung.

Remo Leupin verlässt die TagesWoche Ende September 2015 auf eigenen Wunsch, um bei den Migros-Medien in Zürich eine Kaderfunktion als Leiter Produktion und stellvertretender Blattmacher einzunehmen. Wir danken ihm schon heute für seinen Einsatz für die TagesWoche und wünschen ihm für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

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Oscar Olano ist Verwaltungsratspräsident der Neuen Medien Basel AG, welche die TagesWoche herausgibt; Pascal Mangold ist Verwaltungsrat.

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Lovebugs-Sänger übernimmt TagesWoche-Instagram

15.06.2015, 15:05Uhr
Adrian Sieber: Mit seinen Bildern begeistert Adrian Sieber regelmässig 2500 Abonnenten auf Instagram.

Mit seinen Bildern begeistert Adrian Sieber regelmässig 2500 Abonnenten auf Instagram. (Bild: Adrian Sieber)

Seit einigen Monaten tobt sich unsere Bildredaktion auf Instagram aus. Von brutalen Boxern über Infrarot-Landschaftsfotografien bis hin zu unseren Titelblättern finden sich dort die Ergebnisse unseres visuellen Kreativmotors. Um das Ganze nicht eintönig werden zu lassen, haben wir Adrian Sieber, Lovebugs-Sänger und begnadeter Instagram-Fotograf, darum gebeten, unseren Account temporär zu bespielen. Folgt uns, folgt ihm und ihr macht einen kleinen Schritt in Richtung visuelles Nirvana.

Zur Einstimmung ein kurzes Interview:

Seit wann bist Du auf Instagram?

Adrian Sieber: Seit ungefähr zwei Jahren. Für Musiker gehört es dazu, neue Plattformen auszuchecken und Instagram hat mir von Anfang an grossen Spass gemacht. Ich hab immer schon gern fotografiert.

Was gefällt Dir besonders daran?

Der intuitive Umgang mit Fotografie, das Unmittelbare. Auf Instagram kann ich mit sehr einfachen Mitteln meine Kreativität ausleben.

Womit arbeitest Du? Apps? Equipment?

Nur mit meinem iPhone und Instagram. Sonst nichts. Alles andere wäre mir zu aufwendig. Ich finde es faszinierend, dass man mit so wenig Aufwand so tolle Ergebnisse erzielen kann.

Welche Tipps würdest Du anderen Leuten geben, die auf Instagram sind?

Oh, schwierig, ich probiere ja selber einfach aus. Für mich ist das Ganze ein Spassding und ich würde mir nie anmassen, mich mit Profis zu vergleichen. Insofern würde ich sagen: Die Augen offen halten und herumexperimentieren. Dann kommt das gut.

Worauf achtest Du selber bei Deinen Bildern?

Die Bilder kreierst Du ja für den Smartphone-Screen. Sie müssen also in klein gut funktionieren, das habe ich immer im Hinterkopf.

Welche Accounts findest Du selber besonders inspirierend?

Da fallen mir spontan keine ein. Ich gehe nach Hashtags und schau mir dann an, was dort zu sehen ist: #etna ist zum Beispiel immer wieder grossartig. Oder ich schaue Orte an, an denen ich war: #tempelhof zum Beispiel, weil wir kürzlich dort im Studio waren.

Apropos: Was macht die Musik?

Wir stellen grad ein Album mit den Lovebugs fertig. Wenn alles nach Plan geht, erscheint es Anfang nächsten Jahres.

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Mehr TagesWoche-Instagram? Hier klicken. Abonnieren.


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Wartungsarbeiten: Wir sind mal kurz offline

7.06.2015, 11:09Uhr
STEFAN BOHRER: Arbeiten im Maschinenraum: Die TagesWoche ist heute Samstag, 6. Juni, zwischen 23 Uhr und ca. 1 Uhr offline.

Arbeiten im Maschinenraum: Die TagesWoche ist heute Samstag, 6. Juni, zwischen 23 Uhr und ca. 1 Uhr offline. (Bild: STEFAN BOHRER)

Die TagesWoche muss sich kurz abmelden: Heute Samstag erhalten wir zwischen 23 Uhr und circa 1 Uhr morgens ein Update für unser Nachrichten-Erfassungssystem. Deshalb müssen wir die Website während dieser maximal zwei Stunden kurz herunterfahren.

