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Wer hat die Nase vorn? TagesWoche präsentiert die Wahlumfrage-Ergebnisse

7.09.2016, 13:13Uhr
Hans-Jörg Walter: Die Urne ist schon mal da, erste Ergebnisse der Wahl-Umfrage auch – seien Sie bei der Präsentation dabei.

Die Urne ist schon mal da, erste Ergebnisse der Wahl-Umfrage auch – seien Sie bei der Präsentation dabei. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Der Kampf um die Plätze im Regierungsrat und im Grossen Rat tobt: Aber wer schafft es ins Rathaus? Am Donnerstag ab 20 Uhr präsentieren die TagesWoche und die «bz Basel» eine erste Antwort.

Gemeinsam mit dem Institut Sotomo haben wir in einer repräsentativen Wahlumfrage die Chancen aller Regierungsratskandidaten, die Prognosen für die Sitzverteilung im Grossen Rat und die grössten Sorgen der Bevölkerung eruiert und stellen die Resultate vor.

Sie können live dabei sein bei der Vorstellung und der anschliessenden Podiumsdiskussion mit Regierungsräten und Parteipräsidenten und -präsidentinnen:

  • Kommen Sie in den Ackermannshof (Türöffnung 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr)
  • oder verfolgen Sie die Übertragung live auf Facebook oder auf unserer Website.

Gastgeber sind David Sieber (Chefredaktor «bz Basel») und Christian Degen (Chefredaktor und Geschäftsführer der TagesWoche). Moderiert wird der Anlass von den Journalisten Renato Beck, Martina Rutschmann und Benjamin Rosch. Die Umfrage-Ergebnisse präsentiert Michael Hermann von Sotomo.

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Unser neuer Mitarbeiter: Der TagesWoche Bot

25.08.2016, 09:54Uhr
: Screenshot: TagesWoche Bot

Screenshot: TagesWoche Bot

Wir haben ein neues Spielzeug:

- Unser Bot schickt Ihnen täglich eine Nachrichtenübersicht im Facebook Messenger.
- Klicken Sie dafür auf diesen Link (am besten auf dem Mobile).
- Aktivieren Sie das Abo über «Abo Status».

Was steckt dahinter?

Ob Facebook Messenger, WhatsApp oder Telegram: Messaging-Apps haben in den letzten Jahren die prominentesten Plätze auf Smartphones erobert und gehören zu den meistgenutzten Apps überhaupt. Diese Kommunikationstools können längst mehr, als nur Nachrichten zwischen zwei Menschen austauschen.

Dürfen wir vorstellen? Der TagesWoche Bot

Experimentierfreude gehört via Stiftungsauftrag zu den Grundwerten der TagesWoche. Diese Haltung manifestiert sich nicht nur in neuen Inhalts-Formaten wie «Region heute», sondern auch in neuen Wegen, unsere Leserinnen und Leser mit diesen Inhalten zu erreichen.

Mit dem TagesWoche Bot lassen wir einen Testballon fliegen, der uns Erkenntnisse darüber liefern soll, ob und wie wir diese Messaging-Plattformen für uns nutzen können. Vor allem wollen wir aber herausfinden, ob ein Dienst dieser Art von unseren Lesern als nützlich empfunden wird.

Zurzeit ist das Projekt «nur» ein etwas sympathischer als gewohnt daherkommender Aboservice für die Rubrik «Region heute». Unter der Woche verschickt er jeden Tag kurz nach 11 Uhr einen Link zur aktuellen Nachrichtenübersicht im Facebook Messenger (hier ein Beispiel). Und wer sich langweilen sollte, kann sich ein (hoffentlich) lustiges GIF zuschicken lassen.

Wir freuen uns auf Feedback

Das Potential der Idee von «Conversational News» zeigt sich in News Apps wie Quartz oder Resi, die Journalismus für den kleinen Screen komplett neu denken. Soweit sind wir als vergleichsweise kleine Redaktion aber noch nicht.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der TagesWoche Bot ein experimenteller Prototyp, ein erstes Kennenlernen der Technologie, die hinter Chatbots steckt. Deshalb kann es gut sein, dass er mal Schluckauf hat. Aber ohne Fehler gibt es keine Erkenntnis. Insofern freuen wir uns über jede Interaktion mit unserem neuen Mitarbeiter.

Und sollten Sie Feedback zu seiner Arbeitsweise haben, nehme ich es gerne per Mail unter thom.nagy_at_tageswoche.ch entgegen.

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Bye, bye Mitte!

29.05.2016, 09:25Uhr

Mittendrin zu sein war schön. Danke Unternehmen Mitte. Die TagesWoche zieht nach viereinhalb Jahren aus Dir aus und zügelt dieses Wochenende an die Spitalstrasse.
Wir danken Dir für Deine geduldige Gastfreundschaft.

