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7 Küsschen für Alain Delon

1.08.2012, 16:00Uhr
Keystone: Einer der ganz Grossen des Filmbusiness: Alain Delon.

Einer der ganz Grossen des Filmbusiness: Alain Delon. (Bild: Keystone)

Am Filmfestival von Locarno wird der Franzose Alain Delon mit einem «Life Achievement Award» ausgezeichnet. An diesem Donnerstag, dem zweiten Festivaltag, wird er ihm überreicht. Ein Grund für uns, einen kurzen Blick auf seine Filme zu werfen und sieben Klassiker aufzulisten.

1. Christine (1958)

Der Österreicher Arthur Schnitzler lieferte die Steil-Vorlage für Alain Delons erste Begegnung mit Romy Schneider. Im Mittelpunkt der Handlung von Arthur Schnitzlers Schauspiel «Liebelei» (1895) steht ein junges Liebespaar. Die Liebe endet im Film – ähnlich wie später im Leben – tragisch.

 

2. Rocco und seine Brüder (1960)

Luchino Viscontis später Beitrag zum Neorealismo. Rocco und seine Brüder (italienischer Originaltitel: Rocco e i suoi fratelli) zeigt den Zerfall der italienischen Familientradition. Eine Witwe aus dem Süden wandert mit ihren vier Söhnen nach Mailand aus. Dort fassen die vier Brüder zwar Fuss, aber auch eine Überdosis Eifersucht. Der Bruderzwist endet mit einem Mord. Die schockierende Brutalität des Filmes wurde der Öffentlichkeit lange vorenthalten.



3. Nur die Sonne war Zeuge   (1960)

Dieser Kriminalfilm von René Clément aus dem Jahre 1960 basiert auf dem Roman «Der talentierte Mr. Ripley» von Patricia Highsmith, so wie die spätere Neuverfilmung (1999) auch. Der junge Amerikaner Tom Ripley tötet seinen Freund, den in Italien lebenden Millionärssohn Philippe Greenleaf und nimmt dessen Identität an, um in den Genuss seines Vermögens zu kommen. In der Hitze der Spannung von Highsmith spielt Delon hier seine ganze Kälte meisterhaft aus – bis zum Kältetod. Auch hier spielt übrigens Romy Schneider mit, zu Beginn des Films, in einer kurzen Szene. Sie wird jedoch nicht in den Titeln genannt.



4. Der Leopard (1963)

Aus der ersten Zusammenarbeit mit Luchino Visconti ergab sich für Alain Delon und Claudia Cardinale in «Der Leopard» erneut ein Zusammenspiel: Aus der Sicht des sizilianischen Adelsgeschlechts der Salinas schildert Visconti den Untergang des Adels und der Aufstieg des Bürgertums zu Zeiten des Risorgimento, der Einheitsbewegung Italiens. Grandioses Staraufgebot und Überlänge machen den Film zu einem Meisterwerk der Filmgeschichte.



5. Endstation Schafott (1973)

Alain Delon tritt jetzt auch als Produzent auf: Er steht mit Jean Gabin und Michel Bouquet vor der Kamera. Alternativtitel ist «Zwei Männer in der Stadt». Ein resozialisierter Straftäter gerät in die Fänge der Strafverfolgung. Ein engagiertes Plädoyer gegen die Todesstrafe. Und Delons erste Begegnung mit Gerard Dépardieu.

 

6. Monsieur Klein (1976)

Die Darstellung der Judenverfolgungen in Frankreich wirbelte viel Staub auf. Ein Elsässer (Robert Klein) lebt als Kunsthändler 1942 im von den Deutschen besetzten Paris. Er macht Geschäfte mit Juden, indem er ihre Not ausnützt. Er gerät er ins Fadenkreuz der Präfektur, findet heraus, dass ein jüdischer Widerstandskämpfer seinen Namen benutzt hat und in den Untergrund abgetaucht ist. Klein wird beim Versuch, seine Unschuld zu beweisen, zum Opfer der groß angelegten Razzia, bei der Tausende Pariser Juden im Vélodrome d’Hiver vor ihrem Abtransport nach Deutschland «gesammelt» und deportiert werden.

 

7. Borsalino (1970)

Ein weiterer Grosserfolg: Das Drehbuch beruht auf dem Roman «Bandits à Marseille» von Eugène Saccomano und ist inspiriert durch die legendären Gangsterbosse Spirito und Carbone. Hier treten Delon und Belmondo erst mal gemeinsam auf. Als Kleingangster François Capella und Roch Siffredi werben sie um dieselbe Frau und werden Freunde. Als Auftragsgangster übernehmen sie bald die Kontrolle über die Unterwelt der Stadt.

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