Verläuft alles nach Plan, sind wir zu nachtschlafener Zeit bereits wieder für Sie da. Falls nicht… Nein, wir sehen uns garantiert wieder. Und das vielleicht schon früher als angesagt. 

Was schaut für Sie dabei heraus? Das gewohnte Programm der TagesWoche – zuverlässig für Sie geliefert. Keine Sorge, am Erscheinungsbild ändert sich bis morgen freilich nichts. Das Update betrifft nur das so genannte Backend, unseren Maschinenraum.

In diesem Sinne: Bis gleich!

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TagesWoche-«Mittendrin»: Basler Clubsterben – viel Lärm um nichts?

21.05.2015, 08:24Uhr

Wir müssen reden. Und zwar über Gegenwart und Zukunft der Clubkultur in Basel. Denn seit bekannt wurde, dass die Zwischennutzungen von Hinterhof Bar und Nordstern an den bisherigen Standorten zu Ende gehen, macht der Begriff «Clubsterben» die Runde. Ist es wirklich so dramatisch? Oder alles halb so wild? Wo liegen Chancen und wo die Stolpersteine, was das Basler Nachtleben angeht? 

Fragen wie diese werden wir heute Abend im TagesWoche-«Mittendrin» in der Kaserne Basel diskutieren. Türöffnung ist um 19 Uhr.

Brauchen Basler Clubs mehr behördliche Unterstützung? Oder wird bloss auf hohem Niveau gejammert? Diskutieren Sie mit.

Brauchen Basler Clubs mehr behördliche Unterstützung? Oder wird bloss auf hohem Niveau gejammert? Diskutieren Sie mit.

Auf der Bühne sitzen:

Philippe Bischof (Leiter Abteilung Kultur, Basel-Stadt)
Stefanie Klär (Co-Präsidentin Kultur + Gastro, Veranstalterin)
Matthias Nabholz (Leiter Amt für Umwelt und Energie, Basel-Stadt)
Mirjam Ballmer (Grossrätin, Kulturstadt Jetzt)
Gregory Brunold (Veranstalter, Nordstern)

Wer sich vor dem Talk noch einmal reinlesen möchte – hier eine Auswahl unserer jüngsten Berichterstattung zum Thema:

  • Niemand will einen Club in der Nachbarschaft
    Die angekündigte Schliessung des «Nordstern» und der «Hinterhof Bar» zeigt: Clubs finden in Basel kaum mehr passende Räumlichkeiten.
     
  • «Bitte mehr Fingerspitzengefühl, liebe Verwaltung»
    Eres Oron alias DJ Montes zeigt, dass sich auch heute noch ein neues Lokal in Basel eröffnen lässt. Der Kaschemme-Mitgründer über den Kampf mit Paragrafen, das Basler Partyvolk und seine Wünsche an die Behörden. 
     
  • Kulturstadt Jetzt wehrt sich gegen Bass-Vorschriften in Clubs
    Nach der angekündigten Schliessung mehrerer Betriebe trifft die Clubszene nun der nächste Schlag: Die Emission von Bassfrequenzen soll in Clubs massiv begrenzt werden. Der Verein Kulturstadt Jetzt wehrt sich gegen die neuen Auflagen.

  • Wirteverband ist empört über neue Bass-Regelungen – die Behörden reagieren
    Nachdem bei der Basler Regierung eine Interpellation gegen die neuen Bass-Begrenzungen in Clubs eingereicht wurde, wehren sich nun auch der Wirteverband und der Verein Kultur und Gastro. Inzwischen hat auch das Amt für Umwelt und Energie reagiert. Die Kritiker würden von falschen Berechnungen ausgehen, meldet die Behörde.

  • Der Streit um Basslärm geht weiter
    Der Verein Kulturstadt Jetzt hat sich bei der Formel zur Berechnung der Dezibelwerte in Clubs getäuscht. Entgegen dem Amt für Umwelt und Energie hält er aber daran fest, dass die Lärmvorschriften ohne gesetzliche Grundlage verschärft worden seien. Auch habe das Amt nicht das Gespräch mit den Veranstaltern gesucht.

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