Wir wurden in Dir geboren und haben unsere Kinderjahre in Dir verbracht. Hunderte Stunden Redaktionssitzungen durchschwatzt. 234 Ausgaben auf Papier produziert, ein Vielfaches an Artikeln ins Internet abgefüllt, zig Millionen Buchstaben aneinandergereiht und viele Tausend Titel gesetzt.

Dazu haben wir unzählige Hektoliter Cappuccino getrunken und hunderttausend Zigaretten geraucht. Wir sind jetzt nicht ganz weg, viele von uns werden Dich laufend aufsuchen, für Medienkonferenzen und Veranstaltungen oder um in Basels ältestem und grosszügigstem Fumoir zu verweilen.

Bis bald!

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Die ersten offiziellen Leserzahlen der TagesWoche

13.04.2016, 13:43Uhr

Zum ersten Mal überhaupt kann die TagesWoche beglaubigte Leserzahlen für die gedruckte Ausgabe vorstellen. 26'000 Leserinnen und Leser beschäftigen sich jede Woche mit unserer Zeitung.

Damit wir diese Zahl kennen, haben wir an der Studie der Wemf AG zur Mediennutzungsforschung teilgenommen. Diese gibt «Auskunft über die Anzahl Leser und die Zusammensetzung der Leserschaft eines Titels». Die Resultate werden von Verlagen und der Werbewirtschaft jeweils mit Spannung erwartet, weil sie als Grundlage für die Vermarktung gelten und den Erfolg oder Misserfolg einer Zeitung aufzeigen.

Viel Freude bereitet die aktuelle Untersuchung den Schweizer Verlagen jedoch nicht. Die Situation sieht für die gedruckten Zeitungen in der Schweiz düster aus. Die meisten Titel verlieren deutlich an Leserinnen und Lesern. Ausnahmen sind etwa der «Tages-Anzeiger» und die WoZ.

Keine Trend-Aussage für die TagesWoche möglich

Die meistbeachtete Zeitung in der Deutschschweiz bleibt «20 Minuten» mit 1,43 Millionen Lesern. Aber auch sie hat seit letztem Herbst 2,6 Prozent eingebüsst. In der Region verlieren sowohl die «Basler Zeitung» mit 12 Prozent als auch die «bz» mit 4,84 Prozent nicht gerade wenige Leserinnen und Leser. Die «BaZ» erreicht neu 114'000 Leserinnen und Leser, die «bz» mit der Normalauflage 59'000. Eine Übersicht über die aktuellen Zahlen der Medienbranche finden Sie zum Beispiel bei «persoenlich.com» oder auch bei «onlinereports».

Da wir zum ersten Mal an dieser Studie teilgenommen haben, fehlen uns leider die Vergleichszahlen aus den Vorjahren und wir können die Entwicklung für die TagesWoche nicht ablesen. Was wir Ihnen jedoch aufzeigen können, ist eine positive Entwicklung bei den Online-Zahlen. Diese werden von Netmetrix für alle Schweizer Online-Medien erhoben.

Online zeigt die Leser-Kurve nach oben

Im vergangenen Jahr besuchten durchschnittlich rund 166'000 sogenannte Unique Clients (Anzahl Personen, die ein Webangebot in einem bestimmten Zeitraum nutzen) unsere Website pro Monat. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres haben wir gleich zweimal die 200'000er-Marke geknackt und der Schnitt ist auf 206'666 Unique Clients gestiegen.

Und auch auf Facebook erfreut sich die TagesWoche steigender Beliebtheit: 9792 Personen folgen unserem Angebot auf der Social-Media-Plattform (Stand: 13.4. / 10.30 Uhr). Es fehlen uns also noch etwas mehr als 200 Likes, damit wir die Marke von 10’000 Freunden knacken können.

Wir freuen uns enorm über das Vertrauen und den Zuspruch. Und danken jenen herzlich, die die TagesWoche ermöglichen: Ihnen, liebe Leserinnen und Leser.

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Wie haben Sie's mit der Qualität? Basler Chefredaktoren im Gespräch

7.04.2016, 11:23Uhr
Nils Fisch: Markus Somm, David Sieber und Christian Degen diskutieren am Donnerstag in der Elisabethenkirche über Gretchenfragen im Journalismus.

Markus Somm, David Sieber und Christian Degen diskutieren am Donnerstag in der Elisabethenkirche über Gretchenfragen im Journalismus. (Bild: Nils Fisch)

Was tun Journalisten? Welche Daseinsberechtigung hat Journalismus im 21. Jahrhundert? Und was heisst eigentlich Qualitätsjournalismus? Fragen, die Leserinnen und Leser gleich wie Redaktionen beschäftigen.

Die Offene Kirche Elisabethen lädt deshalb am Donnerstagabend zur zweiten Ausgabe von «Basel im Gespräch» zum Thema «Wahrheit, Lüge, Journalismus».

