LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Bildstoff

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Bildstoff

Rückblick in Bildern: Das war die Ära Bürgi im Kunstmuseum

31.8.2016, 16:09 Uhr

15 Jahre war Bernhard Mendes Bürgi Direktor des Kunstmuseums Basel. Es war eine Zeit, in der das Haus seine Gegenwartskunstsammlung mit wichtigen Werken erweiterte, mit einer Blockbuster-Ausstellung alle Rekorde schlug, sich durch den lange ersehnten Neubau erweitern konnte und den schmerzlichen Abzug von Meisterwerken der klassischen Moderne aus der Sammlung Staechelin verkraften musste.

Ein Blick zurück auf die Ära Bürgi in Bildern:

Im Jahr 2000 wurde der Leiter der Kunsthalle Zürich, Bernhard Mendes Bürgi, überraschend zum neuen Direktor des Kunstmuseums Basel ernannt. Der damalige Leiter der Abteilung Kultur, Andreas Spillmann (links), und die zuständige Regierungsrätin Veronica Schaller setzten sich damit über den Vorschlag der Findungskommission hinweg, welche die Kuratorin für Gegenwartskunst, Theodora Vischer, vorgeschlagen hatte. (Rechts im Bild Peter Boeckli, der damalige Präsident der Kunstkommission).

(Bild: Keystone/Dominik Plüss)

Doris Im Obersteg von der Stiftung Im Obersteg und Bernhard Mendes Bürgi, Direktor des Kunstmuseums Basel, reichen sich vor Picassos Absinthtrinkerin die Hände: Die bedeutende Gemäldesammlung Im Obersteg kam 2004 als Dauerleihgabe ins Kunstmuseum Basel.

(Bild: Keyston/Peter Schneider)

Die Ausstellung «Vincent van Gogh – zwischen Himmel und Erde: Die Landschaften» im Jahr 2009 schlug mit über 600'000 Besuchern alle Rekorde.

(Bild: Keystone/Georgios Kefalas)

Bernhard Mendes Bürgi legt Hand an für die Installation des Werks «Patate» von Giuseppe Penone in der Ausstellung «Arte Povera – Der grosse Aufbruch» (2012/13).

(Bild: Keystone/Georgios Kefalas)

Eine grosszügige Schenkung ermöglichte dem Kunstmuseum Basel den Kauf von vier Werken der Serie «Verkündigung nach Tizian» von Gerhard Richter. Die Spender waren neben Maja Oeri die Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron.

(Bild: Dominique Spirgi)

Der Basler Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels und Bernhard Mendes Bürgi legten am 26. August 2013 den Grundstein für den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel.

(Bild: Keystone/Patrick Straub)

Bernhard Mendes Bürgi betrachtet «seine» Altmeistergemälde in ungewohnter Umgebung: Wegen der Sanierung des Hauptbaus mussten die Meisterwerke der Sammlung ins Museum der Kulturen ausgelagert werden.

(Bild: Dominique Spirgi)

Bernhard Mendes Bürgi mit Königin Letizia von Spanien bei der Eröffnung der Ausstellung mit Werken der Moderne aus dem Kunstmuseum Basel im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid.

(Bild: Kunstmuseum Basel/Julian Salinas)

Viel Grau und mitten drin der Direktor: Bernhard Mendes Bürgi auf einem Bildschirm im Eingangsbereich des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums Basel.

(Bild: Keystone/Georgios Kefalas)

Bernhard Mendes Bürgi zusammen mit den beiden Architekten Emanuel Christ und Christoph Gantenbein am Eröffnungswochenende des Erweiterungsbaus Mitte April 2016.

(Bild: Dominique Spirgi)

Es ist ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge: «Ich hatte jeden Tag die wunderbarsten Bilder um mich herum, die werden mir sicher fehlen. Es gibt aber auch Dinge, die ich nicht vermissen werde: die ganze Administration, das Fundraising und alles darum herum.»

(Bild: Nils Fisch)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Kultur, Kunstmuseum

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Direktor Mendes Bürgi blickt zurück Weiterlesen

Eröffnungsausstellung ohne Gefälligkeiten Weiterlesen

Trotz Grau kein Grauen Weiterlesen

«Das Original soll auf das Original treffen» Weiterlesen

Neuer Direktor einstimmig gewählt Weiterlesen

Der neue Direktor heisst Josef Helfenstein Weiterlesen

Madrid-Tagebuch: Die Königin im Reina Sofia Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. pfefferstreuer

    am 31.08.2016, 17:14

    einfach krank solche Kunst, wo MANN sterile handschuhe tragen muss um einen
    eimer mit kartoffeln auszuleeren....

    1. Andreas Hagenbach

      am 1.09.2016, 13:53

      Ich nehme darum an Sie verfügen mit Leichtigkeit über das Nötige um die nötigen Versicherungsbeträge zu begleichen. Da dies offenbar ist, dann seien Sie doch bitte so generös und lassen Sie andere für die Arbeit tun, die Sie nicht mehr zu tun brauchen. Und zum besagten Bild: Es geht da nicht um die Kartoffeln, wie man so anhand der Fotografie vermuten könnte, sondern darum, dass man nachher noch andere Werke anfassen muss. Da hat sich der Direktor was gedacht dabei! Darum ist er auch der... mehrIch nehme darum an Sie verfügen mit Leichtigkeit über das Nötige um die nötigen Versicherungsbeträge zu begleichen. Da dies offenbar ist, dann seien Sie doch bitte so generös und lassen Sie andere für die Arbeit tun, die Sie nicht mehr zu tun brauchen. Und zum besagten Bild: Es geht da nicht um die Kartoffeln, wie man so anhand der Fotografie vermuten könnte, sondern darum, dass man nachher noch andere Werke anfassen muss. Da hat sich der Direktor was gedacht dabei! Darum ist er auch der Direktor.