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Das Blingbling der Baselworld im Blitzgewitter

25.3.2017, 13:52 Uhr

Bald gehen die Pforten auf. Letzte Gelegenheit, sich schön zu machen. Auch die Männer geben alles.

(Bild: Eleni Kougionis)

Draussen vor der Tür ist schon viel los. Bevor die Schere ans symbolische Band ansetzen kann, muss dieses selbstverständlich erst einmal ordentlich ausgerichtet werden.

(Bild: Eleni Kougionis)

Da kann man vieles falsch machen. Noch sind nicht alle zufrieden.

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Diskussionen gehen weiter. Braucht es eine Anweisung von ganz oben? Den Chef anrufen? Das Model ist verunsichert.

(Bild: Eleni Kougionis)

Gibt doch nur ein Foto. Lächeln, aber wie der Blitz! Sitzt. Sehr gut, weitermachen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Da, da und da sollen die Scheren-Promis zu stehen kommen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Hat tadellos funktioniert. So kann es weitergehen.

(Bild: Eleni Kougionis)

«Dieses Band?» – «Aber nicht doch, Herr Bundesrat!»

(Bild: Eleni Kougionis)

Männerhumor.

(Bild: Eleni Kougionis)

Die hinteren Reihen fahren ihre Teleskope aus. Der grosse Augenblick!

(Bild: Eleni Kougionis)

Für die, dies verpasst haben: So wurde das Band zerschnitten.

(Bild: Eleni Kougionis)

Warten auf Bundesrat Alain Berset.

(Bild: Eleni Kougionis)

Da ist er.

(Bild: Eleni Kougionis)

«Ich mag die präzise Feinmechanik und habe mehrere Schweizer Uhren zu Hause», hat Berset dem «Blick» verraten.

(Bild: Eleni Kougionis)

Klick, klick, klick.

(Bild: Eleni Kougionis)

«Hören Sie mal: Tiktak, Herr Bundesrat!» – «Hmmm. Sehr gut, weitermachen.»

(Bild: Eleni Kougionis)

So viel Tradition muss sein.

(Bild: Eleni Kougionis)

Erwischt.

(Bild: Eleni Kougionis)

Alles im Kasten.

(Bild: Eleni Kougionis)

Hoppla, ein richtiger Promi!

(Bild: Eleni Kougionis)

Berset bei Blancpain: Pflichtbesuch, da eine Schweizer Uhrenmanufaktur – im Besitz der Swatch Group.

(Bild: Eleni Kougionis)

Auf die Arbeitsmoral wirkt sich so ein Berset offensichtlich positiv aus.

(Bild: Eleni Kougionis)

Ausserhalb der Halle: Erste Littering-Probleme mit Rauchern.

(Bild: Eleni Kougionis)

Diese Ignoranz. Wo bleibt die Polizei?

(Bild: Eleni Kougionis)

Ah, da ist sie ja. Musste gerade einen Baum retten.

(Bild: Eleni Kougionis)

Unübersehbar: Basel tickt.

(Bild: Eleni Kougionis)

Jetzt aber aufgemerkt!

(Bild: Eleni Kougionis)

Schweizer Schmuckstücke. «We do not follow the same codes», versprechen sie auf ihrer Website. Cool.

(Bild: Eleni Kougionis)

Auch an der Uhren- und Schmuckmesse ist das so: Es gibt die, die oben sind. Und diejenigen darüber.

(Bild: Eleni Kougionis)

Trotz Engelsmiene: Auf dem Schild könnte auch etwas total Unanständiges stehen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Andererseits… Kätzchen auf der Schulter! Jöööö!

(Bild: Eleni Kougionis)

Szenenwechsel.

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Stimmung in der Branche ist bekanntlich gedrückt. Nicht alle können das verbergen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Krise oder nicht: den Besuchern ist das Wurst.

(Bild: Eleni Kougionis)

Meine Augen sind verwirrt.

(Bild: Eleni Kougionis)

Konzeptschmuck für die Dame von Welt.

(Bild: Eleni Kougionis)

Erfolgsabzeichen für die Herren.

(Bild: Eleni Kougionis)

Immer noch die wichtigste Vitrine: der Bildschirm.

(Bild: Eleni Kougionis)

«I make you a very good price!» – Sorry, der war jetzt völlig daneben.

(Bild: Eleni Kougionis)

So daneben wie diese «Kunst».

(Bild: Eleni Kougionis)

Gross, aber im Grunde unpraktisch.

(Bild: Eleni Kougionis)

Als Projektion aber schon noch spannend.

(Bild: Eleni Kougionis)

Und jetzt…

(Bild: Eleni Kougionis)

Selfie-Time!

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Taschen sind nicht schwer. Aber irgendein Portemonnaie womöglich schwer erleichtert.

(Bild: Eleni Kougionis)

Drei Uhren, ein Lächeln…

(Bild: Eleni Kougionis)

… volle Aufmerksamkeit.

(Bild: Eleni Kougionis)

Warum kaufen, wenn man es fötelen kann?

(Bild: Eleni Kougionis)

Mikimoto erklärt die neue Linie.

(Bild: Eleni Kougionis)

Bei Zydo gibts grad nicht viel zu sagen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Ein paar glitzernde Steinchen, und schon ist eine teure Gitarre rekordteuer.

(Bild: Eleni Kougionis)

Mit Glitzern und Preisen kennt man sich auch bei Swarovski bestens aus.

(Bild: Eleni Kougionis)

Schauen Sie genau hin: Dafür hat der Mensch Schmuck erfunden.

(Bild: Eleni Kougionis)

Zart und verletzlich wie ein Pflänzchen. Das muss Liebe sein.

(Bild: Eleni Kougionis)

«Ganz genau», bestätigt dieser Mann. Und der sollte es wissen. Ist das doch der ältere Bruder von Vujo «Love» Gavric, oder etwa nicht?

(Bild: Eleni Kougionis)

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Reaktionen

  1. Donatello

    am 25.03.2017, 08:54

    Mutig, frech und gut gemacht.
    Ironie hat auch zum Thema Basel World platz.
    Sowas ist vermutlich nur bei der Tageswoche realisierbar, Gratulation.

  1. Donatello

    am 25.03.2017, 08:54

    Mutig, frech und gut gemacht.
    Ironie hat auch zum Thema Basel World platz.
    Sowas ist vermutlich nur bei der Tageswoche realisierbar, Gratulation.

  2. Inaktiver Nutzer

    am 25.03.2017, 09:28

    Die versteckte Unterstellung an die Dame mit den 3 Uhren, sie brauche einen Sugar Daddy um einkaufen zu können, ist völlig deplaziert.

    1. Esther

      am 25.03.2017, 09:53

      Vielleicht wäre sie aber auch eher erbost über die Unterstellung, sie sei tatsächlich so blöd, sich das Zeug vom eigenen Geld zu kaufen. ;-)

    2. s chröttli

      am 25.03.2017, 10:13

      höchste zeit ;-) ;-)
      (exakt bis auf die hundertstelsekunde)

      neuralgisch-nostalgisch: herrjeh, ist doch eh nur ein schmucker fembot ...

    3. Kol Simcha

      am 25.03.2017, 13:34

      Schmutziger Gedanke. Wir reden hier doch nur vom Papa.

  3. Markus Schöpfer

    am 25.03.2017, 09:49

    Coole Aufnahmen, tolle Messe. Es ist einfach jedes Jahr ein Highlight, welches für mich vor allem das Kultobjekt Uhr feiert. Eine Schmuckmesse wäre weniger magnetisch.

  4. Donatello

    am 25.03.2017, 11:47

    "Fembot", hab ich bisher nicht gekannt.
    Ist aber ausgesprochen witzig in diesem Kontext und politisch natürlich total inkorrekt, Schand ;-)

    Wiki:A fembot is a humanoid robot that is gendered feminine. It is also known as a gynoid, though this term is more recent. Fembots appear widely in science fiction film and art. As more realistic humanoid robot design is technologically possible, they are also emerging in real-life robot design.

    1. Inaktiver Nutzer

      am 25.03.2017, 17:05

      Vielleicht sollte man für "Schwester Esther und Getier" die Bezeichnung "Greenbot" als Zeichen für den Neid der Besitzlosen einführen.

  5. Luparius

    am 25.03.2017, 12:36
    1. M Fischer

      am 26.03.2017, 07:19

      Hier wird die Geldkiste vor allem geleert. Von Menschen die nicht mehr wissen wohin mit all ihren Batzeli. Aber anstatt es den Bedürftigen zu geben, oder denen, welche es für sie erarbeitet haben, kaufen sie sich lieber ein Statussymbol.
      Die Freiheit, welche z.B. 1444 zu St.Jakob nur ein paar wenige Kilometer weiter mit hohem Blutzoll verteitigt wurde, wird vom Kapital aufs schändlichste missbraucht.
      Leider fehlt dem Eidgenosse 2017 die Kraft, den, Mut und die Aufrichtigkeit seiner... mehrHier wird die Geldkiste vor allem geleert. Von Menschen die nicht mehr wissen wohin mit all ihren Batzeli. Aber anstatt es den Bedürftigen zu geben, oder denen, welche es für sie erarbeitet haben, kaufen sie sich lieber ein Statussymbol.
      Die Freiheit, welche z.B. 1444 zu St.Jakob nur ein paar wenige Kilometer weiter mit hohem Blutzoll verteitigt wurde, wird vom Kapital aufs schändlichste missbraucht.
      Leider fehlt dem Eidgenosse 2017 die Kraft, den, Mut und die Aufrichtigkeit seiner Vorfahren. Im Rosengarten drehen sich die Helde im Grabe und ich schäme mich zweimal im Jahr für mein Basel. Art Basel und Basel World: Pfui Däifel ihr Verräter!

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