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Elbphilharmonie: Einblicke in den neuen Vorzeigetempel Hamburgs

5.11.2016, 12:22 Uhr

Es ist ein Bauwerk der Superlative, das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron hat einen Meilenstein der Architekturgeschichte gesetzt: Wie ein bekrönter Ozeanriese beherrscht die neue Elbphilharmonie das Stadtbild der Hafenstadt Hamburg. Selten zuvor wurden bei einem Bauwerk die Kosten so sehr überschritten wie in diesem Fall. Und die Akustik des Konzertsaals soll eine der allerbesten auf der Welt sein.

Rund anderthalb Monate vor der eigentlichen, nämlich musikalischen, Eröffnung des neuen Konzertsaals, waren erstmals Einblicke in den fertigen Konzertsaal möglich: Sie bieten ein vergleichbar spektakuläres Bild wie die Aussensicht, die ja schon seit längerer Zeit möglich war.

Wie ein bekrönter Ozeanriese: Die Elbphilharmonie ist der neue Vorzeigetempel der Hafen- und Musikstadt Hamburg.

(Bild: marketing.hamburg.de/Thies Raetzke)

Man kann es kaum glauben, aber es ist so! Und in Hamburg wies man noch so gerne darauf hin: «Fertig».

(Bild: EPA/Chistian Charisius)

Auch der Weg zum Ziel ist eine spektakuläre architektonische Komposition.

(Bild: EPA/Chistian Charisius)

Fürs schlechte Wertter können die Architekten nichts. Aber die Aussicht über den Hafen und die Stadt ist auch bei trüber Aussicht ein Genuss.

(Bild: EPA/Chistian Charisius)

Rund 2100 Sitzplätze bietet der neue Konzertsaal der Superlative: Von jedem Sitz aus ist beste Nahsicht und Akustik garantiert.

(Bild: EPA/Chistian Charisius)

Die Gipsplatten an den Wänden sehen nicht nur schön aus, sie sorgen dafür, dass sich der Ton des Orchesters perfekt im ganzen Saal verteilt.

(Bild: EPA/Chistian Charisius)

Ascan Megenthaler, Jacques Herzog und Pierre de Meuron aus Basel, der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz, der CEO von Hochtief, Marcelino Fernandes Verdes, und der Direktor der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter, voller Stolz auf das Wunderwerk.

(Bild: EPA/Chistian CharisiusMa)

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