Es soll ein «Gespräch unter Gleichen» sein, bei dem die Chefredaktoren Markus Somm («Basler Zeitung»), David Sieber («Basellandschaftliche Zeitung») und Christian Degen (TagesWoche) mit dem Publikum über Journalismus im Allgemeinen und den Medienplatz Basel im Besonderen diskutieren.

Gesprächsstoff gibt es genügend: So soll etwa diskutiert werden, wie Medien ausgewogen und vollständig über Geschehen berichten können und gleichzeitig immer schneller liefern sollen, schreiben die Veranstalter. Der Vorwurf der «Lügenpresse» sei eine echte Herausforderung für den Journalismus in der heutigen Zeit.

_
Die Diskussion findet am Donnerstag, 7. April, um 18.30 Uhr in der Elisabethenkirche statt.

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Gabriel Brönnimann wird neuer Leiter Regio der TagesWoche

29.03.2016, 16:54Uhr
: Gabriel Brönnimann übernimmt per 1. Juni 2016 die Leitung Regio bei der TagesWoche.

Gabriel Brönnimann übernimmt per 1. Juni 2016 die Leitung Regio bei der TagesWoche.

Gabriel Brönnimann wird neuer Leiter Regio der TagesWoche in Basel. Der 38-jährige Journalist wird seine Stelle am 1. Juni antreten.

Nach seinem Studienabschluss an der Universität Basel (Englisch und Geschichte) arbeitete Gabriel Brönnimann von 2005 bis 2007 bei der Online-Redaktion von «20 Minuten». Danach war er bis 2010 als stellvertretender Ressortleiter Unterhaltung und als Reporter bei «Blick» tätig.

In den folgenden Jahren war Brönnimann als Senior Researcher beim Center for Security Studies an der ETH Zürich und bei den Media Relations des Schweizer Fernsehens SRF angestellt. Seit Anfang April 2014 arbeitet er im Reporter-Team bei «20 Minuten».

    

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«Stadtgespräch»: TagesWoche-Projekt wird von Google unterstützt

25.02.2016, 15:05Uhr
: Insgesamt 27 Millionen Euro werden in der ersten Runde der Digital News Initiative von Google für journalistische Projekte ausgeschüttet.

Insgesamt 27 Millionen Euro werden in der ersten Runde der Digital News Initiative von Google für journalistische Projekte ausgeschüttet.

Über 1’200 europäische Medienorganisationen haben sich im Rahmen der Digital News Initiative bei Google um Fördergelder beworben, 128 von ihnen haben den Zuschlag erhalten. Die TagesWoche ist eine von ihnen.

Unter dem Arbeitstitel «Stadtgespräch» entwickeln wir in den kommenden Monaten eine Web-Applikation, die unseren Leserinnen und Lesern ermöglichen soll, bereits am Anfang des journalistischen Prozesses Inputs zu geben. Sie können Ideen und Fragen posten und darüber abstimmen, welche davon unsere Journalisten weiter verfolgen sollen. Eine virtuelle Redaktionssitzung unter Einbezug des Publikums.

Durch diese Art von Leserbeiträgen erhoffen wir uns eine Ausweitung der redaktionellen Perspektiven und eine stärkere Leserbindung, was gerade im Lokaljournalismus von entscheidender Bedeutung ist. Zudem erhalten wir damit schon sehr früh Signale, ob eine Geschichte von Interesse ist für unser Publikum. Das ermöglicht uns, die begrenzten redaktionellen Ressourcen effizienter einzusetzen. Ähnliche Projekte aus den USA und Deutschland haben gezeigt, dass der Einsatz solcher Tools bei der Leserschaft sehr gut ankommt. 

Neben der TagesWoche wurden in der Schweiz auch Projekte der NZZ und von AZ Medien für eine Unterstützung ausgewählt. Die Initiative von Google ist in der Branche nicht unumstritten: Verschiedene Stimmen interpretierten sie als clevere PR-Massnahme, zudem wird befürchtet, Verlagshäuser würden damit ihre journalistische Unabhängigkeit gegenüber Google gefährden.

Auch wenn solche Befürchtungen berechtigt sein mögen: Aus unserer Sicht deckt sich in diesem Fall unsere Mission einer lebendigen, vielfältigen, digital vernetzten Öffentlichkeit mit derjenigen von Google, die Informationen in dieser Öffentlichkeit zu sortieren und zugänglich zu machen.

In diesem Sinne freuen wir uns über die Bestätigung unserer Idee eines digitalen Journalismus, der die Umwälzungen, die das Internet mit sich gebracht hat, als Chance begreift.

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Weitere spannende Projekte, die Fördergelder erhalten:

Sensorjournalismus-Projekt von OpenDataCity

Fader von VRagments

 

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