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So war die Frauendemo in Basel

12.3.2017, 11:30 Uhr

Eigentlich findet der Tag der Frau traditionellerweise am 8.März statt. Der war letzte Woche, am Mittwoch, doch dann herrschte in Basel noch Frau Fasnacht. Deshalb beschlossen die hiesigen Feministinnen kurzerhand, ihre Demo auf den Samstag zu verschieben. 

Lesen Sie: Die Schweizer Feministinnen haben eine eigene Pussyhymne 

Die Demonstrantinnen spazierten durch die Stadt und machten an verschiedenen Stationen Halt für kleine Performances. Sie forderten unter anderem mehr Schutz für geflüchtete Frauen und Kinder, Gleichberechtigung für Transmenschen und Homosexuelle und die Anerkennung von Betreuungsarbeit, die Frauen – oft gratis oder zu Tiefstlöhnen – leisten. Die Demo wurde von der BastA!, den Grünen, dem Kollektiv «schamlos»  und anderen Organisationen unterstützt. 

Fotografiert von Eleni Kougionis.

«Wir sind wild.» Der Demonstrationszug kreuzt die Schifflände.

(Bild: Eleni Kougionis)

«Zurück zu unseren Wurzeln: Omas an die Macht. Viva la vulva.»

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Demonstrantinnen in der Elisabethenanlage.

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Aussage ist klar: «Pussies bite back».

(Bild: Eleni Kougionis)

«Heidi killing spree with highheels (Heidi läuft Amok). Aktuelle Stimmung: Nicht in Stimmung.» Ein DJ-Wagen mit Ansage.

(Bild: Eleni Kougionis)

Mütze mit Ohren. Der «Pussy Hat» ist Symbol des Widerstands gegen die sexistische Politik Donald Trumps (www.pussyhatproject.com).

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Demonstration war friedlich …

(Bild: Eleni Kougionis)

… und geprägt von bunten Haarprachten.

(Bild: Eleni Kougionis)

Pause in der Elisabethenanlage.

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

Der Bund sozialistischer Frauen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Lieber Macht statt Blumen: «We don't fight for flowers!» Die Demonstrantinnen auf dem Theaterplatz.

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

«Unsere Körper dem Kapital entziehen.» Da hat jemand ihre Sozialistinnen gelesen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Auch Binggis sind dabei.

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

«Masturbieren statt genieren», dahinter können auch Männer stehen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Feminismus meets Religion: Die Aktivistinnen des «Marche mondiale des femmes» spazieren an den Koran-Verteilern vorbei.

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

Trump will Amerika «wieder gross machen», doch Frauen machen die ganze Welt «great again.»

(Bild: Eleni Kougionis)

«Die Fähigkeit zu kochen wächst nicht im Uterus, imfall.»

(Bild: Eleni Kougionis)

Demonstrieren schlägt Shoppen. Halt in der Freien Strasse.

(Bild: Eleni Kougionis)

Demonstrantinnen zwängen sich unter Stacheldrahtzaun durch und erinnern daran, was geflüchtete Frauen durchmachen.

(Bild: Eleni Kougionis)

Die Demonstrantinnen vor dem Rathaus.

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

(Bild: Eleni Kougionis)

«10 Stunden mehr – für Liebe, Freiheit und Verkehr!»

(Bild: Eleni Kougionis)

«Make revolution, not Mehlsuppe!» Eine Botschaft an die Fasnächtler?

(Bild: Eleni Kougionis)

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Albert Kurz

    am 12.03.2017, 16:05
  2. Markus Schöpfer

    am 13.03.2017, 10:41

    Gratis Kora - welch ein Gegensatz.
    Wenn sich diese Jungs einmal der Manifestation anschliessen, wird die Welt gut....

  3. Inaktiver Nutzer

    am 13.03.2017, 08:06

    Was ist eigentlich mit "pussies" gemeint ? Typen wie Büne Huber ?

  4. Minister

    am 13.03.2017, 09:11

    Make revolution not Mehlsuppe...ich würd sagen, es gibt Zeiten für Revolutionen und (zum Glück) auch Zeiten für Mehlsuppe. Köstlicher Spruch!