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Für alle statt für wenige: Daniel Ordás

14.08.2012, 12:03Uhr
Facebook/Daniel Ordàs: Daniel Ordàs findet Riehen schön. Deshalb sei er auch für die EVP wählbar.

Daniel Ordàs findet Riehen schön. Deshalb sei er auch für die EVP wählbar. (Bild: Facebook/Daniel Ordàs)

Daniel Ordás ist für uns ja bekanntlich der heiterste und frechste linke Politiker in Basel. Derzeit buhlt der Anwalt und Verleger der Zeitschrift von Politikern für Politiker «Statements» hartnäckig um Wählerstimmen. Denn um jeden Preis will der SP-Mann am 28. Oktober 2012 in den Grossen Rat gewählt werden und dort mal richtig für Stimmung sorgen. Auf Facebook nennt er denn auch Gründe, weshalb er einfach für ALLE wählbar ist. Grossartig!

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Reaktionen

  1. Inaktiver Nutzer

    am 14.08.2012, 14:18

    Dass dieser Ordás Speuz hat, ist bekannt. Dass er so gewitzt um Stimmen wirbt, wusste manch einer nicht. - Wie er es wünscht, kriegt er die eine Stimme.
    Dem neuen Parlament seien möglichst viele kluge Köpfe gewünscht, die nach tragfähigen und nachhaltigen Lösungen suchen. Sture Betonköpfe hingegen dürfen gerne leer ausgehen.

  2. Redaktionsmitglied

    Hans Jörg Walter

    am 14.08.2012, 19:31
  3. Thomas Meyer

    am 18.08.2012, 13:05

    Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.

  1. Inaktiver Nutzer

    am 14.08.2012, 14:18

    Dass dieser Ordás Speuz hat, ist bekannt. Dass er so gewitzt um Stimmen wirbt, wusste manch einer nicht. - Wie er es wünscht, kriegt er die eine Stimme.
    Dem neuen Parlament seien möglichst viele kluge Köpfe gewünscht, die nach tragfähigen und nachhaltigen Lösungen suchen. Sture Betonköpfe hingegen dürfen gerne leer ausgehen.

  2. Redaktionsmitglied

    Hans Jörg Walter

    am 14.08.2012, 19:31
  3. Thomas Meyer

    am 18.08.2012, 13:05

    